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Groups > de.sci.electronics > #227809 > unrolled thread
| Started by | "Peter Heitzer" <peter.heitzer@rz.uni-regensburg.de> |
|---|---|
| First post | 2017-05-22 15:37 +0000 |
| Last post | 2017-05-23 20:33 +0200 |
| Articles | 10 — 4 participants |
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Diffamp mit LM358: max. Grösse Widerstandswerte "Peter Heitzer" <peter.heitzer@rz.uni-regensburg.de> - 2017-05-22 15:37 +0000
Re: Diffamp mit LM358: max. Grösse Widerstandswerte Dieter Wiedmann <dieter.wiedmann@t-online.de> - 2017-05-22 17:43 +0200
Re: Diffamp mit LM358: max. Grösse Widerstandswerte "Peter Heitzer" <peter.heitzer@rz.uni-regensburg.de> - 2017-05-22 16:02 +0000
Re: Diffamp mit LM358: max. Grösse Widerstandswerte Dieter Wiedmann <dieter.wiedmann@t-online.de> - 2017-05-22 18:05 +0200
Re: Diffamp mit LM358: max. Grösse Widerstandswerte "Peter Heitzer" <peter.heitzer@rz.uni-regensburg.de> - 2017-05-22 16:13 +0000
Re: Diffamp mit LM358: max. Grösse Widerstandswerte Marcel Mueller <news.5.maazl@spamgourmet.org> - 2017-05-22 18:56 +0200
Re: Diffamp mit LM358: max. Grösse Widerstandswerte "Peter Heitzer" <peter.heitzer@rz.uni-regensburg.de> - 2017-05-23 07:37 +0000
Re: Diffamp mit LM358: max. Grösse Widerstandswerte Bernd Mayer <beam.bam.boom@knuut.de> - 2017-05-23 12:15 +0200
Re: Diffamp mit LM358: max. Grösse Widerstandswerte "Peter Heitzer" <peter.heitzer@rz.uni-regensburg.de> - 2017-05-23 10:22 +0000
Re: Diffamp mit LM358: max. Grösse Widerstandswerte Marcel Mueller <news.5.maazl@spamgourmet.org> - 2017-05-23 20:33 +0200
| From | "Peter Heitzer" <peter.heitzer@rz.uni-regensburg.de> |
|---|---|
| Date | 2017-05-22 15:37 +0000 |
| Subject | Diffamp mit LM358: max. Grösse Widerstandswerte |
| Message-ID | <eogeuhFf9t2U1@mid.individual.net> |
Ich möchte einem LM358 einen Differenzverstärker mit Verstärkung 1 bauen, der die zu messende Signalquelle möglichst nicht belasten soll. Wie gross kann ich die Widerstände machen, ohne daß das Messergebnis infolge Eingangsstrom merklich (>1 %) verfälscht wird? Die OPAmps im LM358 oder LM324 haben ja Eingangsströme im Bereich mehrerer 100 nA. Bei 100 nA fielen an 100 k bereits 10 mV ab, was in etwa der max. Offsetspannung entspricht. Deshalb scheint mir ca. 100 k der max. Widerstandswert zu sein. Sind meine Überlegungen richtig oder habe ich noch etwas übersehen? -- Dipl.-Inform(FH) Peter Heitzer, peter.heitzer@rz.uni-regensburg.de
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| From | Dieter Wiedmann <dieter.wiedmann@t-online.de> |
|---|---|
| Date | 2017-05-22 17:43 +0200 |
| Message-ID | <ofv0v2$j52$1@gioia.aioe.org> |
| In reply to | #227809 |
Am 22.05.2017 um 17:37 schrieb Peter Heitzer: > Ich möchte einem LM358 einen Differenzverstärker mit Verstärkung 1 bauen, der die > zu messende Signalquelle möglichst nicht belasten soll. Wie gross kann ich die > Widerstände machen, ohne daß das Messergebnis infolge Eingangsstrom merklich > (>1 %) verfälscht wird? > Die OPAmps im LM358 oder LM324 haben ja Eingangsströme im Bereich mehrerer 100 nA. > Bei 100 nA fielen an 100 k bereits 10 mV ab, was in etwa der max. Offsetspannung > entspricht. Deshalb scheint mir ca. 100 k der max. Widerstandswert zu sein. > Sind meine Überlegungen richtig oder habe ich noch etwas übersehen? Die Überlegung ist richtig, aber du solltest nochmal im Datenblatt nach den richtigen Werten sehen. Gruß Dieter
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| From | "Peter Heitzer" <peter.heitzer@rz.uni-regensburg.de> |
|---|---|
| Date | 2017-05-22 16:02 +0000 |
| Message-ID | <eoggc9Ff9t2U2@mid.individual.net> |
| In reply to | #227810 |
Dieter Wiedmann <dieter.wiedmann@t-online.de> wrote: >Am 22.05.2017 um 17:37 schrieb Peter Heitzer: >> Ich möchte einem LM358 einen Differenzverstärker mit Verstärkung 1 bauen, der die >> zu messende Signalquelle möglichst nicht belasten soll. Wie gross kann ich die >> Widerstände machen, ohne daß das Messergebnis infolge Eingangsstrom merklich >> (>1 %) verfälscht wird? >> Die OPAmps im LM358 oder LM324 haben ja Eingangsströme im Bereich mehrerer 100 nA. >> Bei 100 nA fielen an 100 k bereits 10 mV ab, was in etwa der max. Offsetspannung >> entspricht. Deshalb scheint mir ca. 100 k der max. Widerstandswert zu sein. >> Sind meine Überlegungen richtig oder habe ich noch etwas übersehen? >Die Überlegung ist richtig, aber du solltest nochmal im Datenblatt nach >den richtigen Werten sehen. Ich habe die Werte für Input Bias Current genommen. Das waren wahrscheinlich die falschen. Ich muss zugeben, von Opamps (noch) sehr wenig Ahnung zu haben. -- Dipl.-Inform(FH) Peter Heitzer, peter.heitzer@rz.uni-regensburg.de
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| From | Dieter Wiedmann <dieter.wiedmann@t-online.de> |
|---|---|
| Date | 2017-05-22 18:05 +0200 |
| Message-ID | <ofv28i$lhh$1@gioia.aioe.org> |
| In reply to | #227811 |
Am 22.05.2017 um 18:02 schrieb Peter Heitzer: > Dieter Wiedmann <dieter.wiedmann@t-online.de> wrote: >> Am 22.05.2017 um 17:37 schrieb Peter Heitzer: >>> Ich möchte einem LM358 einen Differenzverstärker mit Verstärkung 1 bauen, der die >>> zu messende Signalquelle möglichst nicht belasten soll. Wie gross kann ich die >>> Widerstände machen, ohne daß das Messergebnis infolge Eingangsstrom merklich >>> (>1 %) verfälscht wird? >>> Die OPAmps im LM358 oder LM324 haben ja Eingangsströme im Bereich mehrerer 100 nA. >>> Bei 100 nA fielen an 100 k bereits 10 mV ab, was in etwa der max. Offsetspannung >>> entspricht. Deshalb scheint mir ca. 100 k der max. Widerstandswert zu sein. >>> Sind meine Überlegungen richtig oder habe ich noch etwas übersehen? > >> Die Überlegung ist richtig, aber du solltest nochmal im Datenblatt nach >> den richtigen Werten sehen. > > Ich habe die Werte für Input Bias Current genommen. Das waren wahrscheinlich die > falschen. Ich muss zugeben, von Opamps (noch) sehr wenig Ahnung zu haben. Passt schon, aber ich hab da typisch 50nA in Erinnerung, und max 2mV Offsetspannung. Gruß Dieter
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| From | "Peter Heitzer" <peter.heitzer@rz.uni-regensburg.de> |
|---|---|
| Date | 2017-05-22 16:13 +0000 |
| Message-ID | <eogh1bFg0b9U1@mid.individual.net> |
| In reply to | #227812 |
Dieter Wiedmann <dieter.wiedmann@t-online.de> wrote: >Am 22.05.2017 um 18:02 schrieb Peter Heitzer: >> Dieter Wiedmann <dieter.wiedmann@t-online.de> wrote: >>> Am 22.05.2017 um 17:37 schrieb Peter Heitzer: >>>> Ich möchte einem LM358 einen Differenzverstärker mit Verstärkung 1 bauen, der die >>>> zu messende Signalquelle möglichst nicht belasten soll. Wie gross kann ich die >>>> Widerstände machen, ohne daß das Messergebnis infolge Eingangsstrom merklich >>>> (>1 %) verfälscht wird? >>>> Die OPAmps im LM358 oder LM324 haben ja Eingangsströme im Bereich mehrerer 100 nA. >>>> Bei 100 nA fielen an 100 k bereits 10 mV ab, was in etwa der max. Offsetspannung >>>> entspricht. Deshalb scheint mir ca. 100 k der max. Widerstandswert zu sein. >>>> Sind meine Überlegungen richtig oder habe ich noch etwas übersehen? >> >>> Die Überlegung ist richtig, aber du solltest nochmal im Datenblatt nach >>> den richtigen Werten sehen. >> >> Ich habe die Werte für Input Bias Current genommen. Das waren wahrscheinlich die >> falschen. Ich muss zugeben, von Opamps (noch) sehr wenig Ahnung zu haben. >Passt schon, aber ich hab da typisch 50nA in Erinnerung, und max 2mV >Offsetspannung. Ich habe mich an den max. Werten orientiert und da gibt z.B. Ti in http://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm158-n.pdf 250 nA und 7 mV an. Ich weiss ja nicht, was sich in meiner Bastelkiste so findet :-; -- Dipl.-Inform(FH) Peter Heitzer, peter.heitzer@rz.uni-regensburg.de
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| From | Marcel Mueller <news.5.maazl@spamgourmet.org> |
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| Date | 2017-05-22 18:56 +0200 |
| Message-ID | <ofv581$mei$1@gwaiyur.mb-net.net> |
| In reply to | #227809 |
On 22.05.17 17.37, Peter Heitzer wrote: > Ich möchte einem LM358 einen Differenzverstärker mit Verstärkung 1 bauen, der die > zu messende Signalquelle möglichst nicht belasten soll. Wie gross kann ich die > Widerstände machen, ohne daß das Messergebnis infolge Eingangsstrom merklich > (>1 %) verfälscht wird? > Die OPAmps im LM358 oder LM324 haben ja Eingangsströme im Bereich mehrerer 100 nA. > Bei 100 nA fielen an 100 k bereits 10 mV ab, was in etwa der max. Offsetspannung > entspricht. Deshalb scheint mir ca. 100 k der max. Widerstandswert zu sein. > Sind meine Überlegungen richtig oder habe ich noch etwas übersehen? Der Eingangsstrom ist egal, solange er immer gleich ist. Schließlich haben bei einem ordentlichen Diff-Amp beide Eingänge dieselbe Impedanz und damit auch dieselbe Bias-Spannung. Im Bereich des rückgekoppelten Betriebs ist diese Bedingung üblicherweise erfüllt. Kurzum, dich interessiert nur der /Unterschied/ im Eingangsstrom zwischen den beiden Eingängen, besser bekannt als input /offset/ current. Aber - Welche Frequenzen willst Du denn abbilden? Wenn Du da mit 100k und mehr anrückst, dann könnte es oben rum eng werden. Ebenso wird das Rauschen natürlich erheblich größer. Ich habe in vergleichbaren Fällen immer eine andere Lösung gewählt: Vorstufe mit TL074 als Impedanzwandler, gefolgt von Bipolarem Diffamp mit 0,1% Widerständen um die 2-10k. Damit handelt man sich natürlich den Offsetfehler der FET-OPs ein. Aber der liegt auch nur bei ein paar Millivolt. Zudem haben die OPs im selben Package oft noch etwas ähnlichere Offsets. Nachteil: die Last ist bei den FET-OPs natürlich vorwiegend kapazitiv, und beim TL07x ist sie zudem noch etwas spannungsabhängig, aber die Dimension ist mit rund 6pF noch übersichtlich. Das ist immer noch besser als jede passive Oszi-Probe. (Ich glaube die 8pF der alten Tek P6139A hat nie einer unterboten.) Jetzt kommt es wieder auf die Frequenzen an, ob diese Kapazitäten stören. Für niedrige Frequenzen kommt man damit jedenfalls bis an den Gigaohm-Bereich ran. Das ist für die Preisklasse schon ziemlich gut. Marcel
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| From | "Peter Heitzer" <peter.heitzer@rz.uni-regensburg.de> |
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| Date | 2017-05-23 07:37 +0000 |
| Message-ID | <eoi755Fri76U1@mid.individual.net> |
| In reply to | #227818 |
Marcel Mueller <news.5.maazl@spamgourmet.org> wrote: >On 22.05.17 17.37, Peter Heitzer wrote: >> Ich möchte einem LM358 einen Differenzverstärker mit Verstärkung 1 bauen, der die >> zu messende Signalquelle möglichst nicht belasten soll. Wie gross kann ich die >> Widerstände machen, ohne daß das Messergebnis infolge Eingangsstrom merklich >> (>1 %) verfälscht wird? >> Die OPAmps im LM358 oder LM324 haben ja Eingangsströme im Bereich mehrerer 100 nA. >> Bei 100 nA fielen an 100 k bereits 10 mV ab, was in etwa der max. Offsetspannung >> entspricht. Deshalb scheint mir ca. 100 k der max. Widerstandswert zu sein. >> Sind meine Überlegungen richtig oder habe ich noch etwas übersehen? >Der Eingangsstrom ist egal, solange er immer gleich ist. Schließlich >haben bei einem ordentlichen Diff-Amp beide Eingänge dieselbe Impedanz >und damit auch dieselbe Bias-Spannung. Im Bereich des rückgekoppelten >Betriebs ist diese Bedingung üblicherweise erfüllt. Kurzum, dich >interessiert nur der /Unterschied/ im Eingangsstrom zwischen den beiden >Eingängen, besser bekannt als input /offset/ current. >Aber - Welche Frequenzen willst Du denn abbilden? Wenn Du da mit 100k >und mehr anrückst, dann könnte es oben rum eng werden. Ebenso wird das >Rauschen natürlich erheblich größer. Es sollen die Zellenspannungen bei einer LiIon-Batterie (3 Zellen in Reihe) gemessen werden, beim Entladevorgang in einer Taschenlampe. Da es sich bei den Zellen um solche aus alten Notebookakkus handelt, ist nicht unbedingt sicher, daß die Zellen sich gleichmässig entladen. Wenn eine der Zellen 3V erreicht, soll abgeschaltet werden, um eine Tiefentladung zu verhindern. Die Eingangswiderstände sollten wenn möglich am Akku verbleiben; lediglich die Versorgungsspannung des OpAmps soll geschaltet werden. Deshalb sollen die Widerstände möglichst gross sein, damit sich darüber nicht die Zellen entladen. Bei 100 k liegen die Entladeströme ingesamt deutlich unter 1 mA. Da kann die Taschenlampe schon mal einen Monat rumliegen, ohne daß recht viel passiert. -- Dipl.-Inform(FH) Peter Heitzer, peter.heitzer@rz.uni-regensburg.de
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| From | Bernd Mayer <beam.bam.boom@knuut.de> |
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| Date | 2017-05-23 12:15 +0200 |
| Message-ID | <og124k$t22$1@gwaiyur.mb-net.net> |
| In reply to | #227860 |
Am 23.05.2017 um 09:37 schrieb Peter Heitzer: > > Es sollen die Zellenspannungen bei einer LiIon-Batterie (3 Zellen in Reihe) gemessen > werden, beim Entladevorgang in einer Taschenlampe. Da es sich bei den Zellen um > solche aus alten Notebookakkus handelt, ist nicht unbedingt sicher, daß die Zellen > sich gleichmässig entladen. Wenn eine der Zellen 3V erreicht, soll abgeschaltet werden, > um eine Tiefentladung zu verhindern. Die Eingangswiderstände sollten wenn möglich am Akku > verbleiben; lediglich die Versorgungsspannung des OpAmps soll geschaltet werden. > Deshalb sollen die Widerstände möglichst gross sein, damit sich darüber nicht die > Zellen entladen. Bei 100 k liegen die Entladeströme ingesamt deutlich unter 1 mA. > Da kann die Taschenlampe schon mal einen Monat rumliegen, ohne daß recht viel passiert. Hallo, wenn Du FET-Opamps verwendest dann kannst Du noch hochohmiger arbeiten. Da Du Gleichspannung messen möchtest kannst Du Rauschen leicht rausfiltern. Bernd Mayer
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| From | "Peter Heitzer" <peter.heitzer@rz.uni-regensburg.de> |
|---|---|
| Date | 2017-05-23 10:22 +0000 |
| Message-ID | <eoigrcFtserU1@mid.individual.net> |
| In reply to | #227879 |
Bernd Mayer <beam.bam.boom@knuut.de> wrote: >Am 23.05.2017 um 09:37 schrieb Peter Heitzer: >> >> Es sollen die Zellenspannungen bei einer LiIon-Batterie (3 Zellen in Reihe) gemessen >> werden, beim Entladevorgang in einer Taschenlampe. Da es sich bei den Zellen um >> solche aus alten Notebookakkus handelt, ist nicht unbedingt sicher, daß die Zellen >> sich gleichmässig entladen. Wenn eine der Zellen 3V erreicht, soll abgeschaltet werden, >> um eine Tiefentladung zu verhindern. Die Eingangswiderstände sollten wenn möglich am Akku >> verbleiben; lediglich die Versorgungsspannung des OpAmps soll geschaltet werden. >> Deshalb sollen die Widerstände möglichst gross sein, damit sich darüber nicht die >> Zellen entladen. Bei 100 k liegen die Entladeströme ingesamt deutlich unter 1 mA. >> Da kann die Taschenlampe schon mal einen Monat rumliegen, ohne daß recht viel passiert. >Hallo, >wenn Du FET-Opamps verwendest dann kannst Du noch hochohmiger arbeiten. Ich habe auch einige TLC272 rumliegen. -- Dipl.-Inform(FH) Peter Heitzer, peter.heitzer@rz.uni-regensburg.de
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| From | Marcel Mueller <news.5.maazl@spamgourmet.org> |
|---|---|
| Date | 2017-05-23 20:33 +0200 |
| Message-ID | <og1v9k$566$1@gwaiyur.mb-net.net> |
| In reply to | #227860 |
On 23.05.17 09.37, Peter Heitzer wrote: >> Aber - Welche Frequenzen willst Du denn abbilden? Wenn Du da mit 100k >> und mehr anrückst, dann könnte es oben rum eng werden. Ebenso wird das >> Rauschen natürlich erheblich größer. > > Es sollen die Zellenspannungen bei einer LiIon-Batterie (3 Zellen in Reihe) gemessen > werden, beim Entladevorgang in einer Taschenlampe. Also Geichstrom. => FET-OP, 1MOhm 0,1%, mit Kondensatoren alles ablocken. > Da es sich bei den Zellen um > solche aus alten Notebookakkus handelt, ist nicht unbedingt sicher, daß die Zellen > sich gleichmässig entladen. Das ist nie sicher. > Wenn eine der Zellen 3V erreicht, soll abgeschaltet werden, > um eine Tiefentladung zu verhindern. Die Eingangswiderstände sollten wenn möglich am Akku > verbleiben; lediglich die Versorgungsspannung des OpAmps soll geschaltet werden. Da musst Du genau genommen mit den absolute maximum ratings aufpassen, die üblicherweise Vcc+0,3V lauten. Praktisch wird bei den Impedanzen nichts passieren, wenn nicht die Kondensatoren zu viel liefern. > Deshalb sollen die Widerstände möglichst gross sein, damit sich darüber nicht die > Zellen entladen. Bei 100 k liegen die Entladeströme ingesamt deutlich unter 1 mA. > Da kann die Taschenlampe schon mal einen Monat rumliegen, ohne daß recht viel passiert. Naja, Du musst natürlich damit rechnen, dass das bei leeren Zellen passiert. Marcel
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