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Groups > ger.ct > #653124 > unrolled thread
| Started by | Dr. Joachim Neudert <neudert@5sl.org> |
|---|---|
| First post | 2025-12-19 16:11 +0000 |
| Last post | 2025-12-20 23:59 +0100 |
| Articles | 11 — 9 participants |
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unser Exportschlager: erneuerbare Energien Dr. Joachim Neudert <neudert@5sl.org> - 2025-12-19 16:11 +0000
Re: unser Exportschlager: erneuerbare Energien Lars Gebauer <lgebauer@live.de> - 2025-12-19 19:05 +0100
Re: unser Exportschlager: erneuerbare Energien Andreas Fecht <forum@aftec.de> - 2025-12-19 23:00 +0100
Re: unser Exportschlager: erneuerbare Energien Ruediger Lahl <ruediger.lahl@gmx.de> - 2025-12-20 00:05 +0100
Re: unser Exportschlager: erneuerbare Energien Michael Bode <m.g.bode@web.de> - 2025-12-20 09:51 +0100
Re: unser Exportschlager: erneuerbare Energien Ulf Kutzner <user2991@newsgrouper.org.invalid> - 2025-12-20 09:00 +0000
Re: unser Exportschlager: erneuerbare Energien Michael Bode <m.g.bode@web.de> - 2025-12-20 10:08 +0100
Re: unser Exportschlager: erneuerbare Energien Ulf Kutzner <user2991@newsgrouper.org.invalid> - 2025-12-20 09:25 +0000
Re: unser Exportschlager: erneuerbare Energien Walter Brill <WalterBrill@t-online.de> - 2025-12-20 15:58 +0100
Re: unser Exportschlager: erneuerbare Energien Gunter Kühne <kuehne-g@freenet.de> - 2025-12-20 18:09 +0100
Re: unser Exportschlager: erneuerbare Energien Fidel Sebastián Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse_Lara@b.maus.de> - 2025-12-20 23:59 +0100
| From | Dr. Joachim Neudert <neudert@5sl.org> |
|---|---|
| Date | 2025-12-19 16:11 +0000 |
| Subject | unser Exportschlager: erneuerbare Energien |
| Message-ID | <10i3tet$1tluv$1@solani.org> |
„China als globaler Motor der Energiewende Viele der Technologien, die zu dem bemerkenswerten Aufstieg der Erneuerbaren geführt hätten, seien in den USA entwickelt worden, „doch die Weiterentwicklung, Perfektionierung und industrielle Fertigung dieser Technologien haben in China stattgefunden.“ China ziehe daraus erhebliche wirtschaftliche Vorteile und liefere 80 Prozent der weltweiten Solarzellen, 70 Prozent der Windturbinen und 70 Prozent der Lithiumbatterien.“ Oh wait, das sollte doch der deutsche Beitrag zur Verbesserung der Welt und zum Wirtschaftswachstum sein? Na ja, immerhin werden wir nun wieder Verbrennerautos weiterbauen dürfen. Wenn das nicht zukunftssicher ist. https://www.heise.de/news/Boom-erneuerbarer-Energien-zum-Durchbruch-des-Jahres-gekuert-11120630.html -- please forgive my iPhone typos
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| From | Lars Gebauer <lgebauer@live.de> |
|---|---|
| Date | 2025-12-19 19:05 +0100 |
| Message-ID | <10i4460$16dlk$2@dont-email.me> |
| In reply to | #653124 |
Am 19.12.25 um 17:11 schrieb Dr. Joachim Neudert:
> „China als globaler Motor der Energiewende
> Viele der Technologien, die zu dem bemerkenswerten Aufstieg der
> Erneuerbaren geführt hätten, seien in den USA entwickelt worden, „doch die
> Weiterentwicklung, Perfektionierung und industrielle Fertigung dieser
> Technologien haben in China stattgefunden.“ China ziehe daraus erhebliche
> wirtschaftliche Vorteile und liefere 80 Prozent der weltweiten Solarzellen,
> 70 Prozent der Windturbinen und 70 Prozent der Lithiumbatterien.“
>
> Oh wait, das sollte doch der deutsche Beitrag zur Verbesserung der Welt und
> zum Wirtschaftswachstum sein?
Deutschland *ist* das große leuchtende Vorbild!
Immerhin werden chinesische Solarprodukte schon seit Jahr und Tag in
enormer Höhe mit deutschen Steuermitteln subventioniert. Offenbr weil
der deutsche Käfig voller Narren glaubt, er könne sich eine
"Energiewende" herbei kaufen.
Die Chinesen kommen jedenfalls vor Lachen nicht in den Schlaf. Für den
Rest der Welt gilt deutsche Wirtschaftspolitik eher als abschreckendes
Beispiel. Aber gut, sowas wird auch gebraucht. Jemand muß schließlich
zeigen, wie es nicht geht.
--
"Only the tiniest fraction of mankind want freedom. All the rest want
someone to tell them they are free."
—— Irving Layton
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| From | Andreas Fecht <forum@aftec.de> |
|---|---|
| Date | 2025-12-19 23:00 +0100 |
| Message-ID | <10i4hu3$1s5jr$1@solani.org> |
| In reply to | #653124 |
Am 19.12.2025 um 17:11 schrieb Dr. Joachim Neudert: > > Oh wait, das sollte doch der deutsche Beitrag zur Verbesserung der Welt und > zum Wirtschaftswachstum sein? Es reicht doch, wenn die Verbesserung vom jemand angeschubst wird. Wer es dann umsetzt, ist doch für die Weltverbesserung egal. Wir sind jedoch schon viel weiter, als viele denken. https://www.youtube.com/watch?v=yOekjenFZJo Die ersten 5min angucken reicht schon... Gruß Andreas
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| From | Ruediger Lahl <ruediger.lahl@gmx.de> |
|---|---|
| Date | 2025-12-20 00:05 +0100 |
| Message-ID | <10i4p7k.87g.1@privat.lahls.de> |
| In reply to | #653124 |
*Dr. Joachim Neudert* schrieb: > „China als globaler Motor der Energiewende > Viele der Technologien, die zu dem bemerkenswerten Aufstieg der > Erneuerbaren geführt hätten, seien in den USA entwickelt worden, „doch die > Weiterentwicklung, Perfektionierung und industrielle Fertigung dieser > Technologien haben in China stattgefunden.“ China ziehe daraus erhebliche > wirtschaftliche Vorteile und liefere 80 Prozent der weltweiten Solarzellen, > 70 Prozent der Windturbinen und 70 Prozent der Lithiumbatterien.“ > > Oh wait, das sollte doch der deutsche Beitrag zur Verbesserung der Welt und > zum Wirtschaftswachstum sein? > > Na ja, immerhin werden wir nun wieder Verbrennerautos weiterbauen dürfen. > Wenn das nicht zukunftssicher ist. Da gehts erstmal nur um einen Aufschub und selbst den wird man nur durch Rechentricks erreichen können. Die DE-Autolobby hofft wahrscheinlich da auf zukünftige Regierungen in EU-Land. 90% statt 100% impliziert auch weiterhin enorme Anstrengungen in Richtung E-Auto. Mittlerweile können die E-Auto-Preise nur noch wenig über denen der Verbrenner-Schwestern liegen. Was immer noch "stört" ist die praktische Reichweite und die erzwungenen Ladepausen, kombiniert mit einer Ladesäulenknappheit und irren Strompreisen bei längeren Strecken über die Autobahnen. Hinzu kommen die Ladeprobleme von Millionen Wohnungsmietern. > https://www.heise.de/news/Boom-erneuerbarer-Energien-zum-Durchbruch-des-Jahres-gekuert-11120630.html Zuerst hat China seinen Milliarden-Kunden-Markt nur Firmen geöffnet, die in China produzieren und sich dabei von Chinesen über die Schulter gucken lassen, um mit dem abgeguckten KnowHow deren Artikel selbst billiger herstellen zu können. Damit wurde China zur Werkbank der Welt und hat damit enorme Geldmittel eingenommen. Gleichzeitig haben sie sich westliche Wissenschaft durch Chinesen, die im Westen studiert haben, ins Land geholt und dehnen in China dann alles gegeben, was sie wollten und brauchten, um für China mit ihren KnoHow neues Wissen zu schaffen. An der Stelle wurde der deutsche Mittelstand im Energie-Sektor eingesackt. Mittlerweile ist die chinesische Wissenschaft zu den traditionell führenden westlichen Nationen mindestens aufgerückt. Mit diesem Fundament konnte man schließlich eigenständig werden. Aber auch dabei hat der Staat dafür gesorgt, dass zwischen den eigentlich konkurrierenden Firmen ein Wissensaustausch stattfinden MUSS. So konnten chinesische Firmen letztlich gegenüber dem Westen ihren Vorsprung erzielen und weiter ausbauen. Zweifelsohne wird China in den nächsten Jahrzehnten seine damit errungene Weltmacht weiter ausbauen. Ich sehe mittlerweile keinen Bereich mehr, wo ihnen andere Länder überlegen sind. Taiwan ist keine Frage "ob", sondern nur "wann". Die chinesische Armee baut seit Jahrzehnten konsequent ihr Waffen- und Munitions-Arsenal auf. Ihre Technik liegt nahe an der Amerikanischen, und sie rüsten ihre wachsenden Streitkräfte konsequent mit den neusten Entwicklungen aus. Wenn sie dafür weitere 10 Jahre Zeit haben, werden sie militärisch machen können, was sie wollen. -- bis denne
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| From | Michael Bode <m.g.bode@web.de> |
|---|---|
| Date | 2025-12-20 09:51 +0100 |
| Message-ID | <mqn6brF4aumU3@mid.individual.net> |
| In reply to | #653149 |
Ruediger Lahl <ruediger.lahl@gmx.de> writes: > Da gehts erstmal nur um einen Aufschub und selbst den wird man nur durch > Rechentricks erreichen können. Die DE-Autolobby hofft wahrscheinlich da > auf zukünftige Regierungen in EU-Land. 90% statt 100% impliziert auch > weiterhin enorme Anstrengungen in Richtung E-Auto. Es impliziert auch eine Chance für Tricksereien und Betrug. Die völlige Abwesenheit eines Verbrennungsmotors lässt sich nur faken bis ein versteckt verbauter Tank ohne Nachfüllmöglichkeit leer ist. Aus 20% 90% machen, das haben unsere deutschen Hersteller schon vorgeführt. > Mittlerweile können die E-Auto-Preise nur noch wenig über denen der > Verbrenner-Schwestern liegen. Was immer noch "stört" ist die praktische > Reichweite und die erzwungenen Ladepausen, kombiniert mit einer > Ladesäulenknappheit und irren Strompreisen bei längeren Strecken über > die Autobahnen. Hinzu kommen die Ladeprobleme von Millionen Wohnungsmietern. Wieviel km/Jahr fährt denn der typische Handeslvertreter auf der Autobahn? Sind 50000 realistisch? Macht bei hoch gegriffenen 25kWh/100km bei Ionity 4995€ für Strom. Direkt an der Autobahn. Mit einem 6l/100km Diesel und einen durchschnittlichen Preis von 1.6€/l abseits der Autobahn kostet der Diesel 4800€. Die 200€ Differenz gleicht die THG Quote und die Steuer mehr als aus. > Mittlerweile ist die chinesische Wissenschaft zu den traditionell > führenden westlichen Nationen mindestens aufgerückt. Aufgerückt war gestern. Heute sind sie vorbeigezogen. https://www.derstandard.de/story/3000000300758/china-fuehrt-in-66-von-74-schluesseltechnologien-die-forschung-an
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| From | Ulf Kutzner <user2991@newsgrouper.org.invalid> |
|---|---|
| Date | 2025-12-20 09:00 +0000 |
| Message-ID | <1766221210-2991@newsgrouper.org> |
| In reply to | #653163 |
Bode <m.g.bode@web.de> posted: > [...] Lahl <ruediger.lahl@gmx.de> writes: > > > Da gehts erstmal nur um einen Aufschub und selbst den wird man nur durch > > Rechentricks erreichen können. Die DE-Autolobby hofft wahrscheinlich da > > auf zukünftige Regierungen in EU-Land. 90% statt 100% impliziert auch > > weiterhin enorme Anstrengungen in Richtung E-Auto. > > Es impliziert auch eine Chance für Tricksereien und Betrug. Die völlige > Abwesenheit eines Verbrennungsmotors lässt sich nur faken bis ein > versteckt verbauter Tank ohne Nachfüllmöglichkeit leer ist. Ach was, Prüfstand, geschlossener Raum, CO2-Messung, Bode. Hoppla, vorsichtshalber sollte man auch CO messen. Womöglich hülfe auch spezielle Hinhörtechnik.
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| From | Michael Bode <m.g.bode@web.de> |
|---|---|
| Date | 2025-12-20 10:08 +0100 |
| Message-ID | <mqn7chF4aumU4@mid.individual.net> |
| In reply to | #653163 |
Michael Bode <m.g.bode@web.de> writes: > Ruediger Lahl <ruediger.lahl@gmx.de> writes: > >> Da gehts erstmal nur um einen Aufschub und selbst den wird man nur durch >> Rechentricks erreichen können. Die DE-Autolobby hofft wahrscheinlich da >> auf zukünftige Regierungen in EU-Land. 90% statt 100% impliziert auch >> weiterhin enorme Anstrengungen in Richtung E-Auto. > > Es impliziert auch eine Chance für Tricksereien und Betrug. Die völlige > Abwesenheit eines Verbrennungsmotors lässt sich nur faken bis ein > versteckt verbauter Tank ohne Nachfüllmöglichkeit leer ist. Aus 20% 90% > machen, das haben unsere deutschen Hersteller schon vorgeführt. > >> Mittlerweile können die E-Auto-Preise nur noch wenig über denen der >> Verbrenner-Schwestern liegen. Was immer noch "stört" ist die praktische >> Reichweite und die erzwungenen Ladepausen, kombiniert mit einer >> Ladesäulenknappheit und irren Strompreisen bei längeren Strecken über >> die Autobahnen. Hinzu kommen die Ladeprobleme von Millionen Wohnungsmietern. > > Wieviel km/Jahr fährt denn der typische Handeslvertreter auf der > Autobahn? Sind 50000 realistisch? Macht bei hoch gegriffenen 25kWh/100km > bei Ionity 4995€ für Strom. Direkt an der Autobahn. Mit einem 6l/100km Diesel > und einen durchschnittlichen Preis von 1.6€/l abseits der Autobahn > kostet der Diesel 4800€. Die 200€ Differenz gleicht die THG Quote und > die Steuer mehr als aus. > >> Mittlerweile ist die chinesische Wissenschaft zu den traditionell >> führenden westlichen Nationen mindestens aufgerückt. > > Aufgerückt war gestern. Heute sind sie vorbeigezogen. > https://www.derstandard.de/story/3000000300758/china-fuehrt-in-66-von-74-schluesseltechnologien-die-forschung-an Ergänzung: weiß jemand wo die chinesische Wissenschaft in Kerndisziplinen wie Gender Studies und Postkolonialismus steht? Sind die da auch führend?
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| From | Ulf Kutzner <user2991@newsgrouper.org.invalid> |
|---|---|
| Date | 2025-12-20 09:25 +0000 |
| Message-ID | <1766222752-2991@newsgrouper.org> |
| In reply to | #653167 |
Bode posted: > Ergänzung: weiß jemand wo die chinesische Wissenschaft in > Kerndisziplinen wie Gender Studies und Postkolonialismus steht? Sind die > da auch führend? Um da einen Einstieg zu finden, Bode, suchst Du etwa Meinhof, Yan, Zhu, Postcolonialism and China InterDisciplines 1 (2017) [S.] 11 Jun’s (1993) On Said’s Review of Culture debated a postcolonial understanding of Chinese culture. He argued that China’s history has its own experiences, but other historic experiences are not irrelevant to it. Thus an understanding of culture is necessary to be wary of an essentialist orientation toward »difference,« but also to be wary of the interpretation of a rupture of modernity that ignores all continuities in history. Lastly, Pan Shaomei’s (1993) A New Trend of Criticism argues, with references to Spivak, that a combination of postcolonialism with Marxism and critical feminism is needed in order to understand how Western imperialism, local masculinism, nationalism, and class struggle are interrelated. Following these three publications, an intense debate of postcolonial theories and postcolonial topics took place in China, often only loosely related to Said and the early articles in Dushu (Sheng 2007; see on this: Song 2000). Today, the postcolonial discourse in China is so vast and heterogeneous that it cannot possibly be introduced here. For example, in the database of China Academic Journals alone, we found 391 hits for »postcolonial« ([chin. Zeichen]) in articles published in 2016, and some related articles from the turn of the millennium have been cited hundreds of times and downloaded thousands of times. A large number of Chinese scholars devoted themselves to a comprehensive study of postcolonial studies (Luo and Liu 1999; Wang 1999; Wang and Xue 1998, Xu 1996; Zhang, Jingyuan 1999). In addition, numerous translations of Anglo-American works have been published since then. Soon, this debate left the confines of the works by Said, Spivak, and Bhabha, and started to include concerns within Chinese academia, so that new (or partly new) topics could emerge. The most influential and controversial topic among them was probably that of Chineseness. Several famous postcolonial scholars presented the idea that Chinese should give Den Rest such Dir halt selbst raus, Bode.
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| From | Walter Brill <WalterBrill@t-online.de> |
|---|---|
| Date | 2025-12-20 15:58 +0100 |
| Message-ID | <mqnrsvF82anU5@mid.individual.net> |
| In reply to | #653124 |
Hallo, Am 19.12.25 um 17:11 schrieb Dr. Joachim Neudert: > „China als globaler Motor der Energiewende > Viele der Technologien, die zu dem bemerkenswerten Aufstieg der > Erneuerbaren geführt hätten, seien in den USA entwickelt worden, „doch die > Weiterentwicklung, Perfektionierung und industrielle Fertigung dieser > Technologien haben in China stattgefunden.“ China ziehe daraus erhebliche > wirtschaftliche Vorteile und liefere 80 Prozent der weltweiten Solarzellen, > 70 Prozent der Windturbinen und 70 Prozent der Lithiumbatterien.“ > > Oh wait, das sollte doch der deutsche Beitrag zur Verbesserung der Welt und > zum Wirtschaftswachstum sein? Dann sollten wir aber auch das chinesische Politsystem bei uns einführen! Sonst vergleichst Du ja <zenziert> mit Birnen;-) Ciao Walter
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| From | Gunter Kühne <kuehne-g@freenet.de> |
|---|---|
| Date | 2025-12-20 18:09 +0100 |
| Message-ID | <10i6l92$24du5$1@dont-email.me> |
| In reply to | #653180 |
Am 20.12.25 um 15:58 schrieb Walter Brill: > Hallo, > > Am 19.12.25 um 17:11 schrieb Dr. Joachim Neudert: >> „China als globaler Motor der Energiewende >> Viele der Technologien, die zu dem bemerkenswerten Aufstieg der >> Erneuerbaren geführt hätten, seien in den USA entwickelt worden, „doch >> die >> Weiterentwicklung, Perfektionierung und industrielle Fertigung dieser >> Technologien haben in China stattgefunden.“ China ziehe daraus erhebliche >> wirtschaftliche Vorteile und liefere 80 Prozent der weltweiten >> Solarzellen, >> 70 Prozent der Windturbinen und 70 Prozent der Lithiumbatterien.“ >> >> Oh wait, das sollte doch der deutsche Beitrag zur Verbesserung der >> Welt und >> zum Wirtschaftswachstum sein? > > Dann sollten wir aber auch das chinesische Politsystem bei uns einführen! > Sonst vergleichst Du ja <zenziert> mit Birnen;-) > > Ciao > Walter Man kann immer alles mit allem vergleichen, wen man ehrlich ist. Muss dann eben herauskommen, dass das eine Äpfel sind und das andere Birnen. -- Kleinmut und Stolz, aus diesem Holz Schuf der Mensch sich am sechsten Tag Gott.
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| From | Fidel Sebastián Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse_Lara@b.maus.de> |
|---|---|
| Date | 2025-12-20 23:59 +0100 |
| Message-ID | <10i79o5$2b8tt$1@dont-email.me> |
| In reply to | #653180 |
Salve allerseits,
Walter Brill schrieb:
> Am 19.12.25 um 17:11 schrieb Dr. Joachim Neudert:
>
>> „China als globaler Motor der Energiewende
>> Viele der Technologien, die zu dem bemerkenswerten Aufstieg der
>> Erneuerbaren geführt hätten, seien in den USA entwickelt worden, „doch die
>> Weiterentwicklung, Perfektionierung und industrielle Fertigung dieser
>> Technologien haben in China stattgefunden.“ China ziehe daraus erhebliche
>> wirtschaftliche Vorteile und liefere 80 Prozent der weltweiten Solarzellen,
>> 70 Prozent der Windturbinen und 70 Prozent der Lithiumbatterien.“
>>
>> Oh wait, das sollte doch der deutsche Beitrag zur Verbesserung der Welt und
>> zum Wirtschaftswachstum sein?
>
> Dann sollten wir aber auch das chinesische Politsystem bei uns einführen!
> Sonst vergleichst Du ja <zenziert> mit Birnen;-)
>
<https://www.youtube.com/watch?v=wGiRDkPSkPo>
TL;DR: „Das ist für mich wirklich ein Herzensanliegen, zu erklären,
auszudeuten, was das bedeutet. Diese 200 … 1200 GW Kapazität, die
die Chinesen haben, wenn wir es hinbekommen, sie auszulasten, dann
sind wir, man glaubt es nicht, wir sind ja gar nicht so dran gewöhnt,
darüber so zu reden, aber dann sind wir tatsächlich auf dem Net-Zero-
Pfad für die grüne Verstromung. [...] Und bezahlt hat das, wer hat
das bezahlt? Die chinesischen Steuerzahler haben das gewissermaßen
durch Subventionen bezahlt und die massive Innovation der
chinesischen Industrie und Unternehmen, das ist
privatwirtschaftlich.“
M.f.G.
--
Diese E-Mail-Adresse wird nur aus nostalgischen Gründen verwendet. Sie
wird praktisch nie gelesen. Das MausNet ist nicht tot – es riecht nur
etwas komisch... ;-)
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