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Groups > de.sci.electronics > #218932 > unrolled thread
| Started by | wernertrp <wernertrp@googlemail.com> |
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| First post | 2016-12-22 07:28 -0800 |
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Leuchtdiode mit Einzelphotonenausgabe. wernertrp <wernertrp@googlemail.com> - 2016-12-22 07:28 -0800
Re: Leuchtdiode mit Einzelphotonenausgabe. Gerrit Heitsch <gerrit@laosinh.s.bawue.de> - 2016-12-22 17:39 +0100
Re: Leuchtdiode mit Einzelphotonenausgabe. astroelectronic@t-online.de - 2016-12-22 08:55 -0800
Re: Leuchtdiode mit Einzelphotonenausgabe. Olaf Kaluza <olaf@criseis.ruhr.de> - 2016-12-22 18:08 +0100
Re: Leuchtdiode mit Einzelphotonenausgabe. Fritz Meisenschlegel <fegel@notmailinator.com> - 2016-12-22 18:19 +0100
Re: Leuchtdiode mit Einzelphotonenausgabe. Gerrit Heitsch <gerrit@laosinh.s.bawue.de> - 2016-12-22 18:24 +0100
Re: Leuchtdiode mit Einzelphotonenausgabe. "horst.d.winzler" <horst.d.winzler@web.de> - 2016-12-22 18:29 +0100
Re: Leuchtdiode mit Einzelphotonenausgabe. Hartmut Kraus <hartmut.melina@web.de> - 2016-12-25 17:16 +0100
Re: Leuchtdiode mit Einzelphotonenausgabe. Dieter Wiedmann <dieter.wiedmann@t-online.de> - 2016-12-22 18:40 +0100
Re: Leuchtdiode mit Einzelphotonenausgabe. Falk Duebbert <falk@duebbert.com> - 2016-12-24 10:52 +0100
Re: Leuchtdiode mit Einzelphotonenausgabe. Marcel Mueller <news.5.maazl@spamgourmet.org> - 2016-12-22 20:40 +0100
Re: Leuchtdiode mit Einzelphotonenausgabe. Bernd Nebendahl <Bernd_Nebendahl@web.de> - 2016-12-22 21:09 +0100
Re: Leuchtdiode mit Einzelphotonenausgabe. Rolf Bombach <rolfnospambombach@invalid.invalid> - 2016-12-23 18:00 +0100
Re: Leuchtdiode mit Einzelphotonenausgabe. Bernd Nebendahl <Bernd_Nebendahl@web.de> - 2016-12-23 18:51 +0100
Re: Leuchtdiode mit Einzelphotonenausgabe. Bernd Nebendahl <Bernd_Nebendahl@web.de> - 2016-12-23 18:55 +0100
Re: Leuchtdiode mit Einzelphotonenausgabe. Olaf Kaluza <olaf@criseis.ruhr.de> - 2016-12-23 19:07 +0100
Re: Leuchtdiode mit Einzelphotonenausgabe. Rolf Bombach <rolfnospambombach@invalid.invalid> - 2016-12-26 23:35 +0100
Re: Leuchtdiode mit Einzelphotonenausgabe. Falk Duebbert <falk@duebbert.com> - 2016-12-24 10:56 +0100
Re: Leuchtdiode mit Einzelphotonenausgabe. Rolf Bombach <rolfnospambombach@invalid.invalid> - 2016-12-27 23:07 +0100
Re: Leuchtdiode mit Einzelphotonenausgabe. Falk Duebbert <falk@duebbert.com> - 2016-12-28 06:18 +0100
Re: Leuchtdiode mit Einzelphotonenausgabe. "horst.d.winzler" <horst.d.winzler@web.de> - 2016-12-28 08:44 +0100
Re: Leuchtdiode mit Einzelphotonenausgabe. Rolf Bombach <rolfnospambombach@invalid.invalid> - 2016-12-28 18:35 +0100
Re: Leuchtdiode mit Einzelphotonenausgabe. Falk Duebbert <falk@duebbert.com> - 2016-12-28 19:51 +0100
Re: Leuchtdiode mit Einzelphotonenausgabe. Falk Duebbert <falk@duebbert.com> - 2016-12-28 21:46 +0100
Re: Leuchtdiode mit Einzelphotonenausgabe. Falk Duebbert <falk@duebbert.com> - 2016-12-29 17:08 +0100
Re: Leuchtdiode mit Einzelphotonenausgabe. Thomas Prufer <prufer.public@mnet-online.de.invalid> - 2016-12-30 09:26 +0100
Re: Leuchtdiode mit Einzelphotonenausgabe. Hanno Foest <hurga-news2@tigress.com> - 2017-01-02 21:58 +0100
Re: Leuchtdiode mit Einzelphotonenausgabe. Rolf Bombach <rolfnospambombach@invalid.invalid> - 2016-12-29 17:55 +0100
OT Thorium Re: Leuchtdiode mit Einzelphotonenausgabe. "horst-d.winzler" <horst.d.winzler@web.de> - 2016-12-29 18:08 +0100
Re: OT Thorium Re: Leuchtdiode mit Einzelphotonenausgabe. Rolf Bombach <rolfnospambombach@invalid.invalid> - 2016-12-30 20:01 +0100
Re: OT Thorium Re: Leuchtdiode mit Einzelphotonenausgabe. Dieter Wiedmann <dieter.wiedmann@t-online.de> - 2016-12-30 20:45 +0100
Re: OT Thorium Re: Leuchtdiode mit Einzelphotonenausgabe. "horst.d.winzler" <horst.d.winzler@web.de> - 2016-12-30 21:53 +0100
Re: Leuchtdiode mit Einzelphotonenausgabe. Falk Duebbert <falk@duebbert.com> - 2016-12-31 00:25 +0100
Re: Leuchtdiode mit Einzelphotonenausgabe. Thomas Prufer <prufer.public@mnet-online.de.invalid> - 2016-12-29 10:28 +0100
Re: Leuchtdiode mit Einzelphotonenausgabe. Rolf Bombach <rolfnospambombach@invalid.invalid> - 2016-12-28 21:07 +0100
Re: Leuchtdiode mit Einzelphotonenausgabe. Rolf Bombach <rolfnospambombach@invalid.invalid> - 2016-12-23 17:41 +0100
Re: Leuchtdiode mit Einzelphotonenausgabe. Falk Duebbert <falk@duebbert.com> - 2016-12-24 10:49 +0100
Re: Leuchtdiode mit Einzelphotonenausgabe. Uwe Bonnes <bon@hertz.ikp.physik.tu-darmstadt.de> - 2016-12-28 12:28 +0000
Re: Leuchtdiode mit Einzelphotonenausgabe. Rolf Bombach <rolfnospambombach@invalid.invalid> - 2016-12-28 19:58 +0100
Re: Leuchtdiode mit Einzelphotonenausgabe. Rolf Bombach <rolfnospambombach@invalid.invalid> - 2016-12-29 18:00 +0100
Re: Leuchtdiode mit Einzelphotonenausgabe. Uwe Bonnes <bon@hertz.ikp.physik.tu-darmstadt.de> - 2016-12-28 20:21 +0000
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| From | "horst.d.winzler" <horst.d.winzler@web.de> |
|---|---|
| Date | 2016-12-28 08:44 +0100 |
| Message-ID | <ech8r4F4qkaU1@mid.individual.net> |
| In reply to | #219260 |
Am 28.12.2016 um 06:18 schrieb Falk Duebbert: > Rolf Bombach: > Irgendwann zog ich mit einem Minicont durchs Labor. Eigentlich war ich > da um alte Vakuumtechnik für die Entsorgung freizumessen. Der Zähler war > dann an den Schwebetischen nicht so still, wie ein auf einer Stahlplatte > liegender Minicont sein sollte. > Fluke Desi geholt, weil der Minicont auch Probleme mit EMV und > Mikrofonie hat und das Fluke hat dann bestätigt, dass die Tische um die > Schweißnähte strahlen. Nicht viel, aber Experimente mit PM an der Grenze > des Messbaren gehen nur in der Mitte und mit 4mm Blei-Tischdecke. Also ein Schmutzeffekt wie er im Buche steht. Im Bereich der Elektronik sind steile Flanken dafür berühmt berüchtigt. -- ---hdw---
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| From | Rolf Bombach <rolfnospambombach@invalid.invalid> |
|---|---|
| Date | 2016-12-28 18:35 +0100 |
| Message-ID | <o40t2r$jbq$1@dont-email.me> |
| In reply to | #219260 |
Falk Duebbert schrieb: > Rolf Bombach: >>>> So was hat im Laboralltag Seltenheitswert. >>> >>> Nein. Selbst die Schweißnähte der Schwebetische in Optiklaboren machen >>> Probleme, wenn die mit Thorium-belasteten Elektroden geschweißt wurden >>> und das sind nur die großen Brocken. .... > Wir hatten auf den PM immer Einschläge. Kein Rauschen, sondern > Einschläge. Der Energiegehalt war für IR- oder gelbe Einzel-Ereignisse ... > > Irgendwann zog ich mit einem Minicont durchs Labor. Eigentlich war ich > da um alte Vakuumtechnik für die Entsorgung freizumessen. Der Zähler war > dann an den Schwebetischen nicht so still, wie ein auf einer Stahlplatte > liegender Minicont sein sollte. > Fluke Desi geholt, weil der Minicont auch Probleme mit EMV und > Mikrofonie hat und das Fluke hat dann bestätigt, dass die Tische um die > Schweißnähte strahlen. Nicht viel, aber Experimente mit PM an der Grenze > des Messbaren gehen nur in der Mitte und mit 4mm Blei-Tischdecke. Heutzutage sollten Thorium-Elektroden allerdings ausgestorben sein. OK, das war dann eben Pech. Ich gehe davon aus, dass irgend eine Strahlung Fluoreszenzeffekte im Glas des PMT ausgelöst hat. Das ist ziemlich übel. Ich sehe manchmal bei CCDs, wie ein Teilchen streifend über den Sensor gedonnert ist. Mal sehen, ob es mir in nächster Zeit mal langweilig ist und grad ein PMT rumliegt. -- mfg Rolf Bombach
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| From | Falk Duebbert <falk@duebbert.com> |
|---|---|
| Date | 2016-12-28 19:51 +0100 |
| Message-ID | <MPG.32ce281dffc084dd9896ca@reader.albasani.net> |
| In reply to | #219293 |
Rolf Bombach: > Heutzutage sollten Thorium-Elektroden allerdings ausgestorben sein. > Die roten machen immer noch 30% aus lt. Schweißdealer. https://twitter.com/snyxq/status/741292197715300352 Falk D.
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| From | Falk Duebbert <falk@duebbert.com> |
|---|---|
| Date | 2016-12-28 21:46 +0100 |
| Message-ID | <MPG.32ce42feb134c3eb9896cc@reader.albasani.net> |
| In reply to | #219296 |
Rolf Bombach: > > > https://twitter.com/snyxq/status/741292197715300352 > > Was war das für eine Mess-Sonde? GM mit dünnem Fenster? > Szinti? Zwei-Zählrohr-Geiger, russisch. Für 10,- bei Conrads Restrampe in Bielefeld erstanden. http://radiation.fallout.cz/htm/rksb.htm http://www.radcomms.net/RKCB-104.html Ich kann nochmal mit einer Ionenkammer messen, wenn es Dich interessiert. Falk D.
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| From | Falk Duebbert <falk@duebbert.com> |
|---|---|
| Date | 2016-12-29 17:08 +0100 |
| Message-ID | <MPG.32cf5350988dcee69896cd@reader.albasani.net> |
| In reply to | #219299 |
Thomas Prufer: > > 4122/200 sek ist, 20 Bq? Isjanix. Nein viel ist es nicht, bis man auf die Idee kommt, dass es sich um die reine Oberflächenaktivität handelt, weil aus dem Wolfram nichts raus kommt und dass die Dinger geschliffen werden. Nebenbei sind die RKSB-Zählrohre eher klein. > Ich hatte billige Glühstrümpfe (Anchor?), die sehr, sehr viel heller waren wie > die original Petromax, oder die Luxor. Die sind mal im Strahlungsmesslabor an > der Uni hier vermessen worden. Da kam beim Rausgehen der Werkschutz an, wegen > ausgelöstem Verschleppungsalarm: der heftigste Glühstrumpf war ISTR so um die > 800 Bq... Ich habe chinesische Glühstrümpfe 10 Stück. Die schaffen in der Tüte schon 20k am RKSB. Ausgepackt ... juhuu! Mit nem Flächenzähler wie Desi, Minicont oder Berthold gemessen... Wämm! > Die haben mir nahegelegt, die nicht zu verwenden, wegen Inkorporation > beim > Abbrennen. Die Coleman Strümpfe knattern kaum. Falk D.
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| From | Thomas Prufer <prufer.public@mnet-online.de.invalid> |
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| Date | 2016-12-30 09:26 +0100 |
| Message-ID | <vq5c6c1jvuia1p7rh0s52jpqs950sodhpm@4ax.com> |
| In reply to | #219308 |
On Thu, 29 Dec 2016 17:08:07 +0100, Falk Duebbert <falk@duebbert.com> wrote: >Thomas Prufer: >> >> 4122/200 sek ist, 20 Bq? Isjanix. > >Nein viel ist es nicht, bis man auf die Idee kommt, dass es sich um die >reine Oberflächenaktivität handelt, weil aus dem Wolfram nichts raus >kommt und dass die Dinger geschliffen werden. Ahso, WIG-Elektroden -- dachte irgendwie es wären Glühstrümpfe. Die sind ja Socken mit wasserlöslichen Salzen, Beryllium soll auch drin sein. >Ich habe chinesische Glühstrümpfe 10 Stück. Die schaffen in der Tüte >schon 20k am RKSB. Ausgepackt ... juhuu! Mit nem Flächenzähler wie Desi, >Minicont oder Berthold gemessen... Wämm! Allerdings sind die chinesischen subjektiv doppelt bis dreimal heller als die nichtradioaktiven. Dürfte objektiv also Zehnerpotenzen ergeben... >Die Coleman Strümpfe knattern kaum. Die Luxor und Petromax auch nicht. (Ob "nicht" jetzt Null ist oder "fast Null", weiß ich nimmer. Waren jedenfalls Messungen von den Profis aus dem Strahlenschutzlabor, die das in ein großen Schrank gepackt haben. Samt Tüte, aber jeden Strumpf einzeln. Die haben empfohlen, die Dinger nicht zu verwenden, denn es gäbe nichtradioaktiven Ersatz, Inkorporation in die Lunge wäre eine Sau. Oder so. Zulässig ist auch das Entsorgen im Hausmüll. Ich hab die dann auch zu deren schwachradioaktiven Abfällen, denn ich bin auf das Licht und den Wirkungsgrad überhaupt nicht angewiesen, und das Risiko möchte ich nicht abschätzen müssen. Thomas Prufer
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| From | Hanno Foest <hurga-news2@tigress.com> |
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| Date | 2017-01-02 21:58 +0100 |
| Message-ID | <ecvt79Flk9fU1@mid.individual.net> |
| In reply to | #219354 |
Am 30.12.2016 um 09:26 schrieb Thomas Prufer: > Die haben empfohlen, die Dinger nicht zu verwenden, denn es gäbe > nichtradioaktiven Ersatz, Inkorporation in die Lunge wäre eine Sau. Oder so. > Zulässig ist auch das Entsorgen im Hausmüll. > > Ich hab die dann auch zu deren schwachradioaktiven Abfällen, denn ich bin auf > das Licht und den Wirkungsgrad überhaupt nicht angewiesen, und das Risiko möchte > ich nicht abschätzen müssen. Ich hätte gerne noch so einen Kram als Prüfstrahler... Hanno
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| From | Rolf Bombach <rolfnospambombach@invalid.invalid> |
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| Date | 2016-12-29 17:55 +0100 |
| Message-ID | <o43f2e$cg0$1@dont-email.me> |
| In reply to | #219299 |
Falk Duebbert schrieb: > Rolf Bombach: >> >>> https://twitter.com/snyxq/status/741292197715300352 >> >> Was war das für eine Mess-Sonde? GM mit dünnem Fenster? >> Szinti? > > Zwei-Zählrohr-Geiger, russisch. Für 10,- bei Conrads Restrampe in > Bielefeld erstanden. > > http://radiation.fallout.cz/htm/rksb.htm > http://www.radcomms.net/RKCB-104.html Weia, Schätzdosen. Nun, Thorium ist ein Alphastrahler, und diese Alphas kommen nicht weit. Das was rumfliegt sind Strahlen der Zerfallsreihe, Actinium und Thallium sind dabei die übelsten. Die 2.6 MeV Tl Linie ist sicher nicht leicht abzuschirmen. > Ich kann nochmal mit einer Ionenkammer messen, wenn es Dich > interessiert. Nicht nötig, ich kann auch hier mal rumfragen. -- mfg Rolf Bombach
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| From | "horst-d.winzler" <horst.d.winzler@web.de> |
|---|---|
| Date | 2016-12-29 18:08 +0100 |
| Subject | OT Thorium Re: Leuchtdiode mit Einzelphotonenausgabe. |
| Message-ID | <ecku94F1kpiU1@mid.individual.net> |
| In reply to | #219316 |
Am 29.12.2016 um 17:55 schrieb Rolf Bombach: > Falk Duebbert schrieb: >> Rolf Bombach: > Weia, Schätzdosen. Nun, Thorium ist ein Alphastrahler, und diese Alphas > kommen nicht weit. Tageszeitung reicht zur Abschirmung. Thorium Reaktor. Das wäre doch was? https://www.youtube.com/watch?v=aMbjBWMzDPE -- ---hdw---
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| From | Rolf Bombach <rolfnospambombach@invalid.invalid> |
|---|---|
| Date | 2016-12-30 20:01 +0100 |
| Subject | Re: OT Thorium Re: Leuchtdiode mit Einzelphotonenausgabe. |
| Message-ID | <o46ar4$55n$1@dont-email.me> |
| In reply to | #219320 |
horst-d.winzler schrieb: > Thorium Reaktor. Das wäre doch was? > https://www.youtube.com/watch?v=aMbjBWMzDPE Eher nein. Grösstes Technikdebakel Deutschlands: https://de.wikipedia.org/wiki/Kernkraftwerk_THTR-300 Molten salt reactor: https://de.wikipedia.org/wiki/Fl%C3%BCssigsalzreaktor Ich fasse die Vorteile mal kurz zusammen: - Es gibt mehr Thorium als Uran, daher kann man viel länger viel mehr Kernkraftwerke mit Thorium bauen. Daraus ergibt sich sicher ein business model. - Thorium ist kein Spaltstoff, "anfeuern" muss man mit einem "normalen" U/Pu Reaktor. Den kann jeder im Angebot kaufen, China, Russland, .... Echte Chance für diese Länder, und für Schwellenländer, die kaufen. - Aus Thorium muss man den Brennstoff erst erbrüten. Thermisches Brüten geht nicht so einfach (siehe THTR-300), also schneller Brüter. Das fasziniert immer noch tausende von Kernkraftbastlern, Ings, Phys, etc. Es geht nichts über motiviertes Personal! - Obwohl am Th-Reaktor, respektive dessen mindestens 10 Varianten, schon länger rumgebastelt wird als an der Fusion, funzt das Ding immer noch nicht richtig. Korrosionsprobleme, fluoridbildende Kaltreaktionen, Abluftfilter, die drohen selber kritisch zu werden, Tritiumanhäufung, verklemmte Grafitkugeln und vieles mehr. Das sichert auf Jahrzehnte hin viel mehr Arbeitsplätze in Forschung, Entwicklung, Konstruktion, Fertigung und Betrieb als die Fusionskraftwerke. - Gute Investitionsmöglichkeiten bei interessanten Abschreibungsmodellen. Bei minimaler Auswirkung auf die Umlagen. - Viele weitere Arbeitsplätze entstehen für zweitklassige Ings und Juristen; die Sicherheitszertifizierung ist bis jetzt noch keinem der Reaktoren gelungen. - Es ist relativ einfach, im Betrieb spaltbares Material abzuzapfen, womit die Qualifikationen für Terroristen gesenkt werden können. Entsprechende Sponsoren können aufatmen; Iran gibt Ruhe. - Das gewonnene U-233 erlaubt es, besonders kostengünstige und technisch triviale Atombomben zu bauen. Eine echte Chance zur Emanzipation von/für Entwicklungsländer. - MSR brauchen Lithium, das schafft interessante Interessenkonflikte mit den Akkuherstellern. Ideales Terrain für Spekulanten und Hamsterer. Tesla goes for Thorium? - Es braucht genaugenommen Li-7, und damit braucht es Isotopentrennanlagen. Also nicht wegwerfen, das kann alles umgenutzt werden! - Ohne Wiederaufarbeitung läuft das nicht. Wer die WAA verschrottet und nicht nur eingemottet hat, hat mit nuklearen Zitronen gehandelt. Thorium wird unsere energetische und wirtschaftliche Zukunft sichern! (Die Zukunft an sich IMHO eher weniger.) -- mfg Rolf Bombach
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| From | Dieter Wiedmann <dieter.wiedmann@t-online.de> |
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| Date | 2016-12-30 20:45 +0100 |
| Subject | Re: OT Thorium Re: Leuchtdiode mit Einzelphotonenausgabe. |
| Message-ID | <o46dfm$1uac$1@gioia.aioe.org> |
| In reply to | #219405 |
Am 30.12.2016 um 20:01 schrieb Rolf Bombach: > Thorium wird unsere energetische und wirtschaftliche Zukunft sichern! > > (Die Zukunft an sich IMHO eher weniger.) Die Zukunft ist sicher! Gruß Dieter
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| From | "horst.d.winzler" <horst.d.winzler@web.de> |
|---|---|
| Date | 2016-12-30 21:53 +0100 |
| Subject | Re: OT Thorium Re: Leuchtdiode mit Einzelphotonenausgabe. |
| Message-ID | <ecnvqnFo9elU1@mid.individual.net> |
| In reply to | #219407 |
Am 30.12.2016 um 20:45 schrieb Dieter Wiedmann: > Am 30.12.2016 um 20:01 schrieb Rolf Bombach: > >> Thorium wird unsere energetische und wirtschaftliche Zukunft sichern! >> >> (Die Zukunft an sich IMHO eher weniger.) > > > Die Zukunft ist sicher! > Wir schaffen das ! -- ---hdw---
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| From | Falk Duebbert <falk@duebbert.com> |
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| Date | 2016-12-31 00:25 +0100 |
| Message-ID | <MPG.32d10b611ad44e599898cd@news.albasani.net> |
| In reply to | #219316 |
Rolf Bombach: > > Zwei-Zählrohr-Geiger, russisch. Für 10,- bei Conrads Restrampe in > > Bielefeld erstanden. > > > > http://radiation.fallout.cz/htm/rksb.htm > > http://www.radcomms.net/RKCB-104.html > > Weia, Schätzdosen. Handlich, nicht viel Wert gebunden, frei von Mikrofonie und Hochfrequenz-fest. Die Genauigkeit reicht für "diese Fliesen bitte nicht" oder "dieses unbeschriftete Glas mit weißem Pulver mache ich jetzt nicht auf". Da mir keine Universität mehr zur Verfügung steht, habe ich sonst nur ein KSMG, von dem ich hoffe, dass es nie was nennenswertes anzeigt und ein selbstgebautes Ionenkammer-Bügeleisen, das ich nach http://www.techlib.com/science/picaxeionchamber.htm gebastelt habe, allerdings habe ich Teflon statt der Perle genommen. Das neue Bügeleisen soll noch besser werden, wenn ich eine Möglichkeit gefunden habe, 2 Stück HR1206F-50G5I in Reihe zu verlöten, ohne alles leitfähig zu kontaminieren. Falk D.
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| From | Thomas Prufer <prufer.public@mnet-online.de.invalid> |
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| Date | 2016-12-29 10:28 +0100 |
| Message-ID | <vfl96cl1d5782nndkqf2hte157ggcs7ii3@4ax.com> |
| In reply to | #219299 |
On Wed, 28 Dec 2016 21:46:14 +0100, Falk Duebbert <falk@duebbert.com> wrote: >Zwei-Zählrohr-Geiger, russisch. Für 10,- bei Conrads Restrampe in >Bielefeld erstanden. 4122/200 sek ist, 20 Bq? Isjanix. Ich hatte billige Glühstrümpfe (Anchor?), die sehr, sehr viel heller waren wie die original Petromax, oder die Luxor. Die sind mal im Strahlungsmesslabor an der Uni hier vermessen worden. Da kam beim Rausgehen der Werkschutz an, wegen ausgelöstem Verschleppungsalarm: der heftigste Glühstrumpf war ISTR so um die 800 Bq... Die haben mir nahegelegt, die nicht zu verwenden, wegen Inkorporation beim Abbrennen. Thomas Prufer
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| From | Rolf Bombach <rolfnospambombach@invalid.invalid> |
|---|---|
| Date | 2016-12-28 21:07 +0100 |
| Message-ID | <o415vl$isr$2@dont-email.me> |
| In reply to | #219296 |
Falk Duebbert schrieb: > Rolf Bombach: >> Heutzutage sollten Thorium-Elektroden allerdings ausgestorben sein. > > Die roten machen immer noch 30% aus lt. Schweißdealer. Huch? Hierzulande herrscht masslose Panik vor alten Gasglühstrümpfen. > https://twitter.com/snyxq/status/741292197715300352 Was war das für eine Mess-Sonde? GM mit dünnem Fenster? Szinti? -- mfg Rolf Bombach
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| From | Rolf Bombach <rolfnospambombach@invalid.invalid> |
|---|---|
| Date | 2016-12-23 17:41 +0100 |
| Message-ID | <o3jk1k$9r4$1@dont-email.me> |
| In reply to | #218932 |
wernertrp schrieb: > Welche Leuchtdiode hat bei einem sehr sehr geringen Strom noch eine Abgabe von Photonen. > In den groben Datenblättern wird darüber keine Angabe gemacht. > > Welche Leuchtdiode macht bei einem minimalen Strom noch eine geringe (die geringste) Photonenabgabe ? > Ich möchte damit Photomultiplier Empfindlichkeiten testen. > Um noch geringere Photonenzahl zu erreichen würde ich auch sogenannte Graufilter einsetzen. Als erstes würde ich Literatur empfehlen. Wenn immer möglich ein Buch wie Philips (Philips Photonics) "Photomultiplier tubes, principles & applications" ergattern. Das ist der schnellste Weg, um bei dem Thema von 0 auf 100 zu kommen. Der Laie kommt mit, der Profi lernt dazu. Bei jeder Messung/jedem Test sollte man wenigstens versuchen, auf quantitativer Basis zu stehen. Da würde ich also von LED bei winzigsten Strömen abraten, da die dort irgendwann nichtlinear werden. Bei neuesten Fabrikaten weniger, aber nicht nicht :-). Dazu kommt, dass die LEDs ihre Wellenlänge mit dem Strom ändern. Grüne LED, Beispiel: 10 mA, 500 nm; 100 uA, 520 nm. Ausserdem sieht man irgendwann nicht mehr, wo sie hinleuchten. Daher besser: LED mit definiertem Strom nach Datenblatt, oder wenigstens in der Nähe davon, und dann Output mit bekannter Photodiode messen. Anschliessend mit Graufiltern abschwächen. Farbe: Allerwelts-PMTs haben die maximale Empfindlichkeit im Blauen. UV je nach Fenstermaterial, daher fraglich, Grün so mittelprächtig und im Roten geht die Empfindlichkeit dann senkrecht runter. Guter Kompromiss ist Grün: Sieht man von Auge gut und allfällige Umrechnungen von Watt in Lumen sind viel einfacher. Ausserdem sind die kalibrierten Graufilter üblicherweise mit der 546 nm Quecksilberlinie vermessen. Graufilter haben typischerweise im Roten so ab 650 nm eine stark zunehmende Transparenz, was Digitalphotographen zuweilen ärgert. Empfindlichkeit von PMTs: Angegeben wird Kathoden- und Anoden- empfindlichkeit. Die werden völlig verschieden gemessen. Die Norm-Beleuchtungen sind ziemlich historisch, immer noch mit Glühlicht, mit und ohne Filter, letztere meist etwas kryptisch (Corning blue glass polished to half stock thickness...). Die Kathodenempfindlichkeit wird gemessen, indem man den Photostrom zwischen Kathode und allen andern Elektroden (alle Dynoden und Anode zusammengeschaltet) bei 50-100V misst. Da kann man durchaus "sichtbare" Lichtmengen verwenden, mal teure GaAs-PMTs weggelassen. Es läuft meist darauf raus, dass eine 75W imatt Glühfunzel ein dunkles Blatt Papier in 1m Abstand beleuchtet, in dem ein Locher- Loch gestanzt wurde. Das gibt dann gerade was normgerechtes an Lichtstrom, bitte nachrechnen, habs vergessen. Jedenfalls ist das dann die schnellste Methode, direkt Katalogwerte zu erhalten, wenn man Kistenweise PMTs durchtesten muss. Und bitte nicht fragen, wie ich zu dieser Erfahrung gekommen bin. Anodenempfindlichkeit: Photon counting oder Linear? Wegen der enormen Spannungsabhängigkeit der Verstärkung (U^7...10) macht es kaum Sinn, im linearen Betrieb da was ganz genaues messen zu wollen. Einfach dran denken, mit Hochspannung dran sind "sichtbare" Mengen Licht zu viel. Sichtbar meint, im dunklen Raum ein weisses Papier in den Lichtstrahl halten; sieht man die Beleuchtung, ist es zuviel Licht für den PMT und die Verwendung einer Diode wäre sinnvoller. Graufilter: Für halbwegs vernünftige Messungen muss man einen Lichtstrahl formen, der dann vollständig auf die Kathode fällt. Abschwächen muss man z.B. so stark: 10mA LED gibt 1 mW grünes Licht (extrem von LED abhängig, unbedingt a) Datenblatt studieren und b) mit Diode nachmessen, nachdem man c) Datenblatt von Diode studiert hat) das wären dann ca. 3E15 Photonen/s, Maisenkaiser kriegen ev. mehr, bitte nachrechnen unter Berücksichtigung der jeweiligen Wellenlänge Um zumutbare 10uA Anodenstrom bei typischer PMT-Verstärkung von 1E6 zu erhalten, braucht man 10 pA Kathodenstrom, entsprechend etwa 6E7 Elektronen/s. Die Quantenausbeute "gewöhnlicher" (bialkali) PMT bei 550 nm liegt um 20%. Die Umrechnung von mA/W Kathodenempfindlichkeit in % Quantenausbeute bleibt dem Leser als Übungsbeispiel. Kurz, man benötigt also um die 3E8 Photonen pro Sekunde. Damit benötigt man ein Graufilter der optischen Dichte 7. Geben tun tuts die bis 5, geht also auf eine Kombination von z.b. 5 und 2 raus. Stärkere Einzelfilter bekommt man problemlos, aber eben nicht kalibriert. Bei ernsthaften Bedarf könnte ich mich hinreissen lassen, was zu spendieren. Die Filter leiden bei uns gelegentlich unter Fallsucht, und da man die Dichten ab 3 selten braucht, hab ich da Überbestand. -- mfg Rolf Bombach
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| From | Falk Duebbert <falk@duebbert.com> |
|---|---|
| Date | 2016-12-24 10:49 +0100 |
| Message-ID | <MPG.32c8633147ab994c9898ad@news.albasani.net> |
| In reply to | #218932 |
wernertrp: > Ich möchte damit Photomultiplier Empfindlichkeiten testen. > Um noch geringere Photonenzahl zu erreichen würde ich auch sogenannte Graufilter einsetzen. Dein Problem ist, dass das Feld am PN-Übergang, die Notwendigkeit für dessen Herstellung, für eine gewisse Mindestlast sorgt. Nebenbei ein Tipp aus der Praxis: ich habe immer einen zweiten baugleich und betriebsgleichen Photomultiplier in einer schwarzen Kunstoff-Box danebengestellt und über einen Messverstärker die Differenz genommen, da die Dinger durchaus driften und auch Leerströme liefern. Photo-Dioden sind m.E. praktischer, wenn Deine Wellenlänge es zulässt. Aber auch da immer eine zweite in Schwarz. Falk D.
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| From | Uwe Bonnes <bon@hertz.ikp.physik.tu-darmstadt.de> |
|---|---|
| Date | 2016-12-28 12:28 +0000 |
| Message-ID | <o40b52$jf9$1@lnx107.hrz.tu-darmstadt.de> |
| In reply to | #218932 |
wernertrp <wernertrp@googlemail.com> wrote: > Welche Leuchtdiode hat bei einem sehr sehr geringen Strom noch eine Abgabe > von Photonen. In den groben Datenblättern wird darüber keine Angabe > gemacht. > Welche Leuchtdiode macht bei einem minimalen Strom noch eine geringe (die > geringste) Photonenabgabe ? Ich möchte damit Photomultiplier > Empfindlichkeiten testen. Um noch geringere Photonenzahl zu erreichen > würde ich auch sogenannte Graufilter einsetzen. Wie gross ist eigentlich die Wahrscheinlichkeit einer spontanen Emission eines Quants durch thermische Effekte? -- Uwe Bonnes bon@elektron.ikp.physik.tu-darmstadt.de Institut fuer Kernphysik Schlossgartenstrasse 9 64289 Darmstadt --------- Tel. 06151 1623569 ------- Fax. 06151 1623305 ---------
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| From | Rolf Bombach <rolfnospambombach@invalid.invalid> |
|---|---|
| Date | 2016-12-28 19:58 +0100 |
| Message-ID | <o411tg$41f$1@dont-email.me> |
| In reply to | #219281 |
Uwe Bonnes schrieb: > wernertrp <wernertrp@googlemail.com> wrote: >> Welche Leuchtdiode hat bei einem sehr sehr geringen Strom noch eine Abgabe >> von Photonen. In den groben DatenblÀttern wird darÃŒber keine Angabe >> gemacht. > >> Welche Leuchtdiode macht bei einem minimalen Strom noch eine geringe (die >> geringste) Photonenabgabe ? Ich möchte damit Photomultiplier >> Empfindlichkeiten testen. Um noch geringere Photonenzahl zu erreichen >> wÃŒrde ich auch sogenannte Graufilter einsetzen. > > Wie gross ist eigentlich die Wahrscheinlichkeit einer spontanen Emission > eines Quants durch thermische Effekte? Spontane Emission eines Elektrons hier. Das hängt ungefähr linear von der Kathodenfläche ab und exponentiell von der Temperatur. Ausserdem kommt es auf das Kathodenmaterial an; von UV-empfindlich solar blind über bialkali und multialkali bis zu den alten IR-empfindlichen AgO Kathoden, dazwischen typischerweise 2 Grössenordnungen Unterschied. Kaliumfreies Glas von Vorteil, ausser hinsichtlich Preis :-] Abgesehen von den AgO ist bei -20 °C Ruhe im Karton. Bei Winztypen und Super-bialkali würde ich mal mit einem count pro Sekunde pro Quadratmillimeter ausgehen bei 20 °C, bei Multialkali dann gleich mindestens 10x mehr. Bei wenig Rotempfindlichkeit auch stark darunter, d.h. nur eine Handvoll Pulse pro Sekunde für die gesamte Kathode auch bei grösseren Möbeln. Spezielle Regeln gelten für spezielle Typen, etwa für oil well logging (Temperatur). -- mfg Rolf Bombach
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| From | Rolf Bombach <rolfnospambombach@invalid.invalid> |
|---|---|
| Date | 2016-12-29 18:00 +0100 |
| Message-ID | <o43fcl$dqn$1@dont-email.me> |
| In reply to | #219297 |
Uwe Bonnes schrieb: > Rolf Bombach <rolfnospambombach@invalid.invalid> wrote: >> Uwe Bonnes schrieb: > ,,,> > >>> Wie gross ist eigentlich die Wahrscheinlichkeit einer spontanen Emission >>> eines Quants durch thermische Effekte? > >> Spontane Emission eines Elektrons hier. Das hÀngt ungefÀhr linear von >> der KathodenflÀche ab und exponentiell von der Temperatur. Ausserdem > > Ich meinte spontane Emmission eines Photons in einer LED. Sorry, dass ich > nicht exakt fragte... Käme das dann nicht auf eine spektral-lokale Schwarzkörperemission hinaus? Hätte dann eher wenig mit der LED-Struktur zu tun. Und da drum rum alles auf gleicher Temperatur ist, spielt es dann keine Rolle mehr, ob die LED überhaupt da ist :-]. Anders sieht es bei hohen Temperaturen aus. Bei 900°C oder so, Gelbglut, ist schon erstaunlich, wieviel UV bei 310nm rauskommt. Jedenfalls im Zusammenhang mit den hier diskutierten Einzelphotonen/PMT. Dies ist bei meinen Messungen ein grosses Ärgernis. -- mfg Rolf Bombach
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