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"dezent aufgefrischt"

Started byWolfgang Kynast <wky@gmx.de>
First post2021-11-02 09:43 +0100
Last post2021-11-02 14:45 +0100
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Contents

  "dezent aufgefrischt" Wolfgang Kynast <wky@gmx.de> - 2021-11-02 09:43 +0100
    Re: "dezent aufgefrischt" Stephan Bumberger <bumberger@gmail.com> - 2021-11-02 10:01 +0100
      Re: "dezent aufgefrischt" "Dr. Joachim Neudert" <neudert@5sl.org> - 2021-11-02 10:07 +0100
    Re: "dezent aufgefrischt" Peter McD <peter.posts@gmx.net> - 2021-11-02 10:11 +0100
      Re: "dezent aufgefrischt" "Dr. Joachim Neudert" <neudert@5sl.org> - 2021-11-02 10:15 +0100
      Re: "dezent aufgefrischt" Ulf Kutzner <Ulf.Kutzner@web.de> - 2021-11-02 07:49 -0700
    Re: "dezent aufgefrischt" Lars Gebauer <lgebauer@live.de> - 2021-11-02 10:20 +0100
      Re: "dezent aufgefrischt" Wolfgang Kynast <wky@gmx.de> - 2021-11-02 11:36 +0100
    Re: "dezent aufgefrischt" Dorothee Hermann <DorotheeHermann@gmx.net> - 2021-11-02 11:10 +0100
    Re: "dezent aufgefrischt" Goetz Schultz <ng.expire1225@goetz.co.uk> - 2021-11-02 11:40 +0000
      Re: "dezent aufgefrischt" Wolfgang Kynast <wky@gmx.de> - 2021-11-02 14:29 +0100
        Re: "dezent aufgefrischt" Goetz Schultz <ng.expire1225@goetz.co.uk> - 2021-11-02 14:10 +0000
          Re: "dezent aufgefrischt" Fidel Sebastián Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse_Lara@b.maus.de> - 2021-11-02 10:33 -0400
            Re: "dezent aufgefrischt" "Dr. Joachim Neudert" <neudert@5sl.org> - 2021-11-02 16:02 +0100
              Re: "dezent aufgefrischt" Fidel Sebastián Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse_Lara@b.maus.de> - 2021-11-02 16:59 +0100
              Re: "dezent aufgefrischt" Fidel Sebastián Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse_Lara@b.maus.de> - 2021-11-02 13:00 -0400
        Re: "dezent aufgefrischt" Fidel Sebastián Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse_Lara@b.maus.de> - 2021-11-02 10:13 -0400
    Re: "dezent aufgefrischt" Fidel Sebastián Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse_Lara@b.maus.de> - 2021-11-02 09:27 -0400
      Re: "dezent aufgefrischt" Stephan Bumberger <bumberger@gmail.com> - 2021-11-02 14:50 +0100
        Re: "dezent aufgefrischt" Fidel Sebastián Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse_Lara@b.maus.de> - 2021-11-02 10:16 -0400
    Re: "dezent aufgefrischt" Frank Hucklenbroich <hucklenbroich@gmx.net> - 2021-11-02 14:45 +0100

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#526483 — "dezent aufgefrischt"

FromWolfgang Kynast <wky@gmx.de>
Date2021-11-02 09:43 +0100
Subject"dezent aufgefrischt"
Message-ID<iucc1oFrj9sU1@mid.individual.net>
https://www.stimme.de/service/bilder/audi-a8-neues-flaggschiff-aus-neckarsulm;cme144347,3581796

Aua. Wie krank muss man in der Birne sein, um sowas zu kaufen?

-- 
Schöne Grüße,
Wolfgang

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#526491

FromStephan Bumberger <bumberger@gmail.com>
Date2021-11-02 10:01 +0100
Message-ID<slquor$bj$1@tota-refugium.de>
In reply to#526483
Am 02.11.2021 um 09:43 schrieb Wolfgang Kynast:
> 
> https://www.stimme.de/service/bilder/audi-a8-neues-flaggschiff-aus-neckarsulm;cme144347,3581796
> 
> Aua. Wie krank muss man in der Birne sein, um sowas zu kaufen?

Mei, der Hauptabsatmarkt für solche Fahrzeuge ist China. Die mögen diese
riesigen Grills. Ansonsten sind das Fahrzeuge für Vorstände und
Geschäftsführer. Halt Leute, denen es völlig egal ist, was der Sprit
kostet und wie hoch der zu versteuernde Privatanteil ist.

Der A8 war ja noch nie ein Wagen für die breite Masse.

-- 
Stephan

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#526492

From"Dr. Joachim Neudert" <neudert@5sl.org>
Date2021-11-02 10:07 +0100
Message-ID<slqv4q$fv$1@solani.org>
In reply to#526491
Am 02.11.21 um 10:01 schrieb Stephan Bumberger:
> Am 02.11.2021 um 09:43 schrieb Wolfgang Kynast:
>>
>> https://www.stimme.de/service/bilder/audi-a8-neues-flaggschiff-aus-neckarsulm;cme144347,3581796
>>
>> Aua. Wie krank muss man in der Birne sein, um sowas zu kaufen?
> 
> Mei, der Hauptabsatmarkt für solche Fahrzeuge ist China. Die mögen diese
> riesigen Grills. Ansonsten sind das Fahrzeuge für Vorstände und
> Geschäftsführer. Halt Leute, denen es völlig egal ist, was der Sprit
> kostet und wie hoch der zu versteuernde Privatanteil ist.
> 
> Der A8 war ja noch nie ein Wagen für die breite Masse.
> 
Der chinesische Geschäftsmann signalisiert seinen Geschäftspartnern 
damit seine persönliche Liquidität und finanzielle  Verläßlichkeit, und 
seiner Ehefrau wie seinen Kurtisanen Potenz und Vitalität.

-- 
Bitt um Vrzihung, di Tast " " klmmt manchmal...

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#526495

FromPeter McD <peter.posts@gmx.net>
Date2021-11-02 10:11 +0100
Message-ID<iucdlrFrssfU1@mid.individual.net>
In reply to#526483
Am 02.11.21 um 09:43 schrieb Wolfgang Kynast:
> 
> https://www.stimme.de/service/bilder/audi-a8-neues-flaggschiff-aus-neckarsulm;cme144347,3581796
> 
> Aua. Wie krank muss man in der Birne sein, um sowas zu kaufen?
> 

Ich denke, es geht um dieses Image.

https://www.gettyimages.de/detail/illustration/shark-flex-lizenfreie-illustration/1193135654

Peter

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#526498

From"Dr. Joachim Neudert" <neudert@5sl.org>
Date2021-11-02 10:15 +0100
Message-ID<slqvit$125$1@solani.org>
In reply to#526495
Am 02.11.21 um 10:11 schrieb Peter McD:
> Am 02.11.21 um 09:43 schrieb Wolfgang Kynast:
>>
>> https://www.stimme.de/service/bilder/audi-a8-neues-flaggschiff-aus-neckarsulm;cme144347,3581796 
>>
>>
>> Aua. Wie krank muss man in der Birne sein, um sowas zu kaufen?
>>
> 
> Ich denke, es geht um dieses Image.
> 
> https://www.gettyimages.de/detail/illustration/shark-flex-lizenfreie-illustration/1193135654 
> 
> 
> Peter
> 

"virtue signaling".



-- 
Bitt um Vrzihung, di Tast " " klmmt manchmal...

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#526593

FromUlf Kutzner <Ulf.Kutzner@web.de>
Date2021-11-02 07:49 -0700
Message-ID<3179db31-febe-413f-af2f-c52992ca328bn@googlegroups.com>
In reply to#526495
Peter McD schrieb am Dienstag, 2. November 2021 um 10:11:25 UTC+1:
> Am 02.11.21 um 09:43 schrieb Wolfgang Kynast:
> > 
> > https://www.stimme.de/service/bilder/audi-a8-neues-flaggschiff-aus-neckarsulm;cme144347,3581796 
> > 
> > Aua. Wie krank muss man in der Birne sein, um sowas zu kaufen? 
> >
> Ich denke, es geht um dieses Image. 
> 
> https://www.gettyimages.de/detail/illustration/shark-flex-lizenfreie-illustration/1193135654 

Einigermaßen schlecht wurde mir schon bei
https://de.wikipedia.org/wiki/BMW_F48#/media/Datei:BMW_F48_IMG_2034.jpg

Gruß, ULF

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#526502

FromLars Gebauer <lgebauer@live.de>
Date2021-11-02 10:20 +0100
Message-ID<slqvri$etj$1@dont-email.me>
In reply to#526483
Am 02.11.2021 um 09:43 schrieb Wolfgang Kynast:
> https://www.stimme.de/service/bilder/audi-a8-neues-flaggschiff-aus-neckarsulm;cme144347,3581796
> 
> Aua. Wie krank muss man in der Birne sein, um sowas zu kaufen?

Diese Frage stellt sich regelmäßig nur dann, wenn das eigene Einkommen 
nicht ausreichend ist.

-- 
هرگز گربه خود را مجبور به معاشرت با انسان‌ها، سگ‌ها یا سایر گربه‌ها نکنید

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#526529

FromWolfgang Kynast <wky@gmx.de>
Date2021-11-02 11:36 +0100
Message-ID<iucillFsr49U1@mid.individual.net>
In reply to#526502
On Tue, 2 Nov 2021 10:20:11 +0100, "Lars Gebauer" posted:

>Am 02.11.2021 um 09:43 schrieb Wolfgang Kynast:
>> https://www.stimme.de/service/bilder/audi-a8-neues-flaggschiff-aus-neckarsulm;cme144347,3581796
>> 
>> Aua. Wie krank muss man in der Birne sein, um sowas zu kaufen?
>
>Diese Frage stellt sich regelmäßig nur dann, wenn das eigene Einkommen 
>nicht ausreichend ist.

Es gibt für das Geld auch schöne Autos.

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#526520

FromDorothee Hermann <DorotheeHermann@gmx.net>
Date2021-11-02 11:10 +0100
Message-ID<iuch4sFshhiU1@mid.individual.net>
In reply to#526483
Am 02.11.21 um 09:43 schrieb Wolfgang Kynast:

> https://www.stimme.de/service/bilder/audi-a8-neues-flaggschiff-aus-neckarsulm;cme144347,3581796

> Aua. Wie krank muss man in der Birne sein, um sowas zu kaufen?

Warum?
Es ist ein Auto!
Hauptsache, es fährt!

Fertig-Garage-Länge ist ~6,20m, da passt diese Auto mit 5,45m hinein.


Dorothee, und der Hund passt rein ...


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#526537

FromGoetz Schultz <ng.expire1225@goetz.co.uk>
Date2021-11-02 11:40 +0000
Message-ID<slr83g$att$2@dont-email.me>
In reply to#526483
On 02/11/2021 08:43, Wolfgang Kynast wrote:
> 
> https://www.stimme.de/service/bilder/audi-a8-neues-flaggschiff-aus-neckarsulm;cme144347,3581796
> 
> Aua. Wie krank muss man in der Birne sein, um sowas zu kaufen?
> 

Wenn es in China ist wie in D, dann macht es Sinn. Wenn der 
Vertreter/Cheffe von ein Firma im Kleinwagen anrollt wird es doch nicht 
für voll genommen. Eine fette Limousine und es sieht anders aus.

Wer weiß wie viele bei Verleihern landen.

-- 
Cheers,

   G.

Quis custodiet ipsos custodes?
---------------------------->8------------------------------
   /"\
   \ /  ASCII Ribbon Campaign
    X   against HTML e-mail
   / \
---------------------------->8------------------------------

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#526564

FromWolfgang Kynast <wky@gmx.de>
Date2021-11-02 14:29 +0100
Message-ID<iucsqlF8onU1@mid.individual.net>
In reply to#526537
On Tue, 2 Nov 2021 11:40:43 +0000, "Goetz Schultz" posted:

>On 02/11/2021 08:43, Wolfgang Kynast wrote:
>> 
>> https://www.stimme.de/service/bilder/audi-a8-neues-flaggschiff-aus-neckarsulm;cme144347,3581796
>> 
>> Aua. Wie krank muss man in der Birne sein, um sowas zu kaufen?
>> 
>
>Wenn es in China ist wie in D, dann macht es Sinn. 

Dass Audi nix sinnloses macht, glaube ich schon. Auch, dass sich das
Ding in China gut verkaufen wird. Aber greusslich finde ich es
trotzdem.

-- 
Schöne Grüße,
Wolfgang

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#526579

FromGoetz Schultz <ng.expire1225@goetz.co.uk>
Date2021-11-02 14:10 +0000
Message-ID<slrgrn$f6n$1@dont-email.me>
In reply to#526564
On 02/11/2021 13:29, Wolfgang Kynast wrote:
> On Tue, 2 Nov 2021 11:40:43 +0000, "Goetz Schultz" posted:
> 
>> On 02/11/2021 08:43, Wolfgang Kynast wrote:
>>>
>>> https://www.stimme.de/service/bilder/audi-a8-neues-flaggschiff-aus-neckarsulm;cme144347,3581796
>>>
>>> Aua. Wie krank muss man in der Birne sein, um sowas zu kaufen?
>>>
>>
>> Wenn es in China ist wie in D, dann macht es Sinn.
> 
> Dass Audi nix sinnloses macht, glaube ich schon. Auch, dass sich das
> Ding in China gut verkaufen wird. Aber greusslich finde ich es
> trotzdem.
> 

Da stimme ich zu. Was "Designer" heute produzieren ist schon nicht mehr 
nachvollziehbar. Funktional ist einfach zu sehen, ästhetisch ist eher 
Anschauungsfrage.

-- 
Cheers,

   G.

Quis custodiet ipsos custodes?
---------------------------->8------------------------------
   /"\
   \ /  ASCII Ribbon Campaign
    X   against HTML e-mail
   / \
---------------------------->8------------------------------

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#526586

FromFidel Sebastián Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse_Lara@b.maus.de>
Date2021-11-02 10:33 -0400
Message-ID<slri85$r2g$1@dont-email.me>
In reply to#526579
Salve allerseits,

Goetz Schultz schrieb:
> On 02/11/2021 13:29, Wolfgang Kynast wrote:
>> On Tue, 2 Nov 2021 11:40:43 +0000, "Goetz Schultz" posted:
>>> On 02/11/2021 08:43, Wolfgang Kynast wrote:
>>>>
>>>> https://www.stimme.de/service/bilder/audi-a8-neues-flaggschiff-aus-neckarsulm;cme144347,3581796
>>>>
>>>> Aua. Wie krank muss man in der Birne sein, um sowas zu kaufen?
>>>
>>> Wenn es in China ist wie in D, dann macht es Sinn.
>> 
>> Dass Audi nix sinnloses macht, glaube ich schon. Auch, dass sich das
>> Ding in China gut verkaufen wird. Aber greusslich finde ich es
>> trotzdem.
> 
> Da stimme ich zu. Was "Designer" heute produzieren ist schon nicht mehr 
> nachvollziehbar.
> 
Schon mal daran gedacht, dass es schlicht daran liegt, dass es nicht
für den westeuropäischen Geschmack designt wurde? Der asiatische Geschmack
ist anders! Xander Zhou ist die neue Coco Chanel in CN und Longio Watch
Co., Ltd. hat eine eigene chinesische Luxus-Uhrenmarke auf den Markt
gebracht! Selbst die High-Fashion-Marken haben inzwischen speziell
auf die asiatische Wünschen angepasste Modelle... ❃ႣᄎႣ❃

	M.f.G.

-- 
Diese E-Mail-Adresse wird nur aus nostalgischen Gründen verwendet. Sie
wird praktisch nie gelesen.  Das MausNet ist nicht tot – es riecht nur
etwas komisch... ;-)

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#526596

From"Dr. Joachim Neudert" <neudert@5sl.org>
Date2021-11-02 16:02 +0100
Message-ID<slrju4$dh1$1@solani.org>
In reply to#526586
Am 02.11.21 um 15:33 schrieb Fidel Sebastián Hunrichse-Lara:
> Schon mal daran gedacht, dass es schlicht daran liegt, dass es nicht
> für den westeuropäischen Geschmack designt wurde? Der asiatische Geschmack
> ist anders! Xander Zhou ist die neue Coco Chanel in CN und Longio Watch
> Co., Ltd. hat eine eigene chinesische Luxus-Uhrenmarke auf den Markt
> gebracht! Selbst die High-Fashion-Marken haben inzwischen speziell
> auf die asiatische Wünschen angepasste Modelle... ❃ႣᄎႣ❃

Lass es mich mal auf den Punkt bringen:

statt Eleganz, Zeitlosigkeit und Ästhetik bevorzugt der erfolgreiche 
Chinese Protz, Klunker, Bling-Bling und Protz, und Chrom und Blink und 
fett und lang und schwer, und hatten wir Protz schon, und das ganze 
nicht zu billig und ein bisserl protzig aufgebretzelt.


Ist für westliche Hersteller nicht sonderlich schwer ihm diese 
Bedürfnisse zu erfüllen. BMW, Mercedes, LVHM und Hermès und Cartier 
freuen sich und haben einen leichten Job..

-- 
Bitt um Vrzihung, di Tast " " klmmt manchmal...

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#526605

FromFidel Sebastián Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse_Lara@b.maus.de>
Date2021-11-02 16:59 +0100
Message-ID<slrn8h$2bu$1@dont-email.me>
In reply to#526596
Salve allerseits,

Dr. Joachim Neudert schrieb:
> Am 02.11.21 um 15:33 schrieb Fidel Sebastián Hunrichse-Lara:
>
>> Schon mal daran gedacht, dass es schlicht daran liegt, dass es nicht
>> für den westeuropäischen Geschmack designt wurde? Der asiatische Geschmack
>> ist anders! Xander Zhou ist die neue Coco Chanel in CN und Longio Watch
>> Co., Ltd. hat eine eigene chinesische Luxus-Uhrenmarke auf den Markt
>> gebracht! Selbst die High-Fashion-Marken haben inzwischen speziell
>> auf die asiatische Wünschen angepasste Modelle... ❃ႣᄎႣ❃
> 
> Lass es mich mal auf den Punkt bringen: statt Eleganz, Zeitlosigkeit
> und Ästhetik bevorzugt der erfolgreiche Chinese Protz, Klunker,
> Bling-Bling und Protz, und Chrom und Blink und fett und lang und
> schwer, und hatten wir Protz schon, und das ganze nicht zu billig und
> ein bisserl protzig aufgebretzelt.
> 
+--- <hier abknabbern> ---
| Im „Canton Disco“-Restaurant des neu eröffneten Luxushotels „Edition“ in
| Schanghai trifft der alte Westen unvermittelt auf den Fernen Osten. Aus
| den Boxen schallt Italo-Disco-Musik, die in dunklem Walnussholz
| eingerichteten Séparées und privaten Dinner-Räume sind mit Möbeln der
| feinsinnigen chinesischen Designer Neri & Hu ausgestattet, und auf die
| Teller kommt kantonesische Küche mit westlichen Einflüssen, wie
| beispielsweise Seeohren mit eingelegtem Ingwer, Spargel und Sellerie.
|
| Das hippe Restaurant ist ein gutes Sinnbild für das neue
| Selbstbewusstsein und Selbstverständnis Asiens, das der Rest der Welt in
| vielen Wirtschafts- und Lebensbereichen spürt, besonders aber in der Mode.
|
| Denn Mode aus Asien behauptet sich nicht nur souverän neben der
| westlichen, sondern überholt sie immer öfter, wenn es darum geht, Trends
| zu setzen, neue Technologien zu nutzen und die Informationen darüber in
| neuen Medien wie WeChat oder Weibo zu verbreiten. Dann ist der Westen
| mitsamt seiner Modekultur nicht viel mehr als eine Quelle der
| Inspiration, aus der die asiatischen Designer sich bedienen, um sie
| selbstbewusst mit eigenen Traditionen zu vermischen.
|
| Dieses Selbstbewusstsein fußt auch auf handfesten ökonomischen Größen:
| Von Wachstumsraten wie in dieser Region kann der Westen nur träumen. Der
| Kontinent ist der größte Konsumentenmarkt der Welt. In China leben knapp
| 1,4 Milliarden Menschen; zählt man Indien und alle kleineren
| Nachbarländer hinzu, so ergibt sich für die Zukunft die Perspektive
| einer umfassenden Dominanz. Droht der Mode des Westens die
| Marginalisierung auf allen Ebenen?
|
| Diese Furcht sei unbegründet, sagt Kevin Lee, Gründer des „WestEast
| Magazine“. Der gebürtige Taiwanese, der an der Modehochschule Esmod in
| Paris studierte und sein Magazin 2001 in Hongkong gründete, glaubt, dass
| der alte Westen und der neue Osten aufeinander angewiesen sind wie „Ying
| und Yang“. Die Auswahl seiner Kleidung unterstreicht die Behauptung. Als
| er sich auf eine der Bänke im „Canton Disco“- Restaurant setzt und die
| weiße, seidene Bomberjacke der italienischen Marke Valentino abstreift,
| kommt darunter ein T-Shirt des chinesischen Designers Xander Zhou zum
| Vorschein. „Die Initialen von West und East ergeben das englische Wort
| ,we‘“, sagt Kevin Lee. „Wir brauchen einander, davon bin ich überzeugt.
| Mein Ziel war es, die regionale Kultur zu internationalisieren und die
| globalen Standards zu individualisieren.“
|
| Kevin Lee war mit diesem Gedanken und seinem Magazin seiner Zeit voraus.
| Denn bis vor wenigen Jahren gab es nur eine Sichtweise: Der Westen mit
| seinen Modemetropolen Paris, Mailand, London und New York setzte
| international die Trends durch, deren Anregungen vornehmlich aus dem
| eigenen Kulturkreis stammten. Alles, was andere Kulturen zitierte oder
| sich auf andere berief, wurde auf den Seiten der internationalen
| Modemagazine nur als „Ethno-Mode“ klassifiziert. Ging es um wichtige
| Absatzmärkte, so zählte Asien bis vor kurzem meist geringschätzig zum
| „ROW“ – „Rest of the World“, Rest der Welt. Diese koloniale Arroganz
| hatte Tradition. Die Mode-Defilees, auf denen die französische Haute
| Couture seit 1911 ihre neuesten Entwürfe vorführte und die sich zu den
| heutigen internationalen Modewochen entwickelten, exportierte der Westen
| erfolgreich bis nach Asien. Genauso wie sein europäisches
| Schönheitsideal, was dazu führte, dass auch in Asien lange nur als schön
| galt, wer möglichst helle Haut und eine schmale spitze Nase hatte; und
| Haare, die bestenfalls blond oder brünett, aber bitte nicht schwarz
| waren. Asiatische Models waren – nicht nur im Westen – eine exotische
| Ausnahmeerscheinung.
|
| Die Ignoranz des Westens war profund: Chinesische Mode assoziierte man
| lange lediglich mit drachenbestickten Seidengewändern, aus Korea war
| bestenfalls die traditionelle Hanbok-Tracht bekannt, Indien wurde auf
| den üppigen Stil Bollywoods reduziert, und allein Japan befreite sich
| dank der Pionierarbeit, die Modeschöpferinnen wie Rei Kawakubo in den
| 1980er Jahren leisteten, von den Klischees anmutig gekleideter Geishas
| und säbelschwingender Samurais.
|
| Das ist vorbei. Korea exportiert nicht nur erfolgreich den K-Pop,
| sondern auch die K-Beauty. Trendbewusste Frauen – und Männer – in den
| Metropolen des Westens orientieren sich jetzt an den aufwendigen
| Schönheitsritualen der Koreanerinnen und beherrschen neue Wendungen wie
| „chok chok“ – koreanisch für sauber glänzende Haut – im Schlaf. In der
| Streetwear, einst das Hoheitsgebiet westlicher Unternehmen wie Supreme,
| geben jetzt Marken wie Ader Error aus Südkorea den Ton an. In
| Deutschland findet man sie an geschmackssicheren Orten wie dem Berliner
| Laden von Andreas Murkudis, und kürzlich hat Puma eine eigene Kollektion
| mit den Südkoreanern lanciert.
|
| Aus China stammen viele der heute als richtungsweisend gehandelten
| Designer: Xander Zhou beispielsweise entwirft futuristisch anmutende
| Kleidung für Männer und bezieht seine Inspiration aus traditionellen
| chinesischen Gewändern ebenso sehr wie aus westlicher Sportswear. Die
| Designerin Angel Chen hat am Londoner Central Saint Martins studiert und
| in New York bei Alexander Wang gearbeitet. Inzwischen ist die in Shenzen
| lebende Designerin mit ihrer farbenfrohen Ästhetik, die sich ebenfalls
| Inspiration aus beiden Welten holt, im Westen wie im Fernen Osten
| erfolgreich. Dass zwei Asiaten, Carol Lim und Humberto Leon, die in New
| York leben, das Design des japanischen Hauses Kenzo gestalten, wäre bis
| vor wenigen Jahren schlicht undenkbar gewesen. Auch das minimalistische
| Design der Inderin Ruchika Sachdeva mit ihrem Label Bodice oder die
| farbenprächtigen Entwürfe von Amesh Wijesekera, der in Sri Lanka lebt
| und seine Mode in London zeigt, hätten bis vor kurzem im Westen keine
| große Aufmerksamkeit gefunden.
|
| Der Wandel ist umfassend, er hat auch das Schönheitsideal der
| Modebranche weltweit nachhaltig verändert. Dominierten bisher weiße
| Mädchen und Jungen die Laufstege, so zählt jetzt, endlich, ethnische
| Diversität. Auf der New York Fashion Week im vergangenen September waren
| mehr Ethnien vertreten als je zuvor. Im indischen Bombay bestätigen
| Gunita Stobe und Mark Luburic von der Modelagentur Anima Creatives die
| Entwicklung: „Indien war extrem fixiert auf den kaukasischen Look. Jetzt
| fragen die asiatischen Kunden nach Models, deren Aussehen dem der
| Zielgruppe entspricht, und wir können endlich die Vielfalt der
| unterschiedlichen Hauttöne und Körpertypen zeigen, die es hier gibt.“
|
| Welche Rolle kommt dem Westen in Zukunft zu? Wird er jetzt aus
| asiatischer Perspektive zum „Rest of the World“? Dient er mit seinen
| führenden Universitäten und Schulen nur noch als Ausbildungsstätte für
| asiatische Designer, die dann in Asien ihre eigenen Marken gründen?
| Möglich ist es. „Selbst wenn man hier nur eine Nischenmarke aufzieht,
| ist allein der chinesische Markt so groß, dass man gut davon leben
| kann“, sagt der Magazin-Macher Kevin Lee. Klar ist: Die Zeit der
| Arroganz ist vorbei. Die Abhängigkeiten kehren sich um. Gerade im
| Bereich der Luxusmarken.
|
| Das zeigte der Ärger, den Dolce & Gabbana neulich bekam: Im November des
| vergangenen Jahres veröffentlichte das italienische Modehaus einen
| Videoclip mit einem asiatischen Model, das erst Pizza, dann Cannelloni,
| schließlich Spaghetti mit Stäbchen zu essen versucht. Chinesische Kunden
| empfanden den Clip als rassistisch und riefen zum Boykott auf. Als Folge
| davon musste die italienische Marke nicht nur ihre Modenschau in
| Schanghai absagen, sondern wurde auch von chinesischen Onlinehändlern
| wie Tmall und JD.com abgestraft; die nahmen Dolce & Gabbana aus ihrem
| Angebot. Um den Schaden zu begrenzen, entschuldigten sich die Modemacher
| mit einer Videonachricht bei ihren chinesischen Kunden. Die sind für
| dreißig Prozent des weltweiten Luxusgüterabsatzes verantwortlich und
| kaufen einen immer größeren Teil davon nicht etwa auf Reisen, sondern im
| eigenen Land.
|
| Der Westen muss also radikal umdenken: Wer das Geld der Asiaten will,
| muss deren Empfindlichkeiten zur Kenntnis nehmen. Nimmt man aber
| Schanghai als Beispiel, dann könnte die Zukunft trotzdem ganz gut
| aussehen. Man sagt, dass sich die Kreativen hier auf Augenhöhe begegnen
| – egal, woher sie stammen. Dass sie offen und interessiert daran sind,
| sich auszutauschen und das Beste aus beiden Welten zu kombinieren; dass
| es kaum Konkurrenz gibt, weil der Markt hier noch nicht übersättigt ist.
+--- </hier abknabbern> ---

©<https://www.faz.net/aktuell/stil/mode-design/ist-die-zeit-des-westens-in-der-mode-vorbei-16097012.html>

	M.f.G.

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#526614

FromFidel Sebastián Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse_Lara@b.maus.de>
Date2021-11-02 13:00 -0400
Message-ID<slrqql$5cr$1@dont-email.me>
In reply to#526596
Salve allerseits,

Dr. Joachim Neudert schrieb:
> Am 02.11.21 um 15:33 schrieb Fidel Sebastián Hunrichse-Lara:
>
>> Schon mal daran gedacht, dass es schlicht daran liegt, dass es nicht
>> für den westeuropäischen Geschmack designt wurde? Der asiatische Geschmack
>> ist anders! Xander Zhou ist die neue Coco Chanel in CN und Longio Watch
>> Co., Ltd. hat eine eigene chinesische Luxus-Uhrenmarke auf den Markt
>> gebracht! Selbst die High-Fashion-Marken haben inzwischen speziell
>> auf die asiatische Wünschen angepasste Modelle... ❃ႣᄎႣ❃
> 
> Lass es mich mal auf den Punkt bringen: statt Eleganz, Zeitlosigkeit 
> und Ästhetik bevorzugt der erfolgreiche Chinese Protz, Klunker, 
> Bling-Bling und Protz, und Chrom und Blink und fett und lang und 
> schwer, und hatten wir Protz schon, und das ganze nicht zu billig
> und ein bisserl protzig aufgebretzelt. Ist für westliche Hersteller
> nicht sonderlich schwer ihm diese Bedürfnisse zu erfüllen. BMW,
> Mercedes, LVHM und Hermès und Cartier freuen sich und haben einen
> leichten Job..
> 
+--- <hier abknabbern> ---
| Drei Jahre nach Ankündigung des Plans soll nun das neue Mercedes-Benz
| Tech Center China in Peking am 20. Oktober eingeweiht werden. Es sei das
| erste Zentrum ausserhalb Deutschlands, in dem alles getestet werden
| könne, vom elektrischen Antrieb über die Luftqualität im Auto bis zu
| Lärmemissionen, erläutert ein Mercedes-Manager vor Ort gegenüber
| Reuters. «Hier haben wir endlich alles, was wir brauchen, um das Auto
| vollständig zu testen.»
|
| Daimler hat umgerechnet rund 148 Millionen Euro in den Ausbau des
| Zentrums gesteckt. Dadurch ist es technologisch auf Augenhöhe mit der
| weitaus grösseren Forschungs- und Entwicklungszentrale in Sindelfingen
| bei Stuttgart. In der Forschung und Entwicklung von Daimler weltweit
| arbeiten rund 20'000 Mitarbeiter an 25 Standorten.
|
| [...]
|
| In China für den chinesischen Markt Autos zu entwickeln und zu bauen ist
| schon länger ein Prinzip des Premiumherstellers. Mit den zusätzlichen
| Kapazitäten in Entwicklung und Design wolle Mercedes noch besser den
| Geschmack der Kunden in China erforschen, erklärt ein Insider.
|
| Denn auch Mercedes steht wie die anderen ausländischen Autohersteller in
| China unter wachsendem Druck durch chinesische E-Auto-Startups wie
| Xpeng, Li Auto und Nio. Ihre schnittigen Elektrofahrzeuge mit
| Hightech-Funktionen sind auf chinesische Konsumenten zugeschnitten und
| recht erfolgreich. Deshalb ziele die Strategie darauf, sowohl mit dem
| Design als auch der Technologie schneller auf neue Vorgaben und Trends
| reagieren zu können.
|
| Den Talentpool Chinas anzuzapfen gilt als ein wichtiger Erfolgsfaktor
| dafür, den Geschmack der Kunden zu treffen. Daher zieht das Designstudio
| von Mercedes in China von Peking nach Shanghai um. Die Metropole gilt
| als Hauptstadt des Automobildesigns. Dort sässen die meisten Anbieter
| für virtuellen Modellbau. «Ausserdem ist es in Shanghai viel einfacher,
| Designtalente zu rekrutieren», sagt eine Kenner.
|
| Chinesische Mercedes-Fahrer sind im Schnitt nämlich 36 Jahre alt - etwa
| 20 Jahre jünger als in Deutschland - und technisch sehr versiert. Anders
| als die deutschen Kunden sind sie allerdings weniger markentreu - viele
| wechseln von Hersteller zu Hersteller, wenn sich die Trends ändern.
|
| Für chinesische Kunden sind ausserdem manche Funktionen wichtiger:
| Gefragt seien digitale Anwendungen, die den technologischen Ansprüchen
| der Chinesen gerecht werden, erklärt auch Bill Russo, Chef der
| Beratungsfirma Automobility in Shanghai.
|
| Das Infotainment-System von Mercedes-Benz, MBUX, ist zum Beispiel so
| programmiert, dass es bei Sprachbefehlen die regionalen Dialekte von
| Sichuan oder Kanton versteht. «Solche Lösungen müssen von Leuten
| konzipiert und gebaut werden, die in China leben und das mobile Internet
| wirklich verstehen.»
|
| Mercedes erforscht schon länger die Vorlieben jüngerer Luxusgüterkäufer
| in China. So haben viele neuerdings ein Interesse an Vintage-Stilen, die
| von Chinas historischen Dynastien inspiriert sind.
|
| Als Stilelement entwickelte das Designstudio deshalb den Farbton
| Roségold-Metallic, der 2018 erstmals als Karosserie-Lack Aussenfarbe für
| die Mercedes-Benz A-Klasse in China verwendet wurde. Neue
| Elektrofahrzeuge wie der EQA und EQB sind nun in Roségold zu erhalten,
| und auch im Innenraum des EQC ist es ein beliebter Farbton. Manche für
| China gedachten Ideen liessen sich womöglich auch weltweit verkaufen,
| erklärt ein Insider. «Globale Ideen, inspiriert von China.»
+--- </hier abknabbern> ---

©<https://www.nau.ch/news/wirtschaft/mercedes-setzt-auf-design-made-in-china-66021579>

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#526580

FromFidel Sebastián Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse_Lara@b.maus.de>
Date2021-11-02 10:13 -0400
Message-ID<slrh30$i78$1@dont-email.me>
In reply to#526564
Salve allerseits,

Wolfgang Kynast schrieb:
> On Tue, 2 Nov 2021 11:40:43 +0000, "Goetz Schultz" posted:
> 
>>On 02/11/2021 08:43, Wolfgang Kynast wrote:
>>> 
>>> https://www.stimme.de/service/bilder/audi-a8-neues-flaggschiff-aus-neckarsulm;cme144347,3581796
>>> 
>>> Aua. Wie krank muss man in der Birne sein, um sowas zu kaufen?
>>
>>Wenn es in China ist wie in D, dann macht es Sinn. 
> 
> Dass Audi nix sinnloses macht, glaube ich schon. Auch, dass sich das
> Ding in China gut verkaufen wird. Aber greusslich finde ich es
> trotzdem.
> 
<https://www.youtube.com/watch?v=tU0G30H_84g>

	M.f.G.

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#526562

FromFidel Sebastián Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse_Lara@b.maus.de>
Date2021-11-02 09:27 -0400
Message-ID<slreck$tvg$1@dont-email.me>
In reply to#526483
Salve allerseits,

Wolfgang Kynast schrieb:
> 
> https://www.stimme.de/service/bilder/audi-a8-neues-flaggschiff-aus-neckarsulm;cme144347,3581796
> 
> Aua. Wie krank muss man in der Birne sein, um sowas zu kaufen?
> 
Die Chinesen lieben es! Die Horch-Version des Audi A8 wurde sogar extra für
CN gebaut und soll dort der S-Klasse Konkurrenz machen... ┐( ̄ヘ ̄)┌

	M.f.G.

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#526572

FromStephan Bumberger <bumberger@gmail.com>
Date2021-11-02 14:50 +0100
Message-ID<slrfn5$2i6$5@tota-refugium.de>
In reply to#526562
Am 02.11.2021 um 14:27 schrieb Fidel Sebastián Hunrichse-Lara:
> Salve allerseits,
> 
> Wolfgang Kynast schrieb:
>>
>> https://www.stimme.de/service/bilder/audi-a8-neues-flaggschiff-aus-neckarsulm;cme144347,3581796
>>
>> Aua. Wie krank muss man in der Birne sein, um sowas zu kaufen?
>>
> Die Chinesen lieben es! Die Horch-Version des Audi A8 wurde sogar extra für
> CN gebaut und soll dort der S-Klasse Konkurrenz machen... ┐( ̄ヘ ̄)┌

Das tut der A8 allerdings weltweit und schon immer. 7er BMW, Audi A8,
S-Klasse, das ewige Triell in der Oberklasse.

-- 
Stephan

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#526581

FromFidel Sebastián Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse_Lara@b.maus.de>
Date2021-11-02 10:16 -0400
Message-ID<slrh75$jel$1@dont-email.me>
In reply to#526572
Salve allerseits,

Stephan Bumberger schrieb:
> Am 02.11.2021 um 14:27 schrieb Fidel Sebastián Hunrichse-Lara:
>> Wolfgang Kynast schrieb:
>>>
>>> https://www.stimme.de/service/bilder/audi-a8-neues-flaggschiff-aus-neckarsulm;cme144347,3581796
>>>
>>> Aua. Wie krank muss man in der Birne sein, um sowas zu kaufen?
>>>
>> Die Chinesen lieben es! Die Horch-Version des Audi A8 wurde sogar extra für
>> CN gebaut und soll dort der S-Klasse Konkurrenz machen... ┐( ̄ヘ ̄)┌
> 
> Das tut der A8 allerdings weltweit und schon immer. 7er BMW, Audi A8,
> S-Klasse, das ewige Triell in der Oberklasse.
> 
+--- <hier abknabbern> ---
| Nach dem großen Erfolg der Mercedes-Maybach-Modelle auf dem Automarkt im
| Reich der Mitte, dachte sich nun auch Audi, dass sie der Konkurrenz aus
| Stuttgart Paroli bieten möchten. Während es die Maybach-Modelle von
| Mercedes-Benz sogar schon als SUV gibt, geht Audi bislang einen anderen
| Weg. Man konzentriert sich auf das Topmodell A8, dem man eine spezielle
| Horch-Luxusausstattung verpasst, um luxusverwöhnte Kunden anzulocken,
| welche bislang eher bei den Automobilherstellern aus Baden-Württemberg
| gewildert haben. Wir wissen zwar nicht, ob August Horch darüber erfreut
| wäre, wenn er seinen Namen auf einer Sonderedition des aktuellen Audi A8
| lesen würde, aber wir sind uns sicher, dass der Name Horch, so schwierig
| er auch für chinesische Kunden auszusprechen ist, sogar heute noch eine
| gewisse Strahlkraft verzeichnet, die ein konventioneller Audi einfach
| nicht vermitteln kann.
|
| *Verlängerter Audi A8 L mit Luxus-Extras*!
|
| Die Verlängerung des Radstandes sorgt dafür, dass der A8 L Horch
| stattliche 5,45 Meter misst, und sich damit in die Riege der
| Luxuslimousinen der Ultra-Luxusklasse einreiht, welche normalerweise aus
| den Häusern Bentley oder Rolls-Royce stammen. Durch die
| Extra-Zentimeter, die für einen fürstlichen Radstand von über 3,20
| Metern sorgen, ist das Platzangebot in der zweiten Reihe enorm und
| dürfte auch den verwöhntesten Managern genügen.
|
| Es ist bekannt, das in China reiche Manager die meiste Zeit im Fond des
| Automobils verbringen, weshalb es wichtig ist, dass die Ausstattung auf
| den Rücksitzen höchsten Ansprüchen genügt. Doch nicht nur die
| Fond-Ausstattung hat oberste Priorität, sondern auch das gesamte
| Auftreten des Fahrzeugs. Zwei verschiedene Lackierungen, einmal Grau und
| einmal Grün, stehen zur Auswahl, genauso wie mächtige 20-Zoll-Alufelgen
| mit ein wenig AMG-Optik sowie spezielle Horch-Embleme, die jedem sofort
| die Exklusivität des Fahrzeugs verraten.
|
| Schon fast selbstverständlich liest es sich, dass
| Matrix-LED-Scheinwerfer an der Front sowie OLED-Rückleuchten zum
| Serienumfang gehören. Das Dach ist komplett in Schwarz gehalten, um
| einen sportlicheren Eindruck zu vermitteln, doch eigentlich ist es ein
| Rätsel, weshalb eine Sonderedition des A8 L einen sportiven Look benötigt.
|
| *Im Innenraum herrscht feinste Atmosphäre*!
|
| Nicht nur ein Bang & Olufsen-3D-Soundsystem, ein eingebauter
| Raumerfrischer und ein Luftreinigungssystem, das 99 Prozent aller Viren
| und Bakterien vernichtet, befinden sich serienmäßig an Bord, sondern
| auch Vorder- und Rücksitze mit Massagefunktion sowie ein zentraler
| Monitor, der vor den Rücksitzen platziert ist, um aus dem Fond diverse
| Funktionen kontrollieren zu können. Außerdem gibt es viele spezielle
| Horch-Elemente, welche etwa an der Mittelarmlehne im Fond sichtbar werden.
|
| *Ein 3-Liter-V6-Benziner sorgt für Vortrieb*!
|
| Als Antrieb fungiert ein Mildhybrid-Turbobenziner mit
| 48-Volt-Technologie, der mit 3 Litern Hubraum aufwartet, 340 PS und
| stramme 500 Newtonmeter maximales Drehmoment produziert. Entgegen aller
| Erwartungen wurde aber kein W12-Motor verpflanzt und auch der
| V8-Benziner scheint ausgedient zu haben, so dass der Sechszylinder die
| Rolle des Prestige-Triebwerks übernehmen muss. Gepaart mit einer
| Achtstufenautomatik und dem obligatorischen Quattro-Allradantrieb,
| gelingt es dem verhältnismäßig kleinem Motor allerdings gut, sich in
| seine Rolle einzufügen. Zu den Fahrleistungen des Audi A8 L Horch haben
| wir leider noch keine Informationen, aber der Motor dürfte ausreichen,
| um damit gestresste Manager flott von einem Termin zum Nächsten zu
| bringen. Mit einem Mercedes-Maybach S 680 4MATIC kann man den Sechsender
| aber dennoch nicht vergleichen.
+--- </hier abknabbern> ---

©<https://www.tuningblog.eu/kategorien/autos-von-a-z/audi-a8l-horch-375535/>

	M.f.G.

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Diese E-Mail-Adresse wird nur aus nostalgischen Gründen verwendet. Sie
wird praktisch nie gelesen.  Das MausNet ist nicht tot – es riecht nur
etwas komisch... ;-)

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