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| Started by | "Dr. Joachim Neudert" <neudert@5sl.org> |
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Wir ändern unser Leben nicht "Dr. Joachim Neudert" <neudert@5sl.org> - 2017-08-19 11:18 +0200
Re: Wir ändern unser Leben nicht Heinz Lohmann <gomi@sofort-mail.de> - 2017-08-19 18:53 +0800
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Re: Wir ändern unser Leben nicht Heinz Lohmann <gomi@sofort-mail.de> - 2017-08-20 08:52 +0800
Re: Wir aendern unser Leben nicht v_borchert@despammed.com (Volker Borchert) - 2017-08-22 19:54 +0000
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Re: Wir aendern unser Leben nicht Dietz Proepper <dietz-news@rotfl.franken.de> - 2017-08-30 12:53 +0200
Re: Wir aendern unser Leben nicht "Ralph A. Schmid, dk5ras" <ralph@schmid.xxx> - 2017-08-30 13:42 +0200
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Re: Wir aendern unser Leben nicht Stefan Reuther <stefan.news@arcor.de> - 2017-08-30 18:17 +0200
Re: Wir aendern unser Leben nicht spamfalle2@arcor.de (Marc Stibane) - 2017-09-02 23:31 +0200
Re: Wir aendern unser Leben nicht Lothar Frings <Lothar.Frings@gmx.de> - 2017-08-30 07:59 -0700
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Re: Wir aendern unser Leben nicht Lothar Frings <Lothar.Frings@gmx.de> - 2017-08-31 00:03 -0700
Re: Wir aendern unser Leben nicht Fidel-Sebastian Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse-Lara@b.maus.de> - 2017-08-31 12:37 +0200
Re: Wir aendern unser Leben nicht Alex <me@privacy.invalid> - 2017-09-01 22:26 +0000
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Re: Wir aendern unser Leben nicht Hermann Riemann <nospam.ng@hermann-riemann.de> - 2017-09-02 07:24 +0200
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Re: Wir aendern unser Leben nicht Dr. Joachim Neudert <neudert@5sl.org> - 2017-09-02 09:46 +0000
Re: Wir aendern unser Leben nicht Hermann Riemann <nospam.ng@hermann-riemann.de> - 2017-09-02 17:47 +0200
Re: Wir aendern unser Leben nicht Jörg Tewes <jogi1964@gmx.net> - 2017-09-03 23:02 +0200
Re: Wir aendern unser Leben nicht Fidel-Sebastian Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse-Lara@b.maus.de> - 2017-09-04 19:55 +0200
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Re: Wir aendern unser Leben nicht Matthias Eißing <meissing@gmx.de> - 2017-09-06 17:43 +0200
Re: Wir aendern unser Leben nicht Lothar Frings <Lothar.Frings@gmx.de> - 2017-09-06 09:10 -0700
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Re: Wir aendern unser Leben nicht Rainer Knaepper <rainerk@smial.prima.de> - 2017-09-02 12:09 +0200
Re: Wir aendern unser Leben nicht Hermann Riemann <nospam.ng@hermann-riemann.de> - 2017-09-02 17:50 +0200
Re: Wir aendern unser Leben nicht Herwig AQSR <herwig.huener@t-online.de> - 2017-09-03 14:15 -0700
Re: Wir aendern unser Leben nicht Hermann Riemann <nospam.ng@hermann-riemann.de> - 2017-09-04 09:43 +0200
Re: Wir aendern unser Leben nicht Herwig AQSR <herwig.huener@t-online.de> - 2017-09-03 14:04 -0700
Re: Wir aendern unser Leben nicht Hermann Riemann <nospam.ng@hermann-riemann.de> - 2017-09-04 09:52 +0200
Re: Wir aendern unser Leben nicht Lothar Frings <Lothar.Frings@gmx.de> - 2017-09-04 02:41 -0700
Re: Wir aendern unser Leben nicht Herwig AQSR <herwig.huener@t-online.de> - 2017-09-04 03:43 -0700
Re: Wir aendern unser Leben nicht Lothar Frings <Lothar.Frings@gmx.de> - 2017-09-06 07:49 -0700
Re: Wir aendern unser Leben nicht Fidel-Sebastian Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse-Lara@b.maus.de> - 2017-09-02 18:30 +0200
Re: Wir aendern unser Leben nicht "Dr. Joachim Neudert" <neudert@5sl.org> - 2017-09-02 19:38 +0200
Re: Wir aendern unser Leben nicht Herwig AQSR <herwig.huener@t-online.de> - 2017-08-30 07:18 -0700
Re: Wir aendern unser Leben nicht Dietz Proepper <dietz-news@rotfl.franken.de> - 2017-08-30 16:58 +0200
Re: Wir ändern unser Leben nicht Lothar Frings <Lothar.Frings@gmx.de> - 2017-08-30 01:11 -0700
Re: Wir ändern unser Leben nicht Gerrit Heitsch <gerrit@laosinh.s.bawue.de> - 2017-08-28 18:29 +0200
Re: Wir ändern unser Leben nicht Fidel-Sebastian Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse-Lara@b.maus.de> - 2017-08-28 22:23 +0200
Re: Wir ändern unser Leben nicht Fidel-Sebastian Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse-Lara@b.maus.de> - 2017-08-28 16:24 +0200
Re: Wir ändern unser Leben nicht Michael Bode <m.g.bode@web.de> - 2017-08-28 19:17 +0200
Re: Wir ändern unser Leben nicht Fidel-Sebastian Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse-Lara@b.maus.de> - 2017-08-28 19:29 +0200
Re: Wir ändern unser Leben nicht Michael Bode <m.g.bode@web.de> - 2017-08-28 19:42 +0200
Re: Wir ändern unser Leben nicht Fidel-Sebastian Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse-Lara@b.maus.de> - 2017-08-28 19:53 +0200
Re: Wir ändern unser Leben nicht Gerrit Heitsch <gerrit@laosinh.s.bawue.de> - 2017-08-28 20:00 +0200
Re: Wir ändern unser Leben nicht Fidel-Sebastian Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse-Lara@b.maus.de> - 2017-08-28 20:04 +0200
Re: Wir ändern unser Leben nicht Frank Hucklenbroich <Hucklenbroich01@aol.com> - 2017-08-28 21:14 +0200
Re: Wir ändern unser Leben nicht Fidel-Sebastian Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse-Lara@b.maus.de> - 2017-08-28 22:09 +0200
Re: Wir ??ndern unser Leben nicht v_borchert@despammed.com (Volker Borchert) - 2017-08-28 20:11 +0000
Re: Oktoberfest (was: Wir ändern unser Leben nicht) Hermann Riemann <nospam.ng@hermann-riemann.de> - 2017-08-29 07:46 +0200
Re: Wir ändern unser Leben nicht Rainer Knaepper <rainerk@smial.prima.de> - 2017-08-29 00:02 +0200
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| From | Hermann Riemann <nospam.ng@hermann-riemann.de> |
|---|---|
| Date | 2017-08-19 18:36 +0200 |
| Message-ID | <evr7npFhedgU1@mid.individual.net> |
| In reply to | #320812 |
Am 19.08.2017 um 15:29 schrieb Herwig AQSR:
> Die Ursache hinter den Dingen. Das RockNess-Festival
> am Loch Ness https://en.wikipedia.org/wiki/RockNess,
> seit 2006 ein paar Jahre lang mit ordentlicher
> Beteiligung veranstaltet, wird schon seit einigen
> Jahren nicht mehr gemacht: Es hat sich herumgesprochen,
> dass es kein LochNessMonster gibt.
Das muss nicht so bleiben.
Hermann
der fragt, was nach
http://www.stern.de/panorama/wissen/natur/mammut--forscher-arbeiten-an-wiedergeburt-der-urzeitlichen-giganten-7331720.html
noch so kommt.
--
http://www.hermann-riemann.de
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| From | Jörg Tewes <jogi1964@gmx.net> |
|---|---|
| Date | 2017-08-20 01:36 +0200 |
| Message-ID | <abf0a563-004d-c0ef-0380-9b8c0dcd9145@jtewes.my-fqdn.de> |
| In reply to | #320806 |
Michael Bode schrieb:
> Am 19.08.2017 um 11:18 schrieb Dr. Joachim Neudert:
>> Flohmärkte, Volksfeste, Kundgebungen,
>> Fußgängerzonen, Innenstädte, Freiplätze, Weinfeste...)
>
> Tja, Weinfest gibt es hier im Ort nicht mehr. Das hat aber eher was
> damit zu tun, dass sich ein paar Leute verkracht haben.
Hierzuort fällt das Schützenfest auch seit ein paar Jahren aus. Das
liegt aber eher daran, das sie den Platz wo das statt fand zum
Endhaltepunkt de Stadtbahn gemacht haben.
Bye Jörg
--
"You feel like you're being symbolically cas...t in a bad light."
(Ivanova (to Londo re: Londo doll), "There All The Honor Lies")
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| From | Frank Hucklenbroich <Hucklenbroich01@aol.com> |
|---|---|
| Date | 2017-08-28 14:25 +0200 |
| Message-ID | <14jth9x86xli8.1qsvtsljgnm6p.dlg@40tude.net> |
| In reply to | #320806 |
Am Sat, 19 Aug 2017 13:40:34 +0200 schrieb Michael Bode: > Am 19.08.2017 um 11:18 schrieb Dr. Joachim Neudert: >> Nein, wir ändern unser Leben nicht! Dieses tapfere Lippenbekenntnis ist >> nun wieder allerorten zu hören. Wir nicht! >> >> (ausgenommen diejenigen, die schon seit Jahren immer seltener >> Veranstaltungen besuchen und größere Menschenansammlungen meiden, wie >> Weihnachtsmärkte, > > Da hat das Wetter sicher mehr mitzureden als die Terroristen. > >> Fußballspiele, > > Die Besucherzahlen der Bundesliga haben sich seit den 60ern verdoppelt. Ein Stadion läßt sich auch vergleichsweise gut überwachen. Da haben die Anschläge von Paris gezeigt, die Attentäter (obwohl zu Fuß und ohne LKW) sind ja gerade nicht ins Stadion vorgedrungen, wie eigentlich geplant. Da gibt es seit Jahrzehnten erprobte Sicherheitskonzepte, die sich zwar eigentlich eher gegen Hooligans richten, aber wo man Leute auf Bengalos und Böller hin durchsucht, da hat es auch ein Selbstmordattentäter schwer - ja, ich weiß, es werde immer mal wieder einzelne Böller ins Stadion geschmuggelt, da ist dann aber oft der Sicherheitsdienst involviert. Dieser dürfte aber eher nicht in der Hand von Islamisten sein, diese Jungs sind eher kräftig und kurzhaarig anstatt bärtig. Grüße, Frank
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| From | Ruediger Lahl <ruediger.lahl@gmx.de> |
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| Date | 2017-08-19 13:09 +0200 |
| Message-ID | <on9da4.4t8.1@privat.lahls.de> |
| In reply to | #320798 |
On 19.08.2017 11:18, Dr. Joachim Neudert wrote: > Nein, wir ändern unser Leben nicht! Dieses tapfere Lippenbekenntnis ist > nun wieder allerorten zu hören. Wir nicht! Ich habe mein Leben dahingehend geändert, das ich mich dem Medienrummel um solche Geschehnisse einfach entziehe. Ich befasse mich auch nicht damit und verweigere jede Diskussion darüber. Es ist das Ziel solcher Aktionen, dass darüber wie wild berichtet wird und die Pferde scheu gemacht werden. Da klinke ich mich aus und gönne den Initiatoren meine Aufmerksamkeit nicht. Und damit bin ich dann auch hier mit dem Thema schon durch. > würden. Er forderte daher im Rahmen von städtebaulichen Maßnahmen Poller > an den Eingang von besonders exponierten Fußgängerzonen zu errichten, um > ein Durchbrechen von Fahrzeugen zu erschweren. Die Poller werden für den Lieferverkehr abgesenkt. Dann ist es nächstes mal eben nicht der geliehene Sixt-Sprinter, sondern der gekaperte DHL-Sprinter. :-) -- bis denne
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| From | Gerald Gruner <gerald314@yahoo.de> |
|---|---|
| Date | 2017-08-19 17:52 +0200 |
| Message-ID | <v11bqb6ogkvt$.dlg@10235314.user.individual.de> |
| In reply to | #320798 |
Dr. Joachim Neudert schrieb am 19.08.17: > Nein, wir ändern unser Leben nicht! Dieses tapfere Lippenbekenntnis ist > nun wieder allerorten zu hören. Wir nicht! Ganz im Gegenteil. Die Chefin der Grünen Fraktion hat doch ganz offiziell verkündet, dass Deutschland sich massv ändern wird und dass sie sich darüber freut! Genau das geschieht gerade. Sie freut sich daher wohl über den notwendig werdenden Polizeischutz für Feste, Betonpoller zur Absperrung oder deren Absage, weil die Schutzmaßnahmen nicht mehr zu machen sind. Sie freut sich sicherlich auch über die Steigerung der Rate bestimmter Verbrechen, die stetige Rücknahme der mühsam erkämpften Freiheitsrechte der Frauen, den drohenden Zusammenbruch unserer sozialen Systeme und des Rechtsstaates durch den wachsenden Ansturm. Und sie freut sich sicherlich auch über viele weitere Folgen der angekündigten "goldwerten Bereicherungen". :-( > So war es auch in Barcelona. Dabei hatte das spanische Innenministerium > und die Polizei die Stadt offenbar explizit vor der Gefahr eines > Anschlags mit einem Lieferwagen gewarnt. Die Stadtverwaltung sei der > Empfehlung, Poller an den Rändern der Prachtstraße aufzustellen, aber > nicht gefolgt, berichten spanische Medien. Man kann Poller aufstellen, aber dann hätte der Mörder halt 100 m weiter andere Menschen ermordet. In einer Großstadt mit viel Touristenverkehr gibt es überall Menschenansammlungen. Die Feststellung ist traurig, aber wahr: Eine 100-prozentige Sicherheit gibt es nicht. :-( MfG Gerald -- No trees were killed in the sending of this message. However a large number of electrons were terribly inconvenienced.
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| From | Jörg Tewes <jogi1964@gmx.net> |
|---|---|
| Date | 2017-08-20 01:33 +0200 |
| Message-ID | <20dd03e1-80bb-52fd-73f5-523633fee929@jtewes.my-fqdn.de> |
| In reply to | #320798 |
Dr. Joachim Neudert schrieb:
> Nein, wir ändern unser Leben nicht! Dieses tapfere Lippenbekenntnis ist
> nun wieder allerorten zu hören. Wir nicht!
>
> (ausgenommen diejenigen, die schon seit Jahren immer seltener
> Veranstaltungen besuchen und größere Menschenansammlungen meiden, wie
> Weihnachtsmärkte, Fußballspiele, Flohmärkte, Volksfeste, Kundgebungen,
> Fußgängerzonen, Innenstädte, Freiplätze, Weinfeste...)
Naja Angsthasen gibts immer wieder. Die fahren dann auf der Autobahn
auch immer nur 120. Aber alle anderen machen weiter wie immer. Bei uns
war das alljährliche Schützenfest auch nicht schlechter besucht als
sonst bei Regenwetter.
> Aber ein paar städtebauliche Maßnahmen werden wir uns doch erlauben dürfen?
>
> Der Städtetag zieht ganz allgemein diesen Schluß:
>
> http://www.faz.net/agenturmeldungen/dpa/deutscher-staedtetag-findet-poller-fuer-besseren-schutz-sinnvoll-15158415.html
>
>
> http://www.faz.net/aktuell/poller-in-fussgaengerzonen-15157345.html
>
> "Auf dem Weihnachtsmarkt und bei Weinfesten gehören sie längst dazu:
> Poller und Betonklötze, die potentielle Attentäter daran hindern sollen,
> mit einem Lastwagen einen Terroranschlag zu begehen.
*Sollen* ist der springende Punkt
Bye Jörg
--
One Ring to rule them all, One Ring to find them,
One Ring to bring them all and in the darkness bind them
In the Land of Mordor where the Shadows lie.
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| From | point@tipota.de (Siegfrid Breuer) |
|---|---|
| Date | 2017-08-23 21:52 +0200 |
| Message-ID | <E7RY5VlUnYB@tipota.de> |
| In reply to | #320798 |
neudert@5sl.org (Dr. Joachim Neudert) schrieb: > Wir ändern unser Leben nicht. Wir doch nicht! > > (Ich glaube, wir haben unser Leben längst geändert.) Aha, ger.ct goes 'Nazi', wenn auch zoegerlich. Wenn man den Rest des Threads so anschaut, ist da allerdings noch ein sehr hohes Mass an Mottofanatismus (siehe Sig) zu erkennen. Die waehlen dann vermutlich auch treudoof sowas in vier Wochen: https://www.youtube.com/watch?v=ByzwOBeKD-c -- > Wenn man bloed im Kopf ist, dann ist alles egal. ~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~ [weissagt Ottmar Ohlemacher 2008 das Motto der Mehrheit der Buerger in <http://reusenet.froehlich.priv.at/posting.php?msgid=%3C1aoyopdvid5p3$.f0d0xr5u941l$.dlg@40tude.net%3E>] -> das Wahrheitsministerium raet: <http://www.hinterfotz.de/boese.html> <-
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| From | Frank Hucklenbroich <Hucklenbroich01@aol.com> |
|---|---|
| Date | 2017-08-28 14:20 +0200 |
| Message-ID | <12ynfwvppcdgr$.166cjct1mdixn$.dlg@40tude.net> |
| In reply to | #320798 |
Am Sat, 19 Aug 2017 11:18:49 +0200 schrieb Dr. Joachim Neudert: > Nein, wir ändern unser Leben nicht! Dieses tapfere Lippenbekenntnis ist > nun wieder allerorten zu hören. Wir nicht! > > (ausgenommen diejenigen, die schon seit Jahren immer seltener > Veranstaltungen besuchen und größere Menschenansammlungen meiden, wie > Weihnachtsmärkte, Fußballspiele, Flohmärkte, Volksfeste, Kundgebungen, > Fußgängerzonen, Innenstädte, Freiplätze, Weinfeste...) > > Aber ein paar städtebauliche Maßnahmen werden wir uns doch erlauben dürfen? > > Der Städtetag zieht ganz allgemein diesen Schluß: > > http://www.faz.net/agenturmeldungen/dpa/deutscher-staedtetag-findet-poller-fuer-besseren-schutz-sinnvoll-15158415.html > > > http://www.faz.net/aktuell/poller-in-fussgaengerzonen-15157345.html > > "Auf dem Weihnachtsmarkt und bei Weinfesten gehören sie längst dazu: > Poller und Betonklötze, die potentielle Attentäter daran hindern sollen, > mit einem Lastwagen einen Terroranschlag zu begehen. Im Alltag jedoch > sind Fußgängerzonen in Deutschland meist ungeschützt. So war es auch in > Barcelona. Die Ramblas sind nunmal gerade keine Fußgängerzone, sondern ein langer, schmaler Platz, um den herum Autoverkehr auf Straßen fließt. Da ist für großartige Betonsperren eigentlich gar kein Platz. Insofern werden hier (mal wieder?) Äpfel mit Birnen verglichen. Einen Platz mit einem Weihnachtsmarkt oder Oktoberfest kann man durchaus sinnvoll absperren, bei einer Promenade mit Autoverkehr geht das aber nunmal nicht. Grüße, Frank
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| From | Lothar Frings <Lothar.Frings@gmx.de> |
|---|---|
| Date | 2017-08-28 05:45 -0700 |
| Message-ID | <9aa21561-1f7a-49b8-bf2e-5fa50de5e1f6@googlegroups.com> |
| In reply to | #321312 |
Frank Hucklenbroich tat kund: > Am Sat, 19 Aug 2017 11:18:49 +0200 schrieb Dr. Joachim Neudert: > > > Nein, wir ändern unser Leben nicht! Dieses tapfere Lippenbekenntnis ist > > nun wieder allerorten zu hören. Wir nicht! > > > > (ausgenommen diejenigen, die schon seit Jahren immer seltener > > Veranstaltungen besuchen und größere Menschenansammlungen meiden, wie > > Weihnachtsmärkte, Fußballspiele, Flohmärkte, Volksfeste, Kundgebungen, > > Fußgängerzonen, Innenstädte, Freiplätze, Weinfeste...) > > > > Aber ein paar städtebauliche Maßnahmen werden wir uns doch erlauben dürfen? > > > > Der Städtetag zieht ganz allgemein diesen Schluß: > > > > http://www.faz.net/agenturmeldungen/dpa/deutscher-staedtetag-findet-poller-fuer-besseren-schutz-sinnvoll-15158415.html > > > > > > http://www.faz.net/aktuell/poller-in-fussgaengerzonen-15157345.html > > > > "Auf dem Weihnachtsmarkt und bei Weinfesten gehören sie längst dazu: > > Poller und Betonklötze, die potentielle Attentäter daran hindern sollen, > > mit einem Lastwagen einen Terroranschlag zu begehen. Im Alltag jedoch > > sind Fußgängerzonen in Deutschland meist ungeschützt. So war es auch in > > Barcelona. > > Die Ramblas sind nunmal gerade keine Fußgängerzone, sondern ein langer, > schmaler Platz, um den herum Autoverkehr auf Straßen fließt. Da ist für > großartige Betonsperren eigentlich gar kein Platz. Insofern werden hier > (mal wieder?) Äpfel mit Birnen verglichen. Einen Platz mit einem > Weihnachtsmarkt oder Oktoberfest kann man durchaus sinnvoll absperren, bei > einer Promenade mit Autoverkehr geht das aber nunmal nicht. Fließt der Verkehr nun um den "Fußgängerteil" herum oder nicht? Im ersteren Fall gäbe es ja doch eine absperrbare Fußgängerzone.
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| From | Frank Hucklenbroich <Hucklenbroich01@aol.com> |
|---|---|
| Date | 2017-08-28 21:00 +0200 |
| Message-ID | <1tsvyz2gdvndh$.1o090ljiama5p$.dlg@40tude.net> |
| In reply to | #321316 |
Am Mon, 28 Aug 2017 05:45:37 -0700 (PDT) schrieb Lothar Frings: > Frank Hucklenbroich tat kund: > >> Am Sat, 19 Aug 2017 11:18:49 +0200 schrieb Dr. Joachim Neudert: >> >>> Nein, wir ändern unser Leben nicht! Dieses tapfere Lippenbekenntnis ist >>> nun wieder allerorten zu hören. Wir nicht! >>> >>> (ausgenommen diejenigen, die schon seit Jahren immer seltener >>> Veranstaltungen besuchen und größere Menschenansammlungen meiden, wie >>> Weihnachtsmärkte, Fußballspiele, Flohmärkte, Volksfeste, Kundgebungen, >>> Fußgängerzonen, Innenstädte, Freiplätze, Weinfeste...) >>> >>> Aber ein paar städtebauliche Maßnahmen werden wir uns doch erlauben dürfen? >>> >>> Der Städtetag zieht ganz allgemein diesen Schluß: >>> >>> http://www.faz.net/agenturmeldungen/dpa/deutscher-staedtetag-findet-poller-fuer-besseren-schutz-sinnvoll-15158415.html >>> >>> >>> http://www.faz.net/aktuell/poller-in-fussgaengerzonen-15157345.html >>> >>> "Auf dem Weihnachtsmarkt und bei Weinfesten gehören sie längst dazu: >>> Poller und Betonklötze, die potentielle Attentäter daran hindern sollen, >>> mit einem Lastwagen einen Terroranschlag zu begehen. Im Alltag jedoch >>> sind Fußgängerzonen in Deutschland meist ungeschützt. So war es auch in >>> Barcelona. >> >> Die Ramblas sind nunmal gerade keine Fußgängerzone, sondern ein langer, >> schmaler Platz, um den herum Autoverkehr auf Straßen fließt. Da ist für >> großartige Betonsperren eigentlich gar kein Platz. Insofern werden hier >> (mal wieder?) Äpfel mit Birnen verglichen. Einen Platz mit einem >> Weihnachtsmarkt oder Oktoberfest kann man durchaus sinnvoll absperren, bei >> einer Promenade mit Autoverkehr geht das aber nunmal nicht. > > Fließt der Verkehr nun um den "Fußgängerteil" > herum oder nicht? Ja, aber der "Fußgängerteil" ist ziemlich schmal, wenn man da Betonklötze installiert, bleibt vom Platz nicht mehr viel übrig. Dann ist das nur noch ein enger Schlauch, da kann man dann keine Tische und Stühle mehr aufstellen. Und es nimmt dem Platz den Charme, der ja gerade darin besteht, daß Fußgänger und Autos nebeneinander existieren. Stell Dir den Champs Elysee in Paris als autofreie Zone vor, das wäre auch irgendwie doof. Da kann ja keiner mehr im Cabrio vorm Straßencafe vorfahren (ja, ich weiß, in der Realität geht das schon seit gefühlten 40 Jahren nicht mehr). > Im ersteren Fall gäbe es ja > doch eine absperrbare Fußgängerzone. Dann müsste man eher die Autos aussperren, aber will man das? Wie will man dann die vielen Restaurants und Cafes beliefern? Grüße, Frank
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| From | Gerrit Heitsch <gerrit@laosinh.s.bawue.de> |
|---|---|
| Date | 2017-08-28 21:09 +0200 |
| Message-ID | <oo1pq8$kmq$1@news.bawue.net> |
| In reply to | #321342 |
On 08/28/2017 09:00 PM, Frank Hucklenbroich wrote: > Am Mon, 28 Aug 2017 05:45:37 -0700 (PDT) schrieb Lothar Frings: > >> Frank Hucklenbroich tat kund: >> >>> Am Sat, 19 Aug 2017 11:18:49 +0200 schrieb Dr. Joachim Neudert: >>> >>>> Nein, wir ändern unser Leben nicht! Dieses tapfere Lippenbekenntnis ist >>>> nun wieder allerorten zu hören. Wir nicht! >>>> >>>> (ausgenommen diejenigen, die schon seit Jahren immer seltener >>>> Veranstaltungen besuchen und größere Menschenansammlungen meiden, wie >>>> Weihnachtsmärkte, Fußballspiele, Flohmärkte, Volksfeste, Kundgebungen, >>>> Fußgängerzonen, Innenstädte, Freiplätze, Weinfeste...) >>>> >>>> Aber ein paar städtebauliche Maßnahmen werden wir uns doch erlauben dürfen? >>>> >>>> Der Städtetag zieht ganz allgemein diesen Schluß: >>>> >>>> http://www.faz.net/agenturmeldungen/dpa/deutscher-staedtetag-findet-poller-fuer-besseren-schutz-sinnvoll-15158415.html >>>> >>>> >>>> http://www.faz.net/aktuell/poller-in-fussgaengerzonen-15157345.html >>>> >>>> "Auf dem Weihnachtsmarkt und bei Weinfesten gehören sie längst dazu: >>>> Poller und Betonklötze, die potentielle Attentäter daran hindern sollen, >>>> mit einem Lastwagen einen Terroranschlag zu begehen. Im Alltag jedoch >>>> sind Fußgängerzonen in Deutschland meist ungeschützt. So war es auch in >>>> Barcelona. >>> >>> Die Ramblas sind nunmal gerade keine Fußgängerzone, sondern ein langer, >>> schmaler Platz, um den herum Autoverkehr auf Straßen fließt. Da ist für >>> großartige Betonsperren eigentlich gar kein Platz. Insofern werden hier >>> (mal wieder?) Äpfel mit Birnen verglichen. Einen Platz mit einem >>> Weihnachtsmarkt oder Oktoberfest kann man durchaus sinnvoll absperren, bei >>> einer Promenade mit Autoverkehr geht das aber nunmal nicht. >> >> Fließt der Verkehr nun um den "Fußgängerteil" >> herum oder nicht? > > Ja, aber der "Fußgängerteil" ist ziemlich schmal, wenn man da Betonklötze > installiert, bleibt vom Platz nicht mehr viel übrig. Dann ist das nur noch > ein enger Schlauch, da kann man dann keine Tische und Stühle mehr > aufstellen. Und es nimmt dem Platz den Charme, der ja gerade darin besteht, > daß Fußgänger und Autos nebeneinander existieren. Stell Dir den Champs > Elysee in Paris als autofreie Zone vor, das wäre auch irgendwie doof. Da > kann ja keiner mehr im Cabrio vorm Straßencafe vorfahren (ja, ich weiß, in > der Realität geht das schon seit gefühlten 40 Jahren nicht mehr). Also die Fotos im Netz sehen anders aus... https://de.wikipedia.org/wiki/Datei:Ramblas-nord.jpg Da wäre schon Platz zwischen den Bäumen und Laternenmasten für Poller die verhindern, daß da jemand reinfährt. Gerrit
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| From | Michael Bode <m.g.bode@web.de> |
|---|---|
| Date | 2017-08-28 22:24 +0200 |
| Message-ID | <f0jcflF40lkU1@mid.individual.net> |
| In reply to | #321344 |
Am 28.08.2017 um 21:09 schrieb Gerrit Heitsch: > On 08/28/2017 09:00 PM, Frank Hucklenbroich wrote: >> Am Mon, 28 Aug 2017 05:45:37 -0700 (PDT) schrieb Lothar Frings: >> >>> Frank Hucklenbroich tat kund: >>> >>>> Am Sat, 19 Aug 2017 11:18:49 +0200 schrieb Dr. Joachim Neudert: >>>> >>>>> Nein, wir ändern unser Leben nicht! Dieses tapfere Lippenbekenntnis >>>>> ist >>>>> nun wieder allerorten zu hören. Wir nicht! >>>>> >>>>> (ausgenommen diejenigen, die schon seit Jahren immer seltener >>>>> Veranstaltungen besuchen und größere Menschenansammlungen meiden, wie >>>>> Weihnachtsmärkte, Fußballspiele, Flohmärkte, Volksfeste, Kundgebungen, >>>>> Fußgängerzonen, Innenstädte, Freiplätze, Weinfeste...) >>>>> >>>>> Aber ein paar städtebauliche Maßnahmen werden wir uns doch erlauben >>>>> dürfen? >>>>> >>>>> Der Städtetag zieht ganz allgemein diesen Schluß: >>>>> >>>>> http://www.faz.net/agenturmeldungen/dpa/deutscher-staedtetag-findet-poller-fuer-besseren-schutz-sinnvoll-15158415.html >>>>> >>>>> >>>>> >>>>> http://www.faz.net/aktuell/poller-in-fussgaengerzonen-15157345.html >>>>> >>>>> "Auf dem Weihnachtsmarkt und bei Weinfesten gehören sie längst dazu: >>>>> Poller und Betonklötze, die potentielle Attentäter daran hindern >>>>> sollen, >>>>> mit einem Lastwagen einen Terroranschlag zu begehen. Im Alltag jedoch >>>>> sind Fußgängerzonen in Deutschland meist ungeschützt. So war es >>>>> auch in >>>>> Barcelona. >>>> >>>> Die Ramblas sind nunmal gerade keine Fußgängerzone, sondern ein langer, >>>> schmaler Platz, um den herum Autoverkehr auf Straßen fließt. Da ist für >>>> großartige Betonsperren eigentlich gar kein Platz. Insofern werden hier >>>> (mal wieder?) Äpfel mit Birnen verglichen. Einen Platz mit einem >>>> Weihnachtsmarkt oder Oktoberfest kann man durchaus sinnvoll >>>> absperren, bei >>>> einer Promenade mit Autoverkehr geht das aber nunmal nicht. >>> >>> Fließt der Verkehr nun um den "Fußgängerteil" >>> herum oder nicht? >> >> Ja, aber der "Fußgängerteil" ist ziemlich schmal, wenn man da Betonklötze >> installiert, bleibt vom Platz nicht mehr viel übrig. Dann ist das nur >> noch >> ein enger Schlauch, da kann man dann keine Tische und Stühle mehr >> aufstellen. Und es nimmt dem Platz den Charme, der ja gerade darin >> besteht, >> daß Fußgänger und Autos nebeneinander existieren. Stell Dir den Champs >> Elysee in Paris als autofreie Zone vor, das wäre auch irgendwie doof. Da >> kann ja keiner mehr im Cabrio vorm Straßencafe vorfahren (ja, ich >> weiß, in >> der Realität geht das schon seit gefühlten 40 Jahren nicht mehr). > > Also die Fotos im Netz sehen anders aus... > > https://de.wikipedia.org/wiki/Datei:Ramblas-nord.jpg > > Da wäre schon Platz zwischen den Bäumen und Laternenmasten für Poller > die verhindern, daß da jemand reinfährt. Ich frag mich auch schon die ganze Zeit, ob die Bäume zwischen Straße und Fußgängerzone auch versenkbar sind. Das muss bei Bäumen irgendwie einfacher zu machen sein als bei Pollern.
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| From | Fidel-Sebastian Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse-Lara@b.maus.de> |
|---|---|
| Date | 2017-08-28 21:46 +0200 |
| Message-ID | <oo1rmf$6fn$1@dont-email.me> |
| In reply to | #321342 |
Salve allerseits, Frank Hucklenbroich schrieb: > Am Mon, 28 Aug 2017 05:45:37 -0700 (PDT) schrieb Lothar Frings: >> Frank Hucklenbroich tat kund: >>> Am Sat, 19 Aug 2017 11:18:49 +0200 schrieb Dr. Joachim Neudert: >>> >>>> Nein, wir ändern unser Leben nicht! Dieses tapfere Lippenbekenntnis ist >>>> nun wieder allerorten zu hören. Wir nicht! >>>> >>>> (ausgenommen diejenigen, die schon seit Jahren immer seltener >>>> Veranstaltungen besuchen und größere Menschenansammlungen meiden, wie >>>> Weihnachtsmärkte, Fußballspiele, Flohmärkte, Volksfeste, Kundgebungen, >>>> Fußgängerzonen, Innenstädte, Freiplätze, Weinfeste...) >>>> >>>> Aber ein paar städtebauliche Maßnahmen werden wir uns doch erlauben dürfen? >>>> >>>> Der Städtetag zieht ganz allgemein diesen Schluß: >>>> >>>> http://www.faz.net/agenturmeldungen/dpa/deutscher-staedtetag-findet-poller-fuer-besseren-schutz-sinnvoll-15158415.html >>>> >>>> http://www.faz.net/aktuell/poller-in-fussgaengerzonen-15157345.html >>>> >>>> "Auf dem Weihnachtsmarkt und bei Weinfesten gehören sie längst dazu: >>>> Poller und Betonklötze, die potentielle Attentäter daran hindern sollen, >>>> mit einem Lastwagen einen Terroranschlag zu begehen. Im Alltag jedoch >>>> sind Fußgängerzonen in Deutschland meist ungeschützt. So war es auch in >>>> Barcelona. >>> >>> Die Ramblas sind nunmal gerade keine Fußgängerzone, sondern ein langer, >>> schmaler Platz, um den herum Autoverkehr auf Straßen fließt. Da ist für >>> großartige Betonsperren eigentlich gar kein Platz. Insofern werden hier >>> (mal wieder?) Äpfel mit Birnen verglichen. Einen Platz mit einem >>> Weihnachtsmarkt oder Oktoberfest kann man durchaus sinnvoll absperren, bei >>> einer Promenade mit Autoverkehr geht das aber nunmal nicht. >> >> Fließt der Verkehr nun um den "Fußgängerteil" >> herum oder nicht? > > Ja, aber der "Fußgängerteil" ist ziemlich schmal, wenn man da Betonklötze > installiert, bleibt vom Platz nicht mehr viel übrig. Dann ist das nur noch > ein enger Schlauch, da kann man dann keine Tische und Stühle mehr > aufstellen. Und es nimmt dem Platz den Charme, der ja gerade darin besteht, > daß Fußgänger und Autos nebeneinander existieren. > Yoh! Und exakt deswegen sind Versenkpoller hierfür besser geeignet! Sie treten nur dann in Erscheinung, wenn man sie wirklich braucht... M.f.G. -- Diese E-Mail-Adresse wird nur aus nostalgischen Gründen verwendet. Sie wird praktisch nie gelesen. Das MausNet ist nicht tot – es riecht nur etwas komisch... ;-)
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| From | Siegfried Blos <Siegfried.Blos@siemens.com> |
|---|---|
| Date | 2017-08-29 11:42 +0200 |
| Message-ID | <f0n545Fu3b6U1@mid.individual.net> |
| In reply to | #321342 |
Frank Hucklenbroich <Hucklenbroich01@aol.com> schrieb: >Am Mon, 28 Aug 2017 05:45:37 -0700 (PDT) schrieb Lothar Frings: > >> Frank Hucklenbroich tat kund: >> >>> Die Ramblas sind nunmal gerade keine Fußgängerzone, sondern ein langer, >>> schmaler Platz, um den herum Autoverkehr auf Straßen fließt. Da ist für >>> großartige Betonsperren eigentlich gar kein Platz. Insofern werden hier >>> (mal wieder?) Äpfel mit Birnen verglichen. Einen Platz mit einem >>> Weihnachtsmarkt oder Oktoberfest kann man durchaus sinnvoll absperren, bei >>> einer Promenade mit Autoverkehr geht das aber nunmal nicht. >> >> Fließt der Verkehr nun um den "Fußgängerteil" >> herum oder nicht? > >Ja, aber der "Fußgängerteil" ist ziemlich schmal, wenn man da Betonklötze >installiert, bleibt vom Platz nicht mehr viel übrig. Dann ist das nur noch >ein enger Schlauch, da kann man dann keine Tische und Stühle mehr >aufstellen. Und es nimmt dem Platz den Charme, der ja gerade darin besteht, >daß Fußgänger und Autos nebeneinander existieren. Stell Dir den Champs >Elysee in Paris als autofreie Zone vor, das wäre auch irgendwie doof. Da >kann ja keiner mehr im Cabrio vorm Straßencafe vorfahren (ja, ich weiß, in >der Realität geht das schon seit gefühlten 40 Jahren nicht mehr). > Ist doch einfach mit einer baulichen Massnahme zu ändern. Den Fussgängerbereich mit steinen so 20 bis 30 cm hoch umfassen und auffüllen. Wer da mit Schmackes hoch will, erleidet Achsbruch und kommt nicht weit. Die Fläche ist noch fast genauso gross, braucht nur ein Geländer. Zugänge über Rampen und Treppen, die schmäler als ein Auto sind. Bei einem Gehsteig wäre das nicht machbar. Siegfried
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| From | Fidel-Sebastian Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse-Lara@b.maus.de> |
|---|---|
| Date | 2017-08-28 14:50 +0200 |
| Message-ID | <oo139n$k38$1@dont-email.me> |
| In reply to | #321312 |
Salve allerseits, Frank Hucklenbroich schrieb: > Am Sat, 19 Aug 2017 11:18:49 +0200 schrieb Dr. Joachim Neudert: > >> Nein, wir ändern unser Leben nicht! Dieses tapfere Lippenbekenntnis ist >> nun wieder allerorten zu hören. Wir nicht! >> >> (ausgenommen diejenigen, die schon seit Jahren immer seltener >> Veranstaltungen besuchen und größere Menschenansammlungen meiden, wie >> Weihnachtsmärkte, Fußballspiele, Flohmärkte, Volksfeste, Kundgebungen, >> Fußgängerzonen, Innenstädte, Freiplätze, Weinfeste...) >> >> Aber ein paar städtebauliche Maßnahmen werden wir uns doch erlauben dürfen? >> >> Der Städtetag zieht ganz allgemein diesen Schluß: >> >> http://www.faz.net/agenturmeldungen/dpa/deutscher-staedtetag-findet-poller-fuer-besseren-schutz-sinnvoll-15158415.html >> >> >> http://www.faz.net/aktuell/poller-in-fussgaengerzonen-15157345.html >> >> "Auf dem Weihnachtsmarkt und bei Weinfesten gehören sie längst dazu: >> Poller und Betonklötze, die potentielle Attentäter daran hindern sollen, >> mit einem Lastwagen einen Terroranschlag zu begehen. Im Alltag jedoch >> sind Fußgängerzonen in Deutschland meist ungeschützt. So war es auch in >> Barcelona. > > Die Ramblas sind nunmal gerade keine Fußgängerzone, sondern ein langer, > schmaler Platz, um den herum Autoverkehr auf Straßen fließt. Da ist für > großartige Betonsperren eigentlich gar kein Platz. > Ausfahrbare Panzersperren existieren schon eine Weile! Ausfahrbare Absperrpfosten wären ergo auch auf den Ramblas möglich... M.f.G. -- Diese E-Mail-Adresse wird nur aus nostalgischen Gründen verwendet. Sie wird praktisch nie gelesen. Das MausNet ist nicht tot – es riecht nur etwas komisch... ;-)
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| From | Frank Hucklenbroich <Hucklenbroich01@aol.com> |
|---|---|
| Date | 2017-08-28 21:08 +0200 |
| Message-ID | <b93yuwyyuhm7.es6u1ji3hkjt$.dlg@40tude.net> |
| In reply to | #321317 |
Am Mon, 28 Aug 2017 14:50:04 +0200 schrieb Fidel-Sebastian Hunrichse-Lara: > Salve allerseits, > > Frank Hucklenbroich schrieb: >> Am Sat, 19 Aug 2017 11:18:49 +0200 schrieb Dr. Joachim Neudert: >> >>> Nein, wir ändern unser Leben nicht! Dieses tapfere Lippenbekenntnis ist >>> nun wieder allerorten zu hören. Wir nicht! >>> >>> (ausgenommen diejenigen, die schon seit Jahren immer seltener >>> Veranstaltungen besuchen und größere Menschenansammlungen meiden, wie >>> Weihnachtsmärkte, Fußballspiele, Flohmärkte, Volksfeste, Kundgebungen, >>> Fußgängerzonen, Innenstädte, Freiplätze, Weinfeste...) >>> >>> Aber ein paar städtebauliche Maßnahmen werden wir uns doch erlauben dürfen? >>> >>> Der Städtetag zieht ganz allgemein diesen Schluß: >>> >>> http://www.faz.net/agenturmeldungen/dpa/deutscher-staedtetag-findet-poller-fuer-besseren-schutz-sinnvoll-15158415.html >>> >>> >>> http://www.faz.net/aktuell/poller-in-fussgaengerzonen-15157345.html >>> >>> "Auf dem Weihnachtsmarkt und bei Weinfesten gehören sie längst dazu: >>> Poller und Betonklötze, die potentielle Attentäter daran hindern sollen, >>> mit einem Lastwagen einen Terroranschlag zu begehen. Im Alltag jedoch >>> sind Fußgängerzonen in Deutschland meist ungeschützt. So war es auch in >>> Barcelona. >> >> Die Ramblas sind nunmal gerade keine Fußgängerzone, sondern ein langer, >> schmaler Platz, um den herum Autoverkehr auf Straßen fließt. Da ist für >> großartige Betonsperren eigentlich gar kein Platz. >> > Ausfahrbare Panzersperren existieren schon eine Weile! Ausfahrbare > Absperrpfosten wären ergo auch auf den Ramblas möglich... Das kostet aber viele Millionen, wenn man 1,2 km an jeder Seite im Abstand von 1 m mit ausfahrbaren Panzersperren versehen will. Das wären dann 2.400 Poller, die Stirnseiten nicht mitgerechnet. Wenn man 50.000 EUR je Poller zu Grunde legt (was ich für realistisch halte, denn es muss ja auch ausgeschachtet werden), kommt man auf 120 Mio. Gut, das wäre eigentlich machbar. Es löst aber nicht das Problem von entführten Lieferfahrzeugen, die Zugang zu der Sperrzone haben. Grüße, Frank
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| From | Gerrit Heitsch <gerrit@laosinh.s.bawue.de> |
|---|---|
| Date | 2017-08-28 21:12 +0200 |
| Message-ID | <oo1pvl$kmq$2@news.bawue.net> |
| In reply to | #321343 |
On 08/28/2017 09:08 PM, Frank Hucklenbroich wrote: > Am Mon, 28 Aug 2017 14:50:04 +0200 schrieb Fidel-Sebastian Hunrichse-Lara: > >> Salve allerseits, >> >> Frank Hucklenbroich schrieb: >>> Am Sat, 19 Aug 2017 11:18:49 +0200 schrieb Dr. Joachim Neudert: >>> >>>> Nein, wir ändern unser Leben nicht! Dieses tapfere Lippenbekenntnis ist >>>> nun wieder allerorten zu hören. Wir nicht! >>>> >>>> (ausgenommen diejenigen, die schon seit Jahren immer seltener >>>> Veranstaltungen besuchen und größere Menschenansammlungen meiden, wie >>>> Weihnachtsmärkte, Fußballspiele, Flohmärkte, Volksfeste, Kundgebungen, >>>> Fußgängerzonen, Innenstädte, Freiplätze, Weinfeste...) >>>> >>>> Aber ein paar städtebauliche Maßnahmen werden wir uns doch erlauben dürfen? >>>> >>>> Der Städtetag zieht ganz allgemein diesen Schluß: >>>> >>>> http://www.faz.net/agenturmeldungen/dpa/deutscher-staedtetag-findet-poller-fuer-besseren-schutz-sinnvoll-15158415.html >>>> >>>> >>>> http://www.faz.net/aktuell/poller-in-fussgaengerzonen-15157345.html >>>> >>>> "Auf dem Weihnachtsmarkt und bei Weinfesten gehören sie längst dazu: >>>> Poller und Betonklötze, die potentielle Attentäter daran hindern sollen, >>>> mit einem Lastwagen einen Terroranschlag zu begehen. Im Alltag jedoch >>>> sind Fußgängerzonen in Deutschland meist ungeschützt. So war es auch in >>>> Barcelona. >>> >>> Die Ramblas sind nunmal gerade keine Fußgängerzone, sondern ein langer, >>> schmaler Platz, um den herum Autoverkehr auf Straßen fließt. Da ist für >>> großartige Betonsperren eigentlich gar kein Platz. >>> >> Ausfahrbare Panzersperren existieren schon eine Weile! Ausfahrbare >> Absperrpfosten wären ergo auch auf den Ramblas möglich... > > Das kostet aber viele Millionen, wenn man 1,2 km an jeder Seite im Abstand > von 1 m mit ausfahrbaren Panzersperren versehen will. Wieso müssen die alle ausfahrbar sein? Die meisten können ortsfest sein und nur an ein paar Einfahren gibts absenkbare Poller für Zufahrt für Berechtigte. Ortsfeste Poller kosten ein, zwei Nullen weniger (plus Montage) als der von dir genannte Preis. Man müsste dann noch auf der Fußgängerzone selbst Pollerlinien einrichten. Ginge auch... Gerrit
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| From | Fidel-Sebastian Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse-Lara@b.maus.de> |
|---|---|
| Date | 2017-08-28 21:57 +0200 |
| Message-ID | <oo1sc1$9do$1@dont-email.me> |
| In reply to | #321343 |
Salve allerseits, Frank Hucklenbroich schrieb: > Am Mon, 28 Aug 2017 14:50:04 +0200 schrieb Fidel-Sebastian Hunrichse-Lara: >> Frank Hucklenbroich schrieb: >>> Am Sat, 19 Aug 2017 11:18:49 +0200 schrieb Dr. Joachim Neudert: >>> >>>> Nein, wir ändern unser Leben nicht! Dieses tapfere Lippenbekenntnis ist >>>> nun wieder allerorten zu hören. Wir nicht! >>>> >>>> (ausgenommen diejenigen, die schon seit Jahren immer seltener >>>> Veranstaltungen besuchen und größere Menschenansammlungen meiden, wie >>>> Weihnachtsmärkte, Fußballspiele, Flohmärkte, Volksfeste, Kundgebungen, >>>> Fußgängerzonen, Innenstädte, Freiplätze, Weinfeste...) >>>> >>>> Aber ein paar städtebauliche Maßnahmen werden wir uns doch erlauben dürfen? >>>> >>>> Der Städtetag zieht ganz allgemein diesen Schluß: >>>> >>>> http://www.faz.net/agenturmeldungen/dpa/deutscher-staedtetag-findet-poller-fuer-besseren-schutz-sinnvoll-15158415.html >>>> >>>> http://www.faz.net/aktuell/poller-in-fussgaengerzonen-15157345.html >>>> >>>> "Auf dem Weihnachtsmarkt und bei Weinfesten gehören sie längst dazu: >>>> Poller und Betonklötze, die potentielle Attentäter daran hindern sollen, >>>> mit einem Lastwagen einen Terroranschlag zu begehen. Im Alltag jedoch >>>> sind Fußgängerzonen in Deutschland meist ungeschützt. So war es auch in >>>> Barcelona. >>> >>> Die Ramblas sind nunmal gerade keine Fußgängerzone, sondern ein langer, >>> schmaler Platz, um den herum Autoverkehr auf Straßen fließt. Da ist für >>> großartige Betonsperren eigentlich gar kein Platz. >>> >> Ausfahrbare Panzersperren existieren schon eine Weile! Ausfahrbare >> Absperrpfosten wären ergo auch auf den Ramblas möglich... > > Das kostet aber viele Millionen, wenn man 1,2 km an jeder Seite im Abstand > von 1 m mit ausfahrbaren Panzersperren versehen will. Das wären dann 2.400 > Poller, die Stirnseiten nicht mitgerechnet. > Nope! Die Versenkpoller-Reihen müssen nur im Abstand von ~200m aufgestellt werden – ein Fahrzeug legt schließlich bei 70km/h ~19,44m/s zurück... M.f.G. -- Diese E-Mail-Adresse wird nur aus nostalgischen Gründen verwendet. Sie wird praktisch nie gelesen. Das MausNet ist nicht tot – es riecht nur etwas komisch... ;-)
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| From | Dr. Joachim Neudert <neudert@5sl.org> |
|---|---|
| Date | 2017-08-28 13:23 +0000 |
| Message-ID | <oo15gr$iaj$1@news.albasani.net> |
| In reply to | #321312 |
Frank Hucklenbroich <Hucklenbroich01@aol.com> wrote: > Am Sat, 19 Aug 2017 11:18:49 +0200 schrieb Dr. Joachim Neudert: > >> Nein, wir ändern unser Leben nicht! Dieses tapfere Lippenbekenntnis ist >> nun wieder allerorten zu hören. Wir nicht! >> >> (ausgenommen diejenigen, die schon seit Jahren immer seltener >> Veranstaltungen besuchen und größere Menschenansammlungen meiden, wie >> Weihnachtsmärkte, Fußballspiele, Flohmärkte, Volksfeste, Kundgebungen, >> Fußgängerzonen, Innenstädte, Freiplätze, Weinfeste...) >> >> Aber ein paar städtebauliche Maßnahmen werden wir uns doch erlauben dürfen? >> >> Der Städtetag zieht ganz allgemein diesen Schluß: >> >> http://www.faz.net/agenturmeldungen/dpa/deutscher-staedtetag-findet-poller-fuer-besseren-schutz-sinnvoll-15158415.html >> >> >> http://www.faz.net/aktuell/poller-in-fussgaengerzonen-15157345.html >> >> "Auf dem Weihnachtsmarkt und bei Weinfesten gehören sie längst dazu: >> Poller und Betonklötze, die potentielle Attentäter daran hindern sollen, >> mit einem Lastwagen einen Terroranschlag zu begehen. Im Alltag jedoch >> sind Fußgängerzonen in Deutschland meist ungeschützt. So war es auch in >> Barcelona. > > Die Ramblas sind nunmal gerade keine Fußgängerzone, sondern ein langer, > schmaler Platz, um den herum Autoverkehr auf Straßen fließt. Da ist für > großartige Betonsperren eigentlich gar kein Platz. Insofern werden hier > (mal wieder?) Äpfel mit Birnen verglichen. Einen Platz mit einem > Weihnachtsmarkt oder Oktoberfest kann man durchaus sinnvoll absperren, bei > einer Promenade mit Autoverkehr geht das aber nunmal nicht. > > Grüße, > > Frank > Lies doch mal was ich hier in dem Thread dazu schon geschrieben habe. Genau dasselbe. Die Ramblas sind 1,3 km lang, links und rechts eine zweispurige Straße, neben der Straße noch mal ein Fußgängerweg , sie haben also vier Flanken wo man mit 1,50 m Abstand Poller setzen müsste. Das ist unmöglich. Allerdings hatte die Bürgermeisterin zuvor schon mehr Polizeipräsenz versprochen und das war offenbar nicht der Fall, der Täter konnte durch die Markthalle vom Tatort wegspazieren. Er wurde bei der Fahrt auch nicht aufgehalten. Joachim, der vor einer Stunde vom Passeig de Gracia durch die ganze Rambla spaziert ist und jetzt am Strand von Barcelonnetta sitzt. -- please forgive my iPhone typos -sent via Newstap
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| From | Fidel-Sebastian Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse-Lara@b.maus.de> |
|---|---|
| Date | 2017-08-28 15:42 +0200 |
| Message-ID | <oo16c0$udl$1@dont-email.me> |
| In reply to | #321319 |
Salve allerseits, Dr. Joachim Neudert schrieb: > Frank Hucklenbroich <Hucklenbroich01@aol.com> wrote: >> Am Sat, 19 Aug 2017 11:18:49 +0200 schrieb Dr. Joachim Neudert: >> >>> Nein, wir ändern unser Leben nicht! Dieses tapfere Lippenbekenntnis ist >>> nun wieder allerorten zu hören. Wir nicht! >>> >>> (ausgenommen diejenigen, die schon seit Jahren immer seltener >>> Veranstaltungen besuchen und größere Menschenansammlungen meiden, wie >>> Weihnachtsmärkte, Fußballspiele, Flohmärkte, Volksfeste, Kundgebungen, >>> Fußgängerzonen, Innenstädte, Freiplätze, Weinfeste...) >>> >>> Aber ein paar städtebauliche Maßnahmen werden wir uns doch erlauben dürfen? >>> >>> Der Städtetag zieht ganz allgemein diesen Schluß: >>> >>> http://www.faz.net/agenturmeldungen/dpa/deutscher-staedtetag-findet-poller-fuer-besseren-schutz-sinnvoll-15158415.html >>> >>> >>> http://www.faz.net/aktuell/poller-in-fussgaengerzonen-15157345.html >>> >>> "Auf dem Weihnachtsmarkt und bei Weinfesten gehören sie längst dazu: >>> Poller und Betonklötze, die potentielle Attentäter daran hindern sollen, >>> mit einem Lastwagen einen Terroranschlag zu begehen. Im Alltag jedoch >>> sind Fußgängerzonen in Deutschland meist ungeschützt. So war es auch in >>> Barcelona. >> >> Die Ramblas sind nunmal gerade keine Fußgängerzone, sondern ein langer, >> schmaler Platz, um den herum Autoverkehr auf Straßen fließt. Da ist für >> großartige Betonsperren eigentlich gar kein Platz. Insofern werden hier >> (mal wieder?) Äpfel mit Birnen verglichen. Einen Platz mit einem >> Weihnachtsmarkt oder Oktoberfest kann man durchaus sinnvoll absperren, bei >> einer Promenade mit Autoverkehr geht das aber nunmal nicht. > > Lies doch mal was ich hier in dem Thread dazu schon geschrieben habe. Genau > dasselbe. Die Ramblas sind 1,3 km lang, links und rechts eine zweispurige > Straße, neben der Straße noch mal ein Fußgängerweg , sie haben also vier > Flanken wo man mit 1,50 m Abstand Poller setzen müsste. Das ist > unmöglich. > Nope! Nicht unmöglich sondern lediglich sehr teuer! Automatisch ein- und ausfahrbare Segmentsperren wären für die Ramblas ideal – aber Versenkpoller sind nicht billig... M.f.G. -- Diese E-Mail-Adresse wird nur aus nostalgischen Gründen verwendet. Sie wird praktisch nie gelesen. Das MausNet ist nicht tot – es riecht nur etwas komisch... ;-)
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