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| From | Fidel Sebastián Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse_Lara@b.maus.de> |
|---|---|
| Newsgroups | ger.ct |
| Subject | Re: Sport-Rant |
| Date | 2023-08-28 10:00 +0200 |
| Organization | A noiseless patient Spider |
| Message-ID | <uchk7g$1k3kj$1@dont-email.me> (permalink) |
| References | <uche74$bh8d$1@solani.org> |
Salve allerseits, Dr. Joachim Neudert schrieb: > > Kann es sein daß die Generation Z echte Weicheier sind und gar nix > gebacken bekommen ausser sich überall festzubappen? Irgendwie waren > wir Boomer noch aus härterem Holz. Da ging es nicht nur um Work-Life > Balance und Pronomen. Das Geschlecht stand im Ausweis, da musste man > auch nicht täglich neu darüber grübeln. > +--- <hier abknabbern> --- | Einmal stand sein Chef plötzlich hinter ihm. "Ah, das sieht aber nicht | so gut aus, nimm lieber den anderen Entwurf!", sagte er und deutete auf | Sebastians Bildschirm. Der war aber gerade nicht mit seiner Arbeit | beschäftigt, sondern bastelte an einem Logo für eine Homepage, die er | ehrenamtlich betreibt. Ob in diesem Moment aufgeflogen ist, dass | Sebastian im Büro an privaten Projekten arbeite, könne er nicht genau | sagen, sagt er. Weder er noch sein Chef hätten die Situation noch mal | angesprochen. | | Stress im Job kennt Sebastian nicht. Im Gegenteil: Er sei in der Regel | nur vier der acht Stunden beschäftigt, sagt der 32-Jährige. Sebastian | arbeitet bei einem Rundfunksender. Wo genau, möchte er nicht öffentlich | sagen, sein Chef soll nicht von dem Arbeitszeitbetrug erfahren. Denn | Sebastian ist zufrieden damit, wie es ist. Seit der Pandemie arbeitet er | ausschließlich im Homeoffice. Jetzt könne er die Zeit für ihn noch | sinnvoller nutzen: aufräumen, Wäsche zusammenlegen, für seine WG kochen. | Manchmal, wenn Sebastian mit seinen Mitbewohner:innen in der Küche | Karten spielt, stehe sein Laptop aufgeklappt auf dem Tisch, falls seine | Kolleg:innen ihm doch noch eine E-Mail schicken und ihn bitten, noch | etwas zu erledigen. | | Sebastian nennt seinen Job langweilig. Einen, der ihn komplett | unterfordere. Er hat Kulturwissenschaften studiert, sich im Studium mit | Feminismus, Männlichkeit und Critical Whiteness beschäftigt. Jetzt lädt | er täglich im Früh- oder Spätdienst Videos hoch, versieht sie mit einer | Überschrift, mit einem Teaser und einem kurzen Text, verschlagwortet den | Inhalt in einer Software. Er könnte eigentlich das Doppelte an Arbeit | pro Schicht verrichten und würde dann immer noch nicht in Zeitnot | gelangen. Doch er spricht das lieber nicht an. "Ich hoffe einfach, es | fällt nie auf." | | Sebastian gehört zu einer Gruppe von Arbeitnehmer:innen, die einen Beruf | gewählt haben, der sie weder herausfordert noch stresst. In dem sie | weder viel Sinn sehen noch sich besonders anstrengen wollen. Einen Job, | der ihnen aber trotzdem die Miete, Urlaube und Hobbys finanziert. Das | passt eigentlich nicht zum Ruf von jungen Menschen. Sie gelten als eine | Gruppe, die nach Selbstverwirklichung im Beruf strebt. Die in einer | Firma arbeiten wollen, mit flachen Hierarchien und einer wertschätzenden | Unternehmenskultur. Eine aktuelle Umfrage belegt: Junge Menschen wollen | hart arbeiten, sofern die Bezahlung stimmt. Ihnen ist es wichtig, etwas | zu tun, was sie als sinnvoll erachten, aber auch, dass ihre Arbeits- und | Freizeit gut ausbalanciert sind. | | *Wollen alle jungen Arbeitnehmende hart arbeiten*? | | Doch schaut man genauer hin, ist das zwar die Mehrheit, aber eben nur | etwas über 80 Prozent. Was ist mit den anderen? Was ist mit solchen | Leuten wie Sebastian, denen bei der Work-Life-Balance, vor allem das | Life wichtig ist? Sind sie vielleicht glücklicher? | | Maike Andresen leitet an der Uni Bamberg den Lehrstuhl für | Betriebswirtschaftslehre, insbesondere Personalmanagement und | Organisational Behaviour. Sie beschäftigt sich seit 15 Jahren mit | Karrieren und sagt, die Gruppe der Millennials und der Generation Z sei | viel heterogener, als die meisten Umfragen glauben lassen. Zusammen mit | einer Gruppe von Wissenschaftler:innen aus der ganzen Welt befragt sie | seit 2013 regelmäßig Arbeitnehmende zu deren unterschiedlichen | Karrieren. Blickt sie in ihre Daten, stellt sie fest: Die Gruppe der | Millennials spaltet sich in zwei Gruppen, in die der Unabhängigen und | die der Traditionalisten. Erstere sind so, wie man sich die Millennials | vorstellt: Sie wechseln häufig die Arbeitgeber und streben nach | persönlichem Wachstum im Job. Die Traditionalisten hingegen binden sich | an ein Unternehmen, in dem sie Karriere machen. | | Wachstum oder Karriere – was ist mit denen, die weder noch wollen? | "Wahrscheinlich finden sich in beiden Gruppen Arbeitnehmende, die nur | wenig Engagement in ihrem Job zeigen", sagt Andresen. "Doch als | eigenständige Gruppe kristallisiert sie sich nach unseren Daten nicht | heraus. Sowohl die Millennials als auch die Generation Z sind in ihrem | Job committet." | | *Richard sortiert täglich Akten* | | Richard* ist 27 und wollte eigentlich Anwalt werden. Deshalb studierte | er Jura, merkte aber schnell, dass ihm der Druck zu hoch ist. Im vierten | Semester lernte er wochenlang für eine Klausur, schlief die letzten Tage | vor der Prüfung kaum. Er schrieb die Definitionen von Mord, Totschlag | oder fahrlässiger Tötung auf Zettel und klebte sie überallhin – übers | Bett, an den Kühlschrank. "Ich konnte alles auswendig und habe doch nur | drei Punkte geschrieben, also durchgefallen. Nach dieser Klatsche dachte | ich mir: Ne, das ist einfach nicht meins." | | Im Gericht ist er letztendlich trotzdem gelandet, als Anwärter zum | Justizfachwirt in Berlin. Denn er mag Gesetze und findet | Rechtsstreitigkeiten spannend, sei es die der Nachbarn, die sich um | einen Busch streiten oder des Mannes, dessen Bekannter in seinem WLAN | illegal einen Film heruntergeladen hat. An aufregenden Tagen sitzt | Richard in den Gerichtssälen und protokolliert die Verhandlungen. Aber | meistens verteilt er morgens die Post an die unterschiedlichen | Dezernate, druckt die richterlichen Ladungen aus, tütet sie in | Briefumschläge ein und verschickt sie an Zeugen. Dann sortiert er Akten, | beschriftet sie mit einer Zahl, locht sie und heftet sie in einem Ordner | ab. Jeden Tag von acht bis 16 Uhr. "Es ist immer der gleiche Ablauf, | egal in welchem Gericht man ist", sagt Richard. Um 17 Uhr ist er | spätestens zu Hause. | | "*Das wäre nichts für mich. Immer zu spät, immer gestresst*" | | Richard heißt eigentlich anders. Weil sein Arbeitgeber ihm bisher auf | seine Bitte, per Mail über seine Arbeit mit der Presse sprechen zu | dürfen, noch nicht geantwortet hat, bleibt er anonym. Dabei glaubt | Richard nicht einmal, dass dieser etwas dagegen hätte. Viel | wahrscheinlicher ist es, dass die Mail ungelesen in einem Postfach ruht. | | Es ist kein Geheimnis, dass die Berliner Justiz gerade erst mit der | Digitalisierung beginnt. Die Auszubildenden in den Gerichten lernten in | der ersten Woche erst mal das Faxgerät zu bedienen, sagt Richard. Wenn | die Anwälte etwa aus Bayern die Berliner darum bitten, mal eben schnell | Dokumente einzuscannen und zu mailen, muss Richard ihnen erklären, dass | es einen Scanner in seinem Büro nicht gibt. Dass er aber die Papiere | kopieren und mit der Post verschicken könne. "Wollen sie mich | verarschen?", muss er sich dann von den Anwält:innen aus Bayern anhören | lassen, die es offenbar gewohnt sind, sich Dokumente per Mail | zuzusenden. Manchmal frustriere ihn die Trägheit der Berliner Justiz | schon, sagt Richard. Aber nachts wach liege er deshalb auch nicht. Es | sei eben so, wie es ist. | | Als sinnlos empfundene Arbeit macht krank, ergeben Studien. | Unterforderung im Job führt zu Unzufriedenheit, stellen Peter Werder und | Philippe Rothlin in ihrem Buch Diagnose Boreout – Wenn Langeweile krank | macht fest. Dem aktuellen Stressreport der Bundesanstalt für | Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (2019) zufolge fühlen sich 13 Prozent | der Befragten vermehrt gestresst, weil sie auf der Arbeit fachlich | unterfordert sind. | | Menschen hätten unterschiedliche Prioritäten, sagt Hannes Zacher, | Professor für Arbeits- und Organisationspsychologie an der Universität | Leipzig. Manche suchten die Erfüllung im Job, andere gingen eher in | ihrer Rolle als Familienvater oder Freund auf. Allerdings, das zeige die | Forschung, könne anspruchslose Arbeit tatsächlich krank machen. Nicht | nur kurz-, sondern auch langfristig. Wer einer anspruchsvollen Arbeit | nachginge, erkranke im Alter seltener an Demenz, sagt Zacher. Vor allem, | wenn die anspruchsvolle Arbeit mit einem großen Handlungsspielraum | einherginge. Also etwa die Hochschullehrerin, die jedes Semester den | Vorlesungsplan selbst erstellt, oder der Staatsanwalt, der sich sein | Leben lang mit komplizierten Rechtsfällen beschäftigt hat. "Wer sich | gezielt anspruchslose Tätigkeiten aussucht, der verpasst auch die | Möglichkeit, sich selbst zu entwickeln und an den Herausforderungen zu | wachsen", sagt Zacher. | | Trotzdem müssten in vielen Berufen routinierte Aufgaben abgearbeitet | werden, die keine oder nur sehr wenig Gestaltungsmöglichkeiten böten, | sagt er. "Es gibt durchaus viele Arbeitnehmende, die diese Berufe | vorziehen." Zacher sagt auch, es gebe einen nicht geringen Anteil an | Menschen, die keine Tätigkeit anstreben, mit der sie ihre Persönlichkeit | weiterentwickeln wollen. Einen geringen "Growth-Need-Strength" nennt er | das, angelehnt an ein Modell der beiden Arbeitspsychologen Richard | Hackman und Greg Oldham aus den Siebzigerjahren, das zeigt, dass | Merkmale wie Anforderungsvielfalt, Bedeutsamkeit oder Autonomie im Job | Einfluss auf die psychische Verfassung und letztendlich auf die | Arbeitsergebnisse der Arbeitnehmenden hat. "Diesen Growth-Need-Strength | kann man messen", sagt Zacher. "Die meisten haben einen mittleren Wert, | aber ungefähr zwanzig Prozent zeigen einen eher hohen, aber ebenfalls | zwanzig Prozent zeigen auch einen eher geringen Wert." | | Richard sieht die Rechtsanwälte, die in die Gerichte hetzen, weil sie | sich bei einem Termin verspätet haben. Nicht selten ist er es, der ihnen | hinterhertelefonieren muss, damit sie pünktlich zum Prozessbeginn | erscheinen. "Das wäre nichts für mich. Immer zu spät, immer gestresst. | Da würde ich graue Haare bekommen!" Wenn er sich vorstellt, dass er auch | so ein Leben hätte haben können, wenn er sein Studium beendet hätte, | weiß er seinen geregelten Tagesablauf noch mehr zu schätzen. | | Sebastian hingegen sagt, dass er, wenn er zu lange am Stück in seinem | Job arbeitet, müde und wie ausgelaugt ist. "Ich merke, dass ich dann die | viele freie Zeit, die ich ja jeden Tag habe, weniger sinnvoll nutze", | sagt er. Er könne sich natürlich einen anderen Job suchen, aber er | befürchtet, dass er dann zu wenig Zeit für seine Freund:innen und | Mitbewohner:innen hätte. "Wenn ich mir vorstelle, dass ich wirklich acht | Stunden am Tag arbeiten müsste, wäre ich abends wahrscheinlich zu platt, | um noch etwas zu unternehmen." | | *Planbare Aufgaben steigern den Selbstwert* | | Die Arbeit, die man ausführe, habe viel mit dem eigenen Selbstwert zu | tun, sagt Zacher. Wenn die Aufgaben, die zu erledigen sind, machbar und | planbar seien, steigere das den eigenen Selbstwert, man sei zufriedener | und letztendlich auch glücklicher. Andererseits könne es auch sein, dass | selbstbewusstere Menschen sich weniger durch einen anspruchsvollen und | sozial anerkannten Job definieren müssen. | | Richards Freunde belächeln ihn oft, weil er für andere Termine ausmacht | und Briefe per Post verschickt. Dafür wohnt er im Gegensatz zu ihnen mit | seiner Freundin in einer Einliegerwohnung außerhalb der Stadt. Denn er | ist bereits Beamter auf Probe und bekommt 1.300 Euro im Monat. Seine | Freunde können sich nicht mal ein WG-Zimmer leisten und leben noch bei | ihren Eltern. Als Anwärter im Justizdienst wechselt er alle drei Monate | das Gericht, er darf Wünsche einreichen, in welches Gericht er als | Nächstes versetzt wird. +--- </hier abknabbern> --- ©<https://www.zeit.de/campus/2023-08/berufswahl-berufseinstieg-langweiliger-job-stress/komplettansicht> M.f.G. -- Diese E-Mail-Adresse wird nur aus nostalgischen Gründen verwendet. Sie wird praktisch nie gelesen. Das MausNet ist nicht tot – es riecht nur etwas komisch... ;-)
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Sport-Rant "Dr. Joachim Neudert" <neudert@5sl.org> - 2023-08-28 08:18 +0200
Re: Sport-Rant Ulf Kutzner <Ulf.Kutzner@web.de> - 2023-08-27 23:25 -0700
Re: Sport-Rant Fidel Sebastián Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse_Lara@b.maus.de> - 2023-08-28 09:49 +0200
Re: Sport-Rant Ulf Kutzner <Ulf.Kutzner@web.de> - 2023-09-09 03:50 -0700
Re: Sport-Rant Fidel Sebastián Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse_Lara@b.maus.de> - 2023-08-28 10:00 +0200
Re: Sport-Rant Hermann Riemann <nospam.ng@hermann-riemann.de> - 2023-08-28 17:03 +0200
Re: Sport-Rant Michael Bode <m.g.bode@web.de> - 2023-08-28 18:05 +0200
Re: Sport-Rant Lars Gebauer <lgebauer@live.de> - 2023-08-28 18:39 +0200
Re: Sport-Rant Fidel Sebastián Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse_Lara@b.maus.de> - 2023-08-28 19:51 +0200
Re: Sport-Rant Goetz Schultz <ng.expire1225@goetz.co.uk> - 2023-08-29 09:22 +0100
Re: Sport-Rant Fidel Sebastián Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse_Lara@b.maus.de> - 2023-08-29 20:03 +0200
Re: Sport-Rant Ulrich Weise <ulrich.weise@t-online.de> - 2023-08-29 10:53 +0200
Re: Sport-Rant Peter Veith <veith@snafu.de> - 2023-08-29 11:12 +0200
Re: Sport-Rant "Dr. Joachim Neudert" <neudert@5sl.org> - 2023-08-29 11:36 +0200
Re: Sport-Rant Peter Veith <veith@snafu.de> - 2023-08-29 12:27 +0200
Re: Sport-Rant "Dr. Joachim Neudert" <neudert@5sl.org> - 2023-08-29 12:34 +0200
Re: Sport-Rant Peter Veith <veith@snafu.de> - 2023-08-29 15:31 +0200
Re: Sport-Rant Ulf Kutzner <Ulf.Kutzner@web.de> - 2023-08-29 09:12 -0700
Re: Sport-Rant Fidel Sebastián Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse_Lara@b.maus.de> - 2023-08-29 20:12 +0200
Re: Sport-Rant Lothar Kimmeringer <news201705@kimmeringer.de> - 2023-08-28 17:48 +0200
Re: Sport-Rant Lars Gebauer <lgebauer@live.de> - 2023-08-28 18:02 +0200
Re: Sport-Rant Ulf Kutzner <Ulf.Kutzner@web.de> - 2023-08-28 09:20 -0700
Re: Sport-Rant Hermann Riemann <nospam.ng@hermann-riemann.de> - 2023-08-28 20:54 +0200
Re: Sport-Rant Michael Zink <michael@swamp.franken.de> - 2023-08-29 08:53 +0200
Re: Sport-Rant Joerg Walther <joerg.walther@gmail.com> - 2023-08-28 18:06 +0200
Re: Sport-Rant Michael Bode <m.g.bode@web.de> - 2023-08-28 18:07 +0200
Re: Sport-Rant Ulf Kutzner <Ulf.Kutzner@web.de> - 2023-08-28 09:22 -0700
Re: Sport-Rant Hermann Riemann <nospam.ng@hermann-riemann.de> - 2023-08-28 20:56 +0200
Re: Sport-Rant Lothar Kimmeringer <news201705@kimmeringer.de> - 2023-08-28 19:56 +0200
Re: Sport-Rant "Dr. Joachim Neudert" <neudert@5sl.org> - 2023-08-28 20:01 +0200
Re: Sport-Rant Lars Gebauer <lgebauer@live.de> - 2023-08-28 20:35 +0200
Re: Sport-Rant Lothar Kimmeringer <news201705@kimmeringer.de> - 2023-08-28 21:55 +0200
Re: Sport-Rant Lars Gebauer <lgebauer@live.de> - 2023-08-29 00:09 +0200
Re: Sport-Rant Lothar Kimmeringer <news201705@kimmeringer.de> - 2023-08-29 01:01 +0200
Re: Sport-Rant Lars Gebauer <lgebauer@live.de> - 2023-08-29 08:44 +0200
Re: Sport-Rant Lothar Kimmeringer <news201705@kimmeringer.de> - 2023-08-29 13:13 +0200
Re: Sport-Rant Lars Gebauer <lgebauer@live.de> - 2023-08-29 13:41 +0200
Re: Sport-Rant Lothar Kimmeringer <news201705@kimmeringer.de> - 2023-08-29 13:56 +0200
Re: Sport-Rant Lars Gebauer <lgebauer@live.de> - 2023-08-29 14:16 +0200
Re: Sport-Rant Lothar Kimmeringer <news201705@kimmeringer.de> - 2023-08-29 14:22 +0200
Re: Sport-Rant Dr. Joachim Neudert <neudert@5sl.org> - 2023-08-29 05:26 +0000
Re: Sport-Rant Lars Gebauer <lgebauer@live.de> - 2023-08-29 07:38 +0200
Re: Sport-Rant "Dr. Joachim Neudert" <neudert@5sl.org> - 2023-08-29 07:54 +0200
Re: Sport-Rant Lars Gebauer <lgebauer@live.de> - 2023-08-29 08:19 +0200
Re: Sport-Rant Ruediger Lahl <ruediger.lahl@gmx.de> - 2023-08-29 09:43 +0200
Re: Sport-Rant Ulf Kutzner <Ulf.Kutzner@web.de> - 2023-09-10 09:23 -0700
Re: Sport-Rant Ulf Kutzner <Ulf.Kutzner@web.de> - 2023-08-28 23:40 -0700
Re: Sport-Rant Fidel Sebastián Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse_Lara@b.maus.de> - 2023-08-28 21:47 +0200
Re: Sport-Rant Lars Gebauer <lgebauer@live.de> - 2023-08-28 20:19 +0200
Re: Sport-Rant Wolfgang Kynast <wky@gmx.de> - 2023-08-29 09:00 +0200
Re: Sport-Rant Fidel Sebastián Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse_Lara@b.maus.de> - 2023-08-28 21:35 +0200
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