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Groups > de.sci.electronics > #213402 > unrolled thread
| Started by | Manuel Reimer <Manuel.Nulldevice@nurfuerspam.de> |
|---|---|
| First post | 2016-09-07 17:02 +0200 |
| Last post | 2016-09-08 14:06 +0200 |
| Articles | 5 — 5 participants |
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CH340G vs. FTDI? Manuel Reimer <Manuel.Nulldevice@nurfuerspam.de> - 2016-09-07 17:02 +0200
Re: CH340G vs. FTDI? Reinhardt Behm <rbehm@hushmail.com> - 2016-09-07 23:28 +0800
Re: CH340G vs. FTDI? Michael Schwingen <news-1457978346@discworld.dascon.de> - 2016-09-07 21:55 +0000
Re: CH340G vs. FTDI? Gerrit Heitsch <gerrit@laosinh.s.bawue.de> - 2016-09-08 17:54 +0200
Re: CH340G vs. FTDI? Bernd Laengerich <Bernd.Laengerich@web.de> - 2016-09-08 14:06 +0200
| From | Manuel Reimer <Manuel.Nulldevice@nurfuerspam.de> |
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| Date | 2016-09-07 17:02 +0200 |
| Subject | CH340G vs. FTDI? |
| Message-ID | <nqpa59$i2e$1@news.albasani.net> |
Hallo, ich brauche für ein kleines Projekt einen Arduino mit USB-Anschluss und mindestens 12 digitalen Ausgängen (5V Logik). Beim Suchen habe ich zahlreiche Arduino-Klone gefunden die einen CH340G IC zum Wandeln nach Seriell verwenden. Linux-Treiber scheint es zu geben, womit schonmal die erste Hürde genommen wäre, aber wie schlängt sich denn der Chip gegen den klassischen FTDI? Hat hier jemand schonmal mit dem CH340G gearbeitet? Gruß Manuel
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| From | Reinhardt Behm <rbehm@hushmail.com> |
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| Date | 2016-09-07 23:28 +0800 |
| Message-ID | <nqpbmt$obb$1@dont-email.me> |
| In reply to | #213402 |
AT Wednesday 07 September 2016 23:02, Manuel Reimer wrote: > Hallo, > > ich brauche für ein kleines Projekt einen Arduino mit USB-Anschluss und > mindestens 12 digitalen Ausgängen (5V Logik). > > Beim Suchen habe ich zahlreiche Arduino-Klone gefunden die einen CH340G > IC zum Wandeln nach Seriell verwenden. > > Linux-Treiber scheint es zu geben, womit schonmal die erste Hürde > genommen wäre, aber wie schlängt sich denn der Chip gegen den > klassischen FTDI? Hat hier jemand schonmal mit dem CH340G gearbeitet? Ich habe hier ein paar kleine Boards als Umsetzer USB zu seriell TTL (5V oder 3.3V schaltbar) unter Linux am Laufen. Bisher habe ich keine Probleme gesehen. -- Reinhardt
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| From | Michael Schwingen <news-1457978346@discworld.dascon.de> |
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| Date | 2016-09-07 21:55 +0000 |
| Message-ID | <slrnnt137e.820.news-1457978346@a-tuin.ms.intern> |
| In reply to | #213402 |
On 2016-09-07, Manuel Reimer <Manuel.Nulldevice@nurfuerspam.de> wrote: > Linux-Treiber scheint es zu geben, womit schonmal die erste Hürde > genommen wäre, aber wie schlängt sich denn der Chip gegen den > klassischen FTDI? Hat hier jemand schonmal mit dem CH340G gearbeitet? Ja - diverse derartige Boards im Einsatz, unauffällig. Für den Zweck (UART an Atmel-uC) funktioniert der problemlos unter Linux und Windows. FTDI hat mehr Features (die man hier nicht braucht), dafür aber das Problem, daß einem gerne Fälschungen angedreht werden. BTW: ich habe letztens erstaunt festgestellt, daß PL2303 und FT232RL extrem ähnliche Pinbelegungen haben, der Umbau PL2303->FT232RL geht ohne viel Aufwand. Die FT232RL, die ich bei Reichelt gekauft habe, scheinen bisher echt zu sein. cu Michael
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| From | Gerrit Heitsch <gerrit@laosinh.s.bawue.de> |
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| Date | 2016-09-08 17:54 +0200 |
| Message-ID | <nqrvgj$qsk$1@news.bawue.net> |
| In reply to | #213426 |
On 09/07/2016 11:55 PM, Michael Schwingen wrote: > On 2016-09-07, Manuel Reimer <Manuel.Nulldevice@nurfuerspam.de> wrote: >> Linux-Treiber scheint es zu geben, womit schonmal die erste Hürde >> genommen wäre, aber wie schlängt sich denn der Chip gegen den >> klassischen FTDI? Hat hier jemand schonmal mit dem CH340G gearbeitet? > > Ja - diverse derartige Boards im Einsatz, unauffällig. Für den Zweck (UART > an Atmel-uC) funktioniert der problemlos unter Linux und Windows. Was ich von dem Teil gelesen habe ist, daß er eher enge Toleranzen bei der Baudrate hat. Soll heissen, damit er z.B. Daten bei 9600 Bps erkennt muss die Gegenstelle diese mit kleiner Toleranz einhalten. Je nach Quarz kann das bei einem Atmel interessant werden. Gerrit
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| From | Bernd Laengerich <Bernd.Laengerich@web.de> |
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| Date | 2016-09-08 14:06 +0200 |
| Message-ID | <e3d2heF79edU1@mid.individual.net> |
| In reply to | #213402 |
Am 07.09.2016 um 17:02 schrieb Manuel Reimer: > Linux-Treiber scheint es zu geben, womit schonmal die erste Hürde genommen > wäre, aber wie schlängt sich denn der Chip gegen den klassischen FTDI? Hat > hier jemand schonmal mit dem CH340G gearbeitet? Ein paar Billigst-Arduino-nano werkeln hier mit dem CH340G. Unauffällig, Treiber unter Win10 problemlos installiert, Programmieren geht auch und die Daten aus dem Board kommen am PC an. Bernd -- Meine Glaskugel ist mir leider unvorhersehbarerweise vom Balkon gefallen. P.Liedermann in defa
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