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Groups > de.soc.politik.misc > #1282312
| Message-ID | <u8j9ff.5e4.1@wxp-nb-pm.local> (permalink) |
|---|---|
| Subject | Re: Beamtenpensionen steigen auf 871 Milliarden Euro pro Jahr |
| Newsgroups | de.soc.politik.misc, ger.ct, de.talk.tagesgeschehen |
| References | <u8he8t$2bmr0$1@news.nnpt4.net> |
| From | Andreas Bockelmann <xotzil@gmx.de> |
| Organization | Virtual Simulation <-> Life |
| Date | 2023-07-11 10:04 +0200 |
Cross-posted to 3 groups.
Fred Alpha schrieb:
> Juli 10, 2023
> *Beamtenpensionen werden für den Steuerzahler immer teurer*
>
> *Unten wird gedarbt, oben wird gefeiert* :
>
> Die Beamtenpensionen werden für den Steuerzahler immer teurer.
> Die langfristigen Kosten der Ruhegelder des Bundes stiegen von
> Ende 2021 bis Ende 2022 um 50,86 Milliarden Euro auf 871 Milli-
> arden Euro, berichtet die “Bild” (Montagsausgabe) unter Berufung
> auf Daten aus dem Bundesfinanzministerium.
>
> Darin sind die Kosten für die Pensionsleistungen von 652,13 Milli-
> arden Euro erfasst
Hat man auch mal durchgezählt wieviele Beamte mit welchen Qualifikationen
hier bezahlt werden? Als Lehrer in der Sekundarstufe II werden schon einmal
ein Hochsculstudium und zwei Staatsexamen inkl. Referendariat zum Einstieg
verlangt. Das ist vergleichbar mit Juristen. Welcher Jurist lässt sich mit
Besoldungsstufe A13 abspeisen?
Kommen wir zur Polizei: Hauptkommissar bedeutet Abschluss eines FH-Studiums
und viele Jahre Berufserfahrung mit Beförderungen. Besoldungssstufe A11 bis A12
> sowie die Gesundheitsausgaben (Beihilfe) für
> die Staatsdiener von 218,87 Milliarden Euro.
Toll, die "Beihilfe" zahlt maximal 50% der _anfallenden_ Krankheitskosten.
Der Arbeitgeber in der freien Wirtschaft zahlt 50% der
Krankenversicherungskosten. Was ist günstiger?
> Das sind die Folgen davon, wenn sich dieser Linksstaat zu Lasten
> und zum Leidwesen der arbeitenden Bevölkerung immer mehr aufbläht-
> (..) mehr:
> https://journalistenwatch.com/2023/07/10/beamtenpensionen-werden-fuer-den-steuerzahler-immer-teurer/
>
>
> _Meine Meinung_ :
>
> Seit mehr als über 20 Jahren wird angemahnt, dass (ALLE) BEAMTE
> & beamtete POLITIKER *ebenfalls in die Rentenkassen einzahlen*.
Das ist eine Milchmädchenrechnung, denn dann müssten auch die
Bruttobesoldungen steigen. Schon jetzt ist die Besoldung im höheren Dienst,
gemessen an der freien Wirtschaft, ein Witz.
Um es ganz knallhart auszudrücken: Ich persönlich habe mein Studium nie
abgeschlossen, habe dennoch ein Einkommen, das recht genau der
Besoldungsstufe A14 entspricht. Ich kann das vergleichen, denn meine Frau
ist Oberstudienrätin mit A14.
> Vor über 100 Jahren mag das alles einmal richtig gewesen sein,
> als Beamte noch Staatsdiener waren und relativ bescheidene
> Gehälter bezogen, doch die Zeiten sind laaaange vorbei.
Ich halte die Besoldung dennoch für gering, siehe oben.
--
Mit freundlichen Grüßen
Andreas Bockelmann
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Beamtenpensionen steigen auf 871 Milliarden Euro pro Jahr Fred Alpha <test7.23@anon.invalid> - 2023-07-10 19:13 +0200
Re: Beamtenpensionen steigen auf 871 Milliarden Euro pro Jahr "F. W." <me@home.invalid> - 2023-07-11 09:28 +0200
Re: Beamtenpensionen steigen auf 871 Milliarden Euro pro Jahr Stefan+Usenet@Froehlich.Priv.at (Stefan Froehlich) - 2023-07-12 08:16 +0000
Re: Beamtenpensionen steigen auf 871 Milliarden Euro pro Jahr "Frank \"Panzerschaffer\" Schaffer" <promillo@t-online.de> - 2023-07-12 02:18 -0700
Re: Beamtenpensionen steigen auf 871 Milliarden Euro pro Jahr Erika Ciesla <abc@xyz.invalid> - 2023-07-19 06:15 +0200
Re: Beamtenpensionen steigen auf 871 Milliarden Euro pro Jahr Andreas Bockelmann <xotzil@gmx.de> - 2023-07-11 10:04 +0200
Re: Beamtenpensionen steigen auf 871 Milliarden Euro pro Jahr "Wendelin Uez" <wuez@online.de> - 2023-07-11 17:40 +0200
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