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Groups > ger.ct > #278715 > unrolled thread
| Started by | Frank Hucklenbroich <Hucklenbroich01@aol.com> |
|---|---|
| First post | 2016-10-21 14:31 +0200 |
| Last post | 2016-10-24 01:21 -0700 |
| Articles | 11 — 9 participants |
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Putziger Nigeria-Scam Frank Hucklenbroich <Hucklenbroich01@aol.com> - 2016-10-21 14:31 +0200
Re: Putziger Nigeria-Scam "Rainer R. Friedrich" <rainer.friedrich@fh-reutlingen.de> - 2016-10-22 13:59 +0200
Re: Putziger Nigeria-Scam Gerald Gruner <gerald314@yahoo.de> - 2016-10-22 17:29 +0200
Re: Putziger Nigeria-Scam Bernd Ullrich <ullrich_bernd@hotmail.com> - 2016-10-22 20:13 +0200
Re: Putziger Nigeria-Scam Sepp Neuper <Sepp_Neuper@web.de> - 2016-10-23 03:41 +0200
Re: Putziger Nigeria-Scam "Rainer R. Friedrich" <rainer.friedrich@fh-reutlingen.de> - 2016-10-23 12:08 +0200
Re: Putziger Nigeria-Scam Walter Schmid <paulwalterschmid@vtxmail.ch> - 2016-10-23 13:30 +0200
Re: Putziger Nigeria-Scam Wolfgang Kynast <wky@gmx.de> - 2016-10-23 16:25 +0200
Re: Putziger Nigeria-Scam Frank Hucklenbroich <Hucklenbroich01@aol.com> - 2016-10-24 08:54 +0200
Re: Putziger Nigeria-Scam "Dr. Joachim Neudert" <neudert@5sl.org> - 2016-10-24 10:11 +0200
Re: Putziger Nigeria-Scam Lothar Frings <Lothar.Frings@gmx.de> - 2016-10-24 01:21 -0700
| From | Frank Hucklenbroich <Hucklenbroich01@aol.com> |
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| Date | 2016-10-21 14:31 +0200 |
| Subject | Putziger Nigeria-Scam |
| Message-ID | <81s7jo19wn69$.1avvx5im2sc8l.dlg@40tude.net> |
Hallo, der Scam mit den Millionenerben ist ja schon alt. Manche Übersetzungen sind aber so schlecht, daß man schon wieder schmunzeln muß. Gerade schlug eine Mail bei mir auf, mit dieser wunderbaren Zeile drin: "Ich war verheiratet zu Spät Dr Gerhard Richter, der war ein Auftragnehmer mit der Regierung hier bevor er gestorben auf 07/03/2011 nach 7 Wochen im Krankenhaus." Tja, zu spät Herr Dr.Richter (um deutsch zu lernen?). Es läßt sich eben nicht alles 1:1 übersetzen. Grüße, Frank
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| From | "Rainer R. Friedrich" <rainer.friedrich@fh-reutlingen.de> |
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| Date | 2016-10-22 13:59 +0200 |
| Message-ID | <e712lpFt5o2U1@mid.individual.net> |
| In reply to | #278715 |
Hallo, je schlechter die Geschichte umso besser: http://www.sueddeutsche.de/digital/internet-betrug-warum-spam-botschaften-aus-nigeria-kommen-1.1390010 Shalom F. :-D
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| From | Gerald Gruner <gerald314@yahoo.de> |
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| Date | 2016-10-22 17:29 +0200 |
| Message-ID | <1j1lug1ajp08n$.dlg@10235314.user.individual.de> |
| In reply to | #278868 |
Rainer R. Friedrich schrieb am 22.10.16: > je schlechter die Geschichte umso besser: > > http://www.sueddeutsche.de/digital/internet-betrug-warum-spam-botschaften-aus-nigeria-kommen-1.1390010 Also quasi eine negative Vorfilterung, die nur naive, gutgläubige Trottel übrig lässt? Das macht irgendwie sogar Sinn... MfG Gerald -- No trees were killed in the sending of this message. However a large number of electrons were terribly inconvenienced.
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| From | Bernd Ullrich <ullrich_bernd@hotmail.com> |
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| Date | 2016-10-22 20:13 +0200 |
| Message-ID | <e71ohfF3r91U2@mid.individual.net> |
| In reply to | #278900 |
Am 22.10.2016 um 17:29 schrieb Gerald Gruner: > Rainer R. Friedrich schrieb am 22.10.16: > >> je schlechter die Geschichte umso besser: >> >> http://www.sueddeutsche.de/digital/internet-betrug-warum-spam-botschaften-aus-nigeria-kommen-1.1390010 > Also quasi eine negative Vorfilterung, die nur naive, gutgläubige Trottel > übrig lässt? > Das macht irgendwie sogar Sinn... Bei der Verbreitung der "sueddeutschen" klappt das ja auch. BU
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| From | Sepp Neuper <Sepp_Neuper@web.de> |
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| Date | 2016-10-23 03:41 +0200 |
| Message-ID | <nuh4gs$tts$5@news.albasani.net> |
| In reply to | #278900 |
Gerald Gruner <gerald314@yahoo.de> schrieb: >Rainer R. Friedrich schrieb am 22.10.16: >> je schlechter die Geschichte umso besser: >> http://www.sueddeutsche.de/digital/internet-betrug-warum-spam-botschaften-aus-nigeria-kommen-1.1390010 >Also quasi eine negative Vorfilterung, die nur naive, gutgläubige Trottel >übrig lässt? >Das macht irgendwie sogar Sinn... Mich würde echt mal interessieren, wieviele Menschen auf solche Mails tatsächlich hereinfallen. Andererseits - nein, lieber doch nicht. Wenn die Zahl zu hoch ist, würde das meinen Glauben an die Menschheit schwer beschädigen. Servus, Sepp
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| From | "Rainer R. Friedrich" <rainer.friedrich@fh-reutlingen.de> |
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| Date | 2016-10-23 12:08 +0200 |
| Message-ID | <e73ggpFg86iU1@mid.individual.net> |
| In reply to | #278900 |
>> je schlechter die Geschichte umso besser: >> >> http://www.sueddeutsche.de/digital/internet-betrug-warum-spam-botschaften-aus-nigeria-kommen-1.1390010 > > Also quasi eine negative Vorfilterung, die nur naive, gutgläubige Trottel > übrig lässt? > Das macht irgendwie sogar Sinn... Genau, denn da kostet jeder Kontakt Zeit. Bei anderem Spam mit Pillen ist wurscht weiviele reagieren, da die ja in einen Shop gehen. Hier möchte man nur die haben, die wirklich absolut keine Ahnung haben. Oder hemmungslos geldgeil sind. Shalom F. :-D
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| From | Walter Schmid <paulwalterschmid@vtxmail.ch> |
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| Date | 2016-10-23 13:30 +0200 |
| Message-ID | <nui6v8$9qq$1@dont-email.me> |
| In reply to | #278990 |
Am 23.10.2016 um 12:08 schrieb Rainer R. Friedrich: >>> je schlechter die Geschichte umso besser: >>> >>> http://www.sueddeutsche.de/digital/internet-betrug-warum-spam-botschaften-aus-nigeria-kommen-1.1390010 >> >> Also quasi eine negative Vorfilterung, die nur naive, gutgläubige Trottel >> übrig lässt? >> Das macht irgendwie sogar Sinn... > > Genau, denn da kostet jeder Kontakt Zeit. Bei anderem Spam mit Pillen > ist wurscht weiviele reagieren, da die ja in einen Shop gehen. > > Hier möchte man nur die haben, die wirklich absolut keine Ahnung haben. > Oder hemmungslos geldgeil sind. Nun, wer wirklich eine Ahnung hat (Geld haben muss er übrigens auch), der weiss, dass es schwierig ist, Devisen von Afrika nach Europa zu verschieben. Das geht anders als von Berlin nach Zürich. Da sind Kommissionen im 2-stelligen Prozentbereich durchaus fällig, denn es handelt sich ja um eine kriminelle Transaktion. Zudem erwartet man von Nigerianern, dass sie kein Deutsch beherrschen. Verdächtig wäre perfektes Deutsch. In den Anfangszeiten des Emails waren einige dieser Scams durchaus erfolgreich. Wenn Afrikaner mal mit etwas Erfolg hatten, was selten genug vorkommt, dann wiederholen sie es, auch wenn es die letzten 15 Jahre ohne jeden weiteren Erfolg geblieben ist. Es kostet sie ja nichts. Gruss Walter -- Religionsfreiheit ist die Freiheit zur Geschlechterapartheid, und damit zur Versklavung der halben Menschheit.
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| From | Wolfgang Kynast <wky@gmx.de> |
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| Date | 2016-10-23 16:25 +0200 |
| Message-ID | <e73vjiFjt6fU1@mid.individual.net> |
| In reply to | #279003 |
On Sun, 23 Oct 2016 13:30:05 +0200, "Walter Schmid" posted: >Am 23.10.2016 um 12:08 schrieb Rainer R. Friedrich: >>>> je schlechter die Geschichte umso besser: >>>> >>>> http://www.sueddeutsche.de/digital/internet-betrug-warum-spam-botschaften-aus-nigeria-kommen-1.1390010 >>> >>> Also quasi eine negative Vorfilterung, die nur naive, gutgläubige Trottel >>> übrig lässt? >>> Das macht irgendwie sogar Sinn... >> >> Genau, denn da kostet jeder Kontakt Zeit. Bei anderem Spam mit Pillen >> ist wurscht weiviele reagieren, da die ja in einen Shop gehen. >> >> Hier möchte man nur die haben, die wirklich absolut keine Ahnung haben. >> Oder hemmungslos geldgeil sind. > > >Nun, wer wirklich eine Ahnung hat (Geld haben muss er übrigens >auch), der weiss, dass es schwierig ist, Devisen von Afrika nach >Europa zu verschieben. Das geht anders als von Berlin nach >Zürich. Da sind Kommissionen im 2-stelligen Prozentbereich >durchaus fällig, denn es handelt sich ja um eine kriminelle >Transaktion. > >Zudem erwartet man von Nigerianern, dass sie kein Deutsch >beherrschen. Verdächtig wäre perfektes Deutsch. > >In den Anfangszeiten des Emails waren einige dieser Scams >durchaus erfolgreich. Wenn Afrikaner mal mit etwas Erfolg hatten, >was selten genug vorkommt, dann wiederholen sie es, auch wenn es >die letzten 15 Jahre ohne jeden weiteren Erfolg geblieben ist. Es >kostet sie ja nichts. Für jährlich ein paar Millionen reicht es wohl immer noch. Gier frißt Hirn. -- Schöne Grüße, Wolfgang
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| From | Frank Hucklenbroich <Hucklenbroich01@aol.com> |
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| Date | 2016-10-24 08:54 +0200 |
| Message-ID | <u679ny1k5o0y.1ln9es93zfwih.dlg@40tude.net> |
| In reply to | #279003 |
Am Sun, 23 Oct 2016 13:30:05 +0200 schrieb Walter Schmid: > In den Anfangszeiten des Emails waren einige dieser Scams > durchaus erfolgreich. Wenn Afrikaner mal mit etwas Erfolg hatten, > was selten genug vorkommt, dann wiederholen sie es, auch wenn es > die letzten 15 Jahre ohne jeden weiteren Erfolg geblieben ist. Es > kostet sie ja nichts. Diese Scams sind wesentlich älter als Emails. Mein Vater bekam sie in seiner Firma als Briefe bereits in den 80er Jahren. Ich freute mich dann immer über die schönen Briefmarken auf dem Umschlag. Zu der Zeit war das tatsächlich noch ein gewisser Aufwand an Geld und Zeit für die Scammer. Grüße, Frank
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| From | "Dr. Joachim Neudert" <neudert@5sl.org> |
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| Date | 2016-10-24 10:11 +0200 |
| Message-ID | <nukfmt$e9b$1@news.albasani.net> |
| In reply to | #278715 |
Am 21.10.16 um 14:31 schrieb Frank Hucklenbroich: > Hallo, > > der Scam mit den Millionenerben ist ja schon alt. Manche Übersetzungen sind > aber so schlecht, daß man schon wieder schmunzeln muß. Gerade schlug eine > Mail bei mir auf, mit dieser wunderbaren Zeile drin: > > "Ich war verheiratet zu Spät Dr Gerhard Richter, der war ein Auftragnehmer > mit der Regierung hier bevor er gestorben auf 07/03/2011 nach 7 Wochen im > Krankenhaus." > > Tja, zu spät Herr Dr.Richter (um deutsch zu lernen?). Es läßt sich eben > nicht alles 1:1 übersetzen. > > Grüße, > > Frank > Auch aus Spanien kriegt man heutzutage interessante Angebote in nicht so ganz gutem Deutsch: (gerade eben eingetroffen) ----------- Sehr geehrte Damen und Herren, Als erstes, moechte ich Sie um Ihr Vertrauen in dieser Transaktion bitten, diese ist voellig vertraulich und streng geheim. Doch ich weiß, dass eine Transaktion in dieser Groeße, jeden besorgt und beunruhigt machen kann, aber ich versichere Ihnen, das am Ende alles gut laufen wird.Ich werde anfangen, indem ich mich anstaendig vorstelle. Es wird Sie sicherlich ueberraschen diesen Brief zu erhalten, da wir vorher keine Absprache hatten. Mein Name ist Herr Delgado Schwarzmann, die Anwaelt des verstorbenen Herrn Ing. Hans-Peter, Bevor Herr Hans-Peter starb, hat er die Summe von Euro 10.255.000 (Zehn Millionen, zweihundertfünfzig Fünftausend Euro) mit einer Bank hier in Spanien hintergelassen. Aus Gruenden der Sicherheit hat er den Inhalt, in einem hinterlegten Schliessfach der Sicherheitsfirma, nicht bekannt gemacht. Der Sicherheitsdienst hat mich nun beauftragt, einem Familienmitglied, Erben und Beguenstigten einen Anspruch auf dieses Schließfach zu praesentieren, bevor er das Schließfach beschlagnahmt. Bislang, habe ich mit aller Muehe versucht jemanden zu kontaktieren, der mit dem Verstorbenen in Verwandtschaft steht, dies war leider erfolglos. Aus diesem Grund habe ich Sie kontaktiert. Eigentlich, bitte ich Sie um Ihre Einwilligung, Sie der Bank als der Nachfolger Verwandt/Besitzer des Geldes unseres verstorbenen Kunden zu repraesentieren, da Sie den gleichen Nachnamen haben und somit wird das Schließfach an uns freilassen. Alle legalen Dokumente, die Sie benoetigen um den Anspruch gerichtlich als mein Mandant Nachfolger Verwandtschaft zu erhalten, werde ich Ihnen zur Verfuegung stellen.Ich moechte vorschlagen, dass 20% von dem Geld an Hilfsorganisationen verschenkt werden, und die üblichen 80 % gleichmaeßig an uns verteilt werden. Ich moechte Ihnen vergewissern, dass dieser Auftrag voellig Risikofrei ist. Ich werde meine Position als Anwaelt des Verstorbenen benutzen um die Transaktion erfolgreich durchfuehren. Kontaktieren Sie mich bitte über der E-Mail schwarzmann.delgado.abo@gmail.com Telefonnummer: +34 603 142 845 oder Die geplante Transaktion wird unter einer autorisierten Anordnung durchgefuehrt, was Sie schuetzen wird. Falls das Geschaeftsleben nicht Ihrer Moral entspricht, dann bitte ich Sie meine Entschuldigung zu akzeptieren. Falls Sie im Gegenteil wuenschen mit mir dieses Ziel zu erringen, dann bitte ich Sie fuer weitere Details mit mir Kontakt aufzunehmen. Mit freundlichen Gruessen Delgado Schwarzmann Delgado Schwarzmann - Vila Clavero & Asociados Avenida Muelle de Heredia 22, 6º y 7ª-4 Malaga 29001 Spain Telefonnummer: +34 603 142 845 Faxnummer: +34 951 238 01 ----------------------
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| From | Lothar Frings <Lothar.Frings@gmx.de> |
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| Date | 2016-10-24 01:21 -0700 |
| Message-ID | <75f8fc00-43f6-477e-88c6-dea351369eb2@googlegroups.com> |
| In reply to | #278715 |
Frank Hucklenbroich tat kund: > Hallo, > > der Scam mit den Millionenerben ist ja schon alt. Manche Übersetzungen sind > aber so schlecht, daß man schon wieder schmunzeln muß. Gerade schlug eine > Mail bei mir auf, mit dieser wunderbaren Zeile drin: > > "Ich war verheiratet zu Spät Dr Gerhard Richter, der war ein Auftragnehmer > mit der Regierung hier bevor er gestorben auf 07/03/2011 nach 7 Wochen im > Krankenhaus." > > Tja, zu spät Herr Dr.Richter (um deutsch zu lernen?). Es läßt sich eben > nicht alles 1:1 übersetzen. Wie alt ist die Mail? Das Deutsch ist normalerweise schon seit Jahren viel besser.
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