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| From | Fidel Sebastián Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse_Lara@b.maus.de> |
|---|---|
| Newsgroups | ger.ct |
| Subject | Re: Arbeitszeiten |
| Date | 2020-11-14 18:24 -0500 |
| Organization | A noiseless patient Spider |
| Message-ID | <ropouu$70t$1@dont-email.me> (permalink) |
| References | (15 earlier) <roljos$dv0$1@dont-email.me> <romjot$9os$2@dont-email.me> <romnvt$cs1$1@dont-email.me> <romqmi$k2$1@dont-email.me> <i18jqhF9ksoU1@mid.individual.net> |
Salve allerseits, Bernd Ullrich schrieb: > Am 13.11.2020 um 21:35 schrieb Martin Ebert: >> Am 13.11.20 um 20:49 schrieb Fidel Sebastián Hunrichse-Lara: >>> Martin Ebert schrieb: >>>> Am 13.11.20 um 10:31 schrieb Lars Gebauer: >>>>> Am 13.11.2020 um 06:27 schrieb Martin Ebert: >>>>> >>>>>> [¹] Luthers Leben vor 500 Jahren ist quasi taggenau dokumentiert, >> .... >>> | Luther ist sicher der größte Prophet seit Mohammed. Er ist jedoch weder >>> | Freiheitsapostel noch Vorläufer der Aufklärung. Wie sein Biograf Richard >>> | Marius schrieb, bedeutete Luther „eine Katastrophe für die westliche >>> | Zivilisation“. >> >> "Sein Biograf" ... lächerlich. > ---------------------------------------------------- >> Luther steht für den Beginn der Neuzeit in Europa. Nebst >> der Schriftsprache steht er für einen aufgeklärten Glauben >> und für das christliche Arbeitsethos, vgl. Max Weber. > > " christliche Arbeitsethos"... Bete und Arbeite___Fresse halten...Nicht > Denken___JA > +--- <hier abknabbern> --- | "Der Mensch ist zur Arbeit geboren wie der Vogel zum Fliegen", predigte | Martin Luther. Der Reformator wird als Freiheitskämpfer und Humanist | gefeiert, doch abgesehen von seinem glühenden Antisemitismus war er auch | ein glühender Arbeitsfanatiker. Ja, die Reformation befeuerte geradezu | die moderne Lohnarbeit und den Kapitalismus. Denn "Müßiggang ist Sünde | wider Gottes Gebot, der hier Arbeit befohlen hat", so Luther. | | Wem gehören eigentlich die Wälder, Weideflächen und Wasserquellen? | Eigentlich niemandem. Bis zur Reformation jedenfalls versorgten sich die | Menschen auf der Allmende. So garantierte beispielsweise die längst in | Vergessenheit geratene Charter of the Forest (1217) der Bevölkerung die | Nutzung des gemeinschaftlichen Eigentums: "Jeder freie Mensch darf | deshalb, ohne verfolgt zu werden, im Wald oder auf dem Land eine Mühle, | eine Domäne, einen Teich, eine Mergelgrube, einen Wassergraben oder | kultivierbares Land im Dickicht errichten, unter der Bedingung, dass | dies nicht irgendeinen Nachbarn schädigt." | | Doch spätestens im 16. Jahrhundert entrissen die weltlichen Landherren | den Menschen die Allmende. Das Allgemeingut wurde zum Privateigentum und | die enteignete Bevölkerung entfachte den Bauernkrieg (1524–1526). Die | reformatorischen Theologen und Bauernführer Sebastian Lotzer und | Christoph Schappeler kritisierten es in ihren Zwölf Artikeln als | "unbrüderlich und dem Wort Gottes nicht gemäß, dass der arme Mann nicht | Gewalt hat, Wildbret, Geflügel und Fische zu fangen". Darüber hinaus | sollten "alle Hölzer, die nicht erkauft sind, der Gemeinde wieder | heimfallen, damit jeder seinen Bedarf an Bau- und Brennholz daraus | decken kann. [Außerdem haben] etliche sich Wiesen und Äcker, die einer | Gemeinde zugehören, angeeignet. Die wollen wir wieder zu unseren | gemeinen Händen nehmen." Und die Bibel gebiete entgegen der | Leibeigenschaft, "dass wir frei sind und sein wollen". | | *Die Bauern "würgen und stechen*" | | Die aufständischen Bauern waren den Reformatoren ein Dorn im Auge. Der | noch heute vielgepriesene Protestant Philipp Melanchthon schrieb 1525 an | Kurfürst Ludwig V.: "Die Bauern haben nicht das Recht der Herrschaft ein | Gesetz zu diktieren. Für solch ein ungezogenes, mutwilliges und | blutgieriges Volk nennt Gott das Schwert." Damit setzten sich die ach so | bibeltreuen Reformatoren ganz klar über das biblische Verbot hinweg, | Ländereien in Privatbesitz zu nehmen: "Besitz an Grund und Boden darf | nicht endgültig verkauft werden, weil das Land nicht euer, sondern mein | [Gottes] Eigentum ist. Ihr lebt bei mir wie Fremde oder Gäste, denen das | Land nur zur Nutzung überlassen ist" (Lev 25,23). Luther war das | gleichgültig. Er empfahl den Fürsten in seinem Pamphlet Wider die | mörderischen und räuberischen Rotten der Bauern ganz nonchalant, man | solle die Bauern "zerschmeißen, würgen und stechen, heimlich und | öffentlich, wie man einen tollen Hund totschlagen muss." | | Die Bauern verloren den Krieg und über 100.000 Menschenleben. Entwurzelt | von der Allmende waren sie fortan dazu verdammt, ihre Arbeitskraft an | Lehnsherrn oder Fabrikbesitzer zu verkaufen: die Geburt der Lohnarbeit. | Erst der Allmenderaub schuf ein Proletariat, das es vorher schlichtweg | nicht gegeben hatte. Karl Marx kommentiert: "So wurde das von Grund und | Boden gewaltsam expropriierte, verjagte und zum Vagabunden gemachte | Landvolk durch grotesk-terroristische Gesetze in eine dem System der | Lohnarbeit notwendige Disziplin hineingepeitscht, -gebrandmarkt, | -gefoltert." Und Unternehmer wie Jakob Fugger, der die Fürsten während | des Bauernkriegs finanziert hatte, rieben sich bereits die Hände. | | *Arbeit als Gottesdienst der Auserwählten* | | Bis zur Reformation galt Arbeit als notwendiges Übel und gemäß der Bibel | als kollektive Bußtätigkeit: "Im Schweiße deines Angesichts sollst du | dein Brot essen" (Gen 3,19). Mit diesen Worten werden Adam und Eva aus | dem Paradies vertrieben. Vor Luther glaubten die Menschen, dass man mit | jedem Beruf in der Ständegesellschaft selig werden könne. Es war | schlichtweg sinnlos, sich übermäßig abzurackern, solange man seine | Arbeit einigermaßen meisterte. Mit der Reformation aber kam der | Arbeitsfetisch: | | "*Gott will keine faulen Müßiggänger haben*" | | "Wenn wir nur unserem Beruf gehorchen, so wird kein Werk so unansehnlich | und gering sein, dass es nicht vor Gott bestehen und für sehr köstlich | gehalten würde. Unsere Arbeit, unser Broterwerb ist Gottesdienst und | heilig. Müßiggang und Prasserei sind es, die die Menschen verderben. | Darum arbeitet fleißig und lebt bescheiden, meidet Rausch, Tanz und | Spiel. Das sind die Versuchungen des Teufels." | | Diese Worte stammen aus der Feder eines weiteren Arbeitsfanatikers: | Johannes Calvin. Die Protestanten waren überzeugt, dass schon vor der | Geburt jedes Menschen feststeht, ob man zu den Auserwählten oder | Verdammten gehöre. Aufgrund dieser Prädestination wisse niemand, zu | welcher Gruppe er oder sie gehöre, allein der irdische Erfolg könne | einen Hinweis geben. Disziplinierter Fleiß und rastlose Arbeit im | Diesseits waren von nun an die einzigen Indikatoren für eine Erlösung im | Jenseits; wer weltlichen Erfolg hat, dem ist die himmlische Gnade Gottes | sicher. Damit waren Luther und Calvin die Ersten, die den Begriff der | Arbeit durchweg positiv besetzten – der Beruf wurde zur Berufung. | | Im Jahr 1232 bestimmte Papst Gregor IX., dass es fortan 85 arbeitsfreie | Feiertage geben solle, damit die Menschen sich Gott zuwenden konnten. | Seit der Reformation – als Luther 1517 seine Thesen ans Tor der | Schlosskirche zu Wittenberg hämmerte – ging die Zahl der arbeitsfreien | Feiertage massiv zurück. Luther forderte, "dass man alle Feste abtäte | und allein den Sonntag behalte, denn so wie nun der Missbrauch mit | Saufen, Spielen, Müßiggang und allerlei Sünde im Gange ist, erzürnen wir | Gott mehr an den heiligen Tagen denn an den anderen." Entgegen dem | biblischen Gebot und der mittelalterlichen Tradition behauptete Luther, | dass "heilige Tage nicht heilig, Werkeltage aber heilig sind." | | "*Gott will keine faulen Müßiggänger haben*" | | Die frischgebackenen Lohnarbeiter nahmen ihr Los nicht einfach hin: Die | eigene Arbeitskraft an eine andere Person zu verkaufen und damit deren | Profit zu mehren, galt den Menschen damals als unehrenhaft und | entwürdigend. Wie sich die Zeiten doch ändern – heute akzeptieren wir | die Lohnarbeit als naturgegeben wie den alltäglichen Sonnenaufgang. | Viele arbeiteten damals nur solange, bis sie genügend Geld hatten und | ließen dann buchstäblich bis zum Monatsende den Hammer fallen. Die | Unternehmer reagierten schnell und senkten die Löhne so, dass sie gerade | zum Überleben ausreichten. Daraufhin zettelten die Lohnarbeiter Streiks | an, betrieben Sabotage oder stibitzten Gegenstände aus den Fabriken, um | sie zu verhökern. | | "Gott will keine faulen Müßiggänger haben, sondern man soll treulich und | fleißig arbeiten, ein jeglicher nach seinem Beruf und Amt, so will er | den Segen und das Gedeihen dazu geben", behauptete Luther. Während Jesus | noch ein glücklicher Arbeitsloser war, wurden Faulheit und | Zeitvergeudung spätestens jetzt zur Todsünde – und sind es bis heute. | Nur wer arbeitet, hat eine Existenzberechtigung. Was vor der Reformation | noch undenkbar war, ist seitdem das Maß aller Dinge, wie Michel Foucault | kritisiert: "Man muß einen Beruf haben, einen Status, eine erkennbare | Identität, eine ein für allemal fixierte Individualität. Und schließlich | muß man einen Meister haben und in eine Hierarchie eingeordnet sein; man | existiert nur innerhalb festgelegter Herrschaftsverhältnisse: Bei wem | arbeiten Sie? D.h. da Sie nicht Meister sind, müssen Sie Diener sein, | egal, unter welchen Bedingungen; es geht ja nicht um die Befriedigung | Ihrer Individualität, sondern um die Aufrechterhaltung der Ordnung." | | Die protestantische Erwerbsethik segnete den neu aufkommenden | Arbeitsfetisch und erteilte den Lohnsklaven damit quasi die letzte | Ölung. "Seid untertan der Obrigkeit", zitierte Luther die Bibel und | verbat sich jeden Protest am profitgierigen Obrigkeitsstaat. Nach und | nach füllten sich die Fabriken Europas mit Lohnsklaven und die Straßen | mit Vagabunden. War das Betteln während des Mittelalters noch eine | völlig legitime Lebensweise, um über die Runden zu kommen, wurden die | Arbeitslosen nun in Arbeitshäusern interniert. Edward VI., der erste | protestantische König Englands, erließ 1547 folgendes Gesetz: "Wenn | jemand zu arbeiten weigert, soll er als Sklave der Person zugeurteilt | werden, die ihn als Müßiggänger denunziert hat. Er hat das Recht, ihn zu | jeder auch noch so eklen Arbeit durch Auspeitschung und Ankettung zu | treiben. Wenn sich der Sklave für 14 Tage entfernt, ist er zur Sklaverei | auf Lebenszeit verurteilt und soll auf Stirn oder Backen mit dem | Buchstaben S gebrandmarkt, wenn er zum drittenmal fortläuft, als | Staatsverräter hingerichtet werden. Der Meister kann ihn verkaufen, | vermachen, als Sklaven ausdingen, ganz wie andres bewegliches Gut und | Vieh." | | *Die Kirche und der Kapitalismus haben Jesus verraten* | | *Kinder, Küche, Kirche* | | Im Oikos, der antiken und mittelalterlichen Hausgemeinschaft, arbeiteten | Männer und Frauen zusammen – keine Arbeit war "mehr wert" als die | andere. Doch mit dem aufkommenden Kapitalismus schuftete Adam außerhalb | des Oikos, während Eva ihm ein kuschliges Zuhause bereitete und in die | private Häuslichkeit gedrängt wurde. Einzig die Lohnarbeit führt seither | zu gesellschaftlicher Anerkennung, während die unbezahlte Hausarbeit bis | heute als selbstverständlich hingenommen und weitgehend marginalisiert | wird, wie die Feministin Laurie Penny kritisiert: "In Wirklichkeit ist | Hausarbeit überhaupt nicht trivial. Ohne die Arbeit, die Frauen umsonst | leisten, würde jede westliche Ökonomie innerhalb weniger Tage | kollabieren. Der Betrag, der Frauen für ihre unbezahlte Betreuungs- und | Hausarbeit zustünde, wäre in den USA sechsmal höher als der nationale | Verteidigungsetat, und der ist bekanntermaßen nicht gerade klein." | | Kinder, Küche, Kirche – diese Trias wurde von den Protestanten | maßgeblich unterstützt. "Die größte Ehre, die das Weib hat, ist | allzumal, dass die Männer durch sie geboren werden", schrieb Luther und | fügte hinzu, dass die harte Hausarbeit der Frauen eben gottgewollt sei: | "Wenn du eine geringe Hausmagd fragst, warum sie das Haus kehre, die | Schüsseln wasche, die Kühe melke, so kann sie sagen: Ich weiß, dass | meine Arbeit Gott gefällt, weil ich sein Wort und Befehl für mich habe." | Amen. Die Literaturwissenschaftlerin Barbara Vinken betont, "dass der | Protestantismus in Deutschland zu einer absoluten Normierung und | Normalisierung von Frauen geführt hat und die Frauen auf ihre Rolle als | Ehefrau und Mutter festgenagelt hat. Und das war im Katholizismus | absolut nicht so." | | *Geht ein Kamel durchs Nadelöhr*? | | Martin Luther, Huldrych Zwingli und Johannes Calvin befürworteten nicht | nur den Allmenderaub, sondern auch eine Aufhebung des Zinswuchers: Bis | zur Reformation waren Zinsen gemäß den biblischen Geboten weitgehend | verboten. Luther verwarf diese Gebote und erklärte, dass Zinssätze von | vier bis fünf Prozent rechtmäßig seien. Die Könige und Fürsten ließen | sich natürlich nicht zweimal bitten, Luthers Auffassung zu folgen, um | Profite zu machen. Manch Historiker sieht hier, parallel zum | Allmenderaub, die Geburt des Kapitalismus, der sich ja maßgeblich von | Krediten und Zinsen nährt. Max Weber betont in seinem Klassiker Die | protestantische Ethik und der Geist des Kapitalismus (1904), "dass unser | heutiger Begriff des Berufs religiös fundiert sei" und dass "das Ethos | des rationalen bürgerlichen Betriebs und der rationalen Organisation der | Arbeit" der Reformation entspringe. | | Dass vormals freie Flächen und Quellen rund um den Globus eingezäunt | sind und ausgebeutet oder niedergebrannt werden, hinterfragt heute kaum | jemand. Dass die Lohnarbeit ein historisch recht junges Zwangsgebilde | ist, das allein dem Zweck dient, den Profit anderer zu mehren, ist | selbstverständlich geworden. Dass Schuldzinsen tausende Menschen und | ganze Staaten knechten, wird als Notwendigkeit abgetan. Heute, wo sich | viele vom Glauben abwenden, sind der Kapitalismus und die Arbeit zum | Gottesersatz geworden und sie weisen alle Merkmale einer Religion auf: | unhinterfragte Vergötterung ihres Sinnstifters, Inkaufnahme | schmerzhafter Entbehrungen, übersteigerte Symbole und Riten sowie eine | rigorose Bestrafung all jener, die partout nicht "glauben" wollen. Wer | nicht arbeiten will, muss fühlen. Und wer nicht zahlen will, erst recht. | | Die Kirche und der Kapitalismus haben Jesus verraten. Der | Protestantismus hat den Kapitalismus beflügelt und dabei die | sozialrevolutionären Lehren Jesu entweder pervertiert oder schlichtweg | verleugnet. Jesus sagte zu seinen Jüngern: "Wahrlich, ich sage euch: Ein | Reicher wird schwer ins Himmelreich kommen. Und weiter sage ich euch: Es | ist leichter, dass ein Kamel durch ein Nadelöhr gehe, denn dass ein | Reicher ins Reich Gottes komme" (Mt. 19, 23–24). +--- </hier abknabbern> --- ©<https://www.zeit.de/karriere/2016-11/martin-luther-reformation-arbeit-kapitalismus/komplettansicht> M.f.G. -- Diese E-Mail-Adresse wird nur aus nostalgischen Gründen verwendet. Sie wird praktisch nie gelesen. Das MausNet ist nicht tot – es riecht nur etwas komisch... ;-)
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Re: Arbeitszeiten Fidel Sebastián Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse_Lara@b.maus.de> - 2020-11-14 17:51 -0500
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Re: Arbeitszeiten "Dr. Joachim Neudert" <neudert@5sl.org> - 2020-11-12 16:45 +0100
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Re: Arbeitszeiten Martin Ebert <mx300@gmx.net> - 2020-11-13 19:49 +0100
Re: Arbeitszeiten Dr. Joachim Neudert <neudert@5sl.org> - 2020-11-14 07:01 +0000
Re: Arbeitszeiten Lars Gebauer <lgebauer@live.de> - 2020-11-14 12:19 +0100
Re: Arbeitszeiten "Dr. Joachim Neudert" <neudert@5sl.org> - 2020-11-14 18:15 +0100
Re: Arbeitszeiten Sebastian Wolf <invalid@invalid.net> - 2020-11-14 20:32 +0100
Re: Arbeitszeiten Dr. Joachim Neudert <neudert@5sl.org> - 2020-11-14 07:07 +0000
Re: Arbeitszeiten Ulf Kutzner <Ulf.Kutzner@web.de> - 2020-11-14 03:41 -0800
Re: Arbeitszeiten Diedrich Ehlerding <diedrich.ehlerding@t-online.de> - 2020-11-12 16:50 +0100
Re: Arbeitszeiten Mike Grantz <invalid@invalid.invalid> - 2020-11-12 19:00 +0100
Re: Arbeitszeiten Ulf.Kutzner@web.de - 2020-11-12 10:16 -0800
Re: Arbeitszeiten Mike Grantz <invalid@invalid.invalid> - 2020-11-12 19:23 +0100
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