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Groups > de.sci.physik > #100806 > unrolled thread
| Started by | uelmuer@hotmail.be (Ülmür Schmitt) |
|---|---|
| First post | 2016-11-26 11:12 +0200 |
| Last post | 2017-02-24 02:38 -0800 |
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(E-Auto-Schrott) Auch mittels Prämien wird Scheiße nicht köstlicher uelmuer@hotmail.be (Ülmür Schmitt) - 2016-11-26 11:12 +0200
Re: (E-Auto-Schrott) Auch mittels Prämien wird Scheiße nicht köstlicher Jack <jack@sogetthis.com> - 2016-11-26 11:22 +0100
Re: (E-Auto-Schrott) Auch mittels Prämien wird Scheiße nicht köstlicher "Bernd Kohlhaas" <B.Kohlhaas@gmx.de> - 2016-11-26 12:33 +0100
Re: (E-Auto-Schrott) Auch mittels Prämien wird Scheiße nicht köstlicher Heinz Schmitz <HeinzSchmitz@gmx.net> - 2016-11-26 11:53 +0100
Re: (E-Auto-Schrott) Auch mittels Prämien wird Scheiße nicht köstlicher "Armin G." <Armin_G@amigo.ping.de> - 2016-11-26 12:21 +0100
Re: (E-Auto-Schrott) Auch mittels Prämien wird Scheiße nicht köstlicher Gerald Gruner <gerald314@yahoo.de> - 2016-11-26 13:59 +0100
Re: (E-Auto-Schrott) Auch mittels Prämien wird Scheiße nicht köstlicher "Dieter Grosch" <dgrosch@t-online.de> - 2016-11-26 15:37 +0100
Re: (E-Auto-Schrott) Auch mittels Prämien wird Scheiße nicht köstlicher Gerald Gruner <gerald314@yahoo.de> - 2016-11-27 13:45 +0100
Re: (E-Auto-Schrott) Auch mittels Prämien wird Scheiße nicht köstlicher Paul <Pirat_Paul_Maccaroni@gmx.invalid> - 2016-11-27 14:02 +0100
Re: (E-Auto-Schrott) Auch mittels Prämien wird Scheiße nicht köstlicher Werner Schmidt <werner1@foni.net> - 2016-11-27 15:49 +0100
Re: (E-Auto-Schrott) Auch mittels Prämien wird Scheiße nicht köstlicher "K. Huller" <kl.huller@web.de> - 2016-11-27 17:24 +0100
Re: (E-Auto-Schrott) Auch mittels Prämien wird Scheiße nicht köstlicher Erika Cieśla <abc@def.invalid> - 2017-02-10 08:28 +0100
Re: (E-Auto-Schrott) Auch mittels Prämien wird Schei�e nicht köstlicher Carla Schneider <carla_sch@yahoo.com> - 2017-02-10 09:36 +0100
Re: (E-Auto-Schrott) Auch mittels Prämien wird Schei�e nicht köstlicher Hans-Juergen Lukaschik <h.j.lukaschik@brondholz.de> - 2017-02-10 13:58 +0100
Re: (E-Auto-Schrott) Auch mittels Prämien wird Scheiße nicht köstlicher "Dieter Grosch" <dgrosch@t-online.de> - 2016-11-27 17:38 +0100
Re: (E-Auto-Schrott) Auch mittels Prämien wird Scheiße nicht köstlicher Georg Wieser <weninteressiertdasjetztwirklich@gmx.de> - 2016-11-27 18:30 +0100
Re: (E-Auto-Schrott) Auch mittels Prämien wird Scheiße nicht köstlicher Thomas 'PointedEars' Lahn <PointedEars@web.de> - 2016-11-28 21:55 +0100
Re: (E-Auto-Schrott) Auch mittels Prämien wird Scheiße nicht köstlicher Georg Wieser <weninteressiertdasjetztwirklich@gmx.de> - 2016-11-29 20:27 +0100
Re: (E-Auto-Schrott) Auch mittels Prämien wird Scheiße nicht köstlicher Ralf Koenig <ralfkoenig@xmg.de> - 2016-11-29 13:03 +0100
Re: (E-Auto-Schrott) Auch mittels Prämien wird Scheiße nicht köstlicher "Dieter Grosch" <dgrosch@t-online.de> - 2016-11-29 16:55 +0100
Re: (E-Auto-Schrott) Auch mittels Prämien wird Scheiße nicht köstlicher Fritz <fritz@tb.nomail.invalid> - 2016-11-29 17:27 +0100
Re: (E-Auto-Schrott) Auch mittels Prämien wird Scheiße nicht köstlicher Dieter Wiedmann <dieter.wiedmann@t-online.de> - 2016-11-29 17:39 +0100
Re: (E-Auto-Schrott) Auch mittels Prämien wird Scheiße nicht köstlicher Fritz <fritz@tb.nomail.invalid> - 2016-11-29 17:50 +0100
Re: (E-Auto-Schrott) Auch mittels Prämien wird Schei�e nicht köstlicher Carla Schneider <carla_sch@yahoo.com> - 2016-11-29 17:57 +0100
Re: (E-Auto-Schrott) Auch mittels Prämien wird Schei�e nicht köstlicher Fritz <fritz@tb.nomail.invalid> - 2016-11-29 18:08 +0100
Re: (E-Auto-Schrott) Auch mittels Praemien wird Scheisse nicht künstlicher Carla Schneider <carla_sch@yahoo.com> - 2016-11-29 20:11 +0100
Re: (E-Auto-Schrott) Auch mittels Praemien wird Scheisse nicht künstlicher Dieter Wiedmann <dieter.wiedmann@t-online.de> - 2016-11-29 20:18 +0100
Re: (E-Auto-Schrott) Auch mittels Praemien wird Scheisse nicht künstlicher Carla Schneider <carla_sch@yahoo.com> - 2016-11-29 21:20 +0100
Re: (E-Auto-Schrott) Auch mittels Praemien wird Scheisse nicht künstlicher Dieter Wiedmann <dieter.wiedmann@t-online.de> - 2016-11-29 23:00 +0100
Re: (E-Auto-Schrott) Auch mittels Praemien wird Scheisse nicht koenstlicher Carla Schneider <carla_sch@yahoo.com> - 2016-11-30 01:50 +0100
Re: (E-Auto-Schrott) Auch mittels Praemien wird Scheisse nicht koenstlicher Dieter Wiedmann <dieter.wiedmann@t-online.de> - 2016-11-30 05:08 +0100
Re: (E-Auto-Schrott) Auch mittels Praemien wird Scheisse nicht koenstlicher Fritz <fritz@tb.nomail.invalid> - 2016-11-30 14:00 +0100
Re: (E-Auto-Schrott) Auch mittels Praemien wird Scheisse nichtkoenstlicher Carla Schneider <carla_sch@yahoo.com> - 2016-11-30 15:27 +0100
Re: (E-Auto-Schrott) Auch mittels Praemien wird Scheisse nichtkoenstlicher Fritz <fritz@tb.nomail.invalid> - 2016-11-30 16:02 +0100
Re: (E-Auto-Schrott) Auch mittels Praemien wird Scheisse nicht künstlicher Fritz <fritz@tb.nomail.invalid> - 2016-11-30 13:58 +0100
Re: (E-Auto-Schrott) Auch mittels Praemien wird Scheisse nicht künstlicher Fritz <fritz@tb.nomail.invalid> - 2016-11-30 13:58 +0100
Re: (E-Auto-Schrott) Auch mittels Prämien wird Schei�e nicht köstlicher "Dieter Grosch" <dgrosch@t-online.de> - 2016-11-30 06:04 +0100
Re: (E-Auto-Schrott) Auch mittels Prämien wird Schei�e nicht köstlicher Fritz <fritz@tb.nomail.invalid> - 2016-11-30 14:02 +0100
Re: (E-Auto-Schrott) Auch mittels Prämien wird Scheiße nicht köstlicher Heinz Schmitz <HeinzSchmitz@gmx.net> - 2016-11-27 12:57 +0100
Re: (E-Auto-Schrott) Auch mittels Prämien wird Scheiße nicht köstlicher Hans-Peter Diettrich <DrDiettrich1@aol.com> - 2016-11-26 19:39 +0100
Re: (E-Auto-Schrott) Auch mittels Prämien wird Scheiße nicht köstlicher Erika Cieśla <abc@def.invalid> - 2016-11-26 21:04 +0100
Re: (E-Auto-Schrott) Auch mittels Prämien wird Scheiße nicht köstlicher Paul <Pirat_Paul_Maccaroni@gmx.invalid> - 2016-11-26 22:33 +0100
Re: (E-Auto-Schrott) Auch mittels Prämien wird Scheiße nicht köstlicher Georg Wieser <weninteressiertdasjetztwirklich@gmx.de> - 2016-11-27 19:16 +0100
Re: (E-Auto-Schrott) Auch mittels Prämien wird Scheiße nicht köstlicher Mitleser <mitleser@invalid.invalid> - 2016-11-27 19:56 +0100
Re: (E-Auto-Schrott) Auch mittels Prämien wird Scheiße nicht köstlicher Mitleser <mitleser@invalid.invalid> - 2016-11-27 20:04 +0100
Re: (E-Auto-Schrott) Auch mittels Prämien wird Scheiße nicht köstlicher Fritz <fritz@tb.nomail.invalid> - 2016-11-29 18:05 +0100
Re: (E-Auto-Schrott) Auch mittels Prämien wird Scheiße nicht köstlicher Stefan <df9bi@arcor.de> - 2016-11-30 06:43 +0100
Re: (E-Auto-Schrott) Auch mittels Prämien wird Scheiße nicht köstlicher Fritz <fritz@tb.nomail.invalid> - 2016-11-30 14:11 +0100
Re: (E-Auto-Schrott) Auch mittels Prämien wird Scheiße nicht köstlicher Jens Kallup <jkallup@web.de> - 2016-11-30 14:15 +0100
Re: (E-Auto-Schrott) Auch mittels Praemien wird Scheisse nicht koestlicher Carsten Thumulla <Carsten@Thumulla.com> - 2016-11-28 10:39 +0100
Re: (E-Auto-Schrott) Auch mittels Prämien wird Scheiße nicht köstlicher René Schuster <rene+usenet@schuster.priv.at> - 2016-11-27 14:20 +0100
Re: (E-Auto-Schrott) Auch mittels Prämien wird Scheiße nicht köstlicher Jens Kallup <jkallup@web.de> - 2016-11-26 22:14 +0100
Re: (E-Auto-Schrott) Auch mittels Prämien wird Scheiße nicht köstlicher Carsten Thumulla <Carsten@Thumulla.com> - 2016-11-27 11:58 +0100
Re: (E-Auto-Schrott) Auch mittels Prämien wird Scheiße nicht köstlicher Heinz Schmitz <HeinzSchmitz@gmx.net> - 2016-11-27 13:12 +0100
Re: (E-Auto-Schrott) Auch mittels Prämien wird Scheiße nicht köstlicher René Schuster <rene+usenet@schuster.priv.at> - 2016-11-27 14:24 +0100
Re: (E-Auto-Schrott) Auch mittels Prämien wird Scheiße nicht köstlicher Mitleser <mitleser@invalid.invalid> - 2016-11-27 15:25 +0100
Re: (E-Auto-Schrott) Auch mittels Prämien wird Scheiße nicht köstlicher "Dieter Grosch" <dgrosch@t-online.de> - 2016-11-27 12:36 +0100
Re: (E-Auto-Schrott) Auch mittels Prämien wird Scheiße nicht köstlicher Heinz Schmitz <HeinzSchmitz@gmx.net> - 2016-11-27 13:06 +0100
Re: (E-Auto-Schrott) Auch mittels Prämien wird Scheiße nicht köstlicher Georg Wieser <weninteressiertdasjetztwirklich@gmx.de> - 2016-11-26 13:37 +0100
Re: (E-Auto-Schrott) Auch mittels Prämien wird Scheiße nicht köstlicher Spiderman on dope <germanmidnightrunner@gmail.com> - 2017-02-10 03:24 -0800
(E-Auto-Schrott) Auch mittels Prämien wird Scheiße nicht köstlicher Deepsea Challenger <germanmidnightrunner@gmail.com> - 2017-02-11 10:45 -0800
Re: (E-Auto-Schrott) Auch mittels Prämien wird Scheiße nicht köstlicher dirty old man <gogerdaschmidt@gmail.com> - 2017-02-11 12:57 -0800
Re: (E-Auto-Schrott) Auch mittels Prämien wird Scheiße nicht köstlicher Atomic Rooster <germanmidnightrunner@gmail.com> - 2017-02-24 02:38 -0800
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| From | uelmuer@hotmail.be (Ülmür Schmitt) |
|---|---|
| Date | 2016-11-26 11:12 +0200 |
| Subject | (E-Auto-Schrott) Auch mittels Prämien wird Scheiße nicht köstlicher |
| Message-ID | <1mxbfdh.deytw65y32szN%uelmuer@hotmail.be> |
Berlin (dpa). Die Grünen haben vor einem Verpuffen der Anreize für mehr Elektroautos gewarnt. Die Kaufprämie der Bundesregierung sei ein Rohrkrepierer, weil sie gar nicht bei den Käufern ankomme, sagte Grünen-Fraktionsvize Oliver Krischer. Faktisch kosteten E-Autos das Gleiche wie vorher, weil die Prämie bei den Händlern hängenbleibt. Das Bundeswirtschaftsministerium antwortete auf eine Grünen-Anfrage, man sei Meldungen nachgegangen, wonach Endkundenpreise für geförderte Elektroautos durch den "Umweltbonus" kaum gesunken seien. Die Meldungen seien aber "dem Anschein nach nicht repräsentativ" gewesen. Trotz Prämien will niemand diese teuren und nutzlosen Luxus- Elektrokisten kaufen. Technologische Missgeburten haben eben keinen Markt! Ein Auto soll fahren und nicht nach 200 km stehenbleiben. Zudem soll ein Auto im Winter warm sein, und auch das können E-Karren nur leisten, wenn sie bereits nach 100 km stehenbleiben. Diese Elektro-"Technologie" ist Müll. Ülmür
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| From | Jack <jack@sogetthis.com> |
|---|---|
| Date | 2016-11-26 11:22 +0100 |
| Message-ID | <o1bnp5$mpo$1@news.mixmin.net> |
| In reply to | #100806 |
Am 26.11.2016 um 10:12 schrieb Ülmür Schmitt: > Berlin (dpa). Die Grünen haben vor einem Verpuffen der Anreize für mehr > Elektroautos gewarnt. Die Kaufprämie der Bundesregierung sei ein > Rohrkrepierer, weil sie gar nicht bei den Käufern ankomme, sagte > Grünen-Fraktionsvize Oliver Krischer. Faktisch kosteten E-Autos das > Gleiche wie vorher, weil die Prämie bei den Händlern hängenbleibt. Das > Bundeswirtschaftsministerium antwortete auf eine Grünen-Anfrage, man sei > Meldungen nachgegangen, wonach Endkundenpreise für geförderte > Elektroautos durch den "Umweltbonus" kaum gesunken seien. Die Meldungen > seien aber "dem Anschein nach nicht repräsentativ" gewesen. > > > > Trotz Prämien will niemand diese teuren und nutzlosen Luxus- > Elektrokisten kaufen. Technologische Missgeburten haben eben keinen > Markt! Ein Auto soll fahren und nicht nach 200 km stehenbleiben. Zudem > soll ein Auto im Winter warm sein, und auch das können E-Karren nur > leisten, wenn sie bereits nach 100 km stehenbleiben. Diese > Elektro-"Technologie" ist Müll. Man könnte doch eine kleine Reserve-Ölheizung einbauen. Mit einem kleinen Kamin auf dem Kofferaum. Dann weiß jeder: "Made in Germany". Jack
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| From | "Bernd Kohlhaas" <B.Kohlhaas@gmx.de> |
|---|---|
| Date | 2016-11-26 12:33 +0100 |
| Message-ID | <o1brsn$ovv$1@dont-email.me> |
| In reply to | #100807 |
Hallo, "Jack" schrieb >> Trotz Prämien will niemand diese teuren und nutzlosen Luxus- >> Elektrokisten kaufen. Technologische Missgeburten haben eben keinen >> Markt! Ein Auto soll fahren und nicht nach 200 km stehenbleiben. >> Zudem >> soll ein Auto im Winter warm sein, und auch das können E-Karren nur >> leisten, wenn sie bereits nach 100 km stehenbleiben. Diese >> Elektro-"Technologie" ist Müll. > > Man könnte doch eine kleine Reserve-Ölheizung einbauen. Mit einem > kleinen Kamin auf dem Kofferaum. Dann weiß jeder: "Made in Germany". Es war einmal... Beim Trabbi setzte man - so wurde mir berichtet - im eisigen Winter einen Katalytofen ein. War allerdings nicht so gut für die Atemluft - vermutlich ähnlich wie lange zuvor beim Käfer, wenn der Schalldämpfer - um den herum die Heizungsbirne lag - undicht war. Da konnte der Fahrer schon mal einschlafen und in die ewigen Jagdgründe eingehen. -- Bernd Kohlhaas B.Kohlhaas@gmx.de
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| From | Heinz Schmitz <HeinzSchmitz@gmx.net> |
|---|---|
| Date | 2016-11-26 11:53 +0100 |
| Message-ID | <u1qi3cthasll9be9rc4ei7adjhf6ik3iam@4ax.com> |
| In reply to | #100806 |
Ülmür Schmitt wrote: >Trotz Prämien will niemand diese teuren und nutzlosen Luxus- >Elektrokisten kaufen. Technologische Missgeburten haben eben keinen >Markt! Ein Auto soll fahren und nicht nach 200 km stehenbleiben. Zudem >soll ein Auto im Winter warm sein, und auch das können E-Karren nur >leisten, wenn sie bereits nach 100 km stehenbleiben. Diese >Elektro-"Technologie" ist Müll. Es kommt auf den Einsatzzweck an. Für Automobile, die Tag für Tag (fast) gleiche Routen fahren müssen, kann der Elektroantrieb sinnvoll sein, wenn auch die Ladezeiten tolerierbar sind. Automobilisten kaufen aber mir ihrem Kfz AUCH die Freiheit, jederzeit an jeden gewünschten Ort fahren zu können. DAS kann man mit dem Elektroantrieb nicht. Man stelle sich einfach an eine Tankstelle und stelle sich vor, jeder Tankvorgang würde eine Stunde dauern :-). Grüße, H.
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| From | "Armin G." <Armin_G@amigo.ping.de> |
|---|---|
| Date | 2016-11-26 12:21 +0100 |
| Message-ID | <o1br8m$8k8$1@lucy.ping.de> |
| In reply to | #100809 |
Am 26.11.2016 um 11:53 schrieb Heinz Schmitz: > Man stelle sich einfach an eine Tankstelle und stelle sich vor, jeder > Tankvorgang würde eine Stunde dauern :-). Die Dauer wäre das kleinere Übel, die fehlenden "Tankstellen" halten doch viele ab ein Elektrofahrzeug zu kaufen. Ich wohne hier an einer Hauptstrasse ich sehe keine "Zapfsäule" für irgendein E-Gefährt. Selbst wenn sie jeden Parkplatz mit Steckdosen ausstatten wer darf dann da laden? Parkplätze sind hier Mangelware, d.h. man muss eine freie Stellfläche finden und wem gehört dann die Steckdose? Wer und wie bezahlt man den Ladevorgang? E-Fahrzeuge sind ja schön und gut, aber bevor man nicht weis wo man die Accus laden kann wird sie sich niemand anschaffen, daher sind sie jetzt nur für Eigenheimbesitzer interessant. Doch die werden ihre Freiheit nicht aufgeben und ein E-Fahrzeug eher als 2 oder Drittfahrzeug in Betracht ziehen, niemals jedoch als Hauptfahrzeug um in den Urlaub zu fahren. -- MfG Armin G.
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| From | Gerald Gruner <gerald314@yahoo.de> |
|---|---|
| Date | 2016-11-26 13:59 +0100 |
| Message-ID | <1wkt67s27h0d4.dlg@10235314.user.individual.de> |
| In reply to | #100810 |
Armin G. schrieb am 26.11.16: > Am 26.11.2016 um 11:53 schrieb Heinz Schmitz: > >> Man stelle sich einfach an eine Tankstelle und stelle sich vor, jeder >> Tankvorgang würde eine Stunde dauern :-). > > Die Dauer wäre das kleinere Übel, die fehlenden "Tankstellen" halten > doch viele ab ein Elektrofahrzeug zu kaufen. Die ewige Ladedauer ist IMHO sogar der Hauptfaktor, wichtiger sogar als die Reichweite, sobald die einen Mindestwert erreicht. Wenn das Nachladen nur 5 min dauern würde bräuchte man analog der Tankstellen nur wenige Lademöglichkeiten, die man unterwegs aufsuchen kann. Durch die lange Dauer braucht man aber einerseits sehr viele Lademöglichkeiten, damit man bei leerem Akku eine freie findet, und diese sollte auch noch nahe am gewünschten Ziel liegen, sonst schlägt die Wartezeit voll auf die Reisezeit auf. (Was nützt mir eine Ladesäule 5 km vor meinem Ziel?) Ein Vorteil ist, dass eine "Tankstelle" zuhause liegen kann - sofern man Eigenheimbesitzer mit elektrifizierter Garage ist. Das schränkt den Kundenkreis erheblich ein... > [...] > E-Fahrzeuge sind ja schön und gut, aber bevor man nicht weis wo man die > Accus laden kann wird sie sich niemand anschaffen, ACK. > daher sind sie jetzt > nur für Eigenheimbesitzer interessant. Doch die werden ihre Freiheit > nicht aufgeben und ein E-Fahrzeug eher als 2 oder Drittfahrzeug in > Betracht ziehen, niemals jedoch als Hauptfahrzeug um in den Urlaub zu > fahren. ACK^2. MfG Gerald -- "Ein Appeaser ist jemand, der ein Krokodil füttert, in der Hoffnung, es werde ihn als Letzten fressen." (Winston Churchill) - aus Welt.de zur Haltung des ZdJ gegenüber dem Islam
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| From | "Dieter Grosch" <dgrosch@t-online.de> |
|---|---|
| Date | 2016-11-26 15:37 +0100 |
| Message-ID | <o1c6ln$s9r$1@dont-email.me> |
| In reply to | #100813 |
>"Gerald Gruner" schrieb im Newsbeitrag news: >>> Man stelle sich einfach an eine Tankstelle und stelle sich vor, jeder >>> Tankvorgang würde eine Stunde dauern :-). >> Die Dauer wäre das kleinere Übel, die fehlenden "Tankstellen" halten >> doch viele ab ein Elektrofahrzeug zu kaufen. >Die ewige Ladedauer ist IMHO sogar der Hauptfaktor, wichtiger sogar als die >Reichweite, sobald die einen Mindestwert erreicht. Und wie soll das gehen? Physikalisch ist die Akkuleistung begrenzt sie betägt bei Li (7) als Elektronenträger und etwa 1 V Spannung 1,6E-19* 6E26* 1/7 = 1,4E7 W/ kg. Wenn man Elektrolyt und Gegenpol mit rechnet sind das dann etwa 5E6 W/kg folglich braucht man bereits für 10 kWh 10*3600/ 5E6 = 7,2 kg und für Ni etwa das 8 fache, also etwa 60 kg. >Wenn das Nachladen nur 5 min dauern würde bräuchte man analog der >Tankstellen nur wenige Lademöglichkeiten, die man unterwegs aufsuchen kann. Wenn man nun die Ladezeit betrachtet, dann braucht man z.B. am Netz bei 25 A-Steckdose für diese 10 kWh schon 1,8 h Ladezeit. Nun möcht man aber nicht mit 10 kW unterwegs sein und auch nicht nur 1 h fahren Übrigens entspricht 1 l Benzin gerade dieser Energiemenge. Alles andere kann man sich dann denken. Dieter Grosch www.grosch.homepage.t-online.de
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| From | Gerald Gruner <gerald314@yahoo.de> |
|---|---|
| Date | 2016-11-27 13:45 +0100 |
| Message-ID | <yav9egyn9qh5$.dlg@10235314.user.individual.de> |
| In reply to | #100814 |
Dieter Grosch schrieb am 26.11.16: >>"Gerald Gruner" schrieb im Newsbeitrag news: >>>> Man stelle sich einfach an eine Tankstelle und stelle sich vor, jeder >>>> Tankvorgang würde eine Stunde dauern :-). >>> Die Dauer wäre das kleinere Übel, die fehlenden "Tankstellen" halten >>> doch viele ab ein Elektrofahrzeug zu kaufen. >>Die ewige Ladedauer ist IMHO sogar der Hauptfaktor, wichtiger sogar als die >>Reichweite, sobald die einen Mindestwert erreicht. > > Und wie soll das gehen? Die aktuell möglichen Reichweiten im Bereich von (realen) ~300 km würden für sehr viele Nutzer bereits völlig ausreichen, so dass die Begrenzung der Nutzbarkeit beim Nachladen liegt. > Physikalisch ist die Akkuleistung begrenzt [...] Wie überraschend ... nicht. >>Wenn das Nachladen nur 5 min dauern würde bräuchte man analog der >>Tankstellen nur wenige Lademöglichkeiten, die man unterwegs aufsuchen kann. > > Wenn man nun die Ladezeit betrachtet, dann braucht man z.B. am Netz bei 25 > A-Steckdose für diese 10 kWh schon 1,8 h Ladezeit. Nun möcht man aber nicht > mit 10 kW unterwegs sein und auch nicht nur 1 h fahren Richtig. Siehe oben. Wenn die Akkus eine gewisse Mindestreichweite haben, was derzeit bei einigen E-Autos schon der Fall ist, ist die eigentliche Einschränkung das Nachladen. > Übrigens entspricht 1 l Benzin gerade dieser Energiemenge. > Alles andere kann man sich dann denken. Dafür ist die Effizienz des E-Motors weitaus höher als die des Verbrenners. An der Umrechnung in Liter Benzin kann man das deutlich sehen. Das ist im Grunde schon von Beginn an so. Der einzige wirkliche Nachteil des E-Autos ist die Energieversorgung, also derzeit der Akku. Der E-Motor selbst und die sonstige Technik sind dem Verbrenner derartig himmelweit überlegen, dass es, um eine Sport-Metapher zu verwenden, bei einem direkten "Duell" nicht einmal zum Kampf kommen würde, sondern zum sofortigen Abbruch und technisches KO. MfG Gerald -- Der eigentliche Schwelbrand sind die 2 Mio. Muslime, die sich nicht integrieren WOLLEN und die die Sharia für wichtiger halten als unser BGB. Und unsere Politiker sind die Biedermeier, die den Schwelbrand vertuschen. Aber wenn jemand nach der Feuerwehr ruft, dann wird er als Brandstifter denunziert. (Nutzerkommentar zur Pegida in Welt.de)
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| From | Paul <Pirat_Paul_Maccaroni@gmx.invalid> |
|---|---|
| Date | 2016-11-27 14:02 +0100 |
| Message-ID | <o1elgc$d6n$1@news.albasani.net> |
| In reply to | #100830 |
Am 27.11.2016 um 13:45 schrieb Gerald Gruner: > Dieter Grosch schrieb am 26.11.16: > >>> "Gerald Gruner" schrieb im Newsbeitrag news: >>>>> Man stelle sich einfach an eine Tankstelle und stelle sich vor, jeder >>>>> Tankvorgang würde eine Stunde dauern :-). >>>> Die Dauer wäre das kleinere Übel, die fehlenden "Tankstellen" halten >>>> doch viele ab ein Elektrofahrzeug zu kaufen. >>> Die ewige Ladedauer ist IMHO sogar der Hauptfaktor, wichtiger sogar als die >>> Reichweite, sobald die einen Mindestwert erreicht. >> >> Und wie soll das gehen? > > Die aktuell möglichen Reichweiten im Bereich von (realen) ~300 km würden > für sehr viele Nutzer bereits völlig ausreichen, so dass die Begrenzung der > Nutzbarkeit beim Nachladen liegt. > >> Physikalisch ist die Akkuleistung begrenzt [...] > > Wie überraschend ... nicht. > >>> Wenn das Nachladen nur 5 min dauern würde bräuchte man analog der >>> Tankstellen nur wenige Lademöglichkeiten, die man unterwegs aufsuchen kann. >> >> Wenn man nun die Ladezeit betrachtet, dann braucht man z.B. am Netz bei 25 >> A-Steckdose für diese 10 kWh schon 1,8 h Ladezeit. Nun möcht man aber nicht >> mit 10 kW unterwegs sein und auch nicht nur 1 h fahren > > Richtig. Siehe oben. Wenn die Akkus eine gewisse Mindestreichweite haben, > was derzeit bei einigen E-Autos schon der Fall ist, ist die eigentliche > Einschränkung das Nachladen. > >> Übrigens entspricht 1 l Benzin gerade dieser Energiemenge. >> Alles andere kann man sich dann denken. > > Dafür ist die Effizienz des E-Motors weitaus höher als die des Verbrenners. > An der Umrechnung in Liter Benzin kann man das deutlich sehen. > > Das ist im Grunde schon von Beginn an so. Der einzige wirkliche Nachteil > des E-Autos ist die Energieversorgung, also derzeit der Akku. > Der E-Motor selbst und die sonstige Technik sind dem Verbrenner derartig > himmelweit überlegen, dass es, um eine Sport-Metapher zu verwenden, bei > einem direkten "Duell" nicht einmal zum Kampf kommen würde, sondern zum > sofortigen Abbruch und technisches KO. Was so aber nur hinkommt wenn man erst ab Zapfsäule/Steckdose rechnet. Wenn man aber den Gesamtwirkungsgrad nimmt verschwinden die Unterschiede recht schnell. Schon in den 80er Jahren des letzten Jahrhunderts lag die Elektrolok im Gesamtwirkungsgrad zwischen Dieselhydraulisch und Dieselelektrisch. Der große Vorteil der E-Lok war damals in der DDR das sie mit einheimischer Braunkohle betrieben wurde, statt mit importiertem Erdöl wie die Diesellok. Und bei dem derzeitigen deutschen Energiemix erzeugt ein Elektroauto mehr CO₂ als ein vergleichbares Dieselauto. > > MfG > Gerald > Paule -- Eine richtig gute Anti-Malware-Lösung? 30 Tage kostenlos und ohne Risiko testen? http://www.emsisoft.de/de/software/antimalware/?id=5716961 direkter Download: http://download.emsisoft.com/EmsisoftAntiMalwareSetup_5716961
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| From | Werner Schmidt <werner1@foni.net> |
|---|---|
| Date | 2016-11-27 15:49 +0100 |
| Message-ID | <o1ermm$pll$1@dont-email.me> |
| In reply to | #100832 |
Paul schrieb am 27.11.2016 um 14:02: > Was so aber nur hinkommt wenn man erst ab Zapfsäule/Steckdose rechnet. > Wenn man aber den Gesamtwirkungsgrad nimmt verschwinden die Unterschiede > recht schnell. sie verschwinden nicht, werden aber deutlich kleiner. > Und bei dem derzeitigen deutschen Energiemix erzeugt ein Elektroauto > mehr CO₂ als ein vergleichbares Dieselauto. Diese Aussage ist längst widerlegt: <http://www.bmub.bund.de/fileadmin/Daten_BMU/Download_PDF/Verkehr/emob_klimabilanz_2015_bf.pdf> Gruß Werner
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| From | "K. Huller" <kl.huller@web.de> |
|---|---|
| Date | 2016-11-27 17:24 +0100 |
| Message-ID | <o1f1br$652$1@newsreader4.netcologne.de> |
| In reply to | #100838 |
Am 27.11.2016 15:49, schrieb Werner Schmidt: > Paul schrieb am 27.11.2016 um 14:02: > >> bei dem derzeitigen deutschen Energiemix erzeugt ein Elektroauto >> mehr CO₂ als ein vergleichbares Dieselauto. > > Diese Aussage ist längst widerlegt: > <http://www.bmub.bund.de/fileadmin/Daten_BMU/Download_PDF/Verkehr/emob_klimabilanz_2015_bf.pdf> Egal: am wenigsten erzeugt die gute alte Straßenbahn.
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| From | Erika Cieśla <abc@def.invalid> |
|---|---|
| Date | 2017-02-10 08:28 +0100 |
| Message-ID | <eg58dpFbknvU1@mid.individual.net> |
| In reply to | #100839 |
Am 27.11.2016-17:24 K. Huller schrieb: > Am 27.11.2016 15:49, schrieb Werner Schmidt: >> Paul schrieb am 27.11.2016 um 14:02: >>> bei dem derzeitigen deutschen Energiemix erzeugt ein Elektroauto >>> mehr CO₂ als ein vergleichbares Dieselauto. Der Tenor liegt auf „derzeitig“, doch daran wird gearbeitet. >> Diese Aussage ist längst widerlegt: >> <http://www.bmub.bund.de/fileadmin/Daten_BMU/Download_PDF/Verkehr/emob_klimabilanz_2015_bf.pdf> Aha! Korrigieren wir „derzeitig“ also auf „bisher“, dann paßts. > Egal: am wenigsten erzeugt die gute alte Straßenbahn. Fahrrad! Es verbraucht ungefähr ein belegtes Brötchen auf 100 Kilometer. 👋 Erika Cieśla -- | „Es ist schwieriger eine vorgefaßte Meinung zu zertrümmern | als ein Atom.“ | | (Albert Einstein)
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| From | Carla Schneider <carla_sch@yahoo.com> |
|---|---|
| Date | 2017-02-10 09:36 +0100 |
| Subject | Re: (E-Auto-Schrott) Auch mittels Prämien wird Schei�e nicht köstlicher |
| Message-ID | <589D7B78.29FBC636@yahoo.com> |
| In reply to | #103625 |
Erika Cie?la wrote: > > Am 27.11.2016-17:24 K. Huller schrieb: > > Am 27.11.2016 15:49, schrieb Werner Schmidt: > >> Paul schrieb am 27.11.2016 um 14:02: > > >>> bei dem derzeitigen deutschen Energiemix erzeugt ein Elektroauto > >>> mehr CO? als ein vergleichbares Dieselauto. > > Der Tenor liegt auf ?derzeitig?, doch daran wird gearbeitet. > > >> Diese Aussage ist längst widerlegt: > >> <http://www.bmub.bund.de/fileadmin/Daten_BMU/Download_PDF/Verkehr/emob_klimabilanz_2015_bf.pdf> > > Aha! Korrigieren wir ?derzeitig? also auf ?bisher?, dann paßts. > > > Egal: am wenigsten erzeugt die gute alte Straßenbahn. > > Fahrrad! > > Es verbraucht ungefähr ein belegtes Brötchen auf 100 Kilometer. > Bei 20km/h sind das immerhin 5 Stunden Radfahren und das braucht laut http://gesuender-abnehmen.com/abnehmen/kalorienverbrauch-radfahren.html 3000kcal. Und jetzt zeig mir ein belegtes Broetchen mit 3000kcal. Selbst wenn du da ein ganzes 250g Stueck Butter drauflegst reicht das noch nicht.
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| From | Hans-Juergen Lukaschik <h.j.lukaschik@brondholz.de> |
|---|---|
| Date | 2017-02-10 13:58 +0100 |
| Subject | Re: (E-Auto-Schrott) Auch mittels Prämien wird Schei�e nicht köstlicher |
| Message-ID | <20170210135804.0000109a@news.brondholz.de> |
| In reply to | #103627 |
[Multipart message — attachments visible in raw view] — view raw
Hallo Carla, am Freitag, 10 Februar 2017 09:36:08 schrieb Carla Schneider <carla_sch@yahoo.com>: > > Fahrrad! > > > > Es verbraucht ungefähr ein belegtes Brötchen auf 100 Kilometer. > > > Bei 20km/h sind das immerhin 5 Stunden Radfahren und das braucht laut > > http://gesuender-abnehmen.com/abnehmen/kalorienverbrauch-radfahren.html > > 3000kcal. Das ist unter dem Niveauvon Cieśla. Es rechnet gewöhnlich mit Exponenten, dafür ist eine Zahl wie 3000 einfach zu niedrig. MfG Hans-Jürgen -- http://lukaschik.de/rezepte/ www.fischereiverein-rietberg.net Fischrezepte: www.fischereiverein-rietberg.net/?category_name=rezepte SeefischREZ: www.fischereiverein-rietberg.net/?category_name=seefisch
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| From | "Dieter Grosch" <dgrosch@t-online.de> |
|---|---|
| Date | 2016-11-27 17:38 +0100 |
| Message-ID | <o1f231$4ak$1@dont-email.me> |
| In reply to | #100830 |
>"Gerald Gruner" schrieb im Newsbeitrag news: >>>Die ewige Ladedauer ist IMHO sogar der Hauptfaktor, wichtiger sogar als >>>die >>>Reichweite, sobald die einen Mindestwert erreicht. >> Und wie soll das gehen? >Die aktuell möglichen Reichweiten im Bereich von (realen) ~300 km würden >für sehr viele Nutzer bereits völlig ausreichen, so dass die Begrenzung der >Nutzbarkeit beim Nachladen liegt. Die betrifft bei 10 kW und damit einer Geschwindigkeit von 100 km/h dann einen Li-Akku von etwa 60 kg wie ich vorgerechnet hatte. >> Physikalisch ist die Akkuleistung begrenzt [...] >Wie überraschend ... nicht. Doch, weil man ihn nun mal physikalisch nicht leichter machen kann. kW/kg >> Wenn man nun die Ladezeit betrachtet, dann braucht man z.B. am Netz bei >> 25 >> A-Steckdose für diese 10 kWh schon 1,8 h Ladezeit. Nun möcht man aber >> nicht >> mit 10 kW unterwegs sein und auch nicht nur 1 h fahren >Richtig. Siehe oben. Wenn die Akkus eine gewisse Mindestreichweite haben, Die maximale habe bereit vorgerechnet. Mehr geht nicht! >> Übrigens entspricht 1 l Benzin gerade dieser Energiemenge. >> Alles andere kann man sich dann denken. >Dafür ist die Effizienz des E-Motors weitaus höher als die des Verbrenners. >An der Umrechnung in Liter Benzin kann man das deutlich sehen. Welcher Umrechnung? 1 l Benzin entspricht nun mal physikalisch einen LI-Akku von 20 kg und braucht am Netz bei 25 A eine Ladezeit von 1,8 h. Man kann höchstens das Gewicht um maximal auf 15 kg senken, wenn man den Elektrolyt spart, das ist aber auch alles was möglich ist. Dieter Grosch www.grosch.homepage.t-online.de
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| From | Georg Wieser <weninteressiertdasjetztwirklich@gmx.de> |
|---|---|
| Date | 2016-11-27 18:30 +0100 |
| Message-ID | <o1f558$i24$2@dont-email.me> |
| In reply to | #100841 |
Am 27.11.2016 um 17:38 schrieb Dieter Grosch: >> "Gerald Gruner" schrieb im Newsbeitrag news: >>>> Die ewige Ladedauer ist IMHO sogar der Hauptfaktor, wichtiger sogar >>>> als die >>>> Reichweite, sobald die einen Mindestwert erreicht. >>> Und wie soll das gehen? >> Die aktuell möglichen Reichweiten im Bereich von (realen) ~300 km würden >> für sehr viele Nutzer bereits völlig ausreichen, so dass die >> Begrenzung der >> Nutzbarkeit beim Nachladen liegt. > > Die betrifft bei 10 kW und damit einer Geschwindigkeit von 100 km/h > dann einen Li-Akku von etwa 60 kg wie ich vorgerechnet hatte. >>> Physikalisch ist die Akkuleistung begrenzt [...] >> Wie überraschend ... nicht. > > Doch, weil man ihn nun mal physikalisch nicht leichter machen kann. kW/kg >>> Wenn man nun die Ladezeit betrachtet, dann braucht man z.B. am Netz >>> bei 25 >>> A-Steckdose für diese 10 kWh schon 1,8 h Ladezeit. Nun möcht man >>> aber nicht >>> mit 10 kW unterwegs sein und auch nicht nur 1 h fahren >> Richtig. Siehe oben. Wenn die Akkus eine gewisse Mindestreichweite haben, > > Die maximale habe bereit vorgerechnet. Mehr geht nicht! >>> Übrigens entspricht 1 l Benzin gerade dieser Energiemenge. >>> Alles andere kann man sich dann denken. >> Dafür ist die Effizienz des E-Motors weitaus höher als die des >> Verbrenners. >> An der Umrechnung in Liter Benzin kann man das deutlich sehen. > > Welcher Umrechnung? 1 l Benzin entspricht nun mal physikalisch einen > LI-Akku von 20 kg und braucht am Netz bei 25 A eine Ladezeit von 1,8 h. > Man kann höchstens das Gewicht um maximal auf 15 kg senken, wenn man den > Elektrolyt spart, das ist aber auch alles was möglich ist. Vermutlich haben die Ingenieure zu Zeiten des NiCa das selbe Märchen erzählt... und dann kam der LiPo. Halbwegs richtig wird die Aussage wenn man zwei Worte dazunimmt. -heutzutage und -wirtschaftlich. Daß die *kein* Dogma für alle Zukunft ist, sollte jeder Mensch wissen. der mit offene Augen durch die Welt geht.
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| From | Thomas 'PointedEars' Lahn <PointedEars@web.de> |
|---|---|
| Date | 2016-11-28 21:55 +0100 |
| Message-ID | <2218708.AYo8oguZy2@PointedEars.de> |
| In reply to | #100843 |
Georg Wieser wrote: > Am 27.11.2016 um 17:38 schrieb Dieter Grosch: >> Welcher Umrechnung? 1 l Benzin entspricht nun mal physikalisch einen >> LI-Akku von 20 kg und braucht am Netz bei 25 A eine Ladezeit von 1,8 h. >> Man kann höchstens das Gewicht um maximal auf 15 kg senken, wenn man den >> Elektrolyt spart, das ist aber auch alles was möglich ist. > > Vermutlich haben die Ingenieure zu Zeiten des NiCa das selbe Märchen Nickel (Ni)-Cadmium (_Cd_)-, nicht Nickel-Calcium (Ca)-Akkumulator. > erzählt... und dann kam der LiPo. (Streng genommen wäre das ein Lithium-Polonium-Akkumulator, aber diese seltsame Abkürzung für den Lithium-*Polymer*-Akkumulator hat es immerhin in die Wikipedia geschafft.) Und an alle: Bitte stellt das trollfütternde Amokcrossposten über drei oder mehr Newsgroups (ohne F'up2) ein. F'up2 de.sci.physik -- PointedEars Twitter: @PointedEars2 Please do not cc me. / Bitte keine Kopien per E-Mail.
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| From | Georg Wieser <weninteressiertdasjetztwirklich@gmx.de> |
|---|---|
| Date | 2016-11-29 20:27 +0100 |
| Message-ID | <o1kko3$ak0$5@dont-email.me> |
| In reply to | #100852 |
Am 28.11.2016 um 21:55 schrieb Thomas 'PointedEars' Lahn: > Georg Wieser wrote: > >> Am 27.11.2016 um 17:38 schrieb Dieter Grosch: >>> Welcher Umrechnung? 1 l Benzin entspricht nun mal physikalisch einen >>> LI-Akku von 20 kg und braucht am Netz bei 25 A eine Ladezeit von 1,8 h. >>> Man kann höchstens das Gewicht um maximal auf 15 kg senken, wenn man den >>> Elektrolyt spart, das ist aber auch alles was möglich ist. >> >> Vermutlich haben die Ingenieure zu Zeiten des NiCa das selbe Märchen > > Nickel (Ni)-Cadmium (_Cd_)-, nicht Nickel-Calcium (Ca)-Akkumulator. Jupp, hast Recht.
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| From | Ralf Koenig <ralfkoenig@xmg.de> |
|---|---|
| Date | 2016-11-29 13:03 +0100 |
| Message-ID | <ea593sFrnanU1@mid.individual.net> |
| In reply to | #100841 |
Am 27.11.2016 um 17:38 schrieb Dieter Grosch:
>> "Gerald Gruner" schrieb im Newsbeitrag news:
Dieter Grosch schrieb:
>>> Übrigens entspricht 1 l Benzin gerade dieser Energiemenge.
>>> Alles andere kann man sich dann denken.
Genau hier machst du den Fehler, Dieter. In dem "alles andere kann man
sich denken". Denn du verstehst "alles andere" nicht, hinter dem
Energieträger (einmal Sprit im Tank, einmal geladener Akku), da ist der
große Unterschied in der Verwertung dieser Energie!
>> Dafür ist die Effizienz des E-Motors weitaus höher als die des
>> Verbrenners.
>> An der Umrechnung in Liter Benzin kann man das deutlich sehen.
Und Georg weist dich sogar auf deinen Fehler hin. Es geht um den
mechanischen Wirkungsgrad des Motors dahinter. Denn nur der mechanische
Anteil bewegt ein Auto.
Einmal ein Verbrennungsmotor, einmal ein Elektromotor. Und dann das
Verhältnis: mechanische Energie an der Welle (Kurbelwelle des
Verbrenners, Welle des E-Motors) zu zugeführter Energie (einmal chemisch
als Benzin, einmal elektrisch als geladener Akku).
> Welcher Umrechnung? 1 l Benzin entspricht nun mal physikalisch einen
> LI-Akku von 20 kg
Und 1 kg Benzin "entspricht physikalisch" 1 kg Wasser, nur weil die
Masse gleich ist? Das ist genau so Blödsinn.
Du nimmst hier den gleichen Energieinhalt, wenn der Li-Ion-Akku 425
Wh/kg (20 kg * 425 Wh/kg = 8,5 kWh) hat und eben der Liter Benzin 8,5
kWh/Liter als Heizwert, aber nur dann wenn man ihn mit dem Sauerstoff
aus weiteren 0,82*14,7 kg = 10 kg Luft verbrennt. Die eigentlich
wesentliche Masse fährt der Verbrenner also nicht mit sich rum, sondern
holt einen großen Anteil aus der Luft. Das macht den Tank so leicht.
Nimm mal gedanklich noch eine kleine Menge Uran da mit rein, sodass
wieder der Energieinhalt gleich wäre.
Der Unterschied liegt dahinter in der Verwertung dieser getankten
Energie (einmal Sprit, einmal Strom im Akku, einmal ein radioaktiver
Stoff) auf dem Weg, bis sich am Motor dann mal eine Welle dreht, die die
Räder antreiben kann.
Welches System ist bereits abzusehen: Li-Luft-Akkus. Die werden das
ähnlich machen, wenn man die Sachen ringsrum in den Griff bekommen hat.
Aber diese braucht man an sich gar nicht.
> und braucht am Netz bei 25 A eine Ladezeit von 1,8 h.
10 kWh brauchen am 230V-AC-Netz bei 25A eine Ladezeit von 1,8h. Soweit
richtig, aber ringsrum mit den falschen Schlüssen.
> Man kann höchstens das Gewicht um maximal auf 15 kg senken, wenn man den
> Elektrolyt spart, das ist aber auch alles was möglich ist.
Deine Zahlen sind so leider nicht praxis-tauglich.
Also hier mal die Grundlagen in aller Kürze:
Ein Elektroauto als Batteriefahrzeug (BEV) hat heute einen Akku mit
einem Energieinhalt von
ca. 15-20 kWh (Kleinstwagen)
40 kWh (Kompaktklasse)
Tesla und BYD bauen heute schon Autos der Mittelklasse und ob.
Mittelklasse/Oberklasse mit Akkus von 60 bis 100 kWh, die anderen
Hersteller ziehen nach in diesen Bereich der Akkukapazität.
Der Verbrauch im E-Auto sind ca. 11-12 kWh/100 km (ganz effiziente Fahrt
in fahrwiderstandsgünstigen Autos) bis typisch so um 17 kWh/100 km
(Kompaktklasse im Mischeinsatz), ca. 20-22 kWh/100 km bei 120 km/h bis
45 kWh/100 km (ungefähr ein Tesla Model S bei 200 km/h, der damit in 1h
seinen Akku leergefahren hätte).
Typische erreichte Energiedichte über den gesamten Akku (nicht nur die
Zellen, sondern mit Gehäuse, Kühlsystem, Nebenkomponenten wie
Batteriemanagementsystem) sind heute um die 100 bis 200 Wh/kg. Die
Zellen für sich betrachtet gehen etwas höher, so um 200-400 Wh/kg. Es
ist bereits absehbar, dass sich hier noch einiges tun wird rauf auf ca.
800 Wh/kg bei den Zellen.
Also werden heute Akkus von ca. 150 bis 600 kg in den Autos verbaut. Die
landen typisch im Unterboden.
Deine Steckdose mit 1 Phase, 230V und 25A (5,7 kW, vermutlich eine CEE
blau) ist eine Lademöglichkeit für zuhause, die nur über Nacht oder für
kleine Batterien etwas sinnvolles macht. Dann aber gleicht sie das, was
man am Vortag im Alltagsverkehr verfahren hat, schon ganz gut aus. Denn
private BEV-Besitzer mit Lademöglichkeit laden recht häufig, aber halt
immer nur ein bisschen.
Eine gewisse Verbreitung haben öffentliche AC-Ladesäulen mit 11 kW
(Drehstrom: 3 Phasen mal 230V mal 16A) oder 22 kW (Drehstrom: 3 Phasen
mal 230V mal 32A). Die kann aber nicht jedes Elektroauto wirklich
nutzen, weil seine Batterie DC als Ladestrom braucht und die
1-Phasen-Onbord-Ladegeräte gängig nur 3,7 oder 7,2 kW abnehmen.
3-Phasen-Lader schaffen dann auch 11kW oder 22 kW, sie sind aber nur
selten in BEVs verbaut.
Unterwegs gibt es DC-Schnellader mit typisch bis 50 kW (an CCS und
CHAdeMO), Tesla hat um die 120-135 kW. Die anderen werden auf 100-150 kW
nachziehen. 300/350 kW ist eine heute absehbare Zukunftsdimensionierung.
Der ganze Vergleich "kWh Strom" gegen "kWh Heizwert aus Benzin" hinkt,
solange du nicht die Wirkungsgrade der Antriebe dazu nimmst.
Verbrennungsmotor:
Stadtverkehr ca. 10% - 90% gehen als Sinnlos-Wärme weg
Mittel: 15% - 85% gehen als Sinnlos-Wärme weg
Autobahn ca. 30-35% Wirkungsgrad - 65-70% Sinnlos-Wärme
mechanische Energie gegen chemische aus dem Sprit
Der Rest geht als Wärme weg, teils aus dem Auspuff, aber
auch über den Kühler vorn und die Innenraumheizung.
Nur im Winter ist das willkommen, nötig ist es aber das
ganze Jahr.
Elektromotor:
ca. 90-95% über einen weiten Bereich ab etwa 20% Last
darunter aber auch schlechter werdend
mechanische Energie zu elektrische aus dem zugeführten Strom
damit auch kaum Erwärmung in Relation zur Leistung
Das Fehlen von Wärme im Winter müssen Heizdrähte oder eine
Wärmepumpe (Kühlschrank außen, wärmeabgebendes Element innen)
ausgleichen.
Fazit: Ja, ein 50 Liter Tank Benzin hat (bei Verbrennung mit Sauerstoff
aus der Luft plus dessen Masse) um die 425 kWh an Heizwert, ein Wert,
der auf absehbare Zeit utopisch in Akkus ist. Aber hinter dem
Wirkungsgrad des Verbrenners bleiben davon ca. 63 kWh übrig, wer mal mit
15% Wirkungsgrad im Schnitt rechnet, die das Auto wirklich vorwärts
bewegen. Der Rest, also etwa 362 kWh, erhitzt letztlich die Umgebungsluft.
Das gleiche auf der mechanischen Seite kann ein Elektroauto mit ca. 75
kWh-Batterie, wo dann 63 kWh mechanisch für Vortrieb sorgen (je nach
Verbrauch über eine Strecke von ca. 400 km). Und die restlichen 12 kWh
gehen als Wärme weg, mal verteilt und schlecht nutzbar, mal gut nutzbar
und gezielt für punktuelle Heizungen genutzt.
Ein 90-Liter-Diesel-Tank (dicke Oberklasse, dicke SUV) ist bei etwa 900
kWh an Heizwert. Fährt der auf der Autobahn mit 30% Wirkungsgrad bleiben
ca. 270 kWh, die mechanisch für Vortrieb gesorgt haben. Die restlichen
630 kWh haben die Umgebungsluft angewärmt. Wer dabei auch nur 1 Pause
einlegt (und selbst mit 10 Liter Diesel/100km sind das 900 km oder gut
6-8 Stunden), zerfällt das schon in 2x135 kWh, mit 2 Pausen in 3x90 kWh.
Sieht man sich an, wie etliche (Zweit)Autos heute genutzt werden
(typisch 20-40 km am Tag) und geht man von täglicher Nachladung aus,
sind aber plötzlich recht kleine Akkus möglich.
Die eigentliche Challenge am E-Auto ist, ca. 15 bis 100 kWh als Akku mit
guter Haltbarkeit und überschaubarem Gewicht und Preis zu bauen. Dazu
für Langstrecken eine Infrastruktur, die ein Laden erlaubt, welches in
ca. 15-60 Minuten 80% des Akkus wieder füllt, also wieder viel
Reichweite schafft. Und für die Wohnumgebungen der Menschen
Lademöglichkeiten zu schaffen, da wo sie nicht existieren.
Kommen folgende Sachen zusammen:
* Langstrecken ohne Pause UND
* hohe Geschwindigkeit (>130 km/h) UND
* schwere Fahrzeuge (Transporter, Nutzfahrzeuge) und/oder hoher
Luftwiderstand (hohe Transporter, Lkw, alte Geländewagen und SUV vor
einer Strömungsoptimierung der Karosserie) sind Verbrenner auf die
nächste Zeit kaum zu ersetzen, wenn die Akkus nicht weitere Fortschritte
machen in der Reduktion von Gewicht, Volumen und Preis.
Für den Einsatz abseits dessen (Stadt, Überland, Langstrecke mit Pausen,
leichtere Pkw, Stadtbusse, leichte Nutzfahrzeuge mit Tempolimits oder
mit Kurzstreckennutzung, strömungsoptimiertes Design) sind schon heutige
Akkus wunderbar geeignet, sobald in einer BEV-Plattform eine gute Stelle
zum Verbau der Akkus gefunden ist.
Verbrenner-Entwickler versuchen parallel mit Wirkungsgradverbesserungen
(auch durch Hybridisierung, wo parallel der E-Motor dazukommt) ihre
schlechten Wirkungsgrade bei geringer Last zu verbessern. Diese
Verbesserungen verzögern den Schwenk auf voll-elektrische Antriebe. Blöd
ist: wer ganz wenig Verbrauch will, muss höhere Emissionen an
Schadstoffen in Kauf nehmen. Das machten die Hersteller, aber die
Entrüstung darüber war groß und es ging enorm Vertrauen verloren. Nun
wird mit "realitätsnaher Messung" und aufwendiger Abgasnachbehandlung
versucht, zu retten, was zu retten ist, aber es wird schwer, das
Vertrauen zurückzubekommen.
Gegen die Einfachheit von Batterie+E-Motor, die lokale
Emissions-Freiheit (außer kleine Wärme-Emissionen) des BEV werden
Verbrenner einen schweren Stand haben, wenn die Batterie günstig sind
und eine hohe Energiedichte haben, sowie eine Ladeinfrastruktur
bereitsteht, selbst wenn sie anfangs Lücken hat.
Grüße,
Ralf
X-Post: de.sci.physik, de.etc.fahrzeug.auto
Follow-Up to: de.etc.fahrzeug.auto
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| From | "Dieter Grosch" <dgrosch@t-online.de> |
|---|---|
| Date | 2016-11-29 16:55 +0100 |
| Message-ID | <o1k8c4$r8j$1@dont-email.me> |
| In reply to | #100859 |
"Ralf Koenig" schrieb im Newsbeitrag news >>>> Übrigens entspricht 1 l Benzin gerade dieser Energiemenge. >>>> Alles andere kann man sich dann denken. >Genau hier machst du den Fehler, Dieter. In dem "alles andere kann man sich >denken". Denn du verstehst "alles andere" nicht, Was man sich denken soll Ist, dass nur das Wirkungsgradverhältnis zwischen V- und E-Motor eine Rolle spielt, der etwa bei 0,7/1 liegt, das wesentliche ist die begrenzte Speicherkapazität der Energie in kW/kg. wo dann das Verhältnis 1/20 für Li und 1/ 60 für NI beträgt, die Ladezeit artenunabhängig ist und wenn man für 1 l Benzin eine Tankzeit von 10 s annimmt, 1/650 bei 220 V und 25 A beträgt. Das sind die einzigen Daten die man zum Vergleich benötigt. alles Andre ist Augenwischerei. An der Optimierung kann man zwar arbeiten, aber der Gewinn dürfte dann nur maximal etwa 50% betragen. >> Welcher Umrechnung? 1 l Benzin entspricht nun mal physikalisch einen >> LI-Akku von 20 kg >Und 1 kg Benzin "entspricht physikalisch" 1 kg Wasser, nur weil die Masse >gleich ist? Das ist genau so Blödsinn. Nein, weil 1 l Benzin und 10 kW haben den gleichen Energieinhalt. Dieter Grosch www.grosch.homepage.t-online.de
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