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Re: Sport-Rant

From Fidel Sebastián Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse_Lara@b.maus.de>
Newsgroups ger.ct
Subject Re: Sport-Rant
Date 2023-08-29 20:03 +0200
Organization A noiseless patient Spider
Message-ID <uclbsq$2bu79$1@dont-email.me> (permalink)
References <uche74$bh8d$1@solani.org> <kl3r95F4o7pU1@mid.individual.net> <kl3utqF5c9oU4@mid.individual.net> <ucimqj$1pib0$7@dont-email.me> <uck9sl$25rur$1@dont-email.me>

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Salve allerseits,

Goetz Schultz schrieb:
> On 28/08/2023 18:51, Fidel Sebastián Hunrichse-Lara wrote:
>
>> | Deutschland sucht händeringend Fachkräfte: Lkw-Fahrer, Kitapersonal,
>> | IT-Expertinnen. Die Zuwanderung soll einfacher werden, lautet der Wunsch
>> | der Ampel-Regierung. Wenig im Blick haben sie eine andere Gruppe von
>> | Personen: Deutsche, die auswandern. Darunter sind viele Hochqualifizierte.
> 
> Tja, kann daran liegen das gerade "IT-Expertinnen" so tolle Jobs im 
> Ausland bekommen. Sollen sie eben einen IT-Experten einstellen - gibt es 
> ja genug von. Experte ist ja jeder der ein Wort aus der Fachgruppe buchstabieren
> kann.
> 
+--- <hier abknabbern> ---
| Vielleicht erinnert sich noch jemand an dieses Video von Anfang Februar.
| Christian Lindner stand in einem Hörsaal in der ghanaischen Hauptstadt
| Accra, um ihn viele junge Studierende. Der deutsche Finanzminister
| sprach über die deutsche Industrie, die deutsche IT, die deutschen
| Behörden. Er warb mit Jobs. Hand heben, sagte er dann, für wen das, also
| Deutschland, eine Option sei. Ein paar Sekunden herrschte unangenehme
| Stille. Niemand rührte sich.
|
| Deutschland ist ein Einwanderungsland. Doch wenn Deutschland die Zahl
| der Arbeitskräfte halten will, dann braucht es noch mehr davon, etwa 1,5
| Millionen Zuwandernde pro Jahr. Das rechnete die Wirtschaftsweise Monika
| Schnitzer vor Kurzem aus. Aber ist Deutschland überhaupt noch so ein
| begehrtes Ziel für junge Menschen? Die OECD stellte Deutschland im
| internationalen Wettbewerb um Talente zum Beispiel eine "durchwachsene"
| Bilanz aus.
|
| Wir haben mit vier jungen Menschen darüber gesprochen, was sie an
| Deutschland abschreckt.
|
| *Irem, 31, aus der Türkei*
|
| Ich bin mit wenig Geld aufgewachsen und kann mit sehr wenig auszukommen.
| Aber ich will es nicht mehr.
|
| Ich war die Erste in der Familie, die studiert hat: Politikwissenschaft
| und internationale Beziehungen in Istanbul. Ich habe ein Erasmus-Jahr in
| Frankreich absolviert und einen Austausch in den USA. Ich habe meinen
| Master in Schweden gemacht und danach für mehrere NGOs gearbeitet, unter
| anderem in Palästina und Kapstadt. Dann kam die Pandemie und plötzlich
| stand ich ohne Job da.
|
| Die Arbeit in den NGOs hat mich ausgelaugt, ich wollte zurück in die
| Wissenschaft. Natürlich habe ich mir überlegt, ob ich nach Deutschland
| gehen soll. Dort gibt es eine riesige türkische Community und meine
| beste Freundin wohnt dort. Wir tauschen uns oft darüber aus, wie sie in
| Deutschland behandelt wird. Über Rassismus, über die Gängelung in den
| Behörden, über die Unsicherheit, ob das Visum verlängert wird.
|
| In vielen europäischen Ländern machen wir als Menschen, die aus der
| Türkei stammen, ähnliche Erfahrungen. Aber in Deutschland habe ich mich
| immer am wenigsten willkommen gefühlt. Wenn ich in Deutschland zu
| Konferenzen eingeladen werde, dann darf ich nur vom ersten Tag bis zum
| letzten Tag der Konferenz bleiben. In Griechenland darf man in solchen
| Fällen drei Monate bleiben. In den USA ist das ähnlich. Deutschland gibt
| mir das Gefühl, mich nur hier haben zu wollen, solange es nötig ist –
| und keinen Tag länger.
|
| Und dann ist da auch noch der Wissenschaftsbetrieb. Ich bin inzwischen
| in die USA gezogen und mache meinen Doktor in Anthropologie an der
| University of California. In Deutschland wäre es sehr wahrscheinlich,
| dass ich von Projekt zu Projekt springen müsste, von einem
| Einjahresvertrag zum nächsten. Es ist ein Glücksspiel, je nachdem, an
| welchen Professor man gerät. Ich hätte permanent Angst, abgeschoben zu
| werden.
|
| Hier in den USA habe ich die Garantie, dass mein Forschungsprojekt für
| sechs Jahre finanziert wird. Klar, in den USA ist auch vieles scheiße,
| ich könnte nie in einem der Redneck-Staaten leben. Aber zumindest wollen
| sie mich hier nicht sofort wieder weghaben. Und ich kann mir von dem
| Gehalt ein Auto leisten und sogar etwas beiseitelegen. Ginge das in
| Deutschland? No way.
|
| *Xaviera, 36, aus Kanada*
|
| Ich wusste schon immer, dass ich im Ausland leben will. Ich stamme aus
| Quebec, dem französischen Teil von Kanada. Vielleicht haben mich deshalb
| immer Orte angezogen, die eine gewisse Wärme ausstrahlen, und Menschen,
| mit denen man einfach ins Gespräch kommt. Mein Ziel war also nie
| Deutschland.
|
| Doch dann habe ich 2019 in Kolumbien meinen Freund kennengelernt. Er ist
| Kolumbianer, lebt aber in einer Kleinstadt bei Hamburg. Wir wollten ein
| gemeinsames Leben und dachten: Mit meinem kanadischen Pass wird es für
| mich einfach, in Deutschland Fuß zu fassen. Ich verkaufte also meine
| Sachen, mein Haus, mein Auto, kündigte und kaufte mir ein Ticket nach
| Deutschland. So begann die schwierigste Challenge meines Lebens.
|
| Ich kam relativ einfach an ein Arbeitsvisum für Menschen unter 35. Damit
| konnte ich nach Deutschland und hatte ein Jahr Zeit, einen Job zu
| finden. Mit einem Job hätte ich Jahr für Jahr ein neues Visum beantragen
| können. Erst war ich sehr zuversichtlich. Dann kam die Pandemie.
|
| Anfangs habe ich noch nach Jobs gesucht, die zu mir und meiner
| Ausbildung passen. Nach ein paar Monaten hätte ich jeden Job genommen.
| Doch niemand wollte mich, nicht einmal als Englisch- oder
| Französischlehrerin.
|
| Gleichzeitig hat mich die massive Bürokratie überfordert. Du musst dir
| jede Kleinigkeit zusammensuchen wie ein Detektiv. Es gibt keine
| Anleitung, die dir erklärt, welche Dokumente du brauchst, was
| Rundfunkgebühren sind oder dass man nach sechs Monaten einen deutschen
| Führerschein braucht. Das System ist sehr komplex. Und nicht nur ich war
| überfordert. Manchmal habe ich die Menschen in der Einwanderungsbehörde
| etwas gefragt, aber sie wussten selbst keine Antwort. Oft brauchte ich
| im Arbeitsamt oder der Einwanderungsbehörde auch einen Übersetzer, weil
| niemand Englisch sprach.
|
| Nach ein paar Monaten in Deutschland habe ich dann einen Job in einer
| Restaurantkette in Hamburg gefunden. Die Chefs waren Deutsche, aber es
| haben nur internationale Leute dort gearbeitet. Und nach kurzer Zeit
| wusste ich auch, warum. Die Bezahlung war mies, die ganze Zeit
| unbezahlte Überstunden, wir mussten Dinge tun, die nicht legal waren.
| Kein Deutscher hätte diese Arbeit gemacht. Aber die meisten von uns
| hatten keine andere Wahl.
|
| Denn in Deutschland hängt es vom Arbeitsplatz ab, ob man bleiben darf.
| Du kannst deinen Arbeitsplatz auch nicht einfach so wechseln. Als ich
| mein Visum für ein weiteres Jahr bekam, stand der Name meines
| Arbeitgebers darin, was bedeutete: Ich durfte nirgendwo anders arbeiten.
| Aber nach acht Monaten konnte ich nicht mehr, ich war ausgebrannt. Ich
| musste kündigen. Ich hatte solche Angst, dass sie mich aus Deutschland
| kicken. Mein Freund und ich überlegten sogar, zu heiraten. Aber das kam
| uns nicht richtig vor.
|
| Als ich ein paar Wochen später in der Einwanderungsbehörde saß, sagte
| man mir, ich dürfte mir einen neuen Job suchen. Mein neuer Arbeitgeber
| müsste nur wieder eine Erklärung zum Beschäftigungsverhältnis ausfüllen.
| Noch nie habe ich in meinem Leben so viele Bewerbungen geschrieben. Ich
| hatte das Gefühl, es schreckt die Firmen ab, so etwas auszufüllen. Viele
| haben mich einfach geghostet. Wahrscheinlich war es einfacher für sie,
| einen Deutschen einzustellen.
|
| Das alles belastete auch meine Beziehung. Wir fragten uns oft: Warum tun
| wir uns das überhaupt an? Über Monate fand ich keinen neuen Job, bis nur
| noch wenige Tage meines Visums übrig waren. Einen Tag vor Weihnachten
| kam die Zusage von einem Onlinelebensmittelgeschäft. Ich sollte
| Projektleiterin werden. Ich habe geweint vor Freude. Endlich hatte ich
| wieder Luft zum Atmen.
|
| Das ist jetzt zwei Jahre her. Das erste Jahr im neuen Job war wirklich
| wundervoll. Im zweiten Jahr gab es mehrere Entlassungswellen. Die erste
| überstand ich noch. Die zweite traf mich aber dann doch. Jetzt weiß ich
| nicht, wie es weitergehen soll.
|
| *Rául, 23, aus Spanien*
|
| Ich stamme aus einer kleinen Stadt im Süden Spaniens, etwas nördlich von
| Gibraltar. Ich wollte die Welt sehen – deshalb bin ich Übersetzer
| geworden. Während meines Studiums musste ich mich zwischen mehreren
| Sprachen entscheiden. Die erste Sprache war einfach auszuwählen:
| Französisch. Das ist eine schöne Sprache, ich hatte sie schon in der
| Schule. Englisch konnte ich bereits fließend. Zu Arabisch hat es mich
| nicht hingezogen. Es blieb die Wahl zwischen Italienisch und Deutsch.
|
| Die Entscheidung war schwer. Meine Eltern redeten auf mich ein: Du musst
| Deutsch lernen, in Deutschland sind die Jobs. Am Ende entschied ich mich
| aber für Italienisch. Das hatte mehrere Gründe.
|
| Da ist die Sprache an sich: Jedes Mal, wenn ich mit Kommiliton:innen
| sprach, die sich für Deutsch entschieden hatten, stöhnten sie. Deutsch
| ist wirklich schwer. Italien passt besser zu mir, das Essen, die Art zu
| leben, die Offenheit der Menschen.
|
| Vielleicht hatte ich auch Angst, dass es mir so ergeht, wie den vielen
| Spanier:innen, die nach der Finanzkrise 2008 nach Deutschland gingen.
| Das war eine richtige Auswanderungswelle. Sie dachten, sie verdienen
| dort gutes Geld. Aber sie sprachen die Sprache nicht und arbeiteten in
| Jobs, die die Deutschen nicht machen wollten. Letztlich war das Leben in
| Deutschland nicht viel besser als in Spanien. Viele von ihnen kamen
| desillusioniert zurück.
|
| Diese Erfahrung hat viele Spanier:innen geprägt, es wurden sogar Filme
| darüber gedreht, beispielsweise Perdiendo el norte (auf Deutsch: Ab nach
| Deutschland). Der Film ist eine Komödie, man möchte meinen, die beiden
| Protagonisten finden am Ende einen guten Job. Aber selbst in dieser
| Komödie gibt es kein Happy End in Deutschland.
|
| Während des Studiums habe ich meinen heutigen Freund kennengelernt, vor
| Kurzem bin ich zu ihm nach Schweden gezogen. Das ist ein tolles Land mit
| vielen Möglichkeiten. Ich lerne gerade Schwedisch, was tatsächlich Spaß
| macht. Ich glaube, an diesem Punkt kann ich sagen: Für mich sollte es
| Deutschland einfach nicht sein.
|
| *Eugenia, 30, aus Argentinien*
|
| Einmal war ich sogar in München. Es ist eine schöne Stadt, die
| Architektur ist toll. Und die Stadt wächst, es muss also viel gebaut
| werden. Ich dachte, München braucht Menschen wie mich.
|
| Ich komme aus Rosario, das ist die drittgrößte Stadt Argentiniens. Dort
| habe ich Architektur studiert, Bachelor und Master. Danach habe ich fünf
| Jahre als Architektin gearbeitet. Doch ich habe schon immer davon
| geträumt, in Europa zu leben. Das geht vielen Argentinier:innen so.
| Glücklicherweise hatten meine Urgroßeltern einen italienischen Pass. Ich
| zog also nach Italien, dort musste ich ein paar Monate wohnen, um selbst
| den italienischen Pass zu bekommen.
|
| Während dieser Zeit bin ich mit meiner Mappe mit Entwürfen und meinem
| Lebenslauf nach München. Eine Woche lang bin ich durch die verschiedenen
| Architekturbüros getingelt, von Vorstellungsgespräch zu
| Vorstellungsgespräch. Jeder sagte, ich sei geeignet, aber ich müsste
| zuerst Deutsch lernen. Ich hätte auch einen Deutschkurs gemacht, aber
| woher weiß ich dann, ob in einem Jahr der Job noch frei ist? Es dauert
| sicher eine lange Zeit, besonders Deutsch zu lernen. Und wovon hätte ich
| in der Zwischenzeit leben sollen? Ein Nebenjob war auch schwierig zu
| finden, denn die meisten Stellenanzeigen waren auf Deutsch.
|
| In Kopenhagen, wo ich heute lebe, war das ganz anders. Es gab viele
| ausgeschriebene Stellen auf Englisch. So kann ich Dänisch gut neben dem
| Job lernen. Auch insgesamt ist das dänische System viel übersichtlicher.
| Es gibt eine Anlaufstelle für alles, in Kopenhagen ist es das
| International House. Ein sehr schöner Ort, an dem man sich registriert,
| es gibt Dänischkurse, sie helfen dir, eine Wohnung zu finden und dich
| für einen Job zu bewerben. All das ist umsonst. Es gibt dort auch
| Veranstaltungen, damit man gleich Leute kennenlernen kann. Das war sehr
| wichtig für mich. In Deutschland habe ich so etwas nicht gefunden.
+--- </hier abknabbern> ---

©<https://www.zeit.de/zett/politik/2023-08/zuwanderung-deutschland-internationale-arbeitskraefte-fachkraeftemangel-buerokratie>

	M.f.G.

-- 
Diese E-Mail-Adresse wird nur aus nostalgischen Gründen verwendet. Sie
wird praktisch nie gelesen.  Das MausNet ist nicht tot – es riecht nur
etwas komisch... ;-)

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Sport-Rant "Dr. Joachim Neudert" <neudert@5sl.org> - 2023-08-28 08:18 +0200
  Re: Sport-Rant Ulf Kutzner <Ulf.Kutzner@web.de> - 2023-08-27 23:25 -0700
  Re: Sport-Rant Fidel Sebastián Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse_Lara@b.maus.de> - 2023-08-28 09:49 +0200
    Re: Sport-Rant Ulf Kutzner <Ulf.Kutzner@web.de> - 2023-09-09 03:50 -0700
  Re: Sport-Rant Fidel Sebastián Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse_Lara@b.maus.de> - 2023-08-28 10:00 +0200
  Re: Sport-Rant Hermann Riemann <nospam.ng@hermann-riemann.de> - 2023-08-28 17:03 +0200
    Re: Sport-Rant Michael Bode <m.g.bode@web.de> - 2023-08-28 18:05 +0200
      Re: Sport-Rant Lars Gebauer <lgebauer@live.de> - 2023-08-28 18:39 +0200
      Re: Sport-Rant Fidel Sebastián Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse_Lara@b.maus.de> - 2023-08-28 19:51 +0200
        Re: Sport-Rant Goetz Schultz <ng.expire1225@goetz.co.uk> - 2023-08-29 09:22 +0100
          Re: Sport-Rant Fidel Sebastián Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse_Lara@b.maus.de> - 2023-08-29 20:03 +0200
      Re: Sport-Rant Ulrich Weise <ulrich.weise@t-online.de> - 2023-08-29 10:53 +0200
        Re: Sport-Rant Peter Veith <veith@snafu.de> - 2023-08-29 11:12 +0200
          Re: Sport-Rant "Dr. Joachim Neudert" <neudert@5sl.org> - 2023-08-29 11:36 +0200
            Re: Sport-Rant Peter Veith <veith@snafu.de> - 2023-08-29 12:27 +0200
              Re: Sport-Rant "Dr. Joachim Neudert" <neudert@5sl.org> - 2023-08-29 12:34 +0200
                Re: Sport-Rant Peter Veith <veith@snafu.de> - 2023-08-29 15:31 +0200
                Re: Sport-Rant Ulf Kutzner <Ulf.Kutzner@web.de> - 2023-08-29 09:12 -0700
        Re: Sport-Rant Fidel Sebastián Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse_Lara@b.maus.de> - 2023-08-29 20:12 +0200
  Re: Sport-Rant Lothar Kimmeringer <news201705@kimmeringer.de> - 2023-08-28 17:48 +0200
    Re: Sport-Rant Lars Gebauer <lgebauer@live.de> - 2023-08-28 18:02 +0200
      Re: Sport-Rant Ulf Kutzner <Ulf.Kutzner@web.de> - 2023-08-28 09:20 -0700
        Re: Sport-Rant Hermann Riemann <nospam.ng@hermann-riemann.de> - 2023-08-28 20:54 +0200
          Re: Sport-Rant Michael Zink <michael@swamp.franken.de> - 2023-08-29 08:53 +0200
    Re: Sport-Rant Joerg Walther <joerg.walther@gmail.com> - 2023-08-28 18:06 +0200
    Re: Sport-Rant Michael Bode <m.g.bode@web.de> - 2023-08-28 18:07 +0200
      Re: Sport-Rant Ulf Kutzner <Ulf.Kutzner@web.de> - 2023-08-28 09:22 -0700
      Re: Sport-Rant Hermann Riemann <nospam.ng@hermann-riemann.de> - 2023-08-28 20:56 +0200
  Re: Sport-Rant Lothar Kimmeringer <news201705@kimmeringer.de> - 2023-08-28 19:56 +0200
    Re: Sport-Rant "Dr. Joachim Neudert" <neudert@5sl.org> - 2023-08-28 20:01 +0200
      Re: Sport-Rant Lars Gebauer <lgebauer@live.de> - 2023-08-28 20:35 +0200
        Re: Sport-Rant Lothar Kimmeringer <news201705@kimmeringer.de> - 2023-08-28 21:55 +0200
          Re: Sport-Rant Lars Gebauer <lgebauer@live.de> - 2023-08-29 00:09 +0200
            Re: Sport-Rant Lothar Kimmeringer <news201705@kimmeringer.de> - 2023-08-29 01:01 +0200
              Re: Sport-Rant Lars Gebauer <lgebauer@live.de> - 2023-08-29 08:44 +0200
                Re: Sport-Rant Lothar Kimmeringer <news201705@kimmeringer.de> - 2023-08-29 13:13 +0200
                Re: Sport-Rant Lars Gebauer <lgebauer@live.de> - 2023-08-29 13:41 +0200
                Re: Sport-Rant Lothar Kimmeringer <news201705@kimmeringer.de> - 2023-08-29 13:56 +0200
                Re: Sport-Rant Lars Gebauer <lgebauer@live.de> - 2023-08-29 14:16 +0200
                Re: Sport-Rant Lothar Kimmeringer <news201705@kimmeringer.de> - 2023-08-29 14:22 +0200
        Re: Sport-Rant Dr. Joachim Neudert <neudert@5sl.org> - 2023-08-29 05:26 +0000
          Re: Sport-Rant Lars Gebauer <lgebauer@live.de> - 2023-08-29 07:38 +0200
            Re: Sport-Rant "Dr. Joachim Neudert" <neudert@5sl.org> - 2023-08-29 07:54 +0200
              Re: Sport-Rant Lars Gebauer <lgebauer@live.de> - 2023-08-29 08:19 +0200
              Re: Sport-Rant Ruediger Lahl <ruediger.lahl@gmx.de> - 2023-08-29 09:43 +0200
              Re: Sport-Rant Ulf Kutzner <Ulf.Kutzner@web.de> - 2023-09-10 09:23 -0700
          Re: Sport-Rant Ulf Kutzner <Ulf.Kutzner@web.de> - 2023-08-28 23:40 -0700
      Re: Sport-Rant Fidel Sebastián Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse_Lara@b.maus.de> - 2023-08-28 21:47 +0200
    Re: Sport-Rant Lars Gebauer <lgebauer@live.de> - 2023-08-28 20:19 +0200
      Re: Sport-Rant Wolfgang Kynast <wky@gmx.de> - 2023-08-29 09:00 +0200
    Re: Sport-Rant Fidel Sebastián Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse_Lara@b.maus.de> - 2023-08-28 21:35 +0200

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