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Re: CNN anmachen

From Fidel Sebastián Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse_Lara@b.maus.de>
Newsgroups ger.ct
Subject Re: CNN anmachen
Date 2021-01-08 19:02 -0500
Organization A noiseless patient Spider
Message-ID <rtarq1$3ee$1@dont-email.me> (permalink)
References (3 earlier) <rt577b$a9$1@dont-email.me> <rt68q6.120.1@privat.lahls.de> <rt75hn$meh$1@dont-email.me> <rt7gct.27c.1@privat.lahls.de> <rtae9j$eo7$1@solani.org>

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Salve allerseits,

Dr. Joachim Neudert schrieb:
>
>| What’s the special appeal of watching the invasion and/or destruction of
>| Washington DC on screen? Carnage on Capitol Hill has been a staple of
>| Hollywood films for decades, as alien forces, foreign invaders and
>| treacherous double agents have all taken turns to besiege, infiltrate and
>| explode various US government landmarks. Roland Emmerich surely set the
>| standard in 1996’s Independence Day, in which the White House explodes
>| almost ecstatically as it’s blasted from above by a flying saucer’s laser
>| cannon.
>| 
>| But there have been other memorable assaults over the years in films as
>| varied (and varyingly serious) as Superman II, Earth vs the Flying Saucers,
>| Mars Attacks!, GI Joe Retaliation, Transformers: Dark of the Moon and
>| Emmerich’s own later disaster epic, 2012, in which he crushed the
>| presidential residence with an aircraft carrier, swept inland by a tidal
>| wave.
>| 
>| For international viewers, the spectacle often comes with a guilty tang of
>| schadenfreude: we get to see a swaggeringly impregnable world-power
>| humbled, even if just for an hour or so, until Will Smith, Channing Tatum
>| or another hunky military everyman can set things right. But these are
>| American-made films – and it’s not like British filmmakers are intent on
>| constantly blowing up London, or French ones Paris. (Whenever European
>| capitals are flattened, it’s invariably by Hollywood too, and often as an
>| afterthought.) So why do audiences in the United States apparently want to
>| see it happening to them, over and over again? 
>
> Geht noch weiter.
>
+--- <hier abknabbern> ---
| Selbst in der dunkelsten Stunde trägt die Erleichterung noch seinen
| Namen: Es war Donald Trump, der das von ihm in Marsch gesetzte "Volk"
| aufforderte, brav nach Hause zu gehen und das gestürmte Kapitol zu
| räumen. Der Putschist vertagt den Staatsstreich, er zieht seine
| Fußtruppen zurück und twittert. "Solche Dinge und Ereignisse geschehen,
| wenn den großartigen Patrioten, die so lange schlecht und unfair
| behandelt wurden, ein heiliger Erdrutschsieg so kurzerhand und bösartig
| entrissen wird. Geht heim in Liebe und in Frieden. Erinnert euch für
| immer an diesen Tag!" Twitter war es dann auch genug, die Plattform
| sperrte den Account des noch amtierenden US-Präsidenten. Aber nur
| temporär, am Donnerstagabend gab die Plattform ihn wieder frei.
|
| Trump, so säuselten seine Verharmloser und transatlantischen Gesundbeter
| einst im Chor, ist nur der Idiot der Familie, ein Solist und Sonderling,
| ein mäßig Verrückter, so verrückt wie seine martialischen Fans vom
| lunatic fringe, vom Narrensaum der Gesellschaft.
|
| Aber Trump ist kein Einzeltäter. Er war der Kandidat einer Gruppe
| umstürzlerischer Konservativer, die die Theorie lieferten, die ihr
| Präsident dann in die Praxis verwandeln sollte. Trump war die
| Königsfigur auf dem Schachbrett einer rechten Revolution.
|
| Wie sehr er dies war, dokumentiert ein Manifest, das am 5. September
| 2016 erschienen war, kurz vor den damaligen US-Präsidentschaftswahlen.
| Gewiss, es handelte sich nicht um eine Regieanweisung für den tätlichen
| Angriff auf den Kongress über vier Jahre später, wohl aber um eine
| Gedankenanweisung, um einen intellektuell veredelten putschistischen
| Traum. Von einer "zweiten Revolution" ist darin die Rede, auch von einer
| cäsaristischen Option. Es war die geistige Munition für einen
| Staatsstreich.
|
| *Ein Gedankendrehbuch*
|
| Fällt jetzt der Name Steve Bannon? Ist die Rede von jenem bekennenden
| Rechtsradikalen, der immer wieder gern den italienischen Faschisten
| Julius Evola zitiert und der es – unfassbar genug – zu Trumps
| Wahlkampfleiter und Berater im Weißen Haus brachte?
|
| Nein, das Gedankendrehbuch stammt nicht von Bannon, es stammt von einem
| Autor, der sich zunächst nur unter dem lächerlich anmaßenden Pseudonym
| Publius Decius Mus an die Öffentlichkeit wagte, dem Namen eines
| opferbereiten römischen Konsuls. Dahinter steckte der Autor Michael
| Anton, erst Redenschreiber im National Security Council von George W.
| Bush, später von Donald Trump ins selbe Gremium als
| Kommunikationsberater berufen.
|
| Fast alles, was sein Dienstherr (Anton verließ den Nationalen
| Sicherheitsrat dann 2018) an vulgären Phrasen in die Welt blasen wird,
| hat er in seinem Aufsatz The Flight 93 Election im Jahr 2016
| kristallklar und handgreiflich ausgebreitet; in ihm finden sich
| sämtliche Kampfbegriffe und Delegitimationsfiguren, mit denen Donald
| Trump als Präsident in seiner Amtszeit auf Jagd gehen wird. Im Sturm auf
| das Kapitol in Washington, D. C., das Heiligtum der US-amerikanischen
| Demokratie, fand das Programm sein logisches Ende. Aus Worten wurden
| Taten, auch wenn Michael Anton diesen Übergang von Theorie in Praxis
| nicht gewollt haben kann.
|
| Erschienen ist Antons Furore machender Aufsatz in der anspruchsvollen
| Claremont Review of Books, der Zeitschrift eines piekfeinen
| philosophischen Instituts in Kalifornien, an dem Anton studiert hatte
| und in dem die Vordenker eines aggressiven Konservatismus zu Hause sind.
| Ihr Auftritt ist stets vornehm neo-antik, ihre Säulenheiligen heißen
| naturgemäß Plato und Aristoteles, ihre Helden sind der konservative,
| seinerzeit vor Hitler geflohene Philosoph Leo Strauss sowie ein paar
| handverlesene Autoren der deutschen konservativen Revolution.
|
| Wie alle "Claremonsters" ist auch Michael Anton davon überzeugt, dass
| Amerikas Demokratie keine mehr ist. Die Nation wurde von ihren inneren
| Feinden gekapert, genauso, wie am 11. September 2001 islamistische
| Terroristen den United-Airlines-Flug Nr. 93 gekapert hatten, um die
| Maschine in Washington, D. C., gezielt zum Absturz zu bringen, offenbar
| um sie entweder ins Weiße Haus stürzen zu lassen – oder in das Kapitol.
| Der Plan misslingt, Passagiere versuchen, das Cockpit zu stürmen, das
| Flugzeug zerschellt schließlich auf einem Acker in Pennsylvania. Alle
| Insassen sterben.
|
| Das ist das denunziatorische Bild, das Anton in seinem
| berühmt-berüchtigen Aufsatz suggestiv in Anschlag brachte: Das Flugzeug
| am Himmel – das ist für ihn das ehemals stolze Amerika, die Supermacht,
| die von einer gefährlichen Elite in den Abgrund gesteuert wird. Im
| Cockpit sitzen bei ihm der Clinton-Clan, das Washingtoner Establishment,
| linke Medien ("völlig korrupt"), linke Akademiker, linke Intellektuelle,
| die rachsüchtigen social justice warriors, die Fans von politischer
| Korrektheit und Identitätspolitik, aber auch Neoliberale, Davoser
| Oligarchen und andere Freihandelsdogmatiker. Alle zusammen haben die USA
| durch einen klandestinen Staatsstreich in ihre Gewalt gebracht und sich
| das Land unter den Nagel gerissen.
|
| In Antons Horrorgemälde kommt nun alles darauf an, die Nation zu retten
| und die Verschwörer aus der politischen Kanzel zu verjagen. Oder um im
| Bild zu bleiben: Die Passagiere müssen in das Cockpit eindringen und die
| Entführer unschädlich machen.
|
| *Wer die Nation an der "Klippe" stehen sieht, will keine Reformen*
|
| Doch wer übernimmt die Aufgabe? Normal konservative Republikaner? Nein,
| schreibt Anton, diese Vorstellung sei absurd. Amerikas Konservative
| hätten sich in ihrer großen Mehrheit angepasst, selbst "verängstigte
| Hunde" hätten mehr Mumm in den Knochen, mehr "Thymos". Längst seien die
| Republikaner feiger Teil der liberalen Washingtoner "Junta" und würden
| deren Spiel mitspielen. "Das ganze Unternehmen des Konservatismus riecht
| nach Versagen." Konservative sind nicht mehr konservativ, sie sind vom
| Glauben an Tugend und Moral abgefallen. Früher glaubten sie an eine
| "gesunde Wirtschaft in einer gesunden Gesellschaft", heute preisen sie
| die kreative Zerstörung, betreiben Outsourcing und dulden Migration
| ("Import von Armut").
|
| Wer bleibt noch übrig? Nur die harten, die echten und geistig
| unkorrumpierten Republikaner, nur sie können Amerikas Niedergang
| aufhalten und die Entführer der Demokratie aus dem Cockpit der Nation
| vertreiben. Es müssten also Konservative sein, die nicht mehr nur
| konservativ sind, sondern revolutionär. Sie müssen den jämmerlich
| schwachen, innerlich zerrissenen Liberalismus überwinden und einen Staat
| schaffen, der seinen Namen verdient, der stark, wehrhaft und
| unangreifbar ist. Nie mehr darf es dem inneren Feind erlaubt sein, ihn
| sturmreif zu schießen. Nie mehr dürfen Linke und Liberale sich den Staat
| zur Beute machen. Nie mehr dürfen sie zurück an die Schalthebel der
| Macht. Es gibt ein Recht zum Widerstand.
|
| Für Michael Anton gab es damals nur einen fähigen Konterrevolutionär,
| nur Donald Trump. Möge dessen Charakter auch zweifelhaft sein, so
| besitze nur er genug Kraft und Energie, um Amerikas Wiedergeburt
| voranzutreiben. Illegitim ist für Anton nicht Trumps radikales Programm;
| illegitim ist jene linke, mit willfährigen Konservativen verbündete
| "Junta", die die Nation in den Abgrund steuert. Nur Trump habe erkannt,
| dass die Republik im Sterben liegt, er sei der einzige Bewerber, der
| aufstehe und sage: "Ich will leben. Ich will, dass mein Land lebt. Ich
| will, dass mein Volk lebt. Ich will den Irrsinn beenden."
|
| *Das alte Amerika? Fortgespült*
|
| Michael Anton ist kein Spinner, er beschrieb die Lage im reichsten
| Armenhaus der Welt am Vorabend der Präsidentschaftswahl 2016 erstaunlich
| realistisch, einige wenige Sätze hätten auch von Bernie Sanders stammen
| können. Eine "Flutwelle aus Unmoral und Korruption" habe das alte
| Amerika fortgespült, die Infrastruktur sei kaputt, der Zustand der
| Schulen katastrophal, nirgendwo herrsche mehr Disziplin, die
| Universitäten seien sündhaft teuer, die Dienstleistungen mies, überall
| sehe man Stagnation, Tristesse, Anomie. "Fast alle Profite der
| vergangenen 20 Jahre sind ohnehin der Junta zugeflossen."
|
| Es folgt in dem Text die handelsübliche Litanei konservativer Werte,
| aber alles entscheidend ist Antons Bemerkung, in Amerika sei das Wissen
| aus drei Jahrtausenden Abendland verloren gegangen. Die Liberalen, und
| hier offenbart er sich als Intensivleser der Werke von Leo Strauss,
| Allan Bloom und Harry V. Jaffa, okkupieren den geistigen Raum des
| Staates und geben die Orientierung an der menschlichen Natur preis. Der
| Liberalismus, erst recht der linke, "ist mit der menschlichen Natur
| unvereinbar". Er untergräbt die Gesellschaft.
|
| Damit ist das Stichwort gefallen. Anton predigt eine Weltsicht, die sich
| elementar von jener der Ostküsten-Neocons aus der Ära George W. Bush
| unterscheidet. Paul Wolfowitz oder der godfather Irving Kristol
| bewunderten zwar ebenfalls Leo Strauss, doch sie hatten keine
| prinzipiellen Zweifel an der modernen Gesellschaft. Sie waren zufrieden,
| wenn Konservative mit strenger Hand regierten, wenn die Linke sich ihre
| Wunden leckte und Amerikas Vorherrschaft gesichert war. Neocons waren
| keine Revolutionäre.
|
| Ganz anders die Denkschule, aus der Michael Anton kommt. Für sie ist die
| Moderne von Anfang an falsch abgebogen und hat schon zur Zeit von Hobbes
| und Spinoza das antike Naturrechtsdenken an den Relativismus verraten.
| Seit diesem Sündenfall irren selbstsüchtige Bürger in wütender
| Einsamkeit durchs gottlose Babylon des Liberalismus. Sagen wir es so:
| Intellektuelle wie Anton haben einfach zu viel Plato gelesen. Sie
| wünschen sich einen strengen Tugendstaat, der die Menschen zu einer
| sittlich verbindlichen Lebensform erzieht und in dem weise (und weiße?)
| Philosophen – wie in Platons Nomoi – dem Machthaber höhere Anweisungen
| zur geistigen Instandhaltung des niederen Volkes erteilen. Der Staat
| soll das tun, was der Liberalismus von Anfang an versäumt hat: Er soll
| nicht bloß die Körper, er soll die Seelen der Bürger regieren und schon
| im Vorfeld jede liberale Aufweichung erkennen.
|
| Kurzum, für die Straussianer aus Claremont sind die alten Neocons vom
| rechten Weg abgekommen, sie waren einfach zu liberal und mussten
| scheitern. Außerdem seien sie dem Hirngespinst nachgejagt, Amerika könne
| der verdorbenen Welt Lektionen in Demokratie erteilen. Freedom and
| democracy? Die Liberalisierung der Staatenwelt nach US-amerikanischem
| Schnittmuster? Für Neocons wie Francis Fukuyama war das die Zukunft. Für
| die konservativen Revolutionäre aus Claremont ist es ein Gräuel.
| "America First": Wenn die Nation nicht nach außen die Grenzen hochzieht
| und nach innen den Multikulturalismus bekämpft, werde sie untergehen.
|
| Wer die Nation an der "Klippe" stehen sieht, der will keine Reformen und
| keine "Basteleien", er will "grundlegende Veränderungen", er will eine
| Revolte gegen den vermeintlichen Linkstrend "des Westens immer weiter
| weg von dem, was wir alle unter konservativ verstehen". Konservative
| dürfen keine Schwäche zeigen. "Was haben wir zu verlieren, wenn wir
| zurückschlagen?" fragt Anton, die wahrhaft konservativen Ideen seien
| schließlich noch nie ausprobiert worden. Und was rief Trump seinen mit
| Verschwörungsmärchen vollgepumpten Anhängern zu, bevor sie das Kapitol
| stürmten? "Ihr werdet euer Land nie mit Schwäche zurückerobern, ihr
| müsst Stärke zeigen."
|
| Man weiß nicht genau, was Michael Anton damals so alles ausprobieren und
| welche Eliten er an der Macht sehen wollte, nachdem die verhasste
| liberale "Junta" von einer "zweiten Revolution" aus dem Weißen Haus
| geputscht worden wäre.
|
| Mag sein, dass Trump für ihn nur – wie für Steve Bannon – der Held des
| Übergangs war, ein Zerstörer, der den Liberalismus durch Dauerbeschuss
| in Trümmer legt, bevor die Tatortreiniger anschließend alles fein
| aufräumen, damit sittlich gefestigte Konservative auf leer gefegtem
| Grund ihren Tugendstaat errichten können. Seltsam nur, warum die
| offenbar anderweitig beschäftigte kritische Öffentlichkeit die
| Selbstradikalisierung rechter Intellektueller so lange übersehen hat.
| Glaubte sie, dass die nur spielen wollen und nicht meinen, was sie
| sagen? Dass sie nicht auf den Anwendungsfall ihrer Theorie warten, auf
| den Tag der Krise?
|
| 30 Jahre nach dem Sieg der westlichen Freiheit über den Kommunismus hat
| Trump in den USA den Schulterschluss zwischen Konservativismus und
| revolutionärem Rechtsradikalismus vollzogen.
+--- </hier abknabbern> ---

©<https://www.zeit.de/kultur/2021-01/ausschreitungen-us-kapitol-revolution-michael-anton-the-flight-93-election/komplettansicht>

	M.f.G.

-- 
Diese E-Mail-Adresse wird nur aus nostalgischen Gründen verwendet. Sie
wird praktisch nie gelesen.  Das MausNet ist nicht tot – es riecht nur
etwas komisch... ;-)

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CNN anmachen Dr. Joachim Neudert <neudert@5sl.org> - 2021-01-06 20:22 +0000
  Re: CNN anmachen Fidel Sebastián Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse_Lara@b.maus.de> - 2021-01-06 15:27 -0500
    Re: CNN anmachen Gerrit Heitsch <gerrit@laosinh.s.bawue.de> - 2021-01-06 21:30 +0100
      Re: CNN anmachen Fidel Sebastián Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse_Lara@b.maus.de> - 2021-01-06 15:40 -0500
        Re: CNN anmachen Fidel Sebastián Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse_Lara@b.maus.de> - 2021-01-07 09:23 -0500
          Re: CNN anmachen Fidel Sebastián Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse_Lara@b.maus.de> - 2021-01-07 12:31 -0500
          Re: CNN anmachen Dr. Joachim Neudert <neudert@5sl.org> - 2021-01-08 20:11 +0000
            Re: CNN anmachen Dr. Joachim Neudert <neudert@5sl.org> - 2021-01-08 20:18 +0000
              Re: CNN anmachen Fidel Sebastián Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse_Lara@b.maus.de> - 2021-01-08 19:07 -0500
            Re: CNN anmachen Fidel Sebastián Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse_Lara@b.maus.de> - 2021-01-08 19:02 -0500
              Re: CNN anmachen Christian Schumacher <cs.spam@nurfuerspam.de> - 2021-01-09 00:26 +0000
                Re: CNN anmachen Ulf Kutzner <Ulf.Kutzner@web.de> - 2021-01-09 01:06 -0800
              Re: CNN anmachen Ulf Kutzner <Ulf.Kutzner@web.de> - 2021-01-09 00:49 -0800
  Re: CNN anmachen Christian Schumacher <cs.spam@nurfuerspam.de> - 2021-01-06 21:22 +0000
    Re: CNN anmachen Fidel Sebastián Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse_Lara@b.maus.de> - 2021-01-06 17:09 -0500
  Re: CNN anmachen Tobias Schuster <7e0f2510@gmx.de> - 2021-01-06 22:31 +0100
    Re: CNN anmachen Fidel Sebastián Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse_Lara@b.maus.de> - 2021-01-06 17:20 -0500
  Re: CNN anmachen "Dr. Joachim Neudert" <neudert@5sl.org> - 2021-01-07 10:11 +0100
    Re: CNN anmachen Ulf Kutzner <Ulf.Kutzner@web.de> - 2021-01-07 03:38 -0800
    Re: CNN anmachen Fidel Sebastián Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse_Lara@b.maus.de> - 2021-01-07 09:35 -0500
    Re: CNN anmachen Fidel Sebastián Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse_Lara@b.maus.de> - 2021-01-07 09:42 -0500
  Re: CNN anmachen Fidel Sebastián Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse_Lara@b.maus.de> - 2021-01-07 10:59 -0500

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