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Groups > ger.ct > #580492 > unrolled thread
| Started by | Lars Gebauer <lgebauer@live.de> |
|---|---|
| First post | 2023-01-07 12:09 +0100 |
| Last post | 2023-01-07 15:02 +0100 |
| Articles | 10 — 7 participants |
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Partei für schulmedizinische Verjüngungsforschung Lars Gebauer <lgebauer@live.de> - 2023-01-07 12:09 +0100
Re: Partei für schulmedizinische Verjüngungsforschung Andreas Bockelmann <xotzil@gmx.de> - 2023-01-07 13:25 +0100
Re: Partei für schulmedizinische Verjüngungsforschung Michael Pachta <mipani@gmx.de> - 2023-01-07 14:16 +0100
Re: Partei für schulmedizinische Verjüngungsforschung Heiko Rost <heiko.rost@gmx.de> - 2023-01-07 15:36 +0100
Re: Partei für schulmedizinische Verjüngungsforschung Hermann Riemann <nospam.ng@hermann-riemann.de> - 2023-01-07 16:08 +0100
Re: Partei für schulmedizinische Verjüngungsforschung Ulf Kutzner <Ulf.Kutzner@web.de> - 2023-01-07 07:25 -0800
Re: Partei für schulmedizinische Verjüngungsforschung Heiko Rost <heiko.rost@gmx.de> - 2023-01-07 17:13 +0100
Re: Partei für schulmedizinische Verjüngungsforschung Fidel Sebastián Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse_Lara@b.maus.de> - 2023-01-07 12:30 -0500
Re: Partei für schulmedizinische Verjüngungsforschung Hermann Riemann <nospam.ng@hermann-riemann.de> - 2023-01-07 18:42 +0100
Re: Partei für schulmedizinische Verjüngungsforschung Hermann Riemann <nospam.ng@hermann-riemann.de> - 2023-01-07 15:02 +0100
| From | Lars Gebauer <lgebauer@live.de> |
|---|---|
| Date | 2023-01-07 12:09 +0100 |
| Subject | Partei für schulmedizinische Verjüngungsforschung |
| Message-ID | <tpbjsj$3frct$1@dont-email.me> |
Vor Wahlen herrscht ja mitunter Unschlüssigkeit darüber, welche Partei man wählen sollte. Für die älteren Herrschaften hier mag diese Partei eine erwägenswerte Alternative darstellen: | Die Partei für schulmedizinische Verjüngungsforschung ist eine Ein- | Themen-Partei. Mit zukünftiger Medizin werden Menschen durch | Verjüngung wahrscheinlich nicht mehr an Alterskrankheiten oder hohem | Alter sterben und tausende Jahre gesund leben können. Die Partei für | schulmedizinische Verjüngungsforschung will die Entwicklung dieser | Medizin stark beschleunigen und damit vielen Millionen Menschen das | Leben retten. Dafür sollen wesentlich mehr Staatsgelder investiert | werden, und zwar in den Bau und Betrieb zusätzlicher | Forschungseinrichtungen und in die Ausbildung von mehr Menschen in den | relevanten Bereichen, was den Ausbau der entsprechenden Fachbereiche | an den Universitäten wie Biochemie, Molekularbiologie und Medizin mit | einschließt. | | Alle weiteren politischen Themen will die Partei für schulmedizinische | Verjüngungsforschung den anderen Parteien überlassen. Diese können im | Fall einer Teilnahme an einer Regierungskoalition von den | Koalitionspartnern behandelt werden. https://verjuengungsforschung.de/programm -- Neue Woche, neues Kondom.
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| From | Andreas Bockelmann <xotzil@gmx.de> |
|---|---|
| Date | 2023-01-07 13:25 +0100 |
| Message-ID | <tpbrs1.848.1@wxp-nb-pm.local> |
| In reply to | #580492 |
Lars Gebauer schrieb:
> Vor Wahlen herrscht ja mitunter Unschlüssigkeit darüber, welche Partei man
> wählen sollte. Für die älteren Herrschaften hier mag diese Partei eine
> erwägenswerte Alternative darstellen:
>
> | Die Partei für schulmedizinische Verjüngungsforschung ist eine Ein-
> | Themen-Partei. Mit zukünftiger Medizin werden Menschen durch
> | Verjüngung wahrscheinlich nicht mehr an Alterskrankheiten oder hohem
> | Alter sterben und tausende Jahre gesund leben können. Die Partei für
> | schulmedizinische Verjüngungsforschung will die Entwicklung dieser
> | Medizin stark beschleunigen und damit vielen Millionen Menschen das
> | Leben retten. Dafür sollen wesentlich mehr Staatsgelder investiert
> | werden, und zwar in den Bau und Betrieb zusätzlicher
> | Forschungseinrichtungen und in die Ausbildung von mehr Menschen in den
> | relevanten Bereichen, was den Ausbau der entsprechenden Fachbereiche
> | an den Universitäten wie Biochemie, Molekularbiologie und Medizin mit
> | einschließt.
> |
> | Alle weiteren politischen Themen will die Partei für schulmedizinische
> | Verjüngungsforschung den anderen Parteien überlassen. Diese können im
> | Fall einer Teilnahme an einer Regierungskoalition von den
> | Koalitionspartnern behandelt werden.
>
> https://verjuengungsforschung.de/programm
Selbst wenn es eine solche Lösung eines Tages geben sollte, führte diese nur
zu mehr Problemen als Segen. Die Welt ist jetzt schon überbevölkert und
ewiges Leben muss man sich leisten können. Ich will mich in 250 Jahren nicht
mehr von Kunden bemeckern lassen müssen, dass xy nicht funktioniert.
Irgendwnn ist Ruhe.
--
Mit freundlichen Grüßen
Andreas Bockelmann
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| From | Michael Pachta <mipani@gmx.de> |
|---|---|
| Date | 2023-01-07 14:16 +0100 |
| Message-ID | <k1t9knF5aamU1@mid.individual.net> |
| In reply to | #580495 |
Am 07.01.2023 um 13:25 schrieb Andreas Bockelmann: > Selbst wenn es eine solche Lösung eines Tages geben sollte, führte diese nur > zu mehr Problemen als Segen. Die Welt ist jetzt schon überbevölkert und > ewiges Leben muss man sich leisten können. Ich will mich in 250 Jahren nicht > mehr von Kunden bemeckern lassen müssen, dass xy nicht funktioniert. > Irgendwnn ist Ruhe. Falls es das wirklich geben sollte, dann nur für Multimilliardäre, die sicher gerne $1 Mia springen lassen, um sich verjüngen zu lassen. Selbst wenn die Verjüngung nicht ewig wirkt, sondern z.B. alle 20-30 Jahre wiederholt werden muss, wird das unter den Musks und Bezos dieser Welt ein Renner werden. Karl und Lisa Arsch dürfen weiterhin 45+ Jahre für eine Mickerrente buckeln und sich dann in die Kiste legen.
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| From | Heiko Rost <heiko.rost@gmx.de> |
|---|---|
| Date | 2023-01-07 15:36 +0100 |
| Message-ID | <tpc3ij.6qo.1@ID-23555.user.uni-berlin.de> |
| In reply to | #580497 |
Michael Pachta schrieb:
> Falls es das wirklich geben sollte, dann nur für Multimilliardäre, die
> sicher gerne $1 Mia springen lassen, um sich verjüngen zu lassen. Selbst
> wenn die Verjüngung nicht ewig wirkt, sondern z.B. alle 20-30 Jahre
> wiederholt werden muss, wird das unter den Musks und Bezos dieser Welt
> ein Renner werden. Karl und Lisa Arsch dürfen weiterhin 45+ Jahre für
> eine Mickerrente buckeln und sich dann in die Kiste legen.
Das ist aber letztendlich ein schlechtes Konzept, dabei existieren zu
viele unproduktive Menschen vor und nach dem zum Arbeiten geeigneten
Alter. Jeden nach 45 Jahren verjüngen, dann wieder 45 Jahre arbeiten
lassen und das Ganze endlos wiederholen, ist richtiger Kapitalismus.
Das ist IIRC in der Commonwealth-Saga von Peter F. Hamilton die Realität
des Arbeitsleben. Man spart nicht für die Rente, sondern für die
Verjüngung. Allerdings existiert dort dank Wurmlochreisen und Besiedlung
fremder Planeten ausreichend Platz. Da haben dann die wirklich reichen
Familiendynastien praktisch eigene Planeten.
Gruß Heiko
--
Volksparteien sind wie Gletscher: Langsam bis zur Erstarrung, alle paar
Jahre kracht es, und sie haben ihre beste Zeit hinter sich.
Sascha Lobo
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| From | Hermann Riemann <nospam.ng@hermann-riemann.de> |
|---|---|
| Date | 2023-01-07 16:08 +0100 |
| Message-ID | <k1tg76F71l3U1@mid.individual.net> |
| In reply to | #580504 |
Am 07.01.23 um 15:36 schrieb Heiko Rost: > Michael Pachta schrieb: > >> Falls es das wirklich geben sollte, dann nur für Multimilliardäre, die >> sicher gerne $1 Mia springen lassen, um sich verjüngen zu lassen. Selbst >> wenn die Verjüngung nicht ewig wirkt, sondern z.B. alle 20-30 Jahre >> wiederholt werden muss, wird das unter den Musks und Bezos dieser Welt >> ein Renner werden. Karl und Lisa Arsch dürfen weiterhin 45+ Jahre für >> eine Mickerrente buckeln und sich dann in die Kiste legen. > > Das ist aber letztendlich ein schlechtes Konzept, dabei existieren zu > viele unproduktive Menschen vor und nach dem zum Arbeiten geeigneten > Alter. Jeden nach 45 Jahren verjüngen, dann wieder 45 Jahre arbeiten > lassen und das Ganze endlos wiederholen, ist richtiger Kapitalismus. Das Leben nach 65 ist in Vielem nicht besser. Und Arbeitszeitverkürzung statt für Rentner zu arbeiten.. > Das ist IIRC in der Commonwealth-Saga von Peter F. Hamilton die Realität > des Arbeitsleben. Man spart nicht für die Rente, sondern für die > Verjüngung. Allerdings existiert dort dank Wurmlochreisen und Besiedlung > fremder Planeten ausreichend Platz. Wenn beliebig schnelle Reisen möglich wären, müssten immer noch mehr erdähnliche Planeten entstehen, als wie von der Geburtenrate "vorgegeben". > Da haben dann die wirklich reichen > Familiendynastien praktisch eigene Planeten. Und wenn die Zahl der Familienmitglieder exponentiell wächst? -- http://www.hermann-riemann.de
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| From | Ulf Kutzner <Ulf.Kutzner@web.de> |
|---|---|
| Date | 2023-01-07 07:25 -0800 |
| Message-ID | <452807cd-8a4d-474b-802c-996c4dd88a04n@googlegroups.com> |
| In reply to | #580508 |
Hermann Riemann schrieb am Samstag, 7. Januar 2023 um 16:08:24 UTC+1: > Am 07.01.23 um 15:36 schrieb Heiko Rost: > > Michael Pachta schrieb: > > > >> Falls es das wirklich geben sollte, dann nur für Multimilliardäre, die > >> sicher gerne $1 Mia springen lassen, um sich verjüngen zu lassen. Selbst > >> wenn die Verjüngung nicht ewig wirkt, sondern z.B. alle 20-30 Jahre > >> wiederholt werden muss, wird das unter den Musks und Bezos dieser Welt > >> ein Renner werden. Karl und Lisa Arsch dürfen weiterhin 45+ Jahre für > >> eine Mickerrente buckeln und sich dann in die Kiste legen. > > Da haben dann die wirklich reichen > > Familiendynastien praktisch eigene Planeten. > Und wenn die Zahl der Familienmitglieder exponentiell wächst? Auch das bereichert den Genpool nur bedingt. Gruß, ULF
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| From | Heiko Rost <heiko.rost@gmx.de> |
|---|---|
| Date | 2023-01-07 17:13 +0100 |
| Message-ID | <tpc96t.2e8.1@ID-23555.user.uni-berlin.de> |
| In reply to | #580508 |
Hermann Riemann schrieb:
> Am 07.01.23 um 15:36 schrieb Heiko Rost:
>> Das ist aber letztendlich ein schlechtes Konzept, dabei existieren zu
>> viele unproduktive Menschen vor und nach dem zum Arbeiten geeigneten
>> Alter. Jeden nach 45 Jahren verjüngen, dann wieder 45 Jahre arbeiten
>> lassen und das Ganze endlos wiederholen, ist richtiger Kapitalismus.
>
> Das Leben nach 65 ist in Vielem nicht besser.
> Und Arbeitszeitverkürzung statt für Rentner zu arbeiten..
Man kalkuliert die Kosten für die Verjüngung einfach so, das neben dem
dafür angesparten Geld nicht zu viel für den Alltag übrig bleibt. Dann
wird extrem lange Existens als erstrebenswert verkauft, und die Meisten
arbeiten wahrscheinlich noch mehr als jetzt. Wenn der Körper irgendwann
verbraucht ist, gibt es einfach einen neuen.
>> Das ist IIRC in der Commonwealth-Saga von Peter F. Hamilton die Realität
>> des Arbeitsleben. Man spart nicht für die Rente, sondern für die
>> Verjüngung. Allerdings existiert dort dank Wurmlochreisen und Besiedlung
>> fremder Planeten ausreichend Platz.
>
> Wenn beliebig schnelle Reisen möglich wären,
> müssten immer noch mehr erdähnliche Planeten entstehen,
> als wie von der Geburtenrate "vorgegeben".
Die Entfernungen für ein Wurmloch waren begrenzt, irgendwas um die 100
Lichtjahre. Der von Menschen besiedelte Bereich wurde von Zeit zu Zeit
um diesen Bereich schalenförmig erweitert, und die Außenwelten suchten
immer nach neuen Siedlern. Probleme mit anderen intelligenten Wesen gab
es zu Beginn der Expansion nicht.
>> Da haben dann die wirklich reichen
>> Familiendynastien praktisch eigene Planeten.
>
> Und wenn die Zahl der Familienmitglieder exponentiell wächst?
Das gibt es in den Romanen nicht, es herrscht Unterbevölkerung. Näher
erklärt wird das glaube ich nicht direkt, erscheint mir aber plausibel.
Die Erhaltung der Art ist auch ohne Nachwuchs gesichert, es muß nicht
mehr für Alte gesorgt werden und seinen Spaß kann man auch so haben. Wer
will, bekommt noch Kinder, es sind aber insgesamt zu wenige.
Gruß Heiko
--
»Wat brauchst du Jrundsätze«, sacht er, »wenn dun Apparat hast!«
Kurt Tucholsky: Ein älterer, aber leicht besoffener Herr
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| From | Fidel Sebastián Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse_Lara@b.maus.de> |
|---|---|
| Date | 2023-01-07 12:30 -0500 |
| Message-ID | <tpca76$3iao9$1@dont-email.me> |
| In reply to | #580508 |
Salve allerseits, Hermann Riemann schrieb: > > Das Leben nach 65 ist in Vielem nicht besser. > Memento mori! Die Jahre lehren viele Dinge, die man von Tagen nicht lernen kann! Glaubst Du wirklich, dass die Alternative so viel besser ist? щ(゚Д゚щ) M.f.G. -- Diese E-Mail-Adresse wird nur aus nostalgischen Gründen verwendet. Sie wird praktisch nie gelesen. Das MausNet ist nicht tot – es riecht nur etwas komisch... ;-)
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| From | Hermann Riemann <nospam.ng@hermann-riemann.de> |
|---|---|
| Date | 2023-01-07 18:42 +0100 |
| Message-ID | <k1tp92F8de4U1@mid.individual.net> |
| In reply to | #580526 |
Am 07.01.23 um 18:30 schrieb Fidel Sebastián Hunrichse-Lara: > Salve allerseits, > > Hermann Riemann schrieb: >> >> Das Leben nach 65 ist in Vielem nicht besser. >> > Memento mori! Die Jahre lehren viele Dinge, die man von Tagen nicht > lernen kann! Glaubst Du wirklich, dass die Alternative so viel > besser ist? 35 Stundenwoche oft als Art von computer Spiel ( Fehler jagen) oder erheblich behindert im Pflegeheim mit Personalmangel -- http://www.hermann-riemann.de
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| From | Hermann Riemann <nospam.ng@hermann-riemann.de> |
|---|---|
| Date | 2023-01-07 15:02 +0100 |
| Message-ID | <k1tcb1F6f0eU1@mid.individual.net> |
| In reply to | #580495 |
Am 07.01.23 um 13:25 schrieb Andreas Bockelmann:
> Lars Gebauer schrieb:
>> Vor Wahlen herrscht ja mitunter Unschlüssigkeit darüber, welche Partei
>> man wählen sollte. Für die älteren Herrschaften hier mag diese Partei
>> eine erwägenswerte Alternative darstellen:
>>
>> | Die Partei für schulmedizinische Verjüngungsforschung ist eine Ein-
>> | Themen-Partei. Mit zukünftiger Medizin werden Menschen durch
>> | Verjüngung wahrscheinlich nicht mehr an Alterskrankheiten oder hohem
>> | Alter sterben und tausende Jahre gesund leben können. Die Partei für
>> | schulmedizinische Verjüngungsforschung will die Entwicklung dieser
>> | Medizin stark beschleunigen und damit vielen Millionen Menschen das
>> | Leben retten. Dafür sollen wesentlich mehr Staatsgelder investiert
>> | werden, und zwar in den Bau und Betrieb zusätzlicher
>> | Forschungseinrichtungen und in die Ausbildung von mehr Menschen in den
>> | relevanten Bereichen, was den Ausbau der entsprechenden Fachbereiche
>> | an den Universitäten wie Biochemie, Molekularbiologie und Medizin mit
>> | einschließt.
>> |
>> | Alle weiteren politischen Themen will die Partei für schulmedizinische
>> | Verjüngungsforschung den anderen Parteien überlassen. Diese können im
>> | Fall einer Teilnahme an einer Regierungskoalition von den
>> | Koalitionspartnern behandelt werden.
>>
>> https://verjuengungsforschung.de/programm
>
> Selbst wenn es eine solche Lösung eines Tages geben sollte, führte diese
> nur zu mehr Problemen als Segen.
Also ab 10 Jahre das körperliche Altern um den Faktor 5 verlangsamen ..
> Die Welt ist jetzt schon überbevölkert
Also nur Verlängerung der Lebenserwartung für Kinderlose,
die ihr Ökokonsumrate nicht aufgebraucht haben?
> und ewiges Leben muss man sich leisten können.
Ewig geht nicht; wenn die letzte Sonne erloschen ist ..
> Ich will mich in 250 Jahren nicht mehr von Kunden bemeckern lassen müssen,
> dass xy nicht funktioniert.
Bis dahin müsste es geeignete KI gesteuerte mechanische
oder biologische Roboter geben.
> Irgendwann ist Ruhe.
Mit mittels genetischen code produzierte ( weibliche? ) Körper
mit nach Bedarf programmierte computer Gehirne?
Hermann
manchmal an eine Zukunft nach der durch Umweltzerstörung bedingte
Endlösung der Menschenfrage denkend.
--
http://www.hermann-riemann.de
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