Groups | Search | Server Info | Keyboard shortcuts | Login | Register [http] [https] [nntp] [nntps]


Groups > ger.ct > #545905 > unrolled thread

Putout Putin

Started byNed Kelly <ned.kelly@nefkom.net>
First post2022-03-03 00:32 +0100
Last post2022-03-03 07:55 +0100
Articles 7 on this page of 27 — 14 participants

Back to article view | Back to ger.ct


Contents

  Putout Putin Ned Kelly <ned.kelly@nefkom.net> - 2022-03-03 00:32 +0100
    Re: Putout Putin Mike Grantz <invalid@invalid.invalid> - 2022-03-03 00:47 +0100
      Re: Putout Putin "Siegfrid Breuer" <point@tipota.de> - 2022-03-03 01:37 +0100
      Re: Putout Putin Stefan+Usenet@Froehlich.Priv.at (Stefan Froehlich) - 2022-03-03 16:15 +0000
        Re: Putout Putin "Dr. Joachim Neudert" <neudert@5sl.org> - 2022-03-03 17:26 +0100
          Re: Putout Putin Stefan+Usenet@Froehlich.Priv.at (Stefan Froehlich) - 2022-03-03 17:23 +0000
            Re: Putout Putin Dr. Joachim Neudert <neudert@5sl.org> - 2022-03-03 17:37 +0000
            Re: Putout Putin Lars Gebauer <lgebauer@live.de> - 2022-03-03 20:00 +0100
              Re: Putout Putin Dr. Joachim Neudert <neudert@5sl.org> - 2022-03-03 19:46 +0000
                Re: Putout Putin Lars Gebauer <lgebauer@live.de> - 2022-03-04 08:13 +0100
                  Re: Putout Putin Stefan+Usenet@Froehlich.Priv.at (Stefan Froehlich) - 2022-03-04 08:24 +0000
                    Re: Putout Putin Lars Gebauer <lgebauer@live.de> - 2022-03-04 09:29 +0100
                    Re: Putout Putin Gerhard Hoffmann <dk4xp@arcor.de> - 2022-03-04 09:46 +0100
                      Re: Putout Putin "Dr. Joachim Neudert" <neudert@5sl.org> - 2022-03-04 09:57 +0100
                    Re: Putout Putin "Dr. Joachim Neudert" <neudert@5sl.org> - 2022-03-04 09:55 +0100
        Re: Putout Putin Ulf Kutzner <Ulf.Kutzner@web.de> - 2022-03-03 08:34 -0800
    Re: Putout Putin "Siegfrid Breuer" <point@tipota.de> - 2022-03-03 00:48 +0100
    Re: Putout Putin hc.ahlmann@gmx.de (HC Ahlmann) - 2022-03-03 07:45 +0100
      Re: Putout Putin Ulf Kutzner <Ulf.Kutzner@web.de> - 2022-03-02 23:17 -0800
    Re: Putout Putin Michael Bode <m.g.bode@web.de> - 2022-03-03 07:47 +0100
      Re: Putout Putin Ruediger Lahl <ruediger.lahl@gmx.de> - 2022-03-03 10:37 +0100
        Re: Putout Putin Fidel Sebastián Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse_Lara@b.maus.de> - 2022-03-03 10:23 -0500
          Re: Putout Putin "Dr. Joachim Neudert" <neudert@5sl.org> - 2022-03-03 16:28 +0100
            Re: Putout Putin Ulf Kutzner <Ulf.Kutzner@web.de> - 2022-03-03 07:37 -0800
        Re: Putout Putin Michael Bode <m.g.bode@web.de> - 2022-03-03 18:50 +0100
          Re: Putout Putin Ruediger Lahl <ruediger.lahl@gmx.de> - 2022-03-03 21:31 +0100
    Re: Putout Putin Peter Veith <veith@snafu.de> - 2022-03-03 07:55 +0100

Page 2 of 2 — ← Prev page 1 [2]


#545950

FromRuediger Lahl <ruediger.lahl@gmx.de>
Date2022-03-03 10:37 +0100
Message-ID<svq5pu.co4.1@privat.lahls.de>
In reply to#545921
*Michael Bode* schrieb:

> Ned Kelly <ned.kelly@nefkom.net> writes:
>
>> Kann der Kerl überhaupt mit demokratischen
>> Mitteln entsorgt werden?
>
> Wie kommst du im Zusammenhang mit Russland auf 'demokratische Mittel'?

Jenau, der kriegt ne neue Unterhose und gut ists.
-- 
bis denne

[toc] | [prev] | [next] | [standalone]


#546008

FromFidel Sebastián Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse_Lara@b.maus.de>
Date2022-03-03 10:23 -0500
Message-ID<svqmh8$cot$1@dont-email.me>
In reply to#545950
Salve allerseits,

Ruediger Lahl schrieb:
> *Michael Bode* schrieb:
>> Ned Kelly <ned.kelly@nefkom.net> writes:
>>
>>> Kann der Kerl überhaupt mit demokratischen
>>> Mitteln entsorgt werden?
>>
>> Wie kommst du im Zusammenhang mit Russland auf 'demokratische Mittel'?
> 
> Jenau, der kriegt ne neue Unterhose und gut ists.
>
+--- <hier abknabbern> ---
| Der russische Präsident sprach das Offensichtliche aus, und es gab
| keinen Grund, ihm zu widersprechen. Grosny sehe "einfach schrecklich"
| aus, sagte Wladimir Putin 2004 nach einem Flug über die Hauptstadt
| Tschetscheniens. Russland hatte den zweiten Krieg gegen die Separatisten
| im Kaukasus für beendet erklärt, und Putin nahm eine Stadt in
| Augenschein, die zum modernen Symbol für russische Kriegsführung
| geworden war. Was die Bewohner Grosnys erlebten, könnte nun auch den
| Bewohnern von Kiew und Charkiw drohen, befürchtet man nicht nur in der
| Ukraine.
|
| Nach zwei Kriegen war Grosny weitgehend verwüstet. Im ersten
| Tschetschenien-Krieg 1994/1995 hatte die russische Armee die Stadt
| wochenlang belagert und dabei tagelang mit Artillerie beschossen. Auch
| aus der Luft griffen die russischen Streitkräfte die Stadt an. Dabei
| starben nach Schätzungen 25.000 Menschen.
|
| Im zweiten, kürzeren Tschetschenienkrieg ab Mitte 1999 wurde die Stadt
| erneut aus der Luft und mit Artillerie angegriffen und Anfang 2000 von
| russischen Truppen eingenommen. 2002 bezeichnete die UN Grosny als die
| am schwersten zerstörte Stadt der Welt.
|
| Die Folgen für die Zivilbevölkerung, sagt der Kaukasus-Experte Uwe
| Halbach, "waren in den massiven Kriegsphasen verheerend". Die Zahl der
| Todesopfer wird, beide Kriege zusammengenommen, auf zwischen 100.000 bis
| annähernd 200.000 Menschen geschätzt. Damit, so Halbach, "bildeten die
| Tschetschenienkriege die schlimmsten Gewaltereignisse im
| postsowjetischen Raum".
|
| "*Brachialer Ansatz*"
|
| Müssen sich die Bewohner Kiews nun auf dieses Szenario einstellen? "Die
| russische Streitkräfte sind zuallererst eine Artillerie-Armee", sagt der
| Wiener Militäranalyst Franz-Stefan Gady. Die russische Armee setze "auf
| Feuerkraft", die - zusammen mit Luftangriffen und großflächigen
| Bombardements - die Bevölkerung einschüchtern und den eigenen Truppen
| den Weg bahnen solle. Diesen "frontalen, brachialen Ansatz" werde man
| auch in Kiew sehen, befürchtet Gady.
|
| Der russischen Armee gehe es vor allem darum, einen längeren Kampf in
| der Stadt zu vermeiden, analysiert er - und hier spiele auf Seiten der
| Angreifer auch die Erinnerung an die Tschetschenien-Kriege, aber auch an
| den Georgien-Krieg von 2008 eine Rolle.
|
| *Hilflos wie in Afghanistan*
|
| In Tschetschenien hatte sich die russische Armee im ersten Krieg überaus
| verwundbar gegen den Guerilla-Taktik der tschetschenischen Kämpfer
| gezeigt. "Die russische Armee war dem Partisanenkampf wie schon in
| Afghanistan kaum gewachsen", ruft Uwe Halbach in Erinnerung. Im zweiten
| Tschetschenienkrieg habe sie dann die Bekämpfung der Separatisten ab
| 2001 mehr und mehr den lokalen Streitkräften unter Führung des
| Kadyrow-Clans übertragen.
|
| 2008 habe sie starke Defizite in der Gefechtsführung, in der
| Kommunikationssicherheit und in der Kommunikations zwischen den
| einzelnen Einheiten gezeigt, sagt Gady - phasenweise sei die kleinere
| georgische Armee den russischen Streitkräften überlegen gewesen. Am Ende
| habe sie "die Masse der russischen Streitkräfte erdrückt".
|
| *Die Probleme bleiben*
|
| Militärische Beobachter erkennen einige dieser Probleme - zu ihrem
| Erstaunen - auch jetzt im Ukraine-Krieg. Der frühere NATO-General
| Hans-Lothar Domröse wunderte sich in Hart aber fair darüber, dass zu
| Kriegsbeginn nicht alle Teilstreitkräfte koordiniert und massiv
| eingesetzt wurden.
|
| Auch Militäranalyst Gady ist überrascht, dass sich die Armee bei diesem
| "Kampf der verbundenen Waffen" "relativ schwach" gezeigt und offenbar
| aus den vergangenen Kriegen "nicht mehr Lektionen gelernt" habe. Es
| deute sich an, dass die Armee doch nicht die Erfahrung im Kampf "im
| urbanen Gelände" habe, wie man es vielleicht erwartet hätte.
|
| *Belagern und schießen*
|
| Gady schließt daraus, dass die russischen Streitkräfte auch in Kiew den
| brachialen Ansatz wählen werden und entwickelt dieses Szenario: Um die
| Stadt könne ein Belagerungsring gebildet werden, um dann die Bevölkerung
| mit gezielten Bombardements und Artilleriebeschuss einzuschüchtern. Ihr
| würde dann über humanitäre Korridore die Chance gegeben, die Stadt zu
| verlassen, "um die internationale Reputation Russlands nicht komplett zu
| zerstören" - aber auch, um den Kampf im städtischen Gelände zu
| erleichtern.
|
| Denn die russische Armeeführung könne kein Interesse an einem langen
| innerstädtischen Kampf haben - darin sind sich westliche Militärexperten
| einig. Durchgängig wird auf die hohe Motivation der Ukrainer verwiesen,
| die Defizite der russischen Armee und den strategischen Vorteil, den
| selbst unerfahrene Kämpfer in einer Verteidigungsposition haben.
|
| Erfahrungsgemäß brauche eine angreifende Arme für einen Verteidiger bis
| zu fünf Kämpfer, in einer Stadt wie Kiew könne dieses Verhältnis sogar
| auf bis zu zehn zu eins anwachsen. "Diese Anzahl an Kämpfern hat
| Russland einfach nicht", stellt Gady fest.
|
| Das wiederum verstärke das Dilemma der Angreifer. Denn die russische
| Armee müsse auf verstärkten Artilleriebeschuss setzen. Zerstörte Gebäude
| aber seien "perfekte Verteidigungsanlagen". Und der Kampfwille auf
| ukrainischer Seite sei sehr hoch - vielleicht auch, weil man gar nicht
| wisse, was ein Kampf im urbanen Gelände wirklich bedeutet, der für Gady
| "die brutalste Art des Krieges" darstellt.
|
| *Tschetschenen als Abschreckung*?
|
| Vielleicht macht auch deshalb schon in den ersten Kriegstagen das
| Gerücht die Runde, die russische Armee wolle im Kampf gegen die Ukrainer
| auch tschetschenische Einheiten einsetzen. Sie gelten seit den beiden
| Kriegen als besonders skrupellos.
|
| Der französische Russland- und Kaukasus-Experte Jean-François Ratelle
| sieht dafür noch keine Anzeichen - er hält solche Gerüchte für einen
| Teil psychologischer Kriegsführung. Es gehe darum, die Ukrainer "glauben
| zu machen, was in Tschetschenien passiert ist, werde auch in der Ukraine
| geschehen: dass sie in der Stadt Amok laufen werden, dass geplündert,
| vergewaltigt und getötet werde", zitiert die Zeitschrift "Foreign
| Policy" den Franzosen.
|
| Tatsächlich eingetreten ist bislang der Dauerbeschuss der Städte, teils
| mit Streumunition. Versuche, Metropolen wie Charkiw einzunehmen, konnten
| zunächst zurückgeschlagen werden. Doch die Angriffe nehmen an Intensität
| zu und treffen zunehmend Zivilisten, während Russland seine Truppen
| weiter verstärkt.
+--- </hier abknabbern> ---

©<https://www.tagesschau.de/ausland/europa/kiew-grosny-101.html>

	M.f.G.

-- 
Diese E-Mail-Adresse wird nur aus nostalgischen Gründen verwendet. Sie
wird praktisch nie gelesen.  Das MausNet ist nicht tot – es riecht nur
etwas komisch... ;-)

[toc] | [prev] | [next] | [standalone]


#546009

From"Dr. Joachim Neudert" <neudert@5sl.org>
Date2022-03-03 16:28 +0100
Message-ID<svqmrl$22cep$1@solani.org>
In reply to#546008
Am 03.03.22 um 16:23 schrieb Fidel Sebastián Hunrichse-Lara:
> |
> | Vielleicht macht auch deshalb schon in den ersten Kriegstagen das
> | Gerücht die Runde, die russische Armee wolle im Kampf gegen die Ukrainer
> | auch tschetschenische Einheiten einsetzen. Sie gelten seit den beiden
> | Kriegen als besonders skrupellos.
> |

Doch, das ist so. Auf 9gag waren schon einige Tschtschenen zu sehen.

Die auch alle schon ihre 69 Jungfrauen auf dem Schoß hatten, irgendwo in 
der Nachwelt.

-- 
Bitt um Vrzihung, di Tast " " klmmt manchmal...

[toc] | [prev] | [next] | [standalone]


#546013

FromUlf Kutzner <Ulf.Kutzner@web.de>
Date2022-03-03 07:37 -0800
Message-ID<7379d1aa-77e6-40de-ac07-727962968c82n@googlegroups.com>
In reply to#546009
Bayrineudi schrieb am Donnerstag, 3. März 2022 um 16:28:54 UTC+1:
> Am 03.03.22 um 16:23 schrieb Fidel Sebastián Hunrichse-Lara:
> > | 
> > | Vielleicht macht auch deshalb schon in den ersten Kriegstagen das 
> > | Gerücht die Runde, die russische Armee wolle im Kampf gegen die Ukrainer 
> > | auch tschetschenische Einheiten einsetzen. Sie gelten seit den beiden 
> > | Kriegen als besonders skrupellos. 
> > |
> Doch, das ist so. Auf 9gag waren schon einige Tschtschenen zu sehen. 
> 
> Die auch alle schon ihre 69 Jungfrauen auf dem Schoß hatten, irgendwo in 
> der Nachwelt. 

Nun steht Merkwürdiges in den WP. Der FSB habe den
Ukrainern gesteckt, Kadyrowzen seien unterwegs, deren
Präsidenten zu meucheln. Sie seien jetzt aber nicht mehr.

https://de.wikipedia.org/wiki/Kadyrowzy

[toc] | [prev] | [next] | [standalone]


#546049

FromMichael Bode <m.g.bode@web.de>
Date2022-03-03 18:50 +0100
Message-ID<j8cdfqFn1thU1@mid.individual.net>
In reply to#545950
Ruediger Lahl <ruediger.lahl@gmx.de> writes:

> *Michael Bode* schrieb:
>
>> Ned Kelly <ned.kelly@nefkom.net> writes:
>>
>>> Kann der Kerl überhaupt mit demokratischen Mitteln entsorgt werden?
>>
>> Wie kommst du im Zusammenhang mit Russland auf 'demokratische
>> Mittel'?
>
> Jenau, der kriegt ne neue Unterhose und gut ists.

Das meinte ich zwar nicht, den Trick kennt er ja schon, aber dass da
demokratische Wahlen abgehalten werden, die auch dann noch demokratisch
bleiben, wenn die reale Gefahr besteht, dass Putin abgewählt würde, sehe
ich nicht. Mal ganz davon zu schweigen, dass man vor einer Wahl erst mal
allen gleiche Rechte zur Meinungsäußerung aka Wahlkampf geben müsste.

-- 
Ich habe volles Vertrauen in unsere Regierenden und Behördenden, dass
sämtliche Verwaltungsprozesse aufgrund sorgfältiger Überlegungen mit
allerhöchster Kompetenz nach rechtsstaatlichen Gesichtspunkten gestaltet
wurden.

[toc] | [prev] | [next] | [standalone]


#546088

FromRuediger Lahl <ruediger.lahl@gmx.de>
Date2022-03-03 21:31 +0100
Message-ID<svrc3k.apo.1@privat.lahls.de>
In reply to#546049
*Michael Bode* schrieb:

> Ruediger Lahl <ruediger.lahl@gmx.de> writes:
>> *Michael Bode* schrieb:
>>> Ned Kelly <ned.kelly@nefkom.net> writes:
>>>> Kann der Kerl überhaupt mit demokratischen Mitteln entsorgt werden?
>>>
>>> Wie kommst du im Zusammenhang mit Russland auf 'demokratische
>>> Mittel'?
>>
>> Jenau, der kriegt ne neue Unterhose und gut ists.
>
> Das meinte ich zwar nicht, den Trick kennt er ja schon, aber dass da
> demokratische Wahlen abgehalten werden, die auch dann noch demokratisch
> bleiben, wenn die reale Gefahr besteht, dass Putin abgewählt würde, sehe
> ich nicht.

Einklich bleibt nur, ihn ganz demokratisch(wir sind das Volk) zum Teufel
zu jagen. Das muss letztlich sein eigenes Militär machen, das dann auch
für einen geordneten Übergang zu demokratischen Wahlen sorgt.

> Mal ganz davon zu schweigen, dass man vor einer Wahl erst mal
> allen gleiche Rechte zur Meinungsäußerung aka Wahlkampf geben müsste.

Dabei sehe ich durchaus eine mehrere Jahre dauernde Übergangszeit, in
der dem Volk erst einmal Demokratie beigebracht wird, aber auch radikale
Strömungen in ihre Schranken verwiesen werden. Alles so transparent wie
möglich für das Volk. In der Zeit würde ich in Infrastruktur
investieren. Nichts verdeutlicht einen positiven Umschwung so sehr, wie
"frische Farbe".

Kann alles gelingen, wenn es die richtigen Leute machen.
-- 
bis denne

[toc] | [prev] | [next] | [standalone]


#545922

FromPeter Veith <veith@snafu.de>
Date2022-03-03 07:55 +0100
Message-ID<svpop2$3nt$2@dont-email.me>
In reply to#545905
Am 03.03.2022 um 00:32 schrieb Ned Kelly:

> Das wurde hierzugroup oft angesprochen.

Ja, diese Vernichtungsphantasien von Schreibtischhelden kenne ich seit 
den Corona-Maßnahmen.

> -Snipen
> -Unterhosen vergiften
> 
> ... und viele militärische Arten
> 
> -Raketen
> -Sprengsätze
> 
> ... aber wie sollte das realistisch
> gesehen funktionieren?

Ich hatte schon im Mai 2020 in datu auch hier passende Vorschläge 
unterbreitet, wie:

#Bundeswehr II (Senioren)

Du kannst nicht mehr? Du willst Deine Familie entlasten und nur noch
Sterben? Gib Deinen Tod einen Sinn:

         Sterben.für.Deutschland

Auf Dich wartet:

             Volkssturm 2.0

Genieße Deine exklusive Reise 1. Klasse nach Moskau. Nimm an einer
Privataudienz des Diktators Putin teil. Der Sprengstoffgürtel wird
gestellt [tm]

       !Gib Deinen Tod einen Sinn!

[tm] Das Beste seit es den IS gibt: *HappyBomb*, eine eingetragene Marke
der BEXER AG.#

Das wäre doch was für Dich, gell?!

Veith
-- 
"Die Wahrheit ist konkret, Genosse!" (Angela Merkel, 2002)
http://ddr-luftwaffe.blogspot.com

[toc] | [prev] | [standalone]


Page 2 of 2 — ← Prev page 1 [2]

Back to top | Article view | ger.ct


csiph-web