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Groups > ger.ct > #612325 > unrolled thread
| Started by | Herwig <herwig.huener@t-online.de> |
|---|---|
| First post | 2023-12-13 15:13 -0800 |
| Last post | 2023-12-19 11:38 -0800 |
| Articles | 17 — 8 participants |
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Online Sinus generator Herwig <herwig.huener@t-online.de> - 2023-12-13 15:13 -0800
Re: Online Sinus generator "DER GELAeUTERTE" <dergelaeuterte@web.de> - 2023-12-14 17:08 +0100
Re: Online Sinus generator Wolf gang P u f f e <remail@gmx.com> - 2023-12-15 20:25 +0100
Re: Online Sinus generator Diedrich Ehlerding <diedrich.ehlerding@t-online.de> - 2023-12-14 21:31 +0100
Re: Online Sinus generator Bernd Mayer <beam.bam.boom@knuut.de> - 2023-12-14 23:06 +0100
Re: Online Sinus generator Ruediger Lahl <ruediger.lahl@gmx.de> - 2023-12-15 07:36 +0100
Re: Online Sinus generator Bernd Mayer <beam.bam.boom@knuut.de> - 2023-12-15 18:37 +0100
Re: Online Sinus generator Bernd Mayer <beam.bam.boom@knuut.de> - 2023-12-15 21:09 +0100
Re: Online Sinus generator Bernd Mayer <beam.bam.boom@knuut.de> - 2023-12-15 21:57 +0100
Re: Online Sinus generator Bernd Mayer <beam.bam.boom@knuut.de> - 2023-12-15 22:28 +0100
Re: Online Sinus generator Bernd Mayer <beam.bam.boom@knuut.de> - 2023-12-15 23:37 +0100
Re: Online Sinus generator Diedrich Ehlerding <diedrich.ehlerding@t-online.de> - 2023-12-16 11:27 +0100
Re: Online Sinus generator Ulf Kutzner <Ulf.Kutzner@web.de> - 2023-12-16 02:36 -0800
Re: Online Sinus generator Ruediger Lahl <ruediger.lahl@gmx.de> - 2023-12-16 00:57 +0100
Re: Online Sinus generator Bernd Mayer <beam.bam.boom@knuut.de> - 2023-12-16 22:04 +0100
Re: Online Sinus generator Stefan+Usenet@Froehlich.Priv.at (Stefan Froehlich) - 2023-12-17 13:31 +0000
Re: Online Sinus generator Herwig <herwig.huener@t-online.de> - 2023-12-19 11:38 -0800
| From | Herwig <herwig.huener@t-online.de> |
|---|---|
| Date | 2023-12-13 15:13 -0800 |
| Subject | Online Sinus generator |
| Message-ID | <af8d553f-aec3-4db0-8776-57aa2e3d4773n@googlegroups.com> |
2023-12-14 00:15:00 +0100 Eigentlich dachte ich, jemand müsse sowas schon längst programmiert haben - und habe nachgegooglet. Tatsächlich gibt es eine ganze Menge - dieser hier zum Beispiel: https://www.szynalski.com/tone-generator/ Diese Nerds sind aber auch SpielKälber! Im Ernst. Man kann sich den seit den KinderZeiten aka LötKolbenZeitAlter vermissten 50 Hz-Ton darstellen - und man kann die obere Schranke des Hörens bei sich selber messen. Bei mir sind es 9_500 Hz - da ist nichts mehr. Oder meine LautSprecher können es nicht, das kann ich ohne weiteres Equipment nicht nachprüfen. Das einfachste scheint mir zu sein, zwei Instanzen dieses Programms ihren OutPut überlagern zu lassen - das Superhet-Prinzip für NervenSägen. Aber am einfachsten zum Spass haben ist ein "Wer hat den längsten"-Contest - also: Ich kann 9_500 nicht mehr. Wie sieht es sonst in dieser NG aus? Herwig
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| From | "DER GELAeUTERTE" <dergelaeuterte@web.de> |
|---|---|
| Date | 2023-12-14 17:08 +0100 |
| Message-ID | <GUs7hGPZNnB@dergelaeuterte> |
| In reply to | #612325 |
herwig.huener@t-online.de (Herwig) schrieb: > Aber am einfachsten zum Spass haben ist ein > "Wer hat den längsten"-Contest - also: Ich kann > 9_500 nicht mehr. Wie sieht es sonst in dieser > NG aus? 9100. Und auf dem linken Ohr nur 2500, daher faellt es mir auch schwer, zu orten, aus welchem Schrank z.B. ein Reserverauchmelder mit vergessener Batterie piept. Aber schon vor 50 Jahren galt die Weisheit: 'Warum sollte ich mir eine sauteure Stereoanlage kaufen, die bis 20kHz geht, wenn ich nur bis 16kHz hoeren kann' - Aber zu der Zeit konnte ich auch noch die Zeilenablenkfrequenz vom Fernseher hoeren. -- > Aber leider ist uns mit Schimpfen nicht geholfen. [schimpft Ohlemacher in <c1576t83qg61gmg929csf7lag7ic0stmle@4ax.com>] -> das Wahrheitsministerium raet: <http://www.hinterfotz.de/boese.html> <- und immer nur ARD+ZDF gucken: <https://www.youtube.com/watch?v=W2l2kNQhtlQ>
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| From | Wolf gang P u f f e <remail@gmx.com> |
|---|---|
| Date | 2023-12-15 20:25 +0100 |
| Message-ID | <uli97b$218qa$1@dont-email.me> |
| In reply to | #612394 |
Am 14.12.2023 um 17:08 schrieb DER GELAeUTERTE: > .... Aber schon vor 50 Jahren galt die > Weisheit: 'Warum sollte ich mir eine sauteure Stereoanlage kaufen, > die bis 20kHz geht, wenn ich nur bis 16kHz hoeren kann' - Aber > zu der Zeit konnte ich auch noch die Zeilenablenkfrequenz vom > Fernseher hoeren. > Die Zeilenfrequenz höre ich seit einiger Zeit so gut wie permanent. Ich wollte schon mal mit einem Tongenerator auf Schwebungsnull testen, wie stabil diese "virituelle" Frequenz im Ohr/Kopf ist. ;-)
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| From | Diedrich Ehlerding <diedrich.ehlerding@t-online.de> |
|---|---|
| Date | 2023-12-14 21:31 +0100 |
| Message-ID | <9a5s4kxf2e.ln2@diedrich.ddnssec.de> |
| In reply to | #612325 |
Herwig meinte: > . Bei mir sind > es 9_500 Hz - da ist nichts mehr. Oder meine > LautSprecher können es nicht, das kann ich ohne > weiteres Equipment nicht nachprüfen. Bei 9500 hörts auch bei mir auf - oder bei meinen Lautsprechern; ich habe hier nur im Monitor eingebaute Lautsprecher. -- gpg-Key (DSA 1024) D36AD663E6DB91A4 fingerprint = 2983 4D54 E00B 8483 B5B8 C7D1 D36A D663 E6DB 91A4 HTML-Mail wird ungeleſen entſorgt.
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| From | Bernd Mayer <beam.bam.boom@knuut.de> |
|---|---|
| Date | 2023-12-14 23:06 +0100 |
| Message-ID | <ulfu90$g1fi$1@news.nnpt4.net> |
| In reply to | #612325 |
Am 14.12.23 um 00:13 schrieb Herwig: > 2023-12-14 00:15:00 +0100 > > Eigentlich dachte ich, jemand müsse sowas schon > längst programmiert haben - und habe nachgegooglet. > Tatsächlich gibt es eine ganze Menge - dieser hier > zum Beispiel: > > https://www.szynalski.com/tone-generator/ > > Aber am einfachsten zum Spass haben ist ein > "Wer hat den längsten"-Contest - also: Ich kann > 9_500 nicht mehr. Wie sieht es sonst in dieser > NG aus? Hallo, wenn ich etwas lauter drehe kann ich an den Boxen am PC bis ca. 11 kHz hören. Mit Kopfhörer bis ca. 12 kHz. Siehe dazu auch: "Wahrnehmung: Kurven gleicher Lautstärkepegel nach geltender Norm ISO 226:2003" https://de.wikipedia.org/wiki/Datei:Akustik_db2phon.jpg Bernd Mayer
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| From | Ruediger Lahl <ruediger.lahl@gmx.de> |
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| Date | 2023-12-15 07:36 +0100 |
| Message-ID | <ulgvlf.2ik.1@privat.lahls.de> |
| In reply to | #612418 |
*Bernd Mayer* schrieb: > Am 14.12.23 um 00:13 schrieb Herwig: >> https://www.szynalski.com/tone-generator/ >> >> Aber am einfachsten zum Spass haben ist ein >> "Wer hat den längsten"-Contest - also: Ich kann >> 9_500 nicht mehr. Wie sieht es sonst in dieser >> NG aus? > > wenn ich etwas lauter drehe kann ich an den Boxen am PC bis ca. 11 kHz > hören. > > Mit Kopfhörer bis ca. 12 kHz. 13,5kHz mit PC-Lautsprechern. Kann sein, dass es morgen noch etwas mehr ist, weil mir heute mein Tinnitus arg dazwischen fiept. -- bis denne
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| From | Bernd Mayer <beam.bam.boom@knuut.de> |
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| Date | 2023-12-15 18:37 +0100 |
| Message-ID | <uli2sb$gpvb$1@news.nnpt4.net> |
| In reply to | #612427 |
Am 15.12.23 um 07:36 schrieb Ruediger Lahl: > *Bernd Mayer* schrieb: > >> Am 14.12.23 um 00:13 schrieb Herwig: >>> https://www.szynalski.com/tone-generator/ >>> >>> Aber am einfachsten zum Spass haben ist ein >>> "Wer hat den längsten"-Contest - also: Ich kann >>> 9_500 nicht mehr. Wie sieht es sonst in dieser >>> NG aus? >> >> wenn ich etwas lauter drehe kann ich an den Boxen am PC bis ca. 11 kHz >> hören. >> >> Mit Kopfhörer bis ca. 12 kHz. > > 13,5kHz mit PC-Lautsprechern. Kann sein, dass es morgen noch etwas mehr > ist, weil mir heute mein Tinnitus arg dazwischen fiept. Hallo, IIRC hast Du eine recht gute Anlage am PC. Hier hatte ich zwitschernde Störgeräusche vom PC die mich irritiert hatten. Bei Musikmaterial o.Ä. fallen die nicht so sehr auf, wie wenn man konzentriert reinhört. Muss mal schauen ob ich die Störungen beseitigen kann. Ein Test mit Sinus sagt recht wenig aus. Sinusgeneratoren gibt es wie Sand am Meer. Auch in Hardware oder als Software für Smartphones oder den PC. Messungen in der Audiometrie sind komplexer. Im Web kann man etliche Seiten dafür finden unter dem Stichwort "Hörtest" o.Ä.. Bernd Mayer
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| From | Bernd Mayer <beam.bam.boom@knuut.de> |
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| Date | 2023-12-15 21:09 +0100 |
| Message-ID | <ulibqc$gsr8$1@news.nnpt4.net> |
| In reply to | #612475 |
Am 15.12.23 um 18:42 schrieb Stefan Ram: > Bernd Mayer <beam.bam.boom@knuut.de> writes: >> Ein Test mit Sinus sagt recht wenig aus. > > Der Sinus ist das Verhältnis von Gegenkathete zur Hypotenuse im > rechtwinkligen Dreieck. Was Du meinst ist eine Sinusschwingung. > > /Gerade/ Sinusschwingungen sind aussagekräftig, weil ihr Fourier- > Spektrum nur eine Frequenz enthält und sie keine Gemische aus > mehreren Frequenzen darstellen wie alle anderen Klänge. Hallo, zur Messung von Audiogeräten sind Tests mit Sinussignalen sinnvoll. Vor ca, 40 Jahren hatte ich mir meinen ersten Sinusgenerator selbst entwickelt und gebaut. Mein Ziel war, der sollte bis 1 MHz gehen, 10 V_s ausgeben können und mit 50 Ohm belastbar sein in der Endstufe. Zu der Zeit waren Opamps die das konnten außerhalb meiner Reichweite, entweder vom Preis oder von der Erhältlichkeit. Daher habe ich den dann diskret mit Transistoren entwickelt. Damit habe ich dann etliche Geräte durchgemessen, im Tonstudio, im HiFi-Bereich und auch in der professionellen Beschallungstechnik (PA). Der Sinusgenerator hat gehalten bis zum letzten Umzug, da ist der heruntergefallen und war mechanisch defekt (Platinenbruch). Elektronisch hatte ich den zuvor ziemlich gequält. Beim menschlichen Hörvermögens spielt auch das Gehirn eine Rolle. Sprachverständnis ist auch wichtig und die Fähigkeit Störgeräusche ausblenden zu können. Beim Ohrenarzt wurde jedenfalls bei mir nicht gemessen ob ich oberhalb von 10 kHz noch Sinustöne wahrnehmen kann. Ich musste auch Beschallungsanlagen vom Gehör her beurteilen daher hatte ich ab und an Gehörtests beim Ohrenarzt machen lassen. https://www.netdoktor.de/diagnostik/hoertest/ https://www.resound.com/de-de/online-hearing-test Warst Du schon mal beim Ohrenarzt zu einer Messung? Bernd Mayer
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| From | Bernd Mayer <beam.bam.boom@knuut.de> |
|---|---|
| Date | 2023-12-15 21:57 +0100 |
| Message-ID | <uliejo$gsr8$2@news.nnpt4.net> |
| In reply to | #612485 |
Am 15.12.23 um 21:36 schrieb Stefan Ram: > Bernd Mayer <beam.bam.boom@knuut.de> writes: >> Beim menschlichen Hörvermögens spielt auch das Gehirn eine Rolle. >> Sprachverständnis ist auch wichtig und die Fähigkeit Störgeräusche >> ausblenden zu können. > > Ich höre öfter Texte in Fremdsprachen zum Erlernen des Verstehens > dieser Fremdsprachen und reduziere dabei die Wiedergabegeschwin- > digkeit. Damit gebe ich meinem Gehirn erstens mehr Zeit zum Verstehen > und gleichzeitig reduziere ich die Frequenz der höheren Frequenzen so, > daß ich sie dann wieder hören kann. > Hallo, ich lese und höre auch gerne Fremdsprachen online. Möglicherweise mehr als deutsch. Heutzutage ist das Erlernen von Fremdsprachen deutlich einfacher als zu meiner Schulzeit. Damals hatte ich mir ab und an mal den "Readers Digest" gekauft. Den gab das in verschiedenen Sprachen und ein Großteil der Artikel waren Übersetzungen. Damit hatte ich mir das aufwendige Nachschlagen in den Wörterbüchern erspart. Wenn ich etwas nicht gleich verstehe, etwa wegen slang oder undeutlicher Aussprache, dann höre ich mir das nochmals an und gehe mit dem Ohr näher an den Lautsprecher des Tablets ran. Öfter mal kommt das etwa vor wenn Ausländer aus der ganzen Welt englisch sprechen. Ich schaue auch heute noch unbekannte Wörter jedes mal nach. Mit online-Wörterbüchern geht das auch einfacher als früher. "Soviele Sprachen wie du sprichst, so oft bist Du Mensch." Bernd Mayer
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| From | Bernd Mayer <beam.bam.boom@knuut.de> |
|---|---|
| Date | 2023-12-15 22:28 +0100 |
| Message-ID | <ulige0$gusg$1@news.nnpt4.net> |
| In reply to | #612489 |
Am 15.12.23 um 22:11 schrieb Stefan Ram: > Bernd Mayer <beam.bam.boom@knuut.de> writes: >> Öfter mal kommt das etwa vor wenn Ausländer aus der ganzen Welt englisch >> sprechen. > > Wenn ich ein Wort abwechselnd in Aussprachen aus verschiedenen > Ländern hören würde, dann wüßte ich nicht, welche davon ich dann > verwenden soll, wenn ich es selber einmal aussprechen möchte. > > Daher versuche ich, mich beim Hören auf Sprecher eines Landes zu > konzentrieren: auf Sprecher aus den Vereinigten Staaten von Amerika. > Hallo, da gibt das auch Unterschiede! Ich mittel das irgendwie raus auf das was von der Mehrheit verstanden wird. Mein Englisch (und auch Französisch) hatte ich nach der Schule mit Menschen beinahe aus der ganzen Welt vertieft. Leider hört man dabei aber immer raus woher ich komme. Bernd Mayer
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| From | Bernd Mayer <beam.bam.boom@knuut.de> |
|---|---|
| Date | 2023-12-15 23:37 +0100 |
| Message-ID | <uliked$h0d4$1@news.nnpt4.net> |
| In reply to | #612496 |
Am 15.12.23 um 22:42 schrieb Stefan Ram: > Bernd Mayer <beam.bam.boom@knuut.de> writes: >> Ich mittel das irgendwie raus auf das was von der Mehrheit verstanden wird. > > Das machen auch viele internationale Schauspieler: Sie verwenden > eine Art internationalen Kompromiß zwischen amerikanischem und > britischem Englisch, der für niemanden zu befremdlich klingen soll. > > Luciano Canepari schlägt vor, sich bei einer internationalen > Aussprache aus amerikanischen und britischem Englisch jeweils die > unauffälligen Aussprachen herauszusuchen und betont amerikanische > oder betont britische Besonderheiten zu vermeiden. > > Hallo, im Prinzip gebe ich ihm recht, ich hatte seinen Artikel kurz überflogen. Aber: https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/d/df/Anglospeak_%28subnational_version%29.svg Bei mir hat sich auch Einiges aus Afrika und Indien rein gemischt, Australien eher weniger. Bernd Mayer
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| From | Diedrich Ehlerding <diedrich.ehlerding@t-online.de> |
|---|---|
| Date | 2023-12-16 11:27 +0100 |
| Message-ID | <5ma05kxgia.ln2@diedrich.ddnssec.de> |
| In reply to | #612496 |
Bernd Mayer meinte:
> Mein Englisch (und auch Französisch) hatte ich nach der Schule mit
> Menschen beinahe aus der ganzen Welt vertieft.
>
> Leider hört man dabei aber immer raus woher ich komme.
Die eigene Herkunft nicht mehr heraushören zu lassen. wenn man eine
Fremdsprache spricht, gelingt nur wenigen. Das gilt nicht nur für
Fremdsprachen, sondern schon für Dialekte der Muttersprache - viele
Schwaben in der norddeutschen Diaspora erkennt man ebenso wie umgekehrt
Norddeutsche im Süden oder Sachsen im Rheinland, auch wenn die da schon
Jahrzehnte wohnen.. Ich bin als Kind mit 8 Jahren von Hannover nach
Darmstzadt gezogen und habe da 20 Jahre gewohnt, aber keinen hessischen
Tonfall angenommen.
Bei Fremdsprachen ist das genauso Ich hatte einen Kollegen aus den USA,
der war schon jahrzehnte in D und sprach, vom Vokabular und der
GRammatik her gesehgen, hervorragend deutsch. Aber die Aussprache outete
ih sofort als Amerikaner; er konnte etwa keine langen Vokale [e:] und
[o:] sprechen, statt dessen Diphthonge [ei] und [Ou]), die Konsonanten
l, w und r sprach er konsequent englisch aus, und ein ch konnte er
auch nicht sprechen. Deutsche erkennt man im englischsprachigen Ausland
gut an der Auslautverhärtung ("bat" vs- "bad", "back" "bag"), an
fälschlich stimmhaft gesprochenen anlautenden s,an gleich
ausgesprochenen "bad" und "bed" sowie wiederum an der Aussprache von l,
r und w.
Um so mehr war ich stolz, als mich einmal eine Rangerin in irgendeinem
abgelegenen state park, wo wohl nicht allzuviele nicht-US-Touristen
vorbeikamen, fragte, sie hätte nicht genau verstanden, woher ich käme -
der Aussprache nach aus Ohio? (Na gut, war cielleicht auch nicht als
Lob für meine Aussprache, sondern als Beleidigung für Leute aus Ohio
gedacht).
--
gpg-Key (DSA 1024) D36AD663E6DB91A4
fingerprint = 2983 4D54 E00B 8483 B5B8 C7D1 D36A D663 E6DB 91A4
HTML-Mail wird ungeleſen entſorgt.
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| From | Ulf Kutzner <Ulf.Kutzner@web.de> |
|---|---|
| Date | 2023-12-16 02:36 -0800 |
| Message-ID | <389ae669-3685-488b-b05a-c9c067cdb91an@googlegroups.com> |
| In reply to | #612520 |
Uns Didi vermeinte am Samstag, 16. Dezember 2023 um 11:31:00 UTC+1: > Um so mehr war ich stolz, als mich einmal eine Rangerin in irgendeinem > abgelegenen state park, wo wohl nicht allzuviele nicht-US-Touristen > vorbeikamen, fragte, sie hätte nicht genau verstanden, woher ich käme - > der Aussprache nach aus Ohio? (Na gut, war cielleicht auch nicht als > Lob für meine Aussprache, sondern als Beleidigung für Leute aus Ohio > gedacht). Herabsetzung ist Dein Metier, nicht ihres. https://de.wikipedia.org/wiki/Ohio#Abstammung
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| From | Ruediger Lahl <ruediger.lahl@gmx.de> |
|---|---|
| Date | 2023-12-16 00:57 +0100 |
| Message-ID | <ulislm.c84.1@privat.lahls.de> |
| In reply to | #612475 |
*Bernd Mayer* schrieb: > Am 15.12.23 um 07:36 schrieb Ruediger Lahl: >> *Bernd Mayer* schrieb: >>> Am 14.12.23 um 00:13 schrieb Herwig: >>>> https://www.szynalski.com/tone-generator/ >> >> 13,5kHz mit PC-Lautsprechern. Kann sein, dass es morgen noch etwas mehr >> ist, weil mir heute mein Tinnitus arg dazwischen fiept. > > IIRC hast Du eine recht gute Anlage am PC. Na ja... So was eben: https://wavemaster.com/produkt/moody/ > Hier hatte ich zwitschernde Störgeräusche vom PC die mich irritiert hatten. Ich habe den Sinus-Ton stückweise hoch gedreht und zur Kontrolle die Lautsprecher immer wieder stumm geschaltet. Ab 13,5kHz habe ich dann keinen Unterschied mehr bemerkt. > Messungen in der Audiometrie sind komplexer.> Im Web kann man etliche Seiten dafür finden unter dem Stichwort > "Hörtest" o.Ä.. Immerhin habe ich mit der Seite bestätigt bekommen, dass mein Tinnitus bei etwa 6850 kHz liegt. -- bis denne
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| From | Bernd Mayer <beam.bam.boom@knuut.de> |
|---|---|
| Date | 2023-12-16 22:04 +0100 |
| Message-ID | <ull3dc$hrqn$1@news.nnpt4.net> |
| In reply to | #612475 |
Am 16.12.23 um 16:13 schrieb Stefan Ram: > ram@zedat.fu-berlin.de (Stefan Ram) writes: >> /Gerade/ Sinusschwingungen sind aussagekräftig, weil ihr Fourier- >> Spektrum nur eine Frequenz enthält und sie keine Gemische aus >> mehreren Frequenzen darstellen wie alle anderen Klänge. > > Nun könnte man hier natürlich einwenden, daß man Klänge > - mathematisch betrachtet - genausogut in Rechteck- oder > Dreieckwellen zerlegen könnte. > Hallo, wenn man Klänge als Schwingungen in der Luft definiert, dann sicherlich. Bei der Wahrnehmung von Klängen im Gehirn weiß ich zu wenig über die Details. In der Praxis ist das für das menschliche Hören auch kein großer Unterschied ob jemand noch 9 kHz, 11 kHz oder 13 kHz hören kann, weil der Bereich von 10 kHz bis 20 kHz gerade mal einer Oktave entspricht. Man müsste mal nachschauen, welche für Menschen wichtige Töne da stattfinden. Bei der Wahrnehmung von Babygeschrei sind die Mütter zumeist eher jung. Ich überlege , ob das im Krieg eine Rolle spielen kann wenn man etwa Drohen frühzeitig hört, oder gar irgendwelche Geschosse. Im Film "Das Boot" wurde auch immer "gepingt". Auch die Audiomesstechnik von technischen Geräten hat sich weiterentwickelt. Durchwobblen mit Sinussignalen wird da mittlerweile seltener eingesetzt. Bernd Mayer
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| From | Stefan+Usenet@Froehlich.Priv.at (Stefan Froehlich) |
|---|---|
| Date | 2023-12-17 13:31 +0000 |
| Message-ID | <5t657ed441i4fee7n3e8%sfroehli@Froehlich.Priv.at> |
| In reply to | #612551 |
On Sat, 16 Dec 2023 22:04:44 Bernd Mayer wrote: > Am 16.12.23 um 16:13 schrieb Stefan Ram: >> ram@zedat.fu-berlin.de (Stefan Ram) writes: >>> /Gerade/ Sinusschwingungen sind aussagekräftig, weil ihr Fourier- >>> Spektrum nur eine Frequenz enthält und sie keine Gemische aus >>> mehreren Frequenzen darstellen wie alle anderen Klänge. >> Nun könnte man hier natürlich einwenden, daß man Klänge - >> mathematisch betrachtet - genausogut in Rechteck- oder >> Dreieckwellen zerlegen könnte. Kann man? Die Universalität der Fourierzerlegung durfte ich einmal bei einer Mathematik-Prüfung beweisen (ich empfand es als Fiasko, aber da ich mit sehr gut beurteilt wurde, war es offenbar im Rahmen des Erwartbaren). Bist Du Dir ganz sicher, dass man selbiges auch mit Rechteckschwingungen erreichen kann? > wenn man Klänge als Schwingungen in der Luft definiert, dann sicherlich. > Bei der Wahrnehmung von Klängen im Gehirn weiß ich zu wenig über > die Details. Ganz grob sitzt da am Eingang ein Fouriertransformator, der den Schall in seine Frequenzen aufteilt, die dann die jeweiligen Nerven ansteuern - verblüffend ähnlich dem, was man intuitiv auch am Computer umsetzen würde. Cochlear-Implantate für Gehörlose machen genau das (wobei das Konzept natürlich ungleich trivialer klingt, als es dessen Umsetzung dann halten kann; dementsprechend schlecht ist auch die Erfolgsquote), weshalb sie auch nur dann anwendbar sind, wenn die Gehörnerven noch funktionieren. > In der Praxis ist das für das menschliche Hören auch kein großer > Unterschied ob jemand noch 9 kHz, 11 kHz oder 13 kHz hören kann, > weil der Bereich von 10 kHz bis 20 kHz gerade mal einer Oktave > entspricht. > Man müsste mal nachschauen, welche für Menschen wichtige Töne da > stattfinden. Ein guter Anhaltspunkt dafür sind die Tiefpässe der alten, analogen Telefonie, die auf akzeptable Silbenverständlichkeit hin dimensioniert wurden und eine Grenzfrequenz von 3,1 kHz hat. Solange dieses Spektrum funktioniert, kommt man im Alltag noch gut zurecht; mehr ist natürlich kein Fehler. Das Problem bei Altersschwerhörigkeit ist btw., habe ich mir von einem Entwickler von Hörgeräten einmal erzählen lassen, dass sich zwar die Hörschwelle immer weiter nach oben verlagert, die Schmerzgrenze aber nahezu konstant bleibt. Leise Sprache wird nicht mehr verstanden, aber sobald das Gegenüber dann schreit, tut es dennoch weh. Servus, Stefan -- http://kontaktinser.at/ - die kostenlose Kontaktboerse fuer Oesterreich Offizieller Erstbesucher(TM) von mmeike Stefan, mit dem markanten Formblatt der Lust. (Sloganizer)
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| From | Herwig <herwig.huener@t-online.de> |
|---|---|
| Date | 2023-12-19 11:38 -0800 |
| Message-ID | <f8cbdf94-241b-43b0-a296-a2136222bf4en@googlegroups.com> |
| In reply to | #612568 |
2023-12-19 20:40:00 +0100 > ... > Die Universalität der Fourierzerlegung durfte ich einmal bei einer > Mathematik-Prüfung beweisen (ich empfand es als Fiasko, aber da ich > mit sehr gut beurteilt wurde, war es offenbar im Rahmen des > Erwartbaren). Bist Du Dir ganz sicher, dass man selbiges auch mit > Rechteckschwingungen erreichen kann? Ja. Herwig
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