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| From | Fidel Sebastián Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse_Lara@b.maus.de> |
|---|---|
| Newsgroups | ger.ct |
| Subject | Re: US-Wirtschaftswachstum 4,3% |
| Date | 2025-12-25 11:48 +0100 |
| Organization | A noiseless patient Spider |
| Message-ID | <10ij4pg$1pp4l$2@dont-email.me> (permalink) |
| References | (4 earlier) <mr28sdF23lU2@mid.individual.net> <10igr3k$25mmr$1@solani.org> <mr2cddFti7U1@mid.individual.net> <10iisjm$1npop$3@dont-email.me> <10iiuug$252qv$1@solani.org> |
Salve allerseits, Dr. Joachim Neudert schrieb: > Am 25.12.25 um 09:28 schrieb Fidel Sebastián Hunrichse-Lara: >> Michael Bode schrieb: >>> "Dr. Joachim Neudert" <neudert@5sl.org> writes: >>>> Am 24.12.25 um 14:41 schrieb Walter Brill: >>>> >>>>> Am Radio hiess es noch: "1 Programmierer + KI würden 10 IT-ler ersetzen". >>>> >>>> Eher 20 oder 30, meinst Du? >>> >>> So what? Vor 100 Jahren gab es im Deutschen Reich um die 22 Millionen >>> Erwerbstätige. Danach gab es wohl einige Rationalisierungswellen durch den >>> technischen Fortschritt. Das Ergebnis war eine Reduktion der Arbeitsplätze von >>> 22 Millionen auf 46 Millionen in 2025. Falls jemand damals wahlweise die >>> Massenarbeitslosigkeit oder das wir-werden-nicht-mehr-arbeite-müssen >>> prophezeit hat, lag er grandios daneben. >> >> | Vor einigen Monaten habe ich an dieser Stelle beschrieben, wie >> | künstliche Intelligenz die Softwareentwicklung verändert und warum >> | bestimmte Tätigkeiten in diesem Berufsfeld mittelfristig wegfallen >> | werden. Die Reaktionen darauf waren gemischt: von Zustimmung über >> | Skepsis bis hin zu offener Ablehnung. Doch eine Frage tauchte in den >> | Kommentaren und in Gesprächen auf Konferenzen immer wieder auf: Wenn KI >> | tatsächlich Code schreiben kann, was bleibt dann für Menschen übrig? >> | >> | Diese Frage ist berechtigt. Sie verdient eine ehrliche Antwort. Und >> | diese Antwort führt uns zu einem Thema, das in der Debatte um KI in der >> | Softwareentwicklung oft zu kurz kommt: die Rolle der Architektur, des >> | Domänenwissens und der konzeptuellen Arbeit. Meine These lautet: Diese >> | Bereiche werden nicht weniger wichtig, sondern wichtiger. Die >> | Wertschöpfung verschiebt sich von der Umsetzung zur Konzeption. Und >> | genau das hat weitreichende Konsequenzen für alle, die in diesem Feld >> | arbeiten, von der Entwicklerin am Anfang ihrer Karriere bis zur >> | Führungskraft, die Investitionsentscheidungen trifft. >> | >> | *Was KI heute kann und was nicht* >> | >> | Beginnen wir mit einer ehrlichen Bestandsaufnahme dessen, was moderne >> | KI-Systeme im Bereich der Softwareentwicklung leisten. Die Fortschritte >> | der letzten zwei Jahre sind beeindruckend, und wer sie leugnet, macht >> | sich etwas vor. LLMs (Large Language Models) können heute Funktionen, >> | Klassen und ganze Module auf Zuruf generieren. Sie erkennen Muster in >> | bestehendem Code und wenden Best Practices an, ohne dass man sie >> | explizit darauf hinweisen muss. Sie schreiben Tests, die tatsächlich >> | sinnvolle Randfälle abdecken. Sie erstellen Dokumentation, die oft >> | besser ist als das, was überarbeitete Entwickler um 23 Uhr produzieren. >> | Sie schlagen Refactorings vor, die technische Schulden reduzieren. >> | >> | Wer heute mit GitHub Copilot, Claude, ChatGPT oder ähnlichen Werkzeugen >> | arbeitet, erlebt täglich, wie viel Routinearbeit diese Systeme abnehmen >> | können. Eine REST-API mit Standard-CRUD-Operationen, die früher einen >> | halben Tag gekostet hätte, entsteht in dreißig Minuten. Ein >> | Datenmigrationsskript, für das man früher Stack Overflow durchsucht >> | hätte, generiert sich fast von selbst. Das ist real, das ist nützlich, >> | und es wird noch besser werden. >> | >> | Das ist die beeindruckende Seite. Und sie wird noch beeindruckender >> | werden. Die Modelle werden besser, die Integration in >> | Entwicklungsumgebungen wird nahtloser, die Anwendungsfälle werden >> | breiter. Wer glaubt, dass wir den Höhepunkt dieser Entwicklung bereits >> | erreicht haben, unterschätzt das Tempo des Fortschritts. >> | >> | Doch es gibt auch blinde Flecken, die bei aller Euphorie nicht übersehen >> | werden dürfen. Und diese Flecken werden nicht kleiner, wenn die Modelle >> | größer werden – denn sie sind struktureller Natur. >> | >> | KI-Systeme arbeiten auf der Ebene von Syntax und Mustern. Sie haben >> | gelernt, welche Codezeilen typischerweise auf welche anderen folgen. Sie >> | wissen, wie ein Repository-Pattern in C# aussieht, weil sie Zehntausende >> | davon gesehen haben. Aber sie wissen nicht, warum ein bestimmtes System >> | dieses Pattern verwenden sollte, oder ob es überhaupt das Richtige ist. >> | Sie kennen die Form, nicht die Bedeutung. >> | >> | Das zeigt sich besonders deutlich bei Halluzinationen. Ein LLM kann eine >> | Funktion generieren, die syntaktisch korrekt ist, alle Konventionen >> | einhält und auf den ersten Blick vernünftig aussieht, aber inhaltlich >> | falsch ist. Nicht, weil das Modell lügt, sondern weil es gar nicht weiß, >> | was „richtig“ in einem bestimmten fachlichen Kontext bedeutet. Es >> | optimiert Wahrscheinlichkeiten für Zeichenfolgen, nicht für >> | Geschäftslogik. Es produziert, was statistisch plausibel ist, nicht was >> | sachlich korrekt ist. >> | >> | Hinzu kommt das Problem des lokalen Optimums: KI optimiert das >> | Offensichtliche. Wenn Sie nach einer Lösung für ein Problem fragen, >> | bekommen Sie die wahrscheinlichste Lösung basierend auf den >> | Trainingsdaten. Das ist oft eine gute Lösung. Aber es ist selten die >> | beste Lösung für Ihren spezifischen Kontext, denn den kennt das Modell >> | nicht. Es weiß nicht, dass Ihr Team nur aus zwei Personen besteht und >> | keine Zeit für eine Microservices-Architektur hat. Es weiß nicht, dass >> | Ihre Datenbank-Performance der eigentliche Engpass ist. Es weiß nicht, >> | dass der Fachbereich nächstes Jahr alles umwerfen wird. >> | >> | Die Schlussfolgerung daraus ist einfach: KI ist ein hervorragendes >> | Werkzeug für die Umsetzung. Aber das setzt voraus, dass jemand weiß, was >> | umgesetzt werden soll. Die entscheidende Frage verschiebt sich damit von >> | „Wie schreibe ich diesen Code?“ zu „Welchen Code sollte ich überhaupt >> | schreiben?“. Und diese Frage kann KI nicht beantworten. >> | >> | *Die Rolle des Architekten neu betrachtet* >> | >> | Damit sind wir bei der Architektur. Und hier lohnt es sich, zunächst zu >> | klären, was dieser Begriff eigentlich bedeutet, denn er wird (zu) oft >> | missverstanden. >> | >> | Architektur ist nicht das Diagramm mit den großen Boxen und Pfeilen, das >> | in jeder Projektdokumentation auftaucht und nach dem Kick-Off nie wieder >> | angeschaut wird. Architektur ist auch nicht die Entscheidung für ein >> | bestimmtes Framework oder eine bestimmte Cloud-Plattform. Architektur >> | ist vielmehr die Summe der Entscheidungen, die schwer zu ändern sind. Es >> | sind die Entscheidungen über Struktur, über Kommunikationswege, über >> | Grenzen zwischen Komponenten, über Verantwortlichkeiten. Es sind die >> | Entscheidungen, bei denen eine Änderung später teuer wird, sei es >> | technisch, organisatorisch oder beides. >> | >> | Diese Entscheidungen sind aus mehreren Gründen nicht automatisierbar. >> | Und diese Gründe werden auch nicht verschwinden, wenn die Modelle größer >> | werden. >> | >> | Erstens erfordern Architekturentscheidungen Kontextwissen, das nicht im >> | Code steht. Um zu entscheiden, ob ein System als Monolith oder als >> | verteiltes System gebaut werden sollte, muss man die Organisation >> | kennen, die es betreibt. Wie groß ist das Team? Wie sind die >> | Deployment-Zyklen? Welche Teile des Systems ändern sich häufig, welche >> | selten? Wie sieht die bestehende Infrastruktur aus? Welche Kompetenzen >> | sind vorhanden, welche fehlen? Diese Informationen stehen in keinem >> | Repository. Sie existieren in Köpfen, in Gesprächen, in der gelebten >> | Praxis einer Organisation. >> | >> | Zweitens erfordern Architekturentscheidungen Abwägungen zwischen >> | konkurrierenden Zielen. Soll das System maximal performant sein oder >> | maximal wartbar? Soll es schnell ausgeliefert werden oder langfristig >> | stabil sein? Soll es flexibel erweiterbar sein oder einfach zu >> | verstehen? Diese Trade-offs haben keine objektiv richtige Antwort. Sie >> | hängen von Prioritäten ab, die Menschen setzen müssen, basierend auf >> | Geschäftszielen, Ressourcen und Risikobereitschaft. >> | >> | Drittens erfordern sie Voraussicht. Was könnte sich in zwei Jahren >> | ändern? Welche Annahmen, die wir heute treffen, werden sich als falsch >> | herausstellen? Welche Teile des Systems müssen flexibel bleiben, welche >> | dürfen in Beton gegossen werden? Wo lohnt sich Investition in >> | Abstraktion, wo ist sie Over-Engineering? Diese Fragen erfordern >> | Erfahrung, Intuition und die Fähigkeit, mit Unsicherheit umzugehen. Sie >> | erfordern das, was erfahrene Architekten „Bauchgefühl“ nennen: eine >> | internalisierte Mustererkennung, die sich nicht in Regeln fassen lässt. >> | >> | Viertens erfordern sie Dialog. Architektur entsteht nicht im stillen >> | Kämmerlein. Sie entsteht im Gespräch mit Fachbereichen, mit >> | Stakeholdern, mit dem Entwicklungsteam. Sie erfordert die Fähigkeit, >> | zuzuhören, nachzufragen, zwischen verschiedenen Welten zu übersetzen. >> | Ein Architekt muss verstehen, was der Vertrieb meint, wenn er von >> | „flexiblen Rabatten“ spricht, und das in eine technische Struktur >> | übersetzen. Diese Übersetzungsleistung ist zutiefst menschlich. >> | >> | Es gibt noch einen fünften Punkt, der oft übersehen wird: >> | Architekturentscheidungen sind soziale Akte. Sie formen Teams, sie >> | definieren Schnittstellen zwischen Menschen, sie beeinflussen, wer mit >> | wem zusammenarbeiten muss. Die Entscheidung, ein System in drei Services >> | aufzuteilen, ist nicht nur eine technische Entscheidung. Sie ist auch >> | eine Entscheidung darüber, wie die Arbeit verteilt wird, welche Teams >> | entstehen, wie Kommunikation fließt. Diese organisatorischen >> | Implikationen zu verstehen und zu gestalten, erfordert >> | Einfühlungsvermögen und politisches Gespür. All das sind Eigenschaften, >> | die kein Sprachmodell besitzt. >> | >> | Ein LLM kann das Observer Pattern implementieren. Aber es kann nicht >> | entscheiden, wann dieses Pattern die richtige Wahl ist. Es kann >> | Microservices generieren. Aber es kann nicht beurteilen, ob >> | Microservices für eine bestimmte Organisation überhaupt sinnvoll sind, >> | oder ob sie die Komplexität nur verlagern, statt sie zu reduzieren. Die >> | wertvollste Architekturentscheidung ist oft die Entscheidung, etwas >> | nicht zu bauen. Und genau diese Entscheidung liegt außerhalb dessen, was >> | ein generatives Modell leisten kann. >> | >> | *Kein LLM kennt die Domäne* >> | >> | Das führt uns zum zweiten Bereich, der durch KI nicht ersetzt wird: das >> | Domänenwissen. >> | >> | Jede Software existiert, um ein Problem in einer bestimmten Domäne zu >> | lösen. Ein Bestellsystem löst Probleme im E-Commerce. Eine Patientenakte >> | löst Probleme im Gesundheitswesen. Eine Handelssoftware löst Probleme an >> | den Finanzmärkten. Eine Produktionssteuerung löst Probleme in der >> | Fertigung. Die Software ist nie Selbstzweck. Sie ist immer Mittel zu >> | einem fachlichen Zweck. Diese Erkenntnis klingt banal, wird aber in der >> | Praxis erstaunlich oft vergessen. >> | >> | Um gute Software zu bauen, muss man diesen Zweck verstehen. Man muss die >> | Domäne verstehen. Und genau hier stößt KI an eine fundamentale Grenze, >> | die sich nicht durch größere Modelle oder bessere Trainingsdaten >> | überwinden lässt. >> | >> | LLMs wurden auf öffentlich verfügbarem Text trainiert. Sie kennen, was >> | über Domänen geschrieben wurde. Sie kennen die allgemeinen Konzepte von >> | Bestellungen, Patienten, Handelspositionen, Fertigungsaufträgen. Aber >> | sie kennen nicht die spezifische Logik eines bestimmten Unternehmens. >> | Sie wissen nicht, dass in Ihrem Unternehmen eine „Bestellung“ drei >> | verschiedene Zustände haben kann, die nirgendwo dokumentiert sind, weil >> | das historisch so gewachsen ist. Sie wissen nicht, dass der Begriff >> | „Kunde“ in der Buchhaltung etwas anderes bedeutet als im Vertrieb. Sie >> | wissen nicht, dass bestimmte Produkte aus regulatorischen Gründen anders >> | behandelt werden müssen als andere. >> | >> | Die richtige Frage ist nicht „Wie baue ich ein Bestellsystem?“. Die >> | richtige Frage ist: „Was bedeutet eine Bestellung in diesem Geschäft? >> | Wann beginnt sie? Wann endet sie? Was passiert, wenn sie storniert wird? >> | Was passiert, wenn sie teilweise geliefert wird? Wer darf sie ändern, >> | und unter welchen Bedingungen? Welche Ereignisse in der Domäne sind >> | relevant, welche nicht?“ >> | >> | Diese Fragen lassen sich nicht durch Prompt-Engineering beantworten. Sie >> | erfordern Gespräche mit Fachexperten. Sie erfordern das geduldige >> | Herausarbeiten von implizitem Wissen, das oft nicht einmal den >> | Fachleuten selbst bewusst ist. Es ist Wissen, das in Routinen steckt, in >> | Ausnahmen. In den Geschichten, die erzählt werden, wenn etwas >> | schiefgelaufen ist. Dieses Wissen sichtbar zu machen, erfordert Methoden >> | wie Event-Storming oder Collaborative Modeling, bei denen Menschen >> | gemeinsam an einem Whiteboard stehen und rekonstruieren, was in ihrer >> | Domäne eigentlich passiert. >> | >> | Das ist zutiefst menschliche Arbeit. Es ist Arbeit, die Geduld >> | erfordert, die Ambiguitätstoleranz verlangt, die manchmal frustrierend >> | ist, weil die Antworten nicht sofort klar sind. Es ist Arbeit, die man >> | nicht beschleunigen kann, indem man schneller tippt. Und genau deshalb >> | wird sie durch KI nicht obsolet, sondern im Gegenteil: Je mehr die >> | Umsetzung automatisiert wird, desto wichtiger wird es, das Richtige >> | umzusetzen. Und um das Richtige zu identifizieren, benötigt man >> | Domänenwissen. >> | >> | Ich erlebe in meiner Beratungsarbeit regelmäßig, dass Projekte >> | scheitern, nicht weil die Technik schlecht wäre, sondern weil niemand >> | die richtigen Fragen gestellt hat. Das neue System wurde gebaut, es >> | funktioniert technisch einwandfrei – aber es bildet die falschen >> | Prozesse ab, verwendet die falschen Begriffe, macht die falschen >> | Annahmen. Das sind keine Fehler, die KI verhindern wird. Es sind Fehler, >> | die entstehen, wenn man die Domäne nicht versteht. Und sie werden >> | häufiger werden, wenn die Illusion entsteht, dass schnelle >> | Codegenerierung auch schnelles Verstehen bedeutet. >> | >> | *Die neue Arbeitsteilung* >> | >> | Was bedeutet das alles für die Praxis? Wie verändert sich die >> | Arbeitsteilung in der Softwareentwicklung? Diese Fragen höre ich oft, >> | und die Antworten sind weniger düster, als manche befürchten. >> | Vorausgesetzt, man versteht die Richtung der Veränderung. >> | >> | Zunächst das Offensichtliche: Routineaufgaben werden schneller und >> | günstiger. Code, der früher Stunden gebraucht hat, entsteht heute in >> | Minuten. Die Einstiegshürde „etwas zu bauen“ sinkt dramatisch. Das ist >> | grundsätzlich positiv. Es demokratisiert den Zugang zur >> | Softwareentwicklung und ermöglicht schnellere Experimente. Ideen können >> | ausprobiert werden, bevor man sich auf eine teure Implementierung >> | festlegt. >> | >> | Aber es birgt auch eine Gefahr: die Gefahr, das Falsche sehr effizient >> | zu bauen. Wenn es einfach wird, Code zu generieren, besteht die >> | Versuchung, sofort loszulegen, ohne vorher gründlich nachzudenken. Das >> | Ergebnis sind Systeme, die technisch funktionieren, aber am eigentlichen >> | Bedarf vorbeigehen. Oder Systeme, die kurzfristig funktionieren, aber >> | langfristig nicht wartbar sind. Die Geschwindigkeit der Codegenerierung >> | kann eine trügerische Sicherheit vermitteln. Man fühlt sich produktiv, >> | obwohl man eigentlich nur schneller in die falsche Richtung läuft. >> | >> | Bestimmte Fähigkeiten werden in dieser neuen Welt wichtiger: >> | >> | • Abstraktionsfähigkeit: die Fähigkeit, das Wesentliche vom >> | Unwesentlichen zu trennen, komplexe Sachverhalte auf ihre Kernstruktur >> | zu reduzieren. >> | >> | • Kommunikationsfähigkeit: die Fähigkeit, zwischen Fachbereich und >> | Technik zu übersetzen, Anforderungen zu verstehen und technische >> | Implikationen zu erklären. >> | >> | • Urteilsvermögen: die Fähigkeit zu entscheiden, wann KI hilft und wann >> | sie schadet, wann man ihrem Output vertrauen kann und wann eine >> | manuelle Prüfung nötig ist. >> | >> | • Systemdenken: die Fähigkeit, Wechselwirkungen zu verstehen, nicht nur >> | einzelne Komponenten isoliert zu betrachten. >> | >> | Andere Fähigkeiten verlieren an Bedeutung. APIs und Syntax auswendig zu >> | kennen, wird weniger wertvoll, wenn man jederzeit nachfragen kann. >> | Boilerplate-Code zu schreiben war nie besonders erfüllend und wird >> | künftig noch weniger nötig sein. Routine-Debugging bei Standardproblemen >> | lässt sich zunehmend automatisieren. Das ist kein Verlust, sondern eine >> | Befreiung, vorausgesetzt, man nutzt die gewonnene Zeit für wertvollere >> | Tätigkeiten. >> | >> | Eine besondere Warnung möchte ich an dieser Stelle aussprechen: Hüten >> | Sie sich vor der Prompt-Engineering-Illusion. Die Vorstellung, dass man >> | nur „die richtige Frage stellen“ müsse, um von KI perfekte Ergebnisse zu >> | bekommen, ist gefährlich. Ja, gute Prompts führen zu besseren >> | Ergebnissen. Aber wer die richtige Frage nicht kennt, bekommt >> | bestenfalls plausible Antworten auf die falsche Frage. Prompt >> | Engineering ersetzt kein Domänenwissen. Es setzt es voraus. Wer nicht >> | versteht, was gebaut werden soll, kann auch nicht sinnvoll danach fragen. >> | >> | *Was jetzt zu tun ist* >> | >> | Lassen Sie mich mit konkreten Empfehlungen schließen. >> | >> | Für Entwicklerinnen und Entwickler: Nutzen Sie KI als Werkzeug, nicht >> | als Ersatz für das Denken. Lassen Sie sich Routinearbeit abnehmen, aber >> | geben Sie die Verantwortung für das Ergebnis nicht ab. Prüfen Sie >> | generierten Code kritisch, verstehen Sie ihn, bevor Sie ihn committen. >> | Investieren Sie in Architektur und Domänenwissen, nicht nur in >> | Technologie. Lernen Sie, mit Fachbereichen auf Augenhöhe zu sprechen. >> | Kultivieren Sie die Fähigkeit, Anforderungen zu hinterfragen, statt sie >> | blind umzusetzen. Die Frage „Warum benötigen wir das?“ ist wertvoller >> | als die Frage „Wie bauen wir das?“. >> | >> | Für Führungskräfte und Unternehmen: Widerstehen Sie der Versuchung, >> | „alles mit KI zu machen“. Die Technologie ist mächtig, aber sie ist kein >> | Ersatz für Nachdenken. Erkennen Sie Architektur- und Domänenkompetenz >> | als strategisches Asset. Diese Fähigkeiten lassen sich nicht kurzfristig >> | einkaufen oder durch Tools ersetzen. Sie entstehen über Jahre, durch >> | Erfahrung, durch Fehler, durch intensive Beschäftigung mit einer Domäne. >> | Investieren Sie in Menschen, die verstehen, nicht nur in Tools, die >> | generieren. Und stellen Sie sich regelmäßig die Frage: Wissen wir >> | eigentlich, was wir bauen wollen? Wenn die Antwort unklar ist, wird auch >> | die beste KI nicht helfen. >> | >> | Für die Ausbildung: Der Fokus auf Syntax und Programmiersprachen wird >> | weniger wichtig. Konzepte, Modellierung und Abstraktion werden >> | wichtiger. Interdisziplinäres Denken sollte gefördert werden, also die >> | Fähigkeit, technische und fachliche Perspektiven zu verbinden. Und vor >> | allem: die Fähigkeit, mit Unsicherheit umzugehen. Denn in einer Welt, in >> | der sich Technologie schnell verändert, ist die Bereitschaft zum >> | lebenslangen Lernen wichtiger als jedes spezifische Wissen. Die >> | Absolventen von heute werden in ihrer Karriere Technologien nutzen, die >> | heute noch nicht existieren. Was bleibt, sind die Grundlagen: logisches >> | Denken, Abstraktion, Kommunikation. >> | >> | *Der Mensch als Bedeutungsgeber* >> | >> | Die Entwicklung, die wir gerade erleben, ist keine Bedrohung, sondern >> | eine Verschiebung. Dabei wandert die Wertschöpfung von der Umsetzung zur >> | Konzeption. Die Frage ist nicht mehr „Können wir das bauen?“, denn das >> | können wir fast immer, und es wird immer einfacher. Die Frage ist: >> | „Sollten wir das bauen? Und wenn ja, was genau? Für wen? Mit welchem >> | Ziel?“ >> | >> | Diese Fragen zu beantworten, erfordert etwas, das KI nicht hat: ein >> | Verständnis von Bedeutung. Software ist nicht nur Code. Sie ist ein >> | Ausdruck von Geschäftslogik, von Prozessen, von menschlichen >> | Bedürfnissen. Sie bildet ab, wie Menschen arbeiten, wie sie >> | kommunizieren, wie sie Entscheidungen treffen. Den Sinn hinter dem Code >> | zu verstehen und zu gestalten, das bleibt menschliche Arbeit. >> | >> | Architekten, Domänenexperten und konzeptuelle Denker werden in dieser >> | neuen Welt nicht weniger gebraucht. Sie werden mehr gebraucht. Denn je >> | leichter es wird, irgendetwas zu bauen, desto wichtiger wird es, das >> | Richtige zu bauen. Die Fähigkeit, das Richtige zu identifizieren, wird >> | zur Kernkompetenz. Und diese Kompetenz ist nicht angeboren. Sie lässt >> | sich entwickeln. Wer heute anfängt, in Architekturdenken und >> | Domänenverständnis zu investieren, wird in fünf Jahren einen erheblichen >> | Vorsprung denen gegenüber haben, die nur auf das nächste Tool warten. >> | >> | Software war nie Selbstzweck. Sie war immer Mittel zu einem Zweck. Und >> | den Zweck definieren Menschen. Das war vor dreißig Jahren so, das ist >> | heute so, und das wird auch in zehn Jahren noch so sein – egal, wie >> | leistungsfähig die Modelle dann geworden sind. >> | >> | Die gute Nachricht ist: Wer diese Verschiebung versteht und sich darauf >> | einstellt, hat eine glänzende Zukunft. > > Alles nur klassische Rückzugsgefechte. Wetten, während dieser Artikel > ersonnen, geschrieben, redigiert und publiziert wurde, ist schon wieder > einer der zitierten Bausteine an die KI gefallen? > +--- <hier abknabbern> --- | Mitten im Meeting Englisch sprechen, während das Gegenüber die Worte in | perfektem Spanisch hört – in Echtzeit. Was lange als Science-Fiction | galt, rollt Google nun mit Meet und auf Pixel-Geräten aus. Hinter der | Funktion steckt dieselbe KI, die auch Gemini antreibt – und ein | komplexes Zusammenspiel spezialisierter Übersetzungsmodelle und | generativer Sprach-Module. | | Wir haben mit Googles Director Product Management, Niklas Blum, über die | zugrunde liegende Technik gesprochen: Wie funktioniert die | End-to-End-Sprachübersetzung, die sogar die Originalstimme erhält? Wie | arbietet das internationale Team? Und wo liegen die größten Hürden bei | der Übersetzung von gesprochener Sprache? | | Mit Google Meet kann jeder in einer anderen Sprache sprechen – in | Echtzeit. Das klappt mittels KI, konkret ist es derselbe Übersetzer wie | in Gemini. Wie funktioniert das? Was passiert in dem Modell? | | Aktuell setzen wir spezialisierte Modelle für die Übersetzung und Gemini | für die Sprachgenerierung ein. Diese Architektur setzt auf das | AudioLM-Framework sowie Transformer-Blöcke und ist darauf ausgelegt, | kontinuierliche Audioströme zu verarbeiten. Das ermöglicht es dem | Modell, selbstständig zu entscheiden, wann die Übersetzung ausgegeben | wird. Wir haben dazu kürzlich einen technischen Research-Blogpost | veröffentlicht, der die Funktionsweise dieser End-to-End | Speech-to-Speech Translation (S2ST) unter Beibehaltung der | Originalstimme erläutert. | | Wie kommt es, dass an dem Echtzeit-Übersetzer ein Team aus Deutschland | arbeitet? | | Unser Team und unsere Kunden sind global aufgestellt. Die Teams, die an | diesem Feature arbeiten, verteilen sich auf Berlin, Stockholm, Zürich, | New York und Mountain View. Das Google-Team in Stockholm ist dabei ein | zentraler Hub für Googles Echtzeitkommunikation. | | Wofür lässt sich der Echtzeit-Übersetzer bisher nutzen? Er ist in Google | Meet verfügbar, aber wo kommt er noch zum Einsatz, was ist geplant? | | Die Technologie zur Echtzeit-Übersetzung ist auch auf Pixel-10-Geräten | für Anrufe und in Google Translate verfügbar. Bei Google Meet | konzentrieren wir uns speziell auf Anwendungsfälle für | Echtzeit-Gespräche in Unternehmen, die in verschiedenen Märkten tätig | sind und mit Sprachbarrieren zu tun haben. Wir glauben, dass diese | Technologie, auch wenn sie noch am Anfang steht, sich rasant | weiterentwickeln wird. Echtzeit-Übersetzungen haben das Potenzial, | Menschen zu verbinden und Gespräche zu ermöglichen, die so vorher kaum | realisierbar waren. | | *Der Übersetzer ist ein „Lookahead*“ | | Gesprochene Sprache ist fehlerhafter als geschriebene Sprache. Wie geht | das Modell damit um? Wird eins zu eins übersetzt, also auch jedes “ähm” | und im Zweifelsfall ein abgebrochener Satz? Denn so sprechen wir | manchmal ja. Oder zieht der Echtzeit-Übersetzer auch Schlüsse und | bereinigt die Sprache quasi? | | Unser Modell zur Echtzeit-Übersetzung nutzt Transformer-Blöcke und | besteht aus zwei Hauptkomponenten: einem Streaming-Encoder, der die | Quell-Audiodaten basierend auf den vorangegangenen zehn Sekunden der | Eingabe zusammenfasst, und einem Streaming-Decoder. Letzterer sagt das | übersetzte Audio autoregressiv vorher und nutzt dabei den komprimierten | Encoder-Status sowie Vorhersagen aus früheren Iterationen. | | Die Transformer-Blöcke ermöglichen es dem Modell, selbstständig zu | entscheiden, wann die Übersetzung ausgegeben wird. Basierend auf den | Trainingsdaten ist das Modell in der Lage, über reine | Wort-für-Wort-Übersetzungen hinauszugehen. Das ist besonders hilfreich | bei Redewendungen oder dem Erkennen von Eigennamen. Begriffe wie die | „Golden Gate Bridge” werden nicht übersetzt. | | Was ist die größte Schwierigkeit bei der Übersetzung gesprochener | Sprache? Wo hapert es vielleicht auch manchmal noch? | | Bei der Übersetzung gesprochener Sprache stehen drei wesentliche | Herausforderungen in Konkurrenz zueinander: Wir wollen eine möglichst | hohe Übersetzungsqualität, eine minimale Verzögerung und gleichzeitig | die originale Stimmcharakteristik beibehalten. Für Echtzeit-Gespräche | wird aktuell eine Standardverzögerung von zwei Sekunden genutzt, was für | die meisten Sprachen gut funktioniert. Ein längerer „Lookahead“ des | Modells würde durch den zusätzlichen Kontext zwar die | Übersetzungsqualität verbessern, beeinträchtigt aber das | Echtzeit-Erlebnis. Eine optimale Übersetzungsqualität in möglichst | kurzer Zeit zu erzielen, bleibt die zentrale Herausforderung und ein | Bereich für weitere Verbesserungen. | | Generell haben die Fortschritte bei der KI-Audioverarbeitung und der | Modellqualität zuletzt große Sprünge gemacht. Das dürfte der Grund sein, | weshalb branchenweit eine zunehmende Integration von Sprachübersetzung | in verschiedene Produkte stattfindet. | | Es gab eine Zeit, da haben Google und auch andere Anbieter ähnliche | Übersetzungstools nicht veröffentlicht, weil Missbrauch drohte. Was hat | sich geändert? | | Wir integrieren diese Funktion nun in unsere Produkte, weil die | Technologie einen gewaltigen Sprung nach vorn gemacht hat. Ich glaube, | dass es bis vor Kurzem nicht möglich war, wirklich hochwertige | dialogorientierte Dienste zu entwickeln, die den erforderlichen | Qualitätsstandards entsprechen. | | Wie steht es um die Gefahren vor Missbrauch, vor Deepfakes? Welche | Schutzmaßnahmen gibt es? | | Wir sind natürlich zum Einhalten der geltenden Datenschutzgesetze | verpflichtet. Im Laufe der Jahre haben wir eng mit Datenschutzbehörden | auf der ganzen Welt zusammengearbeitet und strenge Datenschutzmaßnahmen | umgesetzt. So haben wir für Meet klare Richtlinien, wie unser Tool | genutzt werden darf. Nutzer:innen ist es beispielsweise nicht gestattet, | Meet zu verwenden, um sich als eine andere Person auszugeben. +--- </hier abknabbern> --- ©<https://www.heise.de/hintergrund/Google-Echtzeit-Uebersetzer-Mehr-als-Wort-zu-Wort-Uebersetzungen-11122554.html> M.f.G. -- Diese E-Mail-Adresse wird nur aus nostalgischen Gründen verwendet. Sie wird praktisch nie gelesen. Das MausNet ist nicht tot – es riecht nur etwas komisch... ;-)
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US-Wirtschaftswachstum 4,3% "Dr. Joachim Neudert" <neudert@5sl.org> - 2025-12-23 16:26 +0100
US-Wirtschaftswachstum (was: US-Wirtschaftswachstum 4,3%) ram@zedat.fu-berlin.de (Stefan Ram) - 2025-12-23 16:00 +0000
Re: US-Wirtschaftswachstum "Dr. Joachim Neudert" <neudert@5sl.org> - 2025-12-23 17:21 +0100
Re: US-Wirtschaftswachstum "Wendelin Uez" <wuez@online.de> - 2025-12-24 12:46 +0100
Re: US-Wirtschaftswachstum Fidel Sebastián Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse_Lara@b.maus.de> - 2025-12-23 17:29 +0100
Re: US-Wirtschaftswachstum "DER GELAeUTERTE" <dergelaeuterte@web.de> - 2025-12-23 19:46 +0100
Re: US-Wirtschaftswachstum 4,3% Ruediger Lahl <ruediger.lahl@gmx.de> - 2025-12-23 20:04 +0100
Re: US-Wirtschaftswachstum 4,3% "Dr. Joachim Neudert" <neudert@5sl.org> - 2025-12-23 20:31 +0100
Re: US-Wirtschaftswachstum 4,3% Michael Bode <m.g.bode@web.de> - 2025-12-23 21:21 +0100
Re: US-Wirtschaftswachstum 4,3% Fidel Sebastián Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse-Lara@b.maus.de> - 2025-12-24 10:15 +0100
Re: US-Wirtschaftswachstum 4,3% Michael Bode <m.g.bode@web.de> - 2025-12-24 10:34 +0100
Re: US-Wirtschaftswachstum 4,3% Ruediger Lahl <ruediger.lahl@gmx.de> - 2025-12-23 22:36 +0100
Re: US-Wirtschaftswachstum 4,3% Michael Bode <m.g.bode@web.de> - 2025-12-23 22:58 +0100
Re: US-Wirtschaftswachstum 4,3% Ulf Kutzner <user2991@newsgrouper.org.invalid> - 2025-12-27 10:32 +0000
Re: US-Wirtschaftswachstum 4,3% Fidel Sebastián Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse_Lara@b.maus.de> - 2025-12-24 09:52 +0100
Re: US-Wirtschaftswachstum 4,3% Walter Brill <WalterBrill@t-online.de> - 2025-12-24 14:41 +0100
Re: US-Wirtschaftswachstum 4,3% "Dr. Joachim Neudert" <neudert@5sl.org> - 2025-12-24 14:50 +0100
Re: US-Wirtschaftswachstum 4,3% Michael Bode <m.g.bode@web.de> - 2025-12-24 15:41 +0100
Re: US-Wirtschaftswachstum 4,3% Michael Bode <m.g.bode@web.de> - 2025-12-24 15:45 +0100
Re: US-Wirtschaftswachstum 4,3% Fidel Sebastián Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse_Lara@b.maus.de> - 2025-12-25 09:28 +0100
Re: US-Wirtschaftswachstum 4,3% "Dr. Joachim Neudert" <neudert@5sl.org> - 2025-12-25 10:08 +0100
Re: US-Wirtschaftswachstum 4,3% Bernd Ohm <invalid@invalid.invalid> - 2025-12-25 10:59 +0100
Re: US-Wirtschaftswachstum 4,3% Dr. Joachim Neudert <neudert@5sl.org> - 2025-12-25 10:22 +0000
Re: US-Wirtschaftswachstum 4,3% Bernd Ohm <invalid@invalid.invalid> - 2025-12-25 11:48 +0100
Re: US-Wirtschaftswachstum 4,3% Dietz Proepper <dietz.usenet@rotfl.franken.de> - 2025-12-25 14:52 +0100
Re: US-Wirtschaftswachstum 4,3% Lars Gebauer <lgebauer@live.de> - 2025-12-25 12:46 +0100
Re: US-Wirtschaftswachstum 4,3% Ruediger Lahl <ruediger.lahl@gmx.de> - 2025-12-26 09:16 +0000
Re: US-Wirtschaftswachstum 4,3% Bernd Ohm <invalid@invalid.invalid> - 2025-12-26 12:21 +0100
Re: US-Wirtschaftswachstum 4,3% Carlo XYZ <carloxyz@invalid.invalid> - 2025-12-26 12:30 +0100
Re: US-Wirtschaftswachstum 4,3% Dietz Proepper <dietz.usenet@rotfl.franken.de> - 2025-12-26 16:44 +0100
Re: US-Wirtschaftswachstum 4,3% Fidel Sebastián Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse_Lara@b.maus.de> - 2025-12-25 11:48 +0100
Re: US-Wirtschaftswachstum 4,3% Walter Brill <WalterBrill@t-online.de> - 2025-12-25 12:47 +0100
Re: US-Wirtschaftswachstum 4,3% Fidel Sebastián Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse_Lara@b.maus.de> - 2025-12-25 12:54 +0100
Re: US-Wirtschaftswachstum 4,3% Dietz Proepper <dietz.usenet@rotfl.franken.de> - 2025-12-25 14:55 +0100
Entwickler und KI (was: US-Wirtschaftswachstum 4,3%) Ulrich D i e z <ud.usenetcorrespondence@web.de> - 2025-12-26 17:05 +0100
Re: Entwickler und KI (was: US-Wirtschaftswachstum 4,3%) Dietz Proepper <dietz.usenet@rotfl.franken.de> - 2025-12-26 18:55 +0100
Re: US-Wirtschaftswachstum 4,3% Andreas Bockelmann <xotzil@gmx.de> - 2025-12-30 13:54 +0100
Re: US-Wirtschaftswachstum 4,3% Andreas Bockelmann <xotzil@gmx.de> - 2025-12-30 13:46 +0100
Re: US-Wirtschaftswachstum 4,3% Hermann Riemann <nospam.ng@hermann-riemann.de> - 2025-12-30 14:58 +0100
Re: US-Wirtschaftswachstum 4,3% Michael Bode <m.g.bode@web.de> - 2025-12-30 15:14 +0100
Re: US-Wirtschaftswachstum 4,3% Dietz Proepper <dietz.usenet@rotfl.franken.de> - 2025-12-30 15:16 +0100
Re: US-Wirtschaftswachstum 4,3% Hermann Riemann <nospam.ng@hermann-riemann.de> - 2025-12-30 15:29 +0100
Re: US-Wirtschaftswachstum 4,3% Andreas Bockelmann <xotzil@gmx.de> - 2025-12-30 19:27 +0100
Re: US-Wirtschaftswachstum 4,3% Dr. Joachim Neudert <neudert@5sl.org> - 2025-12-30 19:17 +0000
Re: US-Wirtschaftswachstum 4,3% Andreas Bockelmann <xotzil@gmx.de> - 2025-12-30 20:28 +0100
Re: US-Wirtschaftswachstum 4,3% Dr. Joachim Neudert <neudert@5sl.org> - 2025-12-30 19:51 +0000
Re: US-Wirtschaftswachstum 4,3% Andreas Bockelmann <xotzil@gmx.de> - 2025-12-31 09:19 +0100
Re: US-Wirtschaftswachstum 4,3% Lothar Kimmeringer <news201705@kimmeringer.de> - 2025-12-24 19:20 +0100
Re: US-Wirtschaftswachstum 4,3% Fidel Sebastián Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse_Lara@b.maus.de> - 2025-12-25 09:27 +0100
Re: US-Wirtschaftswachstum 4,3% "Dr. Joachim Neudert" <neudert@5sl.org> - 2025-12-25 10:17 +0100
Re: US-Wirtschaftswachstum 4,3% Michael Bode <m.g.bode@web.de> - 2025-12-25 10:26 +0100
Re: US-Wirtschaftswachstum 4,3% Fidel Sebastián Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse_Lara@b.maus.de> - 2025-12-25 12:01 +0100
Re: US-Wirtschaftswachstum 4,3% Dietz Proepper <dietz.usenet@rotfl.franken.de> - 2025-12-25 15:00 +0100
Re: US-Wirtschaftswachstum 4,3% Dietz Proepper <dietz.usenet@rotfl.franken.de> - 2025-12-25 14:56 +0100
Re: US-Wirtschaftswachstum 4,3% Alfred <Dez.2025@anon.invalid> - 2025-12-25 20:57 +0100
Re: US-Wirtschaftswachstum 4,3% Hermann Riemann <nospam.ng@hermann-riemann.de> - 2025-12-25 18:12 +0100
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