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Groups > de.sci.physik > #98553 > unrolled thread
| Started by | armin.groner@freenet.de |
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| First post | 2016-08-06 10:36 -0700 |
| Last post | 2016-08-12 13:48 +0200 |
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Ursache der Gravitation armin.groner@freenet.de - 2016-08-06 10:36 -0700
Re: Ursache der Gravitation Thomas Heger <ttt_heg@web.de> - 2016-08-07 06:39 +0200
Re: Ursache der Gravitation Jens Kallup <jkallup@web.de> - 2016-08-07 06:47 +0200
Re: Ursache der Gravitation durchgeschnittene Orange <germanmidnightrunner@gmail.com> - 2016-08-06 22:38 -0700
Re: Ursache der Gravitation durchgeschnittene Orange <germanmidnightrunner@gmail.com> - 2016-08-07 15:32 -0700
Re: Ursache der Gravitation durchgeschnittene Orange <germanmidnightrunner@gmail.com> - 2016-08-06 22:38 -0700
Re: Ursache der Gravitation Thomas 'PointedEars' Lahn <PointedEars@web.de> - 2016-08-07 12:34 +0200
Re: Ursache der Gravitation Fritz <fritz@sea.nomail.invalid> - 2016-08-07 17:05 +0200
Re: Ursache der Gravitation Helmut Wabnig <hwabnig@.- --- -.dotat> - 2016-08-07 23:24 +0200
Re: Ursache der Gravitation Helmut Wabnig <hwabnig@.- --- -.dotat> - 2016-08-07 23:23 +0200
Re: Ursache der Gravitation Jens Kallup <jkallup@web.de> - 2016-08-08 20:38 +0200
Re: Ursache der Gravitation Homo Lykos <lykos@bluewin.ch> - 2016-08-08 22:29 +0200
Re: Ursache der Gravitation Jens Kallup <jkallup@web.de> - 2016-08-09 01:30 +0200
Re: Ursache der Gravitation Fritz <fritz@sea.nomail.invalid> - 2016-08-09 18:08 +0200
Re: Ursache der Gravitation Helmut Wabnig <hwabnig@.- --- -.dotat> - 2016-08-09 20:40 +0200
Re: Ursache der Gravitation Jens Kallup <jkallup@web.de> - 2016-08-09 22:18 +0200
Re: Ursache der Gravitation Helmut Wabnig <hwabnig@.- --- -.dotat> - 2016-08-09 22:21 +0200
Re: Ursache der Gravitation Jens Kallup <jkallup@web.de> - 2016-08-09 22:23 +0200
Re: Ursache der Gravitation Homo Lykos <lykos@bluewin.ch> - 2016-08-10 00:25 +0200
Re: Ursache der Gravitation Jens Kallup <jkallup@web.de> - 2016-08-10 14:30 +0200
Re: Ursache der Gravitation Thomas Heger <ttt_heg@web.de> - 2016-08-10 23:04 +0200
Re: Ursache der Gravitation Paul <Pirat_Paul_Maccaroni@gmx.invalid> - 2016-08-10 23:18 +0200
Re: Ursache der Gravitation Fritz <fritz@sea.nomail.invalid> - 2016-08-11 17:06 +0200
Re: Ursache der Gravitation Thomas Heger <ttt_heg@web.de> - 2016-08-12 08:13 +0200
Re: Ursache der Gravitation Mitleser <mitleser@invalid.invalid> - 2016-08-12 12:01 +0200
Re: Ursache der Gravitation Reinhardt Behm <rbehm@hushmail.com> - 2016-08-12 18:15 +0800
Re: Ursache der Gravitation Mitleser <mitleser@invalid.invalid> - 2016-08-12 12:23 +0200
Re: Ursache der Gravitation Reinhardt Behm <rbehm@hushmail.com> - 2016-08-12 18:43 +0800
Re: Ursache der Gravitation gogerdaschmidt@gmail.com - 2016-08-12 07:40 -0700
Re: Ursache der Gravitation Jens Kallup <jkallup@web.de> - 2016-08-12 19:13 +0200
Re: Ursache der Gravitation durchgeschnittene Orange <germanmidnightrunner@gmail.com> - 2016-08-12 11:39 -0700
Re: Ursache der Gravitation Jens Kallup <jkallup@web.de> - 2016-08-12 21:37 +0200
Re: Ursache der Gravitation Fritz <fritz@sea.nomail.invalid> - 2016-08-11 17:02 +0200
Re: Ursache der Gravitation Jens Kallup <jkallup@web.de> - 2016-08-11 19:14 +0200
Re: Ursache der Gravitation Fritz <fritz@sea.nomail.invalid> - 2016-08-11 19:32 +0200
Re: Ursache der Gravitation Jens Kallup <jkallup@web.de> - 2016-08-11 19:55 +0200
Re: Ursache der Gravitation Kai-Martin <kmk@lilalaser.de> - 2016-08-12 07:03 +0200
Re: Ursache der Gravitation Paul <Pirat_Paul_Maccaroni@gmx.invalid> - 2016-08-11 20:51 +0200
Re: Ursache der Gravitation Gregor Scholten <g.scholten@gmx.de> - 2016-08-11 22:56 +0200
Re: Ursache der Gravitation Ernst Sauer <Ernst.Sauer@kabelmail.de> - 2016-08-10 12:32 +0200
Re: Ursache der Gravitation Homo Lykos <lykos@bluewin.ch> - 2016-08-11 00:32 +0200
Re: Ursache der Gravitation Gregor Scholten <g.scholten@gmx.de> - 2016-08-14 17:21 +0200
Re: Ursache der Gravitation Fritz <fritz@sea.nomail.invalid> - 2016-08-07 17:05 +0200
Re: Ursache der Gravitation Gregor Scholten <g.scholten@gmx.de> - 2016-08-08 02:04 +0200
Re: Ursache der Gravitation durchgeschnittene Orange <germanmidnightrunner@gmail.com> - 2016-08-08 13:12 -0700
Re: Ursache der Gravitation Jens Kallup <jkallup@web.de> - 2016-08-12 13:48 +0200
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| From | armin.groner@freenet.de |
|---|---|
| Date | 2016-08-06 10:36 -0700 |
| Subject | Ursache der Gravitation |
| Message-ID | <fa6a8552-2343-42b1-a299-381cacc96b6a@googlegroups.com> |
Ursache der Gravitation Hallo mal wieder an alle! Schön, dass ich hier mal wieder etwas rumphilosophieren darf. Gut, lange Rede kurzer Sinn. Der Grund, warum ich mich hier wieder mal zu Wort melde ist der, dass ich eine Erklärung für die Ursache der Gravitation gefunden haben könnte. Vielleicht kann sich ja noch jemand an mein Posting vom 14.04.2005 unter https://groups.google.com/forum/#!topic/de.sci.physik/nUPqH4nEYYs erinnern, wo ich eine Erklärung für die Massenträgheit gefunden habe. Da ging es darum dass die Massenträgheitskraft in Wirklichkeit vielleicht gar keine extra Kraft ist, sondern nur eine elektrische Kraft ist, so wie auch die magnetischen Kräfte letztendlich nur elektrische Kräfte sind. Damals äußerte ich den Wunsch, dass ich vielleicht auch das Geheimnis der Schwerkraft knacken könnte. Genau das könnte mir jetzt tatsächlich gelungen sein. Und ich hoffe, dass ich nicht nur etwas entdeckt habe, was schon vor Jahrzehnten oder gar Jahrhunderten schon entdeckt und eventuell schon längst wieder widerlegt wurde. Jedenfalls habe ich lange lange Zeit in Büchern und vor allem im Internet recherchiert und bin bis heute noch nie auf die von mir gefundene Erklärung bzw. Berechnung gestoßen. Eigentlich ist es recht unspektakulär. Die Gravitation lässt sich offenbar auch auf elektrische Kräfte zurückführen. Dann würde nämlich auch vieles viel klarer werden. Es ließe sich dann zum Beispiel erklären, woher der Faktor c^2 in der Formel E = m * c^2 kommt und dass es keine Umwandlung von Masse in Energie gibt. Und Masse und Energie auch nicht zwei Seiten einer Medaille sind. Sondern dass die Energie das Primäre ist und die Masse nur eine Art Randerscheinung oder Abfallprodukt ist, der wir nur durch unser tägliches Erleben eine überbedeutungsvolle Rolle anheimstellen. Letztendlich, was ist Masse. Das ist nichts Festes. Wir stellen uns vor, da muss etwas ganz Solides, Greifbares und Grundsätzliches sein. Ist es aber eventuell gar nicht. Führen wir uns doch mal vor Augen, wodurch macht sich eine Masse denn für uns nur bemerkbar? Genau! Doch lediglich nur durch seine zwei Kräfte, nämlich die Trägheits- und die Gravitationskraft. So, jetzt aber mal ganz langsam. Was habe ich mir nun gedacht? Stellen Sie sich nun 2 Ladungen vor, die sich unendlich oder aber auch endlich weit in genügend weitem Abstand voneinander, sagen wir zum Beispiel mal 1 km weit voneinander entfernt befinden. Diese Ladungen haben eine Eigenmasse, die wir hier aber nicht betrachten wollen. Die Ladungen haben eine bestimmte Ladung. Sagen wir der Einfachheit halber, sie haben jeweils die Ladung von einer Elementarladung. Das Prinzip funktioniert aber mit jeder beliebigen Ladungsgröße. Was machen wir nun? Wir bewegen die Ladungen nun langsam aufeinander zu. Was passiert? Ich vergaß zu erwähnen, dass die Ladungen das gleiche Vorzeichen besitzen. Somit stoßen sie sich gegenseitig ab. Ich muss also Energie reinstecken, um die Ladungen zusammen zu schieben. Diese berechnet sich ganz simpel nach der Formel W = Q / (4 * Pi * Epsilon * r), wobei jetzt hier von anfangs unendlich weit voneinander entfernten Ladungen ausgegangen wird. Wir schieben die Ladungen bis zu einem Abstand von 1 m zusammen. Auch hier würde jeder beliebige Abstand letztendlich zum gleichen Endresultat führen. Nach der Formel haben wir dazu eine Energie von 2,307*10^-28 Nm aufgewendet. Diese Energie ist jetzt in dem System der zwei Ladungen gespeichert. Wir merken uns diesen Betrag, da dieser für uns noch sehr interessant wird. So, jetzt müssen wir uns mal die Formel E = m * c^2 von Herrn Albert Einstein herauskramern. Diese stellen wir nach m, also m = E / c^2, um. Wir schreiben mal lieber dm = dW / c^2, wobei das d für Delta steht, was eine Differenz ausdrücken soll. Nun kommt das große Grübeln. Nach dieser Formel müsste jetzt unser Ladungssystem um den Betrag dm = 2,803*10^-45 kg schwerer geworden sein, da wir die Energie dW hinein gesteckt haben. Wie kann das sein? Mich würde es zu gerne interessieren, ob Sie es wissen oder ahnen. Ich will Sie nicht länger auf die Folter spannen. Zwischen den Ladungen herrscht eine Abstoßungskraft von Fel = 2,307*10^-28 N, die man ja ganz simpel nach dem Coulombschen Gesetz F = Q^2 / (4 * Pi * Epsilon * r^2) berechnen kann. Nun aber kommt der Clou. Das Ladungssystem befindet sich ja zum Beispiel auf der Erde. Hier herrscht ein Gravitationsfeld von g = 9,81 m/s^2. Dieses krümmt zum Beispiel Lichtstrahlen um einen gewissen Betrag. Das ist kein Geheimnis und kann berechnet werden. Ich postuliere, da hierzu noch keine wissenschaftlichen Messergebnisse vorliegen, dass sich auch elektrische Felder im Gravitationsfeld krümmen, und zwar um den halben Betrag wie dies bei Lichtstrahlen der Fall ist. Somit würden die elektrischen Kräfte der Ladungen, um jeweils 3,127*10^-15 ° verdreht auf die jeweils andere Ladung einwirken. Somit ergeben sich an den Ladungen sehr kleine Kraftkomponenten nach unten. Diese lassen sich mit den Winkelgesetzen ganz simpel berechnen. Man erhält für die senkrechten Kräfte 1,260*10^-44 N. Genau das ist die zusätzliche Masse. Denn berechnet man die Gravitationskraft, die die zusätzliche Masse erzeugt mit Fg = dm * g, so kommt man genau auf den gleichen Wert. Das war's dann eigentlich auch schon. Vielleicht ist das ja schon die Theorie of Everything (TOE) oder die M-Theorie. Oder ist das beides das gleiche? Die große Theorie von Allem? Der oder ein heiliger Gral der Wissenschaft. Das ist ja der große Traum vieler Wissenschaftler, die Gravitation mit den übrigen Kräften zu vereinen. Ich finde aber, dass die Vereinigung der Gravitationskraft mit den anderen Kräften noch lange nicht die Welt erklärt, also mitnichten eine Theorie von Allem darstellt. Es würde zum Beispiel weiter die Frage bestehen, wie die elektrischen Kräfte funktionieren. Tja, ich glaube, dass die Welt rein elektrisch aufgebaut sein könnte, wie auch immer die elektrischen Kräfte funktionieren mögen. Jedenfalls könnte man sich dann mit der Forschung auf die elektrischen Kräfte konzentrieren. Gravitonen wären dann auch überflüssig. Aber wie ist das dann mit dem Higgs-Mechanismus? Aber den konnte mir ja eh noch niemand verständlich erklären. Denn das mit der Party oder dem Sirup ist ja Quatsch. Da müssten ja alle Teilchen stehen bleiben bzw. das Masseproblem würde sich nur auf die Higgs-Teilchen verlagern. Aber komisch, dass das Higgs-Teilchen entdeckt wurde. Ist nur komisch, dass es nur kurz nach Kollisionen im Teilchenbeschleuniger existiert und sonst nicht, aber es müsste ja überall unter normalen Bedingungen existieren, denn überall gibt es ja Masse. Sehr sehr komisch. Oben erwähnte ich den berühmten Faktor c^2 in E = m * c^2. Dieser ist bei den Formeln zur Gravitation weniger gut auszumachen, dafür aber um so besser bei den Formeln meines oben genannten Postings. Ein c kommt dort aus t = s / c und das zweite c kommt aus der Formel Fg = Fel / c * v. Weiterhin findet man im Internet oft die Grundbetrachtung der Größenverhältnisse zwischen der elektrischen und der Gravitationskraft. Für Elektronen beträgt das Verhältnis ca. 10^42. Aus meinen Überlegungen ist ersichtlich, warum, zumindest zu einem Teil, die Kräfte so unterschiedlich sind. Das liegt an dem sehr kleinen Winkel, aus dem die Gravitationskraft hervor geht. Damit wären wir beim nächsten Thema. Warum wird das Licht selbst bei so großen Massen, wie die der Erde, nur so wenig abgelenkt. Warum beeinflusst eine Masse den Raum nur so gering? Hier wird seit Einstein gern davon gesprochen, dass eine Masse den Raum krümmt. Tut mir leid, aber es konnte mir bisher leider noch immer niemand erklären, was ein gekrümmter Raum sein soll. Jetzt muss ich etwas weiter ausholen. Ende des 19. Jahrhunderts machte man sich Gedanken darüber, wie sich das Licht ausbreitet. Da der Wellencharakter des Lichtes schon bekannt war, überlegte man sich, dass es ein Medium geben müsste, in dem sich das Licht als Welle, analog Schall- oder Wasserwellen, fortbewegt. Man bezeichnete dieses Medium, wie so oft bei unbekannten Medien, als Äther. Diesen Äther wollte man versuchen, mit dem Michelson-Morley-Experiment nachzuweisen, unter Ausnutzung der Tatsache, dass sich das Licht in unterschiedliche Richtungen unterschiedlich schnell ausbreiten müsste, wenn sich der Äther zum Beispiel durch die Erdbewegung gegenüber der Messapparatur bewegt. Es konnte aber bis heute keine Richtungsabhängigkeit festgestellt werden. Daher verwarf man die Äthertheorie und behauptete, dass sich das Licht ohne Medium ausbreitet und in alle Richtungen auch gleich schnell ist. Dass das Licht in alle Richtungen gleich schnell ist, egal ob sich der Beobachter bewegt oder nicht, wird als Isotropie der Lichtgeschwindigkeit bezeichnet. Diese Isotropie postuliert auch Einstein und baute darauf seine Relativitätstheorien auf. Leider konnte mir bisher bis heute niemand verständlich erklären, wie sich etwas gegenüber mehreren Beobachtern, welche sich alle mit unterschiedlichen Geschwindigkeiten bewegen, immer gleich schnell sein kann. Das geht doch gar nicht. Das ist irrsinnig. Ich frage mich, woran soll sich die Lichtgeschwindigkeit bitte schön orientieren, wenn nicht an einem Medium? Damit wären wir schon bei den nächsten Themen, nämlich den Relativitätstheorien von Einstein. Bei Einstein ist sowieso komisch, dass mal davon gesprochen wird, dass ein Phänomen beobachtet oder gemessen wird und dann ist es plötzlich tatsächlich so. Er muss sich doch mal entscheiden. Denn bei hohen Geschwindigkeiten und/oder kleinen Effekten, ist es aufgrund der endlichen Geschwindigkeit der Signalübertragung wichtig zu wissen, ob etwas so und so beobachtet bzw. gemessen wird oder ob es tatsächlich so ist. Auf einer umfangreichen Internetseite einer Frau hieß es treffend: "Eine so etablierte und vielfach überprüfte und bestätigte Theorie wie die Relativitätstheorie muss sich doch mal einig werden, ob Effekte so und so beobachtet bzw. gemessen werden oder tatsächlich so vorhanden sind. Leute, die sich damit rühmen, die Relativitätstheorien verstanden zu haben, sollten doch darauf eine Antwort haben oder?" Oder hat Einstein sich korrekt ausgedrückt und diese Unklarheiten stammen erst von Autoren? Dann stellt sich die Frage, so oft können sich die Autoren nicht versehentlich vertan haben oder doch in Anbetracht der komplizierten Materie? Oder haben viele Autoren von wenigen abgeschrieben und deren Fehler aus Unverständnis übernommen? Oder haben alle unabhängig voneinander diese Unklarheiten in ihre Texte gebracht? Dann müssten viele Autoren die Relativitätstheorie nicht verstanden haben. Zurück zum Michelson-Morley-Experiment. Es zeigte keine richtungsabhängige Lichtgeschwindigkeit. Eine Erklärung könnte sein, dass sich der Äther mit der Apparatur mitbewegt, weil er von der Erde oder der Atmosphäre mitgenommen wird. Das Experiment wurde zwar auf einem hohen Berg wiederholt, aber auch eine dünne Atmosphäre könnte den Äther mitführen. Im Weltall wäre mir nichts bekannt, dass dort außerhalb eines Raumschiffes im Vakuum dieses Experiment durchgeführt wurde. Wobei es auch dort eine dünne Atmosphäre gibt. Doch das würde funktionieren, da diese sich ja gegenüber dem Raumschiff schnell bewegt. Den Faden könnte man hier noch viel weiter spinnen. Fakt ist aber, dass George Francis FitzGerald und Lorentz vorschlugen, dass sich die Apparatur in Bewegungsrichtung durch den Äther verkürzen könnte, was die Messergebnisse genau so verändern könnte, dass eine Ätherbewegung gegenüber der Apparatur nicht nachweisbar wäre. Warum eine mögliche Verkürzung der Apparatur wieder verworfen wurde, habe ich bis heute nicht heraus bekommen. Aus Einsteins Relativitätstheorien folgt jedenfalls, dass sich bewegte Maßstäbe längs zur Bewegungsrichtung verkürzen und Uhren bzw. allgemein physikalische Vorgänge bei bewegten Systemen langsamer ablaufen. Sei es nun ob nur beobachtet oder in Wirklichkeit. Diese Vorhersagen veranlassten dazu, dass Uhren in Flugzeuge und Raketen gesteckt wurden. Und tatsächlich maß man, dass bewegte Uhren langsamer gehen. Auch Einsteins Aussage, dass die Zeit bzw. Uhren in unterschiedlichen Höhen unterschiedlich schnell gehen, bestätigte sich. Das ist die sogenannte gravitative Zeitdilatation. Darauf komme ich im Folgenden noch zurück. Ich frage mich, warum geht eine Uhr langsamer, wenn sie sich bewegt? Meiner Meinung nach kann das nur an einer Relativbewegung zum Äther liegen. Es wird häufig die Frage aufgeworfen, dass ein Äther die Bewegung eines Körpers abbremsen müsste, wenn er sich durch diesen bewegt. Das verstehe ich nun wieder überhaupt nicht. Ich finde, dass es möglich sein könnte, dass alle Elementarteilchen aus dem Äther bestehen und zwar in der Form, dass Ätherteilchen bzw. -mengen nicht fest einem Elementarteilchen zugeordnet sind, sondern sich ständig austauschen. Oder besser, ständig durch die Elementarteilchen hindurch fliegen. Die Elementarteilchen könnten sich selbst haltende Gebilde in Form von Schwingungsmustern des Äthers sein. Zum Beispiel könnte ein Ätherteilchen auf ein Elektron zugeflogen kommen und sich im elektrischen Feld polarisieren, durch das Elektron, was ja nur aus frei durchfliegenden Ätherteilchen bestehen könnte, durch fliegen und auf der anderen Seite selbst das Feld liefern, was anderen Ätherteilchen wieder zum Polarisieren dient. Anstelle der Ätherteilchen könnten es auch Photonen sein, die sich polarisieren und so das Elektron am Leben erhalten. Die Quantenfluktuationen könnten zufällige Energieanhäufungen im Äther sein, so wie Freakwaves auf dem Meer. Vielleicht ist die im Gespräch befindliche Raumenergie ja die Energie der Ätherteilchen oder die Energie von Photonen im Äther. Denn wenn der Äther einmal eine bestimmte Energie hat, kann sie nach dem Energieerhaltungssatz dort auch nicht einfach verschwinden. Das wäre analog der Wärmebewegung der Atome und Moleküle. Vielleicht entstehen aus dem Äther automatisch Elementarteilchen, sobald seine Energiedichte ein gewisses Maß überschreitet, ähnlich der Kondensation von Wassertröpfchen, wenn die Luftfeuchtigkeit zu groß wird. Dabei würden die restlichen Bereiche des Äthers energieärmer und es würde sich ein Gleichgewicht einstellen. Das Szenario, dass sich am Ende der Ausdehnung des Universums alle Atome auflösen könnten, könnte man so erklären, dass einfach diese Energieverdichtungen sich wieder auflösen, sobald der Äther eine gewisse Dichte oder die Energiedichte des Äthers eine gewisse Untergrenze unterschreitet. Mir ist aufgefallen, dass bei Teilchenbeschleunigern oft davon geredet wird, dass die Protonen zertrümmert werden, um zu sehen, woraus sie bestehen. Für mich sieht es aber danach aus, dass die Protonen gewissermaßen nur das Mittel zum Zweck sind, um eine möglichst hohe Energie in einem möglichst kleinen Raum zu konzentrieren und diese Energie in einen ungeordneten Zustand zu bringen, aus der dann spontan die verschiedensten Elementarteilchen entstehen können. Die Elementarteilchen bestehen letztendlich scheinbar aus einem einheitlichen Stoff, dem Äther. Aber das sind nur vage Spekulationen von mir. So, eigentlich wollte ich ja bei der Gravitation weiter machen. Einstein sagte voraus, dass Uhren, die sich im Gravitationsfeld weiter unten befinden, langsamer laufen. Das konnte mittels Atomuhren präzise nachgewiesen werden. Dazu ist etliches auf der Internetseite der Physikalisch-Technischen Bundesanstalt (PTB) in Braunschweig zu lesen. Die Uhren sind heute schon so genau, dass man trotz der sehr geringen Zeitunterschiede wohl schon 2 cm Höhenunterschied nachweisen kann. Das ist faszinierend. Noch interessanter wird es, wenn man sich die ermittelten Werte anschaut. Die Uhren zeigen auf der Erde pro Meter Höhenunterschied eine Gangabweichung von 1,09*10^-16. Dieser Wert steht über den Faktor c^2 in Beziehung zur Gravitationsbeschleunigung, die 9,81 m/s^2 beträgt. In diesem Zusammenhang weise ich darauf hin, dass es das Gravitationsfeld und das Gravitationspotential gibt. Diese beiden Sachen werden oft verwechselt. In diesem Zusammenhang muss ich wieder den Äther ins Spiel bringen, weil sich für mich dieser regelrecht aufdrängt, wenn es um Gravitation, Gravitationsfeld und Gravitationspotential geht. Das Gravitationsfeld wäre identisch mit den Stellen, an denen sich die Dichte, die Energiedichte oder eine andere Eigenschaft des Äthers örtlich differentiell ändert. Etwa so wie die Dichte der Erdatmosphäre mit der Höhe allmählich abnimmt. Das Gravitationspotential wäre identisch mit der Dichte, der Energiedichte oder einer anderen Eigenschaft des Äthers, und stellt die Integration, das heißt Aufsummierung der Dichteunterschiede über eine bestimmte Höhe dar. Das Gravitationsfeld ist auf der Erdoberfläche am stärksten und nimmt mit der Höhe invers quadratisch ab. Nach unten unterhalb der Erdoberfläche nimmt es auch allmählich ab, bis es im Erdmittelpunkt Null wird. Anders verhält es sich mit dem Gravitationspotential. Oberhalb der Erdoberfläche nimmt es mit der Höhe zwar ebenfalls ab, aber unterhalb steigt es allmählich bis zum Erdmittelpunkt an. Das Interessante ist nun, dass man das Gravitationspotential mit hochgenauen Uhren messen kann, denn die Ganggeschwindigkeit der Uhr hängt vom Gravitationspotential ab und nicht von der Stärke des Gravitationsfeldes. Zwischen zwei Planeten herrscht zwar kein Gravitationsfeld, aber das Gravitationspotential ist dort höher als weit entfernt. Der Unterschied des Gravitationspotentials der Erde beträgt zwischen der Erdoberfläche und einem unendlich weit entferntem Punkt zum Beispiel etwa 7*10^-10. So kann man auch für die Sonne oder unsere Milchstraße die Potentialunterschiede berechnen. Jede Masse bzw. Energie verursacht eine Erhöhung des Gravitationspotentials. Jetzt sind wir endlich wieder da angelangt, worauf ich hinaus wollte. Warum ist die gravitative Wirkung 10^42 mal so klein wie die elektrische Wirkung? Nun ja, das könnte einfach daran liegen, dass der Beitrag eines Elektrons zum gesamten Gravitationspotential nur so gering ist, weil es nur einen sehr geringen Massenanteil an der Gesamtmasse des Universums hat. Denn sämtliche Massen des Universums liefern ihren Anteil am Gravitationspotential. Im Internet liest man öfters über diesen möglichen Zusammenhang zur gesamten Masse des Universums. Auch zu finden unter Machsches Prinzip. Aber ich habe noch nie eine nähere Erklärung dazu gefunden, daher möchte ich gern darlegen, wie ich es mir vorstelle. Das Gravitationspotential, dass eine Masse hervorruft, ist berechenbar. Es ist umgekehrt proportional zur Entfernung. Jetzt stelle man sich das Universum in lauter gleich dicke Kugelschalen aufgeteilt vor. Über die Dichte des Universums kann ich berechnen, wie viel jede Kugelschale zum Gravitationspotential im Mittelpunkt der Kugelschalen beiträgt. Man stellt fest, dass der Beitrag der Kugelschalen proportional mit deren Radius wächst. Das ergibt sich daraus, dass zwar deren Beitrag pro kg Masse umgekehrt proportional zum Radius abnimmt, aber die Masse der Kugelschalen quadratisch zum Radius zunimmt. Es ergibt sich also insgesamt eine lineare Zunahme des Beitrages mit dem Radius. Nun würde das Gravitationspotential auf den ersten Blick aber über alle Grenzen wachsen. Zumal das Universum ja hinter dem sichtbaren Bereich sehr wahrscheinlich noch viel weiter geht. Betrachtet man aber, dass der Einfluss der Kugelschalen eventuell mit der Entfernung bis zur Grenze von 13,71 Mrd. Lichtjahren zum Beispiel linear abnimmt, analog der Rotverschiebung des Lichtes, so kommt man in etwa auf den tatsächlichen Wert, den ein einzelnes Elektron zum gesamten Gravitationspotential beiträgt. Da man aber nie die gesamte Masse des Universums und dessen Verteilung genau bestimmen wird können, würde die Hoffnung, die Gravitationskonstante aus anderen Konstanten berechnen zu können, zerplatzen. Mit der dunklen Materie das ist auch so eine Sache. Ich frage mich, ob die dunkle Materie der Äther ist und die Bereiche in denen wir dunkle Materie feststellen, nur Verdichtungen des Äthers sind. Dann wäre es nicht so, dass man an einer Stelle die dunkle Materie hat und drum herum befindet sich das Gravitationsfeld, sondern die gravitative Wirkung wäre in dem Bereich zu finden, wo der Äther dichter wird, wo seine Dichte sich differentiell ändert. So, zurück zur Erde. Das Gravitationspotential ändert sich an der Erdoberfläche mit 1,09*10^-16 pro Meter. Ebenso ändert sich die Lichtgeschwindigkeit um diesen Faktor pro Höhenmeter. Aus der Optik ist bekannt, dass sich die Brechung des Lichtes aus den unterschiedlichen Lichtgeschwindigkeiten in den Medien ergibt. Das Gleiche gilt für Lichtstrahlen im Gravitationsfeld. Der Krümmungsradius des Lichtes ist direkt aus dem Faktor 1,09*10^-16 ableitbar. Er ergibt sich direkt aus der Geschwindigkeitsdifferenz zwischen der Ober- und der Unterseite eines Photons unabhängig von deren Größe, denn bei doppelter Größe ist die Geschwindigkeitsdifferenz doppelt so groß, wirkt sich aber auf Grund der doppelten Höhe wiederum nur halb so stark aus, so dass immer die gleiche Krümmung heraus kommt. Ein Phänomen dabei ist, dass die Lichtkrümmung tatsächlich genau doppelt so groß ist, wie nach dieser Berechnung. Das hat Einstein vorhergesagt. Wie er darauf gekommen ist, habe ich noch nicht verstanden. Manchmal wird gesagt, dass die Relativitätstheorie den doppelten Wert wie nach der klassischen Physik ergibt. Allerdings kann man auch den doppelten Wert klassisch erklären. Das Photon macht einmal die Krümmung durch die Geschwindigkeitsdifferenz und zum anderen fällt es gleichzeitig wie jeder andere Körper beschleunigt nach unten. Somit ergibt sich ebenfalls der doppelte Wert. Das mit der Krümmung auf Grund der Geschwindigkeitsdifferenzen kann man sich wie bei einem Auto vorstellen, das auf einer Seite kleinere Räder als auf der anderen Seite hat. Es würde eine Kurve fahren, obwohl die Lenkung fest auf geradeaus eingestellt ist. Oder noch besser wie eine Achse mit zwei Rädern von einem Zug oder einer Modelleisenbahn, die zwei unterschiedlich große Räder hat. Die würde auch auf einer ebenen Fläche eine Kurve machen. Noch mal zur Äthertheorie. Sie würde auch erklären, warum zwei sich treffende Galaxien nicht einfach durcheinander hindurch fliegen, sondern abgebremst werden. Nämlich, weil sie eventuell den Äther etwas mit sich mit führen. Die Frage ist, was würde passieren, wenn sich bewegender Äther auf ruhende Materie treffen würde. Es könnte sein, dass dann der gleiche Effekt, also der Trägheitseffekt, eintritt, als wenn ich Materie beschleunige, nur dass ich diesmal nicht die Materie sondern den Äther beschleunige. Die Materie würde jetzt in diesem Fall beschleunigen bzw. im Fall der Galaxien wie von Geisterhand abgebremst werden. Auch könnte man mit der Äthertheorie die dunkle Energie erklären. Der Äther dehnt sich zunehmend aus und nimmt dabei die Materie mit. Die von Einstein vorausgesagte Verzögerung eines Lichtstrahls, der an der Sonne vorbei geht, kann übrigens auch klassisch erklärt werden. Ein Teil erklärt sich durch den gebogenen Weg, den das Licht zurücklegt, der ja länger ist. Ein weiterer Teil entsteht durch die geringere Lichtgeschwindigkeit durch das erhöhte Gravitationspotential in Sonnennähe. Das ergibt zusammen die von Einstein vorausgesagte und bestätigte Verzögerung von 2*10^-4 Sekunden. So das war erst mal alle Weisheit, die mich bisher so beschäftigt hat und sicherlich auch noch hin und wieder beschäftigen wird.
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| From | Thomas Heger <ttt_heg@web.de> |
|---|---|
| Date | 2016-08-07 06:39 +0200 |
| Message-ID | <e0nsbcFpvbuU1@mid.individual.net> |
| In reply to | #98553 |
Am 06.08.2016 19:36, schrieb armin.groner@freenet.de: > Ursache der Gravitation > > Hallo mal wieder an alle! Schön, dass ich hier mal wieder etwas rumphilosophieren darf. Noch schöner wären ein paar Leerzeilen. Man kann den Text, so wie du den schreibst, fast überhaupt nicht lesen. Das liegt daran, daß du mit etwas sparst, das im UseNet kostenlos ist: Platz. Mit Sachen die nichts kosten darf man durchaus etwas großzügiger sein und kann auch ein paar Leerzeichen und -zeilen einstreuen. Wenn du alles so hintereinander quetschst, dann kann der Leser nicht mehr der Zeile folgen, da er die in dem Textbrei nicht wiederfindet. Also logisch zusammengehörende Sätze durch Absätze strukturieren. Und die Zeilenlänge muß man auch irgendwo einstellen können (so etwa auf 80 Zeichen). Bei solch langen Zeilen müßte ich sonst ein Lineal an den Monitor halten, um der irgendwie zu folgen. TH
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| From | Jens Kallup <jkallup@web.de> |
|---|---|
| Date | 2016-08-07 06:47 +0200 |
| Message-ID | <no6eg8$q46$1@news.albasani.net> |
| In reply to | #98553 |
Hallo Armin, habe jetzt nicht den gesamten Text gelesen, da zu müde! Die Formel E = m*c² gab es tatsächlich schon vor Albert Einstein. Dieses Genie hat sie nur wiederendeckt. Wie Du sehen kannst besteht die Formel aus 3 Komponenten: E für Energie m für Mass, und c für Anziehung Stell Dir mal vor das die gesamte Materie, die je ausgestossen wurde wieder einfriert und zurück zur Ausgangslage schrumpft. Dann würde die Masse des Universum in einen Fußball passen. Und wie Du sicherlich weißt, wird nichts verschwendet oder kommt irgendwie an den Punkt wo nichts ist. Damit meine ich die Wechselwirkung: warm <=> kalt Es wird also alles nur umgesetzt, aber nie verbraucht. Stell Dir nun folgendes vor: In einer Thermoskanne voller warmen Kaffee's wird Luftdicht verschlossen Durch die Oberflächenbeschaffenheit sind noch Verunreinigungen bei der Produktion dieser Kanne übrig geblieben - es gibt halt kein 100% gutes Material. So, nun gut soweit. Durch diese entstandenen Löcher kann nun der sich beim abkühlen ent- wickelte Dampf entweichen. Und dies sehr langsam. Da Wasserdampf dünner ist als ein Wasserfluidatom wird der Kaffee immer kühler und der Inhalt immer weniger. Ich will jetzt keine Rechnung aufstellen, da diese Werte sicherlich so gering sind, das man sie nicht messen könnte (Gedankenexperiment). Soweit ok? Nun hat ja eine Thermoskanne 2 Fächer - eine Innenseite und eine äußere (wo das Plastik angebracht ist, damit Du mit dem Innenleben nicht in Berührung kommst und Dich nicht verbrennst. Ok, wie Du weiter sehen kannst, wird ein Eis-am-Stiel mit Schokoladen- überzug, welches Du gerade aus der Tiefkühltruhe geholt hast anlaufen. Also mit der Außenluft entstehen Wassertropfen. Und genau das geschiet mit der Thermoskannen. Da diese Luftdicht verschlossen wurde und nun ein "kleines" Vakum vorhanden ist, werden durch die Löcher die Wassertropfen hinein in die Innenseite der Kanne gesaugt, wobei das (ich sage mal jetzt so naiv) das größere Volumen des Gases in "kaltes" Wasser umgesetzt wird. Deshalb kannst Du auch sehr gut Eiskugeln in Thermobehälter oder Kannen für eine bestimmte Zeit "kalt stellen". Das kalte Wasser ist im Volumen kleiner (ich gebe noch den Tipp: mit den Fußball...). Soweit ok? Vor dem Urknall muss also eine große Masse vorhanden gewesen sein, die so heiß war, das der Membram, der die ganze Masse zusammengehalten hat geschmolzen bzw. gerissen sein müsste. Man stelle sich mal vor, dass neben diesen Membran mehrere weitere Membrane existierten, die sich zusammengeschlossen haben - also jetzt nicht ei in ei, sondern (jetzt kommt Mengenlehre von Mathematik) sich Mengen "fusioniert" haben. Man stelle sich weiter vor, das sich diese (ich bleibe mal bei 2 Mengen) innerhalb einer weiteren oberen Menge befanden haben... Woher kommt denn die schwarze Materie - ich sage dafür mal "der Raum im Raum". In der Genforschung sind wir schon soweit, kleinste Gene sichtbar zu machen. Was spricht dagegen, dass wir alle nicht Teil eines größeren Teiles sind? Also Körper in Körper. In Hinblick auf Körperzellen, die einen genetischen code habe, wenn sie sterben und durch andere Zellen wieder zum leben erwacht werden? Aus Leben wird Humus/Erde. Aus der Erde kommen kleine Zelltierchen. Die werden von Würmern aufgegessen. Und wiederum diese von größeren Tieren; damit ist die Kette wieder geschlossen. Also brauchen wir uns vor dem Tod keine Ängste aufbaeun!!! Es geht immer weiter und weiter und weiter ... Ok Soweit? Wir waren bei den 2 Mengen. Man könnte hier sagen, das diese sich beeinflußen! Warum? Nun nehmen wir mal an, das die beiden Mengen unterschiedlich schwer sind (als Beispiel hierfür: eine Feder von einer Ente fällt langsamer zur Erde als ein Stein, obwohl die gleiche konstante c² gelten müsste). Ok, zurück. Nun ist die erste Menge soweit skalliert, das diese einen größeren Raum eingenommen hat und damit in der Summe "kälter" ist als die zweite Menge Nun könnte es ja so sein, das wir dann 3 Einheiten haben, auf die wir Bezug nehmen können: 1) Menge 1 2) Menge 2 3) Raum von Menge1 und Menge2 Zu 3): in diesen gab es noch keine Zeit. Diese ist erst entstanden, als die "neuen" Atome begannen sich zu zersetzen und neu aufbauten. Heute würde man sagen, das die Zeit entstanden ist als der Mensch auf die Jagd ging und Felder bestellte - wann war die Richtige Zeit um zu fischen, etc... BTW: die 4 Einheit ist nun noch der Raum zu drittens, den wir nicht vergessen dürfen. Im eigentlichen Sinn gibt es keine genau Zeit. Selbst Atomuhren gehen nach zig bestimmter Zeit nach/vor. Oder, Die Sonne steht nicht immer an ihrer Stelle - sie bewegt sich wie alle anderen Körper hin und her. Jetzt haben wir also schon 5 Einheiten: die Zeit. Es könnten noch eine hinzukommen, die in einer Einheit zusammen gefasst werden könnte, um das Model zu vereinfachen: DAS LEBEN. Schau Dir mal die Zahl 5 fünf an. Wenn wir nun die 2 Elemente vom LEBEN betrachten und diese mit der 5 vereinen (Mann und Frau (symbolisch)), dann entsteht die Zahl 8. Acht steht für die Unendlichkeit. Also: Tipp: da die Natur also viel mit Mathematik zu tun hat, wird in diesen Bereich die 8 oder limes dazu verwendet, um gegen die Unend- lichkeit zu rechnen. Sprich, alles was wir rechnen war schonmal da. Wo wir wieder bei der SubEinheit wären: 6 (oder auch "ja ich weiss, nicht kinderfreundlich hier": Sex) kleines Gedankenspiel zur Aufheiterung: 6*8 = 36 + 18 = 56 5+6 = 11 1+1 = 2 Also gehören beim Sex immer 2 Dinge zusammen benötigt :-D 6 Element / 2 = 3 => 3 Einheiten (siehe oben) oder: Ich kürze jetzt mal ab: "erweiterte (Energie)" = eE 1. eE Einheit: Elektron, 2. eE Einheit: Proton, und als 3. eE Einheit: Neutron Elektron und Proton ziehen sich an, aber wenn sie zusammen stoßen gibt es einen Knall und das Neutron stabilisiert hier den Strom- fluß wieder. Also wieder alles ausgeglichen. So, daß waren die Grundlagen :-) Eigentlich sarkastisch oder? Da wird schon Kindern in der Schule der unsteren Klassen das rechnen beigebracht, um später dann genau das zu machen *hust* sorry :-) Ok soweit? Jetzt waren wir bei den Kindern - also beim LEBEN. Es gibt auch Websiten, die sich mit lebender schwarzer Materie befassen. In meiner Betrachtung sind schwarze Löcher das Gegenstück zu den Sternen und können ein Tor zur nächsten Dimension sein. Jetzt nicht zur Höhren, aber gleichwohl zum "Neuen Anfang". Genau wie sich Proton und Elektron anziehen, ziehen sich schwarze Löcher an und werden somit größer und größer. Ist klar, je mehr diese einsaugen, umso mächtiger und stärker werden sie Und wenn dann das Universum seinen Tod ankündigt, indem es immer kühler und kleiner wird, da haben wir ja noch die schwarzen Löcher, in dennen ja unsere "aufgesaugte" Energie steckt. Und wenn dann nun das Universum aus einer Blase und einem schwarzen Loch besteht, dann wird es sicherlich so sein, dass das schwarze Loch die übrige(n) Blasen schlückt, und somit ein neues Universum bildet. Das könnte man so vergleichen, wenn man einen Fahrrad schlauch umdreht - also von innen nach aussen. Niemand weiss wieviel "Mengen" existieren, da niemand die 8 also die Unendlichkeit beschreiben bzw. festmachen kann. Zum Beispiel kommt einer bei mir an und sagt: "Die größte Zahl die ich kenne ish 10.", dann kommt noch einer und sagt: "Mein größte Zahl is 20" ... verstehst Du? Habe keine Angst vor dem sterben - Du wirst ewig leben, wenn Du GOTT folgst, der all das was ich im minimalen versucht habe zu Erklären, geschaffen hat. Feiere Dein Leben, Feiere GOTT!!! Liebe GOTT, denn GOTT liebt DICH! Mit jedem Neuen Atemzug den Du genießt, genießt Du das Wissen und die Kultur UNSERER Vorfahren. Geh in die Natur, anstatt Dich mit schwarzen Löchern oder Gravitation zu beschäftigen. Es gibt immer einen Neuen Anfang. Gruß Jens
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| From | durchgeschnittene Orange <germanmidnightrunner@gmail.com> |
|---|---|
| Date | 2016-08-06 22:38 -0700 |
| Message-ID | <93277049-7a74-4e3e-84a3-b8b8c07e0bcf@googlegroups.com> |
| In reply to | #98558 |
Deine Kugelschalen sind der beste Ansatz für die Gravitation. Im Münchner Deutschen Museum gibt's auch Kugelschalen, für den Luftdruck. Mit " ... Das ergibt sich daraus, dass zwar deren Beitrag pro kg Masse umgekehrt proportional zum Radius abnimmt, aber die Masse der Kugelschalen quadratisch zum Radius zunimmt. Es ergibt sich also insgesamt eine lineare Zunahme des Beitrages mit dem Radius. Nun würde das Gravitationspotential auf den ersten Blick aber über alle Grenzen wachsen. ... " hast du die Kasimir-Krafr sehr gut angesprochen !
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| From | durchgeschnittene Orange <germanmidnightrunner@gmail.com> |
|---|---|
| Date | 2016-08-07 15:32 -0700 |
| Message-ID | <24fb492d-9f39-4fe0-af6e-6a58c391a2be@googlegroups.com> |
| In reply to | #98559 |
Am Sonntag, 7. August 2016 07:38:27 UTC+2 schrieb durchgeschnittene Orange: > Deine Kugelschalen sind der beste Ansatz für die Gravitation. > Im Münchner Deutschen Museum gibt's auch Kugelschalen, für den Luftdruck. > > Mit " ... Das ergibt sich daraus, dass zwar deren Beitrag pro kg Masse umgekehrt proportional zum Radius abnimmt, aber die Masse der Kugelschalen quadratisch zum Radius zunimmt. Es ergibt sich also insgesamt eine lineare Zunahme des Beitrages mit dem Radius. Nun würde das Gravitationspotential auf den ersten Blick aber über alle Grenzen wachsen. ... " hast du die Kasimir-Krafr sehr gut angesprochen ! Thomas gibt wieder Bundeswehrbefehle. Die Kasimir-Kraft ist ein wichtiger Effekt in der Physik. Die Kugelschalen beim Patentamt (in dem ich mich oft tummele) finde ich auch wichtig. Die Einstein-Szilard-Kühlschränke Zwei Visionäre der theoretischen Physik taten sich auch als Erfinder hervor: Gemeinsam entwickelten Albert Einstein und Leo Szilard in den zwanziger Jahren neuartige Varianten des Haushalts-Kühlschranks. Kürzlich gefundene Dokumente geben Aufschluß über das weitere Schicksal der gemeinsamen Patente.
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| From | durchgeschnittene Orange <germanmidnightrunner@gmail.com> |
|---|---|
| Date | 2016-08-06 22:38 -0700 |
| Message-ID | <93fa3c5e-7a80-4414-800c-fbca3dab803d@googlegroups.com> |
| In reply to | #98558 |
Deine Kugelschalen sind der beste Ansatz für die Gravitation. Im Münchner Deutschen Museum gibt's auch Kugelschalen, für den Luftdruck. Mit " ... Das ergibt sich daraus, dass zwar deren Beitrag pro kg Masse umgekehrt proportional zum Radius abnimmt, aber die Masse der Kugelschalen quadratisch zum Radius zunimmt. Es ergibt sich also insgesamt eine lineare Zunahme des Beitrages mit dem Radius. Nun würde das Gravitationspotential auf den ersten Blick aber über alle Grenzen wachsen. ... " hast du die Kasimir-Krafr sehr gut angesprochen !
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| From | Thomas 'PointedEars' Lahn <PointedEars@web.de> |
|---|---|
| Date | 2016-08-07 12:34 +0200 |
| Message-ID | <3172406.DHxlJn2J1Z@PointedEars.de> |
| In reply to | #98558 |
Jens Kallup wrote: > habe jetzt nicht den gesamten Text gelesen, da zu müde! Dann geh doch einfach schlafen und verschwende nicht kostbare Zeit mit dem Posten von Unsinn. > Die Formel E = m*c² gab es tatsächlich schon vor Albert Einstein. Das wird zwar von Crackpots immer wieder behauptet, ist jedoch Unsinn. <https://de.wikipedia.org/wiki/%C3%84quivalenz_von_Masse_und_Energie#Geschichte> > Dieses Genie hat sie nur wiederendeckt. Einstein hat noch nicht einmal E = m c² geschrieben, sondern *in Worten* ∆m = ∆E∕V². Er verwendete in seiner ersten Arbeit über die Äquivalenz von Masse und Energie das Symbol „V“ für die Lichtgeschwindigkeit (von lat. «velocitas» „Geschwindigkeit“). Wer lesen kann, ist hier klar im Vorteil: Wikibooks: „A. Einstein, Ist die Trägheit eines Körpers von seinem Energieinhalt abhängig? - Kommentiert und erläutert.“ <https://de.wikibooks.org/wiki/A._Einstein,_Ist_die_Tr%C3%A4gheit_eines_K%C3%B6rpers_von_seinem_Energieinhalt_abh%C3%A4ngig%3F_-_Kommentiert_und_erl%C3%A4utert.> <http://myweb.rz.uni-augsburg.de/~eckern/adp/history/einstein-papers/1905_18_639-641.pdf> > Wie Du sehen kannst besteht die Formel aus 3 Komponenten: > E für Energie > m für Mass, Nicht Mass, sondern _Masse_ (*engl.* “mass”). > und c für Anziehung Nein, „c“ steht für lat. «celeritas» „Schnelligkeit“ und hat sich *nach der Publikation von o. g. Arbeit Einsteins als das Symbol für die Lichtgeschwindigkeit im Vakuum eingebürgert. <https://en.wikipedia.org/wiki/Speed_of_light#Numerical_value.2C_notation.2C_and_units> -- PointedEars Twitter: @PointedEars2 Please do not cc me. / Bitte keine Kopien per E-Mail.
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| From | Fritz <fritz@sea.nomail.invalid> |
|---|---|
| Date | 2016-08-07 17:05 +0200 |
| Message-ID | <no7iom$1kj$3@fritzs.eternal-september.org> |
| In reply to | #98558 |
Am 07.08.16 um 06:47 schrieb Jens Kallup: > habe jetzt nicht den gesamten Text gelesen, da zu müde! > Die Formel E = m*c² gab es tatsächlich schon vor Albert Einstein. > Dieses Genie hat sie nur wiederendeckt. Wo und von wem denn? -- Fritz „Die Welt ist groß genug für die Bedürfnisse aller, aber zu klein für die Gier Einzelner“ - Mahatma Gandhi
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| From | Helmut Wabnig <hwabnig@.- --- -.dotat> |
|---|---|
| Date | 2016-08-07 23:24 +0200 |
| Message-ID | <3o9fqb9kso10urvgordq49igm5c4qt1fpv@4ax.com> |
| In reply to | #98574 |
On Sun, 7 Aug 2016 17:05:58 +0200, Fritz <fritz@sea.nomail.invalid> wrote: >Am 07.08.16 um 06:47 schrieb Jens Kallup: >> habe jetzt nicht den gesamten Text gelesen, da zu müde! >> Die Formel E = m*c² gab es tatsächlich schon vor Albert Einstein. >> Dieses Genie hat sie nur wiederendeckt. > >Wo und von wem denn? Ah, Fritz war schneller, hab ich übersehen. w.
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| From | Helmut Wabnig <hwabnig@.- --- -.dotat> |
|---|---|
| Date | 2016-08-07 23:23 +0200 |
| Message-ID | <0m9fqbpanmf0bhc9vtj63arpeco4s8nujk@4ax.com> |
| In reply to | #98558 |
On Sun, 7 Aug 2016 06:47:03 +0200, Jens Kallup <jkallup@web.de> wrote: >Hallo Armin, > >habe jetzt nicht den gesamten Text gelesen, da zu müde! >Die Formel E = m*c² gab es tatsächlich schon vor Albert Einstein. >Dieses Genie hat sie nur wiederendeckt. >.......... Wo gab es die Formel, wer hatte sie veröffentlicht? kannst du bitte deine Informationen weitergeben? w.
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| From | Jens Kallup <jkallup@web.de> |
|---|---|
| Date | 2016-08-08 20:38 +0200 |
| Message-ID | <noajjm$bdb$1@news.albasani.net> |
| In reply to | #98583 |
Am 07.08.2016 um 23:23 schrieb Helmut Wabnig: > On Sun, 7 Aug 2016 06:47:03 +0200, Jens Kallup <jkallup@web.de> wrote: > >> Hallo Armin, >> >> habe jetzt nicht den gesamten Text gelesen, da zu müde! >> Die Formel E = m*c² gab es tatsächlich schon vor Albert Einstein. >> Dieses Genie hat sie nur wiederendeckt. >> .......... > > Wo gab es die Formel, wer hatte sie veröffentlicht? > > kannst du bitte deine Informationen weitergeben? > > w. > http://www.spektrum.de/news/hat-albert-einstein-als-erster-e-mc2-formuliert/1368210
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| From | Homo Lykos <lykos@bluewin.ch> |
|---|---|
| Date | 2016-08-08 22:29 +0200 |
| Message-ID | <e0s8diFs3djU1@mid.individual.net> |
| In reply to | #98599 |
Am 08.08.2016 um 20:38 schrieb Jens Kallup: Es geschehen noch Zeichen und Wunder: ein interessanter Verweis in dsp: > > http://www.spektrum.de/news/hat-albert-einstein-als-erster-e-mc2-formuliert/1368210 > Zu dem, was Einstein im Zusammenhang mit der SRT so gut wie sicher nicht selbst fand, sondern abschrieb, verweise ich auf einen eigenen kleinen Aufsatz: www.soso.ch/wissen/hist/SRT/Einstein_1905.pdf Auf Seite 3 unten (Abschnitt 2.2 Punkt 3) fasse ich zusammen, wie Einstein zu "seiner Herleitung" von E=mc^2 kam.
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| From | Jens Kallup <jkallup@web.de> |
|---|---|
| Date | 2016-08-09 01:30 +0200 |
| Message-ID | <nob4n2$i0q$1@news.albasani.net> |
| In reply to | #98602 |
Hallo
Am 08.08.2016 um 22:29 schrieb Homo Lykos:
> Am 08.08.2016 um 20:38 schrieb Jens Kallup:
>
> www.soso.ch/wissen/hist/SRT/Einstein_1905.pdf
>
> Auf Seite 3 unten (Abschnitt 2.2 Punkt 3) fasse ich zusammen, wie
> Einstein zu "seiner Herleitung" von E=mc^2 kam.
>
Hey, sehr gute Bettlektüre.
Ne, Spass. Sehr spannend.
Vor allem 5.3 auf Seite 9
war er vor den deutschen geflohen, weil er eine Behinderung hatte?
Die Geschichten dieser Leute kennen wir ja ....
Stellungnahme Seite 3, letzte Bemerkung:
Da bin ich der selben Meinung!
Aber eines verstehe ich nicht:
existiert schwarze Materie in unseren bunten Umwelt nicht, oder ist
diese nur nicht sichtbar, weil das bunte sie überdeckt?
Genau wie große helle Sterne, die kleinen nebenstehenden Sterne
nicht die Leuchtkraft haben, um gesehen zu werden.
Oder sind sie nicht sichtbar, da sie eine Einheit bilden - Doppler
Effekt?
Genau wie man früher in scwarz-weiß Fernseher buntes nicht sehen
konnte, kann man heute kein schwarz mehr sehen, da alles bunt ist.
Das erinnert mich an die, im Gegenteil lesbaren NewsArtikel dieses
Mediums, Foren im WWW, bei dem man Augenkrebs bekommt und Werbung dazu
die man nicht will.
(Erzähl doch all dieses Nachbarn's Lumpi :-)
Aber: woher kommt diese Energie?
Ein Stein liegt auf dem Fenstersims.
Träge, aber nicht beweglich.
Was hält ihm da?
Die Gravitation / Anziehungskraft der Erde wohl nicht.
Woher nehmen die Gegenstände in unseren Raum die Energie, um dort zu
verweilen, wenn es heißt "Das Universum expandiert!"?
Irendwie alles quatsch - oder?
1. wenn wir uns im "nicht bewegenden Raum" bewegen würden: würde da der
Stein im Fenstersims immernoch befinden; oder mit uns aus dem Raum
"gehen" - Paradox oder? "er liegt da, keine Energie; Aber Energie
wird aufgebraucht, damit er immer an der gleichen Stelle liegt.".
Das müsste also bedeuten, + Energie und - Energie heben sich auf.
Somit liegt der Stein immer an seine eigene Stelle.
2. es wird gesagt, das wir mit dem expandierenden Universum "mit fliegen
würden - also bewegen wir uns; also ist Energie da, die uns antreibt
und zwar von allen Seiten, da wir in einer "Atom" Schahle sitzen ist
die Form der Energie Kugel- bzw. Kreisförmig.
Nun zersetzen sich ja Atome - sind diese dann Grundlage von "Neuen
Lebens" - neue Atome? - Ein Kuhhaufen besteht doch auch aus ehemals
grünen Gras, das durch Gährprozesse "etwas" umgewandelt wurde und zu
"Nährstoff" wird.
Was ich sagen wollte ist: bewegen wir uns überhaupt, oder ist die
Bewegung, die wir als Zeit empfinden, so klein dass wir diese nicht
Spüren? - wen diese existieren würde.
Warüm können Wir uns im Raum bewegen und dieser doofe Stein im
Fenster liegt immer auf der gleichen Stelle.
Warum bewegt der sich nicht, wenn wir doch Tag und Nacht haben?
Hat jeder von uns seine Eigene Welt, die (dadurch wir gelernt haben
zu laufen) sich in Bewegung setzt - so wie ein Hamster im Laufrad?
Was dazu passen würde, dass Mann und Frau mit ihren spielchen immer
und immer wieder Neues Leben schaffen können.
Und wenn wir uns in einen nicht bewegenden Rauum nicht bewegen, woher
kommt die Energie wieder wach zu werden?
Sind wir überhaupt Materie?
Die Gedanken sind Frei ....
Heißt dass, wir sind Gefangene in unserer eigene Zeit?
Was kommt danach?
Es heißt doch immer so schön: "Es geht nix verloren, es wird nur
umgesetzt!" - oder wie war das nochmal?
3. Die (ich sag jetzt mal so naiv) ZeitLichtKonstante ist dingfest schon
lange vor uns gemacht worden und immer gleich ist.
Woher kommt dann die "Erleuchtung" ?
Nehmen wir mal, es existiert eine Kügel (ein Kreis):
in der Mitte sitzen wir auf ein Karussel, das sich ständig im Kreis
dreht. Wir geben ein Lichtsignal von unserer Taschenlampe, die wir
bei uns haben. Jetzt vergeht ja eine gewisse Zeit, bis das Signal
von einer anderen Person gesehen wird. Diese Person antwortet auf
dieses Signal und gibt gleich ein zweites Signal zurück.
Es müsste als das doppelte an Zeit kosten, wären da nicht andere
Faktoren (Dichte einer Gaswolke etc. pp...).
Da sich das Karussel dreht, bekommen wir die genaue Zeit überhaupt
nicht raus, da diese erst durch andere Einheite "umgerechnet" werden
muss (GPS ...), wobei wieder Zeit vergeht.
Durch elektro Felder (also abstossende/hemende Atome) wird dann evtl.
das Licht "gekrümmt", wo wieder Zeit vergeht und so weiter ....
Aber: Bewegung = Energie?
Wenn wir uns nun in einen "nicht bewegenden" Raum befinden, woher
kommt dann die Energie? klar - von den Atomen, die von einen Stern
ausgestossende Materie.
Weiter heißt es, das Eis in der wärme zerläuft. Also wieder nach dem
alten Schema des Erhaltungsprinzipes: leben - tod - leben oder
warm - kalt - warm.
Was passiert aber wenn die Atome im Lichtstrahl zerfallen und somit
sich das Licht "scheinbar" auflöst?
können wir dann eigentlich noch die Zeit messen, wenn der Lichtstrahl
immer dünner oder gar aufhört sich zu bewegen?
Messen wir dann schwarze Materie?
Muß ja nicht nur meine Meinung sein, aber jeder sollte sich seine lieber
selber machen für diesen Abschnit:
Ich empfinde, das wir Teil eines anderen Teils sind und dadurch wachsen,
wenn wir über uns hinaus denken: sprich: Wir sind eine Gemeinschaft,
aber jeder entwickelt sich selbst!
Das bekommen wir doch Tag für Tag eingehämmert, auch unbewußt!
Hören wir schon gar nicht mehr!
Kennt Ihr den Musiksong imm Radio - Höhr auf Deine Stimme ... Höhr was
sie Dir sagt ... !!!
Alle tanzen, hüpfen - oh ja toll - dann kommt ein anderes Lied ...
scheize, wie ging das letzte noch mal?
Oh Menschheit, was ist aus uns geworden - oder werden will....
Ich bin zwar nicht christlich getauft oder so, aber manchmal denke ich
an den lieben Herrn GOTT, wenn die Menschen an diesen einzigartigen
"Menschen" wieder anfangen zu glauben, dann beginnen die Leute wieder an
sich zu glauben, an sich und andere zu lieben.
Also, was haben wir gelernt?
Es muss jemand dagewesen sein, der den Stein ins rollen gebracht haben
muss ....
im diesen Sinne, Gute Nacht
Jens Kallup
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| From | Fritz <fritz@sea.nomail.invalid> |
|---|---|
| Date | 2016-08-09 18:08 +0200 |
| Message-ID | <nocv58$h5t$2@fritzs.eternal-september.org> |
| In reply to | #98602 |
Am 08.08.16 um 22:29 schrieb Homo Lykos: > Am 08.08.2016 um 20:38 schrieb Jens Kallup: > > Es geschehen noch Zeichen und Wunder: ein interessanter Verweis in dsp: >> >> http://www.spektrum.de/news/hat-albert-einstein-als-erster-e-mc2-formuliert/1368210 >> >> > Zu dem, was Einstein im Zusammenhang mit der SRT so gut wie sicher nicht > selbst fand, sondern abschrieb, verweise ich auf einen eigenen kleinen > Aufsatz: > > www.soso.ch/wissen/hist/SRT/Einstein_1905.pdf > > Auf Seite 3 unten (Abschnitt 2.2 Punkt 3) fasse ich zusammen, wie > Einstein zu "seiner Herleitung" von E=mc^2 kam. .... nach D.G.; T.H. bist du der nächste Crackpot ...... -- Fritz „Die Welt ist groß genug für die Bedürfnisse aller, aber zu klein für die Gier Einzelner“ - Mahatma Gandhi
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| From | Helmut Wabnig <hwabnig@.- --- -.dotat> |
|---|---|
| Date | 2016-08-09 20:40 +0200 |
| Message-ID | <j88kqb97aqe0mb636k6acgskjjmhn4ckn5@4ax.com> |
| In reply to | #98602 |
On Mon, 8 Aug 2016 22:29:38 +0200, Homo Lykos <lykos@bluewin.ch> wrote: >Am 08.08.2016 um 20:38 schrieb Jens Kallup: > >Es geschehen noch Zeichen und Wunder: ein interessanter Verweis in dsp: >> >> http://www.spektrum.de/news/hat-albert-einstein-als-erster-e-mc2-formuliert/1368210 >> >Zu dem, was Einstein im Zusammenhang mit der SRT so gut wie sicher nicht >selbst fand, sondern abschrieb, verweise ich auf einen eigenen kleinen >Aufsatz: > >www.soso.ch/wissen/hist/SRT/Einstein_1905.pdf > >Auf Seite 3 unten (Abschnitt 2.2 Punkt 3) fasse ich zusammen, wie >Einstein zu "seiner Herleitung" von E=mc^2 kam. Kriegst ein Lob für deine Arbeit (tätschel, tätschel). Ist schon recht interessant, aber du hast abgeschrieben,oder? Ja und wie stellst du seine Zeitgenossen dar: Die müssen ja alle verdammt blöd gewesen sein. Planck war so blöd E. nach Berlin geholt zu haben, .... die Göttinger mit Klein,Minkowski .... .... Auch Stark....(anfangs) Wie blöd muß erst Besso gewesen sein, ein Berufsmathematiker, und Poincare, der sich nicht wehren konnte, u.s.w.u.s.f. Alle Einsteinplagiatsforscher glauben klüger zu sein. Leider stinkts etwas nach Neid und unterschwelligen Vorurteilen, wie gehabt seitens der Aetherei und der arischen Deutschen Physik. Der Äther ist tot, töter als tot, toter geht nicht mehr. Das vertragen mache Leute nicht und dann fangen's an, Einstein zu kritisieren und zu "widerlegen" und seinen miesen Charakter zu beschreiben u.s.w.u.s.f. Gebetsmühlen sollte man aufstellen: "E. hat abgeschrieben!" Zitat: 5. Zur Zeit der Nobelpreisvergabe 1922 war Einstein auf einer Japanreise, vermutlich nicht zuf¨allig. cit end. Tja, vermutlich. Kannst dich nicht beherrschen? Die Frage, von wo E. das E=mcc angeschrieben haben soll, ist unbeantwortet. E hat nämlich die Formel abgeleitet, nicht bloß abgeschrieben. Dein zweiter Link bestätigt das direkt. Seine Herleitung der Formel wird heute oft kritisiert, weil man hinterher immer klüger ist, logischerweise. Hasenöhrl konnte das 4/3 und 8/3 nicht loswerden. Wie Poincare zu m=E/cc kam, ist mir unbekannt. Kannte Hasenöhrl diese Poincare Formel? Meine Gedächtnisschwäche läßt eine genaue Zeittafel nicht erstellen. w.
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| From | Jens Kallup <jkallup@web.de> |
|---|---|
| Date | 2016-08-09 22:18 +0200 |
| Message-ID | <noddqm$n8a$1@news.albasani.net> |
| In reply to | #98612 |
Am 09.08.2016 um 20:40 schrieb Helmut Wabnig: > Die Frage, von wo E. das E=mcc angeschrieben haben soll, > ist unbeantwortet. E hat nämlich die Formel abgeleitet, Naja, das stimmt ja soweit. Ich meine gelesen zu haben, das Wissenschaft auf dem bereits als "Grundlagen" bezeichnete Material aufbaut. Außerdem, um eines noch hier drauf zu setzen: Einstein hat die Formel eigentlich nur mit der Absicht aufgestellt, damit sich die Wissenschaft (oder soll ich sagen Menschheit?) nicht damit zufrieden gibt, das dieser Fakt ist, was er ist. Nein, sie soll Anreiz zum weiterforschen sein. Damit man sich nicht aufgibt, evtl. doch noch eine Neue Weltordnung aufzustellen - ohne Atomwaffen und des gefleuche. Um es jeden auf die Nase zu binden: Der Poster des ParentThreads hats angedeutet: Tot kann man nicht steigern !!! Schluß aus. Für die heilligen unter uns: "In der Bibel steht: Niemand kommt an GOTT, außer durch mich!". Diesen Satz soll auf Jesus beruhen. Also, wer GOTT anbettet schö und gut. Aber niemand kommt an GOTT, außer durch Jesus. Und Jesus haben die Römer gekreuzigt, er ist gestorben - für uns. Was lernt man hierbei? Genau, Niemand kommt zu GOTT, weil GOTTES Sohn Jesus von der Menschheit getötet wurde. R.I.P - Rest In Peace Und wie heißt es in manchen Schriften: Du sollst nicht nach Deinen Herrn rufen, wenn Er Dich nicht braucht. Könnts lesen? Herrn - des Herrn GOTTES. Oh scheize, volles outing. Naja, seis drum. Jens
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| From | Helmut Wabnig <hwabnig@.- --- -.dotat> |
|---|---|
| Date | 2016-08-09 22:21 +0200 |
| Message-ID | <koekqb1hmtlk555vl6gj41pr36sl4tm2ap@4ax.com> |
| In reply to | #98613 |
On Tue, 9 Aug 2016 22:18:25 +0200, Jens Kallup <jkallup@web.de> wrote: >Am 09.08.2016 um 20:40 schrieb Helmut Wabnig: >> Die Frage, von wo E. das E=mcc angeschrieben haben soll, >> ist unbeantwortet. E hat nämlich die Formel abgeleitet, > >Naja, das stimmt ja soweit. >Ich meine gelesen zu haben, das Wissenschaft auf dem bereits >als "Grundlagen" bezeichnete Material aufbaut. > >Außerdem, um eines noch hier drauf zu setzen: >Einstein hat die Formel eigentlich nur mit der Absicht aufgestellt, >damit sich die Wissenschaft (oder soll ich sagen Menschheit?) nicht >damit zufrieden gibt, das dieser Fakt ist, was er ist. >Nein, sie soll Anreiz zum weiterforschen sein. > >Damit man sich nicht aufgibt, evtl. doch noch eine Neue Weltordnung >aufzustellen - ohne Atomwaffen und des gefleuche. > >Um es jeden auf die Nase zu binden: >Der Poster des ParentThreads hats angedeutet: Tot kann man nicht >steigern !!! Schluß aus. > >Für die heilligen unter uns: >"In der Bibel steht: Niemand kommt an GOTT, außer durch mich!". > >Diesen Satz soll auf Jesus beruhen. >Also, wer GOTT anbettet schö und gut. Aber niemand kommt an GOTT, >außer durch Jesus. >Und Jesus haben die Römer gekreuzigt, er ist gestorben - für uns. >Was lernt man hierbei? >Genau, Niemand kommt zu GOTT, weil GOTTES Sohn Jesus von der >Menschheit getötet wurde. > >R.I.P - Rest In Peace > >Und wie heißt es in manchen Schriften: >Du sollst nicht nach Deinen Herrn rufen, wenn Er Dich nicht braucht. >Könnts lesen? Herrn - des Herrn GOTTES. >Oh scheize, volles outing. >Naja, seis drum. > >Jens Was du hast nur 1 Gott? Und natürlich männlich. Das is nix. w.
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| From | Jens Kallup <jkallup@web.de> |
|---|---|
| Date | 2016-08-09 22:23 +0200 |
| Message-ID | <node52$n8a$2@news.albasani.net> |
| In reply to | #98614 |
Am 09.08.2016 um 22:21 schrieb Helmut Wabnig: > Was du hast nur 1 Gott? > Und natürlich männlich. > > Das is nix. ich bin neutral, Parteilos. Heide. Schäm *hust :-) Jens
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| From | Homo Lykos <lykos@bluewin.ch> |
|---|---|
| Date | 2016-08-10 00:25 +0200 |
| Message-ID | <e0v3jfFiqqbU1@mid.individual.net> |
| In reply to | #98612 |
Am 09.08.2016 um 20:40 schrieb Helmut Wabnig: > On Mon, 8 Aug 2016 22:29:38 +0200, Homo Lykos <lykos@bluewin.ch> > wrote: > >> Am 08.08.2016 um 20:38 schrieb Jens Kallup: >> >> Es geschehen noch Zeichen und Wunder: ein interessanter Verweis in dsp: >>> >>> http://www.spektrum.de/news/hat-albert-einstein-als-erster-e-mc2-formuliert/1368210 >>> >> Zu dem, was Einstein im Zusammenhang mit der SRT so gut wie sicher nicht >> selbst fand, sondern abschrieb, verweise ich auf einen eigenen kleinen >> Aufsatz: >> >> www.soso.ch/wissen/hist/SRT/Einstein_1905.pdf >> >> Auf Seite 3 unten (Abschnitt 2.2 Punkt 3) fasse ich zusammen, wie >> Einstein zu "seiner Herleitung" von E=mc^2 kam. > > > Kriegst ein Lob für deine Arbeit (tätschel, tätschel). > Ist schon recht interessant, aber du hast abgeschrieben,oder? Zu allen wichtigen Punkten habe ich die Quellen, wo ich solche kenne, angegeben. Echt neu ist vermutlich nur, dass Einstein mit allergrösster Wahrscheinlichkeit aus Poincarés prioritätssichernden Kurzfassung seiner grossen SRT-Arbeit, die vermutlich ab dem 11. Juni 1905 in der Bibliothek in Bern auflag, den in seinem Manuskript recht offensichtlich vorher noch fehlenden Faktor l bzw. phi abgeschrieben hatte. Hingegen auf die Besprechung von Lorentzens SRT-Arbeit von 1904 in den Beiblättern zur Physik vom März 1905 wurde ich erst durch Logunows Artikel aufmerksam und staunte nicht schlecht, als ich in dieser Besprechung die Lorentzsche "Vorform" der Lorentztransformationen ohne den oben genannten Faktor l fand. Mir ist auch keine Referenz bekannt, die auf den ganz wesentlichen Unterschied zwischen Poincaré und Einstein bei der Längendefinition hinweist, kann mir aber nicht vorstellen, dass das sonst noch niemand gemerkt hat. Ebenso kenne ich keine Arbeit, in der auf Poincarés sehr abstrakten Ätherbegriff hingewiesen wird; dies dürfte daran liegen, dass in dem betreffenden Kapitel das Wort Äther nirgends vorkommt, wenn ich mich richtig erinnere. > Der Äther ist tot, töter als tot, toter geht nicht mehr. Spätestens seit 1921 war auch Einstein - mindestens im Rahmen der ART - anderer Meinung; ich erinnere an seinen berühmten Vortrag in Leiden. > > Die Frage, von wo E. das E=mcc angeschrieben haben soll, > ist unbeantwortet. Meine Erklärung, wie Einstein zu "seiner Herleitung" der berühmten Formel kam (siehe oben), beantwortet (indirekt) auch diese Frage. > Hasenöhrl konnte das 4/3 und 8/3 nicht loswerden. Dieses Problem wird meines Wissens bis heute kontrovers diskutiert; siehe obigen Verweis von Kallup. Der Zugang (von Poincaré und Hasenöhrl) ist genügend verschieden, dass gar nicht von vornherein klar ist, ob man dabei das (genau) gleiche Resultat erhalten muss. > Wie Poincare zu m=E/cc kam, ist mir unbekannt. Siehe www.soso.ch/wissen/hist/SRT/P-1900.pdf, speziell Seite 486. Die 5. Gleichung dieser Seite lautet etwas umgeschrieben dm c = dE/c Dahinter steht das von mir zitierte Kanonen- bzw. Parabolspiegelmodell; Einstein hat es zur Vereinfachung nur leicht abgeändert: Indem er vom Sender zwei gleiche Strahlen in entgegengesetzte Richtung ausgehen liess, vermied er einen Rückstoss auf den Sender.
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| From | Jens Kallup <jkallup@web.de> |
|---|---|
| Date | 2016-08-10 14:30 +0200 |
| Message-ID | <nof6pa$4cm$1@news.albasani.net> |
| In reply to | #98616 |
Am 10.08.2016 um 00:25 schrieb Homo Lykos: > > Dieses Problem wird meines Wissens bis heute kontrovers diskutiert; > siehe obigen Verweis von Kallup. Der Zugang (von Poincaré und Hasenöhrl) > ist genügend verschieden, dass gar nicht von vornherein klar ist, ob man > dabei das (genau) gleiche Resultat erhalten muss. > > > Wie Poincare zu m=E/cc kam, ist mir unbekannt. Hi, ich habe mir mal dein pdf angeschaut. Dort kommt viel Stuff mit "Differenzen" vor. Dazu habe ich eine Frage: In einen Abschnitt habe ich gelesen, das die Formel = const(ant) ist. Ist das auf die Zeit gemünst? Was ist Zeit? Ist die wirklich konstant? Mal ein Beispiel: Wir haben die Zeit eingeführt, um "Differnzen" zu vergleichen. Was passiert, wenn man mit der Zeit geht? Wo ist dann diese Differenz? Lassen wir mal die Zeit weg: Ein Kind legt mit seinen kurzen Beinen ggf. eine gleiche Strecke zurück, wie ein Erwachsener - mit den Unterschied "Differenz", das der Erwachsen e weniger Schritte braucht. Der Erwachsene also scheinbar "schneller Ankommt". Nun auf die Expansion des Universum -> Zeit: Wenn der Raum immer größer wird, vergeht dann die Zeit immer kürzer? Wenn ein Mensch - ein Marathonläufer die Puste ausgeht, dann braucht er länger ans Ziel zu kommen, da er vermutlich ein paar Pausen einlegt. Expandiert dann also der Raum mit seinen wirkenden Kräften unter- schiedlich und schaut dann der Raum aus wie ein verschrumpelte Kartoffel? Gruß Jens
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