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Groups > ger.ct > #632906 > unrolled thread
| Started by | Ulrich Weise <ulrich.weise@t-online.de> |
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| First post | 2025-01-16 11:45 +0100 |
| Last post | 2025-01-20 16:09 +0100 |
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nochmal ePA Ulrich Weise <ulrich.weise@t-online.de> - 2025-01-16 11:45 +0100
Re: nochmal ePA Ulf_Kutzner <Ulf.Kutzner@web.de> - 2025-01-16 11:07 +0000
Re: nochmal ePA Ruediger Lahl <ruediger.lahl@gmx.de> - 2025-01-16 12:28 +0100
Re: nochmal ePA Michael Zink <michael@swamp.franken.de> - 2025-01-16 20:28 +0100
Re: nochmal ePA Ruediger Lahl <ruediger.lahl@gmx.de> - 2025-01-17 11:06 +0100
Re: nochmal ePA Hergen Lehmann <hlehmann-usenet24@snafu.de> - 2025-01-16 12:32 +0100
Re: nochmal ePA Ulrich Weise <ulrich.weise@t-online.de> - 2025-01-17 17:21 +0100
Re: nochmal ePA Michael Zink <michael@swamp.franken.de> - 2025-01-17 17:44 +0100
Re: nochmal ePA Ruediger Lahl <ruediger.lahl@gmx.de> - 2025-01-17 19:08 +0100
Re: nochmal ePA Thomas Einzel <usenet-2025@einzel.de> - 2025-01-17 21:42 +0100
Re: nochmal ePA Ruediger Lahl <ruediger.lahl@gmx.de> - 2025-01-17 23:02 +0100
Re: nochmal ePA Ulf_Kutzner <Ulf.Kutzner@web.de> - 2025-01-18 07:49 +0000
Re: nochmal ePA Ulrich Weise <ulrich.weise@t-online.de> - 2025-01-19 10:27 +0100
Re: nochmal ePA Ruediger Lahl <ruediger.lahl@gmx.de> - 2025-01-19 13:03 +0100
Re: nochmal ePA Lars Gebauer <lgebauer@live.de> - 2025-01-19 13:37 +0100
Re: nochmal ePA Ulrich Weise <ulrich.weise@t-online.de> - 2025-01-19 10:24 +0100
Re: nochmal ePA Hartmut Ott <hottm@arcor.de> - 2025-01-19 14:54 +0100
Re: nochmal ePA Lars Gebauer <lgebauer@live.de> - 2025-01-19 15:15 +0100
Re: nochmal ePA Lars Gebauer <lgebauer@live.de> - 2025-01-17 18:45 +0100
Re: nochmal ePA Ulrich Weise <ulrich.weise@t-online.de> - 2025-01-19 10:33 +0100
Re: nochmal ePA Lars Gebauer <lgebauer@live.de> - 2025-01-19 12:02 +0100
Re: nochmal ePA Ulrich D i e z <ud.usenetcorrespondence@web.de> - 2025-01-23 22:18 +0100
Re: nochmal ePA Ulf_Kutzner <Ulf.Kutzner@web.de> - 2025-01-24 18:01 +0000
Re: nochmal ePA "Henriette P. Krokenkorch" <honiggummibaerchenfueralle@proton.me> - 2025-01-16 13:59 +0100
Re: nochmal ePA Hendrik van der Heijden <hvdh@gmx.de> - 2025-01-16 21:16 +0100
Re: nochmal ePA "Wendelin Uez" <wuez@online.de> - 2025-01-16 19:11 +0100
Re: nochmal ePA Goetz Schultz <ng.expire1225@goetz.co.uk> - 2025-01-17 09:18 +0000
Re: nochmal ePA "F. W." <me@home.invalid> - 2025-01-17 11:36 +0100
Re: nochmal ePA Michael Zink <michael@swamp.franken.de> - 2025-01-17 17:14 +0100
Re: nochmal ePA "F. W." <me@home.invalid> - 2025-01-20 07:48 +0100
Re: nochmal ePA "Wendelin Uez" <wuez@online.de> - 2025-01-17 18:08 +0100
Re: nochmal ePA "F. W." <me@home.invalid> - 2025-01-20 07:49 +0100
Re: nochmal ePA Joerg Walther <joerg.walther@magenta.de> - 2025-01-20 17:38 +0100
Re: nochmal ePA Frank Nitzschner <nospam@nitzschner.de> - 2025-01-18 08:31 +0100
Re: nochmal ePA Michael Zink <michael@swamp.franken.de> - 2025-01-17 17:05 +0100
Re: nochmal ePA Ulrich Weise <ulrich.weise@t-online.de> - 2025-01-19 10:41 +0100
Re: nochmal ePA Lars Gebauer <lgebauer@live.de> - 2025-01-19 12:27 +0100
Re: nochmal ePA Lars Gebauer <lgebauer@live.de> - 2025-01-19 12:54 +0100
Re: nochmal ePA Goetz Schultz <ng.expire1225@goetz.co.uk> - 2025-01-19 12:25 +0000
Re: nochmal ePA t.r.h@gmx.net (Torsten Rüdiger Hansen) - 2025-01-20 00:07 +0100
Re: nochmal ePA Lars Gebauer <lgebauer@live.de> - 2025-01-20 00:56 +0100
Re: nochmal ePA Goetz Schultz <ng.expire1225@goetz.co.uk> - 2025-01-20 08:56 +0000
Re: nochmal ePA Nomen Nescio <nobody@dizum.com> - 2025-01-20 21:04 +0100
Re: nochmal ePA t.r.h@gmx.net (Torsten Rüdiger Hansen) - 2025-01-20 22:24 +0100
Re: nochmal ePA Michael Zink <michael@swamp.franken.de> - 2025-01-21 19:46 +0100
Re: nochmal ePA t.r.h@gmx.net (Torsten Rüdiger Hansen) - 2025-01-20 22:24 +0100
Re: nochmal ePA Lars Gebauer <lgebauer@live.de> - 2025-01-21 00:11 +0100
Re: nochmal ePA Stefan+Usenet@Froehlich.Priv.at (Stefan Froehlich) - 2025-01-21 08:46 +0000
Re: nochmal ePA Dietz Proepper <dietz.usenet@rotfl.franken.de> - 2025-01-21 10:02 +0100
Re: nochmal ePA Lars Gebauer <lgebauer@live.de> - 2025-01-21 11:47 +0100
Re: nochmal ePA Stefan+Usenet@Froehlich.Priv.at (Stefan Froehlich) - 2025-01-21 11:15 +0000
Re: nochmal ePA Lars Gebauer <lgebauer@live.de> - 2025-01-21 12:29 +0100
Re: nochmal ePA Stefan+Usenet@Froehlich.Priv.at (Stefan Froehlich) - 2025-01-21 14:52 +0000
Re: nochmal ePA t.r.h@gmx.net (Torsten Rüdiger Hansen) - 2025-01-21 18:17 +0100
Re: nochmal ePA t.r.h@gmx.net (Torsten Rüdiger Hansen) - 2025-01-21 18:17 +0100
Re: nochmal ePA Goetz Schultz <ng.expire1225@goetz.co.uk> - 2025-01-19 12:22 +0000
Re: nochmal ePA "F. W." <me@home.invalid> - 2025-01-17 11:25 +0100
Re: nochmal ePA Michael Zink <michael@swamp.franken.de> - 2025-01-17 17:26 +0100
Re: nochmal ePA "F. W." <me@home.invalid> - 2025-01-20 07:52 +0100
Re: nochmal ePA Michael Zink <michael@swamp.franken.de> - 2025-01-20 09:23 +0100
Re: nochmal ePA Marc Olschok <nobody@nowhere.invalid> - 2025-01-19 23:41 +0000
Re: nochmal ePA Ulrich Weise <ulrich.weise@t-online.de> - 2025-01-20 16:09 +0100
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| From | Lars Gebauer <lgebauer@live.de> |
|---|---|
| Date | 2025-01-19 12:02 +0100 |
| Message-ID | <vmim4u$23ic6$1@dont-email.me> |
| In reply to | #633033 |
Am 19.01.2025 um 10:33 schrieb Ulrich Weise: > Am Fri, 17 Jan 2025 18:45:56 +0100 schrieb Lars Gebauer zum >> Der Patient bearbeitet seine Patientenakte? - Mmh. Naja, der weiß >> bestimmt besser als die Ärzte, was da reingehört. Eigentlich könnte er >> sich auch gleich selbst behandeln. > > Ich bin ein kritischer Patient und führe permanet Diskussionen mit > meinem Arzt über die sich dauernd ändernden "Grenzwerte". Bei so manchen Ärzten bringt Dich das bestimmt auf den unangefochtenen Platz #1 auf der Beliebtheits-Skala. > Und sicher, ich habe Befunde, die für eventuell weiter auftretende > Erkrankungen relevant sein könnten. Na, dann solltest Du diese Befunde mal besser nicht sperren oder gar nach eigenem Gutdünken "bearbeiten". > Übrigens würde ich nicht von bearbeiten sondern von organisieren > reden. Im Thread wurde erwähnt, man könnte seine Rötgenbilder ja mit > Photoshop bearbeiten. > Was wiederum die Frage aufwirft. Kann man eingestellte Dokumente > bearbeiten und sind die eingestellten Dokumente signiert und vor > Veränderung geschützt? Ich bin ja kein Arzt aber wäre ich einer, dann würde ich mich vermutlich ohnehin nicht auf diesen ollen Driss verlassen. Je nachdem ist da einfach zu viel Zeit vergangen. Zeit, die womöglich zu Veränderungen in der Physis des Patienten geführt hat. Womöglich hat auch noch der Patient selbst daran herumgepfuscht. Also würde ich die aktuell relevanten Befunde ohnehin nochmal selbst erheben (lassen). Dann hätte ich wenigstens einen Überblick über den aktuellen Zustand des Patienten. -- "Möchte kurz angeben, hab gerade meine Bachelorarbeit mit ner 1.0 bestanden. Bin jetzt valide Expertin für kapitalismuskritische frühkindliche Bildung, falls ihr sowas mal braucht." https://x.com/jetteniz/status/1483479231384506368
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| From | Ulrich D i e z <ud.usenetcorrespondence@web.de> |
|---|---|
| Date | 2025-01-23 22:18 +0100 |
| Message-ID | <vmubkl$cjlo$1@solani.org> |
| In reply to | #633033 |
Ulrich Weise schrieb: > Was wiederum die Frage aufwirft. Kann man eingestellte Dokumente > bearbeiten und sind die eingestellten Dokumente signiert und vor > Veränderung geschützt? Die Möglichkeit für ein- und ausblendbare zusätzliche korrigierende Anmerkungen und deren Validierung halte ich nicht für falsch. Ich wurde mal in ein- und demselben Arztbrief zwölf Kilogramm schwerer und zehn Jahre jünger gemacht und für mich doch etwas überraschend auch für verheiratet erklärt. Dabei wäre das alles überprüfbar gewesen noch während der Brief verfasst wurde. Noch interessanter wird es, wenn im Arztbrief Untersuchungen beschrieben werden, die nicht stattfanden. Wenn alle Leute ihre Arztbriefe und Befunde und hoffentlich auch die Arztrechnungen in ihrer Patientenakte einsehen können, könnte so etwas seltener werden. ;-> Oder wenn vielleicht auch KI eingesetzt wird, um Widersprüchliches aufzuzeigen. Mit freundlichem Gruß Ulrich
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| From | Ulf_Kutzner <Ulf.Kutzner@web.de> |
|---|---|
| Date | 2025-01-24 18:01 +0000 |
| Message-ID | <698f45dc6c66cd4cb4cc7f82f239a65a@pi-dach.dorfdsl.de> |
| In reply to | #633243 |
On Thu, 23 Jan 2025 21:18:14 +0000, Ulrich D i e z wrote: > Die Möglichkeit für ein- und ausblendbare zusätzliche korrigierende > Anmerkungen und deren Validierung halte ich nicht für falsch. Ich wurde > mal in ein- und demselben Arztbrief zwölf Kilogramm schwerer und zehn > Jahre jünger gemacht und für mich doch etwas überraschend auch für > verheiratet erklärt. Dabei wäre das alles überprüfbar gewesen noch > während der Brief verfasst wurde. > > Noch interessanter wird es, wenn im Arztbrief Untersuchungen beschrieben > werden, die nicht stattfanden. Auch nett sind Krankenhausentlassungsbriefe, in denen die nie stattgehabte oder auch nur angebotene Physiotherapie beschrieben wird. Wenn ich da an ein bestimmtes konfessionelles Haus denke...
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| From | "Henriette P. Krokenkorch" <honiggummibaerchenfueralle@proton.me> |
|---|---|
| Date | 2025-01-16 13:59 +0100 |
| Message-ID | <20250116.135941.220.762@honiggummibaerchen.zapto.org> |
| In reply to | #632906 |
Ulrich Weise schribbselte: > [...] > Vielleicht wird hier jemand erzählen, wenn die Testphase in 4 Wochen > vorbei ist und man wirklich mit der App "arbeiten" kann, wie es > wirklich funktioniert. Uns persönlich ist das FÖLLICH egal, was dieser Onkel Karl und seine sog. $Äggsbärden dazu sagen. Wir haben https://netzpolitik.org/2025/databroker-files-neuer-datensatz-enthuellt-40-000-apps-hinter-standort-tracking/ und auch vorangegangene Berichte zu diesem Thema gelesen. Und jetzt sollen wir ausgerechnet solchen Figuren, - die es trotz WUMMS und DOPPELWUMMS nicht gebacken bekommen, daß unsere Kinder funktionierende Schulen besuchen können, die nicht über deren Köpfen zusammenfaulen, - die unseren Kindern Schultoiletten zumuten, die an Dritte-Welt-Slums gemahnen, - die es nicht zustandebringen, seit Jahrzehnten bekannte Problembrücken vor dem "überraschenden" Einsturz zu bewahren, - die es seit Jahren zulassen, daß Milliarden urperönliche Daten von einer kriminellen Organisation zur nächsten verschoben und verkauft werden, AUSGERECHNET DENEN sollen wir jetzt glauben, daß unsere intimsten Gesundheitsdaten bei denen TOTAL SICHER wären? Selbstverständlich haben wir dieser ePA UNVERZÜGLICH widersprochen. Und dabei bleibt es auch.
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| From | Hendrik van der Heijden <hvdh@gmx.de> |
|---|---|
| Date | 2025-01-16 21:16 +0100 |
| Message-ID | <vmbpfk$2dae$1@solani.org> |
| In reply to | #632906 |
Am 16.01.2025 um 11:45 schrieb Ulrich Weise: > > 1.) Als (ehemaliger) Informatiker bin ich natürlich mit Datenbanken > vertraut. Es bringt nichts, dass Gott und die Welt da Daten > reinbuttert und diejeniegen, die die Informationen brauchen, wer weiß > wie lange nach den relevanten Informationen suchen müssen. Bietet die > ePA eine Volltextsuche oder wie ist die strukturiert? Ich meine, da kann man erstmal nur PDFs hochladen.Irgendwann soll's mehr strukturierte Daten geben. Hendrik vdH
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| From | "Wendelin Uez" <wuez@online.de> |
|---|---|
| Date | 2025-01-16 19:11 +0100 |
| Message-ID | <vmd62n$2taa$1@solani.org> |
| In reply to | #632906 |
> 2.) Der vielbenannte Notarzt. Wie bekommt der Zugang wenn ich im Koma > liege oder mein Handy beim Unfall kaputt gegangen ist? > Wenn, fängt er dann in der ePA an zu suchen während ich mit dem Tode > ringe? Nachdem hierzulande Notfallsanitäter erhebliche Probleme bekommen können, wenn sie vor dem Notarzt eintreffen und aus bürokratischen Gründen keine i.d.R. lebensrettende Spritze setzen dürfen, wird sich der Notarzt sicher genügend Zeit für Bürokratie nehmen und für den unwahrscheinlichen Fall einer diesbezüglichen Unverträglichkeit erst ausführlich weitere Befunde suchen, während der Patient bereits kollabiert. Soll heißen, diese vielbeschworene Vorabrecherche ist ein reiner PR-Gag - nicht grundsätzlich falsch, aber eben meistens irrelevant. Nur halt leicht vermittelbar, weil jeder meint zustimmen zu können.
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| From | Goetz Schultz <ng.expire1225@goetz.co.uk> |
|---|---|
| Date | 2025-01-17 09:18 +0000 |
| Message-ID | <c7976327-2719-4d3a-a71e-5d63688c8eca@news.goetz.co.uk> |
| In reply to | #632942 |
On 16/01/2025 18:11, Wendelin Uez wrote:
>> 2.) Der vielbenannte Notarzt. Wie bekommt der Zugang wenn ich im Koma
>> liege oder mein Handy beim Unfall kaputt gegangen ist?
>> Wenn, fängt er dann in der ePA an zu suchen während ich mit dem Tode
>> ringe?
>
> Nachdem hierzulande Notfallsanitäter erhebliche Probleme bekommen
> können, wenn sie vor dem Notarzt eintreffen und aus bürokratischen
> Gründen keine i.d.R. lebensrettende Spritze setzen dürfen, wird sich der
> Notarzt sicher genügend Zeit für Bürokratie nehmen und für den
> unwahrscheinlichen Fall einer diesbezüglichen Unverträglichkeit erst
> ausführlich weitere Befunde suchen, während der Patient bereits kollabiert.
Kann ein NS nicht auf die Daten schon zugreifen? Als First Responder
habe ich auch weniger Erlaubnis als ein Paramedic, aber, oder deshalb,
wird vorab Info zusammengetragen die dann weitergegeben werden.
Die NA-Kompetenz mit einigen Meds lasse ich mal außen vor; unsere
Paramedics können eine Reihe von Meds geben, die in D wohl
kardiovaskuläre Störungen hervorrufen.
> Soll heißen, diese vielbeschworene Vorabrecherche ist ein reiner PR-Gag
> - nicht grundsätzlich falsch, aber eben meistens irrelevant. Nur halt
> leicht vermittelbar, weil jeder meint zustimmen zu können.
Kommt drauf an welche Infos verfügbar sind: Allergien zB.
--
Cheers,
G.
Quis custodiet ipsos custodes?
---------------------------->8------------------------------
/"\
\ / ASCII Ribbon Campaign
X against HTML e-mail
/ \
---------------------------->8------------------------------
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| From | "F. W." <me@home.invalid> |
|---|---|
| Date | 2025-01-17 11:36 +0100 |
| Message-ID | <luuq5gF4tjpU16@mid.individual.net> |
| In reply to | #632942 |
Am 16.01.2025 um 19:11 schrieb Wendelin Uez: > Soll heißen, diese vielbeschworene Vorabrecherche ist ein reiner PR- > Gag - nicht grundsätzlich falsch, aber eben meistens irrelevant. Nur > halt leicht vermittelbar, weil jeder meint zustimmen zu können. Meine Frau ist Apothekerin und hat eine AMS-Fortbildung (Arzneimittelmanagement) gemacht. Wer sich freiwillig in ihrer Apotheke dazu gemeldet hat, kann seine Medikation überprüfen lassen. Das war vor zwei Jahren. Jeden Abend (!) hat sie mir erzählt, wie furchtbar die Zusammensetzung der Medikationen bei vielen Leuten ist. Da wurden Wirkstoffe gegenseitig aufgehoben, unverträgliche Medikamente verschrieben und zu stark oder zu schwach dosiert. Ältere Patienten starben vereinzelt, weil niemand ihre Medikation je überprüft hat und sie manches lebensrettende Medikament einfach nicht genommen haben. Sie hatten es schlicht vergessen. Meine Frau hat bei mir eine Excel-Tabelle "bestellt", wo sie die Daten (anonymisiert) eingetragen hat. Wenn jemand eine Packung mit 200 Tabletten abgeholt hat und die jeden Tag nehmen musste, dann musste der nach etwa 180 Tagen wieder auftauchen und eine neue Packung ordern. Anderenfalls war er geheilt oder hat nicht vernünftig eingenommen. In jedem Fall rief meine Frau die Patienten an und konnte schnell vieles korrigieren. Vermutlich auch so manches Leben retten. Wie war so etwas möglich? Möglich war das durch "Arzt-Hopping". Jeder Arzt in jeder Praxis sah nur seine Bubble. Was der Patient sonst noch so nimmt oder welches Medikament welche "medizinisch unerklärlichen" Symptome auftauchten, konnte kein Arzt feststellen. Die Apothekerin schon. Und sie hat viele Bedenken den Ärzten gemeldet, die teilweise sofort die Medikation umgestellt haben. Auch Schmerztabletten und BTM bei mehreren Praxen verschrieben zu bekommen, ist oder war ein Volkssport. Das alles ist mit der Patientenakte nicht mehr oder nur schwer möglich. Alleine die 2 Jahre AMS haben sehr vielen Patienten geholfen. Und das waren nur freiwillige, nur ein paar Orte und nur wenige Menschen. FW
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| From | Michael Zink <michael@swamp.franken.de> |
|---|---|
| Date | 2025-01-17 17:14 +0100 |
| Message-ID | <luvduuFal9dU1@mid.individual.net> |
| In reply to | #632950 |
On Fri, 17 Jan 2025 11:36:32 +0100, F. W. wrote: >Meine Frau hat bei mir eine Excel-Tabelle "bestellt", wo sie die Daten >(anonymisiert) eingetragen hat. Wenn jemand eine Packung mit 200 >Tabletten abgeholt hat und die jeden Tag nehmen musste, dann musste der >nach etwa 180 Tagen wieder auftauchen und eine neue Packung ordern. > >Anderenfalls war er geheilt oder hat nicht vernünftig eingenommen. In >jedem Fall rief meine Frau die Patienten an und konnte schnell vieles >korrigieren. Vermutlich auch so manches Leben retten. Wie wußte sie bei anonymisierten Daten, wen sie anrufen muß? >Möglich war das durch "Arzt-Hopping". Jeder Arzt in jeder Praxis sah nur >seine Bubble. Was der Patient sonst noch so nimmt oder welches >Medikament welche "medizinisch unerklärlichen" Symptome auftauchten, >konnte kein Arzt feststellen. Glaube ich gern. Aber dazu bräuchte man IMHO nicht die komplette Akte. Es sollte reichen, wenn die in den letzten x Monaten verordneten Medikamente angezeigt würden. >Auch Schmerztabletten und BTM bei mehreren Praxen verschrieben zu >bekommen, ist oder war ein Volkssport. Das alles ist mit der >Patientenakte nicht mehr oder nur schwer möglich. Bei Absicht könnte der Patient doch einfach die entsprechenden Einträge sperren, oder? Auf Wiederlesen Michael -- Das Internet darf kein GRUNDrechtsfreier Raum werden!
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| From | "F. W." <me@home.invalid> |
|---|---|
| Date | 2025-01-20 07:48 +0100 |
| Message-ID | <lv69u9Fda1pU1@mid.individual.net> |
| In reply to | #632963 |
Am 17.01.2025 um 17:14 schrieb Michael Zink: > On Fri, 17 Jan 2025 11:36:32 +0100, F. W. wrote: > >> Meine Frau hat bei mir eine Excel-Tabelle "bestellt", wo sie die >> Daten (anonymisiert) eingetragen hat. Wenn jemand eine Packung mit >> 200 Tabletten abgeholt hat und die jeden Tag nehmen musste, dann >> musste der nach etwa 180 Tagen wieder auftauchen und eine neue >> Packung ordern. >> >> Anderenfalls war er geheilt oder hat nicht vernünftig eingenommen. >> In jedem Fall rief meine Frau die Patienten an und konnte schnell >> vieles korrigieren. Vermutlich auch so manches Leben retten. > > Wie wußte sie bei anonymisierten Daten, wen sie anrufen muß? > In der Tabelle (die ich auch sehen können muss) stehen nur Kundennummern. Im Apothekencomputer (den nur sie sehen kann) stehen die kompletten Daten. Damit konnte ich niemanden identifizieren. Sie aber natürlich schon. Das ist datenschutzrechtlich absolut korrekt. FW
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| From | "Wendelin Uez" <wuez@online.de> |
|---|---|
| Date | 2025-01-17 18:08 +0100 |
| Message-ID | <vme3sj$3efj$2@solani.org> |
| In reply to | #632950 |
> Wie war so etwas möglich? > > Möglich war das durch "Arzt-Hopping". Jeder Arzt in jeder Praxis sah nur > seine Bubble. Was der Patient sonst noch so nimmt oder welches > Medikament welche "medizinisch unerklärlichen" Symptome auftauchten, > konnte kein Arzt feststellen. Selbstverständlich kann ein Arzt das feststellen. Indem er nämlich den neuen Patienten befragt, was er denn bisher eingenommen hätte. Einen Arzt, der das nicht erfragt, sollte man umgehend verlassen. Wenn also bei so einer Nachfrage jemand absichtlich seine bisherige Medikation verschweigt, der braucht sich dann auch über evtl. Kollisionen nicht zu wundern und erst recht nicht beschweren.
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| From | "F. W." <me@home.invalid> |
|---|---|
| Date | 2025-01-20 07:49 +0100 |
| Message-ID | <lv69vpFda1pU2@mid.individual.net> |
| In reply to | #632974 |
Am 17.01.2025 um 18:08 schrieb Wendelin Uez: >> Wie war so etwas möglich? >> >> Möglich war das durch "Arzt-Hopping". Jeder Arzt in jeder Praxis >> sah nur seine Bubble. Was der Patient sonst noch so nimmt oder >> welches Medikament welche "medizinisch unerklärlichen" Symptome >> auftauchten, konnte kein Arzt feststellen. > > Selbstverständlich kann ein Arzt das feststellen. Indem er nämlich > den neuen Patienten befragt, was er denn bisher eingenommen hätte. > Einen Arzt, der das nicht erfragt, sollte man umgehend verlassen. > Frage mal einen 87jährigen Patienten, welche Medikamente er nimmt. FW
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| From | Joerg Walther <joerg.walther@magenta.de> |
|---|---|
| Date | 2025-01-20 17:38 +0100 |
| Message-ID | <bvusojl7re7lut7l2vuraen2asm303u205@joergwalther.my-fqdn.de> |
| In reply to | #633073 |
F. W. wrote: >> Selbstverständlich kann ein Arzt das feststellen. Indem er nämlich >> den neuen Patienten befragt, was er denn bisher eingenommen hätte. >> Einen Arzt, der das nicht erfragt, sollte man umgehend verlassen. >Frage mal einen 87jährigen Patienten, welche Medikamente er nimmt. Mein Vater wird bald 97, und er könnte diese Frage wie aus der Pistole geschossen beantworten. -jw- -- And now for something completely different...
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| From | Frank Nitzschner <nospam@nitzschner.de> |
|---|---|
| Date | 2025-01-18 08:31 +0100 |
| Message-ID | <lv13n2Fit0oU1@mid.individual.net> |
| In reply to | #632950 |
F. W. schrieb : > Möglich war das durch "Arzt-Hopping". Jeder Arzt in jeder Praxis sah nur > seine Bubble. Was der Patient sonst noch so nimmt oder welches > Medikament welche "medizinisch unerklärlichen" Symptome auftauchten, > konnte kein Arzt feststellen. Deshalb wird bei uns vom Facharzt als erstes nach den Medikamentenplan vom Hausarzt gefragt. Und die nächste Frage ist dann die nach den sonstigen Einnahmen. > Die Apothekerin schon. Und sie hat viele Bedenken den Ärzten gemeldet, > die teilweise sofort die Medikation umgestellt haben. Das klappt bloß bei mobilitätseingeschränkten Personen. Dazu gibt einfach zu viele Apotheken. Das (E)-Rezept ist ja nicht an eine Apotheke gebunden. Ganz zu schweigen vom Doc Morris.. Grüsse Frank
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| From | Michael Zink <michael@swamp.franken.de> |
|---|---|
| Date | 2025-01-17 17:05 +0100 |
| Message-ID | <luvdddFaihiU1@mid.individual.net> |
| In reply to | #632942 |
On Thu, 16 Jan 2025 19:11:55 +0100, Wendelin Uez wrote: >Soll heißen, diese vielbeschworene Vorabrecherche ist ein reiner PR-Gag - >nicht grundsätzlich falsch, aber eben meistens irrelevant. Nur halt leicht >vermittelbar, weil jeder meint zustimmen zu können. Vor Allem gibt es für den schnellen Überblick ja den Notfalldatensatz, der direkt auf der Karte gespeichert werden kann. Komisch, daß darüber so wenig informiert wird. Ich als Laie würde den im Notfall für wichtiger halten als die gesamte Krankengeshichte. Auf Wiederlesen Michael -- Das Internet darf kein GRUNDrechtsfreier Raum werden!
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| From | Ulrich Weise <ulrich.weise@t-online.de> |
|---|---|
| Date | 2025-01-19 10:41 +0100 |
| Message-ID | <vmihbn$5ujh$1@solani.org> |
| In reply to | #632962 |
Am Fri, 17 Jan 2025 17:05:10 +0100 schrieb Michael Zink zum
Thema: Re: nochmal ePA
>Vor Allem gibt es für den schnellen Überblick ja den Notfalldatensatz,
>der direkt auf der Karte gespeichert werden kann. Komisch, daß darüber
>so wenig informiert wird.
>
>Ich als Laie würde den im Notfall für wichtiger halten als die gesamte
>Krankengeshichte.
Wobei wir wieder bei der Frage sind, wer ist verantwortlich, dass
dieser Notfalldatensatz (überhaupt die ganze ePA) korrekt und gepflegt
wird. Ich sehe auch bei solchen Datenbanken, die dann im wahrsten
Sinne des Wortes, zu Datengräbern werden weil man alte, nicht mehr
relevante Sachen da noch weiter findet.
Kommt demnächst auf den Todenschein "verstarb, weil die Notfalldaten
nicht aktuell waren"?
Muss nicht, wenn ich bewusstlos bin und bei mir mein Blutspendeausweis
gefunden wird, der Notarzt oder Arzt vorher nochmal meine Blutgruppe
überprüfen bevor ich eine Blutkonserve bekomme?
--
Gued gohn,
Ulrich
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| From | Lars Gebauer <lgebauer@live.de> |
|---|---|
| Date | 2025-01-19 12:27 +0100 |
| Message-ID | <vminiu$23ic7$1@dont-email.me> |
| In reply to | #633036 |
Am 19.01.2025 um 10:41 schrieb Ulrich Weise: > Am Fri, 17 Jan 2025 17:05:10 +0100 schrieb Michael Zink zum >> Vor Allem gibt es für den schnellen Überblick ja den Notfalldatensatz, >> der direkt auf der Karte gespeichert werden kann. Komisch, daß darüber >> so wenig informiert wird. >> >> Ich als Laie würde den im Notfall für wichtiger halten als die gesamte >> Krankengeshichte. > > Wobei wir wieder bei der Frage sind, wer ist verantwortlich, dass > dieser Notfalldatensatz (überhaupt die ganze ePA) korrekt und gepflegt > wird. Keine Ahnung. Wer war denn die letzten 100 Jahre dafür verantwortlich? > Kommt demnächst auf den Todenschein "verstarb, weil die Notfalldaten > nicht aktuell waren"? Möglich. Wenn es tatsächlich Ärzte gibt, die sich darauf verlassen. Im Notfall geht es zuerst mal um Zeitgewinnung. Ganz vornedran stehen die Wiederherstellung (sofern noch möglich) und Stabilisierung der Vitalfunktionen (Herz, Atmung). Natürlich auch das Stoppen von Blutungen. Wenn das gelungen ist, also wenn der Patient atmet, sein Herz schlägt und er auch kein Blut mehr verliert, dann ist schonmal ganz viel Zeit gewonnen. Das ist dann zwar auch kein Grund zum 'rumbummeln aber dann besteht auch kein Anlaß mehr zu (überhasteter) Eile. Dann ist der Patient - hoffentlich - im Krankenhaus und dort können dann zügig die aktuell relevanten Befunde erhoben werden. > Muss nicht, wenn ich bewusstlos bin und bei mir mein Blutspendeausweis > gefunden wird, der Notarzt oder Arzt vorher nochmal meine Blutgruppe > überprüfen bevor ich eine Blutkonserve bekomme? Vielleicht probiert er es im Notfall einfach mit 0 Rhesus negativ. -- "Möchte kurz angeben, hab gerade meine Bachelorarbeit mit ner 1.0 bestanden. Bin jetzt valide Expertin für kapitalismuskritische frühkindliche Bildung, falls ihr sowas mal braucht." https://x.com/jetteniz/status/1483479231384506368
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| From | Lars Gebauer <lgebauer@live.de> |
|---|---|
| Date | 2025-01-19 12:54 +0100 |
| Message-ID | <vmip65$23ic7$2@dont-email.me> |
| In reply to | #633036 |
Am 19.01.2025 um 10:41 schrieb Ulrich Weise: > Am Fri, 17 Jan 2025 17:05:10 +0100 schrieb Michael Zink zum >> Vor Allem gibt es für den schnellen Überblick ja den Notfalldatensatz, >> der direkt auf der Karte gespeichert werden kann. Komisch, daß darüber >> so wenig informiert wird. >> >> Ich als Laie würde den im Notfall für wichtiger halten als die gesamte >> Krankengeshichte. > > Wobei wir wieder bei der Frage sind, wer ist verantwortlich, dass > dieser Notfalldatensatz (überhaupt die ganze ePA) korrekt und gepflegt > wird. Keine Ahnung. Wer war denn die letzten 100 Jahre dafür verantwortlich? > Kommt demnächst auf den Todenschein "verstarb, weil die Notfalldaten > nicht aktuell waren"? Möglich. Wenn es tatsächlich Ärzte gibt, die sich darauf verlassen. Im Notfall geht es zuerst mal um Zeitgewinnung. Ganz vornedran stehen die Wiederherstellung (sofern noch möglich) und Stabilisierung der Vitalfunktionen (Herz, Atmung). Natürlich auch das Stoppen von Blutungen. Wenn das gelungen ist, also wenn der Patient atmet, sein Herz schlägt und er auch kein Blut mehr verliert, dann ist schonmal ganz viel Zeit gewonnen. Das ist dann zwar auch kein Grund zum 'rumbummeln aber dann besteht auch kein Anlaß mehr zu (überhasteter) Eile. Dann ist der Patient - hoffentlich - im Krankenhaus und dort können dann zügig die aktuell relevanten Befunde erhoben werden, so daß die weitere Behandlung auf der Basis zuverlässiger, aktueller Informationen erfolgt. Es wird schon Patienten geben, bei denen solche Notfalldaten eine entscheidende Rolle spielen können. Aber in den allermeisten Fällen wird das imho (ich bin kein Arzt) völlig überbewertet. Vor Jahren gab es mal die Idee, Notfalldaten in einen roten Kunststoff-Behälter zu packen und diesen Behälter in den Kühlschrank zu legen. Hört sich ja im 1. Moment durchaus sinnvoll und überzeugend an. Aber afaik hat sich diese Idee überhaupt nicht verbreitet. Vemutlich, weil einfach kein Bedarf daran besteht. > Muss nicht, wenn ich bewusstlos bin und bei mir mein Blutspendeausweis > gefunden wird, der Notarzt oder Arzt vorher nochmal meine Blutgruppe > überprüfen bevor ich eine Blutkonserve bekomme? Vielleicht probiert er es im Notfall einfach mit 0 Rhesus negativ. -- "Möchte kurz angeben, hab gerade meine Bachelorarbeit mit ner 1.0 bestanden. Bin jetzt valide Expertin für kapitalismuskritische frühkindliche Bildung, falls ihr sowas mal braucht." https://x.com/jetteniz/status/1483479231384506368
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| From | Goetz Schultz <ng.expire1225@goetz.co.uk> |
|---|---|
| Date | 2025-01-19 12:25 +0000 |
| Message-ID | <ffb79b89-1a07-4a4e-8c36-adbe4864f1b8@news.goetz.co.uk> |
| In reply to | #633043 |
On 19/01/2025 11:54, Lars Gebauer wrote:
[....]
> Vor Jahren gab es mal die Idee, Notfalldaten in einen roten Kunststoff-
> Behälter zu packen und diesen Behälter in den Kühlschrank zu legen. Hört
> sich ja im 1. Moment durchaus sinnvoll und überzeugend an.
>
> Aber afaik hat sich diese Idee überhaupt nicht verbreitet. Vemutlich,
> weil einfach kein Bedarf daran besteht.
Hier[TM] sind die in gruen-weissen Dosen. Wer das hat, klebt einen
Aufkleber and die Eingangstuer der darauf hinweist. Ja, die schon weiter
verbreitet. Da sind aber dann Medikament drin.
>> Muss nicht, wenn ich bewusstlos bin und bei mir mein Blutspendeausweis
>> gefunden wird, der Notarzt oder Arzt vorher nochmal meine Blutgruppe
>> überprüfen bevor ich eine Blutkonserve bekomme?
>
> Vielleicht probiert er es im Notfall einfach mit 0 Rhesus negativ.
--
Cheers,
G.
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| From | t.r.h@gmx.net (Torsten Rüdiger Hansen) |
|---|---|
| Date | 2025-01-20 00:07 +0100 |
| Message-ID | <1r6fmtr.19o0k1y17a5m2nN%t.r.h@gmx.net> |
| In reply to | #633046 |
Goetz Schultz <ng.expire1225@goetz.co.uk> wrote: > > Vor Jahren gab es mal die Idee, Notfalldaten in einen roten Kunststoff- > > Behälter zu packen und diesen Behälter in den Kühlschrank zu legen. Hört > > sich ja im 1. Moment durchaus sinnvoll und überzeugend an. > > > > Aber afaik hat sich diese Idee überhaupt nicht verbreitet. Vemutlich, > > weil einfach kein Bedarf daran besteht. > > Hier[TM] sind die in gruen-weissen Dosen. Wer das hat, klebt einen > Aufkleber and die Eingangstuer der darauf hinweist. Ja, die schon weiter > verbreitet. Da sind aber dann Medikament drin. Hier (Umland Hamburg) hat eine mittelgroße Stadt die GRÜNEN Dosen im Lokalfernsehen beworben, und der Seniorenbeirat macht auch Werbung dafür. Wir haben solche Dosen in jedem Kühlschrank (2 Leute, 2 Whg.) -- Antworten auf öffentlich gestellte Fragen bitte NUR öffentlich. Ich wohne nicht im Rechner, Antworten könnten ein paar Tage dauern. Grüße von T.R.H.
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