Groups | Search | Server Info | Keyboard shortcuts | Login | Register [http] [https] [nntp] [nntps]
Groups > ger.ct > #294452 > unrolled thread
| Started by | Herwig AQSR <herwig.huener@t-online.de> |
|---|---|
| First post | 2017-01-25 16:07 -0800 |
| Last post | 2017-01-26 20:54 +0100 |
| Articles | 20 on this page of 59 — 15 participants |
Back to article view | Back to ger.ct
SpielzeugEtat? Herwig AQSR <herwig.huener@t-online.de> - 2017-01-25 16:07 -0800
Re: SpielzeugEtat? Ricardo Szabo <usenet13@rickszabo.de> - 2017-01-26 05:22 +0000
Re: SpielzeugEtat? Holger Marzen <holger@marzen.de> - 2017-01-26 05:34 +0000
Re: SpielzeugEtat? Stefan+Usenet@Froehlich.Priv.at (Stefan Froehlich) - 2017-01-26 05:42 +0000
Re: SpielzeugEtat? Rainer Knaepper <rainerk@smial.prima.de> - 2017-01-26 09:06 +0100
Re: SpielzeugEtat? Hermann Riemann <nospam.gerct08@hermann-riemann.de> - 2017-01-26 09:31 +0100
Re: SpielzeugEtat? Herwig AQSR <herwig.huener@t-online.de> - 2017-01-26 06:05 -0800
Re: SpielzeugEtat? Hermann Riemann <nospam.gerct08@hermann-riemann.de> - 2017-01-26 20:30 +0100
Re: SpielzeugEtat? Frank Hucklenbroich <Hucklenbroich01@aol.com> - 2017-01-27 08:27 +0100
Re: SpielzeugEtat? Hermann Riemann <nospam.gerct08@hermann-riemann.de> - 2017-01-27 10:17 +0100
Re: SpielzeugEtat? Frank Hucklenbroich <Hucklenbroich01@aol.com> - 2017-01-27 14:43 +0100
Re: SpielzeugEtat? Herwig AQSR <herwig.huener@t-online.de> - 2017-01-27 06:10 -0800
Re: SpielzeugEtat? Peter Mc Donough <mcd-mail-lists@gmx.net> - 2017-01-27 15:39 +0100
Re: SpielzeugEtat? Hermann Riemann <nospam.gerct08@hermann-riemann.de> - 2017-01-27 16:29 +0100
Re: SpielzeugEtat? Frank Hucklenbroich <Hucklenbroich01@aol.com> - 2017-01-30 08:48 +0100
Re: SpielzeugEtat? Hermann Riemann <nospam.gerct08@hermann-riemann.de> - 2017-01-30 12:07 +0100
Re: SpielzeugEtat? "Juergen P. Meier" <nospam-1984@jors.net> - 2017-01-30 11:00 +0000
Re: SpielzeugEtat? Hermann Riemann <nospam.gerct08@hermann-riemann.de> - 2017-01-27 16:45 +0100
Re: SpielzeugEtat? g.kuehne <kuehne123@front.ru> - 2017-01-26 22:38 +0100
Re: SpielzeugEtat? Hermann Riemann <nospam.gerct08@hermann-riemann.de> - 2017-01-26 10:00 +0100
Re: SpielzeugEtat? Hermann Riemann <nospam.gerct08@hermann-riemann.de> - 2017-01-26 06:35 +0100
Re: SpielzeugEtat? Frank Hucklenbroich <Hucklenbroich01@aol.com> - 2017-01-26 08:32 +0100
Re: SpielzeugEtat? Herwig AQSR <herwig.huener@t-online.de> - 2017-01-26 05:58 -0800
Re: SpielzeugEtat? Herwig AQSR <herwig.huener@t-online.de> - 2017-01-26 05:53 -0800
Re: SpielzeugEtat? spamfalle2@arcor.de (Marc Stibane) - 2017-01-27 21:45 +0100
Re: SpielzeugEtat? Hermann Riemann <nospam.gerct08@hermann-riemann.de> - 2017-01-28 07:01 +0100
Re: SpielzeugEtat? Holger Marzen <holger@marzen.de> - 2017-01-28 06:23 +0000
Re: SpielzeugEtat? Michael Bode <m.g.bode@web.de> - 2017-01-28 09:09 +0100
Re: SpielzeugEtat? Holger Marzen <holger@marzen.de> - 2017-01-28 08:16 +0000
Re: SpielzeugEtat? Michael Bode <m.g.bode@web.de> - 2017-01-28 09:40 +0100
Re: SpielzeugEtat? Holger Marzen <holger@marzen.de> - 2017-01-28 08:50 +0000
Re: SpielzeugEtat? Michael Bode <m.g.bode@web.de> - 2017-01-28 14:00 +0100
Re: SpielzeugEtat? Holger Marzen <holger@marzen.de> - 2017-01-28 14:02 +0000
Re: SpielzeugEtat? Michael Bode <m.g.bode@web.de> - 2017-01-28 15:21 +0100
Re: SpielzeugEtat? Holger Marzen <holger@marzen.de> - 2017-01-28 14:26 +0000
Re: SpielzeugEtat? Michael Bode <m.g.bode@web.de> - 2017-01-28 15:40 +0100
Re: SpielzeugEtat? Holger Marzen <holger@marzen.de> - 2017-01-28 16:10 +0000
Re: SpielzeugEtat? Michael Bode <m.g.bode@web.de> - 2017-01-29 00:06 +0100
Re: SpielzeugEtat? Holger Marzen <holger@marzen.de> - 2017-01-29 08:48 +0000
Re: SpielzeugEtat? Michael Bode <m.g.bode@web.de> - 2017-01-29 10:20 +0100
Re: SpielzeugEtat? Hermann Riemann <nospam.gerct08@hermann-riemann.de> - 2017-01-28 11:07 +0100
Re: SpielzeugEtat? Fidel-Sebastian Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse-Lara@b.maus.de> - 2017-01-28 12:36 +0100
Re: SpielzeugEtat? Herwig AQSR <herwig.huener@t-online.de> - 2017-01-28 05:54 -0800
Re: SpielzeugEtat? Holger Marzen <holger@marzen.de> - 2017-01-28 14:01 +0000
Re: SpielzeugEtat? Hermann Riemann <nospam.gerct08@hermann-riemann.de> - 2017-01-28 17:16 +0100
Re: SpielzeugEtat? Holger Marzen <holger@marzen.de> - 2017-01-28 16:41 +0000
Re: SpielzeugEtat? Hermann Riemann <nospam.gerct08@hermann-riemann.de> - 2017-01-28 10:17 +0100
Re: SpielzeugEtat? Holger Marzen <holger@marzen.de> - 2017-01-28 13:51 +0000
Re: SpielzeugEtat? Hermann Riemann <nospam.gerct08@hermann-riemann.de> - 2017-01-28 17:05 +0100
Re: SpielzeugEtat? Herwig AQSR <herwig.huener@t-online.de> - 2017-01-28 14:08 -0800
Re: SpielzeugEtat? Hermann Riemann <nospam.gerct08@hermann-riemann.de> - 2017-01-29 10:21 +0100
Re: SpielzeugEtat? Herwig AQSR <herwig.huener@t-online.de> - 2017-01-28 06:01 -0800
Re: SpielzeugEtat? Hermann Riemann <nospam.gerct08@hermann-riemann.de> - 2017-01-28 16:53 +0100
Re: SpielzeugEtat? Wolfgang Kynast <wky@gmx.de> - 2017-01-28 11:45 +0100
Re: SpielzeugEtat? Wolfgang Kynast <wky@gmx.de> - 2017-01-28 11:42 +0100
Re: SpielzeugEtat? Hermann Riemann <nospam.gerct08@hermann-riemann.de> - 2017-01-28 17:29 +0100
Re: SpielzeugEtat? Wolfgang Kynast <wky@gmx.de> - 2017-01-28 17:58 +0100
Re: SpielzeugEtat? Sepp Neuper <Sepp_Neuper@web.de> - 2017-01-26 20:00 +0100
Re: SpielzeugEtat? Hermann Riemann <nospam.gerct08@hermann-riemann.de> - 2017-01-26 20:54 +0100
Page 2 of 3 — ← Prev page 1 [2] 3 Next page →
| From | Hermann Riemann <nospam.gerct08@hermann-riemann.de> |
|---|---|
| Date | 2017-01-26 06:35 +0100 |
| Message-ID | <eetg5uFanquU1@mid.individual.net> |
| In reply to | #294452 |
Meiner Beobachtung ist nicht der Etat Entscheidende
sondern eher das was.
Mit Sand, Knet, Bauklötzchen,
Bleistift und Papier
kann man viel kreativer spielen als
mit Ball oder Modellauto.
( Und deren Fortsetzung wie z.B. Quadrokopter)
computer ist davon eine Fortsetzung.
Hermann
der meint mit passendem Spielzeug
und Denkmotivation z.B. durch Erzählungen
lernt man am ehesten selbständiges Denken.
--
http://www.hermann-riemann.de
[toc] | [prev] | [next] | [standalone]
| From | Frank Hucklenbroich <Hucklenbroich01@aol.com> |
|---|---|
| Date | 2017-01-26 08:32 +0100 |
| Message-ID | <kp18gzkepzv0$.f6an4cut3qwv$.dlg@40tude.net> |
| In reply to | #294467 |
Am Thu, 26 Jan 2017 06:35:57 +0100 schrieb Hermann Riemann: > Meiner Beobachtung ist nicht der Etat Entscheidende > sondern eher das was. > > Mit Sand, Knet, Bauklötzchen, > Bleistift und Papier > kann man viel kreativer spielen als > mit Ball oder Modellauto. Beim Ball bin ich anderer Meinung, der fördert Bewegung und Koordination. Das Modellauto wird in der Tat schnell langweilig. Als unser Sohn noch klein war, hat er viel mit seiner Brio-Holzeisenbahn gespielt. Da war durchaus Kreativität gefragt, wenn man aus den diversen Schienenteilen eine Gleisanlage bauen wollte, die auch funktionierte. Ich muss gestehen, daß mir das damals auch viel Spaß gemacht hat und ich viele Stunden mit ihm auf dem Teppich verbracht habe, um irgendwelche neuen Gleise zu bauen (wir hatten Tunnel, Brücken, einen Bahnhof u.s.w.). > ( Und deren Fortsetzung wie z.B. Quadrokopter) > > computer ist davon eine Fortsetzung. Da hat sich in den letzten Jahren natürlich sehr viel getan, während mein Sohn den Computer noch über den Desktop kennengelernt hat, wo man immerhin eine Tastatur oder wenigstens eine Maus bedienen musste, bedienen heute Zweijährige völlig selbstverständlich Tablets, das geht ja auch ganz intuitiv und es gibt entsprechend einfache Spiele und Apps auch für die kleinsten. Ich finde das eine spannende Entwicklung und möchte das auch nicht per se verteufeln, zu meiner Generation haben wir vorm Fernseher die Sesamstraße angeschaut, auch da gab es Erwachsene die das falsch fanden. Grüße, Frank
[toc] | [prev] | [next] | [standalone]
| From | Herwig AQSR <herwig.huener@t-online.de> |
|---|---|
| Date | 2017-01-26 05:58 -0800 |
| Message-ID | <131cac63-be1f-4ad0-8e70-bd7f0df3d830@googlegroups.com> |
| In reply to | #294477 |
2017-01-2614:59:00 +0100 > ... > ... Ich muss gestehen, daß > mir das damals auch viel Spaß gemacht hat und ich viele Stunden mit ihm auf > dem Teppich verbracht habe, um irgendwelche neuen Gleise zu bauen (wir > hatten Tunnel, Brücken, einen Bahnhof u.s.w.). Dasselbe mit uns und unseren Eltern. Wie wir viel später erfuhren, haben meine Eltern, bevor sie uns die erste elektrische EisenBahn zu Weihnachten schenkten, abends, nachdem mein Bruder und ich endlich im Bett waren, "QualitätsSicherung" getrieben. Ich glaube, sie waren dabei für ein paar heilige Minuten mindestens so glücklich wie wir später. Herwig
[toc] | [prev] | [next] | [standalone]
| From | Herwig AQSR <herwig.huener@t-online.de> |
|---|---|
| Date | 2017-01-26 05:53 -0800 |
| Message-ID | <87bf0a0b-c410-4100-8769-b85386af4eac@googlegroups.com> |
| In reply to | #294467 |
2017-01-26 14:55:00 +0100 > ... > Meiner Beobachtung ist nicht der Etat Entscheidende > sondern eher das was. Genau. > Mit Sand, Knet, Bauklötzchen, > Bleistift und Papier > kann man viel kreativer spielen als > mit Ball oder Modellauto. > ( Und deren Fortsetzung wie z.B. Quadrokopter) > > computer ist davon eine Fortsetzung. Hängt davon ab, wozu man den Computer verwendet. Turbo Pascal auf DOS hätte ich als Teenager geliebt. APPLE ][ mit UCSD-Pascal auch. Windows 10 eher nicht. Windows ist die absolute Verweigerung der nichtmateriellen BauKlötze. Dasselbe gilt für alle SmartPhones. Herwig
[toc] | [prev] | [next] | [standalone]
| From | spamfalle2@arcor.de (Marc Stibane) |
|---|---|
| Date | 2017-01-27 21:45 +0100 |
| Message-ID | <1n0j5ht.diyuv31ycqgbiN@marc.my-fqdn.de> |
| In reply to | #294509 |
Herwig AQSR <herwig.huener@t-online.de> wrote: > Turbo Pascal auf DOS hätte ich als Teenager geliebt. Hatte ich kurz in der Uni - aber da gab es schon C... > APPLE ][ mit UCSD-Pascal auch. Das hatte ich mit 15. Gut, natürlich keinen eigenen ][, aber doch regelmäßigen Zugang in der Schule. Einen eigenen ][-Klon konnte ich mir erst später leisten. Das Original war unerschwinglich... > Windows 10 eher nicht. ACK -- In a world without walls and fences, who needs windows and gates?
[toc] | [prev] | [next] | [standalone]
| From | Hermann Riemann <nospam.gerct08@hermann-riemann.de> |
|---|---|
| Date | 2017-01-28 07:01 +0100 |
| Message-ID | <ef2qeaFcmuiU1@mid.individual.net> |
| In reply to | #294509 |
Am 26.01.2017 um 14:53 schrieb Herwig AQSR:
> Turbo Pascal auf DOS hätte ich als Teenager
> geliebt.
Pascal hatte ich auf dem Atari ST.
Nachdem ich da ANSI C hatte, habe ich Pascal vermieden.
Relevant sind IMHO 4 Sprachen,
Python, C, javascript und lisp.
wobei allerdings
javascript durch noch nicht vorhandenes
pythonscript ersetzt werden müsste
und statt lisp die anderen Sprachen
auch quote und eval auf listen von token
können müssten.
z.B.
Liste=[quote(if), tr(a<b), tr(a-=b), tr(a+=b)]
eval(liste)
wobei z.B. tr(a<l) [<, a, b] liefert.
Wenn man dies fortführt könnte man
damit direkt auch Syntaxbäume für compiler füttern,
so dass auch C entfällt.
Hermann
der diese grundlegende Technik schon ca 1974 verwendete,
und noch keinen Informatiker erlebt hat,
der diese Technik auch nur andachte.
--
http://www.hermann-riemann.de
[toc] | [prev] | [next] | [standalone]
| From | Holger Marzen <holger@marzen.de> |
|---|---|
| Date | 2017-01-28 06:23 +0000 |
| Message-ID | <o6hdd7$6s4$1@news.marzen.de> |
| In reply to | #294618 |
* On Sat, 28 Jan 2017 07:01:46 +0100, Hermann Riemann wrote: > Am 26.01.2017 um 14:53 schrieb Herwig AQSR: > >> Turbo Pascal auf DOS hätte ich als Teenager >> geliebt. > > Pascal hatte ich auf dem Atari ST. > Nachdem ich da ANSI C hatte, habe ich Pascal vermieden. Ich hatte Pascal auf dem Sinclair Spectrum 48k, C auf dem Atari ST. Auf dem Atari war das schon ein Gefühl, an einem richtigen Rechner zu arbeiten. Ich hatte zwar keine Festplatte aber eine komprimierende Ramdisk und eine Shell, Gulam oder so ähnlich, mit eingebautem µemacs. > Relevant sind IMHO 4 Sprachen, > Python, C, javascript und lisp. > wobei allerdings > javascript durch noch nicht vorhandenes > pythonscript ersetzt werden müsste > und statt lisp die anderen Sprachen > auch quote und eval auf listen von token > können müssten. Meine erste Begegnung mit Python war der Wunsch, ein Script eines Software-Anrufbeantworters so zu ändern, dass es einen Reverse-Lookup in meinem Adressbuch macht und den Namen in die Benachrichtigungsmail einfügt. Es hat mich mindestens eine halbe Stunde gekostet, um herauszufinden, dass optisch gleich eingerückte Zeilen für Python noch lange nicht gleich eingerückt sind und dann eben keinen logischen Block bilden. So etwas passiert, wenn mehr als eine Person an einem Python-Script arbeiten, und der eine mit TAB und der andere mit Leerzeichen einrückt (und nicht weiß, dass er mit retab und Nachkontrolle den Source erst mal in Ordnung bringen muss). Dieses Fehldesign mit eingebautem Fallstrick habe ich Python nie verziehen. Natürlich kann man ein Auto bauen, das beim Drehen am Lautstärkeknopf des Radios sofort den Rückwärtsgang einlegt und jeden als Depp bezeichnen, der darauf reinfällt und einen Unfall baut, weil diese Eigenschaft schließlich im Bedienungshandbuch beschrieben ist. Es wird dann allerdings Leute geben, die das Design als kaputt und bösartig bezeichnen.
[toc] | [prev] | [next] | [standalone]
| From | Michael Bode <m.g.bode@web.de> |
|---|---|
| Date | 2017-01-28 09:09 +0100 |
| Message-ID | <ef31t4Fe126U1@mid.individual.net> |
| In reply to | #294619 |
Am 28.01.2017 um 07:23 schrieb Holger Marzen: > Meine erste Begegnung mit Python war der Wunsch, ein Script eines > Software-Anrufbeantworters so zu ändern, dass es einen Reverse-Lookup in > meinem Adressbuch macht und den Namen in die Benachrichtigungsmail > einfügt. Es hat mich mindestens eine halbe Stunde gekostet, um > herauszufinden, dass optisch gleich eingerückte Zeilen für Python noch > lange nicht gleich eingerückt sind und dann eben keinen logischen Block > bilden. So etwas passiert, wenn mehr als eine Person an einem > Python-Script arbeiten, und der eine mit TAB und der andere mit > Leerzeichen einrückt (und nicht weiß, dass er mit retab und > Nachkontrolle den Source erst mal in Ordnung bringen muss). > > Dieses Fehldesign mit eingebautem Fallstrick habe ich Python nie > verziehen. Natürlich kann man ein Auto bauen, das beim Drehen am > Lautstärkeknopf des Radios sofort den Rückwärtsgang einlegt und jeden > als Depp bezeichnen, der darauf reinfällt und einen Unfall baut, weil > diese Eigenschaft schließlich im Bedienungshandbuch beschrieben ist. Es > wird dann allerdings Leute geben, die das Design als kaputt und bösartig > bezeichnen. Inwieweit ist es besser, wenn man in C Tabs und Spaces durcheinander wirft und das zwar dem Compiler egal ist, aber optisch unterschiedlich eingerückte Zeilen für den Compiler im gleichen Blocklevel sind? Da muss man dann Klammern zählen, wenn überhaupt welche vorhanden sind.
[toc] | [prev] | [next] | [standalone]
| From | Holger Marzen <holger@marzen.de> |
|---|---|
| Date | 2017-01-28 08:16 +0000 |
| Message-ID | <o6hk0j$a9f$1@news.marzen.de> |
| In reply to | #294623 |
* On Sat, 28 Jan 2017 09:09:08 +0100, Michael Bode wrote: > Am 28.01.2017 um 07:23 schrieb Holger Marzen: > >> Meine erste Begegnung mit Python war der Wunsch, ein Script eines >> Software-Anrufbeantworters so zu ändern, dass es einen Reverse-Lookup in >> meinem Adressbuch macht und den Namen in die Benachrichtigungsmail >> einfügt. Es hat mich mindestens eine halbe Stunde gekostet, um >> herauszufinden, dass optisch gleich eingerückte Zeilen für Python noch >> lange nicht gleich eingerückt sind und dann eben keinen logischen Block >> bilden. So etwas passiert, wenn mehr als eine Person an einem >> Python-Script arbeiten, und der eine mit TAB und der andere mit >> Leerzeichen einrückt (und nicht weiß, dass er mit retab und >> Nachkontrolle den Source erst mal in Ordnung bringen muss). >> >> Dieses Fehldesign mit eingebautem Fallstrick habe ich Python nie >> verziehen. Natürlich kann man ein Auto bauen, das beim Drehen am >> Lautstärkeknopf des Radios sofort den Rückwärtsgang einlegt und jeden >> als Depp bezeichnen, der darauf reinfällt und einen Unfall baut, weil >> diese Eigenschaft schließlich im Bedienungshandbuch beschrieben ist. Es >> wird dann allerdings Leute geben, die das Design als kaputt und bösartig >> bezeichnen. > > Inwieweit ist es besser, wenn man in C Tabs und Spaces durcheinander > wirft und das zwar dem Compiler egal ist, aber optisch unterschiedlich > eingerückte Zeilen für den Compiler im gleichen Blocklevel sind? Da muss > man dann Klammern zählen, wenn überhaupt welche vorhanden sind. Wenn das Augenscheinliche nicht das ist, was man erwartet, ist das immer schlechtes Design. Die Idee, Blöcke durch Einrückung zu kennzeichnen, ist naiv und wenig durchdacht, weil es eine optische und eine interpretierte Einrückung gibt. Einrückungen in C sind ohne Bedeutung für den Compiler, können bei Bedarf mit Beautyfiern nach Belieben geändert werden ohne den Sinn des Codes zu ändern. Ich mag das Konzept der Blockdefinition durch Einrückung eben nicht. Sicherlich kann man sich damit arrangieren, indem man bei fremdem Code immer ein retab durchführt. Man kann sich mit vielem arrangieren. Weil ich Geld dafür bekomme, arrangiere ich mich ja auch mit Windows auf der Arbeit, und ich würde mich gegen Geld sicherlich auch mit Python arrangieren. Gut finden muss ich es deshalb aber nicht.
[toc] | [prev] | [next] | [standalone]
| From | Michael Bode <m.g.bode@web.de> |
|---|---|
| Date | 2017-01-28 09:40 +0100 |
| Message-ID | <ef33nnFecacU1@mid.individual.net> |
| In reply to | #294624 |
Am 28.01.2017 um 09:16 schrieb Holger Marzen: > Wenn das Augenscheinliche nicht das ist, was man erwartet, ist das immer > schlechtes Design. Und das kann man so oder so haben. Entweder der Mensch sieht Unterschiede und der Compiler nicht oder umgekehrt. > Die Idee, Blöcke durch Einrückung zu kennzeichnen, > ist naiv und wenig durchdacht, weil es eine optische und eine > interpretierte Einrückung gibt. Das wird immer als *die* Eigenschaft von Python herausgestellt. Ich finde die Indentation-ist-Syntax Sache nicht so wichtig. Ok, vielleicht hätte man besser noch Tabs verboten, wo man schon dabei war. Aber wenn man alleine programmiert, hat man damit kein Problem und im Team muss man sowieso einige Regeln aufstellen, "keine Tabs" ist da noch die einfachste.
[toc] | [prev] | [next] | [standalone]
| From | Holger Marzen <holger@marzen.de> |
|---|---|
| Date | 2017-01-28 08:50 +0000 |
| Message-ID | <o6hm0g$bbh$1@news.marzen.de> |
| In reply to | #294625 |
* On Sat, 28 Jan 2017 09:40:22 +0100, Michael Bode wrote: > Am 28.01.2017 um 09:16 schrieb Holger Marzen: > >> Wenn das Augenscheinliche nicht das ist, was man erwartet, ist das immer >> schlechtes Design. > > Und das kann man so oder so haben. Entweder der Mensch sieht > Unterschiede und der Compiler nicht oder umgekehrt. > >> Die Idee, Blöcke durch Einrückung zu kennzeichnen, >> ist naiv und wenig durchdacht, weil es eine optische und eine >> interpretierte Einrückung gibt. > > Das wird immer als *die* Eigenschaft von Python herausgestellt. Ich > finde die Indentation-ist-Syntax Sache nicht so wichtig. Ok, vielleicht > hätte man besser noch Tabs verboten, wo man schon dabei war. Aber wenn > man alleine programmiert, hat man damit kein Problem und im Team muss ^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^ Eben. Gefrickel von egomanischen Kindern, dann leider in dieser Stufe ausgerollt. Bei uns im Saarland würde man sagen „von 12 bis Mittag gedacht“.
[toc] | [prev] | [next] | [standalone]
| From | Michael Bode <m.g.bode@web.de> |
|---|---|
| Date | 2017-01-28 14:00 +0100 |
| Message-ID | <ef3ivuFhdsmU1@mid.individual.net> |
| In reply to | #294626 |
Am 28.01.2017 um 09:50 schrieb Holger Marzen: > * On Sat, 28 Jan 2017 09:40:22 +0100, Michael Bode wrote: > >> Am 28.01.2017 um 09:16 schrieb Holger Marzen: >> >>> Wenn das Augenscheinliche nicht das ist, was man erwartet, ist das immer >>> schlechtes Design. >> >> Und das kann man so oder so haben. Entweder der Mensch sieht >> Unterschiede und der Compiler nicht oder umgekehrt. >> >>> Die Idee, Blöcke durch Einrückung zu kennzeichnen, >>> ist naiv und wenig durchdacht, weil es eine optische und eine >>> interpretierte Einrückung gibt. >> >> Das wird immer als *die* Eigenschaft von Python herausgestellt. Ich >> finde die Indentation-ist-Syntax Sache nicht so wichtig. Ok, vielleicht >> hätte man besser noch Tabs verboten, wo man schon dabei war. Aber wenn >> man alleine programmiert, hat man damit kein Problem und im Team muss > ^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^ > > Eben. Gefrickel von egomanischen Kindern, dann leider in dieser Stufe > ausgerollt. Bei uns im Saarland würde man sagen „von 12 bis Mittag > gedacht“. Gefrickel würde ich es eher nennen, wenn man in einer unbekannten Sprache fröhlich in fremden Quellcode rumpfuscht. Aber da sind die Definitionen wohl verschieden.
[toc] | [prev] | [next] | [standalone]
| From | Holger Marzen <holger@marzen.de> |
|---|---|
| Date | 2017-01-28 14:02 +0000 |
| Message-ID | <o6i89a$j7h$5@news.marzen.de> |
| In reply to | #294649 |
* On Sat, 28 Jan 2017 14:00:46 +0100, Michael Bode wrote: > Am 28.01.2017 um 09:50 schrieb Holger Marzen: >> * On Sat, 28 Jan 2017 09:40:22 +0100, Michael Bode wrote: >>> >>> Das wird immer als *die* Eigenschaft von Python herausgestellt. Ich >>> finde die Indentation-ist-Syntax Sache nicht so wichtig. Ok, vielleicht >>> hätte man besser noch Tabs verboten, wo man schon dabei war. Aber wenn >>> man alleine programmiert, hat man damit kein Problem und im Team muss >> ^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^ >> >> Eben. Gefrickel von egomanischen Kindern, dann leider in dieser Stufe >> ausgerollt. Bei uns im Saarland würde man sagen „von 12 bis Mittag >> gedacht“. > > Gefrickel würde ich es eher nennen, wenn man in einer unbekannten > Sprache fröhlich in fremden Quellcode rumpfuscht. Aber da sind die > Definitionen wohl verschieden. Für jemanden, der alleine in seiner Kammer sitzt und Programme nur für sich schreibt, mag es undenkbar sein, was bei Open Source selbstverständlich ist. Ich nehme gerade eine leichte Tendenz von Dir wahr, Leute, die in Fallstricke tappen, als Deppen hinzustellen. Würdest Du auch Elektrogeräte für den deutschen Markt in der Schiebeschalterstellung 110 V ausliefern und dann den Kunden als doof hinstellen, wenn er nicht vor dem Einschalten das Handbuch mit dem Hinweis "Bitte den versteckten Schiebeschalter unter dem Gerät auf 230 V schieben" gelesen hätte?
[toc] | [prev] | [next] | [standalone]
| From | Michael Bode <m.g.bode@web.de> |
|---|---|
| Date | 2017-01-28 15:21 +0100 |
| Message-ID | <ef3nmuFiaqhU1@mid.individual.net> |
| In reply to | #294659 |
Am 28.01.2017 um 15:02 schrieb Holger Marzen: > * On Sat, 28 Jan 2017 14:00:46 +0100, Michael Bode wrote: > >> Am 28.01.2017 um 09:50 schrieb Holger Marzen: >>> * On Sat, 28 Jan 2017 09:40:22 +0100, Michael Bode wrote: >>>> >>>> Das wird immer als *die* Eigenschaft von Python herausgestellt. Ich >>>> finde die Indentation-ist-Syntax Sache nicht so wichtig. Ok, vielleicht >>>> hätte man besser noch Tabs verboten, wo man schon dabei war. Aber wenn >>>> man alleine programmiert, hat man damit kein Problem und im Team muss >>> ^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^ >>> >>> Eben. Gefrickel von egomanischen Kindern, dann leider in dieser Stufe >>> ausgerollt. Bei uns im Saarland würde man sagen „von 12 bis Mittag >>> gedacht“. >> >> Gefrickel würde ich es eher nennen, wenn man in einer unbekannten >> Sprache fröhlich in fremden Quellcode rumpfuscht. Aber da sind die >> Definitionen wohl verschieden. > > Für jemanden, der alleine in seiner Kammer sitzt und Programme nur für > sich schreibt, mag es undenkbar sein, was bei Open Source > selbstverständlich ist. Kann ich das so verstehen, dass der erwähnte Software-AB ein Opensource Projekt war? Und hat das Projekt deinen Patch mit dem Tab/Spaces Mix angenommen?
[toc] | [prev] | [next] | [standalone]
| From | Holger Marzen <holger@marzen.de> |
|---|---|
| Date | 2017-01-28 14:26 +0000 |
| Message-ID | <o6i9m9$k3m$1@news.marzen.de> |
| In reply to | #294661 |
* On Sat, 28 Jan 2017 15:21:17 +0100, Michael Bode wrote: > Am 28.01.2017 um 15:02 schrieb Holger Marzen: >> * On Sat, 28 Jan 2017 14:00:46 +0100, Michael Bode wrote: >> >>> Am 28.01.2017 um 09:50 schrieb Holger Marzen: >>>> * On Sat, 28 Jan 2017 09:40:22 +0100, Michael Bode wrote: >>>>> >>>>> Das wird immer als *die* Eigenschaft von Python herausgestellt. Ich >>>>> finde die Indentation-ist-Syntax Sache nicht so wichtig. Ok, vielleicht >>>>> hätte man besser noch Tabs verboten, wo man schon dabei war. Aber wenn >>>>> man alleine programmiert, hat man damit kein Problem und im Team muss >>>> ^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^ >>>> >>>> Eben. Gefrickel von egomanischen Kindern, dann leider in dieser Stufe >>>> ausgerollt. Bei uns im Saarland würde man sagen „von 12 bis Mittag >>>> gedacht“. >>> >>> Gefrickel würde ich es eher nennen, wenn man in einer unbekannten >>> Sprache fröhlich in fremden Quellcode rumpfuscht. Aber da sind die >>> Definitionen wohl verschieden. >> >> Für jemanden, der alleine in seiner Kammer sitzt und Programme nur für >> sich schreibt, mag es undenkbar sein, was bei Open Source >> selbstverständlich ist. > > Kann ich das so verstehen, dass der erwähnte Software-AB ein Opensource > Projekt war? Und hat das Projekt deinen Patch mit dem Tab/Spaces Mix > angenommen? Ja, das war ein Open Source Projekt. Warum sollte ich einen Patch einreichen, wenn ich eine individuelle Anpassung für mich mache, die so speziell ist, dass sie für andere nicht brauchbar ist?
[toc] | [prev] | [next] | [standalone]
| From | Michael Bode <m.g.bode@web.de> |
|---|---|
| Date | 2017-01-28 15:40 +0100 |
| Message-ID | <ef3or5FiitjU1@mid.individual.net> |
| In reply to | #294662 |
Am 28.01.2017 um 15:26 schrieb Holger Marzen: > * On Sat, 28 Jan 2017 15:21:17 +0100, Michael Bode wrote: > >> Am 28.01.2017 um 15:02 schrieb Holger Marzen: >>> * On Sat, 28 Jan 2017 14:00:46 +0100, Michael Bode wrote: >>> >>>> Am 28.01.2017 um 09:50 schrieb Holger Marzen: >>>>> * On Sat, 28 Jan 2017 09:40:22 +0100, Michael Bode wrote: >>>>>> >>>>>> Das wird immer als *die* Eigenschaft von Python herausgestellt. Ich >>>>>> finde die Indentation-ist-Syntax Sache nicht so wichtig. Ok, vielleicht >>>>>> hätte man besser noch Tabs verboten, wo man schon dabei war. Aber wenn >>>>>> man alleine programmiert, hat man damit kein Problem und im Team muss >>>>> ^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^ >>>>> >>>>> Eben. Gefrickel von egomanischen Kindern, dann leider in dieser Stufe >>>>> ausgerollt. Bei uns im Saarland würde man sagen „von 12 bis Mittag >>>>> gedacht“. >>>> >>>> Gefrickel würde ich es eher nennen, wenn man in einer unbekannten >>>> Sprache fröhlich in fremden Quellcode rumpfuscht. Aber da sind die >>>> Definitionen wohl verschieden. >>> >>> Für jemanden, der alleine in seiner Kammer sitzt und Programme nur für >>> sich schreibt, mag es undenkbar sein, was bei Open Source >>> selbstverständlich ist. >> >> Kann ich das so verstehen, dass der erwähnte Software-AB ein Opensource >> Projekt war? Und hat das Projekt deinen Patch mit dem Tab/Spaces Mix >> angenommen? > > Ja, das war ein Open Source Projekt. Warum sollte ich einen Patch > einreichen, wenn ich eine individuelle Anpassung für mich mache, die so > speziell ist, dass sie für andere nicht brauchbar ist? Du hättest vielleicht erfahren, ob die jeden Frickelcode annehmen.
[toc] | [prev] | [next] | [standalone]
| From | Holger Marzen <holger@marzen.de> |
|---|---|
| Date | 2017-01-28 16:10 +0000 |
| Message-ID | <o6ifqd$muj$1@news.marzen.de> |
| In reply to | #294665 |
* On Sat, 28 Jan 2017 15:40:37 +0100, Michael Bode wrote: > Am 28.01.2017 um 15:26 schrieb Holger Marzen: >> * On Sat, 28 Jan 2017 15:21:17 +0100, Michael Bode wrote: >> >>> Am 28.01.2017 um 15:02 schrieb Holger Marzen: >>>> * On Sat, 28 Jan 2017 14:00:46 +0100, Michael Bode wrote: >>>> >>>>> Am 28.01.2017 um 09:50 schrieb Holger Marzen: >>>>>> * On Sat, 28 Jan 2017 09:40:22 +0100, Michael Bode wrote: >>>>>>> >>>>>>> Das wird immer als *die* Eigenschaft von Python herausgestellt. Ich >>>>>>> finde die Indentation-ist-Syntax Sache nicht so wichtig. Ok, vielleicht >>>>>>> hätte man besser noch Tabs verboten, wo man schon dabei war. Aber wenn >>>>>>> man alleine programmiert, hat man damit kein Problem und im Team muss >>>>>> ^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^ >>>>>> >>>>>> Eben. Gefrickel von egomanischen Kindern, dann leider in dieser Stufe >>>>>> ausgerollt. Bei uns im Saarland würde man sagen „von 12 bis Mittag >>>>>> gedacht“. >>>>> >>>>> Gefrickel würde ich es eher nennen, wenn man in einer unbekannten >>>>> Sprache fröhlich in fremden Quellcode rumpfuscht. Aber da sind die >>>>> Definitionen wohl verschieden. >>>> >>>> Für jemanden, der alleine in seiner Kammer sitzt und Programme nur für >>>> sich schreibt, mag es undenkbar sein, was bei Open Source >>>> selbstverständlich ist. >>> >>> Kann ich das so verstehen, dass der erwähnte Software-AB ein Opensource >>> Projekt war? Und hat das Projekt deinen Patch mit dem Tab/Spaces Mix >>> angenommen? >> >> Ja, das war ein Open Source Projekt. Warum sollte ich einen Patch >> einreichen, wenn ich eine individuelle Anpassung für mich mache, die so >> speziell ist, dass sie für andere nicht brauchbar ist? > > Du hättest vielleicht erfahren, ob die jeden Frickelcode annehmen. Du würdest gerne wissen, ob die Frickler maulen, wenn mein Patch alle Zeilen ersetzt, weil ich Tabs durch Leerzeichen ersetzt habe? Geht nicht. Capisuite ist lange tot: http://www.capisuite.org/ "Due to private reasons, Capisuite is not any longer maintained by me." Na gut, hätte jetzt auch keinen Sinn mehr. ISDN wird ja gerade abgekündigt.
[toc] | [prev] | [next] | [standalone]
| From | Michael Bode <m.g.bode@web.de> |
|---|---|
| Date | 2017-01-29 00:06 +0100 |
| Message-ID | <ef4mfkFojhvU1@mid.individual.net> |
| In reply to | #294677 |
Am 28.01.2017 um 17:10 schrieb Holger Marzen: > * On Sat, 28 Jan 2017 15:40:37 +0100, Michael Bode wrote: > >> Am 28.01.2017 um 15:26 schrieb Holger Marzen: >>> * On Sat, 28 Jan 2017 15:21:17 +0100, Michael Bode wrote: >>> >>>> Am 28.01.2017 um 15:02 schrieb Holger Marzen: >>>>> * On Sat, 28 Jan 2017 14:00:46 +0100, Michael Bode wrote: >>>>> >>>>>> Am 28.01.2017 um 09:50 schrieb Holger Marzen: >>>>>>> * On Sat, 28 Jan 2017 09:40:22 +0100, Michael Bode wrote: >>>>>>>> >>>>>>>> Das wird immer als *die* Eigenschaft von Python herausgestellt. Ich >>>>>>>> finde die Indentation-ist-Syntax Sache nicht so wichtig. Ok, vielleicht >>>>>>>> hätte man besser noch Tabs verboten, wo man schon dabei war. Aber wenn >>>>>>>> man alleine programmiert, hat man damit kein Problem und im Team muss >>>>>>> ^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^ >>>>>>> >>>>>>> Eben. Gefrickel von egomanischen Kindern, dann leider in dieser Stufe >>>>>>> ausgerollt. Bei uns im Saarland würde man sagen „von 12 bis Mittag >>>>>>> gedacht“. >>>>>> >>>>>> Gefrickel würde ich es eher nennen, wenn man in einer unbekannten >>>>>> Sprache fröhlich in fremden Quellcode rumpfuscht. Aber da sind die >>>>>> Definitionen wohl verschieden. >>>>> >>>>> Für jemanden, der alleine in seiner Kammer sitzt und Programme nur für >>>>> sich schreibt, mag es undenkbar sein, was bei Open Source >>>>> selbstverständlich ist. >>>> >>>> Kann ich das so verstehen, dass der erwähnte Software-AB ein Opensource >>>> Projekt war? Und hat das Projekt deinen Patch mit dem Tab/Spaces Mix >>>> angenommen? >>> >>> Ja, das war ein Open Source Projekt. Warum sollte ich einen Patch >>> einreichen, wenn ich eine individuelle Anpassung für mich mache, die so >>> speziell ist, dass sie für andere nicht brauchbar ist? >> >> Du hättest vielleicht erfahren, ob die jeden Frickelcode annehmen. > > Du würdest gerne wissen, ob die Frickler maulen, wenn mein Patch alle > Zeilen ersetzt, weil ich Tabs durch Leerzeichen ersetzt habe? Der Code sieht mit nicht danach aus, als wären da Tabs drin. Was genau hast du also ersetzt?
[toc] | [prev] | [next] | [standalone]
| From | Holger Marzen <holger@marzen.de> |
|---|---|
| Date | 2017-01-29 08:48 +0000 |
| Message-ID | <o6ka87$i1u$1@news.marzen.de> |
| In reply to | #294704 |
* On Sun, 29 Jan 2017 00:06:27 +0100, Michael Bode wrote: > Am 28.01.2017 um 17:10 schrieb Holger Marzen: >> * On Sat, 28 Jan 2017 15:40:37 +0100, Michael Bode wrote: >> >>> Am 28.01.2017 um 15:26 schrieb Holger Marzen: >>>> * On Sat, 28 Jan 2017 15:21:17 +0100, Michael Bode wrote: >>>> >>>>> Am 28.01.2017 um 15:02 schrieb Holger Marzen: >>>>>> * On Sat, 28 Jan 2017 14:00:46 +0100, Michael Bode wrote: >>>>>> >>>>>>> Am 28.01.2017 um 09:50 schrieb Holger Marzen: >>>>>>>> * On Sat, 28 Jan 2017 09:40:22 +0100, Michael Bode wrote: >>>>>>>>> >>>>>>>>> Das wird immer als *die* Eigenschaft von Python herausgestellt. Ich >>>>>>>>> finde die Indentation-ist-Syntax Sache nicht so wichtig. Ok, vielleicht >>>>>>>>> hätte man besser noch Tabs verboten, wo man schon dabei war. Aber wenn >>>>>>>>> man alleine programmiert, hat man damit kein Problem und im Team muss >>>>>>>> ^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^ >>>>>>>> >>>>>>>> Eben. Gefrickel von egomanischen Kindern, dann leider in dieser Stufe >>>>>>>> ausgerollt. Bei uns im Saarland würde man sagen „von 12 bis Mittag >>>>>>>> gedacht“. >>>>>>> >>>>>>> Gefrickel würde ich es eher nennen, wenn man in einer unbekannten >>>>>>> Sprache fröhlich in fremden Quellcode rumpfuscht. Aber da sind die >>>>>>> Definitionen wohl verschieden. >>>>>> >>>>>> Für jemanden, der alleine in seiner Kammer sitzt und Programme nur für >>>>>> sich schreibt, mag es undenkbar sein, was bei Open Source >>>>>> selbstverständlich ist. >>>>> >>>>> Kann ich das so verstehen, dass der erwähnte Software-AB ein Opensource >>>>> Projekt war? Und hat das Projekt deinen Patch mit dem Tab/Spaces Mix >>>>> angenommen? >>>> >>>> Ja, das war ein Open Source Projekt. Warum sollte ich einen Patch >>>> einreichen, wenn ich eine individuelle Anpassung für mich mache, die so >>>> speziell ist, dass sie für andere nicht brauchbar ist? >>> >>> Du hättest vielleicht erfahren, ob die jeden Frickelcode annehmen. >> >> Du würdest gerne wissen, ob die Frickler maulen, wenn mein Patch alle >> Zeilen ersetzt, weil ich Tabs durch Leerzeichen ersetzt habe? > > Der Code sieht mit nicht danach aus, als wären da Tabs drin. Was genau > hast du also ersetzt? Du hast den ganzen Code gelesen? Respekt. Dabei wollen wir es belassen, da Dein Stil immer trollartiger wird.
[toc] | [prev] | [next] | [standalone]
| From | Michael Bode <m.g.bode@web.de> |
|---|---|
| Date | 2017-01-29 10:20 +0100 |
| Message-ID | <ef5qfdFbe6U1@mid.individual.net> |
| In reply to | #294717 |
Am 29.01.2017 um 09:48 schrieb Holger Marzen: > * On Sun, 29 Jan 2017 00:06:27 +0100, Michael Bode wrote: > >> Am 28.01.2017 um 17:10 schrieb Holger Marzen: >>> * On Sat, 28 Jan 2017 15:40:37 +0100, Michael Bode wrote: >>> >>>> Am 28.01.2017 um 15:26 schrieb Holger Marzen: >>>>> * On Sat, 28 Jan 2017 15:21:17 +0100, Michael Bode wrote: >>>>> >>>>>> Am 28.01.2017 um 15:02 schrieb Holger Marzen: >>>>>>> * On Sat, 28 Jan 2017 14:00:46 +0100, Michael Bode wrote: >>>>>>> >>>>>>>> Am 28.01.2017 um 09:50 schrieb Holger Marzen: >>>>>>>>> * On Sat, 28 Jan 2017 09:40:22 +0100, Michael Bode wrote: >>>>>>>>>> >>>>>>>>>> Das wird immer als *die* Eigenschaft von Python herausgestellt. Ich >>>>>>>>>> finde die Indentation-ist-Syntax Sache nicht so wichtig. Ok, vielleicht >>>>>>>>>> hätte man besser noch Tabs verboten, wo man schon dabei war. Aber wenn >>>>>>>>>> man alleine programmiert, hat man damit kein Problem und im Team muss >>>>>>>>> ^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^ >>>>>>>>> >>>>>>>>> Eben. Gefrickel von egomanischen Kindern, dann leider in dieser Stufe >>>>>>>>> ausgerollt. Bei uns im Saarland würde man sagen „von 12 bis Mittag >>>>>>>>> gedacht“. >>>>>>>> >>>>>>>> Gefrickel würde ich es eher nennen, wenn man in einer unbekannten >>>>>>>> Sprache fröhlich in fremden Quellcode rumpfuscht. Aber da sind die >>>>>>>> Definitionen wohl verschieden. >>>>>>> >>>>>>> Für jemanden, der alleine in seiner Kammer sitzt und Programme nur für >>>>>>> sich schreibt, mag es undenkbar sein, was bei Open Source >>>>>>> selbstverständlich ist. >>>>>> >>>>>> Kann ich das so verstehen, dass der erwähnte Software-AB ein Opensource >>>>>> Projekt war? Und hat das Projekt deinen Patch mit dem Tab/Spaces Mix >>>>>> angenommen? >>>>> >>>>> Ja, das war ein Open Source Projekt. Warum sollte ich einen Patch >>>>> einreichen, wenn ich eine individuelle Anpassung für mich mache, die so >>>>> speziell ist, dass sie für andere nicht brauchbar ist? >>>> >>>> Du hättest vielleicht erfahren, ob die jeden Frickelcode annehmen. >>> >>> Du würdest gerne wissen, ob die Frickler maulen, wenn mein Patch alle >>> Zeilen ersetzt, weil ich Tabs durch Leerzeichen ersetzt habe? >> >> Der Code sieht mit nicht danach aus, als wären da Tabs drin. Was genau >> hast du also ersetzt? > > Du hast den ganzen Code gelesen? Respekt. Und die zwei Kommentarzeilen gefunden, die mit einem Tab anfangen. Für sowas hat man grep.
[toc] | [prev] | [next] | [standalone]
Page 2 of 3 — ← Prev page 1 [2] 3 Next page →
Back to top | Article view | ger.ct
csiph-web