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Groups > ger.ct > #246959 > unrolled thread

Die Silberne Scheidung

Started byHerwig Huener AQSR 5 <Herwig.Huener@t-online.de>
First post2016-03-15 23:33 +0100
Last post2016-03-19 15:44 +0100
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Contents

  Die Silberne Scheidung Herwig Huener AQSR 5 <Herwig.Huener@t-online.de> - 2016-03-15 23:33 +0100
    Re: Die Silberne Scheidung Rainer Fonrobert <rfonrobert@vodafone.de> - 2016-03-16 00:16 +0100
      Re: Die Silberne Scheidung Herwig Huener AQSR 5 <Herwig.Huener@t-online.de> - 2016-03-16 00:57 +0100
        Re: Die Silberne Scheidung Rainer Fonrobert <rfonrobert@vodafone.de> - 2016-03-16 22:53 +0100
      Re: Die Silberne Scheidung Dr. Joachim Neudert <neudert@5sl.org> - 2016-03-16 06:31 +0000
        Re: Die Silberne Scheidung Herwig Huener AQSR 5 <Herwig.Huener@t-online.de> - 2016-03-16 15:43 +0100
    Re: Die Silberne Scheidung Rainer Knaepper <rainerk@smial.prima.de> - 2016-03-16 11:00 +0100
    Re: Die Silberne Scheidung Lothar Frings <Lothar.Frings@gmx.de> - 2016-03-16 08:49 -0700
      Re: Die Silberne Scheidung Walter Schmid <paulwalterschmid@vtxmail.ch> - 2016-03-16 18:06 +0100
        Re: Die Silberne Scheidung Lothar Frings <Lothar.Frings@gmx.de> - 2016-03-16 13:33 -0700
      Re: Die Silberne Scheidung Herwig Huener AQSR 5 <Herwig.Huener@t-online.de> - 2016-03-19 15:44 +0100

#246959 — Die Silberne Scheidung

FromHerwig Huener AQSR 5 <Herwig.Huener@t-online.de>
Date2016-03-15 23:33 +0100
SubjectDie Silberne Scheidung
Message-ID<nca2j2$vca$1@news.albasani.net>
2016-03-15 23:33:00 +0100

Heute fiel mir ein, dass ich ja das Jahr meiner
Silbernen Scheidung feiern darf.

Am 16. März 1991 sagte ich am MittagsTisch, dass ich
vorhabe, auf TeilZeit zu gehen - 30 Stunden pro Woche.

RiesenKrach. Meine Ex warf mir vor, für meine Hobbies
leben zu wollen und "sie zum Arbeiten zu schicken".

Der Krach hörte nicht auf, bis zum 18. Mai. Dann zog
sie aus und nahm eine Wohnung irgendwo in Nymphenburg.

Am ersten Juli stand ich in HolzKirchen bei einem
Anwalt auf der Matte. Ausserdem fing im Juli mein
TeilZeitVertrag an, bis zum heutigen Tage, und die
paar restlichen Monate bis Oktober werde ich auch
nicht mehr auf VollZeit gehen.

Und am 5. Dezember um 11:34 wurde im Namen des
Volkes getrennt, was augenscheinlich nie zusammen
gehört hatte.

Was hat es gebracht? Nun, ich selber lebe noch. Und
weitere vier Kollegen haben dank meiner Beratung
ebenfalls schon lange einen TeilZeitVertrag mit
ebenfalls 30 Stunden pro Woche - und somit mehr
LebensQualität. (Bis auf einen, der vor fünf Jahren
gestorben ist, aber das hatte andere Ursachen.)

In der LebensBilanz der richtigen und falschen
Entscheidungen ist die TeilZeit auf jeden Fall
auf der PlusSeite. Die damalige KurzEhe? Vielleicht
genauso einzustufen wie die BundesWehr - ein paar
traumatische LebensErfahrungen muss man haben,
sonst ist man kein Mensch.

Und ein paar traumatische Erfahrungen lassen auch
zu, dass das Schwert weiterhin in dem Felsen stecken
bleibt - aber man merkt sich genau, wo der Felsen
zu finden ist!

Die Zeit, die Silberne Scheidung zu feiern ist also
ganz klar der 5. Dezember - über den Ort wird noch
entschieden.

Herwig

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#246961

FromRainer Fonrobert <rfonrobert@vodafone.de>
Date2016-03-16 00:16 +0100
Message-ID<nca544$493$1@news.albasani.net>
In reply to#246959
Am 15.03.2016 um 23:33 schrieb Herwig Huener AQSR 5:
> 2016-03-15 23:33:00 +0100
>
> Heute fiel mir ein, dass ich ja das Jahr meiner
> Silbernen Scheidung feiern darf.
>
> Am 16. März 1991 sagte ich am MittagsTisch, dass ich
> vorhabe, auf TeilZeit zu gehen - 30 Stunden pro Woche.
>
> RiesenKrach. Meine Ex warf mir vor, für meine Hobbies
> leben zu wollen und "sie zum Arbeiten zu schicken".
>
> Der Krach hörte nicht auf, bis zum 18. Mai. Dann zog
> sie aus und nahm eine Wohnung irgendwo in Nymphenburg.
>
> Am ersten Juli stand ich in HolzKirchen bei einem
> Anwalt auf der Matte. Ausserdem fing im Juli mein
> TeilZeitVertrag an, bis zum heutigen Tage, und die
> paar restlichen Monate bis Oktober werde ich auch
> nicht mehr auf VollZeit gehen.
>
> Und am 5. Dezember um 11:34 wurde im Namen des
> Volkes getrennt, was augenscheinlich nie zusammen
> gehört hatte.
>
> Was hat es gebracht? Nun, ich selber lebe noch. Und
> weitere vier Kollegen haben dank meiner Beratung
> ebenfalls schon lange einen TeilZeitVertrag mit
> ebenfalls 30 Stunden pro Woche - und somit mehr
> LebensQualität. (Bis auf einen, der vor fünf Jahren
> gestorben ist, aber das hatte andere Ursachen.)
>
> In der LebensBilanz der richtigen und falschen
> Entscheidungen ist die TeilZeit auf jeden Fall
> auf der PlusSeite. Die damalige KurzEhe? Vielleicht
> genauso einzustufen wie die BundesWehr - ein paar
> traumatische LebensErfahrungen muss man haben,
> sonst ist man kein Mensch.
>
> Und ein paar traumatische Erfahrungen lassen auch
> zu, dass das Schwert weiterhin in dem Felsen stecken
> bleibt - aber man merkt sich genau, wo der Felsen
> zu finden ist!
>
> Die Zeit, die Silberne Scheidung zu feiern ist also
> ganz klar der 5. Dezember - über den Ort wird noch
> entschieden.


Du hast Ideen :-)
Aber läd man dann die Ex zu einem stimmungsvollen Dinner in den 
Peterskeller nach Salzburg ein, oder doch eher zu McDonnels? Was macht 
dann die Derzeitige? Sehr konfliktträchtig.
Um deinen 30 Stundenvertrag beneide ich dich, aber Joachim wird dir 
gerne erklären, warum das bei uns nicht geht und dass du eigentlich sehr 
privilegiert bist. Geniesse es.

Rainer der sich langsam um seine goldene Scheidung organisatorische 
Gedanken machen muss :-)


-- 
Das Leben ist gefährlich und endet mit Sicherheit tödlich...
Mors certa hora incerta est (Todsicher geht die Uhr falsch :-)

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#246967

FromHerwig Huener AQSR 5 <Herwig.Huener@t-online.de>
Date2016-03-16 00:57 +0100
Message-ID<nca7ht$75v$1@news.albasani.net>
In reply to#246961
2016-03-16 01:00:00 +0100

Rainer Fonrobert wrote:

> ...

> Aber läd man dann die Ex zu einem stimmungsvollen Dinner in den
> Peterskeller nach Salzburg ein, oder doch eher zu McDonnels?

Also die Ex einzuladen - auf diese Idee bin ich noch gar nicht
gekommen. Wahrscheinlich habe ich GehirnWindungen, die
solche Ideen autonom verwerfen können ...

> Was macht dann die Derzeitige?

In dieser Hinsicht vermeide ich es, GeschichtsSchreibung
zu thematisieren.

> Sehr konfliktträchtig.

Darum.

> ...

> Rainer der sich langsam um seine goldene Scheidung organisatorische
> Gedanken machen muss :-)

Dann hast Du aber sehr jung heiraten müssen!

Herwig


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#247012

FromRainer Fonrobert <rfonrobert@vodafone.de>
Date2016-03-16 22:53 +0100
Message-ID<ncckk0$sd8$1@news.albasani.net>
In reply to#246967
Am 16.03.2016 um 00:57 schrieb Herwig Huener AQSR 5:

>> Rainer der sich langsam um seine goldene Scheidung organisatorische
>> Gedanken machen muss :-)
>
> Dann hast Du aber sehr jung heiraten müssen!

a: müssen = nein :-)
halt der übliche spätpubertäre Protest des gut behüteten Jungen aus 
gutem Haus...

b: ich habe ja noch 6 Jahre bis zur Goldenen :-)

BTW: Meine Frau auch :-) Das gibt ein rauschendes Fest, ob wir 
allerdings die jeweiligen ExPartner einladen glaube ich eher nicht. Aus 
dem Gerichstgebäude raus, einer links, der andere rechts und nie wieder 
etwas gehört. Damals war Scheidung ohne betroffene Kinder auch noch 
recht einfach. Das Urteil bekam ich einige Monate später und da war 
bereits die neue Eheschliessung von ihr vermerkt. Ob die mich ärgern 
wollten, denn seit wann teilt ein Gericht so etwas mit?
Das Leben kann schon ganz schön lustig sein :-)

Rainer


-- 
Das Leben ist gefährlich und endet mit Sicherheit tödlich...
Mors certa hora incerta est (Todsicher geht die Uhr falsch :-)

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#246972

FromDr. Joachim Neudert <neudert@5sl.org>
Date2016-03-16 06:31 +0000
Message-ID<ncaujp$uhj$1@news.albasani.net>
In reply to#246961
Rainer Fonrobert <rfonrobert@vodafone.de> wrote:

> Um deinen 30 Stundenvertrag beneide ich dich, aber Joachim wird dir 
> gerne erklären, warum das bei uns nicht geht 

Ne, das haut nicht hin...

Mal sehen, schon als Assistent an der Uni. Da hatte ich etwa fünf Dienste
im Monat. Bei jedem Dienst war ich 36 Stunden in der Klinik. Da mache ich
ja schon sechs Miese auf die 30 Stundenwoche!


Geld für  Überstunden war nicht da und Freizeitausgleich ging gerad nicht
hiess es.

Doppelt na ja.

Joachim,

der heute Nacht auch wieder Rufbereitschaft hatte. Und um 3:00 Uhr aus den
Federn geklingelt wurde von einer netten jungen vielversprechenden
Assistentin, die einen 88-jährigen Patienten mit bisschen Beschwerden und
bisschen EKG Veränderungen da hatte, der schon die letzten beiden Male eine
Koronarangiographie in einem fremden Haus verweigert hat und es auch jetzt
nicht will aber sie erreicht seinen Betreuer nicht. Arrrgh...

Na wenigstens mich hat sie erreicht. Auch betreute Menschen dürfen Wünsche
äußern und wir dürfen sie respektieren, habe ich ihr erklärt, mühsam und
geduldig. Dann war ich wach.


> und dass du eigentlich sehr 
> privilegiert bist. Geniesse es.

So ist es.

> 
> Rainer der sich langsam um seine goldene Scheidung organisatorische 
> Gedanken machen muss :-)
> 
> 

;-))


-- 
please forgive my iPhone typos -sent via Newstap

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#246993

FromHerwig Huener AQSR 5 <Herwig.Huener@t-online.de>
Date2016-03-16 15:43 +0100
Message-ID<ncbrf2$9c2$1@news.albasani.net>
In reply to#246972
2016-03-16 15:45:00 +0100

Dr. Joachim Neudert wrote:

> ...

>> und dass du eigentlich sehr
>> privilegiert bist. Geniesse es.

> So ist es.

Dieses Privileg wird mit einer sehr starken
Gängelung erkauft - MitArbeiter müssen das
tun, was ihnen angeschafft wird, und nicht
das, was richtig ist. Wenn dann noch die
Drohung im Raum steht, dass jeder Verstoss
gegen das ArbeitsZeitGesetz dem MitArbeiter
zur Last gelegt wird, dann überlegt man sich
sehr schnell, ob man auch nur eine Minute
zu viel arbeitet. Dann bleiben eben Dinge
liegen, wenn das Management nicht gescheit
planen kann.

Aber in der Tat sollte ich zufrieden sein
- Wenn ich mein Gehalt durch die Zeit
dividiere, in der ich überhaupt arbeiten
kann - also die Zeiten mit BüroPalaver und
NetzStörungen und unnötigen Besprechungen
weglasse - dann habe ich einen sagenhaften
StundenSatz. Bei den anderen Kollegen gibt
es diese Art der "Privilegierung" auch -
aber viele wollen sich das nicht eingestehen.

Was die 30-Stunden-Verträge betrifft: Die
sind schwer zu bekommen, und in der Vergangenheit
noch schwerer, weil es da noch keinen
RechtsAnspruch auf TeilZeit gab. Entweder, man
braucht einen MitArbeiter, dann geht TeilZeit
nicht, oder man braucht ihn nicht - und dann
kann er ja gehen. Ich hatte 1991 eine Pause
zwischen zwei Projekten ausgenutzt, und als
das nächste Projekt anlief, da hatte ich
vollendete Tatsachen geschaffen. Die allerdings
habe ich bis heute festgehalten.

Was das OP betrifft: Meine Ex hat zu häufig
in innerehelichen Diskussionen den StandPunkt
meines ArbeitGebers eingenommen - und
Fraternisation kann ich ja überhaupt nicht
vertragen. Auch deshalb waren vor einem
ViertelJahrundert diese offensiven
PersonalGespräche notwendig.

Herwig

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#246982

FromRainer Knaepper <rainerk@smial.prima.de>
Date2016-03-16 11:00 +0100
Message-ID<D$xchAZirLB@smial.prima.de>
In reply to#246959
Herwig.Huener@t-online.de (Herwig Huener AQSR 5)  am 15.03.16 um 23:33:

> Heute fiel mir ein, dass ich ja das Jahr meiner
> Silbernen Scheidung feiern darf.

Jetzt muß ich mal rechnen.... Neee, dauert noch etwas länger.

Rainer

-- 
Ganz einfach: 100% Rohlinge für illegale Audio-Kopien, weitere
100% für Moviez und die restlichen 100% für Warez. Wir brennen
also das Dreifache der verkauften Rohlinge und natürlich illegal.
(Frederick Page in de.comp.hardware.laufwerke.brenner)

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#246999

FromLothar Frings <Lothar.Frings@gmx.de>
Date2016-03-16 08:49 -0700
Message-ID<04bef07d-5f3b-4b68-ac18-01ff12a3fd00@googlegroups.com>
In reply to#246959
Herwig AQSR tat kund:

> 2016-03-15 23:33:00 +0100
> 
> Heute fiel mir ein, dass ich ja das Jahr meiner
> Silbernen Scheidung feiern darf.

Und war es für deine Frau eine goldene Scheidung?

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#247004

FromWalter Schmid <paulwalterschmid@vtxmail.ch>
Date2016-03-16 18:06 +0100
Message-ID<ncc3ld$hts$2@dont-email.me>
In reply to#246999
Am 16.03.2016 um 16:49 schrieb Lothar Frings:
> Herwig AQSR tat kund:
> 
>> 2016-03-15 23:33:00 +0100
>>
>> Heute fiel mir ein, dass ich ja das Jahr meiner
>> Silbernen Scheidung feiern darf.
> 
> Und war es für deine Frau eine goldene Scheidung?


Bei einem solchen Jubiläum sagte mal einer: "Wenn ich sie damals
umgebracht hätte, wäre ich jetzt ein freier Mann."


Gruss

Walter

-- 
****************************************************************
Es ist einfach nicht wahr, dass alle Kulturen gleichwertig sind!
Die political correctness ist darum ein grosses Unglück.
****************************************************************

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#247010

FromLothar Frings <Lothar.Frings@gmx.de>
Date2016-03-16 13:33 -0700
Message-ID<dddf0146-0169-47d6-9288-0d8cc5f6f3ed@googlegroups.com>
In reply to#247004
Walter Schmid tat kund:

> Am 16.03.2016 um 16:49 schrieb Lothar Frings:
> > Herwig AQSR tat kund:
> > 
> >> 2016-03-15 23:33:00 +0100
> >>
> >> Heute fiel mir ein, dass ich ja das Jahr meiner
> >> Silbernen Scheidung feiern darf.
> > 
> > Und war es für deine Frau eine goldene Scheidung?
> 
> 
> Bei einem solchen Jubiläum sagte mal einer: "Wenn ich sie damals
> umgebracht hätte, wäre ich jetzt ein freier Mann."

Klar. Mord kostet 15 Jahre, bei guter Führung 
zwei Drittel. Ehe kostet 14.

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#247175

FromHerwig Huener AQSR 5 <Herwig.Huener@t-online.de>
Date2016-03-19 15:44 +0100
Message-ID<ncjojr$7us$2@news.albasani.net>
In reply to#246999
2016-03-19 15:45:00 +0100

Lothar Frings wrote:

> ...

> Und war es für deine Frau eine goldene Scheidung?

Nein - unsere wirtschaflichen Verhältnisse waren
fast symmetrisch.

Da ihre BetriebsRente noch nicht unverfallbar war,
meine aber schon, wurden RentenPunkte von mir auf
sie übertragen. Wenig später war ihre BetriebsRente
auch unverfallbar, deshalb fand ich das ungerecht.
Aber dieser Verlust wurde rasch überkompensiert
dadurch, dass mein LebensUnterhalt - die laufenden
Ausgaben - schlagartig weniger wurden. Mir ist
heute noch unklar, wo das ganze Geld während der
EheZeit geblieben ist.

Herwig

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