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Groups > de.sci.electronics > #227860
| From | "Peter Heitzer" <peter.heitzer@rz.uni-regensburg.de> |
|---|---|
| Newsgroups | de.sci.electronics |
| Subject | Re: Diffamp mit LM358: max. Grösse Widerstandswerte |
| Date | 2017-05-23 07:37 +0000 |
| Message-ID | <eoi755Fri76U1@mid.individual.net> (permalink) |
| References | <eogeuhFf9t2U1@mid.individual.net> <ofv581$mei$1@gwaiyur.mb-net.net> |
Marcel Mueller <news.5.maazl@spamgourmet.org> wrote: >On 22.05.17 17.37, Peter Heitzer wrote: >> Ich möchte einem LM358 einen Differenzverstärker mit Verstärkung 1 bauen, der die >> zu messende Signalquelle möglichst nicht belasten soll. Wie gross kann ich die >> Widerstände machen, ohne daß das Messergebnis infolge Eingangsstrom merklich >> (>1 %) verfälscht wird? >> Die OPAmps im LM358 oder LM324 haben ja Eingangsströme im Bereich mehrerer 100 nA. >> Bei 100 nA fielen an 100 k bereits 10 mV ab, was in etwa der max. Offsetspannung >> entspricht. Deshalb scheint mir ca. 100 k der max. Widerstandswert zu sein. >> Sind meine Überlegungen richtig oder habe ich noch etwas übersehen? >Der Eingangsstrom ist egal, solange er immer gleich ist. Schließlich >haben bei einem ordentlichen Diff-Amp beide Eingänge dieselbe Impedanz >und damit auch dieselbe Bias-Spannung. Im Bereich des rückgekoppelten >Betriebs ist diese Bedingung üblicherweise erfüllt. Kurzum, dich >interessiert nur der /Unterschied/ im Eingangsstrom zwischen den beiden >Eingängen, besser bekannt als input /offset/ current. >Aber - Welche Frequenzen willst Du denn abbilden? Wenn Du da mit 100k >und mehr anrückst, dann könnte es oben rum eng werden. Ebenso wird das >Rauschen natürlich erheblich größer. Es sollen die Zellenspannungen bei einer LiIon-Batterie (3 Zellen in Reihe) gemessen werden, beim Entladevorgang in einer Taschenlampe. Da es sich bei den Zellen um solche aus alten Notebookakkus handelt, ist nicht unbedingt sicher, daß die Zellen sich gleichmässig entladen. Wenn eine der Zellen 3V erreicht, soll abgeschaltet werden, um eine Tiefentladung zu verhindern. Die Eingangswiderstände sollten wenn möglich am Akku verbleiben; lediglich die Versorgungsspannung des OpAmps soll geschaltet werden. Deshalb sollen die Widerstände möglichst gross sein, damit sich darüber nicht die Zellen entladen. Bei 100 k liegen die Entladeströme ingesamt deutlich unter 1 mA. Da kann die Taschenlampe schon mal einen Monat rumliegen, ohne daß recht viel passiert. -- Dipl.-Inform(FH) Peter Heitzer, peter.heitzer@rz.uni-regensburg.de
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Diffamp mit LM358: max. Grösse Widerstandswerte "Peter Heitzer" <peter.heitzer@rz.uni-regensburg.de> - 2017-05-22 15:37 +0000
Re: Diffamp mit LM358: max. Grösse Widerstandswerte Dieter Wiedmann <dieter.wiedmann@t-online.de> - 2017-05-22 17:43 +0200
Re: Diffamp mit LM358: max. Grösse Widerstandswerte "Peter Heitzer" <peter.heitzer@rz.uni-regensburg.de> - 2017-05-22 16:02 +0000
Re: Diffamp mit LM358: max. Grösse Widerstandswerte Dieter Wiedmann <dieter.wiedmann@t-online.de> - 2017-05-22 18:05 +0200
Re: Diffamp mit LM358: max. Grösse Widerstandswerte "Peter Heitzer" <peter.heitzer@rz.uni-regensburg.de> - 2017-05-22 16:13 +0000
Re: Diffamp mit LM358: max. Grösse Widerstandswerte Marcel Mueller <news.5.maazl@spamgourmet.org> - 2017-05-22 18:56 +0200
Re: Diffamp mit LM358: max. Grösse Widerstandswerte "Peter Heitzer" <peter.heitzer@rz.uni-regensburg.de> - 2017-05-23 07:37 +0000
Re: Diffamp mit LM358: max. Grösse Widerstandswerte Bernd Mayer <beam.bam.boom@knuut.de> - 2017-05-23 12:15 +0200
Re: Diffamp mit LM358: max. Grösse Widerstandswerte "Peter Heitzer" <peter.heitzer@rz.uni-regensburg.de> - 2017-05-23 10:22 +0000
Re: Diffamp mit LM358: max. Grösse Widerstandswerte Marcel Mueller <news.5.maazl@spamgourmet.org> - 2017-05-23 20:33 +0200
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