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Re: Es ist nie genug oder gar anerkennenswert

From Fidel Sebastián Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse_Lara@b.maus.de>
Newsgroups ger.ct
Subject Re: Es ist nie genug oder gar anerkennenswert
Date 2023-03-21 10:04 +0100
Organization A noiseless patient Spider
Message-ID <tvbrur$1ofo$1@dont-email.me> (permalink)
References (1 earlier) <ttnf1i$3sfhi$10@dont-email.me> <ttnjtp$3utsf$1@dont-email.me> <ttphk6$7r0s$2@dont-email.me> <tvbm4e$2ccur$1@solani.org> <tvbrf4.c60.1@privat.lahls.de>

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Salve allerseits,

Ruediger Lahl schrieb:
> *Dr. Joachim Neudert* schrieb:
> 
>>| Allein: Wer sich über Fortschritte beim Klimaschutz freut, macht sich
>>| der Verharmlosung verdächtig.
> 
> Du kannst dich mehr freuen, als du es dir hast träumen lassen. Denn als
> diverse Kohlemeiler wieder in Betrieb genommen wurden, warst du ganz
> vorne dabei das zu verurteilen, weil ja Co2 und so... 
>
+--- <hier abknabbern> ---
| Friedrich Stoltze, Frankfurts berühmtester Mundartdichter, hat seiner
| Geburtsstadt ein Gedicht gewidmet, das den flammenden Lokalpatriotismus
| mit einem Grundproblem der Menschheit verbindet: Wieso kann ein anderer
| Mensch nicht so denken und fühlen wie ich? Wie kann das sein? «Es is kaa
| Stadt uff der weite Welt, / Die so merr wie mei Frankfort gefällt, / Un
| es will merr net in mein Kopp enei: / Wie kann nor e Mensch net von
| Frankfort sei!» Ähnliches mag ein Berner oder Zürcher, ein Kölner oder
| Münchner empfinden: Wie kann man bloss aus Basel oder Stuttgart kommen?
|
| Stoltze war 31 Jahre alt, als die erste deutsche Nationalversammlung am
| 18. Mai 1848 in der Frankfurter Paulskirche zusammentrat. Er lebte schon
| zu Zeiten, da die herrschende Obrigkeit nicht mehr wie
| selbstverständlich und von Gottes Gnaden die Wahrheit gepachtet hatte.
|
| Zwar kannte man damals noch nicht den Begriff des herrschaftsfreien
| Diskurses von Jürgen Habermas, erst recht nicht Diversität und
| Inklusion. Aber die Meinungen prallten schon gehörig, teilweise
| tumultuarisch aufeinander, ohne dass Andersdenkende wie früher stracks
| im Kerker landeten oder aufs Folterbett der Inquisition gespannt wurden.
| Seitdem gehören die so hart erkämpfte freie Meinungsäusserung und der
| offen ausgetragene Wettstreit der Argumente zum Schönsten, was eine
| demokratische Gesellschaft zu bieten hat. Dazu kommen noch, folgt man
| dem Schriftsteller Salman Rushdie, der jüngst das Attentat eines
| islamischen Fanatikers überlebt hat, «Küssen in der Öffentlichkeit,
| Schinken-Sandwiches, scharfe Klamotten, Kino, Musik, Gedankenfreiheit,
| Schönheit, Liebe».
|
| *Wut und Ratlosigkeit*
|
| Doch es gibt auch die andere, unbequeme Seite dieser Freiheiten. Etwa
| den Schmerz darüber, dass es selbst zu den einleuchtendsten und
| eigentlich völlig unstrittigen Erkenntnissen absolut unverständliche
| Gegenmeinungen gibt. Wie viele private Abendgesellschaften, wie viele
| Freundschaften, Ferienbekanntschaften und Kollegenstammtische sind schon
| im erbitterten Sturm des politischen Streits auseinandergegangen! Wie
| viele Shitstorms erntet jemand wie der grüne Landrat im mainfränkischen
| Miltenberg, der nur auf die schlichte Tatsache hinweist, dass die
| Aufnahmekapazitäten für Flüchtlinge begrenzt sind?
|
| Wut und Ratlosigkeit angesichts von Dummheit und ideologischer
| Verblendung der anderen unterspülen immer wieder die Idealvorstellung
| des Dialogs, in dem jeder zu seinem Recht kommt und am Ende die Vernunft
| triumphiert. In den als postmodern apostrophierten achtziger Jahren, als
| alles irgendwie zur Kultur erklärt wurde, von der Esskultur bis zur
| politischen Kultur, wurde die Streitkultur zum geflügelten Wort. In
| diesem steckte die diffuse Vorstellung, die Auseinandersetzung über
| grundsätzliche Fragen der Gesellschaft finde in einer Art virtuellem
| Salon statt, in dem zum Prosecco das eine oder andere Gebäck gereicht
| wird und die Manieren etwa denen entsprechen, die zu Goethes Zeiten in
| Weimar vorherrschten.
|
| Nach dem «roten Jahrzehnt» (Gerd Koenen) der 1970er Jahre voller
| extremistischer Kämpfe und terroristischer Bedrohungen sollte es eher um
| die Ästhetik des gepflegt-kritischen Gesprächs gehen als um die
| Unbedingtheit des Wahrheitsanspruchs, eher um einen gesellschaftlichen
| Konsens als um Konflikt und Klassenkampf.
|
| Doch der Mauerfall von 1989 samt Auflösung der Sowjetunion und des
| gesamten Ostblocks, die blutigen Sezessionskriege auf dem Balkan und die
| islamistischen Terrorattacken von 2001 haben den postmodernen Diskurs
| mit seinem Motto «Anything goes» als Anachronismus erscheinen lassen:
| Wir können nicht mehr über alles reden.
|
| Mit dem russischen Angriff auf die Ukraine sind die «normativen
| Geltungsansprüche» der «kommunikativen Vernunft» (Habermas) nachhaltig
| unter die Räder gekommen. Der ganz reale Wahnsinn beherrscht die
| Szenerie, und die Lüge ist zu einer Vernichtungswaffe geworden.
|
| *Spaltung der Gesellschaft*
|
| Schon die Debatten über den weltweiten Finanzkollaps 2008 und die
| europäische Flüchtlingskrise 2015 haben die Unversöhnlichkeit einer
| politischen Auseinandersetzung wiederbelebt, die von Emotionen,
| Ressentiments und ideologischen Weltbildern bestimmt war. Wer lässt sich
| schon im Gespräch von einem anderen überzeugen? Wer sagt schon: «Stimmt,
| da haben Sie recht. Ich habe mich geirrt»? Nur wenige dürften sich Wolf
| Biermanns Satz zu Herzen nehmen: «Ich bin immer häufiger nicht mehr
| meiner Meinung.»
|
| Die Spaltung der Gesellschaft ist eben nicht nur ein soziologisches und
| ökonomisches Problem. Es hängt auch mit der prinzipiellen Bereitschaft
| zusammen, Auffassungen und Interpretationen der Wirklichkeit, die man
| für grundfalsch hält, überhaupt gelten zu lassen und nicht sofort mit
| wüsten Feinderklärungen zu beantworten. Rufe wie «Lügenpresse!» und
| «Volksverräter» sind inzwischen pandemisch geworden.
|
| So wird es immer schwieriger, die Orientierung zu behalten und
| zivilisatorische Mindeststandards im Meinungsstreit zu bewahren. Man
| muss nur Sahra Wagenknecht und ihren russlandfreundlichen,
| amerikafeindlichen und antiwestlichen Friedensfreunden zuhören. Ihre
| zahlreichen Talkshow-Auftritte sind leider kein Beleg für eine
| Streitkultur, in der das bessere, weil triftige Argument zählt, denn
| selbst gegen eine zahlenmässige Übermacht kompetenter Kritiker beharrt
| sie mantramässig auf ihrer Position. Das treibt die Gesprächspartner
| regelmässig zur Verzweiflung.
|
| So sind die letzten Versuche einer rationalen Auseinandersetzung längst
| der Logik von erbitterten Showkämpfen gewichen, die allein der
| Unterhaltung des Publikums und der narzisstischen Selbsterhöhung dienen.
| Entscheidend ist der Aufmerksamkeits- und Erregungsfaktor: Demagogie,
| Propaganda und spektakuläre Mutmassungen für die medialen Echokammern.
|
| *Verschwörungstheorien*
|
| Die Grenzen des Dialogs und die prekäre Kraft des Arguments zeigen sich
| aber nicht nur in der Debatte über Krieg und Frieden, Klimaerwärmung und
| Flüchtlingskrise, sondern eben auch im privaten Umfeld. So hatte der
| Autor dieser Zeilen vor Jahren eine Zufallsbegegnung in einem Wirtshaus
| am Starnberger See. Zuerst sass man beim Bier schweigend am Tisch, dann
| kam langsam ein Gespräch in Gang.
|
| Der durchaus sympathische junge Mann, ein Fliesenleger, der gerade die
| ehemalige Villa der deutschen Filmikone Heinz Rühmann instand gesetzt
| hatte, behauptete, alle Nachrichten, die tagtäglich von den Medien in
| Deutschland veröffentlicht werden, müssten zunächst zur Überprüfung nach
| London geschickt werden. Zu Ort und Verfahren machte er keine weiteren
| Angaben.
|
| Intuitiv verzichtete ich auf Hohn und Spott und versuchte stattdessen,
| ihn mit meinen jahrzehntelangen Erfahrungen bei grossen Zeitschriften
| und Zeitungen zu überzeugen: Nie und nirgends hätte ich auch nur einen
| Hauch dessen gesehen oder gehört, was er zu wissen glaubte. Mit
| Engelszungen beschrieb ich ihm die Abläufe in einer Redaktion, die es
| schon rein zeitlich unmöglich machten, jeden Tag Tausende von Texten vor
| dem Andruck festangestellten Zensoren in der britischen Hauptstadt
| vorzulegen. Ähnliches gelte für die Online-Publikation, bei der ja jede
| Sekunde zählt. Es war eine jesusmässig harte Arbeit am Mitmenschen, und
| zum Schluss zeigten sich in seinen Reaktionen immerhin Spurenelemente
| von Zweifel an der grossen London-Verschwörung.
|
| Wirklich überzeugt habe ich ihn nicht. Dennoch verabschiedeten wir uns
| freundlich. Der herrschaftsfreie Diskurs mit seinem inhärenten
| Wahrheitsanspruch freilich ging als Verlierer vom Platz, und die ewige
| Frage blieb ungelöst: Wieso kann der andere das Offensichtliche nicht
| sehen, nicht begreifen? Wieso redet er diesen ideologisch vernagelten,
| realitätsfernen Unsinn?
+--- </hier abknabbern> ---

©<https://www.nzz.ch/meinung/die-grenzen-im-meinungsstreit-sind-mittlerweile-beaengstigend-eng-ld.1730435>

	M.f.G.

-- 
Diese E-Mail-Adresse wird nur aus nostalgischen Gründen verwendet. Sie
wird praktisch nie gelesen.  Das MausNet ist nicht tot – es riecht nur
etwas komisch... ;-)

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70,1% Gas-Speicherstand am 1. März Dr. Joachim Neudert <neudert@5sl.org> - 2023-03-01 05:18 +0000
  Re: 70,1% Gas-Speicherstand am 1. März Bernd Ullrich <ullrich_bernd@hotmail.com> - 2023-03-01 06:33 +0100
    Re: 70,1% Gas-Speicherstand am 1. März Dr. Joachim Neudert <neudert@5sl.org> - 2023-03-01 05:51 +0000
      Re: 70,1% Gas-Speicherstand am 1. März Bernd Ullrich <ullrich_bernd@hotmail.com> - 2023-03-01 07:08 +0100
      Re: 70,1% Gas-Speicherstand am 1. März Wolf gang P u f f e <remail@gmx.com> - 2023-03-01 10:01 +0100
        Re: 70,1% Gas-Speicherstand am 1. März Peter Veith <veith@snafu.de> - 2023-03-01 10:06 +0100
          Re: 70,1% Gas-Speicherstand am 1. März Wolf gang P u f f e <remail@gmx.com> - 2023-03-01 12:21 +0100
      Re: 70,1% Gas-Speicherstand am 1. März Gunter Kühne <kuehne-g@freenet.de> - 2023-03-01 10:20 +0100
    Re: 70,1% Gas-Speicherstand am 1. März Ulf Kutzner <Ulf.Kutzner@web.de> - 2023-02-28 23:38 -0800
      Re: 70,1% Gas-Speicherstand am 1. März Stefan+Usenet@Froehlich.Priv.at (Stefan Froehlich) - 2023-03-01 08:44 +0000
        Re: 70,1% Gas-Speicherstand am 1. März Gunter Kühne <kuehne-g@freenet.de> - 2023-03-01 10:23 +0100
  Re: 70,1% Gas-Speicherstand am 1. März Ulf Kutzner <Ulf.Kutzner@web.de> - 2023-03-01 03:25 -0800
  Re: 70,1% Gas-Speicherstand am 1. März Andreas Bockelmann <xotzil@gmx.de> - 2023-03-01 12:37 +0100
    Re: 70,1% Gas-Speicherstand am 1. März "Dr. Joachim Neudert" <neudert@5sl.org> - 2023-03-01 12:46 +0100
      Re: 70,1% Gas-Speicherstand am 1. März Michael Bode <m.g.bode@web.de> - 2023-03-01 19:46 +0100
        Re: 70,1% Gas-Speicherstand am 1. März Gunter Kühne <kuehne-g@freenet.de> - 2023-03-01 20:28 +0100
          Re: 70,1% Gas-Speicherstand am 1. März Gunter Kühne <kuehne-g@freenet.de> - 2023-03-02 04:43 +0100
  Re: 70,1% Gas-Speicherstand am 1. März "F. W." <me@home.com> - 2023-03-01 13:05 +0100
    Re: 70,1% Gas-Speicherstand am 1. März Ulf Kutzner <Ulf.Kutzner@web.de> - 2023-03-01 04:13 -0800
      Re: 70,1% Gas-Speicherstand am 1. März "F. W." <me@home.com> - 2023-03-02 07:59 +0100
        Re: 70,1% Gas-Speicherstand am 1. März Matthias Eißing <meissing@gmx.de> - 2023-03-02 09:26 +0100
    Re: 70,1% Gas-Speicherstand am 1. März Peter Veith <veith@snafu.de> - 2023-03-01 14:28 +0100
      Re: 70,1% Gas-Speicherstand am 1. März "F. W." <me@home.com> - 2023-03-02 08:01 +0100
        Es ist nie genug oder gar anerkennenswert (was: 70,1% Gas-Speicherstand am 1. März) "Dr. Joachim Neudert" <neudert@5sl.org> - 2023-03-21 08:25 +0100
          Re: Es ist nie genug oder gar anerkennenswert (was: 70,1% Gas-Speicherstand am 1. März) Fidel Sebastián Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse_Lara@b.maus.de> - 2023-03-21 08:49 +0100
          Re: Es ist nie genug oder gar anerkennenswert Ruediger Lahl <ruediger.lahl@gmx.de> - 2023-03-21 08:56 +0100
            Re: Es ist nie genug oder gar anerkennenswert Fidel Sebastián Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse_Lara@b.maus.de> - 2023-03-21 10:04 +0100
            Re: Es ist nie genug oder gar anerkennenswert Michael Bode <m.g.bode@web.de> - 2023-03-21 13:03 +0100
          Re: Es ist nie genug oder gar anerkennenswert (was: 70,1% Gas-Speicherstand am 1. März) Georg Gruber <g.gruber_hauwech@gmx.net> - 2023-03-21 10:05 +0100
          Re: Es ist nie genug oder gar anerkennenswert (was: 70,1% Gas-Speicherstand am 1. März) "F. W." <me@home.com> - 2023-03-21 10:08 +0100
            Re: Es ist nie genug oder gar anerkennenswert Stefan+Usenet@Froehlich.Priv.at (Stefan Froehlich) - 2023-03-21 11:57 +0000
              Re: Es ist nie genug oder gar anerkennenswert Dietz Proepper <dietz.usenet@rotfl.franken.de> - 2023-03-21 18:38 +0100
              Re: Es ist nie genug oder gar anerkennenswert "F. W." <me@home.com> - 2023-03-22 07:08 +0100
                Re: Es ist nie genug oder gar anerkennenswert Wolfgang Kynast <wky@gmx.de> - 2023-03-22 08:46 +0100
                Re: Es ist nie genug oder gar anerkennenswert Stefan+Usenet@Froehlich.Priv.at (Stefan Froehlich) - 2023-03-22 10:04 +0000
                Re: Es ist nie genug oder gar anerkennenswert "F. W." <me@home.com> - 2023-03-23 11:09 +0100
                Re: Es ist nie genug oder gar anerkennenswert Ulf Kutzner <Ulf.Kutzner@web.de> - 2023-03-23 04:45 -0700
            Re: Es ist nie genug oder gar anerkennenswert (was: 70,1% Gas-Speicherstand am 1. März) Hermann Riemann <nospam.ng@hermann-riemann.de> - 2023-03-21 16:21 +0100
          Re: Es ist nie genug oder gar anerkennenswert (was: 70,1% Gas-Speicherstand am 1. März) Hermann Riemann <nospam.ng@hermann-riemann.de> - 2023-03-21 16:07 +0100
            Re: Es ist nie genug oder gar anerkennenswert (was: 70,1% Gas-Speicherstand am 1. März) Martin Ebert <mx300@gmx.net> - 2023-03-22 00:10 +0100
              Re: Es ist nie genug oder gar anerkennenswert Peter Veith <veith@snafu.de> - 2023-03-22 01:12 -0700
              Re: Es ist nie genug oder gar anerkennenswert (was: 70,1% Gas-Speicherstand am 1. März) Fidel Sebastián Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse_Lara@b.maus.de> - 2023-03-22 15:54 +0100
                Re: Es ist nie genug oder gar anerkennenswert (was: 70,1% Gas-Speicherstand am 1. März) Dr. Joachim Neudert <neudert@5sl.org> - 2023-03-22 15:25 +0000
                Re: Es ist nie genug oder gar anerkennenswert Ruediger Lahl <ruediger.lahl@gmx.de> - 2023-03-22 16:42 +0100
                Re: Es ist nie genug oder gar anerkennenswert Fidel Sebastián Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse_Lara@b.maus.de> - 2023-03-22 16:51 +0100
                Re: Es ist nie genug oder gar anerkennenswert (was: 70,1% Gas-Speicherstand am 1. März) Georg Gruber <g.gruber_hauwech@gmx.net> - 2023-03-23 10:14 +0100
                Re: Es ist nie genug oder gar anerkennenswert Ruediger Lahl <ruediger.lahl@gmx.de> - 2023-03-23 10:33 +0100
                Re: Es ist nie genug oder gar anerkennenswert Lars Gebauer <lgebauer@live.de> - 2023-03-23 11:16 +0100
                Re: Es ist nie genug oder gar anerkennenswert Stefan+Usenet@Froehlich.Priv.at (Stefan Froehlich) - 2023-03-23 09:36 +0000
                Re: Es ist nie genug oder gar anerkennenswert (was: 70,1% Gas-Speicherstand am 1. März) Dietz Proepper <dietz.usenet@rotfl.franken.de> - 2023-03-23 23:14 +0100
                Re: Es ist nie genug oder gar anerkennenswert (was: 70,1% Gas-Speicherstand am 1. März) Martin Ebert <mx300@gmx.net> - 2023-03-24 01:44 +0100
                Re: Es ist nie genug oder gar anerkennenswert (was: 70,1% Gas-Speicherstand am 1. März) Lars Gebauer <lgebauer@live.de> - 2023-03-24 08:39 +0100
                Re: Es ist nie genug oder gar anerkennenswert (was: 70,1% Gas-Speicherstand am 1. März) Ulf Kutzner <Ulf.Kutzner@web.de> - 2023-03-25 00:22 -0700
                Re: Es ist nie genug oder gar anerkennenswert (was: 70,1% Gas-Speicherstand am 1. März) Dietz Proepper <dietz.usenet@rotfl.franken.de> - 2023-03-25 08:40 +0100
          Re: Es ist nie genug oder gar anerkennenswert Ulf Kutzner <Ulf.Kutzner@web.de> - 2023-03-23 01:28 -0700
  Re: 70,1% Gas-Speicherstand am 1. März Bonita Montero <Bonita.Montero@gmail.com> - 2023-03-24 04:39 +0100

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