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| Started by | Manfred <harakiri.sanktion@a.mail1a.de> |
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| First post | 2022-11-28 16:17 +0100 |
| Last post | 2022-11-29 15:51 +0100 |
| Articles | 3 — 3 participants |
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WM der Lebenslügen: Brüssel enthüllt das Scheitern der woken Krokodilfütterer Manfred <harakiri.sanktion@a.mail1a.de> - 2022-11-28 16:17 +0100
Re: WM der Lebenslügen: Brüssel enthüllt das Scheitern der woken Krokodilfütterer "Wendelin Uez" <wuez@online.de> - 2022-11-29 12:19 +0100
Re: WM der Lebenslügen: Brüssel enthüllt das Scheitern der woken Krokodilfütterer "Siegfrid Breuer" <point@tipota.de> - 2022-11-29 15:51 +0100
| From | Manfred <harakiri.sanktion@a.mail1a.de> |
|---|---|
| Date | 2022-11-28 16:17 +0100 |
| Subject | WM der Lebenslügen: Brüssel enthüllt das Scheitern der woken Krokodilfütterer |
| Message-ID | <tm2jet$1mgd$1@gioia.aioe.org> |
Von Marco Gallina Mo, 28. November 2022 WM der Lebenslügen Brüssel enthüllt das Scheitern der woken Krokodilfütterer Die WM der Lebenslügen enthüllt nicht nur die woke Ideologie im Ausland als Heuchelei, sondern zeigt auch das Scheitern von Diversitäts- und Akzeptanzsstrategien daheim. Was könnte aussagekräftiger sein als ein brennender Haufen „grüner“ E-Scooter neben wedelnden Marokko-Fahnen, um den erreichten Ist-Zustand des Abendlandes zu verdeutlichen? Foto: https://www.tichyseinblick.de https://ishort.ink/5oZQ Wir erleben in Katar eine WM der Lebenslügen. Und umso mehr man versucht, sich selbst anzuschwindeln, desto härter wird der Aufprall in der Realität. Das fängt damit an, dass man daheim die woke Ideologie be- schwört, wo der Applaus sicher ist, aber im Ausland, wo Gewalt gegen Homosexuelle, Frauen und religiöse Minder- heiten tatsächlich zur Tagesordnung gehört, blitzschnell einen Rückzieher macht, weil die Sache dann plötzlich doch „komplizierter“ ist, als man es vorher zugeben wollte. Es gehörte schon bei der Abreise der „Mannschaft“ zu den Treppenwitzen der Geschichte, dass man sich vor jedem Spiel gegen einen wie auch immer gearteten Rassismus bekannte, um sich mutig gegen ein imaginiertes Nazi-Phantom zu behaupten, andererseits aber für den muslimischen Antisemitismus komplett blind war. Schon vor dem Streit um die berüchtigte „One Love“-Binde war die Heuchelei für jeden offensichtlich, der sie sehen wollte: Während man etwa bei der Partie gegen Ungarn 2021 – eines der Kernländer abendländischer Zivilisation – ein gefühltes Im- perium des Bösen mit Regenbogenbinde bekämpfte, lebte man zugleich mit der kognitiven Dissonanz, die tatsächlichen Feinde der öffentlich gepriesenen Toleranz im Inland zu verschweigen. (...) Am Ende des Abendlandes bietet sich die Groteske einer Auseinandersetzung zwischen linksextremen Wokisten und dem Gewaltpotenzial der muslimisch geprägten Einwanderungskultur. Was könnte aussagekräftiger sein als ein brennender Haufen E-Scooter – das bevorzugte Fortbewegungsmittel der Hipster – neben wedelnden Marokko-Fahnen, um den erreichten Ist- Zustand des Abendlandes zu verdeutlichen? Selbst an diesem Scheitelpunkt versuchen diejenigen, die diesen vielleicht letzten Konflikt europäischer Geschichte ausblenden, das Narrativ zu wahren, indem nicht etwa bekan- nte Minderheiten – in Teilen Europas muss man allerdings für die Städte konstatieren: Mehrheiten – für die Gewaltorgien der letzten Nacht verantwortlich sind, sondern das neuerlich von der Zeitgeistideologie aufgebaute Feindbild „Mann“. Mit einem gewissen Sardonismus kann man Schlagzeilen und Ar- tikel des gestrigen Abends zur Kenntnis nehmen, wenn bei eindeutigen Bildern sofort die berüchtigte journalistische „Einordnung“ folgte, es handele sich um „Personen“ oder „Männer“. „Menschen“ zerstörten oder randalierten – könnte man nicht diese diskriminierenden Benennungen in Zukunft vermeiden, indem man wertneutral von Kohlestoffeinheiten spricht? (...) Mit der ideologischen Verzückung eines „Panzerbären“, der noch im Frühjahr 1945 bei den Kämpfen um Berlin an den End- sieg glauben wollte, liefern sich die Zeitungen, Fernseh- sender und Onlineportale letzte Gefechte gegen den imagi- nierten AfD-Politiker oder „rechten“ CDU-Wähler, der sol- che Aussagen für seine Agenda „instrumentalisieren“ könnte, indes weite Teile der europäischen Hauptstädte an einen ganz anderen Gegner gefallen sind, der weitaus mehr Einfluss und Substanz mit sich bringt als die in den täglichen Warnungen vorkommenden Rechtsextremisten, die morgen schon das Vierte Reich aufgebaut haben. Dass die bürgerkriegsähnlichen Zustände in mehreren Zentren des Benelux-Gebietes stattfanden, der Schwerpunkt allerdings auf der belgischen Stadt Brüssel lag, verwundert dabei nicht. Dieselbe Stadt, die als gefühlte Hauptstadt der EU dient und damit höchsten symbolischen Wert hat, lebt genau jenen Kon- trast zwischen real-existierender zivilisatorischer Heraus- forderung und politisch wie medial betriebener zivilisato- rischer Selbstzerstörung. Während man in der einen Straße die nächste Gesetzgebung für Gender und gegen Christentum, für mehr Migration und gegen Familie, für mehr staatliche Kontrolle nach innen und weniger Schutz nach außen abstimmt – packen in der nächsten Straße die letzten autochthonen Belgier ihre Sachen. Stattdessen übernimmt die Scharia. (....) Politik, Medien und Kulturbetrieb betrieben Appeasement, füt- terten das Krokodil und erklärten den Islam zum Teil der na- tionalstaatlichen Geschichte. Man glaubte wohl, dass auch die Kriminalität und der Widerstand gegen die Integration in den Problemvierteln damit erledigt sei. Für diejenigen, die glauben, dass mit Sprachmagie aus einer Frau ein Mann und ein Mann eine Frau gezaubert werden könne, ist es auch möglich, dass durch benevolente Worte ein Migrant mit komplett widersprechender Werteinstellung ein Muster- demokrat wird, solange man es nur häufig genug behauptet. Nicht nur für Klima-Extremisten gilt, dass man glaubt, dass diese schon aufhören, wenn man sich ihnen genügend anbiedert. Bis die brutale Realität dann eines Tages an die Türe klopft. mehr: https://www.tichyseinblick.de/meinungen/bruessel-ausschreitungen/ IMHO: Wie naiv kann man sein? Da spielt nicht Katar gegen die Niederlande, der Iran gegen die USA oder Marokko gegen Belgien. Da spielt Islamistan gegen den gottverdammten und gottlosen Rest der Welt. Jeder Sieg Islamistans über die Gottlosen ist ein Sieg Allahs und ein Zeichen der Demütigung der Kafir/Kuffar. Glauben Sie’s oder lassen Sie’s. Die wahren Folgen „unserer“ Pamperung des Islam werden „wir“ spätestens in 30 oder so Jahren erleben. Vielleicht schon sehr viel früher: beim ersten Blackout.
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| From | "Wendelin Uez" <wuez@online.de> |
|---|---|
| Date | 2022-11-29 12:19 +0100 |
| Message-ID | <tm4pru$28lu8$1@dont-email.me> |
| In reply to | #576072 |
> Was könnte aussagekräftiger sein als ein brennender Haufen > „grüner“ E-Scooter neben wedelnden Marokko-Fahnen, um den > erreichten Ist-Zustand des Abendlandes zu verdeutlichen? Deine Beiträge hier im Forum?
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| From | "Siegfrid Breuer" <point@tipota.de> |
|---|---|
| Date | 2022-11-29 15:51 +0100 |
| Message-ID | <G5mGkj6EnYB@tipota.de> |
| In reply to | #576183 |
wuez@online.de (Wendelin Uez) schrieb: > Deine Beiträge hier im Forum? Welches Forum? -- > Wenn man bloed im Kopf ist, dann ist alles egal. ~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~ [weissagt Ottmar Ohlemacher 2008 das Motto der Mehrheit der Buerger in <http://al.howardknight.net/?&MSGI=%3C1aoyopdvid5p3$.f0d0xr5u941l$.dlg@40tude.net%3E>] -> das Wahrheitsministerium raet: <http://www.hinterfotz.de/boese.html> <- und immer nur ARD+ZDF gucken: <https://www.youtube.com/watch?v=W2l2kNQhtlQ>
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