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Groups > ger.ct > #243997 > unrolled thread
| Started by | Herwig Huener AQSR 5 <Herwig.Huener@t-online.de> |
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| First post | 2016-02-18 22:43 +0100 |
| Last post | 2016-03-10 14:53 -0800 |
| Articles | 20 on this page of 25 — 10 participants |
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Ein kardiologisches Spielzeug Herwig Huener AQSR 5 <Herwig.Huener@t-online.de> - 2016-02-18 22:43 +0100
Re: Ein kardiologisches Spielzeug "Dr. Joachim Neudert" <neudert@5sl.org> - 2016-02-19 07:50 +0100
Re: Ein kardiologisches Spielzeug Holger Marzen <holger@marzen.de> - 2016-02-19 07:10 +0000
Re: Ein kardiologisches Spielzeug Herwig Huener AQSR 5 <Herwig.Huener@t-online.de> - 2016-02-19 23:13 +0100
Re: Ein kardiologisches Spielzeug "Dr. Joachim Neudert" <neudert@5sl.org> - 2016-02-20 06:27 +0100
Re: Ein kardiologisches Spielzeug "Dr. Joachim Neudert" <neudert@5sl.org> - 2016-02-20 06:44 +0100
Re: Ein kardiologisches Spielzeug Herwig Huener AQSR 5 <Herwig.Huener@t-online.de> - 2016-02-20 14:09 +0100
Re: Ein kardiologisches Spielzeug "Dr. Joachim Neudert" <neudert@5sl.org> - 2016-02-20 14:35 +0100
Re: Ein kardiologisches Spielzeug Herwig Huener AQSR 5 <Herwig.Huener@t-online.de> - 2016-02-20 15:47 +0100
Re: Ein kardiologisches Spielzeug Holger Marzen <holger@marzen.de> - 2016-02-21 15:07 +0000
Re: Ein kardiologisches Spielzeug Hermann Riemann <nospam.ng@hermann-riemann.de> - 2016-02-22 09:18 +0100
Re: Ein kardiologisches Spielzeug Rainer Fonrobert <rfonrobert@vodafone.de> - 2016-02-22 01:08 +0100
Re: Ein kardiologisches Spielzeug "Dr. Joachim Neudert" <neudert@5sl.org> - 2016-02-22 06:28 +0100
Re: Ein kardiologisches Spielzeug Herwig AQSR <herwig.huener@t-online.de> - 2016-03-10 14:41 -0800
Re: Ein kardiologisches Spielzeug Herwig AQSR <herwig.huener@t-online.de> - 2016-03-10 14:45 -0800
Re: Ein kardiologisches Spielzeug Diedrich Ehlerding <diedrich.ehlerding@t-online.de> - 2016-02-22 18:55 +0100
Re: Ein kardiologisches Spielzeug Herwig AQSR <herwig.huener@t-online.de> - 2016-03-10 14:32 -0800
Re: Ein kardiologisches Spielzeug Juergen <schreibsklave@web.de> - 2016-02-23 18:00 +0100
Re: Ein kardiologisches Spielzeug Diedrich Ehlerding <diedrich.ehlerding@t-online.de> - 2016-02-23 18:58 +0100
Re: Ein kardiologisches Spielzeug Juergen <schreibsklave@web.de> - 2016-02-23 21:57 +0100
Re: Ein kardiologisches Spielzeug "Dr. Joachim Neudert" <neudert@5sl.org> - 2016-02-23 22:56 +0100
Re: Ein kardiologisches Spielzeug Diedrich Ehlerding <diedrich.ehlerding@t-online.de> - 2016-02-24 19:18 +0100
Re: Ein kardiologisches Spielzeug "Ralph A. Schmid, dk5ras" <ralph@schmid.xxx> - 2016-02-25 08:51 +0100
Re: Ein kardiologisches Spielzeug Martin Elbe <martinelbe@web.de> - 2016-02-24 13:40 +0100
Re: Ein kardiologisches Spielzeug Herwig AQSR <herwig.huener@t-online.de> - 2016-03-10 14:53 -0800
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| From | Herwig Huener AQSR 5 <Herwig.Huener@t-online.de> |
|---|---|
| Date | 2016-02-18 22:43 +0100 |
| Subject | Ein kardiologisches Spielzeug |
| Message-ID | <na5dug$kh6$1@news.albasani.net> |
2016-02-18 22:44:00 +0100 Ihr dürft was raten. Ich habe ein kardiologisches relevantes Spielzeug zugeschickt bekommen. Der Preis war im oberen einstelligen Bereich. Es braucht 2 AAA-Zellen. Die Eichung des Gerätes macht Spass - das liegt aber nicht an dem üblich für die Verwendung desselben verwendeten Wortes, das politisch absolut unkorrekt ist. Ein Kardiologe hat es in seiner Praxis *nicht*, weil sonst die Patienten nie mehr wiederkommen. Das liegt nicht an den Tönen, die es erzeugt. Die ProduktQualität ist die, die man bei Tchibo erwarten würde - es ist aber nicht von Tchibo. Was ist es? Alle ausser unseren drei Kardiologen dürfen mitraten ... Herwig
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| From | "Dr. Joachim Neudert" <neudert@5sl.org> |
|---|---|
| Date | 2016-02-19 07:50 +0100 |
| Message-ID | <na6dvl$lba$2@news.albasani.net> |
| In reply to | #243997 |
Am 18.02.16 um 22:43 schrieb Herwig Huener AQSR 5: > 2016-02-18 22:44:00 +0100 > > Ihr dürft was raten. > > Ich habe ein kardiologisches relevantes Spielzeug > zugeschickt bekommen. Der Preis war im oberen > einstelligen Bereich. Es braucht 2 AAA-Zellen. > Die Eichung des Gerätes macht Spass - das liegt > aber nicht an dem üblich für die Verwendung > desselben verwendeten Wortes, das politisch > absolut unkorrekt ist. Ein Kardiologe hat es in > seiner Praxis *nicht*, weil sonst die Patienten > nie mehr wiederkommen. Das liegt nicht an den > Tönen, die es erzeugt. Die ProduktQualität ist > die, die man bei Tchibo erwarten würde - es ist > aber nicht von Tchibo. > > Was ist es? > > Alle ausser unseren drei Kardiologen dürfen > mitraten ... Wer wären denn die beiden anderen? > > Herwig > Schockschwere Not was hast du bloß wieder gekauft? Das einzig sinnvolle Teil, den 1-Kanal EKG Recorder, hast du ja schon. Ein Puls-Oxymeter? Zu teuer. Oh je ich glaube ich weiß es jetzt... deswegen also willst es erst kalibrieren… Viel Spaß dabei!
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| From | Holger Marzen <holger@marzen.de> |
|---|---|
| Date | 2016-02-19 07:10 +0000 |
| Message-ID | <na6f5u$l9h$2@news.marzen.de> |
| In reply to | #243997 |
* On Thu, 18 Feb 2016 22:43:44 +0100, Herwig Huener AQSR 5 wrote: > 2016-02-18 22:44:00 +0100 > > Ihr dürft was raten. > > Ich habe ein kardiologisches relevantes Spielzeug > zugeschickt bekommen. Der Preis war im oberen > einstelligen Bereich. Es braucht 2 AAA-Zellen. > Die Eichung des Gerätes macht Spass - das liegt > aber nicht an dem üblich für die Verwendung > desselben verwendeten Wortes, das politisch > absolut unkorrekt ist. Ein Kardiologe hat es in > seiner Praxis *nicht*, weil sonst die Patienten > nie mehr wiederkommen. Das liegt nicht an den > Tönen, die es erzeugt. Die ProduktQualität ist > die, die man bei Tchibo erwarten würde - es ist > aber nicht von Tchibo. Reizstromgerät für Sexspiele?
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| From | Herwig Huener AQSR 5 <Herwig.Huener@t-online.de> |
|---|---|
| Date | 2016-02-19 23:13 +0100 |
| Message-ID | <na8435$nm4$1@news.albasani.net> |
| In reply to | #244010 |
2016-02-19 23:15:00 +0100 Holger Marzen wrote: > ... > Reizstromgerät für Sexspiele? Joachim ist näher dran. BTW: Die WeissWurstPartei. Jemand hier weiss schon, auf welche Frage das die Antwort ist ... Herwig
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| From | "Dr. Joachim Neudert" <neudert@5sl.org> |
|---|---|
| Date | 2016-02-20 06:27 +0100 |
| Message-ID | <na8tfg$na9$1@news.albasani.net> |
| In reply to | #244199 |
Am 19.02.16 um 23:13 schrieb Herwig Huener AQSR 5: > 2016-02-19 23:15:00 +0100 > > Holger Marzen wrote: > >> ... > >> Reizstromgerät für Sexspiele? > > Joachim ist näher dran. > Ich wußte es... mögen die Selbstversuche beginnen. Hick. ;-))
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| From | "Dr. Joachim Neudert" <neudert@5sl.org> |
|---|---|
| Date | 2016-02-20 06:44 +0100 |
| Message-ID | <na8uf6$fk1$1@news.albasani.net> |
| In reply to | #244207 |
Am 20.02.16 um 06:27 schrieb Dr. Joachim Neudert: > Am 19.02.16 um 23:13 schrieb Herwig Huener AQSR 5: >> 2016-02-19 23:15:00 +0100 >> >> Holger Marzen wrote: >> >>> ... >> >>> Reizstromgerät für Sexspiele? >> >> Joachim ist näher dran. >> > > Ich wußte es... mögen die Selbstversuche beginnen. Hick. ;-)) > Und schau mal, die Angie (wußte jetzt nicht wo es besser reinpasst, als in diesem genußorientierten Thread): http://www.spiegel.de/politik/ausland/angela-merkel-kanzlerin-holt-sich-pommes-beim-eu-gipfel-a-1078419.html Also da hat sie jetzt mal meine volle Sympathie. Immer nur staatstragendes weltrettendes Gefasel in Endlos-Schleife- einfach mal ausbüxen zur Frittenbude! (So mach ich das auf faden Kongressen voller wissenschaftlicher Selbstbeweihräucherung auch gerne mal...)
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| From | Herwig Huener AQSR 5 <Herwig.Huener@t-online.de> |
|---|---|
| Date | 2016-02-20 14:09 +0100 |
| Message-ID | <na9ohm$rh5$3@news.albasani.net> |
| In reply to | #244207 |
2016-02-20 14:10:00 +0100 Dr. Joachim Neudert wrote: > ... > Ich wußte es... mögen die Selbstversuche beginnen. Hick. ;-)) Aber es funktioniert nicht - oder ich habe eine HochLeistungsLeber ... Von zwei Mass Bier muss doch nach acht Stunden noch etwas da sein? Und subjektiv war auch noch was da. Aber: "0000". Tchibo halt. Herwig
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| From | "Dr. Joachim Neudert" <neudert@5sl.org> |
|---|---|
| Date | 2016-02-20 14:35 +0100 |
| Message-ID | <na9q38$vu5$1@news.albasani.net> |
| In reply to | #244285 |
Am 20.02.16 um 14:09 schrieb Herwig Huener AQSR 5: > 2016-02-20 14:10:00 +0100 > > Dr. Joachim Neudert wrote: > >> ... > >> Ich wußte es... mögen die Selbstversuche beginnen. Hick. ;-)) > > Aber es funktioniert nicht - oder ich habe > eine HochLeistungsLeber ... > > Von zwei Mass Bier muss doch nach acht Stunden > noch etwas da sein? Und subjektiv war auch > noch was da. Aber: "0000". > > Tchibo halt. > > Herwig > Du baust als Gesunder etwa 0,15 Promille pro Stunde ab, ein trainierter- äh, hm... also Du persönlich baust eher schon 0,2 Promille pro Stunde ab. Eine Reaktionskinetik 0ter Ordnung, es besteht Substratsättigung an der Alkoholdehydrogenase, deswegen ist der Wert nicht von der Ausgangskonzentration des C2H5OH abhängig sondern konstant, eben 0,2 Promille/Stunde. Von zwei Maß Bier hast Du weniger als 1,6 Promille. Nach 8 Stunden ist also nichts mehr da. Mehr in den Lehrbüchern der Gerichtsmedizin. Beim Alkoholtest sind deswegen häufig 2 Blutproben in mindestens 30 Min Abstand erforderlich- wenn ein "Nachtrunk" vorgeschützt wird kann man das damit nachweisen oder Ausschließen. Mit der Gaschromatographie sowieso, aber die ist teuer. Ich war mal einen Abend im Hippodrom, Oktoberfest, feine Luxus-Box, reichhaltiges Essen (die gute bayerische Kardiovaskular-Diät "Coronary clotter"), und dazu 3 1/2 Maß Oktoberfestbier (etwa 6%) zum owischwappn. Dann mal getestet: 0,53 Promille vorm heimgehen. Um mit 1,5 Promille Auto zu fahren, ist schon ordentlich was nötig...
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| From | Herwig Huener AQSR 5 <Herwig.Huener@t-online.de> |
|---|---|
| Date | 2016-02-20 15:47 +0100 |
| Message-ID | <na9u96$7pp$1@news.albasani.net> |
| In reply to | #244299 |
2016-02-20 15:47:00 +0100 Dr. Joachim Neudert wrote: > ... > Du baust als Gesunder etwa 0,15 Promille pro Stunde ab, ein trainierter- > äh, hm... also Du persönlich baust eher schon 0,2 Promille pro Stunde > ab. Als trainierter VerbindungsStudent, wolltest Du sagen! Und ein BundesWehrPraktikum habe ich ja auch noch - sonst hätte ich die sechs Monate LagerLechFeld nicht überlebt. > Von zwei Maß Bier hast Du weniger als 1,6 Promille. Nach 8 Stunden ist > also nichts mehr da. Ich verwende immer die FaustRegel: Vier Stunden sind nötig, um eine Hoibe oder ein Glas Wein abzubauen. Und zumindestens, was die "StörBefindlichkeit" betrifft, liege ich damit nicht allzu falsch. > Mehr in den Lehrbüchern der Gerichtsmedizin. Medizinische Literatur kann ich mir als Rentner nicht mehr leisten - bei den Preisen ... Herwig
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| From | Holger Marzen <holger@marzen.de> |
|---|---|
| Date | 2016-02-21 15:07 +0000 |
| Message-ID | <nacjrd$4cg$1@news.marzen.de> |
| In reply to | #244299 |
* On Sun, 21 Feb 2016 15:52:42 +0100, Ralph A. Schmid, dk5ras wrote: > "Dr. Joachim Neudert" <neudert@5sl.org> wrote: > >>3 1/2 Maß Oktoberfestbier (etwa 6%) > > 6%? Echt? Ich hätte da eher die übliche Dünnbrühe erwartet, wie so oft > in Bayern, 4.5% oder ähnlich. Wird das nicht daurch erreicht, dass man die Maßbiergläser oben mit Luft befüllt?
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| From | Hermann Riemann <nospam.ng@hermann-riemann.de> |
|---|---|
| Date | 2016-02-22 09:18 +0100 |
| Message-ID | <divunrFliksU1@mid.individual.net> |
| In reply to | #244486 |
Holger Marzen schrieb: > Wird das nicht daurch erreicht, dass man die Maßbiergläser oben mit Luft > befüllt? Oder Zuckerwasser (Bio- oder Limo- nade ..) mit hochprozentigen "anreichert"? Da kann man den Verlust durch Verdampfung ausgleichen: https://de.wikipedia.org/wiki/Alkoholische_G%C3%A4rung Hermann der sich allerdings nicht sicher ist, wie das steuerlich geregelt ist. -- http://www.Hermann-Riemann.de
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| From | Rainer Fonrobert <rfonrobert@vodafone.de> |
|---|---|
| Date | 2016-02-22 01:08 +0100 |
| Message-ID | <nadjhm$4qi$1@news.albasani.net> |
| In reply to | #244299 |
Am 21.02.2016 um 16:22 schrieb Dr. Joachim Neudert: > Am 21.02.16 um 15:52 schrieb Ralph A. Schmid, dk5ras: >> "Dr. Joachim Neudert" <neudert@5sl.org> wrote: >> >>> 3 1/2 Maß Oktoberfestbier (etwa 6%) >> >> 6%? Echt? Ich hätte da eher die übliche Dünnbrühe erwartet, wie so oft >> in Bayern, 4.5% oder ähnlich. >> >> >> -ras >> > > > Alle 5,9 bis 6,3%, hab eben nachgesehen: > > http://www.oktoberfest.de/de/article/Aktuell/Meldungen/Die+Oktoberfestbiere+im+Vergleich/2596/ > > > MIR ist übrigens das Helle mit 4,8% lieber, die dickflüssigen > schwer-süßen mag ich nicht so. Andechser grünes Etikett, Tegernsee Hell, > Augustiner (nicht Edelstoff). > > Pils gern, aber nur in kleineren Mengen bis 1000 ml... ;-) > nix da, Jever rulez.. aber was ist an einem Alkoholtester kardiologisch?? Leber als Organ den Kardiologen zugeordnet finde ich grenzwertig :-) Rainer -- Das Leben ist gefährlich und endet mit Sicherheit tödlich... Mors certa hora incerta est (Todsicher geht die Uhr falsch :-)
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| From | "Dr. Joachim Neudert" <neudert@5sl.org> |
|---|---|
| Date | 2016-02-22 06:28 +0100 |
| Message-ID | <nae69l$96a$1@news.albasani.net> |
| In reply to | #244535 |
Am 22.02.16 um 01:08 schrieb Rainer Fonrobert: > Am 21.02.2016 um 16:22 schrieb Dr. Joachim Neudert: >> Pils gern, aber nur in kleineren Mengen bis 1000 ml... ;-) >> > > nix da, Jever rulez.. > > aber was ist an einem Alkoholtester kardiologisch?? > Leber als Organ den Kardiologen zugeordnet finde ich grenzwertig :-) > > Rainer > Das muß Dir Herwig selber erklären. Er versucht in Selbststudien einen Zusammenhang zwischen Vorhofflimmerrezidiven und C2-Pegel zu erkennen, oder so. Daß das "Holiday Heart"Syndrome" schon beschrieben ist weiß er von mir, trotzdem...
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| From | Herwig AQSR <herwig.huener@t-online.de> |
|---|---|
| Date | 2016-03-10 14:41 -0800 |
| Message-ID | <7a349b8d-0bb9-46b0-aa71-fe6cf5821739@googlegroups.com> |
| In reply to | #244537 |
2016-03-10 23:35:00 +0100 > ... > Das muß Dir Herwig selber erklären. Er versucht in Selbststudien einen > Zusammenhang zwischen Vorhofflimmerrezidiven und C2-Pegel zu erkennen, > oder so. Daß das "Holiday Heart"Syndrome" schon beschrieben ist weiß er > von mir, trotzdem... Genau, trotzdem. Bin im Moment seit 43 Tagen VHF-clean - trotz Alkohol. Das war das letzte Mal 2014 der Fall. BTW: Das Buch vom Lewalter ist nicht schlecht - aber hat Lücken. Soll ich es beim nächsten Mal nach Herrsching mitbringen, oder hast Du es? Herwig
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| From | Herwig AQSR <herwig.huener@t-online.de> |
|---|---|
| Date | 2016-03-10 14:45 -0800 |
| Message-ID | <a6df1d2b-6c4b-4821-a51a-b432aaf42661@googlegroups.com> |
| In reply to | #244537 |
2016-03-10 23:45:00 +0100 > ... > ... Daß das "Holiday Heart"Syndrome" schon beschrieben ist weiß er > von mir, trotzdem... BTW2: Kann man azeotropischen Alkohol und Alkohol puris. am Geschmack unterscheiden? Viel schlimmer als Absinth 77.7 % kann es ja nicht sein. Herwig
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| From | Diedrich Ehlerding <diedrich.ehlerding@t-online.de> |
|---|---|
| Date | 2016-02-22 18:55 +0100 |
| Message-ID | <mkurpcx5h5.ln2@diedrich.ehlerding.dialin.t-online.de> |
| In reply to | #244535 |
Rainer Fonrobert meinte: > nix da, Jever rulez.. s/Jever/Flens/ -- pgp-Key (RSA) 1024/09B8C0BD fingerprint = 2C 49 FF B2 C4 66 2D 93 6F A1 FF 10 16 59 96 F3 HTML-Mail wird ungeleſen entſorgt.
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| From | Herwig AQSR <herwig.huener@t-online.de> |
|---|---|
| Date | 2016-03-10 14:32 -0800 |
| Message-ID | <56dd466c-55d0-4d91-b451-365dd9905a55@googlegroups.com> |
| In reply to | #244535 |
2016-03-10 23:32:23 +0100 > Mors certa hora incerta est (Todsicher geht die Uhr falsch :-) Groschen gefallen - war längere Zeit unterwegs. ROTFBIC. Herwig
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| From | Juergen <schreibsklave@web.de> |
|---|---|
| Date | 2016-02-23 18:00 +0100 |
| Message-ID | <dj3hgoFjfmvU1@mid.individual.net> |
| In reply to | #244299 |
Am Sat, 20 Feb 2016 14:35:35 +0100 schrieb "Dr. Joachim Neudert"
>Du baust als Gesunder etwa 0,15 Promille pro Stunde ab, ein trainierter-
>äh, hm... also Du persönlich baust eher schon 0,2 Promille pro Stunde
Gibt es wirklich Medikamente zur Blutverdünnung, die den Alkoholabbau
außer Kraft setzten?
Ich war kürzlich Zuschauer, als jemand seinem Richter erzählte, er habe
drei Bier am Nachmittag und zwei Weinschorlen am Abend getrunken, ehe
ihn die Polizei bewusstlos aus dem Auto zog. An die Autofahrt könne er
sich aber nicht mehr erinnern. Gemessene BAK: 2,3 Promille.
Medikation: Irgendwelche Blutverdünner und Tramadol, den Beipackzettel
hatte er vorher nicht gelesen.
cu.
Juergen
--
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\ Freie Bits für frei Buerger \
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| From | Diedrich Ehlerding <diedrich.ehlerding@t-online.de> |
|---|---|
| Date | 2016-02-23 18:58 +0100 |
| Message-ID | <p7jupcxk2o.ln2@diedrich.ehlerding.dialin.t-online.de> |
| In reply to | #244808 |
Juergen meinte: > Ich war kürzlich Zuschauer, als jemand seinem Richter erzählte, er habe > drei Bier am Nachmittag und zwei Weinschorlen am Abend getrunken, ehe > ihn die Polizei bewusstlos aus dem Auto zog. An die Autofahrt könne er > sich aber nicht mehr erinnern. Gemessene BAK: 2,3 Promille. > Medikation: Irgendwelche Blutverdünner und Tramadol, den Beipackzettel > hatte er vorher nicht gelesen. Mal angenommen, das waren drei "Halbe", und ebenfalls angenommen, das waren zweimal 0,25l zur Hälfte mit Bizzlwasser verdünnter Wein, dann sind das 2 l mit ca. 5% Alkohol - also 100 g Alkohol; verteilt auf ca. 65 kg Körpergewicht sind das 0,1/65 = 1/650, also etwa 1,3 ‰, außerdem werden typischerwesie nur ca. 75% de Alkohols wirklich aufgenommen. Mit anderen Worten, der dürfte nur auf ungefähr 1 ‰ gekommen sein. Wenn 2,3 ‰ gemessen werden, hat er sehr deutlich mehr getrunken, oder eben nicht bei Null angefangen. Ganz egal, was er da an Medikamenten eingenommen hat. Die Promillegrenzen sind schlicht viel zu hoch. Ich jedenfalls könnte nach drei Halben und noch zwei Weinschorlen nicht mehr Auto fahren. Wenn er mit 2,3 ‰ - also nach obiger Übrschlagsrechnung sechs Halben Bier nd 4 Gläsern Weinschorle (soviel kann ich ja gar nicht pinkeln ...) also hat er wohl diverse "Körner" noch eingenommen) nicht flachliegt, sondern tatsächlich das Auto überhaupt in Gang bekommen hat, ist er ein sehr trainierter Trinker - kein trinkender Autofahrer, sondern ein autofahrender Trinker. Diedrich -- pgp-Key (RSA) 1024/09B8C0BD fingerprint = 2C 49 FF B2 C4 66 2D 93 6F A1 FF 10 16 59 96 F3 HTML-Mail wird ungeleſen entſorgt.
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| From | Juergen <schreibsklave@web.de> |
|---|---|
| Date | 2016-02-23 21:57 +0100 |
| Message-ID | <dj3vd3Fn645U1@mid.individual.net> |
| In reply to | #244820 |
Am Tue, 23 Feb 2016 18:58:49 +0100 schrieb Diedrich Ehlerding
>> Ich war kürzlich Zuschauer, als jemand seinem Richter erzählte, er habe
>> drei Bier am Nachmittag und zwei Weinschorlen am Abend getrunken, ehe
>> ihn die Polizei bewusstlos aus dem Auto zog. An die Autofahrt könne er
>> sich aber nicht mehr erinnern. Gemessene BAK: 2,3 Promille.
>> Medikation: Irgendwelche Blutverdünner und Tramadol, den Beipackzettel
>> hatte er vorher nicht gelesen.
Wenn 2,3 ‰ gemessen
>werden, hat er sehr deutlich mehr getrunken, oder eben nicht bei Null
>angefangen. Ganz egal, was er da an Medikamenten eingenommen hat.
Mir kam das auch sehr komisch vor. Dem Richter möglicherweise auch.
Zudem wird im Beipackzettel von Tramadol (immerhin ein Opioid) recht
deutlich vor der Kombination mit Alkohol gewarnt. Das hatte er
anscheinend aber erst hinterher gelesen und an den Richter weiter
gegeben.
Der war zumindest so fair, dem Angeklagten recht deutlich zu raten, den
Einspruch zum Strafbefehl auf die Rechtsfolgen und da die Tagessatzhöhe
zu beschränken, was der letztlich auch tat. Sonst wäre wegen der Kombi
eine höhere Strafe rausgekommen. Auch so wird der wohl nicht mehr Auto
fahren, eine MPU kann er schlicht nicht bezahlen.
> kein trinkender Autofahrer, sondern ein autofahrender Trinker.
So sehe ich das auch.
Und es ist ein wahnsinn, was früher in der Hinsicht mal erlaubt war.
cu.
Juergen
--
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\ Freie Bits für frei Buerger \
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