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WM der Lebenslügen: Brüssel enthüllt das Scheitern der woken Krokodilfütterer

From Manfred <harakiri.sanktion@a.mail1a.de>
Newsgroups de.soc.politik.misc, de.talk.tagesgeschehen, ger.ct
Subject WM der Lebenslügen: Brüssel enthüllt das Scheitern der woken Krokodilfütterer
Date 2022-11-28 16:17 +0100
Organization Aioe.org NNTP Server
Message-ID <tm2jet$1mgd$1@gioia.aioe.org> (permalink)

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Von Marco Gallina
Mo, 28. November 2022

WM der Lebenslügen
Brüssel enthüllt das Scheitern der woken Krokodilfütterer

Die WM der Lebenslügen enthüllt nicht nur die woke Ideologie
im Ausland als Heuchelei, sondern zeigt auch das Scheitern
von Diversitäts- und Akzeptanzsstrategien daheim.

Was könnte aussagekräftiger sein als ein brennender Haufen
„grüner“ E-Scooter neben wedelnden Marokko-Fahnen, um den
erreichten Ist-Zustand des Abendlandes zu verdeutlichen?

Foto: https://www.tichyseinblick.de https://ishort.ink/5oZQ

Wir erleben in Katar eine WM der Lebenslügen. Und umso mehr
man versucht, sich selbst anzuschwindeln, desto härter wird
der Aufprall in der Realität.

Das fängt damit an, dass man daheim die woke Ideologie be-
schwört, wo der Applaus sicher ist, aber im Ausland, wo
Gewalt gegen Homosexuelle, Frauen und religiöse Minder-
heiten tatsächlich zur Tagesordnung gehört, blitzschnell
einen Rückzieher macht, weil die Sache dann plötzlich doch
„komplizierter“ ist, als man es vorher zugeben wollte.

Es gehörte schon bei der Abreise der „Mannschaft“ zu den
Treppenwitzen der Geschichte, dass man sich vor jedem Spiel
gegen einen wie auch immer gearteten Rassismus bekannte,
um sich mutig gegen ein imaginiertes Nazi-Phantom zu
behaupten, andererseits aber für den muslimischen
Antisemitismus komplett blind war.

Schon vor dem Streit um die berüchtigte „One Love“-Binde war
die Heuchelei für jeden offensichtlich, der sie sehen wollte:

Während man etwa bei der Partie gegen Ungarn 2021 – eines der
Kernländer abendländischer Zivilisation – ein gefühltes Im-
perium des Bösen mit Regenbogenbinde bekämpfte, lebte man
zugleich mit der kognitiven Dissonanz, die tatsächlichen
Feinde der öffentlich gepriesenen Toleranz im Inland zu
verschweigen. (...)

Am Ende des Abendlandes bietet sich die Groteske einer
Auseinandersetzung zwischen linksextremen Wokisten und dem
Gewaltpotenzial der muslimisch geprägten Einwanderungskultur.

Was könnte aussagekräftiger sein als ein brennender Haufen
E-Scooter – das bevorzugte Fortbewegungsmittel der Hipster
– neben wedelnden Marokko-Fahnen, um den erreichten Ist-
Zustand des Abendlandes zu verdeutlichen?

Selbst an diesem Scheitelpunkt versuchen diejenigen, die
diesen vielleicht letzten Konflikt europäischer Geschichte
ausblenden, das Narrativ zu wahren, indem nicht etwa bekan-
nte Minderheiten – in Teilen Europas muss man allerdings für
die Städte konstatieren: Mehrheiten – für die Gewaltorgien
der letzten Nacht verantwortlich sind, sondern das neuerlich
von der Zeitgeistideologie aufgebaute Feindbild „Mann“.

Mit einem gewissen Sardonismus kann man Schlagzeilen und Ar-
tikel des gestrigen Abends zur Kenntnis nehmen, wenn bei
eindeutigen Bildern sofort die berüchtigte journalistische
„Einordnung“ folgte, es handele sich um „Personen“ oder
„Männer“. „Menschen“ zerstörten oder randalierten – könnte
man nicht diese diskriminierenden Benennungen in Zukunft
vermeiden, indem man wertneutral von Kohlestoffeinheiten
spricht? (...)

Mit der ideologischen Verzückung eines „Panzerbären“, der
noch im Frühjahr 1945 bei den Kämpfen um Berlin an den End-
sieg glauben wollte, liefern sich die Zeitungen, Fernseh-
sender und Onlineportale letzte Gefechte gegen den imagi-
nierten AfD-Politiker oder „rechten“ CDU-Wähler, der sol-
che Aussagen für seine Agenda „instrumentalisieren“ könnte,
indes weite Teile der europäischen Hauptstädte an einen ganz
anderen Gegner gefallen sind, der weitaus mehr Einfluss und
Substanz mit sich bringt als die in den täglichen Warnungen
vorkommenden Rechtsextremisten, die morgen schon das Vierte
Reich aufgebaut haben.

Dass die bürgerkriegsähnlichen Zustände in mehreren Zentren
des Benelux-Gebietes stattfanden, der Schwerpunkt allerdings
auf der belgischen Stadt Brüssel lag, verwundert dabei nicht.

Dieselbe Stadt, die als gefühlte Hauptstadt der EU dient und
damit höchsten symbolischen Wert hat, lebt genau jenen Kon-
trast zwischen real-existierender zivilisatorischer Heraus-
forderung und politisch wie medial betriebener zivilisato-
rischer Selbstzerstörung. Während man in der einen Straße
die nächste Gesetzgebung für Gender und gegen Christentum,
für mehr Migration und gegen Familie, für mehr staatliche
Kontrolle nach innen und weniger Schutz nach außen abstimmt
– packen in der nächsten Straße die letzten autochthonen
Belgier ihre Sachen. Stattdessen übernimmt die Scharia.
(....)
Politik, Medien und Kulturbetrieb betrieben Appeasement, füt-
terten das Krokodil und erklärten den Islam zum Teil der na-
tionalstaatlichen Geschichte. Man glaubte wohl, dass auch
die Kriminalität und der Widerstand gegen die Integration
in den Problemvierteln damit erledigt sei.

Für diejenigen, die glauben, dass mit Sprachmagie aus einer
Frau ein Mann und ein Mann eine Frau gezaubert werden könne,
ist es auch möglich, dass durch benevolente Worte ein Migrant
mit komplett widersprechender Werteinstellung ein Muster-
demokrat wird, solange man es nur häufig genug behauptet.

Nicht nur für Klima-Extremisten gilt, dass man glaubt, dass
diese schon aufhören, wenn man sich ihnen genügend anbiedert.
Bis die brutale Realität dann eines Tages an die Türe klopft.
mehr: https://www.tichyseinblick.de/meinungen/bruessel-ausschreitungen/

IMHO:

Wie naiv kann man sein? Da spielt nicht Katar gegen die
Niederlande, der Iran gegen die USA oder Marokko gegen Belgien.

Da spielt Islamistan gegen den gottverdammten und gottlosen
Rest der Welt. Jeder Sieg Islamistans über die Gottlosen ist
ein Sieg Allahs und ein Zeichen der Demütigung der Kafir/Kuffar.

Glauben Sie’s oder lassen Sie’s. Die wahren Folgen „unserer“
Pamperung des Islam werden „wir“ spätestens in 30 oder so Jahren
erleben. Vielleicht schon sehr viel früher: beim ersten Blackout.

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WM der Lebenslügen: Brüssel enthüllt das Scheitern der woken Krokodilfütterer Manfred <harakiri.sanktion@a.mail1a.de> - 2022-11-28 16:17 +0100
  Re: WM der Lebenslügen: Brüssel enthüllt das Scheitern der woken Krokodilfütterer "Wendelin Uez" <wuez@online.de> - 2022-11-29 12:19 +0100
    Re: WM der Lebenslügen: Brüssel enthüllt das Scheitern der woken Krokodilfütterer "Siegfrid Breuer" <point@tipota.de> - 2022-11-29 15:51 +0100

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