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Groups > ger.ct > #564203 > unrolled thread

Warum Atomkraft uns jetzt gar nicht hilft

Started byWolfgang Kynast <wky@gmx.de>
First post2022-08-14 08:50 +0200
Last post2022-08-18 10:48 +0200
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Contents

  Warum Atomkraft uns jetzt gar nicht hilft Wolfgang Kynast <wky@gmx.de> - 2022-08-14 08:50 +0200
    Re: Warum Atomkraft uns jetzt gar nicht hilft Michael Bode <m.g.bode@web.de> - 2022-08-14 08:56 +0200
      Re: Warum Atomkraft uns jetzt gar nicht hilft Gunter Kühne <kuehne-g@freenet.de> - 2022-08-14 09:28 +0200
        Re: Warum Atomkraft uns jetzt gar nicht hilft Hermann Riemann <nospam.ng@hermann-riemann.de> - 2022-08-14 10:05 +0200
          Re: Warum Atomkraft uns jetzt gar nicht hilft Andreas Bockelmann <xotzil@gmx.de> - 2022-08-14 17:59 +0200
            Re: Warum Atomkraft uns jetzt gar nicht hilft Gunter Kühne <kuehne-g@freenet.de> - 2022-08-14 20:43 +0200
              Re: Warum Atomkraft uns jetzt gar nicht hilft Dr. Joachim Neudert <neudert@5sl.org> - 2022-08-14 19:43 +0000
                Re: Warum Atomkraft uns jetzt gar nicht hilft Ruediger Lahl <ruediger.lahl@gmx.de> - 2022-08-14 22:08 +0200
                Re: Warum Atomkraft uns jetzt gar nicht hilft Ulf Kutzner <Ulf.Kutzner@web.de> - 2022-08-14 13:59 -0700
              Re: Warum Atomkraft uns jetzt gar nicht hilft hc.ahlmann@gmx.de (HC Ahlmann) - 2022-08-14 21:56 +0200
              Re: Warum Atomkraft uns jetzt gar nicht hilft Ulf Kutzner <Ulf.Kutzner@web.de> - 2022-08-14 13:56 -0700
                Re: Warum Atomkraft uns jetzt gar nicht hilft Gunter Kühne <kuehne-g@freenet.de> - 2022-08-15 08:44 +0200
              Re: Warum Atomkraft uns jetzt gar nicht hilft Wolf gang P u f f e <remail@gmx.com> - 2022-08-16 11:05 +0200
        Re: Warum Atomkraft uns jetzt gar nicht hilft Manfred <harakiri.sanktionen@mail1a.de> - 2022-08-14 10:56 +0200
      Re: Warum Atomkraft uns jetzt gar nicht hilft Wolfgang Kynast <wky@gmx.de> - 2022-08-14 11:35 +0200
        Re: Warum Atomkraft uns jetzt gar nicht hilft Michael Bode <m.g.bode@web.de> - 2022-08-14 11:41 +0200
          Re: Warum Atomkraft uns jetzt gar nicht hilft Wolfgang Kynast <wky@gmx.de> - 2022-08-14 13:36 +0200
            Re: Warum Atomkraft uns jetzt gar nicht hilft Michael Bode <m.g.bode@web.de> - 2022-08-14 14:25 +0200
              Re: Warum Atomkraft uns jetzt gar nicht hilft spamfalle2@arcor.de (Marc Stibane) - 2022-08-20 15:29 +0200
                Re: Warum Atomkraft uns jetzt gar nicht hilft Michael Bode <m.g.bode@web.de> - 2022-08-21 14:37 +0200
      Re: Warum Atomkraft uns jetzt gar nicht hilft Gerhard Hoffmann <dk4xp@arcor.de> - 2022-08-17 02:30 +0200
        Re: Warum Atomkraft uns jetzt gar nicht hilft Ulf Kutzner <Ulf.Kutzner@web.de> - 2022-08-16 21:48 -0700
          Re: Warum Atomkraft uns jetzt gar nicht hilft Gunter Kühne <kuehne-g@freenet.de> - 2022-08-17 10:26 +0200
            Re: Warum Atomkraft uns jetzt gar nicht hilft Ulf Kutzner <Ulf.Kutzner@web.de> - 2022-08-17 02:30 -0700
              Re: Warum Atomkraft uns jetzt gar nicht hilft Gunter Kühne <kuehne-g@freenet.de> - 2022-08-17 13:25 +0200
                Re: Warum Atomkraft uns jetzt gar nicht hilft Ulf Kutzner <Ulf.Kutzner@web.de> - 2022-08-19 23:40 -0700
    Re: Warum Atomkraft uns jetzt gar nicht hilft Lothar Kimmeringer <news201705@kimmeringer.de> - 2022-08-14 23:37 +0200
      Re: Warum Atomkraft uns jetzt gar nicht hilft Michael Bode <m.g.bode@web.de> - 2022-08-15 07:52 +0200
        Re: Warum Atomkraft uns jetzt gar nicht hilft Gunter Kühne <kuehne-g@freenet.de> - 2022-08-15 08:49 +0200
          Re: Warum Atomkraft uns jetzt gar nicht hilft Lothar Kimmeringer <news201705@kimmeringer.de> - 2022-08-28 13:45 +0200
        Re: Warum Atomkraft uns jetzt gar nicht hilft Matthias Eißing <meissing@gmx.de> - 2022-08-15 09:10 +0200
        Re: Warum Atomkraft uns jetzt gar nicht hilft Lothar Kimmeringer <news201705@kimmeringer.de> - 2022-08-28 13:36 +0200
    Re: Warum Atomkraft uns jetzt gar nicht hilft Gerald Gruner <gerald314@yahoo.de> - 2022-08-17 00:25 +0200
      Re: Warum Atomkraft uns jetzt gar nicht hilft Ulf Kutzner <Ulf.Kutzner@web.de> - 2022-08-16 21:45 -0700
        Re: Warum Atomkraft uns jetzt gar nicht hilft Gerald Gruner <gerald314@yahoo.de> - 2022-08-18 00:38 +0200
          Re: Warum Atomkraft uns jetzt gar nicht hilft Ulf Kutzner <Ulf.Kutzner@web.de> - 2022-08-17 21:09 -0700
            Re: Warum Atomkraft uns jetzt gar nicht hilft Gerald Gruner <gerald314@yahoo.de> - 2022-08-20 14:34 +0200
              Re: Warum Atomkraft uns jetzt gar nicht hilft Ulf Kutzner <Ulf.Kutzner@web.de> - 2022-08-20 06:09 -0700
                Re: Warum Atomkraft uns jetzt gar nicht hilft Gerald Gruner <gerald314@yahoo.de> - 2022-08-20 17:03 +0200
              Re: Warum Atomkraft uns jetzt gar nicht hilft Frank Nitzschner <nospam@nitzschner.de> - 2022-08-20 17:16 +0200
          Re: Warum Atomkraft uns jetzt gar nicht hilft hc.ahlmann@gmx.de (HC Ahlmann) - 2022-08-18 09:40 +0200
            Re: Warum Atomkraft uns jetzt gar nicht hilft Ruediger Lahl <ruediger.lahl@gmx.de> - 2022-08-18 10:19 +0200
              Re: Warum Atomkraft uns jetzt gar nicht hilft Ulf Kutzner <Ulf.Kutzner@web.de> - 2022-08-18 01:25 -0700
              Re: Warum Atomkraft uns jetzt gar nicht hilft Matthias Eißing <meissing@gmx.de> - 2022-08-18 10:46 +0200
                Re: Warum Atomkraft uns jetzt gar nicht hilft Ruediger Lahl <ruediger.lahl@gmx.de> - 2022-08-18 10:59 +0200
              Re: Warum Atomkraft uns jetzt gar nicht hilft hc.ahlmann@gmx.de (HC Ahlmann) - 2022-08-18 11:05 +0200
                Re: Warum Atomkraft uns jetzt gar nicht hilft Lars Gebauer <lgebauer@live.de> - 2022-08-18 12:39 +0200
                  Re: Warum Atomkraft uns jetzt gar nicht hilft Ulf Kutzner <Ulf.Kutzner@web.de> - 2022-08-18 08:32 -0700
                  Re: Warum Atomkraft uns jetzt gar nicht hilft hc.ahlmann@gmx.de (HC Ahlmann) - 2022-08-18 21:22 +0200
                    Re: Warum Atomkraft uns jetzt gar nicht hilft Lars Gebauer <lgebauer@live.de> - 2022-08-18 21:55 +0200
                      Re: Warum Atomkraft uns jetzt gar nicht hilft hc.ahlmann@gmx.de (HC Ahlmann) - 2022-08-18 22:23 +0200
                        Re: Warum Atomkraft uns jetzt gar nicht hilft Lars Gebauer <lgebauer@live.de> - 2022-08-18 23:39 +0200
                        Re: Warum Atomkraft uns jetzt gar nicht hilft Georg Gruber <g.gruber_hauwech@gmx.net> - 2022-08-20 01:43 +0200
                    Re: Warum Atomkraft uns jetzt gar nicht hilft Ruediger Lahl <ruediger.lahl@gmx.de> - 2022-08-18 22:35 +0200
                      Re: Warum Atomkraft uns jetzt gar nicht hilft Michael Bode <m.g.bode@web.de> - 2022-08-19 07:45 +0200
                      Re: Warum Atomkraft uns jetzt gar nicht hilft hc.ahlmann@gmx.de (HC Ahlmann) - 2022-08-19 12:55 +0200
                        Re: Warum Atomkraft uns jetzt gar nicht hilft Ruediger Lahl <ruediger.lahl@gmx.de> - 2022-08-19 13:16 +0200
                        Re: Warum Atomkraft uns jetzt gar nicht hilft Lars Gebauer <lgebauer@live.de> - 2022-08-19 15:03 +0200
                          Re: Warum Atomkraft uns jetzt gar nicht hilft Carlo XYZ <carloxyz@invalid.invalid> - 2022-08-19 15:13 +0200
                            Re: Warum Atomkraft uns jetzt gar nicht hilft Lars Gebauer <lgebauer@live.de> - 2022-08-19 16:19 +0200
                            Re: Warum Atomkraft uns jetzt gar nicht hilft Ulf Kutzner <Ulf.Kutzner@web.de> - 2022-08-19 08:03 -0700
                          Re: Warum Atomkraft uns jetzt gar nicht hilft Peter McD <peter.posts@gmx.net> - 2022-08-19 15:34 +0200
                      Re: Warum Atomkraft uns jetzt gar nicht hilft spamfalle2@arcor.de (Marc Stibane) - 2022-08-20 16:38 +0200
                        Re: Warum Atomkraft uns jetzt gar nicht hilft Dr. Joachim Neudert <neudert@5sl.org> - 2022-08-20 15:05 +0000
                          Re: Warum Atomkraft uns jetzt gar nicht hilft Martin Ebert <mx300@gmx.net> - 2022-08-21 01:46 +0200
                          Re: Warum Atomkraft uns jetzt gar nicht hilft Ruediger Lahl <ruediger.lahl@gmx.de> - 2022-08-21 12:09 +0200
                            Re: Warum Atomkraft uns jetzt gar nicht hilft Ulf Kutzner <Ulf.Kutzner@web.de> - 2022-08-21 05:47 -0700
                Re: Warum Atomkraft uns jetzt gar nicht hilft Ruediger Lahl <ruediger.lahl@gmx.de> - 2022-08-18 13:31 +0200
                  Re: Warum Atomkraft uns jetzt gar nicht hilft Ulf Kutzner <Ulf.Kutzner@web.de> - 2022-08-18 08:36 -0700
                  Re: Warum Atomkraft uns jetzt gar nicht hilft spamfalle2@arcor.de (Marc Stibane) - 2022-08-20 16:15 +0200
                    Re: Warum Atomkraft uns jetzt gar nicht hilft Ruediger Lahl <ruediger.lahl@gmx.de> - 2022-08-20 16:25 +0200
            Re: Warum Atomkraft uns jetzt gar nicht hilft Lars Gebauer <lgebauer@live.de> - 2022-08-18 10:48 +0200

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#564675

FromUlf Kutzner <Ulf.Kutzner@web.de>
Date2022-08-19 08:03 -0700
Message-ID<e0c76d57-798a-49a7-864b-d521861a6aecn@googlegroups.com>
In reply to#564658
Carlo XYZ schrieb am Freitag, 19. August 2022 um 15:13:19 UTC+2:
> Lars Gebauer schrieb am 19.08.22 um 15:03:
> > Am 19.08.2022 um 12:55 schrieb HC Ahlmann: 

> >> – mit der Folge, dass 
> >> es gerade die von Dir genannte offene (Zwischen-)Lagerung von 
> >> Castor-Behältern in Hallen gibt. 
> > 
> > Was die mit Abstand beste Lösung ist.

> ACK. Leider.

Es sei denn, etwas fiele drauf.

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#564660

FromPeter McD <peter.posts@gmx.net>
Date2022-08-19 15:34 +0200
Message-ID<jm9hqcFpttcU1@mid.individual.net>
In reply to#564654
Am 19.08.22 um 15:03 schrieb Lars Gebauer:
> Am 19.08.2022 um 12:55 schrieb HC Ahlmann:
>> Ruediger Lahl <ruediger.lahl@gmx.de> wrote:
>>> Auch das Wissen bezüglich der unterirdischen "end"Lagerung kann verloren
>>> gehen.
>>
>> Bei der unterirdischen Endlagerung wird angenommen, dass das Wissen
>> verloren geht, und deshalb ein Einschluss angestrebt, der ohne
>> menschliche Einwirkung überdauert.
> 
> Ja, da isser wieder, der feuchte Traum des KKW-Gegners: ...
Du hast dich verschrieben, d.h.  KKW-Befürworter!


Loch buddeln,
> Dreck rein, Deckel drauf - und nicht mehr darüber nachdenken. Aus den 
> Augen, aus dem Sinn. Schön einfach.
> 

Peter

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#564774

Fromspamfalle2@arcor.de (Marc Stibane)
Date2022-08-20 16:38 +0200
Message-ID<1pwzutv.p126vqxaaa5zN@marc.my-fqdn.de>
In reply to#564602
Ruediger Lahl <ruediger.lahl@gmx.de> wrote:

> Das Konzept ist eine Wette auf die Zukunft. Es geht davon aus, das wir das
> Zeug in 2-3 Generationen Richtung Sonne oder auch Saturn, Jupiter
> loswerden.

Alles viel zu energieaufwändig.
Venus, oder sogar Mond (-Rückseite).

-- 
In a world without walls and fences,
   who needs windows and gates?

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#564779

FromDr. Joachim Neudert <neudert@5sl.org>
Date2022-08-20 15:05 +0000
Message-ID<tdqt6s$54qm$1@solani.org>
In reply to#564774
Marc Stibane <spamfalle2@arcor.de> wrote:
> Ruediger Lahl <ruediger.lahl@gmx.de> wrote:
> 
>> Das Konzept ist eine Wette auf die Zukunft. Es geht davon aus, das wir das
>> Zeug in 2-3 Generationen Richtung Sonne oder auch Saturn, Jupiter
>> loswerden.
> 
> Alles viel zu energieaufwändig.
> Venus, oder sogar Mond (-Rückseite).
> 

Ihr wißt schon, wie häufig Trägerraketen derzeit beim Start noch in der
Atmosphäre explodieren? Der beste und schnellste Weg überhaupt, Plutonium
fein zu zerstäuben und den ganzen Planeten auf einen Schlag zu vergiften...



Auf gar keinen Fall mit explosiven Raketen wegbringen. Heller Wahnsinn was
ihr da erträumt. Schon Plutoniumbatterien bei heutigen Satelliten waren ein
enormes Risiko. Vor 15 oder 20 Jahren war da mal  so ein Startversuch wo
man wirklich die Daumen drücken musste dass er gut gegangen ist.

Versenken in Gesteinsformationen, die schon mehr als 100 Millionen  Jahre
stabil waren. Davon gibt es genug. Die haben ihre Robustheit schon
bewiesen.


https://www.heise.de/news/Firefly-Aerospace-Mini-Rakete-nach-Jungfernstart-explodiert-6181245.html

https://www.heise.de/newsticker/meldung/US-Rakete-beim-Start-Richtung-ISS-explodiert-2437648.html

https://www.youtube.com/watch?v=7IaGuCS3N2Y




-- 
please forgive my iPhone typos

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#564810

FromMartin Ebert <mx300@gmx.net>
Date2022-08-21 01:46 +0200
Message-ID<tdrrot$24ooa$1@dont-email.me>
In reply to#564779
Am 20.08.22 um 17:05 schrieb Dr. Joachim Neudert:

[radioaktive Stoffe]
> Auf gar keinen Fall mit explosiven Raketen wegbringen. Heller Wahnsinn was
> ihr da erträumt. Schon Plutoniumbatterien bei heutigen Satelliten waren ein
> enormes Risiko. Vor 15 oder 20 Jahren war da mal  so ein Startversuch wo
> man wirklich die Daumen drücken musste dass er gut gegangen ist.

Der erste Denkfehler ist: Vor uns und nach uns sind alles
Vollidioten. Nur unsere Generation ist schlau.

50 Jahre später gibt es eine wissenschaftliche Erkenntnis und das wird
wertvoller Rohstoff. Aber wir haben den auf die Sonne geschossen. Oder
im Untergrund verklappt.

> Versenken in Gesteinsformationen, die schon mehr als 100 Millionen  Jahre
> stabil waren. Davon gibt es genug. Die haben ihre Robustheit schon
> bewiesen.

Es gibt von dieser Endlager-Kommission eine recht gute wissen-
schaftliche Ausarbeitung; die URL ist mir leider nicht momentan.
Da steht drin, dass Deine These schlicht falsch ist. Jede Formation,
Granit, Salz, was auch immer: Jede Formation hat Nachteile. Jede.

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#564868

FromRuediger Lahl <ruediger.lahl@gmx.de>
Date2022-08-21 12:09 +0200
Message-ID<tdt7ak.6q8.1@privat.lahls.de>
In reply to#564779
*Dr. Joachim Neudert* schrieb:

> Marc Stibane <spamfalle2@arcor.de> wrote:
>> Ruediger Lahl <ruediger.lahl@gmx.de> wrote:
>>
>>> Das Konzept ist eine Wette auf die Zukunft. Es geht davon aus, das wir das
>>> Zeug in 2-3 Generationen Richtung Sonne oder auch Saturn, Jupiter
>>> loswerden.
>>
>> Alles viel zu energieaufwändig.
>> Venus, oder sogar Mond (-Rückseite).
>
> Ihr wißt schon, wie häufig Trägerraketen derzeit beim Start noch in der
> Atmosphäre explodieren?

Von"derzeit" rede ich nicht. Ich gehe aber davon aus, dass man das in
2-3 generationen im Griff hat.

> Der beste und schnellste Weg überhaupt, Plutonium fein zu zerstäuben
> und den ganzen Planeten auf einen Schlag zu vergiften...>
> Auf gar keinen Fall mit explosiven Raketen wegbringen. Heller Wahnsinn was
> ihr da erträumt. Schon Plutoniumbatterien bei heutigen Satelliten waren ein
> enormes Risiko. Vor 15 oder 20 Jahren war da mal  so ein Startversuch wo
> man wirklich die Daumen drücken musste dass er gut gegangen ist.

 ,---- [ https://www.sueddeutsche.de/wissen/marsroboter-curiosity-mit-atomkraft-im-weltall-1.1446838-3 ]
|  Ohnehin lösen die Starts von Raumschiffen mit Plutoniumgeneratoren
|  regelmäßig Sorgen und Proteste aus. 1964 war ein Satellit der US-Marine
|  beim Start abgestürzt und hatte etwa ein Kilogramm des hochgiftigen und
|  radioaktiven Plutoniums in der Atmosphäre verstreut. Seither, so beharrt
|  die Nasa, verwendet sie das Material nicht mehr als metallisches Pulver,
|  sondern nur noch als Oxid und zu einer Art Keramik verbacken. So könne
|  der Stoff höchstens in sichtbare Splitter, aber nicht in inhalierbare
|  Partikel zerbersten. Außerdem seien die Marshmallow-großen
|  Plutoniumkugeln von Metallen und Kunstfaser-Panzern umgeben und so gut
|  geschützt, dass ihnen auch bei Explosionen oder dem Verglühen eines
|  Raumschiffs nichts passiere. Dennoch gab es zum Beispiel 2006 Proteste,
|  als Cassini an der Erde vorbeikam und Schwung für seine Reise zum Saturn
|  holte. Auch der Start der Rakete mit Curiosity weckte Sorgen.
 `----

 ,---- [ https://rps.nasa.gov/technology/ (ins deutsche gegoogelt) ]
|  Die Module wurden extremen Testbedingungen ausgesetzt, die die
|  Intensität einer Vielzahl potenzieller Unfälle deutlich überstiegen. Zu
|  diesen Tests gehörten die Simulation mehrerer Wiedereintritte für ein
|  einzelnes Modul durch die Erdatmosphäre, die Einwirkung von
|  Hochtemperatur-Raketentreibstoffbränden und Aufschläge auf festen Boden.
|
|  Die verbesserten GPHS-Module, die in der neuesten Generation von
|  Radioisotop-Stromversorgungssystemen verwendet werden, beinhalten
|  zusätzliche robuste, sicherheitsgeprüfte Funktionen, die auf denen
|  aufbauen, die in früheren Generationen verwendet wurden. Beispielsweise
|  wurde der Graphit-Aeroshell und den beiden größten Flächen des
|  blockartigen Moduls zusätzliches Material (20 Prozent dicker)
|  hinzugefügt. Diese Modifikationen bieten noch mehr Schutz, um dazu
|  beizutragen, den Kraftstoff unter einer Vielzahl von Unfallbedingungen
|  einzudämmen, wodurch das Potenzial für die Freisetzung von
|  Plutonium-238, die sich daraus ergeben könnte, weiter verringert wird.
 `----

Irgendwo hatte ich auch noch einen Bericht gelesen, welche Auswirkungen
das Freisetzen des Plutoniums bei einem Wiedereintritt hätte. Sie waren
wegen der Verteilung verschwindend gering.

Hier
https://en.wikipedia.org/wiki/List_of_nuclear_power_systems_in_space
werden alle Missionen mit Plutoniumbatterien aufgezählt. Bei 11 davon
ist der Start missglückt, bzw sind beim Wiedereintritt verglüht. Nix
passiert.
-- 
bis denne

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#564876

FromUlf Kutzner <Ulf.Kutzner@web.de>
Date2022-08-21 05:47 -0700
Message-ID<d9271f12-de5f-4aaf-968f-758dd8f94bbbn@googlegroups.com>
In reply to#564868
Rüdilallchen schrieb am Sonntag, 21. August 2022 um 14:40:03 UTC+2:

> Hier 
> https://en.wikipedia.org/wiki/List_of_nuclear_power_systems_in_space 
> werden alle Missionen mit Plutoniumbatterien aufgezählt. Bei 11 davon 
> ist der Start missglückt, bzw sind beim Wiedereintritt verglüht. Nix 
> passiert. 

Beweis durch Behauptung.

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#564548

FromRuediger Lahl <ruediger.lahl@gmx.de>
Date2022-08-18 13:31 +0200
Message-ID<tdlevk.b6o.1@privat.lahls.de>
In reply to#564534
*HC Ahlmann* schrieb:

> Ruediger Lahl <ruediger.lahl@gmx.de> wrote:
>> *HC Ahlmann* schrieb:
>> > Löse die Probleme der Atommülllagerung und der langfristigen
>> > Verstrahlung eines Lebensraums nach einem Unfall oder Angriff, und
>> > Kernenergie wird ein Heilsbringer, wenngleich teuer. Es ist nicht
>> > nachhaltig, kurzfristig (innerhalb einer Generation) den Nutzen zu
>> > erschöpfen und langfristige Kosten wie Folgen ohne Nutzen nachfolgenden
>> > Generationen aufzubürden.
>>
>> Offene Lagerstätten mit leichten Zugang zu jeder Kiste mit Atommüll, um
>> sie zu kontrollieren und warten zu können.
>
> Das setzt eine gesellschaftliche Ordnung über Jahrtausende voraus, die
> das leisten kann. Wie sieht sie denn in zehn, hundert, tausend Jahren
> aus und wie sicher ist die Aussage darüber?

Das hättest du dir ja jetzt sparen können, wenn du mein Posting zuerst
mal zu Ende gelesen hättest.

> Überdies sind oberirdische kerntechnische Einrichtungen potentielle
> Ziele in einer kriegerischen Auseinandersetzung (Saporischschja) oder
> eines terroristischen Anschlags.
>
>> Von den Gebrüdern Wright bis Neil Armstrong sind 66 Jahre vergangen. Was
>> meinst du, wie lange es noch dauert, bis wir Raketen mit Atommüll SICHER
>> in die Sonne schießen können?

Strahlung macht nicht an Landesgrenzen halt. Das kapiert selbst putler.

> Sehr lange, denn es darf kein einziger Start scheitern (was bei keiner
> Raketenbaureihe erreicht wurde)

In 2 - 3 Generationen werden noch viele Raketen gebaut. Das übt.
Nebenbei kann man natürlich auch sichere Rettungssysteme entwickeln, die
die Ladung wieder sanft zur Erde bringen, falls beim Start etwas schief
geht.

> und es ist sehr energieaufwendig, weil
> die massereiche Fuhre (beachte die Dichte der Spaltprodukte) nach
> Verlassen des Erdorbits stark gebremst werden muss, um in die Sonne zu
> stürzen, anderfalls nimmt sie eine elliptische Umlaufbahn um die Sonne
> ein und kreuzt wiederholt die Erdbahn.

Mit welcher Geschwindigkeit sie in die Sonne stürzt ist bei einem
direkten Treffer uninteressant. Ich gehe davon aus, dass sich das bis
dahin bewerkstelligen lässt. Heute ist es tatsächlich noch sehr
aufwändig zur Sonne zu kommen. In 100 Jahren wird das anders aussehen.

>> Die offenen Lagerstätten wären wir in 2-3 Generationen los und der ganze
>> Spaß wäre im Vergleich zur jetzigen Praxis sauber und billig.
>
> Das ist Wunschdenken.

Ja, natürlich. Es ist eine Wette auf die Zukunft. Eine kurze Zukunft im
Vergleich zum System der Endlager.
-- 
bis denne

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#564566

FromUlf Kutzner <Ulf.Kutzner@web.de>
Date2022-08-18 08:36 -0700
Message-ID<8ec7be76-457f-417a-a4c1-da9a7a7b64c6n@googlegroups.com>
In reply to#564548
Ruediger Lahl schrieb am Donnerstag, 18. August 2022 um 13:40:24 UTC+2:
> *HC Ahlmann* schrieb:
> > Ruediger Lahl <ruedig...@gmx.de> wrote: 
> >> *HC Ahlmann* schrieb: 
> >> > Löse die Probleme der Atommülllagerung und der langfristigen 
> >> > Verstrahlung eines Lebensraums nach einem Unfall oder Angriff, und 
> >> > Kernenergie wird ein Heilsbringer, wenngleich teuer. Es ist nicht 
> >> > nachhaltig, kurzfristig (innerhalb einer Generation) den Nutzen zu 
> >> > erschöpfen und langfristige Kosten wie Folgen ohne Nutzen nachfolgenden 
> >> > Generationen aufzubürden. 
> >> 
> >> Offene Lagerstätten mit leichten Zugang zu jeder Kiste mit Atommüll, um 
> >> sie zu kontrollieren und warten zu können. 
> > 
> > Das setzt eine gesellschaftliche Ordnung über Jahrtausende voraus, die 
> > das leisten kann. Wie sieht sie denn in zehn, hundert, tausend Jahren 
> > aus und wie sicher ist die Aussage darüber?
> Das hättest du dir ja jetzt sparen können, wenn du mein Posting zuerst 
> mal zu Ende gelesen hättest.
> > Überdies sind oberirdische kerntechnische Einrichtungen potentielle 
> > Ziele in einer kriegerischen Auseinandersetzung (Saporischschja) oder 
> > eines terroristischen Anschlags. 
> > 
> >> Von den Gebrüdern Wright bis Neil Armstrong sind 66 Jahre vergangen. Was 
> >> meinst du, wie lange es noch dauert, bis wir Raketen mit Atommüll SICHER 
> >> in die Sonne schießen können?
> Strahlung macht nicht an Landesgrenzen halt. Das kapiert selbst putler.
> > Sehr lange, denn es darf kein einziger Start scheitern (was bei keiner 
> > Raketenbaureihe erreicht wurde)
> In 2 - 3 Generationen werden noch viele Raketen gebaut. Das übt. 
> Nebenbei kann man natürlich auch sichere Rettungssysteme entwickeln, die 
> die Ladung wieder sanft zur Erde bringen, falls beim Start etwas schief 
> geht.
> > und es ist sehr energieaufwendig, weil 
> > die massereiche Fuhre (beachte die Dichte der Spaltprodukte) nach 
> > Verlassen des Erdorbits stark gebremst werden muss, um in die Sonne zu 
> > stürzen, anderfalls nimmt sie eine elliptische Umlaufbahn um die Sonne 
> > ein und kreuzt wiederholt die Erdbahn.
> Mit welcher Geschwindigkeit sie in die Sonne stürzt ist bei einem 
> direkten Treffer uninteressant. Ich gehe davon aus, dass sich das bis 
> dahin bewerkstelligen lässt. Heute ist es tatsächlich noch sehr 
> aufwändig zur Sonne zu kommen. In 100 Jahren wird das anders aussehen.
> >> Die offenen Lagerstätten wären wir in 2-3 Generationen los und der ganze 
> >> Spaß wäre im Vergleich zur jetzigen Praxis sauber und billig. 
> > 
> > Das ist Wunschdenken.
> Ja, natürlich. Es ist eine Wette auf die Zukunft. Eine kurze Zukunft im 
> Vergleich zum System der Endlager. 

Wir haben hier gerade eine Energiewette auf die Zukunft
im Visier. Geht ganz fürchterlich in die Hose.

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#564772

Fromspamfalle2@arcor.de (Marc Stibane)
Date2022-08-20 16:15 +0200
Message-ID<1pwzu6r.1ftobz7jepx1nN@marc.my-fqdn.de>
In reply to#564548
Ruediger Lahl <ruediger.lahl@gmx.de> wrote:
> *HC Ahlmann* schrieb:
>> Ruediger Lahl <ruediger.lahl@gmx.de> wrote:

>>> Von den Gebrüdern Wright bis Neil Armstrong sind 66 Jahre vergangen.
>>> Was meinst du, wie lange es noch dauert, bis wir Raketen mit
>>> Atommüll SICHER in die Sonne schießen können?
>> Sehr lange, denn es darf kein einziger Start scheitern (was bei
>> keiner Raketenbaureihe erreicht wurde) und es ist sehr
>> energieaufwendig, weil die massereiche Fuhre (beachte die Dichte der
>> Spaltprodukte) nach Verlassen des Erdorbits stark gebremst werden
>> muss, um in die Sonne zu stürzen, anderfalls nimmt sie eine
>> elliptische Umlaufbahn um die Sonne ein und kreuzt wiederholt die
>> Erdbahn.
> Mit welcher Geschwindigkeit sie in die Sonne stürzt ist bei einem
> direkten Treffer uninteressant. Ich gehe davon aus, dass sich das bis
> dahin bewerkstelligen lässt. Heute ist es tatsächlich noch sehr
> aufwändig zur Sonne zu kommen. In 100 Jahren wird das anders aussehen.

Nee, die Physik ist da unbarmherzig.
Aber man könnte statt in die Sonne das Zeugs auf die Venus stürzen
lassen. Braucht viel weniger Energie.
Oder auf den Mond. Noch weniger...

-- 
In a world without walls and fences,
   who needs windows and gates?

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#564773

FromRuediger Lahl <ruediger.lahl@gmx.de>
Date2022-08-20 16:25 +0200
Message-ID<tdr1uj.71s.1@privat.lahls.de>
In reply to#564772
*Marc Stibane* schrieb:

> Ruediger Lahl <ruediger.lahl@gmx.de> wrote:
>> *HC Ahlmann* schrieb:
>>> Ruediger Lahl <ruediger.lahl@gmx.de> wrote:
>>>> Von den Gebrüdern Wright bis Neil Armstrong sind 66 Jahre vergangen.
>>>> Was meinst du, wie lange es noch dauert, bis wir Raketen mit
>>>> Atommüll SICHER in die Sonne schießen können?
>>> Sehr lange, denn es darf kein einziger Start scheitern (was bei
>>> keiner Raketenbaureihe erreicht wurde) und es ist sehr
>>> energieaufwendig, weil die massereiche Fuhre (beachte die Dichte der
>>> Spaltprodukte) nach Verlassen des Erdorbits stark gebremst werden
>>> muss, um in die Sonne zu stürzen, anderfalls nimmt sie eine
>>> elliptische Umlaufbahn um die Sonne ein und kreuzt wiederholt die
>>> Erdbahn.
>> Mit welcher Geschwindigkeit sie in die Sonne stürzt ist bei einem
>> direkten Treffer uninteressant. Ich gehe davon aus, dass sich das bis
>> dahin bewerkstelligen lässt. Heute ist es tatsächlich noch sehr
>> aufwändig zur Sonne zu kommen. In 100 Jahren wird das anders aussehen.
>
> Nee, die Physik ist da unbarmherzig.
> Aber man könnte statt in die Sonne das Zeugs auf die Venus stürzen
> lassen. Braucht viel weniger Energie.
> Oder auf den Mond. Noch weniger...

Ja, natürlich. Ich hatte auch an Jupiter und Saturn gedacht. Die beiden
werden wir wohl auch in fernerer Zukunft nicht für Dinge nutzen wollen,
bei denen eine Kontaminierung dann im Weg wäre.
-- 
bis denne

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#564532

FromLars Gebauer <lgebauer@live.de>
Date2022-08-18 10:48 +0200
Message-ID<tdkufa$uhsf$1@dont-email.me>
In reply to#564526
Am 18.08.2022 um 09:40 schrieb HC Ahlmann:
> Gerald Gruner <gerald314@yahoo.de> wrote:
>> Und dann nehme ich die Klima-Priester beim Worte, dass CO2 der
>> Weltuntergang ist. Mit Blick auf CO2 wären AKW sogar "grün", auch wenn
>> einige Grüne Schnappatmung bekommen, wenn beide Dogmen ineinander crashen.
> 
> Löse die Probleme der Atommülllagerung und der langfristigen
> Verstrahlung eines Lebensraums nach einem Unfall oder Angriff, und
> Kernenergie wird ein Heilsbringer, wenngleich teuer.

Geh' doch mal Dein 50 Jahre altes "Wissen" updaten. 1970 mögen alle 
diese Argumente ja eine gewisse Berechtigung gehabt haben. Aber, im Jahr 
2020, die Welt hat sich weiter gedreht. Du wirst es nicht glauben. Ja: 
Ein Umdenken im hohen Alter fällt schwer. Weiß ich. Trotzdem.

Und nein: Ein "Heilsbringer" ist die Kernkraft selbstverständlich nicht.

> Es ist nicht
> nachhaltig, kurzfristig (innerhalb einer Generation) den Nutzen zu
> erschöpfen und langfristige Kosten wie Folgen ohne Nutzen nachfolgenden
> Generationen aufzubürden.

Richtig. Deswegen hat das auch niemand vor. Selbst dieser "Minister" hat 
das schon vor fast 10 Jahren begriffen. Aber vermutlich wird er von den 
Ewiggestrigen und den Irren in seiner Partei gelyncht, wenn er das offen 
ausspricht.
-- 
"Das Problem ist nicht, dass eine relativ kleine Gruppe von Verrückten 
behauptet, dass zwei plus zwei fünf ergibt, dass es zwölf verschiedene 
Geschlechter gibt oder dass man bei der Energieversorgung die Gesetze 
der Thermodynamik ignorieren kann. Das Problem ist, daß sich die große 
Gruppe der Normalos künstlich dumm stellt und den selben Quatsch 
behauptet, weil sie von den Verrückten nicht als verrückt bezeichnet 
werden wollen."
                  --Vince Ebert

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