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Groups > ger.ct > #293512 > unrolled thread
| Started by | Herwig AQSR <herwig.huener@t-online.de> |
|---|---|
| First post | 2017-01-18 13:04 -0800 |
| Last post | 2017-02-15 18:30 -0800 |
| Articles | 20 on this page of 30 — 16 participants |
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Wer hat aus meinen Fläschchen getrunken? Herwig AQSR <herwig.huener@t-online.de> - 2017-01-18 13:04 -0800
Re: Wer hat aus meinen Fläschchen getrunken? Hergen Lehmann <hlehmann.expires.5-11@snafu.de> - 2017-01-18 22:57 +0100
Re: Wer hat aus meinen Fläschchen getrunken? Herwig AQSR <herwig.huener@t-online.de> - 2017-01-18 18:37 -0800
Re: Wer hat aus meinen Fläschchen getrunken? Sepp Neuper <Sepp_Neuper@web.de> - 2017-01-19 02:40 +0100
Re: Wer hat aus meinen Fläschchen getrunken? Herwig AQSR <herwig.huener@t-online.de> - 2017-01-18 18:49 -0800
Re: Wer hat aus meinen Fläschchen getrunken? Dr. Joachim Neudert <neudert@5sl.org> - 2017-01-19 06:14 +0000
Re: Wer hat aus meinen Fläschchen getrunken? spamfalle2@arcor.de (Marc Stibane) - 2017-01-21 10:47 +0100
Re: Wer hat aus meinen Fläschchen getrunken? Shinji Ikari <shinji@gmx.net> - 2017-01-19 09:14 +0100
Re: Wer hat aus meinen Fläschchen getrunken? Herwig AQSR <herwig.huener@t-online.de> - 2017-01-19 05:10 -0800
Re: Wer hat aus meinen Fläschchen getrunken? Stephan Bumberger <bumberger@gmx.de> - 2017-01-19 22:59 +0100
Re: Wer hat aus meinen Fläschchen getrunken? Herwig AQSR <herwig.huener@t-online.de> - 2017-01-19 16:59 -0800
Re: Wer hat aus meinen Fläschchen getrunken? Bernd Ullrich <ullrich_bernd@hotmail.com> - 2017-01-20 10:32 +0100
Re: Wer hat aus meinen Fläschchen getrunken? Frank Hucklenbroich <Hucklenbroich01@aol.com> - 2017-01-20 09:34 +0100
Re: Wer hat aus meinen Fläschchen getrunken? Frank Boehm <fraboehm@gmx.de> - 2017-01-20 16:28 +0000
Re: Wer hat aus meinen Fläschchen getrunken? Hermann Riemann <nospam.gerct08@hermann-riemann.de> - 2017-01-20 09:56 +0100
Re: Wer hat aus meinen Fläschchen getrunken? Michael Zink <michael@swamp.franken.de> - 2017-01-19 22:49 +0100
Re: Wer hat aus meinen Fläschchen getrunken? Shinji Ikari <shinji@gmx.net> - 2017-01-20 07:20 +0100
Re: Wer hat aus meinen Fläschchen getrunken? Frank Boehm <fraboehm@gmx.de> - 2017-01-20 17:24 +0000
Re: Wer hat aus meinen Fläschchen getrunken? Stefan+Usenet@Froehlich.Priv.at (Stefan Froehlich) - 2017-01-21 16:51 +0000
Re: Wer hat aus meinen Fläschchen getrunken? Rainer Knaepper <rainerk@smial.prima.de> - 2017-01-20 10:33 +0100
Re: Wer hat aus meinen Fläschchen getrunken? Shinji Ikari <shinji@gmx.net> - 2017-01-20 12:22 +0100
Re: Wer hat aus meinen Fläschchen getrunken? Rainer Knaepper <rainerk@smial.prima.de> - 2017-01-20 18:29 +0100
Re: Wer hat aus meinen Fläschchen getrunken? Lothar Frings <Lothar.Frings@gmx.de> - 2017-01-20 06:22 -0800
Re: Wer hat aus meinen Fläschchen getrunken? Mike Grantz <experiment2@wiebringtmaneinenaffendazugeldzuverschwenden.de> - 2017-01-20 15:27 +0100
Re: Wer hat aus meinen Fläschchen getrunken? Lothar Frings <Lothar.Frings@gmx.de> - 2017-01-20 07:28 -0800
Re: Wer hat aus meinen Fläschchen getrunken? Sepp Neuper <Sepp_Neuper@web.de> - 2017-01-20 20:14 +0100
Re: Wer hat aus meinen Fläschchen getrunken? Herwig AQSR <herwig.huener@t-online.de> - 2017-01-23 06:49 -0800
Re: Wer hat aus meinen Fläschchen getrunken? Mike Grantz <experiment2@wiebringtmaneinenaffendazugeldzuverschwenden.de> - 2017-01-23 18:00 +0100
Re: Wer hat aus meinen Fläschchen getrunken? spamfalle2@arcor.de (Marc Stibane) - 2017-01-21 10:52 +0100
Re: Wer hat aus meinen Fläschchen getrunken? Herwig AQSR <herwig.huener@t-online.de> - 2017-02-15 18:30 -0800
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| From | Herwig AQSR <herwig.huener@t-online.de> |
|---|---|
| Date | 2017-01-18 13:04 -0800 |
| Subject | Wer hat aus meinen Fläschchen getrunken? |
| Message-ID | <852d0204-1006-475e-bae2-148e90bd1e5e@googlegroups.com> |
2017-01-18 22:06:00 +0100 Seit den Achtziger Jahren habe ich eine NotReserve von TrinkWasser in der Wohnung - einfach etliche MineralWasserFlaschen, so, wie im SuperMarkt gekauft. Die stehen einfach nur rum, viele seit über 30 Jahren, und altern nicht. Dachte ich. Da ich jetzt wegen Umzugs die Flaschen verbrauchen und in der neuen Wohnung neu anschaffen will, fiel mir auf, dass einige der Flaschen eingebeult sind - als ob Wasser rausgesaugt worden wäre. All die Flaschen sind aber noch original verschlossen. Was ist da passiert? Diffusion von Wasser durch Plastik? Warum ist denn keine Luft rückdiffundiert, denn die betroffenen Flaschen enthalten keine Blasen. Noch ein Hinweis: Ich habe auch einige Flaschen destiliertes Wasser. Die scheinen unverändert. Natürlich wird sie in der nächsten Zeit auch das KaffeeSchicksal ereilen. Herwig
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| From | Hergen Lehmann <hlehmann.expires.5-11@snafu.de> |
|---|---|
| Date | 2017-01-18 22:57 +0100 |
| Message-ID | <0055ld-dda.ln1@hergen.dyndns.org> |
| In reply to | #293512 |
Am 18.01.2017 um 22:04 schrieb Herwig AQSR: > - einfach etliche MineralWasserFlaschen, > so, wie im SuperMarkt gekauft. Die stehen > einfach nur rum, viele seit über 30 Jahren, > und altern nicht. Dachte ich. Vorsicht! - wenn das Plastikflaschen sind, altert der Inhalt durchaus. Zwar ist das aufgedruckte MHD maßlos übertrieben, aber über mehrere Jahre hinweg können durchaus Schadstoffe aus dem Kunststoff oder aus der Umgebung in das Wasser diffundieren. Das Zeug ist nicht 100%ig dicht. > [...] fiel mir auf, dass einige > der Flaschen eingebeult sind - als ob Wasser > rausgesaugt worden wäre. All die Flaschen > sind aber noch original verschlossen. > > Was ist da passiert? Diffusion von Wasser > durch Plastik? War das Wasser mit Kohlensäure? Dann tippe ich auf entweichendes CO2 und dadurch sinkenden Innendruck. Denkbar ist auch, das der Kunststoff seine Form leicht verändert hat. Hergen
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| From | Herwig AQSR <herwig.huener@t-online.de> |
|---|---|
| Date | 2017-01-18 18:37 -0800 |
| Message-ID | <f9e8b1a0-5dbe-44df-8ca2-f3ef96a8fbd3@googlegroups.com> |
| In reply to | #293525 |
2017-01-19 03:40:00 +0100 > ... > > [...] fiel mir auf, dass einige > > der Flaschen eingebeult sind - als ob Wasser > > rausgesaugt worden wäre. All die Flaschen > > sind aber noch original verschlossen. > > > > Was ist da passiert? Diffusion von Wasser > > durch Plastik? > > War das Wasser mit Kohlensäure? Dann tippe ich auf entweichendes CO2 und > dadurch sinkenden Innendruck. Denkbar ist auch, das der Kunststoff seine > Form leicht verändert hat. Mea Culpa - es ist etwas anderes. Es handelt sich um Flaschen der Firma Volvic mit einem von oben gesehenen Rauten-förmigen Querschnitt. Den hatten sie schon ab Herstellung. Und weil nicht alle Flaschen diese Form haben, gelangte ich zu der Annahme, dass diese Form pathologisch ist. Endlich mal ein nutzloses Posting! Aber dass eventuell nach Jahrzehnten Dinge in das Wasser diffundieren, die da nicht hingehören, der Gedanke ist mir auch schon gekommen. Im Fall einer Katastrophe, wo man diese NotVorräte braucht, wäre einem das natürlich egal gewesen. Aber verglichen mit GlasFlaschen (Haltbarkeit 100_000_000 Jahre) wäre eine Haltbarkeit von bloss 10 Jahren schon ein deutlicher Unterschied. Herwig
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| From | Sepp Neuper <Sepp_Neuper@web.de> |
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| Date | 2017-01-19 02:40 +0100 |
| Message-ID | <o5p5bv$l4i$5@dont-email.me> |
| In reply to | #293512 |
Herwig AQSR <herwig.huener@t-online.de> schrieb: >Seit den Achtziger Jahren habe ich eine >NotReserve von TrinkWasser in der Wohnung >- einfach etliche MineralWasserFlaschen ... >Da ich jetzt wegen Umzugs die Flaschen >verbrauchen ..... Sehr löblich von dir. Angesichts der exorbitanten Preise für Mineralwasser würde ich das kostbare Nass auch nicht so einfach wegschütten. Da kann man schon mal einen Schluck riskieren. Oder du hebst es noch länger auf. Wein wird ja auch immer wertvoller, je älter er ist. Servus, Sepp
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| From | Herwig AQSR <herwig.huener@t-online.de> |
|---|---|
| Date | 2017-01-18 18:49 -0800 |
| Message-ID | <17b59e47-af92-4316-a083-900f35cb3b92@googlegroups.com> |
| In reply to | #293536 |
2017-01-19 03:50:00 +0100 > ... > Oder du hebst es noch länger auf. Wein wird ja auch immer > wertvoller, je älter er ist. Wertvoller vielleicht im finanziellen Sinne, nicht aber im kulinarischen. Die bekannte FamilienZeitSchrift Playboy hat in den Achtziger Jahren ihre KernKompetenz verlassen und einmal redaktionell "wertvolle" Weine verköstigt - damals war die Auflage noch so, dass das finanzierbar war. Da waren durchaus Flaschen mit einem vierstelligen PreisTag drunter. Der RedaktionsAlltag wurde dadurch aber nicht viel lustiger - mehrheitlich enttäuschten die Weine. Viele konnte man nur noch als "JahrgangsTerpentin" bezeichnen, andere waren sogar von ekelhaftem Geruch und Geschmack. Hätte man die Flaschen zu gelassen, hätte keiner was gemerkt. Vielleicht ist wegen dieser Erfahrung Playboy in der letzten Zeit gynäkologisch zurückhaltend. - Ich müsste mal wieder ein Heft kaufen, um herauszufinden, worauf die thematisch überhaupt noch schwerpunkten - aber das jetzt nur am Rande. Zurück zum Wein / MineralWasser. Das sind natürlich Flüssigkeiten (besonders Wein), die nicht im thermodynamischen GleichGewicht sind. Ob es überhaupt trinkbare Weine gibt, die im thermodynamischen GleichGewicht sind, und die sich deshalb überhaupt nicht mehr verändern und beliebig lange aufbewahrt werden können, weiss ich nicht. Aber bei MineralWasser - und das war seinerzeit meine Überlegung - dürfte das nicht so schwierig sein. Eigentlich. Herwig
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| From | Dr. Joachim Neudert <neudert@5sl.org> |
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| Date | 2017-01-19 06:14 +0000 |
| Message-ID | <o5plfr$rb5$1@news.albasani.net> |
| In reply to | #293538 |
Herwig AQSR <herwig.huener@t-online.de> wrote: > 2017-01-19 03:50:00 +0100 > >> ... > >> Oder du hebst es noch länger auf. Wein wird ja auch immer >> wertvoller, je älter er ist. > > Wertvoller vielleicht im finanziellen Sinne, nicht > aber im kulinarischen. > > Die bekannte FamilienZeitSchrift Playboy hat in den > Achtziger Jahren ihre KernKompetenz verlassen und einmal > redaktionell "wertvolle" Weine verköstigt - damals war > die Auflage noch so, dass das finanzierbar war. Da > waren durchaus Flaschen mit einem vierstelligen > PreisTag drunter. > > Der RedaktionsAlltag wurde dadurch aber nicht viel > lustiger - mehrheitlich enttäuschten die Weine. Viele > konnte man nur noch als "JahrgangsTerpentin" > bezeichnen, andere waren sogar von ekelhaftem Geruch > und Geschmack. > > Hätte man die Flaschen zu gelassen, hätte keiner > was gemerkt. Vielleicht ist wegen dieser Erfahrung > Playboy in der letzten Zeit gynäkologisch > zurückhaltend. - Ich müsste mal wieder ein Heft > kaufen, um herauszufinden, worauf die thematisch > überhaupt noch schwerpunkten - aber das jetzt nur > am Rande. Es wird behauptet, der jetzige Playboy sei eine Zeitschrift für Männer die wollen, aber nicht können. -- please forgive my iPhone typos -sent via Newstap
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| From | spamfalle2@arcor.de (Marc Stibane) |
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| Date | 2017-01-21 10:47 +0100 |
| Message-ID | <1n0778j.1788hif6394xzN@marc.my-fqdn.de> |
| In reply to | #293543 |
Dr. Joachim Neudert <neudert@5sl.org> wrote: > Herwig AQSR <herwig.huener@t-online.de> wrote: >>> Oder du hebst es noch länger auf. Wein wird ja auch immer >>> wertvoller, je älter er ist. > > Die bekannte FamilienZeitSchrift Playboy hat in den > > Achtziger Jahren ihre KernKompetenz verlassen und einmal > > redaktionell "wertvolle" Weine verköstigt - damals war > > die Auflage noch so, dass das finanzierbar war. Da > > waren durchaus Flaschen mit einem vierstelligen > > PreisTag drunter. > > Der RedaktionsAlltag wurde dadurch aber nicht viel > > lustiger - mehrheitlich enttäuschten die Weine. Viele > > konnte man nur noch als "JahrgangsTerpentin" > > bezeichnen, andere waren sogar von ekelhaftem Geruch > > und Geschmack. > > Hätte man die Flaschen zu gelassen, hätte keiner > > was gemerkt. Vielleicht ist wegen dieser Erfahrung > > Playboy in der letzten Zeit gynäkologisch > > zurückhaltend. - Ich müsste mal wieder ein Heft > > kaufen, um herauszufinden, worauf die thematisch > > überhaupt noch schwerpunkten - aber das jetzt nur > > am Rande. > Es wird behauptet, der jetzige Playboy sei eine Zeitschrift für Männer die > wollen, aber nicht können. Das müssen dann welche ohne Mail-Account sein... -- In a world without walls and fences, who needs windows and gates?
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| From | Shinji Ikari <shinji@gmx.net> |
|---|---|
| Date | 2017-01-19 09:14 +0100 |
| Message-ID | <sor08cd0115rt2icnoshflq38nqg2hsh9s@4ax.com> |
| In reply to | #293512 |
Guten Tag Herwig AQSR <herwig.huener@t-online.de> schrieb >Seit den Achtziger Jahren habe ich eine >NotReserve von TrinkWasser in der Wohnung >- einfach etliche MineralWasserFlaschen, >so, wie im SuperMarkt gekauft. Die stehen >einfach nur rum, viele seit über 30 Jahren, >und altern nicht. Dachte ich. Trinkwasser verkeimt mit der Zeit. Schon bei Abfuellung sind Keime und Bakterien in minimalsten Mengen vorhanden. Nach einer so grossen Zeitspanne koennen diese in dem Trinkwasser eine nicht mehr zu empfehlende Menge angenommen, so dass man Trinkwasser nach so langer Lagerzeit nicht unbedingt unbehandelt trinken sollte. Bei Mineralwasser (ggf. mit Kohlensaeure) ist die Verzehrbarkeit erheblich laenger. Handelsuebliche Plastikflaschen sind fuer laaange Lagerung weniger zu empfehlen als schadstofffreie Glasflaschen. Es wird zwar immer wieder gerne darauf hingewiesen, dass Mineralwasser nahezu unbegrenzt geniessbar sei, doch gehen die kaum von mehreren Jahrzehnten im Privatkeller aus. Auch kann man diese Zeitraeume nicht auf privat selber abgefuellte Wassermengen uebernehmen. Das leitungswasser kann zwar zum Abfuellzeitpunkt geringer belastet sein, aber schon das gefaess und die bei der Abfuellung vorhandene Luft bringen ggf. mehr Keime/Bakterien ein. http://www.t-online.de/lifestyle/besser-leben/testberichte/id_74162308/mineralwasser-stiftung-warentest-findet-pestizide-und-pilze-.html http://www.t-online.de/lifestyle/besser-leben/id_63859654/mineralwasser-kann-es-schlecht-werden-.html http://www.t-online.de/ratgeber/heim-garten/essen-trinken/id_49222780/ist-wasser-aus-plastikflaschen-ungesund-.html http://www.fitforfun.de/abnehmen/gesund-essen/pet-flaschen-wie-gefaehrlich-sind-plastikflaschen_aid_11235.html https://www.welt.de/wissenschaft/article144258097/Kann-Wasser-eigentlich-schlecht-werden.html >Was ist da passiert? Diffusion von Wasser >durch Plastik? Warum ist denn keine Luft >rückdiffundiert, denn die betroffenen >Flaschen enthalten keine Blasen. https://www.welt.de/wissenschaft/article144258097/Kann-Wasser-eigentlich-schlecht-werden.html "...Bedenken bei Wasser aus Plastikflaschen Anders sieht es bei in Plastikflaschen abgefülltem Wasser aus. Bei einer Lagerung über mehrere Monate hinweg kann Kohlensäure entweichen und Sauerstoff eindringen, sodass sich der Geschmack ändert. Trinken kann man es aber trotzdem noch. Bedenklich ist bei Plastikflaschen allerdings, dass die Flasche selbst das Wasser verunreinigen könnte: Nach Erkenntnissen von Forschern können hormonähnliche Chemikalien aus dem Plastik in das Wasser gelangen. ... Um auf Nummer sicher zu gehen, sollte man Plastikflaschen mit Getränken nie in die Sonne stellen, denn durch Hitze und UV-Strahlung lösen sich noch mehr der bedenklichen Stoffe. Und weil das Plastik durchlässiger ist als Glasflaschen, dürfen PET-abgefüllte Getränke nicht in der Nähe von Benzin oder Pflanzengift lagern. Hat das Wasser einen Plastikgeschmack angenommen, sollte man es einfach weggießen..." >Noch ein Hinweis: Ich habe auch einige >Flaschen destiliertes Wasser. Die >scheinen unverändert. Natürlich wird sie >in der nächsten Zeit auch das KaffeeSchicksal >ereilen. http://www.innova-zivilschutz.com/wasser-vorrat-lebensmittel- "...Die Bevorratung von Trinkwasser ist nicht einfach! Unter normalen Bedingungen kippt Wasser, das abgefüllt wird, bereits nach kurzer Zeit und es bilden sich Keime..." Dieses Problem ist bei destiliertem Wasser nicht vorhanden und die Bioreaktion kann somit auch nicht den Sauerstoff nutzen und somit das Gesamtvolumen mindern. Sollte man Trinkwasser langfristig lagern sollte man es vor dem Trinken abkochen oder entsprechend (chemisch) behandeln. http://www.innova-zivilschutz.com/wasser-vorrat-lebensmittel- "... Für die Wasser Langzeitlagerung bietet sich daher Micropur an: ein Entkeimungsmittel mit Silberionen als Wirkstoff, das die Haltbarkeit von Trinkwasser über einen Zeitraum von 6 - 9 Monaten ermöglicht. Eine andere Möglichkeit sind die weltbekannten Wasserfilter von Katadyn, mit denen man verunreinigtes Wasser zu Trinkwasser aufbereiten kann. Das sind Kolben-Pumpfilter mit einer hochfeinen Keramik/Silbermasse als Filtermedium. Und nicht zu vergessen ist natürlich die Seven Ocean´s Notwasserration; nicht gerade billig aber die einfachste und unkomplizierteste Art der Wasserbevorratung..."
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| From | Herwig AQSR <herwig.huener@t-online.de> |
|---|---|
| Date | 2017-01-19 05:10 -0800 |
| Message-ID | <0512fa1c-6ecd-4083-bd41-e8c3b2e137ef@googlegroups.com> |
| In reply to | #293556 |
2017-01-19 14:11:00 +0100 > ... > Dieses Problem ist bei destiliertem Wasser nicht vorhanden und die > Bioreaktion kann somit auch nicht den Sauerstoff nutzen und somit das > Gesamtvolumen mindern. Eine chemische Reaktion von destiliertem Wasser und PlastikFlasche ist schon möglich. Was die Verkeimung betrifft: die Verwendung als KaffeeWasser sollte damit kurzen Prozess machen, bei jedem Wasser. Herwig (morning reboot)
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| From | Stephan Bumberger <bumberger@gmx.de> |
|---|---|
| Date | 2017-01-19 22:59 +0100 |
| Message-ID | <o5rcsr$aeh$2@tota-refugium.de> |
| In reply to | #293598 |
Am 19.01.2017 um 14:10 schrieb Herwig AQSR: > 2017-01-19 14:11:00 +0100 > >> ... > >> Dieses Problem ist bei destiliertem Wasser nicht vorhanden und die >> Bioreaktion kann somit auch nicht den Sauerstoff nutzen und somit das >> Gesamtvolumen mindern. > > Eine chemische Reaktion von destiliertem Wasser und > PlastikFlasche ist schon möglich. > > Was die Verkeimung betrifft: die Verwendung als > KaffeeWasser sollte damit kurzen Prozess machen, > bei jedem Wasser. Prinzipiell dürfte das Wasser in der Flasche ungefähr so alt sein, wie die Erde selber, von daher ist das nicht ganz von der Hand zu weisen. Aber meine Kaffeemaschine erhitzt Wasser nicht auf 100 Grad Celsius. Wenn da wirklich Keime in erheblichen Umfang drin wären, meine Maschine würde die nicht killen. Der Typ Kaffeetrinker, der Wasser im Wasserkocher zum sieden bringt und dieses dann in den Filter mit Kaffeepulver kippt dürfte auf der sicheren Seite sein, ja. -- Stephan
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| From | Herwig AQSR <herwig.huener@t-online.de> |
|---|---|
| Date | 2017-01-19 16:59 -0800 |
| Message-ID | <1a577d5d-0c74-4e76-a728-d138c5446958@googlegroups.com> |
| In reply to | #293666 |
2017-01-20 02:00:00 +0100 > ... > Der Typ Kaffeetrinker, der Wasser im Wasserkocher zum sieden bringt und > dieses dann in den Filter mit Kaffeepulver kippt dürfte auf der sicheren > Seite sein, ja. Das mache ich immer so ... Herwig
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| From | Bernd Ullrich <ullrich_bernd@hotmail.com> |
|---|---|
| Date | 2017-01-20 10:32 +0100 |
| Message-ID | <eee3q6Fr5sU1@mid.individual.net> |
| In reply to | #293675 |
Am 20.01.2017 um 01:59 schrieb Herwig AQSR: > 2017-01-20 02:00:00 +0100 > >> ... >> Der Typ Kaffeetrinker, der Wasser im Wasserkocher zum sieden bringt und >> dieses dann in den Filter mit Kaffeepulver kippt dÃŒrfte auf der sicheren >> Seite sein, ja. > Das mache ich immer so ... Spätrömische Dekadenz, das geht besser ohne Filter. BU
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| From | Frank Hucklenbroich <Hucklenbroich01@aol.com> |
|---|---|
| Date | 2017-01-20 09:34 +0100 |
| Message-ID | <l40611j8iizz$.4x1h8vwwe62$.dlg@40tude.net> |
| In reply to | #293666 |
Am Thu, 19 Jan 2017 22:59:34 +0100 schrieb Stephan Bumberger: > Prinzipiell dürfte das Wasser in der Flasche ungefähr so alt sein, wie > die Erde selber, von daher ist das nicht ganz von der Hand zu weisen. Wie sagte mein Erdkundelehrer immer: "Wasser wird nicht VERbraucht, Wasser wird GEbraucht". Grüße, Frank
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| From | Frank Boehm <fraboehm@gmx.de> |
|---|---|
| Date | 2017-01-20 16:28 +0000 |
| Message-ID | <o5tdrj$fma$1@tyr.baldar.de> |
| In reply to | #293666 |
Stephan Bumberger <bumberger@gmx.de> wrote: > Am 19.01.2017 um 14:10 schrieb Herwig AQSR: > > 2017-01-19 14:11:00 +0100 > > > > Was die Verkeimung betrifft: die Verwendung als > > KaffeeWasser sollte damit kurzen Prozess machen, > > bei jedem Wasser. > > Prinzipiell dürfte das Wasser in der Flasche ungefähr so alt sein, wie > die Erde selber, von daher ist das nicht ganz von der Hand zu weisen. > Aber meine Kaffeemaschine erhitzt Wasser nicht auf 100 Grad Celsius. > Wenn da wirklich Keime in erheblichen Umfang drin wären, meine Maschine > würde die nicht killen. > > Der Typ Kaffeetrinker, der Wasser im Wasserkocher zum sieden bringt und > dieses dann in den Filter mit Kaffeepulver kippt dürfte auf der sicheren > Seite sein, ja. Letzteres funktioniert auf jeden Fall. Aber nur der Neugier halber bin ich mal der Frage nachgegangen, ob das Wasser nicht auch bei einer normalen klassischen Filterkaffeemaschine keimfrei genug waere. Typischerweise haben deren Wasserbehaelter einen tiefsten Punkt. Dort fliesst das Wasser durch Schwerkraft hin und wird erhitzt. Dabei wird ein Teil des Wassers gasfoermig und steigt durch ein Steigrohr nach oben. Dabei wird auch Wasser mitgerissen, das noch nicht vom fluessigen Aggregatszustand in den gasfoermigen uebergegangen ist. Trotzdem sollte auch dieser Wasseranteil bei knapp ueber 90 Grad landen. Um bei Wasser einem Legionellenbefall vorzubeugen, muss am Ausgang von Anlagen eine Temperatur von 60 Grad erreicht werden. Auch ohne die von Dir erwaehnten 100 Grad sehe ich zumindest an dieser Front keine Gefahr. Was gibt es denn sonst gefaehrliches, was sich bei langer Lagerzeit ansammeln koennte? Rant am Rande: Gute Filterkaffeemaschinen sollten IMHO ein so gutes Design aufweisen, dass eine optimale Wassertemperatur erreicht wird. Gute Maschinen fuer kleine(!) Tassenportionen gibt es neu nicht wirklich zu kaufen. Meine Oma hatte noch eine Krups T4 kanne. Als es fuer die leider keine Ersatzkannen zu kaufen mehr gab, (In einigen Lagern kleiner Laeden auf dem Land wurde ich noch Jahrzehnte spaeter fuendig) bin ich notgedrungen auf eine Krups T6 ausgewichen. Die gibt es inzwischen auch nicht mehr hier im Gemischtwarenladen. Dafuer eine komplette Maschine im Ausverkauf preiswerter als den Ersatzglaskoerper einzeln. Aus den bei Aldi ueblichen 12-16Tassen Monstern kommt bei kleinen Portionen nichts trinkbares raus. Aber meine kleine Krups liefert schmackhafteren Kaffee als ich mit der ueberall gelobten Handfilterung jemals hinbekommen wuerde. Wer sich in einem Museum die alte Werbung der allerersten Filterkaffeemaschinen ansieht, findet das auch bestaetigt. Wieso es einen Trend zur wieder modern gewordenen Handfilterung gibt, ist mir ein Raetsel. Es klingt gut, wieder alles /von Hand/ machen zu wollen, aber das Ergebnis ist nicht in allen Faellen besser, nichtmal annaehernd. French Press mag ich nicht, auch nicht aus meiner original Bodum Kanne. cu Frank -- Wirklich reich ist, wer mehr Traeume in seiner Seele hat, als die Realitaet zerstoeren kann.
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| From | Hermann Riemann <nospam.gerct08@hermann-riemann.de> |
|---|---|
| Date | 2017-01-20 09:56 +0100 |
| Message-ID | <eee1l6FagvU1@mid.individual.net> |
| In reply to | #293598 |
Am 19.01.2017 um 14:10 schrieb Herwig AQSR:
> Was die Verkeimung betrifft: die Verwendung als
> KaffeeWasser sollte damit kurzen Prozess machen,
> bei jedem Wasser.
http://www.spektrum.de/lexikon/biologie-kompakt/hyperthermophile/5801
Hermann
der den Grund für das Haltbarkeitsdatum von Mineralwasser
in Glasflaschen noch nicht kennt
und fragt, ob der auch für Wein ( in Glasflaschen, Dosen ..) gilt.
p.s.
Wann startet der nächste Versuch mit der Haltbarkeit
von software Produkten?
--
http://www.hermann-riemann.de
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| From | Michael Zink <michael@swamp.franken.de> |
|---|---|
| Date | 2017-01-19 22:49 +0100 |
| Message-ID | <eecqjcFmcf0U1@mid.individual.net> |
| In reply to | #293556 |
On Thu, 19 Jan 2017 09:14:30 +0100, Shinji Ikari wrote: >Um auf Nummer sicher zu gehen, sollte man Plastikflaschen mit >Getränken nie in die Sonne stellen, denn durch Hitze und UV-Strahlung Hoffentlich wissen das auch die Händler. ;-) Da muß ich an Weihnachts- und ähnliches Gebäck denken, das in Bäcker- und anderen Läden schön auffällig, teilweise im direkten Sonnenlicht, ausgestellt ist. Wenn man das "Kleingedruckte" liest, steht da: "kühl und dunkel lagern". ... Auf Wiederlesen Michael -- Das Internet darf kein GRUNDrechtsfreier Raum werden!
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| From | Shinji Ikari <shinji@gmx.net> |
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| Date | 2017-01-20 07:20 +0100 |
| Message-ID | <gta38c17h3r241cmo8eae6qcbkigq3nnh3@4ax.com> |
| In reply to | #293663 |
Guten Tag Michael Zink <michael@swamp.franken.de> schrieb >>Um auf Nummer sicher zu gehen, sollte man Plastikflaschen mit >>Getränken nie in die Sonne stellen, denn durch Hitze und UV-Strahlung >Hoffentlich wissen das auch die Händler. ;-) Denen ist _das_ egal. Die verkaufen auch vitaminhaltige Getraenke in lichtdurchlaessigen Flaschen, obwohl Licht die Vitaminzersetzung foerdert.
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| From | Frank Boehm <fraboehm@gmx.de> |
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| Date | 2017-01-20 17:24 +0000 |
| Message-ID | <o5th4t$slb$1@tyr.baldar.de> |
| In reply to | #293663 |
Michael Zink <michael@swamp.franken.de> wrote: > On Thu, 19 Jan 2017 09:14:30 +0100, Shinji Ikari wrote: > > >Um auf Nummer sicher zu gehen, sollte man Plastikflaschen mit > >Getränken nie in die Sonne stellen, denn durch Hitze und UV-Strahlung > > Hoffentlich wissen das auch die Händler. ;-) > > Da muß ich an Weihnachts- und ähnliches Gebäck denken, das in Bäcker- > und anderen Läden schön auffällig, teilweise im direkten Sonnenlicht, > ausgestellt ist. > > Wenn man das "Kleingedruckte" liest, steht da: "kühl und dunkel > lagern". ... Da faellt mir eine interessante Geschichte ein. Ueberall auf der Welt gibt es inzwischen klare Plastikflaschen. Nicht ueberall gibt es sauberes Wasser zum Nachfuellen, wenn das original Siegel aufgebrochen und der Inhalt verbraucht ist. In einem Notfall kann man sich dann anders behelfen, wenn man aus welchen Gruenden auch immer nicht das Wasser abkochen kann, aber wenigstens Sonne hat. Wenn die Flaschen dann nur zu ca. 3/4 mit Wasser gefuellt sind, fuer sechs Stunden in die Sonne legen. Stichwort Sodis (solare Wasserdesinfektion), gab sogar einen Artikel bei Heise: https://www.heise.de/tr/artikel/Sonne-reinigt-Wasser-2074512.html Gegen Salze und aus dem Plastik augeloeste Stoffe hilft es nicht, aber es ist schon viel besser als gar nichts zu tun. cu Frank -- Der Unterschied zwischen Kreativität und Dummheit besteht darin, dass die Kreativität ihre Grenzen hat.
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| From | Stefan+Usenet@Froehlich.Priv.at (Stefan Froehlich) |
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| Date | 2017-01-21 16:51 +0000 |
| Message-ID | <eehht5Fq2f5U2@mid.individual.net> |
| In reply to | #293781 |
On Fri, 20 Jan 2017 18:24:45 Frank Boehm wrote: > Ueberall auf der Welt gibt es inzwischen klare Plastikflaschen. Nicht > ueberall gibt es sauberes Wasser zum Nachfuellen, wenn das original > Siegel aufgebrochen und der Inhalt verbraucht ist. > In einem Notfall kann man sich dann anders behelfen, wenn man aus welchen > Gruenden auch immer nicht das Wasser abkochen kann, aber wenigstens Sonne > hat. Wobei es sich, wenn man in solchen Weltgegenden unterwegs ist, durchaus empfiehlt, ein paar Micropur zur Hand zu haben. Kostet (gerade dort) eher weniger, als das Wasser, hilft aber viel. Servus, Stefan -- http://kontaktinser.at/ - die kostenlose Kontaktboerse fuer Oesterreich Offizieller Erstbesucher(TM) von mmeike Stefan - die Veralberung der Befreiung.</b (Sloganizer)
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| From | Rainer Knaepper <rainerk@smial.prima.de> |
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| Date | 2017-01-20 10:33 +0100 |
| Message-ID | <DuFsnEkirLB@smial.prima.de> |
| In reply to | #293556 |
shinji@gmx.net (Shinji Ikari) am 19.01.17 um 09:14: > Um auf Nummer sicher zu gehen, sollte man Plastikflaschen mit > Getränken nie in die Sonne stellen, denn durch Hitze und > UV-Strahlung lösen sich noch mehr der bedenklichen Stoffe. Und weil > das Plastik durchlässiger ist als Glasflaschen, dürfen > PET-abgefüllte Getränke nicht in der Nähe von Benzin oder > Pflanzengift lagern. Hat das Wasser einen Plastikgeschmack > angenommen, sollte man es einfach weggießen..." Ich habe mal eine ungeöffnete Plastik-Mineralwasserflasche ein gutes halbes Jahr über das aufgedruckte MHD hinaus im Autokofferraum "vergessen". Abgesehen vom nahezu vollständigen Verlust an Kohlensäuredruck schmeckte es, ähem, etwas merkwürdig, so daß ich den Inhalt nach einem kleinen Probierschluck dann doch lieber in die Scheibenwaschanlage kippte ;-) Rainer -- Was viele zu vergessen scheinen: Demokratie ist nur selten eine Werbung für Demokratie. Andere Systeme sind Werbung für Demokratie. (Lars Fischer, Fischblog)
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