Groups | Search | Server Info | Keyboard shortcuts | Login | Register [http] [https] [nntp] [nntps]
Groups > de.sci.electronics > #238622 > unrolled thread
| Started by | Hans-Peter Diettrich <DrDiettrich1@aol.com> |
|---|---|
| First post | 2017-12-26 13:58 +0100 |
| Last post | 2018-01-04 14:14 +0100 |
| Articles | 16 on this page of 56 — 10 participants |
Back to article view | Back to de.sci.electronics
Übertragungsfunktion Hans-Peter Diettrich <DrDiettrich1@aol.com> - 2017-12-26 13:58 +0100
Re: Übertragungsfunktion Stefan <df9bi@arcor.de> - 2017-12-26 17:55 +0100
Re: Übertragungsfunktion Hans-Peter Diettrich <DrDiettrich1@aol.com> - 2017-12-26 20:36 +0100
Re: Übertragungsfunktion Stefan <df9bi@arcor.de> - 2017-12-27 07:29 +0100
Re: Übertragungsfunktion Heinz Schmitz <HeinzSchmitz@gmx.net> - 2017-12-27 11:42 +0100
Re: Übertragungsfunktion Hans-Peter Diettrich <DrDiettrich1@aol.com> - 2017-12-27 14:31 +0100
Re: Übertragungsfunktion Stefan <df9bi@gmx.de> - 2017-12-27 17:29 +0100
Re: Übertragungsfunktion Volker Staben <volker.staben@hs-flensburg.de> - 2017-12-28 08:22 +0100
Re: Übertragungsfunktion Hans-Peter Diettrich <DrDiettrich1@aol.com> - 2017-12-28 18:03 +0100
Re: Übertragungsfunktion Rafael Deliano <rafael_deliano@arcor.de> - 2017-12-29 07:53 +0100
Re: Übertragungsfunktion Hans-Peter Diettrich <DrDiettrich1@aol.com> - 2017-12-29 12:58 +0100
Re: Übertragungsfunktion Stefan <df9bi@gmx.de> - 2017-12-29 16:18 +0100
Re: Übertragungsfunktion Joerg <news@analogconsultants.com> - 2017-12-29 08:08 -0800
Re: Übertragungsfunktion Stefan <df9bi@arcor.de> - 2017-12-29 18:08 +0100
Re: Übertragungsfunktion Joerg <news@analogconsultants.com> - 2017-12-29 09:53 -0800
Re: Übertragungsfunktion Stefan <df9bi@arcor.de> - 2017-12-29 20:24 +0100
Re: Übertragungsfunktion Joerg <news@analogconsultants.com> - 2017-12-29 15:31 -0800
Re: Übertragungsfunktion Heinz Schmitz <HeinzSchmitz@gmx.net> - 2017-12-29 10:05 +0100
Re: Übertragungsfunktion Hans-Peter Diettrich <DrDiettrich1@aol.com> - 2017-12-29 12:58 +0100
Re: Übertragungsfunktion Volker Staben <volker.staben@hs-flensburg.de> - 2017-12-30 14:08 +0100
Re: Übertragungsfunktion Rolf Bombach <rolfnospambombach@invalid.invalid> - 2017-12-30 23:07 +0100
Re: Übertragungsfunktion Hans-Peter Diettrich <DrDiettrich1@aol.com> - 2017-12-31 07:16 +0100
Re: Übertragungsfunktion Joerg <news@analogconsultants.com> - 2017-12-31 07:51 -0800
Re: Übertragungsfunktion Hans-Peter Diettrich <DrDiettrich1@aol.com> - 2017-12-31 19:53 +0100
Re: Übertragungsfunktion Joerg <news@analogconsultants.com> - 2017-12-31 11:24 -0800
Re: Übertragungsfunktion Heinz Schmitz <HeinzSchmitz@gmx.net> - 2018-01-01 12:02 +0100
Re: Übertragungsfunktion Hans-Peter Diettrich <DrDiettrich1@aol.com> - 2018-01-01 13:19 +0100
Re: Übertragungsfunktion Heinz Schmitz <HeinzSchmitz@gmx.net> - 2018-01-02 17:10 +0100
Re: Übertragungsfunktion Rolf Bombach <rolfnospambombach@invalid.invalid> - 2018-01-03 15:44 +0100
Re: Übertragungsfunktion Stefan <df9bi@gmx.de> - 2018-01-01 12:20 +0100
Re: Übertragungsfunktion Hans-Peter Diettrich <DrDiettrich1@aol.com> - 2018-01-01 15:16 +0100
Re: Übertragungsfunktion Joerg <news@analogconsultants.com> - 2018-01-01 07:27 -0800
Re: Übertragungsfunktion Hans-Peter Diettrich <DrDiettrich1@aol.com> - 2018-01-01 18:41 +0100
Re: Übertragungsfunktion Joerg <news@analogconsultants.com> - 2018-01-01 14:53 -0800
Re: Übertragungsfunktion Heinz Schmitz <HeinzSchmitz@gmx.net> - 2018-01-02 17:48 +0100
Re: Übertragungsfunktion Joerg <news@analogconsultants.com> - 2018-01-02 10:21 -0800
Re: Übertragungsfunktion Heinz Schmitz <HeinzSchmitz@gmx.net> - 2018-01-03 12:44 +0100
Re: Übertragungsfunktion Joerg <news@analogconsultants.com> - 2018-01-03 07:34 -0800
Re: Übertragungsfunktion Stefan <df9bi@gmx.de> - 2018-01-02 07:40 +0100
Re: Übertragungsfunktion Hanno Foest <hurga-news2@tigress.com> - 2018-01-02 20:44 +0100
Re: Übertragungsfunktion Rolf Bombach <rolfnospambombach@invalid.invalid> - 2018-01-03 15:52 +0100
Re: Übertragungsfunktion Joerg <news@analogconsultants.com> - 2018-01-03 07:36 -0800
Re: Übertragungsfunktion Joerg <news@analogconsultants.com> - 2017-12-28 01:06 -0800
Re: Übertragungsfunktion Hans-Peter Diettrich <DrDiettrich1@aol.com> - 2017-12-28 18:17 +0100
Re: Übertragungsfunktion Joerg <news@analogconsultants.com> - 2017-12-28 16:20 -0800
Re: Übertragungsfunktion Peter Thoms <dl6lat@darc.de> - 2017-12-28 19:54 +0100
Re: Übertragungsfunktion Joerg <news@analogconsultants.com> - 2017-12-28 17:24 -0800
Re: Übertragungsfunktion Peter Thoms <dl6lat@darc.de> - 2017-12-29 11:15 +0100
Re: Übertragungsfunktion Joerg <news@analogconsultants.com> - 2017-12-29 07:32 -0800
Re: Übertragungsfunktion Peter Thoms <dl6lat@darc.de> - 2017-12-30 16:53 +0100
Re: Übertragungsfunktion Joerg <news@analogconsultants.com> - 2017-12-30 08:02 -0800
Re: Übertragungsfunktion Peter Thoms <dl6lat@darc.de> - 2017-12-30 17:10 +0100
Re: Übertragungsfunktion Joerg <news@analogconsultants.com> - 2017-12-30 09:50 -0800
Re: Übertragungsfunktion Peter Thoms <dl6lat@darc.de> - 2018-01-01 17:22 +0100
Re: Übertragungsfunktion Joerg <news@analogconsultants.com> - 2018-01-02 08:31 -0800
Re: Übertragungsfunktion Peter Thoms <dl6lat@darc.de> - 2018-01-04 14:14 +0100
Page 3 of 3 — ← Prev page 1 2 [3]
| From | Rolf Bombach <rolfnospambombach@invalid.invalid> |
|---|---|
| Date | 2018-01-03 15:52 +0100 |
| Message-ID | <p2iqn5$pam$1@dont-email.me> |
| In reply to | #238985 |
Hanno Foest schrieb: > Am 30.12.2017 um 23:07 schrieb Rolf Bombach: > >> Ich gebe hier nicht die Diskussion mit einem Physiker wieder, würde >> eh niemand glauben. > > Och. > > Hanno (Dipl.-Phys.) Du kennst einfach noch nicht genügend Karrieristen deiner Zunft. Das gibt sich. Meine Diskussion mit nicht genanntem Mitglied unterschied sich nicht grundlegend mit den Diskussionen mit Bindl und Co. Eine Firma drohte schon mit Prozess gegen uns, Falschaussage, Rufschädigung usw. Mein Kollege hat dann die (korrekte) Messung in Beiseins eines Notars wiederholt. Seitdem ist Ruhe und das Gerät wird jetzt auch anders beworben und dürfte mittlerweile auch das richtige anzeigen. Und dabei war die deutsche Kraftwerksindustrie so froh, dass endlich ein Gerät dermassen tiefe Abgaswerte anzeigt, dass weitere Abgasreinigungs-Massnahmen nicht nötig wären. Sonpechaberauch. -- mfg Rolf Bombach
[toc] | [prev] | [next] | [standalone]
| From | Joerg <news@analogconsultants.com> |
|---|---|
| Date | 2018-01-03 07:36 -0800 |
| Message-ID | <fb4bk8Ft8ncU2@mid.individual.net> |
| In reply to | #239006 |
On 2018-01-03 06:52, Rolf Bombach wrote: > Hanno Foest schrieb: >> Am 30.12.2017 um 23:07 schrieb Rolf Bombach: >> >>> Ich gebe hier nicht die Diskussion mit einem Physiker wieder, würde >>> eh niemand glauben. >> >> Och. >> >> Hanno (Dipl.-Phys.) > > Du kennst einfach noch nicht genügend Karrieristen deiner Zunft. > Das gibt sich. Meine Diskussion mit nicht genanntem Mitglied unterschied > sich nicht grundlegend mit den Diskussionen mit Bindl und Co. > > Eine Firma drohte schon mit Prozess gegen uns, Falschaussage, > Rufschädigung usw. Mein Kollege hat dann die (korrekte) > Messung in Beiseins eines Notars wiederholt. Seitdem ist > Ruhe und das Gerät wird jetzt auch anders beworben und > dürfte mittlerweile auch das richtige anzeigen. > Und dabei war die deutsche Kraftwerksindustrie so froh, dass > endlich ein Gerät dermassen tiefe Abgaswerte anzeigt, dass > weitere Abgasreinigungs-Massnahmen nicht nötig wären. > Sonpechaberauch. > Bei Autos haben Leute wieder rausgefunden, wie man so eins baut :-) -- Gruesse, Joerg http://www.analogconsultants.com/
[toc] | [prev] | [next] | [standalone]
| From | Joerg <news@analogconsultants.com> |
|---|---|
| Date | 2017-12-28 01:06 -0800 |
| Message-ID | <fajqfgF3lf4U1@mid.individual.net> |
| In reply to | #238709 |
On 2017-12-27 05:31, Hans-Peter Diettrich wrote: > Am 27.12.2017 um 11:42 schrieb Heinz Schmitz: >> Hans-Peter Diettrich wrote: >> >>>>> Ich versuche derzeit, Messungen mit einem kapazitiven Sensor zu >>>>> verstehen bzw. zu erklären. Der Sensor soll dazu mit einer >>>>> Induktivität zu einem Schwingkreis erweitert werden. Andere Verfahren >>>>> stehen hier nicht zur Debatte. >> >> Wie hoch ist denn die zu erwartende Kapazitätsvariation des Sensors? > > Die Dielektrizitätskonstante ändert sich etwa 1:200. Ob der Meßwert > ebenfalls in diesem Bereich variiert, da bin ich mir noch nicht sicher. > Bei der Resonanzfrequenz wäre das nur noch 1:14, und dann kommen noch > die restlichen/parasitären Kapazitäten hinzu. > >>> Wie bekomme ich da ein Ersatzschaltbild für die Meßstrecke hin, und >>> berechne den Frequenzgang? Der Sensor und der Rest der Elektronik liegen >>> immerhin ca. 30cm auseinander, die irgendwie überbrückt werden müssen. >> >> Eine Leitung von 30 cm Läge zum Bestandteil des Schwingkreises zu >> machen, halte ich für sehr ungünstig. > > Ich auch, aber "das wurde so schon gemacht und hat funktioniert". Für > dieses alte Modell gibt es auch Anhaltspunkte für die zu erwartenden > Parameter: C~10pF, L~2µH. Allerdings beruht dieses ganze Modell auf der > Änderung der Leitfähigkeit der Vorlage, d.h. die Kapazität wird als > konstant angenommen. Man müßte also auch noch wissen, wie sich im > konkreten Fall die Leitfähigkeit parallel zur Kapazität ändert... > > Insbesonder fiel mir auf, "daß Frequenzen > von etwa 40 MHz die Grenze darstellen, bis zu der eine hinreichend > stabile Oszillation noch mit einfachen Mitteln sicher gestellt werden > kann." > Es gibt noch eine andere Methode und die kann sehr genau sein. Man schaltet den Kondensator parallel zu einem guten NPO Typen von einigen pF und benutzt das ganze, um einen Quarz zu "ziehen". Dann ist die Resonanz sehr schmalbandig und vor allem ist die Toleranz der Induktivitaet weg. Die Resonanz dieser Quarzschaltung kann man entweder mit einem Oszillator messen oder per "Dipmeter" Verfahren mit einem DDS oder aehnlichem. Funkamateure, die schonmal ein Icom IC202 Funkgeraet hatten, wissen wie genau und stabil diese Methode ist. Das arbeitete mit kontrolliert gezogenen Quarzen, der Kondensator war dabei ein Drehkondensator. >> Besser den Oszillator und eine >> Pufferstufe direkt am Sensor anbringen, dann die Frequenz über die >> Leitung schicken, und am Ende die Frequenzvariation messen. > Wuerde ich auch so machen, wenn das von der lokalen Temperatur und anderen Umweltzustaenden vor Ort her machbar ist. Die Frequenz kann man dabei ueber die Versorgungsleitung mitschicken. > Schon, aber wie bringe ich das einem Laien bei, wenn sich dabei am > Schaltbild nichts ändert? Mit Ersatzschaltbildern wird die Sache auch > für mich unübersichtlich, weil mir Anhaltspunkte für die Größe der > parasitären Komponenten fehlen. Damit kann ich auch kein realistisches > Rechenmodell angeben, an den man herumspielen könnte. > Bei solchen Sachen ist es oft besser, erstmal zu probieren und dann zu berechnen. >>> A priori ist noch nicht einmal bekannt, welche Frequenz und damit welche >>> Induktivität günstig wäre. >> >> Die nötige Frequenz wird sich aus der Kapazitätsvariation des Sensors >> und der Diskriminationsfähigkeit der Frequenzmessung ergeben. > > Nach oben dürfte die Realisierung der Induktivität eine Grenze setzen. > Ich muß da noch den Trugschluß beseitigen, daß mit heutigen Mitteln > (Frequenzen bis 2,4GHz) und dem alten Modell gleich viel besser gemessen > werden kann. > Das ist auch ein Trugschluss, das Verfahren haette schon zu Zeiten der Stahlroehren funktioniert. Und hat es vermutlich auch, allerdings eher im Anwendungsbereich pfeiff-rumms-schepper. -- Gruesse, Joerg http://www.analogconsultants.com/
[toc] | [prev] | [next] | [standalone]
| From | Hans-Peter Diettrich <DrDiettrich1@aol.com> |
|---|---|
| Date | 2017-12-28 18:17 +0100 |
| Message-ID | <fakn9gFadg6U2@mid.individual.net> |
| In reply to | #238742 |
Am 28.12.2017 um 10:06 schrieb Joerg: > On 2017-12-27 05:31, Hans-Peter Diettrich wrote: >> Am 27.12.2017 um 11:42 schrieb Heinz Schmitz: >>> Hans-Peter Diettrich wrote: > Es gibt noch eine andere Methode und die kann sehr genau sein. Man > schaltet den Kondensator parallel zu einem guten NPO Typen von einigen > pF und benutzt das ganze, um einen Quarz zu "ziehen". Dann ist die > Resonanz sehr schmalbandig und vor allem ist die Toleranz der > Induktivitaet weg. Die Resonanz dieser Quarzschaltung kann man entweder > mit einem Oszillator messen oder per "Dipmeter" Verfahren mit einem DDS > oder aehnlichem. Das klingt für einen Elektroniker gut, aber für einen Chemiker/Mathematiker ist es einfach unvorstellbar, daß man sich dafür die Finger schmutzig machen muß. > Funkamateure, die schonmal ein Icom IC202 Funkgeraet hatten, wissen wie > genau und stabil diese Methode ist. Das arbeitete mit kontrolliert > gezogenen Quarzen, der Kondensator war dabei ein Drehkondensator. Fein, dann kann ich den Schwarzen Peter dem Amateurfunker-Stammtisch zuschieben :-) >> Nach oben dürfte die Realisierung der Induktivität eine Grenze setzen. >> Ich muß da noch den Trugschluß beseitigen, daß mit heutigen Mitteln >> (Frequenzen bis 2,4GHz) und dem alten Modell gleich viel besser gemessen >> werden kann. >> > > Das ist auch ein Trugschluss, das Verfahren haette schon zu Zeiten der > Stahlroehren funktioniert. Es hat funktioniert, und wurde auch dokumentiert. Es geht nur noch um Verbesserungen, die sich aus den Fortschritten der Elektronik und Sensoren ergeben könnten. Und da klaffen die Vorstellungen eines Laien und die Praxis doch sehr weit auseinander :-( DoDi
[toc] | [prev] | [next] | [standalone]
| From | Joerg <news@analogconsultants.com> |
|---|---|
| Date | 2017-12-28 16:20 -0800 |
| Message-ID | <falg2sFg77bU1@mid.individual.net> |
| In reply to | #238763 |
On 2017-12-28 09:17, Hans-Peter Diettrich wrote: > Am 28.12.2017 um 10:06 schrieb Joerg: >> On 2017-12-27 05:31, Hans-Peter Diettrich wrote: >>> Am 27.12.2017 um 11:42 schrieb Heinz Schmitz: >>>> Hans-Peter Diettrich wrote: > >> Es gibt noch eine andere Methode und die kann sehr genau sein. Man >> schaltet den Kondensator parallel zu einem guten NPO Typen von einigen >> pF und benutzt das ganze, um einen Quarz zu "ziehen". Dann ist die >> Resonanz sehr schmalbandig und vor allem ist die Toleranz der >> Induktivitaet weg. Die Resonanz dieser Quarzschaltung kann man >> entweder mit einem Oszillator messen oder per "Dipmeter" Verfahren mit >> einem DDS oder aehnlichem. > > Das klingt für einen Elektroniker gut, aber für einen > Chemiker/Mathematiker ist es einfach unvorstellbar, daß man sich dafür > die Finger schmutzig machen muß. > Deshalb sollten Mathematiker und Chemiker solche Dinge auch besser den Elektronik-Spezis ueberlassen. >> Funkamateure, die schonmal ein Icom IC202 Funkgeraet hatten, wissen >> wie genau und stabil diese Methode ist. Das arbeitete mit kontrolliert >> gezogenen Quarzen, der Kondensator war dabei ein Drehkondensator. > > Fein, dann kann ich den Schwarzen Peter dem Amateurfunker-Stammtisch > zuschieben :-) > Oder den Ingenieuren bei Icom, unter denen allerdings viele Funkamateure sind. > >>> Nach oben dürfte die Realisierung der Induktivität eine Grenze setzen. >>> Ich muß da noch den Trugschluß beseitigen, daß mit heutigen Mitteln >>> (Frequenzen bis 2,4GHz) und dem alten Modell gleich viel besser gemessen >>> werden kann. >>> >> >> Das ist auch ein Trugschluss, das Verfahren haette schon zu Zeiten der >> Stahlroehren funktioniert. > > Es hat funktioniert, und wurde auch dokumentiert. Es geht nur noch um > Verbesserungen, die sich aus den Fortschritten der Elektronik und > Sensoren ergeben könnten. Und da klaffen die Vorstellungen eines Laien > und die Praxis doch sehr weit auseinander :-( > Genau dafuer ist "thinking outside the box" angesagt. Mit "das wurde so schon gemacht und hat funktioniert" kommt es nur muehsam zu Verbesserungen. D.h. man muss ueberlegen, wie koennten wir das mit einem kapazitiven Sensor ganz anders und besser machen? Wenn Ihr mal ganz an die Front der miniaturisierten kapazitiven Sensorik schreiten moechtet, kann ich eine Firma bei Euch im hohen Norden empfehlen. Habe bei Bedarf Kontakt: http://www.protron-mikrotechnik.de/products/products_sensors_e.htm -- Gruesse, Joerg http://www.analogconsultants.com/
[toc] | [prev] | [next] | [standalone]
| From | Peter Thoms <dl6lat@darc.de> |
|---|---|
| Date | 2017-12-28 19:54 +0100 |
| Message-ID | <p23elr$sc8$1@news.albasani.net> |
| In reply to | #238677 |
Am 26.12.2017 um 20:36 schrieb Hans-Peter Diettrich: > Und da frage ich mich, wie die Güte der Anordnung die Frequenz > beeinflußt. Bei geringer Güte und weiteren Resonanzstellen besteht ja > die Gefahr, daß der Oszillator garnicht auf die Resonanzfrequenz einrastet. Hallo, sehr. Denn das Kabel hat sein eigenes L/C-Verhältnis (ca. 50 Ohm Koax, ca. 120 Ohm bei Doppelader), weit ab von den Werten für den Schwingkreis. Du dürftest nur sehr schwach in die Spule einkoppeln und an einer möglichst neutralen Stelle. Peter
[toc] | [prev] | [next] | [standalone]
| From | Joerg <news@analogconsultants.com> |
|---|---|
| Date | 2017-12-28 17:24 -0800 |
| Message-ID | <faljq2FgvkdU1@mid.individual.net> |
| In reply to | #238766 |
On 2017-12-28 10:54, Peter Thoms wrote: > Am 26.12.2017 um 20:36 schrieb Hans-Peter Diettrich: >> Und da frage ich mich, wie die Güte der Anordnung die Frequenz >> beeinflußt. Bei geringer Güte und weiteren Resonanzstellen besteht ja >> die Gefahr, daß der Oszillator garnicht auf die Resonanzfrequenz >> einrastet. > Hallo, > > sehr. > Denn das Kabel hat sein eigenes L/C-Verhältnis (ca. 50 Ohm Koax, ca. 120 > Ohm bei Doppelader), weit ab von den Werten für den Schwingkreis. > > Du dürftest nur sehr schwach in die Spule einkoppeln und an einer > möglichst neutralen Stelle. > Stichwort Dipmeter. Man braucht eine Koppelspule, ganz lose koppeln und dann sehen, wo der Schwingkreis reagiert. -- Gruesse, Joerg http://www.analogconsultants.com/
[toc] | [prev] | [next] | [standalone]
| From | Peter Thoms <dl6lat@darc.de> |
|---|---|
| Date | 2017-12-29 11:15 +0100 |
| Message-ID | <p254ke$5ur$1@news.albasani.net> |
| In reply to | #238769 |
Am 29.12.2017 um 02:24 schrieb Joerg: > On 2017-12-28 10:54, Peter Thoms wrote: >> Am 26.12.2017 um 20:36 schrieb Hans-Peter Diettrich: >>> Und da frage ich mich, wie die Güte der Anordnung die Frequenz >>> beeinflußt. Bei geringer Güte und weiteren Resonanzstellen besteht ja >>> die Gefahr, daß der Oszillator garnicht auf die Resonanzfrequenz >>> einrastet. >> Hallo, >> >> sehr. >> Denn das Kabel hat sein eigenes L/C-Verhältnis (ca. 50 Ohm Koax, ca. 120 >> Ohm bei Doppelader), weit ab von den Werten für den Schwingkreis. >> >> Du dürftest nur sehr schwach in die Spule einkoppeln und an einer >> möglichst neutralen Stelle. >> > > Stichwort Dipmeter. Man braucht eine Koppelspule, ganz lose koppeln und > dann sehen, wo der Schwingkreis reagiert. Hallo, du meinst sowas, vertickt vom freundlichen Chinesen? https://www.ebay.de/itm/MR100-Mini-Shortwave-Antenna-Analyzer-Meter-1-60MHz-Fur-Ham-Radio-Q9-Gehause/401352011921?hash=item5d7271b091:g:udUAAOSw32lY0NbD Peter
[toc] | [prev] | [next] | [standalone]
| From | Joerg <news@analogconsultants.com> |
|---|---|
| Date | 2017-12-29 07:32 -0800 |
| Message-ID | <fan5gcFrpkaU2@mid.individual.net> |
| In reply to | #238773 |
On 2017-12-29 02:15, Peter Thoms wrote: > Am 29.12.2017 um 02:24 schrieb Joerg: >> On 2017-12-28 10:54, Peter Thoms wrote: >>> Am 26.12.2017 um 20:36 schrieb Hans-Peter Diettrich: >>>> Und da frage ich mich, wie die Güte der Anordnung die Frequenz >>>> beeinflußt. Bei geringer Güte und weiteren Resonanzstellen besteht ja >>>> die Gefahr, daß der Oszillator garnicht auf die Resonanzfrequenz >>>> einrastet. >>> Hallo, >>> >>> sehr. >>> Denn das Kabel hat sein eigenes L/C-Verhältnis (ca. 50 Ohm Koax, ca. 120 >>> Ohm bei Doppelader), weit ab von den Werten für den Schwingkreis. >>> >>> Du dürftest nur sehr schwach in die Spule einkoppeln und an einer >>> möglichst neutralen Stelle. >>> >> >> Stichwort Dipmeter. Man braucht eine Koppelspule, ganz lose koppeln >> und dann sehen, wo der Schwingkreis reagiert. > Hallo, > > du meinst sowas, vertickt vom freundlichen Chinesen? > https://www.ebay.de/itm/MR100-Mini-Shortwave-Antenna-Analyzer-Meter-1-60MHz-Fur-Ham-Radio-Q9-Gehause/401352011921?hash=item5d7271b091:g:udUAAOSw32lY0NbD > Ob der das kann, weiss ich nicht. Die Funktion fiele hochstens unter das, was sie "etc." nennen. Wuerde ich jedenfalls nicht drauf wetten. Wenn es richtig gut werden soll, baut man das am besten selbst. -- Gruesse, Joerg http://www.analogconsultants.com/
[toc] | [prev] | [next] | [standalone]
| From | Peter Thoms <dl6lat@darc.de> |
|---|---|
| Date | 2017-12-30 16:53 +0100 |
| Message-ID | <p28cpe$ck1$1@news.albasani.net> |
| In reply to | #238783 |
Am 29.12.2017 um 16:32 schrieb Joerg: > On 2017-12-29 02:15, Peter Thoms wrote: >> Am 29.12.2017 um 02:24 schrieb Joerg: >>> On 2017-12-28 10:54, Peter Thoms wrote: >>>> Am 26.12.2017 um 20:36 schrieb Hans-Peter Diettrich: >>>>> Und da frage ich mich, wie die Güte der Anordnung die Frequenz >>>>> beeinflußt. Bei geringer Güte und weiteren Resonanzstellen besteht ja >>>>> die Gefahr, daß der Oszillator garnicht auf die Resonanzfrequenz >>>>> einrastet. >>>> Hallo, >>>> >>>> sehr. >>>> Denn das Kabel hat sein eigenes L/C-Verhältnis (ca. 50 Ohm Koax, ca. >>>> 120 >>>> Ohm bei Doppelader), weit ab von den Werten für den Schwingkreis. >>>> >>>> Du dürftest nur sehr schwach in die Spule einkoppeln und an einer >>>> möglichst neutralen Stelle. >>>> >>> >>> Stichwort Dipmeter. Man braucht eine Koppelspule, ganz lose koppeln >>> und dann sehen, wo der Schwingkreis reagiert. >> Hallo, >> >> du meinst sowas, vertickt vom freundlichen Chinesen? >> https://www.ebay.de/itm/MR100-Mini-Shortwave-Antenna-Analyzer-Meter-1-60MHz-Fur-Ham-Radio-Q9-Gehause/401352011921?hash=item5d7271b091:g:udUAAOSw32lY0NbD >> >> > > Ob der das kann, weiss ich nicht. Die Funktion fiele hochstens unter > das, was sie "etc." nennen. Wuerde ich jedenfalls nicht drauf wetten. > Wenn es richtig gut werden soll, baut man das am besten selbst. Hallo, mit einem 50-ohm-vna ginge das ganz bestimmt. Die Probe ist dann eine kleine Einkoppelschleife, die Anzeige ums beste swr gäbe die 3-db-Bandbreite und gut. peter
[toc] | [prev] | [next] | [standalone]
| From | Joerg <news@analogconsultants.com> |
|---|---|
| Date | 2017-12-30 08:02 -0800 |
| Message-ID | <faprjsFgasuU2@mid.individual.net> |
| In reply to | #238828 |
On 2017-12-30 07:53, Peter Thoms wrote: > Am 29.12.2017 um 16:32 schrieb Joerg: >> On 2017-12-29 02:15, Peter Thoms wrote: >>> Am 29.12.2017 um 02:24 schrieb Joerg: >>>> On 2017-12-28 10:54, Peter Thoms wrote: >>>>> Am 26.12.2017 um 20:36 schrieb Hans-Peter Diettrich: >>>>>> Und da frage ich mich, wie die Güte der Anordnung die Frequenz >>>>>> beeinflußt. Bei geringer Güte und weiteren Resonanzstellen besteht ja >>>>>> die Gefahr, daß der Oszillator garnicht auf die Resonanzfrequenz >>>>>> einrastet. >>>>> Hallo, >>>>> >>>>> sehr. >>>>> Denn das Kabel hat sein eigenes L/C-Verhältnis (ca. 50 Ohm Koax, >>>>> ca. 120 >>>>> Ohm bei Doppelader), weit ab von den Werten für den Schwingkreis. >>>>> >>>>> Du dürftest nur sehr schwach in die Spule einkoppeln und an einer >>>>> möglichst neutralen Stelle. >>>>> >>>> >>>> Stichwort Dipmeter. Man braucht eine Koppelspule, ganz lose koppeln >>>> und dann sehen, wo der Schwingkreis reagiert. >>> Hallo, >>> >>> du meinst sowas, vertickt vom freundlichen Chinesen? >>> https://www.ebay.de/itm/MR100-Mini-Shortwave-Antenna-Analyzer-Meter-1-60MHz-Fur-Ham-Radio-Q9-Gehause/401352011921?hash=item5d7271b091:g:udUAAOSw32lY0NbD >>> >>> >> >> Ob der das kann, weiss ich nicht. Die Funktion fiele hochstens unter >> das, was sie "etc." nennen. Wuerde ich jedenfalls nicht drauf wetten. >> Wenn es richtig gut werden soll, baut man das am besten selbst. > Hallo, > > mit einem 50-ohm-vna ginge das ganz bestimmt. > Die Probe ist dann eine kleine Einkoppelschleife, die Anzeige ums beste > swr gäbe die 3-db-Bandbreite und gut. > Wenn einem +/- paar Prozent Kapazitaet reichen, dann ja. In meinen Faellen mussten wir (bisher) Kapazitaetsaenderungen im ppm-Bereich sicher detektieren. Sicher im Sinne von repetierbar. -- Gruesse, Joerg http://www.analogconsultants.com/
[toc] | [prev] | [next] | [standalone]
| From | Peter Thoms <dl6lat@darc.de> |
|---|---|
| Date | 2017-12-30 17:10 +0100 |
| Message-ID | <p28dq2$bv6$1@news.albasani.net> |
| In reply to | #238829 |
Am 30.12.2017 um 17:02 schrieb Joerg: > Wenn einem ± paar Prozent Kapazitaet reichen, dann ja. In meinen Faellen > mussten wir (bisher) Kapazitaetsaenderungen im ppm-Bereich sicher > detektieren. Sicher im Sinne von repetierbar. Hallo, und deswegen hattest du zu einem dip-meter geraten? peter
[toc] | [prev] | [next] | [standalone]
| From | Joerg <news@analogconsultants.com> |
|---|---|
| Date | 2017-12-30 09:50 -0800 |
| Message-ID | <faq1vfFhvhkU1@mid.individual.net> |
| In reply to | #238830 |
On 2017-12-30 08:10, Peter Thoms wrote: > Am 30.12.2017 um 17:02 schrieb Joerg: >> Wenn einem ± paar Prozent Kapazitaet reichen, dann ja. In meinen >> Faellen mussten wir (bisher) Kapazitaetsaenderungen im ppm-Bereich >> sicher detektieren. Sicher im Sinne von repetierbar. > Hallo, > > und deswegen hattest du zu einem dip-meter geraten? > Das reicht fuer einfache Faelle und ist IME empfindlicher als eine glorifizierte digitale SWR-Bruecke. Allerdings nur ein gutes und das mit Abstand beste seit mehr als einem halben Jahrhundert unerreichte Dipmeter ist das Megacycle Meter 59: http://blog.aa6e.net/2009/10/my-new-boonton-model-59-gdo.html Am Ende findet sich das Schaltbild: http://www.hparchive.com/Boonton/Boonton-Manual-59.pdf Es ist immer lustig, wenn ich mit sowas antikem bei Kunden auftauche, allgemeines Gefrotzel einsetzt und das Dingen dann deren hoch fuenfstellig gekostet habende computerisierte HF-Messbruecke voll nass macht. Fuer anspruchsvollere Sachen braucht man praezise Phasenmessungen. -- Gruesse, Joerg http://www.analogconsultants.com/
[toc] | [prev] | [next] | [standalone]
| From | Peter Thoms <dl6lat@darc.de> |
|---|---|
| Date | 2018-01-01 17:22 +0100 |
| Message-ID | <p2dn7h$vl2$1@news.albasani.net> |
| In reply to | #238833 |
Am 30.12.2017 um 18:50 schrieb Joerg: ... > Das reicht fuer einfache Faelle und ist IME empfindlicher als eine > glorifizierte digitale SWR-Bruecke. Allerdings nur ein gutes und das mit > Abstand beste seit mehr als einem halben Jahrhundert unerreichte > Dipmeter ist das Megacycle Meter 59: > > http://blog.aa6e.net/2009/10/my-new-boonton-model-59-gdo.html > > Am Ende findet sich das Schaltbild: > > http://www.hparchive.com/Boonton/Boonton-Manual-59.pdf > > Es ist immer lustig, wenn ich mit sowas antikem bei Kunden auftauche, > allgemeines Gefrotzel einsetzt und das Dingen dann deren hoch > fuenfstellig gekostet habende computerisierte HF-Messbruecke voll nass > macht. > > Fuer anspruchsvollere Sachen braucht man praezise Phasenmessungen. Hallo, naja, Stalingrad ... Im Zeitalter der fehlenden Frequenzquellen war damit ist noch nicht einmal die Spur einer Güte bestimmbar. Peter
[toc] | [prev] | [next] | [standalone]
| From | Joerg <news@analogconsultants.com> |
|---|---|
| Date | 2018-01-02 08:31 -0800 |
| Message-ID | <fb1qfpFb918U1@mid.individual.net> |
| In reply to | #238885 |
On 2018-01-01 08:22, Peter Thoms wrote: > Am 30.12.2017 um 18:50 schrieb Joerg: > ... >> Das reicht fuer einfache Faelle und ist IME empfindlicher als eine >> glorifizierte digitale SWR-Bruecke. Allerdings nur ein gutes und das >> mit Abstand beste seit mehr als einem halben Jahrhundert unerreichte >> Dipmeter ist das Megacycle Meter 59: >> >> http://blog.aa6e.net/2009/10/my-new-boonton-model-59-gdo.html >> >> Am Ende findet sich das Schaltbild: >> >> http://www.hparchive.com/Boonton/Boonton-Manual-59.pdf >> >> Es ist immer lustig, wenn ich mit sowas antikem bei Kunden auftauche, >> allgemeines Gefrotzel einsetzt und das Dingen dann deren hoch >> fuenfstellig gekostet habende computerisierte HF-Messbruecke voll nass >> macht. >> >> Fuer anspruchsvollere Sachen braucht man praezise Phasenmessungen. > Hallo, > > naja, Stalingrad ... > Im Zeitalter der fehlenden Frequenzquellen war damit ist noch nicht > einmal die Spur einer Güte bestimmbar. > Oh, da hatten wir unsere Tricks. Neben Thermostaten fuer den Oszillator gab es auch Quarze. Die IMHO praktischsten waren die aus amerikanischen Militaerfunkgeraeten. Die kannte man aufschrauben, den Kristall rausholen, dann 600er Schmirgel und Kreide. Schaltungen wie Q-Multiplier kannten schon damals nicht alle und heute so gut wie niemand mehr. -- Gruesse, Joerg http://www.analogconsultants.com/
[toc] | [prev] | [next] | [standalone]
| From | Peter Thoms <dl6lat@darc.de> |
|---|---|
| Date | 2018-01-04 14:14 +0100 |
| Message-ID | <p2l9ce$nv4$1@news.albasani.net> |
| In reply to | #238960 |
Am 02.01.2018 um 17:31 schrieb Joerg: ... > Oh, da hatten wir unsere Tricks. Neben Thermostaten fuer den Oszillator > gab es auch Quarze. Die IMHO praktischsten waren die aus amerikanischen > Militaerfunkgeraeten. Die kannte man aufschrauben, den Kristall > rausholen, dann 600er Schmirgel und Kreide. > > Schaltungen wie Q-Multiplier kannten schon damals nicht alle und heute > so gut wie niemand mehr. Hallo, zur Erinnerung: Es geht um den angeblichen "Alleskönner" Dip-Meter. Heute gibt es relativ preiswerte vna, für wesentlich mehr Nutzen. Peter
[toc] | [prev] | [standalone]
Page 3 of 3 — ← Prev page 1 2 [3]
Back to top | Article view | de.sci.electronics
csiph-web