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Groups > ger.ct > #611748 > unrolled thread
| Started by | Fred Alph <DEZ.2023@anon.invalid> |
|---|---|
| First post | 2023-12-05 17:59 +0100 |
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300.000 Firmen in Deutschland von Insolvenz bedroht Fred Alph <DEZ.2023@anon.invalid> - 2023-12-05 17:59 +0100
Re: 300.000 Firmen in Deutschland von Insolvenz bedroht Stefan <invalid@ignore.invalid> - 2023-12-05 18:27 +0100
Re: 300.000 Firmen in Deutschland von Insolvenz bedroht Andreas Bockelmann <xotzil@gmx.de> - 2023-12-05 18:48 +0100
Re: 300.000 Firmen in Deutschland von Insolvenz bedroht Stefan <invalid@ignore.invalid> - 2023-12-05 19:54 +0100
Re: 300.000 Firmen in Deutschland von Insolvenz bedroht Gunter Kühne <kuehne-g@freenet.de> - 2023-12-06 09:14 +0100
Re: 300.000 Firmen in Deutschland von Insolvenz bedroht "DER GELAeUTERTE" <dergelaeuterte@web.de> - 2023-12-05 20:18 +0100
Re: 300.000 Firmen in Deutschland von Insolvenz bedroht Stefan+Usenet@Froehlich.Priv.at (Stefan Froehlich) - 2023-12-06 09:11 +0000
Re: 300.000 Firmen in Deutschland von Insolvenz bedroht Martin Ebert <mx300@gmx.net> - 2023-12-06 23:14 +0100
Re: 300.000 Firmen in Deutschland von Insolvenz bedroht Andreas Bockelmann <xotzil@gmx.de> - 2023-12-07 09:42 +0100
Re: 300.000 Firmen in Deutschland von Insolvenz bedroht Ulf Kutzner <Ulf.Kutzner@web.de> - 2023-12-07 00:49 -0800
Re: 300.000 Firmen in Deutschland von Insolvenz bedroht Martin Ebert <mx300@gmx.net> - 2023-12-07 23:45 +0100
Re: 300.000 Firmen in Deutschland von Insolvenz bedroht Andreas Bockelmann <xotzil@gmx.de> - 2023-12-08 06:17 +0100
Re: 300.000 Firmen in Deutschland von Insolvenz bedroht Gunter Kühne <kuehne-g@freenet.de> - 2023-12-08 07:18 +0100
Re: 300.000 Firmen in Deutschland von Insolvenz bedroht Andreas Bockelmann <xotzil@gmx.de> - 2023-12-08 08:29 +0100
Re: 300.000 Firmen in Deutschland von Insolvenz bedroht Ulf Kutzner <Ulf.Kutzner@web.de> - 2023-12-08 00:28 -0800
Re: 300.000 Firmen in Deutschland von Insolvenz bedroht Martin Ebert <mx300@gmx.net> - 2023-12-08 22:50 +0100
Re: 300.000 Firmen in Deutschland von Insolvenz bedroht Peter Veith <veith@snafu.de> - 2023-12-08 01:56 -0800
Re: 300.000 Firmen in Deutschland von Insolvenz bedroht Ulf Kutzner <Ulf.Kutzner@web.de> - 2023-12-08 03:58 -0800
Re: 300.000 Firmen in Deutschland von Insolvenz bedroht Peter Veith <veith@snafu.de> - 2023-12-08 04:32 -0800
Re: 300.000 Firmen in Deutschland von Insolvenz bedroht Fidel Sebastián Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse_Lara@b.maus.de> - 2023-12-08 16:59 +0100
Re: 300.000 Firmen in Deutschland von Insolvenz bedroht Martin Ebert <mx300@gmx.net> - 2023-12-08 22:47 +0100
Re: 300.000 Firmen in Deutschland von Insolvenz bedroht Peter Veith <veith@snafu.de> - 2023-12-08 00:24 -0800
Re: 300.000 Firmen in Deutschland von Insolvenz bedroht Ulf Kutzner <Ulf.Kutzner@web.de> - 2023-12-08 00:30 -0800
Re: 300.000 Firmen in Deutschland von Insolvenz bedroht Fidel Sebastián Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse_Lara@b.maus.de> - 2023-12-08 16:49 +0100
Re: 300.000 Firmen in Deutschland von Insolvenz bedroht Ulf Kutzner <Ulf.Kutzner@web.de> - 2023-12-08 08:15 -0800
Re: 300.000 Firmen in Deutschland von Insolvenz bedroht Ulf Kutzner <Ulf.Kutzner@web.de> - 2023-12-08 09:11 -0800
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| From | Fred Alph <DEZ.2023@anon.invalid> |
|---|---|
| Date | 2023-12-05 17:59 +0100 |
| Subject | 300.000 Firmen in Deutschland von Insolvenz bedroht |
| Message-ID | <uknku1$7d7q$1@news.nnpt4.net> |
05.12.2023 Neue Studie: 300.000 Firmen in Deutschland von Insolvenz bedroht Eine Untersuchung des Informationsdienstleisters CRIF bringt Alarmierendes zutage: Etwa 300.000 Unternehmen haben in Deutschland ein erhöhtes Insolvenzrisiko. Besonders betroffen sind kleine und mittlere Unternehmen. Für die aktuelle Analyse hat der Informationsdienstleister CRIF annähernd drei Millionen Firmen in Deutschland untersucht. (...) mehr: https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/706728/neue-studie-300000-firmen-in-deutschland-von-insolvenz-bedroht "Laut der aktuellen Auswertung gelten im November 2023 305.667 Firmen in Deutschland als finanzschwach (Stichtag: 27. November 2023). Anders ausgedrückt sind circa 10 Prozent der insgesamt über 3 Millionen von CRIF für die Studie auf Zahlungsfähigkeit unter- suchten Unternehmen überschuldet und demnach insolvenzgefährdet. Die betroffenen Unternehmen haben einen aktuellen Bonitätsindex im Bereich zwischen 4,5 bis 6,0." Alle regionalen Zahlen finden Sie hier: Regionale Insolvenzgefährdung. https://www.crif.de/media/3308/insolvenzgefaehrdete-unternehmen-november-2023_regional.xls mehr: https://www.crif.de/pr-events/pressemitteilungen/2023/december/01/ueber-300000-unternehmen-starten-mit-finanziellen-problemen-ins-jahr-2024-mehr-firmeninsolvenzen-in-2023/ Solange Kommunisten/Marxisten im ÖRR hofiert werden, ändert sich nichts. Linke sind an der Macht, durch die FDP. Hätte man nie für möglich gehalten. Die Kernkraft ist anscheinend schon endgültig aufgegeben. _Grünrot wirkt_. Toxisch. Irreversibel. Fatal. "Besonders betroffen sind kleine und mittlere Unternehmen." ca. 55 % der 29,4 Millionen Beschäftigten arbeiteten in kleinen und mittleren Unternehmen. _Das sind 12,6 Millionen_. Und 45% der KMU wollen aufhören oder wegziehen. Das betrifft _dann 5,66 Millionen Beschäftigte_. Dazu die gesamte Autoindustrie und die chemische Branche. Hier bleibt kein Auge trocken. Danke FDP-Ampel, Danke Grün-Sozialismus! Danke Grüne SED!
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| From | Stefan <invalid@ignore.invalid> |
|---|---|
| Date | 2023-12-05 18:27 +0100 |
| Message-ID | <uknmhj$7qcb$4@dont-email.me> |
| In reply to | #611748 |
Am 05.12.2023 um 17:59 schrieb Fred Alph: > 05.12.2023 > Neue Studie: 300.000 Firmen in Deutschland von Insolvenz bedroht > > Eine Untersuchung des Informationsdienstleisters CRIF bringt > Alarmierendes zutage: Etwa 300.000 Unternehmen haben in > Deutschland ein erhöhtes Insolvenzrisiko. Besonders > betroffen sind kleine und mittlere Unternehmen. Man muss dabei aber berücksichtigen, dass es da einen gewissen Nachholbedarf gibt. Seit der Finanzkrise 2008 wurde das Insolvenzrecht entschärft und auch die Bilanzierungsregeln so verändert, dass Überschuldungen verschleiert werden konnten wodurch viele Zombiunternehmen entstanden sind. Manche haben sich dann auch mit Corona-Hilfen oder ähnlichem über Wasser gehalten. Es ist heute auch kaum noch möglich, jemanden wegen Insolvenzverschleppung dran zu kriegen. Irgendwann kollabieren solche Firmen dann doch. Die Zinserhöhungen helfen dabei auch ein wenig. Hat alles zwei Seiten und es ist nicht nur schlecht, wenn solche Unternehmen aus dem Markt ausscheiden.
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| From | Andreas Bockelmann <xotzil@gmx.de> |
|---|---|
| Date | 2023-12-05 18:48 +0100 |
| Message-ID | <uknr9h.a7o.1@wxp-nb-pm.local> |
| In reply to | #611753 |
Stefan schrieb:
> Am 05.12.2023 um 17:59 schrieb Fred Alph:
>> 05.12.2023
>> Neue Studie: 300.000 Firmen in Deutschland von Insolvenz bedroht
>>
>> Eine Untersuchung des Informationsdienstleisters CRIF bringt
>> Alarmierendes zutage: Etwa 300.000 Unternehmen haben in
>> Deutschland ein erhöhtes Insolvenzrisiko. Besonders
>> betroffen sind kleine und mittlere Unternehmen.
>
> Man muss dabei aber berücksichtigen, dass es da einen gewissen Nachholbedarf
> gibt. Seit der Finanzkrise 2008 wurde das Insolvenzrecht entschärft und auch
> die Bilanzierungsregeln so verändert, dass Überschuldungen verschleiert
> werden konnten wodurch viele Zombiunternehmen entstanden sind. Manche haben
> sich dann auch mit Corona-Hilfen oder ähnlichem über Wasser gehalten.
Ist auch alles egal, es gibt doch Bürgergeld. Und außerdem haben wir doch
Fachkräftemangel, dann werden eben ein paar Fachkräfte frei.
--
Mit freundlichen Grüßen
Andreas Bockelmann
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| From | Stefan <invalid@ignore.invalid> |
|---|---|
| Date | 2023-12-05 19:54 +0100 |
| Message-ID | <uknrm2$8tjo$2@dont-email.me> |
| In reply to | #611755 |
Am 05.12.2023 um 18:48 schrieb Andreas Bockelmann: > Stefan schrieb: >> Am 05.12.2023 um 17:59 schrieb Fred Alph: >>> 05.12.2023 >>> Neue Studie: 300.000 Firmen in Deutschland von Insolvenz bedroht >>> >>> Eine Untersuchung des Informationsdienstleisters CRIF bringt >>> Alarmierendes zutage: Etwa 300.000 Unternehmen haben in >>> Deutschland ein erhöhtes Insolvenzrisiko. Besonders >>> betroffen sind kleine und mittlere Unternehmen. >> >> Man muss dabei aber berücksichtigen, dass es da einen gewissen >> Nachholbedarf gibt. Seit der Finanzkrise 2008 wurde das Insolvenzrecht >> entschärft und auch die Bilanzierungsregeln so verändert, dass >> Überschuldungen verschleiert werden konnten wodurch viele >> Zombiunternehmen entstanden sind. Manche haben sich dann auch mit >> Corona-Hilfen oder ähnlichem über Wasser gehalten. > > Ist auch alles egal, es gibt doch Bürgergeld. Und außerdem haben wir > doch Fachkräftemangel, dann werden eben ein paar Fachkräfte frei. Das ist einer der positiven Effekte.
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| From | Gunter Kühne <kuehne-g@freenet.de> |
|---|---|
| Date | 2023-12-06 09:14 +0100 |
| Message-ID | <ukpags$ltu7$1@dont-email.me> |
| In reply to | #611755 |
Am 05.12.23 um 18:48 schrieb Andreas Bockelmann: > Stefan schrieb: >> Am 05.12.2023 um 17:59 schrieb Fred Alph: >>> 05.12.2023 >>> Neue Studie: 300.000 Firmen in Deutschland von Insolvenz bedroht >>> >>> Eine Untersuchung des Informationsdienstleisters CRIF bringt >>> Alarmierendes zutage: Etwa 300.000 Unternehmen haben in >>> Deutschland ein erhöhtes Insolvenzrisiko. Besonders >>> betroffen sind kleine und mittlere Unternehmen. >> >> Man muss dabei aber berücksichtigen, dass es da einen gewissen >> Nachholbedarf gibt. Seit der Finanzkrise 2008 wurde das Insolvenzrecht >> entschärft und auch die Bilanzierungsregeln so verändert, dass >> Überschuldungen verschleiert werden konnten wodurch viele >> Zombiunternehmen entstanden sind. Manche haben sich dann auch mit >> Corona-Hilfen oder ähnlichem über Wasser gehalten. > > Ist auch alles egal, es gibt doch Bürgergeld. Und außerdem haben wir > doch Fachkräftemangel, dann werden eben ein paar Fachkräfte frei. > > Und außerdem hat unser Wirtschaftsminister gesagt, es gibt gar keine Pleiten. Die Unternehmen können nur momentan nicht zahlen. Schon vergessen? -- Kleinmut und Stolz, aus diesem Holz Schuf der Mensch sich am sechsten Tag Gott.
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| From | "DER GELAeUTERTE" <dergelaeuterte@web.de> |
|---|---|
| Date | 2023-12-05 20:18 +0100 |
| Message-ID | <GUI4ftCJNnB@dergelaeuterte> |
| In reply to | #611748 |
DEZ.2023@anon.invalid (Fred Alph) schrieb: > Eine Untersuchung des Informationsdienstleisters CRIF bringt > Alarmierendes zutage: Etwa 300.000 Unternehmen haben in > Deutschland ein erhöhtes Insolvenzrisiko. Besonders > betroffen sind kleine und mittlere Unternehmen. <https://debeste.de/upload/af6a8a5a1ade91a9e85291ea61ced3227497.jpg> -- > Wenn man bloed im Kopf ist, dann ist alles egal. ~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~ [weissagt Ottmar Ohlemacher 2008 das Motto der Mehrheit der Buerger in <http://al.howardknight.net/?STYPE=msgid&MSGI=%3C1aoyopdvid5p3$.f0d0xr5u941l$.dlg@40tude.net%3E>] -> das Wahrheitsministerium raet: <http://www.hinterfotz.de/boese.html> <- und immer nur ARD+ZDF gucken: <https://www.youtube.com/watch?v=W2l2kNQhtlQ>
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| From | Stefan+Usenet@Froehlich.Priv.at (Stefan Froehlich) |
|---|---|
| Date | 2023-12-06 09:11 +0000 |
| Message-ID | <3t65703a04i20bc33n3e8%sfroehli@Froehlich.Priv.at> |
| In reply to | #611748 |
In ger.ct Fred Alph <DEZ.2023@anon.invalid> wrote: > Neue Studie: 300.000 Firmen in Deutschland von Insolvenz bedroht > Eine Untersuchung des Informationsdienstleisters CRIF bringt > Alarmierendes zutage: Etwa 300.000 Unternehmen haben in > Deutschland ein erhöhtes Insolvenzrisiko. Besonders > betroffen sind kleine und mittlere Unternehmen. Statista meint, es gingen in Deutschland jährlich rund 150k Unternehmen in Insolvnz (2005 bis 2015, also deutlich vor Covid). Der förderungsbedingte Einbruch während der Pandemie wird Nachholeffekte verursachen, zudem sind die 300k Unternehmen ja nur *bedroht* und nicht insolvent. Wenn sich der Ernstfall auf die nächsten zwei Jahre verteilt, liegt das bereits vollkommen im Durchschnitt. Ich hätte, angesichts der Wirtschaftslage, eigentlich deutlich schlimmere Zahlen befürchtet und rechne daher auch damit, dass das eher noch mehr werden wird. Servus, Stefan -- http://kontaktinser.at/ - die kostenlose Kontaktboerse fuer Oesterreich Offizieller Erstbesucher(TM) von mmeike Stefan. Blöd und dezent! (Sloganizer)
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| From | Martin Ebert <mx300@gmx.net> |
|---|---|
| Date | 2023-12-06 23:14 +0100 |
| Message-ID | <ukqro5$ub5d$1@dont-email.me> |
| In reply to | #611772 |
Am 06.12.23 um 10:11 schrieb Stefan Froehlich: > Ich hätte, angesichts der Wirtschaftslage, eigentlich deutlich > schlimmere Zahlen befürchtet und rechne daher auch damit, dass das > eher noch mehr werden wird. Die Wirtschaftslage ist so schlimm nun auch wieder nicht. Für das nächste Jahr wird mit einem Wirtschaftswachstum von um die 1% gerechnet, nach -0,5% in diesem Jahr. Zudem hat Deutschland faktisch Vollbeschäftigung, es fehlen nicht nur qualifizierte, sondern überhaupt Arbeitskräfte. https://de.statista.com/statistik/daten/studie/73769/umfrage/prognosen-zur-entwicklung-des-deutschen-bip/<>
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| From | Andreas Bockelmann <xotzil@gmx.de> |
|---|---|
| Date | 2023-12-07 09:42 +0100 |
| Message-ID | <uks41l.6hs.1@wxp-nb-pm.local> |
| In reply to | #611786 |
Martin Ebert schrieb:
> Am 06.12.23 um 10:11 schrieb Stefan Froehlich:
>
>> Ich hätte, angesichts der Wirtschaftslage, eigentlich deutlich
>> schlimmere Zahlen befürchtet und rechne daher auch damit, dass das
>> eher noch mehr werden wird.
>
> Die Wirtschaftslage ist so schlimm nun auch wieder nicht. Für
> das nächste Jahr wird mit einem Wirtschaftswachstum von um die
> 1% gerechnet, nach -0,5% in diesem Jahr. Zudem hat Deutschland
> faktisch Vollbeschäftigung, es fehlen nicht nur qualifizierte,
> sondern überhaupt Arbeitskräfte.
Prust!!!!
rund 8,5 Millionen Menschen in ALG, Bürgergeld, Aufstockung oder "Maßnahmen"
und Du faselst von Vollbeschäftigung.
--
Mit freundlichen Grüßen
Andreas Bockelmann
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| From | Ulf Kutzner <Ulf.Kutzner@web.de> |
|---|---|
| Date | 2023-12-07 00:49 -0800 |
| Message-ID | <3d174b60-bc7c-4132-a1ae-a990e3d9547bn@googlegroups.com> |
| In reply to | #611800 |
Der bocklige Andreas blubberte am Donnerstag, 7. Dezember 2023 um 09:44:03 UTC+1: > schrieb: > > Am 06.12.23 um 10:11 schrieb Stefan Froehlich: > > > >> Ich hätte, angesichts der Wirtschaftslage, eigentlich deutlich > >> schlimmere Zahlen befürchtet und rechne daher auch damit, dass das > >> eher noch mehr werden wird. > > > > Die Wirtschaftslage ist so schlimm nun auch wieder nicht. Für > > das nächste Jahr wird mit einem Wirtschaftswachstum von um die > > 1% gerechnet, nach -0,5% in diesem Jahr. Zudem hat Deutschland > > faktisch Vollbeschäftigung, es fehlen nicht nur qualifizierte, > > sondern überhaupt Arbeitskräfte. > Prust!!!! > > rund 8,5 Millionen Menschen in ALG, Bürgergeld, Aufstockung oder "Maßnahmen" > und Du faselst von Vollbeschäftigung. In der Tat kann Aufstockung(snotwendigkeit) auch Vollzeitbeschäftigte mit Angehörigen treffen.
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| From | Martin Ebert <mx300@gmx.net> |
|---|---|
| Date | 2023-12-07 23:45 +0100 |
| Message-ID | <ukthu9$1ea45$1@dont-email.me> |
| In reply to | #611800 |
Am 07.12.23 um 09:42 schrieb Andreas Bockelmann: > Martin Ebert schrieb: >> Die Wirtschaftslage ist so schlimm nun auch wieder nicht. Für das >> nächste Jahr wird mit einem Wirtschaftswachstum von um die 1% >> gerechnet, nach -0,5% in diesem Jahr. Zudem hat Deutschland >> faktisch Vollbeschäftigung, es fehlen nicht nur qualifizierte, >> sondern überhaupt Arbeitskräfte. > rund 8,5 Millionen Menschen in ALG, Bürgergeld, Aufstockung oder > "Maßnahmen" und Du faselst von Vollbeschäftigung. Ich habe eine gewisse Vorstellung davon, wie schwierig es ist, überhaupt Arbeitskräfte zu kriegen. Du ganz offensichtlich nicht.
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| From | Andreas Bockelmann <xotzil@gmx.de> |
|---|---|
| Date | 2023-12-08 06:17 +0100 |
| Message-ID | <ukucej.9b4.1@wxp-nb-pm.local> |
| In reply to | #611856 |
Martin Ebert schrieb:
> Am 07.12.23 um 09:42 schrieb Andreas Bockelmann:
>> Martin Ebert schrieb:
>
>>> Die Wirtschaftslage ist so schlimm nun auch wieder nicht. Für das
>>> nächste Jahr wird mit einem Wirtschaftswachstum von um die 1%
>>> gerechnet, nach -0,5% in diesem Jahr. Zudem hat Deutschland faktisch
>>> Vollbeschäftigung, es fehlen nicht nur qualifizierte, sondern überhaupt
>>> Arbeitskräfte.
>
>> rund 8,5 Millionen Menschen in ALG, Bürgergeld, Aufstockung oder
>> "Maßnahmen" und Du faselst von Vollbeschäftigung.
>
> Ich habe eine gewisse Vorstellung davon, wie schwierig es ist,
> überhaupt Arbeitskräfte zu kriegen.
>
> Du ganz offensichtlich nicht.
>
Doch, schon. Wenn auch speziell an einen Softwarehersteller gebunden, bin
ich in erster Linie Unternehmensberater, daher nicht "ganz doof", was die
Arbeitsmarktsituation betrifft.
Das Problem besteht aber nicht in der Anzahl der Arbeitsfähigen sondern in
der Anzahl der Arbeitswilligen. Die soziale Hängematte ist zu bequem. Wenn
die Kommunisten davon faseln, auch Bürgergeldempfängern müsse finanziell die
"gesellschaftliche Teilhabe" ermöglicht werden, kann mir nur schlecht
werden. Die sollen erst einmal ihre Hintern bewegen und ihre
gesellschaftliche Teilhabe in einer Arbeitsstelle ausleben.
Und ja, ich kenne auch Diplomingenierure und Akademiker, die aufgrund von
Erkrankungen, Einschränkungen vorübergehend bis auf ALGII abgerutscht waren.
Auch ich war mal arbeitslos. Aber wir haben uns aktiv wieder in den
Arbeitsmarkt eingebracht. Das war nicht immer schön, aber es hat sich gelohnt.
--
Mit freundlichen Grüßen
Andreas Bockelmann
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| From | Gunter Kühne <kuehne-g@freenet.de> |
|---|---|
| Date | 2023-12-08 07:18 +0100 |
| Message-ID | <ukucgb$1l7d9$1@dont-email.me> |
| In reply to | #611856 |
Am 07.12.23 um 23:45 schrieb Martin Ebert: > Am 07.12.23 um 09:42 schrieb Andreas Bockelmann: >> Martin Ebert schrieb: > >>> Die Wirtschaftslage ist so schlimm nun auch wieder nicht. Für das >>> nächste Jahr wird mit einem Wirtschaftswachstum von um die 1% >>> gerechnet, nach -0,5% in diesem Jahr. Zudem hat Deutschland faktisch >>> Vollbeschäftigung, es fehlen nicht nur qualifizierte, sondern >>> überhaupt Arbeitskräfte. > >> rund 8,5 Millionen Menschen in ALG, Bürgergeld, Aufstockung oder >> "Maßnahmen" und Du faselst von Vollbeschäftigung. > > Ich habe eine gewisse Vorstellung davon, wie schwierig es ist, > überhaupt Arbeitskräfte zu kriegen. > > Du ganz offensichtlich nicht. > Du willst gute Arbeitskräfte ohne <Geld. das ist schwierig. Für ordentliche Gage bekomme ich welche. Marktwirtschaft, alles ne Frage des Preises. -- Kleinmut und Stolz, aus diesem Holz Schuf der Mensch sich am sechsten Tag Gott.
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| From | Andreas Bockelmann <xotzil@gmx.de> |
|---|---|
| Date | 2023-12-08 08:29 +0100 |
| Message-ID | <ukuk5s.d5s.1@wxp-nb-pm.local> |
| In reply to | #611868 |
Gunter Kühne schrieb:
> Am 07.12.23 um 23:45 schrieb Martin Ebert:
>> Am 07.12.23 um 09:42 schrieb Andreas Bockelmann:
>>> Martin Ebert schrieb:
>>
>>>> Die Wirtschaftslage ist so schlimm nun auch wieder nicht. Für das
>>>> nächste Jahr wird mit einem Wirtschaftswachstum von um die 1%
>>>> gerechnet, nach -0,5% in diesem Jahr. Zudem hat Deutschland faktisch
>>>> Vollbeschäftigung, es fehlen nicht nur qualifizierte, sondern überhaupt
>>>> Arbeitskräfte.
>>
>>> rund 8,5 Millionen Menschen in ALG, Bürgergeld, Aufstockung oder
>>> "Maßnahmen" und Du faselst von Vollbeschäftigung.
>>
>> Ich habe eine gewisse Vorstellung davon, wie schwierig es ist,
>> überhaupt Arbeitskräfte zu kriegen.
>>
>> Du ganz offensichtlich nicht.
>>
> Du willst gute Arbeitskräfte ohne <Geld. das ist schwierig. Für ordentliche
> Gage bekomme ich welche. Marktwirtschaft, alles ne Frage des Preises.
Die Gage muss aber wieder eingespielt werden. Dazu noch ein Deckungsbeitrag
für die übrigen Ausgaben. Wenn es natürlich zu angenehm ist ohne eigene
Leistung eine Gage vom Sozialamt einzufahren, die zufriedenstellt, kann die
freie Wirtschaft nicht mehr konkurrieren.
--
Mit freundlichen Grüßen
Andreas Bockelmann
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| From | Ulf Kutzner <Ulf.Kutzner@web.de> |
|---|---|
| Date | 2023-12-08 00:28 -0800 |
| Message-ID | <5de98fc3-6d13-4098-942b-7051d3c85e01n@googlegroups.com> |
| In reply to | #611869 |
Der bocklige Andreas schrieb am Freitag, 8. Dezember 2023 um 08:32:11 UTC+1: > Gunter Kühne schrieb: > > Am 07.12.23 um 23:45 schrieb : > >> Am 07.12.23 um 09:42 schrieb Andreas Bockelmann: > >>> schrieb: > >> > >>>> Die Wirtschaftslage ist so schlimm nun auch wieder nicht. Für das > >>>> nächste Jahr wird mit einem Wirtschaftswachstum von um die 1% > >>>> gerechnet, nach -0,5% in diesem Jahr. Zudem hat Deutschland faktisch > >>>> Vollbeschäftigung, es fehlen nicht nur qualifizierte, sondern überhaupt > >>>> Arbeitskräfte. > >> > >>> rund 8,5 Millionen Menschen in ALG, Bürgergeld, Aufstockung oder > >>> "Maßnahmen" und Du faselst von Vollbeschäftigung. > >> > >> Ich habe eine gewisse Vorstellung davon, wie schwierig es ist, > >> überhaupt Arbeitskräfte zu kriegen. > >> > >> Du ganz offensichtlich nicht. > >> > > Du willst gute Arbeitskräfte ohne <Geld. das ist schwierig. Für ordentliche > > Gage bekomme ich welche. Marktwirtschaft, alles ne Frage des Preises. > Die Gage muss aber wieder eingespielt werden. Dazu noch ein Deckungsbeitrag > für die übrigen Ausgaben. Wenn es natürlich zu angenehm ist ohne eigene > Leistung eine Gage vom Sozialamt einzufahren, die zufriedenstellt, kann die > freie Wirtschaft nicht mehr konkurrieren. Es geht bei Ebertchen nun nicht um die freie Wirtschaft, sondern um Spezialisten, die sich auf ihn als Vorturner einzulassen bereit sind. Und so dreist, den Spezialisten Mindestlohn zu bieten, wird selbst Ebertchen nicht sein.
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| From | Martin Ebert <mx300@gmx.net> |
|---|---|
| Date | 2023-12-08 22:50 +0100 |
| Message-ID | <ul033d$1sr0r$2@dont-email.me> |
| In reply to | #611874 |
Am 08.12.23 um 09:28 schrieb Ulf Kutzner: > Es geht bei Ebertchen nun nicht um die freie Wirtschaft, sondern Wie geht es eigentlich Deiner Rechtsanwaltsgehilfin und der Sekretärin? Arbeiten die noch für Dich? Warum nicht? Das ist überhaupt die Höhe: Mit Deiner offenbaren Erfolglosigkeit über andere richten wollen.
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| From | Peter Veith <veith@snafu.de> |
|---|---|
| Date | 2023-12-08 01:56 -0800 |
| Message-ID | <9b2354d6-26e9-4945-9b86-3e299966fd4an@googlegroups.com> |
| In reply to | #611869 |
Andreas Bockelmann schrieb am Freitag, 8. Dezember 2023 um 08:32:11 UTC+1: > Gunter Kühne schrieb: > > Du willst gute Arbeitskräfte ohne <Geld. das ist schwierig. Für ordentliche > > Gage bekomme ich welche. Marktwirtschaft, alles ne Frage des Preises. > > Die Gage muss aber wieder eingespielt werden. Dazu noch ein Deckungsbeitrag > für die übrigen Ausgaben. Klar, das ist Aufgabe des Unternehmers resp. seines Vertriebs ... dafür gehen die auch mit der meisten "Kohle" nach Hause. Müssen nur ihren "Job" machen. Ich kann Dir versichern: Allein vom Staat steht "unedlich" Geld für Investitionen der Unternehmen bereit ... die Staatsknete wird nur nicht abgerufen. Warum? Logisch: Weil es aus _ideologischen Gründen_ am Markt vorbei bereit gestellt wird, es gibt dafür keine Nachfrage. Um bei meinen aktuellen Lieblingsbeispiel "Auto" zu bleiben: Da werden die Unternehmen mittels Abgasnormen gezwungen, Automodelle vom Markt zu nehmen, die sich mit regelmäßigen Schönheitsudates jahrzehntelang wie geschnitten Brot verkauft haben. Da gibt es nur Geld für Fabriken für Autos mit E-Motor, für die es keine adäquate Nachfrage gibt (außer für Firmenwagen von Ärzten am Starnberger See). Zudem, wenn die Bevölkerung u.a. durch Selbstsanktionen und daraus folgender Inflation entreichert wird, woher soll die Nachfrage kommen? Wenn der Staat nicht bei der Entlohnung mit gutem Beispiel vorangeht, wenn Tarifverträge durch die BRD-Regierung nicht (mehr) für allgemeingültig erklärt werden, wo soll die Nachfrage herkommen? Autos kaufen keine Autos, auch keine E-Autos. Kurz: Geld für "gute Arbeitskräfte" wäre da, bei marktkonformen Handeln. Mmmhhh, ich sollte vielleicht doch "Wagenknecht" wählen. Peter
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| From | Ulf Kutzner <Ulf.Kutzner@web.de> |
|---|---|
| Date | 2023-12-08 03:58 -0800 |
| Message-ID | <850f20c5-3a7b-4759-b9ef-4760d3eb4f14n@googlegroups.com> |
| In reply to | #611881 |
Peter Veith schrieb am Freitag, 8. Dezember 2023 um 10:56:11 UTC+1: > Andreas Bockelmann schrieb am Freitag, 8. Dezember 2023 um 08:32:11 UTC+1: > > Die Gage muss aber wieder eingespielt werden. Dazu noch ein Deckungsbeitrag > > für die übrigen Ausgaben. > Klar, das ist Aufgabe des Unternehmers resp. seines Vertriebs ... dafür gehen > die auch mit der meisten "Kohle" nach Hause. Müssen nur ihren "Job" machen. > > Ich kann Dir versichern: Allein vom Staat steht "unedlich" Geld für Investitionen > der Unternehmen bereit ... die Staatsknete wird nur nicht abgerufen. > > Warum? Logisch: > Weil es aus _ideologischen Gründen_ am Markt vorbei bereit gestellt wird, es > gibt dafür keine Nachfrage. > > Um bei meinen aktuellen Lieblingsbeispiel "Auto" zu bleiben: Da werden die > Unternehmen mittels Abgasnormen gezwungen, Sowas aber auch. Normgerecht atembare Luft war in München über Jahre hinweg Mangelware, und die bayerische Justiz hätte eigentlich Zwangsmaßnahmen gegen (Teile der) Staatsregierung treffen müssen. > Automodelle vom Markt zu > nehmen, die sich mit regelmäßigen Schönheitsudates jahrzehntelang wie > geschnitten Brot verkauft haben. Da gibt es nur Geld für Fabriken für Autos > mit E-Motor, für die es keine adäquate Nachfrage gibt (außer für Firmenwagen > von Ärzten am Starnberger See). Benachbarter See, und das Dingens läuft bei ihm als Privatwagen.
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| From | Peter Veith <veith@snafu.de> |
|---|---|
| Date | 2023-12-08 04:32 -0800 |
| Message-ID | <14060ba7-53ad-4fa9-94f2-0eda632e61e1n@googlegroups.com> |
| In reply to | #611885 |
Ulf Kutzner schrieb am Freitag, 8. Dezember 2023 um 12:58:24 UTC+1: [Staatsknete] > Peter Veith schrieb am Freitag, 8. Dezember 2023 um 10:56:11 UTC+1: > > Weil es aus _ideologischen Gründen_ am Markt vorbei bereit gestellt > > wird, es gibt dafür keine Nachfrage. > > > > Um bei meinen aktuellen Lieblingsbeispiel "Auto" zu bleiben: Da werden > > die Unternehmen mittels Abgasnormen gezwungen, > > Sowas aber auch. Normgerecht atembare Luft war > in München über Jahre hinweg Mangelware, und die > bayerische Justiz hätte eigentlich Zwangsmaßnahmen > gegen (Teile der) Staatsregierung treffen müssen. Und ich dachte 1990 das mit der Verbieterei und Gängelei wäre vorbei, es würde nur noch subtil über Geld gelenkt. Hach, was ich war noch jung und naiv. Zumal es auch nicht einfach ist, an Geld erst einmal zu kommen ... solange Papa nicht mit dem Goldenen Löffel hilft / helfen kann. Und dann erzählte mir noch "die Wissenschaft" etwas von marktkonformen Umweltbilanzen und deren Lenkungsfunktion als Alternative zu Verboten und Strafen einer Ökodiktatur ... ich erwähnte das bereits hin und wieder. Will sagen: Es gibt immer Alternativen. Verbote sind stets die schlechteste und auf wenige Sachverhalte zu beschränken ... gilt familiär ebenso. Peter
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| From | Fidel Sebastián Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse_Lara@b.maus.de> |
|---|---|
| Date | 2023-12-08 16:59 +0100 |
| Message-ID | <ukveg7$1pook$3@dont-email.me> |
| In reply to | #611869 |
Salve allerseits, Andreas Bockelmann schrieb: > Gunter Kühne schrieb: >> Am 07.12.23 um 23:45 schrieb Martin Ebert: >>> Am 07.12.23 um 09:42 schrieb Andreas Bockelmann: >>>> Martin Ebert schrieb: >>>> >>>>> Die Wirtschaftslage ist so schlimm nun auch wieder nicht. Für das >>>>> nächste Jahr wird mit einem Wirtschaftswachstum von um die 1% >>>>> gerechnet, nach -0,5% in diesem Jahr. Zudem hat Deutschland faktisch >>>>> Vollbeschäftigung, es fehlen nicht nur qualifizierte, sondern überhaupt >>>>> Arbeitskräfte. >>>> >>>> rund 8,5 Millionen Menschen in ALG, Bürgergeld, Aufstockung oder >>>> "Maßnahmen" und Du faselst von Vollbeschäftigung. >>> >>> Ich habe eine gewisse Vorstellung davon, wie schwierig es ist, >>> überhaupt Arbeitskräfte zu kriegen. Du ganz offensichtlich nicht. >>> >> Du willst gute Arbeitskräfte ohne <Geld. das ist schwierig. Für ordentliche >> Gage bekomme ich welche. Marktwirtschaft, alles ne Frage des Preises. > > Die Gage muss aber wieder eingespielt werden. Dazu noch ein Deckungsbeitrag > für die übrigen Ausgaben. Wenn es natürlich zu angenehm ist ohne eigene > Leistung eine Gage vom Sozialamt einzufahren, die zufriedenstellt, kann die > freie Wirtschaft nicht mehr konkurrieren. > +--- <hier abknabbern> --- | Der fünfte Rückgang der deutschen Produktion in Folge macht eine | Rezession in Deutschland zunehmend wahrscheinlich. Industrie, Bau und | Energieversorger stellten im Oktober zusammen 0,4 Prozent weniger her | als im Vormonat, wie das Statistische Bundesamt am Donnerstag mitteilte. | Von der Nachrichtenagentur Reuters befragte Ökonomen hatten dagegen mit | einem Anstieg von 0,2 Prozent gerechnet, nachdem es im September sogar | ein Minus von 1,3 Prozent gegeben hatte. | | „Mit dem erneuten Rückgang ist die Wahrscheinlichkeit gestiegen, dass | nun auch das Bruttoinlandsprodukt im Jahresabschlussquartal schrumpfen | wird“, sagt der wissenschaftliche Direktor des Instituts für | Makroökonomie und Konjunkturforschung (IMK), Sebastian Dullien. „Nach | gängiger technischer Definition einer Rezession als zwei aufeinander | folgende Quartale wäre Deutschland damit derzeit wieder in einer | Rezession.“ Im Sommer war Europas größte Volkswirtschaft um 0,1 Prozent | geschrumpft. | | Zwar dürften im Oktober Brücken- und Ferientage eine gewisse Rolle | gespielt haben, wie das Bundeswirtschaftsministerium betonte. „Aber auch | ohne diese Sondereffekte zeigt sich eine schwache konjunkturelle Lage.“ | Ökonomen rechnen nicht mit einer raschen Trendwende. „In den kommenden | Monaten dürfte die Industrieproduktion tendenziell weiter sinken“, sagte | Commerzbank-Chefvolkswirt Jörg Krämer. „Die Unternehmen müssen auf den | zurückliegenden Einbruch der Auftragseingänge reagieren, nachdem sie die | während Corona liegengebliebenen Aufträge abgearbeitet haben.“ Die von | der Haushaltskrise ausgehende Unsicherheit sei in diesem Zusammenhang | nicht förderlich. | | Die exportabhängige Industrie allein stellte im Oktober 0,5 Prozent | weniger her als im Vormonat. Das ist zu einem Großteil auf den | Maschinenbau zurückzuführen: Hier brach die Produktion um 6,3 Prozent | ein. Dagegen meldete die Automobilindustrie ein Wachstum von 0,7 | Prozent. Der exportabhängigen Industrie sind zuletzt die Aufträge | weggebrochen: Von August bis Oktober fiel das Neugeschäft um 4,6 Prozent | niedriger aus als in den drei Monaten zuvor. „Die im Zuge des russischen | Angriffskriegs auf die Ukraine gestiegenen Energiekosten sind für | Deutschland eine schwere Bürde“, sagte der Chefvolkswirt der VP Bank, | Thomas Gitzel. „Nicht nur private Haushalte werden belastet, sondern vor | allem auch die Industrie.“ | | Die Energieerzeugung wuchs diesmal um 7,1 Prozent. Die Bauproduktion | schrumpfte dagegen um 2,2 Prozent. +--- </hier abknabbern> --- ©<https://www.handelsblatt.com/politik/konjunktur/konjunktur-rezession-droht-industrie-drosselt-produktion-fuenften-monat-in-folge/100002584.html> M.f.G. -- Diese E-Mail-Adresse wird nur aus nostalgischen Gründen verwendet. Sie wird praktisch nie gelesen. Das MausNet ist nicht tot – es riecht nur etwas komisch... ;-)
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