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Soviel Hagel wie noch nie

Started byDr. Joachim Neudert <neudert@5sl.org>
First post2021-06-30 04:48 +0000
Last post2021-07-02 13:15 +0000
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  Soviel Hagel wie noch nie Dr. Joachim Neudert <neudert@5sl.org> - 2021-06-30 04:48 +0000
    Re: Soviel Hagel wie noch nie Ulf Kutzner <Ulf.Kutzner@web.de> - 2021-06-29 22:20 -0700
    Re: Soviel Hagel wie noch nie Stephan Bumberger <bumberger@gmx.de> - 2021-06-30 09:12 +0200
    Re: Soviel Hagel wie noch nie Ulf Kutzner <Ulf.Kutzner@web.de> - 2021-06-30 00:59 -0700
      Re: Soviel Hagel wie noch nie Ulf Kutzner <Ulf.Kutzner@web.de> - 2021-06-30 03:58 -0700
    Re: Soviel Hagel wie noch nie "Dr. Joachim Neudert" <neudert@5sl.org> - 2021-06-30 10:00 +0200
    Re: Soviel Hagel wie noch nie "Dr. Joachim Neudert" <neudert@5sl.org> - 2021-06-30 10:26 +0200
    Re: Soviel Hagel wie noch nie Frank Klingenhoefer <frank.private@t-online.de> - 2021-06-30 08:31 +0000
    Re: Soviel Hagel wie noch nie Martin Τrautmann <t-usenet@gmx.net> - 2021-06-30 11:48 +0200
      Re: Soviel Hagel wie noch nie "Dr. Joachim Neudert" <neudert@5sl.org> - 2021-06-30 12:13 +0200
        Re: Soviel Hagel wie noch nie Martin Τrautmann <t-usenet@gmx.net> - 2021-06-30 12:39 +0200
          Re: Soviel Hagel wie noch nie Dr. Joachim Neudert <neudert@5sl.org> - 2021-06-30 11:48 +0000
            Re: Soviel Hagel wie noch nie Stephan Bumberger <bumberger@gmx.de> - 2021-06-30 14:00 +0200
              Re: Soviel Hagel wie noch nie Stephan Bumberger <bumberger@gmx.de> - 2021-06-30 15:46 +0200
                Re: Soviel Hagel wie noch nie Frank Hucklenbroich <hucklenbroich@gmx.net> - 2021-06-30 16:26 +0200
                  Re: Soviel Hagel wie noch nie Lars Gebauer <lgebauer@live.de> - 2021-06-30 16:30 +0200
                  Re: Soviel Hagel wie noch nie Stephan Bumberger <bumberger@gmx.de> - 2021-06-30 16:33 +0200
            Re: Soviel Hagel wie noch nie Martin Τrautmann <t-usenet@gmx.net> - 2021-06-30 14:35 +0200
              Re: Soviel Hagel wie noch nie Dr. Joachim Neudert <neudert@5sl.org> - 2021-06-30 12:39 +0000
              Re: Soviel Hagel wie noch nie Frank Hucklenbroich <hucklenbroich@gmx.net> - 2021-06-30 15:26 +0200
                Re: Soviel Hagel wie noch nie Martin Τrautmann <t-usenet@gmx.net> - 2021-06-30 15:33 +0200
                  Re: Soviel Hagel wie noch nie Frank Hucklenbroich <hucklenbroich@gmx.net> - 2021-06-30 16:24 +0200
        Re: Soviel Hagel wie noch nie Ulf Kutzner <Ulf.Kutzner@web.de> - 2021-06-30 04:09 -0700
        Re: Soviel Hagel wie noch nie Martin Ebert <mx300@gmx.net> - 2021-06-30 16:03 +0200
      Re: Soviel Hagel wie noch nie Lars Gebauer <lgebauer@live.de> - 2021-06-30 12:48 +0200
        Re: Soviel Hagel wie noch nie Lars Gebauer <lgebauer@live.de> - 2021-06-30 14:54 +0200
        Re: Soviel Hagel wie noch nie Lars Gebauer <lgebauer@live.de> - 2021-06-30 15:11 +0200
          Re: Soviel Hagel wie noch nie Lars Gebauer <lgebauer@live.de> - 2021-06-30 15:56 +0200
    Re: Soviel Hagel wie noch nie Goetz Schultz <ng.expire1221@goetz.co.uk> - 2021-06-30 11:36 +0100
      Re: Soviel Hagel wie noch nie Goetz Schultz <ng.expire1221@goetz.co.uk> - 2021-06-30 13:51 +0100
    Re: Soviel Hagel wie noch nie Herwig <herwig.huener@t-online.de> - 2021-06-30 05:22 -0700
      Re: Soviel Hagel wie noch nie Dr. Joachim Neudert <neudert@5sl.org> - 2021-06-30 12:32 +0000
        Re: Soviel Hagel wie noch nie Dr. Joachim Neudert <neudert@5sl.org> - 2021-06-30 16:38 +0000
      Re: Soviel Hagel wie noch nie Herwig <herwig.huener@t-online.de> - 2021-06-30 06:31 -0700
      Re: Soviel Hagel wie noch nie Martin Ebert <mx300@gmx.net> - 2021-06-30 16:12 +0200
        Re: Soviel Hagel wie noch nie Lars Gebauer <lgebauer@live.de> - 2021-06-30 16:28 +0200
      Re: Soviel Hagel wie noch nie Frank Hucklenbroich <hucklenbroich@gmx.net> - 2021-06-30 16:30 +0200
        Re: Soviel Hagel wie noch nie Ulf Kutzner <Ulf.Kutzner@web.de> - 2021-06-30 08:36 -0700
          Re: Soviel Hagel wie noch nie Stephan Bumberger <bumberger@gmx.de> - 2021-06-30 17:44 +0200
    Re: Soviel Hagel wie noch nie Martin Ebert <mx300@gmx.net> - 2021-07-01 04:09 +0200
      Re: Soviel Hagel wie noch nie Ulf Kutzner <Ulf.Kutzner@web.de> - 2021-06-30 22:08 -0700
      Re: Soviel Hagel wie noch nie Martin Ebert <mx300@gmx.net> - 2021-07-01 17:22 +0200
        Re: Soviel Hagel wie noch nie Ulf Kutzner <Ulf.Kutzner@web.de> - 2021-07-01 10:55 -0700
          Re: Soviel Hagel wie noch nie Ulf Kutzner <Ulf.Kutzner@web.de> - 2021-07-01 12:21 -0700
      Re: Soviel Hagel wie noch nie Dr. Joachim Neudert <neudert@5sl.org> - 2021-07-02 04:56 +0000
        Re: Soviel Hagel wie noch nie Christian Schumacher <cs.spam@nurfuerspam.de> - 2021-07-02 13:15 +0000

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#507378

FromUlf Kutzner <Ulf.Kutzner@web.de>
Date2021-06-30 22:08 -0700
Message-ID<e515084f-4def-4cf2-9b47-e2b7fb01f22en@googlegroups.com>
In reply to#507376
Fresse-Ebert schrieb am Donnerstag, 1. Juli 2021 um 04:09:42 UTC+2:

> Wer kennt noch den alten Wetterbericht 
> nach der Tagesschau? Da wo der Mann die Wetterlage erklärt, so 
> mit Byskaja(Spell?)-Hoch und Azorentief?

Das tut ja weh. Das Spell schauste nach. Der Begriff stammt eher nicht
von Deinem Kolja.

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#507489

FromMartin Ebert <mx300@gmx.net>
Date2021-07-01 17:22 +0200
Message-ID<sbkmk0$o2u$1@dont-email.me>
In reply to#507376
Am 01.07.21 um 07:18 schrieb Hermann Riemann:

> Sie beeinflussen z.B. den Yetstream verschieben Klimazonen Richtung 
> Norden, führen wegen Erwärmung von Gewässer zu stärkeren Wind und 
> intensiveren Regen, und wegen höheren Temperaturen über mehr 
> Verdunstung eher zu Trockenheiten.
Ja? Wirklich? Da würde ich nochmals mit Logik rangehen.

Du kommst drauf: Was passiert mit dem verdunsteten Wasser
im Anschluss? Das ist weggezaubert und daher die Trockenheit?

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#507514

FromUlf Kutzner <Ulf.Kutzner@web.de>
Date2021-07-01 10:55 -0700
Message-ID<4d6d4745-d379-4141-a398-3834d1dd691an@googlegroups.com>
In reply to#507489
Hermann Riemann schrieb am Donnerstag, 1. Juli 2021 um 18:56:59 UTC+2:
> Am 01.07.21 um 17:22 schrieb Martin Ebert:
> > Am 01.07.21 um 07:18 schrieb Hermann Riemann: 
> >
> >> Sie beeinflussen z.B. den Yetstream, verschieben Klimazonen Richtung
> >> Norden, führen wegen Erwärmung von Gewässer zu stärkeren Wind und 
> >> intensiveren Regen, und wegen höheren Temperaturen über mehr 
> >> Verdunstung eher zu Trockenheiten. 
> 
> > Ja? Wirklich? Da würde ich nochmals mit Logik rangehen.
> Sowohl Logik als auch eigene und fremde Beobachtungen 
> passen zusammen.
> > Du kommst drauf: Was passiert mit dem verdunsteten Wasser 
> > im Anschluss? Das ist weggezaubert und daher die Trockenheit?
> Hängt von der Temperatur ab. 
> Wenn es, wie eventuell über Wald, kalt ist, regnet es. 
> Wenn es aber zu warm ist, 
> wird die Feuchtigkeit mit dem Wind fort getragen. 
> 
> So wie das verdunstete Wasser in der Küche. 
> 
> Regen setzt Kondensation von Wasser voraus. 
> Was von Temperatur abhängiger relativer Feuchtigkeit abhängt. 
> 100°C verträgt 100% Luftfeuchtigkeit. 

Ist aber, erst recht in der Kombination, nicht gut für Menschen.
Welchen Prozentsatz an Feuchtigkeit verträgt Luft bei 18 Grad?

Gruß, ULF

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#507525

FromUlf Kutzner <Ulf.Kutzner@web.de>
Date2021-07-01 12:21 -0700
Message-ID<224c08d4-bdac-4788-993e-7cf5da494464n@googlegroups.com>
In reply to#507514
Hermann Riemann schrieb am Donnerstag, 1. Juli 2021 um 21:08:51 UTC+2:
> Am 01.07.21 um 19:55 schrieb Ulf Kutzner:
> > Hermann Riemann schrieb am Donnerstag, 1. Juli 2021 um 18:56:59 UTC+2: 

> >> Regen setzt Kondensation von Wasser voraus. 
> >> Was von Temperatur abhängiger relativer Feuchtigkeit abhängt. 
> >> 100°C verträgt 100% Luftfeuchtigkeit. 
> 
> > Ist aber, erst recht in der Kombination, nicht gut für Menschen.
> Es ging um Verdunstung und Regen. 
> 
> Bei Menschen spielt relative Luftfeuchtigkeit, Temperatur 
> und Bewegung eine Rolle. 
> Hohe relative Luftfeuchtigkeit führt eher zum frieren 
> und hindert beim schwitzen. 
> 
> 43°C + 99% Luftfeuchtigkeit dürften bei Menschen 
> schnell zum Tod durch Überhitzen führen.

Ebent, und in dem Fall nicht zum Frieren.

Trockene Luft, ob ziemlich kalt oder ziemlich warm, wird insoweit
besser vertragen als feuchte.

Gruß, ULF

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#507531

FromDr. Joachim Neudert <neudert@5sl.org>
Date2021-07-02 04:56 +0000
Message-ID<sbm69t$3ik$1@solani.org>
In reply to#507376
Martin Ebert <mx300@gmx.net> wrote:
> Am 30.06.21 um 06:48 schrieb Dr. Joachim Neudert:
> 
>> Wir haben tatsächlich eine besondere Si-
>> tuation gehabt am 9. Juni in Peiting, als ein
>> starker Niederschlag die Grenzen unseres
>> Messgerätes gesprengt hat. Da hat es mehr
>> als 0,1 Millimeter pro Sekunde (entspricht
>> 0,1 Liter pro Quadratmeter) geregnet,
> 
> UiiiUiiiUiiii.
> Aber ich nehme das mal als Aufhänger, denn da ärgert mich was.
> 
> Also wir haben Wetter. Und wir haben Klima. Wenn nun das Wetter
> nicht völlig gleichförmig, also unerwartet ist, muss das wohl
> die Auswirkung von Klima sein.
> 
> Der Denkfehler hängt vermutlich mit den Wetterberichten zusammen.
> Die sind ja seit ca. 15 Jahren einigermaßen verlässlich, leider
> aber nicht mehr erklärend: Wer kennt noch den alten Wetterbericht
> nach der Tagesschau? Da wo der Mann die Wetterlage erklärt, so
> mit Byskaja(Spell?)-Hoch und Azorentief? Balearentief - schon
> mal gehört?
> 
> Wenn man so will, gibt es zwischen Wetter und Klima noch etwas,
> die Großwetterlage. Da gibt es einige, die in Europa immer wieder
> auftauchen, teilweise recht lange stabil sind. Aus diesem Grund
> sind Regeln wie Siebenschläfer so dumm nicht: Da stellt sich eine
> (welche auch immer - langfristige Wetterlage) ein.
> 
> Diese Wetterlagen sind lange bekannt und kategorisiert. Da die
> Rheinhochwasser 93/95 erwähnt worden: Alle mitteleuropäischen
> Hochwasser gehen auf Vb- (sprich fünf-beh) Wetterlagen[¹] zurück:
> Über dem Mittelmeer entsteht im Sommer ein Tiefdruckgebiet und
> nimmt riesige Wassermassen auf. Dieser Strudel zieht über
> Europa. Nun kommt es darauf an, wo genau der Strudel ein Hoch-
> oder Mittelgebirge trifft - dieser Einzugsbereich bestimmt das
> Hochwasser: 93, 95 Rhein, 97 Oder, 02, 06, 13 Elbe.
> (Interessanterweise scheint da da langfristige Zyklen zu geben,
> es gibt Phasen, da passiert das in 10..15 Jahren regelmäßig;
> dann ist mal wieder 40 Jahre relative Ruhe.)
> 
> Und da reden wir dann über ganz andere Niederschlagsmengen,
> 2002 wurden bei Zinnwald 400mm[¹] gemessen, in wenigen Tagen. Und
> selbst das ist historisch gesehen pillepalle: Der geneigte 
> Leser schlage unter Magdalenenhochwasser[¹] nach.
> 
> Was wir derzeit erleben sind atlantisch entstandene Feucht-
> massen. Es spricht einiges dafür, dass wir einen verregneten
> Sommer bekommen. Nicht schlimm, ist Wetter.
> 
> [¹] <https://de.wikipedia.org/wiki/Mittelmeertief>
> [²] Jahresdurchschnitt Deutschland: 780mm.
> [³] <https://de.wikipedia.org/wiki/Magdalenenhochwasser_1342>
> 

Und nun kommen erste Auswertungen des DWD, daß es eben doch bereits eine
signifikante Veränderung ist. Also Klimawandel, nicht Wetter.

SZ auf Seite 2:

111,1 Liter Regen pro Stunde
und Quadratmeter.
Das ist nicht mehr normal

Die Frage lautet nun: Ist das alles noch

normal? Oder wirkt hier bereits die Erderwärmung? Lange Zeit traute sich
die For-
schung nicht, Aussagen zu treffen, weil die
Datenlage zu dünn war und vor allem loka-
le Gewitter von Messgeräten oft nicht ana-
lysiert werden konnten. Doch jetzt sagt.An-
dreas Friedrich, Sprecher des Deutschen
Wetterdienstes (DWD): „Es gibt eine Tendenz, dass in Deutschland solche
Gewitter
mit Starkregenereignissen häufiger auftreten.“ Dies zeigten die Werte eines
Radarver-
bundsystems, das seit 20 Jahren lückenlos
die Niederschlagsereignisse im Land aufzeichne. Mehr als 25 Liter pro
Stunde pro
Quadratmeter gilt als Starkregen, mehr als
40 Liter als extremer Starkregen. „„Auch in
der Spitze sind die Unwetter heftiger geworden, sagt Friedrich. In Itzehoe,
Schleswig-Holstein, regnete es in der Nacht zu
Donnerstag pro Stunde und Quadratmeter-
111,1 Liter - ein Ereignis, das dort statistisch nur einmal in hundert
Jahren vor-
kommt.

Die Entwicklung passt zu den physikalischen Annahmen einer wärmeren
Atmosphäre. Diese kann mehr Feuchtigkeit speichern, Gewitterwolken saugen
sich gerade
im Sommer stärker auf als früher, enthalten potenziell mehr Wasser. Wo es
dann abregnet, kann es zu Überflutungen kommen.

Nach drei Hitze- und Dürrejahren hat es
in den vergangenen Wochen Mitteleuropa
getroffen. Ursache ist eine sogenannte
Omega-Wetterlage, die sich über dem
Nordatlantik gebildet hat. Dort steht ein
Hochdruckgebiet, um dieses herum kreisen Tiefdruckgebiete. Da sich der Jet-
stream über der Nordhalbkugel durch die
Erderwärmung abgeschwächt habe, „,verlangsamen sich die Wetterlagen sagt
Pe-
ter Hoffmann, Meteorologe am Potsdam-
Institut für Klimafolgenforschung. Das
Tiefdruckgebiet über Deutschland steht also, statt sich weiterzubewegen,
der Wetter-
dienst gibt seit Wochen fast täglich Unwet-
terwarnungen heraus. Nach einer Pause
bis Samstagnachmittag soll es laut Vorhersage im Westen und in Alpennähe
wieder
losgehen. Gewitter und auch Starkregen
sind erneut möglich. THOMAS HUMMEL


-- 
please forgive my iPhone typos

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#507586

FromChristian Schumacher <cs.spam@nurfuerspam.de>
Date2021-07-02 13:15 +0000
Message-ID<sbn3i3$fdj$2@news-1.m-online.net>
In reply to#507531
Dietz Proepper schrieb:
> Hanno Foest <hurga-news2@tigress.com> wrote:
> 
>> On 02.07.21 06:56, Dr. Joachim Neudert wrote:
>> > Und nun kommen erste Auswertungen des DWD, daß es eben doch bereits
>> > eine signifikante Veränderung ist. Also Klimawandel, nicht Wetter.  
>> 
>> Nein nein, das kann gar nicht sein. Und wenn doch, dann waren es die
>> Russen.
> 
> Und Meteorologen verstehen bekannterweise gar nichts von Wetter.

Steht ja schon in der Berufsbezeichnung, dass sie logen.



(Wo steht hier eigentlich die Wortspielkasse?)

-- 
Gruß 
Christian

»Komisch: auf älteren Fotos sieht man viel jünger aus.«

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