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Groups > ger.ct > #520030 > unrolled thread
| Started by | Dietz Proepper <dietz-usenet@rotfl.franken.de> |
|---|---|
| First post | 2021-09-23 10:42 +0200 |
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Re: Ihr habt die Wahl. Immobilie oder SPD. Dietz Proepper <dietz-usenet@rotfl.franken.de> - 2021-09-23 10:42 +0200
Re: Ihr habt die Wahl. Immobilie oder SPD. Martin Ebert <mx300@gmx.net> - 2021-09-24 03:08 +0200
Re: Ihr habt die Wahl. Immobilie oder SPD. Dietz Proepper <dietz-usenet@rotfl.franken.de> - 2021-09-24 11:44 +0200
Re: Ihr habt die Wahl. Immobilie oder SPD. "Dr. Joachim Neudert" <neudert@5sl.org> - 2021-09-24 11:49 +0200
Re: Ihr habt die Wahl. Immobilie oder SPD. Dietz Proepper <dietz-usenet@rotfl.franken.de> - 2021-09-24 11:53 +0200
Re: Ihr habt die Wahl. Immobilie oder SPD. "Dr. Joachim Neudert" <neudert@5sl.org> - 2021-09-24 11:57 +0200
Re: Ihr habt die Wahl. Immobilie oder SPD. Stephan Bumberger <bumberger@gmail.com> - 2021-09-24 12:06 +0200
Re: Ihr habt die Wahl. Fakten oder Neoliberalismus. Ulf Kutzner <Ulf.Kutzner@web.de> - 2021-09-24 03:17 -0700
Re: Ihr habt die Wahl. Immobilie oder SPD. Dietz Proepper <dietz-usenet@rotfl.franken.de> - 2021-09-24 12:40 +0200
Re: Ihr habt die Wahl. Immobilie oder SPD. Andreas Bockelmann <xotzil@gmx.de> - 2021-09-24 12:33 +0200
Re: Ihr habt die Wahl. Immobilie oder SPD. "Dr. Joachim Neudert" <neudert@5sl.org> - 2021-09-24 12:38 +0200
Re: Ihr habt die Wahl. Immobilie oder SPD. Dietz Proepper <dietz-usenet@rotfl.franken.de> - 2021-09-24 12:38 +0200
Re: Ihr habt die Wahl. Immobilie oder SPD. Stefan+Usenet@Froehlich.Priv.at (Stefan Froehlich) - 2021-09-24 10:52 +0000
Re: Ihr habt die Wahl. Immobilie oder SPD. Stephan Bumberger <bumberger@gmail.com> - 2021-09-24 13:04 +0200
Re: Ihr habt die Wahl. Immobilie oder SPD. Dietz Proepper <dietz-usenet@rotfl.franken.de> - 2021-09-24 13:14 +0200
Ihr habt die Wahl. Sicherheit oder Neoliberale. Ulf Kutzner <Ulf.Kutzner@web.de> - 2021-09-24 04:15 -0700
Re: Ihr habt die Wahl. Immobilie oder SPD. Stefan+Usenet@Froehlich.Priv.at (Stefan Froehlich) - 2021-09-25 07:46 +0000
Re: Ihr habt die Wahl. Immobilie oder SPD. Stephan Bumberger <bumberger@gmail.com> - 2021-09-25 10:28 +0200
Re: Ihr habt die Wahl. Immobilie oder SPD. Lars Gebauer <lgebauer@live.de> - 2021-09-25 16:50 +0200
Re: Ihr habt die Wahl. Immobilie oder SPD. Stephan Bumberger <bumberger@gmail.com> - 2021-09-25 20:31 +0200
Re: Ihr habt die Wahl. Immobilie oder SPD. Stefan+Usenet@Froehlich.Priv.at (Stefan Froehlich) - 2021-09-26 07:00 +0000
Re: Ihr habt die Wahl. Immobilie oder SPD. Stephan Bumberger <bumberger@gmail.com> - 2021-09-26 12:31 +0200
Re: Ihr habt die Wahl. Immobilie oder SPD. Ulf Kutzner <Ulf.Kutzner@web.de> - 2021-09-29 12:30 -0700
Re: Ihr habt die Wahl. Immobilie oder SPD. spamfalle2@arcor.de (Marc Stibane) - 2021-09-30 17:57 +0200
Re: Ihr habt die Wahl. Immobilie oder SPD. Stephan Bumberger <bumberger@gmail.com> - 2021-09-30 21:33 +0200
Re: Ihr habt die Wahl. Immobilie oder SPD. Diedrich Ehlerding <diedrich.ehlerding@t-online.de> - 2021-10-01 07:54 +0200
Re: Ihr habt die Wahl. Immobilie oder SPD. Stephan Bumberger <bumberger@gmail.com> - 2021-10-01 08:55 +0200
Re: Ihr habt die Wahl. Immobilie oder SPD. spamfalle2@arcor.de (Marc Stibane) - 2021-10-01 11:21 +0200
Re: Ihr habt die Wahl. Immobilie oder SPD. Stephan Bumberger <bumberger@gmail.com> - 2021-10-02 11:54 +0200
Re: Ihr habt die Wahl. Immobilie oder SPD. Stefan+Usenet@Froehlich.Priv.at (Stefan Froehlich) - 2021-10-02 10:57 +0000
Re: Ihr habt die Wahl. Immobilie oder SPD. Dietz Proepper <dietz-usenet@rotfl.franken.de> - 2021-10-02 13:38 +0200
Re: Ihr habt die Wahl. Immobilie oder SPD. Stephan Bumberger <bumberger@gmail.com> - 2021-10-02 16:42 +0200
Re: Ihr habt die Wahl. Rentenanwartschaft oder FDP. Ulf Kutzner <Ulf.Kutzner@web.de> - 2021-10-02 09:08 -0700
Re: Ihr habt die Wahl. Immobilie oder SPD. marc@invalid.invalid - 2021-10-02 19:15 +0200
Re: Ihr habt die Wahl. Immobilie oder SPD. Stephan Bumberger <bumberger@gmail.com> - 2021-10-02 21:27 +0200
Re: Ihr habt die Wahl. Immobilie oder SPD. Lars Gebauer <lgebauer@live.de> - 2021-10-03 11:37 +0200
Rentensenkung (was: Ihr habt die Wahl. Immobilie oder SPD.) Peter Veith <veith@snafu.de> - 2021-10-03 14:48 +0200
Re: Rentensenkung Stephan Bumberger <bumberger@gmail.com> - 2021-10-03 15:25 +0200
Re: Rentensenkung Peter Veith <veith@snafu.de> - 2021-10-03 16:27 +0200
Re: Rentensenkung Dr. Joachim Neudert <neudert@5sl.org> - 2021-10-03 14:49 +0000
Re: Rentensenkung Peter Veith <veith@snafu.de> - 2021-10-03 18:01 +0200
Re: Rentensenkung Dr. Joachim Neudert <neudert@5sl.org> - 2021-10-03 16:38 +0000
Re: Rentensenkung Peter Veith <veith@snafu.de> - 2021-10-03 20:33 +0200
Re: Rentensenkung Lars Gebauer <lgebauer@live.de> - 2021-10-04 11:17 +0200
Re: Rentensenkung Wolfgang Kynast <wky@gmx.de> - 2021-10-04 12:21 +0200
Re: Rentensenkung Lars Gebauer <lgebauer@live.de> - 2021-10-04 12:31 +0200
Re: Rentensenkung Ulf Kutzner <Ulf.Kutzner@web.de> - 2021-10-04 01:57 -0700
Re: Rentensenkung Peter Veith <veith@snafu.de> - 2021-10-04 02:21 -0700
Re: Rentensenkung Ulf Kutzner <Ulf.Kutzner@web.de> - 2021-10-04 01:53 -0700
Re: Rentensenkung Ulf Kutzner <Ulf.Kutzner@web.de> - 2021-10-04 01:50 -0700
Re: Rentensenkung (was: Ihr habt die Wahl. Immobilie oder SPD.) Lars Gebauer <lgebauer@live.de> - 2021-10-04 11:51 +0200
Re: Rentensenkung spamfalle2@arcor.de (Marc Stibane) - 2021-10-04 19:41 +0200
Re: Rentensenkung Peter Veith <veith@snafu.de> - 2021-10-05 10:45 +0200
Re: Rentensenkung Lars Gebauer <lgebauer@live.de> - 2021-10-05 10:58 +0200
Re: Rentensenkung Peter Veith <veith@snafu.de> - 2021-10-05 11:34 +0200
Re: Rentensenkung Lars Gebauer <lgebauer@live.de> - 2021-10-05 11:52 +0200
Re: Rentensenkung Peter Veith <veith@snafu.de> - 2021-10-05 12:12 +0200
Re: Rentensenkung Lars Gebauer <lgebauer@live.de> - 2021-10-05 12:36 +0200
Re: Rentensenkung Peter Veith <veith@snafu.de> - 2021-10-05 15:07 +0200
Re: Ihr habt die Wahl. Immobilie oder SPD. Thomas Einzel <usenet-2021@einzel.de> - 2021-10-03 10:41 +0200
Re: Ihr habt die Wahl. Immobilie oder SPD. Stephan Bumberger <bumberger@gmail.com> - 2021-10-03 10:59 +0200
Re: Ihr habt die Wahl. Immobilie oder SPD. Thomas Einzel <usenet-2021@einzel.de> - 2021-10-03 11:25 +0200
Re: Ihr habt die Wahl. Immobilie oder SPD. Lars Gebauer <lgebauer@live.de> - 2021-10-03 11:42 +0200
Re: Ihr habt die Wahl. Immobilie oder SPD. Stephan Bumberger <bumberger@gmail.com> - 2021-10-03 11:52 +0200
Re: Ihr habt die Wahl. Immobilie oder SPD. Lars Gebauer <lgebauer@live.de> - 2021-10-03 12:30 +0200
Re: Ihr habt die Wahl. Immobilie oder SPD. Thomas Hochstein <thh@thh.name> - 2021-10-03 13:38 +0200
Re: Ihr habt die Wahl. Immobilie oder SPD. Stephan Bumberger <bumberger@gmail.com> - 2021-10-03 14:50 +0200
Re: Ihr habt die Wahl. Immobilie oder SPD. Lars Gebauer <lgebauer@live.de> - 2021-10-04 11:48 +0200
Re: Ihr habt die Wahl. Immobilie oder SPD. Stephan Bumberger <bumberger@gmail.com> - 2021-10-04 12:33 +0200
Re: Ihr habt die Wahl. Immobilie oder SPD. Lars Gebauer <lgebauer@live.de> - 2021-10-04 13:09 +0200
Ihr habt die Wahl. Neoliberalismus oder Sicherheit. Ulf Kutzner <Ulf.Kutzner@web.de> - 2021-10-04 01:47 -0700
Ihr habt die Wahl. Rentenzukunft oder FDP. Ulf Kutzner <Ulf.Kutzner@web.de> - 2021-10-04 01:44 -0700
Re: Ihr habt die Wahl. Rentenzukuinft oder FDP. Ulf Kutzner <Ulf.Kutzner@web.de> - 2021-10-04 01:41 -0700
Re: Ihr habt die Wahl. Immobilie oder SPD. spamfalle2@arcor.de (Marc Stibane) - 2021-10-03 09:29 +0200
Re: Ihr habt die Wahl. Immobilie oder SPD. Stephan Bumberger <bumberger@gmail.com> - 2021-10-03 09:44 +0200
Re: Ihr habt die Wahl. Immobilie oder SPD. Stephan Bumberger <bumberger@gmail.com> - 2021-10-03 13:44 +0200
Re: Ihr habt die Wahl. Immobilie oder SPD. Stefan+Usenet@Froehlich.Priv.at (Stefan Froehlich) - 2021-10-03 18:32 +0000
Re: Ihr habt die Wahl. Immobilie oder SPD. marc@invalid.invalid - 2021-10-03 21:24 +0200
Re: Ihr habt die Wahl. Immobilie oder SPD. Stephan Bumberger <bumberger@gmail.com> - 2021-10-03 22:04 +0200
Re: Ihr habt die Wahl. Immobilie oder SPD. Stefan+Usenet@Froehlich.Priv.at (Stefan Froehlich) - 2021-10-03 20:23 +0000
Re: Ihr habt die Wahl. Immobilie oder SPD. Michael Bode <m.g.bode@web.de> - 2021-10-03 22:35 +0200
Re: Ihr habt die Wahl. Immobilie oder SPD. Stefan+Usenet@Froehlich.Priv.at (Stefan Froehlich) - 2021-10-04 06:22 +0000
Re: Ihr habt die Wahl. Immobilie oder SPD. Gerrit Heitsch <gerrit@laosinh.s.bawue.de> - 2021-10-03 22:40 +0200
Re: Ihr habt die Wahl. Immobilie oder SPD. Stefan+Usenet@Froehlich.Priv.at (Stefan Froehlich) - 2021-10-04 06:20 +0000
Re: Ihr habt die Wahl. Immobilie oder SPD. Stephan Bumberger <bumberger@gmail.com> - 2021-10-04 10:19 +0200
Re: Ihr habt die Wahl. Immobilie oder SPD. Stefan+Usenet@Froehlich.Priv.at (Stefan Froehlich) - 2021-10-04 10:27 +0000
Re: Ihr habt die Wahl. Immobilie oder SPD. Stephan Bumberger <bumberger@gmail.com> - 2021-10-03 23:20 +0200
Re: Ihr habt die Wahl. Immobilie oder SPD. Stefan+Usenet@Froehlich.Priv.at (Stefan Froehlich) - 2021-10-04 06:40 +0000
Re: Ihr habt die Wahl. Immobilie oder SPD. Stephan Bumberger <bumberger@gmail.com> - 2021-10-04 09:54 +0200
Re: Ihr habt die Wahl. Immobilie oder SPD. Stefan+Usenet@Froehlich.Priv.at (Stefan Froehlich) - 2021-10-04 10:56 +0000
Re: Ihr habt die Wahl. Immobilie oder SPD. Stephan Bumberger <bumberger@gmail.com> - 2021-10-04 15:53 +0200
Re: Ihr habt die Wahl. Immobilie oder SPD. Stefan+Usenet@Froehlich.Priv.at (Stefan Froehlich) - 2021-10-04 21:35 +0000
Re: Ihr habt die Wahl. Immobilie oder SPD. Ulf Kutzner <Ulf.Kutzner@web.de> - 2021-10-05 04:47 -0700
Re: Ihr habt die Wahl. Immobilie oder SPD. Stefan+Usenet@Froehlich.Priv.at (Stefan Froehlich) - 2021-10-05 13:20 +0000
Re: Ihr habt die Wahl. Immobilie oder SPD. Stephan Bumberger <bumberger@gmail.com> - 2021-10-05 16:45 +0200
Re: Ihr habt die Wahl. Immobilie oder SPD. Diedrich Ehlerding <diedrich.ehlerding@t-online.de> - 2021-10-04 07:35 +0200
Re: Ihr habt die Wahl. Immobilie oder SPD. Stefan+Usenet@Froehlich.Priv.at (Stefan Froehlich) - 2021-10-04 06:43 +0000
Re: Ihr habt die Wahl. Immobilie oder SPD. Lars Gebauer <lgebauer@live.de> - 2021-10-04 10:14 +0200
Re: Ihr habt die Wahl. Immobilie oder SPD. "Dr. Joachim Neudert" <neudert@5sl.org> - 2021-10-04 10:29 +0200
Re: Ihr habt die Wahl. Immobilie oder SPD. Stefan+Usenet@Froehlich.Priv.at (Stefan Froehlich) - 2021-10-04 09:43 +0000
Re: Ihr habt die Wahl. Immobilie oder SPD. Lars Gebauer <lgebauer@live.de> - 2021-10-04 11:59 +0200
Re: Ihr habt die Wahl. Immobilie oder SPD. Stefan+Usenet@Froehlich.Priv.at (Stefan Froehlich) - 2021-10-04 11:00 +0000
Re: Ihr habt die Wahl. Immobilie oder SPD. Lars Gebauer <lgebauer@live.de> - 2021-10-04 13:13 +0200
Re: Ihr habt die Wahl. Immobilie oder SPD. Stefan+Usenet@Froehlich.Priv.at (Stefan Froehlich) - 2021-10-04 11:29 +0000
Re: Ihr habt die Wahl. Immobilie oder SPD. spamfalle2@arcor.de (Marc Stibane) - 2021-10-06 11:08 +0200
Re: Ihr habt die Wahl. Immobilie oder SPD. Peter McD <peter.posts@gmx.net> - 2021-10-06 13:26 +0200
Re: Ihr habt die Wahl. Immobilie oder SPD. Ulf Kutzner <Ulf.Kutzner@web.de> - 2021-10-06 12:11 -0700
Re: Ihr habt die Wahl. Immobilie oder SPD. Peter McD <peter.posts@gmx.net> - 2021-10-07 11:04 +0200
Re: Ihr habt die Wahl. Immobilie oder SPD. Stefan+Usenet@Froehlich.Priv.at (Stefan Froehlich) - 2021-10-06 12:26 +0000
Re: Ihr habt die Wahl. Immobilie oder SPD. Michael Bode <m.g.bode@web.de> - 2021-10-04 12:45 +0200
Re: Ihr habt die Wahl. Immobilie oder SPD. Stefan+Usenet@Froehlich.Priv.at (Stefan Froehlich) - 2021-10-04 11:32 +0000
Re: Ihr habt die Wahl. Immobilie oder SPD. Ulf Kutzner <Ulf.Kutzner@web.de> - 2021-10-04 02:02 -0700
Re: Ihr habt die Wahl. Immobilie oder SPD. marc@invalid.invalid - 2021-10-04 09:29 +0200
Re: Ihr habt die Wahl. Immobilie oder SPD. Stephan Bumberger <bumberger@gmail.com> - 2021-10-03 22:51 +0200
Re: Ihr habt die Wahl. Immobilie oder SPD. Stefan+Usenet@Froehlich.Priv.at (Stefan Froehlich) - 2021-10-04 11:21 +0000
Re: Ihr habt die Wahl. Immobilie oder SPD. Stephan Bumberger <bumberger@gmail.com> - 2021-10-04 17:14 +0200
Re: Ihr habt die Wahl. Immobilie oder SPD. spamfalle2@arcor.de (Marc Stibane) - 2021-10-05 14:05 +0200
Re: Ihr habt die Wahl. Immobilie oder SPD. Stephan Bumberger <bumberger@gmail.com> - 2021-10-05 14:31 +0200
Re: Ihr habt die Wahl. Immobilie oder SPD. spamfalle2@arcor.de (Marc Stibane) - 2021-10-06 11:08 +0200
Re: Ihr habt die Wahl. Immobilie oder SPD. spamfalle2@arcor.de (Marc Stibane) - 2021-10-04 19:41 +0200
Re: Ihr habt die Wahl. Immobilie oder SPD. marc@invalid.invalid - 2021-10-04 23:08 +0200
Re: Ihr habt die Wahl. Immobilie oder SPD. spamfalle2@arcor.de (Marc Stibane) - 2021-10-06 11:08 +0200
Re: Ihr habt die Wahl. Immobilie oder SPD. Stefan+Usenet@Froehlich.Priv.at (Stefan Froehlich) - 2021-09-30 23:10 +0000
Re: Ihr habt die Wahl. Immobilie oder SPD. Ulf Kutzner <Ulf.Kutzner@web.de> - 2021-10-02 10:20 -0700
Re: Ihr habt die Wahl. Immobilie oder SPD. Dietz Proepper <dietz-usenet@rotfl.franken.de> - 2021-09-24 13:11 +0200
Re: Ihr habt die Wahl. Immobilie oder SPD. Stefan+Usenet@Froehlich.Priv.at (Stefan Froehlich) - 2021-09-25 07:30 +0000
Re: Ihr habt die Wahl. Immobilie oder SPD. Lars Gebauer <lgebauer@live.de> - 2021-09-24 13:22 +0200
Re: Ihr habt die Wahl. Immobilie oder SPD. Dietz Proepper <dietz-usenet@rotfl.franken.de> - 2021-09-24 13:40 +0200
Re: Ihr habt die Wahl. Immobilie oder SPD. Lars Gebauer <lgebauer@live.de> - 2021-09-24 13:53 +0200
Re: Ihr habt die Wahl. Immobilie oder SPD. Dietz Proepper <dietz-usenet@rotfl.franken.de> - 2021-09-24 14:48 +0200
Re: Ihr habt die Wahl. Immobilie oder SPD. Martin Τrautmann <t-usenet@gmx.net> - 2021-09-24 17:33 +0200
Re: Ihr habt die Wahl. Immobilie oder SPD. Dietz Proepper <dietz-usenet@rotfl.franken.de> - 2021-09-24 17:47 +0200
Re: Ihr habt die Wahl. Immobilie oder SPD. Stefan+Usenet@Froehlich.Priv.at (Stefan Froehlich) - 2021-09-24 10:27 +0000
Re: Ihr habt die Wahl. Immobilie oder SPD. Stephan Bumberger <bumberger@gmail.com> - 2021-09-24 12:43 +0200
Re: Ihr habt die Wahl. Immobilie oder SPD. Dietz Proepper <dietz-usenet@rotfl.franken.de> - 2021-09-24 12:53 +0200
Re: Ihr habt die Wahl. Immobilie oder SPD. Martin Τrautmann <t-usenet@gmx.net> - 2021-09-24 17:35 +0200
Re: Ihr habt die Wahl. Immobilie oder SPD. Dietz Proepper <dietz-usenet@rotfl.franken.de> - 2021-09-24 12:43 +0200
Re: Ihr habt die Wahl. Immobilie oder SPD. Stefan+Usenet@Froehlich.Priv.at (Stefan Froehlich) - 2021-09-24 10:53 +0000
Re: Ihr habt die Wahl. Immobilie oder SPD. Andreas Bockelmann <xotzil@gmx.de> - 2021-09-24 12:30 +0200
Ihr habt die Wahl. Aktien oder Sicherheit. Ulf Kutzner <Ulf.Kutzner@web.de> - 2021-09-24 03:40 -0700
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| From | Lars Gebauer <lgebauer@live.de> |
|---|---|
| Date | 2021-10-04 11:59 +0200 |
| Message-ID | <sjej8u$ha4$1@dont-email.me> |
| In reply to | #521765 |
Am 04.10.2021 um 11:43 schrieb Stefan Froehlich: > On Mon, 04 Oct 2021 10:29:15 Dr. Joachim Neudert wrote: >> Aber ich muß ja nicht Stefans Postings dahingegend korrigieren >> "was er wohl gemeint hat". > > Ich habe auf die Anzahl der natürlichen bzw. juristischen Personen > in der Menge aller Mietverträge abgestellt, nicht auf > *unterschiedliche* Personen. Es mag missverständlich formuliert > sein, Nein, es war nicht mißverständlich formuliert. Du hattest das schon exakt so formuliert, wie Du es gemeint hast. Möglicherweise unbewußt - aber dennoch. Es sind übrigens fast immer unbewußte Formulierungen, die das tatsächliche Denken offen legen. Bewußte Formulierungen sind das so gut wie nie - denn die sind ja ganz bewußt so formuliert, daß sie möglichst unangreifbar sind. -- هرگز گربه خود را مجبور به معاشرت با انسانها، سگها یا سایر گربهها نکنید
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| From | Stefan+Usenet@Froehlich.Priv.at (Stefan Froehlich) |
|---|---|
| Date | 2021-10-04 11:00 +0000 |
| Message-ID | <5t615ade2ci7612n3e8%sfroehli@Froehlich.Priv.at> |
| In reply to | #521771 |
On Mon, 04 Oct 2021 11:59:16 Lars Gebauer wrote: > Am 04.10.2021 um 11:43 schrieb Stefan Froehlich: > > On Mon, 04 Oct 2021 10:29:15 Dr. Joachim Neudert wrote: > >> Aber ich muß ja nicht Stefans Postings dahingegend korrigieren > >> "was er wohl gemeint hat". > > > > Ich habe auf die Anzahl der natürlichen bzw. juristischen Personen > > in der Menge aller Mietverträge abgestellt, nicht auf > > *unterschiedliche* Personen. Es mag missverständlich formuliert > > sein, > > Nein, es war nicht mißverständlich formuliert. Du hattest das schon > exakt so formuliert, wie Du es gemeint hast. Ja, natürlich habe ich das. Und Du hast es bewusst falsch verstanden. Das steht Dir frei, ändert aber an der von mir getroffenen Aussage genau gar nichts. > Es sind übrigens fast immer unbewußte Formulierungen, die das > tatsächliche Denken offen legen. Bewußte Formulierungen sind das > so gut wie nie - denn die sind ja ganz bewußt so formuliert, daß > sie möglichst unangreifbar sind. Du meinst also, unbewusst wäre ich der Meinung, es die Zahl der vermietenden natürlichen Personen wäre kleiner als die Zahl der vermietenden juristischen Personen, aber bewusst würde ich das nicht zugeben und mich darauf versteifen, das beträfe lediglich die Zahl der vermieteten Wohnungen? Ich muss Dich enttäuschen, aber um sich mit solchen Belanglosigkeiten zu beschäftigen ist sich mein Unbewusstes zu schade. Servus, Stefan -- http://kontaktinser.at/ - die kostenlose Kontaktboerse fuer Oesterreich Offizieller Erstbesucher(TM) von mmeike (Sloganizer)
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| From | Lars Gebauer <lgebauer@live.de> |
|---|---|
| Date | 2021-10-04 13:13 +0200 |
| Message-ID | <sjenkh$h1p$1@dont-email.me> |
| In reply to | #521786 |
Am 04.10.2021 um 13:00 schrieb Stefan Froehlich: > On Mon, 04 Oct 2021 11:59:16 Lars Gebauer wrote: >> Es sind übrigens fast immer unbewußte Formulierungen, die das >> tatsächliche Denken offen legen. Bewußte Formulierungen sind das >> so gut wie nie - denn die sind ja ganz bewußt so formuliert, daß >> sie möglichst unangreifbar sind. > > Du meinst also, unbewusst wäre ich der Meinung, es die Zahl der > vermietenden natürlichen Personen wäre kleiner als die Zahl der > vermietenden juristischen Personen, aber bewusst würde ich das nicht > zugeben und mich darauf versteifen, das beträfe lediglich die Zahl > der vermieteten Wohnungen? Nein. Deine Aussage richtete sich gegen die "Großen". Über die vielen "Kleinen", die davon ebenfalls betroffen wären, denkst Du überhaupt nicht nach. Bzw. sind das für Dich hinnehmbare Kollateralschäden. -- هرگز گربه خود را مجبور به معاشرت با انسانها، سگها یا سایر گربهها نکنید
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| From | Stefan+Usenet@Froehlich.Priv.at (Stefan Froehlich) |
|---|---|
| Date | 2021-10-04 11:29 +0000 |
| Message-ID | <bt615ae52ai7612n3e8%sfroehli@Froehlich.Priv.at> |
| In reply to | #521788 |
On Mon, 04 Oct 2021 13:13:42 Lars Gebauer wrote: > Am 04.10.2021 um 13:00 schrieb Stefan Froehlich: > > On Mon, 04 Oct 2021 11:59:16 Lars Gebauer wrote: > >> Es sind übrigens fast immer unbewußte Formulierungen, die das > >> tatsächliche Denken offen legen. Bewußte Formulierungen sind das > >> so gut wie nie - denn die sind ja ganz bewußt so formuliert, daß > >> sie möglichst unangreifbar sind. > > Du meinst also, unbewusst wäre ich der Meinung, es die Zahl der > > vermietenden natürlichen Personen wäre kleiner als die Zahl der > > vermietenden juristischen Personen, aber bewusst würde ich das > > nicht zugeben und mich darauf versteifen, das beträfe lediglich > > die Zahl der vermieteten Wohnungen? > Nein. > Deine Aussage richtete sich gegen die "Großen". > > Über die vielen "Kleinen", die davon ebenfalls betroffen wären, > denkst Du überhaupt nicht nach. Doch, natürlich. Großer Vermieter, hohe Mieteinnahmen, hohe Abgaben. Kleiner Vermieter, geringe Mieteinnahmen, geringe Abgaben. Zumal die Abgaben ja nicht auf die Miete, sondern bloß auf den Gewinn fällig wären. > Bzw. sind das für Dich hinnehmbare Kollateralschäden. Nö. Im Gegensatz zu Dir, der offenbar "normale" Arbeitnehmer als die Dummen betrachtet. Was hat ein kleiner Vermieter Deiner Meinung nach, was ein kleiner Arbeitnehmer nicht hat? Servus, Stefan -- http://kontaktinser.at/ - die kostenlose Kontaktboerse fuer Oesterreich Offizieller Erstbesucher(TM) von mmeike (Sloganizer)
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| From | spamfalle2@arcor.de (Marc Stibane) |
|---|---|
| Date | 2021-10-06 11:08 +0200 |
| Message-ID | <1pgmjsv.1nfi26913zkjzhN@marc.my-fqdn.de> |
| In reply to | #521791 |
Stefan Froehlich <Stefan+Usenet@Froehlich.Priv.at> wrote: > On Mon, 04 Oct 2021 13:13:42 Lars Gebauer wrote: >> Deine Aussage richtete sich gegen die "Großen". >> Über die vielen "Kleinen", die davon ebenfalls betroffen wären, >> denkst Du überhaupt nicht nach. > Doch, natürlich. Großer Vermieter, hohe Mieteinnahmen, hohe Abgaben. > Kleiner Vermieter, geringe Mieteinnahmen, geringe Abgaben. Zumal die > Abgaben ja nicht auf die Miete, sondern bloß auf den Gewinn fällig > wären. Was ist denn der Gewinn? Einnahmen minus Ausgaben. Ggü. Immobilienbesitzern die in einer ihrer eigenen Wohnung wohnen wäre das nur dann fair, wenn ein Immo-Besitzer der selber zur Miete wohnt diese auch als Ausgabe mit seinen Mieteinnahmen verrechnen darf. -- In a world without walls and fences, who needs windows and gates?
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| From | Peter McD <peter.posts@gmx.net> |
|---|---|
| Date | 2021-10-06 13:26 +0200 |
| Message-ID | <is5ffaF94mqU1@mid.individual.net> |
| In reply to | #522107 |
Am 06.10.21 um 11:08 schrieb Marc Stibane: > Stefan Froehlich <Stefan+Usenet@Froehlich.Priv.at> wrote: >> On Mon, 04 Oct 2021 13:13:42 Lars Gebauer wrote: > >>> Deine Aussage richtete sich gegen die "Großen". >>> Über die vielen "Kleinen", die davon ebenfalls betroffen wären, >>> denkst Du überhaupt nicht nach. >> Doch, natürlich. Großer Vermieter, hohe Mieteinnahmen, hohe Abgaben. >> Kleiner Vermieter, geringe Mieteinnahmen, geringe Abgaben. Zumal die >> Abgaben ja nicht auf die Miete, sondern bloß auf den Gewinn fällig >> wären. > > Was ist denn der Gewinn? Einnahmen minus Ausgaben. > > Ggü. Immobilienbesitzern die in einer ihrer eigenen Wohnung wohnen wäre > das nur dann fair, wenn ein Immo-Besitzer der selber zur Miete wohnt > diese auch als Ausgabe mit seinen Mieteinnahmen verrechnen darf. Wenn man sich das genau überlegt, müsste eine Eigentümer, der in seiner eignen Wohnung wohnt, eine marktübliche Miete als Einnahmen versteuern. Peter
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| From | Ulf Kutzner <Ulf.Kutzner@web.de> |
|---|---|
| Date | 2021-10-06 12:11 -0700 |
| Message-ID | <6bc777bc-1f6f-454e-95de-bb6d7b958d64n@googlegroups.com> |
| In reply to | #522154 |
Peter McD schrieb am Mittwoch, 6. Oktober 2021 um 13:26:36 UTC+2: > Am 06.10.21 um 11:08 schrieb Marc Stibane: > > Stefan Froehlich <Stefan...@Froehlich.Priv.at> wrote: > >> On Mon, 04 Oct 2021 13:13:42 Lars Gebauer wrote: > > > >>> Deine Aussage richtete sich gegen die "Großen". > >>> Über die vielen "Kleinen", die davon ebenfalls betroffen wären, > >>> denkst Du überhaupt nicht nach. > >> Doch, natürlich. Großer Vermieter, hohe Mieteinnahmen, hohe Abgaben. > >> Kleiner Vermieter, geringe Mieteinnahmen, geringe Abgaben. Zumal die > >> Abgaben ja nicht auf die Miete, sondern bloß auf den Gewinn fällig > >> wären. > > > > Was ist denn der Gewinn? Einnahmen minus Ausgaben. > > > > Ggü. Immobilienbesitzern die in einer ihrer eigenen Wohnung wohnen wäre > > das nur dann fair, wenn ein Immo-Besitzer der selber zur Miete wohnt > > diese auch als Ausgabe mit seinen Mieteinnahmen verrechnen darf. > Wenn man sich das genau überlegt, müsste eine Eigentümer, der in seiner > eignen Wohnung wohnt, eine marktübliche Miete als Einnahmen versteuern. Und die Gestehungs- etc. -Kosten als Ausgaben absetzen. Gruß, ULF
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| From | Peter McD <peter.posts@gmx.net> |
|---|---|
| Date | 2021-10-07 11:04 +0200 |
| Message-ID | <is7rh0Fn15nU1@mid.individual.net> |
| In reply to | #522206 |
Am 06.10.21 um 21:11 schrieb Ulf Kutzner: > Peter McD schrieb am Mittwoch, 6. Oktober 2021 um 13:26:36 UTC+2: >> Am 06.10.21 um 11:08 schrieb Marc Stibane: >>> Stefan Froehlich <Stefan...@Froehlich.Priv.at> wrote: >>>> On Mon, 04 Oct 2021 13:13:42 Lars Gebauer wrote: >>> >>>>> Deine Aussage richtete sich gegen die "Großen". >>>>> Über die vielen "Kleinen", die davon ebenfalls betroffen wären, >>>>> denkst Du überhaupt nicht nach. >>>> Doch, natürlich. Großer Vermieter, hohe Mieteinnahmen, hohe Abgaben. >>>> Kleiner Vermieter, geringe Mieteinnahmen, geringe Abgaben. Zumal die >>>> Abgaben ja nicht auf die Miete, sondern bloß auf den Gewinn fällig >>>> wären. >>> >>> Was ist denn der Gewinn? Einnahmen minus Ausgaben. >>> >>> Ggü. Immobilienbesitzern die in einer ihrer eigenen Wohnung wohnen wäre >>> das nur dann fair, wenn ein Immo-Besitzer der selber zur Miete wohnt >>> diese auch als Ausgabe mit seinen Mieteinnahmen verrechnen darf. >> Wenn man sich das genau überlegt, müsste eine Eigentümer, der in seiner >> eignen Wohnung wohnt, eine marktübliche Miete als Einnahmen versteuern. > > > Und die Gestehungs- etc. -Kosten als Ausgaben absetzen. Ja, das ganze Programm. Gruß Peter
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| From | Stefan+Usenet@Froehlich.Priv.at (Stefan Froehlich) |
|---|---|
| Date | 2021-10-06 12:26 +0000 |
| Message-ID | <1t615d95bai63dbn3e8%sfroehli@Froehlich.Priv.at> |
| In reply to | #522107 |
On Wed, 06 Oct 2021 11:08:07 Marc Stibane wrote: > Stefan Froehlich <Stefan+Usenet@Froehlich.Priv.at> wrote: > > On Mon, 04 Oct 2021 13:13:42 Lars Gebauer wrote: > >> Deine Aussage richtete sich gegen die "Großen". Über die > >> vielen "Kleinen", die davon ebenfalls betroffen wären, denkst > >> Du überhaupt nicht nach. > > Doch, natürlich. Großer Vermieter, hohe Mieteinnahmen, hohe > > Abgaben. Kleiner Vermieter, geringe Mieteinnahmen, geringe > > Abgaben. Zumal die Abgaben ja nicht auf die Miete, sondern bloß > > auf den Gewinn fällig wären. > Was ist denn der Gewinn? Einnahmen minus Ausgaben. > Ggü. Immobilienbesitzern die in einer ihrer eigenen Wohnung wohnen > wäre das nur dann fair, wenn ein Immo-Besitzer der selber zur > Miete wohnt diese auch als Ausgabe mit seinen Mieteinnahmen > verrechnen darf. Im Grund genommen müsste das passieren, was jedem Unternehmer als "Eigenverbrauch" bekannt ist. Dürfte allerdings schwer durchzubekommen sein. Servus, Stefan -- http://kontaktinser.at/ - die kostenlose Kontaktboerse fuer Oesterreich Offizieller Erstbesucher(TM) von mmeike Stefan, so echt wie der Glauben. Was zu beweisen wäre!! (Sloganizer)
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| From | Michael Bode <m.g.bode@web.de> |
|---|---|
| Date | 2021-10-04 12:45 +0200 |
| Message-ID | <is049mF7t5tU1@mid.individual.net> |
| In reply to | #521765 |
Stefan+Usenet@Froehlich.Priv.at (Stefan Froehlich) writes: > On Mon, 04 Oct 2021 10:29:15 Dr. Joachim Neudert wrote: >> Am 04.10.21 um 10:14 schrieb Lars Gebauer: >> > Am 04.10.2021 um 08:43 schrieb Stefan Froehlich: >> >> Im übrigen sind ohnehin nur noch die wenigsten Vermieter natürliche >> >> Personen > >> > Ich würde fast wetten, daß es genau umgekehrt ist. > >> Damit hast Du sicher recht. > >> Es dürften schon noch deutlich mehr natürliche Personen geben, die >> vermieten, als Wohnungsbaugesellschaften wie "Deutsche Wohnen". > >> Ob die Mehrzahl der Mieter als Vetragspartner eine natürliche >> Person oder eine Wohnungsbesitzgesellschaft haben, ist eher offen. > >> Aber ich muß ja nicht Stefans Postings dahingegend korrigieren >> "was er wohl gemeint hat". > > Ich habe auf die Anzahl der natürlichen bzw. juristischen Personen > in der Menge aller Mietverträge abgestellt, nicht auf > *unterschiedliche* Personen. Es mag missverständlich formuliert > sein, falsch war es nicht Wen willst du denn hier für dumm verkaufen? Und hast schlicht Unsinn verzapft und willst dich jetzt rausreden.
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| From | Stefan+Usenet@Froehlich.Priv.at (Stefan Froehlich) |
|---|---|
| Date | 2021-10-04 11:32 +0000 |
| Message-ID | <dt615ae60fi7612n3e8%sfroehli@Froehlich.Priv.at> |
| In reply to | #521781 |
On Mon, 04 Oct 2021 12:45:08 Michael Bode wrote: > Wen willst du denn hier für dumm verkaufen? Im Grund genommen wäre ich dazu sofort bereit, aber leider zahlt mir niemand etwas für die Dummen hier. Servus, Stefan -- http://kontaktinser.at/ - die kostenlose Kontaktboerse fuer Oesterreich Offizieller Erstbesucher(TM) von mmeike (Sloganizer)
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| From | Ulf Kutzner <Ulf.Kutzner@web.de> |
|---|---|
| Date | 2021-10-04 02:02 -0700 |
| Message-ID | <7f87b5f0-0f91-4b3f-a074-3d2d9e179bdan@googlegroups.com> |
| In reply to | #521735 |
Lars Gebauer schrieb am Montag, 4. Oktober 2021 um 10:13:59 UTC+2: > Am 04.10.2021 um 08:43 schrieb Stefan Froehlich: > > Im übrigen sind ohnehin nur noch die wenigsten Vermieter natürliche > > Personen > Ich würde fast wetten, daß es genau umgekehrt ist. Stefan hat ungeschickt formuliert. Wenn man die Chose auf Mieteinnahmen bezieht...
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| From | marc@invalid.invalid |
|---|---|
| Date | 2021-10-04 09:29 +0200 |
| Message-ID | <03nq2i-gvb.ln1@pascal.gerges.lu> |
| In reply to | #521717 |
Stephan Bumberger <bumberger@gmail.com> wrote: > Am 03.10.2021 um 21:24 schrieb marc@invalid.invalid: >> Stefan Froehlich <Stefan+Usenet@froehlich.priv.at> wrote: >>> >>> Ganz im Gegenteil. Freilich wird man an den Parametern >>> (Beitragshöhe, Rentenhöhe, Rentenantrittsalter) immer wieder >>> schrauben müssen, aber das Konzept ist alternativlos. >> >> Würde man konsequent jede Form von Einkommen heranziehen, könnten >> warscheinlich alle mit 50 in Rente gehen. :) >> >> Ich kann immer noch nicht nachvollziehen, wieso ich auf mein >> Erwerbseinkommen Rentenbeiträge zahle, aber auf Mieteinnahmen nicht. > > Nun, das ist aber schnell erklärt. Du zahlst bereits Steuern darauf und > ggf. auch im Alter Krankenkassenbeiträge. Wenn eine natürliche Person > auch noch Rentenversicherungsbeiträge darauf zahlen müsste, dann gäbe es > keine natürlichen Personen mehr, die Wohnungen vermieten. Es ist doch > eine der leichtesten Übungen, das in eine Kapitalgesellschaft zu > überführen, die Dir zu 100 % gehört.Die würde dann gesichert keine > Rentenversicherungsbeiträge auf Mieteinnahmen zahlen müssen. Die Tatsache, dass ich da Steuern drauf zahle, ist dann zumindest eine Begründung dafür, dass es in ORdnung ist, wenn die Rentenkassen vom Staat unterstützt werden - so läuft dann doch ein bisschen von meinem Einkommen in die Renten. Hier in .lu ist das übrigens so geregelt, dass AN und AG jeweils 8% einzahlen, und der Staat aus Steuern noch mal 8%. So kommt man auf 24%, und ausser amazon ist jeder ein bisschen beteiligt :) > Es wäre aber auch so widersinnig, sollen doch gerade die Mieteinnahmen > ein Teil der Rente sein. Rentenversicherungsbeiträge auf Renten klingt > schon schräg. Wieso? Volkswirtschaftlich ist es ja eigentlich banal so, dass in einer Periode das, was erwirtschaftet wird, so verteilt wird, dass die Rentner auch was bekommen. Ich finde den Umweg über Aktien da herzlich unnötig, aber wieso sollte man nicht prinzipiell alles Einkommen betrachten? cu .\\arc
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| From | Stephan Bumberger <bumberger@gmail.com> |
|---|---|
| Date | 2021-10-03 22:51 +0200 |
| Message-ID | <sjd53l$ear$7@tota-refugium.de> |
| In reply to | #521712 |
Am 03.10.2021 um 20:32 schrieb Stefan Froehlich: > On Sun, 03 Oct 2021 13:44:28 Stephan Bumberger wrote: >> [...] Das wäre eine Person, die 1954 geboren ist, jetzt also 67 >> Jahre alt ist und in Rente gehen will. Die hat in dieser Annahme >> mit 17 Jahren angefangen zu arbeiten. (Man kann ja selber an den >> Daten rumspielen, wenn man andere Werte für plausibler hält) >> >> Diese Person hätte dann jetzt bei 2 % Beitrag in den Aktienfonds >> ein Vermögen von 336.783 € im Aktienfonds. > > Deutschland hat pro Jahrgang ca. 1 Million Einwohner; nehmen wir für > eine grobe Überschlagsrechnung an, dass der Depotstand linear mit > dem Alter ansteigt, dann gibt es in Summe 25 Jahrgänge mit dem oben > genannten Anlagevermögen, d.h. 25 Mio. mal 330k€, das ergibt - so > ich mich nicht irgendwo ganz grob verrechnet habe, etwas mehr als > 8000 Mrd. €. Da ist eine Zehnerpotenz zu viel. Ganz so wild ist es nicht. Die Rechnung fußte ja darauf, dass der immer den Höchstbeitrag gezahlt hat. Die Werte werden ja für die meisten kleiner sein. Und es wird ja auch wieder was verkauft im Rentenalter, die große Summe hat man ja erst zum Ende des Erwerbslebens. Der 30jährige muss ja erst noch 35 Jahre lang ansparen, bis er in die Größenordnung kommt. Ansonsten sind das so Größenordnungen, da zuckt ein amerikanischer Pensionsfonds noch nicht großartig mit der Wimper. https://e-fundresearch.com/research/artikel/37051-studie-pensionsfonds-werden-bis-2025-ueber-61-billionen-us-dollar-verwalten Den DAX nahm ich ja nur zur Berechnung, ich schrieb ja schon, dass der nicht der Maßstab sein kann. Die Schweden-Version ist ja auch ein Supertanker http://www.stock-world.de/nachrichten/fonds/Europas-groesster-Fonds-Eine-Geschichte-sieben-Akten-Fondsnews-n11965367.html "..sei es so, dass Ende August 2020 erneut der AP7 Aktiefond die Spitzenposition habe übernehmen können. Mit 57,8 Milliarden Euro liege er aktuell einen Hauch vor dem PIMCO GIS Income. Schwedische Arbeitnehmer müssten generell 2,5 Prozent ihres Einkommens in Vorsorgefonds investieren, erläutere Masarwah. "Diese 2,5 Prozent des Bruttoeinkommens werden in individuelle Fondslösungen investiert, um einen Kapitalstock aufzubauen, der Arbeitnehmern ab dem Renteneintritt zur Verfügung steht." Dabei könnten sich die Vorsorger auch für Produkte bekannter Anbieter wie Fidelity, Schroders oder BlackRock entscheiden. Wer keine Wahl treffe, lande allerdings automatisch bei den AP7-Portfolios. So komme es, dass rund vier Millionen schwedischer Arbeitnehmer regelmäßig Geld in den AP7 Aktiefond pumpen würden. Doch das alleine erkläre den Aufstieg nicht, meine der Morningstar-Experte. Hinzu komme die "fantastische Performance" des streng systematisch verwalteten Portfolios. (News vom 30.09.2020)" Rechne das für Deutschland mal 8, dann kommt das in etwa hin. 460 Mrd. €, also rund 0,5 Billionen klingt gleich viel handlicher als 8 Billionen. > Zum Vergleich: Die Marktkapitalisierung aller DAX-Unternehmen > beträgt in Summe etwas weniger als 2000 Mrd. € (und repräsentiert, > schreibt Wikipedia, 80% der Marktkapitalisierung aller deutschen > Aktiengesellschaften). > > Was Du hier tust, ist, Empfehlungen eines persönlichen > Finanzberaters, die keinen messbaren Einfluss auf den Markt haben, > auf eine ganze Volkswirtschaft hochzurechnen. Ich bin weder > Betriebs- noch Volkswirt, aber ich garantiere Dir: Das wird aus > naheliegenden Gründen so nicht funktionieren. Das ist der ultimative Beweis dafür, dass eine komplette Umstellung auf Aktienrenten scheitern müsste. > Davon abgesehen: Am Aktienmarkt sind eine Menge professioneller > Anleger beteiligt, deren einziges Ziel ist, aus Geld mehr Geld zu > machen. Das gelingt mal besser mal weniger gut, aber zwei Gruppen > von Investoren sind gefundene Fressen: a) Menschen ohne Ahnung (sehr > dankbare Opfer, aber dafür eine recht überschaubare Gruppe) und b) > Anleger, die durch gesetztliche Vorschriften berechenbar sind. Auch > von dieser Seite her kann eigentlich mehr schief- als gutgehen. Man kann aber schlecht hergehen und sagen, die sind sowieso alle korrupt. Der Fonds steht unter staatlicher Aufsicht und ist im Vertrieb gerade kein Spielplatz für windige Anlegevermittler und Fondsstruckis. Menschen ohne Ahnung bekommen den Staatsfonds, die müssen gar nichts tun. Und die, die selber wählen wollen, die haben vielleicht die Auswahl aus einer Hand voll zugelassenen, ebenfalls strengst beaufsichtigten Fonds. >> Die Aktienrente funktioniert. > > Ich würde das ja anders formulieren: Sie funktioniert, solange das > eine verschwindend kleine Minderheit für sich in Anspruch nimmt. Und > sie *kann* im Idealfall auch im großen Stil einige Zeit lang > funktionieren, dann ist sie nicht schlechter als das > Umlageverfahren. Nochmal: Die Aktienrente soll das Umlageverfahren nicht ersetzen. Es soll eine Ergänzung sein. >> Wie es ist, darf es nicht bleiben. > > Ganz im Gegenteil. Freilich wird man an den Parametern > (Beitragshöhe, Rentenhöhe, Rentenantrittsalter) immer wieder > schrauben müssen, aber das Konzept ist alternativlos. Nun gut, ich sage mal so. Die Aktienrente war ein ganz klares Wahlkampfversprechen der FDP. Die wird diese Position jetzt nicht kampflos räumen, zumal Scholz überall plakatiert hat "Für sichere Renten", aber keinen Ton dazu verloren hat, wie er denn gedenkt, die Rente zukunftssicher zu machen. Das Thema wird uns daher noch etwas länger verfolgen, auch hier in der Gruppe. Da gehe ich fest davon aus. Von daher bleibt noch viel Zeit, das aus allen Blickwinkeln zu beleuchten. Auch solche Scherzchen, wie die Entwicklung von 1999 (125.591,45 €) auf 2002 (54.363,67 €). Hilfe! Berlin hat die Renten geschrumpft! -- Stephan Wer jetzt kein Haus hat, baut sich keines mehr. Rainer Maria Rilke, 21.9.1902
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| From | Stefan+Usenet@Froehlich.Priv.at (Stefan Froehlich) |
|---|---|
| Date | 2021-10-04 11:21 +0000 |
| Message-ID | <7t615adef0i7612n3e8%sfroehli@Froehlich.Priv.at> |
| In reply to | #521721 |
On Sun, 03 Oct 2021 22:51:00 Stephan Bumberger wrote: > Am 03.10.2021 um 20:32 schrieb Stefan Froehlich: > > On Sun, 03 Oct 2021 13:44:28 Stephan Bumberger wrote: > >> [...] Das wäre eine Person, die 1954 geboren ist, jetzt also 67 > >> Jahre alt ist und in Rente gehen will. Die hat in dieser > >> Annahme mit 17 Jahren angefangen zu arbeiten. (Man kann ja > >> selber an den Daten rumspielen, wenn man andere Werte für > >> plausibler hält) > >> > >> Diese Person hätte dann jetzt bei 2 % Beitrag in den > >> Aktienfonds ein Vermögen von 336.783 € im Aktienfonds. > > Deutschland hat pro Jahrgang ca. 1 Million Einwohner; nehmen wir > > für eine grobe Überschlagsrechnung an, dass der Depotstand > > linear mit dem Alter ansteigt, dann gibt es in Summe 25 > > Jahrgänge mit dem oben genannten Anlagevermögen, d.h. 25 Mio. > > mal 330k€, das ergibt - so ich mich nicht irgendwo ganz grob > > verrechnet habe, etwas mehr als 8000 Mrd. €. > Da ist eine Zehnerpotenz zu viel. 25 Jahrgänge zu 1 Mio. Menschen sind 25*10^6. 25*16^6*330*10^3 = 8250*10^9 => etwas mehr als 8.000 Mrd. € Ja, ich finde die Zahl auch arg groß, aber wo ist der Rechenfehler? > Die Rechnung fußte ja darauf, dass der immer den Höchstbeitrag > gezahlt hat. Die Werte werden ja für die meisten kleiner sein. Ok, stattgegeben. Es ist leider nicht trivial, da (rasch) irgendwelche realen Zahlen zu bekommen, ganz grob überschlagsmäßig schätze ich aus der Summe der Beitragszahlungen und der Höchstbemessungsgrundlage, dass man einen Faktor 2 berücksichtigen wird müssen. > Und es wird ja auch wieder was verkauft im Rentenalter, die große > Summe hat man ja erst zum Ende des Erwerbslebens. Der 30jährige > muss ja erst noch 35 Jahre lang ansparen, bis er in die > Größenordnung kommt. Du hast 50 Jahre Ansparzeit hergenommen, ich habe aber nur 25 Jahrgänge aufaddiert - nicht ohne Grund :). Das einzige, was hier noch mindernd eingreift ist der Zinseszins-Effekt, aber auch der wird die Geschichte nicht retten können. > Ansonsten sind das so Größenordnungen, da zuckt ein amerikanischer > Pensionsfonds noch nicht großartig mit der Wimper. > > https://e-fundresearch.com/research/artikel/37051-studie-pensionsfonds-werden-bis-2025-ueber-61-billionen-us-dollar-verwalten Zum einen haben die ja durchaus Veranlagungsprobleme, zum anderen funktioniert das Spiel natürlich, solange es nicht alle spielen. > Den DAX nahm ich ja nur zur Berechnung, ich schrieb ja schon, dass > der nicht der Maßstab sein kann. Du möchtest also die zukünftige Pension des kleinen, deutschen Häuselbauers am internatinoalen Aktienmarkt veranlagen. Ich wünsche viel Vergnügen a) dabei, das der Bevölkerung zu verkaufen und b) mit den Problemen, die unweigerlich ein paar Jahrzehnte später auftauchen werden. Ganz abgesehen davon: Und wenn jetzt alle Staaten auf diese Idee kommen? > Die Schweden-Version ist ja auch ein Supertanker > http://www.stock-world.de/nachrichten/fonds/Europas-groesster-Fonds-Eine-Geschichte-sieben-Akten-Fondsnews-n11965367.html > > "..sei es so, dass Ende August 2020 erneut der AP7 Aktiefond die > Spitzenposition habe übernehmen können. Mit 57,8 Milliarden Euro > liege er aktuell einen Hauch vor dem PIMCO GIS Income. Vorbehaltlich des von mir immer noch nicht gefundenen Rechenfehlers liegt halt schon mehr als eine Größenordnung dazwischen. Und der schwedische Fonds wird noch längst nicht seinen Endausbau erreicht haben, d.h. seit 50 Jahren flächendeckend vorgeschrieben sein. > > Was Du hier tust, ist, Empfehlungen eines persönlichen > > Finanzberaters, die keinen messbaren Einfluss auf den Markt > > haben, auf eine ganze Volkswirtschaft hochzurechnen. Ich bin > > weder Betriebs- noch Volkswirt, aber ich garantiere Dir: Das > > wird aus naheliegenden Gründen so nicht funktionieren. > Das ist der ultimative Beweis dafür, dass eine komplette > Umstellung auf Aktienrenten scheitern müsste. Natürlich, damit würde das Problem vervielfacht werden. Aber zu erwarten, dass man mit 2% Investition irgendwo etwas substantiell besseres herausbekommt, erscheint mir arg naiv. Es bringt natürlich schon etwas: Der Wirtschaft (soweit sie egligible für die betroffenen Fonds ist, das gehört daher auch zu den am härtest umkämpften Details solcher Konstruktionen), die von hop auf drop mit Kapital förmlich zugeschüttet wird. Und es bringt denjenigen etwas, die zeitglich ähnlich zu investieren beginnen und rechtzeitig wieder aussteigen. Damals unter Schüssel war ich leider zu blöd dafür; eine von mehreren verpassten Gelegenheiten, relativ schnell ein kleines Vermögen zu machen. > > Davon abgesehen: Am Aktienmarkt sind eine Menge professioneller > > Anleger beteiligt, deren einziges Ziel ist, aus Geld mehr Geld > > zu machen. Das gelingt mal besser mal weniger gut, aber zwei > > Gruppen von Investoren sind gefundene Fressen: a) Menschen ohne > > Ahnung (sehr dankbare Opfer, aber dafür eine recht überschaubare > > Gruppe) und b) Anleger, die durch gesetztliche Vorschriften > > berechenbar sind. Auch von dieser Seite her kann eigentlich mehr > > schief- als gutgehen. > Man kann aber schlecht hergehen und sagen, die sind sowieso alle > korrupt. Der Fonds steht unter staatlicher Aufsicht und ist im > Vertrieb gerade kein Spielplatz für windige Anlegevermittler und > Fondsstruckis. Sind sie ja auch nicht, werden sie aber über kurz oder lang. Die Problematik ist, dass sich das nicht ausmittelt: Du kannst ein Dutzend gute Manager haben, wenn der 13. Mist baut, in wessen Interesse auch immer, hast Du trotzdem ein Problem. > Menschen ohne Ahnung bekommen den Staatsfonds, die müssen gar > nichts tun. Und die, die selber wählen wollen, die haben > vielleicht die Auswahl aus einer Hand voll zugelassenen, ebenfalls > strengst beaufsichtigten Fonds. Die strenge Aufsicht ist dann - wer weiss, was in 15 Jahren ist - ein Du-Freund des dereinistigen Kanzlers, der zwar eine vierstellige Anzahl von Penisbildern auf seinem Diensthandy, dafür aber keine einschlägige Ausbildung und Berufserfahrung hat, dank seines exzellenten Netzwerks aber die Ausschreibung für diese verantwortungsvolle Position selber zusammenstellen durfte und konsequenterweise dann auch erstgereiht war. Ist jetzt nicht in dieser Form bei uns passiert (wir haben ja keinen Pensionsfonds), aber es hätte zweifellos exkat genau so passieren können. > Nun gut, ich sage mal so. Die Aktienrente war ein ganz klares > Wahlkampfversprechen der FDP. Die wird diese Position jetzt nicht > kampflos räumen, zumal Scholz überall plakatiert hat "Für sichere > Renten", aber keinen Ton dazu verloren hat, wie er denn gedenkt, > die Rente zukunftssicher zu machen. Ok, ich nehem mir vor, bis zum Jahreswechsel noch eine 5-stellige Summe in DAX-Unternehmen zu investieren. Das sollte sich lohnen. Servus, Stefan -- http://kontaktinser.at/ - die kostenlose Kontaktboerse fuer Oesterreich Offizieller Erstbesucher(TM) von mmeike (Sloganizer)
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| From | Stephan Bumberger <bumberger@gmail.com> |
|---|---|
| Date | 2021-10-04 17:14 +0200 |
| Message-ID | <sjf5pa$t9$2@tota-refugium.de> |
| In reply to | #521790 |
Am 04.10.2021 um 13:21 schrieb Stefan Froehlich: > On Sun, 03 Oct 2021 22:51:00 Stephan Bumberger wrote: >> Nun gut, ich sage mal so. Die Aktienrente war ein ganz klares >> Wahlkampfversprechen der FDP. Die wird diese Position jetzt nicht >> kampflos räumen, zumal Scholz überall plakatiert hat "Für sichere >> Renten", aber keinen Ton dazu verloren hat, wie er denn gedenkt, >> die Rente zukunftssicher zu machen. > > Ok, ich nehem mir vor, bis zum Jahreswechsel noch eine 5-stellige > Summe in DAX-Unternehmen zu investieren. Das sollte sich lohnen. Nicht zu voreilig, es ginge ja nicht um DAX Werte. https://www.rnd.de/politik/olaf-scholz-vorbild-schweden-spd-kanzlerkandidat-findet-aktienrente-auf-freiwilliger-basis-sinnvoll-CGIDZEFZA5DXNBGJKQJ27WGOQY.html "Vorbild Schweden: Scholz hält Aktienrente auf freiwilliger Basis für sinnvoll SPD-Kanzlerkandidat hat sich für eine Aktienrente auf freiwilliger Basis ausgesprochen. Als Vorbild für ein mögliches Modell nennt Scholz den schwedischen Staatsfond. Die gesetzliche Rentenversicherung müsse für ihn aber auch in Zukunft maßgeblich für die Altersvorsorge sein." Das war vor der Wahl. Da die Formulierung "Aktienrente nach schwedischem Vorbild" außer der FDP sonst niemand benutzt hatte, ist schon klar, wem er da Grußbotschaften schicken wollte. Wenn da das Wörtchen "freiwillig" nicht stünde. Ich kann Dir jetzt schon sagen, was dabei rauskommen wird. Das FDP-Modell ohne die 2%-Punkte Beitragsreduktion auf freiwilliger Basis, mit leichten Steueranreizen. Das ist Riester 2.0. Völlig nutzlos, aber man hat etwas getan. Das Rentenproblem wird dann um eine weitere Legislaturperiode vertagt. Das ist schon sehr ärgerlich, dass die FDP nicht 51 % der Stimmen hat. ;) -- Stephan Wer jetzt kein Haus hat, baut sich keines mehr. Rainer Maria Rilke, 21.9.1902
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| From | spamfalle2@arcor.de (Marc Stibane) |
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| Date | 2021-10-05 14:05 +0200 |
| Message-ID | <1pgkx9j.kluylm10wno34N@marc.my-fqdn.de> |
| In reply to | #521813 |
Stephan Bumberger <bumberger@gmail.com> wrote:
><https://www.rnd.de/politik/olaf-scholz-vorbild-schweden-spd-kanzlerkandidat-findet-aktienrente-auf-freiwilliger-basis-sinnvoll-CGIDZEFZA5DXNBGJKQJ27WGOQY.html>
> "Vorbild Schweden: Scholz hält Aktienrente auf freiwilliger Basis für
> sinnvoll
> SPD-Kanzlerkandidat hat sich für eine Aktienrente auf freiwilliger Basis
> ausgesprochen. Als Vorbild für ein mögliches Modell nennt Scholz den
> schwedischen Staatsfond. Die gesetzliche Rentenversicherung müsse für ihn
> aber auch in Zukunft maßgeblich für die Altersvorsorge sein."
> Wenn da das Wörtchen "freiwillig" nicht stünde. Ich kann Dir jetzt schon
> sagen, was dabei rauskommen wird. Das FDP-Modell ohne die 2%-Punkte
> Beitragsreduktion auf freiwilliger Basis, mit leichten Steueranreizen.
Könnte hinhauen. Und wird dann auch ein Erfolgsmodell, weil freiwillig
ja nur soviele-Wsowenig Leute mitmachen dass es keine große Auswirkung
auf den Markt haben wird.
> Das ist Riester 2.0. Völlig nutzlos, aber man hat etwas getan. Das
> Rentenproblem wird dann um eine weitere Legislaturperiode vertagt.
Du ignorierst mal wieder die Dimension, wenn das mehr als nur ein paar
Leute machen.
Wie Stefan Dir hier <bt6159f45bi13ecn3e8%sfroehli@Froehlich.Priv.at>
erklärt hat:
| Was Du hier tust, ist, Empfehlungen eines persönlichen
| Finanzberaters, die keinen messbaren Einfluss auf den Markt haben,
| auf eine ganze Volkswirtschaft hochzurechnen. Ich bin weder
| Betriebs- noch Volkswirt, aber ich garantiere Dir: Das wird aus
| naheliegenden Gründen so nicht funktionieren.
> Das ist schon sehr ärgerlich, dass die FDP nicht 51 % der Stimmen hat. ;)
Ich sehe nach wie vor nicht, *wer* denn die 15 Mio Rentner bezahlen
soll, wenn es nicht die Beitragszahler (Rentenbeitrag) machen.
Staat Wirtschaft
15 M Rentner 45 M Beitragszahler
Das reibe ich Dir solange unter jedes Deiner Postings bis es eine
Antwort gibt.
--
In a world without walls and fences,
who needs windows and gates?
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| From | Stephan Bumberger <bumberger@gmail.com> |
|---|---|
| Date | 2021-10-05 14:31 +0200 |
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| In reply to | #521984 |
Am 05.10.2021 um 14:05 schrieb Marc Stibane: > Stephan Bumberger <bumberger@gmail.com> wrote: > >> <https://www.rnd.de/politik/olaf-scholz-vorbild-schweden-spd-kanzlerkandidat-findet-aktienrente-auf-freiwilliger-basis-sinnvoll-CGIDZEFZA5DXNBGJKQJ27WGOQY.html> >> "Vorbild Schweden: Scholz hält Aktienrente auf freiwilliger Basis für >> sinnvoll >> SPD-Kanzlerkandidat hat sich für eine Aktienrente auf freiwilliger Basis >> ausgesprochen. Als Vorbild für ein mögliches Modell nennt Scholz den >> schwedischen Staatsfond. Die gesetzliche Rentenversicherung müsse für ihn >> aber auch in Zukunft maßgeblich für die Altersvorsorge sein." >> Wenn da das Wörtchen "freiwillig" nicht stünde. Ich kann Dir jetzt schon >> sagen, was dabei rauskommen wird. Das FDP-Modell ohne die 2%-Punkte >> Beitragsreduktion auf freiwilliger Basis, mit leichten Steueranreizen. > > Könnte hinhauen. Und wird dann auch ein Erfolgsmodell, weil freiwillig > ja nur soviele-Wsowenig Leute mitmachen dass es keine große Auswirkung > auf den Markt haben wird. Das wird genau so ein Erfolgsmodell wie Riester auch. >> Das ist Riester 2.0. Völlig nutzlos, aber man hat etwas getan. Das >> Rentenproblem wird dann um eine weitere Legislaturperiode vertagt. > > Du ignorierst mal wieder die Dimension, wenn das mehr als nur ein paar > Leute machen. > Wie Stefan Dir hier <bt6159f45bi13ecn3e8%sfroehli@Froehlich.Priv.at> > erklärt hat: > | Was Du hier tust, ist, Empfehlungen eines persönlichen > | Finanzberaters, die keinen messbaren Einfluss auf den Markt haben, > | auf eine ganze Volkswirtschaft hochzurechnen. Ich bin weder > | Betriebs- noch Volkswirt, aber ich garantiere Dir: Das wird aus > | naheliegenden Gründen so nicht funktionieren. Wir reden da über 500 Mrd. €, das ist nicht das unlösbare Problem. >> Das ist schon sehr ärgerlich, dass die FDP nicht 51 % der Stimmen hat. ;) > > Ich sehe nach wie vor nicht, *wer* denn die 15 Mio Rentner bezahlen > soll, wenn es nicht die Beitragszahler (Rentenbeitrag) machen. > > Staat Wirtschaft > > 15 M Rentner 45 M Beitragszahler > > Das reibe ich Dir solange unter jedes Deiner Postings bis es eine > Antwort gibt. Es wird ja nicht besser durch Wiederholung. Wir haben kein Verhältnis 1:3. Ich weiß gar nicht, was Du mit dieser Aufstellung überhaupt willst. Es bleibt wie bisher bei der umlagefinanzierten Rente. Diese hätte halt statt 18,6 % der Lohnsumme nur noch 16,6 % zur Verfügung. Da in den ersten Jahren noch keine angesparten Renten da sind, muss der Staat diese 2 %-Punkte ausgleichen für die Bestandsrentner und die, die bald in Rente gehen. Das ist ausgerechnet und kostet etwa 20 Mrd. € insgesamt. Schon nach wenigen Jahren kommen aber die ersten Leistungen aus den Depots hinzu. Diese ganzen Berechnungen stehen ausführlichst in dem über 40 seitigen Gutachten, das ich bereits mehrmals verlinkte. -- Stephan Wer jetzt kein Haus hat, baut sich keines mehr. Rainer Maria Rilke, 21.9.1902
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| Date | 2021-10-06 11:08 +0200 |
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| In reply to | #521991 |
Stephan Bumberger <bumberger@gmail.com> wrote:
> Am 05.10.2021 um 14:05 schrieb Marc Stibane:
>> Stephan Bumberger <bumberger@gmail.com> wrote:
>>> Das Rentenproblem wird dann um eine weitere Legislaturperiode
>>> vertagt.
>> Du ignorierst mal wieder die Dimension, wenn das mehr als nur ein
>> paar Leute machen.
>> Wie Stefan Dir hier <bt6159f45bi13ecn3e8%sfroehli@Froehlich.Priv.at>
>> erklärt hat:
>> | Was Du hier tust, ist, Empfehlungen eines persönlichen
>> | Finanzberaters, die keinen messbaren Einfluss auf den Markt
>> | haben, auf eine ganze Volkswirtschaft hochzurechnen. Ich bin
>> | weder Betriebs- noch Volkswirt, aber ich garantiere Dir: Das wird
>> | aus naheliegenden Gründen so nicht funktionieren.
> Wir reden da über 500 Mrd. €, das ist nicht das unlösbare Problem.
Doch, ist es. *)
>> Ich sehe nach wie vor nicht, *wer* denn die 15 Mio Rentner bezahlen
>> soll, wenn es nicht die Beitragszahler (Rentenbeitrag) machen.
>> Staat Wirtschaft
>> 15 M Rentner 45 M Beitragszahler
>> Das reibe ich Dir solange unter jedes Deiner Postings bis es eine
>> Antwort gibt.
> Es wird ja nicht besser durch Wiederholung. Wir haben kein Verhältnis
> 1:3. Ich weiß gar nicht, was Du mit dieser Aufstellung überhaupt willst.
Weiter oben hieß es noch "Challenge accepted", jetzt fängst Du schon
wieder mit Ausflüchten an.
Nochmal zum Mitschreiben: Zeig mir dass Dein Modell mit 1:3 funktio-
niert, DANN kannst Du begründen was beim aktuellen Verhältnis anders
wäre. Aber Du scheiterst ja bereits am ersten Teil...
OK, um es einfacher für Dich zu machen lassen wir einfach die Zahlen
(15M, 45M) im Schaubild weg. Jetzt zufrieden?
> Es bleibt wie bisher bei der umlagefinanzierten Rente. Diese hätte halt
> statt 18,6 % der Lohnsumme nur noch 16,6 % zur Verfügung. Da in den
> ersten Jahren noch keine angesparten Renten da sind, muss der Staat
> diese 2 %-Punkte ausgleichen für die Bestandsrentner und die, die bald
> in Rente gehen. Das ist ausgerechnet und kostet etwa 20 Mrd. €
> insgesamt.
Kleiner Tip: Der Staat bekommt seine Einnahmen primär vom Steuerzahler,
der großteils mit dem Beitragszahler identisch ist.
D.h. diese Umstellung bedeutet für den Beitragszahler eine Erhöhung der
Zahlungen.
Zur Erinnerung:
Vorher:
Staat Wirtschaft
Rentner Beitragszahler
Beitragszahler zahlen an staatliche Rentenversicherung, die an Rentner,
die an Wirtschaft, und die bezahlt ihre Angestellten (== Beitragszahler)
- Geschlossener Kreislauf.
Nach Deiner Änderung:
Beitragszahler zahlen 88% an GRV, und 12% an Wirtschaft (kaufen Aktien
für Aktienrente). Steuerzahler zahlen zusätzlich mehr Steuern an Staat,
damit Staat die fehlenden 12% GRV-Einnahmen ausgleichen kann.
Ja, 12%. 18,6/16,6 = 1,12
Gratulation, Du hast gerade die Belastung der Beitragszahler erhöht.
Staat und Rentner bleiben gleich, die Wirtschaft freut sich über
zusätzliche Einnahmen.
> Schon nach wenigen Jahren kommen aber die ersten Leistungen
> aus den Depots hinzu.
*WER* zahlt die ominösen "Leistungen aus den Depots"?
Genau DAS ist doch der Kasus Knacktus, um den es geht.
Ich sehe nach wie vor nicht, *wer* denn die Rentner bezahlen soll, wenn
es nicht die Beitragszahler (die schon Rentenbeiträge und Steuern
zahlen) machen.
Staat Wirtschaft
Rentner Beitragszahler
Das reibe ich Dir solange unter jedes Deiner Postings bis es eine
Antwort gibt.
> Diese ganzen Berechnungen stehen ausführlichst in
> dem über 40 seitigen Gutachten, das ich bereits mehrmals verlinkte.
Geschwafel. Ohne es gelesen zu haben steht da auch nur drin, wie sich
einzelne Aktien entwickelt haben/hätten wenn ein paar Hanseln damit
handeln. Da steht garantiert nicht drin was passiert wenn 25 Mio Rentner
jeden Monat Aktien verkaufen um diese Buchwerte in reales Geld
umzutauschen. *WER* sind die Käufer?
Und wenn Du jetzt mit "internationaler Markt" ankommst dann wird es das
zweite Mal in meinem Leben sein, dass ich hier in ger.ct öffentlich
jemanden mit "Arschloch" tituliere. Denn diese Einstellung haben nur
Arschlöcher. Jedes Land muss seine Rentner selber versorgen und kann das
nicht auf das Ausland abschieben. Wer versorgt denn sonst deren Rentner?
Venus? Mars? Jupiter?
*) Der Kurs bricht ein wenn viele verkaufen, und die Kursgewinne lösen
sich in Luft auf. Es funktioniert nur wenn wenige verkaufen und viele
kaufen.
--
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| From | spamfalle2@arcor.de (Marc Stibane) |
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| Date | 2021-10-04 19:41 +0200 |
| Message-ID | <1pgj857.1inlh2f1qtats4N@marc.my-fqdn.de> |
| In reply to | #521676 |
Stephan Bumberger <bumberger@gmail.com> wrote:
> Am 03.10.2021 um 09:44 schrieb Stephan Bumberger:
>> Am 03.10.2021 um 09:29 schrieb Marc Stibane:
>>> Stephan Bumberger <bumberger@gmail.com> wrote:
>>>> Am 01.10.2021 um 11:21 schrieb Marc Stibane:
>>>>> Stephan Bumberger <bumberger@gmail.com> wrote:
>>>>>> 1962 gab es noch 6 Beitragszahler auf einen Rentner, 1992 nur
>>>>>> noch 2,7. Wir sind jetzt bei 1:1,8 und Richtung 1:1,3 unterwegs.
>>>>> Bleiben wir doch erst mal bei der Annahme, dass die Bevölkerung
>>>>> nicht schrumpft. Wie funktioniert Dein Modell da?
>>>> Niemand würde das reine Umlageverfahren anpacken, wenn wenn sie
>>>> nicht schrumpfen würde. Das ist doch das ganz akute Problem.
>>> Du weichst schon wieder aus.
>>> Ich will Dir aufzeigen, dass Dein Modell bereits bei den o.g. Ideal-
>>> bedingungen nicht besser funktioniert als die Umlage, und dann im
>>> zweiten Schritt begründen warum es bei schrumpfender Bevölkerung
>>> *noch schlechter* ist.
>> Challenge accepted.
>>> Mach doch erst mal den ersten Schritt vor dem zweiten. Wie
>>> funktioniert Dein Modell bei 1:3 ?
>>> Staat Wirtschaft
>>>
>>> 15 M Rentner 45 M Beitragszahler
>>>
>>> *Wer* zahlt die Aktienrente?
> Das wird hier echt ein Großprojekt, Ich habe jetzt Schritt 1 fertig.
> Berechnet ist, was wäre wenn. Also, hätte es diese Aktienrente schon
> damals gegeben.
Das hatte ich gar nicht verlangt...
> Hinterlegt sind die echten DAX Kurse von 1959 bis heute, weiterhin die
> Beitragsbemessungsgrenzen der jeweiligen Jahre. Der Einfachheit halber
> habe ich nicht mit Monatswerten, sondern mit Jahreswerten und dem
> Schlusskurs zum 31.12. eines jeden Jahres gerechnet. Den DAX habe ich
> genommen, weil für den so lange Zeiträume abrufbar sind, auch wenn er
> erst 1988 eingeführt worden ist. Man hat für die ganze Zeit davor
> einfach die Erstbesetzung von 1988 genommen. Unser neu einzuführender
> Fonds würde sich nicht am DAX orientieren, der wäre internationaler.
Und genau da laufen wir in das nächste Problem: Die Finanzierung unserer
Rentner bürden wir somit anderen Ländern auf.
> Dadurch, dass mit historischen Werten gerechnet worden ist, ist die
> Inflation in den Werten enthalten.
> Die eigentlich wichtige Tabelle ist 71-21. Das wäre eine Person, die
> 1954 geboren ist, jetzt also 67 Jahre alt ist und in Rente gehen will.
> Die hat in dieser Annahme mit 17 Jahren angefangen zu arbeiten. (Man
> kann ja selber an den Daten rumspielen, wenn man andere Werte für
> plausibler hält)
> Diese Person hätte dann jetzt bei 2 % Beitrag in den Aktienfonds ein
> Vermögen von 336.783 € im Aktienfonds. Dieser würde verrentet zu einer
> monatlichen dynamischen Rente von 1.179,66 € führen.
> Diese Person für sich hätte alle Rentenprobleme gelöst gehabt...
Wie Dir Stefan in seiner Antwort ja bereits geschrieben hat, würde sowas
durchaus für eine Person funktionieren. Oder für tausend. Aber sobald es
eine Million werden, kommt man mit Betriebswirtschaft nicht weiter, da
braucht man Volkswirtschaft.
> Die Aktienrente funktioniert. Nun willst Du noch die Auswirkungen auf
> die Staatszuschüsse haben.
Du hast nach wie vor nicht begriffen, worum es geht.
Meine Frage war: *Wer* bezahlt die Aktienrente, implizit gemeint
natürlich für *alle* 15 Mio Rentner.
Nicht "wie hoch ist die Aktienrente wenn eine *kleine* Gruppe sie
praktiziert". *)
Rentner haben nix von Aktien, die brauchen Geld um Wohnung, Nahrung,
Unterhaltung etc.pp bezahlen zu können.
Und jetzt überleg Dir mal was passiert wenn am Monatsanfang 15 Mio
Rentner ihre Aktien auf den Markt werfen. Was macht dann der Kurs?
> Wie es ist, darf es nicht bleiben.
Ich will keine hypothetisierten Zahlen, ich will Geldströme.
Staat Wirtschaft
15 M Rentner 45 M Beitragszahler
Wo kommt das Geld für die 15 Mio Rentner her?
*) Bevor Du jetzt wieder mit Schweden ankommst - im europäischen
Aktienmarkt sind die schwedischen Rentner eine kleine Gruppe. Ich glaube
gerne dass das funktioniert. Aber wenn alle Europäer mitmachen schlägt
wieder die Volkswirtschaft zu, und der Kurs bricht ein weil zuviele
verkaufen wollen/müssen.
--
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