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| Started by | "Dr. Joachim Neudert" <neudert@5sl.org> |
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Wie geht es weiter in der Ukraine? "Dr. Joachim Neudert" <neudert@5sl.org> - 2023-07-14 12:29 +0200
Re: Wie geht es weiter in der Ukraine? Ulf Kutzner <Ulf.Kutzner@web.de> - 2023-07-14 03:47 -0700
Re: Wie geht es weiter in der Ukraine? Lothar Kimmeringer <news201705@kimmeringer.de> - 2023-07-14 12:50 +0200
Re: Wie geht es weiter in der Ukraine? Fidel Sebastián Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse_Lara@b.maus.de> - 2023-07-22 13:29 +0200
Re: Wie geht es weiter in der Ukraine? Ruediger Lahl <ruediger.lahl@gmx.de> - 2023-07-14 15:43 +0200
Re: Wie geht es weiter in der Ukraine? Dr. Joachim Neudert <neudert@5sl.org> - 2023-07-16 12:28 +0000
Re: Wie geht es weiter in der Ukraine? Hermann Riemann <nospam.ng@hermann-riemann.de> - 2023-07-16 15:26 +0200
Re: Wie geht es weiter in der Ukraine? Peter Veith <veith@snafu.de> - 2023-07-18 10:34 +0200
Re: Wie geht es weiter in der Ukraine? Fidel Sebastián Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse_Lara@b.maus.de> - 2023-07-22 13:16 +0200
Re: Wie geht es weiter in der Ukraine? Michael Strauss <usenet-st@mail.mszet.de> - 2023-07-14 17:04 +0200
Re: Wie geht es weiter in der Ukraine? Fidel Sebastián Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse_Lara@b.maus.de> - 2023-07-14 19:37 +0200
Re: Wie geht es weiter in der Ukraine? Hermann Riemann <nospam.ng@hermann-riemann.de> - 2023-07-14 20:27 +0200
Re: Wie geht es weiter in der Ukraine? Fidel Sebastián Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse_Lara@b.maus.de> - 2023-07-14 23:38 +0200
Re: Wie geht es weiter in der Ukraine? Wilhelm Ernst <newstrap@t-online.de> - 2023-07-17 19:01 +0200
Re: Wie geht es weiter in der Ukraine? Martin Ebert <mx300@gmx.net> - 2023-07-17 21:51 +0200
Re: Wie geht es weiter in der Ukraine? Peter Veith <veith@snafu.de> - 2023-07-18 10:50 +0200
Re: Wie geht es weiter in der Ukraine? Ulf Kutzner <Ulf.Kutzner@web.de> - 2023-07-18 02:09 -0700
Re: Wie geht es weiter in der Ukraine? Peter Veith <veith@snafu.de> - 2023-07-18 11:24 +0200
Re: Wie geht es weiter in der Ukraine? Gunter Kühne <kuehne-g@freenet.de> - 2023-07-18 12:40 +0200
Re: Wie geht es weiter in der Ukraine? Hermann Riemann <nospam.ng@hermann-riemann.de> - 2023-07-18 07:34 +0200
Re: Wie geht es weiter in der Ukraine? Wilhelm Ernst <newstrap@t-online.de> - 2023-07-18 16:28 +0200
Re: Wie geht es weiter in der Ukraine? Hermann Riemann <nospam.ng@hermann-riemann.de> - 2023-07-18 20:28 +0200
Re: Wie geht es weiter in der Ukraine? Fidel Sebastián Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse_Lara@b.maus.de> - 2023-07-19 14:48 +0200
Re: Wie geht es weiter in der Ukraine? Hermann Riemann <nospam.ng@hermann-riemann.de> - 2023-07-19 15:36 +0200
Re: Wie geht es weiter in der Ukraine? Fidel Sebastián Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse_Lara@b.maus.de> - 2023-07-19 16:09 +0200
Re: Wie geht es weiter in der Ukraine? Hermann Riemann <nospam.ng@hermann-riemann.de> - 2023-07-19 17:38 +0200
Re: Wie geht es weiter in der Ukraine? Fidel Sebastián Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse_Lara@b.maus.de> - 2023-07-19 18:07 +0200
Re: Wie geht es weiter in der Ukraine? Ulf Kutzner <Ulf.Kutzner@web.de> - 2023-07-18 23:25 -0700
Re: Wie geht es weiter in der Ukraine? Wilhelm Ernst <newstrap@t-online.de> - 2023-07-19 21:41 +0200
Re: Wie geht es weiter in der Ukraine? Hermann Riemann <nospam.ng@hermann-riemann.de> - 2023-07-24 07:18 +0200
Re: Wie geht es weiter in der Ukraine? Fidel Sebastián Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse_Lara@b.maus.de> - 2023-07-24 09:29 +0200
Re: Wie geht es weiter in der Ukraine? Wilhelm Ernst <newstrap@t-online.de> - 2023-07-24 21:21 +0200
Re: Wie geht es weiter in der Ukraine? Martin Ebert <mx300@gmx.net> - 2023-07-24 22:17 +0200
Re: Wie geht es weiter in der Ukraine? Fidel Sebastián Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse_Lara@b.maus.de> - 2023-07-25 00:34 +0200
Re: Wie geht es weiter in der Ukraine? Wilhelm Ernst <newstrap@t-online.de> - 2023-07-25 16:41 +0200
Re: Wie geht es weiter in der Ukraine? Fidel Sebastián Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse_Lara@b.maus.de> - 2023-07-25 00:38 +0200
Re: Wie geht es weiter in der Ukraine? Hermann Riemann <nospam.ng@hermann-riemann.de> - 2023-07-25 06:49 +0200
Re: Wie geht es weiter in der Ukraine? Peter Veith <veith@snafu.de> - 2023-07-25 11:07 +0200
Re: Wie geht es weiter in der Ukraine? Fidel Sebastián Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse_Lara@b.maus.de> - 2023-07-25 13:06 +0200
Re: Wie geht es weiter in der Ukraine? Fidel Sebastián Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse_Lara@b.maus.de> - 2023-07-25 16:16 +0200
Re: Wie geht es weiter in der Ukraine? Hermann Riemann <nospam.ng@hermann-riemann.de> - 2023-07-25 18:22 +0200
Re: Wie geht es weiter in der Ukraine? Fidel Sebastián Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse_Lara@b.maus.de> - 2023-07-25 18:35 +0200
Re: Wie geht es weiter in der Ukraine? Walter Brill <WalterBrill@t-online.de> - 2023-07-27 14:34 +0200
Re: Wie geht es weiter in der Ukraine? Walter Brill <WalterBrill@t-online.de> - 2023-07-27 14:10 +0200
Re: Wie geht es weiter in der Ukraine? Fidel Sebastián Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse_Lara@b.maus.de> - 2023-07-27 21:56 +0200
Re: Wie geht es weiter in der Ukraine? Walter Brill <WalterBrill@t-online.de> - 2023-07-28 11:54 +0200
Re: Wie geht es weiter in der Ukraine? Peter Veith <veith@snafu.de> - 2023-07-28 14:12 +0200
Re: Wie geht es weiter in der Ukraine? Fidel Sebastián Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse_Lara@b.maus.de> - 2023-07-28 16:24 +0200
Re: Wie geht es weiter in der Ukraine? Hermann Riemann <nospam.ng@hermann-riemann.de> - 2023-07-28 16:54 +0200
Re: Wie geht es weiter in der Ukraine? Fidel Sebastián Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse_Lara@b.maus.de> - 2023-07-28 18:14 +0200
Re: Wie geht es weiter in der Ukraine? Hermann Riemann <nospam.ng@hermann-riemann.de> - 2023-07-28 19:23 +0200
Re: Wie geht es weiter in der Ukraine? Fidel Sebastián Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse_Lara@b.maus.de> - 2023-07-28 20:37 +0200
Re: Wie geht es weiter in der Ukraine? Peter Veith <veith@snafu.de> - 2023-07-28 20:33 +0200
Re: Wie geht es weiter in der Ukraine? Peter Veith <veith@snafu.de> - 2023-07-25 11:45 +0200
Re: Wie geht es weiter in der Ukraine? Ulf Kutzner <Ulf.Kutzner@web.de> - 2023-08-28 00:35 -0700
Re: Wie geht es weiter in der Ukraine? Peter Veith <veith@snafu.de> - 2023-07-25 11:48 +0200
Re: Wie geht es weiter in der Ukraine? Martin Ebert <mx300@gmx.net> - 2023-07-25 21:58 +0200
Re: Wie geht es weiter in der Ukraine? Peter Veith <veith@snafu.de> - 2023-07-26 16:10 +0200
Re: Wie geht es weiter in der Ukraine? Hartmut Ott <hartmut@arcor.de> - 2023-07-25 12:54 +0200
Re: Wie geht es weiter in der Ukraine? Carlo XYZ <carloxyz@invalid.invalid> - 2023-07-25 13:59 +0200
Re: Wie geht es weiter in der Ukraine? Hermann Riemann <nospam.ng@hermann-riemann.de> - 2023-07-25 15:37 +0200
Re: Wie geht es weiter in der Ukraine? Fidel Sebastián Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse_Lara@b.maus.de> - 2023-07-25 16:06 +0200
Re: Wie geht es weiter in der Ukraine? Hermann Riemann <nospam.ng@hermann-riemann.de> - 2023-07-25 18:27 +0200
Re: Wie geht es weiter in der Ukraine? Walter Brill <WalterBrill@t-online.de> - 2023-07-27 14:49 +0200
Re: Wie geht es weiter in der Ukraine? Fidel Sebastián Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse_Lara@b.maus.de> - 2023-07-27 22:35 +0200
Re: Wie geht es weiter in der Ukraine? Hermann Riemann <nospam.ng@hermann-riemann.de> - 2023-07-28 10:23 +0200
Re: Wie geht es weiter in der Ukraine? Fidel Sebastián Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse_Lara@b.maus.de> - 2023-07-28 16:31 +0200
Re: Wie geht es weiter in der Ukraine? Martin Ebert <mx300@gmx.net> - 2023-07-25 22:05 +0200
Re: Wie geht es weiter in der Ukraine? Fidel Sebastián Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse_Lara@b.maus.de> - 2023-07-26 13:13 +0200
Re: Wie geht es weiter in der Ukraine? Hartmut Ott <hartmut@arcor.de> - 2023-07-26 14:43 +0200
Re: Wie geht es weiter in der Ukraine? Fidel Sebastián Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse_Lara@b.maus.de> - 2023-07-26 15:11 +0200
Re: Wie geht es weiter in der Ukraine? Hartmut Ott <hartmut@arcor.de> - 2023-07-27 14:42 +0200
Re: Wie geht es weiter in der Ukraine? Fidel Sebastián Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse_Lara@b.maus.de> - 2023-07-27 18:41 +0200
Re: Wie geht es weiter in der Ukraine? Martin Ebert <mx300@gmx.net> - 2023-07-26 21:09 +0200
Re: Wie geht es weiter in der Ukraine? Peter Veith <veith@snafu.de> - 2023-07-27 10:50 +0200
Re: Wie geht es weiter in der Ukraine? Ulf Kutzner <Ulf.Kutzner@web.de> - 2023-07-27 04:49 -0700
Re: Wie geht es weiter in der Ukraine? Fidel Sebastián Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse_Lara@b.maus.de> - 2023-07-27 18:59 +0200
Re: Wie geht es weiter in der Ukraine? Gerhard Hoffmann <dk4xp@arcor.de> - 2023-07-15 00:11 +0200
Re: Wie geht es weiter in der Ukraine? Fidel Sebastián Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse_Lara@b.maus.de> - 2023-07-15 00:30 +0200
Re: Wie geht es weiter in der Ukraine? Martin Ebert <mx300@gmx.net> - 2023-07-15 02:07 +0200
Re: Wie geht es weiter in der Ukraine? Gerhard Hoffmann <dk4xp@arcor.de> - 2023-07-15 08:22 +0200
Re: Wie geht es weiter in der Ukraine? Lars Gebauer <lgebauer@live.de> - 2023-07-15 09:30 +0200
Re: Wie geht es weiter in der Ukraine? Martin Ebert <mx300@gmx.net> - 2023-07-17 00:02 +0200
Re: Wie geht es weiter in der Ukraine? Lars Gebauer <lgebauer@live.de> - 2023-07-17 00:48 +0200
Re: Wie geht es weiter in der Ukraine? Martin Ebert <mx300@gmx.net> - 2023-07-17 21:58 +0200
Re: Wie geht es weiter in der Ukraine? Ulf Kutzner <Ulf.Kutzner@web.de> - 2023-07-17 13:10 -0700
Re: Wie geht es weiter in der Ukraine? Lars Gebauer <lgebauer@live.de> - 2023-07-18 00:14 +0200
Re: Wie geht es weiter in der Ukraine? Martin Ebert <mx300@gmx.net> - 2023-07-18 22:26 +0200
Re: Wie geht es weiter in der Ukraine? Fidel Sebastián Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse_Lara@b.maus.de> - 2023-07-14 19:47 +0200
Re: Wie geht es weiter in der Ukraine? Hermann Riemann <nospam.ng@hermann-riemann.de> - 2023-07-14 20:38 +0200
Re: Wie geht es weiter in der Ukraine? Fidel Sebastián Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse_Lara@b.maus.de> - 2023-07-14 23:54 +0200
Re: Wie geht es weiter in der Ukraine? Hermann Riemann <nospam.ng@hermann-riemann.de> - 2023-07-14 20:23 +0200
Re: Wie geht es weiter in der Ukraine? Fidel Sebastián Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse_Lara@b.maus.de> - 2023-07-14 23:57 +0200
Re: Wie geht es weiter in der Ukraine? Martin Ebert <mx300@gmx.net> - 2023-07-14 23:48 +0200
Re: Wie geht es weiter in der Ukraine? Fidel Sebastián Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse_Lara@b.maus.de> - 2023-07-15 00:25 +0200
Schützengräben (was: Wie geht es weiter in der Ukraine?) Dr. Joachim Neudert <neudert@5sl.org> - 2023-07-15 05:23 +0000
Re: Schützengräben (was: Wie geht es weiter in der Ukraine?) Fidel Sebastián Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse_Lara@b.maus.de> - 2023-07-15 13:09 +0200
Re: Wie geht es weiter in der Ukraine? Dr. Joachim Neudert <neudert@5sl.org> - 2023-07-15 05:07 +0000
Re: Wie geht es weiter in der Ukraine? Fidel Sebastián Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse_Lara@b.maus.de> - 2023-07-15 13:14 +0200
Re: Wie geht es weiter in der Ukraine? Dr. Joachim Neudert <neudert@5sl.org> - 2023-07-15 13:07 +0000
Re: Wie geht es weiter in der Ukraine? Dr. Joachim Neudert <neudert@5sl.org> - 2023-07-15 13:25 +0000
Re: Wie geht es weiter in der Ukraine? Fidel Sebastián Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse_Lara@b.maus.de> - 2023-07-15 16:26 +0200
Re: Wie geht es weiter in der Ukraine? Michael Strauss <usenet-st@mail.mszet.de> - 2023-07-16 09:05 +0200
Re: Wie geht es weiter in der Ukraine? Hermann Riemann <nospam.ng@hermann-riemann.de> - 2023-07-16 10:06 +0200
Re: Wie geht es weiter in der Ukraine? Fidel Sebastián Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse_Lara@b.maus.de> - 2023-07-16 13:15 +0200
Re: Wie geht es weiter in der Ukraine? Fidel Sebastián Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse_Lara@b.maus.de> - 2023-07-16 13:09 +0200
Re: Wie geht es weiter in der Ukraine? Hermann Riemann <nospam.ng@hermann-riemann.de> - 2023-07-17 07:12 +0200
Re: Wie geht es weiter in der Ukraine? Fidel Sebastián Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse_Lara@b.maus.de> - 2023-07-17 12:08 +0200
Re: Wie geht es weiter in der Ukraine? Ulf Kutzner <Ulf.Kutzner@web.de> - 2023-07-17 03:15 -0700
Re: Wie geht es weiter in der Ukraine? Lars Gebauer <lgebauer@live.de> - 2023-07-15 18:13 +0200
Re: Wie geht es weiter in der Ukraine? Ulf Kutzner <Ulf.Kutzner@web.de> - 2023-07-14 23:40 -0700
Re: Wie geht es weiter in der Ukraine? Peter Veith <veith@snafu.de> - 2023-07-16 08:54 +0200
Re: Wie geht es weiter in der Ukraine? Michael Strauss <usenet-st@mail.mszet.de> - 2023-07-17 08:37 +0200
Re: Wie geht es weiter in der Ukraine? Frank Nitzschner <nospam@nitzschner.de> - 2023-07-17 19:07 +0200
Re: Wie geht es weiter in der Ukraine? Peter Veith <veith@snafu.de> - 2023-07-18 10:54 +0200
Re: Wie geht es weiter in der Ukraine? Peter Veith <veith@snafu.de> - 2023-07-18 11:16 +0200
Re: Wie geht es weiter in der Ukraine? Martin Ebert <mx300@gmx.net> - 2023-07-18 22:28 +0200
Re: Wie geht es weiter in der Ukraine? Hermann Riemann <nospam.ng@hermann-riemann.de> - 2023-07-19 02:46 +0200
Re: Wie geht es weiter in der Ukraine? Peter Veith <veith@snafu.de> - 2023-07-19 13:28 +0200
Re: Wie geht es weiter in der Ukraine? Hermann Riemann <nospam.ng@hermann-riemann.de> - 2023-07-19 16:29 +0200
Re: Wie geht es weiter in der Ukraine? Peter Veith <veith@snafu.de> - 2023-07-19 16:36 +0200
Re: Wie geht es weiter in der Ukraine? Matthias Eißing <meissing@gmx.de> - 2023-07-19 16:41 +0200
Re: Wie geht es weiter in der Ukraine? Peter Veith <veith@snafu.de> - 2023-07-19 16:44 +0200
Re: Wie geht es weiter in der Ukraine? Hermann Riemann <nospam.ng@hermann-riemann.de> - 2023-07-19 18:43 +0200
Re: Wie geht es weiter in der Ukraine? Fidel Sebastián Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse_Lara@b.maus.de> - 2023-07-19 19:09 +0200
Re: Wie geht es weiter in der Ukraine? Peter Veith <veith@snafu.de> - 2023-07-19 22:49 +0200
Re: Wie geht es weiter in der Ukraine? Peter Veith <veith@snafu.de> - 2023-07-19 22:48 +0200
Handy-OS (was:Re: Wie geht es weiter in der Ukraine?) Walter Brill <WalterBrill@t-online.de> - 2023-07-20 12:39 +0200
Re: Wie geht es weiter in der Ukraine? Peter Veith <veith@snafu.de> - 2023-07-28 11:32 +0200
Re: Wie geht es weiter in der Ukraine? Peter Veith <veith@snafu.de> - 2023-08-07 22:26 +0200
Re: Wie geht es weiter in der Ukraine? Peter Veith <veith@snafu.de> - 2023-08-10 18:31 +0200
Re: Wie geht es weiter in der Ukraine? Fidel Sebastián Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse_Lara@b.maus.de> - 2023-07-19 15:00 +0200
Re: Wie geht es weiter in der Ukraine? Peter Veith <veith@snafu.de> - 2023-07-19 16:33 +0200
Re: Wie geht es weiter in der Ukraine? Dietz Proepper <dietz.usenet@rotfl.franken.de> - 2023-07-19 07:50 +0200
Re: Wie geht es weiter in der Ukraine? Ulf Kutzner <Ulf.Kutzner@web.de> - 2023-07-18 23:27 -0700
Re: Wie geht es weiter in der Ukraine? Wolfgang Kynast <wky@gmx.de> - 2023-07-20 19:41 +0200
Re: Wie geht es weiter in der Ukraine? Dietz Proepper <dietz.usenet@rotfl.franken.de> - 2023-07-21 07:37 +0200
Re: Wie geht es weiter in der Ukraine? Peter Veith <veith@snafu.de> - 2023-07-21 16:03 +0200
Re: Wie geht es weiter in der Ukraine? Ulf Kutzner <Ulf.Kutzner@web.de> - 2023-07-21 07:43 -0700
Re: Wie geht es weiter in der Ukraine? Peter Veith <veith@snafu.de> - 2023-07-22 11:54 +0200
Re: Wie geht es weiter in der Ukraine? Peter Veith <veith@snafu.de> - 2023-07-23 18:03 +0200
Re: Wie geht es weiter in der Ukraine? "F. W." <me@home.invalid> - 2023-07-24 09:36 +0200
Re: Wie geht es weiter in der Ukraine? Peter Veith <veith@snafu.de> - 2023-07-24 11:15 +0200
Re: Wie geht es weiter in der Ukraine? Heinz Brückner <Ha-He-Brueck@t-online.de> - 2023-07-24 13:07 +0200
Re: Wie geht es weiter in der Ukraine? Peter Veith <veith@snafu.de> - 2023-07-24 13:22 +0200
Re: Wie geht es weiter in der Ukraine? Carlo XYZ <carloxyz@invalid.invalid> - 2023-07-24 14:07 +0200
Re: Wie geht es weiter in der Ukraine? Martin Ebert <mx300@gmx.net> - 2023-07-24 19:56 +0200
Re: Wie geht es weiter in der Ukraine? Fidel Sebastián Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse_Lara@b.maus.de> - 2023-07-24 20:47 +0200
Re: Wie geht es weiter in der Ukraine? Peter Veith <veith@snafu.de> - 2023-07-25 11:05 +0200
Re: Wie geht es weiter in der Ukraine? Gunter Kühne <kuehne-g@freenet.de> - 2023-07-25 05:09 +0200
Re: Wie geht es weiter in der Ukraine? Peter Veith <veith@snafu.de> - 2023-07-25 10:59 +0200
Re: Wie geht es weiter in der Ukraine? Hermann Riemann <nospam.ng@hermann-riemann.de> - 2023-07-25 18:31 +0200
Re: Wie geht es weiter in der Ukraine? Hartmut Ott <hartmut@arcor.de> - 2023-07-26 14:50 +0200
Re: Wie geht es weiter in der Ukraine? Fidel Sebastián Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse_Lara@b.maus.de> - 2023-07-26 15:19 +0200
Re: Wie geht es weiter in der Ukraine? Peter Veith <veith@snafu.de> - 2023-07-30 13:46 +0200
Moderne Wunderwaffen (was: Wie geht es weiter in der Ukraine?) Peter Veith <veith@snafu.de> - 2023-07-26 16:36 +0200
Re: Moderne Wunderwaffen (was: Wie geht es weiter in der Ukraine?) Hartmut Ott <hartmut@arcor.de> - 2023-07-27 14:57 +0200
Re: Moderne Wunderwaffen (was: Wie geht es weiter in der Ukraine?) Fidel Sebastián Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse_Lara@b.maus.de> - 2023-07-27 19:45 +0200
Re: Moderne Wunderwaffen (was: Wie geht es weiter in der Ukraine?) Peter Veith <veith@snafu.de> - 2023-07-28 11:14 +0200
Re: Moderne Wunderwaffen Peter Veith <veith@snafu.de> - 2023-09-20 20:49 +0200
Re: Moderne Wunderwaffen Peter Veith <veith@snafu.de> - 2023-09-21 10:40 +0200
Re: Moderne Wunderwaffen Peter Veith <veith@snafu.de> - 2023-08-05 11:51 +0200
Re: Moderne Wunderwaffen Dr. Joachim Neudert <neudert@5sl.org> - 2023-08-05 11:18 +0000
Re: Moderne Wunderwaffen Peter Veith <veith@snafu.de> - 2023-08-05 13:31 +0200
Re: Moderne Wunderwaffen Lars Gebauer <lgebauer@live.de> - 2023-08-05 15:02 +0200
Re: Moderne Wunderwaffen Hermann Riemann <nospam.ng@hermann-riemann.de> - 2023-08-05 15:08 +0200
Re: Moderne Wunderwaffen Lars Gebauer <lgebauer@live.de> - 2023-08-05 15:29 +0200
Re: Moderne Wunderwaffen Hermann Riemann <nospam.ng@hermann-riemann.de> - 2023-08-05 18:43 +0200
Re: Moderne Wunderwaffen Ulf Kutzner <Ulf.Kutzner@web.de> - 2023-08-05 09:51 -0700
Re: Moderne Wunderwaffen Hermann Riemann <nospam.ng@hermann-riemann.de> - 2023-08-05 19:26 +0200
Re: Moderne Wunderwaffen Lars Gebauer <lgebauer@live.de> - 2023-08-05 19:57 +0200
Re: Moderne Wunderwaffen Peter Veith <veith@snafu.de> - 2023-08-05 20:30 +0200
Re: Moderne Wunderwaffen Lars Gebauer <lgebauer@live.de> - 2023-08-05 20:51 +0200
Re: Moderne Wunderwaffen Peter Veith <veith@snafu.de> - 2023-08-05 21:09 +0200
Re: Moderne Wunderwaffen Ulf Kutzner <Ulf.Kutzner@web.de> - 2023-08-06 01:26 -0700
Re: Moderne Wunderwaffen Peter Veith <veith@snafu.de> - 2023-08-06 10:36 +0200
Re: Moderne Wunderwaffen Ulf Kutzner <Ulf.Kutzner@web.de> - 2023-08-06 01:45 -0700
Re: Moderne Wunderwaffen Walter Brill <WalterBrill@t-online.de> - 2023-08-09 14:47 +0200
Re: Moderne Wunderwaffen Michael Zink <michael@swamp.franken.de> - 2023-08-06 16:39 +0200
Friedensnobelpreis (was: Wie geht es weiter in der Ukraine?) Peter Veith <veith@snafu.de> - 2023-10-06 15:16 +0200
Re: Friedensnobelpreis Goetz Schultz <ng.expire1225@goetz.co.uk> - 2023-10-06 14:20 +0100
Re: Friedensnobelpreis Peter Veith <veith@snafu.de> - 2023-10-06 15:23 +0200
Re: Friedensnobelpreis Carlo XYZ <carloxyz@invalid.invalid> - 2023-10-06 15:27 +0200
Re: Friedensnobelpreis Ulf Kutzner <Ulf.Kutzner@web.de> - 2023-10-06 06:37 -0700
Re: Friedensnobelpreis Peter Veith <veith@snafu.de> - 2023-10-06 16:51 +0200
Re: Friedensnobelpreis Goetz Schultz <ng.expire1225@goetz.co.uk> - 2023-10-06 14:49 +0100
Re: Wie geht es weiter in der Ukraine? Lars Gebauer <lgebauer@live.de> - 2023-07-24 12:10 +0200
Re: Wie geht es weiter in der Ukraine? Lars Gebauer <lgebauer@live.de> - 2023-07-25 10:54 +0200
Re: Wie geht es weiter in der Ukraine? Peter Veith <veith@snafu.de> - 2023-07-25 11:53 +0200
Re: Wie geht es weiter in der Ukraine? Lars Gebauer <lgebauer@live.de> - 2023-07-25 12:32 +0200
Re: Wie geht es weiter in der Ukraine? Peter Veith <veith@snafu.de> - 2023-07-25 12:38 +0200
Re: Wie geht es weiter in der Ukraine? Lars Gebauer <lgebauer@live.de> - 2023-07-25 12:49 +0200
Re: Wie geht es weiter in der Ukraine? Peter Veith <veith@snafu.de> - 2023-07-27 14:03 +0200
Re: Wie geht es weiter in der Ukraine? "Dr. Joachim Neudert" <neudert@5sl.org> - 2023-08-01 17:17 +0200
Re: Wie geht es weiter in der Ukraine? Goetz Schultz <ng.expire1225@goetz.co.uk> - 2023-08-01 16:31 +0100
Re: Wie geht es weiter in der Ukraine? "Dr. Joachim Neudert" <neudert@5sl.org> - 2023-08-01 17:40 +0200
Re: Wie geht es weiter in der Ukraine? Fidel Sebastián Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse_Lara@b.maus.de> - 2023-08-01 19:47 +0200
Re: Wie geht es weiter in der Ukraine? Dietz Proepper <dietz.usenet@rotfl.franken.de> - 2023-08-02 10:50 +0200
Re: Wie geht es weiter in der Ukraine? Ulf Kutzner <Ulf.Kutzner@web.de> - 2023-08-02 03:33 -0700
Re: Wie geht es weiter in der Ukraine? Hermann Riemann <nospam.ng@hermann-riemann.de> - 2023-08-01 17:56 +0200
Re: Wie geht es weiter in der Ukraine? Goetz Schultz <ng.expire1225@goetz.co.uk> - 2023-08-01 17:28 +0100
Re: Wie geht es weiter in der Ukraine? Goetz Schultz <ng.expire1225@goetz.co.uk> - 2023-08-01 17:53 +0100
Re: Wie geht es weiter in der Ukraine? Goetz Schultz <ng.expire1225@goetz.co.uk> - 2023-08-01 18:42 +0100
Re: Wie geht es weiter in der Ukraine? Michael Bode <m.g.bode@web.de> - 2023-08-01 19:13 +0200
Re: Wie geht es weiter in der Ukraine? Goetz Schultz <ng.expire1225@goetz.co.uk> - 2023-08-01 18:39 +0100
Re: Wie geht es weiter in der Ukraine? Jochen Kremer <jochen.news@kremerweb.de> - 2023-08-02 16:15 +0200
Re: Wie geht es weiter in der Ukraine? Fidel Sebastián Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse_Lara@b.maus.de> - 2023-08-02 16:30 +0200
Re: Wie geht es weiter in der Ukraine? Peter Veith <veith@snafu.de> - 2023-08-02 16:30 +0200
Re: Wie geht es weiter in der Ukraine? Jochen Kremer <jochen.news@kremerweb.de> - 2023-08-02 17:06 +0200
Re: Wie geht es weiter in der Ukraine? Fidel Sebastián Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse_Lara@b.maus.de> - 2023-08-02 18:03 +0200
Re: Wie geht es weiter in der Ukraine? Peter Veith <veith@snafu.de> - 2023-08-02 22:17 +0200
Re: Wie geht es weiter in der Ukraine? Gunter Kühne <kuehne-g@freenet.de> - 2023-08-02 18:07 +0200
Re: "Avisieren" oder "anvisieren"? Arno Dubel <arnousenet@mailinator.com> - 2023-08-01 23:25 +0300
Re: "Avisieren" oder "anvisieren"? "Peter J. Holzer" <hjp-usenet3@hjp.at> - 2023-08-01 22:48 +0200
Re: "Avisieren" oder "anvisieren"? "DER GELAeUTERTE" <dergelaeuterte@web.de> - 2023-08-02 00:13 +0200
Re: "Avisieren" oder "anvisieren"? Gunter Kühne <kuehne-g@freenet.de> - 2023-08-02 06:38 +0200
Re: "Avisieren" oder "anvisieren"? Diedrich Ehlerding <diedrich.ehlerding@t-online.de> - 2023-08-02 10:29 +0200
Re: Wie geht es weiter in der Ukraine? Peter Veith <veith@snafu.de> - 2023-08-01 18:35 +0200
Re: Wie geht es weiter in der Ukraine? Fidel Sebastián Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse_Lara@b.maus.de> - 2023-08-01 19:12 +0200
Re: Wie geht es weiter in der Ukraine? Peter Veith <veith@snafu.de> - 2023-08-07 22:21 +0200
Re: "educated guess" und "Luftalarm" Arno Dubel <arnousenet@mailinator.com> - 2023-08-01 23:23 +0300
Re: "educated guess" und "Luftalarm" Ruediger Lahl <ruediger.lahl@gmx.de> - 2023-08-02 00:06 +0200
Re: "educated guess" und "Luftalarm" Hermann Riemann <nospam.ng@hermann-riemann.de> - 2023-08-02 05:06 +0200
Re: "educated guess" und "Luftalarm" Heinz Lohmann <gomi@sofort-mail.de> - 2023-08-02 09:46 +0800
Re: "educated guess" und "Luftalarm" wolfgang s <see@sig.nature> - 2023-08-02 05:55 +0000
Re: Wie geht es weiter in der Ukraine? Gunter Kühne <kuehne-g@freenet.de> - 2023-08-02 06:26 +0200
Re: Wie geht es weiter in der Ukraine? Hermann Riemann <nospam.ng@hermann-riemann.de> - 2023-08-07 18:52 +0200
Re: Wie geht es weiter in der Ukraine? "Dr. Joachim Neudert" <neudert@5sl.org> - 2023-08-13 18:50 +0200
Re: Wie geht es weiter in der Ukraine? Peter Veith <veith@snafu.de> - 2023-08-13 19:01 +0200
Re: Wie geht es weiter in der Ukraine? Fidel Sebastián Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse_Lara@b.maus.de> - 2023-10-03 09:23 +0200
Re: Wie geht es weiter in der Ukraine? "Dr. Joachim Neudert" <neudert@5sl.org> - 2023-10-03 09:33 +0200
Re: Wie geht es weiter in der Ukraine? Fidel Sebastián Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse_Lara@b.maus.de> - 2023-10-03 10:12 +0200
Re: Wie geht es weiter in der Ukraine? Lars Gebauer <lgebauer@live.de> - 2023-10-03 11:46 +0200
Re: Wie geht es weiter in der Ukraine? "Dr. Joachim Neudert" <neudert@5sl.org> - 2023-10-03 12:01 +0200
Re: Wie geht es weiter in der Ukraine? Peter Veith <veith@snafu.de> - 2023-10-03 12:17 +0200
Re: Wie geht es weiter in der Ukraine? Lars Gebauer <lgebauer@live.de> - 2023-10-03 12:26 +0200
Re: Wie geht es weiter in der Ukraine? Peter Veith <veith@snafu.de> - 2023-10-03 12:34 +0200
Re: Wie geht es weiter in der Ukraine? Ulf Kutzner <Ulf.Kutzner@web.de> - 2023-10-04 01:15 -0700
Re: Wie geht es weiter in der Ukraine? Ulf Kutzner <Ulf.Kutzner@web.de> - 2023-10-04 01:11 -0700
Re: Wie geht es weiter in der Ukraine? Lars Gebauer <lgebauer@live.de> - 2023-10-03 12:20 +0200
Re: Wie geht es weiter in der Ukraine? Peter Veith <veith@snafu.de> - 2023-10-03 12:40 +0200
Re: Wie geht es weiter in der Ukraine? Lars Gebauer <lgebauer@live.de> - 2023-10-03 13:03 +0200
Re: Wie geht es weiter in der Ukraine? Peter Veith <veith@snafu.de> - 2023-10-03 14:34 +0200
Re: Wie geht es weiter in der Ukraine? Lars Gebauer <lgebauer@live.de> - 2023-10-03 15:03 +0200
Re: Wie geht es weiter in der Ukraine? Peter Veith <veith@snafu.de> - 2023-10-04 12:23 +0200
Re: Wie geht es weiter in der Ukraine? Ulf Kutzner <Ulf.Kutzner@web.de> - 2023-10-04 03:30 -0700
Re: Wie geht es weiter in der Ukraine? Peter Veith <veith@snafu.de> - 2023-10-04 12:39 +0200
Re: Wie geht es weiter in der Ukraine? Carlo XYZ <carloxyz@invalid.invalid> - 2023-10-04 12:44 +0200
Re: Wie geht es weiter in der Ukraine? Lars Gebauer <lgebauer@live.de> - 2023-10-04 12:57 +0200
Re: Wie geht es weiter in der Ukraine? Peter Veith <veith@snafu.de> - 2023-10-04 13:25 +0200
Re: Wie geht es weiter in der Ukraine? Ulf Kutzner <Ulf.Kutzner@web.de> - 2023-10-04 04:30 -0700
Re: Wie geht es weiter in der Ukraine? Lars Gebauer <lgebauer@live.de> - 2023-10-04 13:49 +0200
Re: Wie geht es weiter in der Ukraine? Hermann Riemann <nospam.ng@hermann-riemann.de> - 2023-10-04 15:36 +0200
Re: Wie geht es weiter in der Ukraine? Peter Veith <veith@snafu.de> - 2023-10-04 16:58 +0200
Re: Wie geht es weiter in der Ukraine? Fidel Sebastián Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse_Lara@b.maus.de> - 2023-10-03 16:35 +0200
Re: Wie geht es weiter in der Ukraine? Martin Ebert <mx300@gmx.net> - 2023-10-03 19:55 +0200
Re: Wie geht es weiter in der Ukraine? Fidel Sebastián Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse_Lara@b.maus.de> - 2023-10-03 20:20 +0200
Re: Wie geht es weiter in der Ukraine? Ulf Kutzner <Ulf.Kutzner@web.de> - 2023-10-04 01:18 -0700
Re: Wie geht es weiter in der Ukraine? Hermann Riemann <nospam.ng@hermann-riemann.de> - 2023-10-04 10:24 +0200
Re: Wie geht es weiter in der Ukraine? Peter Veith <veith@snafu.de> - 2023-10-04 11:22 +0200
Re: Wie geht es weiter in der Ukraine? Hermann Riemann <nospam.ng@hermann-riemann.de> - 2023-10-04 12:55 +0200
Re: Wie geht es weiter in der Ukraine? Peter Veith <veith@snafu.de> - 2023-10-04 13:44 +0200
Re: Wie geht es weiter in der Ukraine? Lars Gebauer <lgebauer@live.de> - 2023-10-04 14:15 +0200
Re: Wie geht es weiter in der Ukraine? Peter Veith <veith@snafu.de> - 2023-10-04 17:01 +0200
Re: Wie geht es weiter in der Ukraine? Hermann Riemann <nospam.ng@hermann-riemann.de> - 2023-10-05 12:42 +0200
Re: Wie geht es weiter in der Ukraine? Peter Veith <veith@snafu.de> - 2023-10-05 12:52 +0200
Re: Wie geht es weiter in der Ukraine? Hermann Riemann <nospam.ng@hermann-riemann.de> - 2023-10-04 20:17 +0200
Re: Wie geht es weiter in der Ukraine? Peter Veith <veith@snafu.de> - 2023-10-05 12:34 +0200
Re: Wie geht es weiter in der Ukraine? Ulf Kutzner <Ulf.Kutzner@web.de> - 2023-10-05 07:35 -0700
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| From | Hermann Riemann <nospam.ng@hermann-riemann.de> |
|---|---|
| Date | 2023-07-25 15:37 +0200 |
| Message-ID | <kia1g6Ffal2U1@mid.individual.net> |
| In reply to | #599878 |
Am 25.07.23 um 13:59 schrieb Carlo XYZ: >> Der Aufmarsch - Vorgeschichte zum Krieg: Russland, China und der Westen >> Buch von Jörg Kronauer >> >> kostet nur 14,90 Euro und ist geballte information. > > Dass jemand (außer mir) hier mal Jörg Kronauer > empfiehlt, freut mich. Der Mann kennt sich aus. das Buch?: <https://www.hugendubel.de/de/buch_kartoniert/joerg_kronauer-der_aufmarsch_vorgeschichte_zum_krieg-41986078-produkt-details.html> -- http://www.hermann-riemann.de
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| From | Fidel Sebastián Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse_Lara@b.maus.de> |
|---|---|
| Date | 2023-07-25 16:06 +0200 |
| Message-ID | <u9oktg$14ngo$1@dont-email.me> |
| In reply to | #599889 |
Salve allerseits, Hermann Riemann schrieb: > Am 25.07.23 um 13:59 schrieb Carlo XYZ: > >>> Der Aufmarsch - Vorgeschichte zum Krieg: Russland, China und der Westen >>> Buch von Jörg Kronauer kostet nur 14,90 Euro und ist geballte >>> information. >> >> Dass jemand (außer mir) hier mal Jörg Kronauer empfiehlt, freut >> mich. Der Mann kennt sich aus. > > das Buch?: > <https://www.amazon.de/Aufmarsch-Vorgeschichte-Russland-Westen-Bibliothek/dp/3894387785> M.f.G. -- Diese E-Mail-Adresse wird nur aus nostalgischen Gründen verwendet. Sie wird praktisch nie gelesen. Das MausNet ist nicht tot – es riecht nur etwas komisch... ;-)
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| From | Hermann Riemann <nospam.ng@hermann-riemann.de> |
|---|---|
| Date | 2023-07-25 18:27 +0200 |
| Message-ID | <kiabftFfal2U9@mid.individual.net> |
| In reply to | #599893 |
Am 25.07.23 um 16:06 schrieb Fidel Sebastián Hunrichse-Lara: > Salve allerseits, > > Hermann Riemann schrieb: >> Am 25.07.23 um 13:59 schrieb Carlo XYZ: >> >>>> Der Aufmarsch - Vorgeschichte zum Krieg: Russland, China und der Westen >>>> Buch von Jörg Kronauer kostet nur 14,90 Euro und ist geballte >>>> information. >>> >>> Dass jemand (außer mir) hier mal Jörg Kronauer empfiehlt, freut >>> mich. Der Mann kennt sich aus. >> >> das Buch?: >> > <https://www.amazon.de/Aufmarsch-Vorgeschichte-Russland-Westen-Bibliothek/dp/3894387785> > Das inhaltlich gleiche Buch wie von mir durch <https://www.hugendubel.de/de/buch_kartoniert/joerg_kronauer-der_aufmarsch_vorgeschichte_zum_krieg-41986078-produkt-details.html> angegeben, nur mit anderen Bedingungen wie bei Amazon: - Risiko zahlendes Mitglied zu werden stattdessen bei Hugendubel: - Abholmöglichkeit in Filiale statt unangenehmer Hausarrest.
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| From | Walter Brill <WalterBrill@t-online.de> |
|---|---|
| Date | 2023-07-27 14:49 +0200 |
| Message-ID | <kif7fjFbnp3U3@mid.individual.net> |
| In reply to | #599893 |
Hallo, Am 25.07.23 um 16:06 schrieb Fidel Sebastián Hunrichse-Lara: > Salve allerseits, > > Hermann Riemann schrieb: >> Am 25.07.23 um 13:59 schrieb Carlo XYZ: >> >>>> Der Aufmarsch - Vorgeschichte zum Krieg: Russland, China und der Westen >>>> Buch von Jörg Kronauer kostet nur 14,90 Euro und ist geballte >>>> information. >>> >>> Dass jemand (außer mir) hier mal Jörg Kronauer empfiehlt, freut >>> mich. Der Mann kennt sich aus. >> >> das Buch?: >> > <https://www.amazon.de/Aufmarsch-Vorgeschichte-Russland-Westen-Bibliothek/dp/3894387785> Wie schon mal geschrieben. Sucht mal im Netz nach <Dawisha2014PutinKleptocracy.pdf> (eng.) Ciao Walter
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| From | Fidel Sebastián Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse_Lara@b.maus.de> |
|---|---|
| Date | 2023-07-27 22:35 +0200 |
| Message-ID | <u9uken$1vcsm$1@dont-email.me> |
| In reply to | #600115 |
Salve allerseits, Walter Brill schrieb: > Am 25.07.23 um 16:06 schrieb Fidel Sebastián Hunrichse-Lara: >> Hermann Riemann schrieb: >>> Am 25.07.23 um 13:59 schrieb Carlo XYZ: >>> >>>>> Der Aufmarsch - Vorgeschichte zum Krieg: Russland, China und der Westen >>>>> Buch von Jörg Kronauer kostet nur 14,90 Euro und ist geballte >>>>> information. >>>> >>>> Dass jemand (außer mir) hier mal Jörg Kronauer empfiehlt, freut >>>> mich. Der Mann kennt sich aus. >>> >>> das Buch?: >>> >> <https://www.amazon.de/Aufmarsch-Vorgeschichte-Russland-Westen-Bibliothek/dp/3894387785> > > Wie schon mal geschrieben. Sucht mal im Netz nach <Dawisha2014PutinKleptocracy.pdf> (eng.) > +--- <hier abknabbern> --- | Die Konsumgüterkonzerne Danone und Carlsberg haben die russische Version | des amerikanischen Songs «Hotel California» erlebt: Wer das Hotel einmal | betreten hat, kann jederzeit auschecken, es aber niemals verlassen. Der | dänische Brauereikonzern Carlsberg stand kurz davor, seine russische | Tochter Baltika zu verkaufen. Auch der französische Molkereikonzern | Danone wollte die Tochtergesellschaften veräussern. Nach dem russischen | Grossangriff auf die Ukraine hatten beide Unternehmen geschworen, das | Land zu verlassen. | | Es kam anders. Der Kremlherrscher Wladimir Putin entschied in einem | überraschenden Erlass, die russischen Gesellschaften beider Unternehmen | «vorübergehend» zu verstaatlichen. Das Signal für westliche Firmen, die | noch aktiv in Russland sind, ist verheerend: Wer aus Russland aussteigen | möchte, muss mit der faktischen Enteignung rechnen. | | *Ein Neffe und ein alter Freund* | | Moskau hatte früher schon auch noch andere Hürden eingeführt: | Unternehmen aus Ländern, die als «unfreundlich» eingestuft werden, | können ihre russischen Gesellschaften nur zur Hälfte des von russischen | Experten geschätzten Marktwertes verkaufen. Zudem muss eine Abgabe von | bis zu 10 Prozent auf den Verkaufswert an den russischen Staat abgeführt | werden. Die Verkäufe müssen durch eine Kommission der Regierung | genehmigt werden. Als unfreundlich gelten Staaten, die Sanktionen gegen | Russland eingeführt haben, so auch die Schweiz. | | Eine weitere Verschärfung ist ein am Donnerstag verabschiedetes Gesetz: | Anteilseignern aus einem «unfreundlichen» Staat, die mehr als 50 Prozent | an einem russischen Grossunternehmen halten, kann damit die Kontrolle | entrissen werden. Als Grosskonzern gilt unter anderem eine Gesellschaft, | die derzeit umgerechnet mehr als 700 Millionen Franken umsetzt. Dadurch | kann auch gegen ausländische Mitbesitzer vorgegangen werden, die sich | dazu entschieden haben, nichts zu machen – kein Ausstieg, aber auch | keine neuen Investitionen und keine Geschäftsentwicklung. | | Die Beispiele Danone und Carlsberg zeigen auch auf, dass es nicht nur um | eine Abschreckung und um eine Retourkutsche für westliche Konfiskationen | russischer Vermögenswerte geht. Zudem können die Unternehmen nicht als | strategisch wie Energiekonzerne eingestuft werden. Putins Russland hat | aber bereits eine längere Tradition von Verstaatlichungen, die | eigentlich pervertierte Privatisierungen sind. Günstlinge des Regimes | erhalten ein Durchgriffsrecht für Unternehmen. | | Dies gleicht einer Umverteilung von Vermögenswerten. So ernannte die | russische Regierung Jakub Sakriew zum Chef der Danone-Unternehmen in | Russland. Der 34-jährige Sakriew ist der Landwirtschaftsminister der | russischen Teilrepublik Tschetschenien und zudem Neffe von | Tschetscheniens Verwaltungschef Ramsan Kadyrow. Dieser ist eine wichtige | Stütze im Machtgefüge Putins. | | Im Fall der Baltika-Brauereien von Carlsberg kommt der 70-jährige | Taimuras Bollojew zum Zug. Er hatte den Bierproduzenten in Russland | aufgebaut und bereits von 1991 bis 2004 geleitet. Carlsberg erwarb im | Jahr 2000 einen Anteil an den Brauereien und wurde 2008 zum | Mehrheitseigentümer. Bollojew ist aber auch ein alter Freund Putins aus | Zeiten, als dieser noch Vizebürgermeister in St. Petersburg war. Putin | soll Bollojew zu ersten Investoren verholfen haben. Auf Wunsch Putins | leitete er auch einige Zeit das staatliche Unternehmen Olimpstroi, das | die Verantwortung für die Bauten der Olympischen Spiele in Sotschi hatte. | | *Loyalität zur Führungsriege* | | Den Mechanismus des «vorübergehenden Transfers der Kontrolle» hatte | Moskau im April eingeführt. Damals hatte es die russischen | Tochtergesellschaften des deutschen Konzerns Uniper und des finnischen | Energieunternehmens Fortum betroffen. Russland ernannte Manager von | Rosneft, um diese Einheiten in Russland zu leiten. Rosneft ist die | staatliche Erdölgesellschaft, an deren Spitze der Putin-Vertraute Igor | Setschin steht. | | Während bei den Enteignungen von Uniper und Fortum noch argumentiert | werden konnte, dass der Kreml damit auf Verstaatlichungen russischer | Vermögenswerte im Energiesektor vor allem in Deutschland reagiert, fehlt | bei Danone und Carlsberg dieser Zusammenhang. Es entstehen vielmehr neue | Tycoons, alte Geschäftsmänner werden gestärkt. Diese vereint eines: die | Loyalität zur Führungsriege. | | Die Umverteilung hat bereits unmittelbar nach dem russischen | Grossangriff auf die Ukraine begonnen und geht weiter. Die Vorgänge | erscheinen als eine Wiederholung der Ereignisse in den 1990er Jahren: | Nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion hatte es eine | Privatisierungswelle bei Unternehmen gegeben. Geschäftsmänner, die | meistens eine eigene Bank im Hintergrund hatten und politisch vernetzt | waren, teilten in umstrittenen Auktionen besonders Rohstoffunternehmen | zu niedrigen Preisen untereinander auf. | | *Potanin nutzt die Gunst der Stunde* | | Einer der Nutzniesser war Wladimir Potanin, der gar als Vater des | damaligen berüchtigten Kredite-gegen-Aktien-Schemas gilt. Dabei bekamen | Geschäftsleute, die dem Staat Kredit gewährten, das Anrecht auf den Kauf | von Staatsvermögen, wenn der Kredit nicht zurückbezahlt wurde. Potanin | ist auch jetzt auf Einkaufstour. | | Potanins Reichtum beruht vor allem auf dem Rohstoffunternehmen Norilsk | Nickel. Zunächst konnte er noch Sanktionen entkommen, was ihm einen | grösseren Spielraum gegenüber anderen Tycoons verschaffte, die ins | Visier westlicher Staaten geraten waren. In der Zwischenzeit unterliegt | Potanin aber auch Sanktionen der USA und Grossbritanniens. | | Kurz nach der Grossinvasion konnte Potanin den Anteil der französischen | Bank Société Générale an der russischen Rosbank kaufen. Die Franzosen | wollten so schnell wie möglich aus Russland aussteigen. Danach erwarb | Potanin auch die Anteile des Gründers Oleg Tinkow an der Retail-Bank | Tinkoff zu einem äusserst niedrigen Preis, nachdem sich Tinkow gegen den | Krieg ausgesprochen hatte. Vor kurzem tätigte Potanin einen weiteren | Zukauf im Bankensektor. | | Potanins Name taucht auch in einer anderen Transaktion auf. Um sich vor | dem Zugriff des russischen Staats besser zu schützen, sind viele | russische Firmen noch im Eigentum von ausländischen | Holdinggesellschaften. Wenn diese nun in einem «unfreundlichen» Staat | beheimatet sind, haben die russischen Eigentümer ein Problem: Sie sind | zuweilen eingekeilt zwischen westlichen Sanktionen und russischen | Gegenmassnahmen. | | *Das Ringen um Yandex* | | Dieser Umstand spielt auch eine grosse Rolle bei der Saga um den | Technologiekonzern Yandex, der auch gerne als Russlands «Google» | bezeichnet wird. Yandex ist eine wirtschaftliche Erfolgsgeschichte | ausserhalb des Rohstoffsektors, in den vergangenen Jahren hat aber der | Griff des Kremls auf das Unternehmen zugenommen, um das Internet besser | zu kontrollieren. Yandex befindet sich zwischen den Fronten. | | Der Gründer Arkadi Wolosch kam mit dem Plan auf, Yandex in einen | internationalen und in einen russischen Teil aufzuspalten. Für die | russische Einheit sucht er einen Käufer, der nicht von westlichen | Sanktionen betroffen ist. Potanin war einmal im Gespräch, soll aber | wegen der Sanktionen nicht mehr in Betracht gezogen werden. | | Mit Yandex sind schon viele Grössen der russischen Geschäftswelt in | Verbindung gebracht werden. Für manche ist es aber zu heiss, auch wenn | ein hoher Ertrag winkt. Der Verkaufspreis könnte gerade einmal ein | Viertel des Wertes von vor der Grossinvasion betragen. | | Der Kreml ist aktiv bei der Suche nach einem Käufer dabei. Häufig taucht | in russischen Exilmedien der Name Juri Kowaltschuk auf, der ebenfalls | ein alter Freund Putins aus Petersburger Zeiten ist. Kowaltschuk hat | vielfältige Geschäftsinteressen und baut sich ein Medienimperium auf. Er | kaufte bereits das Internet-Unternehmen VK, Russlands «Facebook». Zudem | wird gemunkelt, dass die Anteile der Medienunternehmen des Meuterers | Jewgeni Prigoschin an Kowaltschuk gehen könnten. Yandex wäre das Juwel | in der Sammlung. | | Eine Variante beim Yandex-Verkauf wäre, dass zunächst an einen | Mittelsmann, der frei von Sanktionen ist, verkauft wird. Der wiederum | veräussert das Unternehmen dann an einen Kreml-Günstling. Eine | Verstaatlichung steht aber weiterhin im Raum. Der frühere Finanzminister | Alexei Kudrin, der auch Putins Vertrauen geniesst, hätte eigentlich als | ein von allen Seiten respektierter Makler den Verkaufsprozess | organisieren sollen. Jetzt wurde Kudrin aber mit Sanktionen belegt, was | die Sache wieder schwieriger macht. | | *Reiner Verteilungskampf* | | Die neue Umverteilung scheint die alte zu spiegeln, nur auf Steroiden | während Kriegszeiten. Es wird jedoch der Trend der vergangenen zwanzig | Jahre fortgesetzt: Die alten «Oligarchen» aus den 1990er Jahren haben | ihren politischen Einfluss eingebüsst, und stattdessen profitieren | Bürokraten, loyale Günstlinge des Kremls oder direkt Putins Entourage am | meisten von den Umwälzungen in der Wirtschaft. | | Ein Unterschied zu den 1990er Jahren ist auch, dass trotz allen | korrupten Auktionen, kriminellen Machenschaften und sozialen | Ungleichheiten in der russischen Gesellschaft viele Magnaten damals | versucht hatten, die Produktion zu modernisieren, produktiver zu werden | und westliche Investoren und Technologien hereinzuholen. Danone, Baltika | und andere Konzerne sind bereits florierende Unternehmen mit | Wachstumspotenzial, deren Cashflows abgeschöpft werden können. +--- </hier abknabbern> --- ©<https://www.nzz.ch/wirtschaft/putins-guenstlingswirtschaft-auf-steroiden-ld.1748135> M.f.G. -- Diese E-Mail-Adresse wird nur aus nostalgischen Gründen verwendet. Sie wird praktisch nie gelesen. Das MausNet ist nicht tot – es riecht nur etwas komisch... ;-)
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| From | Hermann Riemann <nospam.ng@hermann-riemann.de> |
|---|---|
| Date | 2023-07-28 10:23 +0200 |
| Message-ID | <kihc7fFmudoU2@mid.individual.net> |
| In reply to | #600163 |
Am 27.07.23 um 22:35 kopierte Fidel Sebastián Hunrichse-Lara: > | Ein Unterschied zu den 1990er Jahren ist auch, dass trotz allen > | korrupten Auktionen, kriminellen Machenschaften und sozialen > | Ungleichheiten in der russischen Gesellschaft viele Magnaten damals > | versucht hatten, die Produktion zu modernisieren, produktiver zu werden > | und westliche Investoren und Technologien hereinzuholen. Danone, Baltika > | und andere Konzerne sind bereits florierende Unternehmen mit > | Wachstumspotenzial, deren Cashflows abgeschöpft werden können. Nach Enteignungen, vergleichbar wie bei den Juden durch Nazis, kommt jetzt das Herunterwirtschaften. Das erinnert mich an einen Film über Idi Amin. Der hatte die Inder vertrieben und nach Herunterwirtschaften als Ausweg einen Krieg begonnen. Westliche Technologie wird nach und nach durch chinesische Technologie ersetzt, mit Folgen wie Sprachprobleme und andere Abhängigkeiten. Der Verzicht auf Modernisierung zugunsten von Gewinnmaximierung soll ja auch bei einigen Wohnungsgesellschaften in D vorkommen. Und dieses monopolistische Herunterwirtschaften gab es auch im Kommunismus. Wenn Gehorsam und Eigennutz wichtiger als gesellschaftlicher Nutzen ist. ..
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| From | Fidel Sebastián Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse_Lara@b.maus.de> |
|---|---|
| Date | 2023-07-28 16:31 +0200 |
| Message-ID | <ua0jfg$28ujk$2@dont-email.me> |
| In reply to | #600183 |
Salve allerseits, Hermann Riemann schrieb: > Am 27.07.23 um 22:35 kopierte Fidel Sebastián Hunrichse-Lara: > >> | Ein Unterschied zu den 1990er Jahren ist auch, dass trotz allen >> | korrupten Auktionen, kriminellen Machenschaften und sozialen >> | Ungleichheiten in der russischen Gesellschaft viele Magnaten damals >> | versucht hatten, die Produktion zu modernisieren, produktiver zu werden >> | und westliche Investoren und Technologien hereinzuholen. Danone, Baltika >> | und andere Konzerne sind bereits florierende Unternehmen mit >> | Wachstumspotenzial, deren Cashflows abgeschöpft werden können. > > Nach Enteignungen, vergleichbar wie bei den Juden durch Nazis, > kommt jetzt das Herunterwirtschaften. > Jetzt mal ehrlich! Was für Pillen nimmst Du eigentlich, um auf derart ǝɯɯnpnɐs Vergleiche zu kommen? Sind die überhaupt verschreibungspflichtig? ε-(≖д≖ )つ┣▇▇▇═── M.f.G. -- Diese E-Mail-Adresse wird nur aus nostalgischen Gründen verwendet. Sie wird praktisch nie gelesen. Das MausNet ist nicht tot – es riecht nur etwas komisch... ;-)
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| From | Martin Ebert <mx300@gmx.net> |
|---|---|
| Date | 2023-07-25 22:05 +0200 |
| Message-ID | <u9p9uc$16st4$2@dont-email.me> |
| In reply to | #599871 |
Am 25.07.23 um 12:54 schrieb Hartmut Ott: > Am 24.07.23 um 22:17 schrieb Martin Ebert: >>> Jeder Krieg hat eine Vorgeschichte und die beginnt hier bei Brzezinski. >> Das wusste ich auch nicht: Der schreibt ein Buch und alle hören >> auf ihn? Oder könnte es sein, dass Du nur russische Propaganda >> nachplapperst? > Falls du etwas über die Vorgeschichte lesen möchtest, Ich denke, dass ich die Vorgeschichte ausgezeichnet kenne, viel besser als viele hier. > empfehle ich Mal schauen. > Der Aufmarsch - Vorgeschichte zum Krieg: Russland, China und der Westen > Buch von Jörg Kronauer Aus dem Anreißer: "Der Machtkampf gegen Russland wie gegen China wird politisch, wirtschaftlich und medial geführt. In wachsendem Maß kommt ein militärischer Aufmarsch hinzu." Ja, war klar. Der böse Westen ist aufmarschiert. Russland musste ein anderes Land in klarer Notwehr überfallen. Du - ich sage Dir mal was: Alle Länder sind ganz freiwillig in die NATO, noch viel mehr wollen da rein. Russland hat keinerlei Strahlkraft, mehr noch: Russland ist ein aggressives imperiales Land. Die Nachbarn haben Angst. Und das geht so seit 1991, Russland überfällt recht regelmäßig Nachbarn. Aktuell gefällt es sich darin, weiteren Nachbarn mit Angriffen zu drohen. Es ist nicht der böse Westen, es sind nicht die bösen USA. Es ist Russland, welches einen glasklaren Angriffskrieg vom Zaune brach.
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| From | Fidel Sebastián Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse_Lara@b.maus.de> |
|---|---|
| Date | 2023-07-26 13:13 +0200 |
| Message-ID | <u9qv50$1flpk$3@dont-email.me> |
| In reply to | #599950 |
Salve allerseits, Martin Ebert schrieb: > > Russland ist ein aggressives imperiales Land. > <https://www.youtube.com/watch?v=atP_FCnDDYQ> Jede Großmacht ein aggressives imperiales Land! Auch die westlichen Großmächte... ( מּ,_מּ) M.f.G. -- Diese E-Mail-Adresse wird nur aus nostalgischen Gründen verwendet. Sie wird praktisch nie gelesen. Das MausNet ist nicht tot – es riecht nur etwas komisch... ;-)
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| From | Hartmut Ott <hartmut@arcor.de> |
|---|---|
| Date | 2023-07-26 14:43 +0200 |
| Message-ID | <kicinqFrnknU1@mid.individual.net> |
| In reply to | #599950 |
Hej,
Am 25.07.23 um 22:05 schrieb Martin Ebert:
> Aus dem Anreißer:
> "Der Machtkampf gegen Russland wie gegen China wird politisch,
> wirtschaftlich und medial geführt. In wachsendem Maß kommt ein
> militärischer Aufmarsch hinzu."
>
> Ja, war klar. Der böse Westen ist aufmarschiert. Russland musste
> ein anderes Land in klarer Notwehr überfallen.
Nun, willst du etwa sagen, das es kein Machtkampf ist was stattfindet?
In dem Buch ist die Vorgeschichte aufgeführt.
> Du - ich sage Dir mal was:
> Alle Länder sind ganz freiwillig in die NATO, noch viel mehr
> wollen da rein. Russland hat keinerlei Strahlkraft, mehr noch:
> Russland ist ein aggressives imperiales Land. Die Nachbarn
> haben Angst. Und das geht so seit 1991, Russland überfällt
> recht regelmäßig Nachbarn. Aktuell gefällt es sich darin,
> weiteren Nachbarn mit Angriffen zu drohen.
>
> Es ist nicht der böse Westen, es sind nicht die bösen USA. Es
> ist Russland, welches einen glasklaren Angriffskrieg vom Zaune
> brach.
Naja, wenn man all das was die USA bisher so machte einfach ausblendet
und sie zu den Guten zählt, die grundsätzlich nienicht gegen Gesetze
verstoßen kommt man zu diesen Ergebnis.
Du solltest mal
Deutschland im freien Fall: Die nettesten Menschen der Welt
25. Juli 2023 Rüdiger Suchsland
https://telepolis.de/-9225763
lesen, da kommt folgendes drin vor:
.........................
Am besten funktioniert PR, wenn man selber an sie glaubt. Da wird PR zu
magischem Denken, und diese Serie zu einer präzisen Momentaufnahme des
Annalena-Baerbock-Deutschland. Denn die deutsche Außenministerin könnte
folgende Sätze der Konzern-Controllerin Petra genauso formulieren:
Wir sind ein Konzern. Wir leisten humanitäre Hilfe auf der Welt.
Wir machen zum Beispiel diese in jeder Form vorbildliche Gebäcklinie.
Wir kämpfen um unsere Existenz mit Mitteln, die man moralisch
hinterfragen kann – es sind aber auch die Mittel unserer Feinde. Mit dem
Unterschied, dass wir die Guten sind.
Sie müsste nur "Konzern" durch "Demokratie" und "Gebäck" durch "Politik"
austauschen.
Nichts ist so, wie es scheint.
............................
--
--
mfg
Hartmut Ott
--
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| From | Fidel Sebastián Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse_Lara@b.maus.de> |
|---|---|
| Date | 2023-07-26 15:11 +0200 |
| Message-ID | <u9r622$1ge5g$2@dont-email.me> |
| In reply to | #600029 |
Salve allerseits, Hartmut Ott schrieb: > Am 25.07.23 um 22:05 schrieb Martin Ebert: >> >> Ja, war klar. Der böse Westen ist aufmarschiert. Russland musste >> ein anderes Land in klarer Notwehr überfallen. > > Nun, willst du etwa sagen, das es kein Machtkampf ist was stattfindet? > In dem Buch ist die Vorgeschichte aufgeführt. > +--- <hier abknabbern> --- | Auch in China gehen die Schulen dieser Tage in die Sommerferien, und | Eltern müssen für mehrere Wochen die Betreuung ihrer Kinder | organisieren, da kommen günstige Ferienlager wie gerufen. Die | Vanke-Gruppe, einer der grössten Immobilienentwickler Chinas, | organisiert viertägige Ferienlager für symbolische 99 Renminbi, 12 | Franken. Erster Programmpunkt für die acht- bis zwölfjährigen Kinder: | eine «militärische Erfahrung», beworben mit dem Slogan «bluten, | schwitzen, nicht weinen». | | Das Angebot verschickte Vanke kürzlich im Messenger WeChat an die | Bewohner eines Hochhauskomplexes in Shenzhen. Die Sommerferienzeit sei | auch für die Eltern da, schrieb die Firma. «Überlassen Sie Ihr | schwieriges Kind der Vanke-Hausverwaltung!» Die Betreuer der Ferienlager | seien Mitarbeiter des hauseigenen Sicherheitsdienstes, die grosse | Mehrheit von ihnen ehemalige Soldaten. «All ihre Worte und Taten zeigen | den soldatischen Geist.» | | *Erst Militärlager, dann internationale Schule* | | Solche Ferienlager seien in den vergangenen Jahren bei chinesischen | Mittelklassefamilien äusserst beliebt geworden, berichtete kürzlich das | staatliche Schanghaier Medienportal «Sixth Tone». Eltern hofften, ihre | Kinder durch Outdoor-Erfahrungen zu gefestigteren Persönlichkeiten zu | machen und ihre Aufnahmechancen bei internationalen Schulen zu erhöhen. | Fotos im Artikel zeigten kleine Kinder in Camouflage-Uniformen, ihre | Gesichter mit Tarnfarben bemalt. | | Diese Ferienlager sind Teil einer Militarisierung des chinesischen | Alltags, die von der Kommunistischen Partei gefördert wird. | «Parteikomitees auf allen Ebenen setzen die wichtigen | Entscheidungsanweisungen des Vorsitzenden Xi Jinping zur | Kriegsvorbereitung entschlossen um», schrieb die Zeitung der | Volksbefreiungsarmee, «PLA Daily», am Mittwoch. Die Kriegsvorbereitung | sei «oberste Priorität». Dazu richte die Partei auch ihre | Öffentlichkeitsarbeit auf die «Erhöhung der Kampfbereitschaft» aus. | | Was das konkret bedeutet, lässt sich gut im südchinesischen Shenzhen | beobachten, der «Modellstadt für den Sozialismus chinesischer Prägung». | Wer im Hochgeschwindigkeitszug ankommt, der wurde schon während der | Fahrt mit Videos von Armee und Partei berieselt, die in der zweiten | Klasse in jedem Wagen auf mehreren Bildschirmen in Endlosschleife | laufen. Auf dem Vorplatz des Shenzhener Nordbahnhofs dann grüssen | neuerdings die überlebensgrossen Silhouetten dreier im Gleichschritt | marschierender Soldaten, neben einem Armee-Slogan. | | An den Bahnhofsvorplatz grenzt das Quartier Minzhi, welches das lokale | Parteikomitee seit 2022 zum «Vorzeigeblock zur Unterstützung der Armee» | macht, wie es in der Zeitung «Shenzhen Special Zone News» heisst. Die | Shuangyong-Strasse ist dabei Vorreiter. Dort leben laut dem Artikel 700 | Veteranen, und 80 Prozent der Ladengeschäfte hätten sich freiwillig | einer Initiative angeschlossen, um den Veteranen Preisnachlässe zu | gewähren. | | «*Armee und Bevölkerung arbeiten zusammen*» | | Der Artikel beschreibt diese Massnahmen mit dem Begriff «junmin | gongjian», das lässt sich übersetzen mit «Armee und Bevölkerung arbeiten | zusammen». Es ist eine Losung, die Peking zunehmend verbreitet. Im | Januar veröffentlichte die Regierung auf ihrem Portal gov.cn einen | Artikel der Nachrichtenagentur Xinhua, der die Losung noch erweiterte: | Er forderte im Titel eine «felsenfeste Einheit zwischen Armee und | Regierung, zwischen Armee und Bevölkerung». | | Die Armee und der Parteistaat, das ist in China eine komplizierte | Beziehung. Die Kommunistische Partei fokussiert ihren Gründungsmythos | zwar auf die Rote Armee, auf ihren legendären «Langen Marsch» und den | Sieg im Chinesischen Bürgerkrieg gegen die Nationalisten, nach dem Mao | Zedong 1949 die Volksrepublik ausrief. | | Doch unter Xi Jinpings Vorgänger Hu Jintao hatte die Armee ein gewisses | Eigenleben entwickelt, so dass die Parteiführung an deren Loyalität | zweifelte. Xi, der seit 2012 Generalsekretär der Partei und auch Chef | der Zentralen Militärkommission ist, hat die Armee, wie praktisch alle | Institutionen in China, auf strenge Parteilinie gebracht. Dank einer | Gesetzesänderung von 2021 kann er als Armeechef nun ohne Mitsprache der | Regierung auch zivile Ressourcen mobilisieren, etwa um Chinas | «Entwicklungsinteressen» zu schützen. | | Solche Verbindungen von Militär, Staat, Wirtschaft und Bevölkerung, | immer mit dem Ziel der «Einheit» unter der «Führung» von Xi, sind in | China allerorten zu beobachten. Zum Beispiel wird die Armee in der | Armutsbekämpfung und der Wiederbelebung des ländlichen Raums eingesetzt. | Gefördert wird auch das «Konzept der Landesverteidigung für das ganze | Volk». Als eine der führenden Provinzen bei solchen Massnahmen nennt | Xinhua Guangdong (Kanton), zu dem Shenzhen gehört. | | *Chinas Landesverteidigung als Strassenmalerei* | | Im Shenzhener Quartier Shekou fallen Nationalismus und Militarisierung | besonders auf, weil die Gegend jahrzehntelang für ein anderes China zu | stehen schien, für die sprichwörtliche Politik der Reform und Öffnung. | In Shekou entstand 1979 Chinas erste Sonderwirtschaftszone; die | Kommunisten experimentierten mit der Marktwirtschaft, mit einer relativ | freien Presse, sie lockten ausländische Unternehmen und Expats an. | | Mitte März, unmittelbar nach der jährlichen Sitzung des Nationalen | Volkskongresses in Peking, an der Xi die Stärkung der Armee bekräftigte, | begannen an einer belebten Strassenkreuzung in Shekou zwei Maler mit | ihrer Arbeit. Auf eine grosse Mauer malten sie die schwarzen Silhouetten | dreier Soldaten, einen Militärtransporter mit Rakete, darüber eine Sonne | im Abendrot. | | Die Malerei habe das Quartierkomitee der Partei in Auftrag gegeben, | sagte einer der beiden Maler. «Landesverteidigung ist ein gefragtes | Thema.» Normalerweise gebe er Kindern Malunterricht. | | Vor ein paar Jahren habe er schon einmal für das Quartierkomitee gemalt. | «Schau, da drüben, der van Gogh.» Der Maler zeigte auf einen Stromkasten | auf der gegenüberliegenden Strassenseite, der einst grau gewesen sein | musste und der nun das Stadtbild aufhellte mit saftiggrünen Wiesen, | blauen Bergen und einer knallgelben Sonne, alles im pointillistischen | Stil des niederländischen Malers. | | Nun sind andere Motive erwünscht. Als der Maler und sein Kollege den | Militärtransporter nach einer Woche fertig gemalt hatten, machten sie | sich an die lange weisse Mauer gegenüber und dann an eine weitere Mauer. | Sie pinselten Soldaten neben Helikoptern und Panzern, auf rund 400 | Metern Länge; dazwischen wurden Schautafeln zur Volksbefreiungsarmee | aufgehängt. | | [...] | | Der Blumenladen ist seitdem von aussen nicht mehr als solcher zu erkennen. +--- </hier abknabbern> --- ©<https://www.nzz.ch/technologie/xi-jinping-bereitet-china-auf-einen-krieg-vor-nzz-ld.1747702> M.f.G. -- Diese E-Mail-Adresse wird nur aus nostalgischen Gründen verwendet. Sie wird praktisch nie gelesen. Das MausNet ist nicht tot – es riecht nur etwas komisch... ;-)
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| From | Hartmut Ott <hartmut@arcor.de> |
|---|---|
| Date | 2023-07-27 14:42 +0200 |
| Message-ID | <kif720Fc46eU1@mid.individual.net> |
| In reply to | #600034 |
Hej, Am 26.07.23 um 15:11 schrieb Fidel Sebastián Hunrichse-Lara: >> Nun, willst du etwa sagen, das es kein Machtkampf ist was stattfindet? >> In dem Buch ist die Vorgeschichte aufgeführt. >> > +--- <hier abknabbern> --- > | *Erst Militärlager, dann internationale Schule* > | «*Armee und Bevölkerung arbeiten zusammen*» Erinnert irgendwie an "Ein Volk, ein Reich, ein Führer". -- -- mfg Hartmut Ott --
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| From | Fidel Sebastián Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse_Lara@b.maus.de> |
|---|---|
| Date | 2023-07-27 18:41 +0200 |
| Message-ID | <u9u6o1$1tvup$1@dont-email.me> |
| In reply to | #600114 |
Salve allerseits, Hartmut Ott schrieb: > Am 26.07.23 um 15:11 schrieb Fidel Sebastián Hunrichse-Lara: > >>> Nun, willst du etwa sagen, das es kein Machtkampf ist was stattfindet? >>> In dem Buch ist die Vorgeschichte aufgeführt. >> >> | *Erst Militärlager, dann internationale Schule* >> | [...] >> | «*Armee und Bevölkerung arbeiten zusammen*» > > Erinnert irgendwie an "Ein Volk, ein Reich, ein Führer". > +--- <hier abknabbern> --- | Über ein Jahr dauert der Krieg in der Ukraine nun an. Aber die USA sind | noch immer nicht in der Lage, genügend Munition an Kiew zu liefern, ohne | dabei die eigenen Lagerbestände aufzuzehren. Wie gross die Reserven der | amerikanischen Supermacht genau sind, bleibt geheim. Doch die Situation | ist offenbar so kritisch, dass sich Präsident Joe Biden trotz grossen | Bedenken kürzlich gezwungen sah, der Lieferung geächteter Streumunition | an die Ukraine zuzustimmen. «Ihnen geht die Munition aus, und unsere | Bestände sind tief», gestand Biden offenherzig ein. Es handle sich indes | nur um eine Übergangslösung, bis Amerika fähig sei, mehr | Artilleriegeschosse mit einem Kaliber von 155 Millimetern herzustellen. | | Wie lange diese Übergangsphase dauern wird, ist jedoch fraglich. Die | amerikanische Rüstungsindustrie hat ihre Produktion seit Beginn des | Ukraine-Krieges deutlich gesteigert. Wurden früher in den USA pro Monat | 15 000 der begehrten 155-Millimeter-Geschosse hergestellt, sind es heute | 30 000. Das Verteidigungsministerium will diese Zahl kontinuierlich bis | auf 70 000 steigern. Bis das notwendige Produktionsziel erreicht sei, | könne es indes Jahre dauern, erklärte Bidens Sicherheitsberater Jake | Sullivan. | | *Suche nach Sprengstoff in Japan* | | Selbst dieses Produktionsziel dürfte indes kaum ausreichen, um Kiews | grossen Munitionsbedarf gänzlich zu decken. Gemäss dem ukrainischen | Verteidigungsminister Olexi Resnikow schieben seine Truppen derzeit pro | Monat 110 000 Sprengköpfe in ihre 155-Millimeter-Kanonen. Dabei gingen | sie mit der Munition sparsam um. Mit den vorhandenen Geschützen könnten | seine Verbände im Monat knapp 600 000 solcher Geschosse abfeuern, meint | der Verteidigungsminister. In einem Brief an die EU-Länder forderte | Resnikow im März deshalb monatliche Lieferungen im Umfang von 250 000 | Artilleriegranaten. Doch auch die europäische Produktion liegt derzeit | lediglich bei etwa 25 000 Stück pro Monat. | | Das langsame Tempo hat verschiedene Gründe. Es braucht Zeit, um neue | Produktionsanlagen zu bauen. Zudem bringt der Ausbau der Kapazitäten für | die Herstellerfirmen auch das Risiko mit sich, dass die Bestellungen | auch schnell wieder einbrechen können, sollte sich der Konflikt in der | Ukraine entspannen. Gleichzeitig müssen auch die Lieferketten für die | Rohstoffe ausgebaut werden. So versuchen die USA derzeit etwa Japan zu | überzeugen, ihnen Sprengstoff für die Herstellung von | Artilleriegeschossen zu liefern. | | Durch das Zögern bei der Lieferung von anderen Waffensystemen – wie etwa | Panzern, Kampfjets oder ballistischen Raketen – hat Washington die | Probleme bei der Artilleriemunition allerdings selbst verschärft. Wie | CNN berichtet, hofften die USA mit dem Beginn der ukrainischen | Frühjahresoffensive auf ein Abflauen des Artillerie-intensiven | Stellungskrieges. Washington bildete die Ukrainer während Monaten im | Gefecht der verbundenen Waffen aus, mit denen es ihnen gelingen sollte, | die russischen Verteidigungslinien zu durchbrechen. Doch wie sich nun | herausstellt, fehlt den ukrainischen Truppen die Schlagkraft für einen | schnellen Durchbruch. Das Resultat ist ein zermürbender Kampf, mit einem | hohen Verschleiss an Artilleriemunition. | | Derweil muss Kiew noch bis im Herbst auf die Lieferung der versprochenen | 31 Abrams-Panzer aus den USA warten. Rund 100 Schützenpanzer des Typs | Bradley und um die 80 Kampfpanzer des Typs Leopard 2 hat die Ukraine | bereits erhalten. Doch die seit Juni laufende Offensive zeigt, dass die | Ukraine eine weit höhere Zahl an Panzern braucht, um durch die von den | Russen angelegten Minenfelder zu kommen. Rund ein Dutzend der Bradleys | wurden offenbar bereits zerstört, und ein paar weitere Dutzend | beschädigte Fahrzeuge mussten repariert werden. Um die Verluste in | Grenzen zu halten, mussten die Ukrainer an der Front zu einer | vorsichtigeren Taktik übergehen. | | Auch die von den Ukrainern seit langem geforderten F-16-Kampfjets und | die ballistischen Kurzstreckenraketen Atacms wären voraussichtlich keine | Wunderwaffen. Aber sie würden Kiews Möglichkeiten deutlich verbessern, | die russischen Versorgungslinien im Hinterland zu treffen, den eigenen | Luftraum besser zu schützen und die eigenen Bodentruppen von der Luft | aus besser zu unterstützen. Das würde letztlich auch die Offensive | erleichtern, den Bedarf an Artilleriemunition senken und dazu beitragen, | den Krieg zu verkürzen. | | *Auch Mangel an Raketenmotoren* | | Die ersten F-16 werden jedoch voraussichtlich erst Ende Jahr in der | Ukraine eintreffen. Über die Lieferung von Atacms denkt Biden immer noch | nach, obwohl der Kongress dafür ist. «Es gibt keinen Grund, der Ukraine | nur so viel zu geben, damit sie blutet, aber nicht genug, damit sie | gewinnt», sagte der republikanische Abgeordnete Michael McCaul | vergangene Woche der «Washington Post». Einerseits soll er befürchten, | die Raketen mit einer Reichweite von bis zu 300 Kilometern könnten den | Krieg weiter eskalieren. Andrerseits stellt sich aber auch hier die | Nachschubfrage. Die USA verfügten über «relativ wenige Atacms», meinte | General Mark Milley, der Vorsitzende des Vereinigten Generalstabs, im | März. «Wir müssen sicherstellen, dass wir auch unsere Lagerbestände | halten können.» | | Produktionsengpässe gibt es derweil in den USA auch bei weiteren | Waffengattungen. Etwa bei den Panzerabwehrraketen des Typs Javelin. | Washington hat der Ukraine zu Beginn des Krieges rund 7000 Stück davon | geliefert – etwa ein Drittel seiner Lagerbestände. Um diese Lücke | aufzufüllen, wird es voraussichtlich ein paar Jahre dauern. Die | Herstellerin Lockheed Martin möchte die Jahresproduktion zwar von rund | 2000 auf 4000 Stück verdoppeln, aber wie das «Wall Street Journal» | berichtet, bremst ein Mangel an Raketenmotoren die Fabrikation. | | Von diesem Mangel soll demnach auch die Herstellung der präzisen | GMLRS-Raketen für die Himars-Raketenwerfer betroffen sein. Ihre | Lieferung im vergangenen Jahr verhalf der Ukraine auf dem Schlachtfeld | zu entscheidenden Vorteilen. | | Angesichts dieser Ausgangslage ist derzeit kaum auszudenken, was | passieren würde, wenn etwa auch China mit einer Invasion Taiwans die USA | herausfordern würde. Gleichzeitig zeigt die Situation, wie übertrieben | die steten Warnungen des russischen Präsidenten Wladimir Putin vor einer | existenziellen Bedrohung seines Landes durch die Erweiterung der Nato | nach Osten waren. Das westliche Verteidigungsbündnis war auf einen Krieg | dieser Dauer und Intensität schlicht nicht vorbereitet. | | Darüber hinaus ist der Handlungsspielraum des amerikanischen Präsidenten | nicht nur durch die Produktionskapazitäten der landeseigenen | Rüstungsindustrie begrenzt. Angesichts seiner Ambitionen auf eine | Wiederwahl im nächsten Jahr muss er auch die Kosten des Krieges in der | Ukraine im Zaum halten. +--- </hier abknabbern> --- ©<https://www.nzz.ch/pro-global/ueberforderte-supermacht-die-usa-koennen-noch-immer-nicht-genuegend-munition-fuer-die-ukraine-herstellen-ld.1748553> Tjaha, erinnert mich ja vor allem daran, dass es der ideale Zeitpunkt für Xí Jìnpíng wäre, um sich RC unter den Nagel zu reißen! Die Vereinigten Staaten hätten gar nicht genug Munition, um an 2 Fronten präsent zu sein... ─╤╦︻(•ω•。`)♡ d(・ω・)b M.f.G. -- Diese E-Mail-Adresse wird nur aus nostalgischen Gründen verwendet. Sie wird praktisch nie gelesen. Das MausNet ist nicht tot – es riecht nur etwas komisch... ;-)
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| From | Martin Ebert <mx300@gmx.net> |
|---|---|
| Date | 2023-07-26 21:09 +0200 |
| Message-ID | <u9rr1p$1inas$2@dont-email.me> |
| In reply to | #600029 |
Am 26.07.23 um 14:43 schrieb Hartmut Ott: > Am 25.07.23 um 22:05 schrieb Martin Ebert: >> Ja, war klar. Der böse Westen ist aufmarschiert. Russland musste >> ein anderes Land in klarer Notwehr überfallen. > Nun, willst du etwa sagen, das es kein Machtkampf ist was stattfindet? Gut erkannt. Russland war nicht ansatzweise bedroht. Die neueren NATO- Mitglieder hatten keine nennenswerten Streitkräfte und gleich gar keine Luftwaffe (vgl. baltische Staaten). Die NATO-Mitglieder rüsteten ständig ab. Russland hätte in alle Ruhe seine Volkswirtschaft und Gesellschaft aufbauen können. Russland hätte in Bildung und Forschung investieren können. Russland hätte Demokratie einführen können. Ich las letztens von der polnischen Sicht auf Deutschland: Deutschland wäre nie überfallen worden, die Deutschen urteilen aus Täterperspektive - und nehmen damit den Blick Russlands ein. Schlimmer noch: Es ist eine klare koloniale Denkweise, die zwischen Mächten und Sonstigen teilt. Stichwort: Selbstbestimmungsrecht. Ukraine.
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| From | Peter Veith <veith@snafu.de> |
|---|---|
| Date | 2023-07-27 10:50 +0200 |
| Message-ID | <u9tb58$1r8ge$1@dont-email.me> |
| In reply to | #600073 |
Am 26.07.2023 um 21:09 schrieb Martin Ebert: > Am 26.07.23 um 14:43 schrieb Hartmut Ott: >> Nun, willst du etwa sagen, das es kein Machtkampf ist was stattfindet? > > Gut erkannt. > > Russland war nicht ansatzweise bedroht. Es ist direkt rührend das zu lesen. Tip, dürfte dich nicht überfordern: https://osteuropa.lpb-bw.de/fileadmin/osteuropa/Grafiken__Karten/karte_geschichte_der_nato_osterweiterung_1200.jpg > Russland hätte in alle Ruhe (...) Ja, aber leider kann der Frömmste nicht in Frieden leben ... sie oben. > Ich las letztens von der polnischen Sicht auf Deutschland: > Deutschland wäre nie überfallen worden, (...) Das ist etwas wirr, hier solltest Du erläutern. > Stichwort: Selbstbestimmungsrecht. Ukraine. Stichwort: Selbstbestimmungsrecht. Krim. DNR. LNR Und immer wieder gern: "Worin besteht der Unterschied zwischen der Souveränität und territorialen Integrität der Ukraine und der Souveränität und territorialen Integrität Serbiens (...)?" Alexander Vučić, Präsident Serbiens Veith -- "Darf den Vereinten Nationen die Staatssouveränität wichtiger sein als der Schutz der Menschen und ihrer Rechte?" Joseph Fischer http://ddr-luftwaffe.blogspot.com
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| From | Ulf Kutzner <Ulf.Kutzner@web.de> |
|---|---|
| Date | 2023-07-27 04:49 -0700 |
| Message-ID | <e12ea09b-eba6-4d4d-8344-c6394dba36f6n@googlegroups.com> |
| In reply to | #600090 |
Peter Veith schrieb am Donnerstag, 27. Juli 2023 um 10:50:53 UTC+2: > Am 26.07.2023 um 21:09 schrieb : > > > Am 26.07.23 um 14:43 schrieb Hartmut Ott: > >> Nun, willst du etwa sagen, das es kein Machtkampf ist was stattfindet? > > > > Gut erkannt. > > > > Russland war nicht ansatzweise bedroht. > Es ist direkt rührend das zu lesen. > > Tip, dürfte dich nicht überfordern: > https://osteuropa.lpb-bw.de/fileadmin/osteuropa/Grafiken__Karten/karte_geschichte_der_nato_osterweiterung_1200.jpg > > > Russland hätte in alle Ruhe (...) > > Ja, aber leider kann der Frömmste nicht in Frieden leben ... sie oben. > > Ich las letztens von der polnischen Sicht auf Deutschland: > > Deutschland wäre nie überfallen worden, (...) > > Das ist etwas wirr, hier solltest Du erläutern. Ebertchen nimmt man seine Verwirrtheit (andere haben von Napoleon zumindest gehört) auch so ab...
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| From | Fidel Sebastián Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse_Lara@b.maus.de> |
|---|---|
| Date | 2023-07-27 18:59 +0200 |
| Message-ID | <u9u7om$1u277$1@dont-email.me> |
| In reply to | #600073 |
Salve allerseits, Martin Ebert schrieb: > Am 26.07.23 um 14:43 schrieb Hartmut Ott: >> Am 25.07.23 um 22:05 schrieb Martin Ebert: >> >>> Ja, war klar. Der böse Westen ist aufmarschiert. Russland musste >>> ein anderes Land in klarer Notwehr überfallen. >> >> Nun, willst du etwa sagen, das es kein Machtkampf ist was stattfindet? > > Gut erkannt. Russland war nicht ansatzweise bedroht. Die neueren > NATO- Mitglieder hatten keine nennenswerten Streitkräfte und gleich > gar keine Luftwaffe (vgl. baltische Staaten). Die NATO-Mitglieder > rüsteten ständig ab. > +--- <hier abknabbern> --- | Im Kalten Krieg waren die Verhältnisse klar: Europa stand im Zentrum der | globalen Geopolitik, und die Nato war die zentrale Organisation, mit | deren Hilfe Washington die Verteidigung Westeuropas organisierte. | | Europa war das Epizentrum der Welt. Hier standen sich eine hoch | bewaffnete Sowjetunion mit ihren Satelliten sowie die USA mit ihren | Nato-Alliierten gegenüber und verhandelten die Ordnung des Kalten | Krieges, mit Phasen der Eskalation wie der Entspannung. | | Es gab zwar auch andere Schauplätze der Auseinandersetzung: | Lateinamerika etwa, wo es 1962 zur Kubakrise kam, Ostasien mit dem | Koreakrieg 1950–53 oder dem Vietnamkrieg 1965–73. Der Nahe Osten war | umstritten, und in Afrika fand der Kampf zwischen Moskau und Washington | um Einflusssphären ebenfalls statt. | | Dennoch: Das zentrale «Theater» war Europa, wo sich Millionenheere | gegenüberstanden. Asien war dagegen ein zwar wichtiges, aber doch | sekundäres Spielfeld. Dass Nixon 1972 nach Peking ging, um China von der | Sowjetunion abzuspalten, zeigt das sehr deutlich: Moskau war das | Problem, Peking wurde als Teil der Lösung gesehen. Amerikas Öffnung | gegenüber China war eine Strategie, um die Sowjetunion zu schwächen. | Damit stand die Nato als atlantische Verteidigungsallianz weltweit im | Zentrum der Aufmerksamkeit. | | *China, der zentrale Schauplatz* | | Heute hat sich das Verhältnis der beiden Regionen umgekehrt: Der | Indopazifik, wo China Hegemonie anstrebt, ist der zentrale Schauplatz, | während Russland als Herausforderer angesichts seiner Schwäche an die | Peripherie rückt, womit Europa an sicherheitspolitischer Bedeutung | verliert. | | China setzt seit vielen Jahren darauf, zunächst wirtschaftliche Stärke | zu gewinnen, um Amerika anschliessend umfassend Konkurrenz machen zu | können. Peking glaubt, jetzt sei der Moment gekommen, den | Weltmachtanspruch zur Geltung zu bringen – mithilfe des immer mehr in | die Rolle des Juniorpartners abrutschenden Russland. Als Xi Mitte März | in Moskau war, sagte er zu Putin, gemeinsam treibe man Veränderungen | voran, wie sie die Welt seit hundert Jahren nicht gesehen habe. | | Der chinesische Präsident wolle, so die EU-Kommissions-Präsidentin von | der Leyen Ende März, China zum mächtigsten Staat der Welt machen. Ziel | sei ein «systemischer Wandel der internationalen Ordnung mit China im | Zentrum». | | Voraussetzung für die Weltmachtstellung ist aus Chinas Sicht die | regionale Vormacht – Hegemonie im Indopazifik. Ein wesentlicher erster | Schritt dabei ist die Unterwerfung und Eingliederung Taiwans, als | Sprungbrett für die weitere Region. Dazu muss jedoch der amerikanische | Widerstand entweder gebrochen oder zumindest minimiert werden. | | *Wenn China Taiwan angreift* | | Das bringt den Indopazifik ins Zentrum des militärstrategischen Denkens | in Asien, in Washington wie in Europa. In den Hauptstädten der Welt | grübelt man darüber, wie man sich positionieren soll, wenn China Taiwan | angreift – und was man tun kann, um dieses Szenario zu verhindern. | | Die Nato, die durch Russlands Aggression wiederbelebt wurde, kann diese | Verlagerung des geopolitischen Schwerpunkts von Europa nach Asien nicht | ignorieren, wenn sie weiterhin relevant sein will. Das jedenfalls ist | die Überzeugung des Nato-Generalsekretärs Stoltenberg, der vor einiger | Zeit das Thema auf die Nato-Agenda gesetzt hat. Seit 2019 erwähnt die | Nato China in ihren Gipfelerklärungen, und im 2022 verabschiedeten neuen | strategischen Konzept wird China ebenfalls erwähnt. | | Dabei dürfte neben der Überzeugung auch die Taktik eine Rolle spielen. | Das amerikanische Engagement in Europa ist zwar derzeit enorm, aber es | ist nicht absehbar, ob es auch so bleibt. Der Trump-Schock sitzt den | Europäern noch tief in den Knochen, und die Möglichkeit, dass der | irrlichternde Präsident im November 2024 wiedergewählt wird, macht jetzt | schon die europäischen Hauptstädte nervös. | | Und auch ein anderer Nachfolger Bidens, früher oder später, könnte zu | dem Schluss kommen, dass sich die Investition in die Nato nicht mehr | wirklich lohne. Neben der Stärkung des europäischen | Verteidigungsbeitrags ist daher die Hinwendung zum Indopazifik der | zweite Pfeiler einer Zukunftsstrategie Europas, die darauf abzielt, den | Wert der Nato für die USA zu demonstrieren. | | *Partner der Nato im Indopazifik* | | Ganz im Sinne der Strategie Stoltenbergs, die Hinwendung der Nato zum | Indopazifik zu demonstrieren, waren bereits beim Nato-Gipfel in Madrid | im Juni vergangenen Jahres vier indopazifische Partner eingeladen: | Japan, Südkorea, Australien und Neuseeland. Beim diesjährigen | Nato-Gipfel in Vilnius waren alle vier Staats- und Regierungschefs | erneut dabei. Dieses Mal wurden konkretere Pläne für eine Zusammenarbeit | verabschiedet, die etwa im Fall Japans durchaus Potenzial haben. Genannt | werden unter anderem Cyberverteidigung, neue Technologien, | Weltraumsicherheit, maritime Sicherheit, Entwicklung von Fähigkeiten, | praktische Kooperation für Interoperabilität und Resilienz. | | Der einstweilige Höhepunkt der wechselseitigen Annäherung sollte die | Eröffnung eines Nato-Büros in Tokio sein, auf Wunsch des japanischen | Ministerpräsidenten Kishida, der seit Beginn des russischen | Angriffskriegs gegen die Ukraine sehr deutliches Engagement in Europa | zeigt, mit einem Besuch in Kiew und Unterstützung in Milliardenhöhe. | Kishidas Mantra lautet: Was heute in der Ukraine passiert, kann morgen | in Ostasien passieren. Und die Sicherheit des euro-atlantischen Raums | und die des Indopazifiks sind mittlerweile «untrennbar» miteinander | verbunden. | | Das heisst aber auch implizit: Wenn Japan und andere indopazifische | Staaten wie Australien und Südkorea sich für europäische Sicherheit | gegen Russland engagieren, dann erwarten sie im Gegenzug, dass sich | Europa für indopazifische Sicherheit gegen China einsetzt. | | In seinen Reden betont Kishida immer wieder Parallelen zwischen den | beiden Konfliktzonen und kommt zu dem Schluss, es werde «immer | wichtiger, eine freie und offene internationale Ordnung, auf den Vorrang | des Rechts gegründet, zu bewahren und zu stärken». Daran sollen | Europäer, Nordamerikaner und indopazifische Partner gemeinsam arbeiten – | unter anderem mit der Hilfe der Nato. | | *Macron gegen Expansion nach Asien* | | Dagegen aber regt sich Widerstand. Der französische Präsident Macron | äussert sich zwar in letzter Zeit freundlicher in Bezug auf die Nato. | Doch gegen die Eröffnung eines Nato-Büros in Tokio hat er sein Veto | eingelegt. Anfang Juni erklärte er: «Wenn wir die Nato über das Spektrum | und die Geografie hinaus erweitern, machen wir einen grossen Fehler.» | | Die Absage hat in Japan zu erheblichen Irritationen geführt. Japanische | Kommentatoren vermuten, dass der französische Präsident damit China | entgegenkommen wolle. Peking hat seinen Protest lautstark zu Protokoll | gegeben. Jede Bewegung der Nato in den indopazifischen Raum werde | abgelehnt, auf «jede Aktion, die die legitimen Rechte und Interessen | Chinas gefährdet», werde es eine «resolute Antwort» geben. | | Macron hat damit verhindert, dass vom Nato-Gipfel in Vilnius das Signal | ausgeht, dass die Nato auch Interesse am Indopazifik hat und die | Partnerschaften in diesem Raum intensiviert. Auch die in Vilnius | verabschiedeten Vereinbarungen für die Zusammenarbeit mit den vier | indopazifischen Nato-Partnern skizzieren lediglich einmal ein Potenzial, | sie müssen erst noch konkret mit Leben gefüllt werden. | | *Getrennte contra integrierte Sicherheit* | | Welche Richtung sich durchsetzt in der Debatte, ist noch nicht | abzusehen. Die französische Position, dass die Nato im Indopazifik keine | Rolle spielen solle, bildet dabei das eine Extrem. Auf der anderen Seite | stehen Gedankenspiele, die eine stark integrierte Sicherheit zwischen | Europa und dem Indopazifik entwerfen, mit engem Austausch und | Kooperation, sozusagen eine Einheitsfront der «demokratischen | Koordination gegen die Ambitionen des Klubs der Diktatoren», wie ein | australischer Kommentator kürzlich schrieb. | | Drei Faktoren werden dabei eine Rolle spielen. Erstens, wie aggressiv | sich China in Zukunft gegenüber den indopazifischen Nachbarn verhält, ob | Xi also an seinem derzeitigen Kurs festhält oder irgendwann einlenkt – | oder aber noch weiter eskaliert. Wenn der Druck Chinas auf die Nachbarn | sinken sollte, verringert sich auch die Dringlichkeit für diese, | weltweit nach fähigen Partnern Ausschau zu halten, um China | abzuschrecken und sich gegebenenfalls besser verteidigen zu können. | | Zweitens kommt es darauf an, wie sich die Dinge in Washington | entwickeln. Eine zweite Amtszeit Bidens wäre ein guter Rahmen für die | Vertiefung der Verbindungen zwischen Europa und den indopazifischen | Partnern. Die Wiederwahl Trumps könnte dagegen verheerend für die Nato | sein. Aber auch ein amerikanischer Präsident, der zu dem Schluss käme, | dass die USA vor allem in indopazifische Sicherheit investieren müssten | und nicht noch gleichzeitig die passiven Europäer gegen russische | Aggressionen schützen könnten, würde neue Dynamiken in Gang setzen. | | Drittens wird die Positionierung europäischer Mächte eine Rolle spielen. | Frankreich hat schon deutlich gemacht, dass es so wenig wie möglich Nato | im Indopazifik sehen will. Allerdings hat Macron auch schon in der | Vergangenheit Positionierungen wieder zurückgenommen, wenn sich die | Umstände geändert haben. | | Deutschland, das dem Vernehmen nach im letzten Moment Frankreich | beigesprungen ist beim Veto gegen ein Nato-Büro in Tokio, hält sich die | Optionen offen. Auf der einen Seite sagte Kanzler Scholz bei seiner | Sommerpressekonferenz, dass die Nato ein transatlantisches Bündnis sei | und das auch bleiben wolle. Doch auf der anderen Seite «dürfen wir nicht | naiv sein, sondern müssen die Welt als Ganzes in den Blick nehmen». +--- </hier abknabbern> --- ©<https://www.nzz.ch/pro-global/kopie-von-ulrich-speck-soll-die-nato-nach-asien-expandieren-ld.1748963> M.f.G. -- Diese E-Mail-Adresse wird nur aus nostalgischen Gründen verwendet. Sie wird praktisch nie gelesen. Das MausNet ist nicht tot – es riecht nur etwas komisch... ;-)
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| From | Gerhard Hoffmann <dk4xp@arcor.de> |
|---|---|
| Date | 2023-07-15 00:11 +0200 |
| Message-ID | <u8sh65$2g7vl$1@solani.org> |
| In reply to | #599005 |
Am 14.07.23 um 20:27 schrieb Hermann Riemann: > Am 14.07.23 um 19:37 schrieb Fidel Sebastián Hunrichse-Lara: > >> Tjaha, dass könnte schlicht damit zu tun haben, dass RU aktuell wohl >> tatsächlich wahnsinnig schnell auf Atomwaffen zurückgreifen würden! >> Sollte >> die NATO auch nur scheel schauen, könnte das den Russen veranlassen >> atomar >> zurückzuschlagen – wir leben nämlich in wirklich interessanten Zeiten. > > Der Westen hat auch Atomwaffen, die er der Ukraine liefern könnte. > Und wenn damit taktisch die russische Führung behandelt wird.. > ( Drohne über Moskau anders bestückt.. ) So ein großes Kunststück sollte der Bau von ein paar kleineren Nukes nicht sein. Vor 80 Jahren haben die Amis auch nicht so lange gebraucht, und wie das geht kann man heute googeln. Muss ja keine Tzar-Bombe werden. Als Großbetreiber von KKWs haben die Ukrainies sowohl das Material als auch die Leute, die sich auskennen. Und eine Drohne mit ein paar Kg Plutoniumstaub (bitte die max. Füllmenge beachten!) ist vermutlich noch unangenehmer für das Zielgebiet als wenn man das thermonuklear abfackelt und das Material dann weitgehend fort ist. Was nützt der schönste Kreml, wenn sich dort keiner mehr ohne Krebs-Pickel aufhalten kann? Ja, die UK-ies haben ihre Nukes brav abgegeben, im Ausgleich für russische Sicherheitsgarantien. Schön blöd, so im Nachhinein. Bock, Gärtner und so. Gerhard, der 2*wöchentlich über die Rheinbrücke bei Ludwigshafen fährt, die statt Hiroshima das Primärziel gewesen wäre wenn Deutschland nicht rechtzeitig schlapp gemacht hätte. Und dann geht's gleich an Ramstein vorbei, vermutlich das russische Primärziel #1. Ich sollte noch ein Kellergeschoss unter den Keller bauen. Die startenden Flieger aus Ramstein kann man bei Westwind hier noch hören, ab einer gewissen Höhe.
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| From | Fidel Sebastián Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse_Lara@b.maus.de> |
|---|---|
| Date | 2023-07-15 00:30 +0200 |
| Message-ID | <u8siao$52vn$2@dont-email.me> |
| In reply to | #599030 |
Salve allerseits, Gerhard Hoffmann schrieb: > Am 14.07.23 um 20:27 schrieb Hermann Riemann: >> Am 14.07.23 um 19:37 schrieb Fidel Sebastián Hunrichse-Lara: >> >>> Tjaha, dass könnte schlicht damit zu tun haben, dass RU aktuell wohl >>> tatsächlich wahnsinnig schnell auf Atomwaffen zurückgreifen würden! Sollte >>> die NATO auch nur scheel schauen, könnte das den Russen veranlassen atomar >>> zurückzuschlagen – wir leben nämlich in wirklich interessanten Zeiten. >> >> Der Westen hat auch Atomwaffen, die er der Ukraine liefern könnte. >> Und wenn damit taktisch die russische Führung behandelt wird.. >> ( Drohne über Moskau anders bestückt.. ) > > So ein großes Kunststück sollte der Bau von ein paar kleineren > Nukes nicht sein. Vor 80 Jahren haben die Amis auch nicht so > lange gebraucht, und wie das geht kann man heute googeln. > Muss ja keine Tzar-Bombe werden. > +--- <hier abknabbern> --- | Die Zahl taktischer Atomwaffen in den Beständen der USA und Russlands | ist nach dem Ende des Kalten Krieges stark gesunken. Experten schätzen, | dass Russland noch über 1800 bis 2000 solcher Atomwaffen verfügt. Die | US-Bestände liegen noch deutlich darunter. +--- </hier abknabbern> --- ©<https://www.tagesschau.de/ausland/taktische-atomwaffen-101.html> M.f.G. -- Diese E-Mail-Adresse wird nur aus nostalgischen Gründen verwendet. Sie wird praktisch nie gelesen. Das MausNet ist nicht tot – es riecht nur etwas komisch... ;-)
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| From | Martin Ebert <mx300@gmx.net> |
|---|---|
| Date | 2023-07-15 02:07 +0200 |
| Message-ID | <u8snvp$5i28$1@dont-email.me> |
| In reply to | #599030 |
Am 15.07.23 um 00:11 schrieb Gerhard Hoffmann: > So ein großes Kunststück sollte der Bau von ein paar kleineren > Nukes nicht sein. Doch, das ist es. Gottlob.
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