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Re: "Der Computer Nummer drei ..."

From Fidel-Sebastian Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse-Lara@b.maus.de>
Newsgroups ger.ct
Subject Re: "Der Computer Nummer drei ..."
Date 2018-01-11 19:00 +0100
Organization A noiseless patient Spider
Message-ID <p388ne$gl7$1@dont-email.me> (permalink)
References (6 earlier) <p37329$asc$1@news.albasani.net> <p386nb$1o2$1@dont-email.me> <p387dq$fp8$1@news.albasani.net> <p387l2$fp8$2@news.albasani.net> <p387np$fp8$3@news.albasani.net>

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Salve allerseits,

Dr. Joachim Neudert schrieb:

>| Eine CDU-geführte Regierung, die in einer wirtschaftlich einmalig
>| günstigen Lage den Spitzensteuersatz erhöht, ist eine CDU, die vergessen
>| hat, warum es sie gibt.

--- <hier abknabbern> ---
Das Ende der Ära Merkel ist da. Sollte die geschäftsführende
Bundeskanzlerin keine Regierung zustande bringen, sind ihre Tage
gezählt. Und selbst wenn es unter Mühen gelingen sollte, die
Sozialdemokraten noch einmal zu einem Bündnis mit ihren Konservativen zu
überreden, wird dieser Tage unübersehbar: Angela Merkel ist nicht dazu
bestimmt, das Land im parlamentarischen Ringen nach vorne zu bringen.

Eine große Koalition sollte der Ausnahmefall bleiben. Wenn überhaupt
sollte sie dazu gedacht sein, große Ideen für das Land in gemeinsamer
Anstrengung der beiden Volksparteien umzusetzen: Die Rente zu
modernisieren beispielsweise wäre so ein Projekt oder eine
Gesundheitsreform. In Deutschland ist die große Koalition allerdings nur
allenfalls dazu da, Kanzlerin Merkel weitere vier Jahre im Amt zu
sichern. Denn was wäre das Mammutprojekt, dass die große Koalition
legitimiert? Was hat sie in ihren beiden Legislaturperioden gestemmt und
womit so das Land zukunftsfest gemacht? Es gibt dieses Projekt nicht.
Und auch jenseits der großen Koalition ist es der Bundeskanzlerin weder
im Jahr 2013 noch 2017 gelungen, eine Koalitionsregierung zu bauen, die
eine Agenda für das Land aufgesetzt hätte, in der sich verschiedenste
Lager und Identitäten hätten wiederfinden können. 2013 ist Frau Merkel
an Schwarz-Grün gescheitert, 2017 an Jamaika.

Dabei fällt auf, dass manche Funktionäre der Unionsparteien, obschon
stärkste Kraft, sich darüber seit Jahr und Tag ergehen, dass nicht mehr
erkennbar wäre, was das Konservative an ihrer Partei eigentlich noch
sei: Sie taten das, als die Wehrpflicht abgeschafft oder der
Atomausstieg beschlossen wurde. Letztlich war auch die Aufnahme der
Flüchtlinge im Jahr 2015 kein gelungenes Projekt für eine
Law-and-Order-Partei, als die sich die Konservativen immer darstellten.
Seit jenem Herbst müssen sie sich nun mit einer rechten Kraft neben sich
herumschlagen. Und es gibt Stimmen in der Union, die sagen, Frau Merkel
allein habe die Erfolge der AfD durch ihre verheerende
Flüchtlingspolitik erst ermöglicht. Profil wird nun verlangt, ein neues
Denken und Herausstellen, was konservativ sein denn nun künftig heißen
soll. Unter dieser Rubrik ist das Hervortun von Alexander Dobrindt zu
verbuchen. Mit seinem Essay, der in der Welt erschienen ist, empfiehlt
er sich seiner Partei als neuer Chefideologe.

Konservativ sein heißt in der Ideenwelt und Sprache des CSU-Manns und
seiner Partei, gegen Ausländer zu sein, ihnen Mittel zu kürzen und das
Wort "Ausweisen" als Überschrift über die konservative Programmatik zu
schreiben. Das alles greift doch mehr als viel zu kurz, um der
Herausforderung, die Zuwanderung und Integration in der Tat mit sich
bringen, gerecht zu werden. Das, was da zu Jahresbeginn zu lesen war,
ist auch alles andere als neu, sondern genau das, was deutschtümelnde
Christsoziale von sich zu geben pflegten, solange das politische
Gedächtnis zurückreicht. Um dann, in Regierungsverantwortung, ihre
rechte Rhetorik wieder einzupacken, weil zum Lösen der Aufgaben durch
Zuwanderung eben Leadership gehört, die keiner in der CSU übernehmen
möchte oder kann. Wann immer also "Ausländer" oder ein ähnliches
Schlagwort aus einem CSU-Mund herausfällt, kann sich das Publikum darauf
gefasst machen, dass außer Agitation nichts kommt.

*Mit Orbán die Demokratie retten*?

Was soll diese konservative Revolution bewirken, was ist ihr Ziel? Man
blickt sich um und da ist dann Viktor Orbán, der Zerhacker bürgerlicher
Freiheiten und erklärter Freund eines putinesken Kurses in Ungarn. Sein
Konzept ist das einer "illiberalen Demokratie". Und er hat in Herrn
Dobrindt (nicht nur in ihm) in der CSU anscheinend einen ausgewiesenen
Fanboy.

Aber nun wird es hart für die Orbán-Freunde: Es gibt nämlich überhaupt
keine illiberale Demokratie! Eine Demokratie ist liberal oder sie ist
nicht. Das erkennt man daran, dass das Gesicht der ungarischen
Demokratie unter Herrn Orbán zu einer Fratze entstellt wurde: Es ist zu
einer starken Einschränkung von Presse- und Meinungs- und
Wissenschaftsfreiheit gekommen, Antisemitismus grassiert und die
Gewaltenteilung ist kaum noch den Ausdruck wert. Wenn das die Vision der
konservativen Revolution sein sollte, der sich die bayerische
Sonderpartei verschreiben möchte, dann würde es höchste Zeit für eine
saftige Gegenrevolution. Denn den Parlamentarismus renoviert man so in
keinem Fall – aber das genau braucht Deutschland nach den bleiernen
Jahren der Groko.

Und da sind wir bei der FDP. Die Zahl der Feinde, die sie sich im
schwarz-grünen bürgerlichen Lager seit Ende November gemacht hat, legt
nahe, dass nicht alles, was im Zuge der Jamaika-Gespräche entschieden
wurde, falsch war. Ganz im Gegenteil. Wenn Jürgen Trittin die Liberalen
als Widergänger der AfD dämonisieren will, dann soll das ja nur dazu
dienen, seinen bürgerlichen Wählerinnen und Wählern zuzurufen, dass sie
doch, wenn sie bürgerlich-liberal wählen wollen, lieber seine, die
Ökopartei wählen sollten. Auch bei den Grünen tobt, wie in jeder
bürgerlichen Partei in Deutschland zurzeit, der Kampf um die
Zukunftsagenda. Robert Habeck wird womöglich von den Fundis übernehmen
und die Partei mehr in der Mitte aufstellen, wo sie sich ja alle
gemeinsam tummeln, die potenziellen Jamaika-Partner.

Die Grünen unter Herrn Habeck werden sich dann von den Liberalen
abschauen, wie man prinzipienfest bleibt und trotzdem ernsthaft einen
Kompromiss suchen und erringen kann. Jamaika ist in einem ersten Anlauf
nicht nur an den Indiskretionen und Niederträchtigkeiten von Jürgen
Tritten gegenüber den Liberalen gescheitert. Das ist vielmehr die
Unfähigkeit der Kanzlerin geschuldet jenseits eines Groko-Tankers, in
der nur ein paar Abweichler nichts an ihrem Kurs ändern können, eine
Koalition zu verhandeln. Das eine Mal, zwischen 2009 und 2013, als sie
so tat, als ob sie dazu bereit wäre, eine kleinere Partei einzubinden
und an der Politikgestaltung teilhaben zu lassen, hat sie de facto ihren
Partner, die FDP, in der Bundesregierung marginalisiert. Die Liberalen
haben daraufhin die Fehler gemacht, die sie aus dem Bundestag
katapultierten.

Nun ist Payback, aber nicht mit dem Dolch im Gewande, sondern mit der
Überzeugung von Demokraten in der Brust. Vielleicht ist das ja die wahre
Revolution: Mut zur Demokratie, den die FDP gezeigt hat. Es ist völlig
richtig, was die Liberalen als Konsequenz aus den Vorgesprächen gezogen
haben: Wenn es keinen Konsens zu erringen gibt, keine vertrauensvolle
Partnerschaft gestiftet werden kann, dann gibt es eben auch keine
Koalition mit ihnen. Dieses Aufrechte, anständige Einstehen für eigene
Überzeugung ist durchaus ein Wert, den Konservative für sich in Anspruch
zu nehmen geneigt sind. Die Liberalen haben in diesem Moment nicht etwa,
wie es Teile der Grünen der Öffentlichkeit weismachen möchten, AfD-eske
Ressentiments oder Rhetorik bedient, sondern offengelegt, dass man nicht
um des Regierens Willen regieren kann, sondern um der gemeinsamen Agenda
willen, die man zusammen entwickelt und trägt.

Die Liberalen bilden sicher eine Anlaufstelle für diejenigen ehemaligen
Unionswählerinnen und Wähler, die als Verfassungspatrioten sehen
möchten, dass der Rechtsstaat funktioniert. Die FDP war im Wahlkampf die
einzige Partei, die dazu bereit war, im Thema Einwanderung und
Integration echte Weichen zu stellen. Sie haben ein umfassendes Konzept
für ein Einwanderungsgesetz vorgelegt hat, dass zwischen
Wirtschaftsmigrant, Asylsuchendem und Flüchtling unterscheidet. Der FDP
gebührt Respekt dafür, dass sie Wirtschaftsmigranten nicht per se und
zuallererst zu einer illegitimen Erscheinung erklärt haben angesichts
der aufgekratzten Stimmung, für die die AfD verantwortlich ist.

*FDP und Grüne sind die einzigen echten bürgerlichen Parteien*

Die Konservativen hingegen, die seit Jahrzehnten mit Absicht die
Begriffe vermengen, sind angesichts der Gefahr von rechts alles andere
als cool geblieben und helfen eifrig dabei mit, siehe Alexander
Dobrindt, die Ängste der Menschen zu schüren. Gleichzeitig hält sich in
der Union hartnäckig die Aussage, dass man ein Einwanderungsgesetz nicht
brauche.

Von den bürgerlichen Jamaika-Parteien steht die FDP am Anfang des Jahres
2018 daher am besten dar: Sie hat die vergangenen vier Jahre außerhalb
des Bundestags genutzt, um das neu zu justieren, was liberal bedeutet.
Und in jedem Fall war der Redebeitrag des FDP-Vorsitzenden Christian
Lindner zum Dreikönigstreffen der Partei um ein Vielfaches konstruktiver
als das, was aus bayerisch-christsozialem Munde zu Jahresbeginn
verkündet wurde. Für die Konservativen ist nun der Moment gekommen, zu
kontemplieren, was die Nicht-Diskussion von drei
Bundestagswahlergebnissen mit der Partei gemacht hat: einen Apparat ohne
Mission und Aufgabe.
--- </hier abknabbern> ---

©<http://www.zeit.de/politik/deutschland/2018-01/konservatismus-union-angela-merkel-fdp/komplettansicht>

	M.f.G.

-- 
Diese E-Mail-Adresse wird nur aus nostalgischen Gründen verwendet. Sie
wird praktisch nie gelesen.  Das MausNet ist nicht tot – es riecht nur
etwas komisch... ;-)

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"Der Computer Nummer drei ..." Herwig AQSR <herwig.huener@t-online.de> - 2018-01-07 06:05 -0800
  Re: "Der Computer Nummer drei ..." Ruediger Lahl <ruediger.lahl@gmx.de> - 2018-01-07 18:23 +0100
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    Re: "Der Computer Nummer drei ..." Herwig AQSR <herwig.huener@t-online.de> - 2018-01-07 13:39 -0800
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          Re: "Der Computer Nummer drei ..." v_borchert@despammed.com (Volker Borchert) - 2018-01-08 20:48 +0000
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          Re: "Der Computer Nummer drei ..." v_borchert@despammed.com (Volker Borchert) - 2018-01-08 20:50 +0000
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          Re: "Der Computer Nummer drei ..." "Dr. Joachim Neudert" <neudert@5sl.org> - 2018-01-08 17:24 +0100
      Re: "Der Computer Nummer drei ..." Ruediger Lahl <ruediger.lahl@gmx.de> - 2018-01-08 10:25 +0100
        Re: "Der Computer Nummer drei ..." Frank Hucklenbroich <Hucklenbroich01@aol.com> - 2018-01-08 16:52 +0100
          Re: "Der Computer Nummer drei ..." Ruediger Lahl <ruediger.lahl@gmx.de> - 2018-01-08 17:52 +0100
    Re: "Der Computer Nummer drei ..." spamfalle2@arcor.de (Marc Stibane) - 2018-01-08 14:00 +0100
      Re: "Der Computer Nummer drei ..." Lothar Frings <Lothar.Frings@gmx.de> - 2018-01-08 05:38 -0800
      Re: "Der Computer Nummer drei ..." Andreas Karrer <ak-7a@gmx.ch> - 2018-01-08 14:44 +0000
        Re: "Der Computer Nummer drei ..." Lars Gebauer <lars.gebauer@yahoo.de> - 2018-01-08 14:59 +0000
        Re: "Der Computer Nummer drei ..." "Dr. Joachim Neudert" <neudert@5sl.org> - 2018-01-08 16:47 +0100
        Re: "Der Computer Nummer drei ..." Ulf.Kutzner@web.de - 2018-02-06 07:07 -0800
      Re: "Der Computer Nummer drei ..." Frank Hucklenbroich <Hucklenbroich01@aol.com> - 2018-01-08 16:55 +0100
  Re: "Der Computer Nummer drei ..." Lothar Frings <Lothar.Frings@gmx.de> - 2018-01-08 05:17 -0800
    Re: "Der Computer Nummer drei ..." Hermann Riemann <nospam.ng@hermann-riemann.de> - 2018-01-08 17:40 +0100
    Re: "Der Computer Nummer drei ..." Stefan+Usenet@Froehlich.Priv.at (Stefan Froehlich) - 2018-01-08 21:57 +0000
  Re: "Der Computer Nummer drei ..." "Dr. Joachim Neudert" <neudert@5sl.org> - 2018-01-09 19:40 +0100
    Re: "Der Computer Nummer drei ..." Hermann Riemann <nospam.ng@hermann-riemann.de> - 2018-01-09 20:06 +0100
    Re: "Der Computer Nummer drei ..." "Dr. Joachim Neudert" <neudert@5sl.org> - 2018-01-10 07:57 +0100
      Re: "Der Computer Nummer drei ..." Fidel-Sebastian Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse-Lara@b.maus.de> - 2018-01-10 15:15 +0100
        Re: "Der Computer Nummer drei ..." Fidel-Sebastian Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse-Lara@b.maus.de> - 2018-01-10 19:52 +0100
          Re: "Der Computer Nummer drei ..." Michael Bode <m.g.bode@web.de> - 2018-01-10 20:18 +0100
            Re: "Der Computer Nummer drei ..." Fidel-Sebastian Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse-Lara@b.maus.de> - 2018-01-11 13:53 +0100
              Re: "Der Computer Nummer drei ..." Lars Gebauer <lars.gebauer@yahoo.de> - 2018-01-11 13:08 +0000
        Re: "Der Computer Nummer drei ..." "Dr. Joachim Neudert" <neudert@5sl.org> - 2018-01-11 07:36 +0100
          Re: "Der Computer Nummer drei ..." Michael Bode <m.g.bode@web.de> - 2018-01-11 08:14 +0100
            Re: "Der Computer Nummer drei ..." "Dr. Joachim Neudert" <neudert@5sl.org> - 2018-01-11 08:17 +0100
              Re: "Der Computer Nummer drei ..." Fidel-Sebastian Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse-Lara@b.maus.de> - 2018-01-11 18:26 +0100
                Re: "Der Computer Nummer drei ..." "Dr. Joachim Neudert" <neudert@5sl.org> - 2018-01-11 18:38 +0100
                Re: "Der Computer Nummer drei ..." Fidel-Sebastian Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse-Lara@b.maus.de> - 2018-01-11 18:41 +0100
                Re: "Der Computer Nummer drei ..." "Dr. Joachim Neudert" <neudert@5sl.org> - 2018-01-11 18:41 +0100
                Re: "Der Computer Nummer drei ..." "Dr. Joachim Neudert" <neudert@5sl.org> - 2018-01-11 18:43 +0100
                Re: "Der Computer Nummer drei ..." Fidel-Sebastian Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse-Lara@b.maus.de> - 2018-01-11 19:00 +0100
                Re: "Der Computer Nummer drei ..." Bernd Ullrich <ullrich_bernd@hotmail.com> - 2018-01-11 21:46 +0100
                Re: "Der Computer Nummer drei ..." Dietz Proepper <dietz-news@rotfl.franken.de> - 2018-01-11 22:05 +0100
                Re: "Der Computer Nummer drei ..." Lothar Frings <Lothar.Frings@gmx.de> - 2018-01-11 23:21 -0800
                Re: "Der Computer Nummer drei ..." Fidel-Sebastian Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse-Lara@b.maus.de> - 2018-01-11 19:27 +0100
            Re: "Der Computer Nummer drei ..." "Dr. Joachim Neudert" <neudert@5sl.org> - 2018-01-11 08:21 +0100
              Re: "Der Computer Nummer drei ..." Dietz Proepper <dietz-news@rotfl.franken.de> - 2018-01-11 08:30 +0100
                Re: "Der Computer Nummer drei ..." Carlo XYZ <carloxyz@invalid.invalid> - 2018-01-11 09:42 +0100
                Re: "Der Computer Nummer drei ..." "Dr. Joachim Neudert" <neudert@5sl.org> - 2018-01-11 09:53 +0100
                Re: "Der Computer Nummer drei ..." Lothar Frings <Lothar.Frings@gmx.de> - 2018-01-11 01:32 -0800
                Re: "Der Computer Nummer drei ..." Carlo XYZ <carloxyz@invalid.invalid> - 2018-01-11 13:29 +0100
                Re: "Der Computer Nummer drei ..." Dietz Proepper <dietz-news@rotfl.franken.de> - 2018-01-11 10:16 +0100
                Re: "Der Computer Nummer drei ..." Stefan+Usenet@Froehlich.Priv.at (Stefan Froehlich) - 2018-01-11 12:07 +0000
                Re: "Der Computer Nummer drei ..." Carlo XYZ <carloxyz@invalid.invalid> - 2018-01-11 13:53 +0100
          Re: "Der Computer Nummer drei ..." Lothar Frings <Lothar.Frings@gmx.de> - 2018-01-11 00:40 -0800
          Re: "Der Computer Nummer drei ..." Herwig AQSR <herwig.huener@t-online.de> - 2018-01-11 04:00 -0800
            Re: "Der Computer Nummer drei ..." Herwig AQSR <herwig.huener@t-online.de> - 2018-01-11 04:09 -0800
          Re: "Der Computer Nummer drei ..." Diedrich Ehlerding <diedrich.ehlerding@t-online.de> - 2018-01-11 16:36 +0100
            Re: "Der Computer Nummer drei ..." Herwig AQSR <herwig.huener@t-online.de> - 2018-01-11 08:17 -0800
            Re: "Der Computer Nummer drei ..." Andreas Bockelmann <xotzil@gmx.de> - 2018-01-11 17:18 +0100
              Re: "Der Computer Nummer drei ..." Diedrich Ehlerding <diedrich.ehlerding@t-online.de> - 2018-01-11 17:29 +0100
                Re: "Der Computer Nummer drei ..." Andreas Bockelmann <xotzil@gmx.de> - 2018-01-12 11:15 +0100

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