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| Started by | "Dr. Joachim Neudert" <neudert@5sl.org> |
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Wie geht es weiter in der Ukraine? "Dr. Joachim Neudert" <neudert@5sl.org> - 2023-07-14 12:29 +0200
Re: Wie geht es weiter in der Ukraine? Ulf Kutzner <Ulf.Kutzner@web.de> - 2023-07-14 03:47 -0700
Re: Wie geht es weiter in der Ukraine? Lothar Kimmeringer <news201705@kimmeringer.de> - 2023-07-14 12:50 +0200
Re: Wie geht es weiter in der Ukraine? Fidel Sebastián Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse_Lara@b.maus.de> - 2023-07-22 13:29 +0200
Re: Wie geht es weiter in der Ukraine? Ruediger Lahl <ruediger.lahl@gmx.de> - 2023-07-14 15:43 +0200
Re: Wie geht es weiter in der Ukraine? Dr. Joachim Neudert <neudert@5sl.org> - 2023-07-16 12:28 +0000
Re: Wie geht es weiter in der Ukraine? Hermann Riemann <nospam.ng@hermann-riemann.de> - 2023-07-16 15:26 +0200
Re: Wie geht es weiter in der Ukraine? Peter Veith <veith@snafu.de> - 2023-07-18 10:34 +0200
Re: Wie geht es weiter in der Ukraine? Fidel Sebastián Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse_Lara@b.maus.de> - 2023-07-22 13:16 +0200
Re: Wie geht es weiter in der Ukraine? Michael Strauss <usenet-st@mail.mszet.de> - 2023-07-14 17:04 +0200
Re: Wie geht es weiter in der Ukraine? Fidel Sebastián Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse_Lara@b.maus.de> - 2023-07-14 19:37 +0200
Re: Wie geht es weiter in der Ukraine? Hermann Riemann <nospam.ng@hermann-riemann.de> - 2023-07-14 20:27 +0200
Re: Wie geht es weiter in der Ukraine? Fidel Sebastián Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse_Lara@b.maus.de> - 2023-07-14 23:38 +0200
Re: Wie geht es weiter in der Ukraine? Wilhelm Ernst <newstrap@t-online.de> - 2023-07-17 19:01 +0200
Re: Wie geht es weiter in der Ukraine? Martin Ebert <mx300@gmx.net> - 2023-07-17 21:51 +0200
Re: Wie geht es weiter in der Ukraine? Peter Veith <veith@snafu.de> - 2023-07-18 10:50 +0200
Re: Wie geht es weiter in der Ukraine? Ulf Kutzner <Ulf.Kutzner@web.de> - 2023-07-18 02:09 -0700
Re: Wie geht es weiter in der Ukraine? Peter Veith <veith@snafu.de> - 2023-07-18 11:24 +0200
Re: Wie geht es weiter in der Ukraine? Gunter Kühne <kuehne-g@freenet.de> - 2023-07-18 12:40 +0200
Re: Wie geht es weiter in der Ukraine? Hermann Riemann <nospam.ng@hermann-riemann.de> - 2023-07-18 07:34 +0200
Re: Wie geht es weiter in der Ukraine? Wilhelm Ernst <newstrap@t-online.de> - 2023-07-18 16:28 +0200
Re: Wie geht es weiter in der Ukraine? Hermann Riemann <nospam.ng@hermann-riemann.de> - 2023-07-18 20:28 +0200
Re: Wie geht es weiter in der Ukraine? Fidel Sebastián Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse_Lara@b.maus.de> - 2023-07-19 14:48 +0200
Re: Wie geht es weiter in der Ukraine? Hermann Riemann <nospam.ng@hermann-riemann.de> - 2023-07-19 15:36 +0200
Re: Wie geht es weiter in der Ukraine? Fidel Sebastián Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse_Lara@b.maus.de> - 2023-07-19 16:09 +0200
Re: Wie geht es weiter in der Ukraine? Hermann Riemann <nospam.ng@hermann-riemann.de> - 2023-07-19 17:38 +0200
Re: Wie geht es weiter in der Ukraine? Fidel Sebastián Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse_Lara@b.maus.de> - 2023-07-19 18:07 +0200
Re: Wie geht es weiter in der Ukraine? Ulf Kutzner <Ulf.Kutzner@web.de> - 2023-07-18 23:25 -0700
Re: Wie geht es weiter in der Ukraine? Wilhelm Ernst <newstrap@t-online.de> - 2023-07-19 21:41 +0200
Re: Wie geht es weiter in der Ukraine? Hermann Riemann <nospam.ng@hermann-riemann.de> - 2023-07-24 07:18 +0200
Re: Wie geht es weiter in der Ukraine? Fidel Sebastián Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse_Lara@b.maus.de> - 2023-07-24 09:29 +0200
Re: Wie geht es weiter in der Ukraine? Wilhelm Ernst <newstrap@t-online.de> - 2023-07-24 21:21 +0200
Re: Wie geht es weiter in der Ukraine? Martin Ebert <mx300@gmx.net> - 2023-07-24 22:17 +0200
Re: Wie geht es weiter in der Ukraine? Fidel Sebastián Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse_Lara@b.maus.de> - 2023-07-25 00:34 +0200
Re: Wie geht es weiter in der Ukraine? Wilhelm Ernst <newstrap@t-online.de> - 2023-07-25 16:41 +0200
Re: Wie geht es weiter in der Ukraine? Fidel Sebastián Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse_Lara@b.maus.de> - 2023-07-25 00:38 +0200
Re: Wie geht es weiter in der Ukraine? Hermann Riemann <nospam.ng@hermann-riemann.de> - 2023-07-25 06:49 +0200
Re: Wie geht es weiter in der Ukraine? Peter Veith <veith@snafu.de> - 2023-07-25 11:07 +0200
Re: Wie geht es weiter in der Ukraine? Fidel Sebastián Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse_Lara@b.maus.de> - 2023-07-25 13:06 +0200
Re: Wie geht es weiter in der Ukraine? Fidel Sebastián Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse_Lara@b.maus.de> - 2023-07-25 16:16 +0200
Re: Wie geht es weiter in der Ukraine? Hermann Riemann <nospam.ng@hermann-riemann.de> - 2023-07-25 18:22 +0200
Re: Wie geht es weiter in der Ukraine? Fidel Sebastián Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse_Lara@b.maus.de> - 2023-07-25 18:35 +0200
Re: Wie geht es weiter in der Ukraine? Walter Brill <WalterBrill@t-online.de> - 2023-07-27 14:34 +0200
Re: Wie geht es weiter in der Ukraine? Walter Brill <WalterBrill@t-online.de> - 2023-07-27 14:10 +0200
Re: Wie geht es weiter in der Ukraine? Fidel Sebastián Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse_Lara@b.maus.de> - 2023-07-27 21:56 +0200
Re: Wie geht es weiter in der Ukraine? Walter Brill <WalterBrill@t-online.de> - 2023-07-28 11:54 +0200
Re: Wie geht es weiter in der Ukraine? Peter Veith <veith@snafu.de> - 2023-07-28 14:12 +0200
Re: Wie geht es weiter in der Ukraine? Fidel Sebastián Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse_Lara@b.maus.de> - 2023-07-28 16:24 +0200
Re: Wie geht es weiter in der Ukraine? Hermann Riemann <nospam.ng@hermann-riemann.de> - 2023-07-28 16:54 +0200
Re: Wie geht es weiter in der Ukraine? Fidel Sebastián Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse_Lara@b.maus.de> - 2023-07-28 18:14 +0200
Re: Wie geht es weiter in der Ukraine? Hermann Riemann <nospam.ng@hermann-riemann.de> - 2023-07-28 19:23 +0200
Re: Wie geht es weiter in der Ukraine? Fidel Sebastián Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse_Lara@b.maus.de> - 2023-07-28 20:37 +0200
Re: Wie geht es weiter in der Ukraine? Peter Veith <veith@snafu.de> - 2023-07-28 20:33 +0200
Re: Wie geht es weiter in der Ukraine? Peter Veith <veith@snafu.de> - 2023-07-25 11:45 +0200
Re: Wie geht es weiter in der Ukraine? Ulf Kutzner <Ulf.Kutzner@web.de> - 2023-08-28 00:35 -0700
Re: Wie geht es weiter in der Ukraine? Peter Veith <veith@snafu.de> - 2023-07-25 11:48 +0200
Re: Wie geht es weiter in der Ukraine? Martin Ebert <mx300@gmx.net> - 2023-07-25 21:58 +0200
Re: Wie geht es weiter in der Ukraine? Peter Veith <veith@snafu.de> - 2023-07-26 16:10 +0200
Re: Wie geht es weiter in der Ukraine? Hartmut Ott <hartmut@arcor.de> - 2023-07-25 12:54 +0200
Re: Wie geht es weiter in der Ukraine? Carlo XYZ <carloxyz@invalid.invalid> - 2023-07-25 13:59 +0200
Re: Wie geht es weiter in der Ukraine? Hermann Riemann <nospam.ng@hermann-riemann.de> - 2023-07-25 15:37 +0200
Re: Wie geht es weiter in der Ukraine? Fidel Sebastián Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse_Lara@b.maus.de> - 2023-07-25 16:06 +0200
Re: Wie geht es weiter in der Ukraine? Hermann Riemann <nospam.ng@hermann-riemann.de> - 2023-07-25 18:27 +0200
Re: Wie geht es weiter in der Ukraine? Walter Brill <WalterBrill@t-online.de> - 2023-07-27 14:49 +0200
Re: Wie geht es weiter in der Ukraine? Fidel Sebastián Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse_Lara@b.maus.de> - 2023-07-27 22:35 +0200
Re: Wie geht es weiter in der Ukraine? Hermann Riemann <nospam.ng@hermann-riemann.de> - 2023-07-28 10:23 +0200
Re: Wie geht es weiter in der Ukraine? Fidel Sebastián Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse_Lara@b.maus.de> - 2023-07-28 16:31 +0200
Re: Wie geht es weiter in der Ukraine? Martin Ebert <mx300@gmx.net> - 2023-07-25 22:05 +0200
Re: Wie geht es weiter in der Ukraine? Fidel Sebastián Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse_Lara@b.maus.de> - 2023-07-26 13:13 +0200
Re: Wie geht es weiter in der Ukraine? Hartmut Ott <hartmut@arcor.de> - 2023-07-26 14:43 +0200
Re: Wie geht es weiter in der Ukraine? Fidel Sebastián Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse_Lara@b.maus.de> - 2023-07-26 15:11 +0200
Re: Wie geht es weiter in der Ukraine? Hartmut Ott <hartmut@arcor.de> - 2023-07-27 14:42 +0200
Re: Wie geht es weiter in der Ukraine? Fidel Sebastián Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse_Lara@b.maus.de> - 2023-07-27 18:41 +0200
Re: Wie geht es weiter in der Ukraine? Martin Ebert <mx300@gmx.net> - 2023-07-26 21:09 +0200
Re: Wie geht es weiter in der Ukraine? Peter Veith <veith@snafu.de> - 2023-07-27 10:50 +0200
Re: Wie geht es weiter in der Ukraine? Ulf Kutzner <Ulf.Kutzner@web.de> - 2023-07-27 04:49 -0700
Re: Wie geht es weiter in der Ukraine? Fidel Sebastián Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse_Lara@b.maus.de> - 2023-07-27 18:59 +0200
Re: Wie geht es weiter in der Ukraine? Gerhard Hoffmann <dk4xp@arcor.de> - 2023-07-15 00:11 +0200
Re: Wie geht es weiter in der Ukraine? Fidel Sebastián Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse_Lara@b.maus.de> - 2023-07-15 00:30 +0200
Re: Wie geht es weiter in der Ukraine? Martin Ebert <mx300@gmx.net> - 2023-07-15 02:07 +0200
Re: Wie geht es weiter in der Ukraine? Gerhard Hoffmann <dk4xp@arcor.de> - 2023-07-15 08:22 +0200
Re: Wie geht es weiter in der Ukraine? Lars Gebauer <lgebauer@live.de> - 2023-07-15 09:30 +0200
Re: Wie geht es weiter in der Ukraine? Martin Ebert <mx300@gmx.net> - 2023-07-17 00:02 +0200
Re: Wie geht es weiter in der Ukraine? Lars Gebauer <lgebauer@live.de> - 2023-07-17 00:48 +0200
Re: Wie geht es weiter in der Ukraine? Martin Ebert <mx300@gmx.net> - 2023-07-17 21:58 +0200
Re: Wie geht es weiter in der Ukraine? Ulf Kutzner <Ulf.Kutzner@web.de> - 2023-07-17 13:10 -0700
Re: Wie geht es weiter in der Ukraine? Lars Gebauer <lgebauer@live.de> - 2023-07-18 00:14 +0200
Re: Wie geht es weiter in der Ukraine? Martin Ebert <mx300@gmx.net> - 2023-07-18 22:26 +0200
Re: Wie geht es weiter in der Ukraine? Fidel Sebastián Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse_Lara@b.maus.de> - 2023-07-14 19:47 +0200
Re: Wie geht es weiter in der Ukraine? Hermann Riemann <nospam.ng@hermann-riemann.de> - 2023-07-14 20:38 +0200
Re: Wie geht es weiter in der Ukraine? Fidel Sebastián Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse_Lara@b.maus.de> - 2023-07-14 23:54 +0200
Re: Wie geht es weiter in der Ukraine? Hermann Riemann <nospam.ng@hermann-riemann.de> - 2023-07-14 20:23 +0200
Re: Wie geht es weiter in der Ukraine? Fidel Sebastián Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse_Lara@b.maus.de> - 2023-07-14 23:57 +0200
Re: Wie geht es weiter in der Ukraine? Martin Ebert <mx300@gmx.net> - 2023-07-14 23:48 +0200
Re: Wie geht es weiter in der Ukraine? Fidel Sebastián Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse_Lara@b.maus.de> - 2023-07-15 00:25 +0200
Schützengräben (was: Wie geht es weiter in der Ukraine?) Dr. Joachim Neudert <neudert@5sl.org> - 2023-07-15 05:23 +0000
Re: Schützengräben (was: Wie geht es weiter in der Ukraine?) Fidel Sebastián Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse_Lara@b.maus.de> - 2023-07-15 13:09 +0200
Re: Wie geht es weiter in der Ukraine? Dr. Joachim Neudert <neudert@5sl.org> - 2023-07-15 05:07 +0000
Re: Wie geht es weiter in der Ukraine? Fidel Sebastián Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse_Lara@b.maus.de> - 2023-07-15 13:14 +0200
Re: Wie geht es weiter in der Ukraine? Dr. Joachim Neudert <neudert@5sl.org> - 2023-07-15 13:07 +0000
Re: Wie geht es weiter in der Ukraine? Dr. Joachim Neudert <neudert@5sl.org> - 2023-07-15 13:25 +0000
Re: Wie geht es weiter in der Ukraine? Fidel Sebastián Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse_Lara@b.maus.de> - 2023-07-15 16:26 +0200
Re: Wie geht es weiter in der Ukraine? Michael Strauss <usenet-st@mail.mszet.de> - 2023-07-16 09:05 +0200
Re: Wie geht es weiter in der Ukraine? Hermann Riemann <nospam.ng@hermann-riemann.de> - 2023-07-16 10:06 +0200
Re: Wie geht es weiter in der Ukraine? Fidel Sebastián Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse_Lara@b.maus.de> - 2023-07-16 13:15 +0200
Re: Wie geht es weiter in der Ukraine? Fidel Sebastián Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse_Lara@b.maus.de> - 2023-07-16 13:09 +0200
Re: Wie geht es weiter in der Ukraine? Hermann Riemann <nospam.ng@hermann-riemann.de> - 2023-07-17 07:12 +0200
Re: Wie geht es weiter in der Ukraine? Fidel Sebastián Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse_Lara@b.maus.de> - 2023-07-17 12:08 +0200
Re: Wie geht es weiter in der Ukraine? Ulf Kutzner <Ulf.Kutzner@web.de> - 2023-07-17 03:15 -0700
Re: Wie geht es weiter in der Ukraine? Lars Gebauer <lgebauer@live.de> - 2023-07-15 18:13 +0200
Re: Wie geht es weiter in der Ukraine? Ulf Kutzner <Ulf.Kutzner@web.de> - 2023-07-14 23:40 -0700
Re: Wie geht es weiter in der Ukraine? Peter Veith <veith@snafu.de> - 2023-07-16 08:54 +0200
Re: Wie geht es weiter in der Ukraine? Michael Strauss <usenet-st@mail.mszet.de> - 2023-07-17 08:37 +0200
Re: Wie geht es weiter in der Ukraine? Frank Nitzschner <nospam@nitzschner.de> - 2023-07-17 19:07 +0200
Re: Wie geht es weiter in der Ukraine? Peter Veith <veith@snafu.de> - 2023-07-18 10:54 +0200
Re: Wie geht es weiter in der Ukraine? Peter Veith <veith@snafu.de> - 2023-07-18 11:16 +0200
Re: Wie geht es weiter in der Ukraine? Martin Ebert <mx300@gmx.net> - 2023-07-18 22:28 +0200
Re: Wie geht es weiter in der Ukraine? Hermann Riemann <nospam.ng@hermann-riemann.de> - 2023-07-19 02:46 +0200
Re: Wie geht es weiter in der Ukraine? Peter Veith <veith@snafu.de> - 2023-07-19 13:28 +0200
Re: Wie geht es weiter in der Ukraine? Hermann Riemann <nospam.ng@hermann-riemann.de> - 2023-07-19 16:29 +0200
Re: Wie geht es weiter in der Ukraine? Peter Veith <veith@snafu.de> - 2023-07-19 16:36 +0200
Re: Wie geht es weiter in der Ukraine? Matthias Eißing <meissing@gmx.de> - 2023-07-19 16:41 +0200
Re: Wie geht es weiter in der Ukraine? Peter Veith <veith@snafu.de> - 2023-07-19 16:44 +0200
Re: Wie geht es weiter in der Ukraine? Hermann Riemann <nospam.ng@hermann-riemann.de> - 2023-07-19 18:43 +0200
Re: Wie geht es weiter in der Ukraine? Fidel Sebastián Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse_Lara@b.maus.de> - 2023-07-19 19:09 +0200
Re: Wie geht es weiter in der Ukraine? Peter Veith <veith@snafu.de> - 2023-07-19 22:49 +0200
Re: Wie geht es weiter in der Ukraine? Peter Veith <veith@snafu.de> - 2023-07-19 22:48 +0200
Handy-OS (was:Re: Wie geht es weiter in der Ukraine?) Walter Brill <WalterBrill@t-online.de> - 2023-07-20 12:39 +0200
Re: Wie geht es weiter in der Ukraine? Peter Veith <veith@snafu.de> - 2023-07-28 11:32 +0200
Re: Wie geht es weiter in der Ukraine? Peter Veith <veith@snafu.de> - 2023-08-07 22:26 +0200
Re: Wie geht es weiter in der Ukraine? Peter Veith <veith@snafu.de> - 2023-08-10 18:31 +0200
Re: Wie geht es weiter in der Ukraine? Fidel Sebastián Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse_Lara@b.maus.de> - 2023-07-19 15:00 +0200
Re: Wie geht es weiter in der Ukraine? Peter Veith <veith@snafu.de> - 2023-07-19 16:33 +0200
Re: Wie geht es weiter in der Ukraine? Dietz Proepper <dietz.usenet@rotfl.franken.de> - 2023-07-19 07:50 +0200
Re: Wie geht es weiter in der Ukraine? Ulf Kutzner <Ulf.Kutzner@web.de> - 2023-07-18 23:27 -0700
Re: Wie geht es weiter in der Ukraine? Wolfgang Kynast <wky@gmx.de> - 2023-07-20 19:41 +0200
Re: Wie geht es weiter in der Ukraine? Dietz Proepper <dietz.usenet@rotfl.franken.de> - 2023-07-21 07:37 +0200
Re: Wie geht es weiter in der Ukraine? Peter Veith <veith@snafu.de> - 2023-07-21 16:03 +0200
Re: Wie geht es weiter in der Ukraine? Ulf Kutzner <Ulf.Kutzner@web.de> - 2023-07-21 07:43 -0700
Re: Wie geht es weiter in der Ukraine? Peter Veith <veith@snafu.de> - 2023-07-22 11:54 +0200
Re: Wie geht es weiter in der Ukraine? Peter Veith <veith@snafu.de> - 2023-07-23 18:03 +0200
Re: Wie geht es weiter in der Ukraine? "F. W." <me@home.invalid> - 2023-07-24 09:36 +0200
Re: Wie geht es weiter in der Ukraine? Peter Veith <veith@snafu.de> - 2023-07-24 11:15 +0200
Re: Wie geht es weiter in der Ukraine? Heinz Brückner <Ha-He-Brueck@t-online.de> - 2023-07-24 13:07 +0200
Re: Wie geht es weiter in der Ukraine? Peter Veith <veith@snafu.de> - 2023-07-24 13:22 +0200
Re: Wie geht es weiter in der Ukraine? Carlo XYZ <carloxyz@invalid.invalid> - 2023-07-24 14:07 +0200
Re: Wie geht es weiter in der Ukraine? Martin Ebert <mx300@gmx.net> - 2023-07-24 19:56 +0200
Re: Wie geht es weiter in der Ukraine? Fidel Sebastián Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse_Lara@b.maus.de> - 2023-07-24 20:47 +0200
Re: Wie geht es weiter in der Ukraine? Peter Veith <veith@snafu.de> - 2023-07-25 11:05 +0200
Re: Wie geht es weiter in der Ukraine? Gunter Kühne <kuehne-g@freenet.de> - 2023-07-25 05:09 +0200
Re: Wie geht es weiter in der Ukraine? Peter Veith <veith@snafu.de> - 2023-07-25 10:59 +0200
Re: Wie geht es weiter in der Ukraine? Hermann Riemann <nospam.ng@hermann-riemann.de> - 2023-07-25 18:31 +0200
Re: Wie geht es weiter in der Ukraine? Hartmut Ott <hartmut@arcor.de> - 2023-07-26 14:50 +0200
Re: Wie geht es weiter in der Ukraine? Fidel Sebastián Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse_Lara@b.maus.de> - 2023-07-26 15:19 +0200
Re: Wie geht es weiter in der Ukraine? Peter Veith <veith@snafu.de> - 2023-07-30 13:46 +0200
Moderne Wunderwaffen (was: Wie geht es weiter in der Ukraine?) Peter Veith <veith@snafu.de> - 2023-07-26 16:36 +0200
Re: Moderne Wunderwaffen (was: Wie geht es weiter in der Ukraine?) Hartmut Ott <hartmut@arcor.de> - 2023-07-27 14:57 +0200
Re: Moderne Wunderwaffen (was: Wie geht es weiter in der Ukraine?) Fidel Sebastián Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse_Lara@b.maus.de> - 2023-07-27 19:45 +0200
Re: Moderne Wunderwaffen (was: Wie geht es weiter in der Ukraine?) Peter Veith <veith@snafu.de> - 2023-07-28 11:14 +0200
Re: Moderne Wunderwaffen Peter Veith <veith@snafu.de> - 2023-09-20 20:49 +0200
Re: Moderne Wunderwaffen Peter Veith <veith@snafu.de> - 2023-09-21 10:40 +0200
Re: Moderne Wunderwaffen Peter Veith <veith@snafu.de> - 2023-08-05 11:51 +0200
Re: Moderne Wunderwaffen Dr. Joachim Neudert <neudert@5sl.org> - 2023-08-05 11:18 +0000
Re: Moderne Wunderwaffen Peter Veith <veith@snafu.de> - 2023-08-05 13:31 +0200
Re: Moderne Wunderwaffen Lars Gebauer <lgebauer@live.de> - 2023-08-05 15:02 +0200
Re: Moderne Wunderwaffen Hermann Riemann <nospam.ng@hermann-riemann.de> - 2023-08-05 15:08 +0200
Re: Moderne Wunderwaffen Lars Gebauer <lgebauer@live.de> - 2023-08-05 15:29 +0200
Re: Moderne Wunderwaffen Hermann Riemann <nospam.ng@hermann-riemann.de> - 2023-08-05 18:43 +0200
Re: Moderne Wunderwaffen Ulf Kutzner <Ulf.Kutzner@web.de> - 2023-08-05 09:51 -0700
Re: Moderne Wunderwaffen Hermann Riemann <nospam.ng@hermann-riemann.de> - 2023-08-05 19:26 +0200
Re: Moderne Wunderwaffen Lars Gebauer <lgebauer@live.de> - 2023-08-05 19:57 +0200
Re: Moderne Wunderwaffen Peter Veith <veith@snafu.de> - 2023-08-05 20:30 +0200
Re: Moderne Wunderwaffen Lars Gebauer <lgebauer@live.de> - 2023-08-05 20:51 +0200
Re: Moderne Wunderwaffen Peter Veith <veith@snafu.de> - 2023-08-05 21:09 +0200
Re: Moderne Wunderwaffen Ulf Kutzner <Ulf.Kutzner@web.de> - 2023-08-06 01:26 -0700
Re: Moderne Wunderwaffen Peter Veith <veith@snafu.de> - 2023-08-06 10:36 +0200
Re: Moderne Wunderwaffen Ulf Kutzner <Ulf.Kutzner@web.de> - 2023-08-06 01:45 -0700
Re: Moderne Wunderwaffen Walter Brill <WalterBrill@t-online.de> - 2023-08-09 14:47 +0200
Re: Moderne Wunderwaffen Michael Zink <michael@swamp.franken.de> - 2023-08-06 16:39 +0200
Friedensnobelpreis (was: Wie geht es weiter in der Ukraine?) Peter Veith <veith@snafu.de> - 2023-10-06 15:16 +0200
Re: Friedensnobelpreis Goetz Schultz <ng.expire1225@goetz.co.uk> - 2023-10-06 14:20 +0100
Re: Friedensnobelpreis Peter Veith <veith@snafu.de> - 2023-10-06 15:23 +0200
Re: Friedensnobelpreis Carlo XYZ <carloxyz@invalid.invalid> - 2023-10-06 15:27 +0200
Re: Friedensnobelpreis Ulf Kutzner <Ulf.Kutzner@web.de> - 2023-10-06 06:37 -0700
Re: Friedensnobelpreis Peter Veith <veith@snafu.de> - 2023-10-06 16:51 +0200
Re: Friedensnobelpreis Goetz Schultz <ng.expire1225@goetz.co.uk> - 2023-10-06 14:49 +0100
Re: Wie geht es weiter in der Ukraine? Lars Gebauer <lgebauer@live.de> - 2023-07-24 12:10 +0200
Re: Wie geht es weiter in der Ukraine? Lars Gebauer <lgebauer@live.de> - 2023-07-25 10:54 +0200
Re: Wie geht es weiter in der Ukraine? Peter Veith <veith@snafu.de> - 2023-07-25 11:53 +0200
Re: Wie geht es weiter in der Ukraine? Lars Gebauer <lgebauer@live.de> - 2023-07-25 12:32 +0200
Re: Wie geht es weiter in der Ukraine? Peter Veith <veith@snafu.de> - 2023-07-25 12:38 +0200
Re: Wie geht es weiter in der Ukraine? Lars Gebauer <lgebauer@live.de> - 2023-07-25 12:49 +0200
Re: Wie geht es weiter in der Ukraine? Peter Veith <veith@snafu.de> - 2023-07-27 14:03 +0200
Re: Wie geht es weiter in der Ukraine? "Dr. Joachim Neudert" <neudert@5sl.org> - 2023-08-01 17:17 +0200
Re: Wie geht es weiter in der Ukraine? Goetz Schultz <ng.expire1225@goetz.co.uk> - 2023-08-01 16:31 +0100
Re: Wie geht es weiter in der Ukraine? "Dr. Joachim Neudert" <neudert@5sl.org> - 2023-08-01 17:40 +0200
Re: Wie geht es weiter in der Ukraine? Fidel Sebastián Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse_Lara@b.maus.de> - 2023-08-01 19:47 +0200
Re: Wie geht es weiter in der Ukraine? Dietz Proepper <dietz.usenet@rotfl.franken.de> - 2023-08-02 10:50 +0200
Re: Wie geht es weiter in der Ukraine? Ulf Kutzner <Ulf.Kutzner@web.de> - 2023-08-02 03:33 -0700
Re: Wie geht es weiter in der Ukraine? Hermann Riemann <nospam.ng@hermann-riemann.de> - 2023-08-01 17:56 +0200
Re: Wie geht es weiter in der Ukraine? Goetz Schultz <ng.expire1225@goetz.co.uk> - 2023-08-01 17:28 +0100
Re: Wie geht es weiter in der Ukraine? Goetz Schultz <ng.expire1225@goetz.co.uk> - 2023-08-01 17:53 +0100
Re: Wie geht es weiter in der Ukraine? Goetz Schultz <ng.expire1225@goetz.co.uk> - 2023-08-01 18:42 +0100
Re: Wie geht es weiter in der Ukraine? Michael Bode <m.g.bode@web.de> - 2023-08-01 19:13 +0200
Re: Wie geht es weiter in der Ukraine? Goetz Schultz <ng.expire1225@goetz.co.uk> - 2023-08-01 18:39 +0100
Re: Wie geht es weiter in der Ukraine? Jochen Kremer <jochen.news@kremerweb.de> - 2023-08-02 16:15 +0200
Re: Wie geht es weiter in der Ukraine? Fidel Sebastián Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse_Lara@b.maus.de> - 2023-08-02 16:30 +0200
Re: Wie geht es weiter in der Ukraine? Peter Veith <veith@snafu.de> - 2023-08-02 16:30 +0200
Re: Wie geht es weiter in der Ukraine? Jochen Kremer <jochen.news@kremerweb.de> - 2023-08-02 17:06 +0200
Re: Wie geht es weiter in der Ukraine? Fidel Sebastián Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse_Lara@b.maus.de> - 2023-08-02 18:03 +0200
Re: Wie geht es weiter in der Ukraine? Peter Veith <veith@snafu.de> - 2023-08-02 22:17 +0200
Re: Wie geht es weiter in der Ukraine? Gunter Kühne <kuehne-g@freenet.de> - 2023-08-02 18:07 +0200
Re: "Avisieren" oder "anvisieren"? Arno Dubel <arnousenet@mailinator.com> - 2023-08-01 23:25 +0300
Re: "Avisieren" oder "anvisieren"? "Peter J. Holzer" <hjp-usenet3@hjp.at> - 2023-08-01 22:48 +0200
Re: "Avisieren" oder "anvisieren"? "DER GELAeUTERTE" <dergelaeuterte@web.de> - 2023-08-02 00:13 +0200
Re: "Avisieren" oder "anvisieren"? Gunter Kühne <kuehne-g@freenet.de> - 2023-08-02 06:38 +0200
Re: "Avisieren" oder "anvisieren"? Diedrich Ehlerding <diedrich.ehlerding@t-online.de> - 2023-08-02 10:29 +0200
Re: Wie geht es weiter in der Ukraine? Peter Veith <veith@snafu.de> - 2023-08-01 18:35 +0200
Re: Wie geht es weiter in der Ukraine? Fidel Sebastián Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse_Lara@b.maus.de> - 2023-08-01 19:12 +0200
Re: Wie geht es weiter in der Ukraine? Peter Veith <veith@snafu.de> - 2023-08-07 22:21 +0200
Re: "educated guess" und "Luftalarm" Arno Dubel <arnousenet@mailinator.com> - 2023-08-01 23:23 +0300
Re: "educated guess" und "Luftalarm" Ruediger Lahl <ruediger.lahl@gmx.de> - 2023-08-02 00:06 +0200
Re: "educated guess" und "Luftalarm" Hermann Riemann <nospam.ng@hermann-riemann.de> - 2023-08-02 05:06 +0200
Re: "educated guess" und "Luftalarm" Heinz Lohmann <gomi@sofort-mail.de> - 2023-08-02 09:46 +0800
Re: "educated guess" und "Luftalarm" wolfgang s <see@sig.nature> - 2023-08-02 05:55 +0000
Re: Wie geht es weiter in der Ukraine? Gunter Kühne <kuehne-g@freenet.de> - 2023-08-02 06:26 +0200
Re: Wie geht es weiter in der Ukraine? Hermann Riemann <nospam.ng@hermann-riemann.de> - 2023-08-07 18:52 +0200
Re: Wie geht es weiter in der Ukraine? "Dr. Joachim Neudert" <neudert@5sl.org> - 2023-08-13 18:50 +0200
Re: Wie geht es weiter in der Ukraine? Peter Veith <veith@snafu.de> - 2023-08-13 19:01 +0200
Re: Wie geht es weiter in der Ukraine? Fidel Sebastián Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse_Lara@b.maus.de> - 2023-10-03 09:23 +0200
Re: Wie geht es weiter in der Ukraine? "Dr. Joachim Neudert" <neudert@5sl.org> - 2023-10-03 09:33 +0200
Re: Wie geht es weiter in der Ukraine? Fidel Sebastián Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse_Lara@b.maus.de> - 2023-10-03 10:12 +0200
Re: Wie geht es weiter in der Ukraine? Lars Gebauer <lgebauer@live.de> - 2023-10-03 11:46 +0200
Re: Wie geht es weiter in der Ukraine? "Dr. Joachim Neudert" <neudert@5sl.org> - 2023-10-03 12:01 +0200
Re: Wie geht es weiter in der Ukraine? Peter Veith <veith@snafu.de> - 2023-10-03 12:17 +0200
Re: Wie geht es weiter in der Ukraine? Lars Gebauer <lgebauer@live.de> - 2023-10-03 12:26 +0200
Re: Wie geht es weiter in der Ukraine? Peter Veith <veith@snafu.de> - 2023-10-03 12:34 +0200
Re: Wie geht es weiter in der Ukraine? Ulf Kutzner <Ulf.Kutzner@web.de> - 2023-10-04 01:15 -0700
Re: Wie geht es weiter in der Ukraine? Ulf Kutzner <Ulf.Kutzner@web.de> - 2023-10-04 01:11 -0700
Re: Wie geht es weiter in der Ukraine? Lars Gebauer <lgebauer@live.de> - 2023-10-03 12:20 +0200
Re: Wie geht es weiter in der Ukraine? Peter Veith <veith@snafu.de> - 2023-10-03 12:40 +0200
Re: Wie geht es weiter in der Ukraine? Lars Gebauer <lgebauer@live.de> - 2023-10-03 13:03 +0200
Re: Wie geht es weiter in der Ukraine? Peter Veith <veith@snafu.de> - 2023-10-03 14:34 +0200
Re: Wie geht es weiter in der Ukraine? Lars Gebauer <lgebauer@live.de> - 2023-10-03 15:03 +0200
Re: Wie geht es weiter in der Ukraine? Peter Veith <veith@snafu.de> - 2023-10-04 12:23 +0200
Re: Wie geht es weiter in der Ukraine? Ulf Kutzner <Ulf.Kutzner@web.de> - 2023-10-04 03:30 -0700
Re: Wie geht es weiter in der Ukraine? Peter Veith <veith@snafu.de> - 2023-10-04 12:39 +0200
Re: Wie geht es weiter in der Ukraine? Carlo XYZ <carloxyz@invalid.invalid> - 2023-10-04 12:44 +0200
Re: Wie geht es weiter in der Ukraine? Lars Gebauer <lgebauer@live.de> - 2023-10-04 12:57 +0200
Re: Wie geht es weiter in der Ukraine? Peter Veith <veith@snafu.de> - 2023-10-04 13:25 +0200
Re: Wie geht es weiter in der Ukraine? Ulf Kutzner <Ulf.Kutzner@web.de> - 2023-10-04 04:30 -0700
Re: Wie geht es weiter in der Ukraine? Lars Gebauer <lgebauer@live.de> - 2023-10-04 13:49 +0200
Re: Wie geht es weiter in der Ukraine? Hermann Riemann <nospam.ng@hermann-riemann.de> - 2023-10-04 15:36 +0200
Re: Wie geht es weiter in der Ukraine? Peter Veith <veith@snafu.de> - 2023-10-04 16:58 +0200
Re: Wie geht es weiter in der Ukraine? Fidel Sebastián Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse_Lara@b.maus.de> - 2023-10-03 16:35 +0200
Re: Wie geht es weiter in der Ukraine? Martin Ebert <mx300@gmx.net> - 2023-10-03 19:55 +0200
Re: Wie geht es weiter in der Ukraine? Fidel Sebastián Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse_Lara@b.maus.de> - 2023-10-03 20:20 +0200
Re: Wie geht es weiter in der Ukraine? Ulf Kutzner <Ulf.Kutzner@web.de> - 2023-10-04 01:18 -0700
Re: Wie geht es weiter in der Ukraine? Hermann Riemann <nospam.ng@hermann-riemann.de> - 2023-10-04 10:24 +0200
Re: Wie geht es weiter in der Ukraine? Peter Veith <veith@snafu.de> - 2023-10-04 11:22 +0200
Re: Wie geht es weiter in der Ukraine? Hermann Riemann <nospam.ng@hermann-riemann.de> - 2023-10-04 12:55 +0200
Re: Wie geht es weiter in der Ukraine? Peter Veith <veith@snafu.de> - 2023-10-04 13:44 +0200
Re: Wie geht es weiter in der Ukraine? Lars Gebauer <lgebauer@live.de> - 2023-10-04 14:15 +0200
Re: Wie geht es weiter in der Ukraine? Peter Veith <veith@snafu.de> - 2023-10-04 17:01 +0200
Re: Wie geht es weiter in der Ukraine? Hermann Riemann <nospam.ng@hermann-riemann.de> - 2023-10-05 12:42 +0200
Re: Wie geht es weiter in der Ukraine? Peter Veith <veith@snafu.de> - 2023-10-05 12:52 +0200
Re: Wie geht es weiter in der Ukraine? Hermann Riemann <nospam.ng@hermann-riemann.de> - 2023-10-04 20:17 +0200
Re: Wie geht es weiter in der Ukraine? Peter Veith <veith@snafu.de> - 2023-10-05 12:34 +0200
Re: Wie geht es weiter in der Ukraine? Ulf Kutzner <Ulf.Kutzner@web.de> - 2023-10-05 07:35 -0700
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| From | Gerhard Hoffmann <dk4xp@arcor.de> |
|---|---|
| Date | 2023-07-15 08:22 +0200 |
| Message-ID | <u8tdvh$2g7vk$1@solani.org> |
| In reply to | #599035 |
Am 15.07.23 um 02:07 schrieb Martin Ebert: > Am 15.07.23 um 00:11 schrieb Gerhard Hoffmann: > >> So ein großes Kunststück sollte der Bau von ein paar kleineren >> Nukes nicht sein. > > Doch, das ist es. Gottlob. Ach, komm. Sogar der Kim und die Pakistanis haben das hinbekommen, und die haben nicht fast beliebig viele Brennelemente im Keller. Besonders technik-affin sind sie auch nicht. Und von den Israelis nimmt man's an, auch wenn die nie eine gezündet haben. Wie lange haben die Russen gebraucht, nachdem Herr Fuchs aus dem Nähkästchen geplaudert hat? Heute ist das Wiki-Stoff, und es gibt Computer. Das Problem scheint eher zu sein, dafür zu sorgen, dass das Zeug NICHT hochgeht. Und die Drohwirkung reicht völlig. Das hat 70 Jahre bestens funktioniert. Für die im Club. Gerhard
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| From | Lars Gebauer <lgebauer@live.de> |
|---|---|
| Date | 2023-07-15 09:30 +0200 |
| Message-ID | <u8thuo$b6fd$2@dont-email.me> |
| In reply to | #599035 |
Am 15.07.2023 um 02:07 schrieb Martin Ebert: > Am 15.07.23 um 00:11 schrieb Gerhard Hoffmann: >> So ein großes Kunststück sollte der Bau von ein paar kleineren >> Nukes nicht sein. > > Doch, das ist es. Gottlob. Lt. Karlsch waren die 1. Atomwaffen Minis. Entwickelt und getestet in D. -- "Meine Bitte an Sie: den Klimawandel ernst nehmen, die ruhigen Stimmen in der Wissenschaft anhören und nicht jenen folgen, die für sich in Anspruch nehmen, für „die“ Wissenschaft zu sprechen. Politische Maßnahmen mit weltweiter Wirkung vorbereiten – und dafür auf klimaneutrale Technologie setzen. Nicht denen auf den Leim gehen, die Klimakatastrophe predigen und Panik als Grundlage der Klimapolitik propagieren." (Hans von Storch, 2023)
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| From | Martin Ebert <mx300@gmx.net> |
|---|---|
| Date | 2023-07-17 00:02 +0200 |
| Message-ID | <u91pd3$s94s$1@dont-email.me> |
| In reply to | #599053 |
Am 15.07.23 um 09:30 schrieb Lars Gebauer: > Am 15.07.2023 um 02:07 schrieb Martin Ebert: >> Am 15.07.23 um 00:11 schrieb Gerhard Hoffmann: >>> So ein großes Kunststück sollte der Bau von ein paar kleineren >>> Nukes nicht sein. >> Doch, das ist es. Gottlob. > Lt. Karlsch waren die 1. Atomwaffen Minis. Entwickelt und getestet in D. Also erstens sind die diesbezüglichen Thesen von Dr. Karlsch wissenschaftlich sehr umstritten. Zweitens geht es da nicht um "Minis" sondern um unterkritische Kernexplosionen. Das heißt, dass die Kernreaktion nicht selbsterhaltend ist; BUMM macht es dennoch. Karlsch meint, zwei solcher Atombombentests ausmachen zu können, März 1945 auf dem Übungsplatz Ohrdruf sowie auf Rügen. Bei Rügen wird er nicht konkreter, vermutlich ist da der Bug gemeint.
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| From | Lars Gebauer <lgebauer@live.de> |
|---|---|
| Date | 2023-07-17 00:48 +0200 |
| Message-ID | <u91s4p$sl8a$1@dont-email.me> |
| In reply to | #599265 |
Am 17.07.23 um 00:02 schrieb Martin Ebert: > Am 15.07.23 um 09:30 schrieb Lars Gebauer: >> Am 15.07.2023 um 02:07 schrieb Martin Ebert: >>> Am 15.07.23 um 00:11 schrieb Gerhard Hoffmann: >>>> So ein großes Kunststück sollte der Bau von ein paar kleineren >>>> Nukes nicht sein. > >>> Doch, das ist es. Gottlob. > >> Lt. Karlsch waren die 1. Atomwaffen Minis. Entwickelt und getestet in D. > > Also erstens sind die diesbezüglichen Thesen von Dr. Karlsch > wissenschaftlich sehr umstritten. "Wissenschaftlich" umstritten, naja. Er hat viel Widerspruch. Aber ob Widerspruch alleine schon für "wissenschaftlich umstritten" ausreicht? > Zweitens geht es da nicht > um "Minis" sondern um unterkritische Kernexplosionen. Oh oh, nein. Wie erreiche ich die Kritikalität? Methode 1 (gängige Methode): Ich bringe zwei unterkritische Massen zusammen. Methode 2: Ich komprimiere eine unterkritische Masse so stark, daß sie überkritisch wird. > Das > heißt, dass die Kernreaktion nicht selbsterhaltend ist; Doch doch. Aber nur für einen sehr sehr kurzen Zeitraum. /In/ diesem Zeitraum allerdings mit extrem hoher Effizienz. > BUMM macht es dennoch. Jain. So richtig BUMM macht das eigentlich nicht. Was da passiert, ist am ehesten noch mit einem wirklich extrem starken Foto-Blitz vergleichbar. Allerdings nicht nur im sichtbaren Bereich sondern vor allem mit enorm harter Strahlung. Was da wirklich fehlt, mangels Masse, ist nur eine nennenswerte Druckwelle. Gegen Karlsch wird immer wieder angeführt, daß a) keine Restkernstrahlung nachweisbar ist und daß b) die kernwaffentypische großflächige Zerstörung fehlt. Sehr lustig. Denn wenn es Waffen nach der Karlsch'en Theorie waren, entsteht beides erst gar nicht. Kann also auch nicht nachweisbar sein. -- "Meine Bitte an Sie: den Klimawandel ernst nehmen, die ruhigen Stimmen in der Wissenschaft anhören und nicht jenen folgen, die für sich in Anspruch nehmen, für „die“ Wissenschaft zu sprechen. Politische Maßnahmen mit weltweiter Wirkung vorbereiten – und dafür auf klimaneutrale Technologie setzen. Nicht denen auf den Leim gehen, die Klimakatastrophe predigen und Panik als Grundlage der Klimapolitik propagieren." (Hans von Storch, 2023)
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| From | Martin Ebert <mx300@gmx.net> |
|---|---|
| Date | 2023-07-17 21:58 +0200 |
| Message-ID | <u946gi$1b19a$2@dont-email.me> |
| In reply to | #599267 |
Am 17.07.23 um 00:48 schrieb Lars Gebauer: > Am 17.07.23 um 00:02 schrieb Martin Ebert: >>> Lt. Karlsch waren die 1. Atomwaffen Minis. Entwickelt und >>> getestet in D. >> Also erstens sind die diesbezüglichen Thesen von Dr. Karlsch >> wissenschaftlich sehr umstritten. > > "Wissenschaftlich" umstritten, naja. Er hat viel Widerspruch. Aber ob > Widerspruch alleine schon für "wissenschaftlich umstritten" > ausreicht? Ok, heute Spiegelfechten. >> Zweitens geht es da nicht um "Minis" sondern um unterkritische >> Kernexplosionen. > Oh oh, nein. Wie erreiche ich die Kritikalität? [...] > Methode 2: Ich komprimiere eine unterkritische Masse so stark, daß > sie überkritisch wird. Unterkritische Kernexplosion, ja. >> Das heißt, dass die Kernreaktion nicht selbsterhaltend ist; > Doch doch. Aber nur für einen sehr sehr kurzen Zeitraum. /In/ diesem > Zeitraum allerdings mit extrem hoher Effizienz. <seufzt> Siehe oben. >> BUMM macht es dennoch. > Jain. <seufzt> > Gegen Karlsch wird immer wieder angeführt, daß a) keine > Restkernstrahlung nachweisbar ist und Ich meine, dass die PTB Braunschweig durchaus was maß, dieses aber nicht zweifelsfrei reichte.
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| From | Ulf Kutzner <Ulf.Kutzner@web.de> |
|---|---|
| Date | 2023-07-17 13:10 -0700 |
| Message-ID | <564a568f-7cc9-415a-b66d-c9b09f469bben@googlegroups.com> |
| In reply to | #599319 |
bert schrieb am Montag, 17. Juli 2023 um 21:58:12 UTC+2: > Am 17.07.23 um 00:48 schrieb Lars Gebauer: > > Am 17.07.23 um 00:02 schrieb : > >> Zweitens geht es da nicht um "Minis" sondern um unterkritische > >> Kernexplosionen. > > > Oh oh, nein. Wie erreiche ich die Kritikalität? > [...] > > Methode 2: Ich komprimiere eine unterkritische Masse so stark, daß > > sie überkritisch wird. > Unterkritische Kernexplosion, ja. Wer außer Dir gebraucht denn diese lustige Wortkombination?
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| From | Lars Gebauer <lgebauer@live.de> |
|---|---|
| Date | 2023-07-18 00:14 +0200 |
| Message-ID | <u94egu$1buau$1@dont-email.me> |
| In reply to | #599319 |
Am 17.07.23 um 21:58 schrieb Martin Ebert: > Am 17.07.23 um 00:48 schrieb Lars Gebauer: >> Am 17.07.23 um 00:02 schrieb Martin Ebert: >>>> Lt. Karlsch waren die 1. Atomwaffen Minis. Entwickelt und >>>> getestet in D. >>> Also erstens sind die diesbezüglichen Thesen von Dr. Karlsch >>> wissenschaftlich sehr umstritten. >> >> "Wissenschaftlich" umstritten, naja. Er hat viel Widerspruch. Aber ob >> Widerspruch alleine schon für "wissenschaftlich umstritten" >> ausreicht? > > Ok, heute Spiegelfechten. Ach komm. Karlsch hat da was behauptet, was nach offizieller Lesart nicht sein darf. Nicht sein kann sondern nicht sein darf. Kratzt zu sehr am Image. >> Methode 2: Ich komprimiere eine unterkritische Masse so stark, daß >> sie überkritisch wird. > > Unterkritische Kernexplosion, ja. Gibt es nicht. Auch die unterkritische Masse kann durch Kompression überkritisch werden. Es geht doch nur um den Neutronenüberschuß. Die eigentliche Masse ist dafür ziemlich egal. >>> Das heißt, dass die Kernreaktion nicht selbsterhaltend ist; > >> Doch doch. Aber nur für einen sehr sehr kurzen Zeitraum. /In/ diesem >> Zeitraum allerdings mit extrem hoher Effizienz. > > <seufzt> > Siehe oben. Nix siehe oben. Was da abläuft, ist genau das gleiche. Mit dem Unterschied, daß es mangels Masse auf ganz wenige Millisekunden beschränkt ist. >> Gegen Karlsch wird immer wieder angeführt, daß a) keine >> Restkernstrahlung nachweisbar ist und > > Ich meine, dass die PTB Braunschweig durchaus was maß, dieses aber > nicht zweifelsfrei reichte. Das war/ist zu erwarten. 70 Jahre nach dem Ereignis. Wenn Karlsch Recht hat, dann findest Du am Ereignisort wenn überhaupt diffuse Rückstände einer Primärstrahlung sowie wenn überhaupt diffuse Rückstände einer Reststrahlung. Eher sogar noch weniger. Aber jedenfalls beides diffus genug, daß eine saubere Zuordnung nicht (mehr) möglich ist. Es ist schon interessant (und spricht für die PTB), daß die PTB da /überhaupt/ noch was gemessen hat. Auch wenn unklar bleibt, was gemessen wurde. -- "Meine Bitte an Sie: den Klimawandel ernst nehmen, die ruhigen Stimmen in der Wissenschaft anhören und nicht jenen folgen, die für sich in Anspruch nehmen, für „die“ Wissenschaft zu sprechen. Politische Maßnahmen mit weltweiter Wirkung vorbereiten – und dafür auf klimaneutrale Technologie setzen. Nicht denen auf den Leim gehen, die Klimakatastrophe predigen und Panik als Grundlage der Klimapolitik propagieren." (Hans von Storch, 2023)
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| From | Martin Ebert <mx300@gmx.net> |
|---|---|
| Date | 2023-07-18 22:26 +0200 |
| Message-ID | <u96sgr$1pa5d$1@dont-email.me> |
| In reply to | #599324 |
Am 18.07.23 um 00:14 schrieb Lars Gebauer: > Am 17.07.23 um 21:58 schrieb Martin Ebert: >> Ok, heute Spiegelfechten. > Ach komm. Karlsch hat da was behauptet, was nach offizieller Lesart nicht sein darf. Ich halte das (Kernexplosion) auch für denkbar. Nur behaupten reicht allerdings nicht. Und er hatte nun mal zu wenig in den Händen.
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| From | Fidel Sebastián Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse_Lara@b.maus.de> |
|---|---|
| Date | 2023-07-14 19:47 +0200 |
| Message-ID | <u8s1oe$3924$2@dont-email.me> |
| In reply to | #598956 |
Salve allerseits, Dr. Joachim Neudert schrieb: > > Hat jemand andere Vorstellungen wie es weitergeht? > Tjaha, J hat im 2. Weltkrieg 5,2% seiner Bevölkerung verloren, bevor es kapituliert hat, D hat es sogar zu 9,2% der Bevölkerung gebracht! Bin gespannt, wieviel Prozent der ukrainische Bevölkerung erst getötet werden muss, bis der Westen aufgibt... _(┐「ε:)_ M.f.G. -- Diese E-Mail-Adresse wird nur aus nostalgischen Gründen verwendet. Sie wird praktisch nie gelesen. Das MausNet ist nicht tot – es riecht nur etwas komisch... ;-)
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| From | Hermann Riemann <nospam.ng@hermann-riemann.de> |
|---|---|
| Date | 2023-07-14 20:38 +0200 |
| Message-ID | <khdj1kFt50dU3@mid.individual.net> |
| In reply to | #599003 |
Am 14.07.23 um 19:47 schrieb Fidel Sebastián Hunrichse-Lara: > J hat im 2. Weltkrieg 5,2% seiner Bevölkerung verloren, bevor es > kapituliert hat, D hat es sogar zu 9,2% der Bevölkerung gebracht! Und keine Seite hat wegen der Toten kapituliert. In Korea waren es über 20% Auf welcher Seite war da die Bevölkerung? > Bin gespannt, wie viel Prozent der ukrainische Bevölkerung erst getötet > werden muss, bis der Westen aufgibt. Und wie viel von Deiner Sorte muss man umlegen, bevor das Vermögen umverteilt wird?
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| From | Fidel Sebastián Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse_Lara@b.maus.de> |
|---|---|
| Date | 2023-07-14 23:54 +0200 |
| Message-ID | <u8sg66$4qh0$1@dont-email.me> |
| In reply to | #599006 |
Salve allerseits, Hermann Riemann schrieb: > Am 14.07.23 um 19:47 schrieb Fidel Sebastián Hunrichse-Lara: > >> J hat im 2. Weltkrieg 5,2% seiner Bevölkerung verloren, bevor es >> kapituliert hat, D hat es sogar zu 9,2% der Bevölkerung gebracht! > > Und keine Seite hat wegen der Toten kapituliert. > Chlor! VE-Day war schließlich am 8. Mai 1945! V-J Day am 2. September 1945! Und es waren nicht die Atombombenabwürfe dafür verantwortlich, sondern das am 9. August die Rote Armee den japanischen Marionettenstaat Mandschukuo und die japanische Positionen auf den Kurilen angriff... (・´з`・)ゞ M.f.G. -- Diese E-Mail-Adresse wird nur aus nostalgischen Gründen verwendet. Sie wird praktisch nie gelesen. Das MausNet ist nicht tot – es riecht nur etwas komisch... ;-)
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| From | Hermann Riemann <nospam.ng@hermann-riemann.de> |
|---|---|
| Date | 2023-07-14 20:23 +0200 |
| Message-ID | <khdi4aFt50dU1@mid.individual.net> |
| In reply to | #598956 |
Am 14.07.23 um 12:29 schrieb Dr. Joachim Neudert:
> Mein educated guess, nach 4 bis 5 Wochen Gegenoffensive:
>
> Die ukrainische Gegenoffensive hat sich festgefressen.
Hat sie nicht. Sonst:
<https://www.tagesschau.de/newsticker/liveblog-ukraine-freitag-282.html#Putin-wollte-Wagner-Gruppe-offenbar-weiter-kaempfen-lassen>
Der Krieg in der Ukraine ist für mich schwer durchschaubar.
Nach meinem Eindruck:
Beide Seiten habe Munitionsprobleme.
Ukraine und Wagner haben Personal Mengen Probleme.
> An eine Rückeroberung der Krim ist gar nicht zu denken.
Ich halte es nicht für sicher ob und wann dies geschieht.
Angefangen von der Möglichkeit, das Putins Armee in Panik
kollabiert bis hin zur wahrscheinlicheren Zustand,
das die Ukraine wegen Personenmenge den Vormarsch vorerst einstellt.
> Damit müssen Peskow, Lavrov und Putin auch nicht von Atomwaffeneinsatz
Die drohen weiter, weil sie damit Waffenlieferungen verzögern.
> Russland und auch das was sie neuerdings Russland nennen
> wird nicht bedroht.
<https://www.zdf.de/nachrichten/politik/belgorod-angriffe-legion-freies-russland-ukraine-krieg-100.html>
<https://www.tagesschau.de/ausland/europa/moskau-drohnen-100.html>
Spezialoperationen scheinen nicht mehr so einseitig zu verlaufen.
> Offenbar sind die modernen Verteidigungswaffen ebenso wie die
> altbewährten im US Bürgerkrieg erstmals eingesetzten "field
> fortifications" in der Lage, auch starken Übermacht-Angriffen
> standzuhalten.
Die Ukraine wurde schon vor dem Überfall 2022
mit einigen westlichen Waffen versorgt.
Sie war besser informiert als der russische Geheimdienst
und konnte daher passende Vorbereitungen treffen.
Z.B. Fallschirmjäger abfangen, und Fahrzeugkolonnen blockieren.
Im Süden der Ukraine war der russische Geheimdienst besser.
> Bei den überfallenen Ukrainern, die das alles unter
> laufenden Angriffen aufgebaut haben, war das zur Abwehr äusserst
> vorteilhaft im März 2022. Aber nun auch leider bei den Russen, die sich
> nun kaum zurückdrängen lassen aus den eroberten Gebieten.
Die haben in 2022 viele Gebiete, meist im Norden zurückerobert.
> Unter dem normativen Druck des Faktischen wird wohl der
> Frontlinienverlauf bleiben wie er ist, +/- 5 dB,
Momentan sieht es für mich immer noch nach WK I aus.
Dank deutscher weitreichender Artillerie
scheint mir der russische durch Ukrainische Kanonenzahl
vom Faktor 10 auf den Faktor 3 geschrumpft zu sein,
wobei bei den Russen nach meiner Vermutung
Zielgenauigkeit durch Menge ersetzt wird.
> und die Kämpfe mangels Nachschub und Begeisterung
> auf beiden Seiten so langsam einschlafen.
Die Produktion wird auf beiden Seiten immer noch hochgefahren.
An Putins Absicht und Hoffnung habe ich keine Änderung bemerkt.
Seine Haupthoffnung ist nach meiner Vermutung, das Trump oder Ersatz
den Nachschub für die Ukraine einstellt.
Und das die Macht seiner 5. Kolonne in D ( AfD..) ..
> Erst schiesst man weniger (weil die Munition ausgeht),
Die geht nicht aus. Nach Mangel wird mehr produziert.
Die ist in D in WK II auch nicht ausgegangen,
trotz erheblicher Bombardierung.
> dann gibt es einen informellen Waffenstillstand,
Waffenstillstand?
Wenn Putins Truppen die Ukraine erobert haben, ist nach
meiner Einschätzung erst mal Moldau und Georgien dran.
Und vielleicht auch Schweden, weil es immer noch nicht in der NATO ist.
Wenn Putins Truppen aus der Ukraine vertrieben sind,
wird Putin die Luftangriffe trotzdem fortsetzen.
Die Ukraine müsste schon Russland dann so treffen,
die Herrschaft von Putins Bande wackelt.
Putins Anhänger würden auch ohne Putin weitermachen.
> alle Linien werden uneinnehmbar ausgebaut,
Das haben die Armeier auch geglaubt,
bis sie durch Drohnen "unterrichtet" wurde.
Die militärische Entwicklung geht Richtung Roboter
( Drohnen Luft, Land ( bewegliche Minen) , Wasser,
unter Wasser ( z.B. unbemannte Uboote ) .)
Der Westen ist bei Elektronik weiter
und da ist chinesische Lieferung der unbekannte Faktor.
> dann kommt evtl mal ein formeller Waffenstillstand. Frieden
> in dem Sinne wird man wohl nicht schließen, eher so wie Nord- und
> Südkorea getrennt sind.
Die Einigung war praktisch Vorkriegszustand.
Was 2013 entsprechen würde.
Putin könnte da noch eine Weile Diktator bleiben.
Er baut ja Russland zu einer Art Nordkorea um.
> Hat jemand andere Vorstellungen wie es weitergeht?
Einige ja.
Etwa nach ca 4 Jahren hin und her Waffen + Gegenwaffen
schlägt der Klimawandel in Form von Wassermangel in Moskau zu,
was zum Bandenkrieg innerhalb Putin Banden führt..
Oder Putin gehen die Truppen aus, weil "Gastarbeiter"
wie in D in WK II unerwünscht sind.
Also schickt er "Fremdenlegionäre" aus Länder mit Geburtenüberschuß
bzw Klimaflüchtlinge.
Westliche Automaten setzen die dann außer Gefecht.
( Ein Problem "gelöst".)
> Was die Militärs wohl denken, die ja wirklich Ahnung von der Materie haben?
Siehe Frankreich vor WK II.
Die Franzosen hatten nicht nur Maginot Linie,
sondern auch Panzer, die an Feuerkraft und Panzerung
den deutschen Panzer überlegen waren.
( Um die abzuschießen brauchten die Deutschen ihre 8,8 Flak. )
Und dann sind die Franzosen in D nach dem Polenfeldzug
nicht einmarschiert, als die Deutsche kaum noch Munition hatten.
Der Westen hat die Reichweite der aus Hubschrauber
abgeschossenen Raketen nicht berücksichtigt.
Und die indirekten Waffenlieferungen ( Industrieausrüstung)
an Putin werden erst langsam behindert.
Hermann
fragend, wie Hyperschall Raketen auf Staubwolken
aus Sand reagieren.
--
http://www.hermann-riemann.de
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| From | Fidel Sebastián Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse_Lara@b.maus.de> |
|---|---|
| Date | 2023-07-14 23:57 +0200 |
| Message-ID | <u8sgbn$4qh0$2@dont-email.me> |
| In reply to | #599004 |
Salve allerseits, Hermann Riemann schrieb: > Am 14.07.23 um 12:29 schrieb Dr. Joachim Neudert: > >> Mein educated guess, nach 4 bis 5 Wochen Gegenoffensive: Die >> ukrainische Gegenoffensive hat sich festgefressen. > > Hat sie nicht. > <https://www.youtube.com/watch?v=pHNfiEx5IZ4> M.f.G. -- Diese E-Mail-Adresse wird nur aus nostalgischen Gründen verwendet. Sie wird praktisch nie gelesen. Das MausNet ist nicht tot – es riecht nur etwas komisch... ;-)
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| From | Martin Ebert <mx300@gmx.net> |
|---|---|
| Date | 2023-07-14 23:48 +0200 |
| Message-ID | <u8sfsa$4mqr$2@dont-email.me> |
| In reply to | #598956 |
Am 14.07.23 um 12:29 schrieb Dr. Joachim Neudert: > Die ukrainische Gegenoffensive hat sich festgefressen. Es hat noch gar keine gegeben. Man kann darüber streiten, warum nicht. Jedenfalls sind sieben der zehn neuen Brigaden bislang nicht zum Einsatz gekommen. Und nimm mal Rückblick auf Cherson im letzten Jahr: In welchem Monat war das noch? Kam für Dich überraschend...
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| From | Fidel Sebastián Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse_Lara@b.maus.de> |
|---|---|
| Date | 2023-07-15 00:25 +0200 |
| Message-ID | <u8si1c$52vn$1@dont-email.me> |
| In reply to | #599026 |
Salve allerseits, Martin Ebert schrieb: > Am 14.07.23 um 12:29 schrieb Dr. Joachim Neudert: > >> Die ukrainische Gegenoffensive hat sich festgefressen. > > Es hat noch gar keine gegeben. Man kann darüber streiten, > warum nicht. Jedenfalls sind sieben der zehn neuen Brigaden > bislang nicht zum Einsatz gekommen. > +--- <hier abknabbern> --- | Im vergangenen September gelang den ukrainischen Soldatinnen und | Soldaten ein schneller Schlag gegen die russischen Besatzer. Sie | drängten die Russen in der Oblast Charkiw teils hinter die | ukrainisch-russische Grenze zurück. Ähnliche Erfolge feierte die Armee | im November 2022 im Süden der Ukraine: Die Stadt Cherson wurde befreit | und weitläufige Gebiete bis an das Ufer des Dnjepr gelangten wieder in | ukrainische Hand. | | Seit gut fünf Wochen wollen Kiews Soldaten nun dort weitermachen, wo sie | im Herbst aufgehört haben. Die Gegenoffensive läuft, Präsident Wolodymyr | Selenskyj hatte sie lange angekündigt und seine Armee dafür aufgerüstet. | Allerdings wurde schnell klar, dass von der Rückeroberung weniger zu | erwarten ist als von den Operationen zur Befreiung von Charkiw und Cherson. | | Damals profitierten die Ukrainer vor allem von neuen westlichen | Artilleriesystemen, mit denen punktgenaue Schläge gegen russische | Versorgungsknotenpunkte und Kommandozentralen gelangen. Aber auf diese | Angriffe haben sich die Russen eingestellt. Sie haben es in der | militärischen Defensive ohnehin leichter: Angriff ist komplexer als die | Verteidigung. | | Aktuell geht die Rückeroberung nur schleppend vorwärts, wie sogar | Selenskyj eingesteht. »Die Offensive ist nicht schnell, das steht fest«, | sagte er kürzlich bei einem Besuch in Tschechien. Aber trotzdem rücke | die Armee vor und ziehe sich nicht zurück, wie es die Russen täten. | | Allerdings sind die Geländegewinne überschaubar, entscheidende | Durchbrüche blieben bislang aus. Zuletzt deuteten viele Berichte von der | Front auf einen Abnutzungskampf hin. Warum geht es so langsam vorwärts, | obwohl die Ukraine unter anderem zahlreiche neue Kampfpanzer aus dem | Westen erhalten hatte, die als überlegen eingestuft sind? | | Ein Überblick über die Waffen, die den ukrainischen Soldaten die größten | Probleme bereiten: | | *Minen und Artillerie – Sprengsätze im Boden und aus der Luft* | | Ein wichtiger Faktor bei dieser Offensive war die Zeit. Die ukrainische | Armee sowie die politische Führung in Kiew kündigten schon Monate vor | dem Beginn eine militärische Operation an. Als Ziel wurde die | Rückeroberung der durch russische Truppen besetzten Gebiete ausgerufen. | | Um das zu ermöglichen, musste Kiew Kräfte bündeln: Neue Brigaden wurden | aufgestellt, die Soldaten mussten ausgebildet werden, dazu wartete die | Truppe auf wichtige Waffenlieferungen aus dem Westen. Um Leopard-2- oder | Challenger-Kampfpanzer bedienen zu können, mussten Ausbilder die | ukrainischen Panzersoldaten einweisen. | | Das verschaffte den Russen monatelang Zeit, um ihre Stellungen massiv | auszubauen und zu regelrechten Festungen aufzurüsten. In der flachen | Landschaft im Osten der Ukraine sind es gerade diese Befestigungen mit | Panzersperren, Gräben, Bunkern und vor allem Minenfeldern, die den | ukrainischen Soldaten Probleme bereiten. Hinzu kamen die Leaks von | geheimen US-Militärunterlagen (mehr dazu lesen Sie hier), aus denen die | Russen im April auch Informationen zur Ausrüstung ukrainischer | Truppenverbände ziehen konnten. | | Zu den Minen, die Russlands Soldaten eingegraben haben, gehören etwa | Anti-Panzer-Minen vom Typ TM-62, eine klassische tellerförmige Variante | mit bis zu 7,5 Kilogramm TNT-Sprengstoff. Minen wie die PTM-1 können | aber auch per Hubschrauber oder Submunitionssprengkopf einer Rakete | ausgelegt werden. Fährt ein Panzer darüber, explodieren die Minen und | beschädigen die Ketten. Dann hält das manövrierunfähige Fahrzeug | möglicherweise einen ganzen Tross auf und ist unter anderem ein leichtes | Ziel für die russische Artillerie – noch immer die gefährlichste Waffe | von Putins Soldaten. | | Die Russen sollen zudem modernere Minen verwendet haben, beispielsweise | PTKM-1R. Bei diesen Springminen reicht die Geräusch-und | Vibrations-Signatur eines Panzers, damit sie »umsetzen«, wie es in der | Militärsprache heißt. Dann wird eine Sprengladung abgeschossen, die den | Panzer von oben angreift. Dort ist die Panzerung verhältnismäßig dünn. | | *Militärische Minenräumung – eine gefährliche Mission* | | Die Räumung von Minen und Sprengfallen unter Gefechtsbedingungen ist | eine komplexe und gefährliche Angelegenheit für die ukrainischen | Soldaten (mehr dazu lesen Sie hier ). Sie setzen gepanzerte | Spezialfahrzeuge ein, die eine Schneise für nachrückende Kampfpanzer und | weitere Fahrzeuge freimachen. | | Dabei werden die Minen von schweren Metallteilen, die an der Front | dieser Panzer montiert sind, ausgelöst. Oder von Druckwellen von | Explosionen: Die Ukrainer verwenden beispielsweise den UR-77, Beiname | Meteorit, ein Kettenfahrzeug, das lange Schnüre mit Sprengstoff in die | Minenfelder schießt. Berühren die Schnüre den Boden, kommt es zur | Explosion und die Minen setzen um. Doch das Verfahren ist zeitaufwendig, | der Meteorit kann nur eine kleine Gasse von rund 90 mal 6 Metern frei | sprengen. | | Durch dieses Gebiet können die Kampffahrzeuge dann vorrücken – mit | Risiko. »Die Russen wissen, auf welchen geräumten Streifen sich die | Ukrainer bewegen können. Das macht es einfach, sie anzugreifen«, | erklärte der Militärexperte Gustav Gressel vom European Council on | Foreign Relations (ECFR) in Berlin dem SPIEGEL kürzlich. | | Außerdem besitzt die ukrainische Armee sehr wahrscheinlich zu wenige | dieser Fahrzeuge, um die Gegenoffensive voranzubringen. Laut einem | Bericht des »Economist« suchen deshalb zunehmend Pioniereinheiten in | kleinen Gruppen nach Minen. Sie stoßen auf etwa 1500 Minen pro | Quadratkilometer, heißt es. | | Eine weitere Strategie gegen die Minenfelder: Die Ukrainer sollen | Drohnen einsetzen, die mit Infrarotsensoren ausgestattet sind. Sie | starten spät am Tag, wenn sich manche Minen von der Sonne erhitzt haben, | und überfliegen die verminten Gebiete. Auf Bildern ist ihre | Wärmesignatur dann leicht zu erkennen, weil diese sich von der des | Bodens unterscheidet. So können die Minen lokalisiert und anschließend | entschärft werden. Allerdings dürfte diese Methode nur bei Minen mit | einem Metallkörper funktionieren. Sprengsätze vom Typ PTM-1 besitzen ein | Kunststoffgehäuse. | | Hinzu kommt, dass die Russen mit dem ISDM Zemledeliye zumindest einige | moderne Minenlegesysteme besitzen, die über weite Strecken hinweg | agieren. Die Ukrainer sollen den 122-Millimeter-Raketenwerfer besonders | fürchten, er verschießt Minen aus bis zu 15 Kilometer Entfernung. Der | Lkw mit seinen 50 Rohren, von dem in diesem Krieg erstmals Bilder in | Aktion auftauchten, soll angeblich mit wenigen Salven etliche, etwa | fußballfeldgroße Gebiete verminen können. Das behindert die Ukrainer | beispielsweise bei Vorstößen in der Region Saporischschja stark. | | *Luftkampf ohne Gegenwehr* | | Die Bodentruppen können nur langsam vorrücken und müssen konzentriert | angreifen. Das kommt den Piloten der russischen Kampfhubschrauber | zugute, oft fliegen Mil-Mi 35 und Kamow Ka-52 Einsätze. Offenbar | fürchten die Ukrainer besonders die Feuerkraft der Ka-52-Alligatoren. | Der auffällige Hubschrauber mit zwei übereinander liegenden Rotoren ist | für Kampfeinsätze konzipiert und mit einer 30-Millimeter-Maschinenkanone | ausgestattet. Er kann mit Freifallbomben, Luft-Luft- und | Luft-Boden-Lenkflugkörpern bestückt werden. | | Vor allem die hohe Reichweite der Lenkflugkörper von rund zehn | Kilometern macht die Angriffe gefährlich. Dazu kommen russische Attacken | mit Jagdbombern. »Sie greifen Bodenziele mit Gleitbomben aus | Entfernungen von etwa 20 Kilometern an«, sagt Gressel. | | Bisher fehlt es der Ukraine an mobilen Flugabwehrgeräten, um solche | Attacken aus den vorrückenden Kampfverbänden heraus zu bekämpfen. Denn | der mobilen Flugabwehr der Ukraine mit schultergestützten | Boden-Luft-Raketen vom Typ Stinger oder Igla oder dem Flakpanzer Gepard | fehlt es an Reichweite. Letzterer wird ohnehin noch dringender | gebraucht, um Städte und Infrastruktur der Ukraine zu schützen, die | regelmäßig mit russischen Drohnen, Raketen und Marschflugkörpern | angegriffen werden. Diese Attacken sind eine Strategie der russischen | Streitkräfte, um die ukrainischen Flugabwehrgeschütze dort zu binden und | von der Front fernzuhalten. | | Würde die ukrainische Armee Flugabwehrwaffen näher an die rund 1200 | Kilometer lange Front verlegen, bestünde die Gefahr, ins Visier von | russischen Kamikazedrohnen zu geraten. Immerhin umfasst das aktuelle | Waffenpaket der Bundesregierung zwei weitere Startgeräte aus dem Bestand | der Bundeswehr für Patriot-Boden-Luft-Raketen. Noch dringender bräuchten | die Ukrainer allerdings Kampfjets. Damit könnten sie den Russen in der | Luft entgegentreten und ihre Offensivverbände schützen. Deswegen bittet | Präsident Selenskyj seit Monaten bei seinen westlichen Partnern darum. | | *Kamikazedrohnen von Kalaschnikow* | | In den ersten Kriegsmonaten hat die ukrainische Armee gezeigt, wie sich | ein Heer von unterschiedlichen Drohnen in der modernen Kriegsführung | effizient einsetzen lässt (mehr dazu lesen Sie hier). »Was die Ukrainer | mit Drohnen in diesem Krieg leisten, ist den Fähigkeiten unserer Armee | weit voraus«, sagte ein hochrangiger britischer Soldat kürzlich dem | SPIEGEL, der an der Ausbildung von ukrainischen Soldaten beteiligt ist. | | Doch auch die Russen haben dazugelernt und verfügen inzwischen über | große Import- sowie Produktionskapazitäten. Derzeit fürchtet die | ukrainische Armee vor allem Kamikazedrohnen vom Typ Lancet 3. Die kleine | und schwer zu entdeckende Drohne mit zwei charakteristisch kreuzförmigen | Tragflächenpaaren wird von einem Katapult gestartet. Aber meist erst | dann, wenn mehrere Aufklärungsdrohnen schon in der Luft sind. Aus | verschiedenen Höhen kundschaften sie ihr Ziel aus. | | Der fliegende Sprengsatz mit einem drei Kilogramm schweren Gefechtskopf | kann sogar gepanzerten Fahrzeugen gefährlich werden. Russische | Videoclips sollen zeigen, wie Lancets ein Iris-T-System und Leopard- | 2-Panzer angreifen. Ukrainische Artilleristen berichteten Reportern des | SPIEGEL kürzlich in der Nähe von Bachmut, dass die Lancets für sie die | größte Bedrohung darstellen. | | Die Ukrainer können sich gegen die Lancet-Angriffe nur begrenzt wehren. | Derzeit behelfen sich die Artillerieeinheiten etwa mit eilig gezimmerten | Schutzvorrichtungen aus Tarnnetzen, Maschendraht und Metallstangen. | Unklar ist, wie gut es gelingt, die Drohnen mit Störsendern zu | attackieren. Für die Radare der Flugabwehr sind die gerade mal zwölf | Kilogramm wiegenden Drohnen schwer zu entdecken. Am effektivsten wären | wohl Angriffe mit Air-Burst-Munition aus Flak-Geschützen. Diese | Geschosse explodieren in der Luft und bilden eine Wolke aus feinen | Metallpartikeln. | | Das erhöht bei Drohnenschwärmen oder kleinen Zielen die | Trefferwahrscheinlichkeit. Doch ob die Ukrainer über solche Munition | verfügen, ist nicht bekannt, aber unwahrscheinlich. Die Truppe leidet | ohnehin unter Mangel – vor allem an Artilleriegeschützen. Im neuesten | Waffenpaket der Bundesregierung sind rund 25.000 weitere Geschosse für | die großen Rohre vom Kaliber 155 Millimeter enthalten. Die USA werden | nach langem Zögern nun sogar international geächtete Streumunition | liefern, um dem Bedarf nachzukommen. | | Ob die neu zugesagten Mengen reichen, um der Gegenoffensive zum Erfolg | zu verhelfen, ist fraglich. Mancher Militärexperte erklärte die erste | Phase der Gegenoffensive bereits für gescheitert. Es werde in den | russischen Verteidigungslinien kaum Schwachstellen geben, die zu | entscheidenden Durchbrüchen führen könnten, sagt ein deutscher Oberst a.D. | | Andere sehen die Lage optimistischer. Das Ziel der bisherigen Bemühungen | sei vor allem eine Schwächung, also Abnutzung der russischen Truppen | gewesen. Um einen Durchbruch sei es noch gar nicht gegangen, sagt | beispielsweise Christian Mölling von der Deutschen Gesellschaft für | Auswärtige Politik in einem ZDF-Beitrag. Dafür spreche, dass ein Teil | der für die Gegenoffensive neu aufgestellten Brigaden auf ihren Einsatz | wartet. Bisher kämpften nur vier der zwölf. | | Doch auch hier widersprechen sich die Experten. Der österreichische | Oberst Markus Reisner geht von zwei Drittel der Brigaden aus, die | bereits in Gebrauch sind. Ganz genau wissen es nur die Ukrainer. +--- </hier abknabbern> --- ©<https://www.spiegel.de/wissenschaft/technik/ukraine-krieg-warum-kiews-offensive-stockt-a-73622ac9-680a-45d7-b8c1-d0276289878b> M.f.G. -- Diese E-Mail-Adresse wird nur aus nostalgischen Gründen verwendet. Sie wird praktisch nie gelesen. Das MausNet ist nicht tot – es riecht nur etwas komisch... ;-)
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| From | Dr. Joachim Neudert <neudert@5sl.org> |
|---|---|
| Date | 2023-07-15 05:23 +0000 |
| Subject | Schützengräben (was: Wie geht es weiter in der Ukraine?) |
| Message-ID | <u8tah1$2j3ea$1@solani.org> |
| In reply to | #599032 |
Über 80 Jahre haben wir geglaubt, die Agonie in den Schützengräben des 1. Weltkriegs sei durch motorisierte Einheiten, Panzer und Luftangriffe beendet. Im 2. Weltkrieg waren Schützengräben und Minenfelder und Bunker weitgehend wirkungslos. Der Krieg war dynamisch, schnell, Angriffe der Panzer, Fallschirmjäger führten rasch zum Erfolg. Und jetzt haben wir plötzlich wieder Agonie in Schützengräben, in denen die Soldaten Monate lang liegen und es geht nicht vor und nicht zurück. Trotz Drohnen und Luftaufklärung und Präzisionsartillerie, Flugzeugen, Panzern und HIMARS. Ich glaube den Militärhistorikern und Theoretikern genauso wie den Praktikern rauchen die Köpfe, warum das jetzt plötzlich wieder so ist wie im ersten Weltkrieg. Hier berichtet ein erfahrener westlicher Soldat, wie es sich für ihn dargestellt hat. So wie ich oben schreibe. Wie in WW1. https://www.theguardian.com/world/2023/jul/13/it-was-like-in-world-war-one-the-foreign-volunteers-fighting-in-ukraine -- please forgive my iPhone typos
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| From | Fidel Sebastián Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse_Lara@b.maus.de> |
|---|---|
| Date | 2023-07-15 13:09 +0200 |
| Subject | Re: Schützengräben (was: Wie geht es weiter in der Ukraine?) |
| Message-ID | <u8tup5$cdkd$1@dont-email.me> |
| In reply to | #599042 |
Salve allerseits, Dr. Joachim Neudert schrieb: > > Über 80 Jahre haben wir geglaubt, die Agonie in den Schützengräben des 1. > Weltkriegs sei durch motorisierte Einheiten, Panzer und Luftangriffe > beendet. Im 2. Weltkrieg waren Schützengräben und Minenfelder und Bunker > weitgehend wirkungslos. Der Krieg war dynamisch, schnell, Angriffe der > Panzer, Fallschirmjäger führten rasch zum Erfolg. > Und jetzt haben wir plötzlich wieder Agonie in Schützengräben, in denen die > Soldaten Monate lang liegen und es geht nicht vor und nicht zurück. Trotz > Drohnen und Luftaufklärung und Präzisionsartillerie, Flugzeugen, Panzern > und HIMARS. Ich glaube den Militärhistorikern und Theoretikern genauso wie > den Praktikern rauchen die Köpfe, warum das jetzt plötzlich wieder so ist > wie im ersten Weltkrieg. > Nope! Eigentlich ist es recht simpel! Just das Zusammenspiel von Drohnen und Luftaufklärung und Präzisionsartillerie führt ja dazu, dass der Grabenkrieg wieder en vogue ist! Im übrigen kam es bereits während des 1. Golfkrieges (1980–1988) zu sehr verlustreichen Grabenkämpfen in offenen Feldstellungen! Auch im Eritreisch-Äthiopische Krieg (1998–2000) kam es immer wieder zu sehr verlustreichen Grabenkämpfen – die Russen verwenden jedoch anders als die Iraker im 2. Golfkrieg keine statische Grabenlinie... ( ̄^ ̄) ゞ M.f.G. -- Diese E-Mail-Adresse wird nur aus nostalgischen Gründen verwendet. Sie wird praktisch nie gelesen. Das MausNet ist nicht tot – es riecht nur etwas komisch... ;-)
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| From | Dr. Joachim Neudert <neudert@5sl.org> |
|---|---|
| Date | 2023-07-15 05:07 +0000 |
| Message-ID | <u8t9hm$2j30d$1@solani.org> |
| In reply to | #599026 |
Martin Ebert <mx300@gmx.net> wrote: > Am 14.07.23 um 12:29 schrieb Dr. Joachim Neudert: > >> Die ukrainische Gegenoffensive hat sich festgefressen. > > Es hat noch gar keine gegeben. Man kann darüber streiten, > warum nicht. Jedenfalls sind sieben der zehn neuen Brigaden > bislang nicht zum Einsatz gekommen. Weil es ihnen geht wie den Römern in der Schlacht von Cannae gegen Hannibal? Sie stauen sich hinten, ohne Feindberührung, weil es vorne nicht vorangeht? -- please forgive my iPhone typos
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| From | Fidel Sebastián Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse_Lara@b.maus.de> |
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| Date | 2023-07-15 13:14 +0200 |
| Message-ID | <u8tv39$cdkd$2@dont-email.me> |
| In reply to | #599041 |
Salve allerseits, Dr. Joachim Neudert schrieb: > Martin Ebert <mx300@gmx.net> wrote: >> Am 14.07.23 um 12:29 schrieb Dr. Joachim Neudert: >> >>> Die ukrainische Gegenoffensive hat sich festgefressen. >> >> Es hat noch gar keine gegeben. Man kann darüber streiten, >> warum nicht. Jedenfalls sind sieben der zehn neuen Brigaden >> bislang nicht zum Einsatz gekommen. > > Weil es ihnen geht wie den Römern in der Schlacht von Cannae gegen > Hannibal? Sie stauen sich hinten, ohne Feindberührung, weil es vorne nicht > vorangeht? > +--- <hier abknabbern> --- | Vladimir Putin hat im Februar 2022 sicher nicht erwartet, dass sich sein | Krieg gegen die Ukraine ein ganzes Jahr lang hinzieht. Das Ziel war ein | Blitzkrieg, eine rasche Kapitulation der Ukraine, im Prinzip so wie beim | ersten russisch-ukrainischen Krieg von 2014, als es Putin gelang, die | Krim kampflos zu besetzen. Die Annexion der Halbinsel und der verdeckte | Einmarsch im Donbass bedeutete schon damals eine Zeitenwende, das Ende | der europäischen Friedensordnung, die nach dem Fall der Mauer und dem | Zerfall der Sowjetunion geschaffen wurde. Nur wollte das damals in | Deutschland niemand so klar benennen und die politischen Konsequenzen | daraus ziehen. Wo stehen wir heute, ein Jahr nach dem zweiten russischen | Angriff? Ist die Bundesrepublik, ist die EU in der Realität des Krieges | angekommen? Wo spielt sich dieser Krieg überhaupt ab - nur auf den | Schlachtfeldern der Ukraine, die in den Medien so stark im Vordergrund | stehen? | | Aus einer historischen Perspektive sind drei Ebenen des Krieges zu | unterscheiden, bei denen es für Russland, die Ukraine und ihre | westlichen Unterstützer sehr unterschiedlich läuft. Militärisch musste | Putin schmerzhafte Rückschläge hinnehmen, aber der Blick auf frühere | große Kriege in Europa zeigt, dass damit noch nichts entschieden ist. | Denn schon im Ersten Weltkrieg, der dem derzeitigen Positions- und | Grabenkrieg in der Ukraine ähnelt, gaben zwei andere Ebenen den | Ausschlag: der Wirtschaftskrieg und die Lage an den Heimatfronten. | | Zunächst zum klassischen Krieg auf den Schlachtfeldern: Die ukrainische | Armee und die Zivilgesellschaft haben durch ihren Widerstand die | Zerschlagung der Ukraine verhindert. Das zweite russische Ziel, die | Eroberung des Südens und Ostens der Ukraine, in der Putinschen | Propaganda "novorossija" (Neurussland), ist ebenfalls gescheitert. Doch | trotz aller Rückschläge hat Putin ein minimales Kriegsziel erreicht: die | Landbrücke zur Krim. Dort hat sich die russische Armee tief eingegraben, | sodass ein Szenario wie im ersten russisch-ukrainischen Krieg droht, ein | militärisches Patt mit Artilleriebeschuss entlang der Frontlinien. Damit | kann Russland noch lange leben, dagegen nicht die wirtschaftlich und | demografisch geschwächte Ukraine. | | *Der Wirtschaftskrieg* | | Die Bilanz im Wirtschaftskrieg fällt für Russland besser aus. Hier sind | der Westen und damit auch Deutschland in den Augen Putins längst eine | Kriegspartei geworden. Auf längere Sicht werden die Sanktionen der | russischen Wirtschaft schaden, doch zwei Faktoren haben ihre Wirkung von | Anfang an begrenzt. China und Indien beteiligten sich nicht an den | Strafmaßnahmen, auch die Nato-Mitglieder Türkei und Ungarn, das | trojanische Pferd Putins in der EU, unterlaufen die Sanktionen. Das | Resultat: Der Rubel ist nicht abgestürzt und Russland hat im vergangenen | Jahr auf dem Weltmarkt um ein Drittel mehr Mikrochips eingekauft als | 2021, vor allem aus China und natürlich zugunsten der eigenen | Waffenindustrie. Putin hat als Diktator den Vorteil, dass er die | russische Industrie leichter auf eine Kriegswirtschaft umstellen kann, | während in der Ukraine die Munition knapp wird und die westlichen | Lieferungen weitgehend aus Lagerbeständen kamen. | | Außerdem haben die Sanktionen selbstverständlich einen Preis. Dass | Russland einfach weiter Öl und Gas in den Westen liefern würde wie vor | 2022, war eine naive Erwartung. Die Preise sind so stark gestiegen, dass | sich der Krieg für Russland in seinem ersten Jahr sogar gelohnt hat. Es | gibt aber keinen Weg zurück aus dem Wirtschaftskrieg. Der Westen steht | dabei vor einem ähnlichen Dilemma wie Russland mit seiner | "Spezialoperation" gegen die Ukraine: Auch deren Tragweite wurde der | russischen Bevölkerung anfangs nicht erklärt. Das trifft jedoch | spiegelbildlich auf den westlichen Wirtschaftskrieg zu, für den man eine | bessere Begründung braucht als die moralische Verurteilung der | russischen Aggression und der genozidalen Kriegsverbrechen. Die | Energiepreiskrise - noch ist es keine Energiekrise - bietet die | Gelegenheit, die ohnehin überfällige grüne Transformation und den | Abschied von fossilen Energieträgern einzuleiten. Doch die | kriegsbedingte Rezession, die erst dieses Jahr voll einschlagen wird, | und die hohe Inflation verstärken den Druck auf die Heimatfronten. | | *Die Heimatfronten* | | Kann man im Falle Deutschlands überhaupt von einer Heimatfront sprechen, | sind wir so nah dran am Krieg? Aus russischer Sicht sind die EU-Staaten | ebenso an einem Krieg gegen Russland beteiligt wie die Nato und die USA. | Der Plural bei den Heimatfronten ist bewusst gewählt, denn der Westen | besteht aus vielen Ländern. Sollten einzelne Staaten aus den Sanktionen | ausbrechen, droht ein Domino-Effekt. Die Slowakei ist wegen der Schwäche | der Regierung und der traditionellen Skepsis gegenüber der Nato ein | Wackelkandidat, leider ebenso Österreich mit seinen wiedererstarkten | Rechtspopulisten. Und wie werden sich die USA verhalten, falls Präsident | Biden 2024 einem isolationistischen Republikaner unterliegt? | | Genau darauf setzt Putin. Und deshalb ist mit keinem schnellen Ende des | Krieges zu rechnen. Der militärische Konflikt wurde bislang fast | ausschließlich auf ukrainischem Boden ausgetragen, während die russische | Zivilbevölkerung - von den zahlreichen Gefallenen und der | Massenmobilisierung abgesehen - im Prinzip so weiterleben kann wie vor | dem Ausbruch des Krieges. Die russische Gesellschaft hat dabei den | Vorteil, dass sie über viele Erfahrungen im Umgang mit Notlagen verfügt. | Durch die sozialistische Mangelwirtschaft und die tiefe Depression in | den 1990er-Jahren musste sich die Bevölkerung Überlebenstechniken | aneignen, die in Westeuropa allenfalls betagte Kriegskinder kennen. Der | Boykott bei der Belieferung mit westlichen Konsumgütern und Marken wie | Mercedes oder Gucci betraf ohnehin nur eine schmale urbane Elite und | Zahlungstransfers kann man ohne das westliche Zahlungssystem Swift | abwickeln. Wenn man nur in westlichen Maßstäben denkt, kann man den | Wirtschaftskrieg also nicht gewinnen. In der Politikwissenschaft nennt | man diese Widerstandsfähigkeit Resilienz - und die hat Russland in der | Geschichte schon mehrfach gezeigt. Putin hat zudem wie jeder Diktator | den Vorteil, dass er sich keinen freien Wahlen stellen muss und nahezu | totale Kontrolle über die Medien besitzt. | | *Widersprüchliche Kriegsziele* | | Obwohl Russland nach wie vor von keinem Kriegsziel abgerückt ist, wird | vor allem in Deutschland viel darüber debattiert, wie der Frieden wieder | herzustellen sei. Das ist schwierig, denn Putin geht es nicht nur um die | Ukraine, sondern auch um eine Vormachtstellung im früheren | Einflussbereich der Sowjetunion. Daher verlangte er vor dem Einmarsch in | die Ukraine den Rückzug der Nato aus ihren neuen Mitgliedsstaaten. Das | Konzept der "russischen Welt" (ruskij mir) bedroht vor allem die | baltischen Staaten. | | Doch auch die Ziele der Ukraine und des Westens sind nicht frei von | Widersprüchen. Zu Beginn des Krieges, als die militärische Lage schlecht | war, deutete Wolodymyr Selenskyj einen Verzicht auf die Krim und Teile | des Donbass an. Seit den militärischen Erfolgen im Sommer fordert die | Ukraine die Befreiung aller besetzten Gebiete - einschließlich der Krim | und des östlichen Donbass. Diese Forderung setzt eine weitere Aufrüstung | voraus, für die der ukrainischen Regierung die Mittel fehlen. Ist der | Westen, trotz Rezession und steigender Teuerungsrate, bereit, diese | Aufrüstung zu finanzieren? Im Sinne der eigenen Sicherheitsinteressen | wäre das ratsam, setzt jedoch einen politischen und gesellschaftlichen | Konsens voraus. Eine Lehre der jüngeren Zeitgeschichte muss jedenfalls | sein, klar die eigenen Ziele zu benennen, eigene Schwächen zu erkennen | und sich auf den langen Atem einer brutalen Diktatur einzustellen. | | Hier drängen sich Parallelen mit dem ehemaligen Jugoslawien in den | 1990er-Jahren auf. Selbst der dramatisch gesunkene Lebensstandard | brachte Slobodan Milošević nicht ins Wanken, der serbische Präsident | stürzte erst, als er seinen dritten Krieg um den Kosovo, zuvor ging es | um Kroatien und Bosnien, verlor und die jungen Menschen massenhaft auf | die Straße gingen. Das ist in Russland nicht zu erwarten, weil Putin den | Krieg um die öffentliche Meinung gekonnt führt und hunderttausende | Oppositionelle und Wehrpflichtige ins Ausland geflohen sind. Von | Kriegsmüdigkeit ist daher in Russland wenig zu spüren, ganz im Gegensatz | zum Westen, obwohl hier noch keine Raketen eingeschlagen sind. | | *Eine internationalistische Zeitenwende* | | Um diesen großen Krieg mit all seinen Dimensionen zu verstehen und zu | überstehen, braucht es in Deutschland eine Zeitenwende des politischen | Denkens, das nicht nur auf die Innenpolitik und Meinungsumfragen in | Deutschland schielt, sondern bedenkt, wie öffentliche Forderungen, | Debatten und Maßnahmen wie Waffenlieferungen bei unseren östlichen | Nachbarn, in der Ukraine und in Russland ankommen. Die deutsche Politik | agiert nach wie vor zu selbstbezogen, die sogenannten Intellektuellen | argumentieren oft provinziell. Haben sich die Autorinnen und Autoren der | drei Friedensappelle jemals ernsthafte Gedanken darüber gemacht, wie | ihre Message auf Polen, Tschechien und die Ukraine wirkt oder gar auf | Russland? Mit Blick auf die russische Propaganda und die Lage an den | Fronten bleibt derzeit leider nicht viel übrig, als sich frühzeitig auf | einen zweiten Kriegswinter einzustellen. +--- </hier abknabbern> --- ©<https://www.ndr.de/kultur/Ein-Jahr-Krieg-gegen-die-Ukraine-Bilanz-aus-historischer-Sicht,ukraine3294.html> M.f.G. -- Diese E-Mail-Adresse wird nur aus nostalgischen Gründen verwendet. Sie wird praktisch nie gelesen. Das MausNet ist nicht tot – es riecht nur etwas komisch... ;-)
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| From | Dr. Joachim Neudert <neudert@5sl.org> |
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| Date | 2023-07-15 13:07 +0000 |
| Message-ID | <u8u5ml$2jhbe$1@solani.org> |
| In reply to | #599074 |
(Fidel zitiert den NDR) Eigentlich ziemlich trivial, was der da schreibt. Das Selenskyj versucht, die Krim zurück zu kriegen, wenn er es schafft, ist klar, und dass er von dem Ziel abrücken muss, wenn es militärisch nicht zu schaffen ist, ist ebenso klar. Auch der Rest des Artikels sind eher Banalitäten, die jedem der eine halbe Minute drüber nachgedacht hat klar sind. Natürlich wird es einen zweiten Kriegswinter geben. Natürlich werden wir weiter kein Gas aus Russland bekommen und noch nicht mal brauchen und natürlich wird der Lebensstandard in Russland ordentlich sinken. Nur die Leute sind nicht begeistert davon, aber werden sich schon irgendwie durch wurschteln. Nichts Neues unter der Sonne. Solche plötzlichen und überraschenden Faktoren wie Prigoschins Marsch auf Moskau sind in der Überlegung dieses Autors allerdings nicht vorhanden. Prigoschin zeigte Putins verblüffende Schwäche auf (er musste ja dazu vor die Kameras treten und Prigoschin ewige Vergeltung verkünden. Die er einen Tag später schon kassieren musste, als Dank dafür daß Prigoschin aufhört ihn zu bedrohen) wurde durch diese Pseudoanalyse in keiner Weise erklärt (klar, die stammt noch aus dem Februar). Das bedeutet nämlich, dass die Leute in Russland mitnichten so hinter Putin stehen, wie der Autor glaubt, auch Diktatoren fallen schnell in Ungnade, wenn es der Bevölkerung nicht so gut geht, wie behauptet wird. Und der Sitz im Sattel der Macht ist wackeliger als der Prunksaaltisch im Kreml aussieht. Meine Einschätzung ist gar nicht so ähnlich wie die Weltsicht von Lars: der Lauf der Geschichte wird häufig durch bekannte Faktoren bestimmt, aber genauso häufig durch Zufälle und Psychologie und menschliche persönliche Eitelkeiten. Deswegen lässt sie sich eben nicht vorher berechnen. Und auch das Kriegsergebnis und der Kriegsverlauf in der Ukraine lassen sich nicht vorherberechnen. Gruß Joachim (Gibt es eigentlich den Namensverhunzer im Usenet noch? In der xananews Statistik sieht man ihn noch. Welchen Teil von "Löschfilter" hat der arme Kerl denn nicht verstanden?) -- please forgive my iPhone typos
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