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Groups > ger.ct > #660458 > unrolled thread
| Started by | Ruediger Lahl <ruediger.lahl@gmx.de> |
|---|---|
| First post | 2026-04-01 12:14 +0200 |
| Last post | 2026-04-26 22:28 +0200 |
| Articles | 20 on this page of 54 — 18 participants |
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Re: Preiserhöhung nur noch einmal täglich an der Tankstelle Ruediger Lahl <ruediger.lahl@gmx.de> - 2026-04-01 12:14 +0200
Re: Preiserhöhung nur noch einmal täglich an der Tankstelle Gunter Kühne <kuehne-g@freenet.de> - 2026-04-01 12:35 +0200
Re: Preiserhöhung nur noch einmal täglich an der Tankstelle "Dr. Joachim Neudert" <neudert@5sl.org> - 2026-04-01 12:58 +0200
Re: Preiserhöhung nur noch einmal täglich an der Tankstelle Ruediger Lahl <ruediger.lahl@gmx.de> - 2026-04-01 13:29 +0200
Re: Preiserhöhung nur noch einmal täglich an der Tankstelle Ruediger Lahl <ruediger.lahl@gmx.de> - 2026-04-01 15:16 +0200
Re: Preiserhöhung nur noch einmal täglich an der Tankstelle Dr. Joachim Neudert <neudert@5sl.org> - 2026-04-01 14:44 +0000
Re: Preiserhöhung nur noch einmal täglich an der Tankstelle Ruediger Lahl <ruediger.lahl@gmx.de> - 2026-04-01 17:37 +0200
Re: Preiserhöhung nur noch einmal täglich an der Tankstelle "Dr. Joachim Neudert" <neudert@5sl.org> - 2026-04-01 17:49 +0200
Re: Preiserhöhung nur noch einmal täglich an der Tankstelle Gerrit Heitsch <gerrit@laosinh.s.bawue.de> - 2026-04-01 18:01 +0200
Re: Preiserhöhung nur noch einmal täglich an der Tankstelle Michael Bode <m.g.bode@web.de> - 2026-04-01 19:01 +0200
Re: Preiserhöhung nur noch einmal täglich an der Tankstelle Ruediger Lahl <ruediger.lahl@gmx.de> - 2026-04-01 21:19 +0200
Re: Preiserhöhung nur noch einmal täglich an der Tankstelle Michael Bode <m.g.bode@web.de> - 2026-04-01 22:22 +0200
Re: Preiserhöhung nur noch einmal täglich an der Tankstelle Ruediger Lahl <ruediger.lahl@gmx.de> - 2026-04-02 05:45 +0200
Re: Preiserhöhung nur noch einmal täglich an der Tankstelle Fidel Sebastián Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse_Lara@b.maus.de> - 2026-04-02 08:57 +0200
Re: Preiserhöhung nur noch einmal täglich an der Tankstelle Dr. Joachim Neudert <neudert@5sl.org> - 2026-04-02 04:19 +0000
Re: Preiserhöhung nur noch einmal täglich an der Tankstelle Michael Bode <m.g.bode@web.de> - 2026-04-02 07:30 +0200
Re: Preiserhöhung nur noch einmal täglich an der Tankstelle Ruediger Lahl <ruediger.lahl@gmx.de> - 2026-04-02 07:59 +0200
Re: Preiserhöhung nur noch einmal täglich an der Tankstelle Hermann Riemann <nospam.ng@hermann-riemann.de> - 2026-04-02 11:03 +0200
Re: Preiserhöhung nur noch einmal täglich an der Tankstelle Goetz Schultz <ng.expire1230@goetz.co.uk> - 2026-04-02 10:12 +0100
Re: Preiserhöhung nur noch einmal täglich an der Tankstelle Fidel Sebastián Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse_Lara@b.maus.de> - 2026-04-02 13:54 +0200
Re: Preiserhöhung nur noch einmal täglich an der Tankstelle Martin Ebert <mx300@gmx.net> - 2026-04-04 02:40 +0200
Re: Preiserhöhung nur noch einmal täglich an der Tankstelle Dr. Joachim Neudert <neudert@5sl.org> - 2026-04-04 04:46 +0000
Re: Preiserhöhung nur noch einmal täglich an der Tankstelle Fidel Sebastián Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse_Lara@b.maus.de> - 2026-04-02 09:13 +0200
Re: Preiserhöhung nur noch einmal täglich an der Tankstelle Stefan+Usenet@Froehlich.Priv.at (Stefan Froehlich) - 2026-04-02 07:35 +0000
Re: Preiserhöhung nur noch einmal täglich an der Tankstelle Fidel Sebastián Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse_Lara@b.maus.de> - 2026-04-02 10:49 +0200
Re: Preiserhöhung nur noch einmal täglich an der Tankstelle Martin Ebert <mx300@gmx.net> - 2026-04-04 02:43 +0200
Re: Preiserhöhung nur noch einmal täglich an der Tankstelle Michael Bode <m.g.bode@web.de> - 2026-04-04 09:38 +0200
Re: Preiserhöhung nur noch einmal täglich an der Tankstelle Hermann Riemann <nospam.ng@hermann-riemann.de> - 2026-04-04 11:46 +0200
Re: Preiserhöhung nur noch einmal täglich an der Tankstelle Michael Bode <m.g.bode@web.de> - 2026-04-04 12:37 +0200
Re: Preiserhöhung nur noch einmal täglich an der Tankstelle Dr. Joachim Neudert <neudert@5sl.org> - 2026-04-04 10:53 +0000
Re: Preiserhöhung nur noch einmal täglich an der Tankstelle Dr. Joachim Neudert <neudert@5sl.org> - 2026-04-04 12:05 +0000
Re: Preiserhöhung nur noch einmal täglich an der Tankstelle Peter Veith <veith@snafu.de> - 2026-04-05 14:20 +0200
Re: Preiserhöhung nur noch einmal täglich an der Tankstelle Stefan+Usenet@Froehlich.Priv.at (Stefan Froehlich) - 2026-04-04 12:09 +0000
Re: Preiserhöhung nur noch einmal täglich an der Tankstelle Dr. Joachim Neudert <neudert@5sl.org> - 2026-04-04 18:47 +0000
Re: Preiserhöhung nur noch einmal täglich an der Tankstelle Thomas Einzel <usenet-2026@einzel.de> - 2026-04-04 22:12 +0200
Re: Preiserhöhung nur noch einmal täglich an der Tankstelle Lars Gebauer <lgebauer@live.de> - 2026-04-04 22:45 +0200
Re: Preiserhöhung nur noch einmal täglich an der Tankstelle Martin Ebert <mx300@gmx.net> - 2026-04-05 03:07 +0200
Re: Preiserhöhung nur noch einmal täglich an der Tankstelle Rick Szabo <rickszabo@web.de> - 2026-04-05 06:55 +0000
Re: Preiserhöhung nur noch einmal täglich an der Tankstelle Gerhard Hoffmann <dk4xp@arcor.de> - 2026-04-05 10:25 +0200
Re: Preiserhöhung nur noch einmal täglich an der Tankstelle Dr. Joachim Neudert <neudert@5sl.org> - 2026-04-05 09:32 +0000
Re: Preiserhöhung nur noch einmal täglich an der Tankstelle Lars Gebauer <lgebauer@live.de> - 2026-04-05 10:36 +0200
Re: Preiserhöhung nur noch einmal täglich an der Tankstelle Peter Veith <veith@snafu.de> - 2026-04-05 14:26 +0200
Re: Preiserhöhung nur noch einmal täglich an der Tankstelle Gunter Kühne <kuehne-g@freenet.de> - 2026-04-03 19:32 +0200
Re: Preiserhöhung nur noch einmal täglich an der Tankstelle Walter Brill <WalterBrill@t-online.de> - 2026-04-05 15:06 +0200
Re: Preiserhöhung nur noch einmal täglich an der Tankstelle Gunter Kühne <kuehne-g@freenet.de> - 2026-04-05 19:55 +0200
Re: Preiserhöhung nur noch einmal täglich an der Tankstelle Rick Szabo <rickszabo@web.de> - 2026-04-05 18:52 +0000
Re: Preiserhöhung nur noch einmal täglich an der Tankstelle gunter-kuehne <gunter-kuehne@mail.de> - 2026-04-05 21:52 +0200
Re: Preiserhöhung nur noch einmal täglich an der Tankstelle Walter Brill <WalterBrill@t-online.de> - 2026-04-06 12:24 +0200
Re: Preiserhöhung nur noch einmal täglich an der Tankstelle Rick Szabo <rickszabo@web.de> - 2026-04-06 16:58 +0000
Re: Preiserhöhung nur noch einmal täglich an der Tankstelle Dr. Joachim Neudert <neudert@5sl.org> - 2026-04-06 19:07 +0000
Re: Preiserhöhung nur noch einmal täglich an der Tankstelle Hermann Riemann <nospam.ng@hermann-riemann.de> - 2026-04-06 08:28 +0200
Re: Preiserhöhung nur noch einmal täglich an der Tankstelle Fidel Sebastián Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse_Lara@b.maus.de> - 2026-04-01 20:00 +0200
Re: Preiserhöhung nur noch einmal täglich an der Tankstelle Ruediger Lahl <ruediger.lahl@gmx.de> - 2026-04-01 21:20 +0200
Re: Preiserhöhung nur noch einmal täglich an der Tankstelle Fidel Sebastián Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse_Lara@b.maus.de> - 2026-04-26 22:28 +0200
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| From | Ruediger Lahl <ruediger.lahl@gmx.de> |
|---|---|
| Date | 2026-04-01 12:14 +0200 |
| Subject | Re: Preiserhöhung nur noch einmal täglich an der Tankstelle |
| Message-ID | <10qj269.5sk.1@privat.lahls.de> |
*Dr. Joachim Neudert* schrieb: > So eine in Österreich seit 15 Jahren gültige und erfolgreiche > Regel will wohl durchdacht sein. Erste Wasserstandsmeldung von hier: 2,12€ für E10. Vor 12Uhr 2,02€ Auch unsere Billige ist damit eingestiegen. Die lag bis 12Uhr bei 1,99€ -- bis denne (670)
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| From | Gunter Kühne <kuehne-g@freenet.de> |
|---|---|
| Date | 2026-04-01 12:35 +0200 |
| Message-ID | <10qisd5$21qh$7@dont-email.me> |
| In reply to | #660458 |
Am 01.04.26 um 12:14 schrieb Ruediger Lahl: > *Dr. Joachim Neudert* schrieb: > >> So eine in Österreich seit 15 Jahren gültige und erfolgreiche >> Regel will wohl durchdacht sein. > > Erste Wasserstandsmeldung von hier: 2,12€ für E10. Vor 12Uhr 2,02€ Auch > unsere Billige ist damit eingestiegen. Die lag bis 12Uhr bei 1,99€ Gestern MOL Zinnwald 41,40 CZK -- Kleinmut und Stolz, aus diesem Holz Schuf der Mensch sich am sechsten Tag Gott.
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| From | "Dr. Joachim Neudert" <neudert@5sl.org> |
|---|---|
| Date | 2026-04-01 12:58 +0200 |
| Message-ID | <10qitp3$tfur$2@solani.org> |
| In reply to | #660458 |
Am 01.04.26 um 12:14 schrieb Ruediger Lahl: > *Dr. Joachim Neudert* schrieb: > >> So eine in Österreich seit 15 Jahren gültige und erfolgreiche >> Regel will wohl durchdacht sein. > > Erste Wasserstandsmeldung von hier: 2,12€ für E10. Vor 12Uhr 2,02€ Auch > unsere Billige ist damit eingestiegen. Die lag bis 12Uhr bei 1,99€ Die ADAC Drive App ist immer noch nicht ansprechbar. Keine Kurse. "Fehler aufgetreten 498 Request timed out" Um 12:55 -- Ammersee Meer braucht's ned
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| From | Ruediger Lahl <ruediger.lahl@gmx.de> |
|---|---|
| Date | 2026-04-01 13:29 +0200 |
| Message-ID | <10qj6j5.b3k.1@privat.lahls.de> |
| In reply to | #660476 |
*Dr. Joachim Neudert* schrieb: > Am 01.04.26 um 12:14 schrieb Ruediger Lahl: >> *Dr. Joachim Neudert* schrieb: >>> So eine in Österreich seit 15 Jahren gültige und erfolgreiche >>> Regel will wohl durchdacht sein. >> >> Erste Wasserstandsmeldung von hier: 2,12€ für E10. Vor 12Uhr 2,02€ Auch >> unsere Billige ist damit eingestiegen. Die lag bis 12Uhr bei 1,99€ > > > Die ADAC Drive App ist immer noch nicht ansprechbar. Keine Kurse. Meine tankste!-App benötigte auch einige Minuten. Jetzt ist sie aber wieder flott. Preise bis jetzt unverändert. -- bis denne (670)
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| From | Ruediger Lahl <ruediger.lahl@gmx.de> |
|---|---|
| Date | 2026-04-01 15:16 +0200 |
| Message-ID | <10qjcs0.24o.1@privat.lahls.de> |
| In reply to | #660477 |
*Ruediger* INGRID *Lahl* schrieb: > *Dr. Joachim Neudert* schrieb: >> Am 01.04.26 um 12:14 schrieb Ruediger Lahl: >>> *Dr. Joachim Neudert* schrieb: >>>> So eine in Österreich seit 15 Jahren gültige und erfolgreiche >>>> Regel will wohl durchdacht sein. >>> >>> Erste Wasserstandsmeldung von hier: 2,12€ für E10. Vor 12Uhr 2,02€ Auch >>> unsere Billige ist damit eingestiegen. Die lag bis 12Uhr bei 1,99€ >> >> >> Die ADAC Drive App ist immer noch nicht ansprechbar. Keine Kurse. > > Meine tankste!-App benötigte auch einige Minuten. Jetzt ist sie aber > wieder flott. Preise bis jetzt unverändert. Die erste Tanke im Nachbarort ist schon wieder auf 2,01€ runter. Ein lokaler Anbieter. -- bis denne (670)
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| From | Dr. Joachim Neudert <neudert@5sl.org> |
|---|---|
| Date | 2026-04-01 14:44 +0000 |
| Message-ID | <10qjb01$11cnt$1@solani.org> |
| In reply to | #660488 |
Ruediger Lahl <ruediger.lahl@gmx.de> wrote: > *Ruediger* INGRID *Lahl* schrieb: > > > Die erste Tanke im Nachbarort ist schon wieder auf 2,01€ runter. Ein > lokaler Anbieter. Und bis morgen Mittag ist das der garantierte Höchstpreis dort. -- please forgive my iPhone typos
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| From | Ruediger Lahl <ruediger.lahl@gmx.de> |
|---|---|
| Date | 2026-04-01 17:37 +0200 |
| Message-ID | <10qjl53.f3o.1@privat.lahls.de> |
| In reply to | #660490 |
*Dr. Joachim Neudert* schrieb: > Ruediger Lahl <ruediger.lahl@gmx.de> wrote: >> *Ruediger* INGRID *Lahl* schrieb: >> >> Die erste Tanke im Nachbarort ist schon wieder auf 2,01€ runter. Ein >> lokaler Anbieter. > > Und bis morgen Mittag ist das der garantierte Höchstpreis dort. Eben. Und die anderen Tanken müssen da dann irgendwann mit. Das ist der Spaß an diesem Preismodell. Im Moment wird sich das vielleicht noch nicht so richtig auswirken. Wegen der anstehenden Osterurlaube werden die Preise wohl eher zäh fallen. Aber das spielt sich noch ein. Morgen Mittag werde ich kurz nach 12 Uhr zur Waschanlage fahren. Ich gehe davon aus, dass da dann wenig Betrieb ist, weil dann gerade der Spritpreis angepasst wurde. -- bis denne (670)
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| From | "Dr. Joachim Neudert" <neudert@5sl.org> |
|---|---|
| Date | 2026-04-01 17:49 +0200 |
| Message-ID | <10qjer2$11dpb$2@solani.org> |
| In reply to | #660494 |
Am 01.04.26 um 17:37 schrieb Ruediger Lahl: > *Dr. Joachim Neudert* schrieb: > >> Ruediger Lahl <ruediger.lahl@gmx.de> wrote: >>> *Ruediger* INGRID *Lahl* schrieb: >>> >>> Die erste Tanke im Nachbarort ist schon wieder auf 2,01€ runter. Ein >>> lokaler Anbieter. >> >> Und bis morgen Mittag ist das der garantierte Höchstpreis dort. > > Eben. Und die anderen Tanken müssen da dann irgendwann mit. Das ist der > Spaß an diesem Preismodell. Im Moment wird sich das vielleicht noch > nicht so richtig auswirken. Wegen der anstehenden Osterurlaube werden > die Preise wohl eher zäh fallen. Aber das spielt sich noch ein. > > Morgen Mittag werde ich kurz nach 12 Uhr zur Waschanlage fahren. Ich > gehe davon aus, dass da dann wenig Betrieb ist, weil dann gerade der > Spritpreis angepasst wurde. :-) Die Tanken dürfen jetzt ausgedehnte Mittagspausen einkalkulieren... -- Ammersee Meer braucht's ned
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| From | Gerrit Heitsch <gerrit@laosinh.s.bawue.de> |
|---|---|
| Date | 2026-04-01 18:01 +0200 |
| Message-ID | <10qjel4$fh8$2@news.bawue.net> |
| In reply to | #660496 |
On 4/1/26 17:49, Dr. Joachim Neudert wrote: > Am 01.04.26 um 17:37 schrieb Ruediger Lahl: >> *Dr. Joachim Neudert* schrieb: >> >>> Ruediger Lahl <ruediger.lahl@gmx.de> wrote: >>>> *Ruediger* INGRID *Lahl* schrieb: >>>> >>>> Die erste Tanke im Nachbarort ist schon wieder auf 2,01€ runter. Ein >>>> lokaler Anbieter. >>> >>> Und bis morgen Mittag ist das der garantierte Höchstpreis dort. >> >> Eben. Und die anderen Tanken müssen da dann irgendwann mit. Das ist der >> Spaß an diesem Preismodell. Im Moment wird sich das vielleicht noch >> nicht so richtig auswirken. Wegen der anstehenden Osterurlaube werden >> die Preise wohl eher zäh fallen. Aber das spielt sich noch ein. >> >> Morgen Mittag werde ich kurz nach 12 Uhr zur Waschanlage fahren. Ich >> gehe davon aus, dass da dann wenig Betrieb ist, weil dann gerade der >> Spritpreis angepasst wurde. > > :-) > > Die Tanken dürfen jetzt ausgedehnte Mittagspausen einkalkulieren... Oder eben um 12:00 nicht so stark erhöhen. Gerrit
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| From | Michael Bode <m.g.bode@web.de> |
|---|---|
| Date | 2026-04-01 19:01 +0200 |
| Message-ID | <n351b2Fssb9U6@mid.individual.net> |
| In reply to | #660496 |
"Dr. Joachim Neudert" <neudert@5sl.org> writes: > Die Tanken dürfen jetzt ausgedehnte Mittagspausen einkalkulieren... Ich würde es ja praktischer finden, wenn ich nach Feierabend auf der Heimfahrt tanken könnte, statt die Mittagspause damit zu vertrödeln. Aber mir kann's ja auch egal sein.
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| From | Ruediger Lahl <ruediger.lahl@gmx.de> |
|---|---|
| Date | 2026-04-01 21:19 +0200 |
| Message-ID | <10qk25v.244.1@privat.lahls.de> |
| In reply to | #660504 |
*Michael Bode* schrieb: > "Dr. Joachim Neudert" <neudert@5sl.org> writes: >> Die Tanken dürfen jetzt ausgedehnte Mittagspausen einkalkulieren... > > Ich würde es ja praktischer finden, wenn ich nach Feierabend auf der > Heimfahrt tanken könnte, statt die Mittagspause damit zu > vertrödeln. Aber mir kann's ja auch egal sein. Ja, da wurden schon Änderungen am Gesetz gefordert. Irnkwas is ja immer... Frag mich nur, wie die Österreicher mit der Regelung seit Jahren leben können. Vielleicht arbeiten die alle Nachtschicht... -- bis denne (670)
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| From | Michael Bode <m.g.bode@web.de> |
|---|---|
| Date | 2026-04-01 22:22 +0200 |
| Message-ID | <n35d3jFjq0U1@mid.individual.net> |
| In reply to | #660527 |
Ruediger Lahl <ruediger.lahl@gmx.de> writes: > Ja, da wurden schon Änderungen am Gesetz gefordert. Irnkwas is ja > immer... Frag mich nur, wie die Österreicher mit der Regelung seit > Jahren leben können. Offenbar nicht so gut. Haben sie die nicht gerade geändert?
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| From | Ruediger Lahl <ruediger.lahl@gmx.de> |
|---|---|
| Date | 2026-04-02 05:45 +0200 |
| Message-ID | <10qkvqb.1r0.1@privat.lahls.de> |
| In reply to | #660531 |
*Michael Bode* schrieb: > Ruediger Lahl <ruediger.lahl@gmx.de> writes: >> Ja, da wurden schon Änderungen am Gesetz gefordert. Irnkwas is ja >> immer... Frag mich nur, wie die Österreicher mit der Regelung seit >> Jahren leben können. > > Offenbar nicht so gut. Haben sie die nicht gerade geändert? Nachdem das 16 Jahre gut funktionierte. -- bis denne (669)
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| From | Fidel Sebastián Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse_Lara@b.maus.de> |
|---|---|
| Date | 2026-04-02 08:57 +0200 |
| Message-ID | <10ql41k$skvc$1@dont-email.me> |
| In reply to | #660533 |
Salve allerseits, Ruediger Lahl schrieb: > *Michael Bode* schrieb: >> Ruediger Lahl <ruediger.lahl@gmx.de> writes: >> >>> Ja, da wurden schon Änderungen am Gesetz gefordert. Irnkwas is ja >>> immer... Frag mich nur, wie die Österreicher mit der Regelung seit >>> Jahren leben können. >> >> Offenbar nicht so gut. Haben sie die nicht gerade geändert? > > Nachdem das 16 Jahre gut funktionierte. > +--- <hier abknabbern> --- | Die Preise für Kraftstoff in Deutschland dagegen machten zur Mittagszeit | einen Sprung nach oben. Der Autoklub ADAC führte das auf die neue | Regelung zurück, der zufolge Tankstellen nur noch einmal am Tag die | Spritpreise anheben dürfen, und zwar immer um 12 Uhr. Das nennt sich | „Österreich-Modell“. Die Regel galt in dem Land seit längerem, wurde | jetzt sogar noch mal verschärft. Womöglich habe die Neuregelung ihr Ziel | verfehlt, äußerte der ADAC. | | *Dicht an historischen Rekorde* | | Der Durchschnittspreis für einen Liter Super E10 kletterte demnach von | 2,099 Euro kurz vor 12 Uhr auf 2,147 Euro kurz danach. Für Diesel | mussten Autofahrer statt 2,301 Euro dann 2,347 Euro bezahlen. Beides ist | dicht an den historischen Rekordwerten. | | Ob die Regelung zu längerfristig niedrigeren Benzinpreise führt, bleibt | abzuwarten. Ökonomen um den Düsseldorfer Justus Haucap hatten in einer | Analyse des Österreich-Modells die Gefahr aufgezeigt, dass die | Mineralölkonzerne den Preis in dem Fall vorsorglich mehr anheben könnten | als sonst. | | In der zurückliegenden Benzinpreiserhöhungswelle hatte Österreich nicht | zu den Ländern mit geringen Preiserhöhungen gehört. Im Gegenteil: Der | Anstieg der Spritpreise im Zusammenhang mit dem Krieg war in Österreich | nach Deutschland der zweithöchste unter den beobachteten europäischen | Ländern, mit plus 22,8 Prozent für Diesel und plus 13,2 Prozent für Super. +--- </hier abknabbern> --- ©<https://www.faz.net/aktuell/finanzen/finanzmarkt/teurer-tanken-neue-regelung-treibt-benzinpreis-200693724.html> M.f.G. -- Diese E-Mail-Adresse wird nur aus nostalgischen Gründen verwendet. Sie wird praktisch nie gelesen. Das MausNet ist nicht tot – es riecht nur etwas komisch... ;-)
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| From | Dr. Joachim Neudert <neudert@5sl.org> |
|---|---|
| Date | 2026-04-02 04:19 +0000 |
| Message-ID | <10qkqo5$uq4s$1@solani.org> |
| In reply to | #660531 |
Michael Bode <m.g.bode@web.de> wrote: > Ruediger Lahl <ruediger.lahl@gmx.de> writes: > >> Ja, da wurden schon Änderungen am Gesetz gefordert. Irnkwas is ja >> immer... Frag mich nur, wie die Österreicher mit der Regelung seit >> Jahren leben können. > > Offenbar nicht so gut. Haben sie die nicht gerade geändert? > Ja. Nochmal verschärft haben sie es. -- please forgive my iPhone typos
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| From | Michael Bode <m.g.bode@web.de> |
|---|---|
| Date | 2026-04-02 07:30 +0200 |
| Message-ID | <n36d7lF5bmmU1@mid.individual.net> |
| In reply to | #660534 |
Dr. Joachim Neudert <neudert@5sl.org> writes: > Michael Bode <m.g.bode@web.de> wrote: >> Ruediger Lahl <ruediger.lahl@gmx.de> writes: >> >>> Ja, da wurden schon Änderungen am Gesetz gefordert. Irnkwas is ja >>> immer... Frag mich nur, wie die Österreicher mit der Regelung seit >>> Jahren leben können. >> >> Offenbar nicht so gut. Haben sie die nicht gerade geändert? >> > > Ja. Nochmal verschärft haben sie es. Ich habe ja schon den Vorschlag gemacht, einfach den 3. Dienstag im Monat zum Fuel-Day zu machen. Da wird die monatliche Spritpreiserhöhung um 15:00 damit gefeiert, dass sich die Leute ab dem Morgen in die Tankstellenschlange einreihen. Da bringt man dann Kartoffelsalat und hartgekochte Eier mit, und macht Picknick im Auto. So ähnlich wie die Amis beim Superbowl auf dem Stadionparkplatz. Das wird super.
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| From | Ruediger Lahl <ruediger.lahl@gmx.de> |
|---|---|
| Date | 2026-04-02 07:59 +0200 |
| Message-ID | <10ql7ln.dqs.1@privat.lahls.de> |
| In reply to | #660536 |
*Michael Bode* schrieb: > Ich habe ja schon den Vorschlag gemacht, einfach den 3. Dienstag im > Monat zum Fuel-Day zu machen. Da wird die monatliche Spritpreiserhöhung > um 15:00 damit gefeiert, dass sich die Leute ab dem Morgen in die > Tankstellenschlange einreihen. Da bringt man dann Kartoffelsalat und > hartgekochte Eier mit, und macht Picknick im Auto. So ähnlich wie die > Amis beim Superbowl auf dem Stadionparkplatz. Das hat nix mit dem Superbowl zu tun. -- bis denne (669)
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| From | Hermann Riemann <nospam.ng@hermann-riemann.de> |
|---|---|
| Date | 2026-04-02 11:03 +0200 |
| Message-ID | <n36pnpF77mdU2@mid.individual.net> |
| In reply to | #660536 |
Am 02.04.26 um 07:30 schrieb Michael Bode: > Dr. Joachim Neudert <neudert@5sl.org> writes: > >> Michael Bode <m.g.bode@web.de> wrote: >>> Ruediger Lahl <ruediger.lahl@gmx.de> writes: >>> >>>> Ja, da wurden schon Änderungen am Gesetz gefordert. Irnkwas is ja >>>> immer... Frag mich nur, wie die Österreicher mit der Regelung seit >>>> Jahren leben können. >>> >>> Offenbar nicht so gut. Haben sie die nicht gerade geändert? >>> >> >> Ja. Nochmal verschärft haben sie es. > > Ich habe ja schon den Vorschlag gemacht, einfach den 3. Dienstag im > Monat zum Fuel-Day zu machen. Da wird die monatliche Spritpreiserhöhung > um 15:00 damit gefeiert, dass sich die Leute ab dem Morgen in die > Tankstellenschlange einreihen. Da bringt man dann Kartoffelsalat und > hartgekochte Eier mit, und macht Picknick im Auto. So ähnlich wie die > Amis beim Superbowl auf dem Stadionparkplatz. Das wird super. > Sollte man nicht Vergleichbares für den Strom Spotmarkt und die Aktienkurse einführen? -- <https://www.hermann-riemann.de> bzw.: <https://www.hermann-riemann.eu/de>
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| From | Goetz Schultz <ng.expire1230@goetz.co.uk> |
|---|---|
| Date | 2026-04-02 10:12 +0100 |
| Message-ID | <5233ee20-7a77-4363-9c9d-5098c917a2c3@news.goetz.co.uk> |
| In reply to | #660561 |
On 02/04/2026 10:03, Hermann Riemann wrote:
> Am 02.04.26 um 07:30 schrieb Michael Bode:
>> Dr. Joachim Neudert <neudert@5sl.org> writes:
>>
>>> Michael Bode <m.g.bode@web.de> wrote:
>>>> Ruediger Lahl <ruediger.lahl@gmx.de> writes:
>>>>
>>>>> Ja, da wurden schon Änderungen am Gesetz gefordert. Irnkwas is ja
>>>>> immer... Frag mich nur, wie die Österreicher mit der Regelung seit
>>>>> Jahren leben können.
>>>>
>>>> Offenbar nicht so gut. Haben sie die nicht gerade geändert?
>>>>
>>>
>>> Ja. Nochmal verschärft haben sie es.
>>
>> Ich habe ja schon den Vorschlag gemacht, einfach den 3. Dienstag im
>> Monat zum Fuel-Day zu machen. Da wird die monatliche Spritpreiserhöhung
>> um 15:00 damit gefeiert, dass sich die Leute ab dem Morgen in die
>> Tankstellenschlange einreihen. Da bringt man dann Kartoffelsalat und
>> hartgekochte Eier mit, und macht Picknick im Auto. So ähnlich wie die
>> Amis beim Superbowl auf dem Stadionparkplatz. Das wird super.
>>
>
> Sollte man nicht Vergleichbares für den Strom Spotmarkt
> und die Aktienkurse einführen?
>
Willst Du wirklich allen Händlern vorschreiben wann sie was zu machen
haben? Wann zu kaufen/verkaufen oder Preise kalkulieren? Kommt mir
bekannt vor und hat nicht so wirklich funktioniert.
--
Cheers,
G.
Quis custodiet ipsos custodes?
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| From | Fidel Sebastián Hunrichse-Lara <Fidel-Sebastian_Hunrichse_Lara@b.maus.de> |
|---|---|
| Date | 2026-04-02 13:54 +0200 |
| Message-ID | <10qllei$12e71$1@dont-email.me> |
| In reply to | #660562 |
Salve allerseits, Goetz Schultz schrieb: > On 02/04/2026 10:03, Hermann Riemann wrote: >> Am 02.04.26 um 07:30 schrieb Michael Bode: >>> Dr. Joachim Neudert <neudert@5sl.org> writes: >>>> Michael Bode <m.g.bode@web.de> wrote: >>>>> Ruediger Lahl <ruediger.lahl@gmx.de> writes: >>>>> >>>>>> Ja, da wurden schon Änderungen am Gesetz gefordert. Irnkwas is ja >>>>>> immer... Frag mich nur, wie die Österreicher mit der Regelung seit >>>>>> Jahren leben können. >>>>> >>>>> Offenbar nicht so gut. Haben sie die nicht gerade geändert? >>>> >>>> Ja. Nochmal verschärft haben sie es. >>> >>> Ich habe ja schon den Vorschlag gemacht, einfach den 3. Dienstag im >>> Monat zum Fuel-Day zu machen. Da wird die monatliche Spritpreiserhöhung >>> um 15:00 damit gefeiert, dass sich die Leute ab dem Morgen in die >>> Tankstellenschlange einreihen. Da bringt man dann Kartoffelsalat und >>> hartgekochte Eier mit, und macht Picknick im Auto. So ähnlich wie die >>> Amis beim Superbowl auf dem Stadionparkplatz. Das wird super. >> >> Sollte man nicht Vergleichbares für den Strom Spotmarkt und die >> Aktienkurse einführen? > > Willst Du wirklich allen Händlern vorschreiben wann sie was zu machen > haben? Wann zu kaufen/verkaufen oder Preise kalkulieren? Kommt mir > bekannt vor und hat nicht so wirklich funktioniert. > +--- <hier abknabbern> --- | Suhar, eine Hafenstadt im Sultanat Oman, gut 100 Seemeilen vor der | Einfahrt in die Straße von Hormus: Die Brandung rauscht, die Möwen | kreischen, an der Hafenpromenade sitzt der Autor und Unternehmer Ahmed | Al-Shezawi, 50, vor einem Strandcafé. | | »Sehen Sie die vielen kleinen Punkte dort?«, fragt er und deutet auf den | Horizont des Golfs von Oman hinaus. »Das sind nur ein paar von all den | Schiffen, die auf die Durchfahrt warten. Die Tanker leer, die | Containerschiffe voll mit Gütern.« | | Als Oman vor Jahren begann, das beschauliche Suhar zu einem großen | Industriehafen auszubauen, hätten sich manche seiner Landsleute gefragt, | ob das eine gute Idee sei. Am anderen Ende der Meerenge, drüben in den | Vereinigten Arabischen Emiraten, gebe es doch schon viele große Häfen. | »Nun ist die Straße von Hormus zu«, sagt Shezawi. »Heute fragt keiner | mehr, warum wir diesen Hafen gebaut haben.« | | Ein paar Stunden später in Dubai, der Vier-Millionen-Metropole am | Persischen Golf: Es ist schwül und diesig auf Palm Jumeirah, der | künstlichen Halbinsel vor der berühmten Skyline. Tagsüber ist am | Horizont nicht viel zu erkennen. | | Doch als die Sonne untergeht und die Wolkenkratzer an der Küste in allen | Farben erstrahlen, werden auch draußen vor Dubai kleine Punkte sichtbar, | gelbe, rote und grüne – die Positionslichter der Schiffe, die auf dieser | Seite ankern, rund 200 insgesamt. Hier sind die Tanker voll. | | Kaum einer kommt rein, kaum einer raus: Iran hat einen der wichtigsten | Flaschenhälse der Weltenergieversorgung dicht gemacht. Nahezu nichts | geht mehr zwischen dem Persischen Golf und dem Indischen Ozean. Hält die | Blockade an, sitzen in Asien demnächst Millionen Menschen im Dunkeln. In | Thailand hat sich der Preis für Bootsdiesel fast verdoppelt, auf den | Philippinen wird der Treibstoff für die Sammeltaxis knapp, in Australien | das Kerosin. Scott Charlton, der Vorstand des Flughafens Sydney, sagte | auf einer Konferenz: »Wir werden sehr schnell daran erinnert, wie eng | Energie, Luftfahrt und Geopolitik miteinander verzahnt sind.« | | *Ist das der Anfang vom oft beschworenen Ende des Ölzeitalters*? | | Ist das der Anfang vom oft beschworenen Ende des Ölzeitalters? Ist das | der Schock, der anstößt, was 30 Weltklimakonferenzen in 30 Jahren nicht | vermochten – den globalen Durchbruch der erneuerbaren Energien, die sich | durch keine Blockade abstellen lassen? | | Der Schock von Hormus ist die schwerste Energiekrise seit mehr als 50 | Jahren. Zum ersten Mal seit dem arabischen Ölboykott von 1973 wird | Ländern auf beiden Seiten der Meerenge wieder bewusst, wie riskant es | ist, ihre Volkswirtschaften auf Ressourcen zu bauen, denen über Nacht | der Weg abgeschnitten werden kann. | | Der Gas-Engpass, den Europa nach Russlands Überfall auf die Ukraine | erlebte, wirkt in der Rückschau fast wie ein Vorspiel. Damals waren vor | allem etablierte Industriestaaten in einem langsam wachsenden | Wirtschaftsraum betroffen. Die Blockade von Hormus trifft den | energiehungrigen Asien-Pazifik-Raum. Dort leben 60 Prozent der | Weltbevölkerung und erwirtschaften rund 60 Prozent des globalen | Wachstums – von Japan bis Bangladesch, von Südkorea bis Australien. | | Zugleich trifft sie die Petrostaaten am Golf, die die Welt seit mehr als | 80 Jahren mit Treibstoff versorgen und sich damit noch abhängiger vom | Öl- und Gasgeschäft gemacht haben als ihre Kunden. Etwa zwei Drittel der | Staatseinnahmen der sechs Golfstaaten stammen noch heute aus diesem | Sektor. | | Wenn Konsumenten und Produzenten gleichermaßen Verlierer sind, wer sind | dann die Gewinner dieser Krise? Kurzfristig könnten das die beiden | Weltmächte Russland und die USA sein – Russland, weil es von den hohen | Ölpreisen profitiert, die USA, weil sie sich der Nachfrage nach ihrem | heimischen Öl und Gas bis auf Weiteres sicher sein können. | | *Peking hat sich auf genau diese Art von Krise vorbereitet* | | Langfristig allerdings sehen Experten ausgerechnet jenes Land als | Gewinner, das zugleich der größte Konsument und Produzent von Energie | ist – China. Denn Peking hat sich auf genau diese Art von Krise | vorbereitet: erstens, indem es so viel Öl und Gas gebunkert hat, dass es | sogar gegen eine monatelange Blockade der Straße von Hormus gewappnet | wäre. Zweitens, indem es seit Jahren nicht nur den Ausbau der | erneuerbaren Energien vorantreibt, sondern vor allem die Herstellung all | dessen, was man zur Nutzung dieser Energien benötigt, von Solarpanels | und Windturbinen über Speicherbatterien bis zu Elektroautos und den | Komponenten eines effizienten Stromnetzes. Mit Weltmarktanteilen von 70 | bis 85 Prozent dominiert China diese Sektoren inzwischen fast im | Alleingang. Das hebt die Frage nach Gewinnern und Verlierern der | aktuellen Krise auf eine geopolitische Ebene. | | »Die Nachfolge der liberalen Weltordnung«, schreibt der US-Historiker | und Modernisierungsforscher Nils Gilman in einem Essay für das Magazin | »Foreign Policy«, werde »weder in Genf ausgehandelt noch in Den Haag | entschieden. Sie wird davon abhängen, wer die Energieflüsse, die | Bodenschätze und die technischen Systeme kontrolliert, von denen das | gesamte moderne Leben heute abhängt«. | | Gilman sagt einen »ökologischen kalten Krieg« voraus, in dem eine von | den USA und Russland dominierte »Achse der Petrostaaten« einem von China | angeführten »Block von Elektrostaaten« gegenübersteht. Nicht die | Rivalität zwischen Kapitalismus und Kommunismus wie im 20. Jahrhundert | werde diesen kalten Krieg prägen, sondern »ein Wettstreit zwischen | konkurrierenden Metabolismen«, also den unterschiedlichen | Energiestoffwechseln dieser beiden Blöcke. | | Wenn das stimmt, was bedeutet das dann für den Rest der Welt, für die | kleinen Staaten und Mittelmächte, die zwischen diesen Lagern stehen? | Müssen sie sich künftig nicht mehr nur entscheiden, welchem politischen | und gesellschaftlichen System sie den Vorzug geben, sondern auch, | welchem Energieblock sie angehören wollen? | | *Das Problem: Der Petrostaat* | | Oman, wo der Unternehmer und Autor Ahmed Al-Shezawi lebt, ist ein | beneidenswertes Land, wirtschaftlich, geografisch und was seine | Energiesicherheit betrifft. Das Sultanat war seit Jahrzehnten in keinen | militärischen Konflikt verwickelt. Der Arabische Frühling, der vor 15 | Jahren ganze Regime hinwegfegte und in dem sich auch Shezawi engagierte, | hat Oman eher am Rande gestreift. So konnte die Regierung weiter ihrem | Plan nachgehen, die Wirtschaft zu modernisieren. | | Das Land fördert etwa 800.000 Barrel Rohöl pro Tag, das entspricht rund | einem Viertel der Fördermenge der benachbarten Vereinigten Arabischen | Emirate (VAE). 85 Prozent seines Öls exportiert das Land, den größten | Teil davon nach China, den Rest nach Japan, Südkorea und Indien. Anders | als alle anderen Golfstaaten betrifft die Blockade der Meerenge Oman | nicht. Die Häfen des Sultanats liegen wie Suhar alle am Golf von Oman | und damit am Indischen Ozean. | | Seinen Strom erzeugt Oman überwiegend aus eigenem Erdgas. Der Anteil an | erneuerbaren Energien wächst von einem niedrigen Niveau ausgehend rasant | und hat sich im vergangenen Jahr von etwa 5 auf 10 Prozent verdoppelt. | 2030 soll die Zahl bei 30 Prozent liegen, 2050 bei nahezu 100 Prozent. | So sieht es der Entwicklungsplan vor. Ähnlich, wenn auch nicht ganz so | ehrgeizig, sind die Blaupausen der Nachbarländer, die »Saudi Green | Initiative« etwa oder die Energiestrategie der VAE. Der Grundgedanke | lautet: Warum das eigene Gas verbrennen, wenn man es so teuer verkaufen | kann? | | *E-Autos in einem Ölstaat: Warum auch nicht*? | | Ahmed Al-Shezawi ist ein kritischer Geist, er saß deshalb auch schon | einmal im Gefängnis. Doch diesen Plan seiner Regierung unterstützt er. | »Ich bin der Einzige in meiner Familie, der noch einen Verbrenner | fährt«, sagt er fast entschuldigend. »Alle anderen fahren bereits | Elektroautos.« E-Autos in einem Ölstaat: Warum auch nicht? | | So entspannt können das die meisten von Omans Ölkunden nicht sehen. | Japan zum Beispiel, die viertgrößte Volkswirtschaft der Welt, bezieht 95 | Prozent seines Rohöls aus den Golfstaaten, Südkorea etwa 70 Prozent, | ebenso wie Taiwan. Das wirtschaftlich ungleich schwächere Bangladesch | ist ebenfalls von Öllieferungen aus Saudi-Arabien, den VAE und Irak | abhängig. | | Dabei ist die Straße von Hormus nur einer von mehreren | Energiekorridoren, denen im Krisenfall die Schließung drohen könnte. | Sollten die Huthi-Milizen im Jemen an der Seite Irans den Krieg | eskalieren, könnten sie mit dem Bab al-Mandab die Verbindung zwischen | dem Roten Meer und dem Indischen Ozean kappen, über die Saudi-Arabien | zurzeit eine reduzierte Menge an Öl und Gas ausführt. | | Die größte Sorge ostasiatischer Länder gilt, mit Blick auf einen | möglichen Konflikt um Taiwan, der Straße von Malakka zwischen dem | Indischen Ozean und dem Südchinesischen Meer. Dort wird mit mehr als 23 | Millionen Barrel pro Tag sogar noch mehr Öl verschifft als an der Straße | von Hormus. | | Welche nachhaltigen Folgen die Blockade von Öl- und Gaskorridoren haben | kann, weiß man spätestens seit dem Sechstagekrieg von 1967. Der Konflikt | zwischen Israel und mehreren arabischen Ländern führte zu einer mehr als | acht Jahre währenden Schließung des Suezkanals. Die dadurch und durch | den 1973 folgenden Ölboykott der Opec-Staaten ausgelöste | Wirtschaftskrise brachte den früheren US-Präsidenten Jimmy Carter schon | damals auf den Gedanken, ob es nicht krisenfestere Möglichkeiten gäbe, | die Welt mit Energie zu versorgen: »Niemand kann die Sonne | boykottieren«, sagte er 1979 auf einer Veranstaltung, die für die | Nutzung der Solarenergie warb. | | Vertreter der Ölwirtschaft machen dagegen die Förderung der Erneuerbaren | für die Engpässe verantwortlich. Es sei fatal, dass sich die Weltbank, | die Internationale Energieagentur und die G7-Staaten gegen weitere | Investitionen in die Öl-, Gas- und Kohleförderung ausgesprochen hätten, | argumentiert Brenda Shaffer, Energiespezialistin für die Denkfabrik | Atlantic Council und früher Beraterin des staatlichen Ölkonzerns von | Aserbaidschan. | | So seien etwa große Öl- und Gasreserven, die vor gut einem Jahrzehnt in | Afrika entdeckt wurden, ungenutzt geblieben. Hätte der Westen investiert | und diese Schätze gehoben, so Shaffer in einem Kommentar für das »Wall | Street Journal«, dann »hätte sich Afrika zu einem wichtigen | Energielieferanten entwickeln und das größere Angebot außerhalb des | Nahen Ostens die Auswirkungen der aktuellen Energieversorgungsengpässe | abmildern können«. | | *Die Lösung: Der Elektrostaat* | | Als der Umwelt-und-Energie-Experte Li Shuo vor drei Jahren zur | Vorbereitung der 28. Klimakonferenz in die Vereinigten Arabischen | Emirate reiste, musste er sich dort ein Uber bestellen. Der Wagen kam, | und Li stutzte: Das Auto war ein »Hongqi«, eine außerhalb Chinas nur | Insidern bekannte Marke. Hongqi, wörtlich: »Rote Fahne«, produziert seit | Jahrzehnten die schweren Staatskarossen, mit denen sich chinesische | Machthaber an Militärparaden vorbeikutschieren lassen. | | Doch Li Shuo sollte noch ein zweites Mal überrascht werden: Als der | Wagen losfuhr, bemerkte er, dass der Hongqi ein Elektroauto war. Der | Klimaexperte, früher bei Greenpeace in Peking und mittlerweile bei der | Denkfabrik Asia Society in Washington beschäftigt, zog zwei Schlüsse aus | seiner Erfahrung und vielen Gesprächen in der Region: »Erstens: Die | Führungen am Golf denken offenbar sehr strategisch. Und zweitens: Die | kommen mir ziemlich chinesisch vor.« | | Das eine passt zum anderen: Strategisch ist auch China vorangegangen, um | seine Energiepolitik neu auszurichten. Im Sommer 2014, kaum zwei Jahre | im Amt, beklagte Staatschef Xi Jinping, dass Chinas Energiesystem | »technisch rückständig« sei, und ordnete eine radikale Modernisierung | an. Was folgte, war laut »Financial Times« eine »Hydra von Maßnahmen«, | sie katapultierte das Land binnen zehn Jahren an die Spitze der | Produktion erneuerbarer Energien. | | *China erzeugt so viel Strom aus erneuerbaren Energien wie alle Länder* | *Europas und Nordamerikas zusammen* | | China erzeugt heute ungefähr so viel Strom aus Sonnen-, Wind- und | Wasserkraft wie alle Länder Europas und Nordamerikas zusammen. Allein im | Jahr 2025 installierte Peking 318 Gigawatt (GW) neue Solarkapazität. Das | ist mehr als die gesamte installierte Kraftwerksleistung von Deutschland | und Österreich, nicht erneuerbare Energien eingeschlossen. Die EU hat | insgesamt etwa 340 GW Solarkapazität akkumuliert. Der Sektor der | Erneuerbaren macht inzwischen etwa ein Zehntel der gesamten chinesischen | Wirtschaftsleistung aus und trägt etwa ein Viertel zu deren Wachstum bei. | | Obwohl Peking nach wie vor am meisten Öl, Gas und Kohle verbrennt und | der mit Abstand größte Emittent von Treibhausgasen ist, gilt China | inzwischen als »Elektrostaat«, eine neue Kategorie von | Volkswirtschaften. Gemeint ist ein Staat, der Elektrizität als primären | Energieträger vorantreibt und dabei vor allem auf erneuerbare Energien | und Kernkraft setzt statt auf fossile Quellen. Für China trifft das nur | der Tendenz nach zu. Was die Verwendung des Begriffs trotzdem | rechtfertigt, ist die Richtung, die das Land eingeschlagen hat und die | unaufhaltsam scheint. | | In der akuten Notlage, die die Blockade der Straße von Hormus ausgelöst | hat, ist die Idee eines effizienten Elektrostaats, der auf alternative | Energiequellen baut, jedenfalls attraktiver denn je. Selbst wenn Länder, | die über die nötigen Reserven verfügen, unter dem Druck der Ereignisse | kurzfristig sogar wieder mehr Kohle verstromen dürften – langfristig | scheinen saubere und politisch krisenfeste Energieträger wie Sonne und | Wind vielversprechender als Rohstoffe, deren Lieferung nicht garantiert | werden kann. | | *Von einer Abhängigkeit in die nächste*? | | Für Chinas Führung war das Motiv zum Aufbruch in den Elektrostaat nie | vorrangig der Umweltschutz – einer der Gründe, warum Pekings Vertreter | auf den Klimakonferenzen oft so hartleibig auftreten. Das Hauptargument | ist das der nationalen Sicherheit, das Ziel der Unabhängigkeit der | Energieversorgung von äußeren, vor allem politischen Einflüssen. | | Die groß angelegte Elektrifizierung der zweitgrößten Volkswirtschaft der | Welt entfaltet unerwünschte Nebenwirkungen – sowohl in China selbst wie | auch global. Eine dieser Nebenwirkungen ist die durch massive | Subventionen hervorgerufene Überproduktion an Solarpanels, Windrädern | und vielen anderen Komponenten des Elektrostaats, die nun die Märkte | überschwemmen. Chinas Handelspartner in Europa und den USA haben darauf | mit scharfen Zöllen reagiert. Denn was Peking da ins Rollen gebracht | hat, ist nicht der Aufbau einer fair austarierten Energiewende, von der | am Ende alle profitieren. Kraft seiner enormen industriellen Basis hat | China ein großes Ungleichgewicht geschaffen. | | »Für Europa ist es langfristig sicherer, auf Elektrotechnik aus China | angewiesen zu sein, als auf Öl und Gas aus Russland oder den Vereinigten | Staaten« | | Jim Krane, Experte für Energie und Geopolitik des Nahen Ostens an der | Rice University, Houston, Texas | | Manche Experten sehen aber selbst in diesem Missstand einen Vorteil. | Dass die USA und Europa chinesische Solaranlagen mit Zöllen belegt | haben, biete den Entwicklungsländern »eine fantastische Gelegenheit, | diese Anlagen nun billig zu kaufen und damit die Elektrifizierung | voranzutreiben, bei der sie erhebliche Defizite haben«, sagt Jim Krane, | Professor für Energie und Geopolitik an der Rice University in Houston. | »Sie können diese saubere Technologie nutzen, um einen größeren Teil | ihres Strombedarfs zu decken, und damit gleichzeitig ihre Abhängigkeit | von importiertem Öl und Gas verringern.« | | Das gelte nicht nur für arme Länder: Selbst für Europa sei es | »langfristig sicherer, auf Elektrotechnik aus China angewiesen zu sein, | als auf Öl und Gas aus Russland oder den Vereinigten Staaten«, sagt | ausgerechnet der im US-Ölstaat Texas lehrende Wissenschaftler. | | Aber bedeutet das nicht, dass Länder, die zwischen diesen beiden | Energieblöcken stehen, nur von der einen Abhängigkeit in eine andere | geraten könnten? Peking hat nie gezögert, seine wirtschaftliche Macht | als politisches Druckmittel einzusetzen, wie zuletzt seine | Ausfuhrbeschränkungen für die in der modernen Industrie unverzichtbar | gewordenen seltenen Erden gezeigt haben. | | Der frühere Greenpeace-Mann Li Shuo antwortet auf diese Frage mit einem | gewagten Vergleich: »Das ist wie der Unterschied zwischen einem | Drogenhändler und einem Autohändler«, sagt er. »Russisches Öl und Gas | sind wie eine Droge. Chinesische Solarpanels und Windräder sind eher wie | Autos: Wenn du dir ein Auto kaufst, hast du erst einmal 20 Jahre Ruhe.« | Den Treibstoff, in diesem Fall vor allem Sonne und Wind, liefere | letztlich die Natur. | | *China, ein harmloser E-Auto-Händler in einer akuten Energiekrise*? | | China, ein harmloser E-Auto-Händler? Das wäre eine beruhigende | Vorstellung – wenn Peking mit seinen hochautomatisierten und vernetzten | Fahrzeugen und anderen Geräten nicht noch ganz andere Ziele verfolgte. | Das Sammeln von enormen Datenmengen zum Beispiel, den Erwerb ganzer | Stromnetze rund um die Welt und, wie die Expertin Brenda Shaffer | vermutet, eine schleichende »Deindustrialisierung« Europas. Auch dafür | macht die Verteidigerin der Ölindustrie neben China selbst die Vorliebe | der Europäer für neue Energien verantwortlich. | | Das Ölzeitalter ist noch lange nicht zu Ende. China selbst beweist durch | die Verstromung von Unmengen Koks, dass noch nicht einmal das | Kohlezeitalter wirklich zu Ende ist. Die Petrostaaten werden noch in | Jahrzehnten Öl und Gas fördern und verschiffen, weil diese Rohstoffe | neben der Energieerzeugung auch | werden, zur Produktion von Dünger und Lebensmitteln zum Beispiel und in | der chemischen Industrie. | | Aber wenn die Welt je einen Anlass hatte, ihren Stoffwechsel auf saubere | und krisenfeste Energien umzustellen, dann ist es der Krieg im Nahen | Osten mit der Blockade einer der Lebensadern der Globalisierung. Das | »fossil betriebene alte Regime«, wie der Zukunftsforscher Nils Gilman | die »Achse der Petrostaaten« auch nennt, wird das Feld nicht freiwillig | räumen. China, das seinen globalen Einfluss über Jahre systematisch | ausgebaut hat, wird mit Kraft, vielleicht sogar mit Gewalt dagegenhalten. +--- </hier abknabbern> --- ©<https://www.spiegel.de/ausland/irankrieg-der-kampf-um-die-energie-der-zukunft-hat-begonnen-a-a2872723-d2ff-4477-87b3-a54b61fb7d15> M.f.G. -- Diese E-Mail-Adresse wird nur aus nostalgischen Gründen verwendet. Sie wird praktisch nie gelesen. Das MausNet ist nicht tot – es riecht nur etwas komisch... ;-)
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