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Groups > de.sci.electronics > #205576 > unrolled thread
| Started by | Roland Krause <roland.krause9@freenet.de> |
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| First post | 2016-03-28 17:10 +0200 |
| Last post | 2016-04-04 13:07 +0200 |
| Articles | 16 — 6 participants |
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Innenwiderstand Kollektorschaltung Roland Krause <roland.krause9@freenet.de> - 2016-03-28 17:10 +0200
Re: Innenwiderstand Kollektorschaltung Bernd Mayer <beam.bam.boom@knuut.de> - 2016-03-28 17:33 +0200
Re: Innenwiderstand Kollektorschaltung Roland Krause <roland.krause9@freenet.de> - 2016-03-29 21:34 +0200
Re: Innenwiderstand Kollektorschaltung Hans-Peter Diettrich <DrDiettrich1@aol.com> - 2016-03-29 05:17 +0200
Re: Innenwiderstand Kollektorschaltung Josef <josef.chmel2@gmail.com> - 2016-03-29 02:29 -0700
Re: Innenwiderstand Kollektorschaltung Roland Krause <roland.krause9@freenet.de> - 2016-03-29 21:19 +0200
Re: Innenwiderstand Kollektorschaltung Rolf Bombach <rolfnospambombach@invalid.invalid> - 2016-03-30 20:25 +0200
Re: Innenwiderstand Kollektorschaltung Roland Krause <roland.krause9@freenet.de> - 2016-03-31 22:38 +0200
Re: Innenwiderstand Kollektorschaltung Izur Kockenhahn <charly020664@yahoo.de> - 2016-03-31 02:51 +0200
Re: Innenwiderstand Kollektorschaltung Roland Krause <roland.krause9@freenet.de> - 2016-03-31 22:42 +0200
Re: Innenwiderstand Kollektorschaltung Izur Kockenhahn <charly020664@yahoo.de> - 2016-04-01 00:28 +0200
Re: Innenwiderstand Kollektorschaltung Roland Krause <roland.krause9@freenet.de> - 2016-04-05 22:01 +0200
Re: Innenwiderstand Kollektorschaltung Izur Kockenhahn <charly020664@yahoo.de> - 2016-04-01 00:30 +0200
Re: Innenwiderstand Kollektorschaltung Roland Krause <roland.krause9@freenet.de> - 2016-04-03 16:00 +0200
Re: Innenwiderstand Kollektorschaltung Rolf Bombach <rolfnospambombach@invalid.invalid> - 2016-04-03 22:39 +0200
Re: Innenwiderstand Kollektorschaltung Roland Krause <roland.krause9@freenet.de> - 2016-04-04 13:07 +0200
| From | Roland Krause <roland.krause9@freenet.de> |
|---|---|
| Date | 2016-03-28 17:10 +0200 |
| Subject | Innenwiderstand Kollektorschaltung |
| Message-ID | <dlsvrpF370qU1@mid.individual.net> |
Ich habe hier eine Kollektorschaltung mit einem BD139. Am Emitter befindet sich eine Konstantstromquelle mit 100mA. Der gemessene Innenwiderstand beträgt 16 Ohm. Ich hätte den Wert lieber berechnet. Wo bekommt man aber die entsprechenden Transistorparameter her? Die Datenblätter verraten nicht sehr viel. In diesem konkreten Fall fehlt mir r(BE). Tipps? -- Roland - roland.krause9@freenet.de
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| From | Bernd Mayer <beam.bam.boom@knuut.de> |
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| Date | 2016-03-28 17:33 +0200 |
| Message-ID | <ndbit6$u5q$1@gwaiyur.mb-net.net> |
| In reply to | #205576 |
Am 28.03.2016 um 17:10 schrieb Roland Krause: > Ich habe hier eine Kollektorschaltung mit einem BD139. Am Emitter > befindet sich eine Konstantstromquelle mit 100mA. Der gemessene > Innenwiderstand beträgt 16 Ohm. > Ich hätte den Wert lieber berechnet. Wo bekommt man aber die > entsprechenden Transistorparameter her? Die Datenblätter verraten nicht > sehr viel. In diesem konkreten Fall fehlt mir r(BE). > > Tipps? Hallo, manchmal kann man die Werte aus den Spice-Modellen gewinnen. http://web.rfoe.net:8000/ZILIAOXIAZAI/PHILIPS/models/spicespar/data/bd135.html http://ecee.colorado.edu/~bart/book/book/chapter5/pdf/ch5_6_3.pdf Alternativ statt von Hand berechen eben Simulieren. Ein korrekt gemessenen Meßwert ist praxisgerechter als ein simulierter. Eine Konstantstromquelle ist bei DC eher hochohmiger als 16 Ohm. Bernd Mayer
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| From | Roland Krause <roland.krause9@freenet.de> |
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| Date | 2016-03-29 21:34 +0200 |
| Message-ID | <dm03msFrs85U1@mid.individual.net> |
| In reply to | #205577 |
Am 28.03.16 um 17:33 schrieb Bernd Mayer: > Am 28.03.2016 um 17:10 schrieb Roland Krause: >> Ich habe hier eine Kollektorschaltung mit einem BD139. Am Emitter >> befindet sich eine Konstantstromquelle mit 100mA. Der gemessene >> Innenwiderstand beträgt 16 Ohm. >> Ich hätte den Wert lieber berechnet. Wo bekommt man aber die >> entsprechenden Transistorparameter her? Die Datenblätter verraten nicht >> sehr viel. In diesem konkreten Fall fehlt mir r(BE). >> >> Tipps? > > Hallo, > > manchmal kann man die Werte aus den Spice-Modellen gewinnen. > > http://web.rfoe.net:8000/ZILIAOXIAZAI/PHILIPS/models/spicespar/data/bd135.html > > > http://ecee.colorado.edu/~bart/book/book/chapter5/pdf/ch5_6_3.pdf > > Alternativ statt von Hand berechen eben Simulieren. Ja, ja Spice. Nicht so mein Ding. Nach dem Rechnen dann gern ;) > > Ein korrekt gemessenen Meßwert ist praxisgerechter als ein simulierter. Ich rechne gern vorher durch. > > Eine Konstantstromquelle ist bei DC eher hochohmiger als 16 Ohm. Keine Stromquelle. Kollektorschaltung. > > > Bernd Mayer -- Roland - roland.krause9@freenet.de
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| From | Hans-Peter Diettrich <DrDiettrich1@aol.com> |
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| Date | 2016-03-29 05:17 +0200 |
| Message-ID | <dluageFdf6sU7@mid.individual.net> |
| In reply to | #205576 |
Roland Krause schrieb: > Ich habe hier eine Kollektorschaltung mit einem BD139. Am Emitter > befindet sich eine Konstantstromquelle mit 100mA. Der gemessene > Innenwiderstand beträgt 16 Ohm. Innenwiderstand wovon, Konstantstromquelle, Eingang oder Ausgang? > Ich hätte den Wert lieber berechnet. Wo bekommt man aber die > entsprechenden Transistorparameter her? Die Datenblätter verraten nicht > sehr viel. In diesem konkreten Fall fehlt mir r(BE). Den kannst Du der Ube/Ibe Kennlinie im Datenblatt entnehmen, in der Umgebung des Arbeitspunkts. Falls diese Kennlinie fehlt, hilft nur selbst aufnehmen. DoDi
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| From | Josef <josef.chmel2@gmail.com> |
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| Date | 2016-03-29 02:29 -0700 |
| Message-ID | <7c415421-5cd1-4068-a8fa-8ed10665b495@googlegroups.com> |
| In reply to | #205576 |
Am Montag, 28. März 2016 17:10:51 UTC+2 schrieb Roland Krause: > Ich habe hier eine Kollektorschaltung mit einem BD139. Am Emitter > befindet sich eine Konstantstromquelle mit 100mA. Der gemessene > Innenwiderstand beträgt 16 Ohm. > Ich hätte den Wert lieber berechnet. Wo bekommt man aber die > entsprechenden Transistorparameter her? Die Datenblätter verraten nicht > sehr viel. In diesem konkreten Fall fehlt mir r(BE). > > Tipps? > r(be) kann man naeherungsweise berechnen. r(be) = hfe*VT/Ic = hfe*26mV/Ic Allerdings sind in deiner Frage viele Unklarheiten ueber Schaltung, Kleinsignal, Grosssignal, welcher Ausgang, Eingang. Messschaltung? Gruss
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| From | Roland Krause <roland.krause9@freenet.de> |
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| Date | 2016-03-29 21:19 +0200 |
| Message-ID | <dm02p4Frk13U1@mid.individual.net> |
| In reply to | #205600 |
Am 29.03.16 um 11:29 schrieb Josef: > Am Montag, 28. März 2016 17:10:51 UTC+2 schrieb Roland Krause: >> Ich habe hier eine Kollektorschaltung mit einem BD139. Am Emitter >> befindet sich eine Konstantstromquelle mit 100mA. Der gemessene >> Innenwiderstand beträgt 16 Ohm. >> Ich hätte den Wert lieber berechnet. Wo bekommt man aber die >> entsprechenden Transistorparameter her? Die Datenblätter verraten nicht >> sehr viel. In diesem konkreten Fall fehlt mir r(BE). >> >> Tipps? >> > > > r(be) kann man naeherungsweise berechnen. > > r(be) = hfe*VT/Ic = hfe*26mV/Ic Das sieht doch interessant aus: 200*26mV/100mA -> 52 Ohm ist das realistisch? Ich hatte schon vermutet, man kann r(be) vernachlässigen. Die 16 Ohm ergeben sich dann aus einer recht hochohmigen Quelle (PNP-Transistor, Emitterschaltung mit Stromgegenkopplung) und dann habe ich über alles auch noch eine 6dB-Spannungsgegenkopplung und diese 52 Ohm. Das muss ich mal im Detail nachrechnen. Mein Ziel ist, mit dem nächsten Entwurf deutlich hochohmiger zu werden. Es geht übrigens um einen alten Enwurf für einen Kopfhöhrerverstärker. Eine höhere Ausgangsimpedanz scheint den Schallwandler besser zu bedämpfen. Der Klang wird natürlicher. Das habe ich mit ein paar Vorwiderständen getestet. Ob ich es evtl. mit einer gesteuerten Stromquelle versuchen soll? Mal sehen. Ist vielleicht zu hochohmig. Ist VT die Temperaturspannung? > > Allerdings sind in deiner Frage viele Unklarheiten ueber > Schaltung, Kleinsignal, Grosssignal, welcher Ausgang, Eingang. > Messschaltung? Ja tut mir leid, 2-stufiger Transistorverstärker mit nachgeschalteter 100mW-"Endstufe" wie beschrieben. Stromgegenkopplung in den ersten beiden Stufen, Gesamtverstärkung ca. 20, mit GK ca. 10. > > Gruss > -- Roland - roland.krause9@freenet.de
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| From | Rolf Bombach <rolfnospambombach@invalid.invalid> |
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| Date | 2016-03-30 20:25 +0200 |
| Message-ID | <ndh5h7$4mi$1@dont-email.me> |
| In reply to | #205670 |
Roland Krause schrieb: > Am 29.03.16 um 11:29 schrieb Josef: >> Am Montag, 28. März 2016 17:10:51 UTC+2 schrieb Roland Krause: >>> Ich habe hier eine Kollektorschaltung mit einem BD139. Am Emitter >>> befindet sich eine Konstantstromquelle mit 100mA. Der gemessene >>> Innenwiderstand beträgt 16 Ohm. >>> Ich hätte den Wert lieber berechnet. Wo bekommt man aber die >>> entsprechenden Transistorparameter her? Die Datenblätter verraten nicht >>> sehr viel. In diesem konkreten Fall fehlt mir r(BE). >> >> r(be) kann man naeherungsweise berechnen. >> >> r(be) = hfe*VT/Ic = hfe*26mV/Ic > Das sieht doch interessant aus: 200*26mV/100mA -> 52 Ohm ist das realistisch? Ich hatte schon vermutet, man kann r(be) vernachlässigen. Ich verstehe die Frage nicht. Redest du vom Eingangswiderstand deiner "Endstufe" oder von deren Ausgangswiderstand. Letzterer sollte in der Gegend von 25mV/Ic liegen, also 0.25 Ohm, was man erst mal vergessen kann. Dazu kommt eben 1/200 des Quellwiderstands. Oder anders ausgedrückt, der Eingangswiderstand deiner "Endstufe" liegt bei 50 Ohm, falls der Ausgang kurzgeschlossen ist. Ansonsten ist er hoch, eben so ca. 200x von dem was du als Last anhängst. Also ist ohne weitere Angaben keine Aussage möglich. > Die 16 Ohm ergeben sich dann aus einer recht hochohmigen Quelle (PNP-Transistor, Emitterschaltung mit Stromgegenkopplung) und dann habe ich über alles auch noch > eine 6dB-Spannungsgegenkopplung und diese 52 Ohm. Das muss ich mal im Detail nachrechnen. Allerdings. Eine niederohmige Endstufe direkt mit einer hochohmigen Treiberstufe anzusteuern, ist etwas kurios, gelinde gesagt. > Mein Ziel ist, mit dem nächsten Entwurf deutlich hochohmiger zu werden. Keine Ahnung, was du damit meinst. Hochohmiger wo? Hochohmiger Emitterfolger durch hochohmige Ansteuerung? Hat wenigstens Neuigkeitswert. > Es geht übrigens um einen alten Enwurf für einen Kopfhöhrerverstärker. > Eine höhere Ausgangsimpedanz scheint den Schallwandler besser zu bedämpfen. Kann unmöglich allgemein gelten. Generell werden allerdings viele Kopfhörer so mittelohmig angesteuert, allerdings aus verschiedenen Gründen. > Der Klang wird natürlicher. Das ist ein anderes Kapitel und hängt nicht direkt mit dem vorherigen zusammen. Mach einfach einen A/B-Vergleich mit einem Kopfhörer, der den Namen verdient. > Ja tut mir leid, 2-stufiger Transistorverstärker mit nachgeschalteter 100mW-"Endstufe" wie beschrieben. Stromgegenkopplung in den ersten beiden Stufen, > Gesamtverstärkung ca. 20, mit GK ca. 10. Immer noch unklar. Strom- oder Spannungsgegenkopplung über alles? -- mfg Rolf Bombach
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| From | Roland Krause <roland.krause9@freenet.de> |
|---|---|
| Date | 2016-03-31 22:38 +0200 |
| Message-ID | <dm5g5lF99v2U1@mid.individual.net> |
| In reply to | #205733 |
Am 30.03.16 um 20:25 schrieb Rolf Bombach: > Roland Krause schrieb: >> Am 29.03.16 um 11:29 schrieb Josef: >>> Am Montag, 28. März 2016 17:10:51 UTC+2 schrieb Roland Krause: >>>> Ich habe hier eine Kollektorschaltung mit einem BD139. Am Emitter >>>> befindet sich eine Konstantstromquelle mit 100mA. Der gemessene >>>> Innenwiderstand beträgt 16 Ohm. >>>> Ich hätte den Wert lieber berechnet. Wo bekommt man aber die >>>> entsprechenden Transistorparameter her? Die Datenblätter verraten nicht >>>> sehr viel. In diesem konkreten Fall fehlt mir r(BE). >>> >>> r(be) kann man naeherungsweise berechnen. >>> >>> r(be) = hfe*VT/Ic = hfe*26mV/Ic > >> Das sieht doch interessant aus: 200*26mV/100mA -> 52 Ohm ist das >> realistisch? Ich hatte schon vermutet, man kann r(be) vernachlässigen. > > Ich verstehe die Frage nicht. Redest du vom Eingangswiderstand deiner > "Endstufe" oder von deren Ausgangswiderstand. Letzterer sollte in > der Gegend von 25mV/Ic liegen, also 0.25 Ohm, was man erst mal > vergessen kann. Dazu kommt eben 1/200 des Quellwiderstands. Oder > anders ausgedrückt, der Eingangswiderstand deiner "Endstufe" > liegt bei 50 Ohm, falls der Ausgang kurzgeschlossen ist. Ansonsten > ist er hoch, eben so ca. 200x von dem was du als Last anhängst. > Also ist ohne weitere Angaben keine Aussage möglich. > >> Die 16 Ohm ergeben sich dann aus einer recht hochohmigen Quelle >> (PNP-Transistor, Emitterschaltung mit Stromgegenkopplung) und dann >> habe ich über alles auch noch >> eine 6dB-Spannungsgegenkopplung und diese 52 Ohm. Das muss ich mal im >> Detail nachrechnen. > > Allerdings. Eine niederohmige Endstufe direkt mit einer hochohmigen > Treiberstufe anzusteuern, ist etwas kurios, gelinde gesagt. Wenn man einen niederohmigen Ausgang wünscht, ja. > >> Mein Ziel ist, mit dem nächsten Entwurf deutlich hochohmiger zu werden. > > Keine Ahnung, was du damit meinst. Hochohmiger wo? Hochohmiger > Emitterfolger durch hochohmige Ansteuerung? Hat wenigstens Neuigkeitswert. > Der Innenwiderstand der Endstufe soll steigen, ich werde mal Emitter- und Kollektorschaltung durchrechnen. Im Moment tendiere ich zur Kollektorschaltung. >> Es geht übrigens um einen alten Enwurf für einen Kopfhöhrerverstärker. > > Eine höhere Ausgangsimpedanz scheint den Schallwandler besser zu > bedämpfen. > > Kann unmöglich allgemein gelten. Generell werden allerdings viele > Kopfhörer so mittelohmig angesteuert, allerdings aus verschiedenen > Gründen. Ich habe mal in einer HiFi-Zeitschrift gelesen, dass Hersteller ihre Kopfhöhrer auf eher hochohmigere Quellen optimieren (so 2-3kOhm). > >> Der Klang wird natürlicher. > > Das ist ein anderes Kapitel und hängt nicht direkt mit dem vorherigen > zusammen. Mach einfach einen A/B-Vergleich mit einem Kopfhörer, der > den Namen verdient. Habe 3 Stück zum testen > >> Ja tut mir leid, 2-stufiger Transistorverstärker mit nachgeschalteter >> 100mW-"Endstufe" wie beschrieben. Stromgegenkopplung in den ersten >> beiden Stufen, >> Gesamtverstärkung ca. 20, mit GK ca. 10. > > Immer noch unklar. Strom- oder Spannungsgegenkopplung über alles? > Spannungsgegenkopplung -- Roland - roland.krause9@freenet.de
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| From | Izur Kockenhahn <charly020664@yahoo.de> |
|---|---|
| Date | 2016-03-31 02:51 +0200 |
| Message-ID | <ndhs4t$tmf$1@solani.org> |
| In reply to | #205576 |
Am 28.03.2016 um 17:10 schrieb Roland Krause: > Ich habe hier eine Kollektorschaltung mit einem BD139. Am Emitter > befindet sich eine Konstantstromquelle mit 100mA. Der gemessene > Innenwiderstand beträgt 16 Ohm. > Ich hätte den Wert lieber berechnet. Wo bekommt man aber die > entsprechenden Transistorparameter her? Die Datenblätter verraten nicht > sehr viel. In diesem konkreten Fall fehlt mir r(BE). > > Tipps? > ri = R3 parallel (1/S + Rg/hfe) mit S = Ic/UT = Y21 = h21/h11 R3 ist in Deinem Fall der Innenwiderstand der Konstantstromquelle (hoch). UT=26 mV. Izur Kockenhan
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| From | Roland Krause <roland.krause9@freenet.de> |
|---|---|
| Date | 2016-03-31 22:42 +0200 |
| Message-ID | <dm5gdjF9br8U1@mid.individual.net> |
| In reply to | #205752 |
Am 31.03.16 um 02:51 schrieb Izur Kockenhahn: > Am 28.03.2016 um 17:10 schrieb Roland Krause: >> Ich habe hier eine Kollektorschaltung mit einem BD139. Am Emitter >> befindet sich eine Konstantstromquelle mit 100mA. Der gemessene >> Innenwiderstand beträgt 16 Ohm. >> Ich hätte den Wert lieber berechnet. Wo bekommt man aber die >> entsprechenden Transistorparameter her? Die Datenblätter verraten nicht >> sehr viel. In diesem konkreten Fall fehlt mir r(BE). >> >> Tipps? >> > > ri = R3 parallel (1/S + Rg/hfe) > > mit S = Ic/UT = Y21 = h21/h11 > > R3 ist in Deinem Fall der Innenwiderstand der Konstantstromquelle > (hoch). UT=26 mV. > > Izur Kockenhan Die Parameter habe ich für einen BD139 leider nicht. Werde wohl µ,ri,r(BE) und S mal messen. -- Roland - roland.krause9@freenet.de
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| From | Izur Kockenhahn <charly020664@yahoo.de> |
|---|---|
| Date | 2016-04-01 00:28 +0200 |
| Message-ID | <ndk856$1ac$2@solani.org> |
| In reply to | #205817 |
Am 31.03.2016 um 22:42 schrieb Roland Krause: >> >> ri = R3 parallel (1/S + Rg/hfe) >> >> mit S = Ic/UT = Y21 = h21/h11 >> >> R3 ist in Deinem Fall der Innenwiderstand der Konstantstromquelle >> (hoch). UT=26 mV. >> >> Izur Kockenhan > Die Parameter habe ich für einen BD139 leider nicht. Werde wohl > µ,ri,r(BE) und S mal messen. > omg :( Izur
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| From | Roland Krause <roland.krause9@freenet.de> |
|---|---|
| Date | 2016-04-05 22:01 +0200 |
| Message-ID | <dmijs1Fj2v5U1@mid.individual.net> |
| In reply to | #205820 |
Am 01.04.16 um 00:28 schrieb Izur Kockenhahn: > Am 31.03.2016 um 22:42 schrieb Roland Krause: >>> >>> ri = R3 parallel (1/S + Rg/hfe) >>> >>> mit S = Ic/UT = Y21 = h21/h11 >>> >>> R3 ist in Deinem Fall der Innenwiderstand der Konstantstromquelle >>> (hoch). UT=26 mV. >>> >>> Izur Kockenhan >> Die Parameter habe ich für einen BD139 leider nicht. Werde wohl >> µ,ri,r(BE) und S mal messen. >> > omg :( > > Izur Jetzt habe ich endlich mal gerechnet, R3 leistet keinen Beitrag, 1/S nur einen kleinen, meine Quelle hat also ein ri von 3,2k. Nur so zum Spaß werde ich mal versuchen mein Rg auf etwa 200*3k -> 600k zu bringen :) hfe ist bei mir 200, leider etwas hoch. Ich weiß, ich muss meine Schaltung ändern. Aber erst diese Übung ... -- Roland - roland.krause9@freenet.de
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| From | Izur Kockenhahn <charly020664@yahoo.de> |
|---|---|
| Date | 2016-04-01 00:30 +0200 |
| Message-ID | <ndk88l$1ac$3@solani.org> |
| In reply to | #205817 |
Am 31.03.2016 um 22:42 schrieb Roland Krause: > > ri = R3 parallel (1/S + Rg/hfe) >> >> mit S = Ic/UT = Y21 = h21/h11 >> >> R3 ist in Deinem Fall der Innenwiderstand der Konstantstromquelle >> (hoch). UT=26 mV. >> >> Izur Kockenhan > Die Parameter habe ich für einen BD139 leider nicht. Werde wohl > µ,ri,r(BE) und S mal messen. > Du hast doch alles was Du brauchst. Dann kannst Du auch ri berechnen.
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| From | Roland Krause <roland.krause9@freenet.de> |
|---|---|
| Date | 2016-04-03 16:00 +0200 |
| Message-ID | <dmcm0mF3df4U1@mid.individual.net> |
| In reply to | #205576 |
Hallo, ich mal den Strom durch ein System eines Kopfhöhrers über der Frequenz gemessen. Dazu habe ich den KH mit einem Shunt in Reihe geschaltet und den Wert von 5 Ohm an erhöht. Der Strom wird dann als Spannung am Shunt abgegriffen. Gemessen habe ich einen AKG K601 bei 5, 10, 150, 1kOhm und einen HD800 von Sennheiser bei 3,3kOhm. Im einstelligen Kiloohmbereich bleibt der Strom über der Frequenz konstant und die Phase bleibt bei etwa 0 Grad. Die Bilder liegen hier: https://goo.gl/photos/3CqVbBNvDmeJjhEB8 Die teilweise gestrichelte Linie ist die Phase. -- Roland - roland.krause9@freenet.de
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| From | Rolf Bombach <rolfnospambombach@invalid.invalid> |
|---|---|
| Date | 2016-04-03 22:39 +0200 |
| Message-ID | <ndrurg$a89$1@dont-email.me> |
| In reply to | #205888 |
Roland Krause schrieb: > Hallo, > ich mal den Strom durch ein System eines Kopfhöhrers über der Frequenz gemessen. Dazu habe ich den KH mit einem Shunt in Reihe geschaltet und den Wert von 5 Ohm > an erhöht. Der Strom wird dann als Spannung am Shunt abgegriffen. > Gemessen habe ich einen AKG K601 bei 5, 10, 150, 1kOhm > und einen HD800 von Sennheiser bei 3,3kOhm. > > Im einstelligen Kiloohmbereich bleibt der Strom über der Frequenz konstant und die Phase bleibt bei etwa 0 Grad. > > Die Bilder liegen hier: > https://goo.gl/photos/3CqVbBNvDmeJjhEB8 > Die teilweise gestrichelte Linie ist die Phase. Nun ja, sobald der Vorwiderstand deutlich grösser als die Impedanz resp. Reaktanz ist, betreibst du deinen Verbraucher quasi an einer Stromquelle. Notwendigerweise kommt dann obiges heraus. -- mfg Rolf Bombach
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| From | Roland Krause <roland.krause9@freenet.de> |
|---|---|
| Date | 2016-04-04 13:07 +0200 |
| Message-ID | <dmf070Fl240U1@mid.individual.net> |
| In reply to | #205929 |
Am 03.04.16 um 22:39 schrieb Rolf Bombach: > Roland Krause schrieb: >> Hallo, >> ich mal den Strom durch ein System eines Kopfhöhrers über der Frequenz >> gemessen. Dazu habe ich den KH mit einem Shunt in Reihe geschaltet und >> den Wert von 5 Ohm >> an erhöht. Der Strom wird dann als Spannung am Shunt abgegriffen. >> Gemessen habe ich einen AKG K601 bei 5, 10, 150, 1kOhm >> und einen HD800 von Sennheiser bei 3,3kOhm. >> >> Im einstelligen Kiloohmbereich bleibt der Strom über der Frequenz >> konstant und die Phase bleibt bei etwa 0 Grad. >> >> Die Bilder liegen hier: >> https://goo.gl/photos/3CqVbBNvDmeJjhEB8 >> Die teilweise gestrichelte Linie ist die Phase. > > Nun ja, sobald der Vorwiderstand deutlich grösser als die Impedanz > resp. Reaktanz ist, betreibst du deinen Verbraucher quasi an einer > Stromquelle. Notwendigerweise kommt dann obiges heraus. > Das war auch meine Idee ;) Mit einer niederohmigen Endstufe klingts etwas blechern und es kommt auch noch ein Höhenabfall dazu. Aus den Messkurven möchte ich das aber nicht herauslesen. Das Verhalten deutet sich bestenfalls an .... -- Roland - roland.krause9@freenet.de
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