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Groups > ger.ct > #574726 > unrolled thread
| Started by | Martin Τrautmann <t-usenet@gmx.net> |
|---|---|
| First post | 2022-11-17 13:16 +0100 |
| Last post | 2022-11-21 06:45 +0100 |
| Articles | 17 — 6 participants |
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[Berlin] 140 % Wahlzettel Martin Τrautmann <t-usenet@gmx.net> - 2022-11-17 13:16 +0100
Re: [Berlin] 140 % Wahlzettel Ruediger Lahl <ruediger.lahl@gmx.de> - 2022-11-17 13:34 +0100
Re: [Berlin] 140 % Wahlzettel Ulf Kutzner <Ulf.Kutzner@web.de> - 2022-11-17 04:37 -0800
Re: [Berlin] 140 % Wahlzettel Hergen Lehmann <hlehmann.expires.12-22@snafu.de> - 2022-11-17 20:12 +0100
Re: [Berlin] 140 % Wahlzettel Martin Τrautmann <t-usenet@gmx.net> - 2022-11-17 22:04 +0100
Re: [Berlin] 140 % Wahlzettel Ruediger Lahl <ruediger.lahl@gmx.de> - 2022-11-18 13:28 +0100
Re: [Berlin] 140 % Wahlzettel Martin Τrautmann <t-usenet@gmx.net> - 2022-11-18 17:17 +0100
Re: [Berlin] 140 % Wahlzettel Hergen Lehmann <hlehmann.expires.12-22@snafu.de> - 2022-11-18 17:58 +0100
Re: [Berlin] 140 % Wahlzettel Martin Τrautmann <t-usenet@gmx.net> - 2022-11-18 21:56 +0100
Re: [Berlin] 140 % Wahlzettel Ruediger Lahl <ruediger.lahl@gmx.de> - 2022-11-18 23:40 +0100
Re: [Berlin] 140 % Wahlzettel Andreas Bockelmann <xotzil@gmx.de> - 2022-11-20 13:05 +0100
Re: [Berlin] 140 % Wahlzettel Ruediger Lahl <ruediger.lahl@gmx.de> - 2022-11-20 16:00 +0100
Re: [Berlin] 140 % Wahlzettel Martin Gerdes <martin.gerdes@gmx.de> - 2022-11-21 00:04 +0100
Re: [Berlin] 140 % Wahlzettel Andreas Bockelmann <xotzil@gmx.de> - 2022-11-21 06:14 +0100
Re: [Berlin] 140 % Wahlzettel Martin Gerdes <martin.gerdes@gmx.de> - 2022-11-21 18:34 +0100
Re: [Berlin] 140 % Wahlzettel Ruediger Lahl <ruediger.lahl@gmx.de> - 2022-11-21 22:13 +0100
Re: [Berlin] 140 % Wahlzettel Ruediger Lahl <ruediger.lahl@gmx.de> - 2022-11-21 06:45 +0100
| From | Martin Τrautmann <t-usenet@gmx.net> |
|---|---|
| Date | 2022-11-17 13:16 +0100 |
| Subject | [Berlin] 140 % Wahlzettel |
| Message-ID | <slrntnc9h3.fs.t-usenet@ID-685.user.individual.de> |
Weil man bei er letzten Wahl in Berlin geschlampt hat will man diesmal jedes Wahllokal mit 140 % der Wahlunterlagen ausstatten. Warum? Bei 2.5 Millionen wahlberechtigten sind das eine Million zusätzliche Wahlunterlagen - Briefumschläge, Wahlzettel usw.? Die typische Wahlbeteiligung in Berlin lag bisher bei 75 % - Rekordwerte von 92,9 % liegen 64 Jahre zurück. Warum reichen in Berlin nicht 100 % Wahlunterlagen - oder gar nur 90 %? Darf man in Berlin in jedes x-beliebige Wahllokal spazieren, statt in das, in das man eingeladen wurde? Falls ja, dann provoziert das doch den flashmob, wo sich alle verabreden, im kleinsten der 78 Berliner Wahlbezirke wählen zu gehen. Wenn dort 200 000 statt der erwarteten 32 000 Wähler aufschlagen, dann reichen auch 300 % Wahlzettel bei weitem nicht aus - und das nächste Affentheater ist vorprogrammiert. So wirft man einfach mit Geld und rarem Papier um sich - irgendwer wird es ja bezahlen, nur nicht die Wahlleiterin selbst. Warum reichen nicht 100 % Wahlzettel aus?
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| From | Ruediger Lahl <ruediger.lahl@gmx.de> |
|---|---|
| Date | 2022-11-17 13:34 +0100 |
| Message-ID | <tl5d8h.5as.1@privat.lahls.de> |
| In reply to | #574726 |
*Martin Τrautmann* schrieb: > Weil man bei er letzten Wahl in Berlin geschlampt hat will man diesmal > jedes Wahllokal mit 140 % der Wahlunterlagen ausstatten. > > Warum? > > Bei 2.5 Millionen wahlberechtigten sind das eine Million zusätzliche > Wahlunterlagen - Briefumschläge, Wahlzettel usw.? > > Die typische Wahlbeteiligung in Berlin lag bisher bei 75 % - Rekordwerte > von 92,9 % liegen 64 Jahre zurück. > > Warum reichen in Berlin nicht 100 % Wahlunterlagen - oder gar nur 90 %? Letztes mal hats scheinbar nicht gereicht. Hat jetzt zu einer teuren Neuwahl geführt. Dann lieber ein paar Stimmzettel mehr bevorraten. 140% von WAS, hast du übrigens nur vermutet. Es können auch 140% der erwarteten Wähler gemeint sein, nicht wahr? Hast du noch was wichtiges zu berichten? -- bis denne
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| From | Ulf Kutzner <Ulf.Kutzner@web.de> |
|---|---|
| Date | 2022-11-17 04:37 -0800 |
| Message-ID | <6eb30235-fe46-4c8c-8d87-f5c16655d6f2n@googlegroups.com> |
| In reply to | #574729 |
Ruediger Lahl schrieb am Donnerstag, 17. November 2022 um 13:34:23 UTC+1: > Hast du noch was wichtiges zu berichten? Wann hättest Du denn je gehabt?
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| From | Hergen Lehmann <hlehmann.expires.12-22@snafu.de> |
|---|---|
| Date | 2022-11-17 20:12 +0100 |
| Message-ID | <gldi4j-kgu22.ln1@hergen.spdns.de> |
| In reply to | #574726 |
Am 17.11.22 um 13:16 schrieb Martin Τrautmann: > Weil man bei er letzten Wahl in Berlin geschlampt hat will man diesmal > jedes Wahllokal mit 140 % der Wahlunterlagen ausstatten. > > Warum? Die Schlamperei bestand im Wesentlichen darin, das die Wahlunterlagen teilweise an die falschen Wahllokale geliefert wurden. Zusammen mit weiträumigen Straßensperrungen wegen einer Sportveranstaltung hatte es Stunden gedauert, bis man die fehlgeleiteten Unterlagen wieder eingesammelt und an das richtige Ziel gebracht hatte. Die Zeit fehlte dann stellenweise, um allen Interessenten die Stimmabgabe zu ermöglichen. Eine Wiederholung dieser Panne will man diesmal ausschließen, indem man ausreichend Reserve-Wahlunterlagen an zentraler Stelle bereit hält, so das bei Fehlern schnell Ersatz geliefert werden kann. > So wirft man einfach mit Geld und rarem Papier um sich - irgendwer wird > es ja bezahlen, nur nicht die Wahlleiterin selbst. Die Wahlwiederholung ist wesentlich teurer als das bisschen extra Papier.
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| From | Martin Τrautmann <t-usenet@gmx.net> |
|---|---|
| Date | 2022-11-17 22:04 +0100 |
| Message-ID | <slrntnd8fh.fs.t-usenet@ID-685.user.individual.de> |
| In reply to | #574781 |
On Thu, 17 Nov 2022 20:12:16 +0100, Hergen Lehmann wrote: > Die Schlamperei bestand im Wesentlichen darin, das die Wahlunterlagen > teilweise an die falschen Wahllokale geliefert wurden. Aha - man kann also nicht lesen, was wohin gehört und deswegen pfeffert man 40 % drauf, weil man davon ausgeht, dass man auch beim zweiten Mal das nicht kann. Ok, weise. >> So wirft man einfach mit Geld und rarem Papier um sich - irgendwer wird >> es ja bezahlen, nur nicht die Wahlleiterin selbst. > > Die Wahlwiederholung ist wesentlich teurer als das bisschen extra Papier. Ah, man ahnt, dass es auch beim nächsten Mal falsch laufen könnte. Also ergreift man alibimäßig ein paar Sicherheitsmaßnahmen. Dabei ahne ich schon heute, dass man dann bei der Wahl teilweise nochmals die selben Unterlagen nachdruckt wie beim letzten Mal, obwohl inzwischen zwei Abgeordnete verstorben sind und nicht mehr zur Wahl antreten.
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| From | Ruediger Lahl <ruediger.lahl@gmx.de> |
|---|---|
| Date | 2022-11-18 13:28 +0100 |
| Message-ID | <tl819c.cko.1@privat.lahls.de> |
| In reply to | #574785 |
*Martin Τrautmann* schrieb: > On Thu, 17 Nov 2022 20:12:16 +0100, Hergen Lehmann wrote: >> Die Schlamperei bestand im Wesentlichen darin, das die Wahlunterlagen >> teilweise an die falschen Wahllokale geliefert wurden. > > Aha - man kann also nicht lesen, was wohin gehört und deswegen pfeffert > man 40 % drauf, weil man davon ausgeht, dass man auch beim zweiten Mal > das nicht kann. Ok, weise. Das machen die nur, um Leute wie dich zu zanken. ;-) >>> So wirft man einfach mit Geld und rarem Papier um sich - irgendwer wird >>> es ja bezahlen, nur nicht die Wahlleiterin selbst. >> >> Die Wahlwiederholung ist wesentlich teurer als das bisschen extra Papier. > > Ah, man ahnt, dass es auch beim nächsten Mal falsch laufen könnte. Also > ergreift man alibimäßig ein paar Sicherheitsmaßnahmen. Welche Maßnahme würde dich denn zufrieden stellen? Also kostenlos und Atomschlagsicher... -- bis denne
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| From | Martin Τrautmann <t-usenet@gmx.net> |
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| Date | 2022-11-18 17:17 +0100 |
| Message-ID | <slrntnfc0s.1kt.t-usenet@ID-685.user.individual.de> |
| In reply to | #574876 |
On Fri, 18 Nov 2022 13:28:11 +0100, Ruediger Lahl wrote: > *Martin Τrautmann* schrieb: >>>> So wirft man einfach mit Geld und rarem Papier um sich - irgendwer wird >>>> es ja bezahlen, nur nicht die Wahlleiterin selbst. >>> >>> Die Wahlwiederholung ist wesentlich teurer als das bisschen extra Papier. >> >> Ah, man ahnt, dass es auch beim nächsten Mal falsch laufen könnte. Also >> ergreift man alibimäßig ein paar Sicherheitsmaßnahmen. > > Welche Maßnahme würde dich denn zufrieden stellen? Also kostenlos und > Atomschlagsicher... 100 % an das richtige Wahllokal schicken, statt 140 % ans falsche Wahllokal. Wie sehen die Berliner Wahlzettel überhaupt aus? Wählt man dort nur Parteien oder direkt Bezirksabgeordnete? Denn mit den Wahlzetteln aus dem falschen Bezirk kann man ja auch nichts anfangen, selbst wenn man doppelt so viele davon hätte.
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| From | Hergen Lehmann <hlehmann.expires.12-22@snafu.de> |
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| Date | 2022-11-18 17:58 +0100 |
| Message-ID | <r5qk4j-lgu22.ln1@hergen.spdns.de> |
| In reply to | #574905 |
Am 18.11.22 um 17:17 schrieb Martin Τrautmann: > 100 % an das richtige Wahllokal schicken, statt 140 % ans falsche > Wahllokal. Menschen machen Fehler. Umso mehr in einem Job, der nur alle vier Jahre ansteht und der für viele ehrenamtliche Helfer das erste Mal überhaupt war. > Wie sehen die Berliner Wahlzettel überhaupt aus? Wählt man dort nur > Parteien oder direkt Bezirksabgeordnete? Beides natürlich. Berlin ist ein Bundesland, das war eine vollwertige Landtagswahl mit Erst- und Zweitstimme! > Denn mit den Wahlzetteln aus > dem falschen Bezirk kann man ja auch nichts anfangen, selbst wenn man > doppelt so viele davon hätte. Richtig. Deshalb müssen für jeden einzelnen Wahlbezirk genügend Reservezettel in der Hinterhand gehalten werden, um zumindest erst mal ein paar Stunden durchzuhalten, bis die ursprünglichen Zettel wieder gefunden und ans Ziel gebracht sind. Das macht im übrigen jedes Bundesland so, nur in Berlin glaubte man 2021 ohne doppelten Boden auszukommen und zahlt jetzt halt die Zeche.
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| From | Martin Τrautmann <t-usenet@gmx.net> |
|---|---|
| Date | 2022-11-18 21:56 +0100 |
| Message-ID | <slrntnfsbg.1kt.t-usenet@ID-685.user.individual.de> |
| In reply to | #574914 |
On Fri, 18 Nov 2022 17:58:03 +0100, Hergen Lehmann wrote: > Am 18.11.22 um 17:17 schrieb Martin Τrautmann: > >> 100 % an das richtige Wahllokal schicken, statt 140 % ans falsche >> Wahllokal. > > Menschen machen Fehler. Umso mehr in einem Job, der nur alle vier Jahre > ansteht und der für viele ehrenamtliche Helfer das erste Mal überhaupt war. Ich wusste nicht, dass die Leseschwäche in Berlin so ausgeprägt ist. >> Denn mit den Wahlzetteln aus >> dem falschen Bezirk kann man ja auch nichts anfangen, selbst wenn man >> doppelt so viele davon hätte. > > Richtig. Deshalb müssen für jeden einzelnen Wahlbezirk genügend > Reservezettel in der Hinterhand gehalten werden, um zumindest erst mal > ein paar Stunden durchzuhalten, bis die ursprünglichen Zettel wieder > gefunden und ans Ziel gebracht sind. Auchso - man liefert einmal 70 % ins Wahllokal und dann nochmal 70 %, weil erfahrungsgemäß die Hälfte davon dann im falschen Wahllokal landet? Ja, das ergibt so langsam Sinn.
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| From | Ruediger Lahl <ruediger.lahl@gmx.de> |
|---|---|
| Date | 2022-11-18 23:40 +0100 |
| Message-ID | <tl954j.7mc.1@privat.lahls.de> |
| In reply to | #574949 |
*Martin Τrautmann* schrieb: > On Fri, 18 Nov 2022 17:58:03 +0100, Hergen Lehmann wrote: >> Am 18.11.22 um 17:17 schrieb Martin Τrautmann: >>> 100 % an das richtige Wahllokal schicken, statt 140 % ans falsche >>> Wahllokal. >> >> Menschen machen Fehler. Umso mehr in einem Job, der nur alle vier Jahre >> ansteht und der für viele ehrenamtliche Helfer das erste Mal überhaupt war. > > Ich wusste nicht, dass die Leseschwäche in Berlin so ausgeprägt ist. > >>> Denn mit den Wahlzetteln aus >>> dem falschen Bezirk kann man ja auch nichts anfangen, selbst wenn man >>> doppelt so viele davon hätte. >> >> Richtig. Deshalb müssen für jeden einzelnen Wahlbezirk genügend >> Reservezettel in der Hinterhand gehalten werden, um zumindest erst mal >> ein paar Stunden durchzuhalten, bis die ursprünglichen Zettel wieder >> gefunden und ans Ziel gebracht sind. > > Auchso - man liefert einmal 70 % ins Wahllokal und dann nochmal 70 %, > weil erfahrungsgemäß die Hälfte davon dann im falschen Wahllokal landet? Krieg dich mal langsam wieder ein. Es gibt weiß Gott viele Themen, über die du dich aufregen kannst. DIES ist einfach keins davon. Das ist einmalig passiert und hatte seine Gründe, die auch "Berlin" mit zu verantworten hat. Sie haben die Wahl mit den nach ihrer Erfahrung nötigen Mitteln durchgeführt. Hätte es geklappt, würdest du heute über jedes Bundesland wettern, dass auch nur 0,0001% mehr Aufwand getrieben hätte und diese der Verschwendung von Steuergeldern bezichtigt. Hat leider nach 70 Jahren erstmals nicht geklappt. Jetzt wird neu gewählt und da geht man halt auf Nummer sicher und druckt ein paar verfuckte Stimmzettel mehr! Aber du findest in diesem Fliegenfurz noch einen Grund ein Posting zu verfassen. Überlege mal, wo du in deinem Leben angekommen bist... -- bis denne
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| From | Andreas Bockelmann <xotzil@gmx.de> |
|---|---|
| Date | 2022-11-20 13:05 +0100 |
| Message-ID | <tld8mi.coo.1@wxp-nb-pm.local> |
| In reply to | #574949 |
Martin Τrautmann schrieb:
> On Fri, 18 Nov 2022 17:58:03 +0100, Hergen Lehmann wrote:
>> Am 18.11.22 um 17:17 schrieb Martin Τrautmann:
>>
>>> 100 % an das richtige Wahllokal schicken, statt 140 % ans falsche
>>> Wahllokal.
>>
>> Menschen machen Fehler. Umso mehr in einem Job, der nur alle vier Jahre
>> ansteht und der für viele ehrenamtliche Helfer das erste Mal überhaupt war.
>
> Ich wusste nicht, dass die Leseschwäche in Berlin so ausgeprägt ist.
Die 40% Reservezettel werden eventuell benötigt um notwendige "Korrekturen"
zum Amtserhalt des Gifteys durchführen zu können.
Mit Betrug kennt sich das Ehepaar Giffey ja bestens aus.
--
Mit freundlichen Grüßen
Andreas Bockelmann
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| From | Ruediger Lahl <ruediger.lahl@gmx.de> |
|---|---|
| Date | 2022-11-20 16:00 +0100 |
| Message-ID | <tldiuf.c3o.1@privat.lahls.de> |
| In reply to | #575119 |
*Andreas Bockelmann* schrieb: > Martin Τrautmann schrieb: >> On Fri, 18 Nov 2022 17:58:03 +0100, Hergen Lehmann wrote: >>> Am 18.11.22 um 17:17 schrieb Martin Τrautmann: >>> >>>> 100 % an das richtige Wahllokal schicken, statt 140 % ans falsche >>>> Wahllokal. >>> >>> Menschen machen Fehler. Umso mehr in einem Job, der nur alle vier Jahre >>> ansteht und der für viele ehrenamtliche Helfer das erste Mal überhaupt war. >> >> Ich wusste nicht, dass die Leseschwäche in Berlin so ausgeprägt ist. > > Die 40% Reservezettel werden eventuell benötigt um notwendige "Korrekturen" > zum Amtserhalt des Gifteys durchführen zu können. Die Neuwahl wirkt sich nicht auf den Bürgermeisterposten aus. -- bis denne
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| From | Martin Gerdes <martin.gerdes@gmx.de> |
|---|---|
| Date | 2022-11-21 00:04 +0100 |
| Message-ID | <flblnh1idhefo8f1bidqqd9ci2rbfs30gn@4ax.com> |
| In reply to | #575183 |
Ruediger Lahl <ruediger.lahl@gmx.de> schrieb: >> Die 40% Reservezettel werden eventuell benötigt um notwendige "Korrekturen" >> zum Amtserhalt des Gifteys durchführen zu können. > Die Neuwahl wirkt sich nicht auf den Bürgermeisterposten aus. Ob das der Fall ist, weist sich hinterher.
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| From | Andreas Bockelmann <xotzil@gmx.de> |
|---|---|
| Date | 2022-11-21 06:14 +0100 |
| Message-ID | <tlf50l.2gc.1@wxp-nb-pm.local> |
| In reply to | #575205 |
Martin Gerdes schrieb:
> Ruediger Lahl <ruediger.lahl@gmx.de> schrieb:
>
>>> Die 40% Reservezettel werden eventuell benötigt um notwendige "Korrekturen"
>>> zum Amtserhalt des Gifteys durchführen zu können.
>
>> Die Neuwahl wirkt sich nicht auf den Bürgermeisterposten aus.
>
> Ob das der Fall ist, weist sich hinterher.
>
Rüdiger hat wohl Recht. Diese Person hätte nicht einmal die Größe ihr Amt zu
räumen, würde man ihre komplette Partei aus der Stadt jagen.
--
Mit freundlichen Grüßen
Andreas Bockelmann
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| From | Martin Gerdes <martin.gerdes@gmx.de> |
|---|---|
| Date | 2022-11-21 18:34 +0100 |
| Message-ID | <ikdnnh5vo3cm2la3m2a5pdp3dr24gssp51@4ax.com> |
| In reply to | #575212 |
Andreas Bockelmann <xotzil@gmx.de> schrieb: >>> Die Neuwahl wirkt sich nicht auf den Bürgermeisterposten aus. >> Ob das der Fall ist, weist sich hinterher. > Rüdiger hat wohl Recht. Diese Person hätte nicht einmal die Größe, ihr Amt zu > räumen, würde man ihre komplette Partei aus der Stadt jagen. Ich mag all diese Unterstellungen nicht so. Berlin wird momentan von einer rot-grünen Koalition regiert. Die SPD hat mehr Mandate als die Grünen, daraus zieht sie (wie üblich) die Berechtigung, den Regierungschef zu stellen. Es ist mit der Nachwahl durchaus denkbar, daß hinterher die Grünen mehr Mandate haben als die SPD. Wenn das so wäre, würden die Grünen ohne Frage Anspruch auf den Bürgermeisterposten erheben. Wie das im Detail dann geklärt wird, ist sekundär. Das Ergebnis zählt.
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| From | Ruediger Lahl <ruediger.lahl@gmx.de> |
|---|---|
| Date | 2022-11-21 22:13 +0100 |
| Message-ID | <tlgt6c.4jc.1@privat.lahls.de> |
| In reply to | #575296 |
*Martin Gerdes* schrieb: > Andreas Bockelmann <xotzil@gmx.de> schrieb: >>>> Die Neuwahl wirkt sich nicht auf den Bürgermeisterposten aus. > >>> Ob das der Fall ist, weist sich hinterher. > >> Rüdiger hat wohl Recht. Diese Person hätte nicht einmal die Größe, ihr Amt zu >> räumen, würde man ihre komplette Partei aus der Stadt jagen. > > Ich mag all diese Unterstellungen nicht so. Ich auch nicht. Meine Feststellung war rein wahltechnischer Natur. -- bis denne
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| From | Ruediger Lahl <ruediger.lahl@gmx.de> |
|---|---|
| Date | 2022-11-21 06:45 +0100 |
| Message-ID | <tlf6ql.bgs.1@privat.lahls.de> |
| In reply to | #575205 |
*Martin Gerdes* schrieb: > Ruediger Lahl <ruediger.lahl@gmx.de> schrieb: >>> Die 40% Reservezettel werden eventuell benötigt um notwendige "Korrekturen" >>> zum Amtserhalt des Gifteys durchführen zu können. > >> Die Neuwahl wirkt sich nicht auf den Bürgermeisterposten aus. > > Ob das der Fall ist, weist sich hinterher. Ach ja, Misstrauensvotum. -- bis denne
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