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Groups > ger.ct > #280185 > unrolled thread
| Started by | Martin Gerdes <martin.gerdes@gmx.de> |
|---|---|
| First post | 2016-10-29 15:27 +0200 |
| Last post | 2016-10-29 16:18 +0200 |
| Articles | 20 on this page of 21 — 10 participants |
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Re: Ein neuer Erfolg im erfolgreichen Kampf gegen Radfahrer... Martin Gerdes <martin.gerdes@gmx.de> - 2016-10-29 15:27 +0200
Re: Ein neuer Erfolg im erfolgreichen Kampf gegen Radfahrer... "Dr. Joachim Neudert" <neudert@5sl.org> - 2016-10-29 15:38 +0200
Re: Ein neuer Erfolg im erfolgreichen Kampf gegen Radfahrer... Jörg Tewes <jogi1964@gmx.net> - 2016-10-29 23:35 +0200
Re: Ein neuer Erfolg im erfolgreichen Kampf gegen Radfahrer... Hartmut Ott <hottm@arcor.de> - 2016-10-30 01:49 +0200
Re: Ein neuer Erfolg im erfolgreichen Kampf gegen Radfahrer... Jörg Tewes <jogi1964@gmx.net> - 2016-10-30 11:59 +0100
Re: Ein neuer Erfolg im erfolgreichen Kampf gegen Radfahrer... Hartmut Ott <hottm@arcor.de> - 2016-10-30 16:36 +0100
Re: Ein neuer Erfolg im erfolgreichen Kampf gegen Radfahrer... Jörg Tewes <jogi1964@gmx.net> - 2016-10-30 18:37 +0100
Re: Ein neuer Erfolg im erfolgreichen Kampf gegen Radfahrer... Dietz Pröpper <dietz-news@rotfl.franken.de> - 2016-10-31 10:32 +0100
Re: Ein neuer Erfolg im erfolgreichen Kampf gegen Radfahrer... Ruediger Lahl <ruediger.lahl@gmx.de> - 2016-10-31 11:57 +0100
Re: Ein neuer Erfolg im erfolgreichen Kampf gegen Radfahrer... Jörg Tewes <jogi1964@gmx.net> - 2016-10-31 14:19 +0100
Re: Ein neuer Erfolg im erfolgreichen Kampf gegen Radfahrer... Günter Frenz <usenet-01@guefz.de> - 2016-10-31 17:57 +0100
Re: Ein neuer Erfolg im erfolgreichen Kampf gegen Radfahrer... Rainer Knaepper <rainerk@smial.prima.de> - 2016-11-01 00:55 +0100
Re: Ein neuer Erfolg im erfolgreichen Kampf gegen Radfahrer... Dr. Joachim Neudert <neudert@5sl.org> - 2016-10-30 07:42 +0000
Re: Ein neuer Erfolg im erfolgreichen Kampf gegen Radfahrer... Ruediger Lahl <ruediger.lahl@gmx.de> - 2016-10-30 15:39 +0100
Re: Ein neuer Erfolg im erfolgreichen Kampf gegen Radfahrer... Gerrit Heitsch <gerrit@laosinh.s.bawue.de> - 2016-10-30 19:20 +0100
Re: Ein neuer Erfolg im erfolgreichen Kampf gegen Radfahrer... Rainer Knaepper <rainerk@smial.prima.de> - 2016-11-01 01:11 +0100
Re: Ein neuer Erfolg im erfolgreichen Kampf gegen Radfahrer... Martin Gerdes <martin.gerdes@gmx.de> - 2016-10-30 10:46 +0100
Re: Ein neuer Erfolg im erfolgreichen Kampf gegen Radfahrer... "Dr. Joachim Neudert" <neudert@5sl.org> - 2016-10-30 11:42 +0100
Re: Ein neuer Erfolg im erfolgreichen Kampf gegen Radfahrer... Martin Gerdes <martin.gerdes@gmx.de> - 2016-10-31 21:51 +0100
Re: Ein neuer Erfolg im erfolgreichen Kampf gegen Radfahrer... Hartmut Ott <hottm@arcor.de> - 2016-11-01 18:00 +0100
Re: Ein neuer Erfolg im erfolgreichen Kampf gegen Radfahrer... Gerrit Heitsch <gerrit@laosinh.s.bawue.de> - 2016-10-29 16:18 +0200
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| From | Martin Gerdes <martin.gerdes@gmx.de> |
|---|---|
| Date | 2016-10-29 15:27 +0200 |
| Subject | Re: Ein neuer Erfolg im erfolgreichen Kampf gegen Radfahrer... |
| Message-ID | <plt81cpbdc6sdtb1og06t27o0hph0mg87u@4ax.com> |
Hartmut Ott <hottm@arcor.de> schrieb: >>> Ein unvergessliches Erlebnis aus dem Dänemark Urlaub, Einfahrt in eine >>> Stadt, an der ersten roten Ampel kommt von rechts ein Radfahrer und >>> setzt sich vor mein Auto - und ist ca. 4 KM, bis er wieder abbog, vor >>> mir her gefahren, mit Tempo 55 bis 57 lt Tacho. Besonders beeindruckend >>> fand ich das sehr schnelle und heftige Anfahren bei den roten Ampeln, >>> der hat den Verkehrsfluss nicht behindert. >> Oh! Da hatte einer wohl ein "großes" Pedelec*, das dazu auch noch >> frisiert (softwaregetunet) gewesen sein dürfte. Mit einem normalen >> Fahrrad schafft man das nicht. > Wohl kaum, da das ca. 1985 war und ein Rad, das man auch als Rennrad > bezeichnen konnte, mit Kettenschaltung, die beim Anfahren auch schnell > durchgeschaltet wurde. Dann glaube ich Dir die genannte Geschwindigkeit schlichtweg nicht.
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| From | "Dr. Joachim Neudert" <neudert@5sl.org> |
|---|---|
| Date | 2016-10-29 15:38 +0200 |
| Message-ID | <nv28p2$t84$1@news.albasani.net> |
| In reply to | #280185 |
Am 29.10.16 um 15:27 schrieb Martin Gerdes: > Hartmut Ott <hottm@arcor.de> schrieb: > >>>> Ein unvergessliches Erlebnis aus dem Dänemark Urlaub, Einfahrt in eine >>>> Stadt, an der ersten roten Ampel kommt von rechts ein Radfahrer und >>>> setzt sich vor mein Auto - und ist ca. 4 KM, bis er wieder abbog, vor >>>> mir her gefahren, mit Tempo 55 bis 57 lt Tacho. Besonders beeindruckend >>>> fand ich das sehr schnelle und heftige Anfahren bei den roten Ampeln, >>>> der hat den Verkehrsfluss nicht behindert. > >>> Oh! Da hatte einer wohl ein "großes" Pedelec*, das dazu auch noch >>> frisiert (softwaregetunet) gewesen sein dürfte. Mit einem normalen >>> Fahrrad schafft man das nicht. > >> Wohl kaum, da das ca. 1985 war und ein Rad, das man auch als Rennrad >> bezeichnen konnte, mit Kettenschaltung, die beim Anfahren auch schnell >> durchgeschaltet wurde. > > Dann glaube ich Dir die genannte Geschwindigkeit schlichtweg nicht. > Wenn der Radler fit ist, geht das. Beim Start zum Einzelzeitfahren bekommt ein Tour-de-France Fahrer 800 Watt auf die Rolle. Für etwa eine Minute. Als Dauerleistung schaffen die 400 Watt für einige Minuten. Das reicht für für die genannten 55 bis 57 km/h über kürzere Strecken. In meiner besten Zeit mit 44 Jahren bin ich auch um den ganzen Ammersee gefahren mit 33,8 km/h. Durchschnitt. Und da geht es rauf und runter, der See ist nur deswegen in der Mitte zusammengelaufen weil es aussenrum immer gleich in die Höhe geht... Ein richtiger Sportler packt da schon noch was drauf.
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| From | Jörg Tewes <jogi1964@gmx.net> |
|---|---|
| Date | 2016-10-29 23:35 +0200 |
| Message-ID | <a60d67b6-b831-5385-9c8f-437219b0c394@jtewes.my-fqdn.de> |
| In reply to | #280188 |
Dr. Joachim Neudert schrieb:
> Am 29.10.16 um 15:27 schrieb Martin Gerdes:
>> Hartmut Ott <hottm@arcor.de> schrieb:
>>
>>>>> Ein unvergessliches Erlebnis aus dem Dänemark Urlaub, Einfahrt in eine
>>>>> Stadt, an der ersten roten Ampel kommt von rechts ein Radfahrer und
>>>>> setzt sich vor mein Auto - und ist ca. 4 KM, bis er wieder abbog, vor
>>>>> mir her gefahren, mit Tempo 55 bis 57 lt Tacho. Besonders beeindruckend
>>>>> fand ich das sehr schnelle und heftige Anfahren bei den roten Ampeln,
>>>>> der hat den Verkehrsfluss nicht behindert.
>>
>>>> Oh! Da hatte einer wohl ein "großes" Pedelec*, das dazu auch noch
>>>> frisiert (softwaregetunet) gewesen sein dürfte. Mit einem normalen
>>>> Fahrrad schafft man das nicht.
>>
>>> Wohl kaum, da das ca. 1985 war und ein Rad, das man auch als Rennrad
>>> bezeichnen konnte, mit Kettenschaltung, die beim Anfahren auch schnell
>>> durchgeschaltet wurde.
>>
>> Dann glaube ich Dir die genannte Geschwindigkeit schlichtweg nicht.
>>
> Wenn der Radler fit ist, geht das.
> Beim Start zum Einzelzeitfahren bekommt ein Tour-de-France Fahrer 800
> Watt auf die Rolle. Für etwa eine Minute.
> Als Dauerleistung schaffen die 400 Watt für einige Minuten.
>
> Das reicht für für die genannten 55 bis 57 km/h über kürzere Strecken.
4 Kilometer sind für dich eine kürzere Strecke?
"und ist ca. 4 KM, bis er wieder abbog, vor mir her gefahren, mit
Tempo 55 bis 57 lt Tacho"
> In meiner besten Zeit mit 44 Jahren bin ich auch um den ganzen Ammersee
> gefahren mit 33,8 km/h. Durchschnitt. Und da geht es rauf und runter,
> der See ist nur deswegen in der Mitte zusammengelaufen weil es aussenrum
> immer gleich in die Höhe geht... Ein richtiger Sportler packt da schon
> noch was drauf.
Naja wenn nur sehr viel steiler bergab geht als bergauf, kann man das
als einigermaßen trainierter Freizeitsportler wohl schaffen. Aber wir
reden hier fast von der doppelten Geschwindigkeit.
Bye Jörg
--
"Well, you could put a bag over his head and do it for Babylon 5."
(Dr. Franklin (to Ivanova), "Acts of Sacrifice")
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| From | Hartmut Ott <hottm@arcor.de> |
|---|---|
| Date | 2016-10-30 01:49 +0200 |
| Message-ID | <e7kredFjer5U7@mid.individual.net> |
| In reply to | #280215 |
Hej, Am 29.10.2016 um 23:35 schrieb Jörg Tewes: >> Das reicht für für die genannten 55 bis 57 km/h über kürzere Strecken. > > 4 Kilometer sind für dich eine kürzere Strecke? Unterbrochen durch etliche Ampeln mit Rotphase. mfg Hartmut Ott *Wir alle tragen den Heiligenschein des gewöhnlichen Wahnsinns* -- Trage es lachend
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| From | Jörg Tewes <jogi1964@gmx.net> |
|---|---|
| Date | 2016-10-30 11:59 +0100 |
| Message-ID | <cc33d0b0-5827-d45a-cfa5-19e3a9a21bdc@jtewes.my-fqdn.de> |
| In reply to | #280230 |
Hartmut Ott schrieb:
> Hej,
>
> Am 29.10.2016 um 23:35 schrieb Jörg Tewes:
>
>>> Das reicht für für die genannten 55 bis 57 km/h über kürzere Strecken.
>>
>> 4 Kilometer sind für dich eine kürzere Strecke?
>
> Unterbrochen durch etliche Ampeln mit Rotphase.
Achso, für mich hörte sich das so an, als ob er die fast 60 Km/h über
4 Km gefahren wäre.
Bye Jörg
--
Killing for peace is like fucking for virginity.
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| From | Hartmut Ott <hottm@arcor.de> |
|---|---|
| Date | 2016-10-30 16:36 +0100 |
| Message-ID | <e7mlo4F1psqU8@mid.individual.net> |
| In reply to | #280290 |
Hej, Am 30.10.2016 um 11:59 schrieb Jörg Tewes: >>>> Das reicht für für die genannten 55 bis 57 km/h über kürzere Strecken. >>> >>> 4 Kilometer sind für dich eine kürzere Strecke? >> >> Unterbrochen durch etliche Ampeln mit Rotphase. > > Achso, für mich hörte sich das so an, als ob er die fast 60 Km/h über > 4 Km gefahren wäre. Nee, jede Ampel hatte rot. Insofern waren immer wieder kurze Pausen dabei. Und ich schrieb "lt. Tacho". Keine Ahnung was für eine Voreilung der damals beim Nissan hatte, bei meinem jetzigen Hyundai ist die recht konstant 5 Km/h sagt mir das Navi. Und, lang, lang ist's her, als ich damals die Ente auf den Prüfstand des ADAC hatte, klebte hinterher die Marke für 50 km/h etwas über der Anzeige für 60 km/h. mfg Hartmut Ott *Wir alle tragen den Heiligenschein des gewöhnlichen Wahnsinns* -- Trage es lachend
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| From | Jörg Tewes <jogi1964@gmx.net> |
|---|---|
| Date | 2016-10-30 18:37 +0100 |
| Message-ID | <352ec152-bf79-7daf-0966-c6ae794973ca@jtewes.my-fqdn.de> |
| In reply to | #280353 |
Hartmut Ott schrieb:
> Hej,
>
> Am 30.10.2016 um 11:59 schrieb Jörg Tewes:
>
>>>>> Das reicht für für die genannten 55 bis 57 km/h über kürzere Strecken.
>>>>
>>>> 4 Kilometer sind für dich eine kürzere Strecke?
>>>
>>> Unterbrochen durch etliche Ampeln mit Rotphase.
>>
>> Achso, für mich hörte sich das so an, als ob er die fast 60 Km/h über
>> 4 Km gefahren wäre.
>
> Nee, jede Ampel hatte rot. Insofern waren immer wieder kurze Pausen
> dabei. Und ich schrieb "lt. Tacho". Keine Ahnung was für eine Voreilung
> der damals beim Nissan hatte, bei meinem jetzigen Hyundai ist die recht
> konstant 5 Km/h sagt mir das Navi. Und, lang, lang ist's her, als ich
> damals die Ente auf den Prüfstand des ADAC hatte, klebte hinterher die
> Marke für 50 km/h etwas über der Anzeige für 60 km/h.
Ja war bei meinem Kadett B auch nicht viel anders. Bei diesen
(analogen?) Tachos waren 10 Km/h zuviel anzeigen wohl keine Seltenheit.
Bye Jörg
--
One Ring to rule them all, One Ring to find them,
One Ring to bring them all and in the darkness bind them
In the Land of Mordor where the Shadows lie.
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| From | Dietz Pröpper <dietz-news@rotfl.franken.de> |
|---|---|
| Date | 2016-10-31 10:32 +0100 |
| Message-ID | <5459167.NZlFNNJHQG@rotfl.franken.de> |
| In reply to | #280373 |
Jörg Tewes wrote: > Hartmut Ott schrieb: >> Hej, >> >> Am 30.10.2016 um 11:59 schrieb Jörg Tewes: >> >>>>>> Das reicht für für die genannten 55 bis 57 km/h über kürzere Strecken. >>>>> >>>>> 4 Kilometer sind für dich eine kürzere Strecke? >>>> >>>> Unterbrochen durch etliche Ampeln mit Rotphase. >>> >>> Achso, für mich hörte sich das so an, als ob er die fast 60 Km/h über >>> 4 Km gefahren wäre. >> >> Nee, jede Ampel hatte rot. Insofern waren immer wieder kurze Pausen >> dabei. Und ich schrieb "lt. Tacho". Keine Ahnung was für eine Voreilung >> der damals beim Nissan hatte, bei meinem jetzigen Hyundai ist die recht >> konstant 5 Km/h sagt mir das Navi. Und, lang, lang ist's her, als ich >> damals die Ente auf den Prüfstand des ADAC hatte, klebte hinterher die >> Marke für 50 km/h etwas über der Anzeige für 60 km/h. > > Ja war bei meinem Kadett B auch nicht viel anders. Bei diesen > (analogen?) Tachos waren 10 Km/h zuviel anzeigen wohl keine Seltenheit. $Fahrlehrer meinte vor einer Ewigkeit, die seien absichtlich konservativ eingestellt, weswegen man jederzeit 10km/h von der Tachoanzeige subtrahieren dürfe. Lustigerweise verhalten sich die (mir bekannten) Autos mit digitalem Tacho nicht grundsätzlich anders. Da ist die GPS-Messung auch 10-15% unter der Tachoanzeige.
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| From | Ruediger Lahl <ruediger.lahl@gmx.de> |
|---|---|
| Date | 2016-10-31 11:57 +0100 |
| Message-ID | <nv7bjn.5ac.1@privat.lahls.de> |
| In reply to | #280453 |
*Dietz Pröpper* schrieb: > Jörg Tewes wrote: > >> Hartmut Ott schrieb: >>> Hej, >>> >>> Am 30.10.2016 um 11:59 schrieb Jörg Tewes: >>> >>>>>>> Das reicht für für die genannten 55 bis 57 km/h über kürzere Strecken. >>>>>> >>>>>> 4 Kilometer sind für dich eine kürzere Strecke? >>>>> >>>>> Unterbrochen durch etliche Ampeln mit Rotphase. >>>> >>>> Achso, für mich hörte sich das so an, als ob er die fast 60 Km/h über >>>> 4 Km gefahren wäre. >>> >>> Nee, jede Ampel hatte rot. Insofern waren immer wieder kurze Pausen >>> dabei. Und ich schrieb "lt. Tacho". Keine Ahnung was für eine Voreilung >>> der damals beim Nissan hatte, bei meinem jetzigen Hyundai ist die recht >>> konstant 5 Km/h sagt mir das Navi. Und, lang, lang ist's her, als ich >>> damals die Ente auf den Prüfstand des ADAC hatte, klebte hinterher die >>> Marke für 50 km/h etwas über der Anzeige für 60 km/h. >> >> Ja war bei meinem Kadett B auch nicht viel anders. Bei diesen >> (analogen?) Tachos waren 10 Km/h zuviel anzeigen wohl keine Seltenheit. > > $Fahrlehrer meinte vor einer Ewigkeit, die seien absichtlich konservativ > eingestellt, weswegen man jederzeit 10km/h von der Tachoanzeige subtrahieren > dürfe. Das war zuerst einmal der billigen Technik geschuldet und natürlich vom Autohersteller gerne gesehen, denn ihre Autos 'wirkten' damit schneller. Es gab übrigens einen beliebten Kniff. Die erlaubte Mess_ungenauigkeit wurde höher, je höher die aufgedruckte Höchstgeschwindigkeit war. So konnte man den Tacho mehr schwindeln lassen, wenn da 160km/h drauf stand, obwohl die 45PS nur für 125km/h gut waren. So kam man auf eine 'angezeigte' Spitzengeschwindigkeit von 140km/h. Damit hatte Rüdiger den weltschnellsten ungetunten Kadett B. :-) > Lustigerweise verhalten sich die (mir bekannten) Autos mit digitalem > Tacho nicht grundsätzlich anders. Da ist die GPS-Messung auch 10-15% unter der > Tachoanzeige. Solange sich an oben genannten Regeln nix geändert hat, werden die Hersteller das kleine Plus weiterhin gerne nutzen. -- bis denne
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| From | Jörg Tewes <jogi1964@gmx.net> |
|---|---|
| Date | 2016-10-31 14:19 +0100 |
| Message-ID | <6d85e939-6084-67ca-b6f2-dd5773d5471e@jtewes.my-fqdn.de> |
| In reply to | #280465 |
Ruediger Lahl schrieb:
> *Dietz Pröpper* schrieb:
>> Jörg Tewes wrote:
>>> Ja war bei meinem Kadett B auch nicht viel anders. Bei diesen
>>> (analogen?) Tachos waren 10 Km/h zuviel anzeigen wohl keine Seltenheit.
>>
>> $Fahrlehrer meinte vor einer Ewigkeit, die seien absichtlich konservativ
>> eingestellt, weswegen man jederzeit 10km/h von der Tachoanzeige subtrahieren
>> dürfe.
>
> Das war zuerst einmal der billigen Technik geschuldet und natürlich vom
> Autohersteller gerne gesehen, denn ihre Autos 'wirkten' damit schneller.
Imho lag/liegt es daran, das der Tacho zwar bis zu x% zuviel anzeigen
darf, aber eben nicht zuwenig. Und vermutlich war es damals einfach
lieber etwas mehr zu geben, als das man eine Nichtzulassung riskiert,
weil der Tacho 49 Km/h anzeigt statt der tatsächlich gefahrenen
52 Km/h.
Bye Jörg
--
"You got a plan?"
"Let's try not to get killed."
"Brilliant."
(Ivanova and Sheridan, "The Long Dark")
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| From | Günter Frenz <usenet-01@guefz.de> |
|---|---|
| Date | 2016-10-31 17:57 +0100 |
| Message-ID | <20161031175717.4e2d357a@corinnis.midgard> |
| In reply to | #280474 |
Am Mon, 31 Oct 2016 14:19:19 +0100 schrieb Jörg Tewes: > Ruediger Lahl schrieb: > > *Dietz Pröpper* schrieb: > >> Jörg Tewes wrote: > > >>> Ja war bei meinem Kadett B auch nicht viel anders. Bei diesen > >>> (analogen?) Tachos waren 10 Km/h zuviel anzeigen wohl keine > >>> Seltenheit. > >> > >> $Fahrlehrer meinte vor einer Ewigkeit, die seien absichtlich > >> konservativ eingestellt, weswegen man jederzeit 10km/h von der > >> Tachoanzeige subtrahieren dürfe. > > > > Das war zuerst einmal der billigen Technik geschuldet und natürlich > > vom Autohersteller gerne gesehen, denn ihre Autos 'wirkten' damit > > schneller. > > Imho lag/liegt es daran, das der Tacho zwar bis zu x% zuviel anzeigen > darf, aber eben nicht zuwenig. Ja, das steht so in der Zulassungsordnung. Nach unten 0% Toleranz, nach oben waren es m. W. 7% Toleranz. Ist dann relevant, wenn der Wagen eine andere Reifengröße erhält. Die Neukalibrierung muss dann bei neuen Reifen gemacht werden und wird dann anscheinend recht genau gemacht. Bei Abnutzung der Reifen zeigt der Tacho dann wieder etwas mehr zu viel an. Günter
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| From | Rainer Knaepper <rainerk@smial.prima.de> |
|---|---|
| Date | 2016-11-01 00:55 +0100 |
| Message-ID | <Dp1jUnwyrLB@smial.prima.de> |
| In reply to | #280465 |
ruediger.lahl@gmx.de (Ruediger Lahl) am 31.10.16 um 11:57: > Es gab übrigens einen beliebten Kniff. Die erlaubte > Mess_ungenauigkeit wurde höher, je höher die aufgedruckte > Höchstgeschwindigkeit war. Mag sein. > So konnte man den Tacho mehr schwindeln > lassen, wenn da 160km/h drauf stand, obwohl die 45PS nur für > 125km/h gut waren. Ich hatte einen B-Kadett mit 50PS, der war mit 130 km/h angegeben, für den mit 45PS paßt 125km/h also insofern. > So kam man auf eine 'angezeigte' > Spitzengeschwindigkeit von 140km/h. Damit hatte Rüdiger den > weltschnellsten ungetunten Kadett B. :-) Meiner hatte auch den Tacho mit 160km/h Maximalanzeige. Unter günstigen Bedingungen (trocken, kein Wind) hat der nach genügend Anlauf und mit tosenden elfhundert Kubik regelmäßig die 150km-Marke um eine Nadelbreite oder zwei überschritten. Bergab (Teutoburger Wald oder Sauerlandlinie) mußte man Gas wegnehmen, damit der nicht über die 160 ging. Habe ich einmal im Eifer des Gefechts vergessen, da stand die Nadel senkrecht nach unten am Anschlag. Das müssen reichlich über 6.000 upm gewesen sein, weia... Hat trotzdem knapp 200.000 km gehalten, das war zu der Zeit für einen Kleinwagen ziemlich viel. >> Lustigerweise verhalten sich die (mir bekannten) Autos mit >> digitalem Tacho nicht grundsätzlich anders. Da ist die GPS-Messung >> auch 10-15% unter der Tachoanzeige. > Solange sich an oben genannten Regeln nix geändert hat, werden die > Hersteller das kleine Plus weiterhin gerne nutzen. Nun fahren sich Reifen auch mal ab oder haben je nach Format schon ab Werk geringfügig unterschiedliche Durchmesser. So richtig abgeschrubbte Reifen haben gegenüber Neuware rund 2% weniger Abrollumfang. Da das ein mechanischer Tacho nicht so wirklich berücksichtigen kann, ist es nicht sehr schlau, den wirklich exakt zu bauen, selbst wenn es ginge. Daß ein Tacho zuviel anzeigt, war früher(tm) jedem Autofahrer bewußt, Frage war nur, um wieviel der lügt. Rainer -- Muss man denn wirklich, um den Geschmack von Milch zu kritisieren, selber Kuh sein? (Tom! Striewisch in de.rec.fotografie)
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| From | Dr. Joachim Neudert <neudert@5sl.org> |
|---|---|
| Date | 2016-10-30 07:42 +0000 |
| Message-ID | <nv48a1$oeg$1@news.albasani.net> |
| In reply to | #280215 |
Jörg Tewes <jogi1964@gmx.net> wrote: > Dr. Joachim Neudert schrieb: nannten 55 bis 57 km/h über kürzere Strecken. > > 4 Kilometer sind für dich eine kürzere Strecke? Zum Laufen? Ja. Zum Radfahren? Da wird man nicht mal warm. > > "und ist ca. 4 KM, bis er wieder abbog, vor mir her gefahren, mit > Tempo 55 bis 57 lt Tacho" > >> In meiner besten Zeit mit 44 Jahren bin ich auch um den ganzen Ammersee >> gefahren mit 33,8 km/h. Durchschnitt. Und da geht es rauf und runter, >> der See ist nur deswegen in der Mitte zusammengelaufen weil es aussenrum >> immer gleich in die Höhe geht... Ein richtiger Sportler packt da schon >> noch was drauf. > > Naja wenn nur sehr viel steiler bergab geht als bergauf, kann man das > als einigermaßen trainierter Freizeitsportler wohl schaffen. Aber wir > reden hier fast von der doppelten Geschwindigkeit. > > > Bye Jörg > Erzähl mal, wie man einen Kreis um einen See fährt, und am Schluss mehr bergab als bergauf gefahren ist. Das könnte man als Perpetuum Mobile zur Energiegewinnung sicher nutzbringend anwenden. -- please forgive my iPhone typos -sent via Newstap
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| From | Ruediger Lahl <ruediger.lahl@gmx.de> |
|---|---|
| Date | 2016-10-30 15:39 +0100 |
| Message-ID | <nv547p.a4.1@privat.lahls.de> |
| In reply to | #280248 |
*Dr. Joachim Neudert* schrieb: > Jörg Tewes <jogi1964@gmx.net> wrote: >> Dr. Joachim Neudert schrieb: >> >>> In meiner besten Zeit mit 44 Jahren bin ich auch um den ganzen Ammersee >>> gefahren mit 33,8 km/h. Durchschnitt. Und da geht es rauf und runter, >>> der See ist nur deswegen in der Mitte zusammengelaufen weil es aussenrum >>> immer gleich in die Höhe geht... Ein richtiger Sportler packt da schon >>> noch was drauf. >> >> Naja wenn nur sehr viel steiler bergab geht als bergauf, kann man das >> als einigermaßen trainierter Freizeitsportler wohl schaffen. Aber wir >> reden hier fast von der doppelten Geschwindigkeit. > > Erzähl mal, wie man einen Kreis um einen See fährt, und am Schluss mehr > bergab als bergauf gefahren ist. So wie er es beschrieben hat. Längere aber sanftere Anstiege, gefolgt von steilen und damit kurzen Abfahrten. Damit fährst du länger bergauf, als bergab. -- bis denne
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| From | Gerrit Heitsch <gerrit@laosinh.s.bawue.de> |
|---|---|
| Date | 2016-10-30 19:20 +0100 |
| Message-ID | <nv5aot$s7p$1@news.bawue.net> |
| In reply to | #280376 |
On 10/30/2016 03:39 PM, Ruediger Lahl wrote: > *Dr. Joachim Neudert* schrieb: > >> Jörg Tewes <jogi1964@gmx.net> wrote: >>> Dr. Joachim Neudert schrieb: >>> >>>> In meiner besten Zeit mit 44 Jahren bin ich auch um den ganzen Ammersee >>>> gefahren mit 33,8 km/h. Durchschnitt. Und da geht es rauf und runter, >>>> der See ist nur deswegen in der Mitte zusammengelaufen weil es aussenrum >>>> immer gleich in die Höhe geht... Ein richtiger Sportler packt da schon >>>> noch was drauf. >>> >>> Naja wenn nur sehr viel steiler bergab geht als bergauf, kann man das >>> als einigermaßen trainierter Freizeitsportler wohl schaffen. Aber wir >>> reden hier fast von der doppelten Geschwindigkeit. >> >> Erzähl mal, wie man einen Kreis um einen See fährt, und am Schluss mehr >> bergab als bergauf gefahren ist. > > So wie er es beschrieben hat. Längere aber sanftere Anstiege, gefolgt > von steilen und damit kurzen Abfahrten. Damit fährst du länger bergauf, > als bergab. Woraus folgt, daß man den See in umgekehrter Richtung umfahren sollte. Gerrit
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| From | Rainer Knaepper <rainerk@smial.prima.de> |
|---|---|
| Date | 2016-11-01 01:11 +0100 |
| Message-ID | <Dp1jVBYirLB@smial.prima.de> |
| In reply to | #280248 |
neudert@5sl.org (Dr. Joachim Neudert) am 30.10.16 um 07:42: > Jörg Tewes <jogi1964@gmx.net> wrote: >> >> Naja wenn nur sehr viel steiler bergab geht als bergauf, kann man >> das als einigermaßen trainierter Freizeitsportler wohl schaffen. >> Aber wir reden hier fast von der doppelten Geschwindigkeit. > Erzähl mal, wie man einen Kreis um einen See fährt, und am Schluss > mehr bergab als bergauf gefahren ist. Das könnte man als Perpetuum > Mobile zur Energiegewinnung sicher nutzbringend anwenden. Du mußt nur den Startpunkt geschickt wählen, um die Tatsache auszunutzen, daß sich in der Zeit ja die Erde unter dir wegdreht! Rainer -- Halber vier, Kaulquapp, und die Männer haben noch keinen Strick getan.
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| From | Martin Gerdes <martin.gerdes@gmx.de> |
|---|---|
| Date | 2016-10-30 10:46 +0100 |
| Message-ID | <ia9a1cpqgpo486nddm08vl736kdi21rdv6@4ax.com> |
| In reply to | #280188 |
"Dr. Joachim Neudert" <neudert@5sl.org> schrieb: >>>>> An der ersten roten Ampel kommt von rechts ein Radfahrer und setzt >>>>> sich vor mein Auto - und ist ca. 4 KM, bis er wieder abbog, vor >>>>> mir hergefahren, mit Tempo 55 bis 57 lt Tacho. Besonders beeindruckend >>>>> fand ich das sehr schnelle und heftige Anfahren bei den roten Ampeln, >>>>> der hat den Verkehrsfluss nicht behindert. >> [Ich glaube Dir] die genannte Geschwindigkeit schlichtweg nicht. > Wenn der Radler fit ist, geht das. Der Radler kam von irgendwoher und fuhr nach irgendwo hin. 4 km ist Hartmut hinter ihm hergefahren. Diese 4 km soll er mit 55 bis 57 gefahren sein. >Beim Start zum Einzelzeitfahren bekommt ein Tour-de-France Fahrer 800 >Watt auf die Rolle. Für etwa eine Minute. >Als Dauerleistung schaffen die 400 Watt für einige Minuten. > Das reicht für für die genannten 55 bis 57 km/h über kürzere Strecken. Aber nicht über 4 km im laufenden Betrieb (mit Anmarsch und Abmarsch). >In meiner besten Zeit mit 44 Jahren bin ich auch um den ganzen Ammersee >gefahren mit 33,8 km/h. Durchschnitt. Ja. Und zwischen 34 und 57 ist eine ganze Menge Platz. 34 Schnitt für einen geübten Hobbyradfahrer glaube ich, 57 Schnitt über immerhin 4 km (das sind 4 Minuten im laufenden Verkehr) glaube ich nach wie vor nicht.
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| From | "Dr. Joachim Neudert" <neudert@5sl.org> |
|---|---|
| Date | 2016-10-30 11:42 +0100 |
| Message-ID | <nv4iqu$tq1$1@news.albasani.net> |
| In reply to | #280270 |
Am 30.10.16 um 10:46 schrieb Martin Gerdes: > "Dr. Joachim Neudert" <neudert@5sl.org> schrieb: > >>>>>> An der ersten roten Ampel kommt von rechts ein Radfahrer und setzt >>>>>> sich vor mein Auto - und ist ca. 4 KM, bis er wieder abbog, vor >>>>>> mir hergefahren, mit Tempo 55 bis 57 lt Tacho. Besonders beeindruckend >>>>>> fand ich das sehr schnelle und heftige Anfahren bei den roten Ampeln, >>>>>> der hat den Verkehrsfluss nicht behindert. > >>> [Ich glaube Dir] die genannte Geschwindigkeit schlichtweg nicht. > >> Wenn der Radler fit ist, geht das. > > Der Radler kam von irgendwoher und fuhr nach irgendwo hin. 4 km ist > Hartmut hinter ihm hergefahren. Diese 4 km soll er mit 55 bis 57 > gefahren sein. In der Spitze. OK, abbremsen und beschleunigen kostet genauso viel oder noch mehr Energie. > >> Beim Start zum Einzelzeitfahren bekommt ein Tour-de-France Fahrer 800 >> Watt auf die Rolle. Für etwa eine Minute. >> Als Dauerleistung schaffen die 400 Watt für einige Minuten. > >> Das reicht für für die genannten 55 bis 57 km/h über kürzere Strecken. > > Aber nicht über 4 km im laufenden Betrieb (mit Anmarsch und Abmarsch). > >> In meiner besten Zeit mit 44 Jahren bin ich auch um den ganzen Ammersee >> gefahren mit 33,8 km/h. Durchschnitt. > > Ja. Und zwischen 34 und 57 ist eine ganze Menge Platz. > > 34 Schnitt für einen geübten Hobbyradfahrer glaube ich, 57 Schnitt über > immerhin 4 km (das sind 4 Minuten im laufenden Verkehr) glaube ich nach > wie vor nicht. > Es ist schon flott. Aber warum sollte Hartmut bewußt übertreiben? Er ist es ja nicht selbst gefahren. "Der Stundenweltrekord der Männer liegt seit dem 7. Juni 2015 bei 54,526 Kilometern und wurde von dem Briten Bradley Wiggins in London aufgestellt. Der Stundenweltrekord der Frauen liegt seit dem 27. Februar 2016 bei 47,980 km und wurde von der US-Amerikanerin Evelyn Stevens in Colorado Springs aufgestellt." Also die genannten 54 km/h hat der Weltrekordler eine ganze Stunde lang durchgehalten. Über nur 4 km könnten dieses Tempo gute Radsportler sicher auch halten. Man weiß nicht wen der Hartmut da getroffen hat im Verkehr. In Dänemark gibt es eine Menge Radprofis. OK, es wird sich heute nicht mehr klären lassen. Gruß Joachim Oh, hier gibts noch mehr: "Im Straßenradsport wird der Prolog nach aktuellen Reglement als Einzelzeitfahren über eine Distanz von nicht mehr als acht Kilometern ausgetragen. Bei Frauen- und Juniorenrennen ist die maximale Länge eines Prologs auf vier Kilometer begrenzt. Er dient auch dazu, das Fahrerfeld den Zuschauern vorzustellen." https://de.wikipedia.org/wiki/Tour_de_France_2010/Prolog Gewonnen hat die 8,9 km Fabian Cancarella aus der Schweiz, in 10.00 min Nach 4,2 km hatten sie eine Zwischenzeit, die hat Cancarella nach 4:31 min durchschlagen: 55,8 km/h. Daraus sieht man zweierlei: 1. Möglich ist es. 2. Aber es müsste schon Bjarne Ries gewesen sein, den Hartmut da zufällig in Dänemark getroffen hat...
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| From | Martin Gerdes <martin.gerdes@gmx.de> |
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| Date | 2016-10-31 21:51 +0100 |
| Message-ID | <embc1chbqbshud6pfgh21r0tf3tdkvvjo3@4ax.com> |
| In reply to | #280286 |
"Dr. Joachim Neudert" <neudert@5sl.org> schrieb: >>>>>>> An der ersten roten Ampel kommt von rechts ein Radfahrer und setzt >>>>>>> sich vor mein Auto - und ist ca. 4 KM, bis er wieder abbog, vor >>>>>>> mir hergefahren, mit Tempo 55 bis 57 lt Tacho. Besonders beeindruckend >>>>>>> fand ich das sehr schnelle und heftige Anfahren bei den roten Ampeln, >>>>>>> der hat den Verkehrsfluss nicht behindert. >>>> [Ich glaube Dir] die genannte Geschwindigkeit schlichtweg nicht. >>> Wenn der Radler fit ist, geht das. >> Der Radler kam von irgendwoher und fuhr nach irgendwo hin. 4 km ist >> Hartmut hinter ihm hergefahren. Diese 4 km soll er mit 55 bis 57 >> gefahren sein. > In der Spitze. OK, Abbremsen und Beschleunigen kostet genauso viel oder > noch mehr Energie. Beschleunigen kostet sicherlich Kraft, Abbremsen erstmal nicht. >>> Beim Start zum Einzelzeitfahren bekommt ein Tour-de-France Fahrer 800 >>> Watt auf die Rolle. Für etwa eine Minute. >>> Als Dauerleistung schaffen die 400 Watt für einige Minuten. >>> Das reicht für die genannten 55 bis 57 km/h über kürzere Strecken. >> Aber nicht über 4 km im laufenden Betrieb (mit Anmarsch und Abmarsch). >Es ist schon flott. Aber warum sollte Hartmut bewußt übertreiben? Möglicherweise spielt ihm seine Erinnerung einen Streich. > "Der Stundenweltrekord der Männer liegt seit dem 7. Juni 2015 bei 54,526 > Kilometern und wurde von dem Briten Bradley Wiggins in London > aufgestellt." Eine solche Geschwindigkeit bekommt man aber nicht auf die Straße. > Also die genannten 54 km/h hat der Weltrekordler eine ganze Stunde lang > durchgehalten. Über nur 4 km könnten dieses Tempo gute Radsportler > sicher auch halten. Das glaube ich nach wie vor nicht. >Oh, hier gibts noch mehr: >"Im Straßenradsport wird der Prolog nach aktuellen Reglement als >Einzelzeitfahren über eine Distanz von nicht mehr als acht Kilometern >ausgetragen. Bei Frauen- und Juniorenrennen ist die maximale Länge eines >Prologs auf vier Kilometer begrenzt. Er dient auch dazu, das Fahrerfeld >den Zuschauern vorzustellen." >https://de.wikipedia.org/wiki/Tour_de_France_2010/Prolog > >Gewonnen hat die 8,9 km Fabian Cancarella aus der Schweiz, in 10.00 min > >Nach 4,2 km hatten sie eine Zwischenzeit, die hat Cancarella nach 4:31 >min durchschlagen: 55,8 km/h. >Daraus sieht man zweierlei: >1. Möglich ist es. Man erkennt: Einem Fahrradprofi ist es möglich, auf einer bekannten und abgesperrten Straße unter Wettkampfbedingungen eine solche Geschwindigkeit zu erreichen. Auf einer normalen Straße in normalem Verkehr dürfte das unwahrscheinlich sein. Dazu dürften die genannten roten Ampeln das ihrige dazugetan haben. >2. Aber es müsste schon Bjarne Ries gewesen sein, den Hartmut da >zufällig in Dänemark getroffen hat... Wer weiß? Vielleicht behauptet er das jetzt auch noch.
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| From | Hartmut Ott <hottm@arcor.de> |
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| Date | 2016-11-01 18:00 +0100 |
| Message-ID | <e7s3o3FarvbU2@mid.individual.net> |
| In reply to | #280600 |
Hej, Am 31.10.2016 um 21:51 schrieb Martin Gerdes: >>2. Aber es müsste schon Bjarne Ries gewesen sein, den Hartmut da >>zufällig in Dänemark getroffen hat... > > Wer weiß? Vielleicht behauptet er das jetzt auch noch. Warum sollte ich das? Ich kenne den Namen ja nicht mal. Ich behaupte nur weiterhin, was ich geschrieben habe. Und das fand ich sehr eindrucksvoll, da mir schon nach 500 Metern mit 30 km/h auf dem Rad die Puste ausgeht. mfg Hartmut Ott *Wir alle tragen den Heiligenschein des gewöhnlichen Wahnsinns* -- Trage es lachend
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