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Groups > ger.ct > #598177 > unrolled thread
| Started by | Dr. Joachim Neudert <neudert@5sl.org> |
|---|---|
| First post | 2023-07-05 15:40 +0000 |
| Last post | 2023-07-06 15:39 +0200 |
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ICE: 3 von 4 Fahrten mit Defekt Dr. Joachim Neudert <neudert@5sl.org> - 2023-07-05 15:40 +0000
Re: ICE: 3 von 4 Fahrten mit Defekt Ulf Kutzner <Ulf.Kutzner@web.de> - 2023-07-05 09:14 -0700
Re: ICE: 3 von 4 Fahrten mit Defekt Matthias Eißing <meissing@gmx.de> - 2023-07-05 16:33 +0000
Re: ICE: 3 von 4 Fahrten mit Defekt Ulf Kutzner <Ulf.Kutzner@web.de> - 2023-07-05 09:47 -0700
Re: ICE: 3 von 4 Fahrten mit Defekt Michael Zink <michael@swamp.franken.de> - 2023-07-06 09:32 +0200
Re: ICE: 3 von 4 Fahrten mit Defekt Dietz Proepper <dietz.usenet@rotfl.franken.de> - 2023-07-05 18:33 +0200
Re: ICE: 3 von 4 Fahrten mit Defekt Gerrit Heitsch <gerrit@laosinh.s.bawue.de> - 2023-07-05 19:16 +0200
Re: ICE: 3 von 4 Fahrten mit Defekt Martin Ebert <mx300@gmx.net> - 2023-07-06 01:10 +0200
Re: ICE: 3 von 4 Fahrten mit Defekt Andreas Bockelmann <xotzil@gmx.de> - 2023-07-06 06:40 +0200
Re: ICE: 3 von 4 Fahrten mit Defekt Ulf Kutzner <Ulf.Kutzner@web.de> - 2023-07-05 23:09 -0700
Re: ICE: 3 von 4 Fahrten mit Defekt Georg Gruber <g.gruber_hauwech@gmx.net> - 2023-07-06 11:36 +0200
Re: ICE: 3 von 4 Fahrten mit Defekt "Dr. Joachim Neudert" <neudert@5sl.org> - 2023-07-06 11:39 +0200
Re: ICE: 3 von 4 Fahrten mit Defekt Ulf Kutzner <Ulf.Kutzner@web.de> - 2023-07-06 03:00 -0700
Re: ICE: 3 von 4 Fahrten mit Defekt Georg Gruber <g.gruber_hauwech@gmx.net> - 2023-07-06 12:30 +0200
Re: ICE: 3 von 4 Fahrten mit Defekt Fidel Sebastián Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse_Lara@b.maus.de> - 2023-07-06 13:13 +0200
Re: ICE: 3 von 4 Fahrten mit Defekt Lars Gebauer <lgebauer@live.de> - 2023-07-06 13:39 +0200
Re: ICE: 3 von 4 Fahrten mit Defekt Andreas Bockelmann <xotzil@gmx.de> - 2023-07-06 16:54 +0200
Re: ICE: 3 von 4 Fahrten mit Defekt Martin Ebert <mx300@gmx.net> - 2023-07-06 19:01 +0200
Re: ICE: 3 von 4 Fahrten mit Defekt Ulf Kutzner <Ulf.Kutzner@web.de> - 2023-07-05 23:08 -0700
Re: ICE: 3 von 4 Fahrten mit Defekt Ruediger Lahl <ruediger.lahl@gmx.de> - 2023-07-06 06:33 +0200
Re: ICE: 3 von 4 Fahrten mit Defekt Michael Bode <m.g.bode@web.de> - 2023-07-06 07:53 +0200
Re: ICE: 3 von 4 Fahrten mit Defekt Matthias Eißing <meissing@gmx.de> - 2023-07-06 08:04 +0200
Re: ICE: 3 von 4 Fahrten mit Defekt Ruediger Lahl <ruediger.lahl@gmx.de> - 2023-07-06 09:46 +0200
Re: ICE: 3 von 4 Fahrten mit Defekt Andreas Bockelmann <xotzil@gmx.de> - 2023-07-06 16:58 +0200
Re: ICE: 3 von 4 Fahrten mit Defekt Fidel Sebastián Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse_Lara@b.maus.de> - 2023-07-06 18:14 +0200
Re: ICE: 3 von 4 Fahrten mit Defekt Ruediger Lahl <ruediger.lahl@gmx.de> - 2023-07-06 18:38 +0200
Re: ICE: 3 von 4 Fahrten mit Defekt Ulf Kutzner <Ulf.Kutzner@web.de> - 2023-07-05 23:10 -0700
Re: ICE: 3 von 4 Fahrten mit Defekt Michael Zink <michael@swamp.franken.de> - 2023-07-06 09:45 +0200
Re: ICE: 3 von 4 Fahrten mit Defekt "Dr. Joachim Neudert" <neudert@5sl.org> - 2023-07-06 10:00 +0200
Re: ICE: 3 von 4 Fahrten mit Defekt Ulf Kutzner <Ulf.Kutzner@web.de> - 2023-07-06 01:05 -0700
Re: ICE: 3 von 4 Fahrten mit Defekt Matthias Eißing <meissing@gmx.de> - 2023-07-06 10:10 +0200
Re: ICE: 3 von 4 Fahrten mit Defekt Diedrich Ehlerding <diedrich.ehlerding@t-online.de> - 2023-07-06 10:17 +0200
Re: ICE: 3 von 4 Fahrten mit Defekt Ruediger Lahl <ruediger.lahl@gmx.de> - 2023-07-06 11:29 +0200
Re: ICE: 3 von 4 Fahrten mit Defekt Ulf Kutzner <Ulf.Kutzner@web.de> - 2023-07-06 02:37 -0700
Re: ICE: 3 von 4 Fahrten mit Defekt Gerald Gruner <gerald314@yahoo.de> - 2023-07-08 17:39 +0200
Re: ICE: 3 von 4 Fahrten mit Defekt Hermann Riemann <nospam.ng@hermann-riemann.de> - 2023-07-06 14:33 +0200
Re: ICE: 3 von 4 Fahrten mit Defekt Fidel Sebastián Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse_Lara@b.maus.de> - 2023-07-06 15:39 +0200
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| From | Michael Bode <m.g.bode@web.de> |
|---|---|
| Date | 2023-07-06 07:53 +0200 |
| Message-ID | <kgn36sF93nrU2@mid.individual.net> |
| In reply to | #598200 |
Ruediger Lahl <ruediger.lahl@gmx.de> writes: > *Dr. Joachim Neudert* schrieb: > >> Ihr erinnert euch, wie begeistert ich von dem chinesischen Schnellzugnetz >> war. 30.000 km Netz, 302-305 km/h Spitze bei jeder Fahrt erreicht und >> pünktlich auf die Minute. > > Das chinesische Hochgeschwindigkeitsnetz ist NEU, zu 100% für diese Züge > und Geschwindigkeiten konzipiert, rücksichtslos geplant und gebaut > worden, wobei Geld keine Rolle spielte. Ein solches System kann man in > Deutschland NICHT aufziehen. Du kannst in Deutschland fast nichts mehr aufziehen. Vielleicht sollten wir einen neue Exportindustrie starten: Verwaltungsvorschriften. Damit könnten wir locker den weltweiten Bedarf 10x decken.
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| From | Matthias Eißing <meissing@gmx.de> |
|---|---|
| Date | 2023-07-06 08:04 +0200 |
| Message-ID | <u85lgt$2547u$1@solani.org> |
| In reply to | #598204 |
Am 06.07.23 um 07:53 schrieb Michael Bode: > Ruediger Lahl <ruediger.lahl@gmx.de> writes: > >> *Dr. Joachim Neudert* schrieb: >> >>> Ihr erinnert euch, wie begeistert ich von dem chinesischen Schnellzugnetz >>> war. 30.000 km Netz, 302-305 km/h Spitze bei jeder Fahrt erreicht und >>> pünktlich auf die Minute. >> >> Das chinesische Hochgeschwindigkeitsnetz ist NEU, zu 100% für diese Züge >> und Geschwindigkeiten konzipiert, rücksichtslos geplant und gebaut >> worden, wobei Geld keine Rolle spielte. Ein solches System kann man in >> Deutschland NICHT aufziehen. > > Du kannst in Deutschland fast nichts mehr aufziehen. Vielleicht sollten > wir einen neue Exportindustrie starten: Verwaltungsvorschriften. Damit > könnten wir locker den weltweiten Bedarf 10x decken. Na. Das Problem ist nur: Der Rest der Welt ist digitalisiert. Wir wollen die Verwaltungsvorschriften faxen! -- cu://Matthias.Eißing.de
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| From | Ruediger Lahl <ruediger.lahl@gmx.de> |
|---|---|
| Date | 2023-07-06 09:46 +0200 |
| Message-ID | <u862ic.cm0.1@privat.lahls.de> |
| In reply to | #598204 |
*Michael Bode* schrieb: > Ruediger Lahl <ruediger.lahl@gmx.de> writes: >> *Dr. Joachim Neudert* schrieb: >>> Ihr erinnert euch, wie begeistert ich von dem chinesischen Schnellzugnetz >>> war. 30.000 km Netz, 302-305 km/h Spitze bei jeder Fahrt erreicht und >>> pünktlich auf die Minute. >> >> Das chinesische Hochgeschwindigkeitsnetz ist NEU, zu 100% für diese Züge >> und Geschwindigkeiten konzipiert, rücksichtslos geplant und gebaut >> worden, wobei Geld keine Rolle spielte. Ein solches System kann man in >> Deutschland NICHT aufziehen. > > Du kannst in Deutschland fast nichts mehr aufziehen. Vielleicht sollten > wir einen neue Exportindustrie starten: Verwaltungsvorschriften. Damit > könnten wir locker den weltweiten Bedarf 10x decken. Es liegt nicht an der Bürokratie, sondern daran, dass hier schon alles eng bebaut ist. Einfacher wäre es natürlich, wenn man wie in China sagen würde, es gibt keinen privaten Grundbesitz, dann könnte man die Strecken natürlich nach den nötigen Abriss ganzer Gemeinden noch bauen... Nebenbei müsste es dazu aber ein totalitäres Regime wie in China geben, denn eine Partei, die sich so etwas einfallen lässt, ist sofort Geschichte. Aber in Punkto Eisenbahn ist Deutschland als Exporteur gar nicht so schlecht. https://www.handelsblatt.com/unternehmen/handel-konsumgueter/schienenverkehr-deutsche-bahn-erhaelt-milliardenauftrag-fuer-hochgeschwindigkeitsnetz-in-aegypten/28796290.html -- bis denne
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| From | Andreas Bockelmann <xotzil@gmx.de> |
|---|---|
| Date | 2023-07-06 16:58 +0200 |
| Message-ID | <u86rrj.ado.1@wxp-nb-pm.local> |
| In reply to | #598216 |
Ruediger Lahl schrieb:
> *Michael Bode* schrieb:
>
>> Ruediger Lahl <ruediger.lahl@gmx.de> writes:
>>> *Dr. Joachim Neudert* schrieb:
>>>> Ihr erinnert euch, wie begeistert ich von dem chinesischen Schnellzugnetz
>>>> war. 30.000 km Netz, 302-305 km/h Spitze bei jeder Fahrt erreicht und
>>>> pünktlich auf die Minute.
>>>
>>> Das chinesische Hochgeschwindigkeitsnetz ist NEU, zu 100% für diese Züge
>>> und Geschwindigkeiten konzipiert, rücksichtslos geplant und gebaut
>>> worden, wobei Geld keine Rolle spielte. Ein solches System kann man in
>>> Deutschland NICHT aufziehen.
>>
>> Du kannst in Deutschland fast nichts mehr aufziehen. Vielleicht sollten
>> wir einen neue Exportindustrie starten: Verwaltungsvorschriften. Damit
>> könnten wir locker den weltweiten Bedarf 10x decken.
>
> Es liegt nicht an der Bürokratie, sondern daran, dass hier schon alles
> eng bebaut ist. Einfacher wäre es natürlich, wenn man wie in China sagen
> würde, es gibt keinen privaten Grundbesitz, dann könnte man die Strecken
> natürlich nach den nötigen Abriss ganzer Gemeinden noch bauen...
>
> Nebenbei müsste es dazu aber ein totalitäres Regime wie in China geben,
> denn eine Partei, die sich so etwas einfallen lässt, ist sofort Geschichte.
Da arbeitet der Hühnerzüchter ja dran. Nach der Wärmepumpe kommt dann in den
2030er Jahren die Umrüstung auf max. Energiestandard D. dann sind >75% der
Bausubstanz ohnehin passé.
--
Mit freundlichen Grüßen
Andreas Bockelmann
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| From | Fidel Sebastián Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse_Lara@b.maus.de> |
|---|---|
| Date | 2023-07-06 18:14 +0200 |
| Message-ID | <u86p8l$vte5$1@dont-email.me> |
| In reply to | #598241 |
Salve allerseits, Andreas Bockelmann schrieb: > Ruediger Lahl schrieb: >> *Michael Bode* schrieb: >>> Ruediger Lahl <ruediger.lahl@gmx.de> writes: >>>> *Dr. Joachim Neudert* schrieb: >>>> >>>>> Ihr erinnert euch, wie begeistert ich von dem chinesischen Schnellzugnetz >>>>> war. 30.000 km Netz, 302-305 km/h Spitze bei jeder Fahrt erreicht und >>>>> pünktlich auf die Minute. >>>> >>>> Das chinesische Hochgeschwindigkeitsnetz ist NEU, zu 100% für diese Züge >>>> und Geschwindigkeiten konzipiert, rücksichtslos geplant und gebaut >>>> worden, wobei Geld keine Rolle spielte. Ein solches System kann man in >>>> Deutschland NICHT aufziehen. >>> >>> Du kannst in Deutschland fast nichts mehr aufziehen. Vielleicht sollten >>> wir einen neue Exportindustrie starten: Verwaltungsvorschriften. Damit >>> könnten wir locker den weltweiten Bedarf 10x decken. >> >> Es liegt nicht an der Bürokratie, sondern daran, dass hier schon alles >> eng bebaut ist. Einfacher wäre es natürlich, wenn man wie in China sagen >> würde, es gibt keinen privaten Grundbesitz, dann könnte man die Strecken >> natürlich nach den nötigen Abriss ganzer Gemeinden noch bauen... >> Nebenbei müsste es dazu aber ein totalitäres Regime wie in China geben, >> denn eine Partei, die sich so etwas einfallen lässt, ist sofort Geschichte. > > Da arbeitet der Hühnerzüchter ja dran. Nach der Wärmepumpe kommt dann in den > 2030er Jahren die Umrüstung auf max. Energiestandard D. dann sind >75% der > Bausubstanz ohnehin passé. > Und? Ich will mich ja nun wirklich nicht als Verteidiger von Bündnis 90/Die Grünen profilieren, aber alles unter einem Niedrigenergiehaus ist heute nun wirklich nicht ökonomisch sinnvoll! Ich habe 3 Häuser, alle oberhalb des Energiestandard A – 2 Nearly-Zero-Niedrigstenergiehäuser (A+) und 1 Effizienzhaus Plus mit Elektromobilität (A++), war während der Nullzinsphase wirklich keine sonderliche Herausforderung... ⊂(*◡*⊂ ) M.f.G. -- Diese E-Mail-Adresse wird nur aus nostalgischen Gründen verwendet. Sie wird praktisch nie gelesen. Das MausNet ist nicht tot – es riecht nur etwas komisch... ;-)
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| From | Ruediger Lahl <ruediger.lahl@gmx.de> |
|---|---|
| Date | 2023-07-06 18:38 +0200 |
| Message-ID | <u871mg.47s.1@privat.lahls.de> |
| In reply to | #598241 |
*Andreas Bockelmann* schrieb: > Ruediger Lahl schrieb: >> *Michael Bode* schrieb: >>> Du kannst in Deutschland fast nichts mehr aufziehen. Vielleicht sollten >>> wir einen neue Exportindustrie starten: Verwaltungsvorschriften. Damit >>> könnten wir locker den weltweiten Bedarf 10x decken. >> >> Es liegt nicht an der Bürokratie, sondern daran, dass hier schon alles >> eng bebaut ist. Einfacher wäre es natürlich, wenn man wie in China sagen >> würde, es gibt keinen privaten Grundbesitz, dann könnte man die Strecken >> natürlich nach den nötigen Abriss ganzer Gemeinden noch bauen... >> >> Nebenbei müsste es dazu aber ein totalitäres Regime wie in China geben, >> denn eine Partei, die sich so etwas einfallen lässt, ist sofort Geschichte. > > Da arbeitet der Hühnerzüchter ja dran. Nach der Wärmepumpe kommt dann in den > 2030er Jahren die Umrüstung auf max. Energiestandard D. dann sind >75% der > Bausubstanz ohnehin passé. Na, wenn du es sagst... -- bis denne
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| From | Ulf Kutzner <Ulf.Kutzner@web.de> |
|---|---|
| Date | 2023-07-05 23:10 -0700 |
| Message-ID | <893dfa97-e918-4939-9cc2-1cb47b01fa5en@googlegroups.com> |
| In reply to | #598200 |
Ruediger Lahl schrieb am Donnerstag, 6. Juli 2023 um 06:34:22 UTC+2: > Das chinesische Hochgeschwindigkeitsnetz ist NEU, zu 100% für diese Züge > und Geschwindigkeiten konzipiert Mir war so, als hätten sie auch Ausbaustrecken.
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| From | Michael Zink <michael@swamp.franken.de> |
|---|---|
| Date | 2023-07-06 09:45 +0200 |
| Message-ID | <kgn9nmFa63tU1@mid.individual.net> |
| In reply to | #598177 |
On Wed, 5 Jul 2023 15:40:47 -0000 (UTC), Dr. Joachim Neudert wrote: >Ihr erinnert euch, wie begeistert ich von dem chinesischen Schnellzugnetz Wie sieht es eigentlich abseits dieses Netzes aus? Sin die Regionalzüge genau so toll? Weil AFAIK sieht es auch in Japan in den anderen Zügen nicht so toll aus wie im bekannten Shinkansen. Auf Wiederlesen Michael -- Das Internet darf kein GRUNDrechtsfreier Raum werden!
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| From | "Dr. Joachim Neudert" <neudert@5sl.org> |
|---|---|
| Date | 2023-07-06 10:00 +0200 |
| Message-ID | <u85sa7$2555a$1@solani.org> |
| In reply to | #598215 |
Am 06.07.23 um 09:45 schrieb Michael Zink: > On Wed, 5 Jul 2023 15:40:47 -0000 (UTC), Dr. Joachim Neudert wrote: > >> Ihr erinnert euch, wie begeistert ich von dem chinesischen Schnellzugnetz > > Wie sieht es eigentlich abseits dieses Netzes aus? > Sin die Regionalzüge genau so toll? > > Weil AFAIK sieht es auch in Japan in den anderen Zügen nicht so toll > aus wie im bekannten Shinkansen. > > Auf Wiederlesen > > Michael > Von Xi-An nach Schanghai sind wir 1600 km mit einem normalen D-Zug gefahren. Ein Schlafwagenzug, die anderen Mitreisenden der Gruppe (6 oder 8 Leute waren wir) waren in 4er Kabinen mit Gang-Toilette untergebracht , wir hatten gegen einen kleinen Aufpreis eine eigene 2er Kabine mit eigener Toilette und Naßzelle/Bad gebucht. Kochmöglichkeit. Das war zwar langsamer, über Nacht, aber gab keinen Grund zu klagen. Landschaftlich sehr reizvoll durch die Flußtäler denen man teilweise folgte. Alles funktionierte wie geplant und wie versprochen. Bevor hier wieder Gerrit etc anfragen: Meine 2 Wochen Reise war eine persönliche Stichprobe. Wer mehr wissen will muß in China anfragen ob er eine Studie oder gar eine Totalerhebung starten darf. Die 4 Bahnfahrten Berlin-München meiner Tochter eben waren auch eine Stichprobe. Aber selbst bei diesem Stichprobenumfang kann man bereits Aussagen treffen. Wenn angenommen das Ausfallrisiko des ICE 5% ist, wie wahrscheinlich ist es dann daß 3 von 4 Fahrten mit Defekt ausfallen?
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| From | Ulf Kutzner <Ulf.Kutzner@web.de> |
|---|---|
| Date | 2023-07-06 01:05 -0700 |
| Message-ID | <26f44169-885b-4723-b1de-09c65e423904n@googlegroups.com> |
| In reply to | #598217 |
Ländischwätzi schrieb am Donnerstag, 6. Juli 2023 um 10:00:08 UTC+2: > Die 4 Bahnfahrten Berlin-München meiner Tochter eben waren auch eine > Stichprobe. Aber selbst bei diesem Stichprobenumfang kann man bereits > Aussagen treffen. Wenn angenommen das Ausfallrisiko des ICE 5% ist, wie > wahrscheinlich ist es dann daß 3 von 4 Fahrten mit Defekt ausfallen? Willkürlicher Stichprobenausschnitt, dümmliche oder willkürliche Wertung einer Überbesetzung als Ausfall. Weiter so, Schwätzi!
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| From | Matthias Eißing <meissing@gmx.de> |
|---|---|
| Date | 2023-07-06 10:10 +0200 |
| Message-ID | <u85stl$27b8m$1@solani.org> |
| In reply to | #598217 |
Am 06.07.23 um 10:00 schrieb Dr. Joachim Neudert: > Die 4 Bahnfahrten Berlin-München meiner Tochter eben waren auch eine > Stichprobe. Aber selbst bei diesem Stichprobenumfang kann man bereits > Aussagen treffen. Meine 4 ICE Fahrten im letzten Monat liefen völlig problemfrei. -- cu://Matthias.Eißing.de
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| From | Diedrich Ehlerding <diedrich.ehlerding@t-online.de> |
|---|---|
| Date | 2023-07-06 10:17 +0200 |
| Message-ID | <us9injxdue.ln2@diedrich.ddnssec.de> |
| In reply to | #598219 |
Matthias Eißing meinte: > Meine 4 ICE Fahrten im letzten Monat liefen völlig problemfrei Meine drei ebenfalls. -- gpg-Key (DSA 1024) D36AD663E6DB91A4 fingerprint = 2983 4D54 E00B 8483 B5B8 C7D1 D36A D663 E6DB 91A4 HTML-Mail wird ungeleſen entſorgt.
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| From | Ruediger Lahl <ruediger.lahl@gmx.de> |
|---|---|
| Date | 2023-07-06 11:29 +0200 |
| Message-ID | <u868j7.6s0.1@privat.lahls.de> |
| In reply to | #598217 |
*Dr. Joachim Neudert* schrieb: > Die 4 Bahnfahrten Berlin-München meiner Tochter eben waren auch eine > Stichprobe. Aber selbst bei diesem Stichprobenumfang kann man bereits > Aussagen treffen. Wenn angenommen das Ausfallrisiko des ICE 5% ist, wie > wahrscheinlich ist es dann daß 3 von 4 Fahrten mit Defekt ausfallen? Wenn 3/4 die normale Ausfallquote wäre, wäre die Bahn seit langem Pleite, weil sie kein Beförderungsvolumen mehr generieren würde. -- bis denne
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| From | Ulf Kutzner <Ulf.Kutzner@web.de> |
|---|---|
| Date | 2023-07-06 02:37 -0700 |
| Message-ID | <7462a958-6cea-4409-9d4e-0357140d3e39n@googlegroups.com> |
| In reply to | #598223 |
Ruediger Lahl schrieb am Donnerstag, 6. Juli 2023 um 11:29:57 UTC+2: > Wenn 3/4 die normale Ausfallquote wäre, wäre die Bahn seit langem > Pleite, weil sie kein Beförderungsvolumen mehr generieren würde. Im Bereich dieser Ausfallquote könnte sich Ringats RMV mit den iLint auf der RB 15 Richtung Grävenwiesbach - Brandoberndorf bewegen...
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| From | Gerald Gruner <gerald314@yahoo.de> |
|---|---|
| Date | 2023-07-08 17:39 +0200 |
| Message-ID | <15d9l37ldbl9r$.dlg@10235314.user.individual.de> |
| In reply to | #598217 |
Dr. Joachim Neudert schrieb am 6.07.23: > Die 4 Bahnfahrten Berlin-München meiner Tochter eben waren auch eine > Stichprobe. Aber selbst bei diesem Stichprobenumfang kann man bereits > Aussagen treffen. Wenn angenommen das Ausfallrisiko des ICE 5% ist, wie > wahrscheinlich ist es dann daß 3 von 4 Fahrten mit Defekt ausfallen? Ich war letztes Jahr per ICE in Berlin und Hamburg. Meine Firma hat dort Zweigstellen. Von drei Reisen, also sechs Fahrten, waren zwei OK, eine mit kleineren Mängeln und drei völliger Bockmist. SO treibt man die Leute zurück ins Auto... Ja, das war auch nur eine Stichprobe, aber entweder bin ich ein Unglücksmagnet (und viele meiner Kollegen, die die Strecke ebenfalls fahren auch) oder die Bahn hat ein größeres Problem als die genannten 5%. MfG Gerald -- Wenn eine Frau ein Geschenk zurückgibt, dann hasst sie dich wirklich. - Charles Maurice de Talleyrand, frz. Politiker zur Zeit der Revolution
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| From | Hermann Riemann <nospam.ng@hermann-riemann.de> |
|---|---|
| Date | 2023-07-06 14:33 +0200 |
| Message-ID | <kgnql2FckilU1@mid.individual.net> |
| In reply to | #598177 |
Am 05.07.23 um 17:40 schrieb Dr. Joachim Neudert: > Ihr erinnert euch, wie begeistert ich von dem chinesischen Schnellzugnetz > war. 30.000 km Netz, 302-305 km/h Spitze bei jeder Fahrt erreicht und > pünktlich auf die Minute. Pünktlich und 290 km/h hab ich schon bei der Bahn erlebt. China war mal Vorbild. Als es da auf den Straßen viele Fahrräder gab. > Meine Tochter sitzt jetzt gerade zum vierten Mal in kurzer Zeit auf der > Strecke Berlin-München beziehungsweise München Berlin. Letzte Woche am > Freitag kam sie an mit 117 Minuten Verspätung in München. Überbuchter Zug, > Leute sollten aussteigen. Eben sitzt sie irgendwo bei Kinding fest, ein > Defekt am Sprinter ICE, der von außen repariert werden musste, bisher über > 50 Minuten Verspätung. Mein abenteuerlichste Bahnfahrt war Bingen-München währen eines Orkans. > Beim letzten Herunterfahren blieb der Zug um 22:00 Uhr in Ingolstadt > stecken, Blitzschlag, Unwetter, Weiterfahrt unmöglich, wurde über > Augsburg umgeleitet, 2 Stunden verspätet. Dann noch weiter mit der S-Bahn > nach Herrsching raus, nachts, 40 Minuten Takt. In D haben wir Verkehrtminister, in der Schweiz haben sie Verkehrsminister. Dort sind Bahnen trotz mehr Gebirge weitgehend pünktlich. > So wird das nichts mit der Verkehrswende und dem ökofreundlichen Umsteigen > auf die Schiene. Also in China schon, natürlich. Auch der Autoverkehr wird lahmgelegt. > Fliegen: da stand sie letzte Woche 3 Stunden in der Aluröhre auf dem > Berliner Flugplatz, weil wegen Sturm die Maschine nach Dublin nicht abheben > konnten. Aber schon mal vom Gate losgerollt war. Und vor zwei Wochen > fliegt ihr Freund zurück von New York nach Berlin, außerplanmäßige > Notlandung enenfalls in Dublin, weil ein Passagier hohl drehte und fixiert > werden musste. > > Fliegen ist derzeit also auch nur mäßig besser. Und wird bei Klima Lockdown verboten werden. -- http://www.hermann-riemann.de
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| From | Fidel Sebastián Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse_Lara@b.maus.de> |
|---|---|
| Date | 2023-07-06 15:39 +0200 |
| Message-ID | <u86g6o$upd9$1@dont-email.me> |
| In reply to | #598234 |
Salve allerseits, Hermann Riemann schrieb: > Am 05.07.23 um 17:40 schrieb Dr. Joachim Neudert: > >> Fliegen ist derzeit also auch nur mäßig besser. > > Und wird bei Klima Lockdown verboten werden. > +--- <hier abknabbern> --- | *SPIEGEL*: Herr Kästner, wer kommt zu Ihnen ins Flaggschiff- | Reisebüro? | | *Kästner*: Ich bin unter anderem für jene Menschen zuständig, die ein | offenes Reisebudget haben, wie es im Marketingdeutsch heißt. Zu unseren | Kunden zählen mehrere Fußballspieler, Familienunternehmer aber auch ganz | normale Leute, die einfach mal einen ganz exklusiven Urlaub erleben | wollen. | | *SPIEGEL*: Woher kommen die Kunden? | | *Kästner*: Meist aus dem Süden und Westen der Republik oder auch den | Großstädten im Norden, wie Hamburg. | | *SPIEGEL*: Und die reisen dann extra zu Ihnen nach Berlin, um ihre Reise | zu buchen? | | *Kästner*: Nein, die meisten kenne ich gar nicht persönlich. Wir mailen, | telefonieren, tauschen Kurznachrichten aus. Manchmal gibt es ein | Videotelefonat per WhatsApp. Schwieriger wird es in der Kommunikation, | wenn alle Familienmitglieder mitreden wollen. Am besten ist es, wenn | eine Person das Sagen hat. Sonst wird es unübersichtlich. | | *SPIEGEL*: Wie viel Geld geben Menschen bei Ihnen für ihren Urlaub aus? | | *Kästner*: Das ist sehr verschieden. Es kann aber schnell auch um | sechsstellige Beträge fürs Reisebudget gehen. Einmal habe ich für eine | Familie eine Reise auf die Malediven gebucht. Diverse Wasservillen für | alle möglichen Familienmitglieder im sechs Sterne-Hotel, Privatjet- | Anreise – da waren schnell 500.000 Euro zusammen. | | *SPIEGEL*: Das ist vermutlich selten. | | *Kästner*: Nicht unbedingt. Gerade habe ich für eine Familie eine Reise | nach Peru gebucht, Mama und Papa haben ihre Kinder und deren Partner | eingeladen. Ich finde es toll, wenn man so die Bindung zum Nachwuchs | nicht verliert. | | *SPIEGEL*: Das geht sicher auch anders. | | *Kästner*: Ja, klar. Aber warum nicht mit einer tollen Reise, wenn man | es sich leisten kann. Nach dem Anden-Trip geht es für diese Familie im | Privatjet noch weiter auf die Osterinseln. Eine andere Familie haben wir | kürzlich mit ihren zwei Kindern nach Südkorea gebucht – über 100.000 | Euro kostete die Reise. | | *SPIEGEL*: Geben übliche Kreditkarten überhaupt solche Summen her? | | *Kästner*: Da kann es Schwierigkeiten geben. Normalerweise haben die | Karten ein Tageslimit von 50.000 Euro. Wir haben für solche Fälle extra | jemanden in der TUI-Zentrale in Hannover. Die splitten dann die Beträge | auf einer Kreditkarte und merken sich die Termine vor, wann wieder | abgebucht werden kann. | | *SPIEGEL*: Wie umgarnt man Kunden, die so viel Geld ausgeben? | | *Kästner*: Mit einer sehr guten Beratung und einer durchgängigen | Rundumbetreuung. An Weihnachten gibt es auch schon mal ein persönliches | Geschenk und oftmals stellen wir für den Urlaub eine Art eigene | Enzyklopädie zusammen – inklusive Playlist und Literaturtips. Wichtig | ist ein gutes Wiedervorlagesystem, um die Kunden daran zu erinnern, dass | mal wieder Urlaub anstehen könnte. | | *SPIEGEL*: Entscheiden sich wohlhabende Menschen eher kurzfristig für | eine Buchung, weil sie es können? | | *Kästner*: Nein, im Gegenteil. Je teurer die Reise, desto früher wird | gebucht. Denn sonst gibt es vielleicht den Wunschsitzplatz im Flugzeug | nicht mehr oder eine ganz bestimmte Unterkunft. Wir erinnern die Kunden | daran. Aktuell sitze ich vor allem an Buchungen für 2024. | | *SPIEGEL*: Ist Ihre Kundengruppe auch genervt davon, dass Reisen so | teuer geworden ist? | | *Kästner*: Viele akzeptieren die aktuellen Preiserhöhungen ohne größeren | Kommentar. Alles wird teurer, höre ich dann häufiger, verbunden mit | einem Seufzen. Bezahlt wird trotzdem anstandslos. | | *SPIEGEL*: Es gibt keine Grenzen? | | *Kästner*: Schon. Als ein Flug mit Condor auf die Malediven und zurück | in der Business Class über Weihnachten dieses Jahr mehr als 10.000 Euro | pro Kopf kosten sollte, war bei einem Paar die Geduld am Ende. Die haben | wir dann mit einer anderen Linie gebucht. Auch bei Tarifen für private | Safari-Jeeps in Afrika, die pro Tag 800 bis 1000 Euro kosten können, ist | die Zahlungsbereitschaft begrenzt. Diesen Kunden buche ich dann ein | Gruppenfahrzeug. | | *SPIEGEL*: Was liegt bei Ihren Kundinnen und Kunden im Trend? | | *Kästner*: Safaris. Doch da braucht man eine gute Beratung. Viele wollen | den Ngorongoro Krater in Tansania sehen. Wer nach Botswana will, muss | vorbereitet sein. | | *SPIEGEL*: Worauf? | | *Kästner*: Das ist etwas für erfahrene Reisende. Es gibt keine großen | Tierherden zu sehen die sich abends an Wasserlöchern versammeln. | Generell sind die Camps kleiner und sehr abgelegen. Die Vielfalt an | Wildtieren, wie man sie aus bekannten Reportagen kennt, ist aber | einzigartig. Ruanda hingegen wird oft unterschätzt, viele Gäste hören | nur den Namen und haben Vorbehalte. Sie fürchten, dass es dort kriminell | zugeht und man überfallen wird. Tatsächlich ist Ruanda sehr sicher, | sauber und ein Gorilla-Trekking in den Bergen liegt absolut im Trend. | | *SPIEGEL*: Verreisen Ihre Kunden eher im Sommer oder Winter? | | *Kästner*: Die haben oft Häuser irgendwo in Europa, wo sie den Sommer | verbringen. Im Winter geht es dann weit weg. Mein Eindruck ist, dass | viele lieber kürzer, dafür häufiger verreisen. Im Schnitt geht es um | acht Nächte. | | *SPIEGEL*: Mit welchen Sonderwünschen kommen Kunden auf Sie zu? | | *Kästner*: Ich habe schon einen Heiratsantrag im Heißluftballon | organisiert oder ein Champagner-Frühstück nach einem Schnorchel- | Ausflug auf dem Boot. +--- </hier abknabbern> --- ©<https://www.spiegel.de/wirtschaft/service/luxusreisen-im-trend-fuer-500-000-euro-auf-die-malediven-a-ec27a17e-0c3d-4d48-b3b0-1586c5d87cdd> M.f.G. -- Diese E-Mail-Adresse wird nur aus nostalgischen Gründen verwendet. Sie wird praktisch nie gelesen. Das MausNet ist nicht tot – es riecht nur etwas komisch... ;-)
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