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Groups > ger.ct > #546725 > unrolled thread
| Started by | Bernd Ullrich <ullrich_bernd@hotmail.com> |
|---|---|
| First post | 2022-03-09 00:34 +0100 |
| Last post | 2022-03-11 18:45 +0100 |
| Articles | 10 — 6 participants |
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Kein was aus russland... Bernd Ullrich <ullrich_bernd@hotmail.com> - 2022-03-09 00:34 +0100
Re: Kein was aus russland... Martin Ebert <mx300@gmx.net> - 2022-03-09 07:06 +0100
Re: Kein was aus russland... Ulf Kutzner <Ulf.Kutzner@web.de> - 2022-03-08 22:15 -0800
Re: Kein was aus russland... Fidel Sebastián Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse_Lara@b.maus.de> - 2022-03-09 08:32 -0500
Re: Kein was aus russland... Ulf Kutzner <Ulf.Kutzner@web.de> - 2022-03-09 05:53 -0800
Re: Kein was aus russland... spamfalle2@arcor.de (Marc Stibane) - 2022-03-10 19:03 +0100
Re: Kein was aus russland... Gunter Kühne <kuehne-g@freenet.de> - 2022-03-10 20:08 +0100
Re: Kein was aus russland... Martin Ebert <mx300@gmx.net> - 2022-03-11 00:59 +0100
Re: Kein was aus russland... Ulf Kutzner <Ulf.Kutzner@web.de> - 2022-03-10 22:56 -0800
Re: Kein was aus russland... Gunter Kühne <kuehne-g@freenet.de> - 2022-03-11 18:45 +0100
| From | Bernd Ullrich <ullrich_bernd@hotmail.com> |
|---|---|
| Date | 2022-03-09 00:34 +0100 |
| Subject | Kein was aus russland... |
| Message-ID | <j8q7fdFcea4U1@mid.individual.net> |
S.J. will kein öl aus russland kaufen, er stirbt ungesalbt...
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| From | Martin Ebert <mx300@gmx.net> |
|---|---|
| Date | 2022-03-09 07:06 +0100 |
| Message-ID | <t09g4u$ud3$1@dont-email.me> |
| In reply to | #546725 |
Bernd, mal ganz im Vertrauen, ich habe ja Deine letzten Beiträge gelesen: Also wenn Russland auf Dich als 5. Kolonne zurückgreifen müsste, hat es direkt verloren: So blöde Texte habe ich ja selten gelesen. Ok, mit Deinen eingeschränkten Möglichkeiten geht es nicht besser, ich verstehe das. Aber wäre es nicht schlauer, einfach zu schweigen? Am 09.03.22 um 00:34 schrieb Bernd Ullrich: > S.J. will kein öl aus russland kaufen, er stirbt ungesalbt...
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| From | Ulf Kutzner <Ulf.Kutzner@web.de> |
|---|---|
| Date | 2022-03-08 22:15 -0800 |
| Message-ID | <eb9c66ce-da2a-4517-b56e-060d9150b15fn@googlegroups.com> |
| In reply to | #546729 |
quatschte am Mittwoch, 9. März 2022 um 07:06:23 UTC+1 unsäglich dumm: [zu B.U.] > mal ganz im Vertrauen, ich habe ja Deine letzten Beiträge gelesen: > Also wenn Russland auf Dich als 5. Kolonne zurückgreifen müsste, > hat es direkt verloren: Und bei Dir fragt man sich, in wessen Auftrag Du schreibst, und was das dem wohl nützt... > So blöde Texte habe ich ja selten gelesen. Du gehörst demnach auch zu denen, die ihre eigenen Texte vor der Veröffentlichung nicht oder nicht regelmäßig genug lesen.
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| From | Fidel Sebastián Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse_Lara@b.maus.de> |
|---|---|
| Date | 2022-03-09 08:32 -0500 |
| Message-ID | <t0aa8r$rof$1@dont-email.me> |
| In reply to | #546729 |
Salve allerseits, Martin Ebert schrieb: > Am 09.03.22 um 00:34 schrieb Bernd Ullrich: > >> S.J. will kein öl aus russland kaufen, er stirbt ungesalbt... > > mal ganz im Vertrauen, ich habe ja Deine letzten Beiträge gelesen: > Also wenn Russland auf Dich als 5. Kolonne zurückgreifen müsste, > hat es direkt verloren: > +--- <hier abknabbern> --- | Wäre es ein Blitzkrieg geworden, gäbe es wahrscheinlich weniger | Kollateralschäden. Aber je länger der Krieg in der Ukraine dauert, desto | mehr Zerstörungen sind zu verzeichnen. | | Das hängt auch mit den eingesetzten Waffensystemen zusammen. | | *Was aus der Luft kommt* | | In der allerersten Phase des Krieges verfolgte der russische Angreifer | offenbar das Ziel, die Lufthoheit zu erringen und mit einer | Luftlandeoperation rasch ins Zentrum von Kiew vorzustoßen. Das erste | Ziel wurde weitgehend erreicht, die russischen Aggressoren haben die | Luftwaffe der ukrainischen Verteidiger bereits in den ersten beiden | Tagen des Überfalls weitgehend ausgeschaltet. Dazu wurden laut | westlichen Experten SS-26-"Iskander"-Boden-Boden-Raketen (Reichweite 70 | bis 280 Kilometer) sowie "Kalibr"-Marschflugkörper, die von einer MiG-31 | gestartet werden, eingesetzt. Auch wenn ein Großteil der | Boden-Infrastruktur, die für einen geregelten Flugbetrieb einer | Luftwaffe notwendig ist, zerstört ist, führten auch in dieser Woche | einige ukrainische Suchoi Su-24 (Nato-Codename "Fencer") und Su-25 | "Frogfoot" erfolgreiche Angriffe auf russische Bodenziele durch. | | Der russische Militärkonvoi nordwestlich von Kiew, über den seit den | ersten Kriegstagen berichtet wird, wäre eigentlich ein lohnendes Ziel | für die Verteidiger – die ukrainische Luftwaffe hat aber keine Chance, | ihn zu zerschlagen. | | *Verheerende Bombardements* | | Umgekehrt können sich russische Bomber weitgehend unbehelligt im | ukrainischen Luftraum bewegen. Dies geschah in den ersten Tagen mit | endphasengesteuerten Präzisionsbomben. Der österreichische | Militärwissenschafter Oberst Markus Reisner weist im Gespräch mit dem | STANDARD darauf hin, dass viele Angriffsverfahren der Russen bereits im | Krieg in Syrien erprobt wurden – dass aber den Russen offenbar die | präzise Hightech-Munition ausgehe. | | Jetzt würden daher mehr Freifallbomben vom Typ FAB 250 beziehungsweise | die eine halbe Tonne schwere FAB 500 mit einer Sprengkraft von 300 Kilo | TNT (das ist der militärische Sprengstoff Trinitrotoluol, dessen Wirkung | als Referenzgröße herangezogen wird) abgeworfen. Um diese Bomben | treffsicher ins Ziel zu bringen, müssen die Flugzeuge relativ tief | fliegen, was sie wiederum zu leichteren Zielen der ukrainischen | Luftabwehr macht. Fliegt der Angreifer höher, trifft er weniger genau, | bleibt aber selbst sicherer. | | Hohe Kollateralschäden an zivilen Strukturen werden dabei billigend in | Kauf genommen. | | Das betrifft auch den Einsatz von gar nicht auf Präzision abzielenden | Clusterbomben – diese Munitionsart, die auch mit Artillerie verschossen | werden kann, entlässt über dem Ziel eine Vielzahl kleiner Sprengkörper | mit Splitterwirkung. Ihr Einsatz ist international geächtet und wird von | russischer Seite bestritten. Die USA aber werfen Russland vor, diese | Waffe einzusetzen. Zur unmittelbaren Wirkung – dutzende, wenn nicht | hunderte kleine Explosionen – kommt die Gefahr, dass viele | Munitionsteile nicht sofort zünden, sondern jahrzehntelang als | gefährliche Kriegsrelikte im Boden bleiben. | | Als noch verheerender gelten die ebenfalls geächteten thermobarischen | Bomben und Munitionsarten, die in den Medien meist als "Vakuumbombe" | bezeichnet werden. Sie wurden im Zweiten Weltkrieg vom österreichischen | Ingenieur Mario Zippermayr erfunden und basieren auf dem Prinzip, dass | ein entzündbares Aerosol im Zielgebiet ausgebracht und | Sekundenbruchteile später gezündet wird. Es kann sich dabei um | Flüssigkeiten (daher die englische Bezeichnung "Fuel-Air-Explosives", in | denen Benzin oder Ethylenoxid eingesetzt wird) oder Stäube (Kohle, | Aluminium) handeln. Dabei entsteht eine sehr heiße Explosion, danach | eine extreme Druckwelle. Da sehr viel Luftsauerstoff in der explosiven | Reaktion verbraucht wird, entsteht eine starke Sogwirkung (daher | "Vakuum"-Bombe), die die Lungen von Menschen in der Umgebung zerstören | kann. | | Diese thermobarischen Waffen können von der Größe sehr kleiner | Infanteriesysteme bis hin zu Bomben, die in der Wirkung einer taktischen | Atombombe gleichkommen, skaliert werden. Russland verfügt über solche | Systeme, bestreitet aber deren Einsatz. | | *Artillerie, Panzer und Infanterie* | | Russland bereitet seine Angriffe – wie schon im Zweiten Weltkrieg – | zunächst mit massivem Artilleriefeuer vor. Dieses kommt ziemlich genau | gezielt aus Haubitzen, zusätzlich aber auch aus Raketenwerfern vom Typ | "Grad" und "Smerch". Eine solche Salve kann eine Zielfläche von etwa | drei Hektar (das entspricht der Größe von vier Fußballfeldern) verwüsten | – und die Wirkung in bewohnten Gebieten ist besonders verheerend. Bei | früheren Einsätzen haben russische Truppen solche Zerstörungen bewusst | herbeigeführt – die Folgen in Grosny und Aleppo sind bekannt. | | Erst nach heftigem Artilleriebeschuss werden Panzer in die betreffende | Kampfzone geführt. Den ukrainischen Verteidigern ist es – wie von der | Website Oryx dokumentiert – im Verlauf der ersten beiden Kriegswochen | gelungen, mehr als 900 militärische Geräte zu zerstören oder sogar zu | erobern. Darunter fallen mehr als 140 Kampfpanzer, 90 gepanzerte | Gefechtsfeldfahrzeuge und 130 Mannschaftstransportpanzer. | | *Chancen der Ukraine* | | Was dem österreichischen Militärexperten Reisner auffällt: Die | russischen Truppen haben offenbar Nachschubprobleme. Wenn einzelne | Kampffahrzeuge bei den Vorstößen – vor allem im Südwesten der Ukraine | werden ja bedeutende Gebietsgewinne gemacht – liegenbleiben, dann müssen | sie oftmals aufgegeben werden, weil die Instandhaltungstrupps nicht | nachkommen. Und rollen sie doch an, dann werden sie zu leichten Zielen | von ukrainischen Jagdkämpfern, die im Sinn einer Nadelstichtaktik das | russisch besetzte Territorium unsicher machen. | | So gelingt es ukrainischen Kämpfern auch immer wieder, einzelne | russische Fahrzeuge und Waffen zu erbeuten – eine besondere Ausbildung | brauchen sie meist nicht, weil ein großer Teil der ukrainischen | Bewaffnung aus Beständen der Sowjetarmee stammt oder (ebenso wie auf | russischer Seite) auf deren Basis weiterentwickelt wurde. Auch sind die | bei Oryx dokumentierten Verluste auf russischer Seite wesentlich höher | als auf ukrainischer, was wiederum von den Russen ganz anders | dargestellt wird. | | *Internet und Mobilfunk* | | Auffallend ist auch, dass der erwartete Cyberwar – noch – nicht zu einem | Totalausfall der elektronischen Infrastruktur der Ukraine geführt hat. | Amerikanische Analysten vermuten, dass die Russen etwa das ukrainische | Mobilfunknetz auch für eigene Kommunikation nutzen. | | Das ändert aber wenig an der generellen Überlegenheit der Russen. Nicht | nur müssen die Ukrainer einen hohen zivilen Blutzoll tragen (dem keine | zivilen Opfer auf russischer Seite gegenüberstehen), sie sind auch in | den Bereichen elektronische Aufklärung (Satellitenbilder) und | elektronische Kriegsführung (Störung der Kommunikation des Gegners) | unterlegen. +--- </hier abknabbern> --- ©<https://www.derstandard.at/story/2000133924905/so-verheerend-wirken-die-waffen-die-in-der-ukraine-eingesetzt?ref=rss> M.f.G. -- Diese E-Mail-Adresse wird nur aus nostalgischen Gründen verwendet. Sie wird praktisch nie gelesen. Das MausNet ist nicht tot – es riecht nur etwas komisch... ;-)
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| From | Ulf Kutzner <Ulf.Kutzner@web.de> |
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| Date | 2022-03-09 05:53 -0800 |
| Message-ID | <f9b8abc3-2e80-4abd-9bd1-4d534de87da1n@googlegroups.com> |
| In reply to | #546828 |
Fidel Sebastián Hunrichse-Lara schrieb am Mittwoch, 9. März 2022 um 14:32:12 UTC+1: > +--- <hier abknabbern> --- > | Wäre es ein Blitzkrieg geworden, gäbe es wahrscheinlich weniger > | Kollateralschäden. Aber je länger der Krieg in der Ukraine dauert, desto > | mehr Zerstörungen sind zu verzeichnen. > | > | Das hängt auch mit den eingesetzten Waffensystemen zusammen. > | > | *Was aus der Luft kommt* > | Der russische Militärkonvoi nordwestlich von Kiew, über den seit den > | ersten Kriegstagen berichtet wird, wäre eigentlich ein lohnendes Ziel > | für die Verteidiger – die ukrainische Luftwaffe hat aber keine Chance, > | ihn zu zerschlagen. > +--- </hier abknabbern> --- > > ©<https://www.derstandard.at/story/2000133924905/so-verheerend-wirken-die-waffen-die-in-der-ukraine-eingesetzt?ref=rss> Gerüchteweise wurde da etwas zerdrohnt. Aber ich kann da keine Tatsachen behaupten.
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| From | spamfalle2@arcor.de (Marc Stibane) |
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| Date | 2022-03-10 19:03 +0100 |
| Message-ID | <1pojqiw.uthktky7hv52N@marc.my-fqdn.de> |
| In reply to | #546729 |
Martin Ebert <mx300@gmx.net> wrote: > Ok, mit Deinen eingeschränkten Möglichkeiten geht es nicht besser, ich > verstehe das. Aber wäre es nicht schlauer, einfach zu schweigen? Hmm, das scheint eher so als wäre der Account gekapert worden. Der Bernd Ullrich aus dem heise-Forum bzw. aus der ZEIT klingt ganz anders... -- In a world without walls and fences, who needs windows and gates?
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| From | Gunter Kühne <kuehne-g@freenet.de> |
|---|---|
| Date | 2022-03-10 20:08 +0100 |
| Message-ID | <t0diak$p81$1@dont-email.me> |
| In reply to | #547012 |
Am 10.03.22 um 19:03 schrieb Marc Stibane: > Martin Ebert <mx300@gmx.net> wrote: > >> Ok, mit Deinen eingeschränkten Möglichkeiten geht es nicht besser, ich >> verstehe das. Aber wäre es nicht schlauer, einfach zu schweigen? > > Hmm, das scheint eher so als wäre der Account gekapert worden. Der Bernd > Ullrich aus dem heise-Forum bzw. aus der ZEIT klingt ganz anders... > Ach ernsthaft es gibt nur einen B. Ullrich in DE? -- Kleinmut und Stolz, aus diesem Holz Schuf der Mensch sich am sechsten Tag Gott.
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| From | Martin Ebert <mx300@gmx.net> |
|---|---|
| Date | 2022-03-11 00:59 +0100 |
| Message-ID | <t0e3cf$bbk$1@dont-email.me> |
| In reply to | #547012 |
Am 10.03.22 um 19:03 schrieb Marc Stibane: > Martin Ebert wrote: >> Ok, mit Deinen eingeschränkten Möglichkeiten geht es nicht besser, ich >> verstehe das. Aber wäre es nicht schlauer, einfach zu schweigen? > Hmm, das scheint eher so als wäre der Account gekapert worden. Das ist das Berndchen aus dafd.
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| From | Ulf Kutzner <Ulf.Kutzner@web.de> |
|---|---|
| Date | 2022-03-10 22:56 -0800 |
| Message-ID | <71ee4589-57f2-4c9c-9de0-2724f155d9dan@googlegroups.com> |
| In reply to | #547088 |
Ebertchen schrieb am Freitag, 11. März 2022 um 00:59:13 UTC+1: > Am 10.03.22 um 19:03 schrieb Marc Stibane: > > wrote: > > >> Ok, mit Deinen eingeschränkten Möglichkeiten geht es nicht besser, ich > >> verstehe das. Aber wäre es nicht schlauer, einfach zu schweigen? > > > Hmm, das scheint eher so als wäre der Account gekapert worden. > Das ist das Berndchen aus dafd. Ach.
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| From | Gunter Kühne <kuehne-g@freenet.de> |
|---|---|
| Date | 2022-03-11 18:45 +0100 |
| Message-ID | <t0g1rj$up4$1@dont-email.me> |
| In reply to | #547088 |
Am 11.03.22 um 00:59 schrieb Martin Ebert: > Am 10.03.22 um 19:03 schrieb Marc Stibane: >> Martin Ebert wrote: > >>> Ok, mit Deinen eingeschränkten Möglichkeiten geht es nicht besser, ich >>> verstehe das. Aber wäre es nicht schlauer, einfach zu schweigen? > >> Hmm, das scheint eher so als wäre der Account gekapert worden. > > Das ist das Berndchen aus dafd. Na sowas, Wie hast du das herausbekommen? Groschen reingesteckt und gezogen? Oder wie. :);) -- Kleinmut und Stolz, aus diesem Holz Schuf der Mensch sich am sechsten Tag Gott.
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