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Groups > de.sci.electronics > #230338 > unrolled thread

preiswerte Schaltung für +5V nach +/-18V?

Started byFrank Buss <fb@frank-buss.de>
First post2017-07-21 20:09 +0200
Last post2017-07-24 16:53 +0200
Articles 20 on this page of 41 — 17 participants

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Contents

  preiswerte Schaltung für +5V nach +/-18V? Frank Buss <fb@frank-buss.de> - 2017-07-21 20:09 +0200
    Re: preiswerte Schaltung für +5V nach +/-18V? Falk Dµebbert <falk@duebbert.com> - 2017-07-21 22:37 +0200
      Re: preiswerte Schaltung für +5V nach +/-18V? Frank Buss <fb@frank-buss.de> - 2017-07-21 23:13 +0200
        Re: preiswerte Schaltung für +5V nach +/-18V? Michael Schwingen <news-1457978346@discworld.dascon.de> - 2017-07-22 09:04 +0000
    Re: preiswerte Schaltung für +5V nach +/-18V? Joerg <news@analogconsultants.com> - 2017-07-21 15:19 -0700
      Re: preiswerte Schaltung für +5V nach +/-18V? Frank Buss <fb@frank-buss.de> - 2017-07-22 08:58 +0200
        Re: preiswerte Schaltung für +5V nach +/-18V? Frank Buss <fb@frank-buss.de> - 2017-07-22 09:25 +0200
        Re: preiswerte Schaltung für +5V nach +/-18V? Joerg <news@analogconsultants.com> - 2017-07-22 07:18 -0700
      Re: preiswerte Schaltung f??r +5V nach +/-18V? v_borchert@despammed.com (Volker Borchert) - 2017-07-22 08:31 +0000
        Re: preiswerte Schaltung f??r +5V nach +/-18V? Joerg <news@analogconsultants.com> - 2017-07-22 07:31 -0700
        Re: preiswerte Schaltung f??r +5V nach +/-18V? Rolf Bombach <rolfnospambombach@invalid.invalid> - 2017-07-22 23:11 +0200
      Re: preiswerte Schaltung für +5V nach +/-18V? Olaf Kaluza <olaf@criseis.ruhr.de> - 2017-07-22 13:20 +0200
        Re: preiswerte Schaltung für +5V nach +/-18V? Frank Buss <fb@frank-buss.de> - 2017-07-22 14:01 +0200
          Re: preiswerte Schaltung für +5V nach +/-18V? Joerg <news@analogconsultants.com> - 2017-07-22 07:35 -0700
            Re: preiswerte Schaltung für +5V nach +/-18V? Rolf Bombach <rolfnospambombach@invalid.invalid> - 2017-07-22 23:59 +0200
              Re: preiswerte Schaltung für +5V nach +/-18V? Joerg <news@analogconsultants.com> - 2017-07-22 15:44 -0700
                Re: preiswerte Schaltung für +5V nach +/-18V? "Wolfgang Allinger" <all2001@spambog.com> - 2017-07-22 19:09 -0400
                Re: preiswerte Schaltung für +5V nach +/-18V? Axel Berger <Spam@Berger-Odenthal.De> - 2017-07-23 10:06 +0200
                  Re: preiswerte Schaltung für +5V nach +/-18V? Joerg <news@analogconsultants.com> - 2017-07-23 07:35 -0700
                    Re: preiswerte Schaltung für +5V nach +/-18V? Rolf Bombach <rolfnospambombach@invalid.invalid> - 2017-07-24 20:00 +0200
                      Re: preiswerte Schaltung für +5V nach +/-18V? Lutz Schulze <lschulze@netzwerkseite.de> - 2017-07-24 20:03 +0200
                  Re: preiswerte Schaltung für +5V nach +/-18V? lesichnicht@gmx.de (Bernd Windisch) - 2017-07-23 23:43 +0200
                    Re: preiswerte Schaltung für +5V nach +/-18V? Joerg <news@analogconsultants.com> - 2017-07-24 10:16 -0700
    Re: preiswerte Schaltung für +5V nach +/-18V? Marc Santhoff <m.santhoff@t-online.de> - 2017-07-22 00:51 +0200
    Re: preiswerte Schaltung für +5V nach +/-18V? Rafael Deliano <rafael_deliano@arcor.de> - 2017-07-22 07:41 +0200
      Re: preiswerte Schaltung für +5V nach +/-18V? Frank Buss <fb@frank-buss.de> - 2017-07-22 08:28 +0200
    Re: preiswerte Schaltung für +5V nach +/-18V? Olaf Kaluza <olaf@criseis.ruhr.de> - 2017-07-21 23:10 +0200
      Re: preiswerte Schaltung für +5V nach +/-18V? Christian Zietz <newsgroup.1001@chz.xyz> - 2017-07-22 13:43 +0200
        Re: preiswerte Schaltung für +5V nach +/-18V? Joerg <news@analogconsultants.com> - 2017-07-22 07:42 -0700
        Re: Re: preiswerte Schaltung für +5V nach +/-18V? Myn Seudop <seudop@freenet.de> - 2017-07-23 09:06 +0000
      Re: preiswerte Schaltung für +5V nach +/-18V? Frank Buss <fb@frank-buss.de> - 2017-07-22 13:52 +0200
        Re: preiswerte Schaltung für +5V nach +/-18V? Olaf Kaluza <olaf@criseis.ruhr.de> - 2017-07-22 15:47 +0200
          Re: preiswerte Schaltung für +5V nach +/-18V? Joerg <news@analogconsultants.com> - 2017-07-22 07:29 -0700
            Re: preiswerte Schaltung für +5V nach +/-18V? Frank Buss <fb@frank-buss.de> - 2017-07-22 21:33 +0200
              Re: Re: preiswerte Schaltung für +5V nach +/-18V? Myn Seudop <seudop@freenet.de> - 2017-07-23 09:10 +0000
                Re: preiswerte Schaltung für +5V nach +/-18V? Frank Buss <fb@frank-buss.de> - 2017-07-23 13:13 +0200
    Re: preiswerte Schaltung für +5V nach +/-18V? "Peter Heitzer" <peter.heitzer@rz.uni-regensburg.de> - 2017-07-24 08:58 +0000
      Re: preiswerte Schaltung für +5V nach +/-18V? Frank Buss <fb@frank-buss.de> - 2017-07-24 12:50 +0200
        Re: preiswerte Schaltung für +5V nach +/-18V? Olaf Kaluza <olaf@criseis.ruhr.de> - 2017-07-24 16:13 +0200
          Re: preiswerte Schaltung für +5V nach +/-18V? Dieter Wiedmann <dieter.wiedmann@t-online.de> - 2017-07-24 16:25 +0200
          Re: preiswerte Schaltung für +5V nach +/-18V? Frank Buss <fb@frank-buss.de> - 2017-07-24 16:53 +0200

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#230338 — preiswerte Schaltung für +5V nach +/-18V?

FromFrank Buss <fb@frank-buss.de>
Date2017-07-21 20:09 +0200
Subjectpreiswerte Schaltung für +5V nach +/-18V?
Message-ID<oktg01$8kv$1@newsreader4.netcologne.de>
Für meinen Synthesizer denke ich ist es am einfachsten, wenn ich eins 
dieser 5V USB-Ladegeräte verwende, da es die massenhaft gibt für wenig 
Geld und ich dann keine Probleme mit der Beschaffbarkeit habe, oder gar 
all die Dinge die es zu beachten gilt, wenn ich ein Netzteil einbauen 
würde. Ich dachte mir dann per Schaltwandler auf +/-18V raufregeln und 
dann per Linearregler (LM320/LM340) auf +/-15V, damit man eine sehr 
störungsfreie Spannung hat.

Die Regelung auf +/-18V muß also nicht allzu gut sein. Mir würde auch 
erstmal 500 mA ausreichen am Ausgang. Habe dazu dieses IC gefunden:

http://cds.linear.com/docs/en/datasheet/8582f.pdf

Das kostet allerdings einzeln 7,74 Euro bei Digikey. Für die Hälfte gibt 
es bei eBay schon komplett aufgebaute Schaltungen mit allem drum und 
dran für die Aufgabe, allerdings nur auf +/-15V oder +/-24V und etwas 
weniger Strom, z.B. hier: http://cgi.ebay.de/282513241853 . Aber 
chinglich Hinweise wie "Due to the diode partial pressure, the voltage 
of -Vo is lower than +Vo" sind nicht vertrauenserweckend :-)

Gibt es vielleicht was Einfacheres bei Digikey (oder Reichelt o.ä.), 
womit ich sowas bauen könnte? Wie gesagt, braucht nichts Gutes zu sein, 
wegen den nachgeschalteten Linearreglern. Aber sollte schon was Fertiges 
sein (aber einzelne Bauteile, keine fertige Baugruppe, sodaß es mit auf 
die Hautplatine kann), also keine Eigenentwicklung mit Microcontroller 
und Leistungstransistor oder so. Sowas mache ich später mal für mein 
Nixie-Röhren Projekt. Aber den Synthesizer möchte ich ggf. verkaufen, 
und da kann man bestimt eine Menge falsch machen was EMI, Sicherheit 
usw. betrifft.

-- 
Frank Buss, http://www.frank-buss.de
electronics and more: http://www.youtube.com/user/frankbuss

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#230344

FromFalk Dµebbert <falk@duebbert.com>
Date2017-07-21 22:37 +0200
Message-ID<oktomr$vju$1@news.albasani.net>
In reply to#230338
Am 21.07.17 um 20:09 schrieb Frank Buss:
> ... 5V USB-Ladegeräte ...
>  per Schaltwandler auf +/-18V raufregeln und
> dann per Linearregler (LM320/LM340) auf +/-15V, damit man eine sehr 
> störungsfreie Spannung hat.
> 
> Die Regelung auf +/-18V muß also nicht allzu gut sein. Mir würde auch 
> erstmal 500 mA ausreichen am Ausgang.

2 * 18V * 0,5A = 18W
USB-Ladegeräte mit >3A sind selten.

(Nur so ein Gedanke...)

Falk D.

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#230345

FromFrank Buss <fb@frank-buss.de>
Date2017-07-21 23:13 +0200
Message-ID<oktqq5$i0u$1@newsreader4.netcologne.de>
In reply to#230344
On 07/21/2017 10:37 PM, Falk Dµebbert wrote:
> Am 21.07.17 um 20:09 schrieb Frank Buss:
>> ... 5V USB-Ladegeräte ...
>>  per Schaltwandler auf +/-18V raufregeln und
>> dann per Linearregler (LM320/LM340) auf +/-15V, damit man eine sehr
>> störungsfreie Spannung hat.
>>
>> Die Regelung auf +/-18V muß also nicht allzu gut sein. Mir würde auch
>> erstmal 500 mA ausreichen am Ausgang.
>
> 2 * 18V * 0,5A = 18W
> USB-Ladegeräte mit >3A sind selten.

Ok, muß nicht 500 mA sein, 300 mA würden wahrscheinlich auch reichen. 
Weiß noch nicht, wieviel Strom alles am Ende braucht.

5V/4A gibt es aber auch einiges preiswertes. Dann aber meist nicht mit 
USB-Stecker, z.B. http://cgi.ebay.de/162526270455

-- 
Frank Buss, http://www.frank-buss.de
electronics and more: http://www.youtube.com/user/frankbuss

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#230354

FromMichael Schwingen <news-1457978346@discworld.dascon.de>
Date2017-07-22 09:04 +0000
Message-ID<slrnon659l.bct.news-1457978346@a-tuin.ms.intern>
In reply to#230345
On 2017-07-21, Frank Buss <fb@frank-buss.de> wrote:
>> 2 * 18V * 0,5A = 18W
>> USB-Ladegeräte mit >3A sind selten.
>
> Ok, muß nicht 500 mA sein, 300 mA würden wahrscheinlich auch reichen. 
> Weiß noch nicht, wieviel Strom alles am Ende braucht.
>
> 5V/4A gibt es aber auch einiges preiswertes. Dann aber meist nicht mit 
> USB-Stecker, z.B. http://cgi.ebay.de/162526270455

Ich würde 12V als Steckernetzteil nehmen - die sind gängig mit 1-3A günstig
zu bekommen.

cu
Michael

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#230346

FromJoerg <news@analogconsultants.com>
Date2017-07-21 15:19 -0700
Message-ID<etfcuqF5hktU1@mid.individual.net>
In reply to#230338
On 2017-07-21 11:09, Frank Buss wrote:
> Für meinen Synthesizer denke ich ist es am einfachsten, wenn ich eins
> dieser 5V USB-Ladegeräte verwende, da es die massenhaft gibt für wenig
> Geld und ich dann keine Probleme mit der Beschaffbarkeit habe, oder gar
> all die Dinge die es zu beachten gilt, wenn ich ein Netzteil einbauen
> würde. Ich dachte mir dann per Schaltwandler auf +/-18V raufregeln und
> dann per Linearregler (LM320/LM340) auf +/-15V, damit man eine sehr
> störungsfreie Spannung hat.
>
> Die Regelung auf +/-18V muß also nicht allzu gut sein. Mir würde auch
> erstmal 500 mA ausreichen am Ausgang. Habe dazu dieses IC gefunden:
>
> http://cds.linear.com/docs/en/datasheet/8582f.pdf
>
> Das kostet allerdings einzeln 7,74 Euro bei Digikey. Für die Hälfte gibt
> es bei eBay schon komplett aufgebaute Schaltungen mit allem drum und
> dran für die Aufgabe, allerdings nur auf +/-15V oder +/-24V und etwas
> weniger Strom, z.B. hier: http://cgi.ebay.de/282513241853 . Aber
> chinglich Hinweise wie "Due to the diode partial pressure, ...


Oh ja, da kann irgendwann die rote Muetze abfliegen :-)


>                                               ... the voltage
> of -Vo is lower than +Vo" sind nicht vertrauenserweckend :-)
>

Soll heissen, die negatives Seite laeuft passiv mit und darf nur mit 
einem Teil des Stromes der positive Seite belastet werden. Sonst laeuft 
deren auch sonst schon recht schlabbrige Spannung ganz aus dem Ruder 
(nach unten, und dann klinkt sich Dein Linearregler aus).


> Gibt es vielleicht was Einfacheres bei Digikey (oder Reichelt o.ä.),
> womit ich sowas bauen könnte? Wie gesagt, braucht nichts Gutes zu sein,
> wegen den nachgeschalteten Linearreglern. Aber sollte schon was Fertiges
> sein (aber einzelne Bauteile, keine fertige Baugruppe, sodaß es mit auf
> die Hautplatine kann), also keine Eigenentwicklung mit Microcontroller
> und Leistungstransistor oder so. Sowas mache ich später mal für mein
> Nixie-Röhren Projekt. Aber den Synthesizer möchte ich ggf. verkaufen,
> und da kann man bestimt eine Menge falsch machen was EMI, Sicherheit
> usw. betrifft.
>

Kannst Du das nicht normal per Netztrafo versorgen? Schaltregler geht, 
kann aber einiger Entstoeraufwand werden, da man gerade bei 
Musikinstrumenten das leiseste Fiepen noch hoert. Wenn schon 
Schaltregler, dann am besten so, dass sie nie in den stromsparenden 
Burst Mode geraten (bei manchem kann man das abschalten).

Wenn es ein Schaltregler sein soll, vielleicht diese Sorte:

https://media.digikey.com/pdf/Data%20Sheets/Diodes%20PDFs/PAM2421,22,23.pdf

Negativ ginge billig z.B. mit MC34063. Sinnvoller waere allerdings die 
Verwendung eines 12V Netzteils. Oder noch besser ein 19V 
Laptop-Netzteil, die +15V dann direkt mit einem Linearregler erzeugen 
und nur die negative Spannung per Wandler und dann linear.

-- 
Gruesse, Joerg

http://www.analogconsultants.com/

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#230351

FromFrank Buss <fb@frank-buss.de>
Date2017-07-22 08:58 +0200
Message-ID<okut32$c24$1@newsreader4.netcologne.de>
In reply to#230346
On 07/22/2017 12:19 AM, Joerg wrote:
 >
 > Kannst Du das nicht normal per Netztrafo versorgen? Schaltregler geht,
 > kann aber einiger Entstoeraufwand werden, da man gerade bei
 > Musikinstrumenten das leiseste Fiepen noch hoert. Wenn schon
 > Schaltregler, dann am besten so, dass sie nie in den stromsparenden
 > Burst Mode geraten (bei manchem kann man das abschalten).

Wird vermutlich so wenig Strom brauchen, daß ich es direkt vom USB-Port 
eines PCs betreiben kann, was auch ein Anwendungsfall sein könnte. Daher 
möchte ich das direkt dahingehend entwickeln und mal ausprobieren.

 > Wenn es ein Schaltregler sein soll, vielleicht diese Sorte:
 >
 > 
https://media.digikey.com/pdf/Data%20Sheets/Diodes%20PDFs/PAM2421,22,23.pdf
 >
 > Negativ ginge billig z.B. mit MC34063.

Danke, die sind ja wirklich preiswert. Aber vom MC34063 ist der 
Wirkungsgrad nicht so gut, wenn man z.B. von 5V nach -12V regelt: laut 
ST-Datenblatt 58% bei 100mA. Da wird das kleine SMD-IC bestimmt ganz 
ganz schön warm, wenn ich da mehr rausziehe.

Der PAM2421 hat allerdings 90% Wirkungsgrad. Wäre dann wahrscheinlich 
sinnvoll, die -18V aus den +18V zu generieren? Für solche Anwendungen 
scheint der Wirkungsgrad vom MC34063 besser zu sein, sodaß man 
vielleicht auch ohne externen Transistor arbeiten könnte.

Oder gibt es einen ähnlichen etwas moderneren Chip für die Erzeugung der 
negativen Ausgangsspannung direkt aus den 5V? Kann ruhig auch an die 1 
Euro Grenze drankommen. Nur die 8 Euro vom LT8582 Chip erschienen mir zu 
teuer.

PS: ich sollte wirklich irgendwie den eMail-Reply-Button im Newsread 
ausblenden :-)

-- 
Frank Buss, http://www.frank-buss.de
electronics and more: http://www.youtube.com/user/frankbuss

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#230352

FromFrank Buss <fb@frank-buss.de>
Date2017-07-22 09:25 +0200
Message-ID<okuuke$d4j$1@newsreader4.netcologne.de>
In reply to#230351
On 07/22/2017 08:58 AM, Frank Buss wrote:
>
> PS: ich sollte wirklich irgendwie den eMail-Reply-Button im Newsread
> ausblenden :-)

Rechte Maustaste auf den Button, "Customize", dann Button ins Fenster 
rausziehen, das war einfach.

-- 
Frank Buss, http://www.frank-buss.de
electronics and more: http://www.youtube.com/user/frankbuss

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#230363

FromJoerg <news@analogconsultants.com>
Date2017-07-22 07:18 -0700
Message-ID<eth54qFh56nU1@mid.individual.net>
In reply to#230351
On 2017-07-21 23:58, Frank Buss wrote:
>
> On 07/22/2017 12:19 AM, Joerg wrote:
>  >
>  > Kannst Du das nicht normal per Netztrafo versorgen? Schaltregler geht,
>  > kann aber einiger Entstoeraufwand werden, da man gerade bei
>  > Musikinstrumenten das leiseste Fiepen noch hoert. Wenn schon
>  > Schaltregler, dann am besten so, dass sie nie in den stromsparenden
>  > Burst Mode geraten (bei manchem kann man das abschalten).
>
> Wird vermutlich so wenig Strom brauchen, daß ich es direkt vom USB-Port
> eines PCs betreiben kann, was auch ein Anwendungsfall sein könnte. Daher
> möchte ich das direkt dahingehend entwickeln und mal ausprobieren.
>

Hmm, schriebst Du nicht was von bis zu 500mA auf den +/-15V Schienen? 
Das ginge weit ueber USB hinaus. Auch kann solcher Betrieb sehr 
stoerbehaftet sein und es fiept alles moegliche aus dem PC raus. 
USB-Versorgung wuerde ich bei hohen Anspruechen ueber einen wirklich 
trennenden Wandler machen. Flyback, Forward oder aehnliches. Oder, wenn 
es schneller gehen soll, auf die knallharte mit einer staendig 
getakteten Bruecke in einen Ferrituebertrager hinein, auf der anderen 
Seite gleichrichten und dann linear abregeln.


>  > Wenn es ein Schaltregler sein soll, vielleicht diese Sorte:
>  >
>  >
> https://media.digikey.com/pdf/Data%20Sheets/Diodes%20PDFs/PAM2421,22,23.pdf
>  >
>  > Negativ ginge billig z.B. mit MC34063.
>
> Danke, die sind ja wirklich preiswert. Aber vom MC34063 ist der
> Wirkungsgrad nicht so gut, wenn man z.B. von 5V nach -12V regelt: laut
> ST-Datenblatt 58% bei 100mA. Da wird das kleine SMD-IC bestimmt ganz
> ganz schön warm, wenn ich da mehr rausziehe.
>

Deshalb der externe Transistor. Bei 5V sind die 34063 nicht so der Hit, 
bei 10V und mehr am Eingang sind sie brauchbar.


> Der PAM2421 hat allerdings 90% Wirkungsgrad. Wäre dann wahrscheinlich
> sinnvoll, die -18V aus den +18V zu generieren? Für solche Anwendungen
> scheint der Wirkungsgrad vom MC34063 besser zu sein, sodaß man
> vielleicht auch ohne externen Transistor arbeiten könnte.
>

Ja, aber Du kommst in die Naehe der 40V abs max Grenze.


> Oder gibt es einen ähnlichen etwas moderneren Chip für die Erzeugung der
> negativen Ausgangsspannung direkt aus den 5V? Kann ruhig auch an die 1
> Euro Grenze drankommen. Nur die 8 Euro vom LT8582 Chip erschienen mir zu
> teuer.
>

Da wuesste ich auf Anhieb nichts gross. Es gibt auch kaum noch einen 
Markt dafuer, weil selbst Analogschaltungen heute kaum noch mit mehr als 
+/-5V laufen.


> PS: ich sollte wirklich irgendwie den eMail-Reply-Button im Newsread
> ausblenden :-)
>

Ich habe mir bei Thunderbird einen Follow-up Button reingesetzt, bei dem 
die PM-Antwort erst in einem darunter befindlichen Sub-Menu auftaucht.

-- 
Gruesse, Joerg

http://www.analogconsultants.com/

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#230353 — Re: preiswerte Schaltung f??r +5V nach +/-18V?

Fromv_borchert@despammed.com (Volker Borchert)
Date2017-07-22 08:31 +0000
SubjectRe: preiswerte Schaltung f??r +5V nach +/-18V?
Message-ID<okv2hb$jp9$3@Gaia.teknon.de>
In reply to#230346
Joerg wrote:

> Negativ ginge billig z.B. mit MC34063. Sinnvoller waere allerdings die 
> Verwendung eines 12V Netzteils. Oder noch besser ein 19V 
> Laptop-Netzteil, die +15V dann direkt mit einem Linearregler erzeugen 
> und nur die negative Spannung per Wandler und dann linear.

Sind die Ausgänge von Laptopnetzteilen erdfrei? Dann je eins für
plus und minus...

-- 

"I'm a doctor, not a mechanic." Dr Leonard McCoy <mccoy@ncc1701.starfleet.fed>
"I'm a mechanic, not a doctor." Volker Borchert  <v_borchert@despammed.com>

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#230365 — Re: preiswerte Schaltung f??r +5V nach +/-18V?

FromJoerg <news@analogconsultants.com>
Date2017-07-22 07:31 -0700
SubjectRe: preiswerte Schaltung f??r +5V nach +/-18V?
Message-ID<eth5tcFhai5U2@mid.individual.net>
In reply to#230353
On 2017-07-22 01:31, Volker Borchert wrote:
> Joerg wrote:
>
>> Negativ ginge billig z.B. mit MC34063. Sinnvoller waere allerdings die
>> Verwendung eines 12V Netzteils. Oder noch besser ein 19V
>> Laptop-Netzteil, die +15V dann direkt mit einem Linearregler erzeugen
>> und nur die negative Spannung per Wandler und dann linear.
>
> Sind die Ausgänge von Laptopnetzteilen erdfrei? Dann je eins für
> plus und minus...
>

Kommt auf die Marke und Serie an. Bei meinem kleinen Samsung NC10 ja. 
Beim Gammatech Durabook (eine Art mil-spec Laptop) nicht, da ist aber 
auch alles geerdet, inklusive dem Metallgehaeuse.

-- 
Gruesse, Joerg

http://www.analogconsultants.com/

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#230380 — Re: preiswerte Schaltung f??r +5V nach +/-18V?

FromRolf Bombach <rolfnospambombach@invalid.invalid>
Date2017-07-22 23:11 +0200
SubjectRe: preiswerte Schaltung f??r +5V nach +/-18V?
Message-ID<ol0eqf$d3j$1@dont-email.me>
In reply to#230353
Volker Borchert schrieb:
> Joerg wrote:
>
>> Negativ ginge billig z.B. mit MC34063. Sinnvoller waere allerdings die
>> Verwendung eines 12V Netzteils. Oder noch besser ein 19V
>> Laptop-Netzteil, die +15V dann direkt mit einem Linearregler erzeugen
>> und nur die negative Spannung per Wandler und dann linear.
>
> Sind die Ausgänge von Laptopnetzteilen erdfrei? Dann je eins für
> plus und minus...

Die mit zweipoliger Netzzuleitung hoffentlich schon. Allerdings würde
ich bei denen mit 50 Hz-Einkopplung über Y-Kondensatoren rechnen. Diese
NTs sind aber auch für die Laptops interessant, bei Messproblemen via
Labjack etwa oder Brummschleifen im Analog-Video-Out (falls überhaupt
noch vorhanden). Die mit dreipoliger Netzzuleitung sind meiner Erfahrung
nach hart geerdet, was ziemlicher Mist ist, da man äusserst niederohmig
ein paar bis ein paar hundert mV DC zur Erde dann drin hat.

-- 
mfg Rolf Bombach

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#230356

FromOlaf Kaluza <olaf@criseis.ruhr.de>
Date2017-07-22 13:20 +0200
Message-ID<l0pb4e-b73.ln1@criseis.ruhr.de>
In reply to#230346
Joerg <news@analogconsultants.com> wrote:

 >Musikinstrumenten das leiseste Fiepen noch hoert. Wenn schon 
 >Schaltregler, dann am besten so, dass sie nie in den stromsparenden 
 >Burst Mode geraten (bei manchem kann man das abschalten).

Und wenn nicht dann koennt ihr ja den Mode extern aendern und mir
Gebuehren ueberweisen. :-D

https://www.google.com.pg/patents/DE102014107991A1

 >Negativ ginge billig z.B. mit MC34063. Sinnvoller waere allerdings die 
 >Verwendung eines 12V Netzteils. Oder noch besser ein 19V 
 >Laptop-Netzteil, die +15V dann direkt mit einem Linearregler erzeugen 
 >und nur die negative Spannung per Wandler und dann linear.

Genau das wollte ich eigentlich auch schon sagen. Hatte ich nur
vergessen. So Laptopnetzteile sollten ja auch gut verfuegbar sein. Ich
verwende auch eins fuer meinen Kopfhoererverstaerker und hoere da
nichts von. 

Olaf

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#230359

FromFrank Buss <fb@frank-buss.de>
Date2017-07-22 14:01 +0200
Message-ID<okveq2$nbs$1@newsreader4.netcologne.de>
In reply to#230356
On 07/22/2017 01:20 PM, Olaf Kaluza wrote:
> Joerg <news@analogconsultants.com> wrote:
>
>  >Musikinstrumenten das leiseste Fiepen noch hoert. Wenn schon
>  >Schaltregler, dann am besten so, dass sie nie in den stromsparenden
>  >Burst Mode geraten (bei manchem kann man das abschalten).
>
> Und wenn nicht dann koennt ihr ja den Mode extern aendern und mir
> Gebuehren ueberweisen. :-D
>
> https://www.google.com.pg/patents/DE102014107991A1

Oder einfach einen zusätzlichen Lastwiderstand an den Ausgang hängen?

-- 
Frank Buss, http://www.frank-buss.de
electronics and more: http://www.youtube.com/user/frankbuss

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#230366

FromJoerg <news@analogconsultants.com>
Date2017-07-22 07:35 -0700
Message-ID<eth65mFhai5U3@mid.individual.net>
In reply to#230359
On 2017-07-22 05:01, Frank Buss wrote:
> On 07/22/2017 01:20 PM, Olaf Kaluza wrote:
>> Joerg <news@analogconsultants.com> wrote:
>>
>>  >Musikinstrumenten das leiseste Fiepen noch hoert. Wenn schon
>>  >Schaltregler, dann am besten so, dass sie nie in den stromsparenden
>>  >Burst Mode geraten (bei manchem kann man das abschalten).
>>
>> Und wenn nicht dann koennt ihr ja den Mode extern aendern und mir
>> Gebuehren ueberweisen. :-D
>>
>> https://www.google.com.pg/patents/DE102014107991A1
>

Zitat "The problem of a varying Störsignaleinstreuung by the switching 
converter circuit ..."

Koestlich!

Jetzt wissen wir auch alle, wo Du arbeitest :-)


> Oder einfach einen zusätzlichen Lastwiderstand an den Ausgang hängen?
>

Das geht. Ist aber aehnlich umweltfreundich wie die klassische 
"Differenzialsperre" ueber leicht angezogene Handbremse.

-- 
Gruesse, Joerg

http://www.analogconsultants.com/

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#230381

FromRolf Bombach <rolfnospambombach@invalid.invalid>
Date2017-07-22 23:59 +0200
Message-ID<ol0hk3$kua$1@dont-email.me>
In reply to#230366
Joerg schrieb:
>
> Zitat "The problem of a varying Störsignaleinstreuung by the switching converter circuit ..."
>
> Koestlich!

Vielleicht eine maschinelle (nicht-) Übersetzung? Oder "das erledigen wir später".

Unser chinesischer Doktorand hat soeben abgeschlossen. Grosses Hindernis war die
deutsche "Zusammenfassung" der Doktorarbeit; die scheint immer noch Pflicht zu sein.
Es erstaunt mich schon, wie gut er Deutsch kann (und zwar ohne den blöden Witz, dass
er um viele Grössenordungen besser Deutsch kann als ich Chinesisch).
Was aber bei jeder Sprache ein Problem ist, sind die technischen Fachbegriffe.
(Insbesondere im Deutschen... aber lassen wir das)

Jedenfalls bei "Stabilitätsumschlag" hatte ich ziemliche Verständnisprobleme.
Erst nach einer rücksichtslosen Rückübersetzung auf Englisch fiel der Groschen.

Der Korreferent hatte die "Zusammenfassung" allerdings abgelehnt, nun ja, die war
schon  etwas holprig. Der Doktorand hat dann aber noch einen Dummen gefunden, der
den Text endgültig übersetzt [tm] hat, wie ich aus erster Hand erfahren durfte.

-- 
mfg Rolf Bombach

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#230383

FromJoerg <news@analogconsultants.com>
Date2017-07-22 15:44 -0700
Message-ID<eti2qnFnnv7U1@mid.individual.net>
In reply to#230381
On 2017-07-22 14:59, Rolf Bombach wrote:
> Joerg schrieb:
>>
>> Zitat "The problem of a varying Störsignaleinstreuung by the switching
>> converter circuit ..."
>>
>> Koestlich!
>
> Vielleicht eine maschinelle (nicht-) Übersetzung? Oder "das erledigen
> wir später".
>
> Unser chinesischer Doktorand hat soeben abgeschlossen. Grosses Hindernis
> war die
> deutsche "Zusammenfassung" der Doktorarbeit; die scheint immer noch
> Pflicht zu sein.
> Es erstaunt mich schon, wie gut er Deutsch kann (und zwar ohne den
> blöden Witz, dass
> er um viele Grössenordungen besser Deutsch kann als ich Chinesisch).
> Was aber bei jeder Sprache ein Problem ist, sind die technischen
> Fachbegriffe.
> (Insbesondere im Deutschen... aber lassen wir das)
>
> Jedenfalls bei "Stabilitätsumschlag" hatte ich ziemliche
> Verständnisprobleme.


Du muesstest uns mal hoeren, wenn wir Deutsch sprechen, nach mehr als 
zwei Jahrzehnten in der "Diaspora". Wir haben einige Lehrer in der 
Familie in Deutschland und wenn wir telefonieren, rollen sich denen die 
Fussnaegel auf. Ist aehnlich wie bei vielen Mexikanern hier, man kann 
zwar zwei oder mehr Sprachen fliessend, aber keine davon so richtig 
perfekt akzentfrei.


> Erst nach einer rücksichtslosen Rückübersetzung auf Englisch fiel der
> Groschen.
>
> Der Korreferent hatte die "Zusammenfassung" allerdings abgelehnt, nun
> ja, die war
> schon  etwas holprig. Der Doktorand hat dann aber noch einen Dummen
> gefunden, der
> den Text endgültig übersetzt [tm] hat, wie ich aus erster Hand erfahren
> durfte.
>

Ein Problem besonders an Unis hier im Westen der USA ist, dass etliche 
der (vielen) chinesischen Studenten und Doktoranden einen dermassen 
harten Akzent haben, dass einige Leute sie nicht verstehen. Manchmal 
musste ich den Uebersetzer spielen, von China-Englisch auf US-Englisch.

-- 
Gruesse, Joerg

http://www.analogconsultants.com/

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#230385

From"Wolfgang Allinger" <all2001@spambog.com>
Date2017-07-22 19:09 -0400
Message-ID<E5KX9YtzQoB@allinger-307049.user.uni-berlin>
In reply to#230383
 On 22 Jul 17 at group /de/sci/electronics in article eti2qnFnnv7U1@mid.individual.net
 <news@analogconsultants.com>  (Joerg)  wrote:

> Ein Problem besonders an Unis hier im Westen der USA ist, dass etliche
> der (vielen) chinesischen Studenten und Doktoranden einen dermassen
> harten Akzent haben, dass einige Leute sie nicht verstehen. Manchmal
> musste ich den Uebersetzer spielen, von China-Englisch auf US-Englisch.

Hab ich vor Äonen auch erlebt, mein Weib und ich sassen am St. Lorenz  
Strom beim Lagerfeuer. Eingeladen hatten wir ein Pärchen aus Nashville  
Tennessee und einen Parkranger aus Montreal Quebec. Ich konnte die  
Tennesses und den Ranger verstehen und musste zwischen beiden Fraktionen  
übersetzen. Wir haben uns alle scheckig gelacht.

In D hab ich auch öfter mal den Übersetzer zwischen Fischköppen und Bazis  
gemacht :)

Hab viel in Hamburg und München gearbeitet, kam also mit beiden klar.


Saludos (an alle Vernünftigen, Rest sh. sig)
Wolfgang

-- 
Ich bin in Paraguay lebender Trollallergiker :) reply Adresse gesetzt!
Ich diskutiere zukünftig weniger mit Idioten, denn sie ziehen mich auf
ihr Niveau herunter und schlagen mich dort mit ihrer Erfahrung! :p
(lt. alter usenet Weisheit)      iPod, iPhone, iPad, iTunes, iRak, iDiot

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#230393

FromAxel Berger <Spam@Berger-Odenthal.De>
Date2017-07-23 10:06 +0200
Message-ID<59745918.59CB86D9@Berger-Odenthal.De>
In reply to#230383
Joerg wrote:
> dass etliche
> der (vielen) chinesischen Studenten und Doktoranden einen dermassen
> harten Akzent haben, dass einige Leute sie nicht verstehen. Manchmal
> musste ich den Uebersetzer spielen, von China-Englisch auf US-Englisch.

Und du bist an der Westküste ganz sicher, daß dabei die Chinesen das
Problem waren und nicht die Einheimischen? Ich höre mehr englisches
Radio als deutsches, aber mit gesprochenem Amerikanisch habe ich nach
wie große Probleme.

-- 
/¯\   No  |    Dipl.-Ing. F. Axel Berger    Tel: +49/ 221/ 7771 8067
\ /  HTML |    Roald-Amundsen-Straße 2a     Fax: +49/ 221/ 7771 8069
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#230405

FromJoerg <news@analogconsultants.com>
Date2017-07-23 07:35 -0700
Message-ID<etjqi2F4uleU1@mid.individual.net>
In reply to#230393
On 2017-07-23 01:06, Axel Berger wrote:
> Joerg wrote:
>> dass etliche
>> der (vielen) chinesischen Studenten und Doktoranden einen dermassen
>> harten Akzent haben, dass einige Leute sie nicht verstehen. Manchmal
>> musste ich den Uebersetzer spielen, von China-Englisch auf US-Englisch.
>
> Und du bist an der Westküste ganz sicher, daß dabei die Chinesen das
> Problem waren und nicht die Einheimischen? Ich höre mehr englisches
> Radio als deutsches, aber mit gesprochenem Amerikanisch habe ich nach
> wie große Probleme.
>

Also wir an der Westkueste haben keinen Akzent, das sind immer die 
anderen 8-)

-- 
Gruesse, Joerg

http://www.analogconsultants.com/

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#230431

FromRolf Bombach <rolfnospambombach@invalid.invalid>
Date2017-07-24 20:00 +0200
Message-ID<ol5ccn$332$1@dont-email.me>
In reply to#230405
Joerg schrieb:
>
> Also wir an der Westkueste haben keinen Akzent, das sind immer die anderen 8-)

Ursbrünglich een säggsischer Wids.

-- 
mfg Rolf Bombach

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