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Groups > ger.ct > #342019 > unrolled thread
| Started by | Dr. Joachim Neudert <neudert@5sl.org> |
|---|---|
| First post | 2018-03-01 07:04 +0000 |
| Last post | 2018-03-07 10:36 +0100 |
| Articles | 20 on this page of 22 — 13 participants |
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...und Bosch steigt aus. Dr. Joachim Neudert <neudert@5sl.org> - 2018-03-01 07:04 +0000
Re: ...und Bosch steigt aus. Michael Bode <m.g.bode@web.de> - 2018-03-01 08:16 +0100
Re: ...und Bosch steigt aus. Dr. Joachim Neudert <neudert@5sl.org> - 2018-03-01 07:38 +0000
Re: ...und Bosch steigt aus. Ruediger Lahl <ruediger.lahl@gmx.de> - 2018-03-01 08:47 +0100
Re: ...und Bosch steigt aus. Dr. Joachim Neudert <neudert@5sl.org> - 2018-03-01 07:52 +0000
Re: ...und Bosch steigt aus. Lars Gebauer <lars.gebauer@yahoo.de> - 2018-03-01 10:38 +0000
Re: ...und Bosch steigt aus. Fidel-Sebastian Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse-Lara@b.maus.de> - 2018-03-01 15:06 +0100
Re: ...und Bosch steigt aus. Lothar Frings <Lothar.Frings@gmx.de> - 2018-03-01 00:41 -0800
Re: ...und Bosch steigt aus. Herwig AQSR <herwig.huener@t-online.de> - 2018-03-01 05:14 -0800
Re: ...und Bosch steigt aus. Hermann Riemann <nospam.ng@hermann-riemann.de> - 2018-03-01 10:19 +0100
Re: ...und Bosch steigt aus. Herwig AQSR <herwig.huener@t-online.de> - 2018-03-01 05:15 -0800
Re: ...und Bosch steigt aus. Hermann Riemann <nospam.ng@hermann-riemann.de> - 2018-03-01 17:50 +0100
Re: ...und Bosch steigt aus. Gerrit Heitsch <gerrit@laosinh.s.bawue.de> - 2018-03-01 17:55 +0100
Re: ...und Bosch steigt aus. Herwig AQSR <herwig.huener@t-online.de> - 2018-03-01 15:33 -0800
Re: ...und Bosch steigt aus. Dietz Proepper <dietz-news@rotfl.franken.de> - 2018-03-02 00:53 +0100
Re: ...und Bosch steigt aus. Herwig AQSR <herwig.huener@t-online.de> - 2018-03-01 15:26 -0800
Re: ...und Bosch steigt aus. Rainer Knaepper <rainerk@smial.prima.de> - 2018-03-02 10:39 +0100
Re: ...und Bosch steigt aus. Hartmut Ott <hottm@arcor.de> - 2018-03-01 15:32 +0100
Re: ...und Bosch steigt aus. Hermann Riemann <nospam.ng@hermann-riemann.de> - 2018-03-01 17:57 +0100
Re: ...und Bosch steigt aus. Hartmut Ott <hottm@arcor.de> - 2018-03-02 16:43 +0100
Re: ...und Bosch steigt aus. Hartmut Ott <hottm@arcor.de> - 2018-03-04 16:15 +0100
Re: ...und Bosch steigt aus. Siegfried Blos <usenet@siegfried-blos.de> - 2018-03-07 10:36 +0100
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| From | Dr. Joachim Neudert <neudert@5sl.org> |
|---|---|
| Date | 2018-03-01 07:04 +0000 |
| Subject | ...und Bosch steigt aus. |
| Message-ID | <p788lq$1hb$1@solani.org> |
Weitere gute zukunftsgewandte Nachrichten die das Forum hier sicher aufgeschlossen goutieren wird: „Umso mehr Sorgen muss eine Nachricht machen, die die "Süddeutsche Zeitung" gestern Abend veröffentlicht hat. Danach will sich der weltgrößte Zulieferer Bosch aus der Batterieforschung verabschieden - und das Feld damit den asiatischen Konkurrenten überlassen. Dabei sollen nicht einmal technische Schwierigkeiten der Grund sein, sondern aus finanziellen Gründe: Bosch hätte laut "SZ" mindestens 20 Milliarden Euro investieren müssen, um eine wesentliche Rolle zu spielen - und dies "in einem mehr als herausfordernden Markt", in dem die führenden fünf asiatischen Hersteller durch ihre Erfahrung "signifikante Wettbewerbsvorteile" hätten.“ Wahrscheinlich liest Bosch hier mit und hat erfahren dass Elektroautos eh nichts werden. Bessere Diesel-Gesetze und einfachere NO Grenzwerte, das ist es was das Land hier braucht, gell?
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| From | Michael Bode <m.g.bode@web.de> |
|---|---|
| Date | 2018-03-01 08:16 +0100 |
| Message-ID | <ffpnm6FlevU1@mid.individual.net> |
| In reply to | #342019 |
Am 01.03.2018 um 08:04 schrieb Dr. Joachim Neudert: > Weitere gute zukunftsgewandte Nachrichten die das Forum hier sicher > aufgeschlossen goutieren wird: > > „Umso mehr Sorgen muss eine Nachricht machen, die die "Süddeutsche Zeitung" > gestern Abend veröffentlicht hat. Danach will sich der weltgrößte > Zulieferer Bosch aus der Batterieforschung verabschieden - und das Feld > damit den asiatischen Konkurrenten überlassen. Dabei sollen nicht einmal > technische Schwierigkeiten der Grund sein, sondern aus finanziellen Gründe: > Bosch hätte laut "SZ" mindestens 20 Milliarden Euro investieren müssen, um > eine wesentliche Rolle zu spielen - und dies "in einem mehr als > herausfordernden Markt", in dem die führenden fünf asiatischen Hersteller > durch ihre Erfahrung "signifikante Wettbewerbsvorteile" hätten.“ > > Wahrscheinlich liest Bosch hier mit und hat erfahren dass Elektroautos eh > nichts werden. Ziemlich sicher haben sie sich das Geseiere wegen der paar defekten Galaxy Note 7 Batterien angeschaut und gesagt, dass sie sich sowas nicht ans Bein binden wollen. Einer der "5 führenden asiatischen Hersteller" ist Samsung. Und *du* würdest schon mal nicht in ein Auto steigen, wo du direkt auf einer 500kg Samsung Batterie sitzt.
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| From | Dr. Joachim Neudert <neudert@5sl.org> |
|---|---|
| Date | 2018-03-01 07:38 +0000 |
| Message-ID | <p78al3$2pp$1@solani.org> |
| In reply to | #342021 |
Michael Bode <m.g.bode@web.de> wrote: > Am 01.03.2018 um 08:04 schrieb Dr. Joachim Neudert: >> Weitere gute zukunftsgewandte Nachrichten die das Forum hier sicher >> aufgeschlossen goutieren wird: >> >> „Umso mehr Sorgen muss eine Nachricht machen, die die "Süddeutsche Zeitung" >> gestern Abend veröffentlicht hat. Danach will sich der weltgrößte >> Zulieferer Bosch aus der Batterieforschung verabschieden - und das Feld >> damit den asiatischen Konkurrenten überlassen. Dabei sollen nicht einmal >> technische Schwierigkeiten der Grund sein, sondern aus finanziellen Gründe: >> Bosch hätte laut "SZ" mindestens 20 Milliarden Euro investieren müssen, um >> eine wesentliche Rolle zu spielen - und dies "in einem mehr als >> herausfordernden Markt", in dem die führenden fünf asiatischen Hersteller >> durch ihre Erfahrung "signifikante Wettbewerbsvorteile" hätten.“ >> >> Wahrscheinlich liest Bosch hier mit und hat erfahren dass Elektroautos eh >> nichts werden. > > Ziemlich sicher haben sie sich das Geseiere wegen der paar defekten > Galaxy Note 7 Batterien angeschaut und gesagt, dass sie sich sowas nicht > ans Bein binden wollen. Einer der "5 führenden asiatischen Hersteller" > ist Samsung. Und *du* würdest schon mal nicht in ein Auto steigen, wo du > direkt auf einer 500kg Samsung Batterie sitzt. > Wo hab ich jemals das Geringste gegen die Qualität und Preiswürdigkeit der Samsung Hardware gesagt? Das halbe Haus und iPhone X ist voll davon, alle SSDs die ich besitze in der Praxis sind von Samsung. Na ja, der Herr Geely oder Gely wird dem Herrn Tzetsche jetzt schon sagen, was er zu tun hat. Der neue Miteigentümer von Mercedes. -- please forgive my iPhone typos
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| From | Ruediger Lahl <ruediger.lahl@gmx.de> |
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| Date | 2018-03-01 08:47 +0100 |
| Message-ID | <p78eno.3jg.1@privat.lahls.de> |
| In reply to | #342024 |
Am 01.03.2018 08:38, Dr. Joachim Neudert schrieb: > Michael Bode <m.g.bode@web.de> wrote: >> Ziemlich sicher haben sie sich das Geseiere wegen der paar defekten >> Galaxy Note 7 Batterien angeschaut und gesagt, dass sie sich sowas nicht >> ans Bein binden wollen. Einer der "5 führenden asiatischen Hersteller" >> ist Samsung. Und *du* würdest schon mal nicht in ein Auto steigen, wo du >> direkt auf einer 500kg Samsung Batterie sitzt. > > Wo hab ich jemals das Geringste gegen die Qualität und Preiswürdigkeit der > Samsung Hardware gesagt? Wo steht dein selbst-bastel-Samsung-TV jetzt? IIRC im Keller. -- bis denne
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| From | Dr. Joachim Neudert <neudert@5sl.org> |
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| Date | 2018-03-01 07:52 +0000 |
| Message-ID | <p78bg6$6kr$1@news.albasani.net> |
| In reply to | #342026 |
Ruediger Lahl <ruediger.lahl@gmx.de> wrote: > Am 01.03.2018 08:38, Dr. Joachim Neudert schrieb: > >> Michael Bode <m.g.bode@web.de> wrote: >>> Ziemlich sicher haben sie sich das Geseiere wegen der paar defekten >>> Galaxy Note 7 Batterien angeschaut und gesagt, dass sie sich sowas nicht >>> ans Bein binden wollen. Einer der "5 führenden asiatischen Hersteller" >>> ist Samsung. Und *du* würdest schon mal nicht in ein Auto steigen, wo du >>> direkt auf einer 500kg Samsung Batterie sitzt. >> >> Wo hab ich jemals das Geringste gegen die Qualität und Preiswürdigkeit der >> Samsung Hardware gesagt? > > Wo steht dein selbst-bastel-Samsung-TV jetzt? IIRC im Keller. Jou. Und ein zweiter 26“ Samsung im Schlafgemach. Der geht sehr gut. 199€. -- please forgive my iPhone typos -sent via Newstap
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| From | Lars Gebauer <lars.gebauer@yahoo.de> |
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| Date | 2018-03-01 10:38 +0000 |
| Message-ID | <slrnp9fm2a.1rk.lars.gebauer@yenni.elke-albrecht.com> |
| In reply to | #342024 |
* Dr Joachim Neudert: > Na ja, der Herr Geely oder Gely wird dem Herrn Tzetsche jetzt schon sagen, > was er zu tun hat. Der neue Miteigentümer von Mercedes. Geely hat gemerkt, daß das mit dem (E-)Auto bauen doch nicht ganz so simpel ist. Die richtige Konsequenz war, know how zuzukaufen.
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| From | Fidel-Sebastian Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse-Lara@b.maus.de> |
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| Date | 2018-03-01 15:06 +0100 |
| Message-ID | <p791d0$9mn$1@dont-email.me> |
| In reply to | #342024 |
Salve allerseits, Dr. Joachim Neudert schrieb: > Na ja, der Herr Geely oder Gely wird dem Herrn Tzetsche jetzt schon sagen, > was er zu tun hat. Der neue Miteigentümer von Mercedes. --- <hier abknabbern> --- Den Einstieg des strategischen Investors Li Shufu aus China und dessen Unternehmen Geely sehen Analysten wie Schwope und Pieper vorrangig als Chance. Am vergangenen Freitag teilte der Autokonzern mit, dass Li Shufu 9,69 Prozent der Stimmrechte an Daimler erworben hat. Mit einem dritten Kooperationspartner und Investor auf dem wichtigsten Absatzmarkt der Welt für Autos vertreten zu sein „kann nicht falsch sein“, sagt Analyst Schwope. Denn der chinesische Markt „ist noch unersättlich“ mit seinen gerade mal 100 Autos auf 1.000 Einwohner. Zum Vergleich: In Europa gibt es 550 Autos je 1.000 Einwohner, in den USA sogar 750 Autos. In China mit einem dritten Kooperationspartner nach BAIC und BYD aktiv zu sein klingt für ihn vielversprechend. Geely gilt als strategischer Investor, der mit Volvo schon gezeigt habe, dass er einen Autobauer zukunftsfähig machen könne. *Dynamik im Lkw-Geschäft* Auch für Volvo könnte Li Shufu sich vom Einstieg bei Daimler etwas versprechen. Volvo mit seinem Absatz von weniger als 600.000 Autos fehle es an Größe, eine Partnerschaft mit Mercedes könne seine Zukunft sichern, meint Arndt Ellinghorst, Auto-Analyst bei der Beratungsfirma Evercore. Potenzial erkenne Li Shufu bei Daimler sicher wegen der Dynamik im Lkw-Geschäft, aber wohl auch, weil er Chancen einer Kooperation zwischen Daimler und Volvo sehe, glaubt er. Unter den Geschäftsfeldern des Konzerns hebt Pieper von Metzler „das gute Geschäft mit Lkws“ hervor, das besser laufe als bei den anderen Fahrzeugen. Der Analyst rechnet im ersten Quartal mit einem Gewinnanstieg von zehn bis 20 Prozent. Im laufenden Jahr erwartet er einen Gewinn vor Steuern (Ebit) von 15,4 Milliarden Euro, was einem Plus von fünf Prozent entsprechen würde. Die Bewertung der Aktie mit einem Kurs-Gewinn-Verhältnis von unter acht bezogen auf die zu erwartenden Gewinne ist im Vergleich zu anderen deutschen Standardaktien sehr niedrig. Alle drei Auto-Werte liegen in etwa auf dem Niveau. Pieper lobt bei Daimler zudem die „hohe“ Dividendenrendite von fünf Prozent, die für viele Investoren eine Rolle spiele. --- </hier abknabbern> --- ©<https://www.handelsblatt.com/my/finanzen/maerkte/aktien/aktie-der-woche-daimler-analysten-sehen-geely-einstieg-als-chance/21013098.html> M.f.G. -- Diese E-Mail-Adresse wird nur aus nostalgischen Gründen verwendet. Sie wird praktisch nie gelesen. Das MausNet ist nicht tot – es riecht nur etwas komisch... ;-)
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| From | Lothar Frings <Lothar.Frings@gmx.de> |
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| Date | 2018-03-01 00:41 -0800 |
| Message-ID | <0a5a7da6-296f-4487-b15d-d42eadc08a45@googlegroups.com> |
| In reply to | #342019 |
Dr. Joachim Neudert tat kund: > Bessere Diesel-Gesetze und einfachere NO Grenzwerte, das ist es was das > Land hier braucht, gell? Sehe ich auch so. Wohnungseinbrüche zu verbieten hat sich schließlich beim Verhindern von Wohnungseinbrüchen sehr bewährt.
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| From | Herwig AQSR <herwig.huener@t-online.de> |
|---|---|
| Date | 2018-03-01 05:14 -0800 |
| Message-ID | <f18da5ef-0907-4b86-85d8-c52f2391be12@googlegroups.com> |
| In reply to | #342036 |
2018-03-01 14:14:14 +0100 > ... > Sehe ich auch so. Wohnungseinbrüche zu verbieten > hat sich schließlich beim Verhindern von > Wohnungseinbrüchen sehr bewährt. Genau. Hat schon Goethe gesagt: Edel sei der Mensch, hilfreich und gut. Blond und von guter Abstammung kann nicht schaden. Oder so. Herwig
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| From | Hermann Riemann <nospam.ng@hermann-riemann.de> |
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| Date | 2018-03-01 10:19 +0100 |
| Message-ID | <ffpusnF27gsU1@mid.individual.net> |
| In reply to | #342019 |
Am 01.03.2018 um 08:04 schrieb Dr. Joachim Neudert:
> Bessere Diesel-Gesetze und einfachere NO Grenzwerte, das ist es was das
> Land hier braucht, gell?
Machst Du Dir Sorgen wegen Nachschub für Deine Praxis?
Aus:
https://www.mdr.de/nachrichten/politik/inland/hintergrund-stickoxide-feinstaub-cozwei-risiken-auto-abgase-diesel-skandal-100.html
Auch Herz- und Kreislaufprobleme sind möglich.
Hermann
der vermutet, dass man den meisten Frachtverkehr,
der mit Paketen und Getränkekisten rein- und rauskommt,
über einen unterirdischen autonomen Verkehr mit Oberleitungen
in Kanälen" mit 1 m Höhe in Großstädten abwickeln kann.
--
http://www.hermann-riemann.de
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| From | Herwig AQSR <herwig.huener@t-online.de> |
|---|---|
| Date | 2018-03-01 05:15 -0800 |
| Message-ID | <1691fee9-216b-4c01-b04f-ca122a2f5d44@googlegroups.com> |
| In reply to | #342042 |
2018-03-01 14:15:00 +0100 > ... > Auch Herz- und Kreislaufprobleme sind möglich. Man braucht für Herz- und KreisLaufProbleme nicht nachzuhelfen. Abwarten genügt. Herwig
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| From | Hermann Riemann <nospam.ng@hermann-riemann.de> |
|---|---|
| Date | 2018-03-01 17:50 +0100 |
| Message-ID | <ffqpbaF87ghU1@mid.individual.net> |
| In reply to | #342060 |
Am 01.03.2018 um 14:15 schrieb Herwig AQSR:
>> Auch Herz- und Kreislaufprobleme sind möglich.
> Man braucht für Herz- und KreisLaufProbleme nicht nachzuhelfen.
> Abwarten genügt.
Mit NO*, Nikotin, Lärm und Aufregung .. geht es schneller.
Deine Argumentation ist von der Art,
warum weiterleben; sterben werden wir ohnehin!
Hermann
der etwas andere Denkweise hat.
--
http://www.hermann-riemann.de
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| From | Gerrit Heitsch <gerrit@laosinh.s.bawue.de> |
|---|---|
| Date | 2018-03-01 17:55 +0100 |
| Message-ID | <p79b9q$gtg$1@news.bawue.net> |
| In reply to | #342098 |
On 03/01/2018 05:50 PM, Hermann Riemann wrote: > Am 01.03.2018 um 14:15 schrieb Herwig AQSR: > >>> Auch Herz- und Kreislaufprobleme sind möglich. > >> Man braucht für Herz- und KreisLaufProbleme nicht nachzuhelfen. >> Abwarten genügt. > > Mit NO*, Nikotin, Lärm und Aufregung .. geht es schneller. Wobei Stickstoffmonoxid eher gesundheitsfördernd ist, jedenfalls an der richtigen Stelle: https://www.wissenschaft.de/umwelt-natur/das-wundersame-no/ Gerrit
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| From | Herwig AQSR <herwig.huener@t-online.de> |
|---|---|
| Date | 2018-03-01 15:33 -0800 |
| Message-ID | <8d5169f8-d2ab-4e87-bcfb-dc25ab88c3db@googlegroups.com> |
| In reply to | #342099 |
2018-03-02 00:34:00 +0100 > ... > >> Man braucht für Herz- und KreisLaufProbleme nicht nachzuhelfen. > >> Abwarten genügt. > > > > Mit NO*, Nikotin, Lärm und Aufregung .. geht es schneller. > > Wobei Stickstoffmonoxid eher gesundheitsfördernd ist, jedenfalls an der > richtigen Stelle: > > https://www.wissenschaft.de/umwelt-natur/das-wundersame-no/ Jaja. Viagra und Levitra. SternStunde der Wissenschaft. Meine frühkindlichen Erfahrungen mit StickOxiden waren andere: Glyzerin in das ReagenzGlas, dann SalpeterSäure, Daumen drauf, und schütteln. Das erwünschte Resultat trat so nicht ein, und deshalb habe ich heute noch beide Hände. Aber damals bin ich oft mit gelben Fingern herumgelaufen. Ausserdem fand ich, dass SalpeterSäure angenehm riecht. Dass StickOxide der Erektion nachhelfen sollen fiel mir damals nicht auf - als Teenager läuft man sowieso den ganzen Tag mit einen FahnenMast herum. Herwig
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| From | Dietz Proepper <dietz-news@rotfl.franken.de> |
|---|---|
| Date | 2018-03-02 00:53 +0100 |
| Message-ID | <3103358.QJadu78ljV@rotfl.franken.de> |
| In reply to | #342165 |
Herwig AQSR wrote: > 2018-03-02 00:34:00 +0100 > >> ... > >> >> Man braucht für Herz- und KreisLaufProbleme nicht nachzuhelfen. >> >> Abwarten genügt. >> > >> > Mit NO*, Nikotin, Lärm und Aufregung .. geht es schneller. >> >> Wobei Stickstoffmonoxid eher gesundheitsfördernd ist, jedenfalls an der >> richtigen Stelle: >> >> https://www.wissenschaft.de/umwelt-natur/das-wundersame-no/ > > Jaja. Viagra und Levitra. SternStunde der Wissenschaft. Den ganzen Abend saufen und immer noch einen hoch bekommen. Wenigstens eine Sache hat der Mensch geschafft ... > Meine frühkindlichen Erfahrungen mit StickOxiden waren > andere: Glyzerin in das ReagenzGlas, dann SalpeterSäure, > Daumen drauf, und schütteln. Das erwünschte Resultat > trat so nicht ein, und deshalb habe ich heute noch > beide Hände. Oh, wenn Du's richtig gemacht hättest, dann wären bei einem Reagenzglas nicht nur Deine Hände betroffen gewesen. Nitroglyzerin ist kein Spielzeug. Im Zweifelsfall empfiehlt sich ohnehin die Herstellung von Cellulosenitrat. Wichtig, Waschen nicht vergessen. Schießbaumwolle ist von der Handhabung her einfach viel angenehmer als Nitro. > Aber damals bin ich oft mit gelben Fingern herumgelaufen. Hehe. KMnO4 ist auch immer für Flecken gut. Und man kann damit so viele Stoffe aufwerten. > Dass StickOxide der Erektion nachhelfen sollen fiel > mir damals nicht auf Da müsste man vom Qualmen ja 'nen Ständer bekommen. > - als Teenager läuft man sowieso > den ganzen Tag mit einen FahnenMast herum. Zu meiner Zeit gab's dafür die christliche Jugendarbeit ...
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| From | Herwig AQSR <herwig.huener@t-online.de> |
|---|---|
| Date | 2018-03-01 15:26 -0800 |
| Message-ID | <0a58b22a-7f69-432e-a611-dea63a6c4043@googlegroups.com> |
| In reply to | #342098 |
2018-03-02 00:27:00 +0100 > ... > >> Auch Herz- und Kreislaufprobleme sind möglich. > > > Man braucht für Herz- und KreisLaufProbleme nicht nachzuhelfen. > > Abwarten genügt. > > Mit NO*, Nikotin, Lärm und Aufregung .. geht es schneller. Türlich. Aber warum sollte man das tun? > Deine Argumentation ist von der Art, > warum weiterleben; sterben werden wir ohnehin! Da hast Du irgendwo meine Argumentation nicht verstanden. Ich sekundiere gesundheitsschädliches Verhalten nicht - ich kommentiere es. Herwig
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| From | Rainer Knaepper <rainerk@smial.prima.de> |
|---|---|
| Date | 2018-03-02 10:39 +0100 |
| Message-ID | <EK777cHTrLB@smial.prima.de> |
| In reply to | #342098 |
nospam.ng@hermann-riemann.de (Hermann Riemann) am 01.03.18 um 17:50: > Am 01.03.2018 um 14:15 schrieb Herwig AQSR: >>> Auch Herz- und Kreislaufprobleme sind möglich. >> Man braucht für Herz- und KreisLaufProbleme nicht nachzuhelfen. >> Abwarten genügt. > Mit NO*, Nikotin, Lärm und Aufregung .. geht es schneller. Mit konsequenter Fuß- und Fahrradbenutzung zumindest auf Kurzstrecken ließe sich manche Fettleibigkeit und damit manches Herz- und Kreislaufproblem mindern. Rainer -- DRM ist nichts weiter als die Knute, die das Denk- und Redeverbot mit allen Mechanismen und aller Härte des Gesetzes bis in das letzte Haushaltsgerät verbreiten wird. (Benedict Mangelsdorff in ger.ct)
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| From | Hartmut Ott <hottm@arcor.de> |
|---|---|
| Date | 2018-03-01 15:32 +0100 |
| Message-ID | <ffqh7fF6be2U1@mid.individual.net> |
| In reply to | #342042 |
Hej, Am 01.03.2018 um 10:19 schrieb Hermann Riemann: > Hermann > der vermutet, dass man den meisten Frachtverkehr, > der mit Paketen und Getränkekisten rein- und rauskommt, > über einen unterirdischen autonomen Verkehr mit Oberleitungen > in Kanälen" mit 1 m Höhe in Großstädten abwickeln kann. Sicher eine geniale Idee, wenn dann jedes Haus so einen Anschluß hat. mfg Hartmut Ott *Wir alle tragen den Heiligenschein des gewöhnlichen Wahnsinns* -- Trage es lachend
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| From | Hermann Riemann <nospam.ng@hermann-riemann.de> |
|---|---|
| Date | 2018-03-01 17:57 +0100 |
| Message-ID | <ffqpmvF8ac3U1@mid.individual.net> |
| In reply to | #342067 |
Am 01.03.2018 um 15:32 schrieb Hartmut Ott:
>> Hermann
>> der vermutet, dass man den meisten Frachtverkehr,
>> der mit Paketen und Getränkekisten rein- und rauskommt,
>> über einen unterirdischen autonomen Verkehr mit Oberleitungen
>> in Kanälen" mit 1 m Höhe in Großstädten abwickeln kann.
> Sicher eine geniale Idee, wenn dann jedes Haus so einen Anschluß hat.
Als Vorlagen dienen erst mal die Packstationen der Post.
Da wo heute Autos parken, können Packstationen stehen,
die per Aufzug + Transportroboter mit den
Wegen unten verbunden sind.
In Neubauten sind eventuell Packstationen im Gebäude.
In Gegenden mit weniger dichte Besiedlung könnten
die Gütertransport Bahnen 3? m über den Straßen angebracht werden.
Hermann
fragend ob Singapur oder Schanghai
die ersten Städte sind, die derartiges realisieren.
--
http://www.hermann-riemann.de
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| From | Hartmut Ott <hottm@arcor.de> |
|---|---|
| Date | 2018-03-02 16:43 +0100 |
| Message-ID | <fftarmFpm9qU1@mid.individual.net> |
| In reply to | #342100 |
Hej, Am 01.03.2018 um 17:57 schrieb Hermann Riemann: >>> Hermann >>> der vermutet, dass man den meisten Frachtverkehr, >>> der mit Paketen und Getränkekisten rein- und rauskommt, >>> über einen unterirdischen autonomen Verkehr mit Oberleitungen >>> in Kanälen" mit 1 m Höhe in Großstädten abwickeln kann. > >> Sicher eine geniale Idee, wenn dann jedes Haus so einen Anschluß hat. > > Als Vorlagen dienen erst mal die Packstationen der Post. > Da wo heute Autos parken, können Packstationen stehen, > die per Aufzug + Transportroboter mit den > Wegen unten verbunden sind. > In Neubauten sind eventuell Packstationen im Gebäude. Dumm nur, das derartiges eine Menge Geld kostet, bis eine vernünftige Infrastruktur aufgebaut ist, deren Unterhaltung dann auch wieder Geld kostet. Das wäre ein Unterfangen, das größer und viel teuer ist als die ca. 1962 begonnene großflächige Kanalisierung für die WCs. > In Gegenden mit weniger dichte Besiedlung könnten > die Gütertransport Bahnen 3? m über den Straßen angebracht werden. Überdachte Straßen, das hätte sicher was. > Hermann > fragend ob Singapur oder Schanghai > die ersten Städte sind, die derartiges realisieren. Wenn es sich lohnen würde, hätten die es wohl schon. mfg Hartmut Ott *Wir alle tragen den Heiligenschein des gewöhnlichen Wahnsinns* -- Trage es lachend
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