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Groups > ger.ct > #290011 > unrolled thread
| Started by | Sepp Neuper <Sepp_Neuper@web.de> |
|---|---|
| First post | 2016-12-25 01:52 +0100 |
| Last post | 2016-12-26 15:23 +0100 |
| Articles | 10 on this page of 30 — 14 participants |
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Re: [OT] Die Idee des Jahres: Sepp Neuper <Sepp_Neuper@web.de> - 2016-12-25 01:52 +0100
Re: [OT] Die Idee des Jahres: Wolfgang Kynast <wky@gmx.de> - 2016-12-25 12:40 +0100
Re: [OT] Die Idee des Jahres: markus philippi <markusphi.news@solinetcafe.org> - 2016-12-25 16:26 +0100
Re: [OT] Die Idee des Jahres: Mike Grantz <experiment2@wiebringtmaneinenaffendazugeldzuverschwenden.de> - 2016-12-25 16:45 +0100
Re: [OT] Die Idee des Jahres: Fidel-Sebastian Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse-Lara@b.maus.de> - 2016-12-25 16:49 +0100
Re: [OT] Die Idee des Jahres: Dietz Proepper <dietz-news@rotfl.franken.de> - 2016-12-25 17:45 +0100
Re: [OT] Die Idee des Jahres: Sepp Neuper <Sepp_Neuper@web.de> - 2016-12-25 23:49 +0100
Re: [OT] Die Idee des Jahres: "Juergen P. Meier" <nospam-1984@jors.net> - 2016-12-26 10:56 +0000
Re: [OT] Die Idee des Jahres: "Dr. Joachim Neudert" <neudert@5sl.org> - 2016-12-26 12:21 +0100
Re: [OT] Die Idee des Jahres: "Juergen P. Meier" <nospam-1984@jors.net> - 2016-12-26 11:25 +0000
Re: [OT] Die Idee des Jahres: "Dr. Joachim Neudert" <neudert@5sl.org> - 2016-12-26 12:52 +0100
Re: [OT] Die Idee des Jahres: Dietz Proepper <dietz-news@rotfl.franken.de> - 2016-12-26 13:30 +0100
Re: [OT] Die Idee des Jahres: Dr. Joachim Neudert <neudert@5sl.org> - 2016-12-26 13:16 +0000
Re: [OT] Die Idee des Jahres: Gunter Kühne <kuehne123@front.ru> - 2016-12-26 14:27 +0100
Re: [OT] Die Idee des Jahres: Fidel-Sebastian Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse-Lara@b.maus.de> - 2016-12-26 15:51 +0100
Re: [OT] Die Idee des Jahres: Dietz Proepper <dietz-news@rotfl.franken.de> - 2016-12-26 15:08 +0100
Re: [OT] Die Idee des Jahres: markus philippi <markusphi.news@solinetcafe.org> - 2016-12-27 10:02 +0100
Re: [OT] Die Idee des Jahres: Wolfgang Kynast <wky@gmx.de> - 2016-12-26 20:16 +0100
Re: [OT] Die Idee des Jahres: Wolfgang Kynast <wky@gmx.de> - 2016-12-26 20:23 +0100
Re: [OT] Die Idee des Jahres: Sepp Neuper <Sepp_Neuper@web.de> - 2016-12-27 20:30 +0100
Re: [OT] Die Idee des Jahres: Wolfgang Kynast <wky@gmx.de> - 2016-12-27 22:33 +0100
Re: [OT] Die Idee des Jahres: Dietz Proepper <dietz-news@rotfl.franken.de> - 2016-12-28 10:22 +0100
Re: [OT] Die Idee des Jahres: Lars Gebauer <lars.gebauer@yahoo.de> - 2016-12-28 10:28 +0000
Re: [OT] Die Idee des Jahres: Wolfgang Kynast <wky@gmx.de> - 2016-12-26 14:46 +0100
Re: [OT] Die Idee des Jahres: Dr. Joachim Neudert <neudert@5sl.org> - 2016-12-26 14:03 +0000
Re: [OT] Die Idee des Jahres: Ricardo Szabo <usenet13@rickszabo.de> - 2016-12-26 14:24 +0000
Re: [OT] Die Idee des Jahres: Dietz Proepper <dietz-news@rotfl.franken.de> - 2016-12-26 12:22 +0100
Re: [OT] Die Idee des Jahres: Stefan+Usenet@Froehlich.Priv.at (Stefan Froehlich) - 2016-12-26 12:47 +0000
Re: [OT] Die Idee des Jahres: Dietz Proepper <dietz-news@rotfl.franken.de> - 2016-12-26 14:05 +0100
Re: [OT] Die Idee des Jahres: Martin Gerdes <martin.gerdes@gmx.de> - 2016-12-26 15:23 +0100
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| From | Wolfgang Kynast <wky@gmx.de> |
|---|---|
| Date | 2016-12-27 22:33 +0100 |
| Message-ID | <ecg50vFrp09U1@mid.individual.net> |
| In reply to | #290545 |
On Tue, 27 Dec 2016 20:30:10 +0100, "Sepp Neuper" posted: >Wolfgang Kynast <wky@gmx.de> schrieb: > >>Für den Bereich des Polizeipräsidiums Heilbronn (Einzugsbereich > >>Saarland) wird sich für 2016 eine Verringerung der Einbruchszahlen um >>etwa 30% ergeben. > >>Wenn das in Bayern nicht so ist, solltet ihr mal über euere Kürzungen >>im Polizeibereich nachdenken. > >Das könnte natürlich auch daran liegen, daß das Saarland geografisch- >einbruchstechnisch etwas günstiger liegt, als Bayern oder Sachsen. Moment mal - Joachim erzählt uns doch ständig, dass die Ursache allen Übels die Öffnung der Ostgrenzen ist. Wie passt das denn mit der gezeigten Karte zusammen? -- Schöne Grüße, Wolfgang
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| From | Dietz Proepper <dietz-news@rotfl.franken.de> |
|---|---|
| Date | 2016-12-28 10:22 +0100 |
| Message-ID | <pqccjd-v9q.ln1@rotfl.franken.de> |
| In reply to | #290545 |
Am 27.12.2016 um 20:30 schrieb Sepp Neuper: > Wolfgang Kynast <wky@gmx.de> schrieb: > >> Für den Bereich des Polizeipräsidiums Heilbronn (Einzugsbereich > >> Saarland) wird sich für 2016 eine Verringerung der Einbruchszahlen um >> etwa 30% ergeben. > >> Wenn das in Bayern nicht so ist, solltet ihr mal über euere Kürzungen >> im Polizeibereich nachdenken. > > Das könnte natürlich auch daran liegen, daß das Saarland geografisch- > einbruchstechnisch etwas günstiger liegt, als Bayern oder Sachsen. Iirc existiert das Problem in Bayern praktisch nicht. Allerdings hat Hamburg wohl durchaus Probleme. Obwohl es geografisch ungünstig liegt. > Kennst du den Begriff "Gaunerzinken"? > Damit werden Häuser von Einbrecherbanden markiert, damit die > Truppe weiß, welches Haus als nächstes an der Reihe ist und > was zu holen ist. > http://www.zuhause.de/gaunerzinken-und-ihre-bedeutung-was-die-symbole-verraten/id_62352404/index > Sieht man jetzt in Bayern im öfter. Süßer Artikel. Ibs. die Empfehlung, alle solchen Markierungen zu entfernen. Frage, ist der Autor des Artikels ein Nutznießer der Markierungen oder warum erzählt er so einen Scheiß? Hausmittel gegen Hausierer etc - passenden Zinken (Copper im Haus, scharfer Hunde oder nichts zu holen) in die Hofeinfahrt. Wirkte vor 15 Jahren noch recht gut.
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| From | Lars Gebauer <lars.gebauer@yahoo.de> |
|---|---|
| Date | 2016-12-28 10:28 +0000 |
| Message-ID | <slrno6750q.24n.lars.gebauer@yenni.elke-albrecht.com> |
| In reply to | #290545 |
* Sepp Neuper: > Kennst du den Begriff "Gaunerzinken"? Ja und ich will auch gerne glauben, daß die früher[tm] eine gewisse Bedeutung hatten. > Damit werden Häuser von Einbrecherbanden markiert, damit die > Truppe weiß, welches Haus als nächstes an der Reihe ist und > was zu holen ist. Und welche davon sind echt, welche nur Fake/Spaß? - Auch die diversen Diebes-, Bettel- und sonstigen Banden dürften doch mittlerweile mitbekommen haben, daß es effizientere und unauffälligere Kommunikationsmittel gibt. > Sieht man jetzt in Bayern im öfter. Gibt es extraviele Spaßvögel in Bayern oder sagen die Dinger /tatsächlich/ was aus?
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| From | Wolfgang Kynast <wky@gmx.de> |
|---|---|
| Date | 2016-12-26 14:46 +0100 |
| Message-ID | <ecclaaF290iU1@mid.individual.net> |
| In reply to | #290242 |
On Mon, 26 Dec 2016 12:21:26 +0100, "Dr. Joachim Neudert" posted: >Am 26.12.16 um 11:56 schrieb Juergen P. Meier: >> Sepp Neuper <Sepp_Neuper@web.de>: >>> sogenannte Residenzpflicht. Er hätte also die Grenze nicht >>> überqueren dürfen, auch wenn er kein Terrorist gewesen wäre. >>> Und das ganz ohne Unannehmlichkeiten für deutsche Touristen. >> >> So, und jetzt erzaehl doch mal wie genau so eine Umfassende >> Personen-Grenzkontrolle ohne Unannehmlichkeiten fuer deutsche >> Touristen aussehen soll. > >Mal ganz im Ernst: Ich kann mich sehr gut an die Grenzkontrollen als >Tourist erinnern. Da stand (oder stand nicht, nach seinem Ermessen) ein >Zollbeamter und hat mich durchgewunken. > >Das war's. Ich kann mich an bis zu eine Stunde Wartezeit an der Grenze bei der Fahrt nach Galtür erinnern. -- Schöne Grüße, Wolfgang
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| From | Dr. Joachim Neudert <neudert@5sl.org> |
|---|---|
| Date | 2016-12-26 14:03 +0000 |
| Message-ID | <o3r80c$m3u$1@news.albasani.net> |
| In reply to | #290287 |
Wolfgang Kynast <wky@gmx.de> wrote: > On Mon, 26 Dec 2016 12:21:26 +0100, "Dr. Joachim Neudert" posted: > >> Am 26.12.16 um 11:56 schrieb Juergen P. Meier: >>> Sepp Neuper <Sepp_Neuper@web.de>: >>>> sogenannte Residenzpflicht. Er hätte also die Grenze nicht >>>> überqueren dürfen, auch wenn er kein Terrorist gewesen wäre. >>>> Und das ganz ohne Unannehmlichkeiten für deutsche Touristen. >>> >>> So, und jetzt erzaehl doch mal wie genau so eine Umfassende >>> Personen-Grenzkontrolle ohne Unannehmlichkeiten fuer deutsche >>> Touristen aussehen soll. >> >> Mal ganz im Ernst: Ich kann mich sehr gut an die Grenzkontrollen als >> Tourist erinnern. Da stand (oder stand nicht, nach seinem Ermessen) ein >> Zollbeamter und hat mich durchgewunken. >> >> Das war's. > > Ich kann mich an bis zu eine Stunde Wartezeit an der Grenze bei der > Fahrt nach Galtür erinnern. > In die alten Extreme müsste man ja nicht gleich zurückfallen. De facto haben wir jetzt ja wieder Grenzkontrollen. Hast Du was davon bemerkt? Und nichts hält länger als ein Provisorium. -- please forgive my iPhone typos -sent via Newstap
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| From | Ricardo Szabo <usenet13@rickszabo.de> |
|---|---|
| Date | 2016-12-26 14:24 +0000 |
| Message-ID | <eccngmF2pp4U2@mid.individual.net> |
| In reply to | #290294 |
Dr. Joachim Neudert <neudert@5sl.org> wrote: > De facto haben wir jetzt ja wieder Grenzkontrollen. Hast Du was davon > bemerkt? > Und nichts hält länger als ein Provisorium. Ich war dieses Jahr dreimal in Österreich. Jedes mal sprach man im Verkehrsfunk von 30 - 45 Minuten Wartezeit bzw Verzögerung an der Grenze. Tatsächlich waren es aber maximal 10 Minuten. Stört mich nicht. Ich bin aber generell nicht stau-empfindlich. Bye Rick -- Bevor i mi afreg, is ma liaba wurscht...
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| From | Dietz Proepper <dietz-news@rotfl.franken.de> |
|---|---|
| Date | 2016-12-26 12:22 +0100 |
| Message-ID | <35b7jd-aes.ln1@rotfl.franken.de> |
| In reply to | #290178 |
Am 25.12.2016 um 23:49 schrieb Sepp Neuper: > Dietz Proepper <dietz-news@rotfl.franken.de> schrieb: > >> OMFG! > > Über das "F" bin ich mir nicht ganz klar. Fucking? Exakt. >> Das ist nicht das Problem, das ist die zwangsläufige Folge eines >> nicht-totalitären Systems! >> Klar, wir können wieder alle Grenzen schließen und für Reisen weiter als >> 50km von der Meldeadresse entfernt Reisescheine (vier Woche im Voraus zu >> beantragen). Aber will das wer? > > Nur hat das halt mit Reisefreiheit überhaupt nichts zu tun. Ich habe mich wohl unklar ausgedrückt. Mir ging es darum, wie man den Flüchtigen hätte fassen können. Eine Möglichkeit wäre, (Fern-)Reisemittel engmaschig zu überwachen. Damit dies effektiv machbar ist, wäre ein einfaches Mittel eine generelle Beschränkung der Bewegungsfreiheit. Und da man niemandem so ohne weiteres ansieht, dass er ein gesuchter Krimineller ist wären engmaschige Kontrollen der logische nächste Schritt. Damit mich niemand falsch versteht - obiges ist nichts, das ich mir wünsche. Es ist - wenn man sich allzusehr wundert, warum der Typ bis nach Italien kommen konnte - allerdings imo die einzige Möglichkeit, sowas wirklich effektiv zu verhindern. Zur Fahndung ausgeschrieben war er ja. > Wenn ich richtig informiert bin, dann bestand für den Täter eine > sogenannte Residenzpflicht. Exakt. Aber Regularien sind dann am effektivsten, wenn sie auch überprüft werden. > Er hätte also die Grenze nicht > überqueren dürfen, auch wenn er kein Terrorist gewesen wäre. Frage, was ist eine der Eigenschaften, die Kriminelle und Terroristen gemeinsam haben? Genau - die halten sich nicht an die Regeln. Die betreten sogar den Rasen, obwohl dies verboten ist. > Und das ganz ohne Unannehmlichkeiten für deutsche Touristen. Nun, wenn Du ein probates Mittel weißt, jemandem die Residenzpflicht von der Nase abzulesen dann bin ich bei Dir. In allen anderen Fällen ist die einzige zuverlässige Methode eine *engmaschige* Kontrolle aller Verkehrswege. D.h. auch bei der Bahn wird *vor* dem Einstieg der Ausweis kontrolliert. Bei KFZs wird's dann richtig doof dann. > Übrigens interessant, daß du das Vorzeigen eines Ausweises an > einer Grenze bereits für totalitär hältst. Ebenfalls interessant, was Du in meine Postings alles hinein interpretierst. Tipp, oben stand nach den geschlossenen Grenzen noch ein "und [...]". Oder bist Du gar der Meinung, dass eine Residenz- und Bewegungs-meldepflicht für alle Bundesbürger (zu Deiner Informartion, das ist, was ich oben schrubte) kein deutlicher Ruck die Richtung "totalitäres System" wäre?
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| From | Stefan+Usenet@Froehlich.Priv.at (Stefan Froehlich) |
|---|---|
| Date | 2016-12-26 12:47 +0000 |
| Message-ID | <3t58611069i1aefn3e8%sfroehli@Froehlich.Priv.at> |
| In reply to | #290245 |
On Mon, 26 Dec 2016 12:22:43 Dietz Proepper wrote: > Mir ging es darum, wie man den Flüchtigen hätte fassen können. > Eine Möglichkeit wäre, (Fern-)Reisemittel engmaschig zu > überwachen. Damit dies effektiv machbar ist, wäre ein einfaches > Mittel eine generelle Beschränkung der Bewegungsfreiheit. Und da > man niemandem so ohne weiteres ansieht, dass er ein gesuchter > Krimineller ist wären engmaschige Kontrollen der logische nächste > Schritt. Hatten wir ja alles schon. Man erinnert sich nicht mehr gerne daran, aber die Zeit, wo man als Passagier im Schlafwagen um 3 in der Nacht von der ins Gesicht gerichteten Taschenlampe geweckt wurde, sind mir durchaus noch im Gedächtnis. Die gerne 5 Stunden Wartezeit am Walserberg blieben mir mangels eigenem Auto erspart, waren aber angeblich auch nicht angenehmer. > Damit mich niemand falsch versteht - obiges ist nichts, das ich > mir wünsche. Ack. Zumal es nicht viel bis gar nichts bringen wird. Gut, der flüchtige Terrorist wird dann nicht mehr bequem im Fernzug nach Italien ausreisen können sondern etwas umständlichere Reisewege bevorzugen, aber *gehindert* würde er durch den Status der Grenzkontrollen aus den 90ern an genau gar nichts. > > Er hätte also die Grenze nicht überqueren dürfen, auch wenn er > > kein Terrorist gewesen wäre. > Frage, was ist eine der Eigenschaften, die Kriminelle und > Terroristen gemeinsam haben? Genau - die halten sich nicht an die > Regeln. Die betreten sogar den Rasen, obwohl dies verboten ist. Das ist nicht sehr nett von denen. Servus, Stefan -- http://kontaktinser.at/ - die kostenlose Kontaktboerse fuer Oesterreich Offizieller Erstbesucher(TM) von mmeike Da lacht der Hausmann! Stefan und alles ist zerknallt! (Sloganizer)
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| From | Dietz Proepper <dietz-news@rotfl.franken.de> |
|---|---|
| Date | 2016-12-26 14:05 +0100 |
| Message-ID | <t5h7jd-6pk.ln1@rotfl.franken.de> |
| In reply to | #290273 |
Am 26.12.2016 um 13:47 schrieb Stefan Froehlich: > On Mon, 26 Dec 2016 12:22:43 Dietz Proepper wrote: >> Frage, was ist eine der Eigenschaften, die Kriminelle und >> Terroristen gemeinsam haben? Genau - die halten sich nicht an die >> Regeln. Die betreten sogar den Rasen, obwohl dies verboten ist. > > Das ist nicht sehr nett von denen. Daher stelle ich hiermit höchstoffiziell die Forderung auf, dass Kriminelle und Terroristen sich zukünftig mittels eine lilablassblauen Armbinde mit aufgedruckter Narrenkappe identifizieren müssen.
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| From | Martin Gerdes <martin.gerdes@gmx.de> |
|---|---|
| Date | 2016-12-26 15:23 +0100 |
| Message-ID | <no926cl642gvh63el8u6qk5st5l6ceaegp@4ax.com> |
| In reply to | #290113 |
Dietz Proepper <dietz-news@rotfl.franken.de> schrieb: >> Nein, aber daß er über zwei Grenzen fahren konnte ohne aufgehalten zu >> werden und nur durch Zufall entdeckt wurde, bestätigt ja das angespro- >> chene Problem. >OMFG! Was bedeutet diese Abk.? >Das ist nicht das Problem, das ist die zwangsläufige Folge eines >nicht-totalitären Systems! >Klar, wir können wieder alle Grenzen schließen und für Reisen weiter als >50km von der Meldeadresse entfernt Reisescheine (vier Woche im Voraus zu >beantragen). Aber will das wer? Die französische Staatsbahn will das (man einen TGV-Fahrschein nicht anonym kaufen), die chinesische Staatsbahn sowieso (die Chinesen kennen Demokratie ja noch nicht). Meine letzte Fahrkarte habe ich online erworben und mußte mich dafür logischerweise auch identifizieren. Man stellt das den Leuten positiv dar: Online Fahrkarten kaufen ist bequemer als sich an den Schalter zu stellen. Ich glaube, ich werde es noch erleben, daß man Fahrkarten nicht mehr anonym kaufen kann (also gegen Bargeld). Heutige Systeme erlauben eine sehr viel dichtere Überwachung als z.B. die Stasi mit all ihrem Personalaufwand realisieren konnte - und die Überwachten merken es weniger als damals. >Und falls man das nicht will - ja, dann muss man halt damit leben, dass >auch Straftäter sich relativ unbehelligt bewegen können. Klar. Die größte Bedrohung geht nach allgemeiner Auffassung von durchgeknallten Islamisten aus. Die Polizei sagt berechtigt, sie hätte nicht die Ressourcen, Gefährder wie Anis Amri rund um die Uhr zu beschatten. Ich kann das nachvollziehen. Es gäbe allerdings eine sehr viel einfachere und auch billigere Lösung für dieses Problem: Statt zuzuschauen und zu warten, bis so ein Zeitbombenmensch hochgeht, könnte man solche Leute tatsächlich verhaften und abschieben. Man könnte auch die Datenüberwachung auf tatsächlich Kriminelle konzentrieren. Hätte die innereuropäische Datenweitergabe des erkannt kriminellen Anis Amri funktioniert, hätte er möglicherweise seinen Terroranschlag nicht durchführen können. Der diesbezügliche EDV-Einsatz wäre mit Sicherheit effizienter (und auch billiger) als die Überwachung der gesamten deutschen Bevölkerung. Wenn man das tut, ersäuft man in den vielen Daten und kommt nicht rechtzeitig dazu, die richtigen Schlüsse daraus zu ziehen.
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