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| Started by | Dr. Joachim Neudert <neudert@5sl.org> |
|---|---|
| First post | 2023-03-01 05:18 +0000 |
| Last post | 2023-03-24 04:39 +0100 |
| Articles | 20 on this page of 56 — 21 participants |
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70,1% Gas-Speicherstand am 1. März Dr. Joachim Neudert <neudert@5sl.org> - 2023-03-01 05:18 +0000
Re: 70,1% Gas-Speicherstand am 1. März Bernd Ullrich <ullrich_bernd@hotmail.com> - 2023-03-01 06:33 +0100
Re: 70,1% Gas-Speicherstand am 1. März Dr. Joachim Neudert <neudert@5sl.org> - 2023-03-01 05:51 +0000
Re: 70,1% Gas-Speicherstand am 1. März Bernd Ullrich <ullrich_bernd@hotmail.com> - 2023-03-01 07:08 +0100
Re: 70,1% Gas-Speicherstand am 1. März Wolf gang P u f f e <remail@gmx.com> - 2023-03-01 10:01 +0100
Re: 70,1% Gas-Speicherstand am 1. März Peter Veith <veith@snafu.de> - 2023-03-01 10:06 +0100
Re: 70,1% Gas-Speicherstand am 1. März Wolf gang P u f f e <remail@gmx.com> - 2023-03-01 12:21 +0100
Re: 70,1% Gas-Speicherstand am 1. März Gunter Kühne <kuehne-g@freenet.de> - 2023-03-01 10:20 +0100
Re: 70,1% Gas-Speicherstand am 1. März Ulf Kutzner <Ulf.Kutzner@web.de> - 2023-02-28 23:38 -0800
Re: 70,1% Gas-Speicherstand am 1. März Stefan+Usenet@Froehlich.Priv.at (Stefan Froehlich) - 2023-03-01 08:44 +0000
Re: 70,1% Gas-Speicherstand am 1. März Gunter Kühne <kuehne-g@freenet.de> - 2023-03-01 10:23 +0100
Re: 70,1% Gas-Speicherstand am 1. März Ulf Kutzner <Ulf.Kutzner@web.de> - 2023-03-01 03:25 -0800
Re: 70,1% Gas-Speicherstand am 1. März Andreas Bockelmann <xotzil@gmx.de> - 2023-03-01 12:37 +0100
Re: 70,1% Gas-Speicherstand am 1. März "Dr. Joachim Neudert" <neudert@5sl.org> - 2023-03-01 12:46 +0100
Re: 70,1% Gas-Speicherstand am 1. März Michael Bode <m.g.bode@web.de> - 2023-03-01 19:46 +0100
Re: 70,1% Gas-Speicherstand am 1. März Gunter Kühne <kuehne-g@freenet.de> - 2023-03-01 20:28 +0100
Re: 70,1% Gas-Speicherstand am 1. März Gunter Kühne <kuehne-g@freenet.de> - 2023-03-02 04:43 +0100
Re: 70,1% Gas-Speicherstand am 1. März "F. W." <me@home.com> - 2023-03-01 13:05 +0100
Re: 70,1% Gas-Speicherstand am 1. März Ulf Kutzner <Ulf.Kutzner@web.de> - 2023-03-01 04:13 -0800
Re: 70,1% Gas-Speicherstand am 1. März "F. W." <me@home.com> - 2023-03-02 07:59 +0100
Re: 70,1% Gas-Speicherstand am 1. März Matthias Eißing <meissing@gmx.de> - 2023-03-02 09:26 +0100
Re: 70,1% Gas-Speicherstand am 1. März Peter Veith <veith@snafu.de> - 2023-03-01 14:28 +0100
Re: 70,1% Gas-Speicherstand am 1. März "F. W." <me@home.com> - 2023-03-02 08:01 +0100
Es ist nie genug oder gar anerkennenswert (was: 70,1% Gas-Speicherstand am 1. März) "Dr. Joachim Neudert" <neudert@5sl.org> - 2023-03-21 08:25 +0100
Re: Es ist nie genug oder gar anerkennenswert (was: 70,1% Gas-Speicherstand am 1. März) Fidel Sebastián Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse_Lara@b.maus.de> - 2023-03-21 08:49 +0100
Re: Es ist nie genug oder gar anerkennenswert Ruediger Lahl <ruediger.lahl@gmx.de> - 2023-03-21 08:56 +0100
Re: Es ist nie genug oder gar anerkennenswert Fidel Sebastián Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse_Lara@b.maus.de> - 2023-03-21 10:04 +0100
Re: Es ist nie genug oder gar anerkennenswert Michael Bode <m.g.bode@web.de> - 2023-03-21 13:03 +0100
Re: Es ist nie genug oder gar anerkennenswert (was: 70,1% Gas-Speicherstand am 1. März) Georg Gruber <g.gruber_hauwech@gmx.net> - 2023-03-21 10:05 +0100
Re: Es ist nie genug oder gar anerkennenswert (was: 70,1% Gas-Speicherstand am 1. März) "F. W." <me@home.com> - 2023-03-21 10:08 +0100
Re: Es ist nie genug oder gar anerkennenswert Stefan+Usenet@Froehlich.Priv.at (Stefan Froehlich) - 2023-03-21 11:57 +0000
Re: Es ist nie genug oder gar anerkennenswert Dietz Proepper <dietz.usenet@rotfl.franken.de> - 2023-03-21 18:38 +0100
Re: Es ist nie genug oder gar anerkennenswert "F. W." <me@home.com> - 2023-03-22 07:08 +0100
Re: Es ist nie genug oder gar anerkennenswert Wolfgang Kynast <wky@gmx.de> - 2023-03-22 08:46 +0100
Re: Es ist nie genug oder gar anerkennenswert Stefan+Usenet@Froehlich.Priv.at (Stefan Froehlich) - 2023-03-22 10:04 +0000
Re: Es ist nie genug oder gar anerkennenswert "F. W." <me@home.com> - 2023-03-23 11:09 +0100
Re: Es ist nie genug oder gar anerkennenswert Ulf Kutzner <Ulf.Kutzner@web.de> - 2023-03-23 04:45 -0700
Re: Es ist nie genug oder gar anerkennenswert (was: 70,1% Gas-Speicherstand am 1. März) Hermann Riemann <nospam.ng@hermann-riemann.de> - 2023-03-21 16:21 +0100
Re: Es ist nie genug oder gar anerkennenswert (was: 70,1% Gas-Speicherstand am 1. März) Hermann Riemann <nospam.ng@hermann-riemann.de> - 2023-03-21 16:07 +0100
Re: Es ist nie genug oder gar anerkennenswert (was: 70,1% Gas-Speicherstand am 1. März) Martin Ebert <mx300@gmx.net> - 2023-03-22 00:10 +0100
Re: Es ist nie genug oder gar anerkennenswert Peter Veith <veith@snafu.de> - 2023-03-22 01:12 -0700
Re: Es ist nie genug oder gar anerkennenswert (was: 70,1% Gas-Speicherstand am 1. März) Fidel Sebastián Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse_Lara@b.maus.de> - 2023-03-22 15:54 +0100
Re: Es ist nie genug oder gar anerkennenswert (was: 70,1% Gas-Speicherstand am 1. März) Dr. Joachim Neudert <neudert@5sl.org> - 2023-03-22 15:25 +0000
Re: Es ist nie genug oder gar anerkennenswert Ruediger Lahl <ruediger.lahl@gmx.de> - 2023-03-22 16:42 +0100
Re: Es ist nie genug oder gar anerkennenswert Fidel Sebastián Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse_Lara@b.maus.de> - 2023-03-22 16:51 +0100
Re: Es ist nie genug oder gar anerkennenswert (was: 70,1% Gas-Speicherstand am 1. März) Georg Gruber <g.gruber_hauwech@gmx.net> - 2023-03-23 10:14 +0100
Re: Es ist nie genug oder gar anerkennenswert Ruediger Lahl <ruediger.lahl@gmx.de> - 2023-03-23 10:33 +0100
Re: Es ist nie genug oder gar anerkennenswert Lars Gebauer <lgebauer@live.de> - 2023-03-23 11:16 +0100
Re: Es ist nie genug oder gar anerkennenswert Stefan+Usenet@Froehlich.Priv.at (Stefan Froehlich) - 2023-03-23 09:36 +0000
Re: Es ist nie genug oder gar anerkennenswert (was: 70,1% Gas-Speicherstand am 1. März) Dietz Proepper <dietz.usenet@rotfl.franken.de> - 2023-03-23 23:14 +0100
Re: Es ist nie genug oder gar anerkennenswert (was: 70,1% Gas-Speicherstand am 1. März) Martin Ebert <mx300@gmx.net> - 2023-03-24 01:44 +0100
Re: Es ist nie genug oder gar anerkennenswert (was: 70,1% Gas-Speicherstand am 1. März) Lars Gebauer <lgebauer@live.de> - 2023-03-24 08:39 +0100
Re: Es ist nie genug oder gar anerkennenswert (was: 70,1% Gas-Speicherstand am 1. März) Ulf Kutzner <Ulf.Kutzner@web.de> - 2023-03-25 00:22 -0700
Re: Es ist nie genug oder gar anerkennenswert (was: 70,1% Gas-Speicherstand am 1. März) Dietz Proepper <dietz.usenet@rotfl.franken.de> - 2023-03-25 08:40 +0100
Re: Es ist nie genug oder gar anerkennenswert Ulf Kutzner <Ulf.Kutzner@web.de> - 2023-03-23 01:28 -0700
Re: 70,1% Gas-Speicherstand am 1. März Bonita Montero <Bonita.Montero@gmail.com> - 2023-03-24 04:39 +0100
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| From | Matthias Eißing <meissing@gmx.de> |
|---|---|
| Date | 2023-03-02 09:26 +0100 |
| Message-ID | <ttpmkc$1gjmc$1@solani.org> |
| In reply to | #586618 |
Am 02.03.23 um 07:59 schrieb F. W.: > > Und anstatt von einem russischen kaufen wir jetzt beim arabischen > Despoten. Nach einer wirklichen Lösung klingt das irgendwie nicht. Irgendwas ist immer BTW: Wir kaufen unser Öl (Benzin, Diesel) seit Jahren aus diesen Quellen. Von Jungfrauen handgeschöpftes, nachhaltiges Rohöl (Gluten-, Fett- und Zucker-frei, 100% Bio, Nutriscore von "A") ist weltweit halt nicht zu bekommen. -- cu://Matthias.Eißing.de
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| From | Peter Veith <veith@snafu.de> |
|---|---|
| Date | 2023-03-01 14:28 +0100 |
| Message-ID | <ttnjtp$3utsf$1@dont-email.me> |
| In reply to | #586454 |
Am 01.03.2023 um 13:05 schrieb F. W.: > Am 01.03.2023 um 06:18 schrieb Dr. Joachim Neudert: >> 70,1% Gas-Speicherstand am 1. März Nicht schlecht. Das hat sich >> Putin anders vorgestellt. > > Dr. Habeck hat sicher heimlich eine Kerze aufgestellt und für einen > milden Winter gebetet. Für einen Atheisten eine Leistung. > > Hätten wir lange Zeit weit unter Null gehabt, wäre die Rechnung nicht > aufgegangen. Die Füllstände sind bei kaltem Wetter nämlich sehr schnell > gesunken, falls das jemand vergessen hat. Ja, mein Opa - 1941 in Sommeruniform vor Moskau, wissennoch - hätte gesagt: Siehst'e, hätte klappen können. > Insofern müssten die Grünen jetzt für eine rasche Klimaerwärmung sein, > damit sie nicht krachend scheitern und abgewählt werden. Zumindest bis Rußland besiegt ist. Deutsche Kriege müssen durch die Unterlegenheit an Menschen und Material (Rohstoffen) immer va banque als Blitzkrieg ausgetragen werden. > Das Ziel ist richtig, der Weg ist richtig. Die Geschwindigkeit ist falsch. Zu langsam? Veith -- Richtig ist das, was offiziell beschlossen wurde. http://ddr-luftwaffe.blogspot.com
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| From | "F. W." <me@home.com> |
|---|---|
| Date | 2023-03-02 08:01 +0100 |
| Message-ID | <ttphk6$7r0s$2@dont-email.me> |
| In reply to | #586481 |
Am 01.03.2023 um 14:28 schrieb Peter Veith: > >> Das Ziel ist richtig, der Weg ist richtig. Die Geschwindigkeit ist >> falsch. > > Zu langsam? > Viel zu schnell. Der Wandel vom Agrar- zum Industriestaat hat 50 Jahre gedauert. Ich schätze, bis das Leben wirklich nachhaltig elektrisch wird, werden weitere 50 Jahre vergehen. Jedenfalls wenn man niemanden zurücklassen will. FW
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| From | "Dr. Joachim Neudert" <neudert@5sl.org> |
|---|---|
| Date | 2023-03-21 08:25 +0100 |
| Subject | Es ist nie genug oder gar anerkennenswert (was: 70,1% Gas-Speicherstand am 1. März) |
| Message-ID | <tvbm4e$2ccur$1@solani.org> |
| In reply to | #586620 |
Am 02.03.23 um 08:01 schrieb F. W.: > Am 01.03.2023 um 14:28 schrieb Peter Veith: > >> >>> Das Ziel ist richtig, der Weg ist richtig. Die Geschwindigkeit ist >>> falsch. >> >> Zu langsam? >> > > Viel zu schnell. Der Wandel vom Agrar- zum Industriestaat hat 50 Jahre > gedauert. Ich schätze, bis das Leben wirklich nachhaltig elektrisch > wird, werden weitere 50 Jahre vergehen. Jedenfalls wenn man niemanden > zurücklassen will. > > FW In gewisser Weise verstehe ich Dich. Denn egal was man macht, oder wie intensiv, oder wie oft: es ist immer viel zu wenig, schämt euch, die Katastrophe wird täglich dramatischer, das Ende ist nah und rückt unaufhaltsam immer näher und das Tempo hin zu Ragnarök steigt täglich an! Dann ist es evtl. besser, in jedem Fall aber situationsadäquat, alle Anstrengungen gleich ganz sein zu lassen, so wie Du es machst? https://www.spiegel.de/politik/deutschland/klimakrise-wollen-klimaschuetzer-etwa-keine-guten-nachrichten-kolumne-a-d3fc392d-577a-475b-8c3e-19734da4af64 "Vergangene Woche wurden die amtlichen Zahlen zur CO₂-Minderung veröffentlicht, und ich Tropf habe wirklich gedacht, jetzt darf man sich mal kurz freuen oder wenigstens zufrieden sein. Deutschland hat im Jahr 2022 den CO₂-Ausstoß weiter gesenkt und unterm Strich das Etappenziel erreicht. ... Allein: Wer sich über Fortschritte beim Klimaschutz freut, macht sich der Verharmlosung verdächtig. Die »Süddeutsche« titelte darum: »Verkehrsministerium reißt Klimaziele«. »Bei Verkehr und Gebäuden verfehlt Deutschland die Klimaschutzziele für 2022«, schrieb auch SPIEGEL.de über einen Nachrichtentext. Und der Chef der Grünen Jugend Timon Dzienus klagte: »Klimabilanz 2022: Grund zur Sorge! Wieder mal ist die Klimabilanz gar nicht gut, weil im Wohnbereich zu wenig und im Verkehrsbereich gar nichts passiert – die Emissionen steigen sogar!« Ich weiß nicht, welche Schule der junge Mann besucht hat, aber zu meinen Zeiten kam man mit dem Sommerzeugnis nach Hause und rief: »Ich hab’s geschafft, ich bin versetzt.« Man rief nicht: »Ich hab eine Fünf in Englisch.«" Alle fünfe gerade sein zu lassen und den Publizisten und Klimaschützern eine lange Nase drehen, ist vielleicht nicht nur psychologisch richtig, sondern sogar sachlich korrekt? Mal sehen: Ein Abteilungsleiter, der sein Team immer nur kritisiert, jedes Ergebnis und jeden Versuch ständig niedermacht, niemals eine Bemühung anerkennt oder gar lobt- der peitscht vielleicht ein halbes Jahr lang zu Sonderleistungen an, aber wenn seine Leute merken das bringt ihnen auch nichts dann lassen sie es wieder sein. Wie lange bleibt der Abteilungsleiter mit Personalverantwortung, oder findet er sich bald in der Registratur im Keller wieder? I quit. Do as you please. Das schöne Holzfeuer in meinem skandinavischen Ofen ließ sich eben wieder anschüren, seit Sonntag lebt die Flamme bereits. -- Bitt um Vrzihung, di Tast " " klmmt manchmal...
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| From | Fidel Sebastián Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse_Lara@b.maus.de> |
|---|---|
| Date | 2023-03-21 08:49 +0100 |
| Subject | Re: Es ist nie genug oder gar anerkennenswert (was: 70,1% Gas-Speicherstand am 1. März) |
| Message-ID | <tvbnio$qbd$3@dont-email.me> |
| In reply to | #588348 |
Salve allerseits, Dr. Joachim Neudert schrieb: > Am 02.03.23 um 08:01 schrieb F. W.: >> Am 01.03.2023 um 14:28 schrieb Peter Veith: >> >>>> Das Ziel ist richtig, der Weg ist richtig. Die Geschwindigkeit ist >>>> falsch. >>> >>> Zu langsam? >> >> Viel zu schnell. Der Wandel vom Agrar- zum Industriestaat hat 50 Jahre >> gedauert. Ich schätze, bis das Leben wirklich nachhaltig elektrisch >> wird, werden weitere 50 Jahre vergehen. Jedenfalls wenn man niemanden >> zurücklassen will. > > In gewisser Weise verstehe ich Dich. Denn egal was man macht, oder > wie intensiv, oder wie oft: es ist immer viel zu wenig, schämt euch, > die Katastrophe wird täglich dramatischer, das Ende ist nah und rückt > unaufhaltsam immer näher und das Tempo hin zu Ragnarök steigt täglich > an! > <https://www.youtube.com/watch?v=XApYpsS0clY> M.f.G. -- Diese E-Mail-Adresse wird nur aus nostalgischen Gründen verwendet. Sie wird praktisch nie gelesen. Das MausNet ist nicht tot – es riecht nur etwas komisch... ;-)
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| From | Ruediger Lahl <ruediger.lahl@gmx.de> |
|---|---|
| Date | 2023-03-21 08:56 +0100 |
| Subject | Re: Es ist nie genug oder gar anerkennenswert |
| Message-ID | <tvbrf4.c60.1@privat.lahls.de> |
| In reply to | #588348 |
*Dr. Joachim Neudert* schrieb: > https://www.spiegel.de/politik/deutschland/klimakrise-wollen-klimaschuetzer-etwa-keine-guten-nachrichten-kolumne-a-d3fc392d-577a-475b-8c3e-19734da4af64 > > "Vergangene Woche wurden die amtlichen Zahlen zur CO₂-Minderung > veröffentlicht, und ich Tropf habe wirklich gedacht, jetzt darf man sich > mal kurz freuen oder wenigstens zufrieden sein. Deutschland hat im Jahr > 2022 den CO₂-Ausstoß weiter gesenkt und unterm Strich das Etappenziel > erreicht. > ... > Allein: Wer sich über Fortschritte beim Klimaschutz freut, macht sich > der Verharmlosung verdächtig. Du kannst dich mehr freuen, als du es dir hast träumen lassen. Denn als diverse Kohlemeiler wieder in Betrieb genommen wurden, warst du ganz vorne dabei das zu verurteilen, weil ja Co2 und so... Als ich dir berichtete, das Cem Özdemir sagte, dass die Grünen das nur im Rahmen der vorgeschriebenen Einsparungen genehmigten, war dir das keine Antwort mehr wert. Nu isses tatsächlich passiert und du freust dich zurecht. Aber schließe beim nächsten mal einfach nicht gleich kategorisch aus, dass da andere weitergedacht haben, als du und es deswegen klappen könnte. ;-) > Die »Süddeutsche« titelte darum: »Verkehrsministerium reißt Klimaziele«. > »Bei Verkehr und Gebäuden verfehlt Deutschland die Klimaschutzziele für > 2022«, schrieb auch SPIEGEL.de über einen Nachrichtentext. Und der Chef > der Grünen Jugend Timon Dzienus klagte: »Klimabilanz 2022: Grund zur Sorge! > Wieder mal ist die Klimabilanz gar nicht gut, weil im Wohnbereich zu > wenig und im Verkehrsbereich gar nichts passiert – die Emissionen > steigen sogar!« Auch für diese Bereich gab und gibt es eben Ziele, die in die Gesamtrechnung einfließen müssen. Wir haben halt an anderer Stelle über dem Soll eingespart, so dass es diesmal in Summe geklappt hat. Aber auf Dauer müssen die monierten Gebiete schon ihre Ziele erreichen, denn zusätzliche Einsparungen an anderen Stellen werden zwangsläufig weniger, weil deren Potentiale irgendwann einfach ausgereizt sind. > Ich weiß nicht, welche Schule der junge Mann besucht hat, aber zu meinen > Zeiten kam man mit dem Sommerzeugnis nach Hause und rief: »Ich hab’s > geschafft, ich bin versetzt.« Man rief nicht: »Ich hab eine Fünf in > Englisch.«" Die 5 auf dem Sommerzeugnis spielt solange keine Rolle, wie das Zeugnis nicht für eine weiterführende Qualifikation benötigt wird. Beim Klima war dieser Zeitpunkt GESTERN. Der Vergleich ist komplett unbrauchbar, ja sogar eine Frechheit gegenüber deiner Tochter und ihren Kindern. > I quit. Do as you please. Das schöne Holzfeuer in meinem skandinavischen > Ofen ließ sich eben wieder anschüren, seit Sonntag lebt die Flamme bereits. Ja, das mit dem Feinstaub aus privaten Kaminen siehst du heute auch ganz anders, als vor einem Jahr... Aber wehe ein Politiker bekennt sich mal zu einem Meinungswechsel. Rued -kalte Morgendusche für dich- iger ;-) -- bis denne
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| From | Fidel Sebastián Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse_Lara@b.maus.de> |
|---|---|
| Date | 2023-03-21 10:04 +0100 |
| Subject | Re: Es ist nie genug oder gar anerkennenswert |
| Message-ID | <tvbrur$1ofo$1@dont-email.me> |
| In reply to | #588352 |
Salve allerseits, Ruediger Lahl schrieb: > *Dr. Joachim Neudert* schrieb: > >>| Allein: Wer sich über Fortschritte beim Klimaschutz freut, macht sich >>| der Verharmlosung verdächtig. > > Du kannst dich mehr freuen, als du es dir hast träumen lassen. Denn als > diverse Kohlemeiler wieder in Betrieb genommen wurden, warst du ganz > vorne dabei das zu verurteilen, weil ja Co2 und so... > +--- <hier abknabbern> --- | Friedrich Stoltze, Frankfurts berühmtester Mundartdichter, hat seiner | Geburtsstadt ein Gedicht gewidmet, das den flammenden Lokalpatriotismus | mit einem Grundproblem der Menschheit verbindet: Wieso kann ein anderer | Mensch nicht so denken und fühlen wie ich? Wie kann das sein? «Es is kaa | Stadt uff der weite Welt, / Die so merr wie mei Frankfort gefällt, / Un | es will merr net in mein Kopp enei: / Wie kann nor e Mensch net von | Frankfort sei!» Ähnliches mag ein Berner oder Zürcher, ein Kölner oder | Münchner empfinden: Wie kann man bloss aus Basel oder Stuttgart kommen? | | Stoltze war 31 Jahre alt, als die erste deutsche Nationalversammlung am | 18. Mai 1848 in der Frankfurter Paulskirche zusammentrat. Er lebte schon | zu Zeiten, da die herrschende Obrigkeit nicht mehr wie | selbstverständlich und von Gottes Gnaden die Wahrheit gepachtet hatte. | | Zwar kannte man damals noch nicht den Begriff des herrschaftsfreien | Diskurses von Jürgen Habermas, erst recht nicht Diversität und | Inklusion. Aber die Meinungen prallten schon gehörig, teilweise | tumultuarisch aufeinander, ohne dass Andersdenkende wie früher stracks | im Kerker landeten oder aufs Folterbett der Inquisition gespannt wurden. | Seitdem gehören die so hart erkämpfte freie Meinungsäusserung und der | offen ausgetragene Wettstreit der Argumente zum Schönsten, was eine | demokratische Gesellschaft zu bieten hat. Dazu kommen noch, folgt man | dem Schriftsteller Salman Rushdie, der jüngst das Attentat eines | islamischen Fanatikers überlebt hat, «Küssen in der Öffentlichkeit, | Schinken-Sandwiches, scharfe Klamotten, Kino, Musik, Gedankenfreiheit, | Schönheit, Liebe». | | *Wut und Ratlosigkeit* | | Doch es gibt auch die andere, unbequeme Seite dieser Freiheiten. Etwa | den Schmerz darüber, dass es selbst zu den einleuchtendsten und | eigentlich völlig unstrittigen Erkenntnissen absolut unverständliche | Gegenmeinungen gibt. Wie viele private Abendgesellschaften, wie viele | Freundschaften, Ferienbekanntschaften und Kollegenstammtische sind schon | im erbitterten Sturm des politischen Streits auseinandergegangen! Wie | viele Shitstorms erntet jemand wie der grüne Landrat im mainfränkischen | Miltenberg, der nur auf die schlichte Tatsache hinweist, dass die | Aufnahmekapazitäten für Flüchtlinge begrenzt sind? | | Wut und Ratlosigkeit angesichts von Dummheit und ideologischer | Verblendung der anderen unterspülen immer wieder die Idealvorstellung | des Dialogs, in dem jeder zu seinem Recht kommt und am Ende die Vernunft | triumphiert. In den als postmodern apostrophierten achtziger Jahren, als | alles irgendwie zur Kultur erklärt wurde, von der Esskultur bis zur | politischen Kultur, wurde die Streitkultur zum geflügelten Wort. In | diesem steckte die diffuse Vorstellung, die Auseinandersetzung über | grundsätzliche Fragen der Gesellschaft finde in einer Art virtuellem | Salon statt, in dem zum Prosecco das eine oder andere Gebäck gereicht | wird und die Manieren etwa denen entsprechen, die zu Goethes Zeiten in | Weimar vorherrschten. | | Nach dem «roten Jahrzehnt» (Gerd Koenen) der 1970er Jahre voller | extremistischer Kämpfe und terroristischer Bedrohungen sollte es eher um | die Ästhetik des gepflegt-kritischen Gesprächs gehen als um die | Unbedingtheit des Wahrheitsanspruchs, eher um einen gesellschaftlichen | Konsens als um Konflikt und Klassenkampf. | | Doch der Mauerfall von 1989 samt Auflösung der Sowjetunion und des | gesamten Ostblocks, die blutigen Sezessionskriege auf dem Balkan und die | islamistischen Terrorattacken von 2001 haben den postmodernen Diskurs | mit seinem Motto «Anything goes» als Anachronismus erscheinen lassen: | Wir können nicht mehr über alles reden. | | Mit dem russischen Angriff auf die Ukraine sind die «normativen | Geltungsansprüche» der «kommunikativen Vernunft» (Habermas) nachhaltig | unter die Räder gekommen. Der ganz reale Wahnsinn beherrscht die | Szenerie, und die Lüge ist zu einer Vernichtungswaffe geworden. | | *Spaltung der Gesellschaft* | | Schon die Debatten über den weltweiten Finanzkollaps 2008 und die | europäische Flüchtlingskrise 2015 haben die Unversöhnlichkeit einer | politischen Auseinandersetzung wiederbelebt, die von Emotionen, | Ressentiments und ideologischen Weltbildern bestimmt war. Wer lässt sich | schon im Gespräch von einem anderen überzeugen? Wer sagt schon: «Stimmt, | da haben Sie recht. Ich habe mich geirrt»? Nur wenige dürften sich Wolf | Biermanns Satz zu Herzen nehmen: «Ich bin immer häufiger nicht mehr | meiner Meinung.» | | Die Spaltung der Gesellschaft ist eben nicht nur ein soziologisches und | ökonomisches Problem. Es hängt auch mit der prinzipiellen Bereitschaft | zusammen, Auffassungen und Interpretationen der Wirklichkeit, die man | für grundfalsch hält, überhaupt gelten zu lassen und nicht sofort mit | wüsten Feinderklärungen zu beantworten. Rufe wie «Lügenpresse!» und | «Volksverräter» sind inzwischen pandemisch geworden. | | So wird es immer schwieriger, die Orientierung zu behalten und | zivilisatorische Mindeststandards im Meinungsstreit zu bewahren. Man | muss nur Sahra Wagenknecht und ihren russlandfreundlichen, | amerikafeindlichen und antiwestlichen Friedensfreunden zuhören. Ihre | zahlreichen Talkshow-Auftritte sind leider kein Beleg für eine | Streitkultur, in der das bessere, weil triftige Argument zählt, denn | selbst gegen eine zahlenmässige Übermacht kompetenter Kritiker beharrt | sie mantramässig auf ihrer Position. Das treibt die Gesprächspartner | regelmässig zur Verzweiflung. | | So sind die letzten Versuche einer rationalen Auseinandersetzung längst | der Logik von erbitterten Showkämpfen gewichen, die allein der | Unterhaltung des Publikums und der narzisstischen Selbsterhöhung dienen. | Entscheidend ist der Aufmerksamkeits- und Erregungsfaktor: Demagogie, | Propaganda und spektakuläre Mutmassungen für die medialen Echokammern. | | *Verschwörungstheorien* | | Die Grenzen des Dialogs und die prekäre Kraft des Arguments zeigen sich | aber nicht nur in der Debatte über Krieg und Frieden, Klimaerwärmung und | Flüchtlingskrise, sondern eben auch im privaten Umfeld. So hatte der | Autor dieser Zeilen vor Jahren eine Zufallsbegegnung in einem Wirtshaus | am Starnberger See. Zuerst sass man beim Bier schweigend am Tisch, dann | kam langsam ein Gespräch in Gang. | | Der durchaus sympathische junge Mann, ein Fliesenleger, der gerade die | ehemalige Villa der deutschen Filmikone Heinz Rühmann instand gesetzt | hatte, behauptete, alle Nachrichten, die tagtäglich von den Medien in | Deutschland veröffentlicht werden, müssten zunächst zur Überprüfung nach | London geschickt werden. Zu Ort und Verfahren machte er keine weiteren | Angaben. | | Intuitiv verzichtete ich auf Hohn und Spott und versuchte stattdessen, | ihn mit meinen jahrzehntelangen Erfahrungen bei grossen Zeitschriften | und Zeitungen zu überzeugen: Nie und nirgends hätte ich auch nur einen | Hauch dessen gesehen oder gehört, was er zu wissen glaubte. Mit | Engelszungen beschrieb ich ihm die Abläufe in einer Redaktion, die es | schon rein zeitlich unmöglich machten, jeden Tag Tausende von Texten vor | dem Andruck festangestellten Zensoren in der britischen Hauptstadt | vorzulegen. Ähnliches gelte für die Online-Publikation, bei der ja jede | Sekunde zählt. Es war eine jesusmässig harte Arbeit am Mitmenschen, und | zum Schluss zeigten sich in seinen Reaktionen immerhin Spurenelemente | von Zweifel an der grossen London-Verschwörung. | | Wirklich überzeugt habe ich ihn nicht. Dennoch verabschiedeten wir uns | freundlich. Der herrschaftsfreie Diskurs mit seinem inhärenten | Wahrheitsanspruch freilich ging als Verlierer vom Platz, und die ewige | Frage blieb ungelöst: Wieso kann der andere das Offensichtliche nicht | sehen, nicht begreifen? Wieso redet er diesen ideologisch vernagelten, | realitätsfernen Unsinn? +--- </hier abknabbern> --- ©<https://www.nzz.ch/meinung/die-grenzen-im-meinungsstreit-sind-mittlerweile-beaengstigend-eng-ld.1730435> M.f.G. -- Diese E-Mail-Adresse wird nur aus nostalgischen Gründen verwendet. Sie wird praktisch nie gelesen. Das MausNet ist nicht tot – es riecht nur etwas komisch... ;-)
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| From | Michael Bode <m.g.bode@web.de> |
|---|---|
| Date | 2023-03-21 13:03 +0100 |
| Subject | Re: Es ist nie genug oder gar anerkennenswert |
| Message-ID | <k7tko3Fcf6rU1@mid.individual.net> |
| In reply to | #588352 |
Ruediger Lahl <ruediger.lahl@gmx.de> writes: > Ja, das mit dem Feinstaub aus privaten Kaminen siehst du heute auch > ganz anders, als vor einem Jahr... Aber wehe ein Politiker bekennt > sich mal zu einem Meinungswechsel. Feinstaub aus Holzfeuern ist ja auch guter Feinstaub, weil nachhaltig und so. Feinstaub aus Benzinern ist böse, weil Auto. Extra-Minuspunkte, wenn es ein SUV war. Mach das halt endlich deiner Lunge klar.
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| From | Georg Gruber <g.gruber_hauwech@gmx.net> |
|---|---|
| Date | 2023-03-21 10:05 +0100 |
| Subject | Re: Es ist nie genug oder gar anerkennenswert (was: 70,1% Gas-Speicherstand am 1. März) |
| Message-ID | <6D8161366824D7D9@ggruber793.news.solani.org> |
| In reply to | #588348 |
Am 21.03.2023 um 08:25 schrieb Dr. Joachim Neudert: > > I quit. Do as you please. Das schöne Holzfeuer in meinem skandinavischen > Ofen ließ sich eben wieder anschüren, seit Sonntag lebt die Flamme bereits. Ich hoffe für deine Nachbarschaft, dass du da korrektes Brennholz verfeuerst. Hierzugegend heizt irgendein Arsch mit Eisenbahnschwellen, Spanplatten oder überhaupt Kunststoffabfall, das stinkt wie bei der Petrochemie. -- LG Georg Löwen föhnen ist keine TikTok-Challenge.
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| From | "F. W." <me@home.com> |
|---|---|
| Date | 2023-03-21 10:08 +0100 |
| Subject | Re: Es ist nie genug oder gar anerkennenswert (was: 70,1% Gas-Speicherstand am 1. März) |
| Message-ID | <tvbs5p$3uvl3$4@dont-email.me> |
| In reply to | #588348 |
Am 21.03.2023 um 08:25 schrieb Dr. Joachim Neudert: >> Viel zu schnell. Der Wandel vom Agrar- zum Industriestaat hat 50 >> Jahre gedauert. Ich schätze, bis das Leben wirklich nachhaltig >> elektrisch wird, werden weitere 50 Jahre vergehen. Jedenfalls wenn >> man niemanden zurücklassen will. >> >> FW > > > > In gewisser Weise verstehe ich Dich. > > Denn egal was man macht, oder wie intensiv, oder wie oft: es ist > immer viel zu wenig, schämt euch, die Katastrophe wird täglich > dramatischer, das Ende ist nah und rückt unaufhaltsam immer näher > und das Tempo hin zu Ragnarök steigt täglich an! > > Dann ist es evtl. besser, in jedem Fall aber situationsadäquat, alle > Anstrengungen gleich ganz sein zu lassen, so wie Du es machst? > Ja. _Deutschland_: Klima, Kliiima, KLIIIMMAAA!! Hört auf zu fahren, heizen, essen. Ah, ah, ah. Kriegt keine Kinder, baut keine Häuser, heiratet nicht. Aaahhhh. Klima, Klima, Klima. Wir werden alle sterben!!! _Die Welt_: Ist das Leben nicht schön? Wir fahren heute mit dem Motorboot. Dann gehen wir grillen. Es ist schönes Wetter. Deutschland: AAAAAAHHHH, AAAHHHH, Leiden! Leiden! Leiden! Die Welt: Schau' mal: künstliche Intelligenz. Besser als Google. Geiles Notebook. Schau' mal mein neuer Flatscreen... > https://www.spiegel.de/politik/deutschland/klimakrise-wollen-klimaschuetzer-etwa-keine-guten-nachrichten-kolumne-a-d3fc392d-577a-475b-8c3e-19734da4af64 Das > > > > Spiegel, das Hektik-und-Panik-Blatt ist sicher unterhaltsam. Aber als Quelle? > Allein: Wer sich über Fortschritte beim Klimaschutz freut, macht > sich der Verharmlosung verdächtig. AAHHHH, AAAHHH, Leide, Doktor, leide! > Die »Süddeutsche« titelte darum: »Verkehrsministerium reißt > Klimaziele«. AAAHHH...Klimaziele gerissen. Auch das noch. > »Bei Verkehr und Gebäuden verfehlt Deutschland die Klimaschutzziele > für 2022«, schrieb auch SPIEGEL.de über einen Nachrichtentext. Und > der Chef der Grünen Jugend Timon Dzienus klagte: »Klimabilanz 2022: > Grund zur Sorge! Chef Timon der Weise (* 1996): Leide! Leide! AAHHHH. Schmerz!!! Grund zur Sorge! Sorge! Sorge! AAAHHH Hat der Mann denn keinen Wikipedia-Artikel? So eine wichtige Persönlichkeit...schau doch mal https://de.wikipedia.org/wiki/Timon_Dzienus Gott sei Dank! Hoffentlich bumst er auch eine Klimaaktivistin. Wir brauchen viel mehr Timos und Luisas in dieser vergnügungssüchtigen Welt... > Wieder mal ist die Klimabilanz gar nicht gut, weil im Wohnbereich zu > wenig und im Verkehrsbereich gar nichts passiert – die Emissionen > steigen sogar!« Die Emmissionen steigen. AAHHH, AHHH...wir werden alle sterben. Deutschland, steinig Vaterland. Was ist hier eigentlich los? Ich bin inzwischen dafür, dass man Alokohol oder Cannabis ins Leitungswasser mischt. Das entspannt, sagt man. FW
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| From | Stefan+Usenet@Froehlich.Priv.at (Stefan Froehlich) |
|---|---|
| Date | 2023-03-21 11:57 +0000 |
| Subject | Re: Es ist nie genug oder gar anerkennenswert |
| Message-ID | <7t64199afei3e8d7dn3e8%sfroehli@Froehlich.Priv.at> |
| In reply to | #588358 |
On Tue, 21 Mar 2023 10:08:09 F. W. wrote: > _Die Welt_: Ist das Leben nicht schön? Wir fahren heute mit dem > Motorboot. Dann gehen wir grillen. Es ist schönes Wetter. Das dürfte eher die Klasse der Motorbootbesitzer betreffen als "die Welt". Und... nunja, anteilsmäßig gibt es davon in Deutschland ganz bestimmt überproportional viele. Nein, Das Problem ist nicht das dumme "Deutschland" gegen die entspannte "Welt". Das Problem sind die (nein, nicht alleine, aber unter anderem auch) Deutschen, die sich nichts um ihre Mitbürger und schon gar nicht um den Rest der Welt scheißen. > AAAAAAHHHH, AAAHHHH, Leiden! Leiden! Leiden! > AAHHHH, AAAHHH, Leide, Doktor, leide! > AAAHHH...Klimaziele gerissen. Auch das noch. > Leide! Leide! AAHHHH. Schmerz!!! > Grund zur Sorge! Sorge! Sorge! AAAHHH > Die Emmissionen steigen. AAHHH, AHHH...wir werden alle sterben. > Ich bin inzwischen dafür, dass man Alokohol oder Cannabis ins > Leitungswasser mischt. Das entspannt, sagt man. Scheint mir angebracht zu sein. Hast Du schlecht geschlafen? Servus, Stefan -- http://kontaktinser.at/ - die kostenlose Kontaktboerse fuer Oesterreich Offizieller Erstbesucher(TM) von mmeike Belegt? Belegter als Stefan!? Unfaßlich! (Sloganizer)
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| From | Dietz Proepper <dietz.usenet@rotfl.franken.de> |
|---|---|
| Date | 2023-03-21 18:38 +0100 |
| Subject | Re: Es ist nie genug oder gar anerkennenswert |
| Message-ID | <20230321183829.2767adef.dietz.usenet@rotfl.franken.de> |
| In reply to | #588370 |
Stefan+Usenet@Froehlich.Priv.at (Stefan Froehlich) wrote: > On Tue, 21 Mar 2023 10:08:09 F. W. wrote: > > Ich bin inzwischen dafür, dass man Alokohol oder Cannabis ins > > Leitungswasser mischt. Das entspannt, sagt man. > > Scheint mir angebracht zu sein. Hast Du schlecht geschlafen? Oder lebt er in einem Gebiet wo dies bereits getestet wird?
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| From | "F. W." <me@home.com> |
|---|---|
| Date | 2023-03-22 07:08 +0100 |
| Subject | Re: Es ist nie genug oder gar anerkennenswert |
| Message-ID | <tve61q$gcfv$1@dont-email.me> |
| In reply to | #588370 |
Am 21.03.2023 um 12:57 schrieb Stefan Froehlich: > On Tue, 21 Mar 2023 10:08:09 F. W. wrote: >> _Die Welt_: Ist das Leben nicht schön? Wir fahren heute mit dem >> Motorboot. Dann gehen wir grillen. Es ist schönes Wetter. > Das dürfte eher die Klasse der Motorbootbesitzer betreffen als "die > Welt". Und... nunja, anteilsmäßig gibt es davon in Deutschland ganz > bestimmt überproportional viele. Ich bin kein Motorboot-Besitzer. Trotzdem bin ich am Gardasee Motorboot gefahren. Ich durfte vor der Wohnung in der Stadt parken, wir hatten eine Klimaanlage, die Tag und Nacht lief, und einen riesigen Eisschrank. Im Keller war ein Pool. Alle Tore waren elektrisch. Nirgendwo Energiespar- oder LED-Lampen. Alle Supermärkte hatten sonntags auf und das Obst und Gemüse war in Tonnen von Plastik eingepackt. Veganes Fleisch war nirgendwo zu finden (nicht mal in der Spezialabteilung). Dosenpfand war kein Thema. Teilweise nicht mal Flaschenpfand. Alle Unterkünfte hatten selbstverständlich Gas-, teilweise Ölheizungen. Elektroautos waren nur sehr vereinzelt zu sehen. Das Thema "Wir retten die Welt, in dem wir uns einschränken" zieht also da irgendwie nicht. Wir schränken uns daher in Deutschland für alle gleich mit ein. Wozu? Vorbild Deutschland? Haben die anderen eine Schornsteinfegerpflicht, Taxipreise aus dem Ordnungsamt, fehlendes Tempolimit? Die haben nicht mal eine Kirchensteuer. Die machen uns genau gar nichts nach. > Nein, Das Problem ist nicht das dumme "Deutschland" gegen die > entspannte "Welt". Das Problem sind die (nein, nicht alleine, aber > unter anderem auch) Deutschen, die sich nichts um ihre Mitbürger und > schon gar nicht um den Rest der Welt scheißen. Also ich war zuletzt wie gesagt in Italien, der Schweiz, Tschechien, Belgien und den Niederlanden. Das Thema "Wir schränken uns ein und retten die Welt" ist da irgendwie kein Thema. Von Tunesien, Dubai und Abu Dhabi habe ich schon oft berichtet. Auch mein Besuch in den USA vor ein paar Jahren zeigte, dass dort sehr viele Themen aktuell sind. Klima ist keines davon. Außer in Holland. Da darf man nur 100 fahren. Da ich mit einem Wohnwagen fahre, muss ich mich da nicht umstellen. Leiden wollen nur wir hier. Den anderen Europäern geht das Thema weitestgehend am Südpol vorbei. Fällt da niemandem etwas auf? >> AAAAAAHHHH, AAAHHHH, Leiden! Leiden! Leiden! AAHHHH, AAAHHH, Leide, >> Doktor, leide! AAAHHH...Klimaziele gerissen. Auch das noch. Leide! >> Leide! AAHHHH. Schmerz!!! Grund zur Sorge! Sorge! Sorge! AAAHHH Die >> Emmissionen steigen. AAHHH, AHHH...wir werden alle sterben. > >> Ich bin inzwischen dafür, dass man Alokohol oder Cannabis ins >> Leitungswasser mischt. Das entspannt, sagt man. > > Scheint mir angebracht zu sein. Hast Du schlecht geschlafen? > Leide, Stefan, leide! FW
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| From | Wolfgang Kynast <wky@gmx.de> |
|---|---|
| Date | 2023-03-22 08:46 +0100 |
| Subject | Re: Es ist nie genug oder gar anerkennenswert |
| Message-ID | <k7vq3qFmonvU1@mid.individual.net> |
| In reply to | #588442 |
On Wed, 22 Mar 2023 07:08:58 +0100, "F. W." posted: ... >Leide, Stefan, leide! Bei deinen Ergüßen tritt das ganz automatisch ein.
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| From | Stefan+Usenet@Froehlich.Priv.at (Stefan Froehlich) |
|---|---|
| Date | 2023-03-22 10:04 +0000 |
| Subject | Re: Es ist nie genug oder gar anerkennenswert |
| Message-ID | <7t641ad1f6i19991n3e8%sfroehli@Froehlich.Priv.at> |
| In reply to | #588442 |
On Wed, 22 Mar 2023 07:08:58 F. W. wrote: > Am 21.03.2023 um 12:57 schrieb Stefan Froehlich: >> On Tue, 21 Mar 2023 10:08:09 F. W. wrote: >>> _Die Welt_: Ist das Leben nicht schön? Wir fahren heute mit dem >>> Motorboot. Dann gehen wir grillen. Es ist schönes Wetter. >> Das dürfte eher die Klasse der Motorbootbesitzer betreffen als >> "die Welt". Und... nunja, anteilsmäßig gibt es davon in >> Deutschland ganz bestimmt überproportional viele. > Ich bin kein Motorboot-Besitzer. Trotzdem bin ich am Gardasee > Motorboot gefahren. Ich durfte vor der Wohnung in der Stadt > parken, wir hatten eine Klimaanlage, die Tag und Nacht lief, und > einen riesigen Eisschrank. Im Keller war ein Pool. Schön für Dich. Auch das dürfte anteilsmäßig eher einen geringeren Teil aller Deutschen (und einen noch geringeren Teil aller Italiener) betreffen. > Alle Supermärkte hatten sonntags auf und das Obst und Gemüse war > in Tonnen von Plastik eingepackt. Veganes Fleisch war nirgendwo zu > finden (nicht mal in der Spezialabteilung). Dosenpfand war kein > Thema. Teilweise nicht mal Flaschenpfand. Du bist ein Held. > Also ich war zuletzt wie gesagt in Italien, der Schweiz, > Tschechien, Belgien und den Niederlanden. Das Thema "Wir schränken > uns ein und retten die Welt" ist da irgendwie kein Thema. Das sind bekanntlich alles massiv benachteiligte Staaten, und Du warst sicherlich auch in deren ärmsten Regionen. Klar kann man prassen, wenn man zur Elite gehört. Toll ist es nicht, und es im Stil von "eure Armut kotzt mich an" heraushängen zu lassen noch ein bisschen weniger toll. > Fällt da niemandem etwas auf? Doch, schon. Servus, Stefan -- http://kontaktinser.at/ - die kostenlose Kontaktboerse fuer Oesterreich Offizieller Erstbesucher(TM) von mmeike Stefan. Brutal und erlesen! (Sloganizer)
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| From | "F. W." <me@home.com> |
|---|---|
| Date | 2023-03-23 11:09 +0100 |
| Subject | Re: Es ist nie genug oder gar anerkennenswert |
| Message-ID | <tvh8hc$1292o$1@dont-email.me> |
| In reply to | #588488 |
Am 22.03.2023 um 11:04 schrieb Stefan Froehlich: >>>> _Die Welt_: Ist das Leben nicht schön? Wir fahren heute mit >>>> dem Motorboot. Dann gehen wir grillen. Es ist schönes Wetter. > >>> Das dürfte eher die Klasse der Motorbootbesitzer betreffen als >>> "die Welt". Und... nunja, anteilsmäßig gibt es davon in >>> Deutschland ganz bestimmt überproportional viele. > >> Ich bin kein Motorboot-Besitzer. Trotzdem bin ich am Gardasee >> Motorboot gefahren. Ich durfte vor der Wohnung in der Stadt parken, >> wir hatten eine Klimaanlage, die Tag und Nacht lief, und einen >> riesigen Eisschrank. Im Keller war ein Pool. > > Schön für Dich. Auch das dürfte anteilsmäßig eher einen geringeren > Teil aller Deutschen (und einen noch geringeren Teil aller Italiener) > betreffen. > Ja, aber Du siehst: das Klima interessiert außerhalb von Deutschland niemanden. >> Alle Supermärkte hatten sonntags auf und das Obst und Gemüse war in >> Tonnen von Plastik eingepackt. Veganes Fleisch war nirgendwo zu >> finden (nicht mal in der Spezialabteilung). Dosenpfand war kein >> Thema. Teilweise nicht mal Flaschenpfand. > > Du bist ein Held. > Da nimmt Dir jemand frische Lebensmittel weg und Du sollst angefasste Gurken essen, während das 200 km weiter niemanden interessiert. >> Also ich war zuletzt wie gesagt in Italien, der Schweiz, >> Tschechien, Belgien und den Niederlanden. Das Thema "Wir schränken >> uns ein und retten die Welt" ist da irgendwie kein Thema. > > Das sind bekanntlich alles massiv benachteiligte Staaten, und Du > warst sicherlich auch in deren ärmsten Regionen. > Da interessieren das noch weniger Leute. > Klar kann man prassen, wenn man zur Elite gehört. Toll ist es nicht, > und es im Stil von "eure Armut kotzt mich an" heraushängen zu lassen > noch ein bisschen weniger toll. > >> Fällt da niemandem etwas auf? > > Doch, schon. > Du lernst nichts daraus. Deshalb kann man alles mit Dir machen... FW
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| From | Ulf Kutzner <Ulf.Kutzner@web.de> |
|---|---|
| Date | 2023-03-23 04:45 -0700 |
| Subject | Re: Es ist nie genug oder gar anerkennenswert |
| Message-ID | <0b25aaa3-e58a-4550-aeaa-92695c6cf4c8n@googlegroups.com> |
| In reply to | #588602 |
F. W. schrieb am Donnerstag, 23. März 2023 um 11:09:54 UTC+1: > Am 22.03.2023 um 11:04 schrieb Stefan Froehlich: > > >>>> _Die Welt_: Ist das Leben nicht schön? Wir fahren heute mit > >>>> dem Motorboot. Dann gehen wir grillen. Es ist schönes Wetter. > > > >>> Das dürfte eher die Klasse der Motorbootbesitzer betreffen als > >>> "die Welt". Und... nunja, anteilsmäßig gibt es davon in > >>> Deutschland ganz bestimmt überproportional viele. > > > >> Ich bin kein Motorboot-Besitzer. Trotzdem bin ich am Gardasee > >> Motorboot gefahren. Ich durfte vor der Wohnung in der Stadt parken, > >> wir hatten eine Klimaanlage, die Tag und Nacht lief, und einen > >> riesigen Eisschrank. Im Keller war ein Pool. > > > > Schön für Dich. Auch das dürfte anteilsmäßig eher einen geringeren > > Teil aller Deutschen (und einen noch geringeren Teil aller Italiener) > > betreffen. > > > Ja, aber Du siehst: das Klima interessiert außerhalb von Deutschland > niemanden. Doch, inzwischen sogar in Norditalien.
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| From | Hermann Riemann <nospam.ng@hermann-riemann.de> |
|---|---|
| Date | 2023-03-21 16:21 +0100 |
| Subject | Re: Es ist nie genug oder gar anerkennenswert (was: 70,1% Gas-Speicherstand am 1. März) |
| Message-ID | <k7u0auFd3r3U9@mid.individual.net> |
| In reply to | #588358 |
Am 21.03.23 um 10:08 schrieb F. W.: > _Deutschland_: Klima, Kliiima, KLIIIMMAAA!! Hört auf zu fahren, heizen, > essen. Ah, ah, ah. Kriegt keine Kinder, baut keine Häuser, heiratet > nicht. Aaahhhh. Klima, Klima, Klima. Wir werden alle sterben!!! Klimaschutzbewegung gibt es weltweit. Und eine Mehrheit und politisch Entscheidende, die nur geringe Sachkenntnisse haben, und so denken: so wie es heute ist, wird es morgen sein. > Was ist hier eigentlich los? Ich bin inzwischen dafür, dass man Alkohol > oder Cannabis ins Leitungswasser mischt. Das entspannt, sagt man. Dann sei mal Versuchskaninchen.
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| From | Hermann Riemann <nospam.ng@hermann-riemann.de> |
|---|---|
| Date | 2023-03-21 16:07 +0100 |
| Subject | Re: Es ist nie genug oder gar anerkennenswert (was: 70,1% Gas-Speicherstand am 1. März) |
| Message-ID | <k7tvi5Fd3r3U8@mid.individual.net> |
| In reply to | #588348 |
Am 21.03.23 um 08:25 schrieb Dr. Joachim Neudert:
> Denn egal was man macht, oder wie intensiv, oder wie oft: es ist immer
> viel zu wenig, schämt euch, die Katastrophe wird täglich dramatischer,
> das Ende ist nah und rückt unaufhaltsam immer näher und das Tempo hin zu
> Ragnarök steigt täglich an!
Es werden kaum Berge einstürzen.
Nur die Masse der Menschheit droht durch Durst, Hunger Krieg, Hitze
Vergiftung und Krankheiten zu verrecken.
> Dann ist es evtl. besser, in jedem Fall aber situationsadäquat, alle
> Anstrengungen gleich ganz sein zu lassen, so wie Du es machst?
Oder fast alle Anstrengungen?
( Fliegen, Konsum, Bevölkerungszuwachs, .. )
> https://www.spiegel.de/politik/deutschland/klimakrise-wollen-klimaschuetzer-etwa-keine-guten-nachrichten-kolumne-a-d3fc392d-577a-475b-8c3e-19734da4af64
>
> "Vergangene Woche wurden die amtlichen Zahlen zur CO₂-Minderung
> veröffentlicht, und ich Tropf habe wirklich gedacht, jetzt darf man sich
> mal kurz freuen oder wenigstens zufrieden sein. Deutschland hat im Jahr
> 2022 den CO₂-Ausstoß weiter gesenkt und unterm Strich das Etappenziel
> erreicht.
Wegen corona bedingten weniger Flugverkehr usw?
Produktionsausfälle wegen Lieferprobleme ..
> Allein: Wer sich über Fortschritte beim Klimaschutz freut, macht sich
> der Verharmlosung verdächtig.
Eher nicht.
"Ein Fliege macht noch keinen Sommer"
Wenn 1% vom CO2 unterirdisch versenkt wird,
China aber noch mehr CO2 produzierende Kohlekraftwerke baut,
Öl und Gas mehr verbraucht werden,
wegen größere Hitze durch Klimaanlagen
> Die »Süddeutsche« titelte darum: »Verkehrsministerium reißt Klimaziele«.
> »Bei Verkehr und Gebäuden verfehlt Deutschland die Klimaschutzziele für
> 2022«, schrieb auch SPIEGEL.de über einen Nachrichtentext. Und der Chef
> der Grünen Jugend Timon Dzienus klagte: »Klimabilanz 2022: Grund zur Sorge!
> Wieder mal ist die Klimabilanz gar nicht gut, weil im Wohnbereich zu
> wenig und im Verkehrsbereich gar nichts passiert – die Emissionen
> steigen sogar!«
Es gibt zu wenig Handwerker, zu wenig Material..
Eine teilweise Lösung wäre zusammen zu ziehen,
aber dazu ist die Lage noch nicht genug katastrophal.
> Ich weiß nicht, welche Schule der junge Mann besucht hat, aber zu meinen
> Zeiten kam man mit dem Sommerzeugnis nach Hause und rief: »Ich hab’s
> geschafft, ich bin versetzt.« Man rief nicht: »Ich hab eine Fünf in
> Englisch.«"
Mein Sprachlehrer in englisch französisch meinte:
"wenn du noch mal mit englisch und französisch 5 versetzt wirst,
gebe ich Dir in beiden Fächer eine 6, dann bleibst Du sitzen."
Für mich erwähnte er später glücklicherweise:
"Ich vergebe die Note von Klassenarbeiten
anhand vom Quotienten Wörter/Fehler".
Mit diesem Wissen konnte ich meine Noten vergessen.
Ein Mitschüler fand meine Englisch Arbeit lustig.
> I quit. Do as you please. Das schöne Holzfeuer in meinem skandinavischen
> Ofen ließ sich eben wieder anschüren, seit Sonntag lebt die Flamme bereits.
Erzeugt Feinstaub wie die giftigen Blechkisten?
Und es wird zu viel Holz verbrannt.
Hermann
der dank Ökostrom ( über PCs Heizung?) 22° im Wohnzimmer hat.
>
--
http://www.hermann-riemann.de
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| From | Martin Ebert <mx300@gmx.net> |
|---|---|
| Date | 2023-03-22 00:10 +0100 |
| Subject | Re: Es ist nie genug oder gar anerkennenswert (was: 70,1% Gas-Speicherstand am 1. März) |
| Message-ID | <tvddgm$a9er$1@dont-email.me> |
| In reply to | #588387 |
Am 21.03.23 um 16:07 schrieb Hermann Riemann: > Nur die Masse der Menschheit droht durch Durst, Hunger Krieg, Hitze > Vergiftung und Krankheiten zu verrecken. Noch jede Generation seit Jesus Christus sah den Weltuntergang direkt vor sich - und selbstverständlich zu ihren Lebzeiten. Und komm jetzt nicht mit "aber bei uns wirklich" - das dachte auch jede Generation vor uns.
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