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Groups > ger.ct > #598583 > unrolled thread
| Started by | Fred Alpha <test7.23@anon.invalid> |
|---|---|
| First post | 2023-07-10 19:13 +0200 |
| Last post | 2023-07-11 17:40 +0200 |
| Articles | 13 — 10 participants |
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Beamtenpensionen steigen auf 871 Milliarden Euro pro Jahr Fred Alpha <test7.23@anon.invalid> - 2023-07-10 19:13 +0200
Re: Beamtenpensionen steigen auf 871 Milliarden Euro pro Jahr "F. W." <me@home.invalid> - 2023-07-11 09:28 +0200
Re: Beamtenpensionen steigen auf 871 Milliarden Euro pro Jahr Ulf Kutzner <Ulf.Kutzner@web.de> - 2023-07-11 03:29 -0700
Re: Beamtenpensionen steigen auf 871 Milliarden Euro pro Jahr "F. W." <me@home.invalid> - 2023-07-12 07:08 +0200
Re: Beamtenpensionen steigen auf 871 Milliarden Euro pro Jahr Ulf Kutzner <Ulf.Kutzner@web.de> - 2023-07-12 00:40 -0700
Re: Beamtenpensionen steigen auf 871 Milliarden Euro pro Jahr Stefan+Usenet@Froehlich.Priv.at (Stefan Froehlich) - 2023-07-12 08:16 +0000
Re: Beamtenpensionen steigen auf 871 Milliarden Euro pro Jahr Fidel Sebastián Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse_Lara@b.maus.de> - 2023-07-12 11:13 +0200
Re: Beamtenpensionen steigen auf 871 Milliarden Euro pro Jahr Peter Veith <veith@snafu.de> - 2023-07-12 05:06 -0700
Re: Beamtenpensionen steigen auf 871 Milliarden Euro pro Jahr Erika Ciesla <abc@xyz.invalid> - 2023-07-19 06:15 +0200
Re: Beamtenpensionen steigen auf 871 Milliarden Euro pro Jahr Peter Veith <veith@snafu.de> - 2023-07-19 13:22 +0200
Re: Beamtenpensionen steigen auf 871 Milliarden Euro pro Jahr "DER GELAeUTERTE" <dergelaeuterte@web.de> - 2023-07-19 17:25 +0200
Re: Beamtenpensionen steigen auf 871 Milliarden Euro pro Jahr Andreas Bockelmann <xotzil@gmx.de> - 2023-07-11 10:04 +0200
Re: Beamtenpensionen steigen auf 871 Milliarden Euro pro Jahr "Wendelin Uez" <wuez@online.de> - 2023-07-11 17:40 +0200
| From | Fred Alpha <test7.23@anon.invalid> |
|---|---|
| Date | 2023-07-10 19:13 +0200 |
| Subject | Beamtenpensionen steigen auf 871 Milliarden Euro pro Jahr |
| Message-ID | <u8he8t$2bmr0$1@news.nnpt4.net> |
Juli 10, 2023 *Beamtenpensionen werden für den Steuerzahler immer teurer* *Unten wird gedarbt, oben wird gefeiert* : Die Beamtenpensionen werden für den Steuerzahler immer teurer. Die langfristigen Kosten der Ruhegelder des Bundes stiegen von Ende 2021 bis Ende 2022 um 50,86 Milliarden Euro auf 871 Milli- arden Euro, berichtet die “Bild” (Montagsausgabe) unter Berufung auf Daten aus dem Bundesfinanzministerium. Darin sind die Kosten für die Pensionsleistungen von 652,13 Milli- arden Euro erfasst sowie die Gesundheitsausgaben (Beihilfe) für die Staatsdiener von 218,87 Milliarden Euro. Berücksichtigt werden darin die zu erwartenden Versorgungsausgaben der bereits jetzt im Ruhestand befindlichen Staatsdiener sowie die der heute aktiven Bundesbeamten. Noch nicht erfasst sind dagegen die in diesem Jahr vereinbarten starken Tariferhöhungen und Inflationsprämien für die Bundes- beamten und Ruheständler, die zum Teil schon 2023 ausgezahlt werden. Das sind die Folgen davon, wenn sich dieser Linksstaat zu Lasten und zum Leidwesen der arbeitenden Bevölkerung immer mehr aufbläht- (..) mehr: https://journalistenwatch.com/2023/07/10/beamtenpensionen-werden-fuer-den-steuerzahler-immer-teurer/ _Meine Meinung_ : Seit mehr als über 20 Jahren wird angemahnt, dass (ALLE) BEAMTE & beamtete POLITIKER *ebenfalls in die Rentenkassen einzahlen*. Was habe unsere “Parlamentarier” in dieser Zeit gemacht – richtig, alles in die Zukunft verlagert. Auch die Abschaffung sämtlicher beamtenrechtlicher Privilegien ist längst überfällig! Dazu gehört nicht nur die im Vergleich zu den Durchschnitts- renten total überhöhten Pensionsbezüge und die Beihlferegelung für Kranken- und Pflegeversicherung, sondern auch die nicht- existente Haftung für grobe Fährlässigkeit in Amtsausübung. Vor über 100 Jahren mag das alles einmal richtig gewesen sein, als Beamte noch Staatsdiener waren und relativ bescheidene Gehälter bezogen, doch die Zeiten sind laaaange vorbei. Beamte sind heute doch nur noch (teuer gekaufte) willfährige Vollstrecker dieses grün-sozialistischen Unrechtsregimes! :-?
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| From | "F. W." <me@home.invalid> |
|---|---|
| Date | 2023-07-11 09:28 +0200 |
| Message-ID | <u8j0bg$2bf0i$4@solani.org> |
| In reply to | #598583 |
Am 10.07.2023 um 19:13 schrieb Fred Alpha: > *Beamtenpensionen werden für den Steuerzahler immer teurer* Nein, die geburtenstarken Jahrgänge sorgen dafür, dass natürlich wesentlich mehr Beamte in Pension gehen werden. Die Pension pro Person steigt nicht. Das ist aber seit den 80er Jahren bekannt, als BILD noch Kohl abfeierte, der schon nichts dagegen getan hat. > Die langfristigen Kosten der Ruhegelder des Bundes stiegen von Ende > 2021 bis Ende 2022 um 50,86 Milliarden Euro auf 871 Milliarden Euro, > berichtet die “Bild” (Montagsausgabe) unter Berufung auf Daten aus > dem Bundesfinanzministerium. Ist das nicht ein bisschen hoch gegriffen? Der höchste Ausgabenposten des Bundeshaushalts ist die Steuer an die EU mit etwa 85 Milliarden. Eine Ausgabe von 871 Milliarden gibt es nicht. FW
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| From | Ulf Kutzner <Ulf.Kutzner@web.de> |
|---|---|
| Date | 2023-07-11 03:29 -0700 |
| Message-ID | <ab8d176e-f9c2-4725-b31b-2acb9c6c994en@googlegroups.com> |
| In reply to | #598597 |
F. W. schrieb am Dienstag, 11. Juli 2023 um 09:28:50 UTC+2: > Am 10.07.2023 um 19:13 schrieb Fred Alpha: > > > *Beamtenpensionen werden für den Steuerzahler immer teurer* > > Nein, die geburtenstarken Jahrgänge sorgen dafür, dass natürlich > wesentlich mehr Beamte in Pension gehen werden. Die Pension pro Person > steigt nicht. Doch, sie unterliegt recht regelmäßigen Anhebungen. Zudem kommt es darauf an, ob ein Beamter im einfachen oder etwa im höheren Dienst tätig war; da mögen sich nach Abschaffung der Verbeamtung bei Post und Bahn die Verhältnisse verschoben haben und weiter verschieben.
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| From | "F. W." <me@home.invalid> |
|---|---|
| Date | 2023-07-12 07:08 +0200 |
| Message-ID | <u8lcg6$2f4ub$7@solani.org> |
| In reply to | #598617 |
Am 11.07.2023 um 12:29 schrieb Ulf Kutzner: > F. W. schrieb am Dienstag, 11. Juli 2023 um 09:28:50 UTC+2: >> Am 10.07.2023 um 19:13 schrieb Fred Alpha: >> >>> *Beamtenpensionen werden für den Steuerzahler immer teurer* >> >> Nein, die geburtenstarken Jahrgänge sorgen dafür, dass natürlich >> wesentlich mehr Beamte in Pension gehen werden. Die Pension pro >> Person steigt nicht. > > Doch, sie unterliegt recht regelmäßigen Anhebungen. > Das ist aber nicht der Grund für die zitierten höheren Ausgaben. > Zudem kommt es darauf an, ob ein Beamter im einfachen oder etwa im > höheren Dienst tätig war; da mögen sich nach Abschaffung der > Verbeamtung bei Post und Bahn die Verhältnisse verschoben haben und > weiter verschieben. Das kommt hinzu. Ohne die verhasste Privatisierung kämen noch einmal so viele Pensionäre von Post und Bahn dazu. FW
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| From | Ulf Kutzner <Ulf.Kutzner@web.de> |
|---|---|
| Date | 2023-07-12 00:40 -0700 |
| Message-ID | <87124723-d850-44e6-a312-e6f0fcb0a79cn@googlegroups.com> |
| In reply to | #598652 |
F. W. schrieb am Mittwoch, 12. Juli 2023 um 07:08:24 UTC+2: > Am 11.07.2023 um 12:29 schrieb Ulf Kutzner: > > > F. W. schrieb am Dienstag, 11. Juli 2023 um 09:28:50 UTC+2: > >> Am 10.07.2023 um 19:13 schrieb Fred Alpha: > >> > >>> *Beamtenpensionen werden für den Steuerzahler immer teurer* > >> > >> Nein, die geburtenstarken Jahrgänge sorgen dafür, dass natürlich > >> wesentlich mehr Beamte in Pension gehen werden. Die Pension pro > >> Person steigt nicht. > > > > Doch, sie unterliegt recht regelmäßigen Anhebungen. > > > Das ist aber nicht der Grund für die zitierten höheren Ausgaben. Vielleicht nicht der Hauptgrund. > > Zudem kommt es darauf an, ob ein Beamter im einfachen oder etwa im > > höheren Dienst tätig war; da mögen sich nach Abschaffung der > > Verbeamtung bei Post und Bahn die Verhältnisse verschoben haben und > > weiter verschieben. > Das kommt hinzu. Ohne die verhasste Privatisierung kämen noch einmal so > viele Pensionäre von Post und Bahn dazu. Noch gibt es Bahn- und Postbeamte im Ruhestand. Will nicht ausschließen, daß noch aktive solche gibt.
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| From | Stefan+Usenet@Froehlich.Priv.at (Stefan Froehlich) |
|---|---|
| Date | 2023-07-12 08:16 +0000 |
| Message-ID | <kh75qaFqrojU1@mid.individual.net> |
| In reply to | #598597 |
In ger.ct F. W. <me@home.invalid> wrote: > Am 10.07.2023 um 19:13 schrieb Fred Alpha: >> Die langfristigen Kosten der Ruhegelder des Bundes stiegen von >> Ende 2021 bis Ende 2022 um 50,86 Milliarden Euro auf 871 >> Milliarden Euro, berichtet die “Bild” (Montagsausgabe) unter >> Berufung auf Daten aus dem Bundesfinanzministerium. > Ist das nicht ein bisschen hoch gegriffen? Der höchste > Ausgabenposten des Bundeshaushalts ist die Steuer an die EU mit > etwa 85 Milliarden. Eine Ausgabe von 871 Milliarden gibt es > nicht. Es gibt bei euch derzeit angeblich knapp 1,4 Mio. pensionierte Beamte, die genannte Zahl entspräche also einer durchschnittlichen Pension von 622.856 Euro/Monat. Möglicherweise haben wir alle den Beruf verfehlt :-) Servus, Stefan -- http://kontaktinser.at/ - die kostenlose Kontaktboerse fuer Oesterreich Offizieller Erstbesucher(TM) von mmeike Schmerzlich bleibt schmerzlich: Doch Stefan hilft! (Sloganizer)
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| From | Fidel Sebastián Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse_Lara@b.maus.de> |
|---|---|
| Date | 2023-07-12 11:13 +0200 |
| Message-ID | <u8lqre$388am$1@dont-email.me> |
| In reply to | #598664 |
Salve allerseits, Stefan Froehlich schrieb: > In ger.ct F. W. <me@home.invalid> wrote: >> Am 10.07.2023 um 19:13 schrieb Fred Alpha: >> >>> Die langfristigen Kosten der Ruhegelder des Bundes stiegen von >>> Ende 2021 bis Ende 2022 um 50,86 Milliarden Euro auf 871 >>> Milliarden Euro, berichtet die “Bild” (Montagsausgabe) unter >>> Berufung auf Daten aus dem Bundesfinanzministerium. >> >> Ist das nicht ein bisschen hoch gegriffen? Der höchste >> Ausgabenposten des Bundeshaushalts ist die Steuer an die EU mit >> etwa 85 Milliarden. Eine Ausgabe von 871 Milliarden gibt es >> nicht. > > Es gibt bei euch derzeit angeblich knapp 1,4 Mio. pensionierte > Beamte, die genannte Zahl entspräche also einer durchschnittlichen > Pension von 622.856 Euro/Monat. Möglicherweise haben wir alle den > Beruf verfehlt :-) > +--- <hier abknabbern> --- | Es ist kein Geheimnis, dass die Renten in Deutschland ein | Finanzierungsproblem haben. Denn aufgrund der steigenden Lebenserwartung | bei gleichzeitig sinkender Geburtenrate fallen auch die Einkünfte der | Rentenversicherung immer geringer aus. Vor diesem Hintergrund machen | sich viele Menschen Sorgen darüber, dass sie trotz jahrelanger Arbeit im | Alter eine zu geringe Rente beziehen werden, um gut über die Runden zu | kommen. | | Wer weniger besorgt in die Zukunft schauen muss, sind jedoch | Staatsdiener. Die Pension von Beamten fällt nämlich deutlich höher aus | als die Rente anderer Arbeitnehmer, heißt es in einer Antwort der | Bundesregierung auf eine Anfrage der Linkspartei. Das durchschnittliche | Ruhegehalt von Beamten liegt bei 65,6 Prozent. Und damit ist noch längst | nicht Schluss: Bis zu 71,75 Prozent von ihrem letzten Gehalt können | Pensionäre behalten, geht aus dem Regierungsschreiben hervor. | | Das Rentenniveau, also die Höhe der gesetzlichen Rente, liegt in | Deutschland derzeit bei 48 Prozent. Zudem sind gesetzliche Renten | gedeckelt. Im aktuellen Jahr sind Renten im Westen der Bundesrepublik | demnach auf 3242 Euro brutto im Monat begrenzt, im Osten auf 3197 Euro. | | *Die Unterschiede zwischen Renten und Beamten-Pensionen sind enorm* | | Voraussetzung für die maximale Rente: Bezieherinnen und Bezieher müssen | 45 Jahre lang Spitzengehälter kassiert und entsprechend in die | Rentenkasse eingezahlt haben. Das ist allerdings nur selten der Fall. Im | Jahr 2021 bekamen nur 40 Rentner in Deutschland eine monatliche Rente | von mehr als 3000 Euro. | | Die große Mehrheit der Deutschen hat weniger rosige Aussichten. Denn wie | der Rentenversicherungsbericht 2022 zeigt, betrug die durchschnittliche | Altersrente von Männern in der gesetzlichen Rentenversicherung 1226 Euro | im Monat. Frauen hingegen erhielten im Schnitt eine Rente in Höhe von | lediglich 803 Euro. Nach Angaben des Bundesministeriums für Familie, | Senioren, Frauen und Jugend sind außerdem 22,4 Prozent der über | 80-Jährigen in Deutschland von Altersarmut betroffen. | | Die Pension von Beamten fällt dagegen deutlich höher aus. 2021 erhielten | Erwerbstätige im mittleren und einfachen Dienst eine durchschnittliche | Pension in Höhe von 2318 Euro. Im gehobenen Dienst lag der Betrag bei | 3339 Euro, im höheren Dienst sogar bei 4973 Euro. +--- </hier abknabbern> --- ©<https://www.businessinsider.de/politik/deutschland/beamten-pension-vs-rente-darum-sind-die-unterschiede-so-gross/> M.f.G. -- Diese E-Mail-Adresse wird nur aus nostalgischen Gründen verwendet. Sie wird praktisch nie gelesen. Das MausNet ist nicht tot – es riecht nur etwas komisch... ;-)
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| From | Peter Veith <veith@snafu.de> |
|---|---|
| Date | 2023-07-12 05:06 -0700 |
| Message-ID | <fa768188-fe37-4915-bfca-ee3d52758250n@googlegroups.com> |
| In reply to | #598670 |
Fidel Sebastián Hunrichse-Lara zitierte am Mittwoch, 12. Juli 2023 um 11:13:19 UTC+2: > | der Rentenversicherungsbericht 2022 zeigt, betrug die durchschnittliche > | Altersrente von Männern in der gesetzlichen Rentenversicherung 1226 Euro > | im Monat. Frauen hingegen erhielten im Schnitt eine Rente in Höhe von > | lediglich 803 Euro. Woran könnte das wohl liegen, mal überlegen ... Teilzeit, Arbeitslosigkeit und ungelernte Jobs vielleicht? > | Die Pension von Beamten fällt dagegen deutlich höher aus. 2021 erhielten > | Erwerbstätige im mittleren und einfachen Dienst eine durchschnittliche > | Pension in Höhe von 2318 Euro. Im gehobenen Dienst lag der Betrag bei > | 3339 Euro, im höheren Dienst sogar bei 4973 Euro. > +--- </hier abknabbern> --- > ©<https://www.businessinsider.de/politik/deutschland/beamten-pension-vs-rente-darum-sind-die-unterschiede-so-gross/> Woran könnte das wohl liegen, mal überlegen ... Vollzeit, keine Erwerbslücken und Ausbildung / Studium vielleicht? BTW Hübsch die Zeitreihe "Männer/Ost": https://www.sozialpolitik-aktuell.de/files/sozialpolitik-aktuell/_Politikfelder/Alter-Rente/Datensammlung/PDF-Dateien/abbVIII44d.pdf Belochen und betrochen! Peter
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| From | Erika Ciesla <abc@xyz.invalid> |
|---|---|
| Date | 2023-07-19 06:15 +0200 |
| Message-ID | <khp6avFogtcU3@mid.individual.net> |
| In reply to | #598597 |
Am 11.07.23 um 09:28 Uhr F. W. schrieb: > Am 10.07.2023 um 19:13 schrieb Fred Alpha: >> *Beamtenpensionen werden für den Steuerzahler immer teurer* ääh ... > Nein, die geburtenstarken Jahrgänge sorgen dafür, dass natürlich > wesentlich mehr Beamte in Pension gehen werden. Die Pension pro Person > steigt nicht. ... aha! >> Die langfristigen Kosten der Ruhegelder des Bundes stiegen von Ende >> 2021 bis Ende 2022 um 50,86 Milliarden Euro auf 871 Milliarden Euro, > > Ist das nicht ein bisschen hoch gegriffen? Der Bundeshaushalt beläuft sich auf 476,29 Milliarden. Wo bitteschön holt dieser Russe die 871 Milliarden her? > Eine Ausgabe von 871 Milliarden gibt es nicht. ================================================ !!! 👋️😊 ℰ𝓇𝒾𝓀𝒶 𝒞𝒾ℯ𝓈́𝓉𝒶 PS: „berichtet die Bild!“ 😂
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| From | Peter Veith <veith@snafu.de> |
|---|---|
| Date | 2023-07-19 13:22 +0200 |
| Message-ID | <u98h1f$244v3$1@dont-email.me> |
| In reply to | #599414 |
Am 19.07.2023 um 06:15 schrieb Erika Ciesla: > Am 11.07.23 um 09:28 Uhr F. W. schrieb: >> Am 10.07.2023 um 19:13 schrieb Fred Alpha: >>> Die _langfristigen Kosten_ der Ruhegelder des Bundes stiegen von Ende >>> 2021 bis Ende 2022 um 50,86 Milliarden Euro auf 871 Milliarden Euro, >> >> Ist das nicht ein bisschen hoch gegriffen? > > Der Bundeshaushalt beläuft sich auf 476,29 Milliarden. Wo bitteschön > holt dieser Russe die 871 Milliarden her? Das weiß ich nicht, was "dieser Russe" weiß, aber es gibt Google! >> Eine Ausgabe von 871 Milliarden gibt es nicht. > ================================================ !!! Weil wir uns "kennen": Es geht um die "Pensionsverpflichtungen für Bundesbeamte". Das ergibt sich problemlos aus den oben hervorgehobenen Wörtern. Diese _Verpflichtungen_ werden natürlich erst über die Zeit fällig, je nach dem wie zeitig die Pensionäre sterben. Vorsorglich: Neue Verpflichtungen werden mit Verbeamtungen eingegangen und durch inflationsbedingte Gehaltssteigerungen anteilig erhöht. Alles normal. Sofern Du näher einsteigen möchtest, s.a.: https://www.bundesfinanzministerium.de/Content/DE/Downloads/Broschueren_Bestellservice/vermoegensrechnung-2022.pdf?__blob=publicationFile&v=4 Tip: Sofern Du auch zukünftig nicht lesen und denken möchtest, einfach mal den Nuhr machen. Dingsbums gesetzt. Veith -- "Die Zukunft geschieht nicht einfach so. Die Zukunft wird von uns gestaltet." Klaus Schwab, Weltwirtschaftsforums (WEF), 23.05.2022 https://ddr-luftwaffe.blogspot.com/
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| From | "DER GELAeUTERTE" <dergelaeuterte@web.de> |
|---|---|
| Date | 2023-07-19 17:25 +0200 |
| Message-ID | <GL8Dl84ZNnB@dergelaeuterte> |
| In reply to | #599414 |
abc@xyz.invalid (die untadelige Monnemer Totaldurchblickerin und 'Nazi'-Profilerin Erika Ciesla, die gern mal Buchstaben tauscht: <https://groups.google.com/g/de.rec.buecher/c/LOq2aL9eBGg/m/MrtaDJ86wpQJ> AKA 'plonky tonk woman' oder 'Schnatterliese' froente ihrem Hobby: <http://debeste.de/upload2/v/8226b00c88955d2cc7189bd75da96e679955.mp4> > Der Bundeshaushalt beläuft sich auf 476,29 Milliarden. Wo bitteschön > holt dieser Russe die 871 Milliarden her? "Sondervermoegen" wie bei uns, dumme Toele? Liebe Erika <bit.ly/3kh0LnU>, es tut mir SOOO leid, boese Woerter gegen Dich im Usenet benutzt zu haben: <https://groups.google.com/g/de.soc.politik.misc/search?q=ciesla%20author%3Apoint%40tipota.de> Jetzt bin ich aber gelaeutert, moechte Dich jedoch trotzdem weiterhin freundlich bitten, Deine Verleumdung gelegentlich mal zu widerrufen: <https://groups.google.com/g/de.talk.tagesgeschehen/c/8u1i6KG24b8/m/KjnPtfuBAgAJ> -- Du haettest vielleicht gerne was gegen Juden (zum Beispiel Zyklon-B), aber die Zeit ist abgelaufen. [Schnatterliese Erika Ciesla beweist ihre Menschenkenntnis mit Vorahnungen: <http://al.howardknight.net/?&MSGI=%3Caupu6gF5ravU1@mid.individual.net%3E>] > Ich stampfe nicht, Du stampfst, ich habe einfach nur Recht. > Ist es meine Schuld, wenn ihr mir intellektuell nicht gewachsen seid? > Warum sollte ich nachgeben, wenn ich Recht habe? <https://eulenspiegelblog.files.wordpress.com/2018/06/meinungsbildung_modern.jpg> -> das Wahrheitsministerium raet: <http://www.hinterfotz.de/boese.html> <- und immer nur ARD+ZDF gucken: <https://www.youtube.com/watch?v=W2l2kNQhtlQ>
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| From | Andreas Bockelmann <xotzil@gmx.de> |
|---|---|
| Date | 2023-07-11 10:04 +0200 |
| Message-ID | <u8j9ff.5e4.1@wxp-nb-pm.local> |
| In reply to | #598583 |
Fred Alpha schrieb:
> Juli 10, 2023
> *Beamtenpensionen werden für den Steuerzahler immer teurer*
>
> *Unten wird gedarbt, oben wird gefeiert* :
>
> Die Beamtenpensionen werden für den Steuerzahler immer teurer.
> Die langfristigen Kosten der Ruhegelder des Bundes stiegen von
> Ende 2021 bis Ende 2022 um 50,86 Milliarden Euro auf 871 Milli-
> arden Euro, berichtet die “Bild” (Montagsausgabe) unter Berufung
> auf Daten aus dem Bundesfinanzministerium.
>
> Darin sind die Kosten für die Pensionsleistungen von 652,13 Milli-
> arden Euro erfasst
Hat man auch mal durchgezählt wieviele Beamte mit welchen Qualifikationen
hier bezahlt werden? Als Lehrer in der Sekundarstufe II werden schon einmal
ein Hochsculstudium und zwei Staatsexamen inkl. Referendariat zum Einstieg
verlangt. Das ist vergleichbar mit Juristen. Welcher Jurist lässt sich mit
Besoldungsstufe A13 abspeisen?
Kommen wir zur Polizei: Hauptkommissar bedeutet Abschluss eines FH-Studiums
und viele Jahre Berufserfahrung mit Beförderungen. Besoldungssstufe A11 bis A12
> sowie die Gesundheitsausgaben (Beihilfe) für
> die Staatsdiener von 218,87 Milliarden Euro.
Toll, die "Beihilfe" zahlt maximal 50% der _anfallenden_ Krankheitskosten.
Der Arbeitgeber in der freien Wirtschaft zahlt 50% der
Krankenversicherungskosten. Was ist günstiger?
> Das sind die Folgen davon, wenn sich dieser Linksstaat zu Lasten
> und zum Leidwesen der arbeitenden Bevölkerung immer mehr aufbläht-
> (..) mehr:
> https://journalistenwatch.com/2023/07/10/beamtenpensionen-werden-fuer-den-steuerzahler-immer-teurer/
>
>
> _Meine Meinung_ :
>
> Seit mehr als über 20 Jahren wird angemahnt, dass (ALLE) BEAMTE
> & beamtete POLITIKER *ebenfalls in die Rentenkassen einzahlen*.
Das ist eine Milchmädchenrechnung, denn dann müssten auch die
Bruttobesoldungen steigen. Schon jetzt ist die Besoldung im höheren Dienst,
gemessen an der freien Wirtschaft, ein Witz.
Um es ganz knallhart auszudrücken: Ich persönlich habe mein Studium nie
abgeschlossen, habe dennoch ein Einkommen, das recht genau der
Besoldungsstufe A14 entspricht. Ich kann das vergleichen, denn meine Frau
ist Oberstudienrätin mit A14.
> Vor über 100 Jahren mag das alles einmal richtig gewesen sein,
> als Beamte noch Staatsdiener waren und relativ bescheidene
> Gehälter bezogen, doch die Zeiten sind laaaange vorbei.
Ich halte die Besoldung dennoch für gering, siehe oben.
--
Mit freundlichen Grüßen
Andreas Bockelmann
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| From | "Wendelin Uez" <wuez@online.de> |
|---|---|
| Date | 2023-07-11 17:40 +0200 |
| Message-ID | <u8k1kt$2vdpa$2@dont-email.me> |
| In reply to | #598610 |
> Toll, die "Beihilfe" zahlt maximal 50% der _anfallenden_ Krankheitskosten. > Der Arbeitgeber in der freien Wirtschaft zahlt 50% der > Krankenversicherungskosten. Was ist günstiger? Statistisch betrachtet logischerweise die Beihilfe. Denn die Versicherung arbeitet ja nicht kostenlos. Deswegen hält der Staat auch an der Beihilfe fest..
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