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WELT.DE: Bachmut wartet auf die Befreiung durch Russland

Started byFred Alph <test02@anon.invalid>
First post2023-03-11 10:17 +0100
Last post2023-03-12 16:19 -0400
Articles 8 — 7 participants

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  WELT.DE: Bachmut wartet auf die Befreiung durch Russland Fred Alph <test02@anon.invalid> - 2023-03-11 10:17 +0100
    Re: WELT.DE: Bachmut wartet auf die Befreiung durch Russland Gunter Kühne <kuehne-g@freenet.de> - 2023-03-11 11:05 +0100
      Re: WELT.DE: Bachmut wartet auf die Befreiung durch Russland Ulf Kutzner <Ulf.Kutzner@web.de> - 2023-03-11 02:16 -0800
        Re: WELT.DE: Bachmut wartet auf die Befreiung durch Russland gunter-kuehne <gunter-kuehne@mail.de> - 2023-03-11 16:40 +0100
          Re: WELT.DE: Bachmut wartet auf die Befreiung durch Russland Ulf Kutzner <Ulf.Kutzner@web.de> - 2023-03-12 01:54 -0800
    Re: WELT.DE: Bachmut wartet auf die Befreiung durch Russland Bonita Montero <Bonita.Montero@gmail.com> - 2023-03-12 18:17 +0100
      Re: WELT.DE: Bachmut wartet auf die Befreiung durch Russland Lars Gebauer <lgebauer@live.de> - 2023-03-12 18:53 +0100
      Re: WELT.DE: Bachmut wartet auf die Befreiung durch Russland Fidel Sebastián Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse_Lara@b.maus.de> - 2023-03-12 16:19 -0400

#587368 — WELT.DE: Bachmut wartet auf die Befreiung durch Russland

FromFred Alph <test02@anon.invalid>
Date2023-03-11 10:17 +0100
SubjectWELT.DE: Bachmut wartet auf die Befreiung durch Russland
Message-ID<tuhguo$1u2o0$1@news.nnpt4.net>
Inhabitants of Artemovsk are waiting for Russia to free
them admitted Die Welt, Steffen Schwarzkopf
https://www.youtube.com/watch?v=3stctL6iBRs

Deutsch:
UKRAINE-KRIEG: Warum bleiben Zivilisten noch in Bachmut?
"Viele Menschen dort sind prorussisch"
https://www.youtube.com/watch?v=sCFe1vKx7ag

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#587375

FromGunter Kühne <kuehne-g@freenet.de>
Date2023-03-11 11:05 +0100
Message-ID<tuhjpu$2e2h0$4@dont-email.me>
In reply to#587368
Am 11.03.23 um 10:17 schrieb Fred Alph:
> Inhabitants of Artemovsk are waiting for Russia to free
> them admitted Die Welt, Steffen Schwarzkopf
> https://www.youtube.com/watch?v=3stctL6iBRs
> 
> Deutsch:
> UKRAINE-KRIEG: Warum bleiben Zivilisten noch in Bachmut?
> "Viele Menschen dort sind prorussisch"
> https://www.youtube.com/watch?v=sCFe1vKx7ag
Ja und? das war doch schon lange bekannt.
Nur mit Bachmut wollen die nichts anfangen, die warten auf Artjomowsk.
-- 
Kleinmut und Stolz, aus diesem Holz
Schuf der Mensch sich am sechsten Tag Gott.

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#587377

FromUlf Kutzner <Ulf.Kutzner@web.de>
Date2023-03-11 02:16 -0800
Message-ID<9fc058c2-6e39-4caa-9a30-1c8fa1a1c478n@googlegroups.com>
In reply to#587375
Gunter Kühne schrieb am Samstag, 11. März 2023 um 11:05:51 UTC+1:

> Ja und? das war doch schon lange bekannt. 
> Nur mit Bachmut wollen die nichts anfangen, die warten auf Artjomowsk. 

Bis vor 99 Jahren hieß das auch Bachmut.

Dann trug die Stadt zeitweise den Aliasnamen Artjom des
Revoluzzers Fjodor Andrejewitsch Sergejew.

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#587411

Fromgunter-kuehne <gunter-kuehne@mail.de>
Date2023-03-11 16:40 +0100
Message-ID<tui7e9$1so2b$1@solani.org>
In reply to#587377
Am 11.03.23 um 11:16 schrieb Ulf Kutzner:
> Gunter Kühne schrieb am Samstag, 11. März 2023 um 11:05:51 UTC+1:
> 
>> Ja und? das war doch schon lange bekannt.
>> Nur mit Bachmut wollen die nichts anfangen, die warten auf Artjomowsk.
> 
> Bis vor 99 Jahren hieß das auch Bachmut.
> 
> Dann trug die Stadt zeitweise den Aliasnamen Artjom des
> Revoluzzers Fjodor Andrejewitsch Sergejew.
Und genau das wollen die meisten Dagebliebenen wieder haben. Das vor 99 
Jahren interessiert die nicht.


-- 
Kleinmut und Stolz, aus diesem Holz
Schuf der Mensch sich am sechsten Tag Gott.

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#587500

FromUlf Kutzner <Ulf.Kutzner@web.de>
Date2023-03-12 01:54 -0800
Message-ID<482ad0c8-e914-44b8-9ad3-0b52ce06ed4dn@googlegroups.com>
In reply to#587411
gunter-kuehne schrieb am Samstag, 11. März 2023 um 16:40:58 UTC+1:
> Am 11.03.23 um 11:16 schrieb Ulf Kutzner:
> > Gunter Kühne schrieb am Samstag, 11. März 2023 um 11:05:51 UTC+1: 
> > 
> >> Ja und? das war doch schon lange bekannt. 
> >> Nur mit Bachmut wollen die nichts anfangen, die warten auf Artjomowsk. 
> > 
> > Bis vor 99 Jahren hieß das auch Bachmut. 
> > 
> > Dann trug die Stadt zeitweise den Aliasnamen Artjom des 
> > Revoluzzers Fjodor Andrejewitsch Sergejew.

> Und genau das wollen die meisten Dagebliebenen wieder haben. Das vor 99 
> Jahren interessiert die nicht.

Soll WWP sein Petersburg in Leninburg umbenennen, dann sehen
wir weiter.

Einstweilen streut er diesbezüglich nur Zweifel, ob er
gewesener Kommunist oder im Herzen oligarchischer
Kommunist ist, ob er Sowjetnostalgiker oder -kritiker
sein will. Tver' gehört dann doch rückbenannt und Rybinsk
sowieso; für letztgenannte Stadt hätte man die Wahl
unter zwei Sowjetfunktionären.

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#587568

FromBonita Montero <Bonita.Montero@gmail.com>
Date2023-03-12 18:17 +0100
Message-ID<tul1cq$35c9c$1@dont-email.me>
In reply to#587368
Am 11.03.2023 um 10:17 schrieb Fred Alph:
> Inhabitants of Artemovsk are waiting for Russia to free
> them admitted Die Welt, Steffen Schwarzkopf
> https://www.youtube.com/watch?v=3stctL6iBRs
> 
> Deutsch:
> UKRAINE-KRIEG: Warum bleiben Zivilisten noch in Bachmut?
> "Viele Menschen dort sind prorussisch"
> https://www.youtube.com/watch?v=sCFe1vKx7ag

Ich weiß gar nicht was das soll. Wenn die Russen Bachmut einnehmen
dann haben die eine weitestgehend zerstörte Stadt wo sicher kein
Russe hinzieht. Das sind doch alles niedere Terretorial-Instinkte
ohne Sinn und Verstand die da ausgelebt werden.

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#587573

FromLars Gebauer <lgebauer@live.de>
Date2023-03-12 18:53 +0100
Message-ID<tul3i6$33ffh$3@dont-email.me>
In reply to#587568
Am 12.03.2023 um 18:17 schrieb Bonita Montero:
> Am 11.03.2023 um 10:17 schrieb Fred Alph:
>> UKRAINE-KRIEG: Warum bleiben Zivilisten noch in Bachmut?
>> "Viele Menschen dort sind prorussisch"
>> https://www.youtube.com/watch?v=sCFe1vKx7ag
> 
> Ich weiß gar nicht was das soll. Wenn die Russen Bachmut einnehmen
> dann haben die eine weitestgehend zerstörte Stadt wo sicher kein
> Russe hinzieht.

Vermutlich soll da auch gar niemand hinziehen.

> Das sind doch alles niedere Terretorial-Instinkte
> ohne Sinn und Verstand die da ausgelebt werden.

Ich habe auch lange überlegt, was das eigentlich soll.

Den Russen waren im verganegenen Jahr ziemlich schnell ihre Kriegsziele 
abhanden gekommen. Danach waren sie nicht mehr offensiv tätig. Im 
Gegenteil, sie haben einen Teil des okkupierten Territoriums wieder 
freigegeben.

Jetzt halten sie schon seit Monaten die Füße still. Zwar haben sich 
westliche Medien nach Kräften bemüht, eine russische Offensive zum 
24.02. herbeizuschreiben - aber es war eigentlich klar, daß das nur 
Blödsinn sein konnte.

Auch im Moment deutet nichts auf eine russische Offensive in naher 
Zukunft hin.

Vielleicht können sie nicht, vielleicht wollen sie aber auch gar nicht. 
Vielleicht geht es ihnen tatsächlich nur noch um die Sicherung des bis 
dato okkupierten Territoriums.

Dann ergibt das komische Geraufe um Artjomowsk tatsächlich einen 
gewissen Sinn: Eine starke ukrainische Festung so unmittelbar vor der 
Frontlinie, das wollen sie natürlich auch nicht haben. Viel mehr steckt 
da vermutlich gar nicht dahinter.
-- 
| Die Drachenschlucht ist ein Ort voller Magie
| Wo einst ein Lindwurm hauste und schrie
--ChatGPT versuchte sich an einem Gedicht über die Drachenschlucht bei 
Eisenach

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#587591

FromFidel Sebastián Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse_Lara@b.maus.de>
Date2023-03-12 16:19 -0400
Message-ID<tulc56$377sc$1@dont-email.me>
In reply to#587568
Salve allerseits,

Andreas Kohlbach schrieb:
> 
> Vielleicht hat sie auch einen strategischen Wert.
> 
+--- <hier abknabbern> ---
| Russlands Attacken gegen die zivile Infrastruktur gehören für die
| Ukrainer zum Kriegsalltag. Der siebenstündige Angriff am
| Donnerstagmorgen war der 17. seit September – und mit insgesamt 81
| Marschflugkörpern und Raketen einer der grösseren. Immerhin wachsen die
| zeitlichen Intervalle, während deren die grossen Städte etwas zur Ruhe
| kommen: Erfolgten die Attacken im Herbst und im Frühwinter mindestens
| alle zwei Wochen, vergingen nun drei.
|
| Das ursprüngliche Ziel, die Ukraine in einen kalten und dunklen Winter
| zu stürzen, hat Wladimir Putin bereits verfehlt: Im Gegensatz zum
| November waren die grossen Städte im Februar abends wieder hell
| erleuchtet, die Strassenlaternen und Schilder von Geschäften sind wieder
| an. Die Infrastruktur hat sich als erstaunlich robust erwiesen.
|
| *Schlechte Abschussquote*
|
| Auch der jüngste Angriff hinterliess keine katastrophalen Schäden.
| Frontnahe Gebiete wie Charkiw litten zwar unter Ausfällen bei der Strom-
| und der Wasserversorgung, ebenso die von einem Drohnenangriff hart
| getroffene Stadt Schitomir. Zudem musste das AKW Saporischja erneut
| vorübergehend vom Netz getrennt werden. Doch im Grossteil des Landes,
| auch in Kiew, ist fast wieder Normalität eingekehrt.
|
| Dies ist nicht selbstverständlich, denn die Bilanz der Verteidiger gegen
| die Attacken sieht weniger gut aus, als man erwarten könnte. So zeigt
| eine Aufstellung der auf Militärfragen spezialisierten Beratungsfirma
| Rochan Consulting, dass die Luftverteidigung seit dem 11. September nur
| 651 von 1052 russischen Projektilen abschiessen konnte. Das sind 60
| Prozent, die iranischen Kamikaze-Drohnen nicht eingerechnet.
|
| Am Donnerstag waren es gar nur 42 Prozent. Das hängt mit einer neuen
| Angriffstaktik der Russen zusammen: Diese setzten nicht weniger als 7
| verschiedene Waffentypen ein, darunter 28 luftgestützte
| Ch-101-Marschflugkörper, 6 für den Kampf gegen Schiffe entwickelte Ch-22
| sowie 13 modifizierte S-300-Flugabwehrraketen. Am meisten Aufsehen
| erregte die Verwendung von 6 Kinschal-Raketen, die zu den modernsten
| Waffen im Moskauer Arsenal gehören. Bei diesen handelt es sich um
| ballistische Raketen, die laut Angaben des Kremls mit
| Hyperschallgeschwindigkeit fliegen, über 3000 Meter pro Sekunde.
|
| Obwohl Berichte von russischer Seite vorliegen, wonach am Donnerstag
| auch mindestens eine Waffenfabrik getroffen wurde, bleibt die Effizienz
| eines Einsatzes solch millionenteurer Waffen gegen Kraftwerke und
| Generatoren höchst zweifelhaft. Ihr Vorteil liegt darin, dass die
| Ukrainer sie nicht abschiessen können: Dies gilt für die Kinschal-
| ebenso wie für die Ch-22-Raketen, von denen eine bei einem verheerenden
| Angriff auf ein Wohnhaus in Dnipro Mitte Januar über vierzig Zivilisten
| in den Tod riss.
|
| Beide Raketentypen wurden für andere Zwecke entwickelt, vor allem zur
| Bekämpfung von feindlichen Schiffen. Damit eignen sie sich nur
| beschränkt für den Einsatz an Land. Experten gehen zudem davon aus, dass
| Moskau nur über einige Dutzend Kinschal-Raketen verfügt, weshalb ihr
| Einsatz seit dem 24. Februar 2022 nur in Einzelfällen erfolgte. Für eine
| massenhafte Verwendung zur Ausschaltung des ukrainischen Energiesystems
| bieten sie sich nicht an.
|
| *Keine nachhaltige Strategie*
|
| Auch der Rückgriff auf umgebaute S-300-Abfangraketen ist kaum das
| Resultat einer nachhaltigen Strategie. Sie fliegen zwar schnell, haben
| aber eine begrenzte Reichweite von maximal 200 Kilometern, wobei sie
| sich nur über 40 Kilometer wirklich durch Radar lenken lassen.
| Möglicherweise haben die Russen ihre Präzision durch eine Ausstattung
| mit GPS inzwischen erhöht, wirklich treffsicher dürften sie aber nicht
| sein. Sie werden in grosser Zahl in grenznahen Gebieten eingesetzt und
| erhöhen so die Reichweite der klassischen Artillerie. Die Schäden in
| Charkiw bezeugen dies.
|
| Auszeichnen dürfte die S-300 ihre Verfügbarkeit: Im Gegensatz zu den
| knapper werdenden Beständen an Marschflugkörpern verfügt Moskau laut
| Kiewer Schätzungen noch immer über gegen 8000 Stück der
| Flugabwehrraketen. Sie werden zudem nicht mehr so dringend benötigt, da
| Russland mit dem S-400 ein moderneres System entwickelt hat. Die alten
| Raketen können so weiterhin eine gewisse Masse in den Angriffen
| erzeugen, zumal iranische Kamikaze-Drohnen nicht mehr in gleicher Zahl
| verfügbar zu sein scheinen wie noch vor einigen Monaten. Die
| Zerstörungskraft der S-300 ist dennoch deutlich kleiner als jene von
| Marschflugkörpern.
|
| Obschon sich die Frage stellt, welche strategischen Ziele Russland
| ausser der Terrorisierung der ukrainischen Bevölkerung mit seinem
| Luftkrieg zu erreichen gedenkt, deutet wenig auf dessen Beendigung hin.
| Schliesslich verbindet der Kreml damit auch das innenpolitische Ziel,
| die Bevölkerung mit Bildern brennender ukrainischer Städte von den
| eigenen Erfolgen zu überzeugen, die sich auf dem Schlachtfeld nicht
| einstellen wollen.
|
| Die Ukrainer nutzen den Einsatz neuer Waffen ihrerseits zur
| Untermauerung ihrer Forderung nach westlichen Flugabwehrsystemen. Sie
| verweisen zu Recht darauf, dass ihre vorwiegend auf sowjetischer
| Technologie basierende Verteidigung dringend einer Modernisierung
| bedarf, falls sie der Bevölkerung weiterhin Schutz bieten soll. In
| Europa ist die Lieferung von rein defensiven Anlagen weniger kontrovers
| als jene von Panzern oder Kampfjets.
|
| Seit dem Spätherbst sind moderne Systeme aus den USA, Deutschland,
| Spanien und Norwegen in der Ukraine angekommen, bereits zuvor hatten
| Polen und die Slowakei dem Nachbarn ältere Batterien zur Verfügung
| gestellt. Dazustossen sollen in naher Zukunft Samp/T-Systeme aus Italien
| und Frankreich sowie mehrere Patriot-Batterien aus den USA, Deutschland
| und den Niederlanden.
|
| *Experiment mit offenem Ausgang*
|
| Ob alle Lieferungen öffentlich gemacht werden, ist dabei ebenso unklar
| wie der genaue zeitliche Ablauf. So äusserte sich das polnische
| Verteidigungsministerium jüngst widersprüchlich dazu, ob die erste
| Batterie des Patriot-Flugabwehrsystems bereits in der Ukraine sei. Die
| «Financial Times» ging am Freitag davon aus, schrieb aber auch, diese
| sei wohl noch nicht im Einsatz.
|
| Alle Löcher in der Luftverteidigung werden auch die westlichen Systeme
| kaum stopfen, zumal unklar ist, ob ihre Zahl reicht, um die grossen
| Städte vollständig zu schützen. Mit dem Einsatz der Kinschal-Raketen
| kommt eine weitere Unsicherheit hinzu, denn es ist umstritten, ob die
| Patriot-Systeme sie abfangen können.
+--- </hier abknabbern> ---

©<https://www.nzz.ch/international/ukraine-krieg-kinschal-raketen-in-russlands-luftkrieg-ld.1729862>

	M.f.G.

-- 
Diese E-Mail-Adresse wird nur aus nostalgischen Gründen verwendet. Sie
wird praktisch nie gelesen.  Das MausNet ist nicht tot – es riecht nur
etwas komisch... ;-)

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