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Groups > de.sci.electronics > #225499 > unrolled thread
| Started by | wernertrp <wernertrp@googlemail.com> |
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| First post | 2017-04-02 08:00 -0700 |
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Die PCM Leistung von Handys und Funkmasten. wernertrp <wernertrp@googlemail.com> - 2017-04-02 08:00 -0700
Re: Die PCM Leistung von Handys und Funkmasten. Alfred Gemsa <gemsa@gmx.de> - 2017-04-02 17:45 +0200
Re: Die PCM Leistung von Handys und Funkmasten. Hanno Foest <hurga-news2@tigress.com> - 2017-04-02 18:26 +0200
Re: Die PCM Leistung von Handys und Funkmasten. Rolf Bombach <rolfnospambombach@invalid.invalid> - 2017-04-09 20:09 +0200
Re: Die PCM Leistung von Handys und Funkmasten. Guido Grohmann <guido.grohmann@gmx.de> - 2017-04-09 20:14 +0200
Re: Die PCM Leistung von Handys und Funkmasten. "Chr. Maercker" <Zweistein@gmx-topmail.de> - 2017-04-21 09:42 +0200
Re: Die PCM Leistung von Handys und Funkmasten. "horst.d.winzler" <horst.d.winzler@web.de> - 2017-04-21 10:21 +0200
Re: Die PCM Leistung von Handys und Funkmasten. "Chr. Maercker" <Zweistein@gmx-topmail.de> - 2017-04-21 13:07 +0200
Re: Die PCM Leistung von Handys und Funkmasten. usenetmuell@raimund.in-berlin.de (Raimund Nisius) - 2017-04-22 10:24 +0100
Re: Die PCM Leistung von Handys und Funkmasten. Hans-Peter Diettrich <DrDiettrich1@aol.com> - 2017-04-22 13:19 +0200
Re: Die PCM Leistung von Handys und Funkmasten. usenetmuell@raimund.in-berlin.de (Raimund Nisius) - 2017-04-22 18:23 +0100
Re: Die PCM Leistung von Handys und Funkmasten. Hans-Peter Diettrich <DrDiettrich1@aol.com> - 2017-04-23 05:43 +0200
Re: Die PCM Leistung von Handys und Funkmasten. Rupert Haselbeck <mein-rest-muell@gmx.de> - 2017-04-23 09:10 +0200
Re: Die PCM Leistung von Handys und Funkmasten. usenetmuell@raimund.in-berlin.de (Raimund Nisius) - 2017-04-23 10:06 +0100
Re: Die PCM Leistung von Handys und Funkmasten. "horst.d.winzler" <horst.d.winzler@web.de> - 2017-04-23 10:47 +0200
Re: Die PCM Leistung von Handys und Funkmasten. Rolf Bombach <rolfnospambombach@invalid.invalid> - 2017-04-23 20:00 +0200
Re: Die PCM Leistung von Handys und Funkmasten. "Chr. Maercker" <Zweistein@gmx-topmail.de> - 2017-04-24 18:18 +0200
Re: Die PCM Leistung von Handys und Funkmasten. usenetmuell@raimund.in-berlin.de (Raimund Nisius) - 2017-04-25 23:04 +0100
Re: Die PCM Leistung von Handys und Funkmasten. peri <peterrichter00@gmx.de> - 2017-04-21 22:25 +0200
Re: Die PCM Leistung von Handys und Funkmasten. Helmut Wabnig <hwabnig@.- --- -.dotat> - 2017-04-22 12:51 +0200
Re: Die PCM Leistung von Handys und Funkmasten. Rolf Bombach <rolfnospambombach@invalid.invalid> - 2017-04-23 20:10 +0200
Re: Die PCM Leistung von Handys und Funkmasten. Matthias Weingart <mwnews@pentax.boerde.de> - 2017-04-25 07:29 +0000
Re: Die PCM Leistung von Handys und Funkmasten. Leo Baumann <charly020664@yahoo.de> - 2017-04-02 18:05 +0200
Re: Die PCM Leistung von Handys und Funkmasten. Helmut Wabnig <hwabnig@.- --- -.dotat> - 2017-04-03 07:38 +0200
Re: Die PCM Leistung von Handys und Funkmasten. Leo Baumann <charly020664@yahoo.de> - 2017-04-03 08:01 +0200
Re: Die PCM Leistung von Handys und Funkmasten. Werner Holtfreter <holtfreter@gmx.de> - 2017-04-03 13:21 +0200
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| From | wernertrp <wernertrp@googlemail.com> |
|---|---|
| Date | 2017-04-02 08:00 -0700 |
| Subject | Die PCM Leistung von Handys und Funkmasten. |
| Message-ID | <69f1271a-f344-4339-940c-9b65e7b57692@googlegroups.com> |
Wie hoch ist die abgestrahlte Leistung eines mittleren Handy Funkmasten in 100 Metern Entfernung und eines Handys in 5 cm Entfernung. Gemessen als Pulse-Code-Modulations-Maximale-Peak-Leistung; nicht als abgestrahlte mittlere vom menschlichen Gewebe aufgenommene Wärmeleistung wie der Staat es bei den Handys erlaubt hat. (Die PCM-Leistung auch wenn sie nur für weniger als 1 microSekunde erreicht wird.) Haben sich die zwei Zivilisationskrankheiten: Schlafstörungen und Multiple Sklerose in den letzten 40 Jahren mehr als vertausendfacht ?
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| From | Alfred Gemsa <gemsa@gmx.de> |
|---|---|
| Date | 2017-04-02 17:45 +0200 |
| Message-ID | <obr6a6$ule$1@news.albasani.net> |
| In reply to | #225499 |
Am 02.04.2017 um 17:00 schrieb wernertrp: > Wie hoch ist die abgestrahlte Leistung eines mittleren Handy Funkmasten in 100 Metern Entfernung > und eines Handys in 5 cm Entfernung. > Gemessen als Pulse-Code-Modulations-Maximale-Peak-Leistung; nicht als abgestrahlte mittlere vom menschlichen Gewebe > aufgenommene Wärmeleistung wie der Staat es bei den Handys erlaubt hat. > (Die PCM-Leistung auch wenn sie nur für weniger als 1 microSekunde erreicht wird.) Die abgestrahlte Leistung ist nicht von der Entfernung abhängig, du willst was anderes wissen. > Haben sich die zwei Zivilisationskrankheiten: Schlafstörungen und Multiple Sklerose > in den letzten 40 Jahren mehr als vertausendfacht ? Das ist auch für mich der schlagende Beweis: seit dem Ende des letzten Jahrtausends findet weltweit der Großversuch statt: "Gesundheitliche Auswirkung von Millarden Mobiltelefonen auf Millarden Benutzer bei extensivem Gebrauch". Da sich seit dem keine Erkrankung global signifikant erhöht hat (zumindest verdoppelt, verzehnfacht, usw) heißt das für mich: Leute, telefoniert weiter, es macht nix. Denselben Effekt gab es vor etlichen Jahren: BSE-Fleisch löst Kreuzfeld-Jakob-Erkrankung aus. IIRC gabe es in dem schlimmen BSE-Jahren in Großbritannien jediglich eine Erhöhung von 20 (!) Erkrankungen, die m.E. nur dadurch erfasst wurden, dass man genauer hingeschaut hat. BTW: Was ist mir Formaldehyd in Spanplatten? Die Sau treibt auch keiner meht durchs Dorf. Alfred.
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| From | Hanno Foest <hurga-news2@tigress.com> |
|---|---|
| Date | 2017-04-02 18:26 +0200 |
| Message-ID | <ekcn1pFf3tiU1@mid.individual.net> |
| In reply to | #225506 |
Am 02.04.2017 um 17:45 schrieb Alfred Gemsa: > Denselben Effekt gab es vor etlichen Jahren: BSE-Fleisch löst > Kreuzfeld-Jakob-Erkrankung aus. IIRC gabe es in dem schlimmen BSE-Jahren > in Großbritannien jediglich eine Erhöhung von 20 (!) Erkrankungen, die > m.E. nur dadurch erfasst wurden, dass man genauer hingeschaut hat. Das Fleisch wurde auch besser kontrolliert. > BTW: Was ist mir Formaldehyd in Spanplatten? Die Sau treibt auch keiner > meht durchs Dorf. Auch da achtet man darauf, daß nicht zu viel ausgast. Daß Formaldehyd eher ungesund ist weiß man jedenfalls. Anderes Beispiel: Vogelgrippe. Wenige hundert Tote, ein Bekannter von mir darunter. Die WHO hat voll die Welle gemacht, passiert ist wenig. Weil es ungefährlich war, oder weil die Vorsichtsmaßnahmen geholfen haben? Hanno
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| From | Rolf Bombach <rolfnospambombach@invalid.invalid> |
|---|---|
| Date | 2017-04-09 20:09 +0200 |
| Message-ID | <ocdt6l$h8v$1@dont-email.me> |
| In reply to | #225506 |
Alfred Gemsa schrieb: >> in den letzten 40 Jahren mehr als vertausendfacht ? > > Das ist auch für mich der schlagende Beweis: seit dem Ende des letzten > Jahrtausends findet weltweit der Großversuch statt: "Gesundheitliche > Auswirkung von Millarden Mobiltelefonen auf Millarden Benutzer bei extensivem Gebrauch". > > Da sich seit dem keine Erkrankung global signifikant erhöht hat (zumindest verdoppelt, > verzehnfacht, usw) heißt das für mich: Leute, telefoniert weiter, es macht nix. Ignorant. Übermässiges Telefonieren ist nachgewiesenermassen gesundheitsschädlich: Kopfschmerzen, Ohrensausen, Herz- und Blutdruckprobleme, Migräne, Magen- geschwüre, Nervosität, rheumatische Erkrankungen speziell im Hals-Nacken- Bereich, Schlaflosigkeit, mentale und erektile Dysfunktion, Fettleibigkeit, Ohnmachtsgefühle, Depression, unkontrollierte Cholerik und Flatulenz, gesteigertes Suchtverhalten, giftige Blicke der Umwelt, zwanghaftes Nägel- und Bleistiftkauen, Gähn- und Schwindelanfälle verschiedenster Art etc. Studien [1] haben gezeigt, dass bei zahlreichen soziodynamischen Rand- bedingungen passiv-Telefonieren noch schädlicher ist als aktives Telefonieren, auch wenn das von den Telekomgesellschaften noch stärker dementiert wird als letzteres. Was fehlt, sind belastbare Studien zum Unterschied von Mobil- zu (analog-) Festnetz-Telefonieren. Die statistisch einwandfrei festgestellte Kausalität zwischen Mobiltelefonieren und Verkehrsunfällen scheint mir persönlich z.B. bei Festnetztelefonieren praktisch gänzlich wegzufallen. [1] Aus der Kiste "frei erfunden, aber zwangsweise dennoch wahr", ersatzweise kann man auch risikolos behaupten: - dazu existiert eine ETH-Dissertation - dieses Problem wurde sogar schon vom Zürcher Stadtrat diskutiert. -- mfg Rolf Bombach
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| From | Guido Grohmann <guido.grohmann@gmx.de> |
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| Date | 2017-04-09 20:14 +0200 |
| Message-ID | <ekvbvcF500pU1@mid.individual.net> |
| In reply to | #225973 |
Rolf Bombach schrieb: > Die statistisch einwandfrei festgestellte Kausalität > zwischen Mobiltelefonieren und Verkehrsunfällen scheint mir persönlich z.B. > bei Festnetztelefonieren praktisch gänzlich wegzufallen. Wenn die Frau zuhause ständig telefoniert, geht der Mann halt zur Nachbarin und da kann es dann schon einen "Verkehrsunfall" geben. ;) Guido
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| From | "Chr. Maercker" <Zweistein@gmx-topmail.de> |
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| Date | 2017-04-21 09:42 +0200 |
| Message-ID | <odcd4t$sor$1@news.albasani.net> |
| In reply to | #225973 |
Rolf Bombach wrote: > Alfred Gemsa schrieb: >> Das ist auch für mich der schlagende Beweis: seit dem Ende des letzten >> Jahrtausends findet weltweit der Großversuch statt: "Gesundheitliche >> Auswirkung von Millarden Mobiltelefonen auf Millarden Benutzer bei >> extensivem Gebrauch". >> Da sich seit dem keine Erkrankung global signifikant erhöht hat >> (zumindest verdoppelt, >> verzehnfacht, usw) heißt das für mich: Leute, telefoniert weiter, es > macht nix. Wesentlich längere Erfahrung gibt es mit mehr oder weniger starken niederfrequenten elektromagnetischen Feldern. Spezielle Erkrankungen z.B. von Kraftwerkspersonal, Lokführern oder Betreibern von Großsendern sind mir dennoch nicht bekannt. Lediglich die Behauptung meines Physiklehrers, nach Besteigen eines aktiven UHF-Senders bräuchte Mann keine Kondome mehr. ;-) > Übermässiges Telefonieren ist nachgewiesenermassen gesundheitsschädlich: > Kopfschmerzen, Ohrensausen, Herz- und Blutdruckprobleme, Migräne, Magen- > geschwüre, Nervosität, rheumatische Erkrankungen speziell im Hals-Nacken- > Bereich, Schlaflosigkeit, mentale und erektile Dysfunktion, Fettleibigkeit, > Ohnmachtsgefühle, Depression, unkontrollierte Cholerik und Flatulenz, > gesteigertes Suchtverhalten, giftige Blicke der Umwelt, zwanghaftes Nägel- > und Bleistiftkauen, Gähn- und Schwindelanfälle verschiedenster Art etc. Fragt sich nur, wieviel davon einfache Folge allzu häufigen Telefonierens ist und (ob) was auf das Konto der HF-Signale geht. > Studien [1] haben gezeigt, dass bei zahlreichen soziodynamischen Rand- > bedingungen passiv-Telefonieren noch schädlicher ist als aktives > Telefonieren, > auch wenn das von den Telekomgesellschaften noch stärker dementiert > wird als letzteres. Krankenhauspersonal berichtete mir kürzlich eine auffällige Zunahme von Hodenkrebs bei jungen Männern. Die tragen ihre Smartphones gern in der Hosentasche. Beim Kopf enden 1cm Eindringtiefe kurz hinter der Schädeldecke, bei den "Eiern" sieht das evtl. etwas ungünstiger aus ... Bei Gegenheit befrage ich dazu mal das hiesige Tumorregister. > Was fehlt, sind belastbare Studien zum Unterschied von Mobil- zu (analog-) > Festnetz-Telefonieren. Wobei da noch zwischen kabelgebundenen Apparaten und DECT-Geräten zu unterscheiden wäre. Auch die DECT-Frequenzen sollen ebenso wie Handy-Netze und WLANs im Resonanzbereich von Biomolekülen liegen. Die Frequenz ist evtl. der entscheidende Unterschied zwischen bisweilen viel stärkeren Rundfunk-Signalen etc. und aktueller Digitaltechnik. Wirklich Leistung im gleichen Frequenzbereich bringen eher Mikrowellen und bisweilen Radar-Sender. > Die statistisch einwandfrei festgestellte Kausalität > zwischen Mobiltelefonieren und Verkehrsunfällen scheint mir persönlich z.B. > bei Festnetztelefonieren praktisch gänzlich wegzufallen. Logo, im Auto hast kein Festnetz. ;-) -- CU Chr. Maercker.
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| From | "horst.d.winzler" <horst.d.winzler@web.de> |
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| Date | 2017-04-21 10:21 +0200 |
| Message-ID | <elttnfF37tnU1@mid.individual.net> |
| In reply to | #226514 |
Am 21.04.2017 um 09:42 schrieb Chr. Maercker: > Rolf Bombach wrote: >> Alfred Gemsa schrieb: >>> Das ist auch für mich der schlagende Beweis: seit dem Ende des letzten >>> Jahrtausends findet weltweit der Großversuch statt: "Gesundheitliche >>> Auswirkung von Millarden Mobiltelefonen auf Millarden Benutzer bei >>> extensivem Gebrauch". >>> Da sich seit dem keine Erkrankung global signifikant erhöht hat >>> (zumindest verdoppelt, >>> verzehnfacht, usw) heißt das für mich: Leute, telefoniert weiter, es >> macht nix. > > Wesentlich längere Erfahrung gibt es mit mehr oder weniger starken > niederfrequenten elektromagnetischen Feldern. Spezielle Erkrankungen > z.B. von Kraftwerkspersonal, Lokführern oder Betreibern von Großsendern > sind mir dennoch nicht bekannt. Lediglich die Behauptung meines > Physiklehrers, nach Besteigen eines aktiven UHF-Senders bräuchte Mann > keine Kondome mehr. ;-) Zielt darauf ab, das Spermien Hitzeempfindlich sein sollen. Alter Witz. Gehört zum Erbe von Physiklehrern. Wird von einer zur anderen Generation weitergereicht. >> Übermässiges Telefonieren ist nachgewiesenermassen gesundheitsschädlich: >> Kopfschmerzen, Ohrensausen, Herz- und Blutdruckprobleme, Migräne, Magen- >> geschwüre, Nervosität, rheumatische Erkrankungen speziell im Hals-Nacken- >> Bereich, Schlaflosigkeit, mentale und erektile Dysfunktion, Fettleibigkeit, >> Ohnmachtsgefühle, Depression, unkontrollierte Cholerik und Flatulenz, >> gesteigertes Suchtverhalten, giftige Blicke der Umwelt, zwanghaftes Nägel- >> und Bleistiftkauen, Gähn- und Schwindelanfälle verschiedenster Art etc. > > Fragt sich nur, wieviel davon einfache Folge allzu häufigen > Telefonierens ist und (ob) was auf das Konto der HF-Signale geht. Genickstarre durch übermößigen Handygebrauchs dürfte naheliegender sein. >> Studien [1] haben gezeigt, dass bei zahlreichen soziodynamischen Rand- >> bedingungen passiv-Telefonieren noch schädlicher ist als aktives >> Telefonieren, >> auch wenn das von den Telekomgesellschaften noch stärker dementiert >> wird als letzteres. Kann ich bestätigen. Bin jahrelang mit der Bahn zur Arbeit gefahren. Wenn man dann mit so Texten mit enormen geistiger Tief wie "ich rufe dich kurz vor Einlaufen des Zugs nochmal an" von allen Seiten bombardiert wird, entstehen gewisse "soziodynamische Randbedingungen". > Krankenhauspersonal berichtete mir kürzlich eine auffällige Zunahme von > Hodenkrebs bei jungen Männern. Die tragen ihre Smartphones gern in der > Hosentasche. Dann wohl eher Smartphones in der Unterhose, gleich neben den Eiern vielleicht wg, des Vibrierens? > Beim Kopf enden 1cm Eindringtiefe kurz hinter der > Schädeldecke, In einem Hohlraumresonator vollgepropft mit dämpfendem Material können sich keine Resonanzen bilden. > bei den "Eiern" sieht das evtl. etwas ungünstiger aus ... > Bei Gegenheit befrage ich dazu mal das hiesige Tumorregister. Aber die Aspiranten mit den zu engen Unterhosen aussortieren. Gilt auch auch für die angeblich Radargeschädigten, die aber das der Tastendstufe und eben nicht dem Magnetron zu verdanken haben, auch aussortieren. >> Was fehlt, sind belastbare Studien zum Unterschied von Mobil- zu (analog-) >> Festnetz-Telefonieren. > > Wobei da noch zwischen kabelgebundenen Apparaten und DECT-Geräten zu > unterscheiden wäre. Auch die DECT-Frequenzen sollen ebenso wie > Handy-Netze und WLANs im Resonanzbereich von Biomolekülen liegen. Die > Frequenz ist evtl. der entscheidende Unterschied zwischen bisweilen viel > stärkeren Rundfunk-Signalen etc. und aktueller Digitaltechnik. Wirklich > Leistung im gleichen Frequenzbereich bringen eher Mikrowellen und > bisweilen Radar-Sender. Übrigens, der stärkste Radioemittent ist die Sonne. Es soll Leute geben, die legen sich sogar in deren Strahlung. Sonne folglich durch ein Sonnenstrahlungsverhinderungsgesetz am Tag verbieten! >> Die statistisch einwandfrei festgestellte Kausalität >> zwischen Mobiltelefonieren und Verkehrsunfällen scheint mir persönlich z.B. >> bei Festnetztelefonieren praktisch gänzlich wegzufallen. > > Logo, im Auto hast kein Festnetz. ;-) > -- ---hdw---
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| From | "Chr. Maercker" <Zweistein@gmx-topmail.de> |
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| Date | 2017-04-21 13:07 +0200 |
| Message-ID | <odcp6d$13k$1@news.albasani.net> |
| In reply to | #226515 |
horst.d.winzler wrote: > Gehört zum Erbe von Physiklehrern. Wird von einer zur anderen Generation > weitergereicht. Dass z.T. recht starke elektromagnetische Felder, z.B. schon bei Rasierapparaten, scheinbar kaum Wirkung auf höhere Organismen haben, ist schon seltsam, arbeitet doch deren Nervensystem auf elektrischer Basis und nicht unbedingt digital. Wenn ich dagegen sehe, welche Kopfstände in der Analogtechnik nötig sind, um Geräte wenigstens einigermaßen störfest zu bekommen ... >> Fragt sich nur, wieviel davon einfache Folge allzu häufigen >> Telefonierens ist und (ob) was auf das Konto der HF-Signale geht. > > Genickstarre durch übermößigen Handygebrauchs dürfte naheliegender sein. So was meine ich in meinem ersten Teilsatz. Hinzu kommen psychische Belastungen, "Handy-Arm" und sonstwas: > Kann ich bestätigen. Bin jahrelang mit der Bahn zur Arbeit gefahren. > Wenn man dann mit so Texten mit enormen geistiger Tief wie "ich rufe > dich kurz vor Einlaufen des Zugs nochmal an" von allen Seiten > bombardiert wird, entstehen gewisse "soziodynamische Randbedingungen". Passt in die Kategorie "Pschychisches". >> Krankenhauspersonal berichtete mir kürzlich eine auffällige Zunahme von >> Hodenkrebs bei jungen Männern. Die tragen ihre Smartphones gern in der >> Hosentasche. > Dann wohl eher Smartphones in der Unterhose, gleich neben den Eiern > vielleicht wg, des Vibrierens? In einer gewöhnlichen Hosentasche kommen Smartphones schon recht nahe an Mannes beste Teile zu liegen. Je nachdem, wo der Sender im Gerät liegt, sind das u.U. wenige Zentimeter, etwa so nah wie sie beim Telefonieren am Hirn liegen. >> Beim Kopf enden 1cm Eindringtiefe kurz hinter der >> Schädeldecke, > In einem Hohlraumresonator vollgepropft mit dämpfendem Material können > sich keine Resonanzen bilden. Ein kleines Stück eindringen können elektromagnetische Wellen schon. In einem "Hohlraumresonator" können sie allerdings kaum Schaden anrichten, egal womit der befüllt bzw. eher nicht befüllt ist. ;-) >> bei den "Eiern" sieht das evtl. etwas ungünstiger aus ... >> Bei Gegenheit befrage ich dazu mal das hiesige Tumorregister. > > Aber die Aspiranten mit den zu engen Unterhosen aussortieren. Führen die zu Krebs? Da könnt ich mir ganz andere Wirkungen vorstellen. ;-) >>> Was fehlt, sind belastbare Studien zum Unterschied von Mobil- zu >>> (analog-) >>> Festnetz-Telefonieren. >> Wobei da noch zwischen kabelgebundenen Apparaten und DECT-Geräten zu >> unterscheiden wäre. Auch die DECT-Frequenzen sollen ebenso wie >> Handy-Netze und WLANs im Resonanzbereich von Biomolekülen liegen. Die >> Frequenz ist evtl. der entscheidende Unterschied zwischen bisweilen viel >> stärkeren Rundfunk-Signalen etc. und aktueller Digitaltechnik. Wirklich >> Leistung im gleichen Frequenzbereich bringen eher Mikrowellen und >> bisweilen Radar-Sender. > Übrigens, der stärkste Radioemittent ist die Sonne. Es soll Leute geben, > die legen sich sogar in deren Strahlung. Sonne folglich durch ein > Sonnenstrahlungsverhinderungsgesetz am Tag verbieten! Im Grunde ja. Wobei die Sonne ein halbwegs kontinuierliches Spektrum ab oberer Kurzwelle bis hoch zu Röntgenstrahlung abstrahlt, wovon der oberste Teil zur Aufheizung Ozonschicht draufgeht. Die Flächenleistung der Sonne habe ich noch nie mit dem Nahfeld von Smartphones verglichen bzw. entsprechendes in der Literatur gefunden. Bei dem für Kollektoren und Photovoltaik wichtigen Spektrum wird immer gejammert, die Leistungsdichte wäre für anständige Wirkungsgrade viel zu niedrig. So doll scheint das wohl nicht zu sein. Umgekehrt sind die Felder von Smartphones selbst im Nahbereich wahrscheinlich ein Witz im Vergleich zu großen Sendern. Nur liegt die Sendefrequenz von letzteren meist deutlich niedriger. Einige seriöse Literatur zum Thema äußert sich etwas vorsichtiger zu medizinischen Auswirkungen, sobald es um Frequenzen ab oberem UHF-Bereich geht. -- CU Chr. Maercker.
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| From | usenetmuell@raimund.in-berlin.de (Raimund Nisius) |
|---|---|
| Date | 2017-04-22 10:24 +0100 |
| Message-ID | <1n4vn9a.jzza5cff1gasN%usenetmuell@raimund.in-berlin.de> |
| In reply to | #226528 |
Chr. Maercker <Zweistein@gmx-topmail.de> wrote: > >> Wobei da noch zwischen kabelgebundenen Apparaten und DECT-Geräten zu > >> unterscheiden wäre. Auch die DECT-Frequenzen sollen ebenso wie > >> Handy-Netze und WLANs im Resonanzbereich von Biomolekülen liegen. Die (Nicht nur Bio)moleküle haben Bindungsenergien im Bereich der sichtbaren Wellenlängen. Selbst die schlappen Wasserstoffbrücken brauchen Quanten in dieser Größenordnung. Hausnummer Mikrometer. DECT, GSM und WLAN strahlen Hausnummer Zentimeter ab. Dazwischen liegen 4 Zehnerpotenzen. Darum kannst Du mit einem Strahlungsquant aus dem Mobilfunk kein Molekül knacken, das nicht auch beim Auftauen schon von alleine zerfällt. Die Funkstrahlung bewirkt die Änderung der Vibration, Rotation o.ä. der Moleküle. Das wird in der klassischen Betrachtung "Erwärmung" genannt. Für biologisch relevante Erwärmung braucht man Leistungen, die aus einem Streichelfon nicht heraus kommen. Eher noch dass der Akku das Ohr direkt beheizt. Insbesondere ist das Hirn sehr gut durchblutet. Per Einstrahlung ins Hirn heizt man den ganzen Körper mit. Der Anblick der heißen Frau dürfte das Hirn stärker erwärmen als das halbstündige Telefonat mit ihr. > > Übrigens, der stärkste Radioemittent ist die Sonne. Es soll Leute geben, > > die legen sich sogar in deren Strahlung. Sonne folglich durch ein > > Sonnenstrahlungsverhinderungsgesetz am Tag verbieten! > Im Grunde ja. Wobei die Sonne ein halbwegs kontinuierliches Spektrum ab > oberer Kurzwelle bis hoch zu Röntgenstrahlung abstrahlt, wovon der > oberste Teil zur Aufheizung Ozonschicht draufgeht. Die Flächenleistung > der Sonne habe ich noch nie mit dem Nahfeld von Smartphones verglichen > bzw. entsprechendes in der Literatur gefunden. Die Sonnenaktivität auf KW kann Kurzwellenfunk stören, liegt also in dessen Leistungsbereich. > Bei dem für Kollektoren > und Photovoltaik wichtigen Spektrum wird immer gejammert, die > Leistungsdichte wäre für anständige Wirkungsgrade viel zu niedrig. So > doll scheint das wohl nicht zu sein. Ganz andere Baustelle. Photovoltaik hebt mit sichtbaren Quanten Elektronen auf ein höheres Energieniveau. Alles unter nahem Infrarot spielt da nicht mit, macht aber mehr Kühlung notwendig. > Umgekehrt sind die Felder von Smartphones selbst im Nahbereich > wahrscheinlich ein Witz im Vergleich zu großen Sendern. Nur liegt die > Sendefrequenz von letzteren meist deutlich niedriger. Einige seriöse > Literatur zum Thema äußert sich etwas vorsichtiger zu medizinischen > Auswirkungen, sobald es um Frequenzen ab oberem UHF-Bereich geht. -- Gruß, Raimund
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| From | Hans-Peter Diettrich <DrDiettrich1@aol.com> |
|---|---|
| Date | 2017-04-22 13:19 +0200 |
| Message-ID | <em0t01Fl0mtU1@mid.individual.net> |
| In reply to | #226561 |
Am 22.04.2017 um 11:24 schrieb Raimund Nisius: > Die Funkstrahlung bewirkt die Änderung der Vibration, Rotation o.ä. der > Moleküle. Das wird in der klassischen Betrachtung "Erwärmung" genannt. Genau da kommen mir gewisse Zweifel. Wärme ist normalerweise das Abfallprodukt, nachdem andere Anteile der eingespeisten Energie andere (z.B. endotherme) Arbeit verrichtet haben könnten. Insofern ist es für mich keineswegs beruhigend, wenn Studien "keine nennenswerte Erwärmung durch Handy-Strahlung" feststellen. Dafür braucht man keine teure Studie, es reicht die Kenntnis der abgegebenen Sendeleistung. Ein Defibrilator oder Elektroschocker wirkt nun mal nicht auf Basis einer Erwärmung, denen könnte man also mit der gleichen Begründung Unbedenklichkeit attestieren oder ihre Unwirksamkeit nachweisen :-] DoDi
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| From | usenetmuell@raimund.in-berlin.de (Raimund Nisius) |
|---|---|
| Date | 2017-04-22 18:23 +0100 |
| Message-ID | <1n4w81h.1v2m0gw14c1af4N%usenetmuell@raimund.in-berlin.de> |
| In reply to | #226566 |
Hans-Peter Diettrich <DrDiettrich1@aol.com> wrote: > Am 22.04.2017 um 11:24 schrieb Raimund Nisius: > > > Die Funkstrahlung bewirkt die Änderung der Vibration, Rotation o.ä. der > > Moleküle. Das wird in der klassischen Betrachtung "Erwärmung" genannt. > > Genau da kommen mir gewisse Zweifel. Wärme ist normalerweise das > Abfallprodukt, nachdem andere Anteile der eingespeisten Energie andere > (z.B. endotherme) Arbeit verrichtet haben könnten. Auf diesem Level kannst Du genausogut sagen dass Wärme die Energiequelle für Carnotmaschinen ist. Quantenphysikalisch: Um den Zustand eines Systems in einen anderen Zustand zu überführen muß man die Energiefifferenz der Zustände aufwenden bzw. abführen. Hier: ein Photon wird abgegeben ober absorbiert. Die Molekülphysik separiert den Gesamtzustand eines komplexen Systems in das Produkt von Teilzuständen die sich oft klassisch interpretieren lassen. Z.B. die Schwingung eines Molkülarms, die Rotation um eine Achse oder der Energiezustand der Valenzelektronen. Die erstgenannte Zustandsänderungen kosten extrem wenig Energie im Vergleich zur letzten. Aber nur die Valenzelektronenbindung ist für den Zusammenhalt des Moleküls relevant. Um diese zu trennen brauchst Du nun mal *ein* Quant der passenden Energie oder eins mit noch mehr Energie. Und diese Energien erfordert Wellenlängen < 1 mikrometer. Den stärksten Strahler hat hier noch keiner erwähnt: Das ist die Biomasse die als schwarzer Strahler bei 310K herumläuft und das auch sehr gut verträgt und sogar aufrecht erhält. Der strahlt um die 6 mikrometer aus. Auch das schadet den Molekülbindungen offensichtlich nicht. > Insofern ist es für mich keineswegs beruhigend, wenn Studien "keine > nennenswerte Erwärmung durch Handy-Strahlung" feststellen. Dafür braucht > man keine teure Studie, es reicht die Kenntnis der abgegebenen > Sendeleistung. ... und des Absorptionskoeffizienten und die Dissipation der eingebrachten Wärme. Da ein HF-Sender kein schwarzer Strahler ist kann er einen Absorber weit ab vom thermischen Gleichgewicht erhitzen - AKA Mikrowellenofen. > Ein Defibrilator oder Elektroschocker wirkt nun mal nicht > auf Basis einer Erwärmung, Und auch nicht per elektromagnetischer Strahlung. > denen könnte man also mit der gleichen > Begründung Unbedenklichkeit attestieren oder ihre Unwirksamkeit > nachweisen :-] Nein, kann man nicht. Die Molekülbindungsenergien liegen als kinetische Energie von Elektronen angegeben bei Hausnummer 1eV. D.h. wenn du einen Ladungsträger mit ein paar V beschleunigst besitzt er genug Energie um ein Molekül zu spalten. Für die Störung der Nervenzellen reichen sogar mV. Aber das sind im Vergleich zu HF statische Felder. Ionen werden von der aussen angelegten Spannung z.B. ins Innere der Nervenleitung bewegt. Das löst eine Kettenreaktion entlang des Nervs aus: in der Nachbarschaft öffnet sich die Nervenbahn, Ionen strömen durch diese Öffnung, was wiederum die nächste Nachbarschaft aktiviert. Usw. bis diese Aktivierungskette die Muskelzelle im Herzen erreicht und der Muskel kontrahiert. Ein Beleg für das Quasitatische Verhalten: 50 Hz aktivieren den Nerv und den biologischen Pulsgenerator in tödlicher Weise. 50MHz sind unschädlich wenn es dabei nicht zu warm wird. -- Gruß, Raimund
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| From | Hans-Peter Diettrich <DrDiettrich1@aol.com> |
|---|---|
| Date | 2017-04-23 05:43 +0200 |
| Message-ID | <em2mi5F1am7U2@mid.individual.net> |
| In reply to | #226569 |
Am 22.04.2017 um 19:23 schrieb Raimund Nisius: > Hans-Peter Diettrich <DrDiettrich1@aol.com> wrote: >> denen könnte man also mit der gleichen >> Begründung Unbedenklichkeit attestieren oder ihre Unwirksamkeit >> nachweisen :-] > > Nein, kann man nicht. Ich schrieb doch "könnte man", wenn man in einer Studie nur die Erwärmung betrachtet. So geschehen in einer Studie zur Handy-Strahlung, die AFAIR staatlich finanziert und publiziert wurde. Wer uns damit verarschen/ruhigstellen wollte, lasse ich mal dahingestellt. DoDi
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| From | Rupert Haselbeck <mein-rest-muell@gmx.de> |
|---|---|
| Date | 2017-04-23 09:10 +0200 |
| Message-ID | <m40usd-dls.ln1@nntp.haselbeck-net.de> |
| In reply to | #226585 |
Hans-Peter Diettrich schrieb: > Am 22.04.2017 um 19:23 schrieb Raimund Nisius: >> Hans-Peter Diettrich wrote: >>> denen könnte man also mit der gleichen >>> Begründung Unbedenklichkeit attestieren oder ihre Unwirksamkeit >>> nachweisen :-] >> >> Nein, kann man nicht. > > Ich schrieb doch "könnte man", wenn man in einer Studie nur die > Erwärmung betrachtet. So geschehen in einer Studie zur Handy-Strahlung, > die AFAIR staatlich finanziert und publiziert wurde. Wer uns damit > verarschen/ruhigstellen wollte, lasse ich mal dahingestellt. Um eine ernstzunehmende Studie zu Effekten zu erstellen, welche nicht oder nicht allein auf Wärmewirkungen abstellt, müsste erstmal ein auch nur theoretisch denkbarer Wirkungsmechanismus vorgeschlagen werden, der eine Beeinflussung denkbar sein liesse, wobei man von allzu esoterischen Überlegungen wohl besser Abstand nimmt MfG Rupert
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| From | usenetmuell@raimund.in-berlin.de (Raimund Nisius) |
|---|---|
| Date | 2017-04-23 10:06 +0100 |
| Message-ID | <1n4xfp8.culnbq130c4t4N%usenetmuell@raimund.in-berlin.de> |
| In reply to | #226585 |
Hans-Peter Diettrich <DrDiettrich1@aol.com> wrote: > Am 22.04.2017 um 19:23 schrieb Raimund Nisius: > > Hans-Peter Diettrich <DrDiettrich1@aol.com> wrote: [Zitat wieder eingefügt] > >> Ein Defibrilator oder Elektroschocker wirkt nun mal nicht > >> auf Basis einer Erwärmung, Darum könnte man Erwärmung *nicht* als alleiniges Kriterium für Schädlichkeit hernehmen. > >> denen könnte man also mit der gleichen > >> Begründung Unbedenklichkeit attestieren oder ihre Unwirksamkeit > >> nachweisen :-] > > > > Nein, kann man nicht. > > Ich schrieb doch "könnte man", wenn man in einer Studie nur die > Erwärmung betrachtet. Dann hätte man eine unsachliche Studie geliefert. Für die Wirkung von HF auf Biomaterie genügt die Betrachtung der Erwärmung. Das läßt sich sauber begründen. > So geschehen in einer Studie zur Handy-Strahlung, > die AFAIR staatlich finanziert und publiziert wurde. Mag sein, dass diese Begründung dort fehlt. Kann man nachreichen/selber recherchieren. > Wer uns damit > verarschen/ruhigstellen wollte, lasse ich mal dahingestellt. Wer uns mit Panikmache vor HF verarschen will lasse ich auch dahingestellt. Welches Kriterium fehlt Dir denn in einer Studie über HF vs. Bio? -- Gruß, Raimund
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| From | "horst.d.winzler" <horst.d.winzler@web.de> |
|---|---|
| Date | 2017-04-23 10:47 +0200 |
| Message-ID | <em381pF4d48U1@mid.individual.net> |
| In reply to | #226588 |
Am 23.04.2017 um 11:06 schrieb Raimund Nisius: > Hans-Peter Diettrich <DrDiettrich1@aol.com> wrote: > >> Am 22.04.2017 um 19:23 schrieb Raimund Nisius: >>> Hans-Peter Diettrich <DrDiettrich1@aol.com> wrote: > > [Zitat wieder eingefügt] >>>> Ein Defibrilator oder Elektroschocker wirkt nun mal nicht >>>> auf Basis einer Erwärmung, > > Darum könnte man Erwärmung *nicht* als alleiniges Kriterium für > Schädlichkeit hernehmen. > Für die Wirkung von HF auf Biomaterie genügt die Betrachtung der > Erwärmung. Das läßt sich sauber begründen. Man nehmen ein Ohr (zB vom Schwein) schmeiße es in die Mikrowelle. Schalte diese so 10min an. Damits schnell geht volle Pulle. Hernach hat man den Beweis Funkwellen sind schädlich!!! >> Wer uns damit >> verarschen/ruhigstellen wollte, lasse ich mal dahingestellt. > > Wer uns mit Panikmache vor HF verarschen will lasse ich auch > dahingestellt. Ein US-amerikanischer Forscher brauchte Geld für seine Anschlußforschung. Der hat seine Forschungsergebnisse entsprechend geschönt, eben wie er sie brauchte. Datenschönen liegt doch im Zeitgeist. Siehe die uns propagierten vielen syrischen Wissenschaftler und Ärzte die kaum fähig sind, ihren Namen zu schreiben. > Welches Kriterium fehlt Dir denn in einer Studie über HF vs. Bio? Ich empfehle die Diskussionsplattform zu wechseln. Denkbar wären postfaktische Wissenschaften wie Genderismus. Dort wird man für die These "Handystrahlen verblöden" sicher dankbare Geister finden. -- ---hdw---
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| From | Rolf Bombach <rolfnospambombach@invalid.invalid> |
|---|---|
| Date | 2017-04-23 20:00 +0200 |
| Message-ID | <odipt3$396$1@dont-email.me> |
| In reply to | #226561 |
Raimund Nisius schrieb: > > (Nicht nur Bio)moleküle haben Bindungsenergien im Bereich der sichtbaren > Wellenlängen. Selbst die schlappen Wasserstoffbrücken brauchen Quanten > in dieser Größenordnung. Hausnummer Mikrometer. Jein. Diese Bindungen sind sehr stark (in der Gegend normaler chemischer Bindungen), aber kinetisch instabil. Sie wechseln also sehr schnell. Die Thermodynamik sagt nur, wo das Gleich- gewicht liegt, nicht wie schnell es sich einstellt. Theorien wie "...stören die Wasserstoffbrücken" sind daher, äh, eher weniger qualifiziert, äusserst vorsichtig ausgedrückt. > ... > Darum kannst Du mit einem Strahlungsquant aus dem Mobilfunk kein Molekül > knacken, das nicht auch beim Auftauen schon von alleine zerfällt. Mehrphotonenprozesse existieren, kann ich dir im Labor vorführen. Mir ist klar, dass das hier nicht passiert, aber mit Verallgemeinerungen sollte man vorsichtig sein und sich vorher Munitionsvorräte anlegen. > Die Funkstrahlung bewirkt die Änderung der Vibration, Rotation o.ä. der > Moleküle. Das wird in der klassischen Betrachtung "Erwärmung" genannt. > Für biologisch relevante Erwärmung braucht man Leistungen, die aus einem > Streichelfon nicht heraus kommen. Eher noch dass der Akku das Ohr direkt > beheizt. Insbesondere ist das Hirn sehr gut durchblutet. Per > Einstrahlung ins Hirn heizt man den ganzen Körper mit. Der Anblick der > heißen Frau dürfte das Hirn stärker erwärmen als das halbstündige > Telefonat mit ihr. Die Frequenz reicht nicht für Vibrationsanregung und direkte Rotations- anregung würde ich jetzt auch mal vergessen. Was passiert ist, dass eine Wechselwirkung mit einem eher globalen Dipolmoment des Wassers stattfindet. Das ist jenes, welches für ein eps_r von 80 oder so sorgt. Bei optischen Frequenzen ist eps_r "offensichtlich" in der Gegend von 2.5 (n^2 eben). Zwischenwerte werden bei ca. 10 GHz erreicht; dort ist dann die dielektrische Absorption am grössten. http://www1.lsbu.ac.uk/water/microwave_water.html In dem Freqenzbereich und im Umfeld wässriger Lösungen macht es IMHO keinen Sinn, überhaupt Quanten zu erwähnen. Was passiert, ist alles klassische Elektrodynamik. > >> Im Grunde ja. Wobei die Sonne ein halbwegs kontinuierliches Spektrum ab >> oberer Kurzwelle bis hoch zu Röntgenstrahlung abstrahlt, wovon der >> oberste Teil zur Aufheizung Ozonschicht draufgeht. Die Flächenleistung >> der Sonne habe ich noch nie mit dem Nahfeld von Smartphones verglichen >> bzw. entsprechendes in der Literatur gefunden. Nunja, die Intensität der Sonnenstrahlung ist so im Bereich von 100mW/cm^2 naheliegenderweise. Allgemeiner Kommentar: Man sollte die zwei Phänomene nicht verwechseln oder in einen Topf werfen, da sie in erster Ordnung nichts miteinander zu tun haben: 1) Hypothese: Der Mensch kann "Handystrahlung" oder was auch immer wahrnehmen. 2) Hypothese: "Handystrahlung" ist gesundheitsgefährdend. Zu 1: Licht und Schall kann man wahrnehmen, letztendlich kann man nicht ausschliessen, dass man auch Mikrowellen irgendwie spüren kann. Nun ja, ab einer gewissen Intensität ist das ja ohnehin der Fall. Licht und Schall in vernünftiger Exposition ist zumindest nützlicher als schädlich, wenn überhaupt letzteres. Spürbare "Handystrahlung" heisst also noch nicht, dass sie schädlich ist. Andererseits, siehe ionisierende Strahlung, Unfühlbarkeit heisst nicht, dass eine Strahlung unschädlich ist. Zu 2: Von einer gewissen Intensität her, ja. Unschädlichkeit bei typischen Feldstärken "beweisen" ist direkt zumindest schwierig. Nichtthermische Wechselwirkungen halte ich, bis zum Beweis des Gegenteils, für eine sehr gewagte Hypothese. Wie schon erwähnt wurde, andere Strahlungen wie das Sonnenlicht oder die innere thermische Strahlung sind viel stärker als die dielektrische Erwärmung durch eine Handvoll Milliwatt vom Handy. Indirekt, weiss man nie. Der Zusammenhang zwischen Lärm und Herzkreislauf- erkrankungen kann man als gesichert annehmen. Wofern die thermischen gepulsten (je nach Mobilfunksystem) Wirkungen wortwörtlich auf die Nerven gehen, die ja auch mit so einer Art PWM arbeiten, kann durchaus eine Schadwirkung entstehen. Statistische Evidenz geht bis jetzt kaum über das Anekdotische hinaus. Interessant sind Studien zur Fühlbarkeit der Felder. Da scheint es zumindest grenzwertige Signifikanz zu geben. Nicht so gut für die Hysteriker ist allerdings, dass Personen bei Blinddtests Räume ohne Router oder was auch immer eher als unangenehm "und sicher verstrahlt" empfanden im Vergleich zu Räumen mit Exposition. -- mfg Rolf Bombach
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| From | "Chr. Maercker" <Zweistein@gmx-topmail.de> |
|---|---|
| Date | 2017-04-24 18:18 +0200 |
| Message-ID | <odl8gh$eju$1@news.albasani.net> |
| In reply to | #226561 |
Raimund Nisius wrote: > Chr. Maercker <Zweistein@gmx-topmail.de> wrote: > (Nicht nur Bio)moleküle haben Bindungsenergien im Bereich der sichtbaren > Wellenlängen. Selbst die schlappen Wasserstoffbrücken brauchen Quanten > in dieser Größenordnung. Hausnummer Mikrometer. > > DECT, GSM und WLAN strahlen Hausnummer Zentimeter ab. > Dazwischen liegen 4 Zehnerpotenzen. > Darum kannst Du mit einem Strahlungsquant aus dem Mobilfunk kein Molekül > knacken, das nicht auch beim Auftauen schon von alleine zerfällt. Für chemische Datenspeicherung (Langzeitgedächtnis) ist die Bindungsenergie entscheidend, soweit richtig. Reizleitung und Kurzzeitgedächtnis beruhen meines Wissens aber auf Ionenleitung. Die könnte sich schon von relativ schwachen Feldern gestört fühlen und beileibe nicht nur von Hochfrequenz. So wie bei analogen Gerätschaften halt auch. > Die Funkstrahlung bewirkt die Änderung der Vibration, Rotation o.ä. der > Moleküle. Das wird in der klassischen Betrachtung "Erwärmung" genannt. > Für biologisch relevante Erwärmung braucht man Leistungen, die aus einem > Streichelfon nicht heraus kommen. Eher noch dass der Akku das Ohr direkt > beheizt. Insbesondere ist das Hirn sehr gut durchblutet. ACK, da ist obendrein ein Elektrolyt im Spiel. Keine Ahnung, ob und wie sich Felder auf den auswirken. [der stärkste Radioemittent ist die Sonne] > Die Sonnenaktivität auf KW kann Kurzwellenfunk stören, liegt also in > dessen Leistungsbereich. Was die Kurzwelle stört, sind normalerweise Teilchenströme aka Sonnenwind, weit weniger das abgestrahlte Radiospektrum. -- CU Chr. Maercker.
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| From | usenetmuell@raimund.in-berlin.de (Raimund Nisius) |
|---|---|
| Date | 2017-04-25 23:04 +0100 |
| Message-ID | <1n527s8.ae5z1j1z0vozrN%usenetmuell@raimund.in-berlin.de> |
| In reply to | #226632 |
Chr. Maercker <Zweistein@gmx-topmail.de> wrote: > Für chemische Datenspeicherung (Langzeitgedächtnis) ist die > Bindungsenergie entscheidend, soweit richtig. Reizleitung und > Kurzzeitgedächtnis beruhen meines Wissens aber auf Ionenleitung. Beim Gedächtnis weiß ich es nicht. Reizleitung ist ganz was anderes als Ionen in einem E-Feld. Die beteiligten Ionen wandern gerade mal ducrch eine Zellmembran - quer zur Signalausbreitung. -- Gruß, Raimund
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| From | peri <peterrichter00@gmx.de> |
|---|---|
| Date | 2017-04-21 22:25 +0200 |
| Message-ID | <elv857FbjssU1@mid.individual.net> |
| In reply to | #226514 |
Am 21.04.2017 um 09:42 schrieb Chr. Maercker: > Rolf Bombach wrote: >> Alfred Gemsa schrieb: >>> Das ist auch für mich der schlagende Beweis: seit dem Ende des letzten >>> Jahrtausends findet weltweit der Großversuch statt: "Gesundheitliche >>> Auswirkung von Millarden Mobiltelefonen auf Millarden Benutzer bei >>> extensivem Gebrauch". >>> Da sich seit dem keine Erkrankung global signifikant erhöht hat >>> (zumindest verdoppelt, >>> verzehnfacht, usw) heißt das für mich: Leute, telefoniert weiter, es >> macht nix. > Wesentlich längere Erfahrung gibt es mit mehr oder weniger starken > niederfrequenten elektromagnetischen Feldern. Spezielle Erkrankungen > z.B. von Kraftwerkspersonal, Lokführern oder Betreibern von Großsendern > sind mir dennoch nicht bekannt. Lediglich die Behauptung meines > Physiklehrers, nach Besteigen eines aktiven UHF-Senders bräuchte Mann > keine Kondome mehr. ;-) > >> Übermässiges Telefonieren ist nachgewiesenermassen gesundheitsschädlich: >> Kopfschmerzen, Ohrensausen, Herz- und Blutdruckprobleme, Migräne, Magen- >> geschwüre, Nervosität, rheumatische Erkrankungen speziell im Hals-Nacken- >> Bereich, Schlaflosigkeit, mentale und erektile Dysfunktion, Fettleibigkeit, >> Ohnmachtsgefühle, Depression, unkontrollierte Cholerik und Flatulenz, >> gesteigertes Suchtverhalten, giftige Blicke der Umwelt, zwanghaftes Nägel- >> und Bleistiftkauen, Gähn- und Schwindelanfälle verschiedenster Art etc. > Fragt sich nur, wieviel davon einfache Folge allzu häufigen > Telefonierens ist und (ob) was auf das Konto der HF-Signale geht. > >> Studien [1] haben gezeigt, dass bei zahlreichen soziodynamischen Rand- >> bedingungen passiv-Telefonieren noch schädlicher ist als aktives >> Telefonieren, >> auch wenn das von den Telekomgesellschaften noch stärker dementiert >> wird als letzteres. > Krankenhauspersonal berichtete mir kürzlich eine auffällige Zunahme von > Hodenkrebs bei jungen Männern. Die tragen ihre Smartphones gern in der > Hosentasche. Beim Kopf enden 1cm Eindringtiefe kurz hinter der > Schädeldecke, bei den "Eiern" sieht das evtl. etwas ungünstiger aus ... > Bei Gegenheit befrage ich dazu mal das hiesige Tumorregister. Nana. Die Zunahme gabs schon vor > 20zig Jahren - ohne Telefon-Funkerei und sicher weniger E-Feldern. >> Was fehlt, sind belastbare Studien zum Unterschied von Mobil- zu (analog-) >> Festnetz-Telefonieren. > Wobei da noch zwischen kabelgebundenen Apparaten und DECT-Geräten zu > unterscheiden wäre. Auch die DECT-Frequenzen sollen ebenso wie > Handy-Netze und WLANs im Resonanzbereich von Biomolekülen liegen. Die > Frequenz ist evtl. der entscheidende Unterschied zwischen bisweilen viel > stärkeren Rundfunk-Signalen etc. und aktueller Digitaltechnik. Wirklich > Leistung im gleichen Frequenzbereich bringen eher Mikrowellen und > bisweilen Radar-Sender. > >> Die statistisch einwandfrei festgestellte Kausalität >> zwischen Mobiltelefonieren und Verkehrsunfällen scheint mir persönlich z.B. >> bei Festnetztelefonieren praktisch gänzlich wegzufallen. Einwandfreie Kausalität in Statistik? Oxymoron! > Logo, im Auto hast kein Festnetz. ;-) >
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| From | Helmut Wabnig <hwabnig@.- --- -.dotat> |
|---|---|
| Date | 2017-04-22 12:51 +0200 |
| Message-ID | <ubdmfcdceso0uec95dee7om9rvpbha57rf@4ax.com> |
| In reply to | #226553 |
On Fri, 21 Apr 2017 22:25:07 +0200, peri <peterrichter00@gmx.de> wrote: >Am 21.04.2017 um 09:42 schrieb Chr. Maercker: >> Rolf Bombach wrote: >>> Alfred Gemsa schrieb: >>>> Das ist auch für mich der schlagende Beweis: seit dem Ende des letzten >>>> Jahrtausends findet weltweit der Großversuch statt: "Gesundheitliche >>>> Auswirkung von Millarden Mobiltelefonen auf Millarden Benutzer bei >>>> extensivem Gebrauch". >>>> Da sich seit dem keine Erkrankung global signifikant erhöht hat >>>> (zumindest verdoppelt, >>>> verzehnfacht, usw) heißt das für mich: Leute, telefoniert weiter, es >>> macht nix. >> Wesentlich längere Erfahrung gibt es mit mehr oder weniger starken >> niederfrequenten elektromagnetischen Feldern. Spezielle Erkrankungen >> z.B. von Kraftwerkspersonal, Lokführern oder Betreibern von Großsendern >> sind mir dennoch nicht bekannt. Lediglich die Behauptung meines >> Physiklehrers, nach Besteigen eines aktiven UHF-Senders bräuchte Mann >> keine Kondome mehr. ;-) >> >>> Übermässiges Telefonieren ist nachgewiesenermassen gesundheitsschädlich: >>> Kopfschmerzen, Ohrensausen, Herz- und Blutdruckprobleme, Migräne, Magen- >>> geschwüre, Nervosität, rheumatische Erkrankungen speziell im Hals-Nacken- >>> Bereich, Schlaflosigkeit, mentale und erektile Dysfunktion, Fettleibigkeit, >>> Ohnmachtsgefühle, Depression, unkontrollierte Cholerik und Flatulenz, >>> gesteigertes Suchtverhalten, giftige Blicke der Umwelt, zwanghaftes Nägel- >>> und Bleistiftkauen, Gähn- und Schwindelanfälle verschiedenster Art etc. >> Fragt sich nur, wieviel davon einfache Folge allzu häufigen >> Telefonierens ist und (ob) was auf das Konto der HF-Signale geht. >> >>> Studien [1] haben gezeigt, dass bei zahlreichen soziodynamischen Rand- >>> bedingungen passiv-Telefonieren noch schädlicher ist als aktives >>> Telefonieren, >>> auch wenn das von den Telekomgesellschaften noch stärker dementiert >>> wird als letzteres. >> Krankenhauspersonal berichtete mir kürzlich eine auffällige Zunahme von >> Hodenkrebs bei jungen Männern. Die tragen ihre Smartphones gern in der >> Hosentasche. Beim Kopf enden 1cm Eindringtiefe kurz hinter der >> Schädeldecke, bei den "Eiern" sieht das evtl. etwas ungünstiger aus ... >> Bei Gegenheit befrage ich dazu mal das hiesige Tumorregister. >Nana. Die Zunahme gabs schon vor > 20zig Jahren - ohne Telefon-Funkerei >und sicher weniger E-Feldern. >>> Was fehlt, sind belastbare Studien zum Unterschied von Mobil- zu (analog-) >>> Festnetz-Telefonieren. >> Wobei da noch zwischen kabelgebundenen Apparaten und DECT-Geräten zu >> unterscheiden wäre. Auch die DECT-Frequenzen sollen ebenso wie >> Handy-Netze und WLANs im Resonanzbereich von Biomolekülen liegen. Die >> Frequenz ist evtl. der entscheidende Unterschied zwischen bisweilen viel >> stärkeren Rundfunk-Signalen etc. und aktueller Digitaltechnik. Wirklich >> Leistung im gleichen Frequenzbereich bringen eher Mikrowellen und >> bisweilen Radar-Sender. >> >>> Die statistisch einwandfrei festgestellte Kausalität >>> zwischen Mobiltelefonieren und Verkehrsunfällen scheint mir persönlich z.B. >>> bei Festnetztelefonieren praktisch gänzlich wegzufallen. >Einwandfreie Kausalität in Statistik? Oxymoron! >> Logo, im Auto hast kein Festnetz. ;-) >> Bullshit. "Resonanzfrequenzen von Biomolekülen" ist Blödsinn. Alles Müll. w.
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