Groups | Search | Server Info | Keyboard shortcuts | Login | Register [http] [https] [nntp] [nntps]
Groups > ger.ct > #532675 > unrolled thread
| Started by | "Dr. Joachim Neudert" <neudert@5sl.org> |
|---|---|
| First post | 2021-12-09 17:54 +0100 |
| Last post | 2021-12-10 16:56 +0100 |
| Articles | 7 on this page of 27 — 9 participants |
Back to article view | Back to ger.ct
AKKs Abschiedsmelodie zum Zapfenstreich "Dr. Joachim Neudert" <neudert@5sl.org> - 2021-12-09 17:54 +0100
Re: AKKs Abschiedsmelodie zum Zapfenstreich Stephan Bumberger <bumberger@gmail.com> - 2021-12-09 21:12 +0100
Re: AKKs Abschiedsmelodie zum Zapfenstreich Hermann Riemann <nospam.ng@hermann-riemann.de> - 2021-12-10 08:29 +0100
Re: AKKs Abschiedsmelodie zum Zapfenstreich Andreas Bockelmann <xotzil@gmx.de> - 2021-12-10 09:26 +0100
Re: AKKs Abschiedsmelodie zum Zapfenstreich "Dr. Joachim Neudert" <neudert@5sl.org> - 2021-12-10 09:38 +0100
Re: AKKs Abschiedsmelodie zum Zapfenstreich Stephan Bumberger <bumberger@gmail.com> - 2021-12-10 09:47 +0100
Re: AKKs Abschiedsmelodie zum Zapfenstreich "Dr. Joachim Neudert" <neudert@5sl.org> - 2021-12-10 10:07 +0100
Re: AKKs Abschiedsmelodie zum Zapfenstreich Stephan Bumberger <bumberger@gmail.com> - 2021-12-10 10:59 +0100
Re: AKKs Abschiedsmelodie zum Zapfenstreich Werner Albrecht <wernera@nomail.nomail> - 2021-12-10 12:19 +0000
Re: AKKs Abschiedsmelodie zum Zapfenstreich Stephan Bumberger <bumberger@gmail.com> - 2021-12-10 21:59 +0100
Re: AKKs Abschiedsmelodie zum Zapfenstreich Martin Ebert <mx300@gmx.net> - 2021-12-10 10:24 +0100
Re: AKKs Abschiedsmelodie zum Zapfenstreich Peter Veith <veith@snafu.de> - 2021-12-10 11:43 +0100
Re: AKKs Abschiedsmelodie zum Zapfenstreich Martin Ebert <mx300@gmx.net> - 2021-12-10 11:53 +0100
Re: AKKs Abschiedsmelodie zum Zapfenstreich Peter Veith <veith@snafu.de> - 2021-12-10 11:54 +0100
Re: AKKs Abschiedsmelodie zum Zapfenstreich Fidel Sebastián Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse_Lara@b.maus.de> - 2021-12-10 11:03 -0500
Re: AKKs Abschiedsmelodie zum Zapfenstreich Andreas Bockelmann <xotzil@gmx.de> - 2021-12-10 21:01 +0100
Re: AKKs Abschiedsmelodie zum Zapfenstreich Fidel Sebastián Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse_Lara@b.maus.de> - 2021-12-10 16:28 -0500
Re: AKKs Abschiedsmelodie zum Zapfenstreich Fidel Sebastián Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse_Lara@b.maus.de> - 2021-12-10 16:38 -0500
Re: AKKs Abschiedsmelodie zum Zapfenstreich Andreas Bockelmann <xotzil@gmx.de> - 2021-12-11 08:12 +0100
Re: AKKs Abschiedsmelodie zum Zapfenstreich Fidel Sebastián Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse_Lara@b.maus.de> - 2021-12-11 09:01 -0500
Re: AKKs Abschiedsmelodie zum Zapfenstreich Georg Gruber <g.gruber_hauwech@gmx.net> - 2021-12-10 10:47 +0100
Re: AKKs Abschiedsmelodie zum Zapfenstreich Stephan Bumberger <bumberger@gmail.com> - 2021-12-10 10:51 +0100
Re: AKKs Abschiedsmelodie zum Zapfenstreich Martin Ebert <mx300@gmx.net> - 2021-12-10 10:59 +0100
Re: AKKs Abschiedsmelodie zum Zapfenstreich Fidel Sebastián Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse_Lara@b.maus.de> - 2021-12-10 11:48 -0500
Re: AKKs Abschiedsmelodie zum Zapfenstreich Georg Gruber <g.gruber_hauwech@gmx.net> - 2021-12-10 19:13 +0100
Re: AKKs Abschiedsmelodie zum Zapfenstreich Fidel Sebastián Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse_Lara@b.maus.de> - 2021-12-10 09:24 -0500
Re: Klimawandel als Religion ? (was: AKKs Abschiedsmelodie zum Zapfenstreich) Hermann Riemann <nospam.ng@hermann-riemann.de> - 2021-12-10 16:56 +0100
Page 2 of 2 — ← Prev page 1 [2]
| From | Georg Gruber <g.gruber_hauwech@gmx.net> |
|---|---|
| Date | 2021-12-10 10:47 +0100 |
| Message-ID | <58D16B9440E64C18@ggruber793.news.solani.org> |
| In reply to | #532732 |
Am 10.12.2021 um 09:47 schrieb Stephan Bumberger: > Es können ja nicht alle den Özdemir geben, zumal viele das gar nicht > dürfen. Personenschutz ist das Stichwort. Immerhin müsste im Sinne eines möglichst kleinen CO2-Abdruckes und Wokeness und überhaupt darauf geachtet werden, dass die Personenschützer erstens alle eingeschworene Veganer sind und zwotens nur raucharme Munition einsetzen. -- LG Georg
[toc] | [prev] | [next] | [standalone]
| From | Stephan Bumberger <bumberger@gmail.com> |
|---|---|
| Date | 2021-12-10 10:51 +0100 |
| Message-ID | <sov7vc$dj8$4@tota-refugium.de> |
| In reply to | #532748 |
Am 10.12.2021 um 10:47 schrieb Georg Gruber: > Am 10.12.2021 um 09:47 schrieb Stephan Bumberger: >> Es können ja nicht alle den Özdemir geben, zumal viele das gar nicht >> dürfen. Personenschutz ist das Stichwort. > > Immerhin müsste im Sinne eines möglichst kleinen CO2-Abdruckes und > Wokeness und überhaupt darauf geachtet werden, dass die Personenschützer > erstens alle eingeschworene Veganer sind und zwotens nur raucharme > Munition einsetzen. Ja selbstverständlich. Raucharm gilt aber nur für die Munition. Die Krönung wäre gewesen, wenn er mit einem Joint auf dem Fahrrad gefahren wäre. Das wären Bilder geworden, mein lieber Scholli. -- Stephan Auch so ein Marktversagen, dass Spülmaschinen immer „intensiv“ als höchste Stufe anbieten. Wenn man wie ich mehrere Söhne im Haushalt hat, braucht es noch die „Ekel-Stufe“ für wochenlang gebunkertes Geschirr 🤢 (Ulrich Kelber)
[toc] | [prev] | [next] | [standalone]
| From | Martin Ebert <mx300@gmx.net> |
|---|---|
| Date | 2021-12-10 10:59 +0100 |
| Message-ID | <sov8ed$kg9$1@dont-email.me> |
| In reply to | #532748 |
Am 10.12.21 um 10:47 schrieb Georg Gruber: > Immerhin müsste im Sinne eines möglichst kleinen CO2-Abdruckes und > Wokeness und überhaupt darauf geachtet werden, dass die > Personenschützer erstens alle eingeschworene Veganer sind Das wird schwierig. > und zwotens nur raucharme Munition einsetzen. Auf alle Fälle ist das vegane Munition. Zu 100% in synthetischem Öl gewälzt. Ja gut, irgendwie aus Erdöl entstanden - aber irgendwas ist ja immer.
[toc] | [prev] | [next] | [standalone]
| From | Fidel Sebastián Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse_Lara@b.maus.de> |
|---|---|
| Date | 2021-12-10 11:48 -0500 |
| Message-ID | <sp00di$bcc$1@dont-email.me> |
| In reply to | #532748 |
Salve allerseits, Georg Gruber schrieb: > Am 10.12.2021 um 09:47 schrieb Stephan Bumberger: > >> Es können ja nicht alle den Özdemir geben, zumal viele das gar nicht >> dürfen. Personenschutz ist das Stichwort. > > Immerhin müsste im Sinne eines möglichst kleinen CO2-Abdruckes und > Wokeness und überhaupt darauf geachtet werden, dass die Personenschützer > erstens alle eingeschworene Veganer sind und zwotens nur raucharme > Munition einsetzen. > +--- <hier abknabbern> --- | Würde ein Kleinwagen auf 100 Kilometern 414 Liter Treibstoff | verbrauchen, dann müsste er alle zehn Kilometer tanken. Dann würde sich | außerdem wohl kaum jemand finden, der dieses Auto kaufen wollte. Nicht | in Zeiten, in denen der Klimaschutz eine immer wichtigere Rolle spielt. | | Und doch gibt es Fahrzeuge mit solch einem Durchschnittsverbrauch – | einen Leopard-2-Panzer zum Beispiel. Das Kettenfahrzeug steht hier | sinnbildlich für zwei der weltgrößten Schadstoff-Emittenten, die nicht | im Pariser Klimaabkommen auftauchen und vom Weltklimarat nicht zu | Berichten verpflichtet werden: Krieg und Rüstungsindustrie. | | Ambitionierte Klimaziele und Aufrüstung passen schwerlich zusammen. Die | Fertigung von Waffen, Fahrzeugen, Jets und Schiffen verursacht | Treibhausgase, Militär-Vehikel schlucken enorme Mengen Treibstoff, in | Übung und Einsatz, die Wartung ist aufwendig, die Munition ein wahres | Wegwerfprodukt. Wie viel CO2 das Geschäft verursacht, ist schwer zu | beziffern. Staaten und Konzerne verstecken sich hinter fehlenden | Berichtspflichten und dem Schutz der nationalen Sicherheit. | | Die Zahlen und Daten sind in Statistiken versteckt, die man mühevoll | zusammensuchen muss, um zumindest eine Ahnung zu bekommen. Klar ist nur: | Im Jahr 2018 betrug das globale Militärbudget 1,82 Billionen US-Dollar – | also fließt jeder 47. weltweit ausgegebene Dollar ins Militär. | | *Herstellungsemissionen* | | Die Bundesregierung gab im Dezember vergangenen Jahres auf eine | entsprechende Anfrage der Linksfraktion an, sie könne den Ausstoß für | Deutschland nicht beziffern. | | Kristina Juhrich, Expertin im Umweltbundesamt (UBA) für | Emissionssituationen, verweist auf die UN-Energiestatistik 2018, dort | seien zumindest einige Emissionszahlen zu finden. Demnach fallen bei der | Produktion von Waffen in Deutschland 32.000 Tonnen CO2 an, 8700 Tonnen | entstehen bei der Herstellung von Kampffahrzeugen. | | Das ist zwar nur ein Bruchteil der 805 Millionen Tonnen CO2-Äquivalente, | die Deutschland jedes Jahr ausweist. Doch die Energiestatistik stellt | schließlich auch Gesamtemissionen von Ländern, nicht von Produkten dar. | Herstellungsemissionen verstecken sich daher in anderen | Wirtschaftszweigen. | | Kampfflugzeuge zum Beispiel fallen unter die Rubrik des Luft- und | Raumfahrzeugbaus. Gesamtausstoß: die 193.000 Tonnen CO2. Schuss- und | Artilleriewaffen tauchen in den Kategorien „Reparatur von | Metallerzeugnissen“ und „Installation von Maschinen und Ausrüstung“ auf. | Die Emissionen für Strom und Wärme werden unter Energie berichtet. Der | Grundstoff vieler Waffen, der „emissionsrelevante“ Stahl, wird bei der | Eisen- und Stahlproduktion verbucht, die zuletzt mehr als fünf Prozent | der deutschen CO2-Emissionen verursachte. | | *Zurückhaltende Rüstungskonzerne* | | Der Rüstungsindustrie scheint das Thema unangenehm zu sein. Auf eine | Anfrage dieser Zeitung, wie die Energiebilanz für den Bau eines | Eurofighters aussieht, sagt ein Sprecher des deutsch-französischen | Herstellers Airbus nur, die Produktionsstandards würden eingehalten. | | Die Eurofighter Jagdflugzeug GmbH teilt mit, alle Partner – also Airbus, | BAE Systems und Leonardo – hätten sich verpflichtet, die Auswirkungen | von Betrieb und Lieferketten auf die Umwelt zu verringern. Der | Waffenkonzern Heckler & Koch nennt ebenso keine Zahl. | | Nur Rheinmetall, Hersteller von Panzern äußert etwas Fassbares, | zumindest eine Zahl: Demnach betrug der CO2-Ausstoß durch Strom und | Wärme im Jahr 2016 rund 750.000 Tonnen CO2. Da allerdings ist die | Produktion von Autoteilen eingerechnet, die 40 Prozent des | Konzernumsatzes ausmacht. | | Ein Blick auf internationale Daten zeigt, dass Deutschland ein eher | kleines Licht ist. Der SIPRI-Vergleich der umsatzstärksten | Rüstungsfirmen listet den größten deutschen Rüstungskonzern Rheinmetall | auf Platz 22. Allein der Branchenführer Lockheed Martin machte im Jahr | 2018 einen zwölfmal höheren Umsatz und produzierte dabei wohl ein | Vielfaches an CO2. | | Ganz ähnlich ist es mit Daten, die Aufschluss über den | Kraftstoff-Verbrauch von Panzern, Flugzeugen und anderem geben könnten. | Im Nachhaltigkeitsbericht von Rheinmetall: keine Information zum | Verbrauch des Leopard-Panzers. Der Verbrauch eines Eurofighters? | Pauschal nicht zu beantworten, sagt Airbus. | | Blogs berichten von 160 Liter Kerosin pro Minute im Normalbetrieb. Und | von bis zu 530 Litern, wenn der Nachbrenner für einen Extraschub sorgt. | Das heißt, man muss hochrechnen. | | Dem Hersteller zufolge hat die Eurofighter-Flotte in den vergangen zehn | Jahren weit über eine halbe Million Flugstunden absolviert. Das Portal | Klimaretter.info rechnet vor: Eine Flugstunde entspreche in etwa dem, | was ein Deutscher im Jahr an klimaschädlichem CO2 verursacht. | | Aber auch hier ist die Bundesrepublik mit 141 Eurofightern ein kleines | Licht: Dem US-Militär-Portal Global Firepower zufolge verfügt allein die | US-Luftwaffe über 5200 Jagd- und Kampfflugzeuge. Russland und China | pilotieren ebenfalls einige Tausend Kampfjets. Hinzu kommt das globale | Arsenal an Panzern, Kampfhubschraubern, Raketenwerfern und sonstigen | gepanzerten Fahrzeugen. | | *Auslandseinsätze werden nicht erfasst* | | Was die Bilanzen der Militärs betrifft, gibt es ohnehin ein großes Aber: | Es werden nur die Emissionen im Inland erhoben – wenn überhaupt. Das | Bundesministerium für Verteidigung (BMVg) teilt WELT mit: „Emissionen | aus internationalen Einsätzen der Bundeswehr unter NATO- oder UN-Mandat | werden in den deutschen Emissionsinventaren nicht erfasst“, sie würden | als „not estimated“ vermerkt. | | Der Grund: fehlende Informationen zu bezogenen Kraftstoffmengen. | NATO-Übungen und -Rotationen dürften ebenfalls unter „NE“ verbucht | werden. Somit landen die weltweit bei Auslandseinsätzen entstehenden | Emissionen unerfasst in der Biosphäre. | | Emissionsspitzenreiter im Bereich Rüstung dürften die USA sein. Mehr als | ein Drittel des globalen Militärhaushalts entfällt auf sie, 2019 waren | die Amerikaner in 80 Staaten militärisch aktiv. Einige Forscher halten | daher das Pentagon für den größten Einzelemittenten der Welt. | | Allein der Irakkrieg soll laut einer Studie der | Nichtregierungsorganisation Oil Change International von 2008 jährlich | so viel verursacht haben, dass nur gut 50 Staaten den Ausstoß dieses | einen Einsatzes übertrafen. | | Allein der Irakkrieg soll der NGO zufolge 141 Millionen Tonnen | CO2-Ausstoß in vier Jahren verursacht haben. Das entspreche 25 Millionen | zusätzlichen Autos auf Amerikas Straßen, über ein ganzes Jahr hinweg. | | *Größter Einzelemittent* | | Für Aufsehen sorgte zudem eine Studie der Brown University. Ein | Forscherteam bezifferte den Kohlendioxidausstoß des | US-Verteidigungsministeriums zwischen 2001 und 2017 auf 1,2 Milliarden | Tonnen. 2017 seien es 59 Millionen Tonnen gewesen. Das ist mehr als | Industrieländer wie Schweden verursachen. Wäre das Pentagon ein Staat, | läge es der Studie zufolge auf Platz 55 der größten Emittenten weltweit. | | Weiter heißt es: „Das US-Verteidigungsministerium ist mit einem Anteil | von 77 bis 80 Prozent am gesamten Energieverbrauch der US-Regierung seit | 2001 der größte Verbraucher fossiler Brennstoffe.“ Dieser | Treibstoffbedarf liegt seit Jahren konstant bei gut 85 Millionen Barrel | (159 Liter), wie das Ministerium jährlich veröffentlicht. | | Die US-Botschaft verweist auf Nachfrage auf Aussagen des Außenministers | Mike Pompeo. Ihm zufolge nutze sein Land „alle Energiequellen und | Technologien sauber und effizient“. | | In den internationalen Klimadiskussionen werde man „weiterhin ein | realistisches und pragmatisches Modell anbieten“. Zudem hätten die USA | ihre Gesamt-Netto-Emissionen zwischen 2005 und 2018 um zehn Prozent | reduziert, heißt es bei der US-Botschaft. | | *Wie ein Naturphänomen* | | Über die russischen Rüstungsemissionen weiß man nichts Genaues. Dass | sie, wie die Forscher von SIPRI auflisten, gut ein Fünftel aller | Waffenexporte weltweit verantworten, gibt aber eine Ahnung. Und China | ist mit 250 Milliarden Dollar Zweiter bei den Militärausgaben, gilt vor | dem Weltklimarat aber weiter als Entwicklungsland und muss deshalb keine | Daten liefern. | | Auch Saudi-Arabien, Indien und Frankreich investieren jährlich je über | 60 Milliarden Dollar in Panzer, Raketen oder Jets. Die Rüstung kommt dem | Konfliktbarometer des Heidelberger Instituts für Internationale | Konfliktforschung von März 2020 zufolge in 15 Kriegen, 23 beschränkten | Kriegen und 158 gewaltsamen Konflikten weltweit zum Einsatz. | | Auch wenn vieles unklar bleibt und „die eine Emissions-Zahl“, wie | UBA-Expertin Juhrich sagt, weltweit nicht erhoben werden kann: Die | Einsparpotenziale wären sicher gewaltig und sie wachsen Jahr für Jahr | weiter. Doch es existiert kein Gegengewicht, keine Organisation, die | Rüstungsemissionen kontrolliert oder eingrenzt. Militärische Emissionen | gibt es eben. +--- </hier abknabbern> --- ©<https://www.welt.de/wirtschaft/article211016375/CO2-Emissionen-Krieg-und-Ruestung-die-vergessenen-Klimasuender.html> M.f.G. -- Diese E-Mail-Adresse wird nur aus nostalgischen Gründen verwendet. Sie wird praktisch nie gelesen. Das MausNet ist nicht tot – es riecht nur etwas komisch... ;-)
[toc] | [prev] | [next] | [standalone]
| From | Georg Gruber <g.gruber_hauwech@gmx.net> |
|---|---|
| Date | 2021-12-10 19:13 +0100 |
| Message-ID | <70CEA1945D771B26@ggruber793.news.solani.org> |
| In reply to | #532748 |
Am 10.12.2021 um 18:00 schrieb Michael Bode: > Georg Gruber <g.gruber_hauwech@gmx.net> writes: > >> Am 10.12.2021 um 09:47 schrieb Stephan Bumberger: >>> Es können ja nicht alle den Özdemir geben, zumal viele das gar nicht >>> dürfen. Personenschutz ist das Stichwort. >> >> Immerhin müsste im Sinne eines möglichst kleinen CO2-Abdruckes und >> Wokeness und überhaupt darauf geachtet werden, dass die >> Personenschützer erstens alle eingeschworene Veganer sind und zwotens >> nur raucharme Munition einsetzen. > > Vor allem sollte auch die Frauinnenquote und die PoC-Quote beachtet werden. > Ureinwohner. Transgender. Am besten in Kombination. -- LG Georg
[toc] | [prev] | [next] | [standalone]
| From | Fidel Sebastián Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse_Lara@b.maus.de> |
|---|---|
| Date | 2021-12-10 09:24 -0500 |
| Message-ID | <sovnue$656$1@dont-email.me> |
| In reply to | #532729 |
Salve allerseits, Dr. Joachim Neudert schrieb: > Am 10.12.21 um 09:26 schrieb Andreas Bockelmann: >> Hermann Riemann schrieb: >>> >>> der das so während eines Marsches zur Bundeswehrzeit gehört hat. >>> ( Da war Klimawandel noch kein Thema. ) >> >> Der Klimawandel ist ist die Religion des 21. Jahrhunderts und die >> CO2-Zertifikate die dazugehörigen Ablassbriefe. > > Und Annalena ist ihr Prophet. Ne, nicht mal das. Zu wenig Charisma. > Fliegt mit dem Jet nach Paris. Ach, ich habs: die neue Jungfrau von > Orleans kommt aus Schweden! > Die Jungfrau von Orléans war arm und eine Analphabetin! Sharon ist aber die bestbezahlte Klimaaktivistin der Welt! Ihr Vermögen wird auf $ 215 Millionen geschätzt... ◥(ºᵥᵥº)◤ M.f.G. -- Diese E-Mail-Adresse wird nur aus nostalgischen Gründen verwendet. Sie wird praktisch nie gelesen. Das MausNet ist nicht tot – es riecht nur etwas komisch... ;-)
[toc] | [prev] | [next] | [standalone]
| From | Hermann Riemann <nospam.ng@hermann-riemann.de> |
|---|---|
| Date | 2021-12-10 16:56 +0100 |
| Subject | Re: Klimawandel als Religion ? (was: AKKs Abschiedsmelodie zum Zapfenstreich) |
| Message-ID | <j1hblmF8qb7U1@mid.individual.net> |
| In reply to | #532727 |
Am 10.12.21 um 09:26 schrieb Andreas Bockelmann:
> Hermann Riemann schrieb:
>> Am 09.12.21 um 21:12 schrieb Stephan Bumberger:
>>
>>> Das Westerwaldlied wäre ein richtig cooler move gewesen.
>>
>> O du shöö ö ö ö ner Westerwald,
>> über deine Glatze pfeift der Wind so kalt
>>
>> Hermann
>> der das so während eines Marsches
>> zur Bundeswehrzeit gehört hat.
>> ( Da war Klimawandel noch kein Thema. )
>>
>
> Der Klimawandel ist ist die Religion des 21. Jahrhunderts
Ich würde da eher auf (a)soziale Netzwerke tippen.
Klimawandel ist etwas Reales,
sozial bei den Netzwerken nur virtuell.
Religion und soziale Netzwerke
ersetzen Sozialkontakte
zum Teil auch zugunsten von Radikalisierung.
> und die CO2-Zertifikate die dazugehörigen Ablassbriefe.
Ok, greenwashing.
Bei den (a)sozialen Netzwerke
sind Konsum bedingte Käufe der Ablasshandel.
Hermann
fragend ob man Telegram
bis zu einer corona Inzidenz unter 50
und einer noch einzuführenden rechtsradikalen Inzidenz
sperren sollte.
--
http://www.hermann-riemann.de
[toc] | [prev] | [standalone]
Page 2 of 2 — ← Prev page 1 [2]
Back to top | Article view | ger.ct
csiph-web