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Groups > ger.ct > #334554 > unrolled thread
| Started by | Herwig AQSR <herwig.huener@t-online.de> |
|---|---|
| First post | 2017-12-27 03:20 -0800 |
| Last post | 2018-01-04 16:35 +0100 |
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Sprachliche Präzision Herwig AQSR <herwig.huener@t-online.de> - 2017-12-27 03:20 -0800
Re: Sprachliche Präzision Stefan+Usenet@Froehlich.Priv.at (Stefan Froehlich) - 2017-12-27 11:27 +0000
Re: Sprachliche Präzision Herwig AQSR <herwig.huener@t-online.de> - 2017-12-27 03:42 -0800
Re: Sprachliche Präzision Stefan+Usenet@Froehlich.Priv.at (Stefan Froehlich) - 2017-12-27 22:49 +0000
Re: Sprachliche Präzision Herwig AQSR <herwig.huener@t-online.de> - 2018-01-03 06:24 -0800
Re: Sprachliche Präzision Hermann Riemann <nospam.ng@hermann-riemann.de> - 2018-01-03 18:57 +0100
Re: Sprachliche Präzision Hermann Riemann <nospam.ng@hermann-riemann.de> - 2017-12-27 13:33 +0100
Re: Sprachliche Präzision Carlo XYZ <carloxyz@invalid.invalid> - 2017-12-27 16:54 +0100
Re: Sprachliche Präzision Hermann Riemann <nospam.ng@hermann-riemann.de> - 2017-12-28 06:48 +0100
Re: Sprachliche Präzision Carlo XYZ <carloxyz@invalid.invalid> - 2017-12-28 09:05 +0100
Re: Sprachliche Präzision "Dr. Joachim Neudert" <neudert@5sl.org> - 2017-12-28 09:14 +0100
Re: Sprachliche Präzision Hermann Riemann <nospam.ng@hermann-riemann.de> - 2017-12-28 13:16 +0100
Re: Sprachliche Präzision Dr. Joachim Neudert <neudert@5sl.org> - 2017-12-28 12:28 +0000
Re: Sprachliche Präzision Hermann Riemann <nospam.ng@hermann-riemann.de> - 2017-12-28 13:33 +0100
Re: Sprachliche Präzision Klaus Dahlwitz <kdahlwitz@gmx.net> - 2017-12-28 15:36 +0100
Re: Sprachliche Präzision Lothar Frings <Lothar.Frings@gmx.de> - 2018-01-03 06:38 -0800
Re: Sprachliche Präzision Hermann Riemann <nospam.ng@hermann-riemann.de> - 2018-01-03 19:04 +0100
Re: Sprachliche Präzision Lothar Frings <Lothar.Frings@gmx.de> - 2018-01-04 00:32 -0800
Re: Sprachliche Präzision Hermann Riemann <nospam.ng@hermann-riemann.de> - 2018-01-04 12:09 +0100
Re: Sprachliche Präzision Lothar Frings <Lothar.Frings@gmx.de> - 2018-01-04 03:14 -0800
Re: Sprachliche Präzision Herwig AQSR <herwig.huener@t-online.de> - 2018-01-04 04:36 -0800
Re: Sprachliche Präzision Lothar Frings <Lothar.Frings@gmx.de> - 2018-01-04 04:48 -0800
Re: Sprachliche Präzision Herwig AQSR <herwig.huener@t-online.de> - 2018-01-04 04:56 -0800
Re: Sprachliche Präzision Lothar Frings <Lothar.Frings@gmx.de> - 2018-01-04 05:05 -0800
Re: Sprachliche Präzision Dr. Joachim Neudert <neudert@5sl.org> - 2018-01-04 15:01 +0000
Re: Sprachliche Präzision Lothar Frings <Lothar.Frings@gmx.de> - 2018-01-04 07:16 -0800
Re: Sprachliche Präzision Matthias Eißing <meissing@gmx.de> - 2018-01-04 16:35 +0100
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| From | Herwig AQSR <herwig.huener@t-online.de> |
|---|---|
| Date | 2017-12-27 03:20 -0800 |
| Subject | Sprachliche Präzision |
| Message-ID | <7e56ee5e-36db-417e-8c09-d46c4820f8c8@googlegroups.com> |
2017-12-27 12:21:00 +0100 "Der Münchner FlugHafen verbraucht an einem Tag soviel Energie wie eine Stadt von 40_000 Einwohnern." Eben gehört im Radio. Man muss sich diesen Satz - beileibe kein EinzelFall - auf der Zunge zergehen lassen. Vieviel verbraucht er denn an zwei Tagen? Wie eine Stadt mit 80_000 Einwohnern? An einem Tag oder an zwei Tagen? Was will man erwarten von einer Bevölkerung, die Probleme hat, KiloWatt und KiloWattStunde auseinander zu halten? Eine andere Perle: "Das sind 10 Euro. Ich will aber 30 Prozent mehr." oder: "Das sind 10 Euro. Ich will aber 10-mal mehr." Wieviel will er? 13 Euro? 100 Euro? 110 Euro? In die Kategorie gehört auch die ZeitAngabe "Acht Tage". Verfolgt mich schon seit Kindheit. Herwig (Grantl-Level 1 erreicht.)
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| From | Stefan+Usenet@Froehlich.Priv.at (Stefan Froehlich) |
|---|---|
| Date | 2017-12-27 11:27 +0000 |
| Message-ID | <1t5a438336i30e8n3e8%sfroehli@Froehlich.Priv.at> |
| In reply to | #334554 |
On Wed, 27 Dec 2017 12:20:39 Herwig AQSR wrote: > In die Kategorie gehört auch die ZeitAngabe > "Acht Tage". Verfolgt mich schon seit Kindheit. Einer unserer Lehrer hat unsere Proteste mit der glasklaren Logik widerlegt, wir hätten (für den Test "heute in 8 Tagen") schließlich auch 8 Tage Zeit zu lernen: Mittwoch, Donnerstag, Freitag, Samstag, Sonntag, Montag, Dienstag, Mittwoch. Abgesehen ist der typische off-by-1 error eines Programmierers auch nicht besser. Sevus, Stefan -- http://kontaktinser.at/ - die kostenlose Kontaktboerse fuer Oesterreich Offizieller Erstbesucher(TM) von mmeike Tüfteln mit Stefan - drall werden mit Vorsicht. (Sloganizer)
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| From | Herwig AQSR <herwig.huener@t-online.de> |
|---|---|
| Date | 2017-12-27 03:42 -0800 |
| Message-ID | <87a4f51d-854e-4558-b6f7-990399885f1c@googlegroups.com> |
| In reply to | #334555 |
2017-12-27 12:43:00 +0100 > ... > Abgesehen ist der typische off-by-1 error eines Programmierers auch > nicht besser. Der ist manchmal sogar nützlich. Im ESQL-PreCompiler für Cobol im BS2000 fand ich im Rahmen der Untersuchungen für die Y2K-Festigkeit den Algorithmus, der einen DateiNamen für eine temporäre Datei nach "19" conkateniert mit der zweistelligen JahresZahl konstruierte - dieser BestandTeil des DateiNamens wurde also im Jahr 2000 um eins zu lang. Andererseits war der Buffer, der diesen Namen aufnehmen sollte, auch um eins zu lang. Ich hätte es gar nicht reparieren müssen. Jedenfalls nicht vor dem Jahr 2900. Herwig
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| From | Stefan+Usenet@Froehlich.Priv.at (Stefan Froehlich) |
|---|---|
| Date | 2017-12-27 22:49 +0000 |
| Message-ID | <5t5a442320i70d7n3e8%sfroehli@Froehlich.Priv.at> |
| In reply to | #334557 |
On Wed, 27 Dec 2017 12:42:51 Herwig AQSR wrote:
> Im ESQL-PreCompiler für Cobol im BS2000 fand ich
> im Rahmen der Untersuchungen für die Y2K-Festigkeit
> den Algorithmus, der einen DateiNamen für eine
> temporäre Datei nach "19" conkateniert mit der
> zweistelligen JahresZahl konstruierte - dieser
> BestandTeil des DateiNamens wurde also im Jahr
> 2000 um eins zu lang.
Das las sich zunächst, als würde wieder auf 1900 zurückgesprungen
("mit der zweistelligen Jahreszahl"), aber gemeint war vermutlich
19100.
> Andererseits war der Buffer, der diesen
> Namen aufnehmen sollte, auch um eins zu
> lang. Ich hätte es gar nicht reparieren
> müssen.
Sofern man Dateinamen dieses Musters als akzeptabel empfindet, ja.
Der *typische* off-by-1 error geht aber gemäß Murphy eher in die
unsichere Richtung.
Servus,
Stefan
--
http://kontaktinser.at/ - die kostenlose Kontaktboerse fuer Oesterreich
Offizieller Erstbesucher(TM) von mmeike
Stefan, so versaut wie der Bundestag.
(Sloganizer)
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| From | Herwig AQSR <herwig.huener@t-online.de> |
|---|---|
| Date | 2018-01-03 06:24 -0800 |
| Message-ID | <5b9a4f5f-9efb-4a9d-b9f5-e46fd7cd17d0@googlegroups.com> |
| In reply to | #334606 |
2017-01-03 15:25:00 +0100
> ...
> Das las sich zunächst, als würde wieder auf 1900 zurückgesprungen
> ("mit der zweistelligen Jahreszahl"), aber gemeint war vermutlich
> 19100.
Ja - die zweistellige JahresZahl war eine 32-BitZahl - und
die wehrt sich nicht dagegen, dreistellig zu werden, auch
wenn der Programmierer gedacht hat, dass das nie passieren
kann.
> > Andererseits war der Buffer, der diesen
> > Namen aufnehmen sollte, auch um eins zu
> > lang. Ich hätte es gar nicht reparieren
> > müssen.
> Sofern man Dateinamen dieses Musters als akzeptabel empfindet, ja.
Für etwas temporäres war das egal. Problematischer
war, dass man auf derselben BS2000-Kennung zwei
Instanzen des Precompilers gleichzeitig laufen lassen
kann - und deren temporäre Dateien könnten den
gleichen Namen haben (Meiner Erinnerung nach war die
TSN (Unix: PID) auch Teil des Namens, aber ich glaube
trotzdem nicht, dass zwei Instanzen des Precompilers
auf derselben Kennung schadfrei möglich waren.
> ...
> Der *typische* off-by-1 error geht aber gemäß Murphy eher in die
> unsichere Richtung.
Dafür hat Gott Ada geschaffen - die ProgrammierSprache,
nicht das drogenabhängige Mädchen - da konntest Du Dich
in der Deklaration eines nummerischen Typs über den
möglichen WerteBereich auslassen, und der Compiler hat
Dich dann schon gebührend zur Ordnung gerufen, wenn sich
das Programm zur LaufZeit nicht daran gehalten hat.
Herwig
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| From | Hermann Riemann <nospam.ng@hermann-riemann.de> |
|---|---|
| Date | 2018-01-03 18:57 +0100 |
| Message-ID | <fb4jruFr2bU1@mid.individual.net> |
| In reply to | #335343 |
Am 03.01.2018 um 15:24 schrieb Herwig AQSR:
> Dafür hat Gott Ada geschaffen
Wer hat da Gott gespielt? Das Pentagon?
> - die ProgrammierSprache, nicht das drogenabhängige Mädchen
> - da konntest Du Dich in der Deklaration eines nummerischen > Typs über den möglichen WerteBereich auslassen,
In der Praxis unterlässt man das, weil
- ein Test zur Laufzeit Rechenzeit kostet
- weil man Erweiterungen vergessen hat
- weil es bei der Programmerstellung Arbeit macht.
Ausnahme zum Testen.
> und der Compiler hat
> Dich dann schon gebührend zur Ordnung gerufen,
Was für eine Ordnung?
> wenn sich das Programm zur LaufZeit nicht daran gehalten hat.
Was macht den ein Compiler beim Programmablauf?
Hermann
der selbst lernende software für die nahe Zukunft
( Anwendung innerhalb 10 Jahre außerhalb Entwicklung )
für wahrscheinlich hält.
--
http://www.hermann-riemann.de
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| From | Hermann Riemann <nospam.ng@hermann-riemann.de> |
|---|---|
| Date | 2017-12-27 13:33 +0100 |
| Message-ID | <fahi8vFifl6U1@mid.individual.net> |
| In reply to | #334554 |
Am 27.12.2017 um 12:20 schrieb Herwig AQSR:
> In die Kategorie gehört auch die ZeitAngabe
> "Acht Tage". Verfolgt mich schon seit Kindheit.
Vorhersage für Programmierer?
C-Array
"So","Mo","Di","Mi","Do","Fr","Sa","So","Mo"
Je nachdem, ob man die Zählung der Wochentage mit 0 oder 1 anfängt,
fängt die Woche Sonntag oder Montag an.
Hermann
der etwas Programmiererfahrung hat.
--
http://www.hermann-riemann.de
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| From | Carlo XYZ <carloxyz@invalid.invalid> |
|---|---|
| Date | 2017-12-27 16:54 +0100 |
| Message-ID | <p20fnj$kos$1@dont-email.me> |
| In reply to | #334561 |
Am 27.12.17 um 13:33 schrieb Hermann Riemann: > C-Array > "So","Mo","Di","Mi","Do","Fr","Sa","So","Mo" > Je nachdem, ob man die Zählung der Wochentage mit 0 oder 1 anfängt, > fängt die Woche Sonntag oder Montag an. > > Hermann > der etwas Programmiererfahrung hat. Aber seinen Dijkstra nicht kennt. <https://www.cs.utexas.edu/users/EWD/transcriptions/EWD08xx/EWD831.html>
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| From | Hermann Riemann <nospam.ng@hermann-riemann.de> |
|---|---|
| Date | 2017-12-28 06:48 +0100 |
| Message-ID | <fajeu8F182kU1@mid.individual.net> |
| In reply to | #334573 |
Am 27.12.2017 um 16:54 schrieb Carlo XYZ:
> Am 27.12.17 um 13:33 schrieb Hermann Riemann:
>> C-Array
>> "So","Mo","Di","Mi","Do","Fr","Sa","So","Mo"
>> Je nachdem, ob man die Zählung der Wochentage mit 0 oder 1 anfängt,
>> fängt die Woche Sonntag oder Montag an.
>> Hermann
>> der etwas Programmiererfahrung hat.
> Aber seinen Dijkstra nicht kennt.
Wozu soll das gut sein?
> <https://www.cs.utexas.edu/users/EWD/transcriptions/EWD08xx/EWD831.html>
Dafür aber:
https://www.bernd-leitenberger.de/echte-programmierer.shtml
Hermann
der des öfteren lieber selber überlegt
als Überlegungen anderer nachzufolgen.
--
http://www.hermann-riemann.de
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| From | Carlo XYZ <carloxyz@invalid.invalid> |
|---|---|
| Date | 2017-12-28 09:05 +0100 |
| Message-ID | <p228ka$oqr$1@dont-email.me> |
| In reply to | #334611 |
Am 28.12.17 um 06:48 schrieb Hermann Riemann: > Wozu soll das gut sein? > >> <https://www.cs.utexas.edu/users/EWD/transcriptions/EWD08xx/EWD831.html> Z.B. um Off-by-1-Fehler standardmäßig zu vermeiden. > Dafür aber: > https://www.bernd-leitenberger.de/echte-programmierer.shtml ;-) Mal gesehen, aber absichtlich wieder vergessen:) > der des öfteren lieber selber überlegt > als Überlegungen anderer nachzufolgen. Löblich. Wenn Standardaufgaben immer neu überlegt werden, bleibt aber für die eigentlichen Probleme weniger Zeit.
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| From | "Dr. Joachim Neudert" <neudert@5sl.org> |
|---|---|
| Date | 2017-12-28 09:14 +0100 |
| Message-ID | <p2294o$lls$1@news.albasani.net> |
| In reply to | #334617 |
Am 28.12.17 um 09:05 schrieb Carlo XYZ: > Am 28.12.17 um 06:48 schrieb Hermann Riemann: > ;-) Mal gesehen, aber absichtlich wieder vergessen:) > >> der des öfteren lieber selber überlegt >> als Überlegungen anderer nachzufolgen. > > Löblich. Wenn Standardaufgaben immer neu überlegt werden, > bleibt aber für die eigentlichen Probleme weniger Zeit. Perfekt Hermanns Problem erklärt. Und das vieler anderer, die sich im Kleinkram verzetteln, ohne daß etwas signifikant besseres oder anderes rauskommt.
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| From | Hermann Riemann <nospam.ng@hermann-riemann.de> |
|---|---|
| Date | 2017-12-28 13:16 +0100 |
| Message-ID | <fak5kbF6945U1@mid.individual.net> |
| In reply to | #334617 |
Am 28.12.2017 um 09:05 schrieb Carlo XYZ:
>> der des öfteren lieber selber überlegt
>> als Überlegungen anderer nachzufolgen.
> Löblich. Wenn Standardaufgaben immer neu überlegt werden,
> bleibt aber für die eigentlichen Probleme weniger Zeit.
Wenn Standardaufgaben Standardlösungen die
nur teilweise eigenen Wünschen entsprechen.
Hermann
der heute vormittag u.a. eine Art Kalender
programmiert hat,
der u.a. auch die Tage der c't Lieferung anzeigt.
--
http://www.hermann-riemann.de
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| From | Dr. Joachim Neudert <neudert@5sl.org> |
|---|---|
| Date | 2017-12-28 12:28 +0000 |
| Message-ID | <p22o1e$ipt$1@news.albasani.net> |
| In reply to | #334654 |
Hermann Riemann <nospam.ng@hermann-riemann.de> wrote: > >> Löblich. Wenn Standardaufgaben immer neu überlegt werden, >> bleibt aber für die eigentlichen Probleme weniger Zeit. > > Wenn Standardaufgaben Standardlösungen die > nur teilweise eigenen Wünschen entsprechen. > > Hermann > der heute vormittag u.a. eine Art Kalender > programmiert hat, > der u.a. auch die Tage der c't Lieferung anzeigt. > Periodisch vorhersehbar wiederkehrende Ereignisse kann man in jedes Taschentelefon eingeben... -- please forgive my iPhone typos -sent via Newstap
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| From | Hermann Riemann <nospam.ng@hermann-riemann.de> |
|---|---|
| Date | 2017-12-28 13:33 +0100 |
| Message-ID | <fak6k6F6gr0U1@mid.individual.net> |
| In reply to | #334657 |
Am 28.12.2017 um 13:28 schrieb Dr. Joachim Neudert:
> Periodisch vorhersehbar wiederkehrende Ereignisse kann man in jedes
> Taschentelefon eingeben...
Das ist wegen Feiertage nicht ganz periodisch.
Hermann
der zudem kein Taschentelefon hat ..
--
http://www.hermann-riemann.de
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| From | Klaus Dahlwitz <kdahlwitz@gmx.net> |
|---|---|
| Date | 2017-12-28 15:36 +0100 |
| Message-ID | <p22vf0$cs0$1@solani.org> |
| In reply to | #334659 |
Am 28.12.2017 um 13:33 schrieb Hermann Riemann: > Am 28.12.2017 um 13:28 schrieb Dr. Joachim Neudert: > >> Periodisch vorhersehbar wiederkehrende Ereignisse kann man in jedes >> Taschentelefon eingeben... > > Das ist wegen Feiertage nicht ganz periodisch. c't, Jahrgang '88 oder '89: "C wie Calendar" und Korrektur "D wie Denkste" Klaus -- Hier poste ich und kann nicht anders
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| From | Lothar Frings <Lothar.Frings@gmx.de> |
|---|---|
| Date | 2018-01-03 06:38 -0800 |
| Message-ID | <8ea28095-3aba-4ed1-ade4-e191c1caeba7@googlegroups.com> |
| In reply to | #334554 |
Herwig AQSR tat kund: > 2017-12-27 12:21:00 +0100 > > "Der Münchner FlugHafen verbraucht an einem > Tag soviel Energie wie eine Stadt von > 40_000 Einwohnern." > > Eben gehört im Radio. Man muss sich diesen > Satz - beileibe kein EinzelFall - auf der > Zunge zergehen lassen. > > Vieviel verbraucht er denn an zwei Tagen? > Wie eine Stadt mit 80_000 Einwohnern? An > einem Tag oder an zwei Tagen? > > Was will man erwarten von einer Bevölkerung, > die Probleme hat, KiloWatt und KiloWattStunde > auseinander zu halten? Für mich eine läßliche Sünde. "Stromverbrauch" und "Stundenkilometer" sind auch nicht logisch. Auch nicht, daß deutsche Staatsbürger in der Presse grundsätzlich "einen deutschen Paß" haben. Ich hatte jahrzehntelang keinen. Aber was haben wir gelernt? Sprache ist nicht logisch, sondern praktisch.
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| From | Hermann Riemann <nospam.ng@hermann-riemann.de> |
|---|---|
| Date | 2018-01-03 19:04 +0100 |
| Message-ID | <fb4k8qFu74U1@mid.individual.net> |
| In reply to | #335344 |
Am 03.01.2018 um 15:38 schrieb Lothar Frings:
> Für mich eine läßliche Sünde. "Stromverbrauch" und
> "Stundenkilometer" sind auch nicht logisch.
> Auch nicht, daß deutsche Staatsbürger in der Presse
> grundsätzlich "einen deutschen Paß" haben. Ich
> hatte jahrzehntelang keinen.
> Aber was haben wir gelernt? Sprache ist nicht logisch,
> sondern praktisch.
Hämmert bei dem Wort print noch irgendein Kettendrucker los?
( Außer vielleicht in einer shell auf Konsole)
Von wegen praktisch:
Kann mir jemand die Zuordnung vor "der" oder "die"
bei Gegenstände erklären?
Hermann
fragend warum es der Sex und nicht die Sex heist.
--
http://www.hermann-riemann.de
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| From | Lothar Frings <Lothar.Frings@gmx.de> |
|---|---|
| Date | 2018-01-04 00:32 -0800 |
| Message-ID | <4c9e6819-3e81-475c-aa39-a78124235d86@googlegroups.com> |
| In reply to | #335350 |
Hermann Riemann tat kund: > Am 03.01.2018 um 15:38 schrieb Lothar Frings: > > > Für mich eine läßliche Sünde. "Stromverbrauch" und > > "Stundenkilometer" sind auch nicht logisch. > > Auch nicht, daß deutsche Staatsbürger in der Presse > > grundsätzlich "einen deutschen Paß" haben. Ich > > hatte jahrzehntelang keinen. > > > Aber was haben wir gelernt? Sprache ist nicht logisch, > > sondern praktisch. > > Hämmert bei dem Wort print noch irgendein Kettendrucker los? > ( Außer vielleicht in einer shell auf Konsole) > > Von wegen praktisch: > Kann mir jemand die Zuordnung vor "der" oder "die" > bei Gegenstände erklären? Du bist hoffentlich kein Deutsch-Muttersprachler, aber das Wort "nicht" kennst du doch? "Der", "die" und "das" sind im Deutschen zufällig verteilt (wie übrigens auch "le" und "la" im Französischen, wo man immerhin die Entschuldigung hat, daß es keinen dritten Artikel gibt), außer bei Wörtern, die auf "-chen" oder "-lein" enden (zur Threadverkürzung: sofern die Endungen einen Diminutiv andeuten), denn da ist sogar das Mädchen nicht mehr weiblich. Ich wüßte gerne, ob Deutsch die einzige Sprache mit Genus-bezogenen Artikeln ist, in der Sonne und Mond verkehrtherume Artikel haben.
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| From | Hermann Riemann <nospam.ng@hermann-riemann.de> |
|---|---|
| Date | 2018-01-04 12:09 +0100 |
| Message-ID | <fb6gb5Fe1clU1@mid.individual.net> |
| In reply to | #335408 |
Am 04.01.2018 um 09:32 schrieb Lothar Frings:
>> Kann mir jemand die Zuordnung vor "der" oder "die"
>> bei Gegenstände erklären?
> Du bist hoffentlich kein Deutsch-Muttersprachler,
Doch, allerdings hatte ich da kein Mitspracherecht.
> "Der", "die" und "das" sind im Deutschen zufällig
> verteilt
Interessant wäre
der Frau, Mutter, Tante, Oma, Nichte
und
die Mann Vater, Onkel, Opa, Neffe
gewesen.
Irgendwo fehlt da der Zufall.
(wie übrigens auch "le" und "la" im
> Französischen, wo man immerhin die Entschuldigung
> hat, daß es keinen dritten Artikel gibt), außer
> bei Wörtern, die auf "-chen" oder
> "-lein" enden (zur Threadverkürzung: sofern die
> Endungen einen Diminutiv andeuten), denn da ist
> sogar das Mädchen nicht mehr weiblich.
In D ist *das* Mädchen also eine Sache,
*der* Junge eine Person. Irgendwie religiös?
Hermann
dem das Esperanto la für alles
lieber gewesen wäre.
( Auch weniger zu tippen als in deutsch oder englisch)
--
http://www.hermann-riemann.de
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| From | Lothar Frings <Lothar.Frings@gmx.de> |
|---|---|
| Date | 2018-01-04 03:14 -0800 |
| Message-ID | <786e52fa-c488-457d-b6b0-7dfcbbfdfe16@googlegroups.com> |
| In reply to | #335422 |
Hermann Riemann tat kund: > Am 04.01.2018 um 09:32 schrieb Lothar Frings: > > >> Kann mir jemand die Zuordnung vor "der" oder "die" > >> bei Gegenstände erklären? > > > Du bist hoffentlich kein Deutsch-Muttersprachler, > > Doch, allerdings hatte ich da kein Mitspracherecht. > > > "Der", "die" und "das" sind im Deutschen zufällig > > verteilt > > Interessant wäre > der Frau, Mutter, Tante, Oma, Nichte > und > die Mann Vater, Onkel, Opa, Neffe > gewesen. > Irgendwo fehlt da der Zufall. Ich hatte die wenigen Ausnahmen, offenbar voreilig, der Intelligenz des Lesers überlassen. > > (wie übrigens auch "le" und "la" im > > Französischen, wo man immerhin die Entschuldigung > > hat, daß es keinen dritten Artikel gibt), außer > > bei Wörtern, die auf "-chen" oder > > "-lein" enden (zur Threadverkürzung: sofern die > > Endungen einen Diminutiv andeuten), denn da ist > > sogar das Mädchen nicht mehr weiblich. > > In D ist *das* Mädchen also eine Sache, Nein. Steht da aber. Schon wieder zu voreilig. Vielleicht war der Satz zu lang.
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